Kursprogramm 2. Halbjahr 2017

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1 Kursprogramm 2. Halbjahr 2017

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3 Liebe Kolleginnen und Kollegen Es freut mich sehr, dass unser Weiter- und Fortbildungsangebot so gut genutzt wird und dass wir viele anerkennende Rückmeldungen erhalten. Weil das so ist, behalten wir unsere Themenschwerpunkte bei, ergänzen sie aber durch neue Angebote. Dass wir unser Kursprogramm auch auf die Psychosomatik und auf körperorientierte Therapieverfahren ausrichten, gehört zum Grundbestand unserer Angebote. Neu ist jedoch das in der Zusammenarbeit zwischen einer Physiotherapeutin und einer klinischen Psychologin entstandene Psychosomatik-Basis-Modul, das ich sehr gern unterstütze. Die psychosomatische Perspektive wird durch den Kurs, den ein führender Experte des Gebiets gestalten wird, zur Schmerzdiagnostik und -therapie weitergeführt. Zu den bewährten Themen gehören psychopharmakologische Kurse, diesmal zur Depressionsbehandlung und zum oft recht schwierigen Bereich der Psychopharmakologie in der Schwangerschaft. Die weiteren Themen finden Sie in der folgenden Themenübersicht. Bitte schreiben Sie uns, wenn Sie Anregungen zur zukünftigen Programmgestaltung haben; wir werden sie gern aufgreifen. Mit herzlichen Grüssen Ihr Prof. Dr. med. Joachim Küchenhoff Direktor Erwachsenenpsychiatrie

4 Themenübersicht A Psychotherapie / Psychiatrie A1 Psychisches Leiden und körperliches Befinden ein PsychosomatikBasis-Modul - Teil Zagorka Pavles, M. Sc. Larissa Geissberger, Prof. Dr. Joachim Küchenhoff Freitag/Samstag, September Dezember 2017 A2 Dialektisch-behaviorale Therapie (DBT) nach Linehan Skillskurs I Dr. phil. Kornelia Gillhoff Donnerstag/Freitag, September 2017 A3 Motivierende Gesprächsführung im Suchtbereich Dr. phil. Otto Schmid Freitag, 29. September 2017 A4 Psychosomatische Schmerztherapie Prof. Dr. med. Ulrich T. Egle Freitag, 20. Oktober 2017 A5 Was Sie schon immer über Versicherungen wissen wollten, aber Dr. med. Fulvia Rota Freitag, 27. Oktober 2017 A6 Psychopharmakologie in Schwangerschaft und Stillzeit Dr. med. Antje Heck Donnerstag, 2. November 2017 A7 Dialektisch-behaviorale Therapie (DBT) nach Linehan Skillskurs II Dr. Dipl. Psych. Ulrike Frank Donnerstag/Freitag, November 17 B Psychotraumatologie B1 Theorie und Praxis in der Narrativen Expositionstherapie (NET) Dr. rer. nat. Nadia Jacob, Dr. rer. nat. Dorothea Isele, Dr. Hannah Adenauer B2 Narrative Exposure Therapy (NET) Aufbauworkshop & prakt. Fallarbeit Dr. rer. nat. Nadia Jacob, Dr. rer. nat. Dorothea Isele C Evidence-based Medicine C1 Affektive Erkrankungen: Antidepressiva, Lithium und andere Phasenprophylaktika Prof. Dr. Tom Bschor Donnerstag/Freitag, September 17 Kurs ausgebucht! Donnerstag/Freitag, November 17 Kurs ausgebucht! Freitagnachmittag, 25. August 2017

