PC-Service Ein exklusiver Service der Genossenschaftsbanken in Baden-Württemberg Bayern Berlin Bremen Hamburg Mecklenburg- Vorpommern

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1 GK 153 PC-Service Stand: 04/2014

2 Inhalt 1 Markt 2 Startphase und Arbeitsorganisation 3 Leistungsprofil 4 Zusatzservice 5 Kalkulationshilfen 6 Investitionsrahmen 7 Finanzierung 8 Spezielle Gründerinfos 9 Recht 10 Gründerkontakte / -informationen 11 Fachkontakte / -informationen

3 VR-GründungsKonzept GK Markt Die Branche auf einen Blick: Branche Branchenumsatz Durchschnittsumsatz Kapitalbedarf Wettbewerber rund Unternehmen zur Instandhaltung / Reparatur von DV-Geräten und Einrichtungen (2012) rund 600 Mio. EUR (netto) rund EUR / Unternehmen (netto) ab ca EUR Computerläden, UE-Fachmärkte und -geschäfte Wenn Freunde und Verwandte, Freunde von Freunden und deren Verwandte mit ihren Computerproblemen immer mehr Zeit des Bastlers und PC-Freaks in Anspruch nehmen, scheint der Schritt nahe zu liegen, daraus ein Unternehmen zu gründen. Der Bedarf für PC-Service-Experten ist zweifellos vorhanden, insbesondere wenn zum Hardwarewissen auch Grundlagen in Datenbankanwendungen und Server-Administration, also Software-Know-how hinzukommt. Die reine PC-Werkstatt ernährt ihren Mann kaum mehr: Der zweifellos vorhandene Bedarf setzt sich nicht automatisch in Nachfrage nach bezahlten Dienstleistungen um. Branche (destatis, 2012) rund Unternehmen zur Instandhaltung / Reparatur von DV-Geräten und Einrichtungen außerdem: rund IT-Dienstleister (z.b. Softwareinstallationen, Konfigurierung von Hardwaresystemen) rund IT-Fachhändler rund Informationstechnik-Betriebe *) *) lt. Handwerksrolle 2013, etwa 10 % sind handwerkliche Nebenbetriebe Die eigentliche Service-Branche ist kleinteilig, mittelständisch strukturiert: über 84 % der Unternehmen setzen weniger als EUR im Jahr um rund 5 % der Unternehmen beschäftigen mehr als 9 Personen (inkl. Inhaber) Eine ähnliche Branchenstruktur ergeben die Daten der letzten Handwerkszählung (2011): über 56 % der Handwerksunternehmen bleiben unter EUR Jahresumsatz, rund 13 % sogar unter EUR rund 70 % der Betriebe beschäftigen weniger als 5 Mitarbeiter, rund 13 % mehr als 9 Mitarbeiter Auch im Bereich dieser Kleinunternehmen gibt es Unterschiede, die sich vor allem aus den unterschiedlichen Kenntnissen der Existenzgründer ergeben. Hochqualifizierte Spezialisten (meist zertifiziert) die sich in bestimmte Themen eingearbeitet haben, ohne unbedingt studierte Informatiker zu sein betreuen für Firmenkunden Server und Datenbanken. In diesem Markt werden ordentliche Stundensätze gezahlt, Hardwarereparaturen finden eher selten, wenn überhaupt statt. Auf der anderen Seite stehen Praktiker mit breiten Grundkenntnissen in PC-Hardware und Betriebssystemen sowie Basisanwendungen, die hauptsächlich für Kleinstfirmen und Privatleute arbeiten reparieren und installieren. Hier ist die wirtschaftliche Situation unsicherer, die Stundensätze fallen i.d.r. geringer aus. Konkurrenz. Der Preiswettbewerb ist auch in den Service-Segmenten angekommen; große Hersteller bzw. ihre IT-Outsourcing-Töchter ziehen sich nach

4 VR-GründungsKonzept GK153 4 eigenem Bekunden wieder aus diesen Bereichen zurück, weil sich aus ihrer Sicht die Wartung und der Update-Service sich bei PCs nicht rechnet: Der Personalaufwand sei zu hoch. Im Umkehrschluss ergeben sich daraus Chancen für kleine Technikfirmen und Einzelkämpfer, vor allem wenn zusätzlich Schulung und Verkauf (von Komponenten) betrieben wird. Branchenumsatz Instandhaltung / Reparatur von IT IT-Dienstleister rund 600 Mio. EUR (2012, destatis) rund 13,2 Mrd. EUR Gesamtumsatz IT-Technikerhandwerk rund 5,1 Mrd. EUR (2008 *) *) ZVEH Markt. Mittlerweile nutzen rund 65 Prozent der Arbeitnehmer beruflich IT- Systeme, rund 80 Prozente der Haushalte sind mit Computern bzw. Internetzugang ausgestattet (destatis 2012). Da IT-Services von den unterschiedlichen Studien verschieden gefasst werden, lassen sich gültige Zahlen zum Marktumfang kaum ermitteln. Fest steht, dass die reinen Service-Betriebe nur einen Bruchteil der IT-Ausgaben für sich beanspruchen können. Die Marktforscher von detecon haben für 2008 in einer Marktstudie ein Marktvolumen von rund 7 Mrd. EUR für Equipment- / Infrastruktur-Services ermittelt. Das waren damals rund 20 % der Umsätze im IT-Services-Segment. würde dementsprechend im Jahr 2014 einen Umsatz von knapp 4,5 Mrd. EUR erwarten lassen. Für das Segment Services beziffert BITKOM das Marktvolumen 2013 rund 35,7 Mrd. EUR (+ 2,4 %) Prognose: Marktvolumen 2014 rund 36,8 Mrd. EUR (+ 3,2 %) Im Vergleich mit den Daten von 2008 ergibt sich daraus für Equipment-Services ein Marktvolumen von etwa 7,5 Mrd. EUR im Jahr Für die gesamte IT-Technik (inkl. Software und Services) beziffert BITKOM das Marktvolumen 2013 auf rund 74,7 Mrd. EUR (+ 2,0 %) Prognose: Marktvolumen 2014 rund 76,8 Mrd. EUR (+ 2,8 %) darunter Hardware 2013 rund 21,0 Mrd. EUR (-1,1 %) dabei Marktsegment PCs *) rund 38 % Marktsegment Privatkäufe *) rund 32 % Prognose: Marktvolumen Hardware 2014 rund 21,0 Mrd. EUR (+/- 0 %) darunter Software 2013 rund 18,1 Mrd. EUR (+ 4,9 %) davon 49,4 % für Standardapplikationen 25,2 % für Entwickler-Tools 24,7 % für Systemsoftware Prognose: Marktvolumen Software 2014 rund 19,0 Mrd. EUR (+ 5,1 %) Quelle: BITKOM *) auf Basis der Daten von 2010 Bei einem wachsenden Anteil des Cloud-Computing (für Hosting und Software) an den Umsätzen und Wachstumsraten kann man auf ein deutliches Wachstum bei der technischen Server-Infrastruktur schließen. Je mehr mittelständische

