Handbuch für die Website

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1 Handbuch für die Website GOLD RX, PX, CX, SD Programmversion 5.00 oder später GOLD LP/COMPACT Programmversion 2.00 oder später 1. ALLGEMEINES Das Gerät hat einen integrierten Webserver um das Gerät zu überwachen, Einstellungen vorzunehmen und Werte des Geräts ändern zu können. Um Zugang zu diesen Funktionen zu erhalten, muss auf dem Computer, der hierfür verwendet werden soll, ein Internetbrowser installiert sein, der SUN Java und JRE Version 6 Runtime Environment (oder spätere Version) unterstützt. Die aktuelle Software-Version von SUN Java kann unter heruntergeladen werden. 2. ANSCHLUSS Computer und Gerät können auf zwei verschiedene Arten miteinander verbunden werden, entweder mit einem gekreuzten Kabel oder mit einer Netzwerkschnittstelle (HUB, Switch oder Router). Die Entscheidung, ob eine Netzwerkschnittstelle verwendet wird oder nicht, kann beispielsweise davon abhängen, wie viele Einheiten miteinander verbunden werden sollen. Ohne Netzwerkschnittstelle können nur zwei Einheiten miteinander verbunden werden. Beispiele für die Verbindung von zwei Einheiten sind ein Computer und ein GOLD/COMPACT-Gerät oder zwei GOLD-Geräte (nur RX/PX/CX/SD), die zusammengeschaltet werden sollen, um das selbe Modem zu verwenden. Mit einer Netzwerkschnittstelle können zwei oder mehrere Einheiten miteinander verbunden werden. Der Netzwerkanschluss befindet sich auf der Steuerplatine des Geräts (siehe Installationsanweisung oder Betriebsund Wartungsanleitung). 2.1 Verbindung zwischen zwei Einheiten Der Anschluss von einem GOLD/COMPACT-Gerät an einen Computer erfolgt mit einem gekreuzten CAT5-Kabel mit RJ45-Kontakten, siehe Abbildung 2. Das Kabel muss paarverseilt sein, und es spielt keine Rolle, ob es eine Abschirmung hat oder nicht. GOLD/ COMPACT Computer 2.2 Verbindung zwischen zwei oder mehr Einheiten Der Anschluss von mehreren GOLD/COMPACT-Geräten an einen Computer/ein Netzwerk oder eines GOLD-Geräts (nur RX/PX/CX/SD) an Computer/Netzwerk erfolgt mit einem geraden (nicht gekreuzten) CAT5-Kabel mit RJ45- Kontakten, siehe Abbildung 3. Das Kabel muss paarverseilt sein, und es spielt keine Rolle, ob es eine Abschirmung hat oder nicht. GOLD/ COMPACT 1 2 Netzschnittstelle GOLD/ Computer COMPACT Änderungen vorbehalten. 1

2 3. EINSTELLUNGEN DES GERÄTS Im Lieferzustand ist die statische IP-Adresse der Steuerplatine auf eingestellt Um der Steuerplatine eine andere statische Adresse zuzuweisen, oder Netzmaske und Gateway zu ändern oder DHCP zu aktivieren, geht man folgendermaßen vor: Nur COMPACT Air & Heat Um vom Startmenü weiter zu kommen, markiert man >> in der untersten Zeile und bestätigt mit der Enter-Taste. Code 1110 eingeben. NORMALETRIEB LAUFZEITVERLÄNGERUNG LÜFTUNG >> Nur COMPACT Air & Heat Alle Aus der Ausgangslage nach unten blättern und EINSTEL- LUNGEN wählen. * GOLD * FRE 08:20 STOPP? MAN/AUTO. BETRIEB EINSTELLUNGEN Bis INSTALLATION vorblättern. Den Code 1111 eingeben, um in die Untermenüs des Installationsteils zu gelangen. Enter drücken. INSTALLATION i Bis KOMMUNIKATION vorblättern. Enter drücken. KOMMUNIKATION ETHERNET im Menü KOMMUNIKATION wählen. Um DHCP zu aktivieren/deaktivieren, DHCP-SERVER wählen. DHCP aktiv = Der Server des Netzwerks weist dem Gerät eine IP-Adresse/Netzmaske/Gateway und DNS zu. DHCP nicht aktiv = Manuelle Einstellung der IP-Adresse/ Netzmaske/Gateway und DNS. ÄNDERN wählen und danach DEAKTIVIEREN oder AKTI- VIEREN. * KOMMUNIKATION * EIA232 EIA485 ETHERNET * ETHERNET * MAC ID DHCP-SERVER IP-ADRESSE * DHCP-SERVER * NICHT AKTIV ÄNDERN? 2 Änderungen vorbehalten.

