Inhalt. Einleitung S 1. Kreditkarten S 4. EC- und Geldkarten S 11. Cyber Cash S 16. Verbraucher S 21. Werbeverhalten S 28.

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2 Inhalt Einleitung S 1 Kreditkarten S 4 EC- und Geldkarten S 11 Cyber Cash S 16 Verbraucher S 21 Werbeverhalten S 28 Mediaplanung S 31 Eckdaten FOCUS S 37 Anhang S 42 Langer Weg zur bargeldlosen Zahlung Riesiges Karten-Käufer-Heer Chipkarte soll die Wende bringen E-Cash vor dem Durchbruch Kreditkarten-Wachstum dauert an Weltweite Vorherrschaft von Visa und Eurocard Profitabilität der Karte läßt nach Immer noch zu wenig Akzeptanzstellen Freie Fahrt für Eurocard Erfolgreicher Visa-Verbund American Express setzt auf Firmen-Kooperation Karten für Geschäftsreisende Weltweiter Einsatz der EC-Karte Papier-Schecks ohne Zukunft Globale Chip-Umstellung Es mangelt an grenzüberschreitender Kompatibilität Telefonkarte wird zur Geldkarte Sparkassen und Volksbanken sind Vorreiter Handel und Verbraucher müssen noch überzeugt werden Internet-Banking wird populär Der Homecomputer wird zum Geldterminal Sichere Zahlungen im Internet Cyber Cash nach freier Wahl Start frei für virtuelles Geld Verkaufsraum Internet Electronic Commerce rückt in greifbare Nähe Die Kreditkarte dokumentiert modernen Lebensstil Wer eine Kreditkarte besitzt, nutzt sie auch Privilegierte Kartenbesitzer - Junge Einsteiger Gewöhnung an Selbstbedienungs-Automaten Viele Gründe sprechen für den Einstieg ins Netz Shopping-Pioniere im Netz Halbierte Kreditkartenwerbung Verdrängungsprozeß im Werbemarkt Zaghafte Geldkartenwerbung Weniger Werbung für Reiseschecks und Telefonkarten Hehre Ziele - wenig Werbung TV-Ungleichgewicht Komplementärmedium Print Infomagazine werden favorisiert Sonderkonjunktur für FOCUS Fakten zu FOCUS Übersicht Markt-Media-Studien Verbände und Institutionen der Branche Neuauflage, Januar 1998

3 Einleitung Langer Weg zur bargeldlosen Zahlung Während in den USA und den meisten europäischen Nachbarstaaten die Zahlung per Kreditkarte gang und gäbe ist, wird beim Einkauf in Deutschland immer noch überdurchschnittlich mit Münzen und Geldscheinen bezahlt: Im Jahre 1996 betrug der Anteil der Barzahlungen am Einzelhandelsumsatz rund 77%. Die Annahme von Kreditkarten ist in den Einzelhandelsgeschäften noch immer nicht die Regel. Die Handelslobby kann es nicht lassen, mit dem Kostenargument gegen das Plastikgeld zu Felde zu ziehen. Geflissentlich wird dabei übersehen, daß auch der Umgang mit Bargeld erhebliche Kosten verursacht. Trotz des zögerlichen Einstiegs des Einzelhandels befindet sich die elektronische Zahlung inzwischen auf breiter Front auf dem Vormarsch. Im Jahre 1996 ging der Bargeld-Umsatz um mehr als zwei Prozent zurück. Die höchsten Steigerungsraten (+ 2,3%) erzielte das von den Handelsverbänden empfohlene Lastschriftverfahren: 60% bis 70% aller elektronischen Zahlungen im Einzelhandel werden über das Alternativverfahren abgerechnet. Auch das EC-kartengestützte 'Electronic Cash' entwikkelt sich positiv. Nur marginal erhöhte sich 1996 dagegen der über die Kreditkartenorganisationen abgerechnete Umsatzanteil des Einzelhandels. Riesiges Karten-Käufer-Heer Die Umstellung auf die bargeldlose Zahlung wäre ohne große Schwierigkeiten möglich. Die Bundesbürger sind mit Bank- und Kreditkarten gut bestückt. Statistisch fällt im Schnitt auf jeden Deutschen bereits mehr als eine Karte. Auch ohne mitgeführtes Bargeld sind rund 40 Millionen EC-Karten-Besitzer und weitere 14 Millionen Kreditkartenhalter zu jeder Zeit und an jedem Ort zu Spontankäufen fähig. Der Handel ist Nutznießer von der Bestückung der Portemonnaies mit einem immer größer werdenden Kartensortiment. Anteil der Zahlungsmittel am Einzelhandelsumsatz 1996 Electronic Cash Sonstige (Rechnungen) Lastschrift 7,5% Kreditkarte 4,0% 3,5% 2,5% Scheck 6,5% Quelle: Euro-Handelsinstitut / HDE (Schätzung) ,5% Bargeld Bedeutungszuwachs elektronischer Zahlungsmittel im Einzelhandel k_01.grf Anteil Veränderung 1996 z. Vorjahr (in %) (in %) Bargeld 76,5-2,2 Scheck 6,5-1,8 Kreditkarte 3,5 + 0,2 Lastschrift 4,0 + 2,3 Electronic Cash 2,0 + 1,2 sonstige (Rechnungen etc.) 7,5 + 0,3 Quelle: Euro-Handelsinstitut / HDE Geldkarten in Deutschland (in Mio.) 40,0 12,0 13,8 16,5 EC-Karten B+S Karten* Kreditkarten Kundenkarten *Karten der Banken und Sparkassen Quelle: Presseveröffentlichungen/Telecash k_02.grf 1

4 Einleitung Zahlungsmittel im Handel Bargeld Obwohl das Bargeld als Zahlungsmittel an Bedeutung verloren hat, werden die meisten Einkäufe noch wie anno dazumal mit Münzen und Scheinen bezahlt. Im Einzelhandel verursacht das Bargeld-Handling einen erheblichen Arbeitsaufwand (z.b. Wechselgeld-Bevorratung, Kassenbestand zählen, bündeln, kontrollieren etc., Diebstahlsgefahren, Transportkosten, Bankgebühren bei Einzahlung). Die recht hohen Kosten wurden bislang als unabdingbar hingenommen, unterliegen aber im Zuge des Vormarsches von E-Cash vermehrt einem Kosten-Controlling. Die vom Handel erhältlichen Angaben über die Kosten der Bargeldabwicklung schwanken; von den Verbrauchermärkten werden Beträge zwischen 0,60 und 1,40 DM je Zahlungsvorgang genannt. Schecks Der Euroscheck wird fast ausschließlich bei Geldbeträgen über 50 DM eingesetzt. Angesichts des relativ hohen Zeitaufwands (Ausfüllen, Prüfen von Unterschrift, Scheckkarten-Nummer, Betrag etc.) ist der Euroscheck als Zahlungsmittel an den stark frequentierten Kassen der Supermärkte und Warenhäuser weniger geeignet. Der Aufwand der Scheckabwicklung entspricht in etwa der Bargeldabwicklung. Im Gegensatz zum elektronischen Lastschriftverfahren kann der scheckakzeptierende Händler sicher sein, daß Beträge bis 400 DM auch gutgeschrieben werden. Kreditkarte Die Kreditkarte findet ihren Einsatz bei größervolumigen Umsätzen oder bei Produkten mit überdurchschnittlichen Handelsspannen in einem gehobenen Umfeld, wo die Liquiditätsvorteile der Karte überzeugen. In Verbraucher- und SB-Märkten werden Kreditkarten allerdings nur selten akzeptiert. Dem Kreditkarten-akzeptierenden Händler werden von den Kreditkartenorganisationen Gebühren zwischen 2,5 bis 5% des über die Karte abgewickelten Umsatzes berechnet. Die Zeitspanne bis zur Gutschrift des Zahlungsbetrages ist unterschiedlich lang. Bei Prüfung der Kreditkarte über das Kartenunternehmen entstehen Wartezeiten und Telefongebühren. Zur Nutzung der Kreditkarte sind Lesegeräte erforderlich, die in unterschiedlicher Ausstattung angeboten werden. Ein Zahlungsausfallrisiko besteht durch die Garantie der Kreditkarte nicht. Elektronisches Lastschriftverfahren Vom Einzelhandel wird das Lastschriftverfahren favorisiert. Die Gründe liegen in den günstigen Konditionen von 0,02 bis 0,05 DM je Lastschrift. Beim Lastschriftverfahren wird der Zahlungsbetrag nicht über die EC-Karte gebucht, sondern nur ein Beleg erstellt. Das Lastschriftverfahren setzt eine entsprechende Hardware (je Kasse ein Magnetstreifen-Lesegerät und einen Drucker zur Erstellung des Lastschriftbelegs) voraus. Die gesamte weitere Abwicklung erfolgt elektronisch und geht sehr schnell. Weist jedoch das belastete Konto des Kunden keine Deckung auf, wird die Lastschrift zurückgegeben. Der Einzelhändler trägt das Zahlungsausfall- oder Kreditrisiko in vollem Umfang. Durch Einschalten von Inkassounternehmen oder durch Abschluß einer Kreditversicherung kann das Risiko reduziert bzw. abgedeckt werden. Beim POZ-Verfahren erfolgt eine Online-Überprüfung der Sperrvermerke, für die rund 10 Pfennig an die zentrale Prüfstelle zu zahlen sind. E-Cash Bei der Bezahlung über Electronic Cash wirkt die EC-Karte wie eine Kreditkarte. Die Bestätigung erfolgt nicht per Unterschrift auf einem Kartenbeleg, sondern durch Eingabe der Geheimnummer (PIN). Die Gebühren liegen mit 0,3% vom Umsatz deutlich unter der Kreditkartenzahlung. Auch hier entstehen Wartezeiten und Telefongebühren, da jede Bezahlung direkt vom Konto des Kunden abgebucht und dem Händler am folgenden Tag gutgeschrieben wird. Zur Abwicklung ist ein Lesegerät mit Belegdrucker erforderlich. Geldkarte Bei der Geldkarte wird der zu zahlende Betrag unmittelbar von der Kundenkarte auf ein internes Konto des Einzelhändlers gebucht. Dieses Konto wird ein- oder mehrmals am Tag telefonisch über die Geldkartenzentrale direkt dem Konto des Händlers gutgeschrieben. Die Zentrale erhebt eine Gebühr von 0,3% vom Umsatz, mindestens jedoch 2 Pfennig. Bei der Geldkarte sind Lesegeräte erforderlich, die direkt mit der Kasse verbunden werden; Belegdrucker und Belege zur Zahlungsabwicklung entfallen. Bei der Geldkarte entsteht für den Akzeptanten kein Ausfallrisiko. k_03.grf 2

