Schlussprüfung Musterserie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schlussprüfung Musterserie"

Transkript

1 Prüfungsteil ICT-Systeme und Netzwerke aufbauen Aufgabe Gridbike Version Aufgabe Gridbike Teilaufgabe a) Mobiler Kommunikationsdienst Teilaufgabe b) Ersatz der Filialinfrastruktur Teilaufgabe c) Datensicherung Teilaufgabe d) Aktualisierung der Sicherheitsinfrastruktur Teilaufgabe e) Überwachung zentraler Funktionalitäten 240 Punkte 43 Punkte 55 Punkte 41 Punkte 46 Punkte 55 Punkte September 2011 Seite 1 von 25

2 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Ausgangslage Rolle Umgebung September 2011 Seite 2 von 25 Sie sind bei der Firma Gridbike Mitglied der Informatikabteilung und verantwortlich für die Server- und Netzwerkbetreuung unter Führung der Leiterin Informatik. Als erfahrene Fachkraft werden Sie im Rahmen der anstehenden Aktualisierung der ICT-Infrastruktur mit mehreren Teilprojekten betraut, welche es zu implementieren gilt. Das Unternehmen Gridbike ist ein in der Schweiz domizilierter Hersteller von Rollern und Motorrädern mit elektrischen Antriebssystemen. Das Unternehmen mit Sitz in Dintikon beschäftigt rund 200 Personen, verteilt auf den Hauptsitz und zehn Filialen. Das Unternehmen entstand 1996 aus einem Spin-off der ETH Zürich und arbeitete die ersten acht Jahre an Prototypen. Seit 2003 werden die ersten Modelle in Serie produziert und Schweiz weit verkauft. Die Entwicklungsabteilung sowie die Fabrikation sind in Dintikon untergebracht. Ebenso sind dort das Marketing, die Administration, die Finanzen und die Geschäftsleitung untergebracht. Seit 2006 werden in den grösseren Schweizer Städten (Genf, Lausanne, Aarau, Bern, Basel, Zürich, Winterthur, Luzern, St. Gallen, Lugano) zehn eigene Filialen unterhalten um den direkten Kundenkontakt zu fördern und die noch relativ neuen Produkte bekannt zu machen. Die Filialen sind handlungsautonom, das heisst sie wickeln Offerten und Bestellungen selbstständig ab (erstellen, drucken, Postversand, nachverfolgen). Eingehende Bestellungen werden durch den Hauptsitz an die Filialen ausgeliefert und gehen von dort nach Aufbereitung der Ware zum Kunden. Garantiearbeiten werden durch die Reparaturabteilung der Filialen erledigt, lediglich grössere Schäden müssen an den Hauptsitz weitergeleitet werden. Pro Filiale arbeiten 3-4 Mitarbeitende. Es handelt sich dabei jeweils um eine/n Filialleiter/in und mindestens eine/n Verkäufer/in sowie 1-2 Mechaniker/innen. Alle Mitarbeitenden übernehmen Verkaufs- und Beratungsfunktionen und arbeiten zu diesem Zweck mit den Computern, um Offerten, Reparaturbelege und Kleinrechnungen ab bestehenden Vorlagen zu erstellen und Kundendaten zu erfassen. Die Verkäufer und Filialleiter verwenden die Computer zudem zum Ausdrucken von Rechnungen und Mahnungen, Erstellen von Anschreiben für die Werbekampagnen, und zum Erfassen resp. Aufarbeiten von Buchhaltungsdaten. Die Marketing-Abteilung ist dennoch zentral verantwortlich für die Erstellung der Produktekataloge, Werbebroschüren, Entwürfe für die vierteljährlichen Filialwerbekampagne und verschiedenen Vorlagen für Rechnungen, Belege etc. Die Produktekataloge und Werbebroschüren werden extern gedruckt und danach an die Filialen und Fachhändler verteilt.

3 Aufgabe Gridbike Gesamtpunktzahl 240 Ausgangslage Situation Alle Filialen führen viermal jährlich eine Werbekampagne durch, dabei werden Werbebroschüren zusammen mit einem regional zugeschnittenen Brief an die Kunden der Filiale versandt. Die Werbebriefe werden in den Filialen ab einem entsprechenden Entwurfs des Marketings angepasst. Der Ausdruck der fertigen Anschreiben, die Verpackung und der Versand erfolgen direkt in der zuständigen Filiale. Dadurch wird sichergestellt, dass die Angebote auf die jeweilige Stadt resp. Region zugeschnitten sind. Die Kunden reagieren sehr positiv auf diese Werbeaktionen. Da sich das bestehende Konzept der Filialen bewährt hat und die Kunden den sehr persönlichen Service schätzen, wird das Filialkonzept mittelfristig erweitert. Dabei sollen nicht einzelnen Filialen vergrössert werden, sondern neue, in Dimensionen geplante Filialen an strategischen Lokationen der Schweiz hinzukommen. Zur besseren Marktabdeckung bedient Gridbike zudem rund 350 Fachhandelspartner aus dem Bereich Motorradhandel, diese werden von 10 Account-Managern betreut, zwei betreuen die grössten Händler (Key Account-Manager), fünf sind für die Deutschschweiz, zwei für die Westschweiz und einer für das Tessin zuständig. Die Fachhandelspartner verkaufen und unterhalten die Produkte so weit als möglich selber, ansonsten können sie auf die Ressourcen des Hauptsitzes zurückgreifen. Der Hauptsitz unterhält dafür auch zwei mobile Einheiten mit entsprechend für die Reparaturen ausgerüsteten Werkstattwagen. Am Hauptsitz gibt es einen dedizierten Serverraum mit mehreren Management-, Applikations- und Fileservern und den benötigten Netzwerkkomponenten für das lokale Netzwerk. Zudem steht eine einstufige DMZ für den Mailserver (SRV014MX) zur Verfügung, welche mittels eines separaten Ports an der SPI- Firewall realisiert ist. Zur Datensicherung steht ein LTO1-Autoloader mit zwei 8er- Schächten (2 Schubladen zu je 8 Bändern) zur Verfügung. Am Hauptsitz arbeiten alle Angestellten im Marketing, der Entwicklung und der Administration mit vernetzten PCs, welche in einer Domäne verwaltet werden. Die Applikationen sind dabei weitgehend lokal installiert, lediglich die Datenspeicherung wird über die Server abgewickelt. Ausnahme davon bilden die zentrale Applikation etron und der Mailserver, welche als zentrale Applikation ab den Servern betrieben werden. Die Client-Server Applikation etron dient als zentrale Drehscheibe für die Entwicklung und den Vertrieb der Produkte. etron ist eine Eigenentwicklung der Unternehmung, in welcher von den September 2011 Seite 3 von 25

4 Aufgabe Gridbike Gesamtpunktzahl 240 Ausgangslage Entwicklungsentwürfen über die Konstruktionspläne bis zu den Stücklisten und dem eigentlichen Handelsgeschäft (Offerten, Lieferscheine, Faktura) alle Daten enthalten sind. In jeder der zehn eigenen Filialen steht bisher ein separater Server mit eigener Infrastruktur für Datensicherung (Bandlaufwerk), - speicherung und eigenen Druckern. Das Wochenband der Sicherung wird jeweils an den Hauptsitz zur Aufbewahrung geschickt. 125Pro Filiale sind zwei Fat Clients vorhanden, mit lokal installierten Office Anwendungen für die oben beschriebenen Tätigkeiten. Die Filialen sind zurzeit nicht ans zentrale ERP-Applikation etron angeschlossen, sie besitzen stattdessen einem lokalen etron- Client. Die damit erstellten Daten werden durch einen Export der Filialapplikation am Hauptsitz eingelesen. Die Filialen sind bislang mittels ISDN-Basisanschluss angeschlossen. Zudem werden diese Verbindungen auch für den zentralen Zugang zum Internet verwendet. Die Account-Manager welche für die Fachhandelspartner tätig sind, sind mit einem Mobiltelefon ausgerüstet, arbeiten daneben aber hauptsächlich mit gedruckten Materialien und Notizen. Dies hat in der Vergangenheit dazu geführt, dass einzelne Mitarbeiter sich eigene Notebooks angeschafft haben und diese für die Geschäftstätigkeit einsetzen. Zur Erneuerung der ICT-Infrastruktur am Hauptsitz wurden kürzlich vier neue Rack-Server angeschafft sowie ein zentraler Speicher mit 16 TB Speicherkapazität. Der Speicher ist mit zwei redundanten SAS-Verbindungen direkt an den Server SRV002FS (Siehe Anhang D) angeschlossen. Zudem wurde ein 12TB Rack-NAS eingebaut, welches ebenfalls mit zwei redundanten Gigabit-Ethernet-Verbindungen ans Netzwerk angeschlossen ist. Anhänge Anhang Seite Beschreibung A 5 Referenzarchitektur der Filiale Aarau B 7 Auszug aus einem Interview mit dem Filialleiter C 8 Beschreibung der Applikation etron D 9 Diagramm des Serverraums September 2011 Seite 4 von 25

