Haushaltsplan der Studierendenschaft der Universität der Künste Berlin für den Zeitraum vom 01. April 2013 bis zum 31. März 2014

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1 Kapitel 25 Haushaltsplan der Studierendenschaft der Universität der Künste Berlin für den Zeitraum vom 01. April 2013 bis zum 31. März 2014 Genehmigungsfassung Einnahmen Wohlfahrtsgebühren und Beiträge , Veröffentlichungen , Volkstümliche Veranstaltungen , Kostenbeteiligung der Studierenden , Ersatz von Ausgaben , Überschuss des vorletzten Haushaltsjahres , Kassenmäßiger Überschuss ,17 des Vorjahres Summe der Einnahmen ,32 Ausgaben Aufwendungen für ehrenamtlich Tätige , Aufwendungen für freie Mitarbeiter/innen , Geschäftsbedarf , Geschäftsbedarf für die verfahrensunabhängige IuK- Technik , Geräte, Ausstattungs- und Ausrüstungsgegenstände , Geräte, Ausstattungs- und Ausrüstungsgegenstände für die IuK-Technik , Mieten für Maschinen und Geräte , Gerichts- und ähnliche Kosten ,00 noch Ausgaben Gutachten ,00 Seite 1

2 52703 Dienstreisen , Veröffentlichungen und Dokumentationen ,03 im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit Dienstleistungen , Versicherungen in besonderen Fällen , Veranstaltungen , Ersatz von Ausgaben , Ersatz von Bewirtschaftungsausgaben , Unterhaltszuschüsse und Beihilfen im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit , Zuschüsse für kulturelle Aktivitäten freier Gruppen , Mitgliedsbeiträge , Zuschüsse für kulturelle Aktivitäten freier Gruppen , Kassenmäßiger Überschuss des Vorjahres ,17 Summe der Ausgaben ,40 Abschluss 2013/ / /12 Einnahmen ,32 Ausgaben ,40 Ausgleich / Überschuss ,92 Seite 2

3 UdK /2014 Studierendenschaft Allgemeine Erläuterung Die immatrikulierten Studierenden der Universität der Künste Berlin bilden nach 18 (1) BerlHG die Studierendenschaft, die eine rechtsfähige Teilkörperschaft der Universität ist. Die Studierendenschaft verwaltet ihre Angelegenheiten im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen selbst. Für die Haushalts- und Wirtschaftsführung der Studierendenschaft gelten die Vorschriften der Landeshaushaltsordnung (LHO). Die Haushalts- und Wirtschaftsführung der Studierendenschaft unterliegt der Prüfung durch den Rechnungshof von Berlin. Für Verbindlichkeiten der Studierendenschaft haftet nur deren Vermögen. Erläuterungen zu den Titeln Haushalt 2013/ Einnahmen werden ab 2013 beim Titel nachgewiesen Einnahmen durch Anzeigen in der Studierendenzeitung eigenart Volkstümliche Veranstaltungen Studierendenbeiträge nach 20 (1) BerlHG. Basis sind im Schnitt von Sommersemester und Wintersemester zahlende Studierende an der UdK Berlin, inklusive der Austauschstudierenden und der Stipendiatinnen und Stipendiaten. Seit dem Wintersemester 2009/2010 ist die Neufassung der Beitragsordnung vom in Kraft. Der AStA-Beitrag beträgt demnach 9,20 Euro pro Semester. SS 2013 : x 9,20 EUR = ,00 EUR WS 2013/2014 : x 9,20 EUR = ,00 EUR = ,00 EUR Zweckgebundene Umbuchung aus Kapitel 26 in Höhe von 12 x 440 EUR = EUR, aufgerundet EUR, zur Finanzierung der Aufwandsentschädigung für das Referat Hochschulpolitik Semesterticket (vgl. Titel ) Einnahme aus dem Überschuss des Haushaltsjahres 2011/ Aufwandsentschädigungen für sieben Referentinnen und Referenten in den sieben Referaten des AStA: Referat Hochschulpolitik allgemein Referat Hochschulpolitik Semesterticket Referat Hochschulpolitik Studentische Vernetzung und Interdisziplinarität Referat Finanzen Referat Soziales Referat Öffentlichkeitsarbeit eigenart Referat Öffentlichkeitsarbeit Internet Gemäß 10 (10) Satzung der Studierendenschaft vom erhalten die Referentinnen und Referenten je 440 EUR monatlich. Die Aufwandsentschädigung für den Vorsitz des Studierendenparlaments beträgt gemäß 6 (3) der Satzung der Studierendenschaft vom EUR monatlich. Die Aufwandsentschädigung für die Protokollführerin / den Protokollführer bei Sitzungen des Studierendenparlaments. gemäß 4 (1) und 6 (4) der Satzung der Studierendenschaft vom pro Sitzung 22 EUR, bei 6 Sitzungen pro Jahr entspricht das 132 EUR Stelle Summe/Monat Summe/Jahr AStA-Referate EUR EUR StuPa-Vorsitz 220 EUR EUR StuPa-Protokoll 11 EUR 132 EUR EUR EUR ~ EUR Mitarbeit an der Studierendenzeitung eigenart, Werkverträge und Honorare (z. B. Beratungsdienstleistungen). eigenart Sonstige EUR EUR EUR 1