5 VR-GründungsKonzept GK153 5 Firmen Cloud-Dienste in Anspruch nehmen, desto stärker die Nachfrage nach Serviceleistungen zur Implementierung und Wartung der Software. Vergleichbares gilt für die IT-Sicherheit (hier machen Services rund 78 % der Umsätze von insgesamt 3,3 Mrd. EUR aus, 2013 bitkom). Prognosen für 2014 sind aufgrund der Wirtschaftsturbulenzen mit großen Unsicherheiten behaftet. Impulse ergeben sich weiterhin aus dem Boom von Tablet-PCs und Smartphones sowie der Einbindung von mobiler Technik in die IT-Strukturen der Firmen. Ein für die Branche bedeutender Trend: die dezentrale Beschaffung. Die Mitarbeiter kaufen ihren PC/Notebook im Rahmen eines Etats selbst, sorgen für Software-Updates und Wartung, was die Trennung in Privatkunden und das gewerbliche Segment verschwimmen lässt, kleineren Anbietern allerdings zusätzliche Chancen bietet.

6 VR-GründungsKonzept GK Startphase und Arbeitsorganisation Kundenstruktur der Branche *): Wirtschaft Öffentliche Hand Privathaushalte 91 % der Auftraggeber 5 % der Auftraggeber 4 % der Auftraggeber *) letztmalige Daten aus Sondererhebung, destatis, 2004 Vor Euphorie sei gewarnt: Ihre Hauptkunden - kleine Betriebe und Freiberufler - versuchen zunächst, die Aufgaben rund um PCs und Netzwerke nebenbei zu lösen. Im Privatkundenbereich werden Notdienste eher selten gerufen, Wartungsverträge praktisch nie abgeschlossen; auch Ergebnis der ständig fallenden Hardwarepreise und gecrackten Software aus dem Internet: Die Kosten erscheinen demgegenüber unverhältnismäßig hoch. Der PC-Service ist kein leicht verdientes Geld oder gar ein Hobby von Technikfreaks, zum Beruf gemacht. Ohne kaufmännische Kenntnisse, klares Konzept hinsichtlich Zielgruppe, Angebot und Preisen wird die Existenzgründung auch ein Hobby bleiben, von dem zu leben unmöglich ist. Mit Abstrichen gilt dies auch für Fachleute, deren Berufserfahrung aus den DV-Abteilungen großer Firmen oder Zertifikatslehrgängen stammt. Kundenbeziehung. Existenzgründer, die vorher in erster Linie in informellen Zusammenhängen tätig waren, sollten sich darüber im Klaren sein, dass sie nun die Verantwortung für ihre Arbeit tragen. Und: Ob privater PC-Nutzer oder kleine Firma - PC-Experten sollten ihre Kunden niemals als DAU behandeln, ja nicht einmal daran denken. Wenn etwas nicht funktioniert, geht es nicht um die Schuldfrage (Bedienfehler oder Wartungsfehler oder Microsoft-Bug) es geht darum, irgendeine Lösung zu finden, ggf. indem man das Gerät mitnimmt und eine Nachtschicht einlegt. Andererseits darf man keine Wunder versprechen ein Headcrash ist nicht zu beheben. Dienstleister und Kunden sind Menschen (zuweilen vom EDV-System gestresste Menschen). Das Vertrauen in die Leistungsfähigkeit und Findigkeit des Service-Technikers seitens des Kunden beruht nicht allein auf seiner fachlichen Kompetenz, sondern auch auf seiner sozialen, die das nötige Vertrauen schafft. Wer in dieser Branche auf Dauer bestehen will, muss das selbst beherrschen oder jemanden in der Firma haben, der das kann. Gewerberechtliche Bestimmungen in der Service-Praxis: Der Hardware-Bastler oder Softwareberater wird nun gewährleistungspflichtig, muss fehlerhafte Installationen solange nachbessern, bis alles läuft. Eingriffe in die Hardware können die Hersteller-Garantie erlöschen lassen, die Verantwortung trägt nun der Service-Mann. Schnell wird sich nun herausstellen, ob die Arbeiten sich rechnen, oder ob Nachbesserungs- und Zusatzwünsche der Kunden zu unverhältnismäßiger Mehrarbeit führen. Lässt sich nicht einvernehmlich klären, ob ein ständig wiederkehrender Fehler auf nachlässige Installation bzw. Reparatur oder Bedienungsfehler durch den Nutzer zurückzuführen ist, bleibt der Service-Techniker auf seinen Kosten sitzen.