5 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Anhang A Referenzarchitektur der Filiale Aarau Referenzarchitektur der Filiale Aarau (bestehende Umgebung) September 2011 Seite 5 von 25 Angaben zu Bestandteilen gemäss Inventarverzeichnis: AAR001FSA Server LAN Aarau, Serverraum Router/Switch DFU Verbindung Netzkomponente Aarau, Serverraum Netzkomponente LAN LAN Aarau, Serverraum Xerox Kopierer Kopierer keine Aarau, Verkaufsraum HP Drucker mit Netzanschluss Drucker LAN Aarau, Verkaufsraum PC Verkaufstrese Client LAN Aarau, Verkaufsraum HP Scanner mit UBS Anschluss Scanner USB an PC Aarau Verkaufsraum PC BackOffice Client LAN Aarau Back- Office Lieferant Bezeichnung Typ Anbindung Standort Anschaffung Anschaffungspreis Bemerkungen 2005 Dell Dell PowerEdge 7250, Raid 5, 5 Disks a 16 GB, integriertes Tapedrive, 2 GB RAM, Windows 2003 Server Standard, McAfee Antivirus 2005 Zyxel Port, 100 Mb/s Durchsatz 2005 Swissco m 2006 Grapher Solutions 2010 Mediamarkt n/a Direkt durch Swisscom eingebaut und gewartet x Jährlich Wartung durch Grapher Solutions (Wartungsvertrag) Dell Windows XP Professional, lokale Installation etron Mandant, MS Office 2003 Pro, 2 GB RAM, CRT Monitor, Logitech Maus/Keyboard (ersetzt 2010) 2008 HP Funktioniert laut Benutzer sehr schlecht Dell Dell Inspirion,1500 Windows XP Professional, McAfee Antivirus, lokale Installation etron Mandant, MS Office 2003 Pro, 2 GB RAM, CRT Monitor, Dell Maus/Keyboard

6 PC Filialleiter Client LAN Aarau, Buero Filialleitung Canon Drucker USB an PC Aarau, Buero Filialleitung 2011 Interdiscount 2011 Interdiscount Acer PC, 8 GB RAM, 1 TB SATA HD, Windows 7 Home, MS Office 2010 Home, Norton- Antivirus, wurde durch Filialleiter beschafft. Installation etron, etc. durch Support Wurde durch Filialleiter beschafft. Begründung: Duplexdruck Um abschätzen zu können, wie stark die Computerinfrastruktur beansprucht wird, wurden Messungen während einer Arbeitswoche zu Geschäftszeiten durchgeführt. Es wurden keine speziellen Spitzenzeiten gefunden, die Mitarbeitenden verwenden die Computer über den Tag verteilt etwa gleichmässig. Die Spitzenwerte werden jeweils nur kurzzeitig erreicht. PC Bandbreiten Nutzung CPU Auslastung RAM Auslastung Bedarf: Durchschnitt / Spitze Durchschnitt / Spitze Durchschnitt / Spitze BackOffice: 401 Kbit/s / n/a 15% / 99% 1.1 GB / n/a Filialleiterbüro: 523 Kbit/s / 1376 Kbit/s (Druck Werbebriefe) 5% / 85% 1.2 GB / 2.5 GB Verkaufstresen: 478 Kbit/s. / n/a 25% / 99% 1.4 GB / 1.95 GB September 2011 Seite 6 von 25

7 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Anhang B Interview mit dem Filialleiter Auszug aus dem Interview mit dem Filialleiter: Also das mit den PCs war so mühsam, dass ich mir bei der Interdiscount Aktion im Februar gleich einfach einen Neuen mit einem anständigen Drucker gekauft habe. Vorher dauerte das Starten ewig, da konnte man Kaffee trinken gehen und etron stürzte dauernd ab. Natürlich die von der Informatik hatten keine Freude, dass sie den neuen PC installieren mussten. Aber die versprechen seit Jahren, dass es etwas Neues gibt und es kam ja nie etwas. Das Internet ist auch immer noch so langsam, es ist echt schlimm, auch wenn man den Kunden etwas zeigen will. Letzten Sommer hatten wir ja diesen Virus, das war als Thomas [ein Mechaniker] dieses Spiel installiert hatte. Aber das mit dem Virus hat die Informatik dann wirklich sehr schnell behoben, das war wirklich eine gute Leistung vor allem weil es ja Samstagnachmittag war und wir den Laden voller Kunden hatten da können wir so einen Virus gar nicht brauchen. Ich selber brauche den Computer ja vor allem für etron und natürlich auch für die Rechnungen, das machen die Mechaniker ja nicht selber hier und dann die Werbesendungen. Das Marketing schickt uns da immer so Vorschläge für die Anschreiben, aber die kann ich nicht brauchen. Die orientieren sich immer so an Zürich und schreiben so angeberisch. Wir sind hier in Aarau, das mögen die Leute hier gar nicht, es ist ja eher ländlich hier und die Leute mögen Qualität. Da brauche ich immer ein oder zwei Tage um das neu zu schreiben. Und dann die Adressen reinzukriegen ist auch immer eine Übung, das klappt nie auf den ersten Anhieb. Der Ausdruck auf dem alten HP Drucker ist auch katastrophal für die 600 Briefe hatte der mehr als 6 Stunden und immer wieder gab es Papierstaus. Der neue Canon Drucker geht jetzt schneller, da druck ich die Werbebriefe jetzt aus, aber dafür ist die Tintenpatrone dauernd leer und ich muss danebensitzen und immer Papier nachfüllen. In der Buchhaltung beklagten sie sich zudem, weil deswegen laufend Rechnungen mit Kleinbeträgen kommen, jetzt habe ich halt 100 Patronen aufs Mal bestellt. Brauchen tun wir sie ja auf jeden Fall. Sonst drucken wir total vielleicht etwa 50 Seiten pro Tag aus hier in der Filiale, das meiste sind Quittungen und Offerten. September 2011 Seite 7 von 25

8 Aufgabe Gridbike Gesamtpunktzahl 240 Anhang C) etron Beschreibung der Applikation etron etron ist eine datenbankbasierte Client-Server-Applikation, welche basierend auf einem OO-basierten Framework programmiert worden ist und auf dem Server SRV007ETRON installiert ist. Für den Zugriff von aussen verfügt die Applikation über ein vollwertiges Webinterface, welches den Zugriff via HTTPS erlaubt. Dieses läuft ebenfalls auf dem Server SRV007ETRON. Die Daten werden in eine SQL-Datenbank geschrieben, welche ebenfalls auf dem Server SRV007ETRON gespeichert ist. Die Datenbank enthält verschiedene Arten von Datensätzen: Adressen Offerten und Bestellungen Lieferscheine und Rechnungen Links zu einem Planarchiv Die Entwicklungspläne werden in einer Dateistruktur auf dem Server SRV002FS abgelegt und in der Datenbank automatisch verlinkt und verwaltet. Die Datenbank hat eine Grösse von aktuell 6 Gigabytes, sie wächst im Schnitt um 200 MB pro Monat. Das Planarchiv hat eine Grösse von aktuell 480 Gigabytes, es wächst im Schnitt um 2 GB pro Monat. Rund 8% des Datenbestandes ändern täglich. September 2011 Seite 8 von 25

9 Aufgabe Gridbike Gesamtpunktzahl 240 Anhang D) Diagramm des Serverraums Diagramm des Serverraums September 2011 Seite 9 von 25

10 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Teilaufgabe a) Mobiler Kommunikationsdienst Punkte 43 Einführung Auftrag Auftragsbeschreibung Die Account-Manager welche für Betreuung der Fachhandelspartner zuständig sind, erhalten im Rahmen des Erneuerungsprojekts alle einen eigenen Tablet PC. Die Ziele, welche damit erreicht werden sollen, sind ein unabhängiges mobiles Arbeiten unterwegs und die sichere Nutzung der zentralen Applikation etron über ein Webinterface. Damit die Account-Manager diese Ziele erreichen können, soll ihnen für den Tablet PC ein entsprechender mobiler Dienst zur Verfügung gestellt werden, der ihnen ein Arbeiten der Ihnen das Arbeiten beim Kunden oder von unterwegs ermöglichen soll. Etablieren Sie einen Kommunikationsdienst für die Nutzung des Tablet PC, welcher die zu erreichenden Ziele gemäss obiger Einführung abdeckt und treffen Sie Massnahmen, um die Gefahrenpotentiale im Bereich Verfügbarkeit, Vertraulichkeit oder Integrität zu eliminieren. Gehen Sie dabei wie folgt vor: 1. Bestandteile der Lösung Bestimmen Sie die vier Bestandteile, die für die Nutzung und Verwaltung des Tablet PC gemäss den in der Einführung definierten Zielen benötigt werden. Beachten Sie dabei folgende Bedingungen: Der Tablet PC und der etron-server sind nicht aufzuführen, da sie sind bereits vorhanden sind. Ein Bestandteil kann eine Anwendung oder ein externer oder interner Dienst sein. Zusätzlich zu den in der Einführung genannten Zielen muss mit diesen Bestandteilen auch die Verwaltung der Geräte sichergestellt werden. Alle Bestandteile zusammen müssen eine insgesamt lauffähige Lösung gewährleisten. Machen Sie zu jedem Bestandteil folgende Angaben: Eine eindeutige Bezeichnung mit dem korrekten Fachbegriff Eine konkrete Erläuterung der spezifischen Funktion bzw. der spezifischen Aufgabe, welche dieser Bestandteil ausübt. Form: Bezeichnungen in Stichworten Erläuterungen in je 1-2 Sätzen September 2011 Seite 10 von 25