5 A1 Psychisches Leiden und Körperliches Befinden Einleitung: Schmerzen, Schwindel oder Erschöpfung sind nur einige körperliche Symptome, die uns im klinischen Alltag von Patienten präsentiert werden. Häufig nehmen diese viel Raum in den psychotherapeutischen Gesprächen ein, obwohl diese Symptomatik in der Regel gründlich abgeklärt worden ist. Meist haben diese Patienten eine lange Leidensgeschichte, während sie in den diversen Spitälern vorstellig waren, ohne jedoch einen Befund zu erhalten, der ihre Symptomatik ausreichen erklären konnte. Uns erscheint der Bezug zum psychischen Leiden auf der Hand, während der Fokus des Patienten ausschliesslich auf den kranken Körper gerichtet wird. ein Psychosomatik Basis-Modul Im vorliegenden Modul geht es darum, das Verständnis für die psychosomatischen Zusammenhänge und deren Abbildung im klinischen Alltag, theoriegeleitet und praxisorientiert zu vertiefen. Die Weiterbildung richtet sich an alle Berufsgruppen, die in ihrem Berufsalltag Patienten mit chronischen körperlichen Beschwerden behandeln, wie beispielsweise Ärzte, Psychologen, Physiotherapeuten, Sporttherapeuten, Pflegefachpersonen. Dabei bilden konkrete Fragestellungen aus der Praxis und die Reflexion der eigenen Tätigkeit - im fachlichen Austausch mit den Kollegen und Kolleginnen aus anderen Fachdisziplinen - wichtige Elemente der Weiterbildung. TEIL 1 Inhalt Ziele Körper unter Daueralarm und Körperschemastörung Angebote zum Erleben des Körperselbst Anwendung der OPD-2 Strukturachse anhand einer Fallvignette Interventionen auf (Körper-)psychotherapeutischer Ebene Fördern der Verknüpfung von Theorie und Praxis Sensibilisierung für die körperliche Dimension im therapeutischen Alltag Bewusstsein für die Mitbeteiligung des Körpers am gesamten Erleben und Erfahren Vermittlung von Kenntnissen wie Körpererfahrungen Spuren sowohl im Psychischen als auch im Körperlichen hinterlassen TEIL 2 Inhalt Ziele Ausblenden des psychischen Leidens durch Abwehrmechanismen Anwendung der OPD-2 Strukturachse anhand einer Fallvignette Interventionen aus interdisziplinärer Sicht Vertiefung des Verständnisses der psychosomatischen Zusammenhänge im therapeutischen Alltag Verständnis dafür was eine fehlende Verbindung zwischen Psyche und Soma auslösen und aufrechterhalten kann Versuch über die Aktivierung der körperlichen Ressourcen die Verbindung zwischen Psyche und Soma herzustellen bzw. zu verstärken

6 Zagorka Pavles, Physiotherapeutin FH, Klinische Spezialistin für Psychosomatik M. Sc. Larissa Geissberger, Psychologin mit Unterstützung von Prof. Dr. Joachim Küchenhoff, Direktor Erwachsenenpsychiatrie alle Psychiatrie Baselland, Liestal Datum: Freitag/Samstag, September 2017 Teil 1 Freitag/Samstag, Dezember 2017 Teil 2 Zeit: Jeweils 9.00 bis Uhr Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Mehrzweckraum, Haus A, Bienentalstrasse 7, 4410 Liestal (BL) Max. 20 Teilnehmerinnen / Teilnehmer CHF (inkl. Pausenverpflegung/Lunch)* *Preisreduktion von 30 % (CHF 630.-) für Physiotherapeuten/innen

7 A2 Dialektisch-behaviorale Therapie (DBT) nach Linehan Kurs Skills-I Einleitung: Die Dialektisch Behaviorale Therapie nach Linehan (DBT) wurde als störungsspezi-fisches Behandlungskonzept für Borderline-Patientinnen und -Patienten entwickelt und wissenschaftlich evaluiert. Im Zentrum der Behandlung steht die Verbesserung der Affekt-Regulation. Dies beinhaltet die Vermittlung von spezifischen Fertigkeiten, die Arbeit an der Motivation zur Veränderung, die Verbesserung der Selbstwertproblematik sowie der spezifischen Beziehungsgestaltung. Die Behandlung ist klar strukturiert und lässt dennoch Raum für individuelle Fallkonzeptualisierung. Inhalt: Grundlagen des Fertigkeitentrainings in der Gruppe Module des Skillstrainings: Achtsamkeit, Stresstoleranz, zwischenmenschliche Fertigkeiten Ziele: Die Teilnehmenden sollen lernen, die grundlegenden Konzepte und erste Inhalte des Skillstrainings kennen zu lernen und zu verstehen. Dr. phil. Kornelia Gillhoff, ipw Winterthur Datum: Donnerstag/Freitag, 7. und 8. September 2017 Zeit: Donnerstag: 9.30 bis Uhr / Freitag: 9.00 bis Uhr PBL, Klinik für Psychiatrie & Psychotherapie, Kirchensaal, Haus B, Bienentalstrasse 7, 4410 Liestal (BL) max. 24 Teilnehmerinnen / Teilnehmer CHF (inkl. Pausenverpflegung/Lunch)

