Nicht getestete Programme

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1 Nicht getestete Programme Kurzbeschreibungen Hersteller/ Anbieter: DATA Espelstr Senden Tel Fax Internet: Ansprechpartner: Karl-Theo Heil Museum ist ein relationales Datenbanksystem, auf dessen Basis eine Anwendung erstellt wurde, die ohne weitere Programmierung im Museum einsetzbar ist. Haupteinsatzgebiete sind Archive und Museen. Es wird in ca. 5 Museen und 350 Archiven verwendet. Programmschwerpunkte liegen bei der Inventarisierung und Kata-logisierung. Museum ist eine Runtime-Version von MS- Access und im Netz lauffähig unter LAN und Novell. Die erste Version des Programms stammt von 1992, das neueste Update wird im 4. Quartal 1998 erscheinen. Referenzmuseen (Auswahl) Stiftung Archiv der Akademie der Künste, Herr Dr. T. Musial, Robert-Koch-Platz 10, D Berlin, Tel Bayerisches Wirtschaftsarchiv, Frau Dr. Eva Moser, Orleansstr , D München, Tel Fachhochschule Potsdam, Fachbereich Archiv, Bibliothek, Dokumentation, Herr Prof. Dr. Walberg, Friedrich Ebert-Str. 4, D Potsdam, Tel (Zentr.) Stadtarchiv / Museum, Lantwattenstr. 4, D Villingen-Schwenningen Hersteller/Anbieter: DAVID 1.0 Interactive Systems, Widistr. 55 A-4053 Haid/Ansfelden Tel Fax: Internet: Ansprechpartner: Andreas Link DAVID 1.0 ist ein relationales Datenbanksystem und ein Anwendungsprogramm, das kundenspezifisch angepaßt werden kann. Eingesetzt wird es bislang in einer KZ-Gedenkstätte. Programmschwerpunkte liegen LARS Hersteller/ Anbieter: Lars Software GmbH Flinschstr Frankfurt Tel Fax Internet: Ansprechpartner: Siegfried Reuscher bei der Katalogisierung, Sammlungsverwaltung und einem Multimedia-Zugang für Besucher. Die erste Version stammt von 1995, das neueste Update von DAVID 1.0 wurde unter 4D programmiert, es gibt eine Version für Apple Macintosh und Windows NT. Das Programm ist im Netz lauffähig unter AppleTalk, IPX, TCP/IP und Ethernet. Referenzmuseum KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Herr Dr. Detlef Garbe, Dr.Jean-Dolidier-Weg 39, D Hamburg, Tel.: LARS ist ein anwendungsneutrales, relationales Retrievalsystem, für das Museumsanwendungen individuell angepaßt werden können. Haupteinsatzgebiete sind Archive, Bibliotheken und andere Informationsstellen. Programmschwerpunkte liegen bei der Inventarisierung, Katalogisierung und beim Textretrieval. Die erste Version stammt von 1985, das letzte Update vom April Es gibt ca Lars-Lizenzen. Das Programm wurde unter C programmiert und läuft im Netzwerk unter Windows NT und NetWare. MuseArch