11 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Teilaufgabe a) Mobiler Kommunikationsdienst Punkte Zusammenhang der gewählten Komponenten Zeigen Sie anhand einer konkreten Datenabfrage zwischen Tablett-PC und dem etron-server auf, wie diese durch die von Ihnen in Schritt 1gewählten Bestandteile ermöglicht wird. Beachten Sie dabei folgende Bedingungen: Es dürfen nur Bestandteile aufgeführt werden, die in Schritt 1 ausgewählt wurden. Die Lösung muss den gesamten Kommunikationsweg zwischen den beiden Endpunkten abbilden. Ihre Lösung muss folgende Teile umfassen: Eine Zeichnung, welche das Zusammenspiel der Bestandteile aus Schritt 1 zur Sicherstellung der Datenabfrage aufzeigt. Beachten Sie dabei die folgenden Bedingungen: o Die Datenabfrage geht vom Endgerät an den zentralen Server. o Der Kommunikationsweg zwischen den beiden Endpunkten muss lückenlos und in der richtigen Reihenfolge abgebildet sein. o Die Zeichnung muss sich an die Notation auf dem Lösungsblatt halten. Eine Erläuterung Ihrer Lösung. Diese muss für jeden Bestandteil im Diagramm nachvollziehbar aufzeigen, wie er zur Datenabfrage beiträgt. Achten Sie darauf, dass daraus Input, Verarbeitung und Output klar hervorgehen. Form: Zeichnung gemäss Vorgabe Erläuterungen in je 2-3 Sätzen 3. Gefahrenpotentiale identifizieren Zeigen Sie vier Gefahrenpotentiale Ihrer Lösung in den Schritten 1 und 2 in Bezug auf den Tablet PC auf, welche die Verfügbarkeit, Vertraulichkeit oder Integrität betreffen. Beachten Sie dabei folgende Bedingungen: Das jeweilige Gefahrenpotential muss sich aus der vorgängig gewählten Lösung in den Schritten 1 und 2 konkret und eindeutig ableiten lassen. September 2011 Seite 11 von 25

12 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Teilaufgabe a) Mobiler Kommunikationsdienst Punkte 43 Die vier Gefahrenpotentiale müssen die wesentlichen Schwachstellen der Lösung im Bereich der Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität vollständig berücksichtigen. Machen Sie zu jedem Gefahrenpotential folgende Angaben: Eine Beschreibung des Gefahrenpotentials. Diese muss den verantwortlichen Sachverhalt der Lösung aufzeigen und nachvollziehbar ableiten, welche Gefährdung damit verbunden ist. Zuordnung des Gefahrenpotentials zur entsprechenden Kategorie (Verfügbarkeit, Vertraulichkeit oder Integrität) Eine Massnahme, die diesem Gefahrenpotential wirksam begegnet. Achten sie auf eine konkrete Beschreibung der Vorkehrungen, welche diese Massnahme trifft. Einstufung, ob es sich um eine organisatorische oder technische Massnahme handelt. Form: Beschreibung in Stichworten Zuordnung zur Kategorie durch Ankreuzen Massnahmen in je 2-3 Sätzen Einstufung durch Ankreuzen September 2011 Seite 12 von 25

13 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Teilaufgabe b) Ersatz der Filialinfrastruktur Punkte 55 Einführung In den Filialen befanden sich bisher Filialserver, diese sind jedoch nur minimal ausgelastet und zudem ist die Wartung aufwendig, da regelmässig ein Techniker der Zentrale vor Ort muss, wenn es Probleme gibt. Die Datensicherung erfolgt unvollständig, da von den Filialmitarbeitern oft vergessen wird, das Band zu wechseln oder das Wochenband an den Hauptsitz zu senden. Die meisten PCs in den Filialen sind veraltet und entsprechend langsam. Die Betriebssysteme und Programme werden vom Filialserver aus installiert, jedoch ist die eingesetzte Verteilungssoftware seit längerer Zeit vom Lieferanten nicht mehr unterstützt und bei Problemen werden PCs oft eigenmächtig und ohne Rücksprache mit der Zentrale durch ambitionierte Mitarbeiter neu aufgesetzt. Zudem kommt es aufgrund eigenmächtiger Installationen von Programmen durch die Mitarbeiter immer wieder zu Stabilitätsproblemen und zu Lizenzverletzungen was einen entsprechend hohen Supporteinsatz nach sich zieht. Teilweise beschaffen Filialleiter in Eigeninitiative neue PCs, welche dann von den Mitarbeitenden der zentralen Informatik eingerichtet werden müssen. Jede Filiale besitzt mehrere, unterschiedliche Drucker. Bei Druckproblemen versuchen die Mitarbeiter, resp. die Informatiker die Probleme vor Ort individuell zu lösen. Basierend auf dieser Ausgangslage und den damit verbundenen hohen Kosten hat die Geschäftsleitung entschieden, die Filialserver sowie die dazugehörigen Fat Clients nicht mehr zu erneuern und durch eine Lösung mit virtuellen Desktops und neuen Thin Clients mit hochwertigen Monitoren zu ersetzen. Die virtuellen Desktops sollen von einem zentralen Server bereitgestellt werden und identisch für jeden Benutzer sein. Die gesamte EDV Infrastruktur soll zentral verwaltet werden. Es ist der Geschäftsleitung wichtig, dass die Benutzer mit der neuen Lösung effizient und ergonomisch arbeiten können. Die Drucker, Kopierer und Scanner sollen durch ein ins Netzwerk integriertes Multi-Funktionsgerät (Drucken, Scannen, Kopieren) pro Filiale ersetzt werden. Deren Wartung soll direkt von der Zentrale aus möglich sein. In Zukunft sollen die Clients auch in Randzeiten, wenn vor Ort niemand in der Filiale arbeitet, durch die Informatiker gestartet werden können, um Tests und notwendige Upgrades durchzuführen. Alle bestehenden Filialen sollen identisch ausgerüstet werden und neue Filialen einfach erschlossen werden können. Dazu soll eine Referenzarchitektur erstellt werden, die als Grundlage zur Planung und Einholen von Offerten dient. September 2011 Seite 13 von 25

14 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Teilaufgabe b) Ersatz der Filialinfrastruktur Punkte 55 Auftrag Auftragsbeschreibung Typ gemäss den Angaben in Anhang A September 2011 Seite 14 von 25 In der neuen Referenzarchitektur sollen sowohl die in der Zentrale notwendigen Infrastruktur-Komponenten wie auch die in den Filialen notwendigen Infrastrukturbestandteile erfasst sein. Als Referenzarchitektur für die bestehende Umgebung dient die Filiale Aarau, siehe Anhang A. Die Filiale Aarau entspricht den Durchschnittswerten der anderen Filialen. Es wurden zudem verschiedene Messungen und Interviews gemacht, siehe ebenfalls Anhänge A und B. Die Geschäftsleitung hat ein Projekt gestartet, um die neue Filialinfrastruktur zu planen, zu beschaffen und aufzubauen. Die Geschäftsleitung wünscht, dass in der neuen Lösung besonders auf die Reduktion des Energieverbrauchs und Einsparungen von Supportleistungen geachtet werden muss. Erstellen Sie die neue Referenzarchitektur, welche dieser Ausgangssituation Rechnung trägt. Schlagen Sie Massnahmen für die eingesetzten Komponenten vor, welche zu entsprechenden Einsparungen führen. Gehen Sie dabei wie folgt vor: 1. Aufbau der neuen Filialinfrastruktur Bestimmen Sie die fünf zwingend notwendigen, neu zu beschaffenden Komponenten, um die geforderte Infrastruktur gemäss den Vorgaben in der Einführung zu realisieren. Beachten Sie dabei folgende Bedingungen: Der Detaillierungsgrad bzw. die Granularität der Lösung muss Anhang A entsprechen Es dürfen nur neu zu beschaffende Komponenten aufgeführt werden Die Komponenten müssen eine lauffähige Lösung gewährleisten Es muss sich sowohl um die notwendigen Komponenten mit Standort Filiale wie auch Zentrale handeln. Die Komponenten müssen die Erfüllung der Ziele der Geschäftsleitung gemäss Ausgangslage und Einführung der Aufgabe sicherstellen. Es sind keine redundanten Auslegungen oder SAN- Anbindungen geplant Machen Sie zu jeder Komponente folgende Angaben: Bezeichnung mit dem korrekten Fachbegriff

