Whitepaper. Vereinfachte Verwaltung von SSL-Zertifikaten im gesamten Unternehmen

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1 Whitepaper: VEREINFACHTE VERWALTUNG VON ZERTIFIKATEN IM GESAMTEN UNTERNEHMEN Whitepaper Vereinfachte Verwaltung von SSL-Zertifikaten im gesamten Unternehmen

2 Vereinfachte Verwaltung von SSL-Zertifikaten im gesamten Unternehmen Inhalt Einführung Fünf Schritte zur Kontrolle von SSL- und Code Signing-Zertifikaten Symantec Managed PKI für SSL Eine Plattform für die zentrale Kontrolle und für den vollen Überblick Fazit

3 Einführung Der Bedarf für SSL-Zertifikate geht heutzutage weit über die "Kaufseite" hinaus und umfasst die Kernfunktionen des Unternehmens. SSL-Zertifikate werden zum Schutz der Mitarbeiter im Home-Office oder Außendienst und der Partnerkommunikation über Webmail, Chat und IM eingesetzt. Die Browser-zu-Server-Kommunikation für cloudbasierte Dienste benötigt SSL-Zertifikate für die Anzeige von Kontodaten von Kunden und geschäftlichen Partnertransaktionen und für die Produktivitätswerkzeuge von Mitarbeitern. Außerdem werden SSL-Zertifikate für den Schutz der Server-zu-Server-Kommunikation bei Anwendungen und im Datenaustausch eingesetzt. Die Verwaltung individueller Zertifikate in einem großen Unternehmen kann bei mehreren Standorten, Abteilungen und schnell wachsenden Diensten auf Webbasis schnell zu einer komplizierten Angelegenheit werden. Nach Ablauf eines SSL-Zertifikats büßt ein Unternehmen nicht nur Verkäufe ein und setzt das Vertrauen seiner Kunden aufs Spiel. Zudem werden Mitarbeiter und Geschäftspartner daran gehindert, ihrer Arbeit nachzugehen, oder sie gehen das Risiko ein, vertrauliche Informationen preiszugeben. Die Verwaltung von SSL-Zertifikaten in komplexen Netzwerken zur Sicherstellung von Schutz und Vermeidung eines unerwarteten SSL-Zertifikatablaufs hat sich für alle Unternehmen zu einem unternehmenskritischen Muss entwickelt. Dieser Leitfaden umfasst fünf einfache Schritte für IT-Profis, mit denen man SSL-Zertifikate unternehmensweit unter Kontrolle hat, sowie Empfehlungen für eine Verwaltungsplattform mit vollem Überblick und zentraler Kontrolle (Single-Point-Control) über diese Zertifikate während des gesamten Lebenszyklus. Fünf Schritte zur Kontrolle von SSL- und Code Signing-Zertifikaten Die folgenden fünf Schritte unterstützen den IT-Administrator darin, die Kontrolle über alle SSL-Zertifikate im Unternehmen zu erhalten. 1. Überprüfen Sie alle Domänen und Zertifikate. 2. Bündeln Sie alle Zertifikate in einem verwalteten Konto. 3. Definieren Sie einen Verwaltungsvorgang für Ihr Unternehmen. 4. Richten Sie Alarme ein, und erstellen Sie Berichte über verfügbare Einheiten und Verlängerungen. 5. Widerrufen und ersetzen Sie Zertifikate nach Bedarf. 1. Überprüfen Sie alle Domänen und Zertifikate. Wissen Sie, wo sich Ihre SSL-Zertifikate befinden? Der Überblick über alle vom Unternehmen eingesetzten SSL-Zertifikate ist für die Sicherstellung der Online-Transaktionen, Kommunikation und Anwendung auf Webbasis von höchster Wichtigkeit. Ob Sie nun bei Null anfangen oder eine bestehende Liste validieren Sie können ein Tool zur Zertifikatserkennung für die Automatisierung des Prozesses und zur Katalogisierung von Standort, Ablaufdatum, Gültigkeitszeitraum und Schlüsselgröße der SSL- und Code Signing- Zertifikate verwenden. Die meisten Erkennungs-Tools der Zertifizierungsstelle (CA) finden nur SSL-Zertifikate, die von dieser Zertifizierungsstelle oder einer Zertifizierungsstelle eines bestimmten Typs ausgestellt wurden. Die Prüfung erfasst keine Zertifikate, die außerhalb des genehmigten Prozesses gekauft wurden, obwohl das die SSL-Zertifikate sind, die dem Administrator die größten Sorgen bereiten sollten. Bei der Auswahl einer SSL-Verwaltungsplattform für das Unternehmen sollten Sie nach einem universell einsetzbaren Erkennungs-Tool für Zertifikate suchen, um so Zeit zu sparen, Risiken zu reduzieren und den Prüfungsvorgang zu vereinfachen. Das Erkennungs-Tool sollte außerdem überprüfen, ob die SSL-Zertifikate korrekt installiert wurden. Ergebnis: Berichte in Echtzeit über alle Zertifikate auf allen geschützten Domänen. 3

