Mac OS X Snow Leopard

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1 Erhältlich bei Kai Surendorf Mac OS X Snow Leopard Das umfassende Handbuch

2 Inhalt INHALT Vorwort Einleitung Der Aufbau des Buches Die Webseite zum Buch Einige Neuerungen in Mac OS X TEIL I Mit Mac OS X 10.6 arbeiten 2 Effizient mit Mac OS X arbeiten Ein paar Anmerkungen zum Dock Die Fenster im Griff Die Titelleiste Symbolleisten anpassen Exposé im Detail Arbeitsflächen mit Spaces Die Menüleiste und ihre Extras Die Dienste Mit Texten arbeiten Text markieren und bearbeiten Rechtschreibung und (englische) Grammatik Symbol- und Textersetzung Schrift zuweisen Die Zeichenpalette Clips auf dem Schreibtisch Alternative Eingabemethoden Tastenkürzel und komplette Tastatursteuerung Bedienungshilfen Die Handschrifterkennung Ink Dashboard Die Idee hinter Dashboard Dashboard nutzen Widgets installieren und verwalten Die mitgelieferten Widgets Technische Hintergründe Inhalt 3

3 3 Die Schaltzentrale: der Finder Tipps und Tricks im Alltag Mit Dateien und Ordnern arbeiten Fenster und Darstellungen Die Symbolleiste Die Seitenleiste Das Kontextmenü Der Papierkorb Informationen erhalten und ändern Dateien Programmen zuweisen Etiketten Dateien und Ordnern zuweisen Schneller mit Tastenkombinationen Dateien archivieren CDs und DVDs brennen ZIP-Archive und das Archivierungsprogramm Technische Hintergründe Ordner und Pfadangaben Programme und Dokumente im Bundle Unsichtbare Dateien Aliase und symbolische Links Erweiterte Dateiattribute Dateien öffnen und speichern Den Alltag organisieren Mail Postfächer einrichten Anbindung an Exchange s verfassen Nachrichten sortieren und filtern s verschlüsseln mit S/MIME Aufgaben und Notizen in Mail Ein paar technische Anmerkungen ical Termine und Aufgaben Kalender abonnieren und freigeben Anbindung an Exchange und Gruppenfunktionen Adressbuch Kontakte verwalten Anbindung an Exchange Weitere Funktionen Safari Inhalt

4 4.4.1 Elegant surfen Lesezeichen und Verlauf Einstellungen und Erweiterungen Das Entwickler-Menü ichat Konten und nützliche Einstellungen Nachrichten austauschen Daten synchronisieren isync MobileMe Audio und Video QuickTime X Der QuickTime Player QuickTime erweitern QuickTime 7.6 installieren Digitale Bilder Fotos importieren Scanner und SANE Freigaben und Abläufe itunes Medien organisieren Medien importieren und exportieren Die Mediathek verwalten Nützliche Erweiterungen DVD-Player Front Row Audio-MIDI-Setup Photo Booth Arbeiten am Terminal Die Grundlagen Die Shell Befehle, Parameter, Optionen Navigation im Dateisystem Mit Dateien arbeiten Texte anzeigen und bearbeiten Texte anzeigen mit less Texte bearbeiten mit nano Die enthaltene Dokumentation Effizienter am Terminal arbeiten Umgebungsvariablen Abkürzungen definieren Inhalt 5

5 6.6.3 Weitere nützliche Funktionen Kleine Shell-Skripten erstellen Quick Look und Spotlight Übersicht mit Quick Look Übersicht erhalten Funktionsweise von Quick Look Suchen mit Spotlight Funktionsweise von Spotlight Spotlight aufrufen Nach Informationen suchen Dateien im Finder suchen Suchen am Terminal Spotlight verwalten Zugriffsrechte Zugriffsrechte im Finder Zugriffsrechte am Terminal Festplatten und Dateisysteme Hintergründe Dateisysteme Hierarchical File System (HFS+) MS-DOS Dateisystem (FAT) Weitere Dateisysteme Exkurs: Journaling, Defragmentierung, Komprimierung Festplatten-Dienstprogramm Medien (de-)aktivieren und auswerfen Datenträger partitionieren Partitionen löschen Erste Hilfe bei Problemen Redundant Array of Independent Disks (RAID) Partition duplizieren Arbeit mit Disk Images Grundlagen Leeres Disk Image erstellen Abbildung von einem Ordner, einem Volume oder einer Festplatte erstellen Abbildung wiederherstellen Abbildungen überprüfen Disk Images brennen MacFUSE und NTFS-3G Inhalt

