Schlussprüfung Musterserie

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1 Prüfungsteil ICT-Systeme und Netzwerke aufbauen Aufgabe Gridbike Version Aufgabe Gridbike Teilaufgabe a) Mobiler Kommunikationsdienst Teilaufgabe b) Ersatz der Filialinfrastruktur Teilaufgabe c) Datensicherung Teilaufgabe d) Aktualisierung der Sicherheitsinfrastruktur Teilaufgabe e) Überwachung zentraler Funktionalitäten 240 Punkte 43 Punkte 55 Punkte 41 Punkte 46 Punkte 55 Punkte September 2011 Seite 1 von 25

2 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Ausgangslage Rolle Umgebung September 2011 Seite 2 von 25 Sie sind bei der Firma Gridbike Mitglied der Informatikabteilung und verantwortlich für die Server- und Netzwerkbetreuung unter Führung der Leiterin Informatik. Als erfahrene Fachkraft werden Sie im Rahmen der anstehenden Aktualisierung der ICT-Infrastruktur mit mehreren Teilprojekten betraut, welche es zu implementieren gilt. Das Unternehmen Gridbike ist ein in der Schweiz domizilierter Hersteller von Rollern und Motorrädern mit elektrischen Antriebssystemen. Das Unternehmen mit Sitz in Dintikon beschäftigt rund 200 Personen, verteilt auf den Hauptsitz und zehn Filialen. Das Unternehmen entstand 1996 aus einem Spin-off der ETH Zürich und arbeitete die ersten acht Jahre an Prototypen. Seit 2003 werden die ersten Modelle in Serie produziert und Schweiz weit verkauft. Die Entwicklungsabteilung sowie die Fabrikation sind in Dintikon untergebracht. Ebenso sind dort das Marketing, die Administration, die Finanzen und die Geschäftsleitung untergebracht. Seit 2006 werden in den grösseren Schweizer Städten (Genf, Lausanne, Aarau, Bern, Basel, Zürich, Winterthur, Luzern, St. Gallen, Lugano) zehn eigene Filialen unterhalten um den direkten Kundenkontakt zu fördern und die noch relativ neuen Produkte bekannt zu machen. Die Filialen sind handlungsautonom, das heisst sie wickeln Offerten und Bestellungen selbstständig ab (erstellen, drucken, Postversand, nachverfolgen). Eingehende Bestellungen werden durch den Hauptsitz an die Filialen ausgeliefert und gehen von dort nach Aufbereitung der Ware zum Kunden. Garantiearbeiten werden durch die Reparaturabteilung der Filialen erledigt, lediglich grössere Schäden müssen an den Hauptsitz weitergeleitet werden. Pro Filiale arbeiten 3-4 Mitarbeitende. Es handelt sich dabei jeweils um eine/n Filialleiter/in und mindestens eine/n Verkäufer/in sowie 1-2 Mechaniker/innen. Alle Mitarbeitenden übernehmen Verkaufs- und Beratungsfunktionen und arbeiten zu diesem Zweck mit den Computern, um Offerten, Reparaturbelege und Kleinrechnungen ab bestehenden Vorlagen zu erstellen und Kundendaten zu erfassen. Die Verkäufer und Filialleiter verwenden die Computer zudem zum Ausdrucken von Rechnungen und Mahnungen, Erstellen von Anschreiben für die Werbekampagnen, und zum Erfassen resp. Aufarbeiten von Buchhaltungsdaten. Die Marketing-Abteilung ist dennoch zentral verantwortlich für die Erstellung der Produktekataloge, Werbebroschüren, Entwürfe für die vierteljährlichen Filialwerbekampagne und verschiedenen Vorlagen für Rechnungen, Belege etc. Die Produktekataloge und Werbebroschüren werden extern gedruckt und danach an die Filialen und Fachhändler verteilt.