15 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Teilaufgabe b) Ersatz der Filialinfrastruktur Punkte 55 Standort der Komponente (Filiale/Zentrale) Erläutern Sie nachvollziehbar, wie diese Komponente zur Sicherstellung einer funktionsfähigen Infrastruktur und zur Erfüllung der Ziele beiträgt. Beziehen Sie sich dabei konkret auf die Funktion dieser Komponente. Form: Komponente mit Fachbegriff (Stichwort) Typ durch Ankreuzen Standort durch Ankreuzen Erläuterungen in je 1-2 Sätzen 2. Leistungsmerkmale der Komponenten Bestimmen Sie für jede in Schritt 1 angegebene Komponenten das technische Leistungsmerkmal, welches bei der Beschaffung beachtet werden muss, um die Anforderungen und Zielsetzungen in der Einführung erfüllen. Machen Sie zu jedem Leistungsmerkmal folgende Angaben: Bezeichnung der Komponente Bezeichnung des technischen Leistungsmerkmals Konkrete und nachvollziehbare Erläuterung, wieso dieses Leistungsmerkmal für die Beschaffung der Komponente relevant ist. Nehmen Sie dabei Bezug zur Einführung der Aufgabe. Form: Bezeichnungen in Stichworten Erläuterung in 1-2 Sätzen 3. Einsparungen erkennen und Einsparpotentiale realisieren Bestimmen Sie für jede Komponente aus Schritt 1 die verschiedenen Einsparungen, welche aufgrund der technischen Eigenschaften sowie durch Konfigurationsanpassungen und die Ausnutzung von Optionen möglich sind. September 2011 Seite 15 von 25

16 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Teilaufgabe b) Ersatz der Filialinfrastruktur Punkte 55 Beachten Sie dabei folgende Bedingungen: Sie dürfen nur Komponenten einsetzen, welche Sie in Schritt 1 aufgeführt haben Gehen Sie von den technischen Eigenschaften und den Konfigurationsmöglichkeiten aus, welche diese Komponenten unabhängig vom Hersteller gemeinsam haben. Es darf sich nur um Einsparungen handeln, welche mit den Zielsetzungen in der Einführung in Verbindung stehen Machen Sie für jede Komponente folgende Angaben: Die Einsparung, welche aufgrund der technischen Eigenschaft der Komponente realisiert werden kann. Eine nachvollziehbare Erläuterung, wie sich diese Einsparung ergibt. Beziehen Sie sich dabei konkret auf die technische Eigenschaft dieser Komponente, welche für die Einsparung verantwortlich ist. Die Einsparung, welche durch eine Konfiguration und/oder Ausnutzung einer Option erzielt werden kann. Eine nachvollziehbare Erläuterung, wie sich diese Einsparung ergibt. Beziehen Sie sich dabei konkret auf die Konfigurationsmöglichkeit und/oder Ausnutzung einer Option, welche für die Einsparung verantwortlich ist. Form: Komponente in Lösungstabelle Nennung der Einsparungen in Stichworten Erläuterung der Einsparungen in 1-2 Sätzen September 2011 Seite 16 von 25

17 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Teilaufgabe c) Datensicherung Punkte 41 Einführung Auftrag Auftragsbeschreibung Gridbike setzt mit etron wie erwähnt eine eigene Applikation mit Datenbank für die Daten der Entwicklung und den Vertrieb der Motorräder ein. Bisher wurde etron nur am Hauptsitz eingesetzt, doch mit der direkten Anbindung der Filialen über Thin Clients greifen jetzt auch die Filialen direkt auf das System zu. Damit werden jetzt wesentlich mehr Daten pro Tag verändert und es sind mehr Bearbeitende gleichzeitig am System angemeldet. Diese Änderungen erfordern unter anderem ein neues Sicherungskonzept, dass der steigenden Nutzung Rechnung trägt und eine mehrmalige Sicherung pro Tag ermöglicht. Zudem muss das Sicherungskonzept so ausgelegt sein, dass das Tagesgeschäft nicht behindert wird und auch eine Wiederherstellung bei Bedarf rasch erfolgen kann. Daher darf eine Sicherung nicht länger als 30 Minuten dauern, ebenso die Wiederherstellung einzelner Daten. Zur Auswahl für die Sicherung stehen Ihnen entweder der bisherige LTO1-Autoloader, ein Teil des SAS-Speichers, der auch für die primäre Datenspeicherung verwendet wird sowie das neue, noch nicht benutzte NAS zur Verfügung. Eines oder mehrere dieser Geräte können Sie in Ihr Konzept miteinbeziehen. Ein weiteres Augenmerk soll zudem der Sicherstellung der Funktionstüchtigkeit auch im Fall eines Systemschadens oder einer Serverunterbrechung dienen, damit die Business Continuity auch bei einem grösseren Schadensfall seitens der Datensicherung gewährleistet ist. Dies obwohl aus Kostengründen keine volle Redundanz der Systeme geplant ist, sondern eine maximale Ausfallzeit von 2 Arbeitstagen definiert wird, bis alle Mitarbeitenden wieder mit etron arbeiten können. Erstellen Sie das Datensicherungskonzept, welches der neuen Situation Rechnung trägt und definieren Sie die weiteren Vorkehrungen, welche zur Sicherstellung der Anforderungen des Business Continuity Management (BCM) notwendig werden. 1. Informationen zum Sicherungskonzept Identifizieren Sie aus den Angaben in der Einführung dieser Aufgabe sowie jenen aus Anhang C die fünf wesentlichsten Informationen für die Erstellung Ihres Datensicherungskonzepts. Beachten Sie dabei folgende Bedingungen: Die Informationen müssen Hinweise auf die Ausarbeitung des technischen Teils des Konzepts und nicht primär auf den organisatorischen Teil liefern. Es muss sich um zentrale Informationen handeln, welche ein Sicherungskonzept beinhaltet. September 2011 Seite 17 von 25

18 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Teilaufgabe c) Datensicherung Punkte 41 Machen Sie zu jeder Information die folgenden Angaben: Eine Bezeichnung der Information Einen Bezug, welche klar aufzeigt, woher sich die Information in der Einführung und/oder in Anhang C ableitet Die Bedeutung der gewählten Information. Zeigen Sie dabei nachvollziehbar auf, welche Konsequenzen die Nicht-Berücksichtigung dieser Information auf die Datensicherung bzw. deren Nutzung haben könnte Form: Information als Satz Bezug in Stichworten Erläuterung der Antwort in 1-2 Sätzen 2. Erstellen Sie das Sicherungskonzept Erstellen Sie unter Berücksichtigung der in Schritt 1 identifizierten Informationen das Konzept zur Datensicherung. Beachten Sie dabei folgende Bedingungen: Das Konzept muss sich aus fünf konkreten Konzeptbestandteilen zusammensetzen Die Konzeptbestandteile müssen sich ergänzen und zusammen die Informationen aus Schritt 1 vollständig berücksichtigen Machen Sie für jeden Bestandteil des Konzepts folgende Angaben: Eine Bezeichnung, welche diesen Bestandteil eines Datensicherungskonzepts eindeutig bezeichnet und eingrenzt. Eine Erläuterung, welche konkrete Vorkehrungen und/oder Spezifikationen dieses Bestandteils aufzeigt, welche in Bezug auf die Informationen in Schritt erforderlich sind. Form: Konzeptbestandteil als Stichworten Erläuterung zu den einzelnen Konzeptbestandteilen in 1-2 Sätzen September 2011 Seite 18 von 25

19 Aufgabe Gridbike Gesamtpunkte 240 Teilaufgabe c) Datensicherung Punkte Massnahmen für das BCM Beschreiben Sie anhand des Schadensereignisses Überflutung des Serverraums welche vier Massnahmen Sie zusätzlich zu Ihrem Datensicherungskonzept in Schritt 2 definieren müssen, um den Anforderungen eines Business Continuity Managements (BCM) gemäss Einführung zu dieser Aufgabe für den Betrieb der zentralen Applikation etron gerecht zu werden. Beachten Sie dabei folgende Bedingungen: Es darf sich gemäss Einführung zu dieser Aufgabe um keine High Availability Massnahme handeln (z.b. Cluster, Hot Site etc.) Die Massnahmen müssen sich ergänzen und zusammen ein vollständiges Konzept für das geforderte BCM ergeben Die Massnahmen müssen das in Schritt 2 erstellte Konzept um die Katastrophensicherheit erweitern Machen Sie für jede der vier Massnahmen folgende Angaben: Eine Beschreibung der Massnahme. Diese muss konkret aufzeigen, welche Vorkehrungen diese Massnahme trifft. Erläutern Sie nachvollziehbar, wie die getroffene Massnahme zu Erhöhung der Sicherheit bzw. zu einem unterbruchsfreien Betrieb beiträgt. Gehen Sie dabei von den Vorkehrungen aus, welche diese Massnahme trifft. Begründen Sie die Wahl Ihrer Massnahme. Beziehen Sie sich dabei auf die Anforderungen des Business Continuity Managements in der Einführung zu dieser Teilaufgabe. Form: Massnahme als Stichwort Erläuterung in 1-2 Sätzen Begründung in 1-2 Sätzen September 2011 Seite 19 von 25

