MASTER-Studiengang (M. Sc.) > Informationsveranstaltung o a staltu 2010/11

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1 MASTER-Studiengang (M. Sc.) HUMANGEOGRAPHIE Raumkonflikte Raumplanung Raumentwicklung > Informationsveranstaltung o a staltu 2010/11 0/ Prof. Dr. Ulrike Grabski-Kieron Prof. Dr. Paul Reuber 10:00 Uhr Prof. Dr. Gerald Wood Schlossplatz 4-7, R.52 Dr. Christian Krajewski

2 > 1. Einleitung Der Masterstudiengang beinhaltet vier Kernbereiche: g a) eine konzeptionelle Ausbildung im Bereich Planungstheorie und Planungsmanagement und ihrer praktischen Umsetzung mit hohen Synergiepotentialen in die benachbarten Umweltwissenschaften des FB 14 sowie in die Rechtswissenschaften, b) eine theoretisch-konzeptionelle Ausbildung über das Verhältnis von Gesellschaft, Raum und Macht mit hohen Synergiepotentialen in die Nachbarwissenschaften hinein (Politikwissenschaft, i Kommunikationswissenschaft, i Soziologie), i c) eine theoretisch-konzeptionelle Ausbildung im Bereich Kultur und Raum, die als Neue Kulturgeographie e derzeit e international al eine e der meistbeachteten tete Forschungsfronten unseres Faches darstellt mit vielfältigen Bezügen zur beruflichen Praxis von der angewandten, spätmodernen Stadtforschung bis zur internationalen Geopolitik darstellt, d) eine theoretisch-konzeptionelle Ausbildung im Bereich Stadt- und Regionalforschung mit Synergiepotentialen in die Nachbarwissenschaften hinein (u.a. Wirtschaftswissenschaften, Planungswissenschaften, Soziologie).

3 > 2.1 Modulübersicht g

4 > 2.1 Modulübersicht g

5 > 2.1 Modulübersicht - Schwerpunkt g

6 > 2.1 Modulübersicht - Spezialisierung g

7 > 2.2 Graduate School g Modultitel Turnus: jährlich Dauer: Modulstruktur: Nr. 1. Lehrveranstaltung Graduate School Society, Space, Power and Planning" Übung Vorbereitender Reading Course 1 im Fachsemester: Semester 2. Typ + Status LP: 10 Workload: 300 LP Präsenz Selbststudium Ü + P Vorlesung Keynote-Lecture V + P (Intensiv-)Seminar mit dem Keynote- Lecturer und Mitarbeitern des Instituts t S + P

8 > 2.2 Graduate School g Konkret geplante Veranstaltungen 2010/11: Sommer 2010: Humangeographische Sommerschule 2010 Diskurs und Raum, der Universität Erlangen-Nürnberg (So., 25. Juli -- Do. 29. Juli) als Koproduktion mehrerer Geographischer Institute in Deutschland (u.a. IfG Münster) : Deutsch-Französische Master Graduate School Räume in Europa von Repräsentationen bis zur Planung (Veranstaltungsort: IfG MS) Frühjahr/Sommer 2011: Multilokalität (Veranstaltungsort: Münster)

9 > 2.1 Modulübersicht aphie Geogr Exemplarische Studienverlaufsplanung 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester Wintersemester Sommersemester Wintersemester Sommersemester g 02 2 V, 4 S SW 1 V, 2 S, 1 GHS SWS 1 GHS + Graduate SWS CP S School V Politische 2 V Stadt- und 2 U Vorbereitender 1 Masterarbeit 25 Geographie/Neue Regionalforschung Reading Course Kulturgeographie S Politische 2 S Politische 2 V Keynote Lectures 1 + Geographie/Neue Geographie/Neue Kulturgeographie Kulturgeographie V Raum- und 2 S Raum- und 2 S Intensivseminar 3 Kolloquium 5 Planungsmanagement Planungsmanagement S Raum- und Planungsmanagement S Stadt- und 2 Regionalforschung S Stadt- und 2 Regionalforschung 2 Ü Angewandte Forschungs- u. Projektarbeit Ü Angewandte Forschungs- u. Projektarbeit fach Neben CP CP Wahlbereich CP V + K 3 V + K 3 Praktikum oder Tnt 2 Tnt 2 Vertiefungsmodul Humangeographie oder V + K 3 V + K 3 Nebenfach Tnt 2 Tnt 2 (Bsp. Politikwissenschaft) 10 (Bsp. Politikwissenschaft) Sem. = Semester Exk = Exkursion V = Vorlesung K = Klausur S = Seminar FP = Fachprüfung Institut Ü für = Übung Geographie Datum: ECTS = credits im ECTS-System SWS = Semesterwochenstunden TN = Teilnehmende WP = Wahlpflicht

10 > 2.3 Wahlbereich / Nebenfächer g Die notwendigen 30 LP müssen in insgesamt drei Teil-Modulen/Wahlmodulen mit jeweils 10 LP erworben werden. Nr. Lehrveranstaltung 1. Teil-Modul 1 2. Teil-Modul 2 3. Wahl-Teilmodul 4. Wahl-Teilmodul Berufspraktikum Wahl-Teilmodul 5. Vertiefung Humangeographie g Typ + Status V, S, Ü + WP V, S, Ü + WP V, S, Ü + WP P, Ü + WP LP Präsenz Selbststudium S + WP

11 > 2.3 Wahlbereich / Nebenfächer Es können folgende Nebenfächer studiert werden: Geoinformatik, Öffentliches Recht, Politikwissenschaft i und Volkswirtschaftslehre. g Es empfiehlt sich, alle Teil-Module im selben Nebenfach zu belegen.