7 VR-GründungsKonzept GK153 7 Mit der Zeit lernt man, Probleme mit den Kunden einzuschätzen und mit der Zeit durch klare Vereinbarungen zu entschärfen. Ebenso lernt man, wo die Grenze zwischen kostenlosen Zusatzarbeiten zur Kundenpflege und mitunter unverschämten Zusatzforderungen durch Kunden zu ziehen ist (von manchen Kunden muss man sich trennen). Mitarbeiter. Das Handy kann nur für den ersten Start eine Alternative bieten: Vorteilhafter ist die gemeinsame Gründung oder eine mit ein, zwei Aushilfen, die sich in der Werkstatt und am Telefon abwechseln. Zum einen können dann mehrere Aufträge parallel abgewickelt werden, kompliziertere Aufgaben in Nachtarbeit erledigt werden statt beim Kunden. Zum anderen kann sich ein Ansprechpartner in der ruhigeren Atmosphäre von Laden oder Werkstatt besser auf neue Kundenprobleme konzentrieren als der Service-Mann mitten in der Arbeit bei anderen Kunden. Marketing. Auf der eigenen Website, in prominenter Anzeige in den Gelben Seiten, mit Handzetteln im Briefkasten und Werbezetteln am Schwarzen Brett im Supermarkt suchen Service-Anbieter sich bekannt zu machen. Zu den sinnvollen Werbeinstrumenten gehört das Logo der Firma auf dem eigenen Auto, das Digitaldruckereien heute zu bezahlbaren Preisen produzieren. Doch: Praktiker sind einhellig der Auffassung, dass Mund-zu-Mund-Propaganda das nachhaltigste Marketingmittel im PC-Service ist: Zuverlässigkeit, Findigkeit, zeitliche Flexibilität und Transparenz der Rechnungslegung begründen den guten Ruf einer Firma. Um diesen guten Ruf bei Kunden aufzubauen, braucht es Zeit; die Kooperation mit Händlern, Softwareentwicklern oder als lokaler Servicepoint für bundesweite Anbieter kann helfen, diese Durststrecke zu überstehen. Internetpräsenz.. Laut EuroStat informieren sich rund 70 Prozent der Internet- Nutzer dort erst einmal über Preise von Unterhaltungselektronik, ein Drittel von ihnen kauft auch bei einem dieser Händler, ob im Laden oder Online. Bei CE- Produkten wie auch Smartphones und Computern liegt der Anteil derer, die vor dem Kauf im Internet recherchieren sogar über 90 Prozent (Bitkom 2012). Diejenigen Unternehmen, die Waren oder Leistungen anbieten, erzielen im Schnitt rund 35 Prozent des eigenen Umsatzes (destatis 2008). Vorsicht: Auch die einfachsten Websites unterliegen mehr oder weniger umfänglich dem Telemediengesetz vor allem ein fehlerhaftes Impressum kann Abmahnprofis in die Hände spielen. Der Teufel steckt dabei im Detail, neben (Firmen-) Namen und ladungsfähiger Anschrift, ggf. Umsatzsteuer-ID sowie E- Mail-Adresse muss auch eine zweite Kontaktmöglichkeit angeboten werden; dabei ist noch nicht höchstrichterlich geklärt, ob eine Telefonnummer genügt, die nur auf einen Anrufbeantworter aufläuft. Newsletter: Die Gesetzeslage ist hier eindeutig: Elektronische Newsletter dürfen nur auf ausdrückliche Anforderung an eigene Kunden versandt werden. Sie dienen also in erster Linie der Pflege von Stammkunden. Immerhin sind solche Newsletter (gut die Hälfte der Bezieher wünschen einen vierzehntägigen oder monatlichen Rhythmus) auf Dauer preiswerter zu organisieren als Werbeschreiben und gedruckte Handzettel. Ob veritabler Shop oder informative Website die Seiten sind die elektronische Visitenkarte des Geschäfts und sollten genauso optisch ansprechend, aufgeräumt und übersichtlich wie das Ladengeschäft daherkommen.

8 VR-GründungsKonzept GK Leistungsprofil Consumer-IT-Technik: Von 100 Haushalten besitzen (2012, destatis) PC insgesamt 83,5 % davon stationärer PC 59,6 % davon Laptop, Notebook, Tablet-PC 57,5 % Mobiltelefon 90,3 % Digitaler Fotoapparat 72,8 % Navigationssysteme 42,7 % MP3-Player 42,2 % Spielekonsole 25,5 % Je leistungsfähiger die Hardware wird, je komfortabler die Programme, desto komplexer wird die strukturelle EDV-Umgebung in Hardware und Software. Und desto stärker wächst der Bedarf an Spezialisten, die aufgrund ihres Knowhow die gestellte Aufgabe in wesentlich kürzerer Zeit erledigen. Aufrüsten und Upgraden, Downloaden und Installieren, Vernetzen und Administrieren - die Aufgaben rund um die elektronische Datenverarbeitung überfordern mittlerweile Wissen und Erfahrung der meisten PC-Nutzer, und sie kosten Zeit. Zeit, das nötige Know-how zu erwerben, Zeit, sich mit Fehlersuche und Fehlversuchen zu beschäftigen. Zwischen Hardware und Software ist nicht wirklich zu trennen, weder bei Neuinstallationen noch bei Reparaturen. Von der Service-Firma wird also eine breite Qualifikation gefordert (und ständige Weiterbildung), die sich mittlerweile auch auf Telekommunikationsanlagen (TK) erstreckt, soweit sie in die elektronische Kommunikation von Unternehmen eingebunden sind. Die meisten Betriebe haben damit begonnen, dass sie Aufträge aus sämtlichen Bereichen angenommen haben; viele bleiben dabei. Sie übernehmen: Notdienste (Fehlersuche, Reparaturen, Daten- und Dateienrettung) Wartung und Installationen (Backupservice, IT-Sicherheit, Updates, Aufrüstung, Konfigurieren, Reinigung, Austausch von Verschleißteilen) Beratung und Planung (Kaufberatung, Netzwerkkonzeption und -einrichtung, Schulungen) ebusiness-service (Websites erstellen, hosten, Webshops einrichten und mit dem internen Workflow verknüpfen) Man kann sich als schneller und 24 Stunden lang erreichbarer Notdienst profilieren. Dabei erfordert dies eine ausgefeilte Organisation und, vermutlich, eine personelle Ausstattung, die den finanziellen Rahmen von Existenzgründern übersteigt und zielt eher auf "Laufkundschaft". Wer sich als Allrounder und "ständiger Begleiter" seiner Kunden versteht, zielt dagegen auf längerfristige Vertragsbindung mit einer begrenzten Anzahl von (Firmen-) Kunden. Der PC- respektive EDV-Service übernimmt die Funktion eines DV-Hausmeisters oder moderner: Facility Managers, der sich selbständig um sämtliche Aspekte der Anlage kümmert. Neben dem regelmäßigen Einkommen hat diese Variante auch den Vorteil, dass man bei Notfällen Hardware und Softwarekonfiguration bereits dokumentiert hat.

