1.3.2 GSM-Controller S490FJ-HD8

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1 MERKMALE : Dieses Alarmierungssystem arbeitet ohne Festnetzanschluss und meldet Störungen, etc. im Klartext an: Mobiltelefone (Handy ) und/oder Alphanummerische Pager und/oder Faxgeräte und/oder eine Störmeldezentrale und/oder PC mittels Ausgangsrelais können vom Handy aus gesetzt werden. Programmierung mittels Software bzw. vom Handy aus mittels SMS EINSATZBEREICH : Abwasseranlagen Trinkwasseranlagen Anlagen der Heizung / Klima / Lüftung Kläranlagen Maschinensteuerungen KOMPONENTEN / AUFBAU : Fertig in das Kunststoffgehäuse eingebaut und auf mehrpolige Klemmleiste verdrahtet inkl. aller erforderlichen Zwischenstecker und dem Anschlusszubehör GSM-Modem TC35 Antennenkabel, Länge 2m GSM-Antenne, Netzersatzanlage für Netzausfall, Überbrückungszeit 5 Stunden TECHNISCHE DATEN : Spannungsversorgung 230V-50Hz 1 Analoger Eingang 4-20mA oder 0.2-1V 6 Digitale Eingänge, als Schliesser- oder Öffner parametrierbar, über interne Hilfsspannung versorgt. Eingang 1,2,3,4,6 mit 10 Sekunden Zeitverzögerung Eingang 5 mit 180 Sekunden Zeitverzögerung (Verwendbar als z.b. Hochwasseralarm, etc) 1 Digitaler Eingang für Fern-Ort-Schalter 2 Digitale Ausgänge potentialfrei ANSCHLUSSBELEGUNG : ABMESSUNGEN : Kunststoffgehäuse HxBxT= 250x200x100mm ZUBEHÖR : - YAGI Richantenne (Artikel TF ) - Stabantenne für Fassadenmontage (Artikel TF ) $%&'"(("(%( ")*!"# (+)#,-()%. " * Stand : 03/2005 2

2 MONTAGE : Montageplatz der Antenne so auswählen, dass bei der Empfangsstärkenanzeige mindestens eine leuchtet. Die digitalen Eingangskontakte müssen potentialfrei zur Verfügung gestellt werden. Eingang E7 : Dieser Eingang ist serienmäßig als Ort-Fernschalter programmiert. Wird dieser geschlossen, ist das Gerät inaktiv und setzt keine Störmeldungen ab. Anschluss und Schalterstellung des Analogeingangs : Diesen Punkt beachten, eine falsche Schalterstellung kann zu Zerstörungen am Gerät führen! Wird eine 2-Draht-Sonde angeschlossen, erfolgt der Anschluss lt. Schaltbild, der Schalter S2 (Siehe Blatt 2) wird in diesem Fall eingehängt. Ist in der Anlage bereits ein R+S- Gerät installiert, so hat der Anschluss der Niveausonde lt. dem unten dargestelltem Anschluss zu erfolgen, in diesem Fall den Schalter S2 (Siehe Blatt 2) aushängen. (Achtung : bleibt dieser Schalter eingehängt, erfolgt eine Zerstörung des Analogeingangs!)! INBETRIEBNAHME : 1. Das Gerät spannungslos machen und den Schalter S1 aushängen (Siehe Platinenansicht), damit das Modem keine Spannung mehr hat. 2. Den PIN-Code der Anlagenkarte deaktivieren und ins Modem einsetzen. 3. Auf der Karte 14 SMS-Texte mit beliebigen Inhalt auf der Karte anlegen. (Hinweis : Sollten auf der Karte weniger als 15 SMS Speicherplätze verfügbar sein muss vom Netzbetreiber die Karte umstrukturiert werden sodass mindestens 15 Speicherplätze frei sind) 4. Alle Telefonnummern auf der Karte löschen 5. Netzversorgung anschließen und einschalten (230V-50Hz). 6. Schalter S1 einhängen, wenn der Schalter S1 nicht geschlossen ist, wird keine Stromausfallmeldung erkannt und gesendet. 7. Empfangsstärke kontrollieren - mindestens eine der drei muss leuchten. 8. Seitlich am GSM-Modem ist eine angebracht, diese blinkt dann, wenn das Gerät im Netz eingebucht ist. Blinkt diese schneller als normal, so liegt eine Störung vor (Kartenfehler bzw. kein Empfang). 9. Nun ist das Gerät betriebsbereit und kann nach unten näher beschriebener Programmierung durch Schließen der Störmeldekontakte oder bei einem Stromausfall SMS-Meldungen an ein oder mehrere Geräte senden GERÄTETEST : 1. Klemme + und E1 für ca. 15 sec. verbinden und wieder entfernen. Nach einer gewissen Zeit (abhängig von der SMS-Zentrale der Mobilkom ) muss die Störmeldung textlich auf einem Handy oder Call-Me-Pager aufscheinen. 2. Netzversorgung für mindestens 15 Minuten ausschalten. Die Stromausfallmeldung muss ebenfalls gemeldet werden! 3. Netzversorgung wieder einschalten! HINWEIS : Bei Verwendung von B-Free-Karten muß nach Ablauf der Gültigkeit eine Neuprogrammierung durchgeführt werden, da die Anlagendaten auf der Karte gespeichert werden. Aus diesem Grund empfehlen wir zur reibungslosen Inbetriebnahme und Funktion der Anlage eine Karte mit A1-Data-Tarif! Der Eingang 5 hat eine fix hinterlegte Zeitverzögerung von 15 Minuten, alle anderen Eingänge haben 10 Sekunden Verzögerung. Die Netzausfallmeldung ist 15 Minuten zeitverzögert! Stand : 03/2005 3