5 Einleitung Chipkarte soll die Wende bringen Die Kreditwirtschaft verspricht sich von der Einführung der 'elektronischen Geldbörse' den entscheidenden Umbruch im Zahlungsverkehr. Vom Zentralen Kreditausschuß wurde die Geldkarte im März 1996 aus der Taufe gehoben. Ein Computerchip integriert die Geldkarten-Funktion und vereinfacht Zahlungen im Electronic Cash-Verfahren. Die Vorreiterrolle bei der Einführung der Chipkarte haben die Sparkassen und Volksbanken übernommen, die bereits seit Anfang 1997 auslaufende EC-Karten mit einem Chip versahen. Zu den künftigen Einsatzbereichen der Geldkarte zählen Münzautomaten sowie der Internet-Handel. Spätestens die Währungsumstellung auf den Euro dürfte der elektronischen Geldbörse zum entscheidenden Durchbruch verhelfen. Chip ersetzt Magnetstreifen Der veraltete Magnetstreifen wird durch den sicheren Chip ersetzt. Derzeit werden EC-Karten, Kreditkarten, Telefon- und Krankenversicherungskarten mit Chips bestückt. Chipkarten werden in einem rasanten Tempo in allen Bereichen Einzug halten, wo sich Kosten und Personal kurzfristig einsparen lassen. Bis Ende 1998 werden 50 bis 60 Millionen EC-Karten von den Banken und Sparkassen mit einem Chip ausgerüstet und in Umlauf gebracht worden sein. Die neuen Chipkarten bieten die Zusatzfunktion einer elektronischen Geldbörse, die an den Ladeterminals mit einem Betrag von maximal DM 400 aufgeladen werden kann. Die elektronische Geldbörse bietet eine perfekte Lösung für das lästige Kleingeld-Problem in allen münzabhängigen Branchen. Mit der Chipkarte lassen sich Kontrollaufgaben rationell durchführen. Selbst sensible persönliche Informationen können auf einer Chipkarte mit einer hohen Sicherheit zuverlässig gespeichert werden. Geldkarte: Status Quo E-Cash vor dem Durchbruch Im Einführungsjahr '97 hat die Geldkarte im expansiven Markt der elektronischen Zahlungssysteme ihren Platz noch nicht gefunden. Noch fehlt es an Akzeptanzstellen, Aufladestationen und Lesegeräten. Doch die Technik ist marktreif und alles deutet darauf hin, daß sich die Chipkarte als Zahlungsmittel schnell auf dem Markt durchsetzen wird. Die von den Verbraucherverbänden entfachte Diskussion über Sicherheitsmängel des technisch veralteten EC-Kartensystems dürfte den Austauschprozeß forcieren. Die Planungen der Kreditwirtschaft sehen vor, 50 Millionen EC-Karten auszutauschen und mit einem Chip zu versehen. Spätestens bis zum Ende dieses Jahrtausends wird mit einem Bestand von mehr als 60 Millionen Geldkarten gerechnet. Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband geht davon aus, daß sich die Zahl der Electronic Cash-Terminals von derzeit bis zum Jahr 2000 verdoppeln wird Bezahlterminals Ladeterminals Bezahltransaktionen Ladetransaktionen Stand: Ende November 1997 Quelle: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) Electronic Cash-Umsätze (in Mio. DM) 166,0 434,7 834, , , Quelle: GZS (Geschäftsbericht 1996) k_04.grf 3

6 Kreditkarten Kreditkarten-Wachstum dauert an Die Kreditkarten der vier internationalen Organisationen finden in Deutschland zunehmende Verbreitung. Die spezifischen Vorteile der weltweit akzeptierten 'credit cards' liegen im bequemen Einsatz bei Auslandsreisen, in Zinsvorteilen durch den monatlichen Abrechnungsmodus sowie in einem ganzen Bündel von Versicherungs- und Zusatzleistungen. Der Kreditkarten-Umlauf von Eurocard, Visa, American Express und Diners ist hierzulande seit 1992 von 7,5 auf 13,8 Millionen Karten im Herbst '97 gestiegen. Branchenbeobachter erwarten, daß sich die Kreditkartenzahl bis zum Ende dieses Jahrtausends um weitere drei Millionen erhöhen wird. Konkurrierende Kartensysteme beleben den Markt. Neben den Großbanken und Sparkassen sind Verbraucher- und Direktbanken, die Barclays Bank, die Lufthansa, der ADAC, Mineralölkonzerne, Warenhäuser und andere Unternehmen mit Kreditkarten präsent. Der gesamte Kreditkartenmarkt in Deutschland wird auf rund 16 Millionen im Umlauf befindliche Karten geschätzt Entwicklung des Kreditkartenumlaufs in Deutschland (Mio. Karten) 7,5 Diners Club American Express Visa Eurocard 8, Hj. '97 Quelle: Euro Kartensysteme 10,2 11,7 13,0 13,8 k_05.grf Weltweite Vorherrschaft von Visa und Eurocard Weltweit kämpfen Eurocard/Mastercard und Visa um die Vorherrschaft. Der Marktanteil der klassischen 'T&E'-Karte von American Express und Diners Club entwickelt sich seit einigen Jahren zurück. Heute ist 'Travel & Entertainment' (T&E) fester Bestandteil im Angebot aller Kreditkartenorganisationen. Kreditkartenmarkt: Weltweit (Karteninhaber nach Organisationen, in Mio.) 927,2 7,6 41,5 324,1 13,8 0,3 1,2 Mit 554 Millionen Karten und 14 Millionen Akzeptanzstellen in 240 Ländern ist Visa der größte Kartenanbieter der Welt. In Deutschland ist Eurocard mit 7,7 Millionen Kartenhaltern und Akzeptanzstellen die Nummer eins. Der Eurocard/Mastercard-Verbund verfügt mit 13,1 Mio. Vertragspartnern und weltweit 324 Millionen Karten über ein ähnlich dicht gespanntes Akzeptanzstellennetz. 7,7 554,0 4,6 Weltweit Deutschland Quelle: Euro Kartensysteme / Visa International Diners Club American Express Eurocard/Mastercard Visa k_06.grf 4