3 Wenn Sie statt dessen die IP-Adresse ändern oder kontrollieren wollen, wählen Sie IP-ADRESSE. Hier wird die gewünschte Adresse eingegeben, oder es wird angezeigt, welche Adresse der DHCP-Server dem Gerät zugewiesen hat. Wenn DHCP aktiviert ist, kann man die IP-Adresse erst ändern, nachdem der DHCP-Server deaktiviert wurde. * ETHERNET * MAC ID DHCP-SERVER IP-ADRESSE * IP ADRESSE * Wenn Sie die Netzmaske ändern oder kontrollieren möchten, wählen Sie SUBNET MASK. Beachten Sie, dass die IP-Adresse und die Netzmaske übereinstimmen müssen. Wenn der DHCP-Server aktiv ist, kann die Netzmaske nicht geändert werden. MAC ID DHCP-SERVER IP-ADRESSE SUBNET MASK Hier können Sie die Netzmaske ändern oder kontrollieren. * SUBNET MASK * Wenn Sie das Gateway ändern oder kontrollieren möchten, wählen Sie GATEWAY. Wenn der DHCP-Server aktiv ist, kann das Gateway nicht geändert werden. Hier können Sie das Gateway ändern oder kontrollieren. DHCP-SERVER IP-ADRESSE SUBNET MASK GATEWAY * GATEWAY * Um die Einstellungen für MODBUS zu ändern oder zu kontrollieren, wählen Sie MODBUS TCP. Unter MODBUS TCP kann der Zugang über MODBUS begrenzt werden. Wenn man beispielsweise den Zugang nur für einen Klienten mit der IP-Adresse zulassen möchte, muss diese IP-Nummer angegeben und die Netzmaske auf eingestellt werden. Mit der Fabrikeinstellung (gemäß Abbildung) wird der Zugang allen Klienten erlaubt. ACHTUNG! Damit MODBUS TCP funktionieren kann muss der Port 502 in einer eventuellen Firewall offen sein. Der MODBUS TCP-Server antwortet nur auf die Adresse IP-ADRESSE NETZMASKE GATEWAY MODBUS TCP * MODBUS TCP * IP SUBNET MASK Änderungen vorbehalten. 3

4 4. FERNVERBINDUNG (nur GOLD RX/PX/CX/SD) ACHTUNG! Bei der ersten Verbindung mit GSM bitte Abschnitt 7.11 beachten. Um eine Verbindung mit dem Modem des Geräts herzustellen, muss eine Fernverbindung im Computer eingerichtet werden, der verwendet werden soll. Die Fernverbindung kann je nach verwendetem Betriebssystem auf unterschiedliche Arten hergestellt werden, daher verweisen wir bei Fragen auf Ihren lokalen Computer-Support. Bitte beachten Sie, dass Anwendername und Passwort für den PPP-Server angegeben werden müssen. Siehe Abschnitt Die Grundeinstellungen sind: Anwendername = admin, Passwort = admin. 5. EINLOGGEN Sun Java muss installiert und aktiviert sein. Die Aktivierung erfolgt je nach Betriebssystem und Internet-Browser an unterschiedlichen Stellen. Neben Sie bei Bedarf Kontakt mit Ihrem lokalen IT-Support auf. Starten Sie den Internet-Browser und geben Sie die IP-Adresse für GOLD/COMPACT ein (Fabrikeinstellung Es öffnet sich ein Anmeldefenster, in dem Anwendername und Passwort eingegeben werden müssen. Je nach Anwendername und Passwort werden unterschiedliche Befugnisse zugeteilt. Lesen (reader), Schreiben (writer), Service (service) sowie Administrator (admin). Beim ersten Einloggen wird Folgendes verwendet: Anwendername = admin Passwort = admin ACHTUNG! Das Passwort darf aus nicht mehr als 15 Zeichen bestehen, wenn es geändert wird. Danach wird die Sprache in der Webschnittstelle gewählt. Klicken