2 Hersteller/Anbieter: S&T Systemtechnik GmbH Ehrenbergstr Ilmenau Tel Fax Steffen Ansprechpartner: Steffen Beyer MuseArch ist ein relationales Datenbanksystem, auf dessen Basis bereits eine oder mehrere Anwendungen erstellt wurden, die ohne weitere Programierung im Museum einsetzbar sind. Haupteinsatzgebiet ist das Museum. Das Programm wird derzeit in ca. 20 Museen verwendet. Programmschwerpunkte liegen bei Inventarisierung und Katalogisierung. Die erste Version stammt von 1991, das neueste Update von Es handelt sich um eine in C++ programmierte SQL-Datenbank, die im Netz lauffähig ist unter Windows for Workgroups, Windows 95, peer-netz, Novell. Literatur (Auswahl) Böhm, Alexander: Museumsdatenverwaltung mit den Systemen HIDA/MIDAS und MuseArch. Beschreibung, Analyse und vergleichende Gegenüberstellung. Friedrich- Schiller-Universität Jena, Fak. für Math. u. Informatik, 1997 (Studienarbeit) Referenzmuseen Thüringer Museum, Herr R. M. Kunze, Am Markt 24, D Eisenach, Tel Kunstsammlungen der Veste Coburg, Herr Dr. Geibig, D Coburg, Tel Museum Reichenfels, Frau Voigt, D Hohenleuben, Tel Hersteller/Anbieter: Museumsverwaltung Systemhaus Blüthen Lindenstr Blüthen Tel Ansprechpartner: Roland Türk Die Museumsverwaltung ist eine relationales Datenbanksystem, das kundenspezifisch angepaßt werden kann. Haupteinsatzgebiete sind laut Herstellerangaben Museen, Bibliotheken und Archive. Programmschwerpunkte liegen bei der Inventarisierung, Katalogisierung und Hersteller/Anbieter: Dynix/MDIS GmbH Große Elbstr. 143a Hamburg Tel Fax Internet: Anspechpartner: Reinhold Becker MUSYS ist ein relationales Datenbanksystem, auf dessen Basis bereits eine oder mehrere Anwendungen Sammlungsverwaltung. Es gibt bislang eine Anwendung. Die erste Version stammt von 1996, das neueste Update von Das Programm wurde unter Visual Basic erstellt und ist im Netzwerk lauffähig unter einem Windows NT- und SQL-Server. Referenzmuseum Fürst Pückler Museum, Park und Schloß Branitz, Herr Friedrich, Kastanienallee 11, Cottbus, Tel.: erstellt wurden, die ohne weitere Programmierung einsetzbar sind und ein Anwendungsprogramm, das kundenspezifisch angepaßt werden kann. Haupteinsatzgebiete sind Museen und Bibliotheken. Programmschwerpunkte liegen bei der Inventarisierung, Katalogisierung, Sammlungsverwaltung, beim Retrieval und beim Datenaustausch. Die erste Version des Programms stammt von 1995, das neueste Update von Anfang MUSYS wurde in C++ und Visual Basic 3.0 programmiert und ist unter TCP/IP im Netzwerk lauffähig. Bislang gibt es ca. fünf Installationen. 65

3 Tabellen 1. Angaben zum 1.3 Preise, Rabatte Einzelplatzlizenz 1. Arbeitsplatz: DM bis 4. Arbeitsplatz: DM Arbeitsplatz: DM 900 DM DM 999 (ohne Bildeinbindung) DM (mit Bildeinbindung) Basissystem incl. Hard- und Software: DM Netzwerklizenz dito Beispielkonfiguration: Server: DM Archivstation: DM Besucherstationen: DM Arbeitsplätze: DM Erweiterung in 4er-Schritten: DM WWW-Retrieval Server: DM 4250 auf Anfrage zusätzlich pro Netzwerkplatz: DM Server: DM MWSt und pro Arbeitsplatz: DM MWSt Rabatte 2. Betreuung 2.1 Kosten für Installierung und Einführung im Preis inbegriffen 2.2 Kosten für Schulung pro Tag und Teilnehmer: DM 300 pro Stunde: DM Kilometergeld im Wartungsvertra g enthalten 2.3 Kosten für Hotline kostenlos im Wartungsvertra g enthalten 2.4 Kosten für anwenderspezifische Programmierung 2.5 Newsletter (Newsletter) nach Vereinbarung pro Tag: DM bis Reisekosten und Spesen 3 Tage vor Ort: DM Reisekosten und Spesen Pflegevertrag pro Manntag: DM (Prisma) + Internet- Homepage nur Anfahrtskosten, 1 Tag (Installation und Einweisung) kostenfrei keine nicht notwendig pro Tag: DM Reisekosten und Spesen 12 Monate kostenfrei nach Aufwand pro Tag: DM 400 ( ) 2.6 Anwenderkreise ( -Liste) = vorhanden; = nicht vorhanden; = keine Angaben; i.v. = in Vorbereitung kostenlos pro Stunde: DM 80 pro Tag: DM pro Tag: DM im Wartungsvertra g enthalten nach Aufwand (Analyse und Angebot durch MDIS) (Dynix News) 66

