Facebook, Twitter und Co.: Soziale Netzwerke im (beruflichen) Alltag. Chancen, Nutzen, Risiken

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1 Facebook, Twitter und Co.: Soziale Netzwerke im (beruflichen) Alltag Chancen, Nutzen, Risiken

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3 Vorstellung, Erwartung, Einstimmung, Definitionen 1 Seite 3

4 Vorstellungsrunde Ihr Name und Arbeitsgebiet? Was erwarten Sie vom heutigen Tag? Haben Sie konkreten Fragen? Sind Sie schon in sozialen Netzwerken unterwegs? - wenn ja, warum - wenn nein, warum nicht Welche konkreten Erfahrungen haben Sie? Was müssen Sie hier heute hören, was sollte ich Ihnen zeigen, damit Sie mit einem guten Gefühl nach Hause gehen? Seite 4

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9 Bild-Online Seite 9

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11 Frankfurter Rundschau online Screenshot 11.Febraur 2016 Seite 11

12 https://www. yout ube.com/ watch?v=gsswj 51uGnI Seite 12

13 Tessa Seite 13

14 Ariane Friedrich Seite 14

15 Seite 15

16 Social Media Prisma Quelle: ww.ethority.de/weblog/social-media-prisma/ Seite 16

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20 wer-kennt-wen (RTL) Deutschsprachiges Soziales Netzwerk - größtes deutschsprachiges Soziales Netzwerk - Besonderheiten: * Klassenfinder * Vereinsheim Verknüpfung mit Sportkollegen * Auskenner 100 Nutzer beantworten Fragen von Mitgliedern Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Markus Krohm Seite 20

21 Vorsicht + Werbung Seite 21

22 Definition Social Media Social Media (deutsch: soziale Medien) ist der Überbegriff für Medien, in denen Internetnutzer Meinungen, Eindrücke, Erfahrungen oder Informationen austauschen und Wissen sammeln. Quelle: ( ) Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Markus Krohm Seite 22

23 Soziales Netzwerk Unter sozialem Netzwerk versteht man das Beziehungsgeflecht zwischen einer Vielzahl von Akteuren. Sportverein / Gesangsverein Nachbarschaftshilfe Kirchengemeinde Sie werden zudem als Internetplattform bezeichnet, auf der man sich online trifft, Kontakte pflegt, sich austauscht und vor allem untereinander vernetzt. Facebook, etc. Quelle: ( ) Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Arno F. Kehrer / Markus Krohm Seite 23

24 WEB 2.0 Web 1.0 WWW World Wide Web Im weltweiten Netzwerk sind Computer miteinander verbunden. Internetseiten werden angezeigt, man kann Informationen suchen und finden! Web 2.0 Social Web Die Kommunikation untereinander kommt hinzu. Das Web verbindet Menschen und jede/r kann zum Anbieter von Inhalten werden -> UGC = user generated content Seite 24

25 Das Netz kennt jeden Facebook ist für mich kein Thema ich bin nicht in Facebook! Seite 25

26 ww.t-online.de/computer/internet/facebook/id_ /facebook-freundefinder-sammelt- -adressen.html Seite 26

27 Was weiß das Netz über mich? Nach dem eigenem Namen Recherchieren (z. B.) Seite 27

28 Jugendaemter.com Seite 28

29 Seite 29

30 Blogs Definition Blog Abk. für Web Log, ein Blog ist ein elektronisches Tagebuch im Internet. [ ] Im Gegensatz zu einer persönlichen Homepage, die eine Art Visitenkarte des Betreibers darstellt, handelt es sich bei einem Blog um ständig aktualisierte und kommentierte Tagebuchbeiträge [ ]. Zitat: Gabler-Wirtschaftslexikon irtschaftslexikon.gabler.de/definition/blog.html [ ] Bekannte Blog-Systeme/-Portale: Blogger / Tumblr / Wordpress / Twitter Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Markus Krohm Seite 30

31 Blog ww.diakonie-w eblog.de/ Seite 31

32 Wikileaks https://wikileaks.org/ Pause Seite 32

33 Ausgewählte Soziale Medien 2 Seite 33

34 Video zur Einstimmung Weihnachtsgeschichte neu erzählt: Facebook Twitter Google Maps Routenplaner Google Wikipedia Amazon.com Foursquare YouTube Seite 34