12 > 2.3 Wahlbereich / Nebenfächer Teil-Modul Berufspraktikum (10 LP) g Berufsorientiertes,außeruniversitär stattfindendes Praktikum mindestens 6 Wochen Verwaltung (kommunal, regional usw.) oder in Unternehmen der freien Wirtschaft die im Studium erlernten Fertigkeiten sollen in einem berufspraktischen Umfeld angewendet werden Praktikumsbericht in Form einer analogen Poster-Präsentation inhaltliche Beschreibung des Berufsfeldes Report über die konkrete Tätigkeit während des Praktikums Vorstellung der Poster-Präsentation erfolgt im Rahmen eines Kolloquiums zu den Berufsfeldern der Geographie im anschließenden Semester. Das Poster stellt die prüfungsrelevante Leistung dar.

13 > 2.3 Wahlbereich / Nebenfächer Teil-Modul Vertiefung Humangeographie (10 LP) g Das Modul Vertiefung Humangeographie bietet die Möglichkeit sich intensiver mit speziellen Frage- und Problemstellungen der Humangeographie auseinander zu setzen. In der Regel umfasst das Modul drei Lehrveranstaltungen aus dem gesamten Lehrangebot der Humangeographie, die für den Masterstudiengang angeboten werden. Folgende Formate von Lehrveranstaltungen sind wählbar: Seminare (i.d.r. 4 LP), Vorlesungen (i.d.r. 2 LP), Ek Exkursionen (i.d.r. (idr 2-4 LP), Lektüre- und Diskussionskurse (i.d.r. 2-4 LP). Die Note des Teil-Moduls wird aus dem arithmetischen Mittel von zwei Prüfungsleistungen, die in zwei der gewählten Lehrveranstaltungen zu erbringen sind, gebildet. Je nach Studienangebot und Vorgaben des Lehrenden sowie der jeweiligen Lehrveranstaltung sind prüfungsrelevante Teilleistungen zu erbringen.

14 > 3. Zugangsvoraussetzungen g Rechtliche Grundlage: Zugangs- und Zulassungsordnung Auswahlkommission des IfG Nähere Informationen: masterzulassung.html

15 > 3. Zugangsvoraussetzungen g Absolvierung eines fachlich einschlägigen Studiums (Regelstudienzeit von mind. 6 Semestern) Bachelor oder ein anderer berufsqualifizierender Abschluss (Diplom, Staatsexamen etc.) Fachlich einschlägig g ist ein Studium in den Studiengängen g Geographie, Raumplanung oder Sozialwissenschaften an einer deutschen oder ausländischen Hochschule Bei 2-Fach-Bachelor-Abschlüssen mit den Kombinationen Geographie/Politikwissenschaften, Geographie/Soziologie, Geographie/Kulturund Sozialanthropologie oder Ethnologie und Geographie/ Kommunikationswissenschaften a bestehen keine zusätzliche Auflagen

16 > 3. Zugangsvoraussetzungen /Auflagen g mit Abschlüssen in den Fächern 2-Fach-Bachelor Geographie mit zweitem Fach außerhalb der genannten Kombinationen sowie z.b. den Abschlüssen 1-Fach- Bachelor Politikwissenschaften/Politik und Recht/Politik und Wirtschaft, Public Administration (Schwerpunkt Europa-Studien), Soziologie, Kultur- und Sozialanthropologie/Ethnologie/Kulturwissenschaften und Kommunikationswissenschaften i besteht eine zusätzliche Studienverpflichtung im Umfang eines Moduls mit 10 Leistungspunkten für Studierende mit Abschlüssen in z.b. den Fächern 1-Fach-Geowissenschaften, 1- Fach-Landschaftsökologie, Jura (1. Staatsexamen), 1-Fach-Volkswirtschaftslehre und 1-Fach-Betriebswirtschaftslehre besteht eine zusätzliche Studienverpflichtung im Umfang zweier Module mit jeweils 10 Leistungspunkten.

17 > 3. Zugangsvoraussetzungen / Auflagen g Zur Auswahl für die Erfüllung der ergänzenden Studienverpflichtungen, die in Absprache mit dem Studiengangsberater festgelegt werden, stehen die folgenden Module aus dem Programm des Bachelor Science Geographie zur Verfügung: Modul 4 (Geographische Erhebungs- und Analysetechniken) Modul 5 (Orts-, Regional- und Landesplanung), Modul 9 (Angewandte Geographie) und Modul 13 (Humangeographie II). Über Zugang und zusätzliche Studienverpflichtungen für Studierende mit sonstigen Studiengangs-Abschlüssen, die nicht aufgeführt sind, entscheidet die Auswahlkommission über eine Zulassung. Für Bewerberinnen/Bewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung nicht an einer deutschsprachigen Einrichtung erworben haben, ist weitere Zugangsvoraussetzung der Nachweis von für die aktive Teilnahme an den Lehrveranstaltungen ausreichenden Kenntnissen der deutschen Sprache.

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