3 PLATINENANSICHT MIT BEDIENELEMENTEN : S3 S4 Eingangstest Analogtest M20 ACCU 12V/0.7Ah 3x Empfangsstärke Übertragungskontrolle Accuschalter S1 Accuabgleich S2 Analogabgleich M20 BAT Accu F1A TR 15V/3VA Rel1 Rel2 Analogeingangsumschaltung / Strom- Spannungseingang Relaiseinschaltkontrollen Netz F1A Klemmleiste 7x Eingangskontrollen Netzkontrolle Stand : 03/2005 4

4 BEFEHLE / PARAMETERABFRAGE : Die Befehle werden mit einem Handy per SMS an das Gerät gesendet! Abfrage der Meldetexte und Telefonnummern: HD8M1 Abfrage Störmeldetext Eingang 1 HD8M2 Abfrage Störmeldetext Eingang 2 HD8M3 Abfrage Störmeldetext Eingang 3 HD8M4 Abfrage Störmeldetext Eingang 4 HD8M5 Abfrage Störmeldetext Eingang 5 HD8M6 Abfrage Störmeldetext Eingang 6 HD8M7 Abfrage Störmeldetext Eingang 7 HD8M8 Abfrage Meldetext für Netzausfall HD8M9 Abfrage Stationserkennung HD8M10 Abfrage Meldetext für Grenzwert unten HD8M11 Abfrage Meldetext für Grenzwert oben HD8M12 Abfrage Meldetext für Fühlerbruch HD8M13 Abfrage Reserve HD8M14 Abfrage Reserve HD8B1 Abfrage der gespeicherten Telefonnummern 1-4 HD8B2 Abfrage der gespeicherten Telefonnummern/Funktionen 5-9 HD8B3 Abfrage Grenzwert 30 = Grenzwert unten Abfrage Grenzwert 31 = Grenzwert oben HD8B4 Abfrage der gespeicherten Telefonnummern 20 = Reserve HD8B5 Abfrage der gespeicherten Telefonnummern 40,41=Steuerungstelefonnummern für E1, 42,43=Steuerungstelefonnummern für E2 HD8B6 Abfrage Grenzwert 50=Niveau unten P1 Abfrage Grenzwert 51=Niveau unten P2 Abfrage Grenzwert 52=Niveau oben P1 Abfrage Grenzwert 53=Niveau oben P2 ABFRAGE, QUITTIER- UND STEUERBEFEHLE : SEND Statusmeldung der Anlage mit Analogwert an Handyanrufer zurück QALL HD8Y1, ON HD8Y1, OFF HD8Y2, ON HD8Y2, OFF Quittierung zum Stoppen der Alarmierreihenfolge weiterer Handy s. Schalte Ausgangsrelais 1 ein Schalte Ausgangsrelais 1 aus Schalte Ausgangsrelais 2 ein Schalte Ausgangsrelais 2 aus HD8Dx Lösche Eintrag x = 1-99 Stand : 03/2005 5