Sie zur Auswahl auf die jeweilige Sprache. Tipp! Um jedes Mal, wenn ein bestimmtes Gerät besucht wird, das Einloggen und wählen der Sprache zu überspringen, kann im Browser ein Favorit zu der Seite, die als Startseite gewünscht wird, gespeichert werden. Mit dem Link zu /cgi/ pagegen?page=start kommt der Anwender direkt zum Anlagenschema des Geräts , ohne vorher einloggen und die Sprache wählen zu müssen (vorausgesetzt der Anwender, hat dies bereits früher bereits einmal getan). 6. ANWENDERNIVEAUS Im Niveau reader sind sämtliche Registerkarten mit Ausnahme von admin zugänglich. Die Werte können nur gelesen, aber NICHT geändert werden. Alarme können zurückgestellt werden. Im nächsten Niveau writer gibt es die Befugnis, Soll- Werte zu ändern, Regelsignale zu sehen, sowie die Uhr und einige Regelfunktionen zu ändern. Im Niveau service kommt die Befugnis hinzu, alle Regelparameter zu ändern. Die Registerkarte admin ist aber weiterhin nicht zugänglich. Das Niveau admin umfasst sämtliche Befugnisse. Damit können die IP-Konfiguration, Linktabellen etc. geändert werden. Anwender Reader Writer Service Admin Werte lesen Soll- Werte ändern Regelparameter ändern Zugang zur Admin-Reg.- Karte 4 Änderungen vorbehalten.

5 7. REGISTERKARTEN Unter verschiedenen Registerkarten werden Einstellungen vorgenommen und Werte abgelesen. Für die einzelnen Regelfunktionen und Einstellungen wird auf die Betriebsund Wartungsanleitungen für GOLD/COMPACT verwiesen bzw. auf die jeweiligen Funktionsleitfäden. Bitte beachten Sie, dass Änderungen, die über die Web- Schnittstelle vorgenommen werden, erst nach einer Stunde nach der Änderung im Langzeitspeicher des Geräts gespeichert werden. Die Änderungen treten allerdings sofort unmittelbar in Kraft, da sie im Kurzzeitspeicher des Gerätes vorgenommen werden. Dies bedeutet, dass bei Stromausfall oder Ausschalten des Geräts aus irgendeinem Grund in diesem Zeitraum beim nächsten Neustart die Werte vor der Änderung aktiviert werden. Dies gilt jedoch NICHT für Änderungen unter der Admin-Registerkarte, diese werden unmittelbar nach der Änderung gespeichert. 7.1 Anlagenschema Bei der Verbindung mit dem Gerät wird als Startseite das Anlagenschema angezeigt, unter der Voraussetzung, dass der Administrator keine andere Seite angegeben hat. Hier können keine Einstellungen vorgenommen werden, lediglich Alarme können zurückgestellt werden. Das Anlagenschema gibt eine schnelle Übersicht über das Gerät und dessen aktuelle Werte. Es zeigt die Soll- und Istwerte für die Einstellungen von Zuluft, Abluft, Zulufttemperatur usw. Wenn man nicht als Administrator angemeldet ist, wird die Admin-Registerkarte nicht angezeigt. Regelparameter für nicht aktivierte Funktionen werden auf der Seite nicht angezeigt. Um diese Regelparameter anzuzeigen, müssen daher die jeweiligen Funktionen aktiviert werden. Registerkarten für unterschiedliche Funktionen. Admin wird nur beim Einloggen als Admin angezeigt. Bei den Filtern werden die Alarmgrenzen blau und die Ist-Werte schwarz angezeigt. Bei den übrigen Werten werden die Soll-Werte