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1 Liebe Leserin, lieber Leser Wir informieren Sie im Newsletter vom 26. Oktober 2009 über: asut Extraweb Diese Woche neu: Case Study: Mehr Leads dank Online-Videos auf der Website IBM und Ubuntu gegen Windows 7 Sunrise bringt mit Red Bull Mobile ein neues Handy-Angebot Jon Erni wird neuer Leiter des Geschäftskundensegments bei Sunrise Neue I-Phone-App zeigt Swisscom-Kunden die Roaming-Kosten Orange fördert das Recycling von Handys durch Bezahlung einer Prämie Swisscom setzt auf Migros M-Budget SBB-Apps von Apple vorübergehend gesperrt, der Grund bleibt schleierhaft Sun putzt sich für Oracle heraus, derweil EU-Bedenken der Übernahme Sukkurs bekommen TDC-Verwaltungsratpräsident an den Comdays: Sunrise wird nicht verkauft Phoenix hebt noch nicht ab Ascom baut Identifizierungssystem für Bundespolizei weiter aus Glasfasernetze: Städtewerke kooperieren UBS verkauft Service Center in Indien VTX lanciert in Freiburg ein Glasfaser-Pilotprojekt Cloud Suisse aus der Taufe gehoben asut Veranstaltungen 29. Lunch Forum, Member Apéro, Veranstaltungen iimt: Competition & Competitiveness A course in cooperation with Harvard Business School CNO Panel No. 9 Innovation tcbe.ch: Tagung zu Trends und Forschungsresultaten aus Sicht der Hochschulen 12. Berner Tagung für Informationssicherheit EUROFORUM: Telekommarkt Schweiz 2009 asut Extraweb Diese Woche neu: Case Study: Mehr Leads dank Online-Videos auf der Website Die Zürcher e-fon AG (e-fon) ist ein Voice-over-IP (VoIP) Provider und bietet sowohl für Privatals auch für Geschäftskunden eine Alternative zur herkömmlichen Festnetztele-fonie. Mit VoIP, der Telefonie über IP-Netze, werden Sprachdaten digitalisiert und über die bestehenden Internetleitungen übermittelt. Die vorliegende Fallstudie beschreibt, wie e-fon bei der Kunden- Akquisition durch Online-Marketing profitiert. Das zusammen mit der Nemuk AG entwickelte sowie umgesetzte Marketing-Konzept setzt auf Online-Videos. Es verbessert die Kundenaufklärung und stärkt die Gewinnung neuer Leads. IBM und Ubuntu gegen Windows 7 Rechtzeitig zum Start von Microsofts Windows 7 bieten IBM und der Linux-Distributor Canonical eine kostenlose Alternative an, zumindest für den US-Markt. Das Paket besteht aus Cloud- und Desktop-Software für Netbooks und Low-end PCs und nennt sich "IBM Client for Smart Work". Das Softwarepaket startete bereits im September in Südafrika und wurde ursprünglich für Entwicklungsländer zusammengestellt. Laut IBM soll aber auch in den USA und auf anderen Märkten eine hohe Nachfrage bestehen, weshalb man nun auch diese Kunden bedienen möchte. Als Betriebssystem liefert IBM Ubuntu-Linux, als Office-Anwendungen "Lotus Symphony", das auf Open Office basiert sowie Kollaborationswerkzeuge von Lotuslive.com. IBM verfolgt diesen Weg

2 auch selbst. Seit September zwingt das Unternehmen seine Mitarbeiter dazu, Lotus Symphony zu verwenden, da man firmenintern nur noch mit einer Office-Lösung arbeiten will, deren Dokumenten-Format frei ist. Sunrise bringt mit Red Bull Mobile ein neues Handy-Angebot Am 27. Oktober 2009 betritt der österreichische Getränke-Hersteller Red Bull den Schweizer Mobilfunkmarkt. Gemäss Cash wird er für sein Angebot Red Bull Mobile das Sunrise-Netz nutzen. Ein ähnliches Angebot gibt es bereits in Österreich, wo für 19 Euro 1000 Gesprächsminuten, 1000 SMS/MMS, 100 MB Datenverkehr und unlimitierten Zugang auf Red Bull TV zur Verfügung stehen. Wie das Angebot in der Schweiz aussehen wird, ist allerdings noch unklar. Jon Erni wird neuer Leiter des Geschäftskundensegments bei Sunrise Jon Erni wird per 18. Januar 2010 neuer Leiter des Geschäftskundensegments von Sunrise. Er übernimmt diese Funktion von René Fischer, der sich wieder seinem