Didaktik des On-Line Lernens

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1 Didaktik des On-Line Lernens Prof. Dr. Debora Weber-Wulff FHTW / VFH - Projektgruppe TFH /27

2 Gliederung Was ist On-line Didaktik? Virtuelle Lehr-/Lernszenarien Methodische Aspekte virtueller Lehre Anforderungen an den Studierenden und Lehrenden 2/27

3 Gliederung Was ist On-line Didaktik? Virtuelle Lehr-/Lernszenarien Methodische Aspekte virtueller Lehre Anforderungen an den Studierenden und Lehrenden 3/27

4 Was ist On-Line Didaktik? Zielgruppe 4/27 Inhalte Methoden

5 Was ist On-Line Didaktik? Zielgruppe Internet Methoden 5/27 Inhalte

6 Das Internet verändert alles Es stellt besondere Anforderungen an die Zielgruppe Es beeinflusst die Inhalte Es verändert die Methoden neue kommen hinzu, alte sind entweder so nicht nutzbar oder verändert 6/27

7 Gliederung Was ist On-line Didaktik? Virtuelle Lehr-/Lernszenarien Methodische Aspekte virtueller Lehre Anforderungen an den Studierenden und Lehrenden 7/27

8 Virtuell "If something is virtual, it is said to have the effect, but not the form." (Birchall / Lyons, 1995) 8/27

9 Virtuelle Lehr- / Lernformen Teleteaching Teletutoring Open Distance Learning Computerunterstütztes kooperatives Lernen 9/27

10 Teleteaching monodirektional: Dozentin Studierende ortsunabhängig vorrangig synchron, asynchron möglich 10/27

11 Teletutoring Bidirektionaler Informationsfluss: Dozentin Studierende ortsunabhängig synchron: Chat, Whiteboard, application sharing asynchron: , News groups, shared space 11/27

12 Open Distance Learning selbstorganisiertes Lernen ortsunabhängig asynchron Einbindung von "Experten" oft erwähnt, aber selten Ansprechpartner fehlen 12/27

13 Computerunterstütztes kooperatives Lernen Gemeinsames arbeitsteiliges Bewältigen von Aufgaben im Team ortsunabhängig synchrone und asynchrone Anteile 13/27

14 synchron Tele-Tutor Information, Hilfestellung, Aufgaben Coaching: Beratung, Fragen und Antworten Abstimmung von Unterrichtsorganisation und Lehrstoff Server 24 h-zugriff Selbststudium asynchron Lernende synchron/asynchron Lernende 14/27 nach Beuschel et al Lernende

15 Lernumgebung Zugangskontrolle Zusammenfügen virtueller Lernformen in eine gemeinsame Plattform Kommunikationsbasis Anleitung, Unterstützung der Studierenden Lernfortschrittskontrolle Verwaltung 15/27

16 Gliederung Was ist On-line Didaktik? Virtuelle Lehr-/Lernszenarien Methodische Aspekte virtueller Lehre Anforderungen an den Studierenden und Lehrenden 16/27

17 Methodische Aspekte Skript in's Netz basierte Übungsabgabe Vorlesung auf Video Selbstlerneinheiten mit Animationen Computer supported cooperative learning (CSCW) 17/27

18 Skript in's Netz Die FU Hagen glaubt, damit on-line lernen zu machen! Aber: Anderer Schreibstil notwendig, da Lesen am Bildschirm langsamer und schwerer als auf Papier! Andere Fonts sind notwendig Nur lineare Struktur Keine Interaktionen 18/27

19 basierte Übungen Aufgabenänderungen einfach zu machen aber nicht alle bekommen sie mit. Ist die Übung eingereicht worden? Doppelabgabe! Feedback Unpersönliche Korrektur Viel Arbeit für die Dozentin! Am besten gekoppelt mit einer Mailingliste. 19/27

20 Vorlesungen auf Video Halbautomatische Konservierung möglich - aber will man das wirklich? Datenvolumen! Kosten! Sehr unpersönlich, Lehrende spricht nicht direkt zum Lernenden Schlecht durchsuchbar, verlinkbar (noch?!), wiederverwendbar 20/27

21 Selbstlerneinheiten mit Animationen Material aufbereiten, so dass es ohne Lehrenden auskommt: Genaue Handreichung, Tipps Gut zur Visualisierung abstrakter oder komplexer dynamischer Vorgänge Exploratives Erschließen von Sachverhalten Müssen genau spezifiziert werden Teuer zu Erstellen und Pflegen Beispiele Handreichung Tipps Abstrakt 1 Abstrakt 2 Dynamisch Explorativ 21/27

22 CSCW: Computer supported cooperative work Groupware: BSCW, TeamWave,... Lernraumsystem: WebCT, LearningSpace, BB,... Interaktionen: - mit der Lehrkraft, - mit großer oder kleiner on-line Gruppe, - in der Arbeitsgruppe - synchron oder asynchron - orts-identisch oder orts-verteilt 22/27

23 Gliederung Was ist On-line Didaktik? Virtuelle Lehr-/Lernszenarien Methodische Aspekte virtueller Lehre Anforderungen an den Studierenden und Lehrenden 23/27

24 Anforderungen an den Studierenden Medienkompetenz Rechentechnische Basis Fähigkeit zu selbstgesteuertem Lernen Beurteilung ungesicherten Wissens aus dem Netz 24/27

25 Anforderung an den Lehrenden Medienkompetenz: - Bedienung der Technik - Mediengerechte Stoffaufbereitung Betreuung Studierender, die viele Informationsquellen nutzen 25/27

26 Chancen virtueller Lehre? Ortsunabhängiges, zeitunabhängiges, selbstgesteuertes Lernen und Lehren effizientere Wissensaneignung durch neue Lernformen? 26/27

27 Risiken virtueller Lehre? Alle Risiken von Fernstudium Lehrgespräche sind anders Viel (mehr) Arbeit für DozentInnen Teuer! Technik bestimmt Didaktik 27/27

28 Literatur M. Kerres: Multimediale und telemediale Lernumgebungen R. Schulmeister: Grundlagen hypermedialer Lernsysteme R. Steinmetz: Multimedia-Technologie 28/27

1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N

1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N 1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N E-Learning ist heute als Form der Weiterbildung in weitem Maße anerkannt. In der praktischen Umsetzung wird der Begriff E-Learning als Sammelbegriff

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