35 facebook Soziales Netzwerk - weltweit größtes Netzwerk mit 1.5 Mrd. angemeldeten Nutzern - Besonderheiten: * Chronik als Online- (Lebens-) Tagebuch * Integration von Spiele Apps * Integration zielgruppenspezifischer Werbung https://www.facebook.com/diakonie https://www.facebook.com/diakoniehessen Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Markus Krohm Seite 35

36 Instagram (facebook) Internet-Foto / Video-Portal - eigene Fotos / Videos können auf das Portal hochgeladen und veröffentlicht werden - im Mittelpunkt steht die mobile Nutzung - Besonderheiten: Retro-Filter-Funktion Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Markus Krohm Seite 36

37 Instagram Diakonie Hessen Abteilung Kommunikation Arno F. Kehrer Seite 37

38 Whatsapp (facebook) Handy-App zum einfachen Versenden von Textnachrichten, Bildern und Videos - Möglichkeiten: * mehrere Teilnehmer können sich miteinander verknüpfen - kostengünstige Alternative zu SMS Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Markus Krohm Seite 38

39 WhatsApp neue Funktion Diakonie Hessen Abteilung Kommunikation Arno F. Kehrer Seite 39

40 Seite 40

41 Das Google Imperium - und vieles mehr Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Markus Krohm Seite 41

42 Google+ Soziales Netzwerk - Baustein innerhalb des Google Netzwerks - jeder Nutzer mit Gmail-Adresse hat automatisch auch einen Google+ Account - Besonderheit Google-Handouts Videokonferenzen mit 10 Teilnehmern (ohne besonderes Equipment möglich) - Aktivität bei Google+ hat positive Auswirkung auf das Suchmaschinenranking Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Markus Krohm Seite 42

43 YouTube (Google) Internet-Video-Portal - eigene Videos können auf das Portal hochgeladen und veröffentlicht werden - Videos können in Blogs gepostet werden - Videos können auf Webseiten eingebunden werden - Videos können bewertet werden Ist die Internetplattform mit den meisten Suchanfragen nach Google Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Markus Krohm Seite 43

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46 Twitter Kurznachrichtendienst (Microblogging) - max. 140 Zeichen - kanalspezifische Sprache - Verwendung von Hashtags # Akla? - Alles klar? ASAP - As soon as possible aws - Auf Wiedersehen Quelle: ( ) #Hastag mit J. Timberlake / B. Fallon Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Markus Krohm Seite 46

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48 Twitter - Smartphone Diakonie Hessen Abteilung Kommunikation Arno F. Kehrer Seite 48

49 #lastnightinsweden Diakonie Hessen Abteilung Kommunikation Arno F. Kehrer Seite 49

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52 Pinterest Soziales Netzwerk zum Austausch und Präsentieren von Bildern und Grafiken - Erstellen virtueller Pinnwände - Pinterest wird vor allem von Kreativen genutzt - Datenschutz stellt bei der Nutzung von Pinterest in Deutschland ein Problem dar Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Markus Krohm Seite 52

53 Flickr (Yahoo) Internet-Foto/Video-Portal - teilen eigener Bilder / Kurzvideos - einfaches Durchstöbern von Inhalten - Möglichkeit der Kommentierung - Möglichkeit, Neues zu entdecken Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Markus Krohm Seite 53

54 Exkurs - Bildsprache https://www.flickr.com/photos/ekhn/albums/ Seite 54

55 Snapchat Mobiles Netzwerk zum Austausch von Bildern und Videos - Besonderheit ist, dass die Bilder nach zehn Sekunden wieder verschwinden Wie funktioniert Snapchat? [ARD Ratgeber Internet ] Snapchat und Datenschutz [Die Zeit ] Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Markus Krohm Seite 55

56 Tumblr (Yahoo) Auf Bild und Video orientierte Blogging-Plattform - Nutzer kann Texte, Zitate, Bilder, Videos, Chatnachrichten und Links veröffentlichen - Nutzer kann auch fremde Inhalte wiederveröffentlichen (Rebloggen), ohne damit das Urheberrecht zu verletzen [in der Regel wird dann Name oder Link veröffentlicht) - Besonderheit die Urheber stellen die Inhalte zur freien Verwendung ein Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Markus Krohm Seite 56