7 Kreditkarten Kreditkarten-Organisationen im Überblick Eurocard Visa American Express (Amex) Diners Club Karteninhaber* (in Mio.) Weltweit: 324,1 (9/96) Europa: 37,0 (6/97) Deutschland: 7,7 (6/97) Weltweit: 554,0 (6//97) Europa: 106,0 (6/97) Deutschland: 4,6 (6/97) Weltweit: 41,5 (12/96) Deutschland: ca. 1,2 (12/96) Weltweit: 7,6 (12/96) Europa: 2,5 (12/96) Deutschland: 0,3 (12/96) Akzeptanzstellen* Weltweit: 13,1 Mio. (9/96) Europa: 3,2 Mio. (6/97) Deutschland: 320Tsd.(6/97) Weltweit: 14,0 Mio. (6/97) Europa: 3,2 Mio. (3/97) Deutschland: 310Tsd.(3/97) Weltweit: 4,7 Mio. (12/96) Deutschland: 220 Tsd. (12/96) Weltweit: 3,6 Mio. (12/96) Europa: 1,3 Mio. (12/97) Deutschland:180Tsd.(12/96) Hauptverbreitung Europa, USA, Asien Großbritannien, Spanien, Frankreich, Italien, USA, Kanada, Fernost Europa, USA, Naher Osten, Mittlerer und Ferner Osten Weltweit Bargeldservice Inland: DM alle 7 Tage Ausland: $ alle 7 Tage (Goldkarte: $ pro Monat) Inland: 500 DM täglich (Goldkarte: DM) Ausland: 300 $ täglich (Goldkarte: $ täglich) Inland: DM (Goldkarte: DM) Ausland: 400 DM bar und DM in Reiseschecks (Goldkarte: DM) Inland: DM monatl. oder 500 DM täglich Ausland: $ alle 7 Tage Gebühr für Bargeld Schalter: 3-4% (mind. 10 DM) Automat: 2% Schalter: 3% Automat: 2% (mind. 10 DM) Inland: 2% (mind. 10 DM) Ausland: 1% Inland: 3% Ausland: 4% Sollzinsen abhängig v. Lizenznehmer abhängig v. Lizenznehmer - - Guthabenzinsen abhängig v. Linzenznehmer bis zu 3,35% abhängig v. Lizenznehmer: bis zu 3,7% - - Umrechnungskurs bei Fremdwährungstransaktionen Devisenbriefkurs des Tages vor Belegeingang + 1-1,85% Provision Devisenbriefkurs des Tages vor Belegeingang + 1-2% Provision Interbankkurs vom Tag des Belegeingangs + 1% Provision Devisenbriefkurs zum Zeitpunkt des Belegeingangs + 1,5% Provision Haftung bei Verlust Bei sofortiger Verlustmeldung keine Haftung, sonst bis 100 DM Versicherungsleistungen Verkehrsmittel-Unfallversicherung Goldkarte: Verkehrsmittelunfallversicherung, Auslandskrankenversicherung, Auslandsautoschutzbrief, Reise-Haftpflichtversicherung, Mietfahrzeug- Rechtsschutzversicherung, Reise-Service-Versicherung Verkehrsmittel-Unfallversicherung Goldkarte: Verkehrsmittel-Unfallversicherung, Auslandskrankenversicherung, Auslandsautoschutzbrief, Mietfahrzeug-Rechtsschutzversicherung, Mietfahrzeug- Haftpflicht-/Rechtsschutzversicherung, Reiserücktrittsversicherung Verkehrsmittel-Unfallversicherung Goldkarte: Verkehrsmittel-Unfallversicherung, Auslandskrankenversicherung, Auslandsautoschutzbrief, Reise-Assistance-Versicherung Verkehrsmittel-Unfallversicherung, Reiseunfallversicherung, Reise-Haftpflichtversicherung, Reise- Service-Versicherung Sonstige Leistungen Goldkarte: Veranstaltungsservice, Hotel-Reservierungsservice, Reiseservice, Flugreiseservice, Türhüter-Service Goldkarte: Mietwagen-Tarifvergünstigungen Reisenotfallservice Mietwagenkaution, Postdienst bei allen American Express-Büros, internationaler deutschsprachiger Hilfs- und Infodienst Goldkarte: zusätzlicher Travel-Service, 24-Std.-Service für Flugticket- und Mietwagen- Buchung Nutzung von Flughafen- Lounges, Telefonkarte, Reise- und Veranstaltungsangebote, Hotel- Reservierungsservice, Shopping- und Geschenkdienst, Mietwagenkaution, Shopping-Kataloge *Statistik: Euro Kartensysteme Quelle: Pressemitteilungen k_07.grf 5

8 Kreditkarten Profitabilität der Karte läßt nach Der Kreditkarten-Umsatz bleibt hinter dem rasanten Karten-Wachstum zurück. Wie die Frankfurter Unternehmensberatung Paysys berichtete, ist der durchschnittliche Umsatz pro Karte seit Anfang der 90er Jahre von auf DM gesunken. Der Grund der nachlassenden Profitabilität liegt im zunehmenden Mehrfachbesitz. Rund Kreditkarten befinden sich im Doppelbesitz. Nach Informationen des Eurocard-Vermarkters Euro Kartensysteme setzten Eurocard- Inhaber im ersten Halbjahr 1997 mit knapp 90 Mio. Transaktionen 15,5 Milliarden Mark um; der durchschnittliche Umsatz pro Transaktion lag bei 171 DM. Für das Gesamtjahr 1997 werden 191 Millionen Kartentransaktionen mit einem Umsatzwert von 32 Milliarden Mark (1996: 31 Mrd. DM) prognostiziert. Immer noch zu wenig Akzeptanzstellen Das Umsatzwachstum der Kreditkartenbranche wird durch die im internationalen Vergleich immer noch geringe Zahl von kartenakzeptierenden Vertragsunternehmen gebremst. Mitte 1997 wurden Eurocards von 322 Tsd. Stellen akzeptiert (Visa: 310 Tsd.), wobei das Gros der Akzeptanzstellen bei mehreren Kreditkartenorganisationen unter Vertrag ist. Etwa 70% aller Eurocard-Transaktionen wurden im Inland getätigt ,2 3,1 Spanien Frankreich Großbritannien Italien Deutschland Griechenland Niederlande Schweiz Belgien Schweden Österreich Kreditkarten-Umsatz 1990 bis 1996 (Eurocard und Visa, in Mrd. DM) Eurocard / Mastercard Visa 16,1 4, Quelle: Euro Kartensysteme Akzeptanzstellen in Europa (Eurocard / Mastercard, in Tsd.) 77,6 71,1 70,0 58,0 45,7 35,4 20,1 5,6 322,0 460,8 455,5 578,2 560, Quelle: Euro Kartensysteme (Stand: 3/97) 24,3 7,2 27,1 8,9 Struktur der Akzeptanzstellen in Deutschland* 28,9 10,2 31,0 12,4 k_08s.grf k_09s.grf Im Eurocard-Ranking belegt Deutschland mit 7,7 Mio. Kartenhaltern nach Großbritannien (13,1 Mio.) den zweiten Platz; nach Zahl der Akzeptanzstellen befindet sich die Bundesrepublik erst an abgeschlagener fünfter Position. Der neue Eurocard-Vermarkter 'Euro Kartensysteme', Frankfurt hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2000 die Zahl der inländischen Akzeptanzstellen auf zu erhöhen. Die Schlüsselfunktion kommt dem Einzelhandel zu, auf den mehr als die Hälfte der Akzeptanzstellen entfallen. Geldausgabeautomaten Autovermietung Airlines / DB Reisebüros Tankstellen Hotels Restaurants *Basis: Eurocard-Akzeptanzstellen Quelle: Euro Kartensysteme (Stand: Juni 1997) Bargeldauszahlungsstellen Einzelhandel k_10s.grf 6

9 Kreditkarten Vereintes Leistungszentrum In der Neugründung 'EURO Kartensysteme' hat die deutsche Kreditwirtschaft ihr Knowhow gebündelt. 'Synergie nach innen - Differenzierung nach außen' - so lautet das Motto des im Sommer 1997 gegründeten Kompetenz- und Leistungszentrums für den kartengesteuerten Zahlungsverkehr. Rund Kreditinstitute und mehr als Händler und Dienstleister zählen zu den Kunden des Gemeinschaftsunternehmens. Zum Vorsitzenden der Geschäftsführung wurde Jan A.M. Hendrikx berufen, der ankündigte, das Kartengeschäft nach dem 'Customer value-prinzip' zum Vorteil der Karteninhaber und Vertragspartner zu gestalten. Der Aufbau der EURO Kartensysteme ist das Resultat eines veränderten Kartenmarktes, der sich durch hohe Dynamik und einen erhöhten Wettbewerb der Zahlungssysteme auszeichnet. Eurocard und Euroscheck firmieren unter gemeinsamen Dach Mit der Gründung der 'EURO Kartensysteme Eurocard und eurocheque GmbH' im Juli 1997 hat die deutsche Kreditwirtschaft ein gemeinsames operatives Dach geschaffen. Das Gemeinschaftsunternehmen erbringt Serviceleistungen für die führenden Kartenzahlungssysteme 'Eurocard / Mastercard' und 'eurocheque'. Die Anteile verteilen sich zu jeweils 40% auf den Sparkassensektor und die Privatbanken; der genossenschaftliche Finanzverbund ist mit 20% beteiligt. Rechtlich handelt es sich bei der EURO Kartensysteme mit Sitz in Frankfurt um die Nachfolgegesellschaft der GZS Gesellschaft für Zahlungssysteme mbh, die sich nach erfolgter Umstrukturierung als großer Processing-Anbieter dem freien Wettbewerb stellen muß. EURO Kartensysteme hat die vordringliche Aufgabe, die Marken Eurocard und eurocheque zentral zu führen und die Leistungsfähigkeit der Kartenprodukte zu steigern. Zu den Aufgaben des Unternehmens zählen - strategisches Management für kartengestützte Systeme - Marketing- und Kommunikationsaktivitäten - Akquisition von Vertragsunternehmen, Vertrieb - Zertifizierung von Terminals und Netzbetreibern sowie - Wahrnehmung von Interessen der deutschen Kreditwirtschaft in internationalen Gremien und gegenüber Partnern Freie Fahrt für Eurocard Seit 1986 ist Eurocard Kreditkarten-Marktführer in Deutschland. Seit Ende der 80er Jahre wurde in mehreren Schritten die wirtschaftliche Verantwortung in die Hände der Kreditinstitute gelegt. Mit wachsender Integration in die Angebots- und Dienstleistungspalette der Banken und Sparkassen wurden die Aufgaben und Zuständigkeiten neu geordnet. Während die Marke 'Eurocard' unter Regie der EURO Kartensysteme zentral geführt wird, haben die Geldinstitute freie Hand in der Produktausstattung, der Preisbildung, der Positionierung innerhalb ihrer Produktpalette und der Distribution. Bis Mitte '97 hat Eurocard seinen Marktanteil auf dem deutschen Markt auf 56% ausgebaut. Im Jahre 2000 sollen nach Vorstellungen von EURO Kartensysteme mehr als zehn Millionen deutsche Verbraucher eine Eurocard in der Tasche haben. Visa 33% Deutschland: Marktanteil der Kreditkartenorganisationen American Express 9% Diners Club 2% Quelle: Euro Kartensysteme / Visa (Stand: Juni 1997) 56% Eurocard k_11.grf 7

