Basisinformationen zum Bürgerentlastungsgesetz (Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigungen von Vorsorgeaufwendungen)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Basisinformationen zum Bürgerentlastungsgesetz (Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigungen von Vorsorgeaufwendungen)"

Transkript

1 DKV Deutsche Krankenversicherung AG Basisinformationen zum Bürgerentlastungsgesetz (Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigungen von Vorsorgeaufwendungen) Hintergründe Warum können ab 2010 Beiträge zur Kranken- und Pflegepflichtversicherung in höherem Umfang steuerlich abgesetzt werden? Mit dem zum in Kraft tretenden Bürgerentlastungsgesetz erfüllt die Bundesregierung eine Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts. Begünstigter Personenkreis Welche Personen werden berücksichtigt? Es können Beiträge für die Versicherungsnehmer selbst, deren Ehepartner bzw. Lebenspartner (im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetzes) und kindergeldberechtigten Kinder abgesetzt werden. Auch Beiträge von unterhaltsberechtigten Personen (z.b. im Fall einer Scheidung) können berücksichtigt werden. Begünstigter Versicherungsschutz der privaten Krankenversicherung 1. Welcher Versicherungsschutz wird steuerlich begünstigt? Beiträge zur privaten Kranken- und Pflegepflichtversicherung können ab dem in höherem Umfang als bisher steuerlich geltend gemacht werden. Hierzu zählen die Beiträge zur Krankenvollversicherung bis zur Höhe der Aufwendungen eines Basiskrankenschutzes sowie die Beiträge zur Pflegepflichtversicherung in vollem Umfang. 2. Was zählt zum Basiskrankenschutz? Der Basiskrankenschutz orientiert sich am Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung. Da die Tarife der privaten Krankenversicherung häufig Leistungen enthalten, die über den Schutz der gesetzlichen Krankenversicherung hinausgehen, werden die Beitragsanteile für die Mehrleistungen herausgerechnet. 3. Wie wird der abzugsfähige Beitragsanteil ermittelt? Die Aufteilung der PKV-Beiträge in steuerlich begünstigte Basisleistungen und nicht begünstigte Mehrleistungen erfolgt pro Tarif anhand für die gesamte PKV festgelegter Rechenwerte. Das Verfahren ist in der so genannten Krankenversicherungsbeitragsanteilsermittlungsverordnung (KVBEVO) geregelt.

2 4. Welche Beiträge bzw. Beitragsanteile werden nicht berücksichtigt? Beispiele für komplett nicht zu berücksichtigende Beitragsanteile sind Heilpraktikerleistungen oder Wahlleistungen (z. B. Chefarztbehandlung, Unterbringung im 2-Bettzimmer) im Krankenhaus. Auch können Beiträge, die zur Finanzierung der Einkommenssicherung dienen (Krankengeld der gesetzlichen Krankenversicherung bzw. Krankentagegeld in der privaten Krankenversicherung), nicht berücksichtigt werden. 5. Wie wird der gesetzliche Beitragszuschlag berücksichtigt? Der gesetzliche Beitragszuschlag fließt in die steuerliche Begünstigung mit ein, soweit er nicht auf die Mehrleistungen entfällt. 6. Wie wird ein Risikozuschlag berücksichtigt? Auch ein Risikozuschlag wird berücksichtigt, soweit er nicht auf die Mehrleistungen entfällt. 7. Wie wird ein so genannter Beitragsentlastungstarif berücksichtigt? Auch die Beiträge für einen so genannten Beitragsentlastungstarif werden berücksichtigt, soweit sie nicht auf die Mehrleistungen entfallen. 8. Wie wirkt sich eine Beitragsrückerstattung aus? Ausgezahlte Beitragsrückerstattungen werden anteilsmäßig im Auszahlungsjahr von den berücksichtigungsfähigen Beiträgen abgezogen. Das gilt für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattungen. 9. Welche Rolle spielt eine Selbstbeteiligung für die Inanspruchnahme von Steuervorteilen? Eine Selbstbeteiligung führt zu einem niedrigeren Beitrag. Damit reduziert sich auch der mögliche Steuervorteil. Die Krankheitskosten sind soweit selbst zu tragen, bis der gegebenenfalls vertraglich vereinbarte Selbstbehalt voll ausgeschöpft ist. Solche selbst getragenen Kosten können allerdings unter bestimmten Voraussetzungen im Rahmen der so genannten außergewöhnlichen Belastungen steuerlich geltend gemacht werden. 10. Wie wird der Arbeitgeberzuschuss berücksichtigt? Der Zuschuss zum Kranken- und Pflegepflichtversicherungsbeitrag ist eine steuerfreie Leistung des Arbeitsgebers. Daher muss er in voller Höhe von den berücksichtigungsfähigen Beiträgen abgezogen werden. Das gilt auch für die Zuschussbestandteile, die auf Mehrleistungen entfallen (z. B. Krankentagegeldversicherung). 12. Können auch Beiträge zur Pflegepflichtversicherung geltend gemacht werden? Beiträge zur privaten Pflegepflichtversicherung werden in voller Höhe berücksichtigt.

3 Begünstigter Versicherungsschutz der gesetzlichen Krankenversicherung 1. Welcher Versicherungsschutz wird steuerlich begünstigt? Auch die Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung können ab dem in höherem Umfang als bisher steuerlich abgesetzt werden. Hierzu zählen die Beiträge zur Krankenversicherung ohne den Beitragsanteil für das Krankengeld sowie die Beiträge zur sozialen Pflegeversicherung in vollem Umfang Wie wird der abzugsfähige Beitragsanteil ermittelt? Für die steuerliche Abzugsfähigkeit wird der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung um 4 % für die Leistung Krankengeld reduziert. Entsprechend ist ein GKV-Beitrag nach dem ermäßigten Beitragssatz (Versicherungsschutz ohne Krankengeld) zu 100 % abzugsfähig. Steuervorteile: Höhe und praktische Umsetzung 1. Wie hoch sind die neuen abzugsfähigen Höchstbeträge? Im Rahmen der nachfolgend aufgeführten Höchstbeträge können Beiträge für weitere Vorsorgeaufwendungen, die in Frage 4 des Mantelbogens der Steuererklärung aufgeführt sind (u. a. zur Berufsunfähigkeitsversicherung, Unfallversicherung, Haftpflichtversicherung, Kranken- und Pflegezusatzversicherung oder auch Risikolebensversicherung), abgesetzt werden, sofern die Höchstbeträge nicht bereits durch die Beiträge für die Kranken- und Pflegepflichtversicherung erreicht werden. Abzugsfähige Höchstbeträge für sonstige Vorsorgeaufwendungen Arbeitnehmer Arbeitnehmer Selbstständiger Selbstständiger alleinstehend verheiratet alleinstehend verheiratet Euro Euro Euro Euro ab 2010* Euro Euro Euro Euro *zum erfolgt eine Anhebung der Höchstbeträge um jeweils 400 EUR bzw. 800 EUR. Liegen also die steuerlich anzuerkennenden Kranken- und Pflegepflichtbeiträge unter den oben aufgeführten Grenzen, sind die Aufwendungen für diese weiteren oder sonstigen Vorsorgeaufwendungen bis zu diesen Grenzen abzugsfähig. Neben den zuvor genannten Beträgen zu weiteren oder sonstigen Vorsorgeaufwendungen sind Aufwendungen für die Altersvorsorge auch künftig (zusätzlich) absetzbar: Ledige ,00 EUR (2010) Verheiratete ,00 EUR (2010)