8 A3 Motivierende Gesprächsführung im Suchtbereich Einleitung: Motivierende Gesprächsführung oder Motivational Interviewing ist das wohl effektivste und wirkungsvollste Verfahren zur Förderung der Veränderungs-motivation. Der wegweisende Fortschritt liegt darin, dass dadurch Menschen erreicht werden können, die keine oder nur wenig Bereitschaft zeigen, ihr Verhalten zu ändern. Das von den beiden Psychologen William R. Miller und Stephen Rollnick entwickelte Konzept ist eine direktive, personenzentrierte Beratungsmethode mit dem Ziel, mittels Exploration und Überwindung der Ambivalenz eine Änderung des Verhaltens zu erzeugen. Dieses Verfahren ist sehr wirksam, auch wenn nur wenig Zeit zur Verfügung steht. Es berücksichtigt, dass je nach Veränderungsstadium unterschiedliche Interventionen nötig sind, um eine Verhaltensänderung zu erreichen, wobei in der Beratung auf konfrontatives Vorgehen verzichtet wird. Inhalt: Der Kurs vermittelt nebst motivationstheoretischem Hintergrund, lösungsorientierte Gesprächsstrategien zur Veränderungsförderung und Techniken im Umgang mit Widerstand. Ziele: Die Teilnehmenden erhalten, basierend auf dem Konzept von Miller und Rollnick, einen Einblick in die Prinzipien und Strategien der motivierenden Gesprächsführung für ihre praktische Arbeit. Methodik: Referate Plenumsdiskussionen Einzel- und Gruppenarbeiten Rollenspiele Dr. phil. Otto Schmid, Suchttherapeut und Trainer für Motivational Interviewing, Basel Datum: Freitag, 29. September 2017 Zeit: 9.30 bis Uhr Ambulatorium Liestal, Gruppenraum, Spitalstr. 1, 4410 Liestal (BL) Max. 15 Teilnehmerinnen / Teilnehmer CHF (inkl. Pausenverpflegung/Lunch)

9 A4 Psychosomatische Schmerztherapie Einleitung: Schmerz wurde sehr lange ausschliesslich als Warnsignal für eine Gewebe- oder eine Nervenschädigung verstanden und alle so nicht hinreichend erklärbaren Schmerzzustände einer Restkategorie zugeordnet, unspezifisch multimodal therapiert und dadurch meist chronifiziert. In den letzten Jahren wurden in der Schmerzforschung tierexperimentell ebenso wie beim Menschen die neurobiologischen Mechanismen der Stress-induzierten Hyperalgesie (SIH) entschlüsselt und damit die Grundlagen für eine neurobiologisch fundierte Therapie dieser pathogenetischen Subgruppe chronischer Schmerzstörungen gelegt. Im Mittelpunkt steht die Vermittlung der wissenschaftlichen Mechanismen einer SIH und erfolgversprechender Therapiestrategien auf neuropsychotherapeutischer Basis. Für das praktische Vorgehen wird ein psychosomatisches Therapiekonzept in 10 Schritten vermittelt. Therapieziel ist eine anhaltende Schmerzfreiheit. Inhalt: Ziele: Neurobiologie von Schmerz und Stress Diagnostische Abgrenzung stressinduzierter von nozizeptiven und neuropathischen Schmerzzuständen Bedeutung und Inhalte der Schmerzedukation (u.a. Schmerz als Folge von Stress in der Kindheit) Bedeutung von Sport und Bewegung Schmerz-Affekt-Differenzierung (-> Mentalisierung) Komponenten einer wirksamen psycho-somatischen Schmerztherapie (->u.a. Bindungstypologie, Parentifizierung, Perfektionismus) Neurobiologisch fundierte bio-psycho-soziale Differentialdiagnose bei chronischen Schmerzzuständen Durchführung einer erfolgreichen psycho-somatischen Therapie stressinduzierter Schmerzstörungen Prof. Dr. med. Ulrich T. Egle, Klinik Barmelweid AG, 5017 Barmelweid Datum/Zeit: Freitag, 20. Oktober 2017, 9.30 bis Uhr PBL, Klinik für Psychiatrie & Psychotherapie, Kirchensaal, Haus B, Bienentalstrasse 7, 4410 Liestal (BL) max. 24 Teilnehmerinnen / Teilnehmer CHF (inkl. Pausenverpflegung/Lunch)

