Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen-Treuhand-Steuern 23. März 2016

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1 Diplomprüfung Name/Vorname Kandidatennummer Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen-Treuhand-Steuern 23. März 2016 FINANZBUCHHALTUNG LÖSUNGSVORSCHLAG Dauer / Bewertung 90 Minuten / 90 Punkte Diese Prüfung umfasst 12 Seiten, inkl. Deckblatt. Prüfen Sie die Anzahl Seiten vor Beginn. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg. Visum Experte 1 Visum Experte 2 Punkte Version 2.0 / /12

2 Lesen Sie die nachfolgenden allgemeinen Hinweise zur Bearbeitung Achten Sie auf eine übersichtliche und saubere Darstellung. Die Mehrwertsteuer ist nur zu berücksichtigen, wenn diese ausdrücklich, z. B. mit dem Hinweis "inkl. 8 % MWST", erwähnt wird und die Verbuchung notwendig ist. Die zur Verfügung stehenden Konten entnehmen Sie dem beigefügten Auszug aus dem Kontenrahmen KMU. Andere Konten dürfen grundsätzlich nicht verwendet werden. Für Kursumrechnungen ist, sofern bei der Aufgabenstellung keine Kurse angegeben sind, die Kurstabelle auf dem Auszug aus dem Kontenrahmen KMU zu verwenden. Abschreibungssätze sind, sofern in der Aufgabe nichts vermerkt ist, dem beigelegten Merkblatt der ESTV Abschreibungen auf dem Anlagevermögen geschäftlicher Betriebe zu entnehmen. Buchungen sind mit den Kontenbezeichnungen in Worten vorzunehmen, z. B. Bank / Kasse, nicht in Ziffern. Die Anzahl Zeilen bei den Lösungsrastern muss nicht mit der Anzahl Zeilen übereinstimmen, die für die Lösung benötigt werden (z. B. bei den Buchungen). Zwischenergebnisse und Endergebnisse in CHF sind auf 5 Rappen zu runden. Version 2.0 / /12

3 Aufgabe 1 Journalbuchungen und Abschluss bei einer Aktiengesellschaft Ausgangslage Die in einer mittelgrossen Schweizer Stadt ansässige Meyer AG ist im Glas- und Metallbau tätig und beschäftigt 25 Mitarbeitende. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Einrichtungen aus Glas. Dazu zählen unter anderem Balkon- und Sitzplatzverglasungen, Glasflügel- und Glasschiebetüren, Küchenrückwände und Duschen. Im Leitbild werden Innovation und Qualität als entscheidende Faktoren für den künftigen Geschäftserfolg bezeichnet. Bei der Verbuchung der unter Teil 1 und 2 ausgewählten Geschäftsfälle sind folgende Punkte zu beachten: Die Mehrwertsteuer ist, sofern verlangt, nach der Nettomethode zu verbuchen. Der Materialverkehr wird mit laufender Inventur verbucht. Der Abschluss erfolgt per 31. Dezember Teil 1: Ausgewählte Geschäftsfälle im Jahr Punkte 1. Für Herstellung und Montage einer Eckduschkabine werden dem Kunden Keller CHF (inkl. 8 % MWST) in Rechnung gestellt. Das für die Herstellung dem Lager entnommene Material zum Einstandspreis von CHF 998 ist ebenfalls zu verbuchen. Ford aus LL (Debitoren) Produktionserlöse (Produktionsertrag) Ford aus LL (Debitoren) Umsatzsteuer Materialaufwand Materialbestand (für Buchungssätze je ; für Beträge, alles oder nichts) 4.0 Punkte 2. Nach Abzug von 3 % Skonto wird eine gebuchte Rechnung für eingekaufte Duschdichtungen bezahlt. Die Bank belastet CHF (inkl. 8 % MWST). Zu verbuchen sind Skontoabzug und Bankbelastung. Verb aus LL (Kreditoren) Materialbestand Verb aus LL (Kreditoren) Vorsteuer Verb aus LL (Kreditoren) Bank (für Buchungssätze je ; für Beträge, alles oder nichts) 4.0 Punkte 3. Für den Bezug von Glastürbeschlägen stellt die in Deutschland domizilierte Rina GmbH EUR in Rechnung. Materialbestand Verb aus LL (Kreditoren) (für Buchungssatz und Betrag je ) 2.0 Punkte Version 2.0 / /12

