Famulatur in Maceió, Brasilien in der Neonatologie

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1 Famulatur in Maceió, Brasilien in der Neonatologie Motivation Ich habe ein Jahr im Ausland studiert mit Hilfe eines ERASMUS-Stipendiums. Ich habe für ein Jahr Medizin auf Teneriffa in Spanien studiert. Während dieser Zeit lernte ich sehr viel über mich selbst kennen, wie ich am besten und schnellsten eine Fremdsprache lerne und wie unterschiedlich das Medizinstudium und die medizinische Praxis im Ausland im Vergleich zu Deutschland sein kann. Ich lernte in Spanien 3 Freunde kennen, die einen engen Bezug zu Brasilien haben und daher lernte ich das Land kennen und lieben. Außerdem hörte ich auch viel über die dortige medizinische Versorgung, dass die öffentliche deutlich schlechter sei als in Deutschland. Und dass das Gesundheitssystem stark geteilt ist durch die öffentliche und private Medizin. Ich wollte das alles mit eigenen Augen sehen und am eigenen Körper erfahren, um für meinen Lebensweg viel mitzunehmen und bessere Vergleiche ziehen zu können. Vorbereitung Ich habe die BVMD schon früh auf meinem Studienweg kennengelernt. Ich war ab dem 4. Semester in der AG Austausch meiner Universität und daher schon früh mit der BVMD, deren Bewerbungsablauf, Austausch- Betreuung und Spaß am Ausland vertraut. Es stand für mich schon früh fest, dass ich diese Austauscherfahrung, diese Freude, die ich schon von so vielen ausländischen Studierenden an meiner Fakultät sah, selbst machen wollte. Ich wollte weiter weg, etwas ganz anderes sehen als Europa, denn das hatte ich schon während meines Spanien-Aufenthaltes entdecken dürfen. Ohne die BVMD wäre es mir jedoch nicht möglich gewesen eine Famulatur in Südamerika zu finanzieren, denn der Flug, die Versicherung, die Unterkunft, das Essen da kommt einiges an Geld zusammen, was die BVMD mitfinanziert. Dank meiner längeren Erfahrung in der AG Austausch hatte ich zum Glück keine größeren Schwierigkeiten bei der Bewerbung. Doch es sind viele Unterlagen, die man sammeln muss und dafür sollte man gut strukturiert sein und pünktlich anfangen alles zusammen zu bekommen. Am Längsten dauert es, das Sprachzeugnis zu organisieren, denn da wartet man ca. 2 Wochen auf einen Termin. Zumindest in Berlin an der HU oder FU. Nachdem ich einen Platz von der BVMD für einen Famulaturplatz bekommen hatte, besuchte ich noch einen Sprachkurs für ein halbes Jahr, um die Sprache besser zu beherrschen. Visum Ich habe kein Visum benötigt. Man kann mit der deutschen Staatsbürgerschaft nach Brasilien einreisen und bekommt dort ein 3monatiges Touristenvisum, mit dem man sich frei im Land bewegen kann. Dies bedeutet, dass man durchaus vor oder nach der Famulatur noch ein wenig Brasilien anschauen und die verschiedenen Kulturen innerhalb des riesigen Landes entdecken kann. Normalerweise erhält man ein Touristenvisum problemlos am Flughafen ohne jegliche Zahlung. Es heißt, dass mind. 5 Monate zwischen der letzten Ausreise und neuen Einreise liegen sollten. Das war bei mir nicht so und es war überhaupt kein Problem. Gesundheit Vor der Einreise nach Brasilien habe ich meinen Impfpass auffrischen lassen und habe mich auch gegen Hepatitis impfen lassen. Diese Impfungen übernahm zum Glück meine Krankenkasse komplett. Dazu sollte man frühzeitig zum Arzt gehen und sich informieren, denn einige Impfungen muss man im Abstand von einem halben Jahr machen! Seite 1