4 Szenario: Das mysteriöse Ablaufen Ein E-Commerce-Server fällt aus und niemand weiß warum. Tausende von Verkäufen gehen jede Stunde verloren, während die IT-Abteilung dem Problem nachgeht. Das von einem nicht genehmigten Hersteller erworbene SSL-Zertifikat ist abgelaufen und der Administrator, der es gekauft hat, hat das Unternehmen verlassen. Die Verlängerungsbenachrichtigung hat den derzeitigen Administrator nie erreicht und niemand wusste über das Vorhandensein des SSL-Zertifikats im Netzwerk Bescheid. Symantec Managed PKI für SSL ermöglicht dem Administrator, alle Zertifikate im gesamten Unternehmen von allen Zertifizierungsstellen für einen besseren Überblick und bessere Kontrolle zu erkennen. 2. Bündeln Sie alle Zertifikate in einem verwalteten Konto. Durch die Prüfung erhalten Sie alle Informationen, die Sie zur Bewertung Ihres SSL-Schutzes benötigen, und zur besseren Kontrolle bündeln Sie die Zertifikate in einem einzelnen, verwalteten Konto. Berücksichtigen Sie bei der Durchsicht der Prüfung die folgenden Fragen: Sind alle Zertifikate ordnungsgemäß installiert? Weisen die Zertifikate die angemessene Verschlüsselungs- und Authentifizierungsstufe auf? Werden die Vertrauensmarken oder Sicherheitssiegel auf den entsprechenden Seiten angezeigt? Sind alle Server, die geschützt werden sollten, durch SSL gesichert? Sind nicht-autorisierte Zertifikate vorhanden, die verwaltet werden müssen? Moderne SSL-Zertifikate bieten eine breite Palette an Verschlüsselungsstärken und Authentifizierungsstufen. Viele Tools zur Verwaltung von SSL-Zertifikaten in Unternehmen erfordern jedoch für jeden Zertifikatstyp eine andere Anmeldung. Wenn das Unternehmen weiter wächst und die Anzahl der Administratoren steigt, kann die Verwaltung mehrerer Konten mit unterschiedlichen SSL-Zertifikatstypen schnell sehr mühsam werden, wenn Sie über keine zentrale Kontrolle verfügen. Wenn aktuelle Zertifikate ihr Ablaufdatum erreichen, ersetzen Sie diese mit Einheiten von einem primären verwalteten Konto, das alle erforderlichen Zertifikatstypen unterstützt. Durch den Einsatz eines einzigen verwalteten Kontos können Sie die Kosten reduzieren, indem Sie den Vorteil von Mengenrabatten nutzen. Ergebnis: Ein einziges verwaltetes Konto für alle Zertifikate des Unternehmens. Szenario: Das Konsolidierungsprojekt Eine kürzlich durchgeführte Fusion erfordert die Integration eines zweiten Netzwerksystems. Sie müssen fünf SSL-Premium- und fünf SSL-Standardzertifikate kaufen und die Domänen-Kontaktinformationen für drei bestehende Zertifikate aktualisieren. Der Einzelkauf der Zertifikate nimmt wertvolle Zeit in Anspruch, die für andere Integrationsarbeiten fehlt. Kaufen Sie über Symantec Managed PKI für SSL mehrere Zertifikate zur Verlängerung und sofortigen Ausstellung. 4