4 4. Die Rechnung der Rina GmbH (siehe 3.) wird nach Abzug von 2 % Skonto per Bank überwiesen. Bankbelastung, Skonto und Kursdifferenz sind separat zu buchen. Verb aus LL (Kreditoren) Materialbestand Verb aus LL (Kreditoren) Bank Materialbestand Verb aus LL (Kreditoren) ( Buchung je ; 3. B. für Buchungssatz + Betrag je ; FF beachten) 4.0 Punkte 5. Bernhard Bürgisser, der für den Glasbau zuständige Bereichsleiter, hat an einer Weiterbildung in Stockholm teilgenommen und die Hotelübernachtung im Betrag von SEK mit der Geschäftsbankkarte (MAESTRO-Karte) bezahlt. Dafür belastet die Bank CHF Übernachtung und Kommission sind separat zu verbuchen. Für die Umrechnung ist der zutreffende Kurs der beigelegten Kurstabelle zu entnehmen. Übriger Personalaufwand Bank Finanzaufwand Bank 8.35 (für Buchungssätze je ; für Beträge, alles oder nichts) 3.0 Punkte 6. Die Meyer AG kauft Mitte Geschäftsjahr einen neuen Elektrogabelstapler und übergibt den alten an Zahlung. Rechnung des Lieferanten Rechnung der Meyer AG an den Lieferanten Elektrogabelstapler Jungheinrich CHF Alter Gabelstapler Faktura CHF Liefer- und Transportkosten CHF % Mehrwertsteuer CHF Total brutto (ohne MWST) CHF Faktura (inkl. MWST) CHF % Rabatt CHF Faktura (ohne MWST) CHF % Mehrwertsteuer CHF Faktura (inkl. MWST) CHF Verbuchen Sie die beiden Rechnungen. Vorsteuer und Umsatzsteuer sind getrennt zu erfassen. Der alte Gabelstapler wurde indirekt abgeschrieben. Der Anschaffungswert betrug CHF , der jetzige Buchwert beträgt CHF Fahrzeuge Verb aus LL (Kreditoren) Vorsteuer 1171 Verb aus LL (Kreditoren) Verb aus LL (Kreditoren) Fahrzeuge Verb aus LL (Kreditoren) Umsatzsteuer WB Fahrzeuge Fahrzeuge Abschreibungen Fahrzeuge 200 (je Buchung ; keine Folgefehler) 6.0 Punkte Version 2.0 / /12

5 7. Die Akonto-Rechnung der Ausgleichskasse für die Sozialversicherungsbeiträge des 3. Quartals im Betrag von CHF wird per Bank überwiesen. Verb SozVers (Verb AHV) Bank Anfangs August erhält Mitarbeiter Sven Zurlinden aus der Geschäftskasse CHF 250 in bar als Spesenvorschuss, damit er in Zernez übernachten kann, wo er für einen Kunden Duschen montieren muss. Übriger Personalaufwand Kasse Nach der Rückkehr übergibt Sven Zurlinden die Spesenabrechnung, die in der Lohnabrechnung berücksichtigt wird. Verbuchen Sie die beiden Abrechnungen. Lohnabrechnung Sven Zurlinden August 2015 (zusammengefasst) Spesenabrechnung Zurlinden, Auftrag Semadeni, August in Zernez (gemäss separaten Belegen) Bruttolohn CHF Essen (inkl. 8 % MWST) CHF Arbeitnehmerbeiträge (summarisch) CHF Übernachtung inkl. Frühstück Nettolohn CHF (inkl. 3.8 % MWST) CHF Guthaben gemäss Spesenabrechnung CHF Total CHF Total Zahlung per Banküberweisung CHF Abzüglich Vorschuss (5. August) CHF Guthaben Zurlinden CHF August 2015 S. Zurlinden Lohnaufwand Bank Lohnaufwand Verb Sozialversicherungen Vorsteuer 1171 Bank Vorsteuer 1171 Bank 5.70 Übriger Personalaufwand Bank (für Buchungssätze inkl. Betrag je ) 5.0 Punkte 10. Mit dem Kunden Wenger, der für die Lieferung und Montage diverser Büroglastrennwände den verbuchten Rechnungsbetrag von CHF (inkl. 8 % MWST) schuldet, ist ein Nachlassvertrag abgeschlossen worden. Vereinbarungsgemäss überweist er 20 % der Forderung auf das Postkonto der Meyer AG. Der Restbetrag wird abgeschrieben. Post Ford aus LL (Debitoren) Verluste Ford (Debitorenverluste) Ford aus LL (Debitoren) Umsatzsteuer Ford aus LL (Debitoren) (für Buchungssätze je ; für Beträge, alles oder nichts) 4.0 Punkte Version 2.0 / /12

