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2 EINFÜHRUNG Von jedem Unternehmen und jeder Organisation wird erwartet, daß aus Entscheidungen für technologische Investitionen nachweisbare Mehrwerte abgeleitet werden können. Dies gilt besonders für Investitionen, die zentrale Geschäftsprozesse berühren. In diesem Zusammenhang birgt jedes SAP Projekt Risiken, deren Minimierung zu einer allgegenwärtigen Aufgabe der für das System verantwortlichen Stellen nach sich zieht. Typische SAP-Anwendungen, wie z.b. solche aus der ERP-Business Suite (Financials, Human Capital Management, Operations, Corporate Services) unterstützen zentrale Arbeitsprozesse und komplexe Transaktionen mit hunderten, tausenden oder gar zehntausenden von Benutzern, die zudem häufig in verschiedenen Abteilungen oder Organisationsseinheiten und an unterschiedlichen Standorten tätig sind. Daher erfordern SAP-Systeme eine komplexe und kostenintensive Infrastruktur aus Hardware-, Software- und Netzwerkkomponenten, die häufig in ältere sog. Legacy oder 3 rd Party Umgebungen integriert werden müssen. Der hohe Anpassungsgrad bei der Integration von SAP-Anwendungen für spezifische Geschäftsprozesse verstärkt die Risikofaktoren, ebenso wie der konstante Druck zur Budgeteinhaltung und der Wunsch nach einer raschen just-in-time orientierten Auslieferung der Anwendungen. Fehlerpotentiale erhöhen sich durch dynamische Änderungswünsche, denen jedes SAP System unterliegt. Gleichzeitig müssen die Projektteams mit einem ständigen Strom von SAP-Versionsänderungen, Upgrades, Service-Paketen und auch rechtlich changierenden Variablen Schritt halten. Ein Ausfall, und sei es nur von Teilbereichen etwa im ERP-Bereich, ist fatal. Wenn beispielsweise ein Bestellverarbeitungssystem unter erhöhter Auslastung am Quartalsende zusammenbricht, werden Bestellungen oder damit im Zusammenhang stehende Services nicht erbracht. Der CEO von HP führte 2004 einen Quartalsverlust von etwa 400 Millionen US Dollar auf Störungen in den bei HP implementierten SAP Bestellverarbeitungssystemen zurück 1. Durch eine an die jeweiligen Geschäftsprozesse angehängte, hoch integrierte Testautomation können Risiken für den SAP Betrieb schnell und spürbar gemindert werden. Hierbei hilft der Application Lifecycle Management (ALM) Ansatz. Dieser betrachtet und integriert Benutzer, Prozesse und Technologien über den gesamten Lebenszyklus eines SAP Systems als Managed Process. Hierzu zählt, dass standardisierte Prozesse und Methoden dafür sorgen, dass SAP Bereitstellungen und -Änderungsprozesse mit den Zielen des Unternehmens enger verzahnt werden. Dies kann im Zusammenhang mit der Qualitätssicherung bedeuten, dass eine Integration zwischen dem SAP Business- Blueprint, den Geschäftsanforderungen und den dazugehörigen Testprozessen, Testfällen und Testwerkzeugen etabliert wird. Qualität, Stabilität, Geschwindigkeit und positive Kosteneffekte können dadurch im Lebenszyklus der SAP Umgebung dramatisch erhöht werden. Durch einen solchen prozessgetriebenen Ansatz der Softwarequalität können geschäftskritische Prozesse innerhalb einer SAP Landschaft automatisiert getestet und qualitativ gesichert werden. WARUM IST TESTAUTOMATISIERUNG FÜR EIN SAP PROJEKT WICHTIG? Wieso sollte eine Anwendung wie SAP ERP TM, die bereits von SAP umfassend getestet wurde und die heute in zigtausenden von Installationen erfolgreich läuft, weitere Funktions- und Leistungstests erfordern? Nun, nicht alle SAP-Implementierungen sind gleich im Grunde ist jede Installation von SAP Software stark an die jeweiligen Geschäftsanforderungen der Kundenorganisation angepasst. Jede von diesen ist hinsichtlich des Technologieumfangs und der zu unterstützenden Funktionen einzigartig ebenso wie die damit zusammenhängenden Geschäftsprozesse im Unternehmen. Bei der Anpassung von Standardfunktionen oder Funktionen, die in der SAP-Umgebung neu entwickelt wurden sowie bei der Integration in externe Anwendungen entstehen Unwägbarkeiten. Anpassungen können beispielsweise zu Datenbankabfragen führen, die unerwünschte Ergebnisse liefern, da die Datenbankindizes nicht ordnungsgemäß verwendet werden und Einflüsse auf weitere Systemfunktionen