blau und die Ist-Werte schwarz angezeigt. Gerät GOLD RX Swegon Testcenter Kvänum Hier wird angezeigt, in welcher Betriebsposition (Modus) sich das Gerät befindet. Normalbetrieb: Heating Boost Automatikbetrieb Reset Wenn ein Alarm aktiv ist, leuchtet ein Warnhinweis. Der Alarm kann mit der Reset- Taste zurückgestellt werden Werte mit einem blauen Dreieck in der oberen rechten Ecke können geändert werden, wenn der Anwender die richtige Befugnis hat. Änderungen vorbehalten. 5

6 7.2 Log Das Parameterfenster kann maximal zehn Parameter gleichzeitig enthalten. Die Parameternummer ist die interne ID des Parameters, die verwendet werden kann, um sicher zu sein, um welchen Parameter es sich handelt, beispielsweise wenn man mit dem Kundendienst spricht. Um einen Parameter zu studieren, klickt der Anwender im Parameterfenster auf eine leere Zeile, um einen neuen Parameter hinzuzufügen, oder er klickt auf einen bereits vorhandenen Parameter, um diesen auszutauschen. Es erscheint dann ein neues Fenster, in dem ein Parameter gewählt werden kann. Wenn der Anwender auf einen vorhandenen Parameter geklickt hat, kann dieser auch durch Klicken auf Löschen gelöscht werden. Min und Max sind die Minimal- und Maximalwerte des Signals. Diese Werte können vom Anwender geändert werden, um eine andere Auflösung im Diagrammfenster zu erhalten. Im Fenster Cursor wird der Wert des Parameters an dem Punkt angezeichnet, an dem sich der Cursor im Diagrammfenster befindet. Rechts vom Diagrammfenster wird ein farbiger Kasten in der gleichen Farbe angezeigt, die die Kurve des Parameters im Diagrammfenster erhält. Im Diagrammfenster werden die Kurven der Parameter angezeigt, die im Parameterfenster ausgewählt wurden. Die Y-Achse hat eine Gradeinteilung von 0 bis 100 %, wobei 0 % dem Minimalwert und 100 % dem Maximalwert des Parameters entspricht. Um einen Parameterwert an einem bestimmten Punkt zu studieren, klickt man mit der Maus auf den aktuellen Punkt im Diagramm. Der Cursor springt an Platz, auf den der Anwender klickt. Der Wert des Punkts, an dem sich der Cursor befindet, wird in der Spalte Cursor im Parameterfenster angezeigt. Mit Hilfe des Zoomreglers kann der Anwender einzoomen (Regler nach links) oder auszoomen (Regler nach rechts). Wenn der Regler so weit wie möglich nach rechts bewegt wird, werden alle Punkte im aktuellen Speicher angezeigt. Wenn der Zoomregler vollständig ausgezoomt ist, kann man das Diagramm seitlich mit Hilfe der Rollbalken verschieben. Mit Hilfe des Speicherwählers wählt der Anwender, von welchem Speicher die Daten studiert werden sollen. RAM intern: ist immer zugänglich. Speichergröße 2000 kb. Dieser reicht für etwa 200 Stunden Datensammlung, wenn die Zeit zwischen zwei Datenpunkten 5 Minuten beträgt. Der RAM- Speicher wird bei Stromausfall gelöscht. MMC extern: kann verwendet werden, wenn der Anwender eine MMC-Karte in den Kartenleser am Gerät gesteckt hat. Die Logg-Datei auf einer MMC-Karte ist begrenzt auf Logg- Situationen (ca. 40 Mb). Wenn das Gerät mehr als Logg- Situationen gespeichert hat, wird der nächste Wert