6 10 Weitere Dienstprogramme Schlüsselbundverwaltung Passwörter speichern und verwalten Verschlüsselte Notizen TextEdit Rechner Grapher Notizzettel X TEIL II Das System verwalten 11 Time Machine Erwägungen im Vorfeld Time Machine konfigurieren Time Machine verwenden Dateien und Ordner wieder herstellen Mail, Adressbuch und iphoto System wiederherstellen Prozesse und Hintergrund aktivitäten Grundlagen Programme und Dämonen Bit- und 64-Bit-Modus Rosetta und PowerPC Die Aktivitätsanzeige Informationen über Prozesse Signale senden und Prozesse beenden Systemauslastung überblicken Prozesse am Terminal verwalten Prozesse anzeigen Systemauslastung überblicken Prozesse killen Mac OS X administrieren Programme installieren Pakete installieren Eigene Pakete erstellen Softwareaktualisierung Voreinstellungen Unsichtbare Verzeichnisse und Textdateien Inhalt 7

7 Preferences und Property Listen Umgebungsvariablen setzen Global Preferences Der Dämon launchd Programme in Intervallen starten Programme zu bestimmten Zeitpunkten starten Weitere Möglichkeiten Java Firmware-Kennwort Weitere Systemeinstellungen Sicherheit Energie sparen und Startzeit des Rechners festlegen Datum & Uhrzeit Sprache & Text Systemwartung und -optimierung Benutzer und Gruppen verwalten Grundlagen Benutzer verwalten Neues Benutzerkonto erstellen Der Gast-Account Benutzerkonto konfigurieren Benutzerkonten löschen Erweitere Optionen und der Accountname Benutzerordner verlagern Benutzer in Gruppen einteilen Daten im FileVault verschlüsseln Die Kindersicherung Schneller Benutzerwechsel Administratoren und der Super-User root Benutzerwechsel am Terminal Der Super-User root Das Anmeldefenster konfigurieren Anmeldeoptionen einstellen Nachricht und Informationen im Anmeldefenster Benutzer nicht auflisten Anmeldeobjekte für alle Benutzer Die Datenbank DSLocal Grundlagen und Aufgaben Einträge lesen und ändern Inhalt

8 Relevante Kategorien Aufbau eines Benutzerkontos Aufbau einer Gruppe Passwort ändern Eine Politik für Passwörter Andere Welten: Boot Camp, refit, VMware Windows mit Boot Camp installieren Partition für Windows erstellen Windows installieren Treiber installieren Nach der Installation Boot-Camp-Partition entfernen Windows, Linux und Mac OS X mit refit Partitionen einrichten refit installieren Windows installieren Ubuntu Linux installieren Single User Modus mit refit refit deaktivieren und deinstallieren Virtualisierung mit VMware Fusion Installation Gastsysteme installieren und einrichten Integration und die VMware Tools Am Terminal: vmrun Virtual Appliances TEIL III Mac OS X im Netzwerk 16 Netzwerke verstehen, planen und einrichten Theoretische und praktische Grundlagen Daten in Paketen: das OSI-Modell Netzwerkschnittstellen Internet Protocol (IP) IP-Adressen konfigurieren Die nächste Generation: IPv Daten transportieren: TCP Domain Name System Bonjour Funktionsweise von Bonjour Bonjour unter Windows Avahi unter Linux Netzwerkumgebungen Inhalt 9

