Flexible Lösungen für moderne Arbeitsplätze DYNAMIC CLIENT INFRASTRUCTURE

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Flexible Lösungen für moderne Arbeitsplätze DYNAMIC CLIENT INFRASTRUCTURE"

Transkript

1 Flexible Lösungen für moderne Arbeitsplätze DYNAMIC CLIENT INFRASTRUCTURE

2 Dynamic Client Infrastructure (DCI) Arbeitsplatz der Zukunft Ob in verteilten (virtuellen) Teams, von unterwegs oder aus dem Homeoffice das Berufsleben ist zunehmend durch vernetztes Arbeiten geprägt. Auch die Vielfalt und Anzahl der benutzten Endgeräte wächst. Daher ändern sich die Anforderungen an den modernen IT-Arbeitsplatz, die Nutzer wünschen sich mehr Flexibilität und Mobilität. Die IT steht damit vor großen Herausforderungen beim Betrieb von Clients. Applikationen und Firmendaten sollen auf allen Plattformen immer und überall verfügbar sein, sei es auf dem PC, Notebook, Ultrabook, Tablet-PC oder auf dem Smartphone. Aus IT-Sicht sollen die Clients einfacher zu verwalten und damit kostengünstiger sein. Eine dynamische Clientinfrastruktur bietet genau das. Durch Virtualisierung ermöglicht sie eine flexible und sichere Nutzung von Anwendungen, angepasst auf das jeweilige Endgerät. Und die zentrale Datenhaltung im Rechenzentrum erlaubt eine komfortable Administration aller Clients. Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Projektteams bilden sich immer häufiger aus weit verteilten Mitgliedern, die ihre Aufgaben unabhängig von Zeit und Ort erledigen müssen sogar unterwegs. Zunehmend unterstützen Unternehmen auch das Arbeiten von zu Hause aus. Wie ihre Kollegen im Büro erwarten diese Anwender leistungsstarke Endgeräte für ihre IT-gestützten Aufgaben. Diese unterschiedlichen Anforderungen und Arbeitsweisen erfordern verschiedene Funktionalitäten bei der täglichen Arbeit. Auch die Anzahl und Vielfalt der Endgeräte wächst. Dafür stehen die Trends Consumerization, der geschäftliche Einsatz von Consumer-Geräten und Bring Your Own Device, die berufliche Nutzung von privat angeschafften Endgeräten. Im Fokus stehen hier Tablet-PCs, Smartphones oder die neue Kategorie der Ultrabooks. Herausforderung für die IT Die IT-Abteilung im Unternehmen muss auf diese Entwicklung reagieren. Sie muss eine Arbeitsumgebung schaffen, in der Mitarbeiter, Partner und Kunden von überall Zugriff auf die benötigten Anwendungen und Daten erhalten. Dabei spielt es kaum eine Rolle, über welches Netz oder Endgerät der Zugriff erfolgt, sei es WLAN oder UMTS, sei es ein PC, Notebook oder ein Smartphone. Doch mit den vorhandenen organisatorischen und technischen Strukturen lassen sich die neuen Aufgaben hinsichtlich Integration, Management und Sicherheit oftmals nicht erfüllen. Jede Migration, jedes Hardware- oder Softwareupdate, selbst die Organisation von Backup und Wiederherstellung wird für die IT-Abteilung zur Herausforderung. Lösung: Dynamische Clientinfrastruktur Die Lösung liegt in einer dynamischen Clientinfrastruktur wie DCI von Computacenter. Mit DCI werden Betriebssystem und Anwendungen als virtualisierte PCs im Rechenzentrum gespeichert. Der Client bildet lediglich die Benutzerschnittstelle, da die Datenverarbeitung über einen Server erfolgt. In der Praxis hat sich auch eine Kombination von lokaler Installation und zentraler Verwaltung der Clients bewährt. Für den Anwender liegen die Vorteile auf der Hand. Er kann sich von jedem Ort an jedem beliebigen Endgerät anmelden und dennoch seine individuelle Arbeitsplatzumgebung nutzen. Für die IT-Abteilung vereinfacht DCI das Management und den Betrieb der Clients erheblich. Da sich sämtliche virtuellen Desktops nach der Virtualisierung in einem Rechenzentrum befinden, lassen sich die verschiedenen Endgeräte zentral verwalten. Temporäre Arbeitsplätze oder Heimbüros werden leicht eingerichtet und unterstützt. Datenverfügbarkeit und Sicherheit steigen, da Daten, Anwendung oder der komplette Desktop im Rechenzentrum untergebracht sind. Mit virtuellen Desktops reagieren Unternehmen flexibel auf neue Anforderungen und senken die Verwaltungskosten ihrer Clientumgebungen.

3 DCI-Lösungsszenarien und ihr Nutzen Dieser Leitfaden zeigt anschaulich verschiedene Lösungsszenarien, die den Erfolg und Nutzen einer dynamischen Clientinfrastruktur von Computacenter in Verbindung mit Technologien von Intel unterstreichen weiterführende Informationen zu entsprechenden Virtualisierungsmodellen und wichtigen Technologien finden Sie nachfolgend sowie in einem Glossar. Der bereits kurz skizzierte Nutzen von DCI lässt sich grob in sechs Kategorien zusammenfassen. Diese kommen Anwendern und Unternehmen in unterschiedlicher Form zugute: Wachstum Mit flexiblen Lösungen ermöglicht DCI ein Plus an Agilität in der Unternehmens-IT. Die Infrastruktur wird einfach dynamisch an wechselnde Anforderungen angepasst. Kostenreduktion DCI hebt sowohl mittel- als auch langfristig umfangreiche Einsparungspotenziale und sorgt somit für positive TCO-Effekte. Innovation DCI liefert State-of-the-Art-Technologien und verleiht so wichtige Innovationsimpulse auf Basis maßgeschneiderter Lösungspakete für die Optimierung der Anwenderinfrastruktur. Ressourcen DCI und das damit verbundene zentrale Management ersparen viel Turnschuhadministration und setzen wertvolle Arbeitskraft frei. Anwender können zudem zahlreiche Verwaltungsaufgaben selbst erledigen. Umweltschutz DCI geht einher mit einer verantwortungsvollen und ressourcenschonenden Bereitstellung von Arbeitsumgebungen. Risikovermeidung DCI-Technologien schützen Unternehmen beispielsweise durch eine schnelle Einrichtung von Notfallarbeitsplätzen vor geschäftskritischen Situationen.

4 Virtualisierungsvielfalt auf fünf Ebenen Die Virtualisierung ermöglicht im Rahmen einer dynamischen Clientinfrastruktur die Trennung beziehungsweise Entkoppelung der fünf Ebenen Hardware, Betriebssystem, Anwendungen, Benutzereinstellungen (Templates, Makros etc.) und Benutzerdaten wie PDF- oder Word-Dokumente. Damit lassen sich verschiedene Technologien kombinieren, der Wechsel von Produkten oder Versionen vereinfacht sich. Für die konkrete Umsetzung gibt es fünf verschiedene Virtualisierungsmodelle. Neben der lokalen Virtualisierung gehören dazu Szenarien für das Zusammenspiel von Clients und Servern, nämlich die Remote-Client- und die Applikationsvirtualisierung sowie die Virtualisierung der Benutzerprofile oder der Präsentationsschicht. Lokale Virtualisierung virtuelle Maschinen auf dem Endgerät Applikation und legt das Anwendungspaket auf einem zentralen Server ab. Sobald ein Benutzer die Anwendung aufruft, wird sie on demand auf das Endgerät übertragen und in einer isolierten Umgebung ausgeführt. Virtualisierung der Präsentationsschicht Applikationen zentral bereitstellen Diese Virtualisierungsform ist eine Weiterentwicklung der erprobten Terminalserver-Technologie. Hier werden die Anwendungen auf einem Server zentral bereitgestellt; mehrere Anwender greifen über ein Desktopsymbol oder ein Portal darauf zu. In der Vergangenheit führte aber schon eine Anwendung, die nicht für den Betrieb über den Terminalserver geeignet war, zum Einsatz von Fat Clients. Durch die Kombination mit einer Remote-Client-Virtualisierung kommen nun auch Benutzer solcher Anwendungen mit einem Thin Client aus. Hier wird ein Gastbetriebssystem in einer virtuellen Maschine (VM) ausgeführt, die auf einem Endgerät installiert ist. Ein Beispiel aus der Praxis ist etwa die Möglichkeit, einen Windows- Desktop unter Mac OS zu betreiben. Ein anderes: Microsoft Windows 7 bietet mit XP Mode und Med-V die Option, inkompatible Applikationen bereitzustellen; das gilt aber nicht für komplette Arbeitsplätze. Remote-Client-Virtualisierung Bereitstellung virtueller Maschinen im Rechenzentrum Im Gegensatz zum traditionellen Desktop werden hier die Arbeitsplätze nicht am Endgerät des Anwenders eingerichtet, sondern von einem Rechenzentrum zur Verfügung gestellt. VMware hat dafür den Begriff der Virtual Desktop Infrastructure (VDI) geprägt. Er bezeichnet den Betrieb von Desktopbetriebssystemen wie Windows 7 in einer VM als Ersatz für den Desktop des Benutzers. Der Zugriff auf die Clients erfolgt über schlanke Endgeräte (Thin Clients) oder Fat Clients, gesteuert wird er durch einen Connection Broker. Applikationsvirtualisierung Trennung von Applikation und Betriebssystem Bei der Applikationsvirtualisierung werden die Anwendungen in sogenannten Sandboxes bereitgestellt und laufen abgeschirmt vom Betriebssystem und von anderen Applikationen. Das vermeidet Konflikte zwischen einzelnen Programmen, erhöht die Systemstabilität und vereinfacht das Verteilen von Applikationen und Updates. Unter diese Ebene fällt auch das Applikationsstreaming. Der Administrator paketiert dazu eine Virtualisierung der Benutzerprofile Trennung von den Applikationen und vom Betriebssystem Mit dieser relativ neuen Technologie finden Benutzer überall ihre gewohnte Arbeitsumgebung vor. Die Virtualisierung der Benutzerprofile trennt benutzerspezifische Daten (Profil, Einstellungen, Rechte für Anwendungen und Geräte) vom Betriebssystem und erzeugt so Module. Ziel ist es, die Ebenen soweit voneinander zu trennen, dass sie austauschbar werden. Eine Migration des Betriebssystems bedeutet dann nur einen Wechsel der Ebene. Hierzu müssen aber alle anderen Ebenen ebenfalls voneinander getrennt sein. Virtualisierte Benutzerprofile Virtualisierte Applikationen Virtualisierte Dynamische Clientinfrastruktur Präsentationsschicht Remote- Clients Lokale Virtualisierung

