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1 FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao Forum und Fachausstellung 11. Stuttgarter softwaretechnik forum 20. Oktober 2015 Parallele Seminare 21. Oktober 2015 Geschäftsprozesse und Datenqualitätsmanagement 22. Oktober 2015 Data Governance und Einführung von Stammdatenmanagement

2 Vorwort Technologische Innovationen, Marktanforderungen, Kundenwünsche und Vorschriften verändern die Abläufe in Unternehmen kontinuierlich. Klare Geschäftsprozesse, eine hohe Informationsqualität und geeignete IT-Systeme helfen dabei, diesen Wandel auf einem sicheren Fundament zu gestalten. Die eigene Unternehmenskultur und historisch gewachsene Abläufe beeinflussen dabei die Wahl der organisatorischen und informationstechnischen Unterstützung, um die Fülle an Informationen täglich zu bewältigen. Das Stuttgarter Softwaretechnik Forum (SSF) beginnt dieses Jahr erstmals mit drei parallelen Seminaren am Dienstag, die einen Überblick zu den Herausforderungen und Handlungsspielräumen bezüglich Stammdatenmanagement und Informationsqualität, Geschäftsprozessmanagement und Einführung von Dokumenten- Management-Systemen bieten. Hier erhalten Sie von praxiserfahrenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Fraunhofer IAO einen strukturierten Überblick und konkrete Hilfestellungen für die Umsetzung in Ihrem Unternehmen. Anregungen und Konzepte umsetzen können. Inhaltlich fokussiert der zweite Veranstaltungstag die Wechselwirkungen von Geschäftsprozessen und Datenqualitätsmanagement sowie die Verbesserung der Informationsqualität. Am dritten Tag geht es ergänzend dazu um die organisatorische Verankerung von Stammdatenmanagement und die Einführungsprozesse solcher Veränderungen. Lassen Sie sich für Ihre aktuellen Herausforderungen von den Vorträgen und Diskussionen sowie von den Gesprächen mit Ausstellern, Referenten, Besuchern und den Experten des Fraunhofer IAO inspirieren! Wir freuen uns, Sie auf dem 11. Stuttgarter Softwaretechnik Forum zu begrüßen. Die anschließenden Veranstaltungstage Mittwoch und Donnerstag bieten praxisnahe Anwenderpräsentationen und Erfahrungsberichte zu aktuellen Trends, Konzepten und Technologien. Die begleitende Fachausstellung gibt Einblicke in konkrete Softwarelösungen, mit Hilfe derer Unternehmen die gewonnenen Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Bauer Prof. Dr.-Ing. Anette Weisbecker

3 Dienstag, 20. Oktober 2015 Seminar Stammdatenmanagement und Informationsqualität Seminarbeschreibung Informationen bilden das Fundament jeglicher Geschäftstätigkeit. Der Bedarf an ihnen ist in Unternehmen allgegenwärtig und ihre Vielfalt scheint grenzenlos seien es Kunden-, Produkt-, Lieferantendaten oder andere. Daher hängt der Erfolg eines Unternehmens wesentlich von der Qualität der zur Verfügung stehenden Informationen ab. In der Praxis warten unterschiedliche Herausforderungen, wie z. B. die Definition der Datenobjekte, die Klärung von Verantwortlichkeiten sowie eine geeignete Auswahl der IT-Unterstützung. An diesem Punkt setzt das Stammdatenmanagement an, mit dessen Hilfe die Informationsqualität nachhaltig gesteigert und somit die Wettbewerbsfähigkeit verbessert wird. Das Thema Stammdatenmanagement ist aktueller denn je. Durch die zunehmende Automatisierung der Geschäftsprozesse, eine rasant wachsende Menge an Informationen und die steigende Heterogenität der Stammdaten und Anforderungen entsteht in vielen Unternehmen und Organisationen akuter Handlungsbedarf. Die Referenten des Fraunhofer IAO erklären in diesem Seminar, welche Aspekte für ein erfolgreiches Stammdatenmanagement relevant sind, wie Stammdatenmanagementprojekte angegangen werden können, welche Probleme dabei auftreten können und wie diese gelöst werden. Erlernte Ansätze und Konzepte werden in einem anwendungsorientierten Fallbeispiel umgesetzt. Seminarziel Im Rahmen dieses Seminars werden die wichtigsten Bereiche des Stammdatenmanagements im Unternehmen vorgestellt und diskutiert. Zielgruppe Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen IT, Prozessmanagement und Controlling. Stammdatenmanagement muss in erster Linie als organisatorische Aufgabe verstanden werden, deren Lösung häufig einer technischen Unterstützung bedarf.