am Anfang der Datei gespeichert. Echtzeit: sammelt Daten in Echtzeit und zeigt sie im Diagrammfenster an. Die Zeit zwischen zwei Datenpunkten wird im Feld für den Abfragezeitraum gewählt. Die kürzeste Zeit ist eine Sekunde. Bitte beachten Sie, dass es einen Moment dauert, bis eine Zeitangabe links unter dem Diagrammfenster erscheint, da es einen Moment dauert, bis der zuerst gespeicherte Punkt ganz nach links kommt. Die Zeit zwischen zwei Daten wird unter Admin-Sonstiges oder mit Hilfe des Handterminals eingestellt (gilt nicht für Echtzeitposition). Wenn der Anwender RAM oder MMC verwendet und es ist bereits einige Zeit vergangen, kann sich der Anwender durch Klicken auf Aktualisieren vergewissern, dass auch die letzten Datenpunkte mit in das Diagrammfenster aufgenommen werden. Wenn der Anwender den RAM-Speicher verwendet, kann eine Aktualisierung durch erneutes Klicken auf RAM erfolgen. Das gleiche gilt für den MMC-Speicher. Durch Klicken auf die Taste "Download" können die aktuellen Logg-Dateien auf dem angeschlossenen Computer gespeichert werden. Die Dateien sind vom Typ xls.gz. Verwenden Sie ein Dekomprimierungsprogramm (zum Beispiel Winzip), um die Logg-Dateien zu dekomprimieren. Nach dem Dekomprimieren können die Dateien mit Microsoft Excel oder einem ähnlichen Programm geöffnet werden. In der linken bzw. rechten Kante des Diagrammfensters stehen zwei Zeitangaben. Diese geben den Zeitpunkt der Datenpunkte am Beginn und am Ende des Diagramms an. Cursor Name Id Min. Max. Cursor Zulufttemperatur ( C) Ablufttemp. ( C) Außentemp. ( C) 122F Zulufttemperatur ( C) Zulufttemperatur ( C) Parameterfenster Aktualisieren Ram intern MMC extern Download Download Diagrammfenster Echtzeit Abfragezeitraum 5 Rollbalken Speicherwähler sowie Wahl des Abfragezeitraums Taste zum Aktualisieren. Zoomregler 6 Änderungen vorbehalten.

7 7.3 Admin Die Admin-Registerkarten sind nur für Anwender mit Administrationsrechten sichtbar. Anwender TCP/IP PPP-Server Anlagenschema Links Sonstige MMC Admin Anwender Unter dieser Registerkarte werden Anwender verwaltet. Hier wird festgelegt, wer Zugang zu Webseiten hat und wer wie bei eventuellen Alarmmeldungen informiert werden soll. Hier werden auch die Passwörter für jeden Anwender festgelegt. Admin-Registerkarten ACHTUNG! Passwort und Anwendernamen dürfen keine Buchstaben wie ä, ö, ü oder ß enthalten. Die Grundeinstellungen für die Passwörter für die verschiedenen Anwendernamen sind: Anwender reader writer service admin Passwort reader writer service admin Es können Alarmmeldungen per gesendet werden, wenn das Gerät über ein lokales Netzwerk mit dem Internet verbunden ist. Nur GOLD RX/PX/CX/SD Ein Alarm kann auch über ein analoges Modem oder ein GSM-Modem gesendet werden. Wenn das GSM-Modem mit dem Gerät verbunden ist, kann der Alarm auch als SMS versendet werden. Wenn dies gewünscht wird, gibt man die GSM-Mobilnummer des Empfängers ein und kreuzt die SMS-Felder an. Um eine SMS an ein schwedisches GSM-Mobiltefefon mit der Nummer zu senden, muss vor der GSM- Nummer die Ländervorwahl angegeben werden, also Admin TCP/IP Unter der TCP/IP-Registerkarte erfolgen die Einstellungen für die Netzwerkkommunikation mit dem Gerät. Für Informationen zu geeigneten Einstellungen wird an den lokalen IT-Support verwiesen. Änderungen vorbehalten. 7