3 Aufgabe Gridbike Gesamtpunktzahl 240 Ausgangslage Situation Alle Filialen führen viermal jährlich eine Werbekampagne durch, dabei werden Werbebroschüren zusammen mit einem regional zugeschnittenen Brief an die Kunden der Filiale versandt. Die Werbebriefe werden in den Filialen ab einem entsprechenden Entwurfs des Marketings angepasst. Der Ausdruck der fertigen Anschreiben, die Verpackung und der Versand erfolgen direkt in der zuständigen Filiale. Dadurch wird sichergestellt, dass die Angebote auf die jeweilige Stadt resp. Region zugeschnitten sind. Die Kunden reagieren sehr positiv auf diese Werbeaktionen. Da sich das bestehende Konzept der Filialen bewährt hat und die Kunden den sehr persönlichen Service schätzen, wird das Filialkonzept mittelfristig erweitert. Dabei sollen nicht einzelnen Filialen vergrössert werden, sondern neue, in Dimensionen geplante Filialen an strategischen Lokationen der Schweiz hinzukommen. Zur besseren Marktabdeckung bedient Gridbike zudem rund 350 Fachhandelspartner aus dem Bereich Motorradhandel, diese werden von 10 Account-Managern betreut, zwei betreuen die grössten Händler (Key Account-Manager), fünf sind für die Deutschschweiz, zwei für die Westschweiz und einer für das Tessin zuständig. Die Fachhandelspartner verkaufen und unterhalten die Produkte so weit als möglich selber, ansonsten können sie auf die Ressourcen des Hauptsitzes zurückgreifen. Der Hauptsitz unterhält dafür auch zwei mobile Einheiten mit entsprechend für die Reparaturen ausgerüsteten Werkstattwagen. Am Hauptsitz gibt es einen dedizierten Serverraum mit mehreren Management-, Applikations- und Fileservern und den benötigten Netzwerkkomponenten für das lokale Netzwerk. Zudem steht eine einstufige DMZ für den Mailserver (SRV014MX) zur Verfügung, welche mittels eines separaten Ports an der SPI- Firewall realisiert ist. Zur Datensicherung steht ein LTO1-Autoloader mit zwei 8er- Schächten (2 Schubladen zu je 8 Bändern) zur Verfügung. Am Hauptsitz arbeiten alle Angestellten im Marketing, der Entwicklung und der Administration mit vernetzten PCs, welche in einer Domäne verwaltet werden. Die Applikationen sind dabei weitgehend lokal installiert, lediglich die Datenspeicherung wird über die Server abgewickelt. Ausnahme davon bilden die zentrale Applikation etron und der Mailserver, welche als zentrale Applikation ab den Servern betrieben werden. Die Client-Server Applikation etron dient als zentrale Drehscheibe für die Entwicklung und den Vertrieb der Produkte. etron ist eine Eigenentwicklung der Unternehmung, in welcher von den September 2011 Seite 3 von 25

4 Aufgabe Gridbike Gesamtpunktzahl 240 Ausgangslage Entwicklungsentwürfen über die Konstruktionspläne bis zu den Stücklisten und dem eigentlichen Handelsgeschäft (Offerten, Lieferscheine, Faktura) alle Daten enthalten sind. In jeder der zehn eigenen Filialen steht bisher ein separater Server mit eigener Infrastruktur für Datensicherung (Bandlaufwerk), - speicherung und eigenen Druckern. Das Wochenband der Sicherung wird jeweils an den Hauptsitz zur Aufbewahrung geschickt. 125Pro Filiale sind zwei Fat Clients vorhanden, mit lokal installierten Office Anwendungen für die oben beschriebenen Tätigkeiten. Die Filialen sind zurzeit nicht ans zentrale ERP-Applikation etron angeschlossen, sie besitzen stattdessen einem lokalen etron- Client. Die damit erstellten Daten werden durch einen Export der Filialapplikation am Hauptsitz eingelesen. Die Filialen sind bislang mittels ISDN-Basisanschluss angeschlossen. Zudem werden diese Verbindungen auch für den zentralen Zugang zum Internet verwendet. Die Account-Manager welche für die Fachhandelspartner tätig sind, sind mit einem Mobiltelefon ausgerüstet, arbeiten daneben aber hauptsächlich mit gedruckten Materialien und Notizen. Dies hat in der Vergangenheit dazu geführt, dass einzelne Mitarbeiter sich eigene Notebooks angeschafft haben und diese für die Geschäftstätigkeit einsetzen. Zur Erneuerung der ICT-Infrastruktur am Hauptsitz wurden kürzlich vier neue Rack-Server angeschafft sowie ein zentraler Speicher mit 16 TB Speicherkapazität. Der Speicher ist mit zwei redundanten SAS-Verbindungen direkt an den Server SRV002FS (Siehe Anhang D) angeschlossen. Zudem wurde ein 12TB Rack-NAS eingebaut, welches ebenfalls mit zwei redundanten Gigabit-Ethernet-Verbindungen ans Netzwerk angeschlossen ist. Anhänge Anhang Seite Beschreibung A 5 Referenzarchitektur der Filiale Aarau B 7 Auszug aus einem Interview mit dem Filialleiter C 8 Beschreibung der Applikation etron D 9 Diagramm des Serverraums September 2011 Seite 4 von 25