4 2. Wie und wann kommt man in den Genuss des Steuervorteils? Grundsätzlich ist vorgesehen, dass die Berechnung der Steuervorteile im Wege eines Datenaustauschs zwischen den Finanzbehörden und den gesetzlichen bzw. privaten Krankenversicherern erfolgt. Arbeitnehmer/Beamte Versicherte mit Vertragsbeginn vor 2010 Jede bereits versicherte Person erhält zum Jahresende 2009/Jahresanfang 2010 eine Bescheinigung über die abzugsfähigen Beiträge zur Kranken- und Pflegepflichtversicherung aufgrund des aktuellen Vertragsstandes. Diese Bescheinigung sollte zeitnah dem Arbeitgeber/Dienstherrn vorgelegt werden, damit der Arbeitgeber/Dienstherr die abzugsfähigen Beiträge im Lohnsteuerabzugsverfahren ab dem 1. Januar 2010 berücksichtigen kann. Bei späterer Vorlage erfolgt eine Rückverrechnung. Gleichzeitig werden die Kunden in den Anschreiben auch darauf hingewiesen, dass die Versicherer ihre Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID) beim Bundeszentralamt für Steuern abfragen und anschließend unter Angabe dieser Nummer die steuerlich berücksichtigungsfähigen Beiträge der Deutschen Rentenversicherung Bund melden werden. Von dort werden sie an die Landesfinanzbehörden weitergeleitet, von wo die Arbeitgeber die Beträge abrufen können. Eine schriftliche Einwilligung des Versicherungsnehmers zur Abfrage der Steuer-ID ist nicht erforderlich. Erfolgt innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Anschreibens kein Widerspruch, gilt die Zustimmung seitens der Kunden als erteilt. Ab 2011 erfolgt für die Jahre ab 2010 die elektronische Übermittlung der Beiträge durch die Versicherungsunternehmen an die Finanzbehörde. Der Kunde erhält eine Druckkopie des elektronisch gemeldeten Belegs. Ab diesem Termin erfolgt die elektronische Meldung nur vergangenheitsbezogen. Widerspricht der Kunde ausdrücklich, darf seitens des Versicherers keine Datenübermittlung erfolgen. Ohne Einwilligung in die Datenübermittlung wird dem Kunden im Lohnsteuerabzugsverfahren ab 2011 dann nur ein Pauschalbetrag angerechnet, welcher von der Lohnsteuerklasse abhängig ist. Auch eine spätere Berücksichtigung im Einkommensteuerbescheid ist dann nicht möglich. Versicherte mit Antragstellung ab 2010 Bereits mit der Antragstellung wird die Einwilligung zur Abfrage der Steuer-ID für alle versicherten Personen eingeholt. Die Daten können dann wie im vorigen Abschnitt beschrieben an die zuständige Behörde übermittelt werden. Selbstständige Können bereits bei Ermittlung der Einkommensteuervorauszahlung die Beiträge zur Krankenund Pflegepflichtversicherung berücksichtigt werden? Die Neuregelung wird auch bei der Ermittlung der Einkommensteuervorauszahlung von Selbstständigen oder Freiberuflern berücksichtigt. Bezogen auf die sonstigen Vorsorgeaufwendungen werden grundsätzlich die in der Vergangenheit geleisteten Aufwendungen bis zu den neuen Höchstbeträgen angesetzt. Da dem Finanzamt bei der

5 Ermittlung der Einkommensteuervorauszahlung für den Veranlagungszeitraum 2010 noch keine genauen Angaben zur Höhe der Beiträge zum Basis krankenschutz der privat Krankenversicherten vorliegen, wird es hier zunächst folgende Übergangsregelung geben: Es werden entweder die Krankenversicherungsbeiträge, wie sie bei der letzten Veranlagung erklärt wurden, um 20% gekürzt oder die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung um 4% vermindert angesetzt. In der Einkommenssteuervorauszahlung für das Jahr 2011 werden dann die genauen Werte berücksichtigt. Sonderthemen Hat durch die Neuregelung jeder Versicherte einen Vorteil? Ab können grundsätzlich alle Steuerpflichtigen ihre Kranken- und Pflegepflichtversicherungsbeiträge in oben beschriebenem Umfang absetzen. Somit profitieren alle Steuerpflichtigen, deren Krankenversicherungsbeiträge die Höchstbeträge für sonstige Vorsorgeaufwendungen (siehe Tabelle oben) übersteigen, von der Neuregelung. Liegen die Beiträge zur Kranken- und Pflegepflichtversicherung unterhalb dieser Höchstbeträge, können wie bisher weitere sonstige Vorsorgeaufwendungen bis (insgesamt mit den Beiträgen zur Kranken- und Pflegepflichtversicherung) zu den Höchstbeträgen angesetzt werden. Hierzu zählen, neben den oben Beiträgen zu Berufsunfähigkeits-, Unfall- oder Haftpflichtversicherungen, zu privaten Zusatz- und Ergänzungstarifen (z. B. Optionstarife, stationäre Zusatztarife, Pflegezusatzversicherungen etc.) gegebenenfalls auch die Beitragsanteile für Leistungen der Krankheitskostenvollversicherung, die über den Schutz einer gesetzlichen Krankenversicherung (Basisabsicherung) hinausgehen. In Einzelfällen kann es durch die sog. Günstigerprüfung (s. unten) dazu kommen, dass das bis 2004 gültige Steuerrecht angewandt wird. In diesem Fall hat der Steuerpflichtige durch das Bürgerentlastungsgesetz keinen Vorteil. Wird eine Günstigerprüfung durchgeführt? Das Finanzamt prüft im Rahmen der Einkommensteuerermittlung, ob der Steuerpflichtige nach dem bis 2004 gültigen Steuerrecht besser gestellt wäre (sog. Günstigerprüfung). Dann wird dieses Recht angewandt. Dadurch wird sichergestellt, dass Steuerpflichtige, denen das frühere Recht größere Vorteile gebracht hätte, durch das neue Recht nicht benachteiligt werden. Diese Günstigerprüfung wird bis zum Jahre 2019 durchgeführt. In einem solchen Fall kommt es dann zu keiner Entlastung durch das Bürgerentlastungsgesetz.

Information zum Bürgerentlastungsgesetz. Stand: Juli 2009

Information zum Bürgerentlastungsgesetz. Stand: Juli 2009 Information zum Bürgerentlastungsgesetz Stand: Juli 2009 Agenda 1. Ziel und Umfang des Gesetzes 2. Absetzbarkeit der Krankenversicherungsbeiträge in der PKV 3. Was erhält der Kunde von der HALLESCHE 4.