6 Teil 2: Ausgewählte Geschäftsfälle für den Abschluss Punkte 11. Eine im Jahr 2013 gebildete, jetzt nicht mehr benötigte Rückstellung im Betrag von CHF ist erfolgswirksam aufzulösen. Rückstellungen Ausserordentlicher Ertrag Ende November hat Kunde Gerber einen Wintergarten in Auftrag gegeben. Ende Dezember sind sämtliche für die Auftragserfüllung nötigen Bestandteile fabriziert und bereitgestellt. Montage und Rechnungsstellung werden erst im Januar erfolgen. Der noch nicht fakturierte Fertigungsauftrag wird mit CHF bewertet. Nennen Sie die Buchung. In den Vorjahren sind keine nicht fakturierten Fertigungsaufträge berücksichtigt worden. Nicht fakturierte Fertigungsaufträge BestÄnd nicht fakt FertAufträge (alles oder nichts) 2.0 Punkte 13. Vor dem Abschluss weist das Konto Materialbestand einen Saldo von CHF aus. Die Inventur ergibt einen Wert von CHF Verbuchen Sie die Inventardifferenz. Materialaufwand Materialbestand Die Konten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (Ford aus LL) und Wertberichtigung Forderungen (WB Ford) weisen vor der Bestandeskorrektur folgende Werte aus: Ford aus LL : CHF WB Ford : CHF : CHF : CHF? In der Schlussbilanz soll der Bestand im Konto Wertberichtung Forderungen prozentual gleich hoch sein wie im Vorjahr. Verbuchen Sie die entsprechende Bestandeskorrektur. WB Ford (Delkredere) Verluste Ford (Debitorenverluste) (für Buchungssatz und Betrag je ) 2.0 Punkte 15. Untermieter Wenger überweist die Quartalsmiete von CHF 900 für einen Lagerraum jeweils im Voraus am 1. März, 1. Juni, 1. September und 1. Dezember auf das Bankkonto der Meyer AG. Verbuchen Sie die Abgrenzung. Raumaufwand (Mietaufwand) Passive RA (Transitorische Passiven) (für Buchungssatz und Betrag je ) 2.0 Punkte Version 2.0 / /12

7 16. Einem Mitarbeitenden ist im vorletzten Jahr ein Darlehen in der Höhe von CHF zu einem Zinssatz von 1.5 % gewährt worden. Der Zins ist jeweils für ein halbes Jahr im Nachhinein Ende April und Ende Oktober auf das Bankkonto der Meyer AG zu überweisen. Verbuchen Sie den Marchzins. Aktive RA (Transitorische Aktiven) Finanzertrag (Zinsertrag) (für Buchungssatz und Betrag je ) 2.0 Punkte 17. Die Lieferwagen der Meyer AG sind anfangs 2013 gekauft worden. Seither sind die Fahrzeuge zum steuerlich maximal zulässigen Satz (siehe Beilage "Abschreibungen auf dem Anlagevermögen geschäftlicher Betriebe") degressiv und direkt abgeschrieben worden. Beim Abschluss 2015 sollen die Abschreibungen erstmals indirekt verbucht werden. Anfangs 2015 weist das Konto Fahrzeuge einen Bestand von CHF aus. Die degressive Abschreibung wird beibehalten. Nennen Sie die Buchungen für die Umstellung der Buchungsmethode und die Abschreibung Ende 2015, wenn wie bisher der gemäss ESTV höchst mögliche Satz angewendet wird. Fahrzeuge WB Fahrzeuge Abschreibungen WB Fahrzeuge (für Buchungssätze und Beträge je ) 4.0 Punkte Teil 3: Verwendung des Gewinns nach dem Abschluss Punkte Vor und nach Gewinnverbuchung weist die Meyer AG per folgende Zahlen aus: Bilanz vor Gewinnverbuchung Bilanz nach Gewinnverbuchung Flüssige Mittel 48'900 Verb aus LL 55'490 Flüssige Mittel 48'900 Verb aus LL 55'490 Forderungen 114'380 Übr kfr Verb 19'200 Forderungen 114'380 Übr kfr Verb 19'200 Vorräte 199'540 Darlehen 20'000 Vorräte 199'540 Darlehen 20'000 Finanzanlagen 48'320 Aktienkapital 1'000'000 Finanzanlagen 48'320 Aktienkapital 1'000'000 Sachanlagen 492'740 Ges GewinnRes 13'690 Sachanlagen 492'740 Ges GewinnRes 13'690 Patente 30'000 GewVor, VerVor 1-1'120 Patente 30'000 GewVor, VerVor 1 25'500 Nicht einbez AK 200'000 Gewinn 26'620 Nicht einbez AK 200'000 1'133'880 1'133'880 1'133'880 1'133'880 1 GewVor, VerVor = Gewinnvortrag, Verlustvortrag 18. Nennen Sie Buchungssatz und Betrag für die Verbuchung des Gewinns 2015 der Meyer AG. Gewinn (ER) Verlustvortrag (Gewinnvortrag) Version 2.0 / /12