5 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Anhang A Referenzarchitektur der Filiale Aarau Referenzarchitektur der Filiale Aarau (bestehende Umgebung) September 2011 Seite 5 von 25 Angaben zu Bestandteilen gemäss Inventarverzeichnis: AAR001FSA Server LAN Aarau, Serverraum Router/Switch DFU Verbindung Netzkomponente Aarau, Serverraum Netzkomponente LAN LAN Aarau, Serverraum Xerox Kopierer Kopierer keine Aarau, Verkaufsraum HP Drucker mit Netzanschluss Drucker LAN Aarau, Verkaufsraum PC Verkaufstrese Client LAN Aarau, Verkaufsraum HP Scanner mit UBS Anschluss Scanner USB an PC Aarau Verkaufsraum PC BackOffice Client LAN Aarau Back- Office Lieferant Bezeichnung Typ Anbindung Standort Anschaffung Anschaffungspreis Bemerkungen 2005 Dell Dell PowerEdge 7250, Raid 5, 5 Disks a 16 GB, integriertes Tapedrive, 2 GB RAM, Windows 2003 Server Standard, McAfee Antivirus 2005 Zyxel Port, 100 Mb/s Durchsatz 2005 Swissco m 2006 Grapher Solutions 2010 Mediamarkt n/a Direkt durch Swisscom eingebaut und gewartet x Jährlich Wartung durch Grapher Solutions (Wartungsvertrag) Dell Windows XP Professional, lokale Installation etron Mandant, MS Office 2003 Pro, 2 GB RAM, CRT Monitor, Logitech Maus/Keyboard (ersetzt 2010) 2008 HP Funktioniert laut Benutzer sehr schlecht Dell Dell Inspirion,1500 Windows XP Professional, McAfee Antivirus, lokale Installation etron Mandant, MS Office 2003 Pro, 2 GB RAM, CRT Monitor, Dell Maus/Keyboard

6 PC Filialleiter Client LAN Aarau, Buero Filialleitung Canon Drucker USB an PC Aarau, Buero Filialleitung 2011 Interdiscount 2011 Interdiscount Acer PC, 8 GB RAM, 1 TB SATA HD, Windows 7 Home, MS Office 2010 Home, Norton- Antivirus, wurde durch Filialleiter beschafft. Installation etron, etc. durch Support Wurde durch Filialleiter beschafft. Begründung: Duplexdruck Um abschätzen zu können, wie stark die Computerinfrastruktur beansprucht wird, wurden Messungen während einer Arbeitswoche zu Geschäftszeiten durchgeführt. Es wurden keine speziellen Spitzenzeiten gefunden, die Mitarbeitenden verwenden die Computer über den Tag verteilt etwa gleichmässig. Die Spitzenwerte werden jeweils nur kurzzeitig erreicht. PC Bandbreiten Nutzung CPU Auslastung RAM Auslastung Bedarf: Durchschnitt / Spitze Durchschnitt / Spitze Durchschnitt / Spitze BackOffice: 401 Kbit/s / n/a 15% / 99% 1.1 GB / n/a Filialleiterbüro: 523 Kbit/s / 1376 Kbit/s (Druck Werbebriefe) 5% / 85% 1.2 GB / 2.5 GB Verkaufstresen: 478 Kbit/s. / n/a 25% / 99% 1.4 GB / 1.95 GB September 2011 Seite 6 von 25