10 A5 Was Sie schon immer über Versicherungen wissen wollten, aber Einleitung: In diesem Kurs erhalten Sie wichtige Informationen zu Schwierigkeiten und Fallstricken im Umgang mit Krankenkassen und Versicherungen in der Psychiatrie sowie Antworten auf viele Fragen. Ziele und Inhalt: Wann und in welchen Fällen muss der Krankenversicherung ein Kostengutsprachegesuch eingereicht werden? Muss auch bei integriert-psychiatrisch-psychotherapeutischer Behandlung (IPPB) ein Bericht verfasst werden? Worauf ist bei der Erstellung von Berichten an den Vertrauensarzt zu achten? Welches sind mögliche Probleme und wie können diese vermieden werden? Wann sprechen wir von einer Ablehnung des Kostengutsprachegesuchs? Was tun, wenn der Versicherer keine Kostengutsprache leistet? Welches sind die entsprechenden juristischen Schritte? Was gilt bei Privatversicherungen worauf muss besonders geachtet werden? Arbeitsplatzbezogene Arbeitsunfähigkeit ist das zulässig? Gibt es Honorarempfehlungen für die Erstellung von Berichten zu Handen der Privatversicherer? Worauf muss bei Vollmachten geachtet werden? Was ist bei den Arztberichten für die IV besonders wichtig? Wer hat Angst vor Wirtschaftlichkeitsüberprüfungen? Dr. med. Fulvia Rota, Psychiatrische Praxis, Zürich Datum/Zeit: Freitag, 27. Oktober 2017, 9.30 bis Uhr PBL, Klinik für Psychiatrie & Psychotherapie, Mehrzweckraum, Haus B, Bienentalstr. 7, Liestal max. 24 Teilnehmerinnen / Teilnehmer CHF (inkl. Pausenverpflegung und Lunch)

11 A6 Psychopharmakologie in Schwangerschaft und Stillzeit Einleitung: In der Pharmakotherapie Schwangerer muss neben dem Behandlungs-ziel der mütterlichen Gesundheit und Stabilität der Sicherheit des ungeborenen Kindes Rechnung getragen werden. Bei der Verschreibung von Arzneimitteln gilt es hier, pharmakokinetische und dynamische Besonderheiten zu kennen und zu berücksichtigen. Inhalt: Grundlagen der Pharmakotherapie in Schwangerschaft und Stillzeit: Physiologische Veränderungen und ihre Auswirkungen auf die Pharmakotherapie. Pharmakokinetische Besonderheiten, Dosisanpassungen. Auffinden verlässlicher Informationsquellen. Risikoeinschätzung einzelner Substanzen: Teratogenität gebräuchlicher Psychopharmaka. Einsatz vom Kinderwunsch bis zur Postpartalzeit. Substanzen nach Substanzklasse: Antidepressiva, Mood Stabilizer, Neuroleptika u.a. Fallbeispiele aus der Sprechstunde Medikamente in Schwangerschaft und Stillzeit, interaktive Fallbesprechungen. Auf Wunsch können eigene Fälle mitgebracht werden. Therapieoptionen bei psychischen Erkrankungen in der Schwangerschaft: Kinderwunsch bei psychiatrischen Patientinnen. Depression, bipolare Erkrankungen, Schlafstörungen, schizoaffektive Störungen. Peripartales Management. Postpartale Erkrankungen. Biologische Verfahren: EKT, Lichttherapie. Rechtliches: Heilmittelgesetz, Off Label Use. Ziele: Sicherheit im Umgang mit schwangeren psychiatrischen Patientinnen erlangen Krankhheitsbild- bezogene Therapieoptionen kennen, die regelrechte Aufklärung beherrschen Dr. med. Antje Heck, Fachärztin für Klinische Pharmakologie und Toxikologie, Psychiatrische Klinik Königsfelden, Brugg/AG Datum/Zeit: Donnerstag, 2. November 2017, 9.30 bis Uhr PBL, Klinik für Psychiatrie & Psychotherapie, Mehrzweckraum, Haus B, Bienentalstrasse 7, 4410 Liestal (BL) max. 24 Teilnehmerinnen / Teilnehmer CHF (inkl. Pausenverpflegung/Lunch)