57 VZ-Netzwerke (Verlagsgruppe Holtzbrinck, u.a. Die Zeit) Deutschsprachige Soziale Netzwerke, die auf spezifische Zielgruppen zugeschnitten sind / waren - mein VZ - Studi VZ - Schüler VZ [Ende 2013 abgeschaltet] Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Markus Krohm Seite 57

58 Xing Soziales Netzwerk für berufliche Kontakte - vorwiegend in den Ländern D-A-CH genutzt - im Mittelpunkt steht das Knüpfen beruflicher Kontakte - Möglichkeit des Einbettens von Twitter - Möglichkeit des Anlegens von Unternehmensseiten sowie von Diskussionsgruppen Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Markus Krohm Seite 58

59 LinkedIn Soziales Netzwerk für berufliche Kontakte - vorwiegend in englischsprachigen Ländern genutzt - im Mittelpunkt steht das Knüpfen beruflicher Kontakte - Möglichkeit der Verlinkung auf die eigene Homepage - Möglichkeit des Anlegens von Unternehmensseiten sowie von Themengruppen Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Markus Krohm Seite 59

60 SlideShare (LinkedIn) Online-Plattform zum Austausch von Präsentationen, Dokumenten, Video und Webinaren - Möglichkeit, Autoren zu abonnieren - Möglichkeit, Dokumente herunterzuladen (sofern dies vom Autor freigegeben wurde) Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Markus Krohm Seite 60

61 Foursquare Mobiles Soziales Netzwerk zum Austausch interessanter Orte - User haben die Möglichkeit, den Ort ihres aktuellen Aufenthalts mitzuteilen - Checken sich an dem Ort ein - Verwendung eines Bewertungssystems für häufige Anwesenheit ( Bürgermeister ) Your-World-with-Foursquare Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Markus Krohm Seite 61

62 Wikipedia Online-Lexikon - jeder kann mitschreiben (kollaboratives Schreiben) - Artikel sollen einen neutralen Standpunkt einnehmen, nicht geltendes Recht verletzen und die Wikinette berücksichtigen. - Artikel dürfen nicht werblich sein Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Markus Krohm Seite 62

63 Skype (Microsoft) Software, die kostenlose Video-Telefonate zwischen Kunden von Skype ermöglicht - Möglichkeit von Online-Telefonat mit Teilnehmern, die keine Kunden von Skype sind (kostenpflichtig) - Möglichkeit des Austauschs von Dateien - Chatfunktion Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Markus Krohm Seite 63

64 Quelle: Frankfurter Rundschau, 3. Februar 2012, Seite 24 Seite 64

65 Facebook 3 Seite 65

66 Facebook - Gruppen Diakonie Hessen Abteilung Kommunikation Arno F. Kehrer Seite 66

67 Diakonie Hessen Abteilung Kommunikation Arno F. Kehrer Seite 67

68 Facebook Gruppen (Handy) Diakonie Hessen Abteilung Kommunikation Arno F. Kehrer Seite 68

69 Regeln Guidelines 4 Seite 69

70 Social Media Guidelines - Videos STADA Tchibo AA934BB9A9 VRR A934BB9A9 St. Galler Kantonalbank AG https://www.youtube.com/watch?v=kiw1-ydj_yk Fresenius https://www.youtube.com/watch?v=v0rjci36me8 Social Media Guidelines (Distributor Compliance) https://www.youtube.com/watch?v=ynnmlqkymcg Social Media Guidelines (Distributor Compliance) https://www.youtube.com/watch?v=ynnmlqkymcg Seite 70

71 Seite 71

72 Nutzungsarten Unterschiedliche Rollen: Anbieter und Nutzer. Beides kann als Privatperson oder im Auftrag von bzw. für die Diakonie Hessen erfolgen. Der Übergang ist fließend und oftmals für den Leser nicht eindeutig erkennbar. Eigenen Seite können Teil der allgemeinen Öffentlichkeitsarbeit sein Bedienung von konkreten Anlässe und Anliegen Suche von Mitarbeitenden und Auszubildenden, virtueller Raum, Terminvereinbarung Informationsquelle auch als Seismograph für die Wahrnehmung und die Reputation der Diakonie Hessen Seite 72