4 3. Allgemeine Systemeigenschaft en 3.1 Hardware- Voraussetzungen für Mindestausstattung Speicherplatzbedarf Programmdateien empfohlene Ausstattung 3.2 Software- Voraussetzungen Pentium 16 MB RAM Apple Macintosh PC /66 8 MB RAM 25 MB MB, je nach Ausstattung Pentium GB HD DVD / CD-ROM 4 MB Grafikkarte 17 -Monitor Apple Macintosh Power PC Pentium MB RAM 1,2 GB HDD oder besser 486er 8 MB RAM Pentium MB RAM 2,5 GB HDD 5 MB 1 GB Pentium 32 MB RAM 17 Monitor (1024er Auflösung) Pentium MB RAM 4 GB HDD Betriebssysteme Win 95 Win NT 4.0 Druckertreiber zusätzlich benötigte Datenbanksoftware Druckertreiber keine 3.3 Programmiersprache MS-Access VBA Netzwerkfähigkeit (Novell, Microsoft Lan) Win 95 Win NT Mac OS Postscript 4 th Dimension ACI Win 3.1x Win 95 Win NT Druckertreiber keine Win 3.1x Win 95 Win NT OS/2 Druckertreiber bei Bedarf: SQL-Server 4 D C C++; SQL- Datenbank (Apple Talk, IPX, TCP/IP, Ethernet) (Win NT, NetWare) 3.5 Datenbankmodell relational relational relational Volltext 3.6 Systemgrenzen (Win, Win 95, peer-netz, Novell) Win 95 Win NT Druckertreiber MS-Access Development Visual Basic for Appl. (Win NT Server, SQL-Server) UNIX Win NT Druckertreiber keine Client-SW: C++ und Visual Basic 3.0 Server-SW: ANSI-C, SQL (TCP/IP) relational relational relational max. Datensätze pro Datenbank max. Datenfelder pro Datensatz 32 Mrd. 4 GB 33 Mio. ausreichend unbegrenzt unbegrenzt max. Datenfeldlänge 64 K Binärfeld (2 GB) 2 GB x 250 Zeichen String: 255 Memo, BLOB: unbegrenzt unbegrenzt max. Datensatzlänge unbegrenzt 2 GB dynamisch unbegrenzt unbegrenzt 3.7 Indexkonzept Verwaltung über MS- Access Art der Indizierung 4 D Präfix-B*- Bäume inverted tables autom. Aktualisierung beim Speichern wortweise Indizierung von Feldeinträgen (auch phrasenweise) Mehrfachindizierung 67

5 3. Allgemeine Systemeigenschaft en Stoppwortlisten Indexgrenzen Beschränkung der Indizes pro Datensatz keine 255 keine keine keine keine Indizierte Zeichen pro Index einstellbar je nach Server- Plattform (128) = vorhanden; = nicht vorhanden; = keine Angaben; i.v. = in Vorbereitung 68

6 4. Benutzeroberfläche 4.1 Art der Benutzeroberfläche 4.2 Benutzeranpassungen freie Plazierbarkeit von Datenfeldern 4.3 Fenstertechnik / paralleles Öffnen mehrerer Dokumente 4.4 Bildschirmmasken grafisch grafisch grafisch grafisch grafisch grafisch Farben Tastenleisten Menüleisten freie Plazierung von Datenfeldern Reports Fenster Texte Farben Tastenleisten Menüleisten freie Plazierbarkeit von Datenfeldern (teilweise) Farben Farben Tastenleisten Menüleisten freie Plazierbarkeit von Datenfeldern Individuelle Gestaltung durch Anwender (teilweise) Permanente Anzeige der zentralen Satzangaben (z.b. Inv-Nr., Objektbez.) bei Bedarf möglich anpaßbar Festeinstellung eines Bildschirmformats 4.5 Voreinstellungen Programmstart mit Benutzerprofilen Unterschiedliche Profile parallel im Netz = vorhanden; = nicht vorhanden; = keine Angaben; i.v. = in Vorbereitung 5. Datenstrukturen 5.1 Arten von Datenstrukturen vordefiniert z.b. MIDAS, MAB benutzerdefinierbar über Tabellen 5.2 Formen der Datenstrukturierung (teilweise) Menüführung Mehrfacheintragungen in ein Datenfeld Gruppenbildung von Datenfeldern Abbildung komplexer Objekte 5.3 Verknüpfung von Daten optional optional 69

7 5. Datenstrukturen Verknüpfung innerhalb einer Datenbank Verknüpfung mit / Einbindung von externen Referenzdateien Wortliste = vorhanden; = nicht vorhanden; = keine Angaben; i.v. = in Vorbereitung OLE 70