9 16.4 Lokales Netzwerk einrichten Ethernet und FireWire AirPort-Netzwerk anlegen Anmeldung über 802.1x an einem RADIUS-Server VLAN konfigurieren Verbindung ins Internet Einwahl über Modem Bluetooth mobil nutzen DSL-Verbindung über PPPoE Router konfigurieren und nutzen Technische Hintergründe AirPort Der Mac als Router: Internetfreigabe Virtual Private Network Probleme im Netzwerk aufspüren Ping Traceroute Netzwerkdiagnose Weitere Möglichkeiten AppleTalk Anwendungen im Netzwerk Die Ansicht»Netzwerk« Rechner finden Ticket-Vergabe über Kerberos Rechner fernsteuern Entfernte Anmeldung mit SSH Bildschirm freigeben mit ichat Bildschirmfreigabe Wake on LAN Proxy-Server konfigurieren Zurück zu meinem Mac mit MobileMe Die Firewall Funktionsweise Firewall konfigurieren Code-Signing und Sandboxen Ein Fazit Ausblick: eigene Regeln mit ipfw Verzeichnisdienste Netzwerk-Account-Server einrichten Verzeichnisdienste im Detail konfigurieren Inhalt

10 18 Dateien austauschen und Freigaben einbinden Grundlagen Verbindung mit dem Apple Filing Protocol (AFP) Verbindung mit Windows über SMB Network File System File Transfer Protocol WebDAV und die idisk Bluetooth-Freigabe Verschlüsselt kopieren mit scp Freigaben automatisch einbinden NFS-Freigaben beim Start aktivieren AFP-Freigaben beim Start aktivieren SMB-Freigaben beim Start aktivieren Mac OS X als Server einsetzen Freigaben konfigurieren Ordner freigeben Vererbung der Zugriffsrechte konfigurieren Protokoll vorgeben AFP-Server konfigurieren Freigaben für Windows mit Samba Zugriff von Windows XP, Windows Vista und Windows Konfigurationsdateien und weitere Optionen NFS-Freigaben erstellen Der Webserver Apache PHP 5 aktivieren CGI-Skripten Unterstützung für Bonjour Den FTP-Server eingrenzen Exkurs: Netatalk unter Ubuntu Linux Netatalk unter Ubuntu installieren Freigaben erstellen Netatalk über Bonjour konfigurieren AFP-Dienste unter Windows Server TEIL IV Drucken, Schriften, Farbmanagement 20 Drucken Der Druckvorgang im Detail Inhalt 11

11 20.2 Drucker installieren und einrichten Drucker und Treiber einrichten Installierte Drucker verwalten Dokumente ausgeben Details im Druckdialog Wartelisten überblicken und kontrollieren PDF-Dateien erstellen Drucker im Netzwerk Druckerfreigabe für Mac OS X Verbindung mit Windows Erweiterte Druckerkonfiguration CUPS im Detail konfigurieren Grundlegende Einstellungen und Protokolle Drucker und Klassen verwalten Eigene Deckblätter Drucker mit RSS-Feeds überwachen Faxe verschicken und empfangen Schriften in Mac OS X Grundlagen Dateitypen Die Schriftsammlung Vorschau von Schriftarten Schriften installieren, prüfen und entfernen Schriften verwalten und gruppieren Automatische Aktivierung Weitere Informationen Die Systemschriften und die Schrift Helvetica Font Caches löschen PDF und Farbmanagement Mehr als eine Vorschau Einstellungen und Lesezeichen PDF-Dateien bearbeiten Bilder konvertieren und bearbeiten Farbmanagement mit ColorSync Monitor kalibrieren ColorSync-Dienstprogramm DigitalColor-Farbmesser Quartz-Filter Inhalt