5 Symantec Managed PKI für SSL Funktionen Webbasiertes Verwaltungsportal Automatisiertes Auffinden von Zertifikaten Zentrale Kontrolle Anpassbarer Workflow und Audit-Pfade Breites Spektrum an SSL-Zertifikaten Leistungsstarke Berichterstellungsfunktionen Anpassbare Warnungen und Benachrichtigungen Erstklassiger Support Vorteile Eine Schnittstelle mit vielen Funktionen für die Lebenszyklusverwaltung von Zertifikaten ermöglicht eine einfache Einrichtung und Anwendung. Unternehmensweiter Überblick über alle Zertifikatstypen aller Zertifizierungsstellen reduziert das Risiko von Ausfallzeiten und des Einsatzes unbefugter Zertifikate. Konsolidierung von Verkauf und Verwaltung über die gesamten Unternehmenseinheiten und Standorte hinweg senkt Kosten. Delegierung der Administration und Vorabgenehmigung von Domänen für eine sofortige Ausstellung bei Bedarf und mit umfangreichen Audit-Pfaden für die Nachverfolgung der Vorgänge. Verwaltung aller Zertifikatstypen von einer Konsole aus: Extended Validation (EV), SGC, SAN for Unified Communications, Standard-SSL und Code Signing. Rollenbasierter Zugriff auf Echtzeit-, Offline- und Monatsberichte unterstützt beim Umgang mit Ressourcen und Risiken. Vermeidung verpasster Kommunikationsversuche durch automatische Warnungen an mehrere Kontakte. 60 Tage lang kostenloser Support per Telefon, Internet, und Online-Hilfe mit optionalen erweiterbaren Plänen. 3. Definieren Sie einen Verwaltungsvorgang für Ihr Unternehmen. Ein Verwaltungskonto für Unternehmenszertifikate ermöglicht autorisierten Administratoren den gleichzeitigen Kauf mehrerer Zertifikateinheiten, die je nach Bedarf für das gesamte Unternehmen ausgestellt werden können. Der Administrator definiert je nach gewünschtem Grad der Kontrolle einen Prozess zur Optimierung der Verwaltung, einschließlich der Vergabe der Berechtigungen, wie die Anmeldung funktioniert und wer welche Art von Benachrichtigungen erhält. Das Management-System für die Zertifikate sollte über die nötige Flexibilität verfügen, um an die Bedürfnisse Ihres Unternehmens angepasst werden zu können. Eine rollenbasierte Zugriffskontrolle und die dynamische Zuweisung von Berechtigungen unterstützen die Durchsetzung des Verwaltungsvorgangs. Wenn sich Administratoren mit ihren eindeutigen Referenzdaten anmelden, können sie Zertifikate auf der Basis ihrer jeweiligen Rolle im Unternehmen verwalten. Überwachungsprotokolle zeichnen alle Administratoraktivitäten in Bezug auf jedes ausgestellte Zertifikat detailliert auf. 5