8 19. Erstellen Sie unter Berücksichtigung der folgenden Angaben einen übersichtlichen Gewinnverwendungsplan: - Gesetzliche Gewinnreserve: Gesetzliches Minimum (siehe Art. 671 OR in der Beilage); bei einem Verlustvortrag ist für die Berechnung der Bilanzgewinn massgeblich. - Dividenden: So viele ganze Prozente wie möglich Gewinnverwendungsplan Jahresgewinn Verlustvortrag = Bilanzgewinn % gesetzliche Gewinnreserve von CHF % Grunddividende von CHF = Neuer Gewinnvortrag 225 (pro Fehler -) 4.0 Punkte 20. Verbuchen Sie die Gewinnverwendung, nachdem die Generalversammlung Mitte Februar 2016 Ihrem Gewinnverwendungsplan zugestimmt hat. Die Verrechnungssteuer ist zu berücksichtigen. Gewinnvortrag, Verlustvortrag Gesetzliche Gewinnreserve Gewinnvortrag, Verlustvortrag Dividenden Dividenden Geschuldete VST (Kreditor VST) Nettodividende und Verrechnungssteuer werden per Bank überwiesen. (Folgefehler beachten) 3.0 Punkte Dividenden Bank Geschuldete VST (Kreditor VST) Bank (Folgefehler beachten) 2.0 Punkte 22. Der buchführungspflichtige Aktionär Marti ist Eigentümer von 300 Aktien à CHF 100 Nennwert. Nennen Sie aus seiner Sicht die Buchungen für die Dividende (Bankgutschrift) und die Verrechnungssteuer. Bank Finanzertrag (Wertschriftenertrag) Guthaben VST (Debitor VST) Finanzertrag (Wertschriftenertrag) (für Buchungssätze je ; für Beträge, alles oder nichts; FF beachten) 3.0 Punkte Version 2.0 / /12

9 Aufgabe 2 Ausgewählte Aufgaben zu diversen Themen der Finanzbuchhaltung Ausgangslage Die Firma Umzüge und Transporte Odermatt ist ein kleines, in der Zentralschweiz tätiges Einzelunternehmen, das 18 Mitarbeitende beschäftigt. Die Konten Forderungen aus LL und Verbindlichkeiten aus LL werden nach der Offenpostenmethode geführt. Die MWST wird nach der Saldosteuersatzmethode abgerechnet (Abrechnung nach vereinnahmtem Entgelt) und nach der Bruttomethode verbucht. Der Saldosteuersatz beträgt 4.2 %. Teil 1: Ausgewählte Geschäftsfälle und Abschluss im Jahr Punkte Nennen Sie Buchungssatz und Betrag zu den folgenden Geschäftsfällen des Einzelunternehmens Umzüge und Transporte Odermatt. Ist keine Buchung notwendig, ist dies deutlich mit "KB" zu kennzeichnen. 1. Dem Kunden Lehner werden für einen Umzug CHF (inkl. 8 % MWST) in Rechnung gestellt. KB 2. Kurz nach der Rechnungsstellung überweist Kunde Lehner den Rechnungsbetrag (siehe 1.) nach Abzug von 2 % Skonto auf das Bankkonto der Umzüge und Transporte Odermatt. Bank TransportEr (DienstleistungsEr) (alles oder nichts) 2.0 Punkte 3. Für kleinere Transporte wird ein älterer, aber noch gut erhaltener Lieferwagen MERCEDES-BENZ Sprinter 208 CDI angeschafft. Der Kaufpreis von CHF (inkl. 8 % MWST) wird dem Verkäufer bar bezahlt. Fahrzeuge Kasse (alles oder nichts) 2.0 Punkte Version 2.0 / /12

