Kennzahlen im Incident Management Prozess

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kennzahlen im Incident Management Prozess"

Transkript

1 Kennzahlen im Incident Management Prozess 1. Vorhandene Kennzahlen Der erste Schritt der Optimierung der Prozesskennzahlen im Incident Management ist eine Bestandsaufnahme. Die genaue Aufgabenstellung lautet aktuelle Kennzahlen einsehen und Plan zusammenstellen was vorhanden ist sowie Herkunft der Kennzahlen identifizieren und beschreiben (Aufgabenbeschreibung Christoph Karrer, Punkte 1 und 5). Bei der Umsetzung wurde Wert darauf gelegt, zum einen die vorhandenen Kennzahlen so einfach und verständlich wie möglich zu beschreiben, zum anderen aber auch so formal zu arbeiten, dass sie eindeutig dokumentiert und ohne Interpretationsspielraum implementierbar sind. 1.1 Übersicht vorhandener Kennzahlen Die folgende Tabelle stellt als erste Übersicht alle vorhandenen und aktuell verwendeten Kennzahlen mit ihrer ursprünglichen Bezeichnung dar, und ordnet Ihnen die neu eingeführten Kennzahlenidentifikatoren zu. ID Inc1 Inc2 Inc3 Inc4 Inc5 Inc6 Inc7 Inc8 Inc9 Inc1 Inc11 Inc12 Inc13 Inc14 Inc15 Inc16 Inc17 Inc18 Inc19 Vorhandene Kennzahl Relative Störungen mit Verzug und Störungen ohne Verzug (KW Kennzahlen) Anzahl der Störungen aufgeteilt nach Gesellschaften Incidents je Bearbeitergruppe, aufgeteilt nach erledigt, nicht erledigt und Verzug Incidents je Gesellschaft mit Verzug, aufgeteilt nach erledigt/nicht erledigt Incidents aufgeteilt nach Gesellschaft bezogen auf fünf Kategorien Incidents mit Verzug aufgeteilt nach Gesellschaft bezogen auf fünf Kategorien Durchsatz nach Bearbeitungsgruppen Soll/Ist Vergleich MAK im FLS Bearbeitete Anrufe/Abbrüche im FLS Abweichungen abgebrochene Calls Abweichungen mittlere Annahmezeit Abweichungen Erstlösungsrate Statusanteil aktiv Vergleich Eingehende Anrufe/Nebenstellenanrufe mittlere ACW-Zeit mittlere ACD-Zeit Anrufaufkommen Verlauf Abbruchrate pro Jahr Incident Aufkommen Dezentrale 1

2 1.2 Die Datenbasis der Kennzahlen Datenquellen Die Kennzahlen im Incident Management Prozess verwenden Daten aus der Lucent Telefonanlage und dem Service Center von Peregrine. Desweiteren werden gewisse Vorgabedaten wie z.b. Zeitvorgaben für die Bearbeitung benötigt. Kennzahl Incident Datenmodell Daten in Service Center / Lucent Um einen besseren Überblick über die zur Kennzahlberechnung benötigten Daten zu gewinnen, ist es sinnvoll ein kleines Datenmodell zu entwerfen. Aus diesem Incident Datenmodell geht dann hervor, welche Daten benötigt werden und woher diese stammen Das Datenmodell eines Incidents Das Datenmodell entwickelt man am besten um einen Incident, was bedeutet dass die für die Kennzahlen relevanten Daten als Attribute eines Incidents oder mit ihm verbundener Objekte modelliert werden. Incident Vorgabedate n Benachrichtigung Attribut 1 Attribut n Attribut 1 Attribut n Lucent (Anruf) Attribut 1 Attribut n 2

3 Die folgende Tabelle spezifiziert die Attribute eines Incidents oder eines seiner verbunden Objekte Anmerkung: Die Datenquelle wird folgendermaßen beschrieben: /System/Datenbank/Tabelle/Feld Vorgabedaten V Attribut Wertebereich Datenquelle (Vorgabedaten sind Noch zu definieren konstant) V.mittlereAnnahmezeit_pro 3 Sek Tag V.StatusanteilAktiv 85% V.Verzug (wieviel Zeit muss Abhängig von Prorität Priorität 1 ->4h versteichen bis ein Incident Priorität 2 ->9h im Verzug ist) Priorität 3 ->18h Priorität 4 ->45h Priorität 5 ->81h V.Mitarbeiterkonzentration 15 Mitarbeiter V.Erstlösungsrate 8% V.Abbruchrate 8% Incident I Attribut Wertebereich Datenquelle I.Gesellschaft {HOL,KSG,KWG,NWS,R /Peregrine//incidents/ EG,SHG,SVG,VTG,... } I.Bearbeitergruppe {iw.emk,iw.ems,iw.sbw,iw.skw,iw.smm,iw.sms,ib.dba,ib.sbd,i /Peregrine//incidents/assignme nt b.sbs,ib.sbh,ib.skh,it.web,it.ea i,it.wog,is.hrf,is.bwl,ie.kwf,ie.nf g,ia.bf,ia.bn,ia.vf,ia.ef,i.securit y,ik.kfl,ik.ksl,ik.kau.outlook,ik.k au.office,... } I.erledigt Boolean /Peregrine//incidents/close.* I.Aufnahmezeitpunkt Date & Time /Peregrine//incidents/open.time I.Kategorie {hw.druck,so.netzlaufwer k,sw.drucken,sw.mail,sw. metaframe,...} /Peregrine//incidents/category I.Owner Kennung der Peregrine Users /Peregrine//incidents/owner.na me 3

