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1 Ausgabe 19 September 2007 Grundlagen Technologien Lösungen

2 End-to-End The complete SAN infrastructure. Only from QLogic. FC & iscsi HBAs FC Switches Intelligent Storage Routers Network Storage Virtualisation Infiniband Products When you rely on a solution to deliver, you need high performance, complete interoperability and simple installation and management. You need QLogic. Providing everything you need to install, configure and operate a world-class SAN, from host bus adapters to switches, intelligent storage routers and storage services platforms. Take the intelligent approach. Choose QLogic. For more information visit or contact your authorised QLogic partner QLogic Corporation. Specifications are subject to change without notice. All rights reserved worldwide. QLogic and the QLogic logo are registered trademarks of QLogic Corporation. All other brands and product names are trademarks or registered trademarks of their respective owners.

3 EDITORIAL Archivierung: Pflicht und Kür der Datenhaltung! 4 I N H A L T Entry-Level-RAID mit Enterprise- Leistung Mit der ST2500-Serie führt Sun kostengünstigen Storage mit sehr hoher Performance ein. Hochverfügbarkeit für Exchange Die NearPoint-Architektur reduziert das Volumen, archiviert und schützt Exchange im laufenden Betrieb. Integriertes Datenmanagement CommVault Simpana 7.0 ist eine einzigartige Datenmanagement-Lösung, die sich für verschiedenste Aufgaben einsetzen lässt. Optimaler Datenschutz Ein süddt. Autokonzern setzt auf Symantec für die Absicherung seiner s. EMC integriert Archivierung in ganzheitliche BURA-Strategie Mit BURA profitieren Unternehmen von revisionssicherer Archivierung und konsequentem Schutz langlebiger Daten. Mehr erreichen mit weniger Aufwand HBA Virtualisierung vereinfacht SAN Implementierung von virtualisierten Servern dramatisch. Schnelleren, effizienteren Speicher zu niedrigeren Kosten! Flexibler Speicher, Ausfallsicherheit und eine drastisch erhöhte Performance sind die Kennzeichen der FAS2020/FAS2050. Sicherheit und Effizienz für Speichernetzwerke Skalierbarkeit und effizientes Management durch einheitliche und abgestimmte End-to-End Storage Infrastruktur. Mein privater Bestand an Digitalfotos hat sich in den letzten Jahren auf über Bilder mit einem Datenvolumen von cirka 16 GB ausgeweitet. Anfragen der Familie, in der Art: Druck mir doch bitte mal das schöne Foto am Strand du weißt schon welches ich meine!, lassen sich trotz eines enormen Datenwachstums und fehlender, umfassender und inhaltlicher Indexierung momentan noch zeitnah umsetzen. Trotzdem gibt es schon jetzt Herausforderungen: Bijan Taleghani Wie werde ich bei gleichbleibendem (oder TIM AG steigendem) Datenwachstum in Zukunft einen akzeptablen Zugriff gewährleisten? (evtl. auch für den Standarduser meine Frau) Neue Wege für eine schnellere Datensicherung/Replizierung/Synchronisierung Auslagerung der Backup-/Archiv-Medien für den Notfall Zugriff auf den Datenbestand/Archiv und Sicherung von zwei Betriebssystemen (Win/Mac) Im privaten Bereich hat man es natürlich wesentlich einfacher als IT-Verantwortliche in Unternehmen, mit den entsprechenden Richtlinien und Gesetzen zur Informationshaltung. Die Anforderung, an die Verfügbarkeit der Informationen und ihr Wert für das Unternehmen, ist wesentlich höher. In den meisten Fällen handelt es sich um Masseninformationen, aus sich wiederholenden Prozessen, was die Identifizierung einzelner Informationen, z.b. aus dem Bestand, erheblich erschwert. Das Datenwachstum zwingt zusätzlich zur Selektion relevanter Daten, um die Ressourcen für die Datenhaltung und Sicherung wirtschaftlich zu nutzen und eine akzeptable Zugriffszeit und Sicherung zu gewährleisten. Eine Archivierung der Daten ist daher notwendig und zugleich Grundlage für effiziente Sicherung und Informationshaltung. Bereits mein kleines Beispiel zeigt, dass die sinnvolle Nutzung der Massen an digitalen Informationen aktuelle Storage Technologien erfordern, um einen sicheren und Ressourcen schonenden Zugriff auf die Daten zu realisieren. Die Kernbereiche Storage Security Storage Konsolidierung Backup u. Recovery IRS (Intelligent Recovery Solutions) -Archiving sind Basisanforderungen an aktuelle IT Infrastrukturen. Mittlerweile haben sogar im Privatbereich die Technologien Archivierung, Virtualisierung, Konsolidierung, NAS und Security Eingang gefunden. Bijan Taleghani Leiter Produkt Marketing und Business Development TIM AG IMPRESSUM Eine Publikation des CMP-WEKA Verlags, im Auftrag der TIM AG Idee und Konzept: TIM AG Schossbergstr Wiesbaden Projektkoordination: Stefanie Blank, TIM AG, (0611) Thorsten Wowra, CMP-WEKA Verlag, (08121) Redaktion: Kai Hamann, (089) Grafik/Layout: Elke Mader, CMP-WEKA Verlag Die verwendeten Produktbezeichnungen und Markennamen sind eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Hersteller. 3