73 Information an den Bereich Kommunikation Unabhängig davon, in welcher Funktion oder Rolle jemand Kenntnis von interessanten und/oder die Diakonie Hessen betreffenden Inhalten erhält, bitten wir darum, dieses dem Bereich Kommunikation per an mitzuteilen. Seite 73

74 Grundlagen - Allgemeines Keine aktive Aufforderung zum Beitritt in Soziale Netzwerke Keine exklusiven Inhalte in Sozialen Netzwerken Überwachung der Auftritte in Sozialen Netzwerken (Monitoring) ggf. auch außerhalb der üblichen Bürozeiten. Vor jedem Einsatz ist die Erforderlichkeit und sind die Kanale zu prüfen. Eigene Plattformen sind zu bevorzugen Seite 74

75 Rechtliches Impressum ( Telemediengesetz (TMG) 5, RStV 55) Fotos das Recht am eigenen Bild würdige Darstellung der Abgebildeten ( Leitfaden Bildsprache ) Allgemeinen Geschäftsbedingungen des jeweiligen Sozialen Netzwerkes sind zu beachten. Rechteübertragung (zum Beispiel bei Fotos in Facebook), Bei Missachtung: Löschung oder Korrektur von Inhalten, bis zur kompletten Kontosperrung Datenschutzrechte (DSG-EKD, BDSG) Anwendungen (Apps) innerhalb der Sozialen Netzwerke sind vor der Nutzung freizugeben Seite 75

76 Ethik Konkrete Regeln angeben (Netiquette) Umgang mit kritischen Äußerungen Die Privatsphäre der Anderen (Freunde, Kollegen, Vorgesetzte) ist zu achten. Es werden keine Daten von Klienten, Betreuten oder anderen Hilfesuchenden veröffentlicht, selbst wenn diese dem zugestimmt haben. Keine direkten Links Kein direktes Spendeneinwerben über Soziale Netzwerke Ethisch währt am längsten Seite 76

77 Social Media in der Öffentlichkeitsarbeit Auftritte und Veröffentlichungen in sozialen Netzwerken sind ein Teil von Öffentlichkeitsarbeit und unterliegen somit den gleichen Regeln und Anforderungen wie zum Beispiel der Internetauftritt. Das heißt, offizielle Äußerungen der Diakonie Hessen geben ausschließlich der Vorstand, die Pressesprecherin oder von diesen autorisierte Personen. Es gilt auch hier das Corporate Design der Diakonie. Kein Engagement in Sozialen Netzwerken ohne Konzept. Seite 77

78 Bestandteile eines Konzeptes Was haben wir zu bieten (und wollen das mögliche Besucher auch) Definition von Zielen Definition von Zielgruppen Auswahl des sozialen Mediums/der sozialen Medien (Kanäle) Bestimmung und Bereitstellung der erforderlichen Ressourcen (Arbeitszeit, gut geschulte Mitarbeiter/innen) Benennung einer verantwortlichen Person und evtl. Vertretung des Arbeitsbereiches mit Sensibilität für öffentlichkeitsrelevante Themen und Medienkompetenz Beschreibung und Regelung des Krisenmanagements Fest eingeplante Evaluierung: Ist das Ziel erreicht? Was ist zu ändern? (Neben der Reichweitenanalyse, also der Erfassung der Anzahl der Seitenbesucher, sind auch solche Aspekte zu berücksichtigen, wie etwa die Verweildauer, Interaktion und Reaktion.) Seite 78

79 Social Media und Arbeitsrecht(liches) Die dienstliche Nutzung unter dem echten Namen nur freiwillig Ggf. einen dienstlichen Account erstellen Achtung: Verstoß gegen die AGB von Facebook, aber nach TMG möglich! Besondere Beachtung bei der Verbindung von Social-Media Account und Adressbuch; die Frage nach Zugriff ist immer zu verneinen Social Media nur im Rahmen des dienstlichen Auftrages Alle Einträge und Beiträge in den Social Media sind als öffentliche Äußerungen zu verstehen Wie im wirklichen Leben werden Verstöße in der virtuellen Welt der Social Media gemäß der arbeitsrechtlichen Regelungen geahndet. Seite 79