7 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Anhang B Interview mit dem Filialleiter Auszug aus dem Interview mit dem Filialleiter: Also das mit den PCs war so mühsam, dass ich mir bei der Interdiscount Aktion im Februar gleich einfach einen Neuen mit einem anständigen Drucker gekauft habe. Vorher dauerte das Starten ewig, da konnte man Kaffee trinken gehen und etron stürzte dauernd ab. Natürlich die von der Informatik hatten keine Freude, dass sie den neuen PC installieren mussten. Aber die versprechen seit Jahren, dass es etwas Neues gibt und es kam ja nie etwas. Das Internet ist auch immer noch so langsam, es ist echt schlimm, auch wenn man den Kunden etwas zeigen will. Letzten Sommer hatten wir ja diesen Virus, das war als Thomas [ein Mechaniker] dieses Spiel installiert hatte. Aber das mit dem Virus hat die Informatik dann wirklich sehr schnell behoben, das war wirklich eine gute Leistung vor allem weil es ja Samstagnachmittag war und wir den Laden voller Kunden hatten da können wir so einen Virus gar nicht brauchen. Ich selber brauche den Computer ja vor allem für etron und natürlich auch für die Rechnungen, das machen die Mechaniker ja nicht selber hier und dann die Werbesendungen. Das Marketing schickt uns da immer so Vorschläge für die Anschreiben, aber die kann ich nicht brauchen. Die orientieren sich immer so an Zürich und schreiben so angeberisch. Wir sind hier in Aarau, das mögen die Leute hier gar nicht, es ist ja eher ländlich hier und die Leute mögen Qualität. Da brauche ich immer ein oder zwei Tage um das neu zu schreiben. Und dann die Adressen reinzukriegen ist auch immer eine Übung, das klappt nie auf den ersten Anhieb. Der Ausdruck auf dem alten HP Drucker ist auch katastrophal für die 600 Briefe hatte der mehr als 6 Stunden und immer wieder gab es Papierstaus. Der neue Canon Drucker geht jetzt schneller, da druck ich die Werbebriefe jetzt aus, aber dafür ist die Tintenpatrone dauernd leer und ich muss danebensitzen und immer Papier nachfüllen. In der Buchhaltung beklagten sie sich zudem, weil deswegen laufend Rechnungen mit Kleinbeträgen kommen, jetzt habe ich halt 100 Patronen aufs Mal bestellt. Brauchen tun wir sie ja auf jeden Fall. Sonst drucken wir total vielleicht etwa 50 Seiten pro Tag aus hier in der Filiale, das meiste sind Quittungen und Offerten. September 2011 Seite 7 von 25

8 Aufgabe Gridbike Gesamtpunktzahl 240 Anhang C) etron Beschreibung der Applikation etron etron ist eine datenbankbasierte Client-Server-Applikation, welche basierend auf einem OO-basierten Framework programmiert worden ist und auf dem Server SRV007ETRON installiert ist. Für den Zugriff von aussen verfügt die Applikation über ein vollwertiges Webinterface, welches den Zugriff via HTTPS erlaubt. Dieses läuft ebenfalls auf dem Server SRV007ETRON. Die Daten werden in eine SQL-Datenbank geschrieben, welche ebenfalls auf dem Server SRV007ETRON gespeichert ist. Die Datenbank enthält verschiedene Arten von Datensätzen: Adressen Offerten und Bestellungen Lieferscheine und Rechnungen Links zu einem Planarchiv Die Entwicklungspläne werden in einer Dateistruktur auf dem Server SRV002FS abgelegt und in der Datenbank automatisch verlinkt und verwaltet. Die Datenbank hat eine Grösse von aktuell 6 Gigabytes, sie wächst im Schnitt um 200 MB pro Monat. Das Planarchiv hat eine Grösse von aktuell 480 Gigabytes, es wächst im Schnitt um 2 GB pro Monat. Rund 8% des Datenbestandes ändern täglich. September 2011 Seite 8 von 25

9 Aufgabe Gridbike Gesamtpunktzahl 240 Anhang D) Diagramm des Serverraums Diagramm des Serverraums September 2011 Seite 9 von 25

10 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Teilaufgabe a) Mobiler Kommunikationsdienst Punkte 43 Einführung Auftrag Auftragsbeschreibung Die Account-Manager welche für Betreuung der Fachhandelspartner zuständig sind, erhalten im Rahmen des Erneuerungsprojekts alle einen eigenen Tablet PC. Die Ziele, welche damit erreicht werden sollen, sind ein unabhängiges mobiles Arbeiten unterwegs und die sichere Nutzung der zentralen Applikation etron über ein Webinterface. Damit die Account-Manager diese Ziele erreichen können, soll ihnen für den Tablet PC ein entsprechender mobiler Dienst zur Verfügung gestellt werden, der ihnen ein Arbeiten der Ihnen das Arbeiten beim Kunden oder von unterwegs ermöglichen soll. Etablieren Sie einen Kommunikationsdienst für die Nutzung des Tablet PC, welcher die zu erreichenden Ziele gemäss obiger Einführung abdeckt und treffen Sie Massnahmen, um die Gefahrenpotentiale im Bereich Verfügbarkeit, Vertraulichkeit oder Integrität zu eliminieren. Gehen Sie dabei wie folgt vor: 1. Bestandteile der Lösung Bestimmen Sie die vier Bestandteile, die für die Nutzung und Verwaltung des Tablet PC gemäss den in der Einführung definierten Zielen benötigt werden. Beachten Sie dabei folgende Bedingungen: Der Tablet PC und der etron-server sind nicht aufzuführen, da sie sind bereits vorhanden sind. Ein Bestandteil kann eine Anwendung oder ein externer oder interner Dienst sein. Zusätzlich zu den in der Einführung genannten Zielen muss mit diesen Bestandteilen auch die Verwaltung der Geräte sichergestellt werden. Alle Bestandteile zusammen müssen eine insgesamt lauffähige Lösung gewährleisten. Machen Sie zu jedem Bestandteil folgende Angaben: Eine eindeutige Bezeichnung mit dem korrekten Fachbegriff Eine konkrete Erläuterung der spezifischen Funktion bzw. der spezifischen Aufgabe, welche dieser Bestandteil ausübt. Form: Bezeichnungen in Stichworten Erläuterungen in je 1-2 Sätzen September 2011 Seite 10 von 25