8 7.3.3 Admin Hier wird gewählt, ob das Gerät s absenden soll, oder ob ein anderes Gerät im Netzwerk dies tun soll. Wenn das Gerät s absenden soll, wird SMTP-Server eingetragen. Diese Adresse kann Domainname oder IP- Adresse sein. Wenn der Domainname verwendet werden soll, muss außerdem die gewünschte und alternative DNS unter der Registerkarte TCP/IP eingegeben werden. Der Antwortpfad kann der gleiche sein wie die Absenderadresse, wenn das Gerät keine eigene - Adresse hat. Oft ist es vorteilhaft, in beiden -Adressen die Adresse dessen einzutragen, der für das Gerät verantwortlich ist. Das Gerät kann in Bezug auf die Kommunikation als Master oder Slave in einem Netzwerk mit mehreren Geräten agieren. Wenn das Gerät Master ist, müssen die -Einstellungen der unteren Abbildung entsprechen. Wenn das Gerät in diesem Netzwerk Slave ist, muss die IP-Adresse des Master-Geräts in der Zeile ALARM Gateway IP eingetragen werden und Lokal Alarm Gateway NICHT aktiviert sein. PPP-Klient wird nicht ausgefüllt, wenn das Gerät Slave ist. Wenn man unsicher ist, welche IP-Nummer ein Gerät hat, kann man diese immer mit dem Handterminal am jeweiligen Gerät ermitteln. Siehe Einleitung zu diesem Dokument. Nur GOLD RX/PX/CX/SD Der PPP-Klient muss immer eingetragen werden, wenn das Gerät an ein eigenes Modem angeschlossen ist und dieses Gerät anrufen und Alarmmeldungen per senden soll. Der PPP-Klient wird dann aktiviert und die anzurufende Telefonnummer sowie eventuelles Login und Passwort müssen eingetragen werden. Der Modemtyp muss gewählt, und ein eventueller PIN-Code für das GSM- Modem muss eingetragen werden. Der richtige Modemtyp muss gewählt werden. Wenn ein PIN-Code auf der SIM-Karte des GSM-Modems verwendet wird, muss dieser ebenfalls hier eingetragen werden. Wenn die SIM-Karte einen PIN-Code verlangt und dieser hier nicht eingegeben wird, besteht die Gefahr, dass die SIM-Karte gesperrt wird und mit dem sog. PUK-Code wieder entsperrt werden muss, damit sie wieder funktioniert. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem GSM- Netzbetreiber. Falls erforderlich müssen auch spezielle Befehle für das Modem kontrolliert werden. Diese AT-Befehle werden in der Modem-Initialisierungsdatei eingetragen. Wenn die von Swegon empfohlenen Modems (TBLZ und TBLZ ) verwendet werden, sind keine Änderungen erforderlich. Absender der ist die -Adresse, die als Absender in der steht, die vom Gerät gesendet wurde. Anwender TCP/IP PPP-Server Anlagenschema Links Sonstige MMC -EINSTELLUNGEN -Server Externer SMTP-Server Externe SMTP-Portnummer Externer -Server (ISP) Externes SMTP-Login Externes SMTP-Passwort -Absender Antwortpfad Lokaler Alarm Gateway Aktiv Alarm Gateway IP PPP-Klient PPP-Klient Nicht aktiv Telefon Login Passwort Modemtyp Modbus RTU GSM PIN-Code Modem Initialisierungsdaten 8 Änderungen vorbehalten.