6 Fordert ein Administrator ein SSL- oder Code Signing-Zertifikat an, wird dieses Zertifikat sofort genehmigt, abgelehnt oder erhält den Status "In Bearbeitung", je nach vorbestimmten Verwaltungsregeln. Das Blockieren von Domänen verhindert, dass Abonnenten individuelle Zertifikate für verwaltete Domänen erwerben, indem sie auf die Anmeldeseite des verwalteten Kontos umgeleitet werden. Während des Anmeldevorgangs für die meisten SSL-Zertifikate gibt der Käufer die Kontaktinformationen eines technischen Ansprechpartners einschließlich Name, Telefonnummer und -Adresse an. Die Standards für Kontaktinformationen und Benachrichtigungseinstellungen sollten dem von Ihnen definierten administrativen Prozess entsprechen. Ablaufbenachrichtigungen, die per oder Textnachricht gesendet werden, können an verschiedene Administratoren oder an ein -Konto, wie z. B. gesendet werden. Vorkonfigurierte Benachrichtigungen optimieren den Vorgang, und die Administratoren bleiben stets auf dem aktuellsten Stand. Beispiel: Wenn die Anzahl der verfügbaren Zertifikatseinheiten unter eine festgelegte Anzahl fällt, erhält der Administrator einen Hinweis darauf, neue Zertifikate zu erwerben. Hinweise auf zu bearbeitende Anforderungen informieren Administratoren, wann sie sich anmelden müssen, um diese zu prüfen. Bestätigungs- s weisen die Administratoren auf sofort ausgestellte Zertifikate hin. Ergebnis: Ein klar definierter Verwaltungsvorgang, der in das Management-System integriert ist. Szenario: Lokale Kontrolle mit Überblick Ihre Niederlassung in Indien muss vor Ort ein Zertifikat ausstellen, um einen Entwicklungsserver online zu schalten. Aufgrund der Zeitverschiebung muss das Büro dort jedoch 24 Stunden auf Ihre Genehmigung warten. Diese Verzögerung wäre für die vorab genehmigte Verwendung eines Zertifikats in einer autorisierten Domäne durch einen authentifizierten Benutzer eigentlich nicht nötig und kann Sie teuer zu stehen kommen. Delegieren Sie die Administration mit Symantec Managed PKI für SSL, damit das Zertifikat umgehend ausgestellt werden kann. Benutzertypen Vorteile Web-Benutzeroberfläche zum Registrieren, Verlängern und Widerrufen von Zertifikaten Von Abonnenten verwaltete Server Abonnent Symantec Abonnent Abonnent Administrator SSL-Zertifikatsanforderungen an den Administrator Mit Zertifikaten gesicherte Verwaltung per Web-Benutzeroberfläche Managed PKI für SSL Control Center (zentrale, vollständige Zertifikatverwaltung) 6

7 Primärkonto Administrator Sekundär- oder Abteilungsadministrator Schreibgeschützter Zugriff Zuweisung von Rollen, Festlegung von Administratorrechten und Zugriff auf Assistenten für andere Administratoren. Verwalten des Zertifikatslebenszyklus für bestimmte Domänen, Abteilungen oder Bereiche: Genehmigen oder Ablehnen von Zertifikatsanforderungen, Widerrufen von Zertifikaten, Zuweisen von Anforderungen an andere Administratoren. Anzeigen von Berichten, wie z. B. aktuelle Anforderungen, Zertifikatdaten und Protokolldateien. 4. Richten Sie Alarme ein, und erstellen Sie Berichte über verfügbare Einheiten und Verlängerungen. Die durch die Verwaltungsplattform für Zertifikate generierten Berichte unterstützen die Systemadministratoren bei einer optimalen Verwaltung von Zeit und Ressourcen. Statistische Informationen müssen jetzt nicht mehr in Tabellen erfasst werden. Stattdessen zeigen Berichte in Echtzeit den tatsächlichen unternehmensweiten Bestand an Zertifikaten nach ihrem Status an: alle Anforderungen und Zertifikate, in Bearbeitung, genehmigt, abgelehnt, gültig, widerrufen, deaktiviert, abgelaufen oder bald ablaufend. Verlängerungsberichte mit Warnungen für 90, 60 und 30 Tage unterstützen den Administrator bei der Planung der Verlängerungen für SSL-Zertifikate und der besseren Nutzung von Mengenrabatten. Archivierte Berichte geben den Administratoren einen wertvollen Überblick über die frühere Verwendung und verbessern so die zukünftige Planung und Verwaltung. Anpassungsmöglichkeiten und verschiedene Dateiformate sorgen für eine maximale Integration in die administrativen Prozesse und Tools. Der Administrator muss über eine 7