5 Technologie-Glossar Intel vpro -Technologie Die Intel vpro-technologie bietet in die Hardware integrierte Sicherheits- und Systemverwaltungsinformationen für Desktop- PCs und Notebooks. Sie vereinfacht das Management von mobilen Computern und Desktop-PCs deutlich, da sie per Fernzugriff Inventarisierungen, Fehlerdiagnosen, Reparaturen und Schutz in PC-Netzwerken ermöglicht. Die wichtigsten Komponenten der Intel vpro-technologie sind folgende: Intel Active-Management-Technologie: AMT von Intel ist eine Architektur aus Hard-, Firm- und Softwarelösungen. Sie ermöglicht das Booten, die Diagnose und die Reparatur der Rechner per Fernwartung unabhängig vom Betriebssystem. Der Administrator kann damit aus der Ferne auf das BIOS und den Bildschirminhalt des entsprechenden Gerätes zugreifen auch ohne Einschalten des PCs. Intel (KVM) Remote Control: Mit der Funktion Intel Keyboard-Video-Mouse (KVM) Remote Control erhalten IT-Mitarbeiter von einem entfernten PC aus die vollständige Kontrolle über den PC des Nutzers und sehen genau, was auf seinem Bildschirm passiert. Da die KVM-Funktionalität direkt in die Hardware integriert ist, ist dies sogar möglich, wenn das Betriebssystem nicht läuft. Intel Anti-Theft-Technik: Die Intel Anti-Theft-Technik (Intel AT) sperrt den Zugang zu einem Endgerät ( Giftpille ), wenn ein zentraler Server oder ein eingebauter intelligenter Chip zu dem Schluss gelangt, der PC sei verloren oder gestohlen. Auch übermäßig viele fehlgeschlagene Anmeldeversuche führen zur Deaktivierung des PCs. Intel Trusted-Execution-Technik Die Intel Trusted-Execution-Technik (Intel TXT) schützt virtuelle Umgebungen vor softwarebasierten Angriffen durch Malware. Die Funktion untersucht beispielsweise beim Start einer Virtual Machine, ob diese durch einen Malware-Angriff verändert wurde. Dabei stellt eine hardwarebasierte Chain of Trust, die eine bekannt fehlerfreie TXT-Codefrequenz mit der Startzeitumgebung des Systems vergleicht, deren Integrität fest. Versuche, die Startzeitumgebung des Systems zu manipulieren, werden so schnell erkannt. Gleichzeitig verhindert Intel TXT, dass Speicherinhalte beim Starten oder Herunterfahren einer VM durch Fremdprogramme ausgelesen werden. Intel Identity-Protection-Technik Die Intel Identity-Protection-Technik (Intel IPT) verhindert Identitätsdiebstahl. Intel hat mit IPT eine Zwei-Faktor-Authentifizierung direkt in die Chipsätze von PCs mit der zweiten Generation der Intel Core -Prozessoren eingebaut. Der erste Faktor besteht aus einer bekannten Komponente wie Benutzername oder Passwort. Den zweiten Faktor bildet ein sechsstelliges einmaliges Passwort, das mit dem PC verknüpft ist. Dieses sogenannte One-Time Password ändert sich alle 30 Sekunden und ist äußerst schwer zu knacken, selbst wenn Identitätsdiebe den Benutzernamen oder das Passwort ermitteln.

6 Unsere Zusammenarbeit, Ihr Vorteil Computacenter Computacenter ist Europas führender herstellerübergreifender Dienstleister für Informationstechnologie. Kundennähe bedeutet für uns, Geschäftsanforderungen zu verstehen und präzise darauf einzugehen. Auf dieser Basis entwickeln, implementieren und betreiben wir für unsere Kunden maßgeschneiderte IT-Lösungen. Wir bewerten den Nutzen neuer Technologien und integrieren diese schnell und professionell in vorhandene IT-Umgebungen. Unsere Finanzstärke und Marktpräsenz bieten Kunden und Partnern langfristige Stabilität und Sicherheit. Wir erreichen unsere Kunden über ein flächendeckendes Netz von Standorten in Deutschland, England, Frankreich, Benelux, Spanien und Südafrika sowie über unsere internationalen Partner in Europa, Asien und Nordamerika. Intel Intel, das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Intel-Chips sind seit mehr als 40 Jahren elementarer Bestandteil von Computern, Servern und Netzwerkprodukten der IT- und Kommunikationsindustrie. Als einer der wichtigsten Motoren der Digitalisierung in unserer Gesellschaft stellt das Unternehmen intelligente Lösungen bereit, die immer bessere Rechenleistung bei größtmöglicher Energieeffizienz, Sicherheit und Konnektivität bieten. Intel beschäftigt weltweit über Mitarbeiter, davon etwa in der Region EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika). Weltweit betreibt Intel 300 Standorte in mehr als 50 Ländern. In Deutschland ist Intel mit zwei unabhängigen Geschäftsbereichen an elf Standorten in acht Städten und mit mehr als Mitarbeitern vertreten. Mehrwerte Computacenter vertraut seit Jahrzehnten auf Intel-Technologie bei Clients und Servern: Erfolgsduo mit langer strategischer Partnerschaft Eng verzahnt und kundenorientiert für optimale Lösungen Tiefgreifendes Know-how für die großen Herausforderungen der IT Innovationstreiber bei Hardware, Software und Services Entwicklung moderner IT-Arbeitsplätze und Rechenzentren Starke Industriepartner Kontinuierlich topgeschulte Experten Computacenter AG & Co. ohg Europaring D Kerpen Tel.: +49 (0) 2273/597-0 Fax: +49 (0) 2273/ Intel GmbH Dornacherstraße 1 D Feldkirchen/München Tel.: +49 (0) 89/ Computacenter AG & Co. ohg. Alle Rechte vorbehalten.

7 Alles im Fluss: Businessintegration DYNAMIC CLIENT INFRASTRUCTURE Wenn neue Firmenteile in ein Unternehmen integriert werden müssen, stellt das die IT-Verantwortlichen vor große Herausforderungen. Es ist nicht damit getan, den neuen Mitarbeitern einfach nur den Konzern-Client vor die Nase zu setzen. Da gibt es noch viele alte Systeme und Netze, die erst einmal weiterhin benötigt werden. Virtuelle Desktops bieten schnelle Hilfe, wenn es darum geht, solche Netze und Applikationen parallel zu nutzen.

8 Das hatte sich Ingrid L. irgendwie anders vorgestellt: Nachdem ihre Firma von einem großen Konzern übernommen wurde, geht nun fast gar nichts mehr. Sie hat zwar einen schnelleren Rechner bekommen, aber wirklich arbeiten kann sie damit nicht. Alle Daten liegen noch im alten Firmennetz und auf das kommt sie nur mit ihrem alten Computer. Also ist Ingrid L. zurzeit damit beschäftigt, ihre Daten von Rechner A nach Rechner B zu schicken, damit sie überhaupt arbeiten kann. Mit der Übernahme eines Unternehmens brechen neue Zeiten an. Doch der Wechsel von der alten in die neue Welt geht nicht von heute auf morgen das gilt auch für die IT. Viele Netze und Systeme müssen erst einmal beibehalten werden, ob man will oder nicht. Einfach nur den Konzern- Standardclient zur Verfügung zu stellen, damit ist es leider nicht getan. Unternehmen brauchen eine pragmatische Lösung, die die Arbeit der Mitarbeiter nicht unnötig erschwert. Virtualisieren statt blockieren Rechner weiterhin auf das LAN der alten Firma zugreifen können, während der Standardclient im Konzernnetz hängt. Die Kommunikation erfolgt über entsprechende Gateways. Da die Zwischenablage des Konzernrechners auch in der virtuellen Maschine freigegeben ist, können Daten einfach aus dem alten Netz in das neue überführt werden. Das umständliche Hantieren mit zwei Rechnern und der Ablage im Mailsystem gehört nun der Vergangenheit an und Ingrid L. freut sich über ihren neuen Computer, mit dem sie nun direkt auf ihren ehemaligen Rechner zugreifen kann. Alt und neu verbinden mit Virtual Desktop Infrastructure (VDI) Connection Broker Computing Server Virtuelle Desktops (ehemalige Bestandsrechner) Das Virtualisieren von Desktops und ihre Bereitstellung im Rechenzentrum helfen, neue Unternehmensteile schneller zu integrieren. Die Dynamic-Client-Infrastructure-Lösung von Computacenter sorgt dafür, dass die zentralisierten virtuellen Standardrechner (Konzern) Infrastrukturserver Virtualisierungsinfrastruktur Speichernetzwerk Wachstum: Dynamic Client Infrastructure (DCI) macht Unternehmensübernahmen technisch einfacher und erleichtert die Bereitstellung von Arbeitsplätzen. Ressourcenschonung: Weniger Client-Hardware bedeutet auch weniger Administrationsaufwand. Kostenreduktion: Durch eine Reduktion der Clients wird nicht nur der Verwaltungsaufwand gesenkt. Auch die Vermarktung von Alt-Hardware kann schneller erfolgen. Computacenter AG & Co. ohg Europaring Kerpen Tel.: +49 (0) 22 73/ Fax: +49 (0) 22 73/ klimaneutral gedruckt Zertifikatsnummer: Computacenter AG & Co. ohg. Alle Rechte vorbehalten.