80 Social Media in der Sozialen Arbeit Vorlage eines Konzeptes vor dem Beginn Ergänzung der Netiquette: keine beratungsrelevanten persönlichen Infos (ggf. sofort anonymisieren!) keine Freundschaftsanfragen außerhalb des Gruppenzweckes keine unmittelbare Klientenhilfe Achten auf die Freiwilligkeit innerhalb der Gruppen Keine Nachteile für Nichtmitglieder Vorbildfunktion Besondere Sensibilität bei Aspekten des 203 StGB Keine direkten Links (gilt auch für -Adressen Beispiel: Konzept aus dem rdw Gießen Seite 80

81 Guidelines I Als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der Diakonie Hessen verhalten Sie sich loyal egal, ob Sie dienstlich posten oder privat und als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der Diakonie Hessen erkennbar sind. Die private Meinung soll als solche deutlich zu erkennen sein. Äußern Sie sich professionell, authentisch und glaubwürdig. Vertrauliches muss vertraulich bleiben. Nehmen Sie Kritik ernst und gehen Sie sachlich mit ihr um. Seite 81

82 Guidelines II Wahren Sie den richtigen Ton und begegnen Sie den Menschen freundlich und mit Respekt. Beachten Sie das Urhebergesetz und die Persönlichkeitsrechte. Gehen Sie behutsam mit Ihren persönlichen Informationen und Daten um und achten Sie die Privatsphäre von Freunden und Kollegen. Veröffentlichen Sie nur Inhalte, hinter denen Sie stehen und die Sie auch im wirklichen Leben laut sagen würden. Seite 82

83 Guidelines III Was Sie verbreiten, muss der Wahrheit entsprechen und sollte nach Möglichkeit mit Fakten belegt werden können. Übernehmen Sie nie ungeprüft Gehörtes oder Gelesenes. In der virtuellen Welt der sozialen Medien gelten grundsätzlich die gleichen Regeln wie in der realen Welt. Bei Fragen zu den sozialen Medien wenden Sie sich bitte an den Bereich Kommunikation. Das gilt besonders, wenn Sie auf Kritik an der Diakonie Hessen stoßen oder wenn konkrete Aspekte von Mitarbeitenden, Klienten oder Ratsuchenden benannt werden. Seite 83

84 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Arno F. Kehrer Referent Medien IT-Sicherheitsbeauftragter Tel.: Seite 84

85 Anhang Exkurse weitere Informationen A Seite 85

86 Statistiken - Zahlen A1 Seite 86

87 Seite 87

88 Seite 88

89 Seite 89

90 Seite 90

91 Weitere Quelle zu Facebook-Nutzerdaten https://buggisch.wordpress.com/2016/01/04/social-media-nutzerzahlen-indeutschland-2016/ Seite 91

92 Seite 92

93 Top 10 Netzwerke Diakonie Hessen Abteilung Kommunikation Arno F. Kehrer Seite 93

94 Seite 94

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99 Wer nutzt wie Facebook ein paar Zahlen Quelle: Soziale Netzwerke Dritte, erweiterte Studie Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung sozialer Netzwerke im Internet BITKOM 10/2013 https://www.bitkom.org/de/markt_statistik/64018_77778.aspx (abgerufen am ) 56 Prozent sind der Internetuser sind aktive Nutzer von Facebook 83% der 14 bis 29 Jährigen sind aktive Nutzer 51% der 30 bis 49 Jährigen sind aktive Nutzer 40% der über 50 Jährigen sind aktive Nutzer genutzte Funktionen 77% stationär / 47% mobil - private Nachrichten verschicken, chatten 58% stationär / 32% mobil - Informationen zu Veranstaltungen erhalten 58% stationär / 28% mobil - eigene Fotos und Filme hochladen 57% stationär / 31% mobil - teilen von Fotos, Videos, Texten oder Links (Sharing) 49% stationär / 34% mobil - Statusmeldungen posten Nutzungsmotivation 73% - mit Freunden in Kontakt bleiben 47% - mit der Familie in Kontakt zu bleiben 38% - sich über das aktuelle Informieren 36% - neue Menschen kennenzulernen Seite 99