8 6. Dateneingabe und -bearbeitung 6.1 Batcheingabe Batch-Import von Textdaten Automatisierung der Eingabe Unterstützung durch autom. Protokolle Import von ASCII und Excel- Tabellen ASCII-Text TAB delimited Importfunktione n Importsprache ASCII-Liste mit Trenner über eigenes Import- Modul über Import von Access programmierbar über Import von Access Protokoll optional programmierbar ASCII- Fehlerliste in Datei 6.2 Textverarbeitungsfunktionen Markieren von Text Ausschneiden Kopieren Einfügen Textbausteine Suchen/Ersetzen andere Ersetzen über Index 6.3 n Eingabeerleichterunge Vorbelegung von Feldern Dokumentvorlagen Speichern von Vorlagen unberücksichtigt beim Retrieval aber Kopieren von Datensätzen möglich Abkürzungsdateien bei Stammdaten automatische Feldergänzung Kopieren in Dateien (Datensätze, Datenfeldinhalte) programmierbar programmierbar in Datenfeldern von Datenfeldgruppen sonstige 6.4 Richtige Sortierung der Inventarnummer bei vorlagegetreuer Eingabe über Strukturgenerat or Art der Eingabe der Inventarnummer vorlagegetreue Eingabe vorlagegetreue Eingabe programmierbar vorlagegetreue Eingabe numerisch + Knorr vorlagegetreue Eingabe 71

9 6. Dateneingabe und -bearbeitung Jahreszahl/Nummer nachgestelltes Sortierkriterium Inv-Nr. mit römischen Zahlen 6.5 Zeichensätze und Sonderzeichen 6.6 Datenübernahme aus Wortlisten Zeichensätze MAC-ASCII- Zeichensatz, alle Postscript- Zeichensätze Zeichensätze i.v. Zeichensätze (Indizierung nur ASCII) Zeichensätze Windows Zeichensätze 6. Dateneingabe und -bearbeitung 6.7 Datenübernahme aus externen Quellen 6.8 Blättern im Datenbestand 6.9 Globales Suchen und Ersetzen nach Import optional i.v. i.v Statusanzeige Bearbeitung abgeschlossen optional programmierbar Freigabe programmierbar sonstige programmierbar / Workflow- Funktionen 6.11 Makros 6.12 Rückgängigmachen von Änderungen in Datensätzen gelöschter Datensätze (nur ganzer Datensatz kann verworfen werden) Logdatei = vorhanden; = nicht vorhanden; = keine Angaben; i.v. = in Vorbereitung History- Funktionen Dokumentschut z 7. Prüfroutinen 7.1 Plausibilitätskontrollen Dublettenkontrolle beim Speichern Kategorie wählbar nachträglich Reorganisation erforderlich 72

10 7. Prüfroutinen Weiterarbeiten trotz Fehlermeldung möglich Kontrolle ausschaltbar Syntaktische Kontrolle Abgleich mit Datenfelddefinitionen Weiterarbeiten trotz Fehlermeldung möglich programmierbar Kontrolle ausschaltbar 7.2 Terminologische Kontrolle Abgleich mit Präferenzund Wortlisten Einbindung von Thesauri und Normdateien 7.3 Pflichtdatenfelder i.v. i.v. Fehlermeldung bei nicht ausgefüllten Pflichtdatenfeldern Kontrolle ausschaltbar = vorhanden; = nicht vorhanden; = keine Angaben; i.v. = in Vorbereitung 8. Datenaustausch 8.1 Datenkonvertierung Konvertierungsfilter ASCII MS-Access RTF ASCII-Text LARS 5.x dbase ASCII ASCII dbase s. MS-Access + SQL-Server DISKUS- Austausch Delimited- Formate Serienbrief- Anbindung Filter vom Benutzer selbst erstellbar 8.2 Schnittstellen Offene Schnittstellen MS-Access 7.0 SQL ODBC optional SQL dbase s. MS-Access + SQL-Server Delimited- Formate ODBC Schnittstellen zum Internet auf Wunsch Exportmodul zur Generierung von HTML- Seiten = vorhanden; = nicht vorhanden; = keine Angaben; i.v. = in Vorbereitung 9. Retrieval 73