9 Die neue Komfortzone: Profilmanagement DYNAMIC CLIENT INFRASTRUCTURE Mitarbeiter müssen heute von überall auf ihre gewohnte Arbeitsumgebung zugreifen können, ganz gleich auf welchem Endgerät sie sich anmelden. Dabei wollen sie stets ihr gewohntes Benutzerprofil vorfinden. Genau hier kann die Profilvirtualisierung punkten. Sie trennt die Anwenderdaten vom darunter liegenden Betriebssystem. Die Folge: Das Benutzerprofil wandert mit dem Mitarbeiter mit, Anmeldezeiten werden deutlich verkürzt.

10 Auf sein neues Ultrabook TM hat Karsten W. sich schon lange gefreut. Dank Windows 8 und den neuen Touch-Funktionen kann er nun sicher, schnell und vor allem mobil arbeiten. Etwas komplizierter gestaltet sich allerdings das Synchronisieren des neuen Tablet-PCs mit seinem Desktop in der Firma: Veränderungen in der Signatur, abgelegte Favoriten, gespeicherte Webseiten: alles muss Karsten W. nun doppelt einrichten. Servergespeicherte Profile setzt sein Arbeitgeber nämlich schon lange nicht mehr ein, da es immer wieder Schwierigkeiten damit gab: lange Anmeldezeiten, korrupte Profile, der Verlust sämtlicher Einstellungen. Im Extremfall verbrachten er und seine Kollegen Stunden damit, ihre vertraute Arbeitsumgebung wiederherzustellen. sein gewohntes Benutzerprofil vorfindet unabhängig, mit welchem Gerät er sich im Firmennetzwerk anmeldet. Jetzt kann Karsten W. sein neues Ultrabook TM nutzen, ohne sich Gedanken über veränderte Konfigurationen machen zu müssen. Das übernimmt in Zukunft die Profilmanagement- Lösung für ihn zuverlässig und schnell. Anforderungen an das Profilmanagement Synchronhalten der Benutzereinstellungen Anmelden in Nullkommanichts Die heute in Windows vorhandenen Techniken sind für eine professionelle Profilverwaltung oftmals nicht ausreichend. Drittanbieter aber auch Microsoft selbst haben zeitsparende und kostengünstige Alternativen entwickelt. Diese Profil management-lösungen speichern die entsprechenden Kon figurationsdaten in zentralen Datenbanken oder direkt im Dateisystem des Zentralservers. Gelesen werden diese Daten nicht sofort bei der Anmeldung, sondern erst dann, wenn der Benutzer das zugehörige Programm startet. Das verkürzt die Anmeldezeiten und sorgt dafür, dass der Mitarbeiter stets Lizenzmonitoring Ablöse von Logon-Skripten Dynamische Adminrechte Beschleunigung der Anmeldezeiten Steuerung der Profile und Applikationen Minimierung der Ausfallzeiten Kostenreduktion: Dynamic Client Infrastructure (DCI) verhindert unnötigen Aufwand bei den Benutzern, die Mitarbeiter bleiben produktiv. Innovation: Durch die einfache Nutzung der verschiedenen Endgeräte können neue Businessprozesse leichter in der Technik umgesetzt werden. Ressourcenschonung: Durch den Einsatz von vpro-technologie können Systeme auch aus der Ferne vollständig administriert werden. Computacenter AG & Co. ohg Europaring Kerpen Tel.: +49 (0) 22 73/ Fax: +49 (0) 22 73/ klimaneutral gedruckt Zertifikatsnummer: Computacenter AG & Co. ohg. Alle Rechte vorbehalten.

11 Tausend und eine Möglichkeit: flexible Arbeitsumgebungen DYNAMIC CLIENT INFRASTRUCTURE Standardrechner locken heute schon lange keinen Mitarbeiter mehr hinter dem Ofen vor. Gefragt sind komplexe und hochverfügbare Arbeitsumgebungen. Entsprechend umfangreich und aufwendig ist die Gerätelandschaft: Zwei, drei Rechner pro Arbeitsplatz sind heute keine Seltenheit mehr. Mit der Dynamic-Client-Infrastructure-Lösung von Computacenter kann die Zahl dieser Geräte und vor allem ihre Verwaltung drastisch reduziert werden.

12 Kein Mitarbeiter sitzt gerne dicht gedrängt, umzingelt von Endgeräten an seinem Arbeitsplatz. Doch die Anforderungen an das digitale Handwerkszeug steigen, Arbeitsumgebungen werden immer komplexer und Büroflächen sind kostbar. Entsprechend eng geht es deshalb am Arbeitsplatz von Entwicklerin Katrin F. zu: Sie muss gleich mehrere Rechner an ihrem Arbeitsplatz unterbringen. Zum Standarddesktop mit den klassischen Office-Programmen kommt der Hochleistungsrechner mit vollen Administrationsrechten. Ein dritter Rechner ist notwendig, der direkt im Kundennetz der Agentur hängt und von dort aus auch verwaltet wird. Die Geräte sind laut und groß und produzieren Wärme, die Verkabelung ist aufwendig. Hinzu kommen Umschaltboxen für Monitore und Tastaturen. Das alles nervt nicht nur Mitarbeiter wie Katrin F., sondern auch die Kollegen aus dem Support. Zugriff auch im Off-Modus Optimal ergänzt wird die Technologie mit den Core vpro- Prozessoren von Intel, die die Clientverwaltung im Unternehmensnetzwerk deutlich vereinfachen. Die Fernsteuerung und Wartung erfolgen über die im Chipsatz enthaltenen vpro-systemfunktionen. Administratoren können diese Clients ohne spezielle Software direkt von ihrer Konsole aus steuern auch wenn der Rechner aus ist. Unsere Entwicklerin Katrin F. hat nun wieder Platz auf ihrem Schreibtisch und kann dank der dynamischen Clientinfrastruktur-Lösung weiterhin auf die von ihr benötigte Arbeitsumgebung zugreifen. Am Arbeitsplatz selber aber läuft nur noch das, was wirklich dort benötigt wird. Aus Drei mach Eins Mit der dynamischen Clientinfrastruktur-Lösung von Computacenter wird der Büroraum wieder luftiger: Am Arbeitsplatz steht nur noch ein Gerät. Die zusätzlich benötigten Rechner werden als virtuelle Maschinen abgebildet und im Rechenzentrum der Firma bereitgestellt. Dort nutzen sie zentrale Ressourcen wie CPU, Arbeitsspeicher und Festplatten kapazität und das nur, wenn sie auch wirklich beansprucht werden. Kostenreduktion: Mit Dynamic Client Infrastructure werden unnötige Hardware-, Verwaltungs- und Energiekosten vermieden. Umweltschutz: Weniger Hardware bedeutet auch weniger Emissionen, weniger Energieverbrauch und am Ende weniger Abfall. Ressourcenschonung: Durch den Einsatz von vpro-technologie können Systeme auch aus der Ferne vollständig administriert werden. Um die Verbindung zu diesen virtuellen Rechnern herzustellen, ist lediglich ein kleines Stück Software auf dem Standarddesktop nötig. Weitere virtuelle Maschinen werden bei Bedarf einfach hinzugeschaltet. Für den Nutzer ist dabei kaum erkennbar, dass es sich um eine virtuelle Umgebung handelt, er kann wie gewohnt arbeiten. Computacenter AG & Co. ohg Europaring Kerpen Tel.: +49 (0) 22 73/ Fax: +49 (0) 22 73/ klimaneutral gedruckt Zertifikatsnummer: Computacenter AG & Co. ohg. Alle Rechte vorbehalten.

13 Zugriff aus der Ferne: Datenverfügbarkeit DYNAMIC CLIENT INFRASTRUCTURE Die IT-Ressourcen eines Unternehmens müssen heute jederzeit von extern erreichbar sein. Denn mobile Anwender oder Mitarbeiter im Homeoffice benötigen zuverlässigen Zugriff auf alle geschäftskritischen Anwendungen und Informationen. Für die notwendige Sicherheit sorgen eine dynamische Clientinfrastruktur, Verschlüsselung oder Technologien zum Schutz vor Identitätsdiebstahl.