12 A7 Dialektisch-behaviorale Therapie (DBT) nach Linehan Kurs Skills-II Einleitung: Die Dialektisch-behaviorale Therapie nach Linehan (DBT) wurde als störungsspezi-fisches Behandlungskonzept für Borderline-Patientinnen und -Patienten entwickelt und wissenschaftlich evaluiert. Im Zentrum der Behandlung steht die Verbesserung der Affekt-Regulation. Dies beinhaltet die Vermittlung von spezifischen Fertigkeiten, die Arbeit an der Motivation zur Veränderung, die Verbesserung der Selbstwertproblematik sowie der spezifischen Beziehungsgestaltung. Die Behandlung ist klar strukturiert und lässt dennoch Raum für individuelle Fallkonzeptualisierung. Inhalt: Module des Skillstrainings: Emotionsmodulation, Selbstwertverbesserung Ziele: Die Teilnehmenden sollen weitere Inhalte des Skillstrainings kennenlernen. Nach diesem Kurs sollen die Teilnehmenden in der Lage sein, damit zu beginnen, die Skills in der Arbeit mit Patientinnen und Patienten umzusetzen bzw. eine Skillsgruppe zu eröffnen. Dr. Dipl. Psych. Ulrike Frank, Universität Freiburg/D Datum: Donnerstag/Freitag, 23. und 24. November 2017 Zeit: Donnerstag: 9.30 bis Uhr / Freitag: 9.00 bis Uhr Ambulatorium Liestal, Gruppenraum, Spitalstr. 1, 4410 Liestal (BL) max. 15 Teilnehmerinnen / Teilnehmer CHF (inkl. Pausenverpflegung/Lunch)

13 B1 Theorie und Praxis in der Narrativen Expositionstherapie (NET) Ein traumafokussiertes Modul für die Behandlung von Überlebenden multipler Traumata Kurs ausgebucht (Berücksichtigung Warteliste 1. Halbjahr) Neue Termine im 2018 (Daten noch nicht festgelegt) Nadja Jacob, Dr. rer. nat. Dipl. Psych. (Psychiatrie Baselland) Dorothea Isele, Dr. rer. nat. Dipl. Psych. (VIVO International) Datum/Zeit: Donnerstag/Freitag, 14. & 15. September 2017, 9.30 bis Uhr Psychiatrie Baselland, Klinik für Psychiatrie & Psychotherapie, Mehrzweckraum Haus B, Bienentalstrasse 7, 4410 Liestal (BL) max. 15 Teilnehmerinnen / Teilnehmer CHF (inkl. Pausenverpflegung/Lunch) B2 Narrative Exposure Therapy (NET) Aufbauworkshop & praktische Fallarbeit Ein traumafokussiertes Modul für die Behandlung von Überlebenden multipler Traumata Kurs ausgebucht (Berücksichtigung Warteliste 1. Halbjahr) Neue Termine im 2018 (Daten noch nicht festgelegt) Nadja Jacob, Dr. rer. nat. Dipl. Psych. (Psychiatrie Baselland) Dorothea Isele, Dr. rer. nat. Dipl. Psych. (VIVO International) Datum/Zeit: Donnerstag/Freitag, November 2017, 9.30 bis Uhr Psychiatrie Baselland, Klinik für Psychiatrie & Psychotherapie, Mehrzweckraum Haus B, Bienentalstrasse 7, 4410 Liestal (BL) max. 15 Teilnehmerinnen / Teilnehmer CHF (inkl. Pausenverpflegung/Lunch)