10 Kreditkarten Erfolgreicher Visa-Verbund Visa International trat 1991 als letztes Kartensystem in den deutschen Markt ein. Die weltweit größte Kreditkartenorganisation arbeitet als Non-profit-Verbund von Banken und Sparkassen. Visa selbst gibt keine Karten aus - alle Karten werden von Mitgliedsbanken emittiert. Den angeschlossenen Kreditinstituten wird die größtmögliche Freiheit bei der Ausübung des Kartengeschäfts geboten. Hierdurch wird der Wettbewerb der Banken untereinander und gegenüber anderen Zahlungssystemen angeheizt. Nach Überwindung von Startschwierigkeiten setzte sich das Visa-Prinzip in Deutschland mit großem Erfolg durch. Zu den Visa-Pionieren in Deutschland gehören die Citibank und die Postbank. Nach Beitritt des Sparkassen- und Giroverbands ging es bei dem Eurocard-Konkurrenten mit großer Schnelligkeit voran. Inzwischen sind dem Visa- Verbund in Deutschland rund Banken und Sparkassen angeschlossen. Mit 4,6 Mio. Karten und 310 Tsd. Akzeptanzstellen ist es Visa gelungen, den Abstand zum Marktführer zu verringern. Visa testet die Chip-Karte Visa International schmiedet an Plänen für den Chip-Karten-Einsatz. Gleich zwei neue Chipkarten-Versionen befinden sich im Test: Bei 'Visa Travel Money' bekommt der Kunde eine Geheimnummer und hat an Geldautomaten Zugriff auf einen vorher eingezahlten Geldbetrag, den er bei Auslandsreisen in der jeweiligen Landeswährung abheben kann. Nach dem Prinzip der elektronischen Geldbörse funktioniert 'Visa Cash', welches ohne Geheimnummer auskommt und sich vor allem für kleinere Geldbeträge eignet. Ein hausinternes Pilotprojekt wird derzeit mit der Berliner Bank durchgeführt. Eurocard und Visa: Entwicklung des Kreditkartenumlaufs (in Mio.) 9 Eurocard / Mastercard 8 Visa 7,4 7,7 6,9 7 6,0 6 5,1 5 4,3 4,6* 4,1 4 3,3 3,3 3 2,6 2,7 2,3 1,9 1,9 2 1,4 1,0 1,1 1 0,7 0,5 0,2 0,4 0 '87 '88 '89 '90 '91 '92 '93 '94 '95 '96 1. Hj. '97 Quelle: Euro Kartensysteme / *Visa International Eurocard und Visa: Entwicklung der Akzeptanzstellen (in Tsd.) Eurocard / Mastercard Visa '87 '88 '89 '90 '91 '92 '93 '94 '95 ' Quelle: Euro Kartensysteme / *Visa International Alltagstaugliches Konzept k_12s.grf Als 'individuelle Massenkarte' wurde die Visa-Karte in Deutschland mit durchschlagendem werblichen Erfolg positioniert. Mit dem Slogan 'Die Freiheit nehm ich mir' vermittelte Visa das Gefühl von Unabhängigkeit - vom Bargeld, Banköffnungszeiten und emotional von elitärem Statusdenken. Innerhalb von einem Jahr nach Kampagnenstart stieg die ungestützte Markenbekanntheit von 16% auf 61%. Seit neuestem geht es den Werbestrategen darum, die Visa-Karte als Alternative zum Bargeld zu etablieren. Seit Anfang 1997 wird in den Commercials die 'Alltagstauglichkeit' der Karte hervorgehoben. Kommuniziert wird z.b., daß die Visa-Karte gerade für kleinere Beträge geeignet ist * 1. Hj. 97 k_13s.grf 8

11 Kreditkarten Visa-Citibank-BahnCard Ein Gemeinschaftsprodukt von Visa, Citibank und der Deutschen Bahn AG ist die Bahnkarte mit Zahlungsfunktion. Seit Juli 1995 wurde Citicorp Card Operations GmbH mit den Abwicklungsaufgaben für die BahnCard betraut. Bis Ende 1996 wurden rund BahnCards mit Zahlungsfunktion abgewikkelt, wobei sich das Geschäft gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelte. Die Citicorp Kartenservice GmbH, Frankfurt (CKS) erbringt zentrale Service-Leistungen für den Geschäftsbetrieb mit Citibank-, Visaund Diners Club-Karten. Das Transaktionsvolumen dieser Karten hat sich 1996 gegenüber dem Vorjahr um 125 Millionen DM auf mehr als fünf Milliarden Mark erhöht. Ende 1996 betreute die CKS in Deutschland Karteninhaber und rund Akzeptanzstellen. Diners Club Deutschland arbeitet im Citicorp-Verbund Die Diners Club Deutschland GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist die älteste Kreditkartengesellschaft in Deutschland. Die Diners-Karte ist im gehobenen Einkommens- und im Business-Segment positioniert erreichte die im Jahre 1958 gegründete Gesellschaft einen Kartenumsatz von 1,85 Milliarden DM. Gegenüber dem Vorjahr konnte der Umsatz um mehr als ein Drittel gesteigert werden. Der Diners Club-Geschäftsbetrieb wird im Rahmen des Citicorp / Citibank-Verbundes betreut. Ende 1996 führte der Diners Club Deutschland Karteninhaber. Als zweites strategisches Standbein neben dem klassischen Privatkundengeschäft wird von Diners Club Deutschland das Firmenkundengeschäft ausgebaut. Hierzu wurden neuartige Angebote zur Verbesserung des Kostenmanagements von Unternehmen entwickelt. American Express setzt auf Firmen-Kooperation American Express war bis Mitte der 80er Jahre die führende Kreditkartenorganisation in Deutschland. Mit eher anspruchsvollem Image wendet sich American Express hauptsächlich an gutsituierte Privatkunden und Geschäftsreisende, die von eigenen Reisebüros und Firmenreisestellen betreut werden. Seit einigen Jahren stagniert die Zahl der Karten bei 1,2 Millionen. Inzwischen werden American Express-Karten auch von Banken ausgegeben. Zur neuen Kooperationsstrategie des vormals völlig autonom agierenden Unternehmens gehört die Entwicklung von CO-Branding-Konzepten (u.a. mit der französischen Accor). Als Großkunden wurden Siemens und IBM gewonnen. Gemeinsam mit IBM wird die 'Corporate Smart Card' getestet, mit der Geschäftsreisen vom Büro aus gebucht und direkt mit der Airline abgerechnet werden können. B+S Card auf Expansionskurs Der zweitgrößte Dienstleister für Kredit- und Zahlungskarten in Deutschland, die B+S Card Service GmbH, Frankfurt/M., will ihren Marktanteil im laufenden Jahr ausweiten. Das Umsatzvolumen, das 1996 bei 143,7 Mio. DM lag, soll um 10% gesteigert werden. B+S Card ist derzeit für 16 Karten-Emittenten (u.a. Santander Bank, BfG, BHW Bank, Allgemeine Direktbank, Comdirekt, Bayerische Landesbank, VW-Bank) aktiv. Als Visa-Abrechner arbeitet die Gesellschaft auch für Metro und die Douglas- Kette. Auch die Übernahme der QBoS Card Services trägt zum Wachstum bei. Hierdurch hat sich die Zahl der von B+S Card betreuten Karten um fast Karten der Quelle Bank und der Noris Verbraucherbank auf nunmehr 2,4 Millionen Stück erhöht. Abwickeln wird B+S künftig auch das Transaktionsvolumen der von diesen beiden Instituten betreuten Visa-Akzeptanzstellen. 9

