Realtime-Risikomanagement durch High Performance Technologien

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Realtime-Risikomanagement durch High Performance Technologien"

Transkript

1 make connections share ideas be inspired Realtime-Risikomanagement durch High Performance Technologien Von der Batch-Verarbeitung zur Realtime-Entscheidung Matthias Piston, SAS

2 Das Ende der Batch-Nacht von Sekunden (4,5h) 60 auf Sekunden

3 Values Schlanker: Risikobetrachtung ohne aufwendige Prozesse im Vorfeld einer Entscheidung, nicht danach Schneller: Produktivitätssteigerung durch Risiko- ohne Wartezeiten Schlauer: Genauere Vorhersagen durch bessere Modelle und Simulationen

4 5 Schritte zum Echtzeit-Risiko Echtzeit- Datenintegration: Echtzeit- Reporting: Echtzeit- Datenqualitätsprozesse: Echtzeit- Entscheidungen: Echtzeit- Bewertungen: Nutzen aller Daten mit Data- Streaming Datenfehler- Prävention von Anfang an mit flexiblen Sichten Stresstests in Sekunden statt Stunden Entscheidungen validieren, bevor sie wirksam werden

5 Echtzeit-Datenintegration: Nutzen aller Daten mit Data-Streaming Ziel: Datenbereitstellung im Near- / Realtimebereich Problem: ETL Prozesse benötigen nächtliches Batchfenster Flexible Reaktion auf volatile Märkt Lösung: Eventstream Processing / Continuous Dataintegration als In- Memory Technologie Orchestrierung des Datenverarbeitungs-prozesses um Überblick zur Datenqualität und auch Aktualität zu erlangen Gedächtnis zur Erkennung von Unregelmäßigkeiten (z.b. Kartenmissbrauchserkennung)

6 Echtzeit-Datenqualitäts-prozesse: Datenfehler-Prävention von Anfang an Ziel: Datenqualität sicherstellen für korrekte Berichte Problem: Datenfehler fallen erst am Ende der Prozesskette auf und was hohe Kosten produziert Lösung: Formulierung einer DQ Policy als Grundlage der DQ Steuerung Überprüfung von Datenqualität in den Handels-, CRM- und Kreditsystemen Fachliche Modellierung von Informationsketten und Regelwerken Aufbau eines gemeinsamen Data Quality Repository für IT und Fachbereich Überprüfung in allen Schichten der dispositiven Verarbeitung

7 Echtzeit-Reporting: mit flexiblen Sichten Ziel: Daten werden Ad-Hoc in unterschiedlichsten Sichten benötigt Problem: Dynamische flexible Datenaufbereitung nicht vorhanden Gesicherter IT- Prozess fehlt Lösung: Frei wählbare Sichten / Hierachien Darstellung von non additiven Kennzahlen (z.b. Value at Risk) Gesicherter Zugriffsprozess aufgrund der Einbindung in Security- und IT-Konzept Reports werden direkt von Fachabteilung gepflegt Analytics zum Instrument des Tagesgeschäftes machen Visualisierung von komplexen Zusammenhängen

8 Echtzeit-Bewertungen: Stresstests in Sekunden statt Stunden Ziel: Bewertung liegt schnellstmöglich für jedes Geschäft vor Problem: Prozesse noch batchorientiert und sequenziell Technologie für schnelle Verarbeitung bisher nicht verfügbar Lösung: Einzelcashflows der Geschäfte eines Portfolios können nun in Sekunden statt Stunden ausgerollt werden High Performance Analytics für den Einsatz von Szenarien / Simulationen / Stresstests / What-If-Analyse Verteilung und Parallelisierung von Rechenoperationen Über den Rechnerverband / Grid / In-Memory

9 Echtzeit-Entscheidungen: Entscheidungen validieren, bevor sie wirksam werden Ziel: Abschätzen von zukünftigen Entwicklungen Problem: Volatile Märkte fordern mehr Blick in die Zukunft Simulation von Entwicklungen und deren Auswirkungen Lösung: Gleiche Konzepte, aber unterschiedliche Implementierung für Handelsbuch und Bankbuch Vollständige Simulation des Portfolios bei jedem Neugeschäft Awareness Bildung durch Transparenz über RWA, VaR, Liquiditäts, ES, Auswirkungen im Vertrieb Ableitung risiko-basierter Preise für alle Geschäft über alle Risikoarten vor dem Geschäftsabschluss Automatisierte Empfehlungen für Adaptierung des Geschäfts zum Vorteil der Bank ( Optimierung )

10 Try before buy Neu: Jetzt selbst testen unter Copyright 2012, SAS Institute Inc. All rights reserved.

11 make connections share ideas be inspired Matthias Piston Business Expert

ECHTZEIT- RISIKO- MANAGEMENT

ECHTZEIT- RISIKO- MANAGEMENT ECHTZEIT- RISIKO- Risikosteuerung mit High- Performance Technologien AGENDA DER WEG ZUR HIGH-PERFORMANCE BANK 10 30 30 Von Batchtime zu Realtime Risiko-Management Reyk Mikles 160 Millionen Datensätze in

Mehr

Datenqualität für Kapital- und Liquiditätssteuerung sicherstellen

Datenqualität für Kapital- und Liquiditätssteuerung sicherstellen make connections share ideas be inspired Datenqualität für Kapital- und Liquiditätssteuerung sicherstellen Datenqualitätsprozesse auf allen Verarbeitungsstufen Carsten Krah, SAS Michael Herrmann, SAS Datenqualität

Mehr

BIG ANALYTICS AUF DEM WEG ZU EINER DATENSTRATEGIE. make connections share ideas be inspired. Wolfgang Schwab SAS D

BIG ANALYTICS AUF DEM WEG ZU EINER DATENSTRATEGIE. make connections share ideas be inspired. Wolfgang Schwab SAS D make connections share ideas be inspired BIG ANALYTICS AUF DEM WEG ZU EINER DATENSTRATEGIE Wolfgang Schwab SAS D Copyright 2013, SAS Institute Inc. All rights reserved. BIG DATA: BEDROHUNG ODER CHANCE?