9 VR-GründungsKonzept GK153 9 Trends der aktuelle Investitionspolitik der Unternehmen: IT-Sicherheit, Cloud- Computing (Auslagerung der Infrastruktur, Nutzung über das Web); verstärkte Nutzung von Communication-Tools (firmeninterne Chats, Videokonferenzen); Einbindung von Tablet-PCs und anderen mobile Einheiten in die Firmen-IT- Struktur, inkl. Nutzung von Apps Server werden weiterhin eingesetzt, insgesamt legten sie weltweit um 4 Prozent Umsatz zu. Demgegenüber verkleinerte sich der Markt für RISC- oder Itanium-Technologie und Mainframes um fast ein Drittel, die Umsätze sanken aber nur um gut 16 Prozent (Gartner 2012). Marktführer bleibt in diesem Segment HP mit rund 40 Prozent Marktanteil. PCs und Notebooks haben auf dem Weltmarkt nach Stückzahlen (302 Mio. Geräte, 2014, IDC) noch einen Vorsprung von den Tablet-PCs. Bis 2017 soll sich dieses Verhältnis drehen: weltweit 468 Mio. verkaufte Tablets sollen dann rund 272 Mio. PCs gegenüberstehen (Gartner, 2013). Nicht alle Hersteller sind hier in gleicher Weise betroffen: Laut den Marktforschern von Gartner (2013) konnten Lenovo, HP und Dell mehr Geräte verkaufen und ihre Marktanteile ausweiten. Neu sind die Kreuzungen aus Ultrabook und Tablet, deren Display als Stand-alone-Tablet-Lösung funktioniert. Unterstützt werden diese Geräte von Intel, mit neuen energiesparenden Prozessoren. Vorteile: lange Akkulaufzeiten (bis 80 Tage im Stand-by), schnelles Umschalten aus dem Standby-Modus, extrem schlankes Design. Segment Unterhaltungselektronik. In der Praxis wird der Techniker ständig mit dem Crossover der IT- und CE-Branche konfrontiert, insbesondere von privaten Kunden, die neue Geräte vernetzen wollen und daran scheitern. Aktuelle Themen sind (neben den ständigen Innovationen beim Fernseher) Multifunktionsgeräte wie etwa Smart-TV für die Internetanbindung der Wettbewerb zwischen Smartphones und Tablet-PCs für mobile (Internet-) Funktionalität zum wiederholten Mal das vernetzte Heim, für dessen Infrastruktur nun Lösungen unter EUR sowie Hausgeräte mit Internetschnittstellen angeboten werden vernetzte Unterhaltungs- und Informationssysteme auch im Auto Der Energieverbrauch wird gefördert von der entsprechenden EU- Richtlinie vom November 2011 zum zentralen Thema auch bei Geräten der Unterhaltungselektronik, insbesondere bei Fernsehern. Laut Umweltexperten hat sich der Stromverbrauch neuer Geräte in den letzten 2 Jahren im Durchschnitt halbiert.

10 VR-GründungsKonzept GK Zusatzservice Telefon-Hotline: Verzweifelte PC-User haben immer wieder Fragen zur Fehlersuche, die nicht gleich einen Servicetechniker vor Ort erfordern. Es muss nicht gleich ein Call-Center sein - es genügt, dass eine Telefonnummer mit Bezahlservice geschaltet ist und die ohnehin anwesenden Techniker durch Installationen leiten oder Fragen beantworten. Stammkunden rufen ohnehin an - warum also nicht diesen Service ausbauen und werblich herausstellen. Segment Software-Services: Hier sehen Experten und Marktforscher die Bereiche IT-Sicherheit, Steuerung von Geschäftsabläufen (ERP) sowie die Integration verschiedener Anwendungen. Die Verzahnung von Verwaltung und Produktion mittels ERP-Software wird neuerdings ergänzt durch das Produktdatenmanagement (PDM), auf dessen Inhalte Konstrukteure und Vertriebler gleichermaßen zugreifen können. Eine Studie sieht den Markt für das Dokumentenmanagement bei aktuell rund 3,2 Mrd. EUR allein im Bereich der Software. Die Aufgaben reichen von der Weiterleitung von Aufträgen über automatische Rechnungserstellung bis zur -Archivierung. Aufgaben für kleinere Anbieter sind hier hauptsächlich im Bereich der manuellen Anpassung von Standardsoftware an die Abläufe beim Kunden und die Integration in ERP- und andere vorhandene Programme zu finden. Schulungen: Je spezialisierter das Wissen, desto gefragter IT-Trainer, desto höher ihr Stundensatz. Meist ein zweites Standbein von Software-Experten, z.b. bei SAP-Applikationen, erfordern aber auch Datenbanken oder Telefonie- Programme eine ausführlichere Einführung, wenn damit effektiv und fehlerfrei gearbeitet werden muss. Dieser Service lässt sich auch auf private User ausdehnen, beispielsweise Interneteinführung für Senioren oder Troubleshooting für Freiberufler. EDV-Beratung: Die meisten Praktiker raten den Service-Firmen davon ab, sich auf den Handel mit PCs oder Peripherie einzulassen, weil dies kein Geschäft sei, das nebenbei, mit kleinen Stückzahlen betrieben werden sollte. Etwas anderes ist aber die Planung und Beratung beim gezielten Kauf von Hardware oder der Auswahl von Software: Nicht-Fachleute sind von den technischen Spezifikationen und der Sprache der Händler und Hersteller schnell überfordert. Wenn es darum geht, ausreichende Leistung für einen angemessenen Preis zu kaufen, kann die Vorbereitung mit dem unabhängigen Experten Geld und - im Anschluss - Nerven sparen. Wichtig: Die Unabhängigkeit wahren und nicht wie im Basar Kunden zu einem Händler bringen, von dem man Prozente erhält.