4 UdK /2014 Studierendenschaft Büro- und Geschäftsbedarf. Büro- und Geschäftsbedarf Bücher und Zeitschriften Postgebühren Fernmeldegebühren 300 EUR 100 EUR 950 EUR 500 EUR EUR EUR Geschäftsbedarf IuK-Technik und EDV: Beschreibbare Datenträger, Druckerpatronen etc Beschaffung von Einrichtungsgegenständen, insbesondere Neuausstattung für Büro und Sitzungsraum des AStA. Weniger auf Grund des voraussichtlichen Bedarfs Beschaffungen und Instandhaltung von Geräten und Einrichtungsgegenständen für die Datenverarbeitung. Weniger auf Grund des voraussichtlichen Bedarfs Anteilige Miete für Fotokopierer der Firma RICOH. Der Preis für Miete und Wartung ergibt sich aus dem UdK-weiten Pool-Mietvertrag und beträgt pro Jahr derzeit EUR, davon Anteil AStA: EUR Gerichts- und ähnliche Kosten, die sich aus Rechtsstreitigkeiten ergeben können Gutachten Dienstreisen zur Schulung von Studierendenvertreterinnen und -vertretern zu hochschulpolitischen und sozialen Themen Veranstaltungen der Studierendenschaft unter Organisation des AStA, insbesondere Maskenball Eine Nacht Zinnober Dienstleistungen und Materialbereitstellungen für den AStA: Erstattungen an den UdK-Haushalt. Verwaltungskostenpauschale Kopierpapier, Büromaterial Ersatz von Bewirtschaftungsausgaben. Jahresbeitrag der Studierendenschaft zur Finanzierung der Kita an der Universität der Künste EUR 300 EUR EUR AStA-Sozialfonds. Zweckbestimmung: Vergabe von Unterhaltszuschüssen an Studierende in finanzieller Notlage, vor allem aus Nicht-EU-Staaten und neuen EU-Staaten gemäß dem am vom Studierendenparlament der UdK geänderten Richtlinienkatalog Ausgaben werden ab 2013 beim Titel nachgewiesen Mitgliedsbeiträge, etwa im DAAD Zuschüsse für kulturelle Aktivitäten freier Gruppen, gemäß den im AStA erhältlichen Leitlinien Kassenmäßiger Überschuss des Vorjahres. Deckungsvermerk: Alle Ansätze der Titel bis sind unbegrenzt gegenseitig deckungsfähig Druckkosten Studierendenzeitung eigenart, Domainkosten AStA-Homepage und weitere Publikationen. Die Druckkosten der Studierendenzeitung sollen teilweise refinanziert werden durch Einnahmen beim Titel Druckkosten eigenart Mietkosten Homepage des AStA Sonstige Veröffentlichungen EUR 200 EUR 800 EUR EUR Wirtschafts- und Rechnungsprüfung gemäß 20 (3) BerlHG für das Kapitel 25 (Studierendenschaft) Versicherungen in besonderen Fällen (insbesondere Maskenball Eine Nacht Zinnober ).. 2

5 Kapitel 26 Haushaltsplan zum Semesterticket an der Universität der Künste für den Zeitraum vom 01. April 2013 bis zum 31. März 2014 Genehmigungsfassung Einnahmen Semesterticketbeitrag , Sozialfonds-Beitrag , Erträge des Geldbestandes , Überschuss des vorletzten Haushaltsjahres , Kassenmäßiger Überschuss ,92 des Vorjahres Summe der Einnahmen ,64 Ausgaben Vergütung der nichtplanmäßigen Angestellten , Entgelte der nichtplanmäßigen Tarifbeschäftigten , Aufwendungen für freie Mitarbeiter/innen , Geschäftsbedarf , Geschäftsbedarf für die IuK-Technik ,00 Seite 1

6 noch Ausgaben Geräte, Ausstattungs- und Ausrüstungsgegenstände , Geräte, Ausstattungs- und Ausrüstungsgegenstände der IuK-Technik , Miete für Maschinen und Geräte , Veröffentlichungen und Dokumentation im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit , Dienstleistungen , Dienstleistungen von Kreditinstituten , Vertragliche Verpflichtungen nach dem VBB- Semesterticketvertrag , Ersatz von Ausgaben , Sozialfonds-Zuschüsse , Zuführung an die Rücklage nach 62 LHO 0 0 0, Kassenmäßiger Überschuss des Vorjahres ,92 Summe der Ausgaben ,22 Abschluss 2013/ / /12 Einnahmen ,64 Ausgaben ,22 Ausgleich / Überschuss ,42 Seite 2

7 UdK /2014 Semesterticket Allgemeine Erläuterung Die immatrikulierten Studierenden der Universität der Künste Berlin bilden nach 18 (1) BerlHG die Studierendenschaft, die eine rechtsfähige Teilkörperschaft der Universität ist. Die Studierendenschaft verwaltet ihre Angelegenheiten im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen selbst. Für die Haushalts- und Wirtschaftsführung der Studierendenschaft gelten die Vorschriften der Landeshaushaltsordnung (LHO). Die Haushalts- und Wirtschaftsführung der Studierendenschaft unterliegt der Prüfung durch den Rechnungshof von Berlin. Für Verbindlichkeiten der Studierendenschaft haftet nur deren Vermögen. Erläuterungen zu den Titeln Haushalt 2013/ Beiträge zum Semesterticket gem. 1 (1) der Semesterticketsatzung in der Fassung vom in Verbindung mit 18 a (4) BerlHG. SS 2013 und WS 2013/14 im Schnitt Studierende mit Haupthörerstatus, exkl. von der Zahlung nach 1 (5) Semesterticketsatzung von der Beitragspflicht befreite Studierende: x 176,00 EUR = EUR EUR x 2 = EUR Zweckbindungsvermerk: Die Einnahmen sind zweckgebunden für Ausgaben in Titel (Verbindliche Erläuterung) Beiträge zum Sozialfonds gem. 1 der Sozialfonds- Satzung in Verbindung mit 18a (5) BerlHG. Gemäß Sozialfondssatzung vom entspricht die Beitragshöhe 1,0% des Semesterticketpreises, abgerundet 1,70 EUR je Haupthörer/in. Sozialfondsbeitrag im SS 2012: x 1,70 EUR EUR Sozialfondsbeitrag im WS 2012/13: x 1,70 EUR EUR EUR ~ EUR Zweckbindungsvermerk: Die Einnahmen sind zweckgebunden für Ausgaben in den Titeln und Erträge des Geldbestandes. Weniger auf Grund der realen Zinserträge 2012/ Überschuss des vorletzten Haushaltsjahres Die Mittel werden seit 2012/13 bei Titel veranschlagt Studentische Hilfskraft für das Semesterticketbüro gem. 2 (2) der Verwaltungsvereinbarung über das Semesterticketbüro in Verbindung mit 18a Abs. 4 BerlHG Freie Mitarbeit in Belangen des Semestertickets. Weniger auf Grund des geringeren Bedarfs in den Jahren 2011/2012 und 2012/ Mittel für Verwaltungsbedarf beim AStA in Zusammenhang mit dem Semesterticket. Mittel für anfallende Portogebühren bei Verschickung von Informationsmaterial an Studierende. Verwaltungsbedarf Postgebühren 500 EUR EUR EUR Ausstattungsgegenstände zur Bewältigung zusätzlichen Verwaltungsbedarfs in Zusammenhang mit dem Semesterticket oder dem Sozialfonds sowie weitere Ausstattungsgegenstände Neuanschaffungen der IuK-Technik zur möglichen Bewältigung zusätzlichen Verwaltungsbedarfs in Zusammenhang mit dem Semesterticket oder dem Sozialfonds Anteilige Miete für den vom AStA genutzten Fotokopierer der Firma RICOH. Der Preis für Miete und Wartung ergibt sich aus dem UdK-weiten Pool- Mietvertrag und beträgt pro Jahr derzeit ~ EUR, Anteil der durch das Semesterticket bedingten Kosten ~ 400 EUR Öffentlichkeitsarbeit zur Bewerbung des Sozialfonds, Informationen über Urabstimmung, Beratungsmöglichkeiten des AStA u. ä. 1

8 UdK /2014 Semesterticket Wirtschafts- und Rechnungsprüfung gemäß 20 (3) BerlHG für das Kapitel 26 (Semesterticket) Bankgebühren für die Kontoführung der beiden Bankkonten für das Semesterticket und den Sozialfonds. Deckungsvermerk: Die Titel der Haushaltsgruppen 4, 5 und 6 ausgenommen und sind gegenseitig deckungsfähig Vertragliche Verpflichtungen nach dem VBB- Semesterticketvertrag gem. der Fassung vom SS 2013 und WS 2013/14 im Schnitt Studierende mit Haupthörerstatus, exkl. von der Zahlung nach 1 (5) Semesterticketsatzung von der Beitragspflicht befreite Studierende: x 176,00 EUR = EUR EUR x 2 = EUR Anteilige Erstattung der für den gemeinsamen Betrieb des Semesterticketbüros mit der Studierendenschaft der Technischen Universität (TU) entstehenden sächlichen Verwaltungsausgaben auf Grundlage der 3 und 4 der Verwaltungsvereinbarung über das Semesterticket-Büro. Finanzierung der Aufwandsentschädigung für das Referat Hochschulpolitik Semesterticket im Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der UdK. Vorgesehene Umbuchung in Höhe von 12 x 440 EUR = EUR in den Haushalt der Studierendenschaft der UdK. Verwaltungsausgaben Semesterticketbüro Aufwandsentschädigung Semesterticket-Referat AStA EUR EUR EUR ~ EUR Sozialfonds-Zuschüsse gem. Sozialfonds-Satzung nach 18a (5) BerlHG. Die Mittel für den Sozialfonds entstehen aufgrund der Einnahmen durch den Sozialfondsbeitrag, außerdem aus Zinseinnahmen bzw. aus nicht verbrauchten Mitteln der Vorjahre. Vgl. Zweckbindungsvermerk beim Titel Nachweis der Reste Im letzten Haushaltsjahr erwirtschafteter Überschuss. 2

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