4 Dienstag, 20. Oktober 2015 Seminar Stammdatenmanagement und Informationsqualität 8.30 Uhr Registrierung 9.00 Uhr Begrüßung Referenten: Johannes Sautter, Ekaterina Dobrokhotova, Informationsmanagement, Fraunhofer IAO 9.05 Uhr Einführung in das Stammdatenmanagement Motivation Definitionen Kosten geringer Informationsqualität Uhr Kaffeepause Uhr Gestaltungsbereiche des Stammdatenmanagements Ursachen schlechter Informationsqualität Positionierung des Stammdatenmanagements Gestaltungsbereiche auf unterschiedlichen Ebenen im Unternehmen Uhr Mittagspause Uhr Data Governance und Datenqualitätsmanagement Data Governance als Informationsqualitätsorganisation Datenqualitätsmanagement als Führungssystem Hauptprozesse des Stammdatenmanagements Rollen und Verantwortlichkeiten Uhr Kaffeepause Uhr Vorgehen in Stammdatenprojekten Herangehensweise an Projekte Maßhalten beim Stammdatenmanagement Stolpersteine Uhr Fallstudie Praxisaufgabe Anwenden des Gelernten Uhr Ende des Seminartags

5 Dienstag, 20. Oktober 2015 Seminar Geschäftsprozessmanagement Seminarbeschreibung Angesichts der Anforderungen globaler Märkte und sich schnell ändernder Marktbedingungen ist es für jedes Unternehmen grundlegend wichtig, die eigenen Prozesse entsprechend dieser Erfordernisse zu gestalten, zu implementieren und zu optimieren. Das Geschäftsprozessmanagement gehört damit zu den Faktoren, die entscheidend zum Erfolg eines Unternehmens beitragen. Das Geschäftsprozessmanagement umfasst viele unterschiedliche Aufgaben: von der Prozessidentifikation über die Prozessmodellierung und -analyse bis hin zur Implementierung und Überwachung der Prozesse. Um diesen verschiedenen Aufgabenstellungen gerecht zu werden, bietet der Markt eine Vielzahl unterstützender Werkzeuge und Methoden. Eine passende Lösung für das eigene Unternehmen zu finden und diese erfolgreich anzuwenden, ist ein komplexes Unterfangen. Seminarziel Das Seminar vermittelt ein allgemeines Verständnis für das Thema Geschäftsprozessmanagement und gibt einen Überblick über die verschiedenen Anwendungsfelder, die aktuelle Marktsituation und den Stand der Technik in diesem Bereich. Zielgruppe Verantwortliche für Prozess- und Organisationsmanagement; IT- und Service-Manager. In diesem Seminar werden die Ergebnisse einer aktuellen Marktstudie des Fraunhofer IAO zum Geschäftsprozessmanagement vorgestellt. Neben einem Marktüberblick umfasst diese eigenständige Schwerpunktstudien zu den Themen»Compliance in Geschäftsprozessen«,»Überwachung von Geschäftsprozessen«und»Social BPM«. Weiterhin werden anhand von Projektbeispielen einzelne Anwendungsfelder betrachtet und die Möglichkeiten der Werkzeugunterstützung aufgezeigt.

6 Dienstag, 20. Oktober 2015 Seminar Geschäftsprozessmanagement 8.30 Uhr Registrierung 9.00 Uhr Begrüßung Referenten: Jens Drawehn, Patrick Schneider, Softwaremanagement, Fraunhofer IAO 9.05 Uhr Grundlagen Begriffsbestimmungen zum Geschäftsprozessmanagement Aufgabenstellungen im Geschäftsprozessmanagement anhand des Lebenszyklus von Geschäftsprozessen Modellierungsmethoden und Anwendungsgebiete Uhr Kaffeepause Uhr Marktbetrachtung Marktsegmente und Werkzeugkategorien Verfügbare Marktstudien Überblick über GPM-Werkzeuge anhand der aktuellen Studie»Business Process Management Tools 2014«13.30 Uhr Ausgewählte Schwerpunkte des Geschäftsprozessmanagements Compliance in Geschäftsprozessen Social BPM Überwachung von Geschäftsprozessen Uhr Kaffeepause Uhr Ausgewählte Anwendungsfälle Optimierung von Prozessen im Stammdatenmanagement Workflow zur Unterstützung der Berechtigungs- und Fristenverwaltung in der globalen Ablagestruktur eines Großunternehmens E-Business-Integrationsszenario zur auftragsbezogenen Fertigung Uhr Ende des Seminartags Uhr Mittagspause