2 Auch Malaria-Mittel hätte ich mir auf Kosten der Krankenkasse kaufen können, allerdings habe ich dies nicht gemacht. Ich hatte mich dazu etwas belesen und beschloss, dass die Nebenwirkungen zurzeit noch schlechter sind als das Risiko an Malaria zu erkranken. Darüber hinaus besteht in den Großstädten Brasiliens wie u.a. Maceió eigentlich kein Risiko für Malaria. Es wurden von mir nur der vollständige Impfpass gefordert (der niemals abgefragt wurde), aber ansonsten keine zusätzlichen körperlichen Untersuchungen. Sicherheit Für meinen Aufenthalt in Brasilien habe ich keine Zusatzversicherung abgeschlossen. Ich bin über meine Krankenkasse weltweit versichert. Ich habe grundsätzlich noch eine Zusatzversicherung über den ADAC zum Rücktransport ins Heimatland. Man sollte sich vor der Entscheidung, Maceió bzw. auch Brasilien zu wählen, darüber im Klaren sein, dass Brasilien weit entfernt ist, von unserer deutschen Sicherheitslage. Man lebt viel gefährlicher dort. Vor allem auch als blonde Frau, die schon aus 500m Entfernung als Touristin wahrgenommen werden kann. Ich war nun schon 4 Mal in Brasilien und der Süden Brasiliens (Rio Grande do Sul, Santa Caterina, Parana, Mato Grosso do Sul, Sao Paulo, Minas Gerais und Rio de Janeiro) sind schon sicherer als der Norden, jedoch noch immer gefährlicher als Deutschland. Maceió selbst konnte man 2012 auf Platz 3 der gefährlichsten Städte der Welt wiederfinden und 2013 als gefährlichste Stadt Brasiliens mit 85 Morden pro Einwohner. Ja, man kann nicht abstreiten, dass diese Stadt gefährlich ist. Das konnte ich auch spüren während ich dort war. Jeden Tag hörte man von neuer Gewalt und ich selbst sah in meiner Umgebung zum ersten Mal in meinem Leben eine Schießerei. Ich wusste schon vorher, dass Brasilien gefährlich wird und habe mich darauf einstellen können. Man muss vor allem auch die Anweisungen der Einheimischen befolgen, dass man ab einer bestimmten Uhrzeit nicht mehr allein unterwegs ist, sondern nur mit einem eigenen Auto fährt bzw. sich fahren lässt. Ich hatte so einige Ängste in Maceió, doch ich bin immer selbstbewusst aufgetreten, hatte nur das Nötigste an Wertsachen mit und war fast immer mit Freunden und Einheimischen gemeinsam unterwegs. Wenn DU also nach Brasilien möchtest, dann halte dich bitte immer an die Einheimischen! Die wissen einfach am besten, wo und was Du machen kannst und dann ist das auch super. Geld In Brasilien zahlt man mit Reais (die Umrechnung ist ungefähr 1Euro = 3 Reais). Es werden häufig nur Reais akzeptiert und ganz selten auch Amerikanische Dollar. Es ist sehr zu empfehlen sich vorher eine VISA-Card zu besorgen, mit der man weltweit kostenlos abheben kann. Ich selbst hatte eine kostenlose VISA-Card zu meinem Onlinekonto von der ING-DiBa., doch ich habe gehört, dass das gleiche System auch von anderen Banken angeboten wird. Ich hatte niemals Probleme mit der VISA-Card an Geld zu kommen. In Brasilien kann man dann bei der Banco do Brasil oder bei Santander oder auch Bradesco abheben. Die anderen brasilianischen Banken akzeptieren ausländische VISA-Cards häufig nicht. Ich hatte niemals groß Bargeld dabei, weil ich wusste, dass ich am Flughafen und auch an jedem größeren Ort an Geld komme und dann brauche ich die unglaublich teuren Wechselgebühren nicht zahlen. Daher ist mein Tipp mit einer VISA-Card zu reisen und dann direkt dort in Brasilien auf dem Flughafen am Geldautomaten in Reais abzuheben. Brasilien ist innerhalb des Landes sehr unterschiedlich teuer. Im Norden (Natal, Maceió, Recife, Manaus, etc.) ist alles günstiger als in Deutschland: die Wohnungen, das Essen im Allgemeinen, Automietung. Doch was teurer oder mind. genauso teuer ist, sind Obst, Inlandsflüge und abends Weggehen (Clubeintritt und Cocktails). Ansonsten kommt man dort gut mit dem Geld aus, das man hier in Deutschland auch ausgeben würde. Im Süden, speziell in Rio, ist es mindestens genauso teuer wie in Deutschland, bzw. in Rio sogar noch teurer. Seite 2