DER INTERNET-TREUHÄNDER

DER INTERNET-TREUHÄNDER PERSÖNLICH, MOBIL UND EFFIZIENT DER INTERNET-TREUHÄNDER Webbasierte Dienstleistungen für KMU Der Internet-Treuhänder 3 das ist der internet-treuhänder Flexible Lösung für Ihre Buchhaltung Der Internet-Treuhänder

Mehr

Vorlage des Gemeinderates Beringen vom 5. Januar 2015. Bericht und Antrag des Gemeinderates an den Einwohnerrat "Informatik Schule Beringen"

Vorlage des Gemeinderates Beringen vom 5. Januar 2015. Bericht und Antrag des Gemeinderates an den Einwohnerrat Informatik Schule Beringen Vorlage des Gemeinderates Beringen vom 5. Januar 2015 Bericht und Antrag des Gemeinderates an den Einwohnerrat "Informatik Schule Beringen" Sehr geehrter Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren Hiermit

Mehr

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum KMU Backup Ausgangslage Eine KMU taugliche Backup-Lösung sollte kostengünstig sein und so automatisiert wie möglich ablaufen. Dennoch muss es alle Anforderungen die an ein modernes Backup-System gestellt

Mehr

Dienstleistungen Abteilung Systemdienste

Dienstleistungen Abteilung Systemdienste Dienstleistungen Abteilung Systemdienste Betrieb zentraler Rechenanlagen Speicherdienste Systembetreuung im Auftrag (SLA) 2 HP Superdome Systeme Shared Memory Itanium2 (1.5 GHz) - 64 CPUs, 128 GB RAM -

Mehr

Use-Cases. Bruno Blumenthal und Roger Meyer. 17. Juli 2003. Zusammenfassung

Use-Cases. Bruno Blumenthal und Roger Meyer. 17. Juli 2003. Zusammenfassung Use-Cases Bruno Blumenthal und Roger Meyer 17. Juli 2003 Zusammenfassung Dieses Dokument beschreibt Netzwerk-Szenarios für den Einsatz von NetWACS. Es soll als Grundlage bei der Definition des NetWACS

Mehr

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Folie 1 VDE-Symposium 2013 BV Thüringen und Dresden Virtualisierung von Leittechnikkomponenten Andreas Gorbauch PSIEnergie-EE Folie

Mehr

Systemvoraussetzungen und Installation

Systemvoraussetzungen und Installation Systemvoraussetzungen und Installation Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 2 2. Einzelarbeitsplatzinstallation... 3 3. Referenz: Client/Server-Installation... 5 3.1. Variante A:

Mehr

Betriebshandbuch. Installation Fileserver mit Windows 2003 Enterprise Server an der TBZ Technikerschule Zürich

Betriebshandbuch. Installation Fileserver mit Windows 2003 Enterprise Server an der TBZ Technikerschule Zürich 1 Betriebshandbuch Installation Fileserver mit Windows 2003 Enterprise Server an der TBZ Technikerschule Zürich 2 Inhaltsverzeichnis 1 Administration... 4 1.1 Zweck, Anwender...4 1.2 Personen und Aufgaben...4

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

DER INTERNET-TREUHÄNDER

DER INTERNET-TREUHÄNDER PERSÖNLICH, MOBIL UND EFFIZIENT DER INTERNET-TREUHÄNDER Webbasierte Dienstleistungen für KMU Prüfung Treuhand Beratung Der Internet-Treuhänder 3 der internet-treuhänder von bdo auf einen Blick Flexible

Mehr

Eidg. Fachausweis Informatikerin / Informatiker F a c t s h e e t

Eidg. Fachausweis Informatikerin / Informatiker F a c t s h e e t Eidg. Fachausweis Informatikerin / Informatiker F a c t s h e e t 13.02.2008 Seite 1 von 5 Eidg. Fachausweis: Qualifikationsprofil Development Qualifikationsbereiche Business Engineering Data Management

Mehr

Kompatibilität mit Linux

Kompatibilität mit Linux Seit mittlerweile fast einem halben Jahr steht bei uns ein neuer Drucker - Zeit um einen Testbericht zu schreiben. Bei dem Drucker handelt es sich um einen HP Officejet Pro 8500 A909a. Jenes Gerät besitzt

Mehr

Das Home Office der Zukunft: Machen Sie es einfach aber sicher! von Paul Marx Geschäftsführer ECOS Technology GmbH

Das Home Office der Zukunft: Machen Sie es einfach aber sicher! von Paul Marx Geschäftsführer ECOS Technology GmbH Das Home Office der Zukunft: Machen Sie es einfach aber sicher! von Paul Marx Geschäftsführer ECOS Technology GmbH Zukunft Heimarbeitsplatz Arbeitnehmer Vereinbarkeit von Beruf und Familie Reduzierte Ausfallzeiten

Mehr

Orion. Benutzerhanduch. Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. (Deutsch)

Orion. Benutzerhanduch. Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. (Deutsch) Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten Benutzerhanduch (Deutsch) v1.0 October 18, 2006 DE Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 - EINLEITUNG 1 SYMBOLERKLÄRUNG 1 DER ORION 1 ERHÄLTLICHE SCHNITTSTELLEN 1 LIEFERUMFANG

Mehr

MailStore Service Provider Edition (SPE)

MailStore Service Provider Edition (SPE) MailStore Solutions MailStore Service Provider Edition (SPE) E-Mail-Archivierung für Service Provider Mit Hilfe der MailStore Service Provider Edition können Sie Ihren Kunden moderne E-Mail-Archivierung

Mehr

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Seit Microsoft Exchange Server 2010 bieten sich für Unternehmen gleich zwei mögliche Szenarien an, um eine rechtskonforme Archivierung

Mehr

Serverumzug mit Win-CASA

Serverumzug mit Win-CASA Serverumzug mit Win-CASA Wenn Sie in Ihrem Netzwerk einen Umzug der Server-Version durchführen müssen, sollten Sie ein paar Punkte beachten, damit dies ohne Probleme abläuft. 1. Nachweis-Ordner In der

Mehr

Netzwerk- und PC-Service für. Windows Betriebssysteme. Fehlerbehebung Reparatur Administration. Hardware und Software Beschaffung

Netzwerk- und PC-Service für. Windows Betriebssysteme. Fehlerbehebung Reparatur Administration. Hardware und Software Beschaffung Netzwerk- und PC-Service für Windows Betriebssysteme Fehlerbehebung Reparatur Administration Hardware und Software Beschaffung Fernwartung für Server und Client Unser Service EDV-Konzepte Netzwerk- und

Mehr

ROI in VDI-Projekten. Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien. IGEL Technology ROI in VDI Projekten Dr.

ROI in VDI-Projekten. Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien. IGEL Technology ROI in VDI Projekten Dr. ROI in VDI-Projekten Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien 1 Agenda Einführung aktuelle Umfragen zu VDI Nutzen von VDI Projekten Einsparpotenziale auf der Desktopseite

Mehr

Systemvoraussetzungen 14.0

Systemvoraussetzungen 14.0 Systemvoraussetzungen 14.0 CMIAXIOMA - CMISTAR 29. Oktober 2014 Systemvoraussetzungen 14.0 Seite 2 / 12 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Support Lifecycle Policy... 3 1.2 Test Policy... 3 1.3

Mehr

SZENARIO BEISPIEL. Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix. Redundanz und Skalierbarkeit

SZENARIO BEISPIEL. Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix. Redundanz und Skalierbarkeit SZENARIO BEISPIEL Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix Redundanz und Skalierbarkeit Rahmeninformationen zum Fallbeispiel Das Nachfolgende Beispiel zeigt einen Aufbau von Swiss SafeLab M.ID

Mehr

IT-Lösungsplattformen

IT-Lösungsplattformen IT-Lösungsplattformen - Server-Virtualisierung - Desktop-Virtualisierung - Herstellervergleiche - Microsoft Windows 2008 für KMU s Engineering engineering@arcon.ch ABACUS Kundentagung, 20.11.2008 1 Agenda

Mehr

Carrier Line Service

Carrier Line Service Ausgabedatum 006.2012 Ersetzt Version 1-1 Gültig ab 006.2012 Vertrag Vertrag betreffend Data Services Vertrag betreffend Mietleitungen FMG Gültig ab 006.2012 1/7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Service

Mehr

Release Notes 2.7 270 Version 1.0

Release Notes 2.7 270 Version 1.0 Web- und datenbankbasiertes Prozess- und Dokumentenmanagement Release Notes 2.7 270 Version 1.0 Juli 14 Abel Systems Hochbergerstrasse 60C 4057 Basel + 41 61 205 60 28 Servic e@qm pilot.com QMP-Release-Notes

Mehr

Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für. einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen

Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für. einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für Anforderungen : einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen Es soll eine Cluster Lösung umgesetzt werden, welche folgende Kriterien erfüllt:

Mehr

Die perfekte IT-Gesamtlösung! Wollen Sie wissen, worauf es dabei ankommt? FIT managed. Server ASP

Die perfekte IT-Gesamtlösung! Wollen Sie wissen, worauf es dabei ankommt? FIT managed. Server ASP Die perfekte IT-Gesamtlösung! Wollen Sie wissen, worauf es dabei ankommt? Flexibel und sicher mit Förster IT im Rechenzentrum der DATEV Damit die Auslagerung funktioniert......muss der Partner passen!