Beratungsunternehmen widmen wird. Erni verfügt über mehrjährige Erfahrung in der Schweizer Telekommunikationsbranche. Seit 14 Jahren ist er bei Alcatel-Lucent tätig, zuletzt als Interim CEO Schweiz. Zuvor verantwortete er unter anderem die Bereiche Sales and Marketing sowie Services. Der 41-jährige Schweizer Ingenieur ist verheiratet und Vater einer Tochter. Der bisherige Leiter des Geschäftskundenbereichs, René Fischer, wird das Unternehmen nach abgeschlossener Übergabe an Jon Erni verlassen. Bis dahin bleibt er vollumfänglich in der Verantwortung als Leiter Geschäftskunden und Mitglied des Management Teams. Das Engagement von René Fischer war von Beginn an auf einen Zeitraum von zwei Jahren ausgelegt, da er sich anschliessend wieder seinem auf Restrukturierung und Sanierung spezialisierten Beratungsunternehmen widmen wollte. Neue i-phone-app zeigt Swisscom-Kunden die Roaming-Kosten Ab sofort ist die i-phone-anwendung Mobilecredit verfügbar, mit der Abonnenten von Swisscom Mobile direkt die Kosten der laufenden Mobilfunkrechnung einsehen können. Erfasst werden auch die Roaming-Kosten im Ausland für Gespräche sowie für Datenverkehr. Weiterhin sind das verbrauchte Datenvolumen, alle Telefondetails sowie Informationen über versendete Nachrichten sichtbar. Zudem ist es möglich, Telefonrechnungen der vergangenen Monate zu durchsuchen. Die Anwendung arbeitet mit jedem Natel Liberty-Abonnement der Swisscom. Mobilecredit ist im Apple i-tunes Store für 2,20 Franken erhältlich.

3 Orange fördert das Recycling von Handys durch Bezahlung einer Prämie Ab sofort führt Orange mit Eco Orange einen Dienst ein, der die Rückgabe von gebrauchten Mobiltelefonen mit bis zu 200 Franken honoriert. Dies in Form einer Gutschrift, welche die Kunden bei einem Neuabschluss oder einer Vertragsverlängerung für den Kauf eines neuen Mobiltelefons einsetzen können. Ist das alte Mobiltelefon noch funktionstüchtig, erhalten sie den Betrag auf ihr neues Handy angerechnet. Orange will so das Recycling von Mobiltelefonen fördern. Die Höhe der Belohnung für das Recycling richtet sich nach dem Modell und dem Zustand des Gerätes und kann mit dem Eco Orange Rechner online ermittelt werden. Swisscom setzt auf Migros M-Budget Swisscom erweitert per 1. November 2009 ihr Shop-Sortiment um M-Budget Mobile Produkte. Der im Sommer durchgeführte zweimonatige Pilotversuch in Zürich verlief erfolgreich. Deshalb haben Swisscom und Migros entschieden, die Partnerschaft auf alle Swisscom Shops in der ganzen Schweiz auszuweiten. Das Angebot von M-Budget Mobile Produkten spricht Kunden an, die bewusst auf Zusatzdienste wie MMS, Combox oder den mobilen Internetzugang verzichten. Mit M- Budget Mobile wird die Natel Easy Produktepalette für Prepaid-Kunden in den Swisscom Shops erweitert. SBB-Apps von Apple vorübergehend gesperrt, der Grund bleibt schleierhaft Die Schweizer SBB liegt im Clinch mit Apple. Der Grund: 10 Tage lang waren die beliebten Applikationen SBB Mobile und SBB Mobile Business im Appstore gesperrt. Mittlerweile ist der Download zwar wieder möglich, die Gründe für die Sperrung sind aber weiterhin schleierhaft. Wir wissen bis heute nicht, warum unsere Applikationen nicht verfügbar waren, so SBB-Sprecher Reto Kormann. Umso mehr kocht die Gerüchteküche: So wurde zum Beispiel auf dem Apfelblog spekuliert, dass Apple die Apps der SBB abgeschossen hatte, um am Ticketverkauf partizipieren zu können, wie Apple diese Politik bei anderen Apps verfolgt. Reto Kormann hält dies wiederum für unwahrscheinlich, da Apple von Anfang an gewusst habe, dass die SBB die App zum Ticketverkauf nutzen wollte. Die App gäbe es ausserdem seit über einem Jahr, warum sollte Apple also gerade jetzt darauf anspringen. Dennoch hat auch die SBB eine diesbezügliche Anfrage an Apple gestellt. Eine Antwort steht allerdings noch aus. Die Situation zeigt wieder einmal deutlich die Probleme mit Apples proprietären Appstore. Selbst Kunden wie die SBB können einzig via mit Cupertino Kontakt aufnehmen. In Folge darf man dann Däumchen drehen und hoffen, dass sich jemand bei Apple bequemt die Sache anzugehen. Die SBB ist dabei kein Einzelfall. Sun putzt sich für Oracle heraus, derweil EU-Bedenken der Übernahme Sukkurs bekommen