14 Jörg H. ist als IT-Berater sehr viel unterwegs. Morgen wird er seinem Kunden in Frankfurt eine Lösung vorstellen, mit der dieser die interne Zusammenarbeit verbessern kann. Doch während des Frühstücks wird ihm aus seinem Hotelzimmer das Notebook gestohlen. Das ist ärgerlich, aber nicht dramatisch. Mit einem Rechner des Kunden verbindet er sich über das bestehende WLAN und eine sichere VPN-Verbindung mit dem Firmennetzwerk. Dort kann er auf seinen virtuellen Desktop zugreifen und die Präsentation starten, da die Daten vollständig im Rechenzentrum seiner Firma liegen. Mitarbeiter, die viel von unterwegs oder von zu Hause aus arbeiten, benötigen von außerhalb der Firewall Zugriff auf vertrauliche oder geschäftskritische Daten, die im Firmennetz abgelegt sind. Datensicherheit hat hier höchste Priorität bei der Authentifizierung, beim Übertragen der Daten und auf dem Endgerät selbst. Mehrstufiges Sicherheitskonzept Der Schutz beginnt bereits bei der Authentifizierung. Da Hacker immer neue Methoden entwickeln, um an Benutzernamen und Passwörter zu gelangen, sind Lösungen notwendig, die diesen Identitätsdiebstahl verhindern. Ein Beispiel ist die Identitätsschutz-Technik IPT von Intel. Diese Zwei-Faktor-Authentifizierung ist Teil der zweiten Generation der Core-Prozessoren. Der erste Faktor besteht hier aus einer bekannten Komponente wie Benutzername oder Passwort. Den zweiten Faktor bildet ein sechsstelliges einmaliges Passwort, das mit dem PC verknüpft ist. Dieses sogenannte One-Time Password ändert sich alle 30 Sekunden und ist äußerst schwer zu knacken, selbst wenn Identitätsdiebe den Benutzernamen oder das Passwort ermitteln. Malware-Angriff verändert wurden. Dies geschieht mit einer hardwarebasierten Chain of Trust, die eine bekannt fehlerfreie TXT-Codefrequenz mit der Startzeitumgebung des Systems vergleicht. Versuche, die Startzeitumgebung des Systems zu verändern oder zu manipulieren, werden so schnell erkannt und gemeldet. Intel TXT verhindert zudem, dass Speicherinhalte beim Starten oder Herunterfahren durch Fremdprogramme ausgelesen werden. Schutz des Endgerätes Die Übertragung der Informationen zwischen Rechner und Netzwerk lässt sich durch eine verschlüsselte VPN-Verbindung (Virtual Private Network) schützen. Für die Sicherheit des Geräts sorgt die Anti-Theft-Technik (AT) von Intel. Sie sperrt den Zugang ( Giftpille ) zu einem Endgerät, wenn ein zentraler Server oder ein eingebauter intelligenter Chip zu dem Schluss gelangt, der PC sei verloren oder gestohlen. Das bedeutet, Hacker oder Diebe können beim Start nicht in das System eindringen. Um die Daten auf seinem Notebook braucht sich Jörg H. also nicht zu sorgen. Der Dieb kann mit dem gestohlenen Rechner nicht allzu viel anfangen, da die Daten mithilfe der Intel-Technologie und der Giftpille geschützt sind. 1. Endgerät kontaktiert zentralen Server 2. Giftpille sperrt Zugang Daten sind mit Intel AT und der Giftpille geschützt Virtuelle Umgebungen wie dynamische Clientinfrastrukturen sind zudem vor softwarebasierten Angriffen durch Malware zu schützen. Hier hilft die Trusted-Execution-Technik von Intel. Die hardwarebasierte Lösung prüft Client- und Serverplattformen oder virtuelle Maschinen beim Start, ob diese durch einen 3. Intelligenter Chip erkennt das Endgerät als verloren/gestohlen. Hacker/Diebe können nicht in das System eindringen. Risikovermeidung: DCI-Technologien schützen Anwender vor geschäftskritischen Situationen, etwa durch das sichere Bereitstellen sensibler Daten. Wachstum: DCI ermöglicht ein Plus an Agilität und Flexibilität, da Nutzer auch von unterwegs sicher und schnell auf Daten zugreifen können. Computacenter AG & Co. ohg Europaring D Kerpen Tel.: +49 (0) 2273 / Fax: +49 (0) 2273 / Computacenter AG & Co. ohg. Alle Rechte vorbehalten.

15 Mühelose Umstellungen: Clientmigrationen DYNAMIC CLIENT INFRASTRUCTURE Bei der Migration auf neue Clienthardware oder auf ein neues Betriebssystem gehen häufig die individuellen Benutzereinstellungen verloren. Abhilfe schafft DCI, eine dynamische Clientinfrastruktur von Computacenter, mit einer klaren Trennung zwischen Endgerät, Betriebssystem und Benutzerkonfigurationen. Auch Technologien zur automatischen Übertragung von individuellen Einstellungen sowie zur Fernsteuerung der Clienthardware wie vpro von Intel unterstützen die Migration.

16 In seinem Unternehmen stehen der Austausch der Rechner und die Migration auf das Betriebssystem Windows 7 an. Doch Frank G. ist nur mäßig begeistert. Er erinnert sich noch an den Ärger, den er bei der letzten Umstellung hatte. Damals gingen alle seine persönlichen Konfigurationen verloren: Templates, Standardformatierungen, Signaturen, Einstellungen zur Dateiablage, Shortcuts, Makros und Add-ins, Hintergrundbilder oder Einstellungen zur Toolbar alles weg. Ein Szenario wie dieses ist nicht selten. Unternehmen, die ein Upgrade ihrer Endgeräte oder des Betriebssystems planen, sollten bei der Migration im Sinne der Anwender auch die persönlichen Benutzereinstellungen, -daten und installierten Anwendungen übertragen. Wie können sie diese Herausforderungen meistern? gespeicherten Image die Endgeräte jederzeit neu installieren und wiederherstellen, die persönlichen Einstellungen gehen bei einer Neuinstallation nicht verloren. Benutzerdaten Benutzereinstellungen Applikationen Betriebssystem Entkopplung der Clientbestandteile bei DCI DCI mit lokaler Installation und zentraler Verwaltung Die Lösung liegt in einer dynamischen Clientinfrastruktur. Mittels Virtualisierung werden Betriebssystem und Anwendungen als virtualisierte PCs im Rechenzentrum bereitgestellt und betrieben. Die Folge: Die fünf Ebenen Hardware, Betriebssystem, Anwendungen, Benutzereinstellungen (Templates, Makros etc.) und Benutzerdaten (PDFs, Word-Dokumente etc.) werden voneinander entkoppelt. Damit lassen sich verschiedene Technologien kombinieren, der Wechsel von Produkten oder Versionen vereinfacht sich. Sinnvoll ist zudem eine Kombination von lokaler Installation und zentraler Verwaltung der Clients, wie sie beispielsweise Wanova Mirage in Kombination mit der vpro-technologie von Intel ermöglicht. Die Software installiert auf jedem beteiligten Client einen Agenten, der alle Änderungen des Nutzers im Dateisystem auf einen Server überträgt. Damit wird das komplette System des Nutzers, inklusive individueller Einstellungen und manuell installierter Anwendungen, im Rechenzentrum gespeichert und verwaltet. Mit der lokalen Installation kann der User offline arbeiten und nutzt zudem die komplette Rechenpower des Endgeräts. Die IT-Abteilung kann mit dem zentral Fernsteuerung der Clients Clienthardware Unterstützt wird die Migration durch Intel vpro-technologie. Damit kann die IT-Abteilung aus der Ferne Betriebssystem, Anwendungen und Benutzerprofile von PCs oder Notebooks aktualisieren oder verteilen. Via Remote-Zugriff lassen sich ganz einfach verschiedene Statusinformationen der einzelnen PCs auslesen, Konfigurationen ändern oder Geräte an- beziehungsweise ausschalten. Damit ist es möglich, Migrationen komfortabel über Nacht zu realisieren ganz egal, ob der Mitarbeiter-PC gerade angeschaltet ist oder nicht. Das Überschreiten fest eingestellter Schwellenwerte für die Migration erzeugt Alarmmeldungen, die zentral erfasst werden und sogar automatisierte Fehlerbehebungsroutinen auslösen. Dank dieser Technologien blieb Frank G. nach dem Austausch seines Rechners und der Migration auf Windows 7 der befürchtete Ärger erspart. Sämtliche persönlichen Einstellungen wurden übernommen, er konnte nahtlos weiterarbeiten. Kostenreduktion: Die einfachen Migrationsszenarien einer DCI eröffnen dauerhafte Einsparungspotenziale und sorgen für durchweg positive TCO-Effekte. Risikovermeidung: DCI-Technologien schützen Anwender in geschäftskritischen Situationen, etwa durch zuverlässiges, zentrales Backup aller Nutzerdaten. Innovation: DCI liefert State-of-the-Art-Technologien und verleiht so wichtige Innovationsimpulse auf Basis maßgeschneiderter Lösungspakete zur Optimierung der Anwenderinfrastruktur. Computacenter AG & Co. ohg Europaring D Kerpen Tel.: +49 (0) 2273/597-0 Fax: +49 (0) 2273/ Computacenter AG & Co. ohg. Alle Rechte vorbehalten.

17 Volle Leistung, null Strecke: Heimarbeitsplätze DYNAMIC CLIENT INFRASTRUCTURE Viele Arbeitgeber ermöglichen ihren Mitarbeitern heute flexibles Arbeiten von zu Hause oder von unterwegs. Dabei sollte es möglich sein, die Arbeit jederzeit zu unterbrechen und an der gleichen Stelle auch mit einem anderen Endgerät fortzusetzen (Hot Desking). Die IT-Abteilung kann diese Herausforderung mit Virtualisierung und einer dynamischen Clientinfrastruktur wie DCI von Computacenter lösen. vpro-technologie von Intel vereinfacht dabei das Management und die Fernwartung der Clients, seien es Desktops, Notebooks oder Ultrabooks.