Mehr

16.11.2010 HOTEL ARTE, OLTEN

16.11.2010 HOTEL ARTE, OLTEN INFONET DAY 2010 16.11.2010 HOTEL ARTE, OLTEN STORAGE DESIGN 1 X 1 FÜR EXCHANGE 2010 WAGNER AG Martin Wälchli martin.waelchli@wagner.ch WAGNER AG Giuseppe Barbagallo giuseppe.barbagallo@wagner.ch Agenda

Mehr

GeoShop Netzwerkhandbuch

GeoShop Netzwerkhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop Netzwerkhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Einbindung des GeoShop in bestehende Netzwerkumgebungen.

Mehr

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Fritz Günther 17.03.2014 Folie 1 Agenda Was ist Virtualisierung Server- / Clientvirtualisierung

Mehr

COMPACT. microplan ASP IT-Sourcing. Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose. Kurz und knapp und schnell gelesen!

COMPACT. microplan ASP IT-Sourcing. Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose. Kurz und knapp und schnell gelesen! COMPACT Kurz und knapp und schnell gelesen! microplan ASP IT-Sourcing Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose 2 microplan IT-Sourcing Beste Leistung bei kalkulierbaren, monatlichen Kosten - auch für kleine

Mehr

Software-Tool für den zentral gesteuerten Massen-Rollout bintec XAdmin

Software-Tool für den zentral gesteuerten Massen-Rollout bintec XAdmin Software-Tool für den zentral gesteuerten Massen-Rollout Client-Server-System Management von digitalen Zertifikaten Ausfallsicherheit durch ''Hot Stand-by'' Flexibles Benutzerkonzept, mehrbenutzerfähig

Mehr

Simplify Business continuity & DR

Simplify Business continuity & DR Simplify Business continuity & DR Mit Hitachi, Lanexpert & Vmware Georg Rölli Leiter IT Betrieb / Livit AG Falko Herbstreuth Storage Architect / LANexpert SA 22. September 2011 Agenda Vorstellung Über

Mehr

RAS@home über Junos Pulse für Mac. Anleitung RAS@home für bestehende Anwender.

RAS@home über Junos Pulse für Mac. Anleitung RAS@home für bestehende Anwender. RAS@home über Junos Pulse für Mac. Anleitung RAS@home für bestehende Anwender. Anleitung RAS@home für bestehende Anwender. Einleitung. 3 Wichtiger Hinweis für bestehende RAS-Anwender. 3 Voraussetzungen.

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

IT Storage Cluster Lösung

IT Storage Cluster Lösung @ EDV - Solution IT Storage Cluster Lösung Leistbar, Hochverfügbar, erprobtes System, Hersteller unabhängig @ EDV - Solution Kontakt Tel.: +43 (0)7612 / 62208-0 Fax: +43 (0)7612 / 62208-15 4810 Gmunden

Mehr

1. Einführung 1. 2. Update manuell installieren 1. 3. Update wird immer wieder verlangt 2. 4. Download des Updates bricht ab (keine Meldung) 5

1. Einführung 1. 2. Update manuell installieren 1. 3. Update wird immer wieder verlangt 2. 4. Download des Updates bricht ab (keine Meldung) 5 Inhalt 1. Einführung 1 2. Update manuell installieren 1 3. Update wird immer wieder verlangt 2 4. Download des Updates bricht ab (keine Meldung) 5 5. Download des Updates bricht ab (Meldung: changes must

Mehr

Hard- und Software Aastra 415/430/470, IntelliGate 150/300/2025/2045/2065

Hard- und Software Aastra 415/430/470, IntelliGate 150/300/2025/2045/2065 Hard- und Software Aastra 415/430/470, IntelliGate 150/300/2025/2045/2065 Treiber und Applikationen Autor Open Interface Plattform und OIP Applikationen Michael Egl, Ascotel System Engineer 1.1 Kommunikation

Mehr

ADMINISTRATION/NETZWERKEINSTELLUNGEN

ADMINISTRATION/NETZWERKEINSTELLUNGEN Cadia Office Betrieb in einer Mehrplatzumgebung Grundlegendes Die Installationsroutine von CadiaOffice ist für die Nutzung auf einem Arbeitsplatz konzipiert und installiert somit alle notwendigen Dateien

Mehr

Energieeffiziente Arbeitsplätze mit und durch ICT Doris Slezak und Res Witschi. Fusszeile

Energieeffiziente Arbeitsplätze mit und durch ICT Doris Slezak und Res Witschi. Fusszeile Energieeffiziente Arbeitsplätze mit und durch ICT Doris Slezak und Res Witschi 1 Fusszeile Agenda Motivation How to do it right? Einführung in Unternehmen Massnahmen zu energieeffizientenarbeitsplatz Arbeitsplätze

Mehr

Praxistag für die Öffentliche Verwaltung 2010 Elektronische Fallführung als strategisches Hilfsmittel Dr. Markus König, Leiter Controlling und

Praxistag für die Öffentliche Verwaltung 2010 Elektronische Fallführung als strategisches Hilfsmittel Dr. Markus König, Leiter Controlling und Praxistag für die Öffentliche Verwaltung 2010 Elektronische Fallführung als strategisches Hilfsmittel Dr. Markus König, Leiter Controlling und Revision, Gesundheitsdirektion Kanton Zürich Beat Fluri, Leiter

Mehr

LimTec Office Cloud. 28.07.2011 LimTec www.limtec.de

LimTec Office Cloud. 28.07.2011 LimTec www.limtec.de LimTec Office Cloud 1 Überblick Ihre Ausgangssituation Ihre Risiken und Kostenfaktoren Die LimTec Office Cloud Idee Cluster und Cloud Office Cloud Komponenten Office Cloud Konfiguration Rückblick Vorteile

Mehr

Arbeitsblätter. Der Windows 7 MCITP-Trainer - Vorbereitung zur MCITP-Prüfung 70-685. Aufgaben Kapitel 1

Arbeitsblätter. Der Windows 7 MCITP-Trainer - Vorbereitung zur MCITP-Prüfung 70-685. Aufgaben Kapitel 1 Arbeitsblätter Der Windows 7 MCITP-Trainer - Vorbereitung zur MCITP-Prüfung 70-685 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie betreuen die Clients in Ihrer Firma. Es handelt sich um Windows 7 Rechner in einer Active Momentan

Mehr

Storage as a Service im DataCenter

Storage as a Service im DataCenter Storage as a Service im DataCenter Agenda Definition Storage as a Service Storage as a Service und IT-Sicherheit Anwendungsmöglichkeiten und Architektur einer Storage as a Service Lösung Datensicherung

Mehr

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND init.at informationstechnologie GmbH - Tannhäuserplatz 2 - A-1150 Wien - www.init.at Dieses Dokument und alle Teile von ihm bilden ein geistiges Eigentum

Mehr

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria Seite 2 von 10 1 Inhaltsverzeichnis 2 Warum CORVUS by init.at... 3 3 Ihre Vorteile durch CORVUS... 3 4 CORVUS Features... 4

Mehr

Kompetentes Dokumentenmanagement

Kompetentes Dokumentenmanagement Kompetentes Dokumentenmanagement Selbst im Online-Zeitalter ist Papier immer noch der Informationsträger Nummer Eins. Nie zuvor wurde in unseren Büros so viel Papier verbraucht. Doch die Anhäufung von

Mehr

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME ALLGEMEINES Für die Mehrplatzinstallation von PLATO wird der Einsatz eines dedizierten Servers und ein funktionierendes Netzwerk mit Vollzugriff auf den PLATO-Ordner (Empfehlung: mit separatem, logischem

Mehr

Technische Übersicht BALVI Mobil und Live Update

Technische Übersicht BALVI Mobil und Live Update Technische Übersicht BALVI Mobil und Live Update Bearbeitet am: 24.02.2014 Version: 1.0 Inhalt 1 Einführung... 2 2 Betriebsanforderungen allgemein... 2 2.1 Terminalserver-Betrieb... 2 2.2 Client-Betrieb...

Mehr

INNEO Managed Services. 2. IT-Expertenforum 24.06.2010 in Aalen

INNEO Managed Services. 2. IT-Expertenforum 24.06.2010 in Aalen 2. IT-Expertenforum 24.06.2010 in Aalen Was versteht INNEO darunter? Die Betreuung und Fernüberwachung von kompletten IT Infrastrukturen oder einzelnen definierten Bereichen des Kunden durch das INNEO

Mehr

>> Bitte zuerst lesen... Einleitung. Installation des ZyXEL Prestige 630-I

>> Bitte zuerst lesen... Einleitung. Installation des ZyXEL Prestige 630-I >> Bitte zuerst lesen... Installation des ZyXEL Prestige 630-I Einleitung Das Modem installieren und einrichten Der ZyXEL Prestige 630-I besitzt zwei Anschlüsse: einen USB- und einen ADSL-Anschluss. Über

Mehr

Bewährte Vorgehensweisen für den Einstieg in Ihre mobile Client- Virtualisierungs-Lösung. Thomas Gande Dell Cloud Client Computing

Bewährte Vorgehensweisen für den Einstieg in Ihre mobile Client- Virtualisierungs-Lösung. Thomas Gande Dell Cloud Client Computing Bewährte Vorgehensweisen für den Einstieg in Ihre mobile Client- Virtualisierungs-Lösung Thomas Gande Dell Cloud Client Computing Dell Cloud Client Computing Expertise Referenz-Architektur ThinOS Cloud

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

Projektarbeit mit Storebox

Projektarbeit mit Storebox Projektarbeit mit Storebox Whitepaper Swisscom (Schweiz) AG Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Einleitung... 3 Unterscheidung und Backup... 3 Welche Methode passt wo?... 3 Ausgangslage... 4 Anforderungen...