5 PARAMETER : Diese Liste wird zur Programmierung ausgefüllt und dient zur Dokumentation der Anlage! Allgemeines : Stationstelefonnummer : Tarif : Bearbeiter : Datum : Anlagenbezeichnung : Kommissionsnummer : Version : Ansprechpartner : Tel. Anspr. : Meldetexte und Telefonnummern: HD8T1, Meldetext Meldetext auf Platz 1 HD8T2, Meldetext Meldetext auf Platz 2 HD8T3, Meldetext Meldetext auf Platz 3 HD8T4, Meldetext Meldetext auf Platz 4 HD8T5, Meldetext Meldetext auf Platz 5 HD8T6, Meldetext Meldetext auf Platz 6 HD8T7, Meldetext Meldetext auf Platz 7 HD8T8, Meldetext HD8T9, Meldetext HD8T10, Meldetext HD8T11, Meldetext HD8T12, Meldetext HD8T13, Meldetext HD8T14, Meldetext Meldetext für Netzausfall Stationskennung Meldetext für Grenzwert unten Meldetext für Grenzwert oben Meldetext für Fühlerbruch Reserve adresse (Muster : musteradresse!aon.at) Achtung : Bei Verwendung einer A1-Karte muß anstatt des ein! verwendet werden, bei anderen Netzbetreibern muß das Trennzeichen angefragt werden! HD8N1, Tel.-Nr.-Funktion Programmiert / ändert Telefonnummer auf Platz 1 HD8N2, Tel.-Nr.-Funktion Programmiert / ändert Telefonnummer auf Platz 2 HD8N3, Tel.-Nr.-Funktion Programmiert / ändert Telefonnummer auf Platz 3 HD8N4, Tel.-Nr.-Funktion Programmiert / ändert Telefonnummer auf Platz 4 HD8N5, Tel.-Nr.-Funktion Programmiert / ändert Telefonnummer auf Platz 5 HD8N6, Tel.-Nr.-Funktion Programmiert / ändert Telefonnummer auf Platz 6 HD8N7, Tel.-Nr.-Funktion Programmiert / ändert Telefonnummer auf Platz 7 HD8N8, Tel.-Nr.-Funktion Programmiert / ändert Telefonnummer auf Platz 8 Stand : 03/2005 6

6 HD8N9, = 0 : Es erfolgt keine Quittiermeldung 1 = 1 : Es erfolgt eine Quittiermeldung 2 = 0 : Jede Meldung wird einmal abgesetzt 2 = 1 : Jede Meldung wird zweimal abgesetzt 3= 0 : Die Alarmierung des Folgegeräts erfolgt in 2 Minuten 3= 1 : Die Alarmierung des Folgegeräts erfolgt in 9 Minuten 3= 2 : Die Alarmierung des Folgegeräts erfolgt in 17 Minuten (Dieser Parameter ist ab Programmversion 5/00 möglich, bei älteren Geräten erfolgt die Alarmierung des Folgegeräts immer 20 Minuten später, der Parameter hat bei diesen Geräten keine Funktion und Auswirkung) 4= 0 : Eingang 1 ist Schließer, eine Meldung erfolgt bei geschlossenem Kontakt 4= 1 : Eingang 1 ist Öffner, eine Meldung erfolgt bei offenem Kontakt 5= 0 : Eingang 2, Funktion siehe d 6= 0 : Eingang 3, Funktion siehe d 7= 0 : Eingang 4, Funktion siehe d 8= 0 : Eingang 5, Funktion siehe d 9= 0 : Eingang 6, Funktion siehe d 10 = 0 : Eingang Ort-Fernschalter, arbeitet immer als Schließer, muss gesetzt werden! 11 = 0 : Kein unterer Grenzwert aktiv 11 = 1 : Der untere Grenzwert ist aktiv 12 = 0 : Kein oberer Grenzwert aktiv 12 = 1 : Der obere Grenzwert ist aktiv 13 = 0 : Keine Überwachung des Fühlers auf Fühlerbruch 13 = 1 : Überwachung des Fühlers auf Fühlerbruch, Alarm bei Unterschreitung von 4mA, bzw. 2V 14 = 0 : Keine Steuerfunktion von E1 14 = 1 : Steuerfunktion von E1 14 = 2 : Steuerfunktion von E1 (jeder Befehl wird 2xgesendet) 15 = 0 : Keine Steuerfunktion von E2 15 = 1 : Steuerfunktion von E2 15 = 2 : Steuerfunktion von E2 (jeder Befehl wird 2xgesendet) 16 = 0 : Keine Niveauanzeige 16 = 1 : Niveauanzeige 17 = 0 : Keine Anzeige der Relaiszustände 17 = 1 : Anzeige der Relaiszustände 18 = 0 : keine Niveausteuerung über Grenzwerte 18 = 1 : Niveausteuerung Füllen Relais 1 18 = 2 : Niveausteuerung Füllen Relais 2 18 = 3 : Niveausteuerung Füllen Relais = 5 : Niveausteuerung Entleeren Relais 1 18 = 6 : Niveausteuerung Entleeren Relais 2 18 = 7 : Niveausteuerung Entleeren Relais = 0 : alle Niveausteuerbefehle 1 x senden 19 = 1 : alle Niveausteuerbefehle für Relais 1 2 x senden 19 = 2 : alle Niveausteuerbefehle für Relais 2 2 x senden 19 = 3 : alle Niveausteuerbefehle für Relais x senden 1 = 2 = 3 = 4 = 5 = 6 = 7 = 8 = 9 = 10 = 11 = 12 = 13 = 14 = 15 = 16 = 17 = 18 = 19 = Stand : 03/2005 7