7 Dienstag, 20. Oktober 2015 Seminar Einführung von Dokumenten- Management-Systemen Seminarbeschreibung»Alles digital«geschäftsprozesse werden vereinfacht, beschleunigt und vernetzt. Die Digitalisierung gilt als ein Erfolgsfaktor zukunftsorientierter Unternehmen. Zugleich müssen die Informationsflüsse organisiert und strukturiert werden. Hierzu gehört auch, Dokumente professionell zu verwalten eine der größten Heraus- und zugleich wichtigsten Anforderungen in Unternehmen. auftreten und wie diese gelöst werden können, erläutern die Experten anhand ihrer Erfahrungen aus vielfältigen Projekten der letzten Jahre. Seminarziel Im Rahmen dieses Seminars werden die wichtigsten Stationen zur erfolgreichen Implementierung von Dokumenten-Management- Systemen im Unternehmen vorgestellt und diskutiert. Dokumenten- und Workflow-Management-Systeme (DMS) können Unternehmen dabei unterstützen, Informationsflüsse zu beschleunigen, Unternehmensprozesse zu verschlanken und große Mengen an Dokumenten zu organisieren. Zielgruppe Entscheidungsträger aus IT und DV, IT-Koordinatoren, Manager von Fachabteilungen und Verantwortliche für DMS-Einführung. Basis dafür ist der Einsatz leistungsfähiger Anwendungen im Bereich des Dokumenten-Managements. Denn nur bei einer effizienten Ablage der mit den Geschäftsprozessen verknüpften Informationen und Dokumente können die Nutzeneffekte moderner Informationsverarbeitungswerkzeuge ausgeschöpft werden. In diesem Seminar zeigen die Referenten des Fraunhofer IAO auf, welche Schritte die Konzeption, Auswahl und Einführung einer solchen Lösung umfassen und legen dar, welche Themen für die einzelnen Projektphasen relevant sind. Welche Probleme dabei

8 Dienstag, 20. Oktober 2015 Seminar Einführung von Dokumenten- Management-Systemen 8.30 Uhr Registrierung Uhr Mittagspause 9.00 Uhr Begrüßung Referenten: Christoph Altenhofen, Mirjana Stanišić-Petrović, Softwaremanagement, Fraunhofer IAO 9.05 Uhr Einführung ins Thema Motivation Definitionen Phasenmodell der Einführung Phase 0: Initialisierung Uhr Kaffeepause Uhr Phase 1: Ist-Analyse Dokumentenanalyse Prozessanalyse Technische Analyse Kosten-Nutzen-Analyse Uhr Phase 3: Systemauswahl Generelles Vorgehen Marktrecherche Kriterienkatalog Anbieterbewertung Phase 4: Implementierung Uhr Kaffeepause Uhr Phasenübergreifende Aspekte Akzeptanzbildung Qualitätssicherung Stolperfallen der Einführung Juristische Aspekte Uhr Ende des Seminartags Phase 2: Soll-Konzeption Soll-Konzept Lastenheft

9 Mittwoch, 21. Oktober 2015 Geschäftsprozesse und Datenqualitätsmanagement 8.30 Uhr Registrierung Uhr Pause und Besuch der Ausstellung 9.00 Uhr Begrüßung und Eröffnung der Veranstaltung Dr. Wolf Engelbach, Leiter Informationsmanagement, Fraunhofer IAO 9.15 Uhr Stammdatenmanagement und Geschäftsprozesse im Zeichen der Digitalisierung Stammdatenintegrität als Vorbedingung für digitale Geschäftsprozesse Anforderungen an die Informationsqualität in digitalisierten Wertschöpfungsketten Multidomänentools und Common Information Spaces als Lösungsansätze Prof. Dr. Anette Weisbecker, stellv. Institutsleiterin, Fraunhofer IAO Uhr Vom Katalogmanagement zum Multikanalvertrieb Going MultiChannel: Erfahrungen in der LLG Lab Logistics Group Usability: Bedienbarkeit als Konzept gegen den Pflegestau (e)commerce: Online ist der neue Showroom d!conomy: Cloud als Konzept gegen Medienbrüche Stefan Willms, geschäftsführender Gesellschafter, Heliox GmbH Uhr Datenübernahme richtig vorbereiten qualitativ hochwertige Daten durch gezielte Aufbereitung Analyse von Stammdaten in einem proalpha ERP-System Fehlererkennung als Voraussetzung für die Datenmigration Formelbasierte Regelwerke und visuelle Darstellung von Daten-Schwachstellen Aufwandsschätzung für Vorbereitung und Datenübernahme Ingo Lenzen, Teamleiter Consulting/Product Owner, humanit Software GmbH Uhr Process Mining Prozesse über Data Science schneller und faktenbasiert analysieren Automatische Darstellung von Geschäftsabläufen durch Process Mining Identifikation von hohen Prozess-Wartezeiten und Rückläufern im Incident Management Prozess einer niederländischen Bank Hohe Informationsqualität von Prozesshistorie und Stammdaten als notwendige Basis Dr. Anne Rozinat, Co-founder, Fluxicon Uhr Vorstellung der Aussteller