Mehr

FAQ zum Bürgerentlastungsgesetz

FAQ zum Bürgerentlastungsgesetz Geschäftspartner Bürgerentlastungsgesetz FAQ zum Bürgerentlastungsgesetz Das Bürgerentlastungsgesetz macht es möglich: Ab Januar 2010 können die Beiträge zu privaten Krankenversicherungen und Pflegepflichtversicherungen

Mehr

Informationen zum Bürgerentlastungsgesetz

Informationen zum Bürgerentlastungsgesetz Informationen zum Bürgerentlastungsgesetz Seit dem 01.01.2010 können die Beiträge zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung sowie zur Pflegepflichtversicherung (sowie Anwartschaftsversicherungen)

Mehr

Kranken. Bürgerentlastungsgesetz: Ihre Fragen, unsere Antworten

Kranken. Bürgerentlastungsgesetz: Ihre Fragen, unsere Antworten Kranken Bürgerentlastungsgesetz: Ihre Fragen, unsere Antworten Seit dem 1.1.2010 erhöhte steuerliche Berücksichtigung von Kranken- und Pflegepflichtbeiträgen Kranken Inhalt Allgemeines Seite 1. Warum gibt

Mehr

Kranken. Bürgerentlastungsgesetz: Ihre Fragen, unsere Antworten

Kranken. Bürgerentlastungsgesetz: Ihre Fragen, unsere Antworten Kranken Bürgerentlastungsgesetz: Ihre Fragen, unsere Antworten Seit dem 1.1.2010 erhöhte steuerliche Berücksichtigung von Kranken- und Pflegepflichtbeiträgen Inhalt Seite Allgemeines 1. Warum gibt es

Mehr

Ein Plus für Ihre Kunden: Das Bürgerentlastungsgesetz.

Ein Plus für Ihre Kunden: Das Bürgerentlastungsgesetz. Ein Plus für Ihre Kunden: Das Bürgerentlastungsgesetz. Was ändert sich 2010? Was ist das Bürgerentlastungsgesetz? Das Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen Seit

Mehr

Bürgerentlastungsgesetz Ihre Fragen unsere Antworten. Seit 1.1.2010 erhöhte steuerliche Berücksichtigung von Kranken- und Pflegepflichtbeiträgen

Bürgerentlastungsgesetz Ihre Fragen unsere Antworten. Seit 1.1.2010 erhöhte steuerliche Berücksichtigung von Kranken- und Pflegepflichtbeiträgen GESUNDHEIT ERHALTEN BÜRGERENTLASTUNGSGESETZ Seit 1.1.2010 erhöhte steuerliche Berücksichtigung von Kranken- und Pflegepflichtbeiträgen Bürgerentlastungsgesetz Ihre Fragen unsere Antworten So behalten Sie

Mehr

Bürgerentlastungsgesetz

Bürgerentlastungsgesetz Bürgerentlastungsgesetz Verbesserte steuerliche Absetzbarkeit der Kranken- und Pflegepflichtversicherungsbeiträge Oberursel Oktober 2009 Produktsteuern und Recht Bürgerentlastungsgesetz Agenda Was ändert

Mehr

Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen

Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen ab 2010 Stand: Februar 2011 Mit dem Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung hat der Gesetzgeber die steuerliche Berücksichtigung von Kranken- und

Mehr

http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_53988/de/buergerinnen und Buerger...

http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_53988/de/buergerinnen und Buerger... Seite 1 von 7 Bürgerinnen und Bürger Arbeit und Steuererklärung Bürgerinnen und Bürger 10.07.2009 Fragen und Antworten zum Bürgerentlastungsgesetz Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick Fragen

Mehr

Bürgerentlastungsgesetz: Fragen und Antworten

Bürgerentlastungsgesetz: Fragen und Antworten Bürgerentlastungsgesetz: Fragen und Antworten 2 Inhalt 1. Heutige Rechtslage 4 2. Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts 6 3. Neuregelung ab 2010 7 3.1 Versicherungsbeiträge 7 3.2 Günstigerprüfung

Mehr

Bürgerentlastungsgesetz

Bürgerentlastungsgesetz Bürgerentlastungsgesetz Durch die Einführung des Bürgerentlastungsgesetzes können die Beiträge zur Krankenund Pflegeversicherung seit 2010 steuerlich stärker berücksichtigt werden. 1. Allgemeines zum Bürgerentlastungsgesetz

Mehr

Das Bürgerentlastungsgesetz

Das Bürgerentlastungsgesetz Vertriebs-Information Personenversicherungen Okt. 2009 PositionEN Das Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherungsbeiträge: Bessere steuerliche Absetzbarkeit ab 2010 Zum 01.01.2010 entlastet der Gesetzgeber

Mehr

Neuregelung der Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen durch das Alterseinkünftegesetz

Neuregelung der Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen durch das Alterseinkünftegesetz Neuregelung der Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen durch das Alterseinkünftegesetz 1. Mit dem Alterseinkünftegesetz vom 05.07.2004 setzt der Gesetzgeber nicht nur Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts

Mehr

PD Dr. Peter Gottfried. Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung Ob dem Himmelreich 1 72074 Tübingen

PD Dr. Peter Gottfried. Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung Ob dem Himmelreich 1 72074 Tübingen Stellungnahme zum Regierungsentwurf für ein Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung) BT-Drucksache 16/12254 Der Gesetzesentwurf

Mehr

Das Bürgerentlastungsgesetz. 17. Juli 2009 Projekt BEG

Das Bürgerentlastungsgesetz. 17. Juli 2009 Projekt BEG Das Bürgerentlastungsgesetz 17. Juli 2009 Projekt BEG Gesetzgebungsverfahren Hintergrund 13.02.2008: Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, dass Beiträge zugunsten einer privaten KV und PV steuerlich voll

Mehr

Der aktuelle Tipp. Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen

Der aktuelle Tipp. Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen Der aktuelle Tipp STAND: JANUAR 2015 Mit dem Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung wurde die steuerliche Berücksichtigung von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen

Mehr

Kranken. Bürgerentlastungsgesetz: Ihre Fragen, unsere Antworten

Kranken. Bürgerentlastungsgesetz: Ihre Fragen, unsere Antworten Kranken Bürgerentlastungsgesetz: Ihre Fragen, unsere Antworten Ab dem 1.1.2010 erhöhte steuerliche Berücksichtigung von Kranken- und Pflegepflichtbeiträgen Kranken Inhalt Allgemeines Seite 1. Warum gibt

Mehr

2.5. Die steuerlich begünstigte Basis Rente

2.5. Die steuerlich begünstigte Basis Rente 2.5. Die steuerlich begünstigte Basis Rente Zum Jahresbeginn 2005 trat das Alterseinkünftegesetz in Kraft. Die hiermit eingeführte Basis Rente, auch als Rürup Rente bekannt, ist ein interessantes Vorsorgemodell

Mehr

Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005

Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005 Änderungen durch das Alterseinkünftegesetz Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005 Durch das Alterseinkünftegesetz (Abruf-Nr. 041887) kommt die nachgelagerte Besteuerung. Dadurch bleiben Aufwendungen für

Mehr

Presse-Information. / Industrie-Pensions-Verein e.v.