11 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Teilaufgabe a) Mobiler Kommunikationsdienst Punkte Zusammenhang der gewählten Komponenten Zeigen Sie anhand einer konkreten Datenabfrage zwischen Tablett-PC und dem etron-server auf, wie diese durch die von Ihnen in Schritt 1gewählten Bestandteile ermöglicht wird. Beachten Sie dabei folgende Bedingungen: Es dürfen nur Bestandteile aufgeführt werden, die in Schritt 1 ausgewählt wurden. Die Lösung muss den gesamten Kommunikationsweg zwischen den beiden Endpunkten abbilden. Ihre Lösung muss folgende Teile umfassen: Eine Zeichnung, welche das Zusammenspiel der Bestandteile aus Schritt 1 zur Sicherstellung der Datenabfrage aufzeigt. Beachten Sie dabei die folgenden Bedingungen: o Die Datenabfrage geht vom Endgerät an den zentralen Server. o Der Kommunikationsweg zwischen den beiden Endpunkten muss lückenlos und in der richtigen Reihenfolge abgebildet sein. o Die Zeichnung muss sich an die Notation auf dem Lösungsblatt halten. Eine Erläuterung Ihrer Lösung. Diese muss für jeden Bestandteil im Diagramm nachvollziehbar aufzeigen, wie er zur Datenabfrage beiträgt. Achten Sie darauf, dass daraus Input, Verarbeitung und Output klar hervorgehen. Form: Zeichnung gemäss Vorgabe Erläuterungen in je 2-3 Sätzen 3. Gefahrenpotentiale identifizieren Zeigen Sie vier Gefahrenpotentiale Ihrer Lösung in den Schritten 1 und 2 in Bezug auf den Tablet PC auf, welche die Verfügbarkeit, Vertraulichkeit oder Integrität betreffen. Beachten Sie dabei folgende Bedingungen: Das jeweilige Gefahrenpotential muss sich aus der vorgängig gewählten Lösung in den Schritten 1 und 2 konkret und eindeutig ableiten lassen. September 2011 Seite 11 von 25

12 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Teilaufgabe a) Mobiler Kommunikationsdienst Punkte 43 Die vier Gefahrenpotentiale müssen die wesentlichen Schwachstellen der Lösung im Bereich der Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität vollständig berücksichtigen. Machen Sie zu jedem Gefahrenpotential folgende Angaben: Eine Beschreibung des Gefahrenpotentials. Diese muss den verantwortlichen Sachverhalt der Lösung aufzeigen und nachvollziehbar ableiten, welche Gefährdung damit verbunden ist. Zuordnung des Gefahrenpotentials zur entsprechenden Kategorie (Verfügbarkeit, Vertraulichkeit oder Integrität) Eine Massnahme, die diesem Gefahrenpotential wirksam begegnet. Achten sie auf eine konkrete Beschreibung der Vorkehrungen, welche diese Massnahme trifft. Einstufung, ob es sich um eine organisatorische oder technische Massnahme handelt. Form: Beschreibung in Stichworten Zuordnung zur Kategorie durch Ankreuzen Massnahmen in je 2-3 Sätzen Einstufung durch Ankreuzen September 2011 Seite 12 von 25