12 TEIL V Aufgaben automatisieren 23 Der Automator und die Dienste Aufbau und Funktionsweise Interaktion mit dem Anwender Mit Variablen arbeiten Praxisbeispiel: Projektordner erstellen und als Programm sichern Dienste erstellen und nutzen Weitere Integration ins System Abläufe im Skriptmenü Automatisierung über Ordneraktionen Plug-In für Drucken Plug-In für Digitale Bilder Arbeitsabläufe mit ical-erinnerung Praxisbeispiel: Dateien auf einen Server kopieren Über den Automator hinaus: Aktionen aufzeichnen AppleScript Erste Schritte: Hallo Welt! Der AppleScript-Editor Variablen und Datentypen Zeichen, Zahlen und Zeiten Listen und Datensätze Dateien und Aliase Objekte und Eigenschaften manipulieren Die Bibliothek nutzen Objekte erstellen Eigenschaften auslesen und manipulieren Grundlegende Befehle Programme mit tell ansprechen Interaktion mit dem Anwender Bedingungen vorgeben Schleifen formulieren Fehler abfangen und produzieren Praxis: Mit Dateien arbeiten Ordner mit Servern abgleichen Bilder aus iphoto exportieren Bilder bearbeiten mit den Image Events Bilder konvertieren Bilder manipulieren Inhalt 13

13 24.8 Skripten in Funktionen unterteilen Integration ins System Das Skriptmenü Ordneraktionen Skripten im Druckmenü AppleScript im Automator Zugriff auf die Shell AppleScript und ical Mail regeln mit AppleScript ichat mit AppleScript Skripten als Programme Bundles nutzen Skripten als Droplets AppleScript im Netzwerk entfernte Apple-Events Weitere Möglichkeiten mit AppleScript TEIL VI Troubleshooting 25 Probleme selbstständig beheben Fehler strategisch einkreisen Der System-Profiler Problemen auf der Spur: Protokolle Das Dienstprogramm Konsole Absturzprotokolle Programme zwangsweise beenden Kernel Panic Neustart erzwingen Startprobleme Der Startvorgang im Detail Startvolume auswählen Wechselmedien auswerfen Geschwätziger Start (Verbose Modus) Sicherer Systemstart Der Single User Modus Console statt Aqua Anmeldeobjekte unterdrücken Target Disk Modus Start von der Installations-DVD Dateisysteme prüfen und reparieren Selbstdiagnose der Festplatte Reparatur mit dem Festplatten- Dienstprogramm Inhalt

14 Dateisysteme prüfen und reparieren am Terminal Single User Modus und fsck_hfs Hardware-Probleme diagnostizieren Weitere Maßnahmen Korrupte.DS_Store-Dateien Korrupte Voreinstellungen und Caches Schriften als Fehlerquelle Das Parameter-RAM (PRAM) Passwörter zurücksetzen LaunchServices erneuern Zugriffsrechte prüfen und zurücksetzen Nützliche Tools Daten retten Disk Warrior Data Rescue TechTool Pro Alternativen zu Time Machine ChronoSync Data Backup Retrospect Weitere Tools Butler Spark RCDefaultApp istat Growl TextExpander Anhang A Installation A.1 Daten vor der Installation sichern A.2 Mac OS X 10.6 installieren A.3 Erste Einstellung bei einer Neuinstallation A.4 Daten übernehmen mit dem Migrations-Assistent A.5 Nach der Installation B Der Aufbau des Betriebs systems B.1 Mac OS X: der Aufbau B.1.1 Die Basis: Darwin B.1.2 Technologien zur Darstellung Inhalt 15

15 B.1.3 Umgebungen für Programme B.1.4 Die Schnittstelle zum Anwender: Aqua B.2 Einige grundlegende Konzepte B.2.1 Prozesse und Programme B.2.2 Voreinstellungen B.2.3 Launch Services und Dateiendungen B.2.4 Benutzerkonten C Die Verzeichnisstruktur von Mac OS X C.1 Der Ordner System C.2 Der Ordner Library C.3 Der UNIX-Unterbau C.4 Der persönliche Ordner D Systemprozesse im Überblick Glossar Index Inhalt