18 Eine typische Situation für DCI: Sebastian B. muss bis zum Abend eine wichtige Präsentation für das Vorstandsmeeting fertigstellen. Doch ausgerechnet heute ist seine Frau beruflich unterwegs. Deshalb muss er nun den gemeinsamen Sohn zum Kindergarten bringen und mittags wieder abholen. Doch kein Problem: Als Vertriebsleiter eines Softwarespezialisten arbeitet er heute vom Homeoffice aus. Sein Arbeitgeber ermöglicht den Mitarbeitern diese Flexibilität. Unterwegs hat Sebastian B. auf seinem Smartphone gesehen, dass Kollege Franke die Excel-Datei mit den neuesten Verkaufszahlen für die Präsentation bereits per geschickt hat. Zu Hause angekommen, verbindet sich Sebastian B. mit seinem privaten Notebook über eine VPN-Leitung mit dem Unternehmensnetzwerk. Er kann an derselben Stelle seiner Präsentation weiterarbeiten, an der er seine Arbeit gestern am Büro-PC unterbrochen hat. Gleiche Arbeitsumgebung auf allen Endgeräten Bei einem Wechsel des Endgeräts, zum Beispiel zwischen Notebook, Ultrabook, Tablet oder PC, bleibt die persönliche Arbeitsumgebung von Sebastian B. erhalten. Möglich macht dieses Hot Desking eine dynamische Clientinfrastruktur mit einem virtualisierten Desktop. Hier wird sein Arbeitsplatz (Betriebssystem, Anwendungen etc.) nicht direkt auf dem Rechner eingerichtet, sondern vom Rechenzentrum aus über einen Server zur Verfügung gestellt. Dort wird Sebastian B. ein virtueller Arbeitsplatzrechner zugeordnet. Mithilfe dieser Remote-Client-Virtualisierung kann der Vertriebsleiter schnell und komfortabel auf einer zentralen Infrastruktur arbeiten, seine Arbeit jederzeit unterbrechen sowie an der gleichen Stelle mit einem zur jeweiligen Aufgabe passenden Endgerät fortsetzen. In der Praxis bewährt hat sich auch eine Kombination von lokaler Installation und zentraler Verwaltung der virtuellen Clients, da der Benutzer damit auch offline arbeiten kann. So profitiert er sowohl von der Rechenleistung des Endgeräts als auch der Intel vpro-technologie. Zentrales Management der Endgeräte Mobile Endgeräte in Unternehmensnetzwerken müssen aus verschiedensten Gründen zentral betreut werden. Die Störung eines solchen Endgeräts ist teuer. Je mehr Geräte zu verwalten sind, desto komplexer wird der Betrieb. Sollten der Arbeitsplatz-PC oder das Notebook im Homeoffice jedoch ausfallen und technische Probleme entstehen, können Techniker dank der vpro-technologie remote auf den physischen Rechner zugreifen. Damit lassen sich PCs und Notebooks aus der Ferne überwachen, überprüfen und reparieren, selbst wenn diese ausgeschaltet sind oder das Betriebssystem nicht reagiert. Für Sebastian B. haben moderne Technologien wie DCI von Computacenter und vpro von Intel einen großen Vorteil: Er kann Beruf und Familienleben sehr gut miteinander vereinbaren (Work-Life-Balance). Smartphone Tablet Ultrabook* Notebook Desktop Management Zentrale, integrierte Geräteverwaltung Verwendung und soziale Netze Multimediale Inhalte präsentieren Textverarbeitung, Präsentationen und Tabellenkalkulation Sicherheit Verschlüsselung, Virenschutz, unerlaubter Zugriff und Hardwareunterstützung Mobiles Arbeiten Leistung, Handlichkeit, Batterielaufzeit sehr gut geeignet + gut geeignet wenig geeignet *Businessmodelle Vorteile durch eine dynamische Clientinfrastruktur: Wachstum Innovation Risikovermeidung Computacenter AG & Co. ohg Europaring D Kerpen Tel.: +49 (0) 2273/597-0 Fax: +49 (0) 2273/ Computacenter AG & Co. ohg. Alle Rechte vorbehalten.

Offen für Bewegung. Die vertraute Arbeitsumgebung.

Offen für Bewegung. Die vertraute Arbeitsumgebung. Managed Workplace Services Offen für Bewegung. Die vertraute Arbeitsumgebung. Am liebsten wie gewohnt Produktivität entsteht am Arbeitsplatz. Nur: dieser Arbeitsplatz kann sehr unterschiedlich aussehen.

Mehr

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe Konsolidieren Optimieren Automatisieren Desktopvirtualisierung Was beschäftigt Sie Nachts? Wie kann ich das Desktop- Management aufrechterhalten oder verbessern, wenn ich mit weniger mehr erreichen soll?

Mehr

Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung

Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung Workshop Dipl.-Inform. Nicholas Dille Architekt Inhalt Einführung in VDI Die moderne Bereitstellung virtueller Desktops Einordnung von VDI in einer Clientstrategie

Mehr

Der virtuelle Desktop heute und morgen. Michael Flum Business Development Manager cellent AG

Der virtuelle Desktop heute und morgen. Michael Flum Business Development Manager cellent AG Der virtuelle Desktop heute und morgen Michael Flum Business Development Manager cellent AG Virtual Desktop Infrastructure (VDI) bezeichnet die Bereitstellung eines Arbeitsplatz Betriebssystems innerhalb

Mehr

Virtualisierung & Cloudcomputing

Virtualisierung & Cloudcomputing Virtualisierung & Cloudcomputing Der bessere Weg zu Desktop und Anwendung Thomas Reger Business Development Homeoffice Cloud Intern/extern Partner/Kunden Unternehmens-Zentrale Niederlassung Datacenter

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! Was bringt eigentlich Desktop Virtualisierung? Welche Vorteile bietet die Desktop Virtualisierung gegenüber Remote Desktop Services. Ines Schäfer Consultant/ PreSales IT Infrastruktur

Mehr

There the client goes

There the client goes There the client goes Fritz Fritz Woodtli Woodtli BCD-SINTRAG AG 8301 8301 Glattzentrum Glattzentrum Sofort verfügbar Überall erreichbar Intelligent verwaltet Sicher Günstige Kosten Citrix Access Infrastructure

Mehr

Von Applikation zu Desktop Virtualisierung

Von Applikation zu Desktop Virtualisierung Von Applikation zu Desktop Virtualisierung Was kann XenDesktop mehr als XenApp??? Valentine Cambier Channel Development Manager Deutschland Süd Was ist eigentlich Desktop Virtualisierung? Die Desktop-Virtualisierung

Mehr

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit XenDesktop Der richtige Desktop für jeden Anwender Wolfgang Traunfellner, Systems GmbH Unsere Vision Eine Welt, in der jeder von jedem Ort aus

Mehr

CAFM als SaaS - Lösung

CAFM als SaaS - Lösung CAFM als SaaS - Lösung cafm (24) - Deutschlands erste Plattform für herstellerneutrales CAFM-Hosting Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht... 1 Die eigene CAFM-Software in der Cloud... 2 Vorteile... 3 Wirtschaftliche

Mehr

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg Desktop Virtualisierung marium VDI die IT-Lösung für Ihren Erfolg marium VDI mariumvdi VDI ( Desktop Virtualisierung) Die Kosten für die Verwaltung von Desktop-Computern in Unternehmen steigen stetig und

Mehr

VDI - Die Revolution der Arbeitsplatzbereitstellung. Nicholas Dille, http://blogs.sepago.de/nicholas

VDI - Die Revolution der Arbeitsplatzbereitstellung. Nicholas Dille, http://blogs.sepago.de/nicholas VDI - Die Revolution der Arbeitsplatzbereitstellung Nicholas Dille, http://blogs.sepago.de/nicholas Was ist eigentlich VDI? VDI steht für Virtual Desktop Infrastructure VDI steht für Virtual Desktop Infrastructure

Mehr

Einsparpotenzial für Unternehmen: Stromkosten und CO 2 ganz ohne Komfortverlust

Einsparpotenzial für Unternehmen: Stromkosten und CO 2 ganz ohne Komfortverlust Einsparpotenzial für Unternehmen: Stromkosten und CO 2 ganz ohne Komfortverlust Seite 1 Green IT Green IT bedeutet, die Nutzung von Informationstechnologie über den gesamten Lebenszyklus hinweg umwelt

Mehr

Der Desktop der Zukunft ist virtuell

Der Desktop der Zukunft ist virtuell Der Desktop der Zukunft ist virtuell Live Demo Thomas Remmlinger Solution Engineer Citrix Systems Meines Erachtens gibt es einen Weltmarkt für vielleicht 5 Computer IBM Präsident Thomas Watson, 1943 Es

Mehr

ROI in VDI-Projekten. Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien. IGEL Technology ROI in VDI Projekten Dr.

ROI in VDI-Projekten. Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien. IGEL Technology ROI in VDI Projekten Dr. ROI in VDI-Projekten Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien 1 Agenda Einführung aktuelle Umfragen zu VDI Nutzen von VDI Projekten Einsparpotenziale auf der Desktopseite

Mehr

Externen Standorten vollen, sicheren Zugriff auf alle IT-Resourcen zu ermöglichen

Externen Standorten vollen, sicheren Zugriff auf alle IT-Resourcen zu ermöglichen Information als Erfolgsfaktor Ihres Unternehmens Der Erfolg eines Unternehmens hängt von der Schnelligkeit ab, mit der es seine Kunden erreicht. Eine flexible, zukunftsorientierte und effiziente Infrastruktur

Mehr

Remote Application Server

Remote Application Server Parallels Remote Application Server Whitepaper Parallels 2X RAS: Perfekte Einbindung in IGEL Technology Parallels IGEL Technology: Was genau ist unter Thin Clients zu verstehen? Über die Interaktion der

Mehr

Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix

Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix XenDesktop, XenApp Wolfgang Traunfellner Senior Sales Manager Austria Citrix Systems GmbH Herkömmliches verteiltes Computing Management Endgeräte Sicherheit

Mehr

Virtual Desktop Infrasstructure - VDI

Virtual Desktop Infrasstructure - VDI Virtual Desktop Infrasstructure - VDI Jörg Kastning Universität Bielefeld Hochschulrechenzentrum 5. August 2015 1/ 17 Inhaltsverzeichnis Was versteht man unter VDI? Welchen Nutzen bringt VDI? Wie funktioniert

Mehr

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung CAD Virtualisierung Celos Hosting Services Celos Netzwerk + Security Celos Server + Storage Virtualisierung Celos Desktop Virtualisierung Celos CAD Virtualisierung Celos Consulting Celos Managed Services

Mehr

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient first frame networkers So profitieren Sie von Cloud-Services. Durch das Mietmodell können Sie die IT-Kosten gut kalkulieren. Investitionen

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Virtual Desktop Infrastructure

Virtual Desktop Infrastructure Virtual Desktop Infrastructure Herausforderungen und Lösungsmöglichkeiten bei der Desktop-Bereitstellung Ralf M. Schnell, Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/ralfschnell http://blogs.technet.com/windowsservergermany

