Erste Group Bank AG Payment Factory goes CEE Unentdeckte Potentiale zur Liquiditätsoptimierung in und abseits der SEPA. Mannheim, 3.

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1 Erste Group Bank AG Payment Factory goes CEE Unentdeckte Potentiale zur Liquiditätsoptimierung in und abseits der SEPA Mannheim, 3. Mai 2012

2 Vorstellung der Erste Group Fast 17 Millionen Kunden Bevölkerung insgesamt 120 Mio. Bankfähige Bevölkerung 92 Mio. Kunden der Erste Group 17 Mio. Davon innerhalb der EU 16,1 Mio. Anteil von Krediten und Einlagen innerhalb der EU >99% Kunden: 5,2 Mio. Privateinlagen: 28,6% Privatkredite: 24,7% Filialen: 654 Position der Bank: Nr. 2 Kunden: 2,4 Mio. Privateinlagen: 26,1% Privatkredite: 25,8% Filialen: 292 Position der Bank: Nr. 1 Kunden: 0,9 Mio. Privateinlagen: 8,3% Privatkredite: 14,5% Filialen: 184 Position der Bank: Nr. 4 Kunden: 0,2 Mio. Privateinlagen: 0,3% Privatkredite: 1,6% Filialen: 131 Marktanteil im Privatkundengeschäft 20-30% AUT, CZ, RO, SK 5-15% HU, CRO Kunden: 3,2 Mio. Privateinlagen: 18,9% Privatkredite: 19,3% Filialen: Position der Bank: Nr. 1 Kunden: 0,9Mio. Privateinlagen: 12,8% Privatkredite: 13,8% Filialen: 146 Position der Bank: Nr. 3 Kunden: 0,3 Mio. Privateinlagen: 2,4% Privatkredite: 3,1% Filialen: 65 Kunden: 3,7 Mio. Privateinlagen: 23,1% Privatkredite: 18,0% Filialen: 667 Position der Bank: Nr. 1 Sämtliche Angaben zum Dezember Position der Banken, gemessen nach der Anzahl der Aktiva 2

3 Cash Management Solutions Aktuelle Trends Treiber Kosten Reduktion Risiko & Kontrolle Trends Zentralisierung Automatisierung Standardisierung Ergebnis Zentralisierte Treasuries SSC / Payment factories In-house Banken Single ERP/TMS nahtlose IT interfaces keine Medienbrüche/Papier Straight-Through-Processing SWIFT for corporates SEPA Payment Service Directive EBICS 3

4 DIE PAYMENT FACTORY Betriebswirtschaftlicher Hintergrund Das Ziel einer Payment Factory Lösung ist es eine sichere kostengünstige schnelle Abwicklung des weltweiten externen Zahlungsverkehrs eines Konzerns zu gewährleisten. Haupteinsatzgebiet einer Payment Factory Lösung findet man bei Konzernen und international agierenden Unternehmen welche bereits intern Forderungen und Verbindlichkeiten gegeneinander aufrechnen (Netting) Verbindlichkeiten der angeschlossenen Gesellschaften gegenüber externen Geschäftspartnern werden zentral an die Bank übermittelt Kontoinformationen der angeschlossenen Gesellschaften werden zentral von den Banken entgegengenommen und wenn möglich automatisch ausgeziffert 4

5 corporate PAYMENT.FACTORY Die Umsetzung im Konzern Konzerngesellschaften Shared Service Center AT Zahlungen Netting IC-Aufrechnung über DE Zahlungen Verrechnungskonten Zahlungen CZ Zahlungen Zahlungsvorschlag Generierung Zahllauf RO Zahlungen Freigabe Transfer HU Zahlungen Kontoauszüge Verbuchung Retour daten. Zahlungen Intracompany Zahlungen Bankzahlungslauf 5

6 corporate PAYMENT.FACTORY Einheitliches Zahlungsformat für Zentral und Osteuropa Was bietet Ihnen die corporate PAYMENT.FACTORY der Erste Group? Ein einziges Zahlungsformat für die Initiierung von Zahlungen und Lastschriften Multiple Channels für Anlieferung an Bank (EBICS, SWIFT, s-fileservice.) Optional - Web-basierter Autorisierungsprozess Optional - Web-basierter Zugang zu Kontoinformation, Import von Kontoauszügen in ERP Systeme Optional - Mapping von Kontoauszügen diverser Länder in eine einheitlich auslesbare MT940 Struktur Vorteile für unsere Kunden: single point of entry : Ein einziger Channel für Transaktion und Kontoinformation Die Payment.Factory optimiert die Zahlungsflüsse des Unternehmens Einheitliche Arbeitsformat reduziert die Zahl der Schnittstellen, die Prozesseffizienz steigt und Kosten- und Strukturvorteile können realisiert werden Verbessertes Controlling Ideale Basis für weitere Optimierungsinstrumente im Rahmen des Cashmanagements (z.b. Pooling) 6