13 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Teilaufgabe b) Ersatz der Filialinfrastruktur Punkte 55 Einführung In den Filialen befanden sich bisher Filialserver, diese sind jedoch nur minimal ausgelastet und zudem ist die Wartung aufwendig, da regelmässig ein Techniker der Zentrale vor Ort muss, wenn es Probleme gibt. Die Datensicherung erfolgt unvollständig, da von den Filialmitarbeitern oft vergessen wird, das Band zu wechseln oder das Wochenband an den Hauptsitz zu senden. Die meisten PCs in den Filialen sind veraltet und entsprechend langsam. Die Betriebssysteme und Programme werden vom Filialserver aus installiert, jedoch ist die eingesetzte Verteilungssoftware seit längerer Zeit vom Lieferanten nicht mehr unterstützt und bei Problemen werden PCs oft eigenmächtig und ohne Rücksprache mit der Zentrale durch ambitionierte Mitarbeiter neu aufgesetzt. Zudem kommt es aufgrund eigenmächtiger Installationen von Programmen durch die Mitarbeiter immer wieder zu Stabilitätsproblemen und zu Lizenzverletzungen was einen entsprechend hohen Supporteinsatz nach sich zieht. Teilweise beschaffen Filialleiter in Eigeninitiative neue PCs, welche dann von den Mitarbeitenden der zentralen Informatik eingerichtet werden müssen. Jede Filiale besitzt mehrere, unterschiedliche Drucker. Bei Druckproblemen versuchen die Mitarbeiter, resp. die Informatiker die Probleme vor Ort individuell zu lösen. Basierend auf dieser Ausgangslage und den damit verbundenen hohen Kosten hat die Geschäftsleitung entschieden, die Filialserver sowie die dazugehörigen Fat Clients nicht mehr zu erneuern und durch eine Lösung mit virtuellen Desktops und neuen Thin Clients mit hochwertigen Monitoren zu ersetzen. Die virtuellen Desktops sollen von einem zentralen Server bereitgestellt werden und identisch für jeden Benutzer sein. Die gesamte EDV Infrastruktur soll zentral verwaltet werden. Es ist der Geschäftsleitung wichtig, dass die Benutzer mit der neuen Lösung effizient und ergonomisch arbeiten können. Die Drucker, Kopierer und Scanner sollen durch ein ins Netzwerk integriertes Multi-Funktionsgerät (Drucken, Scannen, Kopieren) pro Filiale ersetzt werden. Deren Wartung soll direkt von der Zentrale aus möglich sein. In Zukunft sollen die Clients auch in Randzeiten, wenn vor Ort niemand in der Filiale arbeitet, durch die Informatiker gestartet werden können, um Tests und notwendige Upgrades durchzuführen. Alle bestehenden Filialen sollen identisch ausgerüstet werden und neue Filialen einfach erschlossen werden können. Dazu soll eine Referenzarchitektur erstellt werden, die als Grundlage zur Planung und Einholen von Offerten dient. September 2011 Seite 13 von 25

14 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Teilaufgabe b) Ersatz der Filialinfrastruktur Punkte 55 Auftrag Auftragsbeschreibung Typ gemäss den Angaben in Anhang A September 2011 Seite 14 von 25 In der neuen Referenzarchitektur sollen sowohl die in der Zentrale notwendigen Infrastruktur-Komponenten wie auch die in den Filialen notwendigen Infrastrukturbestandteile erfasst sein. Als Referenzarchitektur für die bestehende Umgebung dient die Filiale Aarau, siehe Anhang A. Die Filiale Aarau entspricht den Durchschnittswerten der anderen Filialen. Es wurden zudem verschiedene Messungen und Interviews gemacht, siehe ebenfalls Anhänge A und B. Die Geschäftsleitung hat ein Projekt gestartet, um die neue Filialinfrastruktur zu planen, zu beschaffen und aufzubauen. Die Geschäftsleitung wünscht, dass in der neuen Lösung besonders auf die Reduktion des Energieverbrauchs und Einsparungen von Supportleistungen geachtet werden muss. Erstellen Sie die neue Referenzarchitektur, welche dieser Ausgangssituation Rechnung trägt. Schlagen Sie Massnahmen für die eingesetzten Komponenten vor, welche zu entsprechenden Einsparungen führen. Gehen Sie dabei wie folgt vor: 1. Aufbau der neuen Filialinfrastruktur Bestimmen Sie die fünf zwingend notwendigen, neu zu beschaffenden Komponenten, um die geforderte Infrastruktur gemäss den Vorgaben in der Einführung zu realisieren. Beachten Sie dabei folgende Bedingungen: Der Detaillierungsgrad bzw. die Granularität der Lösung muss Anhang A entsprechen Es dürfen nur neu zu beschaffende Komponenten aufgeführt werden Die Komponenten müssen eine lauffähige Lösung gewährleisten Es muss sich sowohl um die notwendigen Komponenten mit Standort Filiale wie auch Zentrale handeln. Die Komponenten müssen die Erfüllung der Ziele der Geschäftsleitung gemäss Ausgangslage und Einführung der Aufgabe sicherstellen. Es sind keine redundanten Auslegungen oder SAN- Anbindungen geplant Machen Sie zu jeder Komponente folgende Angaben: Bezeichnung mit dem korrekten Fachbegriff