4 Bei Sun Microsystems sollen in den nächsten 12 Monaten weitere 3000 Stellen abgebaut werden. Dies entspricht rund 10 Prozent der gesamten Belegschaft. Bereits Ende des vergangenen Jahres hatte Sun rund 6000 Stellen gestrichen. Der Grund für den Abbau sind tiefrote Zahlen. Zudem setzt nicht nur die schlechte Marktlage, sondern auch die Verzögerung der rettenden Übernahme durch Oracle dem Hardwarehersteller zu. Gemäss Larry Ellison kostet jeder Monat, in dem der Vollzug der Übernahme durch Europas Wettbewerbshüter verzögert wird, Sun 100 Millionen Dollar. Punkt des Anstosses zur genaueren Begutachtung der Akquisition seitens der EU-Wettbewerbskommission ist Suns Opensource Datenbank MySQL. Geht es nach dessen Entwickler, dem Finnen Micheal Monty Widenius, sollte diese von der Übernahme ausgeschlossen werden, da dadurch der Wettbewerb im Datenbankmarkt eingeschränkt werde und die Weiterentwicklung von MySQL zugunsten von Oracles eigener Lösung gefährdet sei. Sukkurs erhalten hat Widenius von Richard Stallman, Präsident der Free Software Foundation sowie den beiden Non-Profit-Organisationen Knowledge Ecology International sowie der Open Rights Group, welche gemeinsam einen offenen Brief an die EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes verfasst haben. Sowohl Sun-CEO Scott McNealy wie auch Oracle-CEO Larry Ellison betonten zuletzt an der Open World von vergangener Woche, dass SQL weiterentwickelt werden solle. Ein Entscheid der EU- Wettbewerbskomission ist erst am 19. Januar zu erwarten. TDC-Verwaltungsratpräsident an den Comdays: Sunrise wird nicht verkauft An den achten Kommunikationstagen in Biel erteilte TDC-Verwaltungsratspräsident Vagn Sörensen den Verkaufsgerüchten um Sunrise eine Absage. Gleichzeitig wetterte er über die schlechten Wettbewerbs-bedingungen im Schweizer Telekommunikationsmarkt. Nirgends in Europa sei ein Ex- Monopolist nach der Liberalisierung so stark geblieben wie in der Schweiz, ausser in Tschechien. Dies wiederum behindere den Wettbewerb, da bei identischen Netzen Sunrise und Orange 300 Prozent höhere Kosten pro Kunde hätten als die Swisscom. Trotzdem will Sunrise in den nächsten drei Jahren 500 Millionen in den Netzausbau investieren. Dabei handele es sich allein im ersten Halbjahr 2009 um 35 Prozent des Vorsteuergewinns. Sörensen meinte weiter, dass eine so hohe Quote auf Dauer nicht durchhaltbar sei und dass es schwierig werden könnte, eine neue Mobilfunkgeneration (LTE) einzuführen. Phoenix hebt noch nicht ab In nächster Zeit ist offenbar noch kein ICT-Einheitsverband zu erwarten. Das Projekt "Phönix", der zurzeit laufende neue Versuch zur Bündelung der Branche unter der Führung der Schweizer Country Manager von Microsoft und IBM, Peter Waser und Daniel Rüthemann, schreitet nur langsam voran. Letzte Woche äusserten sich Waser und Rüthemann im Wirtschaftsmagazin des Schweizer Fernsehens "Eco" zu ihren Bemühungen. Dabei erklärte Rüthemann, es werde noch ein paar Monate dauern, bis die Firmenchefs bei "Phönix" konkrete Resultate vorweisen könnten. Immerhin wollen Waser und Rüthemann das Projekt Ende November einem "grösseren Kreis der Branche" präsentieren. Im Verlauf des nächsten Jahres werde dann versucht, zusammen mit den wichtigsten Playern die Organisation des Verbandes aufzubauen und Zielsetzungen zu definieren, so Waser.