12 Kreditkarten Karten für Geschäftsreisende Die deutsche Wirtschaft hat die Kreditkarte als effizientes Travel-Management-Instrument entdeckt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Buchhaltung und Controlling werden entlastet, Statistiken bringen Kostentransparenz, Barvorschüsse entfallen. Zudem ergeben sich Liquiditäts- und Zinseffekte. Das elektronische Ticketing der Airlines verstärkt den Kreditkarten-Trend. Der Markt für Firmenkreditkarten ist in Bewegung geraten. Lange Zeit gab es im Firmenkartengeschäft nur einen Anbieter: AirPlus. Jetzt sieht sich das Lufthansa-Unternehmen einer scharfen Konkurrenz ausgesetzt. Visa akquiriert Neukunden mit kräftigen Preisnachlässen; American Express argumentiert mit der globalen Präsenz und der hauseigenen Reisebüroorganisation; selbst Diners Club meldet sich mit neuen Produkten zurück. American Express will seinen Marktanteil im Firmengeschäft auf 20% steigern. Die First Reisebürokette strebt mit iher neuen 'First Visa Company Card' 30% vom Marktkuchen an. Diners Club hat eine exklusive Zusammenarbeit mit Depart, Deutschlands größter Reisebüroorganisation, vereinbart und setzt sich mit 15% ebenfalls ein hohes Ziel. Ungemach aus Brüssel Das in einigen Ländern, so auch in Deutschland, bestehende Verbot, Kreditkartengebühren an den Kunden weiterzugeben, soll nach den Vorstellungen des EU-Wettbewerbs- Kommissars Karel von Miert europaweit fallen. Bei Kartenzahlungen müssen die Händler für die Abrechnung im Schnitt eine Gebühr von 2,5 bis 3,5% entrichten. Der Bundesverband deutscher Banken sprach sich gegen die Weitergabe der Gebühren an den Kunden aus und warnte vor dem dann drohenden Preischaos. Sollten die EU-Harmonisierungsbestrebungen verwirklicht werden, sehen die Anbieter den Kreditkartenvorteil für den Spontankauf schwinden. Uneffizientes Travel-Management Durch bürokratisches Reisehandling verlieren Unternehmen viel Geld und Zeit. Visa International hat nach Befragungen von mehr als europäischen Business-Travellern errechnet, daß in den Firmen im Schnitt mehr als 90 Minuten mit der Ausfüllung von Barauslagen-Belegen verbracht werden. Bis der Mitarbeiter sein Geld zurückbekommt, vergehen im Schnitt vierzehn Tage. Nicht nur den Unternehmen, auch den Geschäftsreisenden entstehen ganz erhebliche Verluste. Durch unsachgemäßes Handling von Ausgaben, verlorengegangenen oder nicht anerkannten Belegen, werden jedem vierten Reisenden Ausgaben in Höhe von 94 DM nicht erstattet. Bei fünf Millionen deutschen Dienstreisenden addieren sich die Verluste auf 1,4 Milliarden Mark. Firmenkarten für alle Die fullservice-orientierten Kartenunternehmen wollen das Travel-Management mit ihren ausgefeilten Kreditkartensystemen verbessern. Unternehmen, die sich zur Zusammenarbeit entschließen, haben die freie Wahl: Bei der Einfach-Variante werden die vom Vertragsreisebüro ausgestellten Reisedokumente abgerechnet und per Sammelrechnung bezahlt. Das Kreditkartenunternehmen fakturiert nach Wunsch und erstellt Jahresauswertungen mit den Umsätzen einzelner Leistungsträger, die die Preisverhandlungen erleichtern. Wer sein Dienstreisewesen noch weiter optimieren will, stattet alle reisenden Mitarbeiter mit personengebundenen Firmenkarten aus. Bei dieser Variante, bei der die Barvorschüsse entfallen, werden die vom Reisebüro bezogenen Leistungen über die Reisestellenkarte abgerechnet; alles andere zahlen die Reisenden vor Ort. Noch effektiver arbeitet das System, wenn die gesamten Reisekosten über Mitarbeiterkarten laufen. Abgerechnet wird über ein Firmenkonto oder über private Konten, wobei die Mitarbeiteransprüche mit der monatlichen Gehaltsabrechnung beglichen werden können. 10

13 EC- und Geldkarten Weltweiter Einsatz der EC-Karte Die Kreditkartenvorteile bei Auslandsreisen schmelzen dahin. Ab 1998 ist das bargeldlose Zahlen mit der Euroscheckkarte plus Geheimzahl nach Angaben des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) an allen elektronischen Ladenkassen, die das 'Maestro-Logo' tragen, weltweit möglich konnten EC-Kartenbesitzer bereits in 23 europäischen Ländern bargeldlos bezahlen Hotels, Restaurants, Geschäfte und Tankstellen in ganz Europa akzeptierten Zahlungen mit der EC-Karte in Verbindung mit der Geheimnummer - ab 1998 kommen weitere Akzeptanzstellen hinzu. Ermöglicht wird der weltweite Einsatz der EC-Karte durch eine Kooperation mit den Zahlungssystemen 'Europay International' und 'MasterCard'. Deutschland Spanien Italien Frankreich Portugal Schweden Türkei Belgien EC-Karten-Akzeptanz in Europa (Akzeptanzstellen in Tsd.) Grenzüberschreitende Geldautomaten-Umsätze* (in Mrd. DM) Quelle: Postbank (Stand: Mitte 1997) 390 k_14s.grf Geldbeschaffung bei Reisen am Geldautomaten ,6 5,8 Die Zahl der grenzüberschreitenden Geldtransaktionen nimmt zu. Die von der Gesellschaft für Zahlungssysteme GZS zentral abgerechneten Geldautomaten-Umsätze von Deutschen im Ausland und Ausländern im Inland haben sich in den letzten fünf Jahren mehr als verdreifacht. Die Steigerung geht vor allem auf deutsche Karteninhaber zurück, die 1996 mit 5,0 Mrd. DM (Vorjahr 3,9 Mrd. DM) fast 90% des grenzüberschreitenden Automaten-Umsatzes tätigten. Für die Selbstbedienung am Geldautomaten mußten sie im Schnitt 5 DM an Gebühren zahlen. Bei Reisen ins benachbarte Ausland gewöhnen sich deutsche Urlauber schnell an die Bedienung der flächendeckend vorzufindenden Geldautomaten mit dem edc- Maestro-Cirrus-Zeichen. Die EC-Karte wird zum bequemen Bargeld-Beschaffungsmittel. Im Zuge der Elektronisierung geht die Zahl der Papier-Schecks zurück verringerte sich die Zahl der grenzüberschreitenden Scheckeinsätze von 18,2 auf 15,5 Millionen Transaktionen ,7 2, ,5 *Euroscheckkarten-Umsätze incl. edc / Maestro Quelle: GZS Gesellschaft für Zahlungssysteme Papier-Schecks: Grenzüberschreitende Transaktionen Zahl der Transaktionen in Mio. 18,2 15, Quelle: GZS Gesellschaft für Zahlungssysteme 5,9 Umsatz in Mrd. DM 5, k_15s.grf k_16s.grf 11

14 EC- und Geldkarten Papier-Schecks ohne Zukunft Auch im Inland wird der Euroscheck durch die elektronische Zahlung am Point of Sale und den Bankomaten verdrängt. Das Euro- Handelsinstitut bemerkt seit Jahren den Rückgang der Scheckzahlungen: Im Einzelhandel schrumpfte der Anteil der Scheckzahlungen von 1994 bis 1996 von 8,3% auf 6,5%. Nach Auffassung von Marktbeobachtern hat der Papier-Scheck keine Zukunft mehr. Eines der wesentlichen Merkmale des EC-Systems, die Scheckgarantie, soll künftig entfallen. Die Geldinstitute wollen den Gebrauch von Scheckformularen erschweren. Erwogen wird, die neue Generation der EC-Karten nur noch für den Einsatz an Geldautomaten und Zahlungsterminals mit einer Garantiefunktion auszustatten. Grundsätzlich begrüßt der Handel den Vorstoß der Banken, das veraltete Euroscheck-System abzuschaffen. Befürchtungen bestehen allerdings in bezug auf das elektronische Lastschriftverfahren. Denn es könnte sein, daß ab 1999 bei EC-Karten die Angaben zur Konto-Nummer und Bankleitzahl entfallen. In diesem Falle wäre die technische Voraussetzung für das (gebührenfreie) Einzugsverfahren nicht mehr gegeben. Globale Chip-Umstellung Der Kartenmarkt ist durch die Chip-Technik in Bewegung geraten. Als erstes wurden Telefonkarten mit Chips versehen, danach wurden die Vorteile der Chipkarte von den Krankenkassen entdeckt. Jetzt sind die Banken eingestiegen. Ziel ist es, den Münzverkehr auf chipbestückte Geldkarten zu verlagern. Weltweit existieren mehr als zwei Dutzend Geldbörsenprodukte, wobei sich der Einsatzbereich nicht wesentlich unterscheidet. An erster Stelle steht der Einzelhandel sowie der Verkauf über Automaten. Es folgen: Personennahverkehr, Parken, Telefonieren. Museumsreife EC-Karten? Über Sicherheitsprobleme von EC-Karten wird vielfach diskutiert. Das Bekanntwerden von technischen Manipulationen an Geldautomaten und der sorglose Umgang bei EC-Karten-Abbuchungen im Bankgewerbe hat die Verbraucher verunsichert. Als 'museumsreif' bezeichnete die Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände (AgV) das nach zwanzig Jahren renovierungsbedürftige EC-Karten-System. Die Verbraucher wurden zum äußerst vorsichtigen Umgang mit dem elektronischen Zahlungsverkehr aufgerufen. Die Risikoanfälligkeit des jetzigen EC-Karten-Systems läßt sich nach Auffassung der AgV statistisch belegen: Innerhalb von drei Jahren sei die Zahl der Straftaten mittels rechtswidrig erlangter Automatenkarten von auf gestiegen. Die Banken wurden aufgefordert, die Haftungsfrage zu klären. In die Kritik geraten ist u.a. das veraltete Nummern-System, welches sukzessive durch neue Codes ausgetauscht wird. Die Verbraucherverbände riefen die Kreditinstitute dazu auf, alte EC-Karten aus dem Verkehr zu ziehen und gegen Karten der neuen Generation auszutauschen. Der Zentrale Kreditausschuß (ZKA) wies die Kritik an der Sicherheit der Euroscheckkarten entschieden zurück und betonte den hohen Sicherheitsstandard des derzeitigen EC-Kartensystems in Deutschland. Chip-Technologie schreitet fort Die Chipkarten-Technologie entwickelt sich mit großer Schnelligkeit. Hohen Sicherheitsansprüchen müssen chipbestückte Bankund Kreditkarten genügen. Um die Chips mit mehr Rechenkapazität, Speichern und neuen Sicherheitsprogrammen auszurüsten, werden sie heute in Strukturen von 1,2 bis 0,7 Mikrometern mit Speichern bis zu 16 MB hergestellt. Nach Aussagen des Industrie-Analysten Jonathan Cassel vom Marktforschungsinstitut Dataquest befinden sich Smartcards derzeit in einer Phase des Wandels. Sie entwickeln sich von einfachen, für einen einzigen Zweck bestimmten Karten zu Karten, die in komplexen mehrschichtigen Anwendungen eingesetzt werden können. Die nächste Chip-Generation wird noch mehr 'digitale Intelligenz' besitzen. Für die steigenden Ansprüche der Kunden, die immer mehr Daten speichern und komplizierte Berechnungen ausführen wollen, sowie für die 'berührungslosen' Karten, wie sie u.a. für Transportkontrollen benötigt werden, ist der Übergang zu Strukturen von 0,25 bis 0,18 Mikrometern mit bis zu 256 MB Speicherkapazität geplant. Die Java-Technologie macht die Chipkarte noch 'smarter'. Eigenschaften wie integrierte Sicherheitsfunktionen, die Unterstützung vielfältiger Anwendungen sowie eine ausgeprägte Netzwerkorientierung könnten dafür sorgen,daß die von Sun Microsystems, Palo Alto, entwickelte Programm-Architektur Java sich als bevorzugte Software für die geplante neue Smartcard-Generation etablieren wird. 12