11 9.1 Abfragemethoden query by example 9.2 Suche in Datenfeldern über Indizes Volltextretrieval query by example über Indizes Volltextretrieval query by example query language über Indizes Volltextretrieval über Indizes Volltextretrieval query by example Volltextretrieval 9.3 Suche mit Operatoren 9.4 Weitere Suchmöglichkeiten Trunkierung rechts links Mitte Suche nach leeren Feldern rechts links Mitte rechts links Mitte rechts links Mitte rechts links Mitte Kontextbezogene Suche (eingeschränkt) Phonetische Suche optional 9.5 Suche über Thesauri programmierbar i.v. 9.6 Suche über verschiedene Datenbestände 9.7 Anzeige der Suchergebnisse programmierbar Trefferquote optional Format query by example formale Abfragesprache über Indizes Volltextretrieval rechts Mitte links i.v. Standardanzeige alternative Anzeigeformate 9.8 Sortieren des Suchergebnisses Fundstellenübersicht Tabelle, einzelne Datensätze Listenform Tabelle Liste Tabelle Kurz- oder Volliste optional: Tabelle, einzelne Datensätze einzelne Datensätze Reports Tabelle, einzelne Datensätze Listenform Tabelle, einzelne Datensätze, Galeriefunktion en, versch. Formate Freiwählbare Sortierkriterien korrekte Sortierung unterschiedlicher Nummernsysteme definierbar (numerisch + Knorr) definierbar 9. Retrieval 9.9 Suchanfragen speichern 9.10 Suchergebnisse speichern 9.11 Datenänderung im Suchergebnis 9.12 Export von Suchergebnissen temporär optional temporär (automatisch) dauerhaft (wahlweise) dauerhaft dauerhaft temporär dauerhaft optional in geöffneten Datensätzen 74

12 = vorhanden; = nicht vorhanden; = keine Angaben; i.v. = in Vorbereitung 10. Druckausgaben 10.1 Drucken direkt aus der Anwendung Auswahl der Datensätze aktuelles Dokument frei wählbare Dokumente Rechercheergebnis Datensätze im Druck- Stapel sammeln (Standard) programmierbar Vordefinierte Formate Karteikarte Etiketten Einbeziehung verknüpfter Sätze Reportgenerator für eigene Formate 10.2 Druckaufbereitung in anderen Programmen Karteikarte Inventurliste Standortliste Zustandsliste Etiketten Etiketten andere frei definierbar Karteikarte Inventurliste Standortliste Zustandsliste Karteikarte Inventurliste Standortliste Komplettdokum entation Museumsobjekt (Komplettdoku mentation Museumsobjekt ) optional DB- Administrator Exportfilter optional ASCII Zusatzprogramme Word-Layout- Assistent = vorhanden; = nicht vorhanden; = keine Angaben; i.v. = in Vorbereitung SQL Karteikarte Inventurliste Standortliste Zustandsliste Etiketten Systemverwalte r Smith, Reportgenerato r 75

13 11. Datenschutz und Datensicherheit 11.1 Berechtigungen Kennwortkontrolle bei Programmstart optional Kontrolle der Zugriffsart User-Identifikation Password Zugriffsberechtigung für Datei Zugriffsberechtigung für einzelne Datenfelder 11.2 Sicherheitsabfragen beim Löschen von Datensätzen beim Schließen von Datensätzen 11.3 Datensicherung in der Anwendung starten 11.4 Sicherheit bei Abstürzen Automatische Protokolldateien Automatische Zwischenspeicherun g bei SQL- Version (teilweise) = vorhanden; = nicht vorhanden; = keine Angaben; i.v. = in Vorbereitung 12. Sammlungsverwaltung und -pflege 12.1 ng 12.2 n Erwerbungsvorbereitu Zugangsdokumentatio 12.3 Leihverkehr Dokumentation aller Leihverkehrsund Versicherungsv orgänge 12.4 Fotoverwaltung und bestellwesen programmierbar programmierbar über Zugangsfelder programmierbar Dokumentation aller Leihverkehrsvor gänge Zugangsbuch Dokumentation aller Leihverkehrsund Versicherungsv orgänge, Unterstützung von Versandtätigkeit en, Rotes Inventar nach Knorr Dokumentation aller Leihverkehrs-, Versicherungsund Transportvorgä nge eigene Felder programmierbar (angebundener Multimedia- Pool) 76

14 12. Sammlungsverwaltung und -pflege Repro-Rechtevergabe programmierbar Lager- und Standortverwaltung eigene Felder programmierbar Dokumentation aller Standorte Inventur Listen programmierbar Inventurlisten, Dokumentation von Inventurdurchfü hrungen 12.8 Ausstellungsplanung Markieren von Objekten = vorhanden; = nicht vorhanden; = keine Angaben; i.v. = in Vorbereitung Inventar- Abgleichsliste programmierbar Projektlisten Katalogerstellun g für Druck und CD-ROM 77