11 VR-GründungsKonzept GK Kalkulationshilfen Durchschnittsumsatz Instandhaltung / Reparatur von IT IT-Dienstleister rund EUR (2012, netto) rund 1,0 Mio. EUR Zum Vergleich und als Anhaltspunkt für allein arbeitende Techniker: Jeder Beschäftigte erzielt im Schnitt der Unternehmen im Bereich Instandhaltung / Reparatur knapp EUR Jahresumsatz im Bereich sonstige IT-Dienstleistungen (inkl. Softwareinstallationen) rund EUR Jahresumsatz in den Betrieben des Informationstechnik-Handwerks knapp EUR in Kleinbetrieben der Informationstechnik (weniger als 5 Beschäftigte) rund EUR (Handwerkszählung 2011) Preise. Die Praxis zeigt: Mehr als 25 bis 30 EUR monatlich sind für Wartungsverträge von Ein-Platz-Systemen nicht zu erlösen, allenfalls ein Zuschlag für externe Datensicherung. Lukrativer sind Wartungsverträge bzw. Komplettbetreuung der DV eines Unternehmens; hier ist es wichtig, die Preisgestaltung offen zu halten: Es kommen ständig neue Geräte (Laptops, PDAs) hinzu, PCs werden aufgerüstet, die Software erweitert. Stundensätze für Einzelleistungen bewegen sich zwischen 30 und 90 EUR, abhängig davon, welche Arbeiten ausgeführt werden und ob es sich um PCs oder Netzwerke handelt. Einige Leistungen, z.b. Einbau neuer Karten und Speicherchips oder Anschluss neuer Peripherie, werden auch zu Pauschalpreisen angeboten. Den Webauftritt berechnen Anbieter mit 25 bis 35 EUR pro Seite - sofern mit Templates gearbeitet wird. Zuschläge von 50 und mehr Prozent auf Arbeiten außerhalb der normalen Rufzeiten sind üblich, ebenso entfernungsabhängige Anfahrtspauschalen. Kostenstruktur I: Aus den Daten des Statistischen Bundesamtes für 2011 ergibt sich für die Reparatur von IT-Geräten folgendes Bild (in % vom Nettoumsatz): Branche Betriebe über EUR Umsatz Personalaufwand 26,4 % 27,6 % Wareneinsatz, Fremdleistungen 23,7 % Energie u.ä. 15,3 % Mieten. Leasing 3,8 % 3,9 % Sonst. Sachaufwand 53,5 % 15,4 % Das rechnerische Ergebnis vor Steuern liegt danach im Schnitt der Branche bei 16,3 %, in den umsatzstärkeren bei 14,1 % vom Jahresumsatz (netto). Kostenstruktur II: Für den Sektor sonstige IT-Dienstleistungen, in den Softwareinstallationen u.ä. gehören und die in der Praxis oftmals in den Aufgabenbereich des PC-Service fallen, weist die Dienstleistungserhebung diese Daten aus (2010, in % vom Nettoumsatz): Betriebe unter Betriebe über EUR Umsatz Personalaufwand 12,9 % 31,1 % Wareneinsatz, Fremdleistungen 24,6 % Energie u.ä. 2,8 %

12 VR-GründungsKonzept GK Mieten. Leasing 3,6 % 3,6 % Sonst. Sachaufwand 21,6 % 24,5 % Betr. Steuern, Abgaben 1,8 % 0,7 % Das rechnerische Ergebnis vor Steuern liegt danach im Schnitt der umsatzschwächeren Unternehmen bei 60,1 %, in den umsatzstärkeren bei 12,7 % vom Jahresumsatz (netto). Laut RG Handwerk ergab die letzte Erhebung von Betriebsdaten (2011) im Informationstechniker-Handwerk diese Kalkulationsdaten: Gemeinkostenzuschlag rund 330 % Handwerkliche Wertschöpfung/Stunde 51,00 EUR Handelsspanne 28,4 % Produktive Stunden pro Handwerker Die durchschnittlichen Kosten für Material liegen mit 14 % vom Umsatz deutlich unter denen für Beschaffung für Handelswaren (knapp 42 %). Dies weist darauf hin, dass die teilnehmenden Betriebe sich nicht auf Reparatur und Wartung beschränken. Versicherungen. Wichtig sind Haftpflichtversicherungen für Schäden, die Sie (oder Ihre Mitarbeiter) im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit verursachen. In diesem Zusammenhang sei auch auf Terminarbeiten hingewiesen, deren Nichteinhalten zu erheblichen Kosten für den Kunden führen können. Zusätzlich zu den entsprechenden Sachversicherungen für die Werkstatt, wie Feuer, Sturm oder Diebstahl, können Betriebsunterbrechungsversicherungen abgeschlossen werden. Private Absicherung: Arbeitslosenversicherung. Selbständige können freiwillig (gegen einen pauschalen Monatsbeitrag) Mitglied der Arbeitslosenversicherung bleiben (Kündigung erstmals nach 5 Jahren möglich, dann mit jeweils 3 Monaten Frist). Wesentliche Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige Tätigkeit; innerhalb der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit mind. 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von Arbeitslosengeld; Antragstellung innerhalb von 3 Monaten nach Existenzgründung. Krankenversicherung. Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Für junge, gesunde Einsteiger ohne mitzuversichernde Familienangehörige ist eine Privatversicherung meist günstiger. Alters- / Risikovorsorge. Bei der Altersvorsorge gibt es für Selbständige meist die Möglichkeit zwischen gesetzlicher Rentenversicherung, Versorgungswerken bei einigen Berufsgruppen und/oder privaten Versicherungen zu wählen. Berufsunfähigkeit ist in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle, die ab geboren sind, nur äußerst unzureichend abgesichert (Erwerbsminderungsrente); eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zusätzlich privat abgeschlossen werden.

13 VR-GründungsKonzept GK Investitionsrahmen Kapitalbedarf ab ca EUR Basisausstattung: Die erforderlichen Werkzeuge und Messinstrumente und Softwaretools sind für wenige tausend Euro zu kaufen; zunächst genügt der Privat-Pkw, um die Kunden schnell zu erreichen und ggf. Geräte zu transportieren. Hinzu kommen Ersatzteile, Einrichtungsgegenstände für eine kleine Werkstatt bzw. ein Arbeitszimmer in der eigenen Wohnung, wenn diese groß genug ist. Erweiterungen: Neben leistungsfähigen eigenen Rechnern bzw. einem (kleinen) Server für Webservices können erweiterte Konzepte zusätzlich Investitionen in Austauschrechner / -peripherie für die Kunden erfordern: bei aufwändigeren Reparaturen nimmt der Service-Mann den Kundenrechner mit und stellt diesem kurzfristig Ersatz. Anlaufzeit: Wenn von Beginn an ein Laden als Werkstatt, Reparaturannahmestelle und Lager angemietet ist und evtl. Mitarbeiter beschäftigt werden, sollten die Kosten für wenigstens drei bis sechs Monate abgedeckt sein. Idealerweise sollte eine Betriebsmittelrücklage für ein ganzes Jahr reichen. Das finanzielle Polster, das man braucht, bis der Umsatz für Privatentnahmen für die Lebenshaltung ausreicht, kann je nach den persönlichen Lebensumständen Beträge zwischen und EUR erfordern.