7 corporate PAYMENT.FACTORY Leistungsspektrum - Formate Einlieferungsformat Das System unterstützt eine große Anzahl nationaler sowie internationaler Formate Der Zahlungsbestand wird in einem für den Konzern optimalen Einlieferungsformat an Erste Group übergeben Österreich (V3) SEPA (SCT, SDD) Rumänien (nat. Standard) + SWIFT-Format + EDIFACT-Format Slowakei Kroatien + XML-Format (nat. Standard) (nat. Standard) + CSV-Format Darüber hinaus können kundenindividuelle Anforderungen verschiedenster nationaler In- und Auslandszahlungsver kehrsformate bilateral vereinbart werden Tschechien (CNB) Global (MT101) Ungarn (Gziro, CSA) 7

8 corporate PAYMENT.FACTORY Monitoring der Payment Flows via Web 8

9 Anbindungsmöglichkeiten (1/3) corporate EBICS.GATE für Österreich und CEE! + Kunde beantragt bei Erste Group einen EBICS Zugang + Kunde erfasst EBICS Parameter in seiner Applikation + Kunde sendet Aufträge über den EBICS Kanal an Erste Group + corporate PAYMENT.FACTORY der Erste Group konvertiert Zahlungen in CEE Zielformate und routet diese innerhalb des Erste Group Netzwerks an ausführende Bank + Ausführende Bank sendet Kontoinformation an corporate EBICS.GATE + Kontoinformationen werden von Kundenapplikation abgerufen Zahlungsfile XML, EDIFACT, MT Kontoinformation einheitliche Formate Shared Service Center AT DE CZ RO HU UA CR Zahlungsfile Kontoinformation 9

10 Anbindungsmöglichkeiten (2/3) corporate SWIFT.SERVICES für Österreich und CEE! FIN MT101 Automatisierter Workflow Batch EBICS/MC Banks SWIFT Banks Direkt oder über Servicebüro FIN MT940 FileAct MA-CUG (Member Administered Closed User Group SCORE (Standardised Corporate Environment) corporate PAYMENT.FACTORY SWIFT Alliance Light Transaktionen Unterschrift Reporting Interaktiver Workflow 10

11 Anbindungsmöglichkeiten (3/3) corporate FILE.SERVICE Der direkte Draht für die vollautomatisierte Abwicklung Ihres Zahlungsverkehrs Host zu Host Anbindung an die PAYMENT.FACTORY Lösung der Erste Group auf Basis modernster Technologiestandards (HTTPS, FTPS, u.v.m. Straith Through Processing: Zuverlässige und sichere Zahlungsausführung sowie automatisches Einsammeln der Kontoauszüge inklusive einer nahtlosen Integration in Ihre ERP-Landschaft Manipulationssicherer Zahlungsprozess vom ERP-System bis zur Bank Zugriff nur über einen verschlüsselten Kommunikationskanal Systemsicherheit wird täglich überprüft Durchführung rund um die Uhr (dadurch evtl. Kostenvorteile durch automatisierte Anlieferungen an die Kernbankensystem außerhalb der Spitzenzeiten für nicht dringende Zahlungen erzielbar) 11

12 Das SEPA Konto der ERSTE Group Optimierung des EUR Zahlungsverkehrs Cash flow management SEPA Konto Zahlungsausgang SEPA credit transfer Zahlungseingang SEPA direct debit Zahlungseingang SEPA direct debit oder lokales Einzugsverfahren mittels lokalem Konto und Sweep zum Sepa Konto Zahlungseingang direkt von Deutschland auf das SEPA Konto in Österreich Italien Lokales Konto EUR Österreich SEPA Konto Master EUR Cash flow management in country collection mittels lokalem Konto Zahlungseingang lokales Konto für signifikante Volumen Zahlungseingang lokales Konto für lokale Transaktionstypen Zahlungsausgang lokales Konto für spezifische Ländervorgaben (z.b. Steuerzahlungen) Deutschland via SEPA Konto Kunden Lieferanten Kunden 12

13 SEPA Poolinglösung EUR - Cash Pooling Services im Rahmen der SEPA Vorteile Österreich Aufnahme Veranlagung Liquiditätskonzentration für EUR Konten zentral Einbindung aller dieser Konten in ein effektives Pooling, welches sehr effizient und kostengünstig in Österreich dargestellt werden kann SEPA Konto Master EUR Zugriff aller Konten mit einheitlicher Electronic Banking Lösung Einheitliches konsolidiertes Pricing für EUR Zahlungen (Gruppenvorteil) Tschechien non res Konto EUR Rumänien non res Konto EUR Frankreich non res Konto EUR Teilnahme aller Gesellschaften weltweit an Zahlungen gemäß EU Direktive Rascher und kostengünstiger Intrabank Transfer zwischen lokalen CEE Konten und dem EUR- Cashpool durch FIT Payments (Fast Intrabank Transfer) res Konto CZK res Konto RON 13

14 Kontaktdaten Keinrath Reinhard Erste Group Bank AG Transaction Banking Brandstätte 7 A-1010 Wien Tel: ++43 (0) Mail: 14

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