Presse-Information. / Industrie-Pensions-Verein e.v. Pressemitteilung Nr. 3 vom August 2010 Auswirkung des Bürgerentlastungsgesetzes auf Betriebsrentner - Warum Arbeitgeber ihre Betriebsrentner aufklären sollten - In der Beratung des Industrie-Pensions-Vereins

Mehr

Kranken. Die private Krankenversicherung mit peb: So senken Sie im Alter Ihre Beiträge

Kranken. Die private Krankenversicherung mit peb: So senken Sie im Alter Ihre Beiträge Kranken Die private Krankenversicherung mit peb: So senken Sie im Alter Ihre Beiträge Kranken peb damit sich erstklassiger Versicherungsschutz und finanzieller Spielraum im Alter nicht ausschließen. Die

Mehr

Kranken. Die private Krankenversicherung mit peb: So senken Sie im Alter Ihre Beiträge

Kranken. Die private Krankenversicherung mit peb: So senken Sie im Alter Ihre Beiträge Kranken Die private Krankenversicherung mit peb: So senken Sie im Alter Ihre Beiträge Kranken peb damit sich erstklassiger Versicherungsschutz und finanzieller Spielraum im Alter nicht ausschließen. Die

Mehr

Das Bürgerentlastungsgesetz

Das Bürgerentlastungsgesetz Kundenvorteile TP Kommunikation 17.08.2009 Neuregelungen im Überblick Umgestaltung des Sonderausgabenabzugs für so genannte sonstige Vorsorgeaufwendungen Alte Regelung Neue Regelung ab 2010 Sonstige Vorsorgeaufwendungen

Mehr

AXER PARTNERSCHAFT. Bürgerentlastungsgesetz: Vorsorgeaufwand zählt ab 2010 stärker

AXER PARTNERSCHAFT. Bürgerentlastungsgesetz: Vorsorgeaufwand zählt ab 2010 stärker AXER PARTNERSCHAFT Köln Berlin Düsseldorf koeln@axis.de Schlüterstraße 41 10707 Berlin Fon 030/40 50 29 50 Fax 030/40 50 29 599 berlin@axis.de Eine Einheit der axis-beratungsgruppe Heinrichstraße 155 40239

Mehr

Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen

Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen ab 2010 Stand: November 2011 Mit dem Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung hat der Gesetzgeber die steuerliche Berücksichtigung von Kranken- und

Mehr

I. Entgeltgrenzen 2010... 2. II. Beitragssätze + Gleitzone 2010... 3. III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer...

I. Entgeltgrenzen 2010... 2. II. Beitragssätze + Gleitzone 2010... 3. III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen 2010... 2 II. Beitragssätze + Gleitzone 2010... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 5 IV. Sachbezugswerte 2010... 6 V. Prüfung des

Mehr

Rund um die Einkommensteuer Krankenversicherungsbeiträge & Co.

Rund um die Einkommensteuer Krankenversicherungsbeiträge & Co. Rund um die Einkommensteuer Krankenversicherungsbeiträge & Co. 1 Inhaltsverzeichnis Behandlung der Krankenversicherungsbeiträge ab 2010 Wichtiges zu den Haushaltsnahen Dienstleistungen Wachstumsbeschleunigungsgesetz

Mehr

Senatsverwaltung für Finanzen

Senatsverwaltung für Finanzen Senatsverwaltung für Finanzen Senatsverwaltung für Finanzen, Klosterstraße 59, 10179 Berlin An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Verwaltung des Abgeordnetenhauses die Präsidentin

Mehr

Bezahlbare Beiträge PRIVATE KRANKENVOLLVERSICHERUNGEN AUCH IM ALTER. Beiträge im Alter kein Problem für privat Versicherte.

Bezahlbare Beiträge PRIVATE KRANKENVOLLVERSICHERUNGEN AUCH IM ALTER. Beiträge im Alter kein Problem für privat Versicherte. PRIVATE KRANKENVOLLVERSICHERUNGEN Bezahlbare Beiträge AUCH IM ALTER Beiträge im Alter kein Problem für privat Versicherte. Informationen zur Beitragshöhe im Alter Beitragsentwicklung IN DER GESETZLICHEN

Mehr

Wählen Sie genau, was Sie sich wünschen. peb. senkt Ihre Beiträge im Alter!

Wählen Sie genau, was Sie sich wünschen. peb. senkt Ihre Beiträge im Alter! Gesundheit erhalten PRIVATE Krankenvollversicherung Wählen Sie genau, was Sie sich wünschen. peb senkt Ihre Beiträge im Alter! peb für erstklassigen Versicherungsschutz und finanziellen Spielraum im Alter.

Mehr

87 ESt Steueroptimierte Gestaltung durch Vorauszahlung von Krankenkassenbeiträgen

87 ESt Steueroptimierte Gestaltung durch Vorauszahlung von Krankenkassenbeiträgen 87 ESt Steueroptimierte Gestaltung durch Vorauszahlung von Krankenkassenbeiträgen EStG 10 Sachverhalt Der verheiratete Steuerberater A erzielt Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit i. H. von 120.000 Euro.

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung)

Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung) Deutscher Bundestag Drucksache 16/12254 16. Wahlperiode 16. 03. 2009 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz

Mehr

Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt: Der Kollege Klaus-Peter Flosbach hat jetzt das Wort für die CDU/CSU-Fraktion. (Beifall bei der CDU/CSU)

Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt: Der Kollege Klaus-Peter Flosbach hat jetzt das Wort für die CDU/CSU-Fraktion. (Beifall bei der CDU/CSU) Rede Donnerstag, 19. März 2009 Top 6 Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung) Protokoll der 211. Sitzung Vizepräsidentin

Mehr

1.3 Anlage Vorsorgeaufwand (Vorsorgeaufwendungen)

1.3 Anlage Vorsorgeaufwand (Vorsorgeaufwendungen) 1.3 Anlage Vorsorgeaufwand (Vorsorgeaufwendungen) WICHTIG Die Anlage Vorsorgeaufwand benötigen Sie, wenn Sie Vorsorgeaufwendungen (Versicherungsbeiträge), z. B. Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung

Mehr

So berechnen Sie Vorsorgeaufwendungen bei Freiberuflern richtig

So berechnen Sie Vorsorgeaufwendungen bei Freiberuflern richtig Altersvorsorge So berechnen Sie Vorsorgeaufwendungen bei Freiberuflern richtig von Dipl.-Kfm. Dirk Klinkenberg, Lohmar Das Alterseinkünftegesetz, das seit dem 1.1.05 die beschränkte Abzugsfähigkeit von

Mehr

Erläuterungen zum Berechnungsbogen Altersvorsorge 2005

Erläuterungen zum Berechnungsbogen Altersvorsorge 2005 Berechnungsbogen Altersvorsorge 2005 Unser Tip: Unter www.steuertip-service.de können Sie den Berechnungsbogen Altersvorsorge 2005 als interaktives PDF-Formular herunterladen, sofort am Bildschirm ausfüllen

Mehr

Informationsbrief für die Personalabteilung

Informationsbrief für die Personalabteilung Informationsbrief für die Personalabteilung Inhalt: 1. ELENA Verfahren ab dem 01.01.2010 2. Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung 3. Neue Steuerklasse ab 2010 ( Faktorverfahren ) 4. Neues Brutto/Netto