Mehr

Data Governance Informationen kontrolliert managen

Data Governance Informationen kontrolliert managen make connections share ideas be inspired Data Governance Informationen kontrolliert managen Michael Herrmann SAS Copyright 2013, SAS Institute Inc. All rights reserved. DATA GOVERNANCE TRENDS UND TREIBER:

Mehr

Integriertes Marketingmanagement 2013

Integriertes Marketingmanagement 2013 Integriertes Marketingmanagement 2013 Schneller sehen, verstehen und entscheiden Dr. Andreas Becks Senior Business Architect SAS Deutschland GmbH Agenda Integriertes Marketingmanagement 2013 Die neue Bank

Mehr

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement make connections share ideas be inspired Bessere Daten durch Stammdatenmanagement Mit SAS MDM, bessere Stammdaten für operativen Systeme make connections share ideas be inspired Overview Mit SAS MDM bessere

Mehr

SOCIAL. LOCAL. MOBILE.

SOCIAL. LOCAL. MOBILE. SOCIAL. LOCAL. MOBILE. SWISS CRM FORUM 2014 Copyr i g ht 2012, SAS Ins titut e Inc. All rights res er ve d. ROBERT SCHUMACHER SAS INSTITUTE AG CUSTOMER INTELLIGENCE SOLUTIONS MANAGER JUNI 2014 INHALT SOCIAL.

Mehr

Datenmanagement für Solvency II

Datenmanagement für Solvency II make connections share ideas be inspired Wie sich durch effizientes Datenmanagement regulatorische Anforderungen erfüllen und Kosten senken lassen Datenmanagement für Solvency II Gabriele Smith SAS Center

Mehr

Entscheidungen in Echtzeit statt Batch-Verarbeitung über Nacht: wie High-Performance-Technologien das Risikomanagement entscheidend voranbringen

Entscheidungen in Echtzeit statt Batch-Verarbeitung über Nacht: wie High-Performance-Technologien das Risikomanagement entscheidend voranbringen point of view Echtzeit-Risikomanagement Entscheidungen in Echtzeit statt Batch-Verarbeitung über Nacht: wie High-Performance-Technologien das Risikomanagement entscheidend voranbringen Carsten Krah Business

Mehr

Strategisches Informationsmanagement auf Basis von Data Warehouse-Systemen

Strategisches Informationsmanagement auf Basis von Data Warehouse-Systemen Strategisches Informationsmanagement auf Basis von Data Warehouse-Systemen SAS PharmaHealth & Academia Gabriele Smith KIS-Tagung 2005 in Hamburg: 3. März 2005 Copyright 2003, SAS Institute Inc. All rights

Mehr

Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics 10.45 11.15

Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics 10.45 11.15 9.30 10.15 Kaffee & Registrierung 10.15 10.45 Begrüßung & aktuelle Entwicklungen bei QUNIS 10.45 11.15 11.15 11.45 Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics

Mehr

DIE DATEN IM ZENTRUM: SAS DATA MANAGEMENT

DIE DATEN IM ZENTRUM: SAS DATA MANAGEMENT DIE DATEN IM ZENTRUM: SAS DATA RAINER STERNECKER SOLUTIONS ARCHITECT SAS INSTITUTE SOFTWARE GMBH Copyr i g ht 2013, SAS Ins titut e Inc. All rights res er ve d. NEUE WEGE GEHEN SAS DATA GOVERNANCE & QUALITY

Mehr

OPEN GOVERNMENT: MEHR TRANSPARENZ UND PARTIZIPATION DURCH ANALYTICS ANDREAS NOLD STATEGISCHE GESCHÄFTSENTWICKLUNG SAS D-A-CH

OPEN GOVERNMENT: MEHR TRANSPARENZ UND PARTIZIPATION DURCH ANALYTICS ANDREAS NOLD STATEGISCHE GESCHÄFTSENTWICKLUNG SAS D-A-CH OPEN GOVERNMENT: MEHR TRANSPARENZ UND PARTIZIPATION DURCH ANALYTICS ANDREAS NOLD STATEGISCHE GESCHÄFTSENTWICKLUNG SAS D-A-CH BEISPIEL FLUGHAFEN BERLIN-BRANDENBURG Offizielle Webseite des Flughafens https://ber.piratenfraktion-berlin.de/projekt/

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Bernhard Rummich Presales Manager PM Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche

Mehr

LOG AND SECURITY INTELLIGENCE PLATFORM

LOG AND SECURITY INTELLIGENCE PLATFORM TIBCO LOGLOGIC LOG AND SECURITY INTELLIGENCE PLATFORM Security Information Management Logmanagement Data-Analytics Matthias Maier Solution Architect Central Europe, Eastern Europe, BeNeLux MMaier@Tibco.com

Mehr

Nutzen einer SAS GRID Umgebung für IT und Fachbereich

Nutzen einer SAS GRID Umgebung für IT und Fachbereich make connections share ideas be inspired Nutzen einer SAS GRID Umgebung für IT und Fachbereich POC Erfahrungen der Erste Bank Group Manuel Nitschinger SAS Platform Manager sit Solutions Austria Erste Group

Mehr

Müll rein, Müll raus Muss das sein?

