Arznei für die Seele Mit der Stiftsbibliothek St. Gallen durch die Jahrhunderte

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1 Arznei für die Seele Mit der Stiftsbibliothek St. Gallen durch die Jahrhunderte Sommerausstellung 2017 Stiftsbibliothek St. Gallen 14. März bis 12. November 2017 BEGLEITMATERIAL FÜR LEHRPERSONEN TEIL 2: AUFGABEN Klosterhof 6d, Postfach, 9004 St.Gallen / Schweiz Telefon , Fax

2 1 Inhalt zu 3. «Heilstätte für die Seele»... 2 zu 4. Die Anfänge der Stiftsbibliothek... 3 zu 5. Bibliothekskataloge im Laufe der Jahrhunderte... 4 zu 6. Ein mittelalterlicher Benutzer der Bibliothek... 5

3 2 zu 3. «Heilstätte für die Seele» 1. Anregung zur Diskussion: Bibliotheken als «Heilstätten für die Seele» kann man das heute noch sagen? Tut euch Lesen gut? Wenn ja: Gibt es Bücher, die ihr besonders gerne lest? Und warum? Wenn nein: Was hilft euch, wenn ihr schlecht drauf seid? Gibt es Orte, die ihr aufsucht? Oder Tätigkeiten, bei denen ihr euch wieder besser fühlt? 2. Anregung zur Diskussion / gestalterische Aufgabe: Welches Motto würdet ihr einer Bibliothek geben? Gestaltet eine Überschrift, die ihr über den Eingang eurer Schulbibliothek hängen könnt (falls die für die Bibliothek zuständige Person damit einverstanden ist).

4 3 zu 4. Die Anfänge der Stiftsbibliothek Das Plakat der Ausstellung zeigt einen Ausschnitt aus einem Gemälde im Barocksaal der Stiftsbibliothek: 1. Aufgabe für den Besuch der Stiftsbibliothek: Sucht das Originalbild im Barocksaal. 2. Bildinterpretation: Was ist eurer Meinung nach auf dem Bild dargestellt?

5 4 zu 5. Bibliothekskataloge im Laufe der Jahrhunderte 1. Hausaufgabe / Anregung zur Diskussion: Sammelt ihr selbst irgendetwas? Bücher, CDs, DVDs, Musik auf dem Computer, Tablet oder Handy? Wie findet ihr euch in diesen Sammlungen zurecht, wie habt ihr sie geordnet? 2. Schwerpunktfach Latein: Transkribiert und übersetzt die Zeilen/Randbemerkungen, die auf den Abbildungen aus dem ältesten Bibliothekskatalog des Klosters St. Gallen markiert sind (siehe Teil 1: Hintergrundinformationen, S. 16). 3. Quellenarbeit: Welche Art von Informationen über die Bücher kann man dem ältesten Bibliothekskatalog und den Randbemerkungen dort entnehmen? (siehe Teil 1: Hintergrundinformationen, S. 8 9) 4. Arbeit mit Medien / Methodische Kompetenzen: Welche Informationen über Bücher findet man heutzutage in einem Online- Bibliothekskatalog? Sind es die gleichen oder ähnliche Informationen wie im ältesten Katalog des Klosters St. Gallen? 5. Räume/Zeiten/Gesellschaften: Ein wichtiges Element, das heute zu jedem Buch in einer Bibliothek gehört, fehlt im ältesten Katalog: die Signatur. Wie haben sich die Bibliothekare des Klosters St. Gallen damals wohl in ihrer Büchersammlung zurechtgefunden?

6 5 zu 6. Ein mittelalterlicher Benutzer der Bibliothek Links zu digitalisierten Seiten aus Cod. Sang. 621: Schwerpunktfach Latein: Folgt den Links zu den Abbildungen der Handschriftenseiten auf e-codices oder betrachtet die in den Hintergrundinformationen abgedruckten Seiten. Sucht die zitierten Textstellen und Glossen auf den Seiten. 2. Arbeit mit Medien / Methodische Kompetenzen: Folgt einem der Links zur digitalisierten Handschrift auf e-codices und findet mehr über die Handschrift Cod. Sang. 621 heraus: Wie viele Seiten hat sie? Wie gross sind die Seiten? Aus welchem Material besteht sie? 3. Arbeit mit Medien / Methodische Kompetenzen: Erforscht die Plattform e-codices weiter: Wie viele Handschriften sind auf e-codices insgesamt digitalisiert? Welches sind die drei grössten vertretenen Sammlungen? Sucht die einzige Handschrift der Stiftsbibliothek St. Gallen, die auf Papyrus geschrieben ist. (Eines der Blätter ist übrigens auch in der Ausstellung zu sehen.) o Welche Signatur hat sie? o Von welchem Autor sind die Texte in dieser Handschrift? 4. Anregung zur Diskussion: Die Seiten der Handschrift Cod. Sang. 621 sind voll mit Bemerkungen (schaut euch entweder die Abbildungen auf e-codices oder die beiden Beispielseiten im Anhang der Hintergrundinformationen an). Stellt euch vor, ihr würdet so viele Bemerkungen in ein Buch schreiben, das nicht euch gehört. Wie würden die Besitzer (die Bibliothekare) reagieren? Wahrscheinlich wären sie nicht so begeistert wie die Forscher, die Ekkeharts Glossen untersuchen. Warum ist das so? Schreibt ihr manchmal Notizen in eigene Bücher oder markiert ihr etwas mit Farbe? Könnt ihr die alten Notizen noch lesen und wisst ihr noch, was ihr damit sagen wolltet?

7 6 5. Anregung zur Diskussion: zu Glosse 1 (Zerstörung der Bibliothek in Alexandria): Was denkt ihr, warum bezeichnet Ekkehart die Zerstörung einer Bibliothek als «schlimmer als alles Unglück der Welt»? (Welche Bedeutung hatten Bücher zu seiner Zeit?) Findet ihr Ekkeharts Einschätzung gerechtfertigt? Welche Bedeutung haben Bücher heute? Was wäre ein vergleichbar grosses Unglück heute? Und was ist eurer Meinung nach das schlimmste Unglück heutzutage? zu Glosse 2 (Caesar hält Buchrollen über Wasser, während er auf der Flucht ist): Was ist euch besonders wichtig? Was würdet ihr unbedingt versuchen zu retten, wenn ihr selbst auf der Flucht wäret?

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