15 EC- und Geldkarten Für viele private und öffentliche Münzgeldkassierer (z.b. Kantinen, Fast-Food-Betriebe, Solarien, Waschsalons, Fotokopierer, Tankstellen, Taxen, Zeitungskioske, Ämter, Mautstellen, Museen, Schulen und Universitäten, Sport- und Freizeiteinrichtungen) kommt die Geldkarte als praktisches Zahlungsmittel in Betracht. Europäische Chip-Domäne Weltweiter Chipkarten-Einsatz im Jahre 2001 Sonstige Einsatzbereiche (z. B Mobilkommunikation, Multimedia, Pay-TV) (1,1 Mrd.) Prognose: 3,7 Mrd. Chips, davon 1,4 Mrd. in Europa Telefonkarten (1,4 Mrd.) Derzeit stellt die Chipkarte eine Domäne der Europäer dar. In Europa begann der Siegeszug der chipbestückten Karten: 1996 wurden hier 57% der Chip-Produktion verkauft. Nach Angaben des Herstellers SGS-Thomson Microelectronics N.V., St. Genis (ST) liegt das eigene Unternehmen mit einem Marktanteil von knapp 36% vor Motorola (29%) und Siemens (20%). Die restlichen 15% verteilen sich auf weitere Hersteller (u.a. Texas Instruments, Hitachi). Identifikationskarten (0,3 Mrd.) Karten im Gesundheitswesen (0,3 Mrd.) Bankkarten (0,6 Mrd.) Quelle: SGS-Thomson Microelectronics (Schätzung) k_17.grf Allmählich werden die intelligenten Karten auch in anderen Regionen der Welt populär. Im Jahr 2001 schätzen die ST-Marktforscher die Anteile des asiatisch-pazifischen Raums auf 37%; die USA holen mit 23% stark auf. Europa soll mit einem Absatzanteil von 37% noch lange Zeit der wichtigste Markt für Chipkarten-Hersteller bleiben. Der weltweite Markt für Chip-Karten wird sich nach dieser Prognose von 553 Mio. $ im laufenden Jahr bis zum Jahr 2001 auf 3,18 Mrd. $ versechsfachen. Davon sollen mehr als eine Milliarde US-Dollar auf Bank-Karten entfallen. Es mangelt an grenzüberschreitender Kompatibilität Global einsetzbare Kreditkarten benötigen international gültige Standards. Geldbörsen- Emittenten geben die Kontrolle über Transaktionsvorgänge jedoch nicht gerne aus der Hand. Zahlreiche nationale Projekte stehen der Einführung einer universellen, grenzüberschreitend gültigen Geldkarte im Weg. (Zu)viele Geldbörsen Österreich: Die 'Quick-Geldbörse' wurde 1994 von Austria Card und Europay Austria initiiert. Die Zahl der Karten soll von heute 3 Millionen bis Ende 1999 auf 4 Millionen steigen. Die Geldbörse kann an Terminals mit bis zu ös (284 DM) aufgeladen werden. Es stehen rund Akzeptanzstellen (u.a. Merkur, Magnet und Spar) zur Verfügung. Eine Kombination mit Drittanwendungen und das Bezahlen im Internet sind geplant. Schweiz: In der Schweiz wird das von Banksys, Brüssel, entwikkelte Proton-System, die 'Cash-Geldbörse', eingesetzt. Cash wird von Europay Switzerland und der Payserv AG seit Mitte 1996 betrieben. Die Geldbörse kann an Bancomaten und 500 Postomaten mit bis zu 300 sfr aufgeladen werden. Es befinden sich 2,5 Millionen EC-Karten und 1,4 Mio. Postcards im Umlauf. Bis Ende 1999 werden 4,5 Millionen Karten erwartet. Italien: Die 'Minipay-Geldbörse' wurde 1996 von der Turiner Società per i Servizi Bacari entwickelt. Die Zahl der Karten soll von heute bis Ende 1999 auf 5 Millionen steigen. Die Geldbörse kann an 150 Terminals mit bis zu Lit (rund 308 DM) aufgeladen werden. Rund Lesegeräte wurden installiert. In Südtirol ist die 'Cassamat-Geldbörse' bei Akzeptanzstellen verbreitet. Die multiwährungsfähige Karte kann an 100 Geldautomaten und 300 PoS-Stellen mit bis zu DM aufgeladen werden. 13

16 EC- und Geldkarten Hier treten naturgemäß die internationalen Kreditkartenorganisationen in die Bresche. Gute Umsetzungschancen werden den Projekten von Mondex (MasterCard) und Visa Cash eingeräumt. Bei Mondex wären Direkttransaktionen von Karte zu Karte auch ohne Banken-Mitwirkung praktizierbar. Die von Europay für europäische Bedürfnisse konzipierte 'Chip-Geldbörse' scheint mangels Nachfrage bereits aus dem Rennen zu sein. Die zur Zeit im Umlauf befindlichen Geldkarten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind mit unterschiedlichen, nicht kompatiblen Geldbörsen ausgerüstet. Telefonkarte wird zur Geldkarte Handsfree-Systeme Die Neuentwicklung von kontaktlosen Karten ermöglicht die Interaktion zwischen Karte und Terminal über eine 'Luftschnittstelle'. Wesentliche Vorteile der 'Handsfree-Systeme' ergeben sich durch die hohe Betriebssicherheit und die einfache Anwendung. Im öffentlichen Personennahverkehr kann eine bis zu fünffach schnellere Abfertigungszeit gegenüber konventioneller Abrechnung erreicht werden. Für den Einsatz kontaktloser Chipkarten spricht die Überwindung technischer Nachteile (z.b. Vibrationen) und die Optimierung des Lesevorgangs. Am weitesten verbreitet sind sogenannte Proximityund Handsfree-Karten. Proximity-Karten müssen dem Lesegerät angenähert werden. Beim Handsfree-System reicht es aus, die Karte im Portemonnaie oder Jackett mit sich zu führen. Im Vorbeigehen entsteht der Kontakt mit dem Lesegerät. Durch die Kombination von kontaktbehafteter und kontaktloser Chiptechnik kann eine individuelle Systemkompatibilität erreicht werden. Die Deutsche Telekom hat ihr Telefonkarten- Angebot umstrukturiert. Die neue T-Card vereinigt Tele- und CallingCard-Service mit der Geldkarten-Funktion. Im 'PayCard-Service' kann der Kunde bei Verkehrsbetrieben bargeldlos Fahrscheine bezahlen. Der Vorgang ist denkbar einfach: Der Kunde schiebt die T-Card in das Kartenlesegerät ein, der jeweilige Betrag wird von der Chipkarte abgebucht. Nur beim Ladevorgang an den über Kartentelefonen der Telekom ist die Eingabe der Geheimzahl nötig. Der Ladebetrag reicht von mindestens 20 DM bis 400 DM und wird per Lastschriftverfahren abgebucht. Mit dem TeleCard-Service können in Deutschland alle öffentlichen Kartentelefone und Faxgeräte der Telekom genutzt werden; im CallingCard-Service kann der Kunde von jedem Telefon aus in Deutschland und in über 70 Ländern über die persönliche Kartennummer telefonieren. Im September '97 wurden die Preise für T-Card-Verbindungen im In- und Ausland gesenkt. Auch die Telekom-Konkurrenz unternimmt erste Schritte in Richtung Geldkarte. Otelo hat sich mit dem Deutschen Sparkassen-/ Giroverband und der Stadtsparkasse Essen auf ein Pilotprojekt verständigt, das darauf abzielt, Geldkarten der Sparkassenorganisationen künftig mit Telefonfunktion auszustatten ,0 Verkaufte Telefonkarten 1992 bis 1997 (in Mio.) 59,0 73,6 73,9 80, *Schätzung Quelle: Deutsche Telekom 85,0* k_18.grf 14