16 Einleitung EINLEITUNG Mac OS X 10.6 bringt im Vergleich zu seinem direkten Vorgänger keine großen Innovationen mit sich. Und dennoch hat dieses Buch mit dieser Auflage wieder an Umfang gewonnen. Der Grund ist eigentlich ganz einfach: Mac OS X 10.6 ist durchaus ein großer Fortschritt, wobei sich die nützlichen Neuerungen oft in den Details verstecken. Das System ist nicht nur spürbar schneller geworden, es wurden auch Prozesse und Funktionen gestrafft und neu arrangiert. An wen richtet sich dieses Buch? Ein Buch über ein Betriebssystem spricht eine Vielzahl von Menschen an, die ihren Rechner für ganz unterschiedliche Zwecke einsetzen. Diesen vielfältigen Interessen möchte das Buch dahin gehend gerecht werden, dass das Betriebssystem in einer Form erklärt wird, die Ihnen die Konzentration auf Ihre Arbeit ermöglicht. Jede Erklärung muss an irgendeinem Punkt ansetzen und dies ist auch eine der Herausforderung beim Schreiben eines Buchs. Die Erläuterungen in diesem Buch setzen voraus, dass Sie schon ein wenig mit Mac OS X 10.6 vertraut sind. Daher nimmt sich das Buch die Freiheit, allzu offensichtliche Funktionen wie das Schreiben einer oder die Erstellung eines neuen Dokuments über den Menüpunkt Ablage Neu nicht zu erklären. Stattdessen wird das Augenmerk zum Beispiel auf die Verschlüsselung von s und andere oftmals unbeachtete Funktionen von Mac OS X 10.6 gelegt. Auch fortgeschrittenen Themen werden nicht ausgespart und in einer allgemein verständlichen Form erklärt. Sie finden also nur in Ausnahmefällen, wenn es wirklich kompliziert wird, den Hinweis, dass dieses oder jenes nur von sehr fortgeschrittenen Anwendern genutzt werden kann. Vielmehr sollen Sie sich nach der Lektüre selbst zu den eher Fortgeschrittenen zählen dürfen. Dabei wird hin und wieder auch das Dienstprogramm Terminal herangezogen. Lassen Sie sich von den Unkenrufen in der Presse nicht irritieren! Die direkte Eingabe von Befehlen ist eigentlich Am Rand Sie finden in diesem Buch viele Erläuterungen und Hinweise am Rand. Sie ergänzen die Informationen im Haupttext, stellen Tastenkürzel heraus und geben Ihnen weiterführende Informationen. Einen Kasten mit der Überschrift Warnung finden Sie recht selten, Sie sollten seinen Inhalt dann aber unbedingt zur Kenntnis nehmen. Xcode installieren Bei den Erklärungen wird vorausgesetzt, dass Sie Xcode und die begleitenden Hilfsprogramme wie den Property List Editor installiert haben. Sollten Sie Xcode noch nicht installiert haben, dann finden Sie auf der Installations-DVD von Mac OS X 10.6 einen Ordner Optionale Installationspakete, der das Paket Xcode enthält. Einleitung 19

17 ganz einfach und für ein etwas weitergehendes Verständnis unabdingbar. Der Aufbau des Buches Das Buch gliedert sich in sechs große Teile mit mehr als 25 Kapiteln. Die Erläuterungen sind so aufgebaut, dass das Wissen der vorhergehenden Kapitel in den nachfolgenden vorausgesetzt wird. Teil 1: Mit Mac OS X arbeiten Im ersten Teil finden Sie zunächst einige Tipps und Tricks, die Ihnen die Arbeit mit dem System erleichtern werden. Der Finder, Quick Look und Spotlight werden dabei ebenso erläutert wie die Nutzung von Quick- Time X und die Verwaltung von Festplatten und Dateisystemen. Im Arbeitsalltag erweisen sich die Programme Mail, ical und das Adressbuch als nützliche Helfer. Die in Mac OS X 10.6 neu eingeführte Unterstützung für Microsoft Exchange 2007 wird dabei im Zusammenhang mit allen drei Programmen besprochen. Neben einem Einstieg in die Arbeit mit dem Terminal ist auch den Zugriffsrechten ein Kapitel gewidmet. Teil 2: Das System verwalten Die Time Machine ist eine sehr elegante und einfach zu bedienende Möglichkeit, ein Backup Ihres Systems zu erstellen. Neben der Verwaltung von Benutzerkonten werden Sie auch über die allgemeine Administration des Systems und der aktiven Prozesse informiert. Der Teil schließt mit einem Kapitel über die Installation von Windows und Linux sowohl mithilfe von Boot Camp als auch mit refit und VMware Fusion 3. Teil 3: Mac OS X im Netzwerk Dieser Teil gliedert sich in vier Kapitel. Zuerst geht es um die Grundlagen der Vernetzung und wie Sie überhaupt ein Netzwerk herstellen können. Darauf folgt ein Kapitel über Anwendungen im Netzwerk, das sich neben der Fernsteuerung von Rechnern auch der Firewall von Mac OS X 10.6 widmet. Auf ein Kapitel über die Datenübertragung inklusive des Datenaustausches mit Windows XP, Windows Vista und Windows 7 widmet sich das letzte Kapitel dieses Teils der Konfiguration der in Mac OS X enthaltenen Serverdienste. 20 Einleitung