10 Mittwoch, 21. Oktober 2015 Geschäftsprozesse und Datenqualitätsmanagement Uhr Prozessnutzen durch optimale Stammdatenklassifikation Datenversorgung für Online-Kataloge aus SAP-Systemen bei der HSM GmbH Generierung mehrsprachiger Kurztexte bei der Aerzener Maschinenfabrik GmbH Automatisierte Pflege von Materialstämmen in Entwicklungsprojekten Lieferantenauswertungen durch eine Einkaufsklassifikation bei der MANZ AG Dr. Arno Michelis, Geschäftsführer, simus systems GmbH Uhr Mittagspause und Besuch der Ausstellung Uhr Vom Messen zum Managen Analyse und Monitoring der Stammdatenqualität im Mittelstand Deutsche Mittelstandsunternehmen im Interview Berichte zur Messung und Sicherung von Stammdatenqualität Ergebnisse, Erkenntnisse, Empfehlungen Best Practice und Wege der Realisierung Daniel Walter, Consultant FIS/EIMSolutions Christian Hüsing, Abteilungsleiter FIS/EIMSolutions, FIS GmbH Uhr Datenqualitätsmanagement bei Bosch eine Vision? Herausforderungen für das Datenqualitätsmanagement bei Bosch Erfahrungen aus der Toolauswahl Datenqualitätsreporting bei Bosch Dr. Jochen Kokemüller, Leiter Materialstamm, Robert Bosch GmbH Uhr Dimensionen der Informationsqualität und ihre Umsetzung Zusammenhang zwischen der Qualität von Daten und dem Erreichen von Unternehmenszielen Abhängigkeit der Daten vom Kontext Multidimensionalität von Datenqualität Umsetzung von Dimensionen der Datenqualität in der Praxis Dagmar Hillmeister, Key Account Manager, Harte-Hanks Trillium Software Germany GmbH Uhr Pause und Besuch der Ausstellung

11 Mittwoch, 21. Oktober 2015 Donnerstag, 22. Oktober 2015 Geschäftsprozesse und Datenqualitätsmanagement Data Governance und Einführung von Stammdatenmanagement Uhr Wertbeitrag eines Datenqualitätsmanagements (DQM) zum Unternehmenserfolg Fallstudien zur Kosten-Nutzen-Betrachtung aus Wissenschaft und Praxis Vorgehensmodell und Methoden zur Wirtschaftlichkeitsberechnung Klassifikation von quantifizierbaren Bewertungsfaktoren Instrumentarium zur Bewertung von DQM-Investitionen Thomas Schäffer, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Hochschule Heilbronn Uhr Informations- und Datenqualität auf Basis der ISO 8000 Ziele der ISO 8000 Aufbau der ISO 8000 Messen von Informations- und Datenqualität Beurteilung von Informations- und Datenqualitätsprozessen Peter Höhn, Geschäftsführer, Höhn&Partner PartG Uhr Ende des Veranstaltungstags 8.30 Uhr Registrierung 9.00 Uhr Begrüßung Dr. Wolf Engelbach, Leiter Informationsmanagement, Fraunhofer IAO 9.15 Uhr Lieferantenmanagement Optimierung der Einkaufsprozesse und der Stammdatenqualität bei den Stadtwerken Greifswald Geschäftsprozessoptimierung im Lieferantenmanagement bei den Stadtwerken Greifswald Ausgangslage, Zielkriterien und Vorgehensweise Nutzung der Stammdaten in den Prozessen durch eine integrierte IT-Architektur Hans-Helmut Kümmerer, Geschäftsführer, HCM Customer Management GmbH Uhr Komplexe Produktdaten in einer variantenreichen Produktwelt am Beispiel der Automobilindustrie Produktdatenmanagement Inkonsistenzen und redundante Pflege als Ausgangssituation Veränderungsprozesse initiieren und gestalten Datenversorgung von Fahrzeugkonfiguratoren Hubertus Heuer-Nause, Geschäftsführer, exxcellent solutions GmbH