14 VR-GründungsKonzept GK Finanzierung Geringe Summen müssen Spezialisten aufbringen, die ihr Angebot auf ein enges Sortiment bzw. Bestellservice und Reparatur begrenzen. Für Gründungsvorhaben mit höherem Kapitalbedarf stehen Mittel der KfW-Mittelstandsbank zur Verfügung (z.b. ERP-Gründerkredit-StartGeld bis EUR, ERP- Gründerkredit-Universell für höhere Kreditsummen bis 10 Mio. EUR oder ERP- Kapital für Gründung mit Eigenkapitalfunktion bis EUR). Auch aus Landesprogrammen können Existenzgründer Förderung erhalten. Dazu gehören zinsgünstige Darlehen, in mehreren Ländern aber auch zusätzliche Beratungsmittel, in einigen Regionen und Branchen auch direkte Zuschüsse. Das aus eigenen Mitteln aufgebrachte Kapital sollte 15 bis 20 Prozent des Gesamtbedarfs nicht unterschreiten. Zu beachten: Öffentliche Förderkredite für Existenzgründer erhält nur, wer den Antrag darauf stellt, bevor er Investitionen tätigt, Räume mietet oder das Gewerbe anmeldet. Haftungsfreistellung: Förderkredite werden in aller Regel über die Hausbank ausgeliehen, die ihrerseits für die Rückzahlung des Darlehens gegenüber der Förderbank haftet. Diese Haftung wird für einige Programme, wie z.b. das StartGeld der KfW, mit der Haftungsfreistellung für einen Teil des Kredits (um max. 80 %) reduziert, Hausbank und Förderbank teilen sich also das Kreditrisiko. Der Gründer profitiert hiervon indirekt, weil dies der Hausbank die Gewährung des Kredits auch bei geringeren Sicherheiten erleichtert. Ausfallbürgschaft: Die Bürgschaftsbanken der Länder ersetzen mit öffentlichen Bürgschaften fehlende bankübliche Sicherheiten des Gründers für Bank- und/oder Förderkredite. Bei einem Scheitern des Vorhabens zahlen sie den besicherten Anteil der Finanzierung (max. 80 %, zwischen EUR und 1 Mio. EUR) an die Hausbank. Der Gründer haftet für diesen Anteil gegenüber der Bürgschaftsbank, für den Rest gegenüber der Hausbank. Der Antrag auf eine öffentliche Bürgschaft wird über die Hausbank gestellt (bis EUR in einigen Ländern auch direkt). Die Bürgschaftsbanken holen i.d.r. eine Stellungnahme der zuständigen Kammer oder Branchenvereinigung ein. Wesentlich ist eine absehbar ausreichende Rentabilität des Vorhabens. Ausfallbürgschaften gibt es nicht für Förderkredite mit Haftungsfreistellung.

15 VR-GründungsKonzept GK Förderprogramme der Länder Ausführliche Informationen bei den Landesförderinstituten. Adressen und Webadressen siehe unter Gründerkontakte / -informationen. Baden-Württemberg u.a.: Gründungsfinanzierung - Kredite ab EUR bis 5 Mio. EUR + Startfinanzierung 80 - Kredite für Vorhaben bis max EUR Gesamtvolumen (Darlehensbetrag bis max EUR zu 100 % des Finanzierungsbedarfs) + MONEX-Mkrofinanzierung mit Darlehen bis max EUR (Anschlussfinanzierungen bis EUR; spezielle Varianten für Frauen bzw. Handwerker) + Exi-Gründungs-Gutscheine für kostenlose Gründungsberatungen, bis 10 Tage Intensivberatungen zu reduzierten Kosten (bis zu 80 % verbilligt) Bayern u.a.: Startkredit bis 40 % der förderfähigen Kosten (vorwiegend Investitionen, ohne Pkw) zwischen EUR und EUR Darlehenssumme + Startkredit 100 zur Aufstockung auf höhere Finanzierungsanteile, mind EUR Darlehen, max. 10 Mio. EUR Gesamtfinanzierung + Universalkredit bis 100 % Finanzierung (inkl. Betriebsmittel), mind EUR, höchstens 10 Mio. EUR Darlehensbetrag + stille Beteiligung zwischen EUR und EUR + Existenzgründercoaching bis 70 % Zuschuss zum Beraterhonoraren bis 800 EUR pro Tagewerk, max. 10 Tagewerke Berlin u.a.: Berlin Start - Darlehen für Investitionen, ggf. den Übernahmepreis oder ein erstes Warenlager sowie Betriebsmittel zwischen EUR und EUR + Mikrokredite bis EUR aus KMU-Fonds Bremen u.a.: BAB-Mikrokredit bis max EUR / BAB- Starthilfekredit (als Eigenkapitalaufstockung) bis max EUR (bei max EUR Finanzierungsbedarf) + Ergänzungsdarlehen ab EUR (max. 50 % des Hausbankdarlehens) + Bremer Gründerkredit bis 5 Mio. EUR + Beratungsförderung als Zuschuss bis max. 80% bei max. 700 EUR Honorar pro Tagewerk (insgesamt max EUR Zuschuss) Hamburg u.a.: Darlehen bis max EUR ( EUR bei Gemeinschaftsgründung) für erwerbslose oder von Erwerbslosigkeit bedrohte Existenzgründer + Mikrokredit bis zu EUR Mecklenburg-Vorpommern u.a.: Mikrodarlehen für Gründer bis EUR, Kooperationsdarlehen mit der Hausbank auch bis EUR + Kleindarlehen zwischen EUR und EUR + 50 % Zuschuss zur Unternehmensberatung von max. 500 EUR pro Tagewerk, im Rahmen von Unternehmensnachfolgen insgesamt max EUR Niedersachsen u.a.: MikroSTARTer Niedersachsen - Darlehen zwischen EUR und EUR (derzeit regional beschränkt) + Niedersachsen-Gründerkredit zwischen EUR und EUR für Investitionen sowie bis zu EUR für Betriebsmittel und ggf. ein erstes Warenlager + Gründercoaching von 3-20 Tagewerken, je nach Region bis 75 % Zuschuss zu max. 600 EUR pro Tag (nur bei NBank akkreditierte Berater; Sonderkonditionen für bestimmte Regionen bzw. Gründungen)