4 Sun Microsystems unterstützt das Solution Provider Programm Sun Microsystems Entry-Level-RAID mit Enterprise-Leistung Mit der ST2500-Serie führt Sun kostengünstigen Storage mit sehr hoher Performance ein. nicht bieten, sind alle Komponenten RAID Controller, Netzteile, Lüfter redundant ausgelegt und hot-swap fähig. Die unterstützten RAID-Level 0, 1, 3, 5 und 1+0 (RAID 6 in Vorbereitung) erfüllen praktisch alle Anforderungen. Die ST2500-Serie ist auch in einer Single Controller Variante verfügbar, die natürlich nicht redundant sein kann. Bei Bedarf ist die Nachrüstung auf Dual Controller vor Ort möglich. Umfangreiche Software inklusive Die gesamte ST2500 Produktfamilie wird über den Java basierten Common Array 4 Mittelständische Unternehmen wollen Plattensysteme, die kostengünstig sind und sich schnell und einfach in Betrieb nehmen lassen. Trotzdem würde man gerne die gute Leistung und Managebarkeit einer Enterprise-Lösung haben. Diese gegensätzlichen Anforderungen sind selbstverständlich schwer zu erfüllen. Mit der ST2500 Produktfamilie zeigt Sun, dass es geht. Das hat zwei Gründe. Sun hat als OEM-Partner von LSI Zugang zu bewährter Hardware, und man kann auf das eigene Softwareportfolio zurückgreifen, um dem Kunden versteckte Zusatzkosten zu ersparen. Wahlfreiheit beim Anschluss Die Sun StorageTek ST2500 Produktfamilie umfasst kompakte Arrays mit einer Kapazität der Entry-Level- beziehungsweise Workgroup-Klasse. Sie sind speziell für die Bedürfnisse von Mittelstand und Abteilungen konzipiert und zeichnen sich durch ihre Einfachheit und Robustheit aus. Ihr besonderes Kennzeichen ist eine Performance und Managebarkeit, die es in dieser Preisklasse bislang nicht gab und die annähernd das Niveau eines Hochleistungs-RAID erreicht. Die Arrays sind mit drei Interfacetypen erhältlich. Einmal die ST2530 mit sechs 3Gb/s SAS Host-Verbindungen. Dadurch können Server mit SAS Host Bus Adaptern ohne zusätzliche Infrastrukturkosten direkt angeschlossen werden. Die ST2540 ist mit vier 4 Gb/s Fibre Channel-Ports ausgestattet und wird, wie die anderen Modelle, standardmäßig vom Nutzer selbst installiert. Auf diese Weise ist ein Einstieg in die vermeintlich komplexe SAN-Technologie schnell und einfach durchzuführen. Das dies möglich ist, zeigt wie unkompliziert und anwenderfreundlich die Arrays sind. Es spart Kosten und macht einen Standortwechsel einfach. Die Arrays sind für raue Umgebungen zertifiziert, was sie für embedded Applikationen geeignet macht. Das jüngste Mitglied der Familie Sun StorageTek ST2510 hat iscsi Anschlüsse und wird voraussichtlich im Spätsommer offiziell freigegeben. Redundante Komponenten und Mischbestückung Ein ST2500 Array basiert auf SAS Disk Techologien, dem Nachfolger der seit über 20 Jahren bekannten SCSI-Technik, deren logische Konstrukte übernommen wurden und daher keinerlei Änderungen auf der Betriebssystem- und Filesystemseite notwendig machen. Aus Sicht des Anwenders handelt es sich um ganz normale SCSI Einheiten. Die Leistung von SAS Disks ist vergleichbar mit FC Festplatten, ebenso ihre Zuverlässigkeit. Für geringe Anforderungen werden SATA Drives zur Verfügung stehen. Die SAS Disk-Bestückung der ST2500 Arrays ist sofort erhältlich, die Mischbestückung mit SAS und SATA folgt im Herbst. Aktuell werden die Systeme mit 146 und 300 GB Laufwerken ausgestattet, von denen sich bis zu 12 im Gehäuse des Arrays und bei Bedarf bis zu 24 weitere in zwei zusätzlichen ST2501 Erweiterungs-Trays einbauen lassen. Für einen erhöhten Datenschutz, den RAID-Systeme der Einstiegsklasse bislang Die Sun StorageTek Arrays der Serie ST2500 sind mit FC-, SAS- und ab Spätsommer auch iscsi-interface erhältlich. Manager (CAM) analog zu den etablierten Sun ST6000 Disk-Produkten mit Hilfe der Sun Webkonsole gesteuert. Ein Command Line Interface für wiederkehrende Aufgaben steht ebenfalls zur Verfügung. Durch applikationsspezifische Storage Profile ermöglicht CAM ein schnelles und einfaches Storage Provisioning für Applikationen wie Oracle oder und proaktives Monitoring reduziert die Service-Komplexität. Der Kundennutzen: Weniger Training, reduzierte Betriebskosten, schnellere Betriebsbereitschaft und eine höhere Up-Time durch einen integrierten Service Advisor. Auch andere Software für zum Beispiel Cluster Support, die Unterstützung von 2 Partitionen oder ein Multi-Pathing Driver, gehören ohne Zusatzkosten zur Ausstattung der ST2500 Serie. Optional erhältlich sind Softwarepakete zum Anlegen von weiteren Storage Domains (LUN-Masking) und die Nutzung von Snapshots. Die TIM AG wird die ST2500 für Anwender mit dem Wunsch nach Disk-to- Disk Backup und anderen erweiterten Möglichkeiten auch in einem speziellen Paket mit BakBone NetVault als komplette, besonders kostengünstige Lösung anbieten. Weitere Informationen: TIM AG Tel: 06 11/

5 Mimosa Systems unterstützt das Solution Provider Programm Mimosa Systems Hochverfügbarkeit für Exchange Die NearPoint-Architektur reduziert das Volumen, archiviert und schützt Exchange im laufenden Betrieb. Das will jedes Unternehmen: eine umfassende, regularienkonforme - Archivierung, die Verringerung der Datenmenge auf den Primärspeichern, kürzere Backup/Recovery-Zeiten und eine höhere Verfügbarkeit. NearPoint für Microsoft Exchange Server ist eine disk-basierte -Archivierungslösung, die genau diese Anforderungen erfüllt. Einfach und effektiv Dazu wird nach der Installation des Programms eine komplette Kopie der Exchange-Datenbanken auf preiswerten Festplatten angelegt. Durch Single Instance Speicherung und Auslagerung werden doppelte s und Attachments eliminiert, bleiben aber weiterhin verfügbar das Datenvolumen reduziert sich so um bis zu 80 Prozent. Danach wird Exchange im laufenden Betrieb und unterbrechungsfrei durch Continuous Application Shadowing geschützt. Dabei greift das System auf die Exchange Transaktion- Logfiles zu und schneidet so kontinuierlich die Aktionen auf laufenden Servern mit, ohne ihre Leistung zu beeinflussen. Sobald eine der höchstens 1 MB großen Logdateien geschlossen wird, wird sie ebenfalls kopiert. So stehen ständig ein aktuelles, durchsuchbares Archiv und alle nötigen Informationen für ein vollständiges Point-in-Time Recovery zur Verfügung, wodurch ein Unternehmen auch verschärften Compliance-Anforderungen gerecht wird. Der NearPoint-Server analysiert permanent die Anwendungsdaten und nutzt einen Prozess namens Smart Extraction dazu, Datenobjekte in beliebiger Granularität zu separieren und notfalls wiederherzustellen. Beim Microsoft-Exchange-Server etwa hält das System auf diese Weise Nachrichten, Attachments und Kalendereinträge auseinander. Dieses Vorgehen garantiert, dass eine Recherche im Archiv beispielsweise nicht nur auf der Ebene der kompletten Exchange-Datenbank, sondern auch auf Postfach-Level und nach einzelnen Nachrichten durchgeführt werden kann. NearPoint für Microsoft Exchange Server 3.0 Next Generation Hochverfügbare Mimosa Nearpoint Architektur. Mimosa NearPoint für Microsoft Exchange Server 3.0 ist die neueste Version der Near- Point-Lösung. Das System wurde in den Bereichen Performance und Skalierbarkeit wesentlich erweitert. Mimosa geht davon aus, dass Anforderungen aus den Bereichen Compliance und Corporate Governance immer mehr Unternehmen dazu bringen werden, eine systematische Archivierung aller s in Angriff zu nehmen. Genau dies war der Grund, die Skalierbarkeit des Produkts durch Grid-Architektur noch einmal deutlich zu erhöhen, so dass jetzt Exchange-Implementierungen von einhundert bis zu zehntausenden von Postfächern unterstützt werden. Near- Point 3.0 stellt wichtige Exchange-Verwaltungsfunktionen für Archivierung, Suche und Wiedergewinnung (ediscovery), klassisches Recovery und Disaster-Recovery sowie für Storage Management zur Verfügung. Die Anwendung wurde intensiv mit Exchange 2007 und Outlook 2007 getestet. NearPoint 3.0 unterstützt außerdem neue Exchange Funktionen für Folder-Level-Retention und Journaling auf der Postfach-Ebene und das Archivieren von Instant-Messaging- Kommunikation unter Live Communication Server Auch der Zugriff auf das Near- Point Archiv über mobile Geräte (Windows Mobile und Blackberry) wird voll unterstützt. Vorteile für Unternehmen Unternehmen profitieren beim Einsatz von NearPoint für Microsoft Exchange von der permanenten Aktualisierung der Backup-Informationen ausserhalb des normalen Backup-Fensters und durch die Single Instance Speicherung bei gleichzeitiger Verringerung der Datenmenge. Die unmittelbare Übertragung des jeweils zuletzt geschlossenen Exchange-Logfiles gewährleistet eine nahezu 100 prozentige Aktualität der Backupdaten, da im Falle eines Datenverlustes dieser auf die 1 MB des, akutell im Schreib zugriff befindlichen, Logfiles begrenzt ist. NearPoint ermöglicht das Replizieren und sehr schnelle Wiederherstellen von einzelnen s, Postfächern oder ganzen Exchange-Datenbanken von Festplatte zu jedem beliebigen Zeitpunkt. Mit der Disaster Recovery Option kann im Katastrophenfall auf einen Standby-Exchange-Server und das NearPoint Archivsystem umgeschaltet werden, um die Ausfallzeit auf ein absolutes Minimum zu beschränken. Vorgaben, Bestimmungen und Gesetze zur Aufbewahrung und Bereitstellung elektronischer Daten werden automatisch eingehalten und die Volltext-Indexierung aller Exchange- Inhalte ( s, Kalendereinträge, Tasks, -Anhänge,...) aus den Logfiles ermöglicht Abfragen, die in konventionellen Archiven nicht möglich sind. Weitere Informationen: TIM AG Tel: 06 11/