3 Gerade Unterkunft und die Touristenattraktionen in Rio sind sehr teuer. Sprache In Brasilien wird das brasilianische Portugiesisch gesprochen, welches weicher klingt und eine etwas andere Aussprache und Grammatik hat als das Portugiesisch aus Portugal. So wird in Brasilien z.b. in der 3. Person Singular gesprochen, wenn man in der Du-Form spricht. Das ist allgemein in Südamerika so üblich. Man trifft eher selten auf Menschen, die wirklich gut Englisch können. Ich empfehle daher jedem, der eine Famulatur in Brasilien machen möchte und dort auch etwas lernen mag, der sollte schon eine gewisse Grundkenntnis an Portugiesisch haben, um sich sowohl mit den Patienten zu unterhalten als auch den Erklärungen der Ärzte folgen zu können. Ich konnte dank meiner vorherigen Spanischkenntnisse und auch bereits absolvierten Brasilienaufenthalte schon fließend Portugiesisch, sodass ich mich nicht noch einmal gesondert auf die Sprache vorbereiten musste. Trotzdem habe ich noch einmal einen Kurs vorher gemacht, um die Grammatik noch zu festigen. Verkehrsverbindungen Nach Brasilien kommt man von Deutschland per Flugzeug oder mit dem Boot. Ich habe die deutlich schnellere Variante genommen und bin geflogen. Allerdings bin ich nicht direkt bis Maceió geflogen, denn das wäre mir zu teuer gewesen. Stattdessen bin ich über Lissabon bis nach Recife geflogen und von dort dann noch 4 Stunden mit dem Bus gefahren. Ich bin mit TAP geflogen, was der günstigste Anbieter war und hatte eine Nacht Aufenthalt in Lissabon, wo mir auch die Hotelübernachtung von TAP gezahlt wurde. Mit dem Bus reisen innerhalb Brasiliens ist günstig, jedoch sollte man nicht die Größe dieses Landes unterschätzen! Man fährt wirklich lange von einem Ort zum anderen. Es gibt auch ein Tempolimit, welches sehr gut eingehalten wird. Ich hatte einen Nachtbus von Recife nach Maceió, welcher mit von der Sicherheitslage her von Einheimischen nicht empfohlen wurde, allerdings hatte ich keine Probleme damit. Ansonsten habe ich extra einen Inlandsflug von Maceió nach Sao Paulo gekauft gehabt und bin von dort dann wieder viel Bus gefahren nach Rio de Janeiro und Campinas. Das hat auch immer alles gut geklappt, war pünktlich und sicher. Ich würde jedem empfehlen so wenig wie möglich Inlandsflüge zu haben, da diese deutlich teurer sind, jedoch auch nicht nur mit dem Bus zu fahren, wenn man größere Strecken hinter sich liegen lassen mag, sonst ist man mal für eine Woche im Bus Kommunikation Ich habe meinen eigenen Computer und auch mein Handy aus Deutschland mitgenommen. Internet hatte ich bei meiner Gastfamilie zu Hause, womit ich auch Skype genutzt habe, um mit meiner Familie zu telefonieren. Für das Handy habe ich mir dort eine günstige Telefonkarte von TIM gekauft, wodurch ich auch auf dem Handy Internet hatte und Whatsapp benutzen konnte. Die Kommunikation nach Hause (inkl. Bilder verschicken) und auch die Kommunikation mit den Brasilianern war damit gesichert. Denn dort ist Whatsapp DIE Kommunikationsbasis. Man sollte also auf jeden Fall ein internetfähiges Handy besitzen und Whatsapp mitbringen, damit man sich dort gut mit den Einheimischen verabreden kann. Unterkunft Ich bin in Maceió in einer super lieben Gastfamilie untergekommen. Die Unterkunft wurde mir von dem Team vor Ort organisiert und gestellt. Ich war bei einer Oma mit ihren 3 Enkelkindern. Die Eltern lebten in anderen Städten. Das ist in Brasilien relativ üblich, dass die Kinder von den Großeltern groß gezogen werden. Sie hatten auch eine Bedienstete, die immer jede Mahlzeit zubereitet und auch alles geputzt hat. Das ist auch relativ üblich dort. Mir war es häufig unangenehm, ich musste mich jedoch daran anpassen. Ich hatte kein eigenes Schlafzimmer, sondern teilte mir das Zimmer mit meinen beiden Gastschwestern, was jedoch immer sehr lustig war und zum Schlafen kamen wir kaum. Seite 3