Mehr

Steuer 2015 für Arbeitnehmer, Beamte und Kapitalanleger

Steuer 2015 für Arbeitnehmer, Beamte und Kapitalanleger Haufe Steuerratgeber 03601 Steuer 2015 für Arbeitnehmer, Beamte und Kapitalanleger von Willi Dittmann, Dieter Haderer, Rüdiger Happe 1. Auflage Haufe-Lexware Freiburg 2014 Verlag C.H. Beck im Internet:

Mehr

Beispielanschreiben 1 Beitragserhöhung > 60 EUR Treue Bonus komplett EB-Limit BüEntG

Beispielanschreiben 1 Beitragserhöhung > 60 EUR Treue Bonus komplett EB-Limit BüEntG Beispielanschreiben 1 Beitragserhöhung > 60 EUR Treue Bonus komplett EB-Limit BüEntG, Dortmund/Hamburg Krankenversicherung: Ihre Versicherungsnummer 12.345.678/1/1 Änderung Ihres Versicherungsvertrages

Mehr

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Leistungsmitteilung zur Einkommenssteuererklärung nach 22 Nr. 5 Satz 7 EStG

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Leistungsmitteilung zur Einkommenssteuererklärung nach 22 Nr. 5 Satz 7 EStG Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Leistungsmitteilung zur Einkommenssteuererklärung nach 22 Nr. 5 Satz 7 EStG Inhalt: 1. Warum versendet die DRV KBS eine Leistungsmitteilung nach 22 Nr. 5

Mehr

Krankenversicherung Spezial

Krankenversicherung Spezial Krankenversicherung Spezial Änderungen 2011 Wer kann sich privat versichern? Wieder einmal wurden die Gesetze zur Pflichtversicherung geändert. Bis zum letzten Jahr konnten sich Angestellte nur dann privat

Mehr

In welcher der folgenden Zeilen sind die Abzugsmöglichkeiten bei der Einkommensteuererklärung richtig zugeordnet?

In welcher der folgenden Zeilen sind die Abzugsmöglichkeiten bei der Einkommensteuererklärung richtig zugeordnet? 1. Aufgabe In welcher der folgenden Zeilen sind die Abzugsmöglichkeiten bei der Einkommensteuererklärung richtig zugeordnet? Werbungskosten Vorsorgeaufwendungen Andere Sonderausgaben 1. Aufwendungen für

Mehr

Steuerersparnisrechner BasisRente

Steuerersparnisrechner BasisRente Steuerersparnisrechner BasisRente Für Herrn Dr. Martin Mustermann und Frau Maria Mustermann Steuerersparnisrechner BasisRente Inhaltsverzeichnis 1. Ihre persönlichen Daten 2. Ihre aktuelle Einkommens-

Mehr

Eine Anrechnung der eigenen Einkünfte und Bezüge des Kindes unterbleibt.

Eine Anrechnung der eigenen Einkünfte und Bezüge des Kindes unterbleibt. Unter Beachtung des Grundsatzes der Einmalberücksichtigung dürfen die Beiträge jedoch anhand nachvollziehbarer Kriterien zwischen dem Kind und den Eltern aufgeteilt werden. Eine Anrechnung der eigenen

Mehr

Die Rürup-Rente als Baustein der privaten Altersvorsorge unter Berücksichtigung der rückwirkend ab 01.01.2006 verbesserten Günstigerprüfung

Die Rürup-Rente als Baustein der privaten Altersvorsorge unter Berücksichtigung der rückwirkend ab 01.01.2006 verbesserten Günstigerprüfung Die Rürup-Rente als Baustein der privaten Altersvorsorge unter Berücksichtigung der rückwirkend ab 01.01.2006 verbesserten Günstigerprüfung Das neue Alterseinkünftegesetz Im Frühjahr 2002 hat das Bundesverfassungsgericht

Mehr

PKV-Info. Der Standardtarif. nach der Rechtslage ab dem 1. Juli 2002

PKV-Info. Der Standardtarif. nach der Rechtslage ab dem 1. Juli 2002 PKV-Info Der Standardtarif nach der Rechtslage ab dem 1. Juli 2002 2 Was ist der Standardtarif? Der Standardtarif ist ein brancheneinheitlicher Tarif in der privaten Krankenversicherung (PKV) mit einem

Mehr

KVBEVO Steuer Rechner

KVBEVO Steuer Rechner Ein Produkt der UNIVERSAL WEB GmbH KVBEVO Steuer Rechner Vorteile: Ab dem 01.01.2010 sind die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge voll absetzbar. Voll in deshalb, weil man hier viele Dinge noch berücksichtigen

Mehr

Anlage Vorsorgeaufwand: Versicherungsbeiträge

Anlage Vorsorgeaufwand: Versicherungsbeiträge 73 Anlage Vorsorgeaufwand: Versicherungsbeiträge Diese Anlage ist für alle Arbeitnehmer wichtig, denn hierher gehören die Beiträge zur Renten-, Kranken-, Pflege-, Arbeitslosenversicherung und zu anderen

Mehr

Protokoll. der Informationsveranstaltung PKV-Wechsel und Bürgerentlastungsgesetz am 29. Juni 2009 im Hilton Cologne in Köln T A G E S O R D N U N G

Protokoll. der Informationsveranstaltung PKV-Wechsel und Bürgerentlastungsgesetz am 29. Juni 2009 im Hilton Cologne in Köln T A G E S O R D N U N G Protokoll der Informationsveranstaltung PKV-Wechsel und Bürgerentlastungsgesetz am 29. Juni 2009 im Hilton Cologne in Köln T A G E S O R D N U N G 1. Begrüßung Helga Riedel (PKV-Verband) 2. Einführung

Mehr

DKV Newsletter 3/09. Bürgerentlastungsgesetz Verbesserte steuerliche Absetzbarkeit der Aufwendungen zur Kranken- und Pflegeversicherung ab 01.01.

DKV Newsletter 3/09. Bürgerentlastungsgesetz Verbesserte steuerliche Absetzbarkeit der Aufwendungen zur Kranken- und Pflegeversicherung ab 01.01. DKV Newsletter 3/09 Service-Center Frank-Michael Enders Sozialversicherung Bürgerentlastungsgesetz Verbesserte steuerliche Absetzbarkeit der Aufwendungen zur Kranken- und Pflegeversicherung ab 01.01.2010

Mehr

Bremen. Die zwei Elemente bei der Krankenversorgung von Referendaren

Bremen. Die zwei Elemente bei der Krankenversorgung von Referendaren Bremen Die zwei Elemente bei der Krankenversorgung von Referendaren 1 Beihilfe und private Krankenversicherung Absicherung im Krankheitsfall: Sobald Ihr Referendariat beginnt, erhalten Sie Beihilfe. Diese

Mehr

INFORMATIONEN ZU GENERATION BASIC PLUS

INFORMATIONEN ZU GENERATION BASIC PLUS FÜR DEN STEUERBERATER INFORMATIONEN ZU GENERATION BASIC PLUS Als Steuerberater obliegt es Ihnen, die steuerlichen Belange Ihrer Mandanten zu optimieren. In diesem Zusammenhang bietet Canada Life das Produkt