18 Teil 4: Drucken, Schriften, Farbmanagement Das Common UNIX Printing System (CUPS) arbeitet meist unsichtbar im Hintergrund und die Konfiguration von Druckern ist meist schnell erledigt. Dabei birgt das System eine Reihe von Möglichkeiten und auch die Freigabe von Druckern im Netzwerk ist manchmal erklärungsbedürftig. Zusammen mit der Verwaltung der Schriftarten wird auch die Verwendung des ColorSync-Dienstprogramms und die Bearbeitung von PDF-Dateien im Programm Vorschau beschrieben. Teil 5: Mac OS X automatisieren Mit AppleScript und dem Automator stehen vorzügliche Möglichkeiten zur Verfügung, wiederkehrende Arbeitsabläufe zu automatisieren. In diesem Teil wird Ihnen sowohl der Automator in all seinen Facetten als auch die zielgerichtete Arbeit mit AppleScript nahe gebracht. Teil 6: Troubleshooting Auch unter Mac OS X läuft nicht alles rund, und bei Problemen bietet sich ein zielgerichtetes und trotz allen Ärgers gelassenes Herangehen an die Problemlösung an. Dieser Teil steht Ihnen dabei zur Seite. Der Anhang Im Anhang finden Sie Erläuterungen zur Installation von Mac OS X 10.6 sowie zum Aufbau des Betriebssystems und seiner wichtigsten Konzepte. Die Webseite zum Buch Bevor Sie sich jetzt an die Lektüre von mehreren hundert Seiten Erklärungen machen, noch ein Hinweis. Zu diesem Buch und seinen Schwesterpublikationen gibt es eine Webseite. Sie finden dort neben Diskussionsforen und weiterführenden Links auch Artikel und Texte, die die Inhalte dieses Buchs in der einen oder anderen Form weiter führen. Nicht zuletzt finden Sie auch ein etwas unregelmäßiges Webzine, die StickyBits, mit Interviews, Buchvorstellungen und weiteren Installationsanleitungen. Webseite zum Buch Einleitung 21