Mehr

FINANZEN FundAnalyzer (FVBS) Installationsanleitung für Netzwerklizenzen

FINANZEN FundAnalyzer (FVBS) Installationsanleitung für Netzwerklizenzen FINANZEN FundAnalyzer (FVBS) Installationsanleitung für Netzwerklizenzen Inhaltsverzeichnis Vorbemerkungen 2 Mit der Installation vom FINANZEN FundAnalyzer beginnen 4 Treffen Sie Ihre Wahl: Einzelplatz-

Mehr

Leistungsbeschreibung vserver

Leistungsbeschreibung vserver Leistungsbeschreibung vserver Stand: 17.08.2011 1 Anwendungsbereich...2 2 Leistungsumfang...2 2.1 Allgemein...2 2.2 Hardware und Netzwerkanbindung...2 2.3 Variante Managed...2 2.4 Variante Unmanaged...3

Mehr

Sun/Oracle Java Version: 1.6.0, neuer als 1.6.0_11

Sun/Oracle Java Version: 1.6.0, neuer als 1.6.0_11 Systemanforderungen für EnlightKS Online Certification Management Services ET2.13 Juni 2011 EnlightKS Candidate, EnlightKS TestStation Manager, EnlightKS Certification Manager Betriebssystem: Microsoft

Mehr

Kundeninfo Anbindung externer Standorte an die Uptime Cloud

Kundeninfo Anbindung externer Standorte an die Uptime Cloud Kundeninfo Anbindung externer Standorte an die Uptime Cloud 1 Einleitung Uptime IT bietet seinen Kunden Infrastructure as a Service (IaaS) Leistungen auf Basis der Uptime Cloud an 2 Standorten an. Für

Mehr

Systemvoraussetzungen 13.3

Systemvoraussetzungen 13.3 Systemvoraussetzungen 13.3 CMIAXIOMA - CMIKONSUL - CMISTAR August 2013 Systemvoraussetzungen 13.3 Seite 2 / 9 1 Allgemeines Der Support der CMI-Produkte richtet sich nach der Microsoft Support Lifecycle

Mehr

Informationen für Kunden zur Anbindung an die Systeme von SIX Financial Information. Juli 2013

Informationen für Kunden zur Anbindung an die Systeme von SIX Financial Information. Juli 2013 Informationen für Kunden zur Anbindung an die Systeme von SIX Financial Information Juli 2013 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Anbindungsmöglichkeiten 4 2.1 Übersicht 4 2.2 IP VPN über MPLS 5 2.2.1 Anschluss in

Mehr

Erstellen einer Wiederherstellungskopie

Erstellen einer Wiederherstellungskopie 21 Sollten Sie Probleme mit Ihrem Computer haben und Sie keine Hilfe in den FAQs (oft gestellte Fragen) (siehe seite 63) finden können, können Sie den Computer wiederherstellen - d. h. ihn in einen früheren

Mehr

CAFM als SaaS - Lösung

CAFM als SaaS - Lösung CAFM als SaaS - Lösung cafm (24) - Deutschlands erste Plattform für herstellerneutrales CAFM-Hosting Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht... 1 Die eigene CAFM-Software in der Cloud... 2 Vorteile... 3 Wirtschaftliche

Mehr

ReadyNAS TM NV HANTZ + PARTNER. Starthilfe Handbuch. Auspacken und Prüfen des Inhaltes. The Upgrade Company! www.hantz.com

ReadyNAS TM NV HANTZ + PARTNER. Starthilfe Handbuch. Auspacken und Prüfen des Inhaltes. The Upgrade Company! www.hantz.com Starthilfe Handbuch HANTZ + PARTNER The Upgrade Company! www.hantz.com Auspacken und Prüfen des Inhaltes Inhalt der Lieferung: () ReadyNAS () Festplatten Käfige () Starthilfe Handbuch () Garantiekarte

Mehr

Serv-U Distributed Architecture Guide

Serv-U Distributed Architecture Guide Serv-U Distributed Architecture Guide Horizontale Skalierung und mehrstufiges Setup für Hohe Verfügbarkeit, Sicherheit und Performance Serv-U Distributed Architecture Guide v12.0.0.0 Seite 1 von 16 Einleitung

Mehr

In guten Händen. Ihr Partner mit Freude an der Qualität

In guten Händen. Ihr Partner mit Freude an der Qualität In guten Händen Ihr Partner mit Freude an der Qualität Möchten Sie die gesamte IT-Verantwortung an einen Partner übertragen? Oder suchen Sie gezielte Unterstützung für einzelne IT-Projekte? Gerne sind

Mehr

Datensicherungskonzept Westfälische Hochschule

Datensicherungskonzept Westfälische Hochschule Datensicherungskonzept Westfälische Hochschule -ZIM- Rev. 1.00 Stand: 04.04.2014 Revisionsstände Revisionsstand Kommentar 1.00 Erste Version Seite 2 1 Einleitung Das Datensicherungskonzept dient zur Dokumentation

Mehr

Professioneller IT-Betrieb für Ihr Unternehmen

Professioneller IT-Betrieb für Ihr Unternehmen Professioneller IT-Betrieb für Ihr Unternehmen Ihre Herausforderung unsere Lösung Ein funktionierender, sicherer und bezahlbarer Informatikbetrieb ist Ihnen ein Bedürfnis. Die Informatik ist in den letzten

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Diplom ICT Power User SIZ

Diplom ICT Power User SIZ Diplom ICT Power User SIZ MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Die Diplomprüfung richtet sich an Personen, die bereits über gute theoretische und praktische Kenntnisse im Umgang mit einem

Mehr

Virtual Desktop Infrastructure: Das Backbone für Hosted Desktops. Ralf Schnell

Virtual Desktop Infrastructure: Das Backbone für Hosted Desktops. Ralf Schnell Virtual Desktop Infrastructure: Das Backbone für Hosted Desktops Ralf Schnell WAN Optimization Citrix Branch Repeater WAN WAN Optimization Citrix Branch Repeater Secure Remote Access Infrastructure Internet

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

Auszug aus Projektbericht

Auszug aus Projektbericht AAA Continuation Activity 2013. Durchführung von E-Assessment mit ILIAS an der Universität Bern Auszug aus dem Projektbericht E-Assessment ilub Auszug aus Projektbericht Optimiertes ILIAS E-Klausuren System

Mehr

herzlich vsankameleon Anwendungsbeispiel Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten willkommen Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

herzlich vsankameleon Anwendungsbeispiel Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten willkommen Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten herzlich willkommen vsankameleon Anwendungsbeispiel Powered by DataCore & Steffen Informatik vsan? Kameleon? vsan(virtuelles Storage Area Network) Knoten Konzept Titelmasterformat Alle HDD s über alle

Mehr

U.motion. U.motion Control. Technisches Handbuch. Control-App für ios-geräte. 04/2014 Version 1.0.1. www.merten.com

U.motion. U.motion Control. Technisches Handbuch. Control-App für ios-geräte. 04/2014 Version 1.0.1. www.merten.com U.motion U.motion Control Control-App für ios-geräte 04/2014 Version 1.0.1 www.merten.com ALLGEMEINE INFORMATIONEN Schneider Electric GmbH c/o Merten Gothaer Straße 29, 40880 Ratingen www.merten.de www.merten-austria.at

Mehr

Kommunikation intelligent steuern. UpToNet KiS, KiS-Office und Events&Artists. Systemvoraussetzungen

Kommunikation intelligent steuern. UpToNet KiS, KiS-Office und Events&Artists. Systemvoraussetzungen Kommunikation intelligent steuern UpToNet KiS, KiS-Office und Events&Artists Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Unsere UpToNet Lösung ist für den Betrieb im Netzwerk (Client/Server Methode) oder

Mehr

Systemvoraussetzungen CMIAXIOMA Release 15.0

Systemvoraussetzungen CMIAXIOMA Release 15.0 Systemvoraussetzungen CMIAXIOMA Release 15.0 CMIAXIOMA Release 15.0 Seite 2/12 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 4 1.1 Support Lifecycle Policy... 4 1.2 Test Policy... 4 1.3 Systemübersicht... 5 2 Softwarevoraussetzungen...