12 Donnerstag, 22. Oktober 2015 Data Governance und Einführung von Stammdatenmanagement Uhr Vorstellung der Aussteller Uhr Pause und Besuch der Ausstellung Uhr Stammdatenmanagement und Qualitätssicherung bei Medienprodukten Stammdatenproduktion im Verlag Distribution in die Handelskanäle Interferenz-Effekte in Handelskatalogen durch einander überlagernde Datenlieferungen Verfahren der Qualitätssicherung Michael Lemster, Geschäftsführer, alvoloconsult Uhr Stammdaten runderneuert Ablösung eines Stammdatensystems mit 50 Mio. Datensätzen Parallelbetrieb in der Übergangsphase zur Risikoabsicherung Modelle als Rückgrat des Vorgehens Serviceorientierte Schnittstelle zur Anbindung der nutzenden Anwendungen Maria Deeg, Principal, MID GmbH Uhr Einführung einer SAP-basierten Stammdatenmanagementlösung für Kundenstammdaten Kundendatenmanagement bei einem Hersteller von Standard- Software Von verschiedenen Datenpools hin zum»single Point of Truth«Definition des Projektumfangs: Vorgehensweise, Team, Zeitplan Beleuchtung der Zielerreichung und Lessons Learned Erik Tischner, Head of Finance Dr. Marco Wittigayer, Head of Professional Services, zetvisions AG Uhr Mittagspause und Besuch der Ausstellung Uhr Multidomänen-Stammdatenmanagementsysteme Ergebnisse der Marktstudie 2015 Aktuelle Stammdatensysteme im Überblick Vergleich der Funktionen von 13 Produkten Trends im Stammdatenmanagement Konsequenzen für die Systemauswahl Dr. Wolf Engelbach, Leiter Informationsmanagement, Fraunhofer IAO

13 Donnerstag, 22. Oktober 2015 Data Governance und Einführung von Stammdatenmanagement Uhr Stammdatenharmonisierung in heterogenen IT-Landschaften Stammdatenharmonisierung versus Stammdatenmanagement Fachliches Regelmanagement und Analyse zur Beurteilung von Stammdatenqualität Einführung und Methodikmodelle Machbarkeitsstudie zur prozessualen Umsetzung von Harmonisierungsanforderungen Michael Braun, Head of Consulting, Topcom Kommunikationssysteme GmbH Uhr Materialstammdaten unter Kontrolle Konsolidierung von Materialstammdaten in einem Unternehmen der Medizintechnik Anpassung von Prozessen und Organisation Regel- und rollenbasierte Automatisierung mit SAP Implementierung einer adäquaten Data Governance Thomas Hemmerling-Böhmer, Vorstand, pdo.concept AG Uhr Pause und Besuch der Ausstellung Uhr Erfahrungsbericht wie Business Process Management (BPM) die Stammdatenqualität dauerhaft verbessern kann Verbesserung der Stammdatenqualität mit Hilfe automatisierter Geschäftsprozesse Erfahrungsbericht des Energieversorgungsunternehmens Swissgrid AG BPM als Mittel zur dauerhaften Qualitätsverbesserung der Daten im Konzern Dr. Uwe Schröder, Senior Process Architect, Swissgrid AG Holger Hagen, Competence Area Manager BPM, NovaTec Consulting GmbH Uhr Stammdatenmanagement bei Big Data alles anders? Konsistente Daten als Basis des Stammdatenmanagements Big Data: konsistente Informationen aus inkonsistenten, unstrukturierten Daten Wie passen diese beiden Welten zusammen? Thomas Mann, Teamleitung Big-Data und Data-Science, WidasConcepts IT Consulting GmbH Uhr Ende der Veranstaltung