Mehr

Prof. Dr. Ludewig + Sozien

Prof. Dr. Ludewig + Sozien A. Grundinformationen zum Alterseinkünftegesetz I. Hintergründe und Zielsetzung 1. Auslöser der Reform ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 06.03.2002, in dem die unterschiedliche Besteuerung

Mehr

Zuschuss zur privaten Krankenversicherung. Zuschuss zur privaten Pflegeversicherung

Zuschuss zur privaten Krankenversicherung. Zuschuss zur privaten Pflegeversicherung Zuschuss zur privaten Krankenversicherung Für die Berechnung des Zuschusses zur privaten Krankenversicherung werden der allgemeine Beitragssatz und das monatliche sozialversicherungspflichtige Entgelt

Mehr

Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten

Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten Wie wird der Arbeitgeberzuschuss bei privat Krankenversicherten berechnet? Hinweis Der Zuschuss des Arbeitgebers zur privaten Kranken-

Mehr

Tarifwechsel in der privaten Krankenversicherung: allgemeine Informationen.

Tarifwechsel in der privaten Krankenversicherung: allgemeine Informationen. Gesundheit erhalten Informationen zum Tarifwechsel Tarifwechsel in der privaten Krankenversicherung: allgemeine Informationen. Für einen Tarifwechsel innerhalb der privaten Krankenversicherung (PKV) gelten

Mehr

Ausfüllhilfe zur VORSORGE Riester-Rente Fonds

Ausfüllhilfe zur VORSORGE Riester-Rente Fonds 1 3 2 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Ausfüllhilfe zur VORSORGE Riester-Rente Fonds Erläuterungen 1. IS301-Nummer Vergabe der IS-Nr. a) AO 2 über die zuständige Bezirksdirektion b) AO 1 über

Mehr

STEUERLICHE BEHANDLUNG VON BEITRÄGEN UND LEISTUNGEN ZUR

STEUERLICHE BEHANDLUNG VON BEITRÄGEN UND LEISTUNGEN ZUR Mit Erlass vom 28.10.2009 hat das Bundesministerium für Finanzen (BMF) die einkommen- / lohnsteuerrechtliche Behandlung von Unfallversicherungen für Arbeitnehmer neu geregelt. Je nach Rechtsverhältnis

Mehr

Mandanteninfo der Kanzlei Neunzig & Riegert

Mandanteninfo der Kanzlei Neunzig & Riegert Gesundheitskosten im Steuerrecht Inhalt Mandanteninfo der Kanzlei Neunzig & Riegert 1 Krankenversicherung: gesetzlich oder privat? 1.1 Voraussetzungen 1.2 Versicherungswechsel 2 Steuerliche Berücksichtigung

Mehr

DANV Deutsche Anwalt- und Notarversicherung Richard Damme Hafenstr. 50, 67061 Ludwigshafen 062154933292 3. August 2007. Nein.

DANV Deutsche Anwalt- und Notarversicherung Richard Damme Hafenstr. 50, 67061 Ludwigshafen 062154933292 3. August 2007. Nein. Basis-Rente Stammdaten 2007 für Freiberufler im Versorgungswerk Kunde Verheiratet mit Zusammenveranlagung Bundesland Kirchensteuerpflichtig Berufsgruppe Nein Baden-Württemberg Ja Freiberufler, Selbständiger

Mehr

Sonderbeitrag ab 01.07.2005

Sonderbeitrag ab 01.07.2005 SECURVITA INFORMIERT Stand: 02.06.09 Infoblatt A001: Sonderbeitrag ab 01.07.2005 Am 1. Juli 2005 wurde der Sonderbeitrag von 0,9 Prozent für gesetzlich Krankenversicherte eingeführt. Gleichzeitig werden

Mehr

geborene/n Name (bei abweichenden Zunamen bitte Kopie der Geburts-/Adoptionsurkunde beifügen)

geborene/n Name (bei abweichenden Zunamen bitte Kopie der Geburts-/Adoptionsurkunde beifügen) Angebotsanforderung zur Mitversicherung eines neugeborenen (bzw. adoptierten und im Zeitpunkt der Adoption noch minderjährigen) Kindes in einem bestehenden Krankenversicherungsvertrag 1. Angaben zum Versicherungsvertrag

Mehr

Vorwort. 1.1 Bürgerentlastungs-Gesetz. Bürgerentlastungs-Gesetz... 1. Alterseinkünfte-Gesetz... 2. Immobilien / Neubau... 3

Vorwort. 1.1 Bürgerentlastungs-Gesetz. Bürgerentlastungs-Gesetz... 1. Alterseinkünfte-Gesetz... 2. Immobilien / Neubau... 3 De Fact Newsletter November 009 Abzugsfähig sind Beitragsanteile für Versicherungsleistungen, die im Wesentlichen dem Leistungsniveau der gesetzlichen Kranken- und Pflegepflichtversicherung entsprechen.

Mehr

PKV-Info. Der Standardtarif. Stand: 1. Juni 2004

PKV-Info. Der Standardtarif. Stand: 1. Juni 2004 PKV-Info Der Standardtarif Stand: 1. Juni 2004 2 Was ist der Standardtarif? Der Standardtarif ist ein brancheneinheitlicher Tarif in der privaten Krankenversicherung (PKV) mit einem gesetzlich begrenzten

Mehr

Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung tritt am 1. August in Kraft

Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung tritt am 1. August in Kraft HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT Friedrichstraße 108, 10117 Berlin 11055 Berlin Pressemitteilung TEL +49 (0)30 18441-2225 FAX +49 (0)30 18441-1245 www.bundesgesundheitsministerium.de E-MAIL pressestelle@bmg.bund.de

Mehr

Rürup Rente auch Basis Rente genannt

Rürup Rente auch Basis Rente genannt Rürup Rente auch Basis Rente genannt Wer ist Bert Rürup? Am 01.01 1970 begann Bert seine Kariere bei der Sesamstraße Natürlich nicht. Also nochmal: Wer ist Bert Rürup? Wer ist Bert Rürup? Wer ist Bert

Mehr

Kinderbetreuungskosten. ab 2012. Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen.

Kinderbetreuungskosten. ab 2012. Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen. Kinderbetreuungskosten ab 2012 Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen. 1. Rechtslage bis zum 31.12.2011 Bisher bot das Steuerrecht drei Möglichkeiten Kinderbetreuungskosten zu berücksichtigen: Der Abzug

Mehr

Ihre private Krankenversicherung mit Leistungsfreiheitsrabatt. CS2PLUS: Garantierte Top-Leistungen bei Krankheit und Gesundheit. www.continentale.