Müll rein, Müll raus Muss das sein? make connections share ideas be inspired Wie kann die Datenqualität und die notwendige Zusammenarbeit zwischen Fachabteilung und IT verbessert werden? Müll rein, Müll raus Muss das sein? Gabriele Smith

Mehr

SKYTEC AG. Integrierte Unternehmensplanung mit Oracle Planning. Mag. Markus Panny MÜNCHEN STUTTGART DÜSSELDORF FRANKFURT WIEN SKYTEC AG

SKYTEC AG. Integrierte Unternehmensplanung mit Oracle Planning. Mag. Markus Panny MÜNCHEN STUTTGART DÜSSELDORF FRANKFURT WIEN SKYTEC AG MÜNCHEN STUTTGART DÜSSELDORF FRANKFURT WIEN SKYTEC AG Integrierte Unternehmensplanung mit Oracle Planning SKYTEC AG Keltenring 11 D-82041 Oberhaching Mag. Markus Panny www.skytecag.com 13. November 2008

Mehr

Unkalkulierbares Risiko? Wie die Berücksichtigung v. Risk-Scores im Berechtigungsmanagement neue Möglichkeiten eröffnet. Niels von der Hude

Unkalkulierbares Risiko? Wie die Berücksichtigung v. Risk-Scores im Berechtigungsmanagement neue Möglichkeiten eröffnet. Niels von der Hude Unkalkulierbares Risiko? Wie die Berücksichtigung v. Risk-Scores im Berechtigungsmanagement neue Möglichkeiten eröffnet Niels von der Hude Anforderungen an Identity & Access Management An Identity & Access

Mehr

Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle

Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle 40. Congress der Controller, Themenzentrum C, München Steffen Vierkorn, Geschäftsführer Qunis GmbH, Neubeuern Die

Mehr

BETTER CHECK YOUR BANKING SYSTEM EFFIZIENTE UMSETZUNG VON BCBS 239

BETTER CHECK YOUR BANKING SYSTEM EFFIZIENTE UMSETZUNG VON BCBS 239 BETTER CHECK YOUR BANKING SYSTEM EFFIZIENTE UMSETZUNG VON BCBS 239 Carsten Krah, SAS Deutschland Agenda Ziele Grundsätze Vorgehensmodell Handlungsfelder Status Quo Risiko-Architekturen von Banken IT Layer

Mehr

Big Data & High-Performance Analytics: Anwendungsszenarien

Big Data & High-Performance Analytics: Anwendungsszenarien Big Data & High-Performance Analytics: Anwendungsszenarien Dr. Thomas Keil, Program Manager Business Analytics Frankfurt 26.4.2012 McKinsey-Studie zeigt Big Value Quelle: McKinsey Global Institute, May

Mehr

BCBS 239 AGGREGATION VON RISIKODATEN UND RISIKOREPORTING MIT SAS

BCBS 239 AGGREGATION VON RISIKODATEN UND RISIKOREPORTING MIT SAS BCBS 239 AGGREGATION VON RISIKODATEN UND RISIKOREPORTING MIT SAS BCBS 239 Grundsätze für die effektive Aggregation von Risikodaten und die Risikoberichterstattung Aufsichtsrechtliche Anforderungen haben

Mehr

SAS CONTEXTUAL ANALYSIS IN ACTION ERFAHRUNGEN AUS EINEM EIN SELBSTVERSUCH

SAS CONTEXTUAL ANALYSIS IN ACTION ERFAHRUNGEN AUS EINEM EIN SELBSTVERSUCH SAS CONTEXTUAL ANALYSIS IN ACTION ERFAHRUNGEN AUS EINEM EIN SELBSTVERSUCH GERHARD SVOLBA COMPETENCE CENTER ANALYTICS WIEN, 17. NOVEMBER 2015 SAS CONTEXTUAL ANALYSIS 14.1 EIN BLICK IN DIE PRODUKTBESCHREIBUNG

Mehr

Operational Big Data effektiv nutzen TIBCO LogLogic. Martin Ulmer, Tibco LogLogic Deutschland

Operational Big Data effektiv nutzen TIBCO LogLogic. Martin Ulmer, Tibco LogLogic Deutschland Operational Big Data effektiv nutzen TIBCO LogLogic Martin Ulmer, Tibco LogLogic Deutschland LOGS HINTERLASSEN SPUREN? Wer hat wann was gemacht Halten wir interne und externe IT Richtlinien ein Ist die

Mehr

Agenda. Motivation Architektur Use Cases Ausblick LOCOM.SCS

Agenda. Motivation Architektur Use Cases Ausblick LOCOM.SCS Agenda Motivation Architektur Use Cases Ausblick 2 Motivation Datenverarbeitung Die Verarbeitung großer Datenmengen ist ein Bottleneck bei der Simulation. Datenbanken 1.000-10.000 (File IO: 10-100 MB/s)

Mehr

Modernes Design einer agilen und integrierten Finanz- und Risikoarchitektur

Modernes Design einer agilen und integrierten Finanz- und Risikoarchitektur Modernes Design einer agilen und integrierten Finanz- und Risikoarchitektur ifb group, 07.07.2014 Neue regulatorische Anforderungen für Finanzdienstleister Zusätzliche Einflüsse durch das Basel Committee

Mehr

Echtzeiterkennung von Cyber-Angriffen auf IT-Infrastrukturen. Frank Irnich SAP Deutschland

Echtzeiterkennung von Cyber-Angriffen auf IT-Infrastrukturen. Frank Irnich SAP Deutschland Echtzeiterkennung von Cyber-Angriffen auf IT-Infrastrukturen Frank Irnich SAP Deutschland SAP ist ein globales Unternehmen... unser Fokusgebiet... IT Security für... 1 globales Netzwerk > 70 Länder, >

Mehr

Dr.Siegmund Priglinger Informatica Österreich. 27.02.2007 spriglinger@informatica.com

Dr.Siegmund Priglinger Informatica Österreich. 27.02.2007 spriglinger@informatica.com Governance als Teil der IT Governance Dr.Siegmund Priglinger Informatica Österreich 27.02.2007 spriglinger@informatica.com 1 Agenda Informatica im Überblick Die Trends der Datenintegration versus der Haarschopf

Mehr

Daten verstehen. Prozessoptimierung Applikationsmanagement Systemintegration. Daten- u. Prozessmodellierung Applikationsentwicklung Systemintegration

Daten verstehen. Prozessoptimierung Applikationsmanagement Systemintegration. Daten- u. Prozessmodellierung Applikationsentwicklung Systemintegration Actum + MIOsoft Ihr SAP Partner Prozessoptimierung Applikationsmanagement Systemintegration Daten verstehen Daten managen Business Analytics und IT Plattformanbieter Daten- u. Prozessmodellierung Applikationsentwicklung

Mehr

Wachstumsförderung mit CRM

Wachstumsförderung mit CRM Wachstumsförderung mit CRM Computerwoche CRM Initiative Feb. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im CRM-Expertenrat und Research Advisor am Institut für Business Intelligence Wachstumsförderung

Mehr

Kundeninformationen für PRIIPs (Packaged Retail and Insurance-based Investment Products) jetzt erstellen!

