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1 1 PIMp your products!

2 PIMp your products! warum benötigt man Product Information Management? Kurzer Einblick in ein PIM-System PIM-Systeme im E-Commerce-Umfeld wie findet man das passende System? Tipps für die Einführung 2

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11 Der Wandel in der Kommunikation Rahmenbedingungen: Innovationsgetriebene Technologien gesellschaftliche Bewegungen unserer Informationsgesellschaft Folge: Produktwettbewerb Kommunikationswettbewerb Explosion der Medien und Kommunikationsinstrumente (Kombinationsmöglichkeiten / Multichannel-Marketing) Explosion der Inhalte (um Faktor 30 bis 2020) Tempoerhöhung der Produktinnovationszyklen (riesige Nachpflegeaufwände) Globalisierung und internationale Märkte hochsegmentierte Märkte vs. Massenkommunikation 11

12 Information Supply Chain Management beschreibt im Wesentlichen alle Beschaffungs-, Bereitstellungs-, Modifikations- und Produktionsprozesse der produktrelevanten Informationslieferkette 12

13 Ziel ist die Bereitstellung der richtigen Information zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Menge am richtigen Ort - und das alles in der richtigen Qualität 13

14 Wer sind die Prozessbeteiligten Technische Dokumentation Marketing Vertrieb IT Produktinformation Produktmanagement... Konstruktion Produktentwicklung die Zuständigkeit für die Produktkommunikation liegt nach Umfragen in erster Linie grundlegend beim Marketing 14

15 Was sind die benötigten Funktionsebenen Prozesssteuerung und Analyse Makroebene, auf der die Prozessdefinition sowie die Planung und Steuerung von Workflow- Prozessen anhand festgelegter Zielsetzungen organisiert und analysiert werden kann Inhaltliche Ebene, mit der medienneutralen Verwaltung von Informationsressourcen Inhaltsverwaltung Kommunikation und Produktion Operative Ebene, auf der die Marketingkommunikation sowie die kreativen Bereiche der Werbung und die Medienausgabe abgewickelt werden 15

16 Enterprise Marketing Management (EMM) Aufgabe: prozessorientierte Management der gesamten Marketing- und Vertriebskette Ziel: Präzisierung, Strukturierung, Rationalisierung, Automatisierung von Marketingprozessen und Erreichung von Effizienz- und Effektivitätssteigerung Wodurch: Transparenz und Unterstützung im Workflow Benutzerfreundliche, medienneutrale und zentrale Datenverwaltung Gleichzeitige Bedienung aller Kommunikationskanäle Erhöhung des Kundenverständnisses Schnelle, effiziente und individuelle Kundenansprache Realisierung von Umsatzsteigerungen bzw. Kostenreduzierung 16

17 PIMp your products! warum benötigt man Product Information Management? Kurzer Einblick in ein PIM-System PIM-Systeme im E-Commerce-Umfeld wie findet man das passende System? Tipps für die Einführung 17

18 Produktsuche 18

19 Ablage aller produktrelevanten Infos Ich bin ein Kastenelement. Ich bin ein Kastenelement. Ich bin ein Kastenelement. Ich bin ein Kastenelement. 19

20 Verschiedene Attributstypen 20

21 Sprachverwaltung 21

22 Bild- und Dokumentenverwaltung 22

23 Metadaten und Historie 23

24 Steuerung der Ausgabe 24

25 25

26 Printmedien 26

27 E-Commerce 27

28 PIMp your products! warum benötigt man Product Information Management? Kurzer Einblick in ein PIM-System PIM-Systeme im E-Commerce-Umfeld wie findet man das passende System? Tipps für die Einführung 28

29 Die Vorteile Verbesserung der Conversion-Rate durch relevante Informationen Weniger Retouren aufgrund besserer Informationsqualität Schnellere Datenaktualisierung aufgrund automatischer Prozesse 29

30 PIMp your products! warum benötigt man Product Information Management? Kurzer Einblick in ein PIM-System PIM-Systeme im E-Commerce-Umfeld wie findet man das passende System? Tipps für die Einführung 30

31 Wie findet man das richtige System? Stufe 1: Detaillierte Aufnahme der bereichsübergreifenden Anforderungen Analyse des IST-Prozesses Gemeinsame Erarbeitung und Definition des SOLL-Prozesses Analyse der derzeitigen Systemumgebung und Schnittstellen Überprüfung der aktuellen Datenstruktur Dokumentation und Erstellung eines fundierten Anforderungskataloges Vorauswahl bzw. Empfehlung von Software-Systemen, Definition einer Long-List Stufe 2: Aufbau einer Entscheidungsmatrix auf Basis der Ergebnisse von Stufe 1 Kontaktaufnahme zu Software-Herstellern und Weiterleitung des Anforderungskataloges Koordination der Software-Hersteller, Einholung von Angeboten und Bewertungsergebnissen Auswertung der Ergebnisse, Ermittlung der passenden Anbieter Spezifikation von drei Use-Cases für die spätere Anbieterpräsentation Stufe 3: Koordination der Use-Cases mit den Anbietern Vor-Ort-Präsenz bei der Präsentation der Anbieter Übernahme der Einzelbewertungen in die Entscheidungsmatrix aus Stufe 2 Finale Unterstützung bei der Entscheidungsfindung 31

32 Anbieterauswahl Ziel: Maximale Relevanz Vergleichbarkeit sicherstellen Wichtige und notwendige Funktionen abfragen Abläufe vorgeben Lösungen erarbeiten lassen Sie suchen Kreativität und konzept. Leistungsstärke Beraten Kritisch und offen sein Engagement Qualifikation Achten Weiterentwicklung Projektfortschritte Kosten und Ressourcen 32

33 PIMp your products! warum benötigt man Product Information Management? Kurzer Einblick in ein PIM-System PIM-Systeme im E-Commerce-Umfeld wie findet man das passende System? Tipps für die Einführung 33

34 Tipps für die Einführung Definieren Sie Ihre genauen Anforderungen Denken Sie in Anwendungsfällen Nutzen statt Features Datenpflege ist das A und O Open Source vs. Lizenz Passende Partner Teilprojekte Rückendeckung 34

35 Wir lieben auch Ihre Produkte! Sprechen Sie uns an! Oliver Frömmer Vertriebsleiter 07361/

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