entstehen. Darüber hinaus haben sämtliche Änderungen des eingesetzten IT-Portfolios etwa des Betriebssystems für die Datenbankserver oder der Version des Datenbankmanagementsystems das Potential, Engpässe, Interoperabilitätsprobleme und Supportprobleme entstehen zu lassen. Anpassungen und Änderungen müssen Funktionstests nach sich ziehen, so wie jede individuell entwickelte Anwendung getestet werden muss. So wird sichergestellt, dass sich neue oder geänderte Funktionen erwartungsgemäß verhalten und sich nicht negativ auf andere Funktionen im System auswirken können. Durch automatisierte Leistungstests ganzer Transaktionsverläufe kann zudem vor der Bereitstellung ( Go Live ) überprüft werden, ob sich das System wie erwartet verhält und neue Funktionen keine unvorhergesehenen Leistungsprobleme mit sich bringen. PAGE 1

3 Durch eine Testautomatisierung, die am Geschäftsvorfall und -Prozess ausgerichtet ist wird die Effizienz von Regressionstests gesteigert, wodurch Qualitätssicherungskosten, z.b. bei SAP-Systemupgrades, sinken. In diesem Zusammenhang müssen auch die von SAP verteilten Standard-Softwareversionen (Optimierungen, Upgrades, Service Packs usw.) getestet werden, bevor sie in die Produktion übernommen werden. HERAUSFORDERUNGEN FÜR DIE QUALITÄTSSICHERUNG Mit SAP ERP, SAP PI, SAP Mobile, SAP BI, SAP NetWeaver, SAP MDM, SAP Solution Manager und vielen weiteren Integrations- und Lösungsangeboten ist SAP zu einer ganzheitlichen Plattform für die Entwicklung und Bereitstellung vorkonfigurierter- und benutzerdefinierter Anwendungsmodule und -Pakete geworden. Die stetig anwachsende Zahl von Erweiterungen im SAP-Angebot erhöht jedoch auch die Anwenderproblematik, eine durchgängige, verlässliche und kostenbewusste Qualitätssicherung zu gewährleisten. Die SAP NetWeaver -Plattform verwendet beispielsweise aktuelle technische Industriestandards für die Anwendungsbereitstellung und -Integration. Hierzu zählen u.a. J2EE, Web 2.0, AJAX oder JSF. Organisationen müssen in diesem Zusammenhang also nicht nur herkömmliche SAP-Anwendungen testen, sondern auch solche, die auf SAP NetWeaver aufsetzen. Dadurch erhöht sich die Anzahl der zu unterstützenden Softwareschichten im SAP-Portfolio. Geschäftsprozesse, die über mehrere in NetWeaver integrierte Anwendungen verteilt sind, verstärken die Komplexität des Systems. Mit zunehmender Dichte der Interaktion unterschiedlicher Transaktionen, Anwendungen und Komponenten entstehen kritische Risikopotentiale für die Leistungsfähigkeit des Gesamtsystems. Automatisierte Funktions und Performancetests können in diesem Zusammenhang einen wichtigen Beitrag zur Problemlösung leisten. LEBENSZYKLUSPHASEN VON SAP-SYSTEMEN Jede SAP-Bereitstellung durchläuft verschiedene Lebenszyklusphasen. Aufgrund der Veränderlichkeit von Geschäftsanforderungen und Prozessen sogar vielfach: Initial- und Neuimplementierungen: Vorbereitung einer Neuinstallation eines SAP-Systems oder -Moduls sowie von Komponenten aus der SAP ERP Business Suite. Change/ Änderungskontrolle: Vorbereitung umfangreicher Upgrades im Zusammenhang mit Change Management und Major Change Control Releases oder quartalsweise Änderungen auf unterschiedlichen Ebenen der SAP-Komponenten und technischen Umgebungen (diese Änderungen fallen nicht in die Kategorie vollständiger Software-Upgrades). Upgrades: Vorbereitung umfangreicher SAP Änderungen funktionaler oder technologischer Art. Konsolidierung: Konsolidierung von IT-Ressourcen innerhalb der SAP-Umgebung, üblicherweise eingesetzt zur Kostensenkung bei Erhaltung akzeptabler Systemleistung, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit. Abbildung 1: Mit einem Testansatz und einer Testlösung, ausgerichtet an den Geschäftsprozessen wird das Testen selbst zu einem kontrollierten Prozess innerhalb des SAP Lifecycle. PAGE 2