15 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Teilaufgabe b) Ersatz der Filialinfrastruktur Punkte 55 Standort der Komponente (Filiale/Zentrale) Erläutern Sie nachvollziehbar, wie diese Komponente zur Sicherstellung einer funktionsfähigen Infrastruktur und zur Erfüllung der Ziele beiträgt. Beziehen Sie sich dabei konkret auf die Funktion dieser Komponente. Form: Komponente mit Fachbegriff (Stichwort) Typ durch Ankreuzen Standort durch Ankreuzen Erläuterungen in je 1-2 Sätzen 2. Leistungsmerkmale der Komponenten Bestimmen Sie für jede in Schritt 1 angegebene Komponenten das technische Leistungsmerkmal, welches bei der Beschaffung beachtet werden muss, um die Anforderungen und Zielsetzungen in der Einführung erfüllen. Machen Sie zu jedem Leistungsmerkmal folgende Angaben: Bezeichnung der Komponente Bezeichnung des technischen Leistungsmerkmals Konkrete und nachvollziehbare Erläuterung, wieso dieses Leistungsmerkmal für die Beschaffung der Komponente relevant ist. Nehmen Sie dabei Bezug zur Einführung der Aufgabe. Form: Bezeichnungen in Stichworten Erläuterung in 1-2 Sätzen 3. Einsparungen erkennen und Einsparpotentiale realisieren Bestimmen Sie für jede Komponente aus Schritt 1 die verschiedenen Einsparungen, welche aufgrund der technischen Eigenschaften sowie durch Konfigurationsanpassungen und die Ausnutzung von Optionen möglich sind. September 2011 Seite 15 von 25

16 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Teilaufgabe b) Ersatz der Filialinfrastruktur Punkte 55 Beachten Sie dabei folgende Bedingungen: Sie dürfen nur Komponenten einsetzen, welche Sie in Schritt 1 aufgeführt haben Gehen Sie von den technischen Eigenschaften und den Konfigurationsmöglichkeiten aus, welche diese Komponenten unabhängig vom Hersteller gemeinsam haben. Es darf sich nur um Einsparungen handeln, welche mit den Zielsetzungen in der Einführung in Verbindung stehen Machen Sie für jede Komponente folgende Angaben: Die Einsparung, welche aufgrund der technischen Eigenschaft der Komponente realisiert werden kann. Eine nachvollziehbare Erläuterung, wie sich diese Einsparung ergibt. Beziehen Sie sich dabei konkret auf die technische Eigenschaft dieser Komponente, welche für die Einsparung verantwortlich ist. Die Einsparung, welche durch eine Konfiguration und/oder Ausnutzung einer Option erzielt werden kann. Eine nachvollziehbare Erläuterung, wie sich diese Einsparung ergibt. Beziehen Sie sich dabei konkret auf die Konfigurationsmöglichkeit und/oder Ausnutzung einer Option, welche für die Einsparung verantwortlich ist. Form: Komponente in Lösungstabelle Nennung der Einsparungen in Stichworten Erläuterung der Einsparungen in 1-2 Sätzen September 2011 Seite 16 von 25

17 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Teilaufgabe c) Datensicherung Punkte 41 Einführung Auftrag Auftragsbeschreibung Gridbike setzt mit etron wie erwähnt eine eigene Applikation mit Datenbank für die Daten der Entwicklung und den Vertrieb der Motorräder ein. Bisher wurde etron nur am Hauptsitz eingesetzt, doch mit der direkten Anbindung der Filialen über Thin Clients greifen jetzt auch die Filialen direkt auf das System zu. Damit werden jetzt wesentlich mehr Daten pro Tag verändert und es sind mehr Bearbeitende gleichzeitig am System angemeldet. Diese Änderungen erfordern unter anderem ein neues Sicherungskonzept, dass der steigenden Nutzung Rechnung trägt und eine mehrmalige Sicherung pro Tag ermöglicht. Zudem muss das Sicherungskonzept so ausgelegt sein, dass das Tagesgeschäft nicht behindert wird und auch eine Wiederherstellung bei Bedarf rasch erfolgen kann. Daher darf eine Sicherung nicht länger als 30 Minuten dauern, ebenso die Wiederherstellung einzelner Daten. Zur Auswahl für die Sicherung stehen Ihnen entweder der bisherige LTO1-Autoloader, ein Teil des SAS-Speichers, der auch für die primäre Datenspeicherung verwendet wird sowie das neue, noch nicht benutzte NAS zur Verfügung. Eines oder mehrere dieser Geräte können Sie in Ihr Konzept miteinbeziehen. Ein weiteres Augenmerk soll zudem der Sicherstellung der Funktionstüchtigkeit auch im Fall eines Systemschadens oder einer Serverunterbrechung dienen, damit die Business Continuity auch bei einem grösseren Schadensfall seitens der Datensicherung gewährleistet ist. Dies obwohl aus Kostengründen keine volle Redundanz der Systeme geplant ist, sondern eine maximale Ausfallzeit von 2 Arbeitstagen definiert wird, bis alle Mitarbeitenden wieder mit etron arbeiten können. Erstellen Sie das Datensicherungskonzept, welches der neuen Situation Rechnung trägt und definieren Sie die weiteren Vorkehrungen, welche zur Sicherstellung der Anforderungen des Business Continuity Management (BCM) notwendig werden. 1. Informationen zum Sicherungskonzept Identifizieren Sie aus den Angaben in der Einführung dieser Aufgabe sowie jenen aus Anhang C die fünf wesentlichsten Informationen für die Erstellung Ihres Datensicherungskonzepts. Beachten Sie dabei folgende Bedingungen: Die Informationen müssen Hinweise auf die Ausarbeitung des technischen Teils des Konzepts und nicht primär auf den organisatorischen Teil liefern. Es muss sich um zentrale Informationen handeln, welche ein Sicherungskonzept beinhaltet. September 2011 Seite 17 von 25