4 Lucent L (Anruf) Viele der folgenden Attribute sind bereits fertige Kennzahlen welche direkt aus der Lucent Software als Excel Datei exportiert werden können. Attribut Wertebereich Datenquelle L.abgebrochen_proTag Int L.angenommen_proTag Int L.Anrufzeitpunkt Date&Time L.StatusanteilAktiv:proTag Float L.AfterCallWork_Tag Time L.eingegangeneAnrufe_pr Int otag L.Calldauer_Tag Time L.Nebenstellenanrufe_pro Int Tag L.mittlereAnnahmezeit_pro Tag Float 1.3 Die Kennzahlen im Detail Im folgenden werden die vorhandenen Kennzahlen genauer dargestellt. Beispielhafte en befinden sich im Anhang A. Im einzelnen wird folgendes dargestellt: Berechnung des aktuellen Wertes der Kennzahl Eindeutige Bezeichnung für die Kennzahl (siehe 1.1) Informelle der Kennzahl Wann wird der aktuelle Wert der Kennzahl berechnet Welche Attribute werden benötigt (siehe 1.2) Möglichst genaue, formale der Bestimmung des aktuellen Wertes der Kennzahl Wie wird die Kennzahl visualisiert Was soll die Kennzahl aussagen Für wen ist die Kennzahl bestimmt Wie wird die Kennzahl der mitgeteilt Anmerkungen: Menge M ist die Menge aller im System vorhandener Incidents Analog ist C die Menge der Anrufe. Zur Zeit lassen sich aus technischen Gründen die Anrufe nicht ihren entsprechenden Incidents zuordnen. (Problem: Auseinanderfallen der Anzahl eingegangener Anrufe und aufgenommener Incidents. Die Funktion # bestimmt die Anzahl der Element in einer Menge 4

5 # { i M Bedingungen } filtert also alle im Datenmodell vorhandenen Incidents nach den angegebenen Bedingungen und gibt dann jeweils die Anzahl der den Bedingungen genügenden Incidents wieder. Steht statt einer Bedingung nur ein Attribut, so können für die der Kennzahl alle möglichen Ausprägungen des Attributs alternativ angenommen werden. Verzug(I.Aufnahmezeitpunkt, V.Verzug) bedeutet dass der Verzug eine Funktion des Aufnahmezeitpunktes und des Vorgabewertes für den Verzug ist. Ihr Wertebereich ist boolean. 5

6 Inc1 Anzahl der Incidents deren Aufnahmezeitpunkt weniger als 1 Woche zurückliegt. Unterschieden werden Incidents im Verzug und Incidents ohne Verzug. Incidents ohne Verzug werden noch nach erledigt/nicht erledigt aufgeteilt Wöchentlich, Montags 9: I.Aufnahmezeitpunkt, V.Verzug, I.Erledigt Berechnung des aktuellen # {i M Verzug(I.Aufnahmezeitpunkt, V.Verzug) I.Erledigt I.Aufnahmezeitpunkt > jetzt 1 Woche } Relative des Verlaufs über 5 Wochen von Incidents im Verzug zu erledigte Incidents ohne Verzug zu nicht erledigte Incidents ohne Verzug Überprüfung der Einhaltung der Servicelevel SVG I Intranet, Vortag im LJF Inc2 Anzahl der Incidents deren Aufnahmezeitpunkt weniger als 1 Wochen zurückliegt, aufgeteilt nach Gesellschaften. Wöchentlich, Montags 9: I.Aufnahmezeitpunkt, I.Gesellschaft Berechnung des aktuellen # { i M I.Gesellschaft I.Aufnahmezeitpunkt > jetzt 1woche } Absoluter Verlauf über 5 Wochen für ausgewählte Gesellschaften in einem Diagramm. Zusammenfassung der restlichen Gesellschaften in Rest. Zusätzlich wird in der Legende (unten) die Anzahl der Mitarbeiter (nicht Anwender!) pro Gesellschaft dargestellt. siehe SVG I Intranet, Vortrag im LJF Inc3 Anzahl der Incidents deren Aufnahmezeitpunkt weniger als 1 Woche zurückliegt, aufgeteilt nach Bearbeitergruppe, erledigt und Verzug Wöchentlich, Montags 9: I.Aufnahmezeitpunkt, V.Verzug, I.erledigt, I.Bearbeitergruppe Berechnung des aktuellen # { i M I.Bearbeitergruppe Verzug(I.Aufnahmezeitpunkt, V.Verzug) I.Erledigt I.Aufnahmezeitpunkt > jetzt 1woche } Ein Diagramm für jede Gesellschaft wobei nur Gesellschaften berücksichtigt werden die mehr als 1 Incidents der vergangenen Woche im Verzug haben. Ein solches Diagramm stellt dann für jede Woche durch Balken die Anzahl der erledigten/nicht erledigten und der Incidents im Verzug dar. Erkennen kritischer Bearbeitergruppen SVG I Intranet, Vortrag im LJF 6

7 Inc4 Anzahl der Incidents deren Aufnahmezeitpunkt weniger als 1 Woche zurückliegt, aufgeteilt nach Gesellschaft und erledigt. Es werden nur Incidents im Verzug betrachtet Wöchentlich, Montags 9: I.Gesellschaft, I.Aufnahmezeitpunkt, V.Verzug, I.erledigt Berechnung des aktuellen # { i M I.Gesellschaft (Verzug(I.Aufnahmezeitpunkt, V.Verzug) = true) I.erledigt I.Aufnahmezeitpunkt > jetzt 1 woche } Einzelne Diagramme