8 Option verfügen, über die er detaillierte Nutzungsberichte für Zertifikate nach Unternehmen oder Administrator anpassen kann, und er muss automatisierte Berichte zur regelmäßigen Lieferung an den Hauptkontakt erstellen können. Optionen für das Dateiformat, wie z. B. PDF, HTML oder CSV, ermöglichen zur Betrachtung und Analyse den Austausch und die Integration von Daten in andere Softwareanwendungen. Ergebnis: Jährliche Ressourcenzuordnung und Budgetierung für SSL. 5. Widerrufen und ersetzen Sie Zertifikate nach Bedarf. Konsolidierte Bestands- und Management-Tools vereinfachen das Widerrufen und Ersetzen von Zertifikaten. Gehen Server offline oder müssen sie umgestellt oder ersetzt werden, müssen auch die SSL-Zertifikate durch Widerruf und Ersatz verlagert werden. Das Tool "NSLookup" weist Domänennamen IP-Adressen zu, um den Standort fehlender Zertifikate ausfindig zu machen. Kann ein Zertifikat nicht gefunden werden oder wird es nicht länger benötigt, sollte es widerrufen werden, um Missbrauch zu verhindern. Falls ein privater Schlüssel verloren geht oder beschädigt wird oder falls ein Server abstürzt und ein Zertifikat gelöscht wird, kann der Administrator das Zertifikat widerrufen und ein Ersatzzertifikat ausstellen. Ergebnis: Mehr Kontrolle über verloren gegangene oder fehlende Zertifikate. Hauptvorteile Geringere TCO (Total Cost of Ownership) Verringern Sie die Kosten und den Aufwand für die Verwaltung mehrerer SSL-Zertifikate in Ihrem Unternehmen durch zentrale Kontrolle und Mengenrabatt. Flexible Verwaltungsoptionen Erreichen Sie das richtige Maß an Kontrolle über das Lebenszyklusmanagement von Zertifikaten durch delegierte Administratorfunktionen, rollenbasierte Zugriffssteuerung und die dynamische Zuweisung von Berechtigungen. Szenario: Der Standortwechsel Bei der Fusion von Rechenzentren müssen Zertifikate von einem Standort an einen anderen verlegt werden. Selbstverständlich möchten Sie keine neuen Zertifikate für den neuen Standort kaufen müssen, weil Sie dadurch den Gültigkeitszeitraum geltender Zertifikate nicht vollständig ausnutzen würden, können sich jedoch auch keine Ausfallzeiten leisten. Verwenden Sie daher einfach die Funktion zum Widerrufen und Ersetzen, die Symantec Managed PKI für SSL bietet, um die Zertifikate von einem Serverstandort an einen anderen zu verlagern. Besseres Risiko-Management und bessere Kontrolle Finden Sie mit Certificate Discovery unbefugte SSL-Zertifikate, bevor diese den Betrieb stören oder die Sicherheit gefährden, und verfolgen Sie mithilfe detaillierter Audit-Pfade die Vorgänge während des Lebenszyklus. Eine Plattform für die zentrale Kontrolle und für den vollen Überblick Ohne geeignete Hilfsmittel ist die Verwaltung zahlreicher SSL-Zertifikate in komplexen Infrastrukturen ein zeitaufwändiger und fehleranfälliger Prozess, der manuell durchgeführt werden muss. Die meisten Zertifizierungsstellen bieten Management-Tools für ihre Zertifikate an, jedoch meistens keine Erkennungs-Tools für alle Zertifikate. Deshalb müssen IT-Administratoren für verschiedene Zertifikate mehrere Plattformen und Logins verwalten. Die Entwicklung einer selbstsignierenden Zertifizierungsstelle (CA) bietet eine bessere zentrale Kontrolle, wobei jedoch auch eine firmeninterne Lösung eine vorherige Investition, sowie Zeit und Entwicklung und fortlaufende Verbesserungen voraussetzt, um neue SSL- Zertifikatstypen, wie z. B. Extended Validation, verwalten zu können. Symantec Managed PKI für SSL vereint die besten Funktionen einer vertrauenswürdigen Zertifizierungsstelle und einer selbstsignierenden Lösung: zentrale Kontrolle und eine hochzuverlässige und skalierbare Infrastruktur und automatische Zertifikatserkennung für alle SSL- und Code Signing-Zertifikate im gesamten Unternehmen. Darüber hinaus haben die Administratoren nach dem Kauf und der Erstellung eines Kontos vollen Zugriff auf die Anpassung der Konten und für die Delegierung von Verantwortlichkeiten, ohne eine Infrastruktur aufbauen und ohne finanziellen Aufwand betreiben zu müssen. 1 umfasst Symantec-Niederlassungen, -Partner und -Vertriebspartner 8