17 EC- und Geldkarten Sparkassen und Volksbanken sind Vorreiter Zum Jahreswechsel 1996/1997 wurden 40 Millionen neue Euroscheckkarten mit Chip versehen. Rund 20 Millionen EC-Karten der Sparkassen wurden bereits im Jahre 1997 mit multifunktionalem Chip ausgerüstet. Die aufladbare Geldkarte setzt sich nach Einschätzung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), bei dem zur Zeit zwischen 12 und 15 Millionen Chipkarten im Umlauf sind, immer mehr durch. Ende Oktober 1997 konnten die Inhaber der neuen Chipkarten bereits an elektronischen Kassen bargeldlos bezahlen und die Karte an Ladestationen aufladen. Berichtet wird, daß die elektronische Geldbörse den Trend zum Elektronic Cash forciert. Die Planungen des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes sehen vor, daß sich die Zahl der Electronic Cash-Terminals von derzeit bis zum Jahr 2000 verdoppelt. Für den Geldkartenbereich werden Akzeptanzstellen erwartet. Von der Abwicklung zum Service Die Chipkarte integriert einerseits die Geldkarten-Funktion und führt andererseits zu einer Beschleunigung und Verbilligung des Zahlungsvorgangs im Electronic Cash-System. Im Chip können Parameter vorgesehen werden, die es erlauben, in steuerbarem Umfang Autorisierungen von Zahlungen offline vorzunehmen. Die Sparkassen-Chipkarten enthalten einen offline-verfügungsrahmen von bis zu DM. Die neuen Chipkarten der Sparkassenorganisationen sind echte Multifunktionskarten. Ein integrierter 'Kleincomputer' eröffnet neue Anwendungsmöglichkeiten, die weit über das reine Bezahlen hinausgehen. Bei den Zusatzfunktionen handelt es sich, bildhaft gesprochen, um 'Schubladen', in die Handelsunternehmen, Kommunen oder Dienstleister eigene Leistungen wie Bonusprogramme oder Rabattfunktionen hineinlegen können. Die Auswahl der Partner liegt in den Händen der örtlichen Sparkassen. Hierdurch wird das Feld für vielfältige lokale Kooperationsaktivitäten vorbereitet: In Koblenz wurde ein händlerübergreifendes City-Projekt aus der Taufe gehoben, mit der Universität Trier wurden Studierkarten konzipiert, auf Norderney wurde ein Kurgarten-Konzept auf Chipbasis realisiert und gemeinsam mit der Deutschen Bahn wird an einer Lösung für elektronische Fahrscheine gearbeitet. Handel und Verbraucher müssen überzeugt werden Bislang hat die Geldkarte ihren Markt noch nicht gefunden. Doch die stark expansive Entwicklung der Bezahlterminals seit Einführung der Geldkarte bestätigt die positiven Erwartungen. Nun muß der Einzelhandel zur Anschaffung von Lesegeräten bewegt werden. Durch die schon bald anstehende Währungsumstellung auf den Euro bekommt der elektronische Münzgeldersatz Rückenwind. Im Zuge der Euro-Umstellung sind nicht nur die Banken gefordert. Auch der Handel ist aufgerufen, innovative Konzepte zur Akzeptanzsteigerung elektronischer Zahlungsmittel zu entwickeln und seinen Kunden nahe zu bringen. Die Masse der Verbraucher muß von den Vorteilen des neuen bargeldlosen Zahlens erst noch überzeugt werden Händlerterminal Ladeterminal 0 Jan. Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Quelle: BVR Geldkarten-System Entwicklung 1997 k_60.grf 15

18 Cyber Cash Internet-Banking wird populär Erst seit kurzem besteht die Möglichkeit, Bankgeschäfte via Internet abzuwickeln. Wer in Deutschland Homebanking über seinen PC betreiben wollte, war bisher auf den Online-Service der Deutschen Telekom angewiesen. Jetzt bieten immer mehr Geldinstitute Online-Banking auch über den Online-Dienst AOL oder direkt im Internet an. Von den 150 in Deutschland ansässigen Geldinstituten fand fast jedes zehnte den Weg in die Computernetze. Sparkassen und Volksbanken, Groß- und Direktbanken sind mit kostengünstigen Internet-Offerten auf dem Markt präsent. Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) geht davon aus, daß es in Deutschland rund 3,5 Millionen onlinefähige Konten gibt. Bis zum Jahr 2000 sollen zehn Millionen Haushalte Geldtransaktionen über den häuslichen Computer abwickeln. HBCI als Schlüssel-Standard für die Internet-Kommunikation Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) stellte im November 1997 seinen neuen Standard für alle selbstbedienungsfähigen Bankgeschäfte der Zukunft vor. Das 'Homebanking Computer Interface', kurz HBCI dient als Schnittstelle für die Kommunikation zwischen Bank und Kunde. Karten nach dem neuen Bankenstandard werden die bereits ausgegebenen EC-Karten mit Geldkarten-Funktion ablösen. HBCI soll den Dialog zwischen den Endgeräten auf beiden Seiten lösen und einen nach dem heutigen Stand der Technik absolut sicheren Transport von Daten über offene Netze gewährleisten. In Zukunft soll der Kunde über jeden beliebigen Internet-Zugang mit seiner Bank kommunizieren können. Als wichtigstes Merkmal von HBCI gilt seine Multibankfähigkeit. Gemäß eines im Oktober 1997 in Kraft getretenen Abkommens haben sich alle Institute der Kreditwirtschaft verpflichtet, das 'Homebanking Computer Interface' aktiv zu unterstützen. Innerhalb eines Jahres soll die flächendeckende Bereitstellung von HBCI vollzogen werden. Einige Anwendungssysteme werden derzeit noch getestet. Der BdB strebt eine europaweite Verbreitung an und will HBCI in die europäische Normierung einbringen. Der Homecomputer wird zum Geldterminal Bis Ende 1998 soll das Aufladen der Geldbörse am eigenen Computer möglich sein. Das Leipziger Unternehmen ESD Information Technology Entwicklungs GmbH will Chipkarten-Geräte auf den Markt bringen, mit deren Hilfe Bankkunden über die Chipkarte als elektronischen Schlüssel Homebanking betreiben können. Auf der Münchner Herbstmesse Systems '97 stellte der Internet- Provider ECRC eine Chipkarte vor, mit der anonyme Zahlungen im Web möglich sein sollen: 'Internet Payment Service' von ECRC baut auf der Chipkarte auf. Bei Transaktionen werden keine Kreditkartennummern übertragen, sondern das Guthaben wird direkt aus dem Chip abgebucht. Das System eignet sich insbesondere für Kleinstbeträge, die zum Beispiel beim Abruf von gebührenpflichtigen Webseiten anfallen können. Digitale Unterschriften Das Gebot der Stunde sind standardisierte, zertifizierte Online- Produkte. Mit wachsender Nutzung elektronischer Kommunikationsmöglichkeiten stellt sich die Frage nach der Verbindlichkeit digitaler Geschäfte. Offene Netze wie das Internet haben diese Problematik verschärft. Technische Lösungen zur Prüfung der Echtheit und Unversehrtheit von elektronischen Dokumenten existieren bereits seit einiger Zeit. Zum Durchbruch auf breiter Ebene fehlte jedoch der gesetzliche Rahmen. Seit kurzem ist die Grundlage für Rechtssicherheit geschaffen: Am 1. August 1997 trat das Signaturgesetz (Artikel 3 des Informationsund Kommunikationsgesetzes) in Kraft. Ein elektronisches Dokument läßt sich nunmehr mit einer digitalen Signatur versehen, die den Anforderungen des Gesetzgebers entspricht. Die dazu eingesetzten Verfahren müssen nach den europäischen Normen des ITSEC (Information Technology Security Evaluation Criteria) zertifiziert sein. Die Signaturverordnung setzt den Einsatz von technischen Komponenten voraus, die eine Manipulation von Signatur- und Zertifikationsprozessen verhindern. Zu einer Grundforderung der Signaturverordnung zählt beispielsweise der notwendige Einsatz von Hardware (z.b. Chipkarte) zur sicheren Speicherung des privaten Schlüssels nach dem Prinzip Besitz und Wissen. Das Gesetz gibt den organisatorischen Rahmen für die erforderliche Sicherheitsinfrastruktur vor. Es läßt Raum für unterschiedliche, innovative, technische Lösungen. 16