Ihre private Krankenversicherung mit Leistungsfreiheitsrabatt. CS2PLUS: Garantierte Top-Leistungen bei Krankheit und Gesundheit. www.continentale. Ihre private Krankenversicherung mit Leistungsfreiheitsrabatt CS2PLUS: Garantierte Top-Leistungen bei Krankheit und Gesundheit www.continentale.de Ihre Leistungen bei Krankheit und Gesundheit Der Vollkostentarif

Mehr

Wer ist zur Abgabe von Einkommensteuererklärungen

Wer ist zur Abgabe von Einkommensteuererklärungen 10 Vorbemerkung Eine Gesamtdarstellung des Einkommensteuerrechts würde den Umfang dieses Taschenbuchs sprengen. In diesem Beitrag werden deshalb, abgesehen von einer allgemeinen Übersicht, in erster Linie

Mehr

Einkommensteuer 2012 Bescheidabgleich Mandant: 1 - Mustermann, Max und Erika Steuer-Nr.: 15 123 4567 7 Musterstraße 1, 12345 Musterstadt

Einkommensteuer 2012 Bescheidabgleich Mandant: 1 - Mustermann, Max und Erika Steuer-Nr.: 15 123 4567 7 Musterstraße 1, 12345 Musterstadt Bescheidabgleich Steuerbescheid über Einkommensteuer 2012 vom 25.02.2013 Abrechnung lt. Vorab- lt. Steuer- Berechnung bescheid ESt SolZ KiSt ESt SolZ KiSt Festsetzung 12.242,00 673,31 771,21 11.692,00

Mehr

Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2007

Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2007 KRANKENVERSICHERUNG KV 11 Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2007 Beitragsbemessungsgrenzen wie auch Bezugsgrößen sind zentrale Werte in der Sozialversicherung. Hieraus werden andere Größen

Mehr

2. Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Vorsorgepauschale ( 39b Absatz 2 Satz 5 Nummer 3 EStG)

2. Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Vorsorgepauschale ( 39b Absatz 2 Satz 5 Nummer 3 EStG) BMF v. 26.11.2013 IV C 5 - S 2367/13/10001 BStBl 2013 I S. 1532 Vorsorgepauschale im Lohnsteuerabzugsverfahren ( 39b Absatz 2 Satz 5 Nummer 3 und Absatz 4 EStG) 1 Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden

Mehr

Merkblätter. Merkblatt. Gesundheitskosten im Steuerrecht. Inhalt

Merkblätter. Merkblatt. Gesundheitskosten im Steuerrecht. Inhalt ZertifiziertnachQM DINENISO 9001-2008 Merkblätter SteuerberaterPfulendorf Steuerberater ChristophRimmek ausgeschiedenseit1.1.2006 Dipl.Vw.WolfgangObert Dipl.Bw.(FH)HerbertHaas ÜberlingerStraße38 88630Pfulendorf

Mehr

PRIVATE KRANKENVOLLVERSICHERUNG. Smart Fit FÜR DAS GANZE LEBEN. Mit Gesundheitsrabatt

PRIVATE KRANKENVOLLVERSICHERUNG. Smart Fit FÜR DAS GANZE LEBEN. Mit Gesundheitsrabatt PRIVATE KRANKENVOLLVERSICHERUNG Smart Fit FÜR DAS GANZE LEBEN Mit Gesundheitsrabatt 2 Entscheiden Sie sich für bessere Leistungen! Als privat Versicherter haben Sie Ihre Zukunft in der Hand Mit der Entscheidung

Mehr

Häufige Fragen zur sog. Riester-Förderung ( 10a, 79ff EStG) (Stand: Mai 2014)

Häufige Fragen zur sog. Riester-Förderung ( 10a, 79ff EStG) (Stand: Mai 2014) Häufige Fragen zur sog. Riester-Förderung ( 10a, 79ff EStG) (Stand: Mai 2014) 1. Wer gehört zum förderfähigen Personenkreis? Die Riester-Förderung erhält u. a., wer unbeschränkt einkommensteuerpflichtig

Mehr

Informationen zur Basisrente

Informationen zur Basisrente Informationen zur Basisrente Allgemeines Als das Bundesverfassungsgericht am 06.03.2002 vorgegeben hat, die unterschiedliche Besteuerung der Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung und den Beamtenpensionen

Mehr

Merkblatt. Gesundheitskosten im Steuerrecht. Inhalt

Merkblatt. Gesundheitskosten im Steuerrecht. Inhalt Gesundheitskosten im Steuerrecht Inhalt 1 Krankenversicherung: gesetzlich oder privat? 1.1 Voraussetzungen 1.2 Versicherungswechsel 2 Steuerliche Berücksichtigung von Versicherungsbeiträgen 3 Lohnsteuer

Mehr

Merkblatt. Gesundheitskosten im Steuerrecht. Inhalt

Merkblatt. Gesundheitskosten im Steuerrecht. Inhalt Gesundheitskosten im Steuerrecht Inhalt 1 Krankenversicherung: gesetzlich oder privat? 1.1 Voraussetzungen 1.2 Versicherungswechsel 2 Steuerliche Berücksichtigung von Versicherungsbeiträgen 3 Lohnsteuer

Mehr

ikk-classic.de Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Kein Zusatzbeitrag 2010 Da fühl ich mich gut.

ikk-classic.de Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Kein Zusatzbeitrag 2010 Da fühl ich mich gut. ikk-classic.de Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Kein Zusatzbeitrag 2010 Da fühl ich mich gut. 2 Informationen Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Selbstständige haben die Möglichkeit,

Mehr

Eine sichere Verbindung Professionell und erfahren

Eine sichere Verbindung Professionell und erfahren Eine sichere Verbindung Professionell und erfahren Über 80 Jahre Erfahrung I. LKH Die individuelle Absicherung Unser flexibles Tarifsystem ist Ihr Vorteil. Wir bieten Ihnen Kompakt-Tarife sowie den klassischen

Mehr

So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung

So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Unternehmer Suite, WISO Lohn & Gehalt Thema Entgeltumwandlung (Direktversicherung, VWL) Version/Datum 26.09.2013 I. Einleitung Die Entgeltumwandlung

Mehr

MERKBLATT Zuschuss zu den Versicherungsbeiträgen der Kranken- und Pflegeversicherung zur Vermeidung von Hilfebedürftigkeit ( 26 SGB II)

MERKBLATT Zuschuss zu den Versicherungsbeiträgen der Kranken- und Pflegeversicherung zur Vermeidung von Hilfebedürftigkeit ( 26 SGB II) MERKBLATT Zuschuss zu den Versicherungsbeiträgen der Kranken- und Pflegeversicherung zur Vermeidung von Hilfebedürftigkeit ( 26 SGB II) Wer bekommt den Zuschuss? Überschreitet Ihr anzurechnendes Einkommen

Mehr

ELTERNKAMMER HAMBURG. Beschluss 642-02 Gebührenberechnung GBS

ELTERNKAMMER HAMBURG. Beschluss 642-02 Gebührenberechnung GBS ELTERNKAMMER HAMBURG Geschäftsstelle p.a. BSB Hamburger Str. 31 22083 Hamburg 4 28 63-35 27 FAX 4 28 63-47 06 E-Mail: info@elternkammer-hamburg.de http://www.elternkammer-hamburg.de Hamburg, den 26.05.2015

Mehr

Jörg Matthiesen. Mandanten-Merkblatt. Merkblatt. Gesundheitskosten im Steuerrecht. Inhalt. Steuerberater