Kundeninformationen für PRIIPs (Packaged Retail and Insurance-based Investment Products) jetzt erstellen! Kundeninformationen für PRIIPs (Packaged Retail and Insurance-based Investment Products) jetzt erstellen! Vom Anwendungsbereich betroffen: Versicherungen, die Versicherungsprodukte mit Anlagecharakter,

Mehr

Liquiditätsrisiken managen im Zeichen von Basel III

Liquiditätsrisiken managen im Zeichen von Basel III make connections share ideas be inspired Liquiditätsrisiken im Zeichen von Basel III Sicherung der Liquidität zu optimalen Kosten Carsten Krah, SAS Wie hilft Management von Liquiditätsrisiken? Geringerer

Mehr

Infrastruktur fit machen für Hochverfügbarkeit, Workload Management und Skalierbarkeit

Infrastruktur fit machen für Hochverfügbarkeit, Workload Management und Skalierbarkeit make connections share ideas be inspired Infrastruktur fit machen für Hochverfügbarkeit, Workload Management und Skalierbarkeit Artur Eigenseher, SAS Deutschland Herausforderungen SAS Umgebungen sind in

Mehr

David gegen Goliath Excel 2010 in Verbindung mit Datawarehouse und im Vergleich zu Business Objects

David gegen Goliath Excel 2010 in Verbindung mit Datawarehouse und im Vergleich zu Business Objects Thema: David gegen Goliath Excel 2010 in Verbindung mit Datawarehouse und im Vergleich zu Business Objects Autor: Dipl. Wirtsch.-Inf. Torsten Kühn PRAXIS-Consultant PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und

Mehr

Risk Management for Banking Herausforderungen für einen integrierten Approach

Risk Management for Banking Herausforderungen für einen integrierten Approach Risk Management for Banking Herausforderungen für einen integrierten Approach Frank Hansen Risk Practice Leader, SAS Deutschland Agenda Situation und Herausforderungen - Integrierte Risikosteuerung Stresstests

Mehr

Die (ersten) Schritte zur Compliance. Rainer Sternecker

Die (ersten) Schritte zur Compliance. Rainer Sternecker Die DSGVO mit SAS Die (ersten) Schritte zur Compliance Rainer Sternecker Worum geht es? EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Die Verordnung ist am 24. Mai 2016 in Kraft getreten und wird zum 25. Mai

Mehr

Data/Information Quality Management

Data/Information Quality Management Data/Information Quality Management Seminar WI/Informationsmanagement im Sommersemester 2002 Markus Berberov, Roman Eder, Peter Gerstbach 11.6.2002 Inhalt! Daten und Datenqualität! Einführung und Definition!

Mehr

SAS Open Data Open Government Monitor

SAS Open Data Open Government Monitor SAS Open Data Open Government Monitor Andreas Nold Strategische Geschäftsentwicklung Copyright 2010 SAS Institute Inc. All rights reserved. Forsa-Studie 2010: Wünschen Bürger mehr Transparenz? Download

Mehr

IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence?

IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence? Das IBM Leistungsversprechen zum Führungsinformationssystems IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence?

Mehr

Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen

Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen Intelligente Vernetzung von Unternehmensbereichen Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen Sächsische Industrie- und Technologiemesse Chemnitz, 27. Juni 2012, Markus Blum 2012 TIQ Solutions

Mehr

Was ist Analyse? Hannover, CeBIT 2014 Patrick Keller

Was ist Analyse? Hannover, CeBIT 2014 Patrick Keller Was ist? Hannover, CeBIT 2014 Patrick Keller Business Application Research Center Historie 1994: Beginn der Untersuchung von Business-Intelligence-Software am Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik der Universität

Mehr

In einem Kombinationspaket aus Beratung, Implementierung und Produktfunktionalität wird hierzu folgendes angeboten:

In einem Kombinationspaket aus Beratung, Implementierung und Produktfunktionalität wird hierzu folgendes angeboten: E-MAIL-MARKETING UND MARKETING AUTOMATION LEAD MANAGEMENT Evalanche wendet sich jetzt auch an Unternehmen, die nicht nur von einer leistungs fähigen E-Mail-Marketing Lösung profitieren, sondern Marketing

Mehr

BUSINESS INTELLIGENCE IM MITTELSTAND EIN PRAXISBERICHT

BUSINESS INTELLIGENCE IM MITTELSTAND EIN PRAXISBERICHT BUSINESS INTELLIGENCE IM MITTELSTAND EIN PRAXISBERICHT Meik Truschkowski Architekt für Business Intelligence und Data Warehousing nobilia-werke J. Stickling GmbH & Co. KG Verl, den 31. Oktober 2011 UNTERNEHMENSPROFIL

Mehr

Georg Haschek. Software IT-Architect. Smart Work IBM Corporation

Georg Haschek. Software IT-Architect. Smart Work IBM Corporation Georg Haschek Software IT-Architect Smart Work Rasche Veränderungen, neue Konkurrenz, noch nie dagewesene Möglichkeiten Wir können nicht mehr arbeiten Wir können nicht mehr Ressourcen einsetzen Wir müssen