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite PRESSEMITTEILUNG IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite Bremen, 12. Juni 2007 IGEL Technology präsentiert umfangreiche Software-Updates und

Mehr

NEUARBEITEN Der moderne Arbeitsplatz der Zukunft Neuarbeiten schafft auf Basis von Office 365 einen sofort nutzbaren, modernen IT-Arbeitsplatz

NEUARBEITEN Der moderne Arbeitsplatz der Zukunft Neuarbeiten schafft auf Basis von Office 365 einen sofort nutzbaren, modernen IT-Arbeitsplatz NEUARBEITEN Der moderne Arbeitsplatz der Zukunft Neuarbeiten schafft auf Basis von Office 365 einen sofort nutzbaren, modernen IT-Arbeitsplatz Mit NEUARBEITEN gestalten wir Ihnen eine innovative Arbeitsplattform

Mehr

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Folie 1 VDE-Symposium 2013 BV Thüringen und Dresden Virtualisierung von Leittechnikkomponenten Andreas Gorbauch PSIEnergie-EE Folie

Mehr

LimTec Office Cloud. 28.07.2011 LimTec www.limtec.de

LimTec Office Cloud. 28.07.2011 LimTec www.limtec.de LimTec Office Cloud 1 Überblick Ihre Ausgangssituation Ihre Risiken und Kostenfaktoren Die LimTec Office Cloud Idee Cluster und Cloud Office Cloud Komponenten Office Cloud Konfiguration Rückblick Vorteile

Mehr

Das Home Office der Zukunft: Machen Sie es einfach aber sicher! von Paul Marx Geschäftsführer ECOS Technology GmbH

Das Home Office der Zukunft: Machen Sie es einfach aber sicher! von Paul Marx Geschäftsführer ECOS Technology GmbH Das Home Office der Zukunft: Machen Sie es einfach aber sicher! von Paul Marx Geschäftsführer ECOS Technology GmbH Zukunft Heimarbeitsplatz Arbeitnehmer Vereinbarkeit von Beruf und Familie Reduzierte Ausfallzeiten

Mehr

Die perfekte IT-Gesamtlösung! Wollen Sie wissen, worauf es dabei ankommt? FIT managed. Server ASP

Die perfekte IT-Gesamtlösung! Wollen Sie wissen, worauf es dabei ankommt? FIT managed. Server ASP Die perfekte IT-Gesamtlösung! Wollen Sie wissen, worauf es dabei ankommt? Flexibel und sicher mit Förster IT im Rechenzentrum der DATEV Damit die Auslagerung funktioniert......muss der Partner passen!

Mehr

Desktop-Virtualisierung mit Univention DVS

Desktop-Virtualisierung mit Univention DVS Desktop-Virtualisierung mit Univention DVS Dipl.-Ing. Ansgar H. Licher Geschäftsführer LWsystems GmbH & Co. KG 23.04.12 Folie 1 LWsystems. Das linux-systemhaus.com Open Source IT Solutions Mail- und Groupwarelösungen,

Mehr

IBM Software Demos Tivoli Provisioning Manager for OS Deployment

IBM Software Demos Tivoli Provisioning Manager for OS Deployment Für viele Unternehmen steht ein Wechsel zu Microsoft Windows Vista an. Doch auch für gut vorbereitete Unternehmen ist der Übergang zu einem neuen Betriebssystem stets ein Wagnis. ist eine benutzerfreundliche,

Mehr

Das Systemhaus für Computertechnologien in Hannover. Citrix XenDesktop. Peter Opitz. 16. April 2009

Das Systemhaus für Computertechnologien in Hannover. Citrix XenDesktop. Peter Opitz. 16. April 2009 Das Systemhaus für Computertechnologien in Hannover Citrix XenDesktop Peter Opitz 16. April 2009 User Data Center A&R präsentiert Kernthemen für Desktop-Virtualisierung Niedrigere TCO für Desktops Compliance

Mehr

Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen

Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen im Überblick SAP-Technologie SAP Mobile Documents Herausforderungen Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen Geschäftsdokumente sicher auf mobilen Geräten verfügbar machen Geschäftsdokumente

Mehr

Virtual Client Computing

Virtual Client Computing Möglichkeiten der Clients/Desktop-Bereitstellung Virtual Client Computing Hamcos HIT Bad Saulgau 26.4.2012 0 Was ist Virtual Client Computing VCC VCC ist die Bereitstellung von virtuellen Desktop, virtualisierten

Mehr

Desktopvirtualisierung. mit Vmware View 4

Desktopvirtualisierung. mit Vmware View 4 Desktopvirtualisierung mit Vmware View 4 Agenda Warum Desktops virtualisieren? Funktionen von VMware View Lizenzierung VMware Lizenzierung Microsoft Folie 2 Herausforderung bei Desktops Desktopmanagement

Mehr

Computacenter führt Shared Services zur Marktreife. IT-Abrechnung nach Nutzungsintensität / Kostenvorteile auf Basis von Standards

Computacenter führt Shared Services zur Marktreife. IT-Abrechnung nach Nutzungsintensität / Kostenvorteile auf Basis von Standards Managed Services Computacenter führt Shared Services zur Marktreife IT-Abrechnung nach Nutzungsintensität / Kostenvorteile auf Basis von Standards Kerpen, 10. August 2006. Computacenter hat heute in München

Mehr

Einfaches Managen von Clients, Servern und mobilen Endgeräten mit der baramundi Management Suite TECHNO SUMMIT 2012

Einfaches Managen von Clients, Servern und mobilen Endgeräten mit der baramundi Management Suite TECHNO SUMMIT 2012 Einfaches Managen von Clients, Servern und mobilen Endgeräten mit der baramundi Management Suite TECHNO SUMMIT 2012 2012 baramundi software AG IT einfach clever managen Welche Anforderungen muss ein Client-Management-System

Mehr

IT-Lösungsplattformen

IT-Lösungsplattformen IT-Lösungsplattformen - Server-Virtualisierung - Desktop-Virtualisierung - Herstellervergleiche - Microsoft Windows 2008 für KMU s Engineering engineering@arcon.ch ABACUS Kundentagung, 20.11.2008 1 Agenda

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT Patrick Sauerwein Senior Product Manager 01 Aktuelle Herausforderungen ARBEITSPLATZ

Mehr

Dialogik Cloud. Die Arbeitsumgebung in der Cloud

Dialogik Cloud. Die Arbeitsumgebung in der Cloud Dialogik Cloud Die Arbeitsumgebung in der Cloud Seite 2 Diagramm Dialogik Cloud Cloud Box unterwegs im Büro Dialogik Cloud Anwendungen, welche über das Internet zur Verfügung stehen. unterwegs Zugriff

Mehr

DriveLock in Terminalserver Umgebungen

DriveLock in Terminalserver Umgebungen DriveLock in Terminalserver Umgebungen Technischer Artikel CenterTools Software GmbH 2011 Copyright Die in diesen Unterlagen enthaltenen Angaben und Daten, einschließlich URLs und anderen Verweisen auf

Mehr

SharePoint to Go. SharePoint in einer mobilen Welt verbinden. Datum: 13. Juni 2013

SharePoint to Go. SharePoint in einer mobilen Welt verbinden. Datum: 13. Juni 2013 SharePoint to Go SharePoint in einer mobilen Welt verbinden Datum: 13. Juni 2013 REFERENTEN Jeff Schaeffler Marketing Director jschaeffler@colligo.com @JSchaeffler Trevor Dyck Director, Product Management

Mehr

Begrüssung VMware Partner Exchange Update VMware Virtual SAN GA and use cases SimpliVity Converged Infrastructure Kaffeepause

Begrüssung VMware Partner Exchange Update VMware Virtual SAN GA and use cases SimpliVity Converged Infrastructure Kaffeepause we do IT better 08:30 Begrüssung VMware Partner Exchange Update VMware Virtual SAN GA and use cases SimpliVity Converged Infrastructure 10:05 10:30 Kaffeepause AirWatch Mobile Device Management VMware

Mehr

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 Leistung, Kosten, Sicherheit: Bessere Performance und mehr Effizienz beim Schutz von virtualisierten Umgebungen AGENDA - Virtualisierung im Rechenzentrum - Marktübersicht

Mehr

Herzlich Willkommen zur IT - Messe

Herzlich Willkommen zur IT - Messe Herzlich Willkommen zur IT - Messe» Automatisiert zu Windows 7 wechseln «Udo Schüpphaus (Vertrieb) baramundi software AG IT einfach clever managen 2011 www.baramundi.de IT einfach clever managen baramundi

Mehr

Im Folgenden stellen wir Ihnen die überarbeiteten Leistungsmerkmale von Windows Server 2012 R2 vor.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die überarbeiteten Leistungsmerkmale von Windows Server 2012 R2 vor. Microsoft Windows Server 2012 R2 Kapitel 1 Windows Server 2012 R2 Die erprobte Serverplattform Windows Server 2012 baut auf umfangreichen Erfahrungen mit dem Aufbau und dem Betrieb der weltgrößten Cloud-basierten

Mehr

Dell Data Protection Solutions Datensicherungslösungen von Dell

Dell Data Protection Solutions Datensicherungslösungen von Dell Dell Data Protection Solutions Datensicherungslösungen von Dell André Plagemann SME DACH Region SME Data Protection DACH Region Dell Softwarelösungen Vereinfachung der IT. Minimierung von Risiken. Schnellere

Mehr

Virtual Solution Democenter

Virtual Solution Democenter Virtual Solution Democenter Innovative Datensysteme GmbH indasys Leitzstr. 4c 70469 Stuttgart www.indasys.de vertrieb@indasys.de Virtual Solution Democenter Das Virtual Solution Democenter ist eine beispielhafte