Jörg Matthiesen. Mandanten-Merkblatt. Merkblatt. Gesundheitskosten im Steuerrecht. Inhalt. Steuerberater Dipl.-Kfm. Jörg Matthiesen Steuerberater Jörg Matthiesen - Steuerberater Dorfstraße 28, 24229 Dänischenhagen Dorfstraße 28, 24229 Dänischenhagen Telefon: 04349 / 919247 Telefax: 04349 / 919246 Mobil: 0151

Mehr

VI. Steuererhebung -> 2. Steuerabzug vom Arbeitslohn (Lohnsteuer)

VI. Steuererhebung -> 2. Steuerabzug vom Arbeitslohn (Lohnsteuer) 39b EStG Einkommensteuergesetz (EStG) Bundesrecht VI. Steuererhebung -> 2. Steuerabzug vom Arbeitslohn (Lohnsteuer) Titel: Einkommensteuergesetz (EStG) Normgeber: Bund Amtliche Abkürzung: EStG Gliederungs-Nr.:

Mehr

STEUERN & EINKOMMEN: Steuerliche Auswirkungen bei verschiedenen Arbeitsverhältnissen

STEUERN & EINKOMMEN: Steuerliche Auswirkungen bei verschiedenen Arbeitsverhältnissen STEUERN & EINKOMMEN: Steuerliche Auswirkungen bei verschiedenen Arbeitsverhältnissen 1. ZWEI ODER MEHR ARBEITSVERHÄLTNISSE: Steuerliche Auswirkungen. Für die jährliche Steuerberechnung werden generell

Mehr

Änderungen zum Jahreswechsel 2010

Änderungen zum Jahreswechsel 2010 Änderungen zum Jahreswechsel 2010 Wie bereits angekündigt, erhalten Sie nachfolgend die wichtigsten Informationen für die Lohnabrechnung Januar 2010. Wie jedes Jahr konnten wir einen Großteil der gesetzlichen

Mehr

»Anlage Unterhalt 2011«leicht gemacht So füllen Sie die»anlage Unterhalt 2011«aus

»Anlage Unterhalt 2011«leicht gemacht So füllen Sie die»anlage Unterhalt 2011«aus Akademische Arbeitsgemeinschaft Bestell-Nummer 15054 Verlag Stand: Januar 2012»Anlage Unterhalt 2011«leicht gemacht So füllen Sie die»anlage Unterhalt 2011«aus I. Wer die»anlage Unterhalt 2011«abgeben

Mehr

Merkblatt Staatlich geförderte, private Pflegezusatzversicherung:

Merkblatt Staatlich geförderte, private Pflegezusatzversicherung: Merkblatt Staatlich geförderte, private Pflegezusatzversicherung: Pflege-Bahr 1. Was ist Pflege-Bahr? 2. Welche Pflegezusatzversicherungen werden staatlich gefördert? 3. Welche Fördervoraussetzungen gibt

Mehr

Inhalt: Was ist Neu in 2009R4:

Inhalt: Was ist Neu in 2009R4: Updateinformationen zur Version 2009R4 (Oktober 2009) Inhalt: Was ist Neu in 2009R4: neue Oberfläche Hauptmenü Seite 1 einfaches und optimiertes Dateihandling Seite 2 Laden / Speichern Seite 2/3 Ihre Favoriten

Mehr

NK unser Top-Tarif Damit Ihr Kunde am Ende nicht "drauf zahlt!!!

NK unser Top-Tarif Damit Ihr Kunde am Ende nicht drauf zahlt!!! NK unser Top-Tarif Damit Ihr Kunde am Ende nicht "drauf zahlt!!! BCA AG OnLive-Sendung am 29.10.2013 Yvonne Kühne, Accountmanagement Kranken, Vertriebsdirektion Mitte Agenda Ambulante Leistungen Stationäre

Mehr

erarbeitet durch den Ausschuss Steuerrecht der Bundesrechtsanwaltskammer

erarbeitet durch den Ausschuss Steuerrecht der Bundesrechtsanwaltskammer Stellungnahme der Bundesrechtsanwaltskammer zum Gesetzentwurf zur Neuregelung der einkommensteuerrechtlichen Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbezügen (Alterseinkünftegesetz) erarbeitet

Mehr

Eine Eingabe wird nur bei Auswahl "Arbeitnehmer" oder "Selbständiger" UND "Splittingtabelle" berücksichtigt.

Eine Eingabe wird nur bei Auswahl Arbeitnehmer oder Selbständiger UND Splittingtabelle berücksichtigt. Basisrentenrechner Begriffe: BBG BU EStG HB GGF GAV GKV GRV GPV PZ VA Beitragsbemessungsgrenze Berufsunfähigkeit Einkommenssteuergesetz Höstbetrag Gesellschafter Geschäftsführer gesetzliche Arbeitslosenversicherung

Mehr

Geld vom Staat. Krankenversicherung. Alles Wissenswerte über die staatliche Förderung der privaten Pflegezusatzversicherung

Geld vom Staat. Krankenversicherung. Alles Wissenswerte über die staatliche Förderung der privaten Pflegezusatzversicherung Geld vom Staat Krankenversicherung Alles Wissenswerte über die staatliche Förderung der privaten Pflegezusatzversicherung Inhaltsverzeichnis Der Staat fördert Ihre private Pflegevorsorge.... 3 Warum ist

Mehr

Die Zusatzversicherung für Pflege Eine sinnvolle Ergänzung?

Die Zusatzversicherung für Pflege Eine sinnvolle Ergänzung? VERBRAUCHERINFORMATION Die Zusatzversicherung für Pflege Eine sinnvolle Ergänzung? Viele Menschen sind besorgt, ob sie im Alter die Kosten für ihre Pflege aufbringen können. Die Zahl der Pflegebedürftigen

Mehr

Direktversicherung für Schweizer Grenzgänger

Direktversicherung für Schweizer Grenzgänger Direktversicherung für Schweizer Grenzgänger Welcher Personenkreis ist betroffen? Arbeitnehmer - mit Wohnsitz und unbeschränkter Steuerpflicht in Deutschland. - und einem Arbeitsplatz bei einem Unternehmen

Mehr

PRIVATE KRANKENVOLLVERSICHERUNG. Smart Fit FÜR DAS GANZE LEBEN. Mit Gesundheitsrabatt

PRIVATE KRANKENVOLLVERSICHERUNG. Smart Fit FÜR DAS GANZE LEBEN. Mit Gesundheitsrabatt PRIVATE KRANKENVOLLVERSICHERUNG Smart Fit FÜR DAS GANZE LEBEN Mit Gesundheitsrabatt 2 Entscheiden Sie sich für bessere Leistungen! Als privat Versicherter haben Sie Ihre Zukunft in der Hand Mit der Entscheidung

Mehr

Auszug aus Denkschrift 2015. zur Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes Baden-Württemberg

Auszug aus Denkschrift 2015. zur Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes Baden-Württemberg Auszug aus Denkschrift 2015 zur Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes Baden-Württemberg Beitrag Nr. 14 Umgang der Steuerverwaltung mit den elektronischen Mitteilungen über Beiträge zur privaten

Mehr