16 VR-GründungsKonzept GK Nordrhein-Westfalen u.a.: NRW.BANK Gründungskredit, mind EUR, max. 10 Mio. EUR Kreditvolumen (zu 100 % der förderfähigen Kosten) + NRW/EU-Mikrodarlehen von bis EUR Darlehensbetrag + Gründungsberatung (max. 50% / 400 EUR pro Tagewerk Zuschuss, i.d.r. für 4 Tagewerke) Rheinland-Pfalz u.a.: Darlehen aus dem Mittelstandsförderungsprogramm bis zu 100% der Investitionen (max. 2 Mio. EUR, dabei Betriebsmittel bis EUR) + Existenzgründungsberatung bis 50% Zuschuss für max. 9 Tagewerke zu 800 EUR Schleswig-Holstein u.a.: IB.Mikrokredit ab EUR bis max EUR + Starthilfedarlehen bis EUR Investitionsbedarf und/oder EUR Betriebsmittelbedarf (je Gründer, ab EUR Finanzierungsbedarf 15 % Eigenkapital erforderlich) + Zuschuss aus dem Zukunftsprogramm Arbeit zur Gründungsberatung / -schulung von 50 % der Kosten / max. 300 EUR für max. 5 Tagewerke nur für Handwerks- respektive Industriemeister im entsprechenden Gewerk: Berlin: Meistergründungsprämie als ggf. nicht rückzahlbarer Zuschuss von EUR plus EUR für Schaffung eines Arbeitsplatzes Hamburg u.a.: Gründungsdarlehen für Handwerksmeister zwischen und EUR, davon können bis zu EUR Restschuld bei Schaffung von Arbeitsplätzen erlassen werden Mecklenburg-Vorpommern: Meisterprämie bei Betriebsübernahmen im Handwerk (auch für Industriemeister), einmaliger Zuschuss von EUR Nordrhein-Westfalen: Meistergründungsprämie NRW von EUR (Voraussetzung: mind. 1 Arbeitnehmer/Lehrling, mind EUR Finanzierungsbedarf bei Männern / EUR bei Frauen) Gründungszuschuss für ALG-I-Bezieher. Kann -Leistung in Höhe des individuellen Arbeitslosengeldes I plus 300 EUR pauschal zur sozialen Absicherung für 6 Monate, danach pauschal 300 EUR zur sozialen Absicherung für weitere 9 Monate, sofern inzwischen eine intensive Geschäftstätigkeit und hauptberufliche unternehmerische Aktivitäten dargelegt werden können; Verbrauch der Ansprüche auf ALG I; Voraussetzungen: Arbeitslose mit (Rest-)Anspruch auf mind. 150 Tage ALG I. Förderanspruch nur mit Bescheinigung von IHK, Handwerkskammer oder Bank, dass die Existenzgründung eine wirtschaftlich tragfähige Vollexistenz ermöglicht; dazu erforderlich Beschreibung des Konzepts (Businessplan), Kapital- und Finanzierungsplan sowie Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Lebenslauf; Antrag beim zuständigen Arbeitsamt. Achtung: Grundsätzlich hat der Job-Berater im Rahmen seiner Ermessensausübung individuell zu prüfen, ob die Vermittlung in Ausbildung und Arbeit Vorrang vor der Gewährung des Gründungszuschusses hat. Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksban-

17 VR-GründungsKonzept GK ken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten werden können. Internet-Service unter Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen Förderprogramme und Förderlexikon Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en)

18 VR-GründungsKonzept GK Spezielle Gründerinfos Nebenberufliche Startphase. Neben dem eigentlichen Beruf ein Gewerbe anzumelden, ist kein Problem, wenn der Arbeitgeber zustimmt. Auf diese Weise lässt sich der Markt erkunden, die Bereitschaft von Privaten und Betrieben, für die gewünschte Hilfe Geld auszugeben. Wer viel von Computern und wenig von der Führung eines Unternehmens versteht, sollte eine längere nebenberufliche Phase einschieben, in der er Erfahrung im Umgang mit Kunden sammelt, einen gewissen Kundenstamm gewinnt und den Markt vor Ort beobachtet: Die Faustregel der Praktiker von einem Servicebetrieb auf rund Einwohner lässt sich nicht von Großstädten aufs Land übertragen, nicht an jedem Ort realisieren. Bei den örtlichen Kammern liegen Daten zu Standortfaktoren vor, die den lokalen und regionalen Bestand an potenziellen Kunden eingrenzen. Businessplan. Ein Gründungs- bzw. Investitionskonzept für die Finanzierung sollte u. a. folgende Informationen enthalten: Marktbedingungen und voraussichtliche Entwicklung der Branche Produktpalette, Preise, Service Kundenpotential im Einzugsgebiet und ggf. daraus begründete Standortwahl Konkurrenzsituation notwendiger Mitarbeiterstamm Erfolgsaussichten des Unternehmens als Vollexistenz: Die oben genannten Themen müssen mit einer Umsatz-, Kosten- und Ertragsvorschau quantifiziert bzw. untermauert werden, um von der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Vorhabens zu überzeugen. Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Bei der Erstellung von ersten professionellen Businessplänen unterstützt Sie der Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit Hilfe dieses umfangreichen und effizienten Planungsinstruments schärfen Sie den Blick für die Chancen Ihres zukünftigen Unternehmens, senken durch genaue Kalkulation die Risiken und betrachten ganz realistisch die Erfolgsaussichten aus verschiedenen Blickwinkeln. Zentrale Bestandteile des Gründungsplaners, den interessierte Gründer bei jeder Volksbank und Raiffeisenbank erhalten: Das Simulationsprogramm: Unternehmensgründung" für Ihren heimischen PC bildet den Gründungsprozess in betriebswirtschaftlich logischer Reihenfolge ab. Im Ergebnis erarbeiten Sie schrittweise Ihren individuellen Businessplan, der eine detaillierte Grundlage für das Finanzierungsgespräch mit Ihrer Hausbank bildet. Im Gründerplanspiel planen Sie gemeinsamen mit anderen (max. 20) Unternehmensgründern einen ganzen Tag lang Ihre eigene Firma, unter kompetenter Leitung, über einen Zeitverlauf von drei Jahren. Fragen Sie in Ihrer Genossenschaftsbank nach den nächsten Terminen. Persönliche Kreditwürdigkeit. Neben den wirtschaftlichen Aussichten des geplanten Unternehmens werden auch die persönliche Vermögens- und Einkommenssituation und die Kreditsicherheiten des Gründers eine Rolle spielen. In Bezug auf diese Frage kann es leicht zu Enttäuschungen kommen, da die Bank die aufgeführten Sicherheiten manchmal nicht so hoch bewertet, wie ein Gründer sich das erhofft.