19 Cyber Cash Sichere Zahlungen im Internet Der Geldverkehr über das Internet ist dabei, die letzten Sicherheitshürden zu überwinden. Mit Hilfe von ausgeklügelten Verschlüsselungs- und Authentifizierungsverfahren (PIN / TAN) wurde das Risiko bei Internet- Transaktionen auf ein Minimum reduziert. Geldinstitute und Kreditkartenorganisationen arbeiten mit Hochdruck an der Verbesserung der Zahlungssicherheit in den Online-Netzen. Das deutsche Bankgewerbe hat sich auf den HBCI-Standard geeinigt, der einen sicheren Transport von Daten über Online-Netze gewährleisten soll. Die Kreditkartenfirmen treten mit dem Zahlungsstandard 'Secure- Electronic-Transaction' (SET) an. Unter dem Namen 'Setco' hat sich das internationale Kreditkartengewerbe zusammengeschlossen, um gemeinsam für eine rasche Verbreitung des SET-Standards zu sorgen. Die Deutsche Bank AG will im zweiten Halbjahr 1998 Zahlungen per Lastschrift oder per Kreditkarte im Internet anbieten, die über das SET-Protokoll abgewickelt werden sollen. SET bringt elektronische Sicherheit ins Kreditkartengeschäft Das Ziel der Kreditkartenorganisationen ist, größtmögliche Sicherheit im internationalen elektronischen Zahlungsverkehr zu gewähren. In Zusammenarbeit haben Europay International, MasterCard International, PBS und IBM den Zahlungsstandard 'Secure Electronic Transaction' (SET) entwickelt. Das internationale SET-Protokoll macht sichere Bankkarten-Transaktionen über das weltweite Internet möglich. Vorgesehen ist, ein System für elektronische Kredite aufzubauen. Die mit Zahlungsdaten verbundene Privatsphäre wird bei SET gewahrt; Information über eine Bestellung oder einen Kauf bleiben vertraulich. Digitale Unterschriften und Inhaberzertifikate stellen sicher, daß es sich beim Auslöser einer Zahlung um den rechtmäßigen Karteninhaber handelt. SET wurde als offener Standard konzipiert. Hier kann allerdings nur mitmachen, wer eine Kreditkarte besitzt. Für Micropayments im Pfennigbereich macht SET keinen Sinn. Zudem muß es Organisationen geben, die wie eine digitale Paßbehörde Zertifikate vergeben. Zum Problem wird das Wirrwarr bei Registrierungs- und Zertifikationsverfahren. Cyber Cash nach freier Wahl Zahlungen im Internet kann man wie im richtigen Leben direkt mit virtuellem Geld (Cybercoins), per EC- oder Kreditkarte abwickeln. Weltweit gibt es viele Lösungen, über Computernetze mit virtuellem Geld zu zahlen. Eine wichtige Rolle im Netzgeld- Geschäft nehmen sogenannte 'Payment Gateway Server' ein, die die sichere Datenverbindung zwischen Händlern, Kunden, Banken und Kreditkartenunternehmen herstellen sollen. Auch hierzulande wird fieberhaft an technischen Lösungen für das Cybergeld gearbeitet. Der Sparkassenverband und die Volks-/Raiffeisenbanken sind aktiv geworden, und auch die Großbanken wollen den elektronischen Anschluß nicht verpassen. In mehreren Pilotprojekten werden die Chancen für das Bezahlen über das Datennetz ausgelotet. Status Quo: Internet-Zahlungssysteme Kreditkarten mit WWW-Formular Im Bestellformular werden Name, Anschrift, Kreditkartenfirma, Kartennummer und -verfallsdatum eingetragen. Alle Angaben werden via Internet zum Verkäufer geschickt. Kreditkarten mit verschlüsseltem Formular Hier werden die Formulareingaben vor dem Versand mit Protokollen (z.b. SET, SSL, S-HTTP, OFX und OFC) verschlüsselt. Die Datenübertragung gilt als relativ sicher. Rückfrage per Bei diesem Verfahren werden keine sensiblen Daten über das Netz geschickt. Das recht komplizierte Verfahren läuft über eine für diese Zahlungsart spezialisierte Online-Bank, bei der der Kunde ein Konto eröffnen muß. Der Verkäufer wendet sich bei einer Bestellung mit Angabe der Kontonummer an die Bank, die sich wiederum vor Überweisung vom Käufer per den Handel bestätigen läßt. Millicent / E-Cash Bei diesen Micropayment-Verfahren werden kleinste Beträge auf den Weg über das Internet geschickt. Von einem Broker erwirbt der Käufer Wertzertifikate (Scrips), die er auf seinem PC speichert. 17

20 Cyber Cash Start frei für virtuelles Geld Im Oktober 1997 kündigte die Deutsche Bank ihr 'E-Cash-Projekt' an, bei dem Kunden verschlüsselt und anonym bei etwa 35 Händlern einkaufen und bezahlen können. Der reguläre Betrieb soll Ende Januar 1998 starten. Bei dem von der Deutschen Bank favorisierten Micropayment-Verfahren 'E-Cash' lädt der Kunde von seinem virtuellen Konto Cybercoins in Form von raffiniert verschlüsselten Softwarepaketen auf den PC. Die Dresdner Bank zog schnell nach. Gemeinsam mit fünf weiteren Banken wurde das Unternehmen 'CyberCash' gegründet. Zunächst können Kunden der Dresdner Bank und der Landesbank Sachsen das Bezahlen übers Internet testen. Das in den Vereinigten Staaten entwickelte CyberCash- Verfahren kann außer in den USA auch in England und Japan eingesetzt werden. Die Sicherheitsgarantie bei 'E-Cash' und 'CyberCash': Die Zahlung findet anonym und verschlüsselt zwischen Händler und Cash- Zentrale statt. Elektronisches Geld tritt in Konkurrenz Das Monopol der Regierungen und ihrer Notenbanken, Münzen und Geldscheine unters Volk zu bringen, wird durch das Vordringen von neuartigen Zahlungssystemen im Netz gefährdet. Im Zeitalter des Cyberspace werden verschiedene Formen elektronischen Geldes miteinander und mit normalem Geld konkurrieren. Das Internet könnte zur Grundlage für die totale Deregulierung werden, selbst die Privatisierung des Geldes ist nicht auszuschliessen. Der Ökonom Friedrich August von Hayek hat die Theorie von der Entnationalisierung des Geldes aufgestellt. Mit der Macht der Währungshüter könnte es bald zu Ende gehen. Ottmar Issing, Mitglied des Direktoriums der Deutschen Bundesbank, räumt ein, daß auf längere Sicht 'Gefährdungen der Geldpolitik zumindest nicht auszuschließen sind'. Seit diesem Jahr gilt die Schaffung und Verwaltung von Netzgeld als Bankgeschäft, das traditionell einer strikten Aufsicht unterliegt. Gleiches gilt für die Herausgabe von chipbestückten Geldkarten. Die Europäische Kommission arbeitet an einer Richtlinie, die alle Mitgliedsländer auf einen gemeinsamen Kurs trimmen soll. Doch fraglich ist, ob sich alle Länder auf eine einheitliche Regulierung einigen können. Bei Geldgeschäften im Internet gibt es keinen geografischen Rechtsraum mehr, in dem Verstöße gegen ein nationales Gesetz geahndet werden könnten. Offen ist, wie bei anonymen Zahlungen über die Netze die elektronische Spur nachvollzogen werden kann. Die für das traditionelle Bankgeschäft entwickelten Methoden zur Bekämpfung von Geldwäscherei und Schwarzgeld erweisen sich für den Zahlungsverkehr im Internet als unzulänglich. Es besteht ein Zielkonflikt zwischen Daten-/ Verbraucherschutz und Kriminalitätsbekämpfung. Fest steht: Die Beherrschbarkeit und Kontrolle der Systeme wird immer schwieriger. Online-Anbieter werden aktiv Der Abruf von kostenpflichtigen Leistungen im Netz soll in Zukunft auch bei Anbietern von Online-Diensten problemlos abgerechnet werden können. Derzeit testet die Deutsche Telekom ein System für T-Online-Kunden, mit dem ab Anfang 1998 Beträge bis zu 9,99 DM bezahlt werden können. Abgerechnet wird bei der Telekom mit der monatlichen Telefonrechnung. Ein ähnliches System will auch der Online-Dienst Germany.net einführen: Per Paßwort-Eingabe sollen Beträge bis zu 9,99 DM bezahlt werden können. Voraussetzung ist hierbei die Einrichtung eines virtuellen Kontos, das mit Beträgen bis zu 120 DM aufgeladen werden kann. Einzelhandel in Bedrängnis Nach einer im Oktober 1997 vorgestellten Studie, die die Lebensmittel Zeitung gemeinsam mit dem Beratungshaus Arthur D. Little erstellt hat, wird der Handelsumsatz über die neuen Medien für Deutschland im Jahr 2000 auf 35 Milliarden geschätzt. Die befragten 131 Führungskräfte aus 55 Handelsfirmen, die 70% des nationalen Handelsumsatzes abdecken, gehen davon aus, daß der Handel nur die Hälfte des Internet-Umsatzes selbst realisieren wird. Ein Anteil von 27% wurde neuen Dienstleistern zugesprochen und 22% der direktvertreibenden Industrie. Dem Einzelhandel dürfte es künftig nicht leichtfallen, seine Rolle in den digitalen Märkten zu behaupten. Die Handelsmanager stellen sich bereits darauf ein, daß der Einzelhandel bis zum Jahre 2000 etwa fünf Prozent seines Geschäfts an andere Anbieter verlieren wird. Große Hersteller haben bereits damit begonnen, ihre Produkte direkt über das Web zu verkaufen. Durch den digitalen Vertrieb ergeben sich beträchtliche Einsparungspotentiale. Vorreiter im Internet-Selling ist die Computerindustrie. Vorzeigebeispiel Dell setzt allein in Deutschland DM pro Woche übers Internet um. Bei Hewlett Packard wurden nach Auskunft von Produktmanager Peter O'Neill weltweit bereits Waren und Dienstleistungen für 6,8 Millionen Dollar geordert. 18

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