18 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Teilaufgabe c) Datensicherung Punkte 41 Machen Sie zu jeder Information die folgenden Angaben: Eine Bezeichnung der Information Einen Bezug, welche klar aufzeigt, woher sich die Information in der Einführung und/oder in Anhang C ableitet Die Bedeutung der gewählten Information. Zeigen Sie dabei nachvollziehbar auf, welche Konsequenzen die Nicht-Berücksichtigung dieser Information auf die Datensicherung bzw. deren Nutzung haben könnte Form: Information als Satz Bezug in Stichworten Erläuterung der Antwort in 1-2 Sätzen 2. Erstellen Sie das Sicherungskonzept Erstellen Sie unter Berücksichtigung der in Schritt 1 identifizierten Informationen das Konzept zur Datensicherung. Beachten Sie dabei folgende Bedingungen: Das Konzept muss sich aus fünf konkreten Konzeptbestandteilen zusammensetzen Die Konzeptbestandteile müssen sich ergänzen und zusammen die Informationen aus Schritt 1 vollständig berücksichtigen Machen Sie für jeden Bestandteil des Konzepts folgende Angaben: Eine Bezeichnung, welche diesen Bestandteil eines Datensicherungskonzepts eindeutig bezeichnet und eingrenzt. Eine Erläuterung, welche konkrete Vorkehrungen und/oder Spezifikationen dieses Bestandteils aufzeigt, welche in Bezug auf die Informationen in Schritt erforderlich sind. Form: Konzeptbestandteil als Stichworten Erläuterung zu den einzelnen Konzeptbestandteilen in 1-2 Sätzen September 2011 Seite 18 von 25

19 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Teilaufgabe c) Datensicherung Punkte Massnahmen für das BCM Beschreiben Sie anhand des Schadensereignisses Überflutung des Serverraums welche vier Massnahmen Sie zusätzlich zu Ihrem Datensicherungskonzept in Schritt 2 definieren müssen, um den Anforderungen eines Business Continuity Managements (BCM) gemäss Einführung zu dieser Aufgabe für den Betrieb der zentralen Applikation etron gerecht zu werden. Beachten Sie dabei folgende Bedingungen: Es darf sich gemäss Einführung zu dieser Aufgabe um keine High Availability Massnahme handeln (z.b. Cluster, Hot Site etc.) Die Massnahmen müssen sich ergänzen und zusammen ein vollständiges Konzept für das geforderte BCM ergeben Die Massnahmen müssen das in Schritt 2 erstellte Konzept um die Katastrophensicherheit erweitern Machen Sie für jede der vier Massnahmen folgende Angaben: Eine Beschreibung der Massnahme. Diese muss konkret aufzeigen, welche Vorkehrungen diese Massnahme trifft. Erläutern Sie nachvollziehbar, wie die getroffene Massnahme zu Erhöhung der Sicherheit bzw. zu einem unterbruchsfreien Betrieb beiträgt. Gehen Sie dabei von den Vorkehrungen aus, welche diese Massnahme trifft. Begründen Sie die Wahl Ihrer Massnahme. Beziehen Sie sich dabei auf die Anforderungen des Business Continuity Managements in der Einführung zu dieser Teilaufgabe. Form: Massnahme als Stichwort Erläuterung in 1-2 Sätzen Begründung in 1-2 Sätzen September 2011 Seite 19 von 25

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