4 Literatur Ich hatte den Lonely Planet von Brasilien mit, um Kernfakten über die Städte und das Land zu haben. Außerdem erhielt ich vor meiner Ankunft von der lokalen Organisation in Maceió auch eine Info-Broschüre, die ich ganz genau gelesen hatte. Dadurch wusste ich schon einmal, was ich zu beachten hatte und was wirklich wichtig war. Mitzunehmen Das allerwichtigste ist: SONNENCREME!!! Vor allem auch mit LF 50. Diese ist in Brasilien nämlich wahnsinnig wichtig, denn man sollte sich schon jeden Tag eincremen bei der starken Sonneneinstrahlung und die Sonnencreme in Brasilien ist unfassbar teuer sie kostet dort ca. das Dreifache vom üblichen Preis hier in Deutschland Außerdem braucht man lange Hosen und T-Shirts für die Klinik (man stirbt zwar fast vor Hitze, doch ansonsten wird man nicht in die Uni bzw. ins Krankenhaus gelassen dann gibt es einen kleinen Aufstand, einem werden extra Krankenhausklamotten zum Eingang gebracht und man muss sich dann auf der Besuchertoilette umziehen ) und ansonsten ganz viele schöne Sommerkleidung: Schwimmsachen, Handtücher, kurze Shorts, schicke Sachen zum Tanzen (als Frau auf jeden Fall hochhackige Schuhe!) und ganz viel gute Laune! Ich habe dann noch meine Inlineskates und Sportsachen dabei gehabt, da ich es einfach liebe an der Strandpromenade Sport zu treiben. Reise und Ankunft Bei der Reise hatte ich gar keine Probleme. Ich wurde dann in Maceió an der Busstation von meiner Betreuerin abgeholt. Es ist nämlich so, dass man in Maceió eine Betreuerin hat, die den Austausch-Famulanten abholt, am ersten Famulaturtag zum Praktikumsbeginn bringt und einem auch sonst die Stadt und Umgebung zeigt. Ich bin an einem Freitagmorgen in Maceió angekommen und mein Praktikumsbeginn war am darauffolgenden Montag. Daher hatte ich noch ein wunderschönes Wochenende dazwischen, welches ich mit meiner Gastfamilie auf Reisen verbracht habe, denn diese hatten sich just für dieses Wochenende vorgenommen in den Süden zu reisen, wo sie mich mitgenommen haben und mir ein wenig vom Land und dem Rest ihrer Familie (Tanten, Onkels, Cousins, Großeltern, Freunde) zeigten. Am Montag begann dann der Ernst der Famulatur und ich wurde von meiner Betreuerin in das Krankenhaus gebracht, wo ich mit der mir zugeteilten Professorin bekannt gemacht wurde. Tätigkeitsbeschreibung und fachliche Eindrücke Die mir zugeteilte Professorin der Neonatologie ist ein Engel! Sie ist so unheimlich liebenswürdig, immer hilfsbereit, kann alles perfekt erklären und gefühlt, weiß sie alles. Sie hat mir von der ersten Minute an, alles erklärt, was ich wissen wollte und hat mich auch selbst Hand anlegen lassen an den kleinen Frühgeborenen. Ich war in Maceió in Rotation in drei verschiedenen öffentlichen (!) Krankenhäusern: Hospital Santa Casa, Hospital Universitário Prof. Alberto Antunes und Hospital Nossa Senhora da Guia. Jeden Tag war ich für einen halben Tag zum Praktikum eingeteilt, konnte aber auch länger bleiben, wenn es interessante Fälle gab. In der ersten Woche war es noch etwas verwirrend jeweils zu den Krankenhäusern zu gelangen. Ich musste ja auch verschiedene Busse kennenlernen, andere Wege, andere Ärzte, andere Räume. Doch letztendlich bin ich sehr glücklich, dass ich dadurch die Möglichkeit hatte ganz verschiedene Krankenhäuser mit verschiedenen Ausstattungen und anderen Ärzte kennenzulernen. Ich habe mich mit allen Ärzten, dem Pflegepersonal und den Patienten immer gut verstanden und war froh, dass ich Portugiesisch sprechen konnte. Ansonsten hätte ich wohl nicht so viel lernen können. Am Universitätskrankenhaus Hospital Universitário Prof. Alberto Antunes wurde ich am normalen Studentenunterricht beteiligt mit den VL, Seminaren und Praktika. Das war jedes Mal zu einem spezifischen Thema sehr informativ. Im Hospital Nossa Senhora da Guia wurde ich häufig im Kreissaal eingesetzt und im OP als Pädiaterin, wo ich die komplette Erstuntersuchung machen durfte (inkl. Empfang des Babys, Befragung der Mutter, Untersuchung, Seite 4