Mehr

Baumgart, Wöhrmann, Aide Weyell, Harding. VMware View 5

Baumgart, Wöhrmann, Aide Weyell, Harding. VMware View 5 Baumgart, Wöhrmann, Aide Weyell, Harding VMware View 5 Inhalt Geleitwort 15 Vorwort und Hinweis 17 1 Einleitung 23 1.1 Warum dieses Buch? 23 1.2 Wer sollte dieses Buch lesen? 24 1.3 Aufbau des Buches 24

Mehr

VMware View 3. Sven Fedler. IT-Frühstück 24.09.2009

VMware View 3. Sven Fedler. IT-Frühstück 24.09.2009 VMware View 3 Volle Kontrolle über Ihre Desktops und Anwendungen Sven Fedler IT-Frühstück 24.09.2009 VMware View Driving Leadership Technology: Platform, Management and Now User Experience Market: Over

Mehr

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client Univention Corporate Client Quickstart Guide für Univention Corporate Client 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 4 2. Voraussetzungen... 5 3. Installation des UCS-Systems... 6 4. Inbetriebnahme des Thin

Mehr

Mobility Expert Bar: Der Desktop aus dem Rechenzentrum

Mobility Expert Bar: Der Desktop aus dem Rechenzentrum Mobility Expert Bar: Der Desktop aus dem Rechenzentrum Andreas Fehlmann Solution Sales Lead Hosted Desktop Infrastructure Hewlett-Packard (Schweiz) GmbH Daniel Marty Sales Specialist Server Hewlett-Packard

Mehr

Cloud Computing: schlanker Client Daten und Programme im Internet

Cloud Computing: schlanker Client Daten und Programme im Internet Cloud Computing: schlanker Client Daten und Programme im Internet Horst Bratfisch Bereichsleiter IT Infrastructure Raiffeisen Informatik Juni 2010 IT Trends 2010 Herausforderungen eines modernen Rechenzentrums

Mehr

Häufige Irrtümer. Inhalt

Häufige Irrtümer. Inhalt Häufige Irrtümer Inhalt Häufige Irrtümer... 1 OFFICE 365 IST DOCH EINE REINE SERVERLÖSUNG ES UMFASST JA NUR DIE SERVER SHAREPOINT, EXCHANGE UND LYNC AUS DER CLOUD UND KEINE OFFICE-ANWENDUNGEN... 2 IST

Mehr

... Geleitwort... 15. ... Vorwort und Hinweis... 17

... Geleitwort... 15. ... Vorwort und Hinweis... 17 ... Geleitwort... 15... Vorwort und Hinweis... 17 1... Einleitung... 23 1.1... Warum dieses Buch?... 23 1.2... Wer sollte dieses Buch lesen?... 24 1.3... Aufbau des Buches... 24 2... Konzeption... 29 2.1...

Mehr

Cisco ProtectLink Endpoint

Cisco ProtectLink Endpoint Cisco ProtectLink Endpoint Kostengünstige Daten- und Benutzersicherheit Wenn der Geschäftsbetrieb erste Priorität hat, bleibt keine Zeit für die Lösung von Sicherheitsproblemen, ständiges Patchen und Bereinigen

Mehr

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD In 5 Stufen von der Planung bis zum Betrieb KUNDENNÄHE. Flächendeckung der IT-Systemhäuser IT-Systemhaus

Mehr

Hard- und Software inventarisieren

Hard- und Software inventarisieren Software und Daten automatisiert verteilen Hard- und Software inventarisieren Software für mobile Geräte verteilen prisma verbindet die verteilten Systeme Fernwartung von internen, externen und mobilen

Mehr

Herausforderung der Security im BYOD-Umfeld

Herausforderung der Security im BYOD-Umfeld Herausforderung der Security im BYOD-Umfeld 15. ISSS Berner Tagung für Informationssicherheit "Bring your own device: Chancen und Risiken 27. November 2012, Allegro Grand Casino Kursaal Bern Thomas Bühlmann

Mehr

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet

Mehr

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung Grundlagen der Virtualisierung Was ist Virtualisierung? Eine Software-Technik, die mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf dem Rechner unabhängig voneinander betreibt. Eine Software-Technik, die Software

Mehr

CITRIX VDI-in-a-BOX. BCD-SINTRAG AG Franco Odermatt

CITRIX VDI-in-a-BOX. BCD-SINTRAG AG Franco Odermatt CITRIX VDI-in-a-BOX BCD-SINTRAG AG Franco Odermatt A world where people can work or play from anywhere Das Jahr 2014 Das Jahr 2012 Endgeräte Bring your own device IGNORIEREN? Widersetzen? BEGRÜSSEN ZULASSEN

Mehr

ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen

ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen Inhaltsverzeichnis 1 Leistungsbeschreibung... 3 2 Integration Agenda ANYWHERE... 4 3 Highlights... 5 3.1 Sofort einsatzbereit ohne Installationsaufwand... 5

Mehr

[DIA] Webinterface 2.4

[DIA] Webinterface 2.4 [DIA] Webinterface 2.4 2 Inhalt Inhalt... 2 1. Einleitung... 3 2. Konzept... 4 2.1 Vorteile und Anwendungen des... 4 2.2 Integration in bestehende Systeme und Strukturen... 4 2.3 Verfügbarkeit... 5 3.

Mehr

2 Virtualisierung mit Hyper-V

2 Virtualisierung mit Hyper-V Virtualisierung mit Hyper-V 2 Virtualisierung mit Hyper-V 2.1 Übersicht: Virtualisierungstechnologien von Microsoft Virtualisierung bezieht sich nicht nur auf Hardware-Virtualisierung, wie folgende Darstellung

Mehr

Thin Clients und Zero Clients für Behörden

Thin Clients und Zero Clients für Behörden Thin Clients und Zero Clients für Behörden September 2014 sicher, wartungsarm und kostengünstig. Tim Riedel Key Account Manager Government Agenda Informationen für Einsteiger Sicherheit Kosten Wartung

Mehr

Microsoft Produktlizenzierung

Microsoft Produktlizenzierung Microsoft Produktlizenzierung Das Produktportfolio von Microsoft ist vielfältig. Die Lizenzierung eines Servers gestaltet sich zwangsläufig anders als beispielsweise für eine Desktopanwendung. Mit diesem

Mehr

Microsoft Produktlizenzierung

Microsoft Produktlizenzierung Microsoft Produktlizenzierung Das Produktportfolio von Microsoft ist vielfältig. Die Lizenzierung eines Servers gestaltet sich zwangsläufig anders, als beispielsweise für eine Desktop-Anwendung. Mit diesem

Mehr

Technische Anwendungsbeispiele

Technische Anwendungsbeispiele Technische Anwendungsbeispiele NovaBACKUP NAS Ihre Symantec Backup Exec Alternative www.novastor.de 1 Über NovaBACKUP NAS NovaBACKUP NAS sichert und verwaltet mehrere Server in einem Netzwerk. Die Lösung

Mehr

Cloud Services für den Mittelstand

Cloud Services für den Mittelstand Cloud Services für den Mittelstand Unsere Interpretation des Begriffes Cloud Was verstehen Sie unter Cloud? Zugriff auf E-Mails und Dateien im Netz? Das ist uns zu wenig! Wie wäre es, Ihre komplette und

Mehr

Sicherheit für Ihre Daten. Security Made in Germany

Sicherheit für Ihre Daten. Security Made in Germany Sicherheit für Ihre Daten Security Made in Germany Auf einen Blick. Die Sicherheitslösung, auf die Sie gewartet haben. Sicherheitslösungen müssen transparent sein; einfach, aber flexibel. DriveLock bietet

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management Mobile Device Management Ein Überblick über die neue Herausforderung in der IT Mobile Device Management Seite 1 von 6 Was ist Mobile Device Management? Mobiles Arbeiten gewinnt in Unternehmen zunehmend

Mehr

Einflussfaktoren bei der Gestaltung eines IT-Arbeitsplatzes

Einflussfaktoren bei der Gestaltung eines IT-Arbeitsplatzes Einflussfaktoren bei der Gestaltung eines IT-Arbeitsplatzes Version: V 1.0 Datum: 21.11.2008 Freigabe: 21.11.2008 Autor: Ernst Kammermann-Gerber, SBB AG Agenda Einleitung Sicht Benutzer Sicht Technik Lösungsansätze

Mehr

Mit weniger Klicks zu mehr Patientensicherheit

Mit weniger Klicks zu mehr Patientensicherheit Mit weniger Klicks zu mehr Patientensicherheit Vergence vereinfachen Sie Ihren Arbeitsalltag Es ist kein Geheimnis: Ärzte und Pfleger leiden heutzutage gleichermaßen unter dem stetig ansteigenden Zeitdruck

Mehr

Virtualisierung 360 Einführung in die Virtualisierung Server- und Desktopvirtualisierung mit Hyper-V

Virtualisierung 360 Einführung in die Virtualisierung Server- und Desktopvirtualisierung mit Hyper-V Virtualisierung 360 Einführung in die Virtualisierung Server- und Desktopvirtualisierung mit Hyper-V ITK-Forum Mittelstand IT TRENDS & TECHNOLOGIEN 2010 Frank Seiwerth Technologieberater Microsoft Deutschland

Mehr

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop 2 Übersicht XenDesktop Übersicht XenDesktop Funktionen und Komponenten. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Übersicht XenDesktop Themen des Kapitels Aufbau der XenDesktop Infrastruktur Funktionen von XenDesktop

Mehr

Bring Your Own Device

Bring Your Own Device Bring Your Own Device Was Sie über die Sicherung mobiler Geräte wissen sollten Roman Schlenker Senior Sales Engineer 1 Alles Arbeit, kein Spiel Smartphones & Tablets erweitern einen Arbeitstag um bis zu

Mehr

Cloud Computing bereitet sich für den breiten Einsatz im Gesundheitswesen vor.