100 Seite 100

101 Seite 101

102 Allgemeine Infos und Tipps A2 Seite 102

103 Allgemeine Tipps unterschiedliche Kennwörter für die Zugänge Kennwörter regelmäßig ändern Accounts überprüfen, ggf. mehrere Adressbuchzugriff verweigern AGBs beobachten sich selbst suchen: google.de, yasni.de oder Google - Alerts nach Nutzung von sozialen Netzwerken abmelden/ausloggen Cookies löschen Seite 103

104 Sicherere Kennwörter Am1SrswaE An meinem ersten Schultag regnete es wie aus Eimern IkmKnsm! Ich kann mir Kennwörter nur schlecht merken! DHidgWiH Diakonie Hessen ist der größte Wohlfahrtsverband in Hessen rob1nho0d$ Robin Hood Große und kleine Buchstaben Sonderzeichen und Zahlen Seite 104

105 Tipp: nach eigenem Namen suchen Seite 105

106 Personenrecherche Diakonie Hessen Abteilung Kommunikation Arno F. Kehrer Seite 106

107 Internetseite zum Überprüfen von merkwürdigen Meldungen mimikama Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch Seite 107

108 URL - Verkürzung Beispiele: https://bit.ly Seite 108

109 Seite 365 Seite 109

110 https://www.bitkom.org/publikationen/2015/leitfaden/social-media-guidelines/ lf-social-media.pdf Seite 110

111 Netiquette Zum Impressum: Infos zum Datenschutz: Aktuelle Hinweise zum Thema Datenschutz im Bezug auf Facebook finden Sie unter https://www.datenschutzzentrum.de/facebook/facebook-ap pdf Netiquette: Bei der Kommunikation bitten wir um einen respektvollen Umgang. Da in der Anonymität des Netzes immer wieder gegen die allgemein anerkannten Regeln der Netiquette verstoßen wird, werden Kommentare, die gegen die Netiquette verstoßen, nachträglich gelöscht. So werden Beiträge gelöscht, wenn sie beschimpfende, beleidigende, verleumderische, sexistische, rassistische, volksverhetzende, religiös verletzende, verfassungsfeindliche, drohende oder in irgendeiner Form strafrechtlich relevante Inhalte haben oder gegen gesetzliche Bestimmungen verstoßen, als Spam oder Werbung anzusehen sind oder missbräuchlich den Namen einer natürlichen oder juristischen Person oder sonstige rechtlich geschützte Namen und Inhalte verwenden. Inhaltlich ähnliche oder identische Massenkommentare/-empfehlungen sowie Behauptungen, die nicht durch Beweise belegt werden oder eindeutig sachlich falsch sind, können gelöscht werden. Beiträge mit Verweisen oder Hinweisen auf andere Webseiten werden gelöscht. Seite 111

112 Links Seite 112

113 Google - Ergänzungen A3 Seite 113

114 Google Tools - Exkurs Seite 114

115 Diakonie Hessen Abteilung Kommunikation Arno F. Kehrer Seite 115

116 Diakonie Hessen Abteilung Kommunikation Arno F. Kehrer Seite 116

117 Suche nach nutzbaren Bildern über Google Auf der Bildersuchseite unter Suchoptionen gibt es den Reiter Nutzungsrechte. Darunter kann man die Suche auf nutzbare Bilder beschränken. Sinnvoll ist es zu überprüfen, ob das gewünschte Bild tatsächlich nutzbar ist und einen Screenshot als Beleg zu speichern. Seite 117

118 Creative Commons Gemeinnützige Organisation, die verschiedene Lizenz-Standards für die Veröffentlichung urhebergeschützter Werke entwickelt hat Diakonie Hessen Bereich Kommunikation Markus Krohm Seite 118

119 Übersicht der Bildergrößen Sozialer Medien Seite 119

120 Registrieren bei Facebook Erklärung-Videos: Anlegen eines Mail-Accounts: https://youtu.be/tjisblm_piy Facebook-Registrierung: https://youtu.be/aampmzz31za Voraussetzung: -Konto (web.de, yahoo, gmx, google, ) Seite 120

121 YouTube A4 Seite 121

122 Links Hashtag-Video: https://www.youtube.com/watch?v=57dzamaouxa Bei Facebook nach Hashtags suchen: https://www.facebook.com/hashtag/diakonie Twitter-Tipps zum Anfangen: https://support.twitter.com/articles/324311# Twitter und Facebook Team der Deutschen Bahn: https://inside.bahn.de/db-bahn-social-media-team/ Seite 122