9 Managed PKI für SSL ist ein Service auf Cloud-Basis, der kein bereitstehendes Kapital erfordert und nur geringe Betriebskosten verursacht. Und während Ihr Unternehmen weiter wächst, wächst diese zuverlässige Symantec-Infrastruktur mit. Das Modul Certificate Discovery in Managed PKI für SSL ermöglicht den Administratoren in Echtzeit die Nachverfolgung aller SSL- und Code Signing-Zertifikate über mehrere Zertifizierungsstellen und heterogene Geschäftsumfelder hinweg. Eine zentralisierte Kontrolle und eine flexible Delegierung erlauben Ihnen die Einrichtung der Verwaltung auf Basis der Abläufe in Ihrem Unternehmen. Genehmigte Administratoren, die vorab genehmigte Domänen verwalten, können bei Bedarf SSL- Zertifikate für mehrere Server ausstellen, während gleichzeitig Käufe außerhalb des Genehmigungsprozesses blockiert werden. Die Optionen für Symantec SSL-Zertifikate beinhalten eine Auswahl an Verschlüsselungs-, Authentifizierungs- und Laufzeitstufen, so dass sie Ihren Unternehmensanforderungen entsprechen, und beinhalten das Symantec Secured Seal. Besserer Überblick und stärkere Kontrolle reduzieren das Risiko von Ausfallzeiten im Bereich Kommunikation und Betrieb, die durch unerwartet abgelaufene Zertifikate entstehen; zudem können nicht autorisierte SSL-Bereitstellungen identifiziert werden. Fazit Die Verwaltung von SSL-Zertifikaten im gesamten Unternehmen ist zu einer komplizierten Angelegenheit geworden. Symantec Managed PKI für SSL bietet eine einfache, aber leistungsstarke Plattform für das kostensparende Auffinden und Verwalten von SSL- Zertifikaten. Die Plattform auf Cloud-Basis ermöglicht den IT-Administratoren die Automatisierung wichtiger Aufgaben und die Reduzierung der Kosten und Risiken bei der Verwaltung von SSL-Zertifikaten im gesamten Unternehmen. 9

10 Weitere Informationen Wenn Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich unter der Rufnummer an einen Vertriebsmitarbeiter von Symantec oder senden Sie eine an Weitere Informationen Besuchen Sie unsere Website Wenn Sie an weiteren Informationen über Symantec SSL-Zertifikate interessiert sind, rufen Sie uns an unter (kostenlos aus DE) oder (kostenlos aus AT) oder oder senden Sie uns eine an Über Symantec Symantec ist einer der weltweit führenden Anbieter auf dem Gebiet der Informationssicherheit, Datenspeicherung und der Systemverwaltung und bietet Unternehmen sowie Privatkunden Lösungen zur Absicherung und Verwaltung ihrer Daten. Unsere Software und Services vermitteln Vertrauen, unabhängig davon, wo Daten verwendet werden oder gespeichert sind. Symantec Deutschland GmbH Wappenhalle Konrad-Zuse-Platz 2-5 D München Symantec Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Symantec, das Symantec-Logo, das Häkchen im Kreis und das Norton Secured-Logo sind Marken oder eingetragene Marken der Symantec Corporation oder ihrer Partnerunternehmen in den USA und anderen Ländern. Andere Namen sind möglicherweise Marken ihrer jeweiligen Inhaber.

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