Mehr

Bernd von Staa, msg global solutions AG, Oktober 2015

Bernd von Staa, msg global solutions AG, Oktober 2015 .consulting.solutions.partnership SAP-Forum für Banken 7./8. Oktober 2015, Mainz Performance Management for Financial Industry am Beispiel Cost and Revenue Allocation Bernd von Staa, msg global solutions

Mehr

THEMA: GUT VORBEREITET IST HALB ZERTIFIZIERT ANTWORTEN ZUR SAS VISUAL ANALYTICS-ZERTIFIZIERUNG" THOMAS WENDE

THEMA: GUT VORBEREITET IST HALB ZERTIFIZIERT ANTWORTEN ZUR SAS VISUAL ANALYTICS-ZERTIFIZIERUNG THOMAS WENDE WEBINAR@LUNCHTIME THEMA: GUT VORBEREITET IST HALB ZERTIFIZIERT ANTWORTEN ZUR SAS VISUAL ANALYTICS-ZERTIFIZIERUNG" THOMAS WENDE EBINAR@LUNCHTIME HERZLICH WILLKOMMEN BEI WEBINAR@LUNCHTIME Moderation Anne

Mehr

Erfolgsfaktor 1 beim Aufbau von DWH. Erik Purwins Unit Manager Business Intelligence 22.03.2012

Erfolgsfaktor 1 beim Aufbau von DWH. Erik Purwins Unit Manager Business Intelligence 22.03.2012 Erfolgsfaktor beim Aufbau von DWH Erik Purwins Unit Manager Business Intelligence 22.3.22 Inhalt Das Unternehmen PPI Erfolgsfaktoren & Risiken Nutzeffekte durch DWH-/BI-Anwendungen Intuitive Bereitstellung

Mehr

Performance Engineering: Forschung und Dienstleistung für HPC-Kunden. Dirk Schmidl

Performance Engineering: Forschung und Dienstleistung für HPC-Kunden. Dirk Schmidl Performance Engineering: Forschung und Dienstleistung für HPC-Kunden Hardware Komplexität GPU KNL MPI L U S T R E SMP Claix NVMe HOME Storage OPA Die Komplexität moderner HPC Systeme erfordert Optimierung

Mehr

Data. Guido Oswald Solution Architect @SAS Switzerland. make connections share ideas be inspired

Data. Guido Oswald Solution Architect @SAS Switzerland. make connections share ideas be inspired make connections share ideas be inspired Data Guido Oswald Solution Architect @SAS Switzerland BIG Data.. Wer? BIG Data.. Wer? Wikipedia sagt: Als Big Data werden besonders große Datenmengen bezeichnet,

Mehr

DWH Best Practices das QUNIS Framework 80 Jahre Erfahrung bei der Modellierung & dem Betrieb von DWH. Referent: Ilona Tag

DWH Best Practices das QUNIS Framework 80 Jahre Erfahrung bei der Modellierung & dem Betrieb von DWH. Referent: Ilona Tag DWH Best Practices das QUNIS Framework 80 Jahre Erfahrung bei der Modellierung & dem Betrieb von DWH Referent: Ilona Tag Agenda 10.00 10.30 Begrüßung & aktuelle Entwicklungen bei QUNIS 10.30 11.00 11.00

Mehr

15. ISACA TrendTalk. Sourcing Governance Audit. C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG

15. ISACA TrendTalk. Sourcing Governance Audit. C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG 15. ISACA TrendTalk Sourcing Governance Audit C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG Page 1 Agenda IT-Compliance Anforderung für Sourcing Tradeoff between economic benefit and data security

Mehr

Reporting: von der Datenquelle zum Dashboard. Dr. Gero Presser QuinScape GmbH

Reporting: von der Datenquelle zum Dashboard. Dr. Gero Presser QuinScape GmbH Reporting: von der Datenquelle zum Dashboard Dr. Gero Presser QuinScape GmbH 1 Agenda Kurze Vorstellung Embedded BI warum macht man das? TIBCO Jaspersoft Von der Datenquelle bis zum Dashboard Anwendungsbeispiele

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. 17.-19 Juni, Berlin

Software EMEA Performance Tour 2013. 17.-19 Juni, Berlin Software EMEA Performance Tour 2013 17.-19 Juni, Berlin Accenture s High Performance Analytics Demo-Umgebung Dr, Holger Muster (Accenture), 18. Juni 2013 Copyright 2012 Hewlett-Packard Development Company,

Mehr

Was wir vorhersagen, soll auch eintreffen! Industrie 4.0 Einheitliche Management-Plattform sichert Produktionsqualität

Was wir vorhersagen, soll auch eintreffen! Industrie 4.0 Einheitliche Management-Plattform sichert Produktionsqualität Case Study // Industrie 4.0 Einheitliche Management-Plattform sichert Produktionsqualität Management Summary Stichworte Industrie 4.0 Qualitätssicherung SAS Business Analytics Platform SAS Quality Lifecycle

Mehr

Integriertes Security Management Mit Sicherheit compliant!

Integriertes Security Management Mit Sicherheit compliant! Integriertes Security Management Mit Sicherheit compliant! Götz Walecki Manager System Engineering Goetz.Walecki@netiq.com Herausforderung: Datenschutz ~ $2 Billion Loss ~ $7 Billion Loss 2 Primäres Ziel:

Mehr

Big Data Mythen und Fakten

Big Data Mythen und Fakten Big Data Mythen und Fakten Mario Meir-Huber Research Analyst, IDC Copyright IDC. Reproduction is forbidden unless authorized. All rights reserved. About me Research Analyst @ IDC Author verschiedener IT-Fachbücher

Mehr

Unternehmensweites DQ Controlling auf Basis von BI-Werkzeugen. Doreen Hartung, TIQ Solutions GmbH 6. GIQMC, Bad Soden, 26.-28.