4 DAS LÖSUNGSANGEBOT VON MICRO FOCUS: LIFECYCLE QUALITY MANAGEMENT FÜR SAP Micro Focus bietet ein komplettes Portfolio für das Testen von SAP Anwendungen. Hierzu zählen die Bereiche Funktionales Testen, Performance Testen und Test Management sowie eine Point-to-Point Integration in den SAP Solution Manager Business-Blueprint-Bereich. Die Live-Link-Synchronisation zwischen Solution Manager und dem von SilkCentral gesteuerten Testmanagement ermöglicht die enge Kopplung zwischen Testfall, Testausführung und Geschäftsprozess. Mit der zusätzlichen Integration in das SAP Incident Management wird ein transparenter, am Geschäftsvorfall ausgerichteter Testansatz Realität. Im Fokus stehen hierbei das Testen, Analysieren und Bewerten unterschiedlicher und veränderlicher Anwendungen für Geschäftsprozesse, mit einem hohen Wiederverwendungsgrad der erstellten Test-Assets. Abbildung 2: Tool-Integrierter Lifecycle Quality Management Ansatz für SAP Micro Focus`Testlösungen für SAP tragen anhand folgender Merkmale zur Optimierung der Verfügbarkeit, Genauigkeit, Leistung und Skalierbarkeit von SAP-Anwendungen über den Anwendungslebenszyklus bei: Anstoßen, Durchführen, Verwalten, Steuern und Messen der Testprozesse, über alle Phasen des SAP Quality-LifeCycle: Testplanung, Testerstellung, Testdurchführung, Fehler- und Problemverfolgung sowie Projekt-, Teststatus-und Dashboard- Berichterstellung, unter Nutzung von BIRT (Business Intelligence and Reporting Tools) Durchführung von Funktionstests vor der Freigabe der Anwendungen, um Genauigkeit und Integrität zentraler Geschäftsanwendungen zu gewährleisten. In komplexen SAP-Systemen mit häufigen Systemupgrades oder Änderungskontrollversionen stellen Effizienz und Genauigkeit durchgängig automatisierter Regressionstests einen überragenden Wert dar. Ausführung von Belastungstests zur Optimierung der Anwendungsleistung und -Skalierbarkeit vor der Freigabe oder Bereitstellung. Mit Belastungstests lassen sich Engpässe ermitteln (u. a. aufgrund eingeschränkter Bandbreite und anderer infrastruktureller Probleme). Darüber hinaus unterstützen sie Unternehmen dabei, IT-Infrastrukturmaßnahmen genauer zu planen und einzustellen, dazu gehören z.b. Netzwerkinfrastrukturen, Hardwareplattformen, Betriebssysteme, Datenbanken und SAP-Softwarekomponenten. Belastungstests ermöglichen zudem die genaue Quantifizierung der Systemkapazität vor der Bereitstellung zu ermitteln, um übermäßige oder unzureichende Investitionen in die unterstützende IT-Infrastruktur zu vermeiden. PAGE 3

5 PRODUKTBAUSTEINE FÜR SAP SilkCentral Test Manager ist eine umfassende Testmanagementlösung, mit der Qualität und Effizienz in jedem Schritt des Testprozesses einer SAP-Bereitstellung sichergestellt werden. Mit SilkCentral Test Manager als webbasierte Lösung werden die Produktivität der Testteams gesteigert und Testprozesse transparent wie verständlich zur Verfügung gestellt: Von der Planung, über das Testmanagement, die Testdurchführung bis hin zum Reporting von manuellen bzw. automatischen Testläufen. SilkCentral beherrscht Anforderungsmanagement, Testplanung, Testdurchführung, Fehlermanagement und die automatisierte Erstellung von Ergebnisberichten und Statistiken. SilkCentral integriert sich in SAP Solution Manager und SAP Incident Management sowie in weitere führende Anforderungsmanagementsysteme, Quellcodeverwaltungssysteme und Fehlermanagementsysteme. Zusätzlich arbeitet SilkCentral mit verschiedenen Testmodulen zusammen, um die Integration von Drittanbieternoder auch von mit SAP ecatt erstellten Funktionstests zu vereinfachen. SilkCentral Test Manager ist eine unschätzbare Ressource für die Definition von Prozessen für Qualitätssicherungsmaßnahmen; zum Testen von Change Requests, Änderungskontrollversionen, Upgrade-Versionen oder Konsolidierungsversionen von SAP-Installationen. Abbildung 3: SilkCentral Test Manager verknüpft die Geschäftssicht eines SAP-Systems mit der Systemsicht; durch Zuordnung von Anforderungen und Änderungsanfragen mit Testergebnissen und Fehlermanagement. So entsteht eine Geschäftssicht des Qualitätsstatus für das jeweilige SAPSystem. SilkTest bietet Funktionstests, die eine unabdingbare Maßnahme zur Qualitätsoptimierung von SAP Anwendungen bilden. SilkTest ist das führende Produkt für jedwede Unternehmensanwendung, die auf SAP, MS.NET, MS Windows, J2EE, Web 2.0 oder aktuelle Portal-Technologien aufsetzt. SilkTest bietet umfassende Funktionalität, Flexibilität und Bedienungsfreundlichkeit. Zudem basieren SilkTest-Skripte