14 C1 Affektive Erkrankungen: Antidepressiva, Einleitung: Unipolare und bipolare affektive Erkrankungen sind häufig. Die verschiedenen zur Behandlung eingesetzten Medikamentengruppen sowie die unterschiedlichen Indikationen müssen unterschieden werden. Zum Einsatz kommen Lithium und andere Phasenprophylaktika Antidepressiva, Lithium, Antiepileptika und atypische Antipsychotika. Bei den Indikationen ist zu unterscheiden Behandlung der akuten (unipolaren) depressiven Episode und anschliessende Erhaltungstherapie, Behandlung der akuten bipolaren depressiven Episode, Behandlung der akuten Manie und Phasenprophylaxe / Rezidivprophylaxe. Inhalt: Der Workshop stellt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Pharmaka vor und vermittelt praxisnah, wie sie eingesetzt werden sollen. Anhand der aktuellen wissenschaftlichen Datenlage werden konkrete Empfehlungen für die tägliche Verordnungspraxis abgeleitet. Die entscheidenden Empfehlungen aktueller Leitlinien werden vorgestellt. Der Referent hat zentral an der Erarbeitung der deutschen S3 Leitlinien Unipolare Depression sowie Bipolare Störungen mitgewirkt. In einem eigenen Block wird die sichere und kunstgerechte Lithiumtherapie vermittelt. Ziel ist, dass sich alle Workshopteilnehmer anschliessend in der Lithiumanwendung sicher fühlen. Ziele: Unter anderem sollen Antworten auf folgende Fragen gegeben werden: Wie unterscheiden sich die 30 verfügbaren Antidepressiva, welches sollte ausgewählt werden? Wie sollten zeitlicher Ablauf und Wirküberprüfung einer Antidepressiva-Behandlung erfolgen? Welche praxisrelevanten Unterschiede sind bei der Pharmakotherapie einer unipolaren und einer bipolaren Depression zu beachten? Wie hoch ist das Risiko, dass eine bipolare Depression unter Pharmakotherapie in eine Manie umkippt? Welche pharmakologischen Optionen gibt es nach NonResponse auf eine erste Antidepressiva-Monotherapie ( 2. Schritt )?

15 Sind Lithium, Antiepileptika und Antipsychotika gleich gut zur Behandlung einer akuten Manie geeignet? Womit sollte die langfristige Rezidivprophylaxe einer unipolar rezidivierenden Depression erfolgen? Womit sollte die Phasenprophylaxe einer bipolar affektiven Erkrankung erfolgen? Wie kann der Erfolg einer Phasenprophylaxe systematisch festgestellt werden? Wie sieht eine kunstgerechte Lithiumbehandlung aus? Was müssen Arzt/Ärztin und Patient/in für eine sichere und wirksame Therapie wissen und beachten? Welche Tipps und Tricks gibt es für eine erfolgreiche Lithiumtherapie? Prof. Dr. Tom Bschor, Schlosspark-Klinik, Berlin Datum/Zeit: Freitagnachmittag, 25. August 2017, bis Uhr Ambulatorium Liestal, Gruppenraum, Spitalstr. 1, 4410 Liestal (BL) max. 15 Teilnehmerinnen / Teilnehmer CHF (inkl. Pausenverpflegung)