9 7.3.4 Admin PPP-Server (nur GOLD RX/PX/CX/SD) PPP-Servereinstellungen Diese Funktion wird aktiviert, um ein Anrufen des aktuellen Geräts zu ermöglichen. Anwendername und Passwort für den aktuellen Anwender müssen eingetragen werden. Wenn der Kontakt hergestellt ist, gelten die normalen Einlogg-Verfahren des Geräts. Das Gerät weist angeschlossenen Anwendern eine vorbestimmte IP-Adresse zu (siehe Abbildung unten Zugeteilte IP-Adresse ), daher muss dieser Kontakt mit Hilfe des Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) hergestellt werden. Routing-Einstellungen Hier wird die Funktion für das Routing zwischen mehreren GOLD-Geräten aktiviert, die in einem eigenen Netzwerk mit einem Gerät als Master verbunden sind. Das Hauptgerät (Master) wird das, welches an das Modem/Netzwerk angeschlossen ist. Über dieses Gerät können sämtliche zum Netzwerk gehörende Einheiten kontaktiert werden. ACHTUNG! Bei einem Modem, das mehrere GOLD-Geräte bedient, sollte die Server-IP-Adresse und die zugewiesene IP-Adresse nicht in der gleichen Nummernserie sein wie die IP-Adresse unter TCP/IP. Anwender TCP/IP PPP-Server Anlagenschema Links Sonstige MMC PPP-SERVEREINSTELLUNGEN PPP-Server Anwendernamen Passwort Server IP-Adresse Zugeteilte IP-Adresse Modemtyp GSM PIN-Code Nicht aktiv admin admin Modbus RTU Modem Initialisierungsdaten ROUTINGEINSTELLUNGEN Routing Nicht aktiv Änderungen vorbehalten. 9

10 7.3.5 Admin Anlagenschema Damit das Anlagenschema den im und um das aktuelle GOLD/COMPACT-Gerät herum installierten Komponenten entspricht, müssen an das Gerät angeschlossene äußere Klappen angekreuzt werden, damit sie im Übersichtsbild sichtbar sind, das andere Anwender sehen. Das Ankreuzen erfolgt im Übersichtsbild. In das Feld unter dem Anlagenschema kann ein beliebiger Text eingetragen werden. Dieser Text dient der schnellen Identifizierung des Gerätes, beispielweise bei Alarmen über oder SMS oder wenn die Seite über einen Browser aufgerufen wird. Ganz unten kann gewählt werden, wie das Bild angezeigt werden soll. Es lässt sich verändern, damit es ein genaues Bild des Gerätes in der Wirklichkeit vermittelt. Für die einzelnen Regelfunktionen und Einstellungen wird auf die Betriebs- und Wartungsanleitungen für GOLD/ COMPACT verwiesen. Anwender TCP/IP PPP-Server Anlagenschema Links Sonstige MMC Gerät GOLD RX Swegon Testcenter Kvänum Gerätetyp Kühlposition Kühlung Position Xzone Nachheizung extra Regelsequenz Zuluft links runter Kühlung der Außenluft Kühlung nach Heizung Keine Nachheizung Admin Links Unter dieser Registerkarte stellt man ein, welche Links unter der Registerkarte Links in der oberen Menüzeile angezeigt werden sollen. Hier können beispielsweise Links zu weiteren Geräten des gleichen Netzwerks eingetragen werden. Die Namen und IP-Adressen der angeschlossenen Geräte eintragen Admin Sonstiges Unter der Registerkarte erfolgen die Einstellungen für externe Datenspeicherung und Speicherintervalle. Es gibt hier auch die Möglichkeit, den Zugang über Modbus TCP zu beschränken. Speichern Unter Speichern erfolgen die Einstellungen für externes Speichern auf MMC- oder SD-Karten (für SD-Karten ist GOLD RX/PX/CX/SD Programmversion 5.08 oder später erforderlich). Wenn sich eine MMC- oder eine SD-Karte im Kartenleser befindet, kann die Steuereinheit Dateien auf der Karte speichern. Beim Speichern wird eine Datei mit den gemessenen Daten erstellt, solange Speichern aktiviert ist. Vor der Unterbrechung der Stromzufuhr zum Gerät sollte das externe Speichern gestoppt werden, um zu verhindern, dass defekte Dateien gespeichert werden. Modbus TCP erlaubte IP-Adressen Die Einstellung des Geräts kann via Modbus TCP über einen wählbaren Port erfolgen Admin MMC Unter dieser Registerkarte kann der Anwender auf die MMC-Karte zugreifen. Der Anwender kann Dateien von der MMC-Karte holen, Dateien löschen und Dateien auf die Karte kopieren. 10 Änderungen vorbehalten.

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