auf der SAP GUI-Skripterstellungs-API und bieten die kompletten Funktionen der SAP GUI-Skripterstellung. So können Organisationen leistungsfähige und nachvollziehbare Testskripte erstellen (auch rein visuell, dialoggesteuert, ohne technische Kenntnisse), die die möglichen Benutzerinteraktionen im Zusammenhang mit der jeweiligen Anwendung genau nachvollziehen. SilkTest bietet zusätzliche Unterstützung für Funktionstests von SAP Portal-Anwendungen, die auf SAP NetWeaver basieren. SilkTest und SilkPerformer sind eng in SilkCentral Test Manager integriert, somit können alle Testmaßnahmen über ein zentrales Test-Cockpit kontrolliert gesteuert und bewertet werden. SilkPerformer (SAP Certified) ermöglicht es Aktivitäten von hunderten, tausenden oder zigtausenden von (virtuellen) Benutzern auf einem SAP System oder daran angeschlossene Systeme zu simulieren bzw. zu emulieren. Alle Performance Agenten werden über eine zentrale Instanz gesteuert und koordiniert. SilkPerformer ist speziell für SAP R/3 und SAP ERP Anwendungen optimiert sowie für Anwendungen, die auf SAP NetWeaver beruhen, z. B. SAP Portale. PAGE 4

6 SilkPerformer unterstützt alle gängigen Web 2.0 Technologien. Darüber hinaus unterstützt Silk Perfomer alle Protokolle, die in weltweiten IT Abteilungen unter geschäftskritischen Voraussetzungen von Bedeutung sind. Abbildung 4: Typisches SilkPerformer-Setup für Performance-Tests auf einem SAP-System Silk Integration Hub für SAP Solution Manager verbindet die integrativen Testmanagementfunktionen von SilkCentral Test Manager mit dem SAP Solution Manager. Die Synchronisation zwischen Solution Manager und dem von SilkCentral gesteuerten Test Management ermöglicht die enge Kopplung zwischen Testfall, Testausführung, Fehlermanagement und Geschäftsprozess. Im Fokus stehen das am SAP LifeCycle ausgerichtete Testen, Analysieren und Bewerten unterschiedlicher, am Geschäftsprozess ausgerichteter Anwendungen. Abbildung 4: Synchronisierung von Silk Central Test Manager und SAP Solution Manager mit dem Silk Integration Hub für SAP SolMan. PAGE 5

7 FAZIT Geschäftsvorteile entstehen, wenn unternehmenskritische Anwendungen eine intelligentere, schnellere und effizientere Arbeit ermöglichen. Dies ist das ultimative Ziel jeder SAP-Initiative. Geschäftsvorteile können jedoch noch früher entstehen, in den Definitions- und Bereitstellungsphasen der Anwendungen. Organisationen, die in die Zukunft blicken, sehen Application Lifecycle Management (ALM) als strategische Ausrichtung für die optimale Bereitstellung unternehmenskritischer SAP Anwendungen. Micro Focus ALM Lösungen für SAP helfen, den Return On Investment zu maximieren und Investitionen in SAP Anwendungen voll auszuschöpfen, indem die Qualität in jeder Phase des Anwendungslebenszyklus kontrolliert und verbessert wird. Das Ergebnis eines solchen Vorgehens besteht in einer höheren Genauigkeit, Verfügbarkeit, Leistung und Skalierbarkeit der jeweiligen Anwendung. Ob es sich um die Definition einer kostenoptimierten Infrastruktur handelt oder um die frühzeitige Problemlösung zur Sicherstellung einer positiven Endbenutzerpraxis; das Silk - Produktportfolio bildet die Grundlage für eine pünktliche, qualitätsgesicherte und budgetgerechte Bereitstellung von SAP Anwendungen. 1 Marc Songini, Computerworld, 17. August 2004 About Micro Focus Micro Focus, a member of the FTSE 250, provides innovative software that allows companies to dramatically improve the business value of their enterprise applications. Micro Focus Enterprise Application Modernization and Management software enables customers business applications to respond rapidly to market changes and embrace modern architectures with reduced cost and risk. For additional information please visit: Micro Focus IP Development Limited. All rights reserved. MICRO FOCUS, the Micro Focus logo, among others, are trademarks or registered trademarks of Micro Focus IP Development Limited or its subsidiaries or affiliated companies in the United Kingdom, United States and other countries. All other marks are the property of their respective owners. WPTOSA0212 PAGE 6

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