5 Ascom baut Identifizierungssystem für Bundespolizei weiter aus Ascom Security Solutions wird vom Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) im Auftrag des Bundesamtes für Polizei (Fedpol) mit einem weiteren Upgrade des bestehenden Swiss AFIS (automatisches Fingerabdruck-Identifizierungssystem) beauftragt. Das Vertragsvolumen beläuft sich auf 3,5 Millionen Franken. Ascom ist zuständig für Lieferung, Systemintegration, Wartung und Support. Das Swiss AFIS wurde 2002 in Betrieb genommen. Der aktuelle Auftrag umfasst den Ersatz des bestehenden Papierarchivs durch ein neues elektronisches Ablagesystem und die Aktualisierung der bestehenden Datenbanksubsysteme durch neue Hardware und aktuelle Software. Glasfasernetze: Städtewerke kooperieren Die Services Industriels de Genève (SIG), Energie Wasser Bern (EWB), die Industriellen Werke Basel (IWB), die Sankt Galler Stadtwerke (SGSW) sowie das EWZ haben eine enge Zusammenarbeit beim Bau und Betrieb ihrer Glaserfasernetze beschlossen. Damit sollen Synergien zwischen den Stadtwerken optimal genutzt werden, so die Pressemitteilung. Ausserdem könne damit das Ziel eines schweizweit einheitlichen Zugangs für Diensteanbieter zu den Glasfasernetzen (Layer 2) schneller erreicht werden. Den Service Providern soll an allen Standorten die gleiche Produktpalette angeboten werden. Damit schnell ein einheitliches Layer-2-Angebot in den Städten verfügbar ist, werden in einem ersten Schritt das vorhandene Produktportfolio des EWZ und die damit verbundenen technischen Dokumente als Grundlage übernommen. Die Produkte und Standards werden anschliessend gemeinsam weiterentwickelt. Dazu seien auch weitere Stadtwerke und Verbände willkommen. Die Service Provider sollen damit von einheitlichen Schnittstellen und Prozessen, dem gleichen Portfolio, identischen Servicelevels und einem gemeinsamen Know-how in technischen und marketingrelevanten Angelegenheiten profitieren. Die Zusammenarbeit der genannten Städte öffnet den Service Providern einen einheitlichen Zugang zu mehr als Haushalten und Unternehmen über schnelle Glasfasernetze. UBS verkauft Service Center in Indien Die UBS AG verkauft ihr India Service Centre (ISC) an die amerikanische Cognizant Technology Solutions. Dies berichtet AWP. Cognizant bezahlt eigenen Angaben zufolge 75 Millionen US-Dollar für die Akquisition und wird in Zukunft die Dienstleistungen für UBS erbringen. Das ISC wurde 2006 errichtet und beschäftigte zuletzt 2'000 Mitarbeiter. Der Verkauf des India Service Centre repräsentiere den nächsten Schritt in der Offshoring- und Outsourcing-Strategie von UBS, heisst es weiter in der Meldung. Aufgrund der positiven Entwicklung des Marktes für Auslagerungsdienstleistungen sei es für UBS nicht mehr nötig, diese selbst zu erbringen. Auf diese Weise könne die Bank von den Grössenvorteilen und dem Know-how Dritter profitieren und erreiche mehr Effizienz, tiefere Kosten und eine grössere Flexibilität. Das Service Center in Polen bleibe dagegen im Besitz der UBS und konzentriere sich auf Dienstleistungen, die aus rechtlichen, regulatorischen oder geschäftlichen Gründen nicht durch Dritte erbracht werden können.