15 12. Sammlungsverwaltung und -pflege 12.9 Restaurierungsmaßna hmen Verknüpfung der Sammlungsverwaltungsmod ule untereinander Verknüpfung von Inventarisierung und Sammlungsverwaltung Schadenslisten programmierbar Restaurierungs berichte Restauratorenberichte programmierbar Daten stehen in einer Datenbank über Kennziffern getrennt programmierbar logische Verknüpfung über interne Schlüssel = vorhanden; = nicht vorhanden; = keine Angaben; i.v. = in Vorbereitung 13. Weitere Programmfunktion en 13.1 Thesaurus nach DIN Statistische Auswertung i.v OCR-Modul z. B. Omni- Page optional 13.4 Bearbeitungsvorgänge Wiedervorlagefunktion 13.5 Sonstige Funktionen Besucherinform ationssystem = vorhanden; = nicht vorhanden; = keine Angaben; i.v. = in Vorbereitung Schnittstelle unter Windows Wiedervorlagefunktion, Terminverwaltu ng mit Mahnfunktion direkte Einbindung von digitalen Kameras und Scannern (TWAIN) Workflow 14. Medieneinbindung 14.1 Bildeinbindung Hardwarevoraussetzung en Mindestausstattung Pentium MB Grafik, 17 -Monitor, CD-ROM / DVD, MO Scanner 486/66 16 MB RAM VGA 640 x /66 16 MB RAM s. 3.1 empfohlene Ausstattung Pentium RAM VGA >= 2 MB Pentium 32 MB RAM s. 3.1 Konfiguration 78

16 14. Medieneinbindung zusätzlich benötigte Software Bildverarbeitungsformat e OLE-2 Grafikserver BMP, GIF, JPEG, TIFF andere abhängig vom Grafikserver RAM z. B. Adobe Photo Shop BMP, JPEG, TIFF, GIF, MPEG, Mac PICT, EPS keine keine keine keine BMP, GIF, JPEG, TIFF andere BMP, GIF, TIFF, PCD, viele andere (siehe Handbuch) BMP, GIF, JPEG, TIFF, MPEG BMP, GIF, JPEG, TIFF, MPEG, PCD, andere 79

17 14. Medieneinbindung Digitale Bilder Verknüpfung mit Objektdatenbank Verknüpfung mehrerer Bilder mit einem Datensatz Art der Verknüpfung mit dem Objekt (unbegrenzt) über Pfad und Dateiname Aufruf über OLE Anzeigeoptionen Bild und Text, Vollbild, Übersicht Thumbnails, Zoomfunktion 14.2 Einbindung anderer Medien Video (SCREEN- MACHINE o.ä.), Ton (Soundkarte) Referenz Bild und Text, Vollbild, Zoomfunktion Video Ton QuickTime VR ( virtual reality ) Verweis auf Bilddateien Bild und Text, Vollbild Thumbnails Zoomfunktion, Scrolling, Druck Video Ton = vorhanden; = nicht vorhanden; = keine Angaben; i.v. = in Vorbereitung durch relationale Verknüpfung Bild und Text, Vollbild, Übersicht Thumbnails, Zoomfunktion, Bildbearbeitung sfunktionen Bild und Text, mehrere Fenster Video Ton Sprache Bild und Text, Vollbild, Zoomfunktion, Bildanfrage durch Klick auf Hyperlink Video Ton Text 15. Programmdokumentation 15.1 Benutzerhandbuch zum Programm gedruckte Version CD-ROM / Diskette i.v. Online-Hilfe 15.2 Handbuch zum Datenfeldkatalog gedruckte Version CD-ROM / Diskette Online-Hilfe 15.3 Dokumentation von Fehlermeldungen mit Vorschlägen zur Abhilfe 15.4 Lernhilfen Beispiele im Handbuch mit Vorschlägen zur Abhilfe didaktisches Handbuch didaktisches Handbuch, Beispieldatenbank = vorhanden; = nicht vorhanden; = keine Angaben; i.v. = in Vorbereitung mit Vorschlägen zur Abhilfe didaktisches Handbuch mit Vorschlägen zur Abhilfe 80

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