Mehr

DIGITALISIEREN SIE IHR ARCHIV MIT HP PLATZSPAREND UND RECHTSKONFORM

DIGITALISIEREN SIE IHR ARCHIV MIT HP PLATZSPAREND UND RECHTSKONFORM DIGITALISIEREN SIE IHR ARCHIV MIT HP PLATZSPAREND UND RECHTSKONFORM VERGESSEN SIE DAS ALTE ARCHIV ...IHR NEUES ARCHIV KANN MEHR! EINFACH, KOSTENGUNSTIG, SICHER UND RECHTSKONFORM Die Menge der im Unternehmen

Mehr

Daten Sichern mit dem QNAP NetBak Replicator 4.0

Daten Sichern mit dem QNAP NetBak Replicator 4.0 Daten Sichern mit dem QNAP NetBak Replicator 4.0 Was ist NetBak Replicator: Der NetBak Replicator ist ein Backup-Programm von QNAP für Windows, mit dem sich eine Sicherung von Daten in die Giri-Cloud vornehmen

Mehr

Revolver Server Handbuch

Revolver Server Handbuch Revolver Server Handbuch 2011 Revolver Software GmbH 1 Schneller Start 1.1 Einführung 4 1.2 Installation 5 1.3 Server hinzufügen 9 1.4 Freischalt-Code eingeben 13 1.5 Server starten 16 1.6 Mit dem Client

Mehr

A506 Backup Software. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-02-03. Version: 1.13. Ersetzt: 1.12

A506 Backup Software. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-02-03. Version: 1.13. Ersetzt: 1.12 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A506 Backup Software Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-02-03 Version: 1.13 Status:

Mehr

John A. Sas Managing Partner Nexell GmbH, 6304 Zug Schweiz 14/03/08 1

John A. Sas Managing Partner Nexell GmbH, 6304 Zug Schweiz 14/03/08 1 John A. Sas Managing Partner Nexell GmbH, 6304 Zug Schweiz 14/03/08 1 Agenda Wer ist Nexell? vtiger CRM Open Source Vorteil oder Nachteil? Darstellung Produkte vtiger-crm Fragen Wrap-up 14/03/08 2 14/03/08

Mehr

WHITEPAPER BAWÜ-CLOUD.DE CTERA-LÖSUNG

WHITEPAPER BAWÜ-CLOUD.DE CTERA-LÖSUNG WHITEPAPER BAWÜ-CLOUD.DE CTERA-LÖSUNG STAND: JUNI 2012 Carl-Zeiss-Str. 5 72124 Pliezhausen Tel: +49 (7127) 988-0 Fax: +49 (7127) 988-200 E-Mail: office@schmieder.de www.bawü-cloud.de by SCHMIEDER it-solutions

Mehr

Optimale IT-Umgebung mit der Agenda- Software

Optimale IT-Umgebung mit der Agenda- Software Optimale IT-Umgebung mit der Agenda- Software Inhaltsverzeichnis Ziel...0 2 Empfohlene Installationsarten....0 2. Einzelplatzsystem...0 2.2 Mehrplatzsystem bis 5 Arbeitsplatzrechner....06 2. Mehrplatzsystem

Mehr

Pleiades - Taurus. Benutzerhandbuch. Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten. v1.0

Pleiades - Taurus. Benutzerhandbuch. Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten. v1.0 Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten Benutzerhandbuch v1.0 DE Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 - EINLEITUNG - 1 - KAPITEL 3 SYSTEMEINSTELLUNGEN - 6 - SYMBOLERKLÄRUNG - 1 - VERBINDUNG

Mehr

Smart NETWORK. Solutions. www.dongleserver.de

Smart NETWORK. Solutions. www.dongleserver.de Smart NETWORK Solutions www.dongleserver.de Professionelle Dongle-Lösungen Was ist ein Dongleserver? Die Dongleserver von SEH stellen USB-Dongles über das Netz zur Verfügung. Ihre durch Kopierschutz-Dongles

Mehr

Technischer Anhang. Version 1.2

Technischer Anhang. Version 1.2 Technischer Anhang zum Vertrag über die Zulassung als IP-Netz-Provider im electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft Version 1.2 30.05.2011 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Anforderungen

Mehr

Willkommen bei Informatik Kirchgemeinden

Willkommen bei Informatik Kirchgemeinden Willkommen bei Informatik Kirchgemeinden Informatik-Dienstleistungen für die evangelisch-reformierte und römisch-katholische Kirche der Stadt Zürich Versionsdatum 12.04.2013 12:16 Autor Thomas Parziani

Mehr

Cloud Kongress 2012 - Umfrage. Reinhard Travnicek / X-tech

Cloud Kongress 2012 - Umfrage. Reinhard Travnicek / X-tech Cloud Kongress 2012 - Umfrage Reinhard Travnicek / X-tech Umfrage Page 2 Umfrage TP 1.0 1.5 2.0 3.0 Page 3 Umfrage Page 4 Do You Have Any Questions? I would be happy to help. Page 5 Private Cloud als Standortvorteil

Mehr

Statistik Austria. Entstand am 1.1.2000 durch Ausgliederung des Österreichischen Statistischen Zentralamts

Statistik Austria. Entstand am 1.1.2000 durch Ausgliederung des Österreichischen Statistischen Zentralamts TSM bei Statistik Austria Ing. Wilhelm Hillinger EDV Abteilung Dezentrale Systeme und EDV-Sonderprojekte Statistik Austria Entstand am 1.1.2000 durch Ausgliederung des Österreichischen Statistischen Zentralamts

Mehr

DriveLock in Terminalserver Umgebungen

DriveLock in Terminalserver Umgebungen DriveLock in Terminalserver Umgebungen Technischer Artikel CenterTools Software GmbH 2011 Copyright Die in diesen Unterlagen enthaltenen Angaben und Daten, einschließlich URLs und anderen Verweisen auf

Mehr

1 Einzelplatzversion. 1.1 Hardware. 1.2 Software* Stand Juli 2014

1 Einzelplatzversion. 1.1 Hardware. 1.2 Software* Stand Juli 2014 Stand Juli 2014 Hinweis: Die Funktionsfähigkeit des Systems können wir bei Einsatz von nicht freigegebener (BETA)-Software nicht gewährleisten. 1 Einzelplatzversion 1.1 Hardware Prozessor Dual Core 1,8

Mehr

Datenschutz und Datensicherung

Datenschutz und Datensicherung Datenschutz und Datensicherung UWW-Treff am 26. September 2011 Über die WorNet AG Datenschutz im Unternehmen Grundlagen der Datensicherung Backuplösungen WorNet AG 2011 / Seite 1 IT-Spezialisten für Rechenzentrums-Technologien

Mehr

http://www.msexchangefaq.de/howto/w3kfax.htm

http://www.msexchangefaq.de/howto/w3kfax.htm Seite 1 von 7 Kontakt Hilfe Sitemap Impressum Support» Home» How-To» Win FaxDienst How-To: Windows Faxserver nutzen Wer heute einen Mailserver einsetzt, möchte gerne auch die Brücke zum Fax einrichten,

Mehr

Installationscheckliste ADNOVA office Version 2013, Stand 30.09.2012

Installationscheckliste ADNOVA office Version 2013, Stand 30.09.2012 Installationscheckliste ADNOVA office Version 2013, Stand 30.09.2012 ADNOVA office Checkliste für die Neuinstallation in einem Windows-Netzwerk einschl. Remote Desktop Session Host Umgebung Bitte prüfen

Mehr

IVY. White Paper. Microsoft Dynamics NAV Workflow Controller Powered by Xpert.ivy

IVY. White Paper. Microsoft Dynamics NAV Workflow Controller Powered by Xpert.ivy White Paper IVY Microsoft Dynamics NAV Workflow Controller Powered by Xpert.ivy Business Process Management (BPM) unterstützt den gesamten Lebenszyklus von Geschäftsprozessen. BPM-Lösungen liefern Technologie

Mehr

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren?

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren? Arbeitsblätter Der Windows 7 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 680 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie möchten auf einem Computer, auf dem Windows Vista installiert ist, Windows 7 zusätzlich installieren,

Mehr

Hard- und Software inventarisieren

Hard- und Software inventarisieren Software und Daten automatisiert verteilen Hard- und Software inventarisieren Software für mobile Geräte verteilen prisma verbindet die verteilten Systeme Fernwartung von internen, externen und mobilen

Mehr

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP IBeeS GmbH Stand 08.2015 www.ibees.de Seite 1 von 8 Inhalt 1 Hardware-Anforderungen für eine IBeeS.ERP - Applikation... 3 1.1 Server... 3 1.1.1 Allgemeines

Mehr

Beschreibung Mobile Office

Beschreibung Mobile Office Beschreibung Mobile Office 1. Internet / Netz Zugriff Für die Benutzung von Mobile Office ist lediglich eine Internet oder Corporate Netz Verbindung erforderlich. Nach der Verbindungsherstellung kann über

Mehr

mfmed EVOLUTION v3.20141201

mfmed EVOLUTION v3.20141201 mfmed EVOLUTION v3.20141201 1 Lieber Kunde... 2 2 General Invoice Manager 4.3... 3 3 Mahntexte anpassen... 3 4 MediPort: neue Komponente... 4 5 TrustX-Software updaten... 5 6 Diverses... 5 6.1 Häkchen

Mehr