6 VTX lanciert in Freiburg ein Glasfaser-Pilotprojekt Der Telekomanbieter VTX lanciert zum Jahresende ein Pilotprojekt, das Festnetztelefonie, digitales Fernsehen und Breitband-Internet bündelt. VTX wird dabei das Open-Access-Glasfasernetz nutzen, das der Energieversorger Groupe E im Freiburger Viertel Torry und im Dorf Neyruz aufgebaut hat. Der Bau dieser Infrastruktur ist Teil eines umfassenden Pilotprojekts, mit dem 3000 Haushalte und hunderte von Unternehmen an das Glasfasernetz angeschlossen werden sollen. Cloud Suisse aus der Taufe gehoben Bereits am 5. Oktober wurde der Verein "Cloud Suisse" gegründet, nun ist es offiziell. Der Verein bezweckt die Förderung von Cloud-Computing-Technologien (Konzepten, Methoden, Anwendungen sowie verwandte Themen) in der Schweiz. Er soll als Informationsdrehscheibe dienen und den Erfahrungs-austausch unterstützen. Ausserdem sollen Weiterbildungs- und Informationsveranstaltungen durchgeführt werden. Der Verein wird präsidiert von Andreas Von Gunten (PARX), Wibke Sudholt (Cloudbroker), Daniel Ebneter (FHNW) sowie Eddy Van den Broeck (Interxion). Der Verein geht davon aus, dass Cloud Computing auch in der Schweiz die IT radikal verändern und revolutionieren wird. Dazu meint Interxion-Managing-Director Eddy Van den Broeck: «Bei Cloud Computing stellt sich nicht die Frage, ob es kommt, sondern wann es kommt. asut Veranstaltungen 29. asut Lunch Forum Thema: Android Technologie und Potential eines offenen Ökosystems für Mobiltelefonie Referent: Daniel Brüngger, Geschäftsleiter, Noser Engineering AG - Winterthur Datum: Freitag, 30. Oktober 2009 Zeit: Uhr Ort : Rest. zum Äusseren Stand, Zeughausgasse 17, 3011 Bern Sponsor Nähere Angaben finden Sie unter: 19. asut Member Apéro

7 Datum: Mittwoch, 25. November 2009 Zeit: Uhr Ort : montena emc sa, route de Montena 75, 1728 Rossens Folgende asut-mitgliedfirmen werden in jeweils 10 Minuten ihre Produkte und Dienstleistungen vorstellen: montena emc sa Fibre Lac SA Diamond SA TRN SA brunschwig & cie s.a. Nach den Kurzpräsentationen der Mitgliedfirmen knüpfen Sie in ungezwungener Atmosphäre neue Kontakte und pflegen den schweizerischen Telecom-Branchen Spirit. Sponsor Nähere Angaben finden Sie unter: Veranstaltungen iimt: Competition & Competitiveness A course in cooperation with Harvard Business School Don t miss this opportunity We are delighted to present you the upcoming iimt course: Module 1: 5 th - 7 th November 2009 (Competition) Module 2: 12 th - 14 th November 2009 (Competitiveness) The course has been created in a multiyear development effort by Prof. Porter of the Institute for Strategy and Competitiveness at Harvard Business School. The vision of the course is to make a meaningful impact on the economic competitiveness and prosperity of the regions and countries in which it is taught. All information about these courses and our top speakers can be found on our website CNO Panel No. 9 Innovation Oft sind es die längst angedachten Ideen, die gerade jetzt umgesetzt werden können: denn aus der Krise gehen die Innovativen und Anpassungsfähigen mit Erfolg hervor. Deshalb widmen wir das CNO Panel No. 9 dem Thema Innovation. Erfahrene Erfinder und Innovationsverantwortliche präsentieren und besprechen ihre Erfahrungen. Sie profitieren von Erkenntnissen aus der Wissenschaft und aus der Praxis. Bundesrätin Doris Leuthard und Prof. Dr. Fritz Fahrni werden ihre Innovationskraft mit uns teilen und als Key Note Referenten auftreten. Zudem freuen wir uns sehr auf weitere innovative