19 G Die Webseite zum Buch 22 Webseite

20 1 Einige Neuerungen in Mac OS X 10.6 KAPITEL 1 Als Apple Mac OS X 10.6 Snow Leopard ankündigte, lautete das Credo, dass es keine neuen Funktionen geben werden. Technische Änderungen würden im Zentrum stehen, die für Entwickler hochinteressant, für den Endanwender aber kaum sichtbar sind. Hier hat Apple das Versprechen eingehalten. Ganz im Gegensatz zur Ankündigung von Mac OS X 10.5 Leopard, bei dem von hochgeheimen Funktionen gemunkelt wurde, die sich dann schlichtweg als Luftnummern entpuppten. Wenn Sie von Mac OS X 10.5 auf Mac OS X 10.6 gewechselt sind, dann werden Sie zunächst keine großen Unterschiede feststellen. Bei Mac OS X 10.6 hat sich Apple in vielen Bereichen wirklich an die filigrane Arbeit im Detail gemacht. Für den Anwender heißt dies zunächst, dass es keine neuen Funktionen gibt, die wie das Dashboard eine neue Arbeitsebene einführten oder die Time Machine, die dem System die lange vermisste Funktion zur Datensicherung brachte. Administrative Änderungen Wenn Sie bereits mit Mac OS X 10.5 intensiv gearbeitet haben, dann werden Sie vielleicht einige kleinere Änderungen verwirren. Die Anbindung an Verzeichnisdienste erfolgt nun in den Systemeinstellungen in der Ansicht Benutzer, NFS-Freigaben werden im Festplatten-Dienstprogramm aktiviert, die Darstellung der Protokolle im Dienstprogramm Konsole gruppiert sich etwas anders, und das Terminal kann ein Fenster wie auch schon unter Mac OS X 10.4 in der Mitte teilen. Kleine Verbesserungen Die Arbeit im Detail hat Apple dagegen gründlich vorgenommen. So bieten Exposé und Spaces nun zwei, drei neue Funktionen, die es im Arbeitsalltag erleichtern, die Übersicht über die geöffneten Fenster zu behalten. Wenn Sie sich Ordner im Dock als Stapel darstellen lassen, dann erfolgt die Anzeige des Inhalts nicht nur sehr viel schneller, es ist auch möglich, durch den Inhalt des Ordners direkt zu navigieren, ohne dass Sie den Finder in den Vordergrund holen müssen. Der Finder So gut wie jeder Anwender arbeitet intensiv mit dem Finder. Erstaunlich an diesem Programm ist zunächst, dass es sich über die Jahre in seiner Grundstruktur und Funktionsweise kaum geändert hat. Dafür haben die Funktionen, die neu hinzukommen, eine interessante Eigendynamik entwickelt. War es unter Mac OS X 10.5 auf einmal nicht mehr möglich, die Seitenleiste im Fenster auszublenden, so ist diese Funktion unter 1 Einige Neuerungen in Mac OS X

21 Mac OS X 10.6 wieder vorhanden. Wirklich neu am Finder unter Mac OS X 10.6 ist seine Geschwindigkeit, die nicht nur daraus resultiert, dass das Programm neu entwickelt wurde, sondern auch, dass die zugrunde liegenden Funktionen und Bibliotheken des Systems optimiert wurden. Abbildung 1.1 E Der Inhalt des Menüs Dienste kann in den Systemeinstellungen konfiguriert werden. Dienste und Automator Mit ein wenig Handarbeit können Sie problemlos eigene Dienste erstellen und in Ihr System integrieren. Der Automator bringt eine solche Vorlage bereits mit. [Data Detector] Wenn Sie Text markieren, dann versucht das System, dessen Informationen zu erkennen und zu unterscheiden, ob es sich um eine Adresse, eine Telefonnummer, einen URL oder -Adresse handelt. Dies funktioniert nicht nur bei markiertem Text, die Funktion ist zum Beispiel in Mail auch für nicht markierten Text verfügbar. Dienste Die Erweiterungen für das Kontextmenü im Finder wurden unter Mac OS X 10.6 gestrichen. Was auf der einen Seite einen Verlust bedeutet, weil viele Erweiterungen von Fremdherstellern nicht mehr funktionieren, ist auf der anderen Seite ein Gewinn. Ersetzt wurden die Erweiterungen durch eine vollständig überarbeitete Funktionsweise des Menüs Dienste. Dieses fristete trotz seines Potenzials lange Jahre ein Dasein im Schatten und erlebt nun unter Mac OS X 10.6 eine Renaissance. Den neuen Diensten können Sie eine Auswahl übergeben und damit eine bestimmte Funktion auslösen. Was sich banal liest, entpuppt sich in der Praxis aber als große Hilfe. Der Clou bei den Diensten besteht darin, dass das System Ihnen abhängig vom Typ Ihrer Auswahl unterschiedliche Dienste offeriert. Wenn Sie im Finder eine Bilddatei auswählen, dann stehen Ihnen im Kontextmenü nur die Dienste zur Verfügung, die entweder generell mit Dateien arbeiten oder die für die Verarbeitung von Bilddateien vorgesehen sind. Dienste, die zum Beispiel die Bearbeitung von Text übernehmen, werden Ihnen nicht angezeigt Einige Neuerungen in Mac OS X 10.6

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