7 HD8N20, Telefonnr. HD8N30, HD8N31, Tel. Nr. der adresse : Bei A1-Netz : Diese Nummer muß gelöscht werden, wenn keine Meldungen als Mails verschickt werden sollen!! Grenzwert unten (6-stellig) Alarmmeldung Beispiel: HD8N30, löst eine Fehlermeldung aus bei Unterschreitung von 70cm Niveau und eine Quittiertmeldung bei einer Überschreitung von 90cm. Grenzwert oben (6-stellig) Alarmmeldung Beispiel: HD8N31, löst eine Fehlermeldung aus bei Überschreitung von 170cm Niveau und eine Quittiertmeldung bei einer Unterschreitung von 130cm. HD8N40, Telefonnr. Telefonnummer des 1. Controllers (E1 auf Relais 1) HD8N41, Telefonnr. Telefonnummer des 2. Controllers (E1 auf Relais 1) ACHTUNG : Wenn N41 verwendet wird, muss zuerst N40 programmiert werden. HD8N42, Telefonnr. Telefonnummer des 1. Controllers (E2 auf Relais 2) HD8N43, Telefonnr. HD8N50, HD8N51, HD8N52, HD8N53, Telefonnummer des 2. Controllers (E2 auf Relais 2) ACHTUNG : Wenn N43 verwendet wird, muss zuerst N42 programmiert werden. Programmierung des Grenzwerts unten für Relais 1 Beispiel: HD8N50, : Relais 1 Ein bei 70cm, Relais 1 Aus bei 110cm Programmierung des Grenzwerts unten für Relais 2 Beispiel: HD8N51, : Relais 2 Ein bei 50cm, Relais 2 Aus bei 90cm Programmierung des Grenzwerts oben für Relais 1 Beispiel: HD8N52, : Relais 1 Ein bei 120cm, Relais 1 Aus bei 100cm Programmierung des Grenzwerts oben für Relais 2 Beispiel: HD8N53, : Relais 2 Ein bei 140cm, Relais 2 Aus bei 120cm SONDE : Fabrikat / Type / Messbereich : SERIENNUMMER : Stand : 03/2005 8

8 ZUSATZINFORMATION - AKKUTAUSCH : S3 S4 Eingangstest Analogtest M20 ACCU 12V/0.7Ah 3x Empfangsstärke Übertragungskontrolle Akkuschalter Accuschalter Accuabgleich Anschluss an der Platine S1 S2 Analogabgleich M20 BAT Accu F1A TR 15V/3VA Rel1 Rel2 Analogeingangsumschaltung / Strom- Spannungseingang Relaiseinschaltkontrollen Netz F1A Klemmleiste 7x Eingangskontrollen Netzkontrolle Beim Akkutausch immer darauf achten, dass sich die beiden Anschlussenden des Akkus nicht berühren (Kurzschlussgefahr und drohender Gerätedefekt) 1. Vor dem Akkutausch ist das Gerät spannungslos zu schalten (Hauptschalter AUS) 2. Danach den Akkuschalter S1 aushängen (Siehe Abbildung oben). 3. Danach vorsichtig die Platine vom Gehäuse trennen, dazu werden die 4 Befestigungsschrauben gelöst. Die Anschlussdrähte des Akkus werden mit einer Lötstation entfernt. Durch die beiden Befestigungsschrauben (Aluwinkel) kann dieser entfernt werden. 4. Nach Montage des neuen Akku die Drähte wieder anlöten. Mögliche Ausführungen der Akkuanschlüsse : (+) = grau mit weißem Streifen bzw. rot (-) = grau bzw. schwarz 5. Nach Montage der Platine kann das Gerät wieder in Betrieb gesetzt werden : Hauptschalter EIN und Schalterhaken S1 wieder einhängen! Der Akku erreicht seine vollständige Kapazität nach 24h! ACHTUNG : Auf die Polung achten! Auf der Platine sind die Anschlüsse mit + und - gekennzeichnet. Der Akkutausch darf nur durch befähigtes Fachpersonal durchgeführt werden! Stand : 03/2005 9

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