Unternehmensweites DQ Controlling auf Basis von BI-Werkzeugen. Doreen Hartung, TIQ Solutions GmbH 6. GIQMC, Bad Soden, 26.-28. Unternehmensweites DQ Controlling auf Basis von BI-Werkzeugen Doreen Hartung, TIQ Solutions GmbH 6. GIQMC, Bad Soden, 26.-28. November 2008 2007 TIQ Solutions GmbH All Rights Reserved. GIQMC Bad Soden,

Mehr

Erfolgreiches BI durch schlanke Tools und starke Fokussierung Markus Kolp Alec Shalashou

Erfolgreiches BI durch schlanke Tools und starke Fokussierung Markus Kolp Alec Shalashou Der schnelle Weg von der Strichliste bis zur Geo-Visualisierung Erfolgreiches BI durch schlanke Tools und starke Fokussierung Markus Kolp Alec Shalashou Inhalt M-net Telekommunikations GmbH M-net DWH GEO-Visualisierung

Mehr

Software Defined Storage Storage Transformation in der Praxis. April 2015 22

Software Defined Storage Storage Transformation in der Praxis. April 2015 22 Software Defined Storage Storage Transformation in der Praxis Copyright 2014 EMC Corporation. All rights reserved. April 2015 22 TRANSFORMATION DER IT ZUM SERVICE PROVIDER STORAGE AS A SERVICE HYBRID CLOUD

Mehr

A Big Data Change Detection System. Carsten Lanquillon und Sigurd Schacht

A Big Data Change Detection System. Carsten Lanquillon und Sigurd Schacht A Big Data Change Detection System Carsten Lanquillon und Sigurd Schacht Digitale Transformation in Unternehmen u Umfassende Erfassung, Speicherung und Verfügbarkeit von Daten à Big Data Quelle: Rolland

Mehr

Smart Cities wie Informationen das städtische Leben nachhaltig verbessern können

Smart Cities wie Informationen das städtische Leben nachhaltig verbessern können Smart Cities wie Informationen das städtische Leben nachhaltig verbessern können Gavin Dupré Big Data Business Development Manager ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Dataport Hausmesse, 28.04.2015 Was macht

Mehr

Mit Excel Know-how webbasierte BI- Applikationen erstellen #MobileBI Business Driven Intelligence

Mit Excel Know-how webbasierte BI- Applikationen erstellen #MobileBI Business Driven Intelligence Mit Excel Know-how webbasierte BI- Applikationen erstellen #MobileBI Jochen Heßler, 16.03.2015 2002 Gegründet in Freiburg, Deutschland 2002 Heute Büros in Freiburg, Frankfurt, Düsseldorf, Paris, Boston

Mehr

Ihr Weg zu SAP S/4 HANA Finance Technische Voraussetzungen, Implementierung, Migration

Ihr Weg zu SAP S/4 HANA Finance Technische Voraussetzungen, Implementierung, Migration Ihr Weg zu SAP S/4 HANA Finance Technische Voraussetzungen, Implementierung, Migration Michael Steuck SAP Consulting Public Ihr Weg zu SAP S/4HANA Finance Identify Value Migrate Innovate Welchen Mehrwert

Mehr

novem business applications GmbH BI Forum München, 7. Oktober 2009 Dr. Peer Schwieren Geschäftsführer

novem business applications GmbH BI Forum München, 7. Oktober 2009 Dr. Peer Schwieren Geschäftsführer 1 novem business applications GmbH BI Forum München, 7. Oktober 2009 Dr. Peer Schwieren Geschäftsführer 2 novem business applications GmbH novem Perspektiven Mehr Performance für unsere Kunden Niederlassungen

Mehr

Mobility im Unternehmenseinsatz. Timo Deiner, Senior Presales Expert Mobility, SAP Deutschland Communication World 2012, 10.

Mobility im Unternehmenseinsatz. Timo Deiner, Senior Presales Expert Mobility, SAP Deutschland Communication World 2012, 10. Mobility im Unternehmenseinsatz Timo Deiner, Senior Presales Expert Mobility, SAP Deutschland Communication World 2012, 10.Oktober 2012 Woran denken Sie, wenn Sie mobile Apps hören? Persönliche productivity

Mehr

Vom Prozess zur IT. Agenda. Vorstellung Business Process Management und IT Umsetzungsbeispiel. Rohleder-Management-Consulting.de 2

Vom Prozess zur IT. Agenda. Vorstellung Business Process Management und IT Umsetzungsbeispiel. Rohleder-Management-Consulting.de 2 Vom Prozess zur IT Agenda Vorstellung Business Process Management und IT Umsetzungsbeispiel Rohleder-Management-Consulting.de 2 Thomas Kopecky Positionen Fast 20 Jahre in Führungspositionen als Key Account

Mehr

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data steht für den unaufhaltsamen Trend, dass immer mehr Daten in Unternehmen anfallen und von

Mehr

2 Best Practise Cases für Marketing Automatisierung B2C/B2B Jörg Wallmüller Solution Consultant Oracle Marketing Cloud Oracle Software (Schweiz)

2 Best Practise Cases für Marketing Automatisierung B2C/B2B Jörg Wallmüller Solution Consultant Oracle Marketing Cloud Oracle Software (Schweiz) 2 Best Practise Cases für Marketing Automatisierung B2C/B2B Jörg Wallmüller Solution Consultant Oracle Marketing Cloud Oracle Software (Schweiz) Joël Puznava Senior Manager Riverland Reply Copyright 2014

Mehr

SAP In-Memory Technologie (HANA) in der Versorgungswirtschaft

SAP In-Memory Technologie (HANA) in der Versorgungswirtschaft SAP In-Memory Technologie (HANA) in der Versorgungswirtschaft Michael Utecht, Industry Expert Utilities Business Area COO Germany, Industry Solutions SAP Deutschland AG & Co.KG 09.11.2011 Opportunities

Mehr

Leistungsstarke Business Intelligence

Leistungsstarke Business Intelligence Leistungsstarke Business Intelligence Einfach für den Anwender gemacht Mit zum Erfolg Analyse, Planung, Reporting, Dashboarding Skalierbar und zukunftssicher Für alle Branchen und Fachabteilungen Mit machen

Mehr

Neuerungen im Enterprise Miner 5.2 & Text Miner 2.3

Neuerungen im Enterprise Miner 5.2 & Text Miner 2.3 Neuerungen im Enterprise Miner 5.2 & Text Miner 2.3 Copyright 2005, SAS Institute Inc. All rights reserved. Ulrich Reincke, SAS Deutschland Agenda Der Neue Enterprise Miner 5.2 Der Neue Text Miner 2.3

Mehr

Ganzheitliches E-Mail Management unter Storage Management Aspekten Fluch oder Segen?