10 4. Am Ende des ersten Semesters weist das Konto Transportertrag (inkl. 8 % MWST) einen Saldo von CHF aus. Berechnen Sie die abzuliefernde MWST, nehmen Sie die Umbuchung vor und verbuchen Sie die Banküberweisung an die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV). Transportertrag Umsatzsteuer Umsatzsteuer Bank (für Buchungssätze je ; für Betrag 2.0 Punkte) 4.0 Punkte 5. Für einen Möbeltransport werden der Kundin Kleinert CHF 567 (inkl. 8 % MWST) in Rechnung gestellt. KB 6. Die Monatsrechnung der Hugentobler Brennstoffe AG für bezogenen Treibstoff im Betrag von CHF (inkl. 8 % MWST) trifft ein. KB 7. Ende 2015 sind lediglich die beiden Rechnungen der Kundin Kleinert (siehe 5.) und der Hugentobler Brennstoffe AG (siehe 6.) noch nicht bezahlt. Nennen Sie die für den Abschluss nötigen Buchungen. Ford aus LL (Debitoren) TransportEr (DienstleistungsEr) EnergieAu zur LeistErst (FahrzeugAu) Verb aus LL (Kreditoren) (für Buchungen und Beträge je ; keine Folgefehler) 4.0 Punkte Version 2.0 / /12

11 Teil 2: Fragen zur Bewertung beim Abschluss Punkte Bestimmen Sie den maximal bilanzierbaren Betrag der folgenden Aktiven bzw. den minimal zu bilanzierenden Betrag der folgenden Schulden per 31. Dezember 2015 des Einzelunternehmens Umzüge und Transporte Odermatt. Bei den zu beurteilenden Werten gibt es ausser bei 8. (Obligation der Schweizerischen Eidgenossenschaft) keinen Börsenkurs bzw. beobachtbaren Marktpreis. Die Rechnungslegung erfolgt in CHF. 8. Obligation Schweizerische Eidgenossenschaft, Zinssatz 2 %, Nominal CHF Anschaffungskurs Durchschnittskurs Nov. bis Dez Börsenkurs am Maximal bilanzierbarer Wert: CHF (richtiger Kurs, aber falscher Betrag: -) 2.0 Punkte 9. Hebebühne für Lieferwagen, Anschaffung anfangs 2001, Nutzungsdauer 20 Jahre, lineare Abschreibung - Anschaffungskosten CHF aktueller Occasionswert (Eintauschwert) CHF Liquidationswert nach 20 Jahren CHF 0 Maximal bilanzierbarer Wert: CHF Geschäftsliegenschaft - Anschaffungskosten beim Kauf Ende 2007 CHF Verkehrswert am CHF Buchwert am CHF (alles oder nichts) 2.0 Punkte Maximal bilanzierbarer Wert: CHF (alles oder nichts) 2.0 Punkte 11. Noch nicht bezahlte Rechnung für ein in Deutschland gekauftes Transportfahrzeug im Betrag von EUR Es gelten die Kurse auf der Tabelle in der Beilage. Minimal zu bilanzierender Wert: CHF (alles oder nichts) 2.0 Punkte Version 2.0 / /12

12 Teil 3: Aussagen zum Abschluss 2015 beurteilen 6.0 Punkte Welche der folgenden Aussagen zum Abschluss des Einzelunternehmens Umzüge und Transporte Odermatt sind richtig, welche sind falsch. Kreuzen Sie jeweils an, ob diese richtig oder falsch sind. Aussagen Wenn Einzelunternehmer Odermatt Ende Jahr passive Rechnungsabgrenzungen vornimmt, verschlechtert sich dadurch der Gewinn seines Unternehmens. Die Steuerbelastung von Odermatt ist unabhängig davon, ob er sich für seine Arbeit im Geschäft einen Eigenlohn gutschreibt oder nicht. Verbucht Einzelunternehmer Odermatt den Gebrauch des Geschäftsfahrzeugs für private Zwecke, verbessert sich der Gewinn des Einzelunternehmens. Die degressive Abschreibungsmethode eignet sich für Sachanlagen, deren Wertverzehr am Anfang der Nutzungsdauer hoch ist. Wenn Einzelunternehmer Odermatt seine Fahrzeuge künftig indirekt abschreibt, verstösst er gegen das Prinzip der vorsichtigen Bewertung. Richtig Falsch X X X X X Es hat keinen Einfluss auf den Gewinn, wenn Einzelunternehmer Odermatt beim Abschluss den Saldo des Kontos Privat nicht auf das Konto Eigenkapital überträgt. je richtiges Kreuz X Version 2.0 / /12

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