16 Referentinnen und Referenten Bschor Tom, Prof. Dr. med., Chefarzt, Schlosspark-Klinik, Abteilung für Psychiatrie, Heubnerwerg 2, D Berlin, Egle Ulrich T., Prof. Dr. med., Oberarzt Klinik Barmelweid AG, 5017 Barmelweid, Frank Ulrike, Dr. Dipl. Psych, DBT-Supervisorin, Ambulanz des Instituts für Psychologie, Universität Freiburg, D Freiburg, Geissberger Larissa, M. Sc., Psychologin Psychiatrie Baselland, Bienentalstrasse 7, 4410 Liestal, Gillhoff Kornelia, Dr. phil., DBT-Therapeutin und Co-Trainerin, Integrierte Psychiatrie Winterthur, Wieshofstr. 102, 8408 Winterthur, Heck Antje, Dr. med., Fachärztin für Klinische Pharmakologie & Toxikologie sowie Anästhesie FMH, Psychiatrische Klinik Königsfelden, 5201 Brugg, Isele Dorothea, Dr. rer. nat., Dipl. Psych., VIVO International, D Frankfurt, Jacob Nadja, Dr. rer. nat., Dipl. Psych., Approbierte Psychologische Psychotherapeutin, Psychologin FSP, Psychiatrie Baselland, Erwachsenenpsychiatrie, Ambulatorium & Tageskliniken, Spitalstrasse 1, 4410 Liestal, Küchenhoff Joachim, Prof. Dr. med., Direktor Erwachsenenpsychiatrie, Psychiatrie Baselland, Bienentalstrasse 7, 4410 Liestal, Pavles Zagorka, Physiotherapeutin Psychiatrie Baselland, Bienentalstrasse 7, 4410 Liestal, Rota Fulvia, Dr. med., Fachärztin Psychiatrie & Psychotherapie FMH, Gämsenstrasse 11, 8006 Zürich, Schmid Otto, Dr. phil., Suchttherapeut und Trainer für Motivational Interviewing, Bellinzonastrasse 8, 4059 Basel,

17 D Ambulatorium Liestal Leitung Sekretariate Ambulatorien Spitalstrasse 1, CH-4410 Liestal Tel Fax Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Haus A 2 Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Haus B 3 Zentrale Aufnahme, Haus C 9 Gärtnerei Grüens Härz 10 Kreativ-Therapeutisches Zentrum 11 Förderstätte Wohnheim Windspiel 12 Tierpark Weihermätteli 13 4 Kinder- und Jugendpsychiatrie, 14 Haus Silberbrunnen 15 5 Ambulatorium Liestal, Zentrum 16 für Abhängigkeitserkrankungen 6 Ambulatorien und Tageskliniken, Liestal 7 Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Haus D 8 Wohnheim Windspiel Bushaltestelle «Munzach» (Linie 78) Bushaltestelle «Schildareal» (Linie 78+81) Bahnhof Liestals Arbeit und Beschäftigung, Eichenweg 6 (im Schildareal) 17 Kantonsspital Baselland, Liestal

18 Allgemeine Bedingungen und Informationen Kurskostenreduktion Kursteilnehmende, die noch in Ausbildung sind, erhalten gegen Vorweisen einer schriftlichen Bestätigung vom Arbeitgeber oder von der Ausbildungsstätte (bitte bei der Anmeldung mitschicken) eine Kurskostenreduktion von 50%. In Spezialfällen können wir nach Absprache auch anderen Teilnehmenden eine Reduktion gewähren. Mitarbeitende der Psychiatrie Baselland (PBL) bezahlen 40% der Kursgebühren. Anmelde- und Teilnahmebestätigung Die Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt und sind verbindlich. Sie erhalten jeweils umgehend eine schriftliche Anmeldebestätigung mit Rechnung per . Die Kurskosten müssen bis 2 Wochen vor Kursbeginn einbezahlt werden. Weitere Unterlagen zum Kurs werden Ihnen am Kurstag ausgehändigt. Eine schriftliche Teilnahmebestätigung erhalten Sie jeweils am Ende des Kurses. Unsere Kurse werden von der SGPP und SVKP als Fortbildung angerechnet. Abmeldung und Rückerstattung Falls Sie verhindert sind und nicht an einem angemeldeten Kurs teilnehmen können, bitten wir Sie um umgehende schriftliche oder telefonische Abmeldung. Bei einer Abmeldung bis vier Wochen vor Kursbeginn werden die Kurskosten abzüglich einer Bearbeitungsgebühr von CHF 50. zurückerstattet. Bei späterer Abmeldung erhalten Sie nur eine Rückerstattung, wenn wir den Kursplatz wiederbesetzen können (Warteliste). Postadresse/Telefonnummer/Fax Psychiatrie Baselland Ambulatorium Liestal Leitung Sekretariate ambulant Spitalstrasse 1, CH-4410 Liestal T Direktwahl (B. Pfister) F Übernachtungsmöglichkeit Seiler s Hotel (eh. Radackerhof), Rheinstrasse 93, 4410 Liestal T ,

19 Ambulatorium Liestal Leitung Sekretariate ambulant Spitalstrasse 1 CH-4410 Liestal T F

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