Ganzheitliches E-Mail Management unter Storage Management Aspekten Fluch oder Segen? Ganzheitliches E-Mail Management unter Storage Management Aspekten Fluch oder Segen? Stefan Ehmann Bedeutung von E-Mails E-Mail hat sich zu einem zentralen Element der Unternehmens Kommunikation entwickelt

Mehr

Business Intelligence. Bereit für bessere Entscheidungen

Business Intelligence. Bereit für bessere Entscheidungen Business Intelligence Bereit für bessere Entscheidungen Business Intelligence Besserer Einblick in Geschäftsabläufe Business Intelligence ist die Integration von Strategien, Prozessen und Technologien,

Mehr

BIG DATA ANALYTICS FÜR DIE MODERNE VERWALTUNG GROSSE DATENMENGEN BEHERRSCHEN, ANALYSIEREN UND EFFIZIENT NUTZEN

BIG DATA ANALYTICS FÜR DIE MODERNE VERWALTUNG GROSSE DATENMENGEN BEHERRSCHEN, ANALYSIEREN UND EFFIZIENT NUTZEN BIG DATA ANALYTICS FÜR DIE MODERNE VERWALTUNG GROSSE DATENMENGEN BEHERRSCHEN, ANALYSIEREN UND EFFIZIENT NUTZEN ANDREAS NOLD STRATEGISCHE GESCHÄFTSENTWICKLUNG PUBLIC SECTOR, SAS DEUTSCHLAND BIG DATA WIE

Mehr

Warum sich Data Mining für kleine und mittelständische Unternehmen lohnt.

Warum sich Data Mining für kleine und mittelständische Unternehmen lohnt. Warum sich Data Mining für kleine und mittelständische Unternehmen lohnt. Gewinnen Sie entscheidungsrelevantes Wissen mit Data Mining Warum sich Data Mining für kleine und mittelständische Unternehmen

Mehr

Big Data & High-Performance Analytics

Big Data & High-Performance Analytics Big Data & High-Performance Analytics Wolfgang Schwab, Senior Business Advisor Berlin 20.4.2012 PROJECTING THE GROWTH OF BIG DATA Source: IDC Digital Universe Study, sponsored by EMC, May 2010 THRIVING

Mehr

Die IBM Netezza Architektur für fortgeschrittene Analysen

Die IBM Netezza Architektur für fortgeschrittene Analysen Michael Sebald IT Architect Netezza Die IBM Netezza Architektur für fortgeschrittene Analysen 2011 IBM Corporation Was ist das Problem aller Data Warehouse Lösungen? I / O Transaktionaler und analytischer

Mehr

Optimierung von Direct Marketing-Kampagnen im Fundraising dank Data Mining

Optimierung von Direct Marketing-Kampagnen im Fundraising dank Data Mining 1.22 Optimierung von Direct Marketing-Kampagnen im Fundraising dank Data Mining Raphael Hess WWF Schweiz 28. Oktober 2010 1 Agenda Worum es geht! Data Mining 2 2 WWF Worldwide 1961 Gründungsjahr +5,000

Mehr

Infografik Business Intelligence

Infografik Business Intelligence Infografik Business Intelligence Top 5 Ziele 1 Top 5 Probleme 3 Im Geschäft bleiben 77% Komplexität 28,6% Vertrauen in Zahlen sicherstellen 76% Anforderungsdefinitionen 24,9% Wirtschaflicher Ressourceneinsatz

Mehr

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN PRESSE-INFORMATION BI-13-09-13 BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN Business Analytics und Business Performance Management sind wesentliche Wachstumstreiber Mittelstand ist bedeutende

Mehr

Klein anfangen und groß rauskommen mit Data Vault 2.0 Leif Hitzschke & Dajana Schleuß

Klein anfangen und groß rauskommen mit Data Vault 2.0 Leif Hitzschke & Dajana Schleuß Klein anfangen und groß rauskommen mit Data Vault 2.0 Leif Hitzschke & Dajana Schleuß Hamburg, den 16.09.2016 Der führende B2B-Marktplatz wlw.de wlw.at wlw.ch Agenda 1. wlw das Unternehmen 2. BI im Überblick

Mehr

BEST PRACTICE: VOM GIEßKANNEN-PRINZIP ZUR EFFEKTIVEN DATA GOVERNANCE HAGEN TITTES

BEST PRACTICE: VOM GIEßKANNEN-PRINZIP ZUR EFFEKTIVEN DATA GOVERNANCE HAGEN TITTES BEST PRACTICE: VOM GIEßKANNEN-PRINZIP ZUR EFFEKTIVEN DATA GOVERNANCE HAGEN TITTES Das Unternehmen Das Unternehmen Vorwerk: seit seiner Gründung 1883 ein Familienunternehmen Geschäftsvolumen 2013: 3,1 Milliarden

Mehr

Infor PM 10 auf SAP. Bernhard Rummich Presales Manager PM. 9.30 10.15 Uhr

Infor PM 10 auf SAP. Bernhard Rummich Presales Manager PM. 9.30 10.15 Uhr Infor PM 10 auf SAP 9.30 10.15 Uhr Bernhard Rummich Presales Manager PM Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche zu vermeiden. Sie können

Mehr

Bachelor of Eng. (Wirtschafts-Ing.-wesen)

