Netzwerk Humanressourcen. Entwicklungsräume für Personen und Organisationen!

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1 Netzwerk Humanressourcen Entwicklungsräume für Personen und Organisationen!

2 Projektmanagement by NHR Beratung bei Projektideen (Skizze) Suche nach geeigneten Projektpartnern Unterstützung bei der Erstellung des Förderantrags Abwicklung von der Einreichung bis zur Projektrealisierung Neutrale Projektbegleitung bis zur Implementierung Moderation der Projektmeetings Fortschrittskontrolle durch regelmäßigen Austausch Unterstützung bei der Erstellung des Endberichts Seite 2

3 Netzwerk-Kooperationsprojekte Kooperationsprojekte lohnen sich! Höchste Qualität durch laufendes Benchmarking mit den Projektpartnern Termintreue durch regelmäßige ERFAs und Projektbegleitung durch das NHR Kostenvorteile durch geteilte Kosten für externe Ressourcen Förderung Ihrer HR-Themen ab wird eine neue Förderschiene bekanntgegeben Seite 3

4 Dauer: Juli 2011 bis Dezember 2012 Unternehmen: SKF, Greiner, ILL, Intersport Asen, ABAU, dankl+partner, INOVATO Beschreibung: Soziale Medien sind für Unternehmen Plattformen zur gezielten Interaktion mit potentiellen ArbeitnehmerInnen, MitarbeiterInnen und Ex-KollegInnen. Die geplante und strukturierte Bespielung der sozialen Medien mit den richtigen Themen ist eine große Herausforderung kann aber bei richtiger Handhabung die Attraktivität als Arbeitgeber erhöhen und die Interaktion mit der Zielgruppe erheblich erleichtern. Das Projekt beschäftigt sich mit den Do s und Don ts der Personalarbeit in sozialen Medien. Die beteiligten Unternehmen erheben jeweils den internen Bedarf und erstellen Richtlinien und Verantwortlichkeiten zum richtigen Umgang mit sozialen Medien. Nachfolgende Maßnahmen Pressekonferenz am 05. November 2012 Best Practice Forum Social Media in der Personalarbeit am 05. November 2012 Workshop-Reihe Social Media mit 4 Terminen Seite 4

5 Projektphase 1: Information, Recherche, Überblick verschaffen: Was sind soziale Netzwerke? Trends und Entwicklungen. Welche Netzwerke sprechen meine Zielgruppe an? Welche Einsatzmöglichkeiten sozialer Netzwerke für das Personalmarketing gibt es? Kooperationsgedanke: Die erste Phase wird gemeinsam erarbeitet. Gemeinsamer Kick-Off, Workshops und Experteninput. Abschluss Phase 1: Projekt-ERFA Social Media Workshop 1 mit Seite 5

6 Projektphase 2: Erarbeitung einer Strategie für die eigene Unternehmenskommunikation sowie Ziele erarbeiten Einsatzbereiche definieren und Kanäle festlegen: Was will ich mit dem Einsatz von Social-Media im Unternehmen erreichen? Kooperationsgedanke: In der zweiten Phase werden die internen Arbeitsgruppen aktiv. Die Abstimmung zwischen diversen Abteilungen ist erforderlich. Neben der internen Abstimmung erfolgt der unternehmensübergreifende Austausch in ERFA-Runden und die Integration von externem Expertenwissen. Abschluss Phase 2: Projekt ERFA Social Media Workshop 2 mit Seite 6

7 Projektphase 3: Erarbeitung von Maßnahmen und Planung der Umsetzungsschritte Planung der operativen Schritte: Welche Inhalte kommuniziere ich wie und wann? Wer ist für die Aufbereitung der Inhalte zuständig? Wartung, Betreuung, etc. Kooperationsgedanke In der dritten Phase werden die Maßnahmen gemeinsam erarbeitet, aber individuell verfeinert und im Unternehmen umgesetzt. Auch in der Umsetzungsphase gibt es den Mehrwert durch den firmenübergreifenden Austausch. Bei Bedarf werden externe Experten hinzugezogen. Abschluss Phase 3: Projekt ERFA Social Media Workshop 3 mit Seite 7

8 Projektphase 4: Weiterentwicklung/Optimierung der gesetzten Schritte via Learning by doing. Die Ergebnisse (zb Anzahl der Fans, statistische Ergebnisse) werden ausgewertet, analysiert, in der Gruppe diskutiert und Optimierungsmaßnahmen gestartet. Kooperationsgedanke: Der Austausch unter den Projektteilnehmern ermöglicht den Gewinn von neuen Ideen, zb wie Fans (=Personen, die sich einem Thema/Unternehmen persönlich zuwenden) zu Kommentaren bewegt werden können. Experteninputs liefern Know-how Gewinn. Abschluss Phase 4: Projekt ERFA Social Media Workshop 4 mit Seite 8

9 Agenda einer ERFA Austausch Information Hilfestellung Fortschritts- Check Offene To Do s erkennen 4. Erfa-Meeting & Workshop: Social Media - Einsatz in der Personalarbeit 08:30 08:45 Begrüßung und Ablauf Mag.a Claudia Halbartschlager Netzwerk Humanressourcen ERFA Status Quo: "Frühstück am Marktplatz" Präsentationen der Projekt-Kleingruppen zu den Fragestellungen: a) Was bisher geschah b) Welche Ziele werden derzeit verfolgt? Projektgruppe UK und AM Gemeinsamer Erfahrungsaustausch RELEVANZ-CHECK-Auswertung Diskussion & Feedback zum aktuellen Social-Media-Auftritt Daniel Friesenecker Brands and Friends Markenmanagement GmbH 11:00 12:10 WORKSHOP: Kennzahlen Gemeinsames Arbeiten an den Fragestellungen: a) Wie kann die Erfolgsmessung aussehen? b) Welche Kennzahlen können die Zielerreichung messen? Daniel Friesenecker Brands and Friends Markenmanagement GmbH anschließend Gemütlicher Ausklang Seite 9

10 Learnings aus dem Kooperationsprojekt Personalarbeit in den Sozialen Medien = Interaktion Aktion und Reaktion ist Pflicht Was in einem Sozialen Medium ist, bleibt dauerhaft sichtbar. Differenzierung von Zielgruppen und bespielten Kanälen Es braucht Ressourcen und Verantwortlichkeiten Planung und Kontrolle hilft dabei sich nicht ím Dschungel der sozialen Medien zu verlaufen Seite 10

11 2 x Social Media Auftritte Greiner Group: Greiner sucht Verstärkung: Industrie Logistik Linz: Seite 11

12 Falls Sie denken, Social Media = Facebook & Co. Seite 12

13 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Mag. Andreas Geiblinger Leitung Netzwerk Humanressourcen Manager Network Human Resources Clusterland OÖ GmbH Linz, Hafenstraße Tel.: Fax: Mobil: Seite 13

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