Cloud Computing bereitet sich für den breiten Einsatz im Gesundheitswesen vor. Cloud Computing im Gesundheitswesen Cloud Computing ist derzeit das beherrschende Thema in der Informationstechnologie. Die Möglichkeit IT Ressourcen oder Applikationen aus einem Netz von Computern zu

Mehr

Konsolidieren Optimieren Automatisieren. Virtualisierung 2.0. Klaus Kremser Business Development ACP Holding Österreich GmbH.

Konsolidieren Optimieren Automatisieren. Virtualisierung 2.0. Klaus Kremser Business Development ACP Holding Österreich GmbH. Konsolidieren Optimieren Automatisieren Virtualisierung 2.0 Klaus Kremser Business Development ACP Holding Österreich GmbH Business today laut Gartner Group Der Erfolg eines Unternehmen hängt h heute von

Mehr

Reche. jede Art von Daten Mitarbeiterorientierte IT

Reche. jede Art von Daten Mitarbeiterorientierte IT Reche jede Art von Daten Mitarbeiterorientierte IT Reche jede Art von Daten Mitarbeiterorientierte IT Quelle: http://www.cio.de/bring-your-own-device/2892483/ Sicherheit und Isolation für multimandantenfähige

Mehr

Sicherheitsrisiko Smartphones, ipad & Co. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos

Sicherheitsrisiko Smartphones, ipad & Co. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Sicherheitsrisiko Smartphones, ipad & Co Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Der Smartphone Markt Marktanteil 2011 Marktanteil 2015 Quelle: IDC http://www.idc.com Tablets auf Höhenflug 3 Was ist

Mehr

Das Citrix Delivery Center

Das Citrix Delivery Center Das Citrix Delivery Center Die Anwendungsbereitstellung der Zukunft Marco Rosin Sales Manager Citrix Systems GmbH 15.15 16.00 Uhr, Raum B8 Herausforderungen mittelständischer Unternehmen in einer globalisierten

Mehr

Smart. network. Solutions. myutn-80

Smart. network. Solutions. myutn-80 Smart network Solutions myutn-80 Version 2.0 DE, April 2013 Smart Network Solutions Was ist ein Dongleserver? Der Dongleserver myutn-80 stellt bis zu acht USB-Dongles über das Netzwerk zur Verfügung. Sie

Mehr

WINDOWS SERVER 2003 NEUERUNGEN WINDOWS SERVER 2012 UND VORTEILE DER MIGRATION. www.softline-solutions.de

WINDOWS SERVER 2003 NEUERUNGEN WINDOWS SERVER 2012 UND VORTEILE DER MIGRATION. www.softline-solutions.de WINDOWS SERVER 2003 NEUERUNGEN WINDOWS SERVER 2012 UND VORTEILE DER MIGRATION www.softline-solutions.de NEUERUNGEN IM WINDOWS SERVER 2012 Neuerung Beschreibung Vorteile Core Installation Installation ohne

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology: XPe Thin Clients jetzt mit Citrix Password Manager TM und Hot Desktop-Funktion erhältlich

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology: XPe Thin Clients jetzt mit Citrix Password Manager TM und Hot Desktop-Funktion erhältlich PRESSEMITTEILUNG IGEL Technology: XPe Thin Clients jetzt mit Citrix Password Manager TM und Hot Desktop-Funktion erhältlich Bremen, 13. Juni 2007 IGEL Technology bietet ab sofort sein aktuelles Microsoft

Mehr

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Ihr Referent Jürgen Flütter on/off engineering gmbh Niels-Bohr-Str. 6 31515 Wunstorf Tel.: 05031 9686-70 E-Mail: juergen.fluetter@onoff-group.de 2 Virtualisierung

Mehr

HOB Kurzdarstellung S. 1

HOB Kurzdarstellung S. 1 HOB Kurzdarstellung HOB GmbH & Co. KG als IT-Unternehmen seit 1983 am Markt womöglich der Erfinder des modernen NC s HOBLink seit 1993 auf dem Markt HOB RD VPN (Remote Desktop Virtual Private Network)

Mehr

Version 2.0. Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved.

Version 2.0. Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Version 2.0 Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. VDI Virtual Desktop Infrastructure Die Desktop-Virtualisierung im Unternehmen ist die konsequente Weiterentwicklung der Server und

Mehr

FREI PROGRAMMIERBAR BERECHTIGUNGEN PER MAUSKLICK VERGEBEN ZUTRITTSKONTROLLE, ZEITZONENSTEUERUNG UND PROTOKOLLIERUNG LSM-BUSINESS / LSM-PROFESSIONAL:

FREI PROGRAMMIERBAR BERECHTIGUNGEN PER MAUSKLICK VERGEBEN ZUTRITTSKONTROLLE, ZEITZONENSTEUERUNG UND PROTOKOLLIERUNG LSM-BUSINESS / LSM-PROFESSIONAL: SOFTWARE LSM-BASIC: FREI PROGRAMMIERBAR BERECHTIGUNGEN PER MAUSKLICK VERGEBEN ZUTRITTSKONTROLLE, ZEITZONENSTEUERUNG UND PROTOKOLLIERUNG LSM-BUSINESS / LSM-PROFESSIONAL: DATENBANKBASIERT MULTIUSER- UND

Mehr

Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions. www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1

Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions. www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1 Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1 Vorstellung Netz16 Eckdaten unseres Unternehmens Personal 80 60 40 20 0 2010 2011 2012 2013

Mehr

IGEL Technology GmbH 14.10.2014

IGEL Technology GmbH 14.10.2014 IGEL Technology GmbH 14.10.2014 Clevere Arbeitsplatzkonzepte, Dank IGEL Thin Clients! Benjamin Schantze Partner Account Manager Technologie Überblick IGEL Technology Benjamin Schantze Page 2 Denken Sie

Mehr

Treuhand Cloud. Die Arbeitsumgebung in der Cloud

Treuhand Cloud. Die Arbeitsumgebung in der Cloud Treuhand Cloud Die Arbeitsumgebung in der Cloud Seite 2 Diagramm Treuhand Cloud Server Server Treuhand-Büro Home-Office Treuhand-Kunde Treuhand-Büro Interne IT-Infrastruktur des Treuhänders. Zugriff auf

Mehr

VDI. IT-Symposium 2007 17.04.2007. Virtual Desktop Infrastruktur. www.hp-user-society.de 1. Wahlmöglichkeiten

VDI. IT-Symposium 2007 17.04.2007. Virtual Desktop Infrastruktur. www.hp-user-society.de 1. Wahlmöglichkeiten Virtual Desktop Infrastruktur PDV-Systeme GmbH, Bornhardtstr. 3, 38644 Goslar Telefon 05321-3703-0, Fax 05321-8924 info@pdv-systeme.de, www.pdv-systeme.de Wahlmöglichkeiten YOU CAN GO FAT YOU CAN GO THIN

Mehr

Business-Telefonie aus der Cloud

Business-Telefonie aus der Cloud Business-Telefonie aus der Cloud Jürgen Eßer Produktmanager QSC AG München, Business Partnering Convention 2011 DIE ARBEITSWELT DER ZUKUNFT Fachkräftemangel Privat- und Geschäftsleben verschmelzen Hoher

Mehr

HostedDesktop in Healthcare

HostedDesktop in Healthcare HostedDesktop in Healthcare Neue Möglichkeiten Neues Potential 23. Juni 2015 Rene Jenny CEO, Leuchter IT Infrastructure Solutions AG Martin Regli Managing Director, passion4it GmbH Trends im Gesundheitswesen

Mehr

Energieeffiziente Arbeitsplätze mit und durch ICT Doris Slezak und Res Witschi. Fusszeile

Energieeffiziente Arbeitsplätze mit und durch ICT Doris Slezak und Res Witschi. Fusszeile Energieeffiziente Arbeitsplätze mit und durch ICT Doris Slezak und Res Witschi 1 Fusszeile Agenda Motivation How to do it right? Einführung in Unternehmen Massnahmen zu energieeffizientenarbeitsplatz Arbeitsplätze

Mehr

Oliver Basarke Microsoft PreSales Consultant. Oana Moldovan Software Spezialist Bechtle direct

Oliver Basarke Microsoft PreSales Consultant. Oana Moldovan Software Spezialist Bechtle direct Oliver Basarke Microsoft PreSales Consultant Oana Moldovan Software Spezialist Bechtle direct Microsoft Windows 8 Strategie für Unternehmen Vermischung von Arbeit und Freizeit Mobiler Digitale Generation

Mehr

Magirus der IT-Infrastruktur und -Lösungsanbieter. Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf. Seite 1. 03.5. Frankfurt

Magirus der IT-Infrastruktur und -Lösungsanbieter. Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf. Seite 1. 03.5. Frankfurt Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf Seite 1 03.5. Frankfurt Optimierung von IT-Infrastrukturen durch Serverund Storage-Virtualisierung IT-Infrastruktur- und -Lösungsanbieter Produkte, Services

Mehr

MANAGED WORKPLACE WEIl SIE ENTSCHEIDEN, Wo SIE ARBEITEN WOLLEN

MANAGED WORKPLACE WEIl SIE ENTSCHEIDEN, Wo SIE ARBEITEN WOLLEN MANAGED WORKPLACE WEIl SIE ENTSCHEIDEN, Wo SIE ARBEITEN WOLLEN TREND: MOBILITÄT IST DIE NEUE NORM MITARBEITER NUTZEN DATEN UND GERÄTE UNTERWEGS Die Zahlen zeigen: moderne Mitarbeiter sind mobil 50% der

Mehr

InLoox PM Web App Die Online-Projektsoftware

InLoox PM Web App Die Online-Projektsoftware Bleiben Sie in Verbindung mit Ihrem Team egal wo Sie sind Verbinden Sie Projektteams über das Internet Weltweite Verfügbarkeit vertrauter Bedienkomfort Plattform- und geräteunabhängig ist die leistungsstarke,

Mehr