8 Persönlichkeiten, die uns an Roundtables an ihren Ideen und Meinungen teilhaben lassen. Agenda Montag, 9. November 2009, Uhr bis Uhr, anschliessend Dinner & Networking und Bar bis mindestens Uhr. Im Kulturcasino Bern, Herrengasse 25, 3011 Bern Aktuelle Informationen und Anmeldung unter: tcbe.ch: Tagung zu Trends und Forschungsresultaten aus Sicht der Hochschulen Der tcbe.ch ICT Cluster Bern, Switzerland und das ICTnet (Netzwerk der Schweizer Hochschulen im Bereich der ICT) führen am 24. November 2009 gemeinsam eine Tagung zu Trends und Forschungsresultaten aus Sicht der Hochschulen durch. Im Rahmen dieser Veranstaltung zeigen Vertreter der Hochschulen, des IBM Research Centers und des Fraunhofer-Instituts auf, welche Trends und Weiterentwicklungen in der ICT auf uns zukommen. Andererseits stellen Vertreter der Hochschulen konkrete Resultate von aktuellen Forschungsprojekten vor. Die Projekte werden in den meisten Fällen gemeinsam mit Partnern aus der Industrie entwickelt. Nutzen Sie die Gelegenheit um Ihre Fragestellungen in den integrierten Match-Makings, bei Einzeltreffen mit den Referenten oder anderen Teilnehmern vor Ort zu diskutieren. Nähere Angaben finden Sie unter: 12. Berner Tagung für Informationssicherheit - asut Mitglieder profitieren Am 26. November 2009 findet die ISSS Berner Tagung für Informationssicherheit zum 12. Mal statt. In diesem Jahr werden Security-Experten das Thema ICT Risk Management: Aufwand und Nutzen aus den verschiedenen Blickwinkeln beleuchten und sich diversen Fragen zu diesem Bereich stellen: - Ist der klassische Ansatz von Risiko = Eintretenswahrscheinlichkeit x Schadensausmass noch der Richtige? - Wie viel Aufwand kann oder muss betrieben werden? - Worin liegt der Nutzen? - Welche Bedürfnisse haben Staat und Wirtschaft? - Welche regulatorischen Rahmenbedingungen kommen zum Tragen? Der Anlass wird moderiert von Stephan Klapproth, Schweizer Fernsehen DRS. Als Ergänzung wird uns Daniel Siegenthaler, Pilot von Patrouille Suisse, seine etwas andere Optik von Risikomanagement mit beeindruckendem Bildmaterial aufzeigen. Die Tagung wird organisiert von ISSS in Kooperation mit dem Informatikstrategieorgan Bund (ISB) und dem Veranstaltungspartner COMMON Switzerland. Wir danken Symantec für die Unterstützung der Tagung. Als asut-mitglied profitieren Sie von CHF Rabatt auf den regulären Eintrittspreis. Weitere interessante Informationen zur 12. Berner Tagung für Informationssicherheit sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter EUROFORUM: Telekommarkt Schweiz und 3. Dezember 2009, Renaissance Zürich Hotel, Zürich Glattpark

9 Die Telekom-Branche trifft sich bereits zur 13. Euroforum Jahrestagung «Telekommarkt Schweiz» und bringt auch in diesem Jahr 20 ausgewiesene Führungskräfte aus dem Telekommunikationsund IT-Sektor zusammen, die über die künftigen Trends im Markt diskutieren. Seit zwölf Jahren stehen interessante Vorträge und spannende Diskussionen rund um die jüngsten Marktentwicklungen auf dem Programm. Entscheidungsträger, Visionäre, kompetente Macher und Experten aus erfolgreichen Unternehmen und angesehenen Institutionen haben diese Veranstaltung zu einem etablierten Treffpunkt der Telekombranche gemacht stehen 4 Themenschwerpunkte im Programm: Regulierung und Politik, Anwendungen und Nutzen, Fokus Kunde und Trends und Aussichten. Aktuelle Informationen und Anmeldung unter: Möchten Sie den Newsletter abbestellen, od. Ihre Nutzerdaten ändern? Eine kurze Nachricht genügt: Mit freundlichen Grüssen Marianne Stauffer asut Klösterlistutz Bern Tel Fax

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