5 Scheine ausfüllen, etc.). Einmal vertraute man mir schon so sehr, dass ich komplett allein da war.das hätte ich doch lieber noch nicht gemacht, doch am Ende ging alles gut. Dort konnte ich auch bei ankommenden Schwangeren die gynäkologische Untersuchung durchführen. Im Hospital Santa Casa wurden die Frühgeborenen jeweils besprochen mit Anamnese, körperlicher Untersuchung, Diagnose und Therapie. Dazu ist zu sagen, dass in Brasilien und vor allem im Norden wie u.a. Maceió die öffentliche medizinische Versorgung sehr schlecht ist. Die Diagnostik beschränkt sich normalerweise auf ein Röntgen, Blutabnahme und Palpation und Auskultation. MRT-, EKG-, Sonogeräte sind sehr limitiert und finden aufgrund der langen Wartezeit kaum Einsatz in der Neonatologie. Daher muss man sich auf sein Basiswissen beschränken und die Krankheitssymptome sehr genau kennen, um diese richtig interpretieren zu können. Auch bei der Therapie setzen die Ärzte nicht die besten Medikamente an (die Ärzte haben durchaus richtig gutes Fachwissen!), sondern müssen häufig zuerst in der Krankenhausapotheke anrufen, ob das Medikament, welches sie verschreiben wollen, vorrätig ist. Man kann in Brasilien wirklich unheimlich viel lernen in einer Famulatur, man darf sehr viel machen, wenn man sich gut mit den Ärzten versteht und ein gewisses Vertrauensverhältnis aufbaut und man lernt sehr viel Basiswissen, welches in Deutschland gar nicht mehr so genau angewandt wird, weil man dann statt der Auskultation eines Herzfehlers, doch schneller zum EKG und zum Sonogerät greift, weil es damit genauer und besser diagnostizierbar ist. Land und Leute Ich war jeden Tag noch unterwegs. Ich habe sehr viel Sport getrieben mit den Einheimischen: ich bin Inlineskates gefahren, war joggen an der Strandpromenade, habe mir ein Fahrrad besorgt, um die Stadt zu erkunden, bin Kajak gefahren, war schwimmen und mit Freunden im Fitnessstudio. Brasilien ist einfach das Land des Sports und der fitten Menschen! Außerdem habe ich die Stadt und die wunderschöne Umgebung entdeckt. Da war ich eigentlich immer mit meinen Gastgeschwistern oder Freunden von der Uni unterwegs. Ich war zu der Zeit die einzige Austauschfamulantin in Maceió, wodurch ich keinen Kontakt zu anderen Ausländern, sondern nur zu Einheimischen hatte, was natürlich ein unheimlicher Vorteil für mich war. Somit hatte ich die volle Aufmerksamkeit und sie haben mir alles gezeigt und jede Minute meiner Zeit mit eindrucksvollen Dingen gefüllt. Es war herrlich! Dadurch, dass ich schon Portugiesisch sprach, habe ich auch sehr schnell Anschluss gefunden und auch Freunde von meinen Gastgeschwistern wurden bald meine Freunde und haben mich überall hin mitgenommen. Das ist auch wirklich wichtig, weil man in Maceió so gut es geht auf die doch etwas unsicheren öffentlichen Verkehrsmittel verzichten sollte und vor allem abends und an den Wochenenden ein Auto braucht. So wurde ich überall hingefahren und wir haben uns jedes Mal eine schöne Zeit gemacht. Ich habe jede freie Minute sehr gut nutzen können und wenn ich etwas noch einmal anders machen könnte, dann würde ich auf jeden Fall länger bleiben, um mehr erleben zu können! Fazit Meine Erwartungen an den Auslandsaufenthalt in Maceió wurden auf jeden Fall erfüllt, wenn nicht sogar noch übertroffen von der Herzlichkeit der Einheimischen und der perfekten Organisation des lokalen Komitees. Ich möchte auf jeden Fall wieder nach Brasilien fahren und denke darüber nach eines meiner PJ-Tertiale dort zu verbringen. Ich kann mir sehr gut vorstellen für ein paar Jahre in Brasilien zu leben und zu arbeiten, doch das hängt auch stark davon ab, wie sich das Land nach der WM und Olympia verändern wird, denn die politische Situation ist zur Zeit sehr angespannt. Abschließend kann ich jedem einen Brasilienaufenthalt empfehlen! Wer weiß, vielleicht trifft man sich mal bei einer Runde Samba?! Seite 5

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