Bachelor of Eng. (Wirtschafts-Ing.-wesen) Persönliche Daten Name Philipp Müller Geburtsdatum 21.11.1982 Berufsausbildung Studium Industriekaufmann Bachelor of Eng. (Wirtschafts-Ing.-wesen) Kompetenzen Methodisch Datenmodellierung Fachlich Allgemeines

Mehr

The new digital Experience

The new digital Experience The new digital Experience Neue Anwendungen für ihre analytische Kampagnensteuerung Oliver Börner, Principal Business Solutions Manager, SAS CEO PRIORITIES 2017 #1 CUSTOMER EXPERIENCE #2 DIGITAL MARKETING

Mehr

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Pressemitteilung Hamburg, 08. November 2013 SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Ergonomie kombiniert mit Leistungsfähigkeit: die BI-Experten der accantec group geben der neuen Partnerschaft

Mehr

Mit Risk Analytics Kundenrisiken aktiv steuern

Mit Risk Analytics Kundenrisiken aktiv steuern Mit Risk Analytics Kundenrisiken aktiv steuern Was sind Risk Analytics? Unter Risk Analytics versteht man statistische Analysen und Data Mining-Verfahren. Sie untersuchen Risiken im Zusammenhang mit Kundenbeziehungen

Mehr

Solvency II. Komplexität bewältigen

Solvency II. Komplexität bewältigen Solvency II Komplexität bewältigen Der Service Solvency II schafft die Voraussetzung für wertorientiertes Risikomanagement. Die regulatorischen Anforderungen im Bereich Risikomanagement provozieren einen

Mehr

Self Service BI der Anwender im Fokus

Self Service BI der Anwender im Fokus Self Service BI der Anwender im Fokus Frankfurt, 25.03.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC 1 Kernanforderung Agilität = Geschwindigkeit sich anpassen zu können Quelle: Statistisches

Mehr

Internes Kontrollsystem in der IT

Internes Kontrollsystem in der IT Internes Kontrollsystem in der IT SOA 404 und SAS 70 stellen neue Anforderungen an Qualität und Sicherheit der IT 2007 by Siemens AG. All rights reserved. Neue Sicherheitsanforderungen durch SOX ENRON,

Mehr

Advanced Analytics. Michael Ridder. Copyright 2000-2014 TIBCO Software Inc.

Advanced Analytics. Michael Ridder. Copyright 2000-2014 TIBCO Software Inc. Advanced Analytics Michael Ridder Was ist Advanced Analytics? 2 Was heißt Advanced Analytics? Advanced Analytics ist die autonome oder halbautonome Prüfung von Daten oder Inhalten mit ausgefeilten Techniken

Mehr

Der Weg zu einem ganzheitlichen GRC Management

Der Weg zu einem ganzheitlichen GRC Management Der Weg zu einem ganzheitlichen GRC Management Die Bedeutung von GRC Programmen für die Informationsicherheit Dr. Michael Teschner, RSA Deutschland Oktober 2013 1 Transformationen im Markt Mobilität Cloud

Mehr

Solvency II Komplexität bewältigen

Solvency II Komplexität bewältigen Solvency II Komplexität bewältigen Der Service Solvency II schafft die Voraussetzung für wertorientiertes Risikomanagement Motivation Die regulatorischen Anforderungen im Bereich Risikomanagement provozieren

Mehr

Faktenbasiert entscheiden auf Knopfdruck: Mythos oder Realität?

Faktenbasiert entscheiden auf Knopfdruck: Mythos oder Realität? Faktenbasiert entscheiden auf Knopfdruck: Mythos oder Realität? CommonSense Dr. Andreas Becks Senior Business Architect CoE Information Management & Analytics DACH SAS Institute Copyr i g ht 2012, SAS

Mehr

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends Virtueller Roundtable Aktuelle Trends im Business Intelligence in Kooperation mit BARC und dem Institut für Business Intelligence (IBI) Teilnehmer: Prof. Dr. Rainer Bischoff Organisation: Fachbereich Wirtschaftsinformatik,

Mehr

BIG DATA ANALYTICS FÜR DIE MODERNE VERWALTUNG GROSSE DATENMENGEN BEHERRSCHEN, ANALYSIEREN UND EFFIZIENT NUTZEN

BIG DATA ANALYTICS FÜR DIE MODERNE VERWALTUNG GROSSE DATENMENGEN BEHERRSCHEN, ANALYSIEREN UND EFFIZIENT NUTZEN BIG DATA ANALYTICS FÜR DIE MODERNE VERWALTUNG GROSSE DATENMENGEN BEHERRSCHEN, ANALYSIEREN UND EFFIZIENT NUTZEN ANDREAS NOLD STRATEGISCHE GESCHÄFTSENTWICKLUNG PUBLIC SECTOR, SASDEUTSCHLAND BIG DATA WIE

Mehr

Anwenderbericht Sparkasse Fulda: Effiziente Banksteuerung mit dem Management-Cockpit

Anwenderbericht Sparkasse Fulda: Effiziente Banksteuerung mit dem Management-Cockpit A NWENDUNG 13. Sep. 2016 Anwenderbericht Sparkasse Fulda: Effiziente Banksteuerung mit dem Management-Cockpit Angesichts der steigenden regulatorischen Vorgaben hat der Bedarf an adäquaten Management-

Mehr

Ihre PRAXIS Software AG. a t o s. - nalytisch. - aktisch. - perativ. - trategisch. Unser atos Konzept für Ihren Erfolg

Ihre PRAXIS Software AG. a t o s. - nalytisch. - aktisch. - perativ. - trategisch. Unser atos Konzept für Ihren Erfolg Ihre PRAXIS Software AG a t o s - nalytisch - aktisch - perativ - trategisch Unser atos Konzept für Ihren Erfolg Das atos Konzept macht geschäftskritische Daten und Abläufe transparent ermöglicht einfache

Mehr