123 YouTube Social Media 11 shocking Facts about Social Media https://www.youtube.com/watch?v=hescea6l4a0 Erklärvideo Social Media von explainity https://www.youtube.com/watch?v=buxbn7ubys0 ZDF-Beitrag über Facebook/Freundesfinder https://www.youtube.com/watch?v=bvaowsndufs Social Media für Fotografen https://www.youtube.com/watch?v=7lmzzkaj5k0 Seite 123

124 YouTube Erfolge https://www.youtube.com/user/dielochis https://www.y outube.com/watch?v=amd6i-eghlw&index=1&list=plkjsjc_1a2ilcnq0tzw2gnoiqb40reoul https://www.y outube.com/watch?v=d4um0lzg8lu https://www.youtube.com/watch?v=8nhpcnzk8qg https://www.y outube.com/watch?v =ubwrpvrazza&list=pls8hg6_msq61ipm060aujp-h0a-f72zyl&index=1 Seite 124

125 ASB Video zu Erste Hilfe https://www.youtube.com/watch?v=d3w2bty3abg Seite 125

126 Flashmob https://www.flickr.com/photos/ekhn/albums/ /with/ / https://www.youtube.com/watch?v=0ovjkmj1e2u https://www.youtube.com/watch?v=evqzer1y3s0 Seite 126

127 Tools A5 Seite 127

128 hootsuite.com Seite 128

129 Diakonie Hessen Abteilung Kommunikation Arno F. Kehrer Seite 129

130 Flipboard Diakonie Hessen Abteilung Kommunikation Arno F. Kehrer Seite 130

131 https://tagboard.com Website zum Auflisten von Hashtag-Ergebnissen in allen Netzwerken Seite 131

132 Blog - Suche https://www.twingly.com/search Seite 132

133 Seite 133

134 Wort-Wolke / VZ-Netzwerke Slideshare Wikipedia WordPress Instagram Pinterest Facebook WhatsApp Snapchat LinkedIn Twitter YouTube Google+ Flickr Tumblr Xing Wer-kennt-wen Skype Foursquare Social Media Seite 134

135 Zum Abschluss Z Seite 135

136 Die üble Nachrede Ein Nachbar hatte über Künzelmann schlecht geredet und die Gerüchte waren bis zu Künzelmann gekommen. Künzelmann stellte den Nachbarn zur Rede. Ich werde es bestimmt nicht wieder tun, versprach der Nachbar. Ich nehme alles zurück, was ich über Sie erzählt habe. Künzelmann sah den anderen ernst an. Ich habe keinen Grund, Ihnen nicht zu verzeihen erwiderte er. Jedoch verlangt jede böse Tat ihre Sühne. Ich bin gerne zu allem bereit. sagte der Nachbar zerknirscht. Künzelmann erhob sich, ging ins sein Schlafzimmer und kam mit einem großen Kopfkissen zurück. Tragen Sie dieses Kissen in Ihr Haus, das hundert Schritte von meinem entfernt steht. sagte er. Dann schneiden Sie ein Loch in das Kissen und kommen wieder zurück, indem Sie unterwegs immer eine Feder nach rechts, eine Feder nach links werfen. Dies ist der Sühne erster Teil. Der Nachbar tat, wie ihm geheißen. Als er wieder vor Künzelmann stand und ihm die leere Kissenhülle überreichte, fragte er: Und der zweite Teil meiner Buße? Gehen jetzt wieder den Weg zu Ihrem Haus zurück und sammeln Sie alle Federn wieder ein. Der Nachbar stammelte verwirrt: Ich kann doch unmöglich all die Federn wieder einsammeln! Ich streute sie wahllos aus, warf eine hierhin und eine dorthin. Inzwischen hat der Wind sie in alle Himmelsrichtungen getragen. Wie könnte ich sie alle wieder einfangen? Künzelmann nickte ernst: Das wollte ich hören! Genau so ist es mit der üblen Nachrede und den Verleumdungen. Einmal ausgestreut, laufen sie durch alle Winde, wir wissen nicht wohin. Wie kann man sie also einfach wieder zurücknehmen? Quelle: Seite 136

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