14 Aussteller topcom-group.de innoscale

15 Allgemeine Hinweise Teilnahmegebühr Die Teilnahmegebühr für einen Veranstaltungstag beträgt 495, für zwei Veranstaltungstage 895 und für alle drei Veranstaltungstage 1195 pro Person. In der Gebühr enthalten sind die Teilnahme an den Vorträgen, Tagungsunterlagen, das Mittagessen sowie die Erfrischungen während der Pausen. Frühbucherrabatt Bei einer Anmeldung bis zum 18. September 2015 wird ein Frühbucherrabatt in Höhe von 50 /100/150 bei der Buchung von 1/ 2/3 Tagen gewährt. Hochschulrabatt Mitarbeiter von Hochschulen und Forschungseinrichtungen erhalten eine Ermäßigung von 50 Prozent auf die Teilnahmegebühren. Dieses Angebot ist nicht mit anderen Ermäßigungen kombinierbar. Sonderkonditionen Mitglieder von Baden- Württemberg: Connected (bwcon), Unternehmen in der Region Stuttgart (Stadt Stuttgart oder Landkreise BB, ES, GP, LB und WN) sowie korporative oder persönliche Mitglieder der Gesellschaft für Informatik erhalten einen Rabatt in Höhe von 50 /100/150 bei der Buchung von 1/2/3 Tagen. Dieses Angebot ist mit dem Frühbucherrabatt kombinierbar. Abmeldung Bei Abmeldungen bis zum 18. September 2015 werden 75 berechnet. Bei späteren Abmeldungen wird die volle Teilnahmegebühr in Rechnung gestellt. Anfahrt Eine Anfahrtsskizze, weitere organisatorische Details sowie die Rechnung erhalten Sie zusammen mit der An melde bestätigung. Eine elektronische Anfahrtsskizze erhalten Sie im Internet unter: Zimmervermittlung DORMERO Hotel Stuttgart Plieninger Straße Stuttgart Ansprechpartner: Michael Berger Stichwort: Fraunhofer IAO SSF Sonderrate: 79 (inkl. Frühstück) Bitte reservieren Sie bis zum 6. Oktober Oder wenden Sie sich an: Stuttgart Marketing GmbH

16 RECHNUNGSADRESSE Hinweis Gemäß dem Bundesdatenschutz gesetz unterrichten wir Sie über die Speicherung Ihrer Anschrift in einer Datei und die Bearbeitung mit automatischen Verfahren. Tagungsort Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart, Nobelstraße 12, Stuttgart, Hörsaal A/ B Mit der Anmeldung erklärt sich der Teilnehmer damit einverstanden, dass seine persönlichen Daten erfasst und zu Informationszwecken verwendet werden sowie die im Zusammenhang mit der Veranstaltung gemachten Fotos ohne Vergütungsanspruch veröffentlicht werden dürfen. Informationen Fraunhofer IAO, Sandra Frings Telefon , Veranstalter Verein zur Förderung produktionstechnischer Forschung (FpF) e.v., Stuttgart, Fraunhofer IAO, Stuttgart und Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH, Stuttgart Name, Vorname Firma Postfach, Straße Postleitzahl, Ort Anmeldung Die Anmeldung erfolgt bis zum 14. Oktober 2015 unter oder anhand der beiliegenden Karte an: Fraunhofer IAO, Veranstaltungsmanagement Nobelstraße 12, Stuttgart Telefon , Fax Umschreibung der Anmeldung Die Umschrei bung der Anmeldung auf einen anderen Teilnehmer ist mitzuteilen und jederzeit kostenlos möglich. Titelbild agsandrew - istock Fraunhofer IAO Veranstaltungsmanagement Nobelstraße Stuttgart

17 Hiermit melde ich mich verbind lich zum 11. Stuttgarter Softwaretechnik Forum für folgende Veranstaltungstage an (bitte ankreuzen): 20. Oktober 2015 Parallele Seminare Stammdatenmanagement und Informationsqualität Geschäftsprozessmanagement Einführung von Dokumenten-Management-Systemen t 21. Oktober 2015 Geschäftsprozesse und Datenqualitätsmanagement 22. Oktober 2015 Data Governance und Einführung von Stammdatenmanagement Die Veranstaltungstage sind unabhängig voneinander buchbar. Die im Programm bekannt gegebenen Bedingungen der Anund Abmeldung habe ich zur Kenntnis genommen. Name, Vorname Titel Firma Abteilung Postfach, Straße Postleitzahl, Ort Telefon, Fax Ort, Datum, Unterschrift

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