19 VR-GründungsKonzept GK Übliche Bewertungen: in voller Höhe Kontoguthaben bei einem Kreditinstitut, Rückkaufwerte von Lebensversicherungen und Bausparguthaben, zu drei Vierteln des Wertes festverzinsliche Wertpapiere (für ausländische Wertpapiere gelten besondere Regelungen), mit 50 Prozent Aktien. Franchising. In diesem System kann der Existenzgründer einen mehr oder weniger bekannten Markennamen und ein bewährtes Geschäftskonzept nutzen sowie weitere Serviceleistungen der Mutterfirma. Im PC-Service gehören dazu u.a. eine zentrale Telefonnummer für die Auftragsannahme, Schulungen und Kontakte zu Herstellern oder schlicht die Tatsache, dass in größeren Orten sich ein Netzwerk von Kollegen bei gravierenden technischen Problemen austauschen kann. Dafür ist eine Lizenzgebühr zu entrichten, einmalig zu Beginn der Zusammenarbeit oder als regelmäßige Umsatzbeteiligung des Franchisegebers. Der Franchisenehmer ist selbständiger Geschäftsmann; er sorgt für Finanzierung, Personal und das eigentliche Service-Geschäft. Dabei wird er in der Regel vom Franchisegeber unterstützt und beraten, vorteilhaft für kaufmännisch unerfahrene Techniker. Öffentliche Aufträge. Die Vergabe öffentlicher Aufträge wird zunehmend formalisiert. Das Mitbieten erfordert gerade bei Anfängern viel Zeitaufwand und den Erwerb von erheblichem Verfahrens-Know-how, auch was die Vergabe / Information über das Internet angeht. Auftragberatungsstellen können den Einstieg erleichtern und damit die Chance, zum Zuge zu kommen erhöhen. Es gibt drei Arten von Vergabe: Öffentliche Ausschreibungen in amtlichen Mitteilungsblättern, auf die sich jedes Unternehmen bewerben kann. bei Aufträgen ab EUR muss mit europäischen Mitbewerbern gerechnet werden Beschränkte Ausschreibungen für Leistungen, die nur ein kleiner Kreis von (Fach-) Firmen überhaupt erbringen kann nur bei Aufträgen bis zu einem Volumen von EUR erlaubt Freihändige Vergabe, bei der lediglich drei Anbieter aufgefordert werden, ein Angebot abzugeben (erfolgt z.b. bei patentgeschützten Leistungen / Lieferungen bzw. im Rahmen von zusammenhängenden Projekten) nur bei Aufträgen bis EUR Wichtig: Den Kriterienkatalog der Auftragsbeschreibung genau einhalten bei Abweichungen fällt auch ein sonst wirtschaftliches Angebot aus dem Wettbewerb. Das wirtschaftlichste Angebot erhält den Zuschlag wirtschaftlich bedeutet: ein günstige Relation von Preis und Qualität, die u.a. durch den Nachweis der fachlichen Eignung und/oder Zuverlässigkeit des Unternehmens beeinflusst wird. Letztere muss durch eine Reihe von Unterlagen nachgewiesen werden, und zwar erfordert jedes Bieterverfahren erneut (VOB/A 8): Auszug aus dem Handelsregister Bankauskunft Eintrag ins Gewerbezentralregister Auskunft über ggf. Einträge im Landeskorruptionsregister ggf. Eintrag in die Handwerksrolle Diese Papierflut, die auch jedes Mal mit Kosten verbunden ist), kann vermeiden, wer am Präqualifikationsverfahren des pq-vereins teilnimmt. Staatliche Stellen können auf die entsprechenden Internetseiten zugreifen und sich der Eignung und Seriosität eines Bieters vergewissern.

20 VR-GründungsKonzept GK Recht Wer einen PC-Service gründen möchte, benötigt dafür zunächst keine besondere Genehmigungen oder formale Qualifikationen. Handwerksrecht beachten. Die Novellierung der Handwerksordnung hat nichts daran geändert, das bestimmte Tätigkeiten dem Handwerksmeister vorbehalten bleiben (Informationstechnik / Elektrotechnik gelten als "zulassungspflichtig" laut Anlage A). Als vergleichbare Qualifikation gilt der Abschluss eines einschlägigen Studiums, etwa der Elektrotechnik (auch dann ist eine Eintragung in die Handwerksrolle erforderlich). Hinweis: Dies betrifft ausschließlich den Hardware-Sektor, hier vor allem Arbeiten an Netzspannungsteilen und Monitorreparaturen. Wer dies für entscheidend im Rahmen seines Konzepts hält, muss entweder selbst über die notwendige Qualifikation verfügen oder einen Ingenieur, Meister oder einen Alt-Gesellen (mindestens sechs Jahre Berufserfahrung, vier Jahre davon in leitender Funktion) einstellen. Einfache handwerkliche Tätigkeiten innerhalb des Gewerks dürfen ohne weiteres von allen Existenzgründern ausgeübt werden. Dies sind Tätigkeiten, die in kurzer Zeit (bis zu 3 Monate) erlernt werden können, oder bei längerer Anlernzeit für das Gewerk nebensächlich sind, oder nicht aus einem Gewerk der Anlage A der Handwerksordnung entstanden sind. Diese Tätigkeiten gelten als handwerksähnliches Gewerbe (keine Meisterprüfung). Starten Sie aber nicht ohne Rücksprache mit der Handwerkskammer. Ob im Einzelfall die IHK zuständig ist, entscheidet eine Schlichtungskommission. Hinweis: Für Ihre Branche bedeutet dies, dass an der Hardware technische Erweiterungen auch von Nicht-Meistern vorgenommen werden dürfen (z.b. Einbau von Karten) und Verschleißteile ausgewechselt (Druckerköpfe, Trommeln, Tonerkassetten). Starten Sie aber nicht ohne Rücksprache mit der IHK bzw. ohne sich ggf. bei der Handwerkskammer nach der Abgrenzung der Tätigkeit erkundigt zu haben. Zunächst haben nicht allzu viele Gründer von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Freiberufliche Tätigkeiten. Nach Urteilen des Bundesfinanzhofs von 2010 sind selbständige Computerexperten weitgehend als Freiberufler anzusehen (Az: VIII R 31/07, 63/06, /9/06). Das gilt z.b. auch für selbständige Systemadministratoren. Die Qualifikation muss der eines Ingenieurs entsprechen, was für Absolventen technischer / naturwissenschaftlicher Hochschul-Studiengänge normalerweise zutrifft. Gewerbeanmeldung bei der für Ihren Betriebssitz zuständigen Stadt- oder Gemeindeverwaltung. Davon werden automatisch in Kenntnis gesetzt das Finanzamt das Gewerbeaufsichtsamt die Ordnungsbehörden die Berufsgenossenschaft

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