6 Mal wieder Downtime bei Exchange? Nicht mit uns! Uptime ist bei NetApp Pflichtprogamm. Unsere Storage-Lösungen sind für Non-Stop-Bedingungen gemacht und haben das Backup gleich mit eingebaut. s gelöscht? Kein Thema. Ob kompletter Exchange-Bestand, einzelne Postfächer oder auch nur ein einziges auf NetApp Storage ist alles sicher. Mehr Informationen zu Exchange auf NetApp Storage unter Oder kontaktieren Sie uns unter 2007 Network Appliance. Alle Rechte vorbehalten. Änderungen vorbehalten. NetApp und das Network Appliance Logo sind eingetragene Warenzeichen und Network Appliance ist ein eingetragenes Warenzeichen von Network Appliance, Inc. in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Marken oder Produkte sind Warenzeichen oder registrierte Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber und sollten als solche behandelt werden.

7 CommVault Systems unterstützt das Solution Provider Programm CommVault Systems Integriertes Datenmanagement CommVault Simpana 7.0 ist eine einzigartige Datenmanagement-Lösung, die sich für verschiedenste Aufgaben einsetzen lässt. Backup ist ein Muss, der Schutz von produktiv genutzten Datenbanken im laufenden Betrieb fast schon Standard. Ein durchsuchbares, revisionssicheres Archiv senkt Kosten und erhöht die Nutzbarkeit der Datenbestände. Unternehmensweite Speicherverwaltung und die Möglichkeit Daten beliebig zu replizieren, ist der Wunsch der Administration, um noch sicherer und produktiver arbeiten zu können. Für all diese Bereiche gibt es spezielle, sehr leistungsfähige Lösungen von verschiedenen Anbietern. Ihr Nachteil: Sie sind nicht integriert und zum großen Teil nur für eine Aufgabe konzipiert, vielleicht sogar nur für eine einzige Applikation. Dadurch arbeitet das IT- Management mit unterschiedlichen Benutzeroberflächen und verschiedene Tätigkeiten, zum Beispiel das Indizieren von Datenbanken, müssen mehrfach durchgeführt werden. Der CommVault-Ansatz Mit Simpana 7.0 löst CommVault diese Probleme und ermöglicht Unternehmen eine völlig neue Einstellung zu ihren Daten. Simpana ist der Nachfolger des bekannten QiNetix 6.1. Die Umbenennung ist logische Folge des drastisch erweiterten Funktionsumfanges: Durch über 30 architektonische Ergänzungen, die Unterstützung von mehr als 40 neuen Plattformen und Applikationsversionen und 120 neuen Features ist Simpana das größte Software Release in der Geschichte von CommVault. Was gleich geblieben ist, ist die grundlegende Herangehensweise zur Lösung aller Storage-Aufgaben. Unter den verschiedenen Modulen für bestimmte Aufgaben und Applikationen, die beliebig kombiniert werden können, liegt eine gemeinsame Struktur, die Common Technology Engine (CTE). Durch sie können alle eingesetzten Module auf einer einzigen, gemeinsamen Grundlage zum Schützen, Klassifizieren, Indizieren, Verschlüsseln, Kopieren, Managen und Komprimieren von Daten aufsetzen. Die Administration arbeitet mit einer einzigen Ober- Data Protection fläche und kann alle Tätigkeiten unternehmensweit und betriebssystemübergreifend durchführen. Mehr Produktivität Replication C O M M O N Die CTE ist die Grundlage für modular aufsetzende Datenmanagement-Lösungen. Besonders vier Neuerungen können auch für Unternehmen, die bereits QiNetix einsetzen, ein Grund zum Umstieg auf Simpana 7.0 sein. Ein Smart Client mit Datenklassifikation eliminiert Dateisystemscans, die zum Beispiel nötig sind um neue oder geänderte Dateien für ein Backup zu identifizieren. Dadurch reduziert sich die Zeit für Archivieren, Ressource Management und Backup erheblich. Ein Administrator von Hilton berichtet, dass er bislang täglich Dateisysteme mit jeweils etwa 10 Millionen Dateien scannen musste, was eine Stunde dauert, um ein in 3 Minuten abgeschlossenes, inkrementelles Backup durchführen zu können. Mit dem Smart Client entfällt das Scannen und das Backup ist in 3 Minuten beendet. Durch den neuen Single Instance Store (SIS) werden Dateien und Attachments für Backup und Archivierung dedupliziert. Doppelte Dateien und Attachments von zum Beispiel Windows, Linux, Unix, Exchange, Notes oder SharePoint werden nur noch einmal in Storage-Operationen einbezogen und lassen sich dabei komprimieren und verschlüsseln. Mit Context Indexing (CI) wird das Suchen vereinfacht und beschleunigt. Dabei werden die Daten und Metadaten unter Windows Archive Resource Management T E C H N O L O G Y E N G I N E Search kontinuierlich in einem, von allen Simpana- Modulen genutzten, Index indiziert, auf den die Nutzer dann über ein Web-Interface zugreifen können. So wird das Suchen einfacher und schneller. Zusätzlich kann der Content Index verwendet werden, um Offline-Daten von Windows, Linux, Unix und Applikationen auf Bändern und in Archiven zu finden. Die vierte wichtige Neuerung ist eine nach verschiedenen Verfahren durchführbare Datenverschlüsselung. Dabei können policy-gesteuert Dateien im Netz, alle Kopien davon oder nur die Offline-Kopien, verschlüsselt werden ohne Belastung der Produktions- Server. Die Modularität macht s Diese neuen Eigenschaften und seine Modularität machen Simpana zu einer einzigartigen Lösung. Denn Datenschutz, Replikation, Archivierung, Ressourcen-Management und Suchfunktionen lassen sich präzise für den tatsächlichen Bedarf einführen. So kann ein Unternehmen, das mit einer Backup-Lösung für Windows beginnt, ohne großen Aufwand zusätzliche Module für die Unterstützung von Applikationen wie bspw. Exchange, SharePoint, SQL Server, Oracle, SAP R3 sowie Plattformen wie Linux, Novell, UNIX oder VMware hinzufügen. Weitere Informationen: TIM AG Tel: 06 11/

8 Symantec Optimaler Datenschutz Ein süddt. Automobilkonzern setzt auf Symantec für die Absicherung seiner s. 8 Bei einem süddt. Automobilkonzern suchte man nach einer Lösung um dem jährlichen -Wachstum von 50 Prozent Herr zu werden. Damals waren 15 Exchange-Server verfügbar, die keine ausreichende Kapazität für das Datenwachstum mehr boten. Um die Postfächer zu entlasten, mussten deshalb immer mehr s in PST-Files gespeichert werden. Das wild wuchernde PST-Archiv umfasste insgesamt GB auf teuren Fileservern und führte dementsprechend zu einer hohen Belastung beim Backup. Der Grund: Alleine das Öffnen eines PST-Files veranlasst, dass die Datei erneut für das Backup vorgesehen wird. So waren täglich 800 GB Datensicherung erforderlich. Alles in allem verursachten Speicherung und Backup dramatische Kosten, die man unbedingt senken wollte. Das Unternehmen ist wie jedes von seiner Kommunikation abhängige Unternehmen darauf angewiesen, dass die -Systeme unterbrechungsfrei nutzbar sind. Deshalb hat sich der Autohersteller mit mehr als Mitarbeitern zum Schutz seiner s letztendlich für Symantec Enterprise Vault entschieden, was nach einer aktuellen Studie von Gartner führend in der -Archivierung ist. Konkret stellt Gartner fest, dass Symantec Enterprise Vault sich als einzige Lösung in Gartners Magic Quadrant für aktive -Archivierung im Leader -Segment positionieren kann. Dabei wird auch berücksichtigt, dass Symantec nicht nur die aktuellen Anforderungen des Marktes erfüllt, sondern auch zukünftige Anforderungen frühzeitig erkennt und entsprechende Lösungen anbietet. Sicherer, effizienter -Storage Heute werden in dem süddt. Auomobilkonzern mit Enterprise Vault alle s mit ihren Anhängen verwaltet und richtlinienbasiert auf kostengünstige Sekundärspeicher verlagert revisionssicher und so, dass der Anwender wie bisher über Outlook auf seine Mails zugreifen kann. Denn in seinen Postfächern verbleiben Platzhalter, über die er weiterhin direkt auf die archivierten Mails zugreift. Das Unternehmen hat sich für Enterprise Vault vorallem deswegen entschieden, weil die Lösung optimale Transparenz für den Nutzer bietet: Während die s effizient archiviert werden, ändert sich für den Nutzer nichts. Da sich die Kosten für Primärspeicher auf etwa das Sechsfache wie für Sekundärspeicher belaufen, spart das Unternehmen erheblich. Ausserdem komprimiert Enterprise Vault die s und speichert nach dem Single Instance-Prinzip. Das heißt, jeder Inhalt wird im Archiv nur einmal vorgehalten, auch wenn er in den Postfächern mehrerer Nutzer zu finden ist. So wird Speicherplatz gespart, Backupzeiten verkürzen sich, Kosten sinken ohne jegliche Beeinträchtigungen. Datenschutz und -management integriert Wenn ein Unternehmen Lotus Notes einsetzt, kann es seit kurzem Enterprise Vault für Lotus Notes verwenden. Die Vorteile sind die selben, wie beim Enterprise Vault für Exchange: Die automatische Mailbox-Verwaltung macht Schluss mit frustrierenden - Kontingenten, ohne die Leistung und Zuverlässigkeit der -Software zu beeinträchtigen. Durch Speicheroptimierung um bis zu 90 Prozent wird unnötiger Speicherverbrauch vermieden und die Stabilität und Effizienz der Datenbanken der Benutzer erhöht. Ein Schutz vor Diebstahl und Systemausfällen sorgt für eine geringere Risikobelastung privater -Archive. Sichere Zugriffskontrollen schützen vertrauliche Unternehmens- und Benutzerdaten, ermöglichen schnellere Backups und verkürzen die Wiederherstellzeiten nach Systemausfällen. Die Archivierung ermöglicht das Abrufen von s und anderen Unternehmensdaten zur Erfüllung gesetzlicher und regulatorischer Auflagen. Eine leistungsstarke Indizierung und benutzerfreundliche Suchfunktionen hilft Benutzern beim schnellen Auffinden und Abrufen wichtiger Informationen. Der Schutz, den das Symantec-Produktportfolio der und einem unternehmensweiten Netz gewährleistet, beschränkt sich bei weitem nicht auf das, was im Enterprise Vault schon implementiert ist. Hardwareschutz für Viele Unternehmen stehen vor dem Problem ihre so schützen zu müssen, dass ein Angriff auch durch aktuellste Viren praktisch ausgeschlossen ist und auch gut getarnter Spam nicht den Speicher belastet. Für erhöhte Anforderungen von Unternehmen mit bis zu 100, oder über Mitarbeitern wurden die drei hardware-basierten Symantec Mail Security 8300 Appliances entwickelt. Neuartige Content Filtering-Technologien in den Geräten helfen, sich vor Datenverlust zu schützen und gleichzeitig die Konformität mit internen und externen Richtlinien für den - Verkehr sicherzustellen. Die Symantec Mail Security 8300-Serie bietet integrierte Technologien gegen -Bedrohungen, einschließlich Anti-Spam, Virenschutz und Content-Filterung-Funktionen. Dabei greift

9 Symantec unterstützt das Solution Provider Programm Symantec Endpoint Protection Antivirus Antispyware Mail Security für MS Exchange/Domino/SMTP Firewall Intrusion Prevention Device Control Ergebnisse Erweiterter Schutz, Kontrolle und Managebarkeit Reduzierte Kosten, weniger Risiken und Komplexität Die verschiedenen Datenschutzlösungen von Symantec ergänzen sich so, dass ein Unternehmen genau den benötigten Grad von Absicherung seiner Daten und der internen/externen Netze hat. 9 die Filtertechnologie auf Domain- und richtlinien-basierte Nachrichtenverschlüsselung, Incident Management sowie auf das Scannen von Schlüsselwörtern und Begriffen in allen Teilen einer Nachricht und Dateianhängen zurück. Zusammen mit der Erkennung des echten Dateityps helfen diese Tools Administratoren dabei, die IT- Compliance im Unternehmen aufrecht zu erhalten. Die Appliances der Symantec Mail Security 8300-Serie können durch ihre Skalierbarkeit problemlos in ein Unternehmensnetzwerk integriert werden. Die Anti- Spam-Technologie der Symantec Mail Security 8300-Serie basiert auf der Symantec Brightmail AntiSpam-Engine, die mehr als 20 verschiedene Technologien wie Signaturerkennung, Heuristik und Reputationsfilter einsetzt. Durch automatische Updates der Spam-Regeln alle fünf Minuten wird sichergestellt, dass Kunden immer über aktuellen Schutz verfügen. Schutz beim mobilen Arbeiten Auch für den Schutz der immer wichtigeren mobilen Endgeräte wie Smartphones und PDAs, die auf Windows Mobile aufsetzen, ist mit der Mobile Security Suite 5.0 eine Lösung verfügbar. Sie ist die logische Antwort drauf, dass die Yankee Group erwartet, dass das jährliche Wachstum mobiler Arbeitnehmer bis 2010 bei 19,8 Prozent liegt und die Auswertungen des Symantec Global Intelligence Networks zeigen, dass sich die Anzahl der Viren für mobile Endgeräte von 2004 bis 2006 alle sechs Monate verdoppelt hat. Die Mobile Security Suite beinhaltet Virenschutz, Firewall, Schutz vor SMS-Spam und Datenverschlüsselungs- Technologien. Die Lösung dient so nicht nur der Abwehr von Sicherheitsrisiken, sondern auch der Einhaltung von Regularien. Damit ist die Symantec Mobile Security Suite 5.0 eine wichtige Komponente der Symantec Endpoint Security-Produktfamilie. Der Endpoint Security-Ansatz Endpoint Security erfüllt die Anforderungen von Unternehmen nach einem möglichst umfassenden Schutz von Datenbeständen vor Angriffen jeglicher Art, der genau auf ihren Bedarf zugeschnitten ist. Zu diesem Zweck ergänzen sich die Eigenschaften verschiedener Symantec-Produkte, um bei möglichst geringem Aufwand eine maßgeschneiderte Datenschutzlösung bereitzustellen. Unternehmensrelevante Lösungen für diese Aufgabe sind zum Beispiel Symantec Endpoint Protection, Multi-Tier Protection und Network Access Control. Symantec Endpoint Protection ist eine Kombination von Symantec AntiVirus und zusätzlichen Technologien zur Abwehr von Malware auf Laptops, Desktops und Servern. Dadurch schützt es nicht nur vor konventionellen Angriffen, sondern auch vor sonst schwer abzuwehrenden Rootkits, Zero-Day Attacken am ersten Tag des Auftretens eines neuen Virus und mutierender Spyware. Dazu werden proaktive Techniken eingesetzt, die das Verhalten von Applikationen und Netzwerk analysieren, um aussergewöhnliche Aktivitäten zu entdecken und zu blockieren. Darüber hinaus hat die Administration die Möglichkeit, bestimmte als gefährlich eingestufte, Vorgänge zu sperren. So ist ein Schutz gewährleistet, egal, ob ein Angriff von außerhalb oder innerhalb des Unternehmens stattfindet. Symantec Multi-Tier Protection entspricht Endpoint Protection, ist aber um Symantec Mail Security für Microsoft Exchange, Domino und SMTP erweitert. Durch den Einsatz dieser Suite können sich auch große Unternehmen wirksam an allen Endgeräten vor Gefahren im internen und externen Netz schützen. Symantec Network Access Control ist ein ergänzendes Zugangskontrollsystem, das gewährleistet, dass nur berechtigte Zugriffe auf das Netz stattfinden. Über welche Verbindung auch immer ein Zugriff versucht wird Network Access Control untersucht kontinuierlich, ob er regulariengerecht ist und nur zugelassene Arbeiten durchgeführt werden. Auf diese Weise kann ein Unternehmen Hacker-Angiffe abwehren und seinen Mitarbeitern trotzdem ein komfortables Arbeiten über jede Verbindung ermöglichen. Zusammengefasst zeigen diese Beispiele, dass Symantec für Unternehmen jeder Grössenordnung Lösungen für den Schutz und die optimale Nutzung seiner - und Datenbestände anbieten kann. Weitere Informationen: TIM AG Tel: 06 11/

10 We have a word for the problems our competitors will be solving tomorrow. Yesterday. Some companies are working frantically to find solutions for the data management challenges of the moment. But at CommVault, those challenges are yesterday s news. That s because we develop software and provide service and support not only to accommodate today s data management landscape, but to anticipate whatever tomorrow s landscape will look like as well. This innovative Solving Forward approach is what makes us uniquely able to meet your current and future needs needs you might not even know you ll have yet. To learn more about the fastest growing data management company you ll wish you d heard of sooner, and the many ways we can bring you a better way to manage data, visit solvingforward.com. solving forward TM DATA PROTECTION REPLICATION ARCHIVE RESOURCE MANAGEMENT 2007 CommVault Systems, Inc. All rights reserved. CommVault, CommVault Systems, its logo, and Solving Forward are trademarks, and in some jurisdictions may be registered trademarks, of CommVault Systems, Inc

11 EMC unterstützt das Solution Provider Programm EMC EMC integriert Archivierung in ganzheitliche BURA-Strategie Mit BURA profitieren Unternehmen von revisionssicherer Archivierung und konsequentem Schutz langlebiger Daten. BURA steht für Backup, Recovery und Archivierung und ist ein strategischer Ansatz, der die aktuellen und zukünftigen Anforderungen an Datenhaltung und Datenmanagement erfüllt. Dahinter steht kein einzelnes Produkt, sondern unterschiedliche, miteinander verknüpfte Lösungen. Durch die regulatorischen Maßnahmen der Gesetzgeber sind vollkommen neue Anforderungen an Speicher entstanden. Unter anderem die revisionssichere Aufbewahrung von Finanz-, Entwicklungsund Produktionsdaten (vgl. GDPdU). Auch werden s von der Rechtsprechung als Ersatz für Brief oder Fax akzeptiert und Verträge können auf elektronischem Wege geschlossen werden. Immer wieder sorgen Unternehmen jedoch für Schlagzeilen, wenn sie ihre elektronische Korrespondenz nicht ordnungsgemäß archivieren und wieder auffinden können. Hier setzt BURA an und hilft Unternehmens-Policies auf der einen und Anforderungen des Gesetzgebers auf der anderen Seite optimal umzusetzen. Fixed Content sicher nutzen Das Datenarchiv ist in heutigen Unternehmen eine Wissenszentrale, deren rasantes Datenwachstum nicht nur Informationen mit kurzer Lebensdauer betrifft. Inhalte, die über lange Zeiträume hinweg ihre Gültigkeit behalten, so genannter Fixed Content, wie bspw. s, Verträge und Röntgenbilder, machen mittlerweile etwa 50 Prozent des anfallenden Datenvolumens aus. Die Lösung für das Problem immer mehr Daten immer sicherer speichern zu müssen: EMC Centera eine diskbasierte Speicherlösung, die eigens für die Langzeitarchivierung und Verwaltung von Fixed Content entwickelt wurde und eine revisionssichere Datenspeicherung garantiert. Langlebige Inhalte sicher verwahrt Die EMC Centera basiert auf dem neuartigen CAS-Konzept (Content Adressed Storage) und kombiniert Hard- und Software-Lösungen für die Speicherung, Verwaltung, den Durch CAS muss der Speicherort einer Datei nicht mehr bekannt sein und Kopien erhöhen ihre Verfügbarkeit. Schutz und gemeinsamen Zugriff auf unveränderliche, langlebige Daten. Mit CAS ist es nicht länger nötig, den physikalischen oder logischen Aufbewahrungsort einer Datei zu kennen und zu verwalten. Die Centera verlinkt das zu speichernde Objekt automatisch über eine Datenstruktur den c-clip Descriptor File (CDF) mit der Applikation und dem Anwender. Diese content-basierte Speicherung ermöglicht hohe Sicherheit und Business Continuity. So schützt die CAS- Technologie vor unerlaubtem Zugriff. Darüber hinaus wird von jeder archivierten Datei automatisch sofort eine Kopie auf einer zweiten Speichereinheit erstellt und die logische Datenintegrität permanent überwacht. Ist ein Datenobjekt fehlerhaft, erzeugt das System selbständig eine neue Kopie. Dies garantiert zusätzlich die Authentizität der Daten. In BURA integriert Die EMC Centera gehört zusammen mit Xtender, DiskXtender, Networker und der Clariion Disk Library zu den Produkten, die von EMC angeboten werden, um die BURA-Strategie umzusetzen. Ziel ist, Kosten durch die Entlastung des teuren Primärspeichers zu sparen und gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Das Datenmanagement übernehmen der Networker für das Backup & Recovery, - und DiskXtender für die policy-basierte Verschiebung nicht mehr genutzter s oder Dateien, auf bspw. den SATA Speicher Clariion Disk Library beziehungsweise die Centera. Selten benötigte oder nur noch aus regulatorischen Gründen vorgehaltene Daten stehen dabei immer noch durchsuchbar zur Verfügung, werden aber nicht mehr in das Backup der Primärspeicher einbezogen. Die Folge ist, dass sich die Backup-Zeiten erheblich verkürzen, die Primärspeicher weniger belastet werden, kleiner dimensioniert werden können und performanter sind. So erreicht ein Unternehmen ohne weiteres Zutun Kostensenkungen und eine bessere Gesamtleistung der IT. Weitere Informationen: TIM AG Tel: 06 11/

12 12 Emulex Mehr erreichen mit weniger Aufwand HBA Virtualisierung vereinfacht SAN Implementierung von virtualisierten Servern dramatisch. Server-Virtualisierung, heute vor allem mit VMware verbunden, interessiert Administratoren ebenso wie Controller wegen der technischen Flexibilität und der effizienteren Nutzung von Unternehmens- Ressourcen. Denn virtualisierte Ressourcen erlauben unterschiedliche Betriebssysteme und Applikationen auf nur einem Server einzusetzen, lassen sich freier zuweisen, sind einfacher zu verwalten und damit kosteneffizienter als dediziert zugewiesene Geräte. Uneingeschränkte Nutzbarkeit Studien weisen darauf hin, dass die immer einfacher zu realisierende Virtualisierung auch für Mittelständler in kurzer Zeit zu einem der wichtigsten Themen wird. Eine besondere, technische Herausforderung bei der Umsetzung von Virtualisierung erwartet den Anwender bei der Einrichtung der Fabric und Storage Konnektivität: Wenn sich mehrere virtuelle Server den selben Host Bus Adapter teilen, können sie nicht mehr exklusiv darauf zugreifen und haben keine individuelle Registrierung im Fabric. Das führt dazu, dass die durch eine Registrierung reservierten Dienste, wie individuelles Zoning oder LUN Masking nicht oder nur noch eingeschränkt dem virtuellen Server zur Verfügung stehen. Dadurch ergeben sich Performanceeinbußen und Beschränkungen bei der Virtualisierung unternehmenskritischer Umgebungen. Eine Lösung für dieses Problem ist N-Port ID Virtualisierung, eine der wichtigsten Eigenschaften der Emulex LightPulse Virtual HBA-Technologie, die ohne Zusatzkosten zur Verfügung steht. Durch sie kann jeder HBA mehrere virtuelle Ports im Fabric registrieren, stellt sich gegenüber der Umgebung also wie mehrere physikalisch vorhandene HBAs dar. Die virtuellen Ports lassen sich einzelnen virtuellen Maschinen zuweisen, so dass sie uneingeschränkten Zugriff auf das FC-Netz, und damit auch SAN- Storage, haben. Emulex ist der erste Hersteller, der N-Port ID Virtualisierung den Standards entsprechend mit einem Treiber für seine aktuellen 4 Gb/s FC-HBAs LP11000 implementiert hat. Für LP11000 Controller, die noch nicht über dieses Merkmal verfügen, steht der Treiber als kostenloser Download bereit. Da auch die Hersteller von Fabric Switches den Standard unterstützen, lassen sich FC-Netze und SANs aufbauen, die eine deutlich höhere Funktionalität und Leistungsfähigkeit haben, als mit anderen Lösungen. So konnten Emulex HBAs in einem unabhängigen Test unter VMware ESX eine über 30 Prozent höhere Leistung erreichen als alternativ getestete Produkte. Emulex LightPulse LPe11000 mit N-Port ID Virtualisierungs-Technologie. Die unterschiedlichen Vorteile der Server-Virtualisierung Server-Virtualisierung hat nach einer Umfrage der Zeitschrift InfoWorld für drei Viertel der befragten Unternehmen innerhalb der nächsten 3 bis 5 Jahre eine hohe bis kritische Bedeutung, Storage Virtualisierung immerhin noch für fast 60 Prozent. Tatsächlich ist es eine der am schnellsten akzeptierten Data Center Technologien der letzten Jahre. VMware und Microsoft, die Xen Open Source Initiative und annähernd jeder größere Unix-Anbieter portieren Virtualisierungstechnologien auf Server. Intel und AMD haben angekündigt in Ihren Prozessoren Eigenschaften für ihre Unterstützung zu implementieren. Durch Server- Virtualisierung lassen sich unterschiedliche Umgebungen auf virtuellen Maschinen einrichten, die auf einer oder mehreren physikalischen Servern laufen. Die Hardware- Ressourcen werden im Hintergrund durch einen so genannten Hypervisor verwaltet, ein für den Anwender unsichtbares Betriebssystem. Dadurch ergeben sich Vorteile, die sich beim aktuellen Stand der Technik auch tatsächlich nutzen lassen: Durch Server Konsolidierung kommt es zu einer signifikant erhöhten Hardwareauslastung. Anwender berichten von einer Auslastung von 75 bis 80 Prozent anstatt der vorher erreichten 15 bis 20 Prozent. Neue Umgebungen für Applikationen lassen sich schneller und flexibler einrichten, bei sich ändernden Anforderungen können Server dynamisch skaliert werden, Entwicklungs- und Testsysteme sind innerhalb kurzer Zeit aufgesetzt. Ein Work Load Balancing und Disaster Recovery wird einfacher und kann von Tools unterstützt auf alternativen Hardware-Plattformen geschehen. Fabric- und Storage-Virtualisierung für maximalen Nutzen Fabric-Virtualisierung ist für ein Unternehmen wichtig, wenn eine immer komplexere und zeitaufwändigere Erkennung und Rekonfiguration der Geräte im Netz zu Beeinträchtigungen führt oder es in großen Netzen von Hardware-Limitierungen behindert wird. Auch die Betrachtung und Verwaltung des Netzes über Geräte und Gerätestandorte anstatt über die Anforderungen kann so beeinträchtigend sein, dass Fabric- Virtualisierung entscheidende Vorteile bietet. In einem physikalischen Netz werden verschiedene virtuelle Fabrics eingerichtet, die sich getrennt verwalten und skalieren lassen. Die Netze passen sich also den Geschäftsanforderungen an, nicht das Geschäft den Eigenschaften des Netzes. Emulex HBAs unterstützen bereits heute, dass sich ein einzelner HBA in mehreren virtuellen Fabrics anmelden kann. Die Anwender

13 werden diese Fähigkeit ab Herbst unter VMware ESX 3.1 und ab nächstem Jahr mit Microsoft Virtual Server 2008 nutzen können und profitieren durch einen geringeren Hardwareaufwand bei besserer Verwaltbarkeit. Je mehr Betriebssysteme und Applikationen eingesetzt werden, desto wichtiger wird es, vorhandenen Speicher den Anforderungen entsprechend zu skalieren und Betriebssystemen beziehungsweise Applikationen frei zuweisen zu können. Die konsequenteste Möglichkeit dazu bietet Ein Beispiel aus der Praxis Ein typisches Beispiel für den Nutzen einer umfassenden Virtualisierung ist HBOS plc, eine vor allem im Banken- und Versicherungssektor international tätige britische Holding mit annähernd Mitarbeitern. Das Unternehmen hat im Bankenbereich in den letzten Jahren ein jährliches Datenwachstum von 64 Prozent auf 1,7 PB erfahren. 700 TB Storage werden benötigt um über Server zu supporten, von denen 60 Prozent unter Windows und der Rest unter Unix Umgebung mit einem sehr geringen Aufwand zu Testzwecken oder nach einem Ausfall wieder aufsetzen und auch umkonfigurieren lassen. Bei der Umsetzung einer so komplexen Virtualisierungsstrategie wird Emulex als FC Host Bus Adapter- und Virtualisierungsspezialist frühzeitig einbezogen. Das ist sinnvoll, denn durch die Virtualisierung werden an die HBAs in Servern und Storage besonders hohe Anforderungen gestellt. Die Adapter müssen sich nahtlos in die virtuelle Serverumgebung integrieren und den Virtual Disk (Backed up & Replicated) Virtual Fabric Virtual HBAs Virtual Servers Line-of-Business Customers 13 STANDARDS-BASED TECHNOLOGIES Block Storage Virtualization Switches & Appliances FC Switches with Virtual Fabric support Hypervisors/ Partitions Storage Networking Servers PHYSICAL RESOURCES 8 8 ❶ Intelligent Storage Processors LIghtPulse HBAs ❷ Virtual HBA ❸ Virtual Fabric Modell eines virtualisierten Data Centers. Storage-Virtualisierung. Dabei ist es für den bestmöglichen Nutzen entscheidend, trotz der notwendigen doppelten Verwaltung der Geräte durch eine Storage Managment Applikation und eine Virtualisierungs- Engine eine möglichst hohe Performance zu erreichen. Hier ist es Emulex mit dem optimierten, intelligenten Storage Prozessor AV150 gelungen, seinen Partnern den Bau von Switches und Appliances zu ermöglichen, die so schnell reagieren, dass eine Storage-Virtualisierung praktisch unsichtbar für das SAN ist. Das Ergebnis: Storage, der auch in einer Umgebung mit virtualisierten Servern und Fabrics ähnlich performant ist, wie bei einer reinen Hardware-Lösung und sich unvergleichlich gut managen lässt. (AIX, Solaris, HP-UX) betrieben werden. 90 Prozent der Daten werden dabei auf hochperformanten Tier 1 FC-Arrays gespeichert, 10 Prozent auf weniger leistungsfähigen Tier 2 FC-Arrays oder Tier 3 SATA-Arrays. Die Optimierungsmöglichkeiten durch Virtualisierung in einer solchen Umgebung sind erheblich und HBOS will sie realisieren: Bis zu 80 Prozent der vorhandenen Server lassen sich einsparen, verbliebene Server und Storage lassen sich optimal auslasten, Service Level sind besser einzuhalten und eine virtualisierte Umgebung lässt sich für Entwicklungs- und Produktionszwecke einfacher zuweisen. Darüber hinaus sieht HBOS aber auch die Vorteile virtualisierter Applikations-, Fileund Printserver, die sich in der heterogenen Datentransfer der unterschiedlichen virtuellen Systeme über einen einzigen physikalischen Port fehlerfrei handhaben. Die Performance- und Kapazitäts-Anforderungen mittelständischer Unternehmen sind geringer, aber auch bei ihnen lässt sich Virtualisierung sinnvoll und nutzbringend einsetzen. In der kleinsten Ausbaustufe lässt sich schon mit einem Server, einem geeigneten Switch, Storage und zwei Emulex Light- Pulse HBAs mit N-Port ID Virtualisierung eine Konfiguration erstellen, mit der sich die Kosten- und Management-Vorteile von virtuellen Servern und virtualisiertem Storage nutzen lassen. Weitere Informationen: TIM AG Tel: 06 11/

14 NetApp unterstützt das Solution Provider Programm Network Appliance Schnellerer, effizienterer Speicher! Flexibler Speicher, Ausfallsicherheit und eine drastisch erhöhte Performance zu niedrigen Kosten sind die Kennzeichen der FAS2020/FAS Anwenderbefragungen sind für NetApp ein wichtiges Mittel um die Wirksamkeit der jeweiligen Installation nachzuweisen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten zu erkennen. So berichtet ein Immobilienunternehmen mit 500 Angestellten an knapp 20 Standorten, dass durch den Einsatz von NetApp-Speichersystemen die Nutzbarkeit des Storage um 50 Prozent gesteigert wurde. Die Bereitstellung von Speicher erfolgt nun innerhalb weniger Minuten statt Stunden. Man verzeichnet eine signifikant erhöhte Produktivität der Verwaltung, die sich in nachweisbar gesunkenen Kosten niederschlägt. Bei der Bewertung von Speicher im Unternehmen geht es natürlich auch um Kapazitäten und Zugriffsgeschwindigkeit. Im Endeffekt ist aber der reale Nutzwert das Maß, an dem sich Storage beweisen muss. Genau an diesem Punkt setzt NetApp an und baut sein Angebot an Festplattensystemen kontinuierlich so aus, dass es den Anwendern die bestmögliche Leistung und Verfügbarkeit gewährleistet. Das Ergebnis ist ein integrierter Datenmanagement-Ansatz, der die besondere Konzeption der NetApp- Speicherlösungen erklärt: Die Systeme werden nicht nur im Hinblick auf ihre physikalischen Eigenschaften entwickelt und angeboten, sondern parallel dazu mit einem Fokus auf den Anwendernutzen. Um diesen Anspruch zu erfüllen, liefert NetApp leistungsfähige Disk-Arrays, passend dazu aber auch gleich verschiedene Software Lösungen, die sie optimal nutzbar machen. Data Ontap und Co. Bekannt ist vor allem Data Ontap, ein kleiner, sehr effektiver Betriebssystemkern, der auf die Anforderungen von Speicherprozessen optimiert ist. Er liefert höchste Performance für Storage-Anwendungen und eröffnet vielseitige Einsatzbereiche wie Virtualisierung, Snapshots oder Cloning ohne Belastung der Server. Dabei schützt das RAID-DP (RAID Double Parity) Verfahren die NetApp Systeme vor dem gleichzeitigen Ausfall mehrerer Festplatten. Darüber hinaus kann die Produktivität des Speichers mit der NetApp Application Suite wesentlich verbessert werden. Die SnapManager Produktgruppe integriert sich in server-basierte Software um online schnelle Backups, Restores, Recoverys und Klonen der unternehmenskritischen Produktionsdaten zu ermöglichen ohne spürbare Leistungsverluste für die Nutzer. Mit der NetApp Application Suite können Administratoren für Microsoft Exchange, SQL Server, SharePoint, Oracle und SAP Routineaufgaben des Datenmanagements erledigen und automatisieren. Das Ergebnis: die Produktivität steigt und umständliche, zeitaufwändige manuelle Prozesse werden vermieden. Nahtloses Upgrade Aktuell werden die für Small und Remote Offices konzeptionierten NetApp-Speichersysteme FAS250 und FAS270 durch FAS2020 und FAS2050 ersetzt. Mit ihnen stehen jetzt bis zu 24 beziehungsweise 69 TB Speicher zur Verfügung, die sich auch virtualisiert Anwendungen zuweisen lassen und über NetApp Software für Verwaltung und Schutz von Applikationsdatenbanken genutzt werden können. Mit dem SnapManager für Microsoft Office SharePoint Server lassen sich über eine grafische Benutzerschnittstelle zahlreiche SharePoint Serverinstanzen zentral managen. Das Tool ermöglicht schnelle und effiziente Backups ebenso wie unterbrechungsfreie Recoverys für Sites, Subsites und sogar einzelne Dateien. Der spezifische Vorteil für den Kunden liegt dabei im integrierten Datenmanagement von NetApp: Der SharePoint-Admi- NetApp Manageability Software ergänzt sich zu einem integrierten Datenverwaltungs-Ansatz. nistrator kann alle Aufgaben unabhängig von der Hardware aus Applikationssicht durchführen, ohne die Hilfe der Storage- Administration zu benötigen. Die Systeme der 2000er-Serie zeichnen sich durch eine hervorragende Upgradefähigkeit aus. Ein Unternehmen, das bislang FAS250/FAS270 einsetzt, kann die Plattenshelfs weiter verwenden und durch den Austausch der Controllereinheit auf FAS2020/FAS2050 aufrüsten. So lassen sich ohne relevante Downtime die vorhandenen Datenbestände weiter nutzen und man profitiert von der erhöhten Leistungsfähigkeit der neuen Controller. Nennenswert sind hierbei die nun implementierte Unterstützung für SAS-Laufwerke, Dual Controller Support, ein größerer Systemspeicher, eine doppelt so hohe Anzahl FC- Ports und ein Onboard Remote LAN Management. Im Ergebnis bietet die Aufrüstung auf FAS2020/FAS2050 einem Unternehmen nicht nur mehr NetApp-typisch flexiblen Speicher und Ausfallsicherheit, sondern auch eine drastisch erhöhte Performance. Weitere Informationen: TIM AG Tel: 06 11/

15 QLogic unterstützt das Solution Provider Programm QLogic Sicherheit und Effizienz für Speichernetzwerke Skalierbarkeit und effizientes Management durch einheitliche und abgestimmte End-to-End Storage Infrastruktur. Der Infrastruktur eines Netzwerks wird meist wenig Beachtung geschenkt zu Unrecht. Wer Datensicherheit fordert, muss die Gewissheit haben, dass alle Netzwerk-Komponenten auch in einem heterogenen Netz absolut fehlerfrei und mit maximaler Leistung miteinander arbeiten. Nur dadurch ist gewährleistet, dass es eine optimale Wertschöpfung von Servern und Storage gibt. QLogic ist der führende Hersteller von SAN-Infrastruktur Komponenten, der ein durchgängiges Lösungsspektrum Fibre Channel-Switches, intelligente Storage Router und PCI-X/PCI-E FC/iSCSI Host Bus Adapter zum Aufbau von SAN Infrastrukturen bereitstellt und so echte End-to-End Speichernetzwerklösungen ermöglicht. Über 200 OEM- Kunden, darunter Dell, EMC, Fujitsu, Hitachi, HP, IBM, NetApp, Quantum, Raidtec, Siemens, Sony, Sun, integrieren QLogic-Komponenten in ihre Lösungen. Kompromisslose Konnektivität QLogic HBAs und Switches werden über ein einheitliches Interface verwaltet, wodurch der Aufwand bei Installation und Management sinkt, die Komplexität des SAN abnimmt und die Reaktionszeit bei technischen Problemen verkürzt wird. Die Folgen für ein Unternehmen, das sich für QLogic als alleinigen Lieferanten entscheidet: Der ROI steigt, Zuverlässigkeit und Leistung des Netzes sind optimal. Beim Aufbau eines FC-Netzwerks kann man damit beginnen, QLogic SANblade-HBAs zu installieren und die Verbindungen zwischen Servern und Storage über einen SANbox 1000 Fixed- Port FC Switch herzustellen. Der Switch ist Der SANbox 9000 Stackable Chassis Switch bietet die Leistung der Director-Klasse zu einem attraktiven Preis. ideal für kleine Unternehmen, die einen 2 oder 4 Gb/s FC-Switch wollen, der durch Plug-and-Play Installation und Assistenten für Installation und Konfiguration schon bei der Einrichtung Geld spart, weil kein SAN-Experte benötigt wird. Für erhöhte Anforderungen sind Workgroup Switche der Enterprise Klasse verfügbar. Ein SANbox 5000 Stackable FC Switch ist von 8 auf bis zu 96 Ports skalierbar, man kann also mit einer kleinen Ausstattung beginnen und den Switch bei steigendem Bedarf erweitern. Wie die Serie SANbox 1000 werden SANbox 5000 Stackable FC Switches mit Configuration, Zoning und Extended Distance Wizards für eine einfache Installation und Fabric Scaling gelie- fert. Durch den dazu gehörigen SANsurfer Switch Manager ist ein Management-Tool verfügbar, das die Verwaltung des Speichers mit Software von Drittherstellern vereinfacht. SANbox 6000 Intelligent Storage Router ermöglichen iscsi-to-fibre Channel-Konnektivität für alle Storage Applikationen im WAN. Sie verbinden bis zu 512 Server über Ethernet mit einen SAN für bis unter 100 Euro je Computer. SANbox 9000 Stackable Chassis Switch Ein Unternehmen, das über ein heterogenes Speichernetz verfügt, benötigt eigentlich einen Director Switch. Allerdings ist ein Director oft zu teuer, so dass man gezwungen ist, Einschränkungen hinzunehmen. Der SANbox 9000 Stackable Chassis Switch ist die Lösung: Ein Switch mit Fähigkeiten und Leistungsdaten in der Director-Klasse zu Kosten, die auch ein Mittelständler tragen kann. Das System lässt sich durch nach Bedarf mischbare Blades mit jeweils 16 Ports auf bis zu 256 Ports skalieren und ermöglicht so intelligentes Storage-Routing und Storage-Virtualisierung für heterogenen Storage im gesamten SAN/ WAN. 4 und 10 Gb/s FC- Blades sorgen für maximale Portdichte und Datendurchsatz. iscsi Intelligent Storage Router Blades ermöglichen iscsi-fc Konnektivität und FCIP Intelligent Storage Router Blades eine Datenreplikation in WANs. Für Hochverfügbarkeit ist der SANbox 9000 Stackable Chassis Switch mit redundanten Komponenten ausgestattet, die im Betrieb ausgetauscht werden können. Verschiedene Management-Applikationen der Enterprise-Klasse sind standardmäßig im Lieferumfang enthalten. Dazu gehört die Enterprise Fabric Suite 2007, die Einrichtung, Konfiguration, Fabric Management, Fabric Monitoring und Performance Monitoring einer unbeschränkten Anzahl Switches und Fabrics über eine einzige Anwendung ermöglicht. So ist auch bei der Verwaltung des SANbox 9000 Stackable Chassis Switches von Anfang an eine kompromisslose Leistung sichergestellt. Weitere Informationen: TIM AG Tel: 06 11/

16 interface systems GmbH Tolkewitzer Str Dresden Tel. 0351/ Fax 0351/ SAN Solution Provider Advanced UniByte GmbH Birnenweg Reutlingen Tel / Fax 07121/ Dialog Computer Systeme GmbH Helmholtzstr Berlin Tel. 030/ Fax 030/ TRAFFIX Network Partner GmbH Medienpark Kampnagel Barmbeker Str Hamburg Tel. 040/ Fax 040/ GRASS-MERKUR AG & Co. KG Rothwiese Hannover Tel. 0511/ Fax 0511/ ADA - Das SystemHaus GmbH Siemensring Willich Tel. 040/ Fax 040/ arxes Network Communication Consulting AG Schanzenstr Köln Tel. 0221/ Fax 0221/ H & G, Hansen & Gieraths GmbH Bornheimer Str Bonn Tel. 0228/ Fax 0228/ Concat AG Berliner Ring Bensheim Tel / Fax 06251/ Semico Computer GmbH Daimlerring Wiesbaden Tel / Fax 06122/ CCP Condor Computer GmbH Waldburgstr Stuttgart Tel. 0711/ Fax 0711/ INNEO Solutions GmbH Rindelbacher Str Ellwangen Tel / Fax 07961/ Bechtle GmbH IT-Systemhaus G.-Braunstr Karlsruhe Tel. 0721/ Fax 0721/ EGT InformationsSysteme GmbH Im Lossenfeld Willstätt-Sand Tel /913-0 Fax 07852/ Pan Dacom Networking AG Dreieich Plaza 1 B Dreieich Tel / Fax 06103/ Stemmer GmbH Robert-Bosch-Str Empfingen Tel / Fax 07485/ BASYS EDV-Systeme GmbH Hermine-Seelhoff-Str Bremen Tel. 0421/ Fax 0421/ T&A SYSTEME Gesellschaft für DV-Integrationen mbh Am Walzwerk Hattingen Tel / Fax 02324/ ITservices24 GmbH Max-Planck-Str. 2a Alzenau Tel / Fax 06023/ Storage Automation Integrator Carpe diem Kommunikations- Technologie GmbH Dotzheimer Str Wiesbaden Tel. 0611/ Fax 0611/ PC-Ware Information Technologies AG Söhnleinstr Wiesbaden Tel. 0611/ Fax 0611/ CNK Networks GmbH Becker-Goering-Str. 26/ Karlsbad Tel / Fax 07248/ LEITWERK GmbH Im Ettenbach 13a Appenweier-Urloffen Tel /918-0 Fax 07805/ CycleStor Technology AG Bodenseestr München Tel. 089/ Fax 089/ tproneth GmbH & Co. KG The Storage Company Zeppelinstr Puchheim Tel. 089/ Fax 089/ SWS Computersysteme GmbH Brünststr Hauzenberg Tel / Fax 08586/ BS Backup Solutions GmbH Im Geiger Stuttgart Tel. 0711/ Fax 0711/ HWI Network Security e.k. Blochmattenstr Teningen Tel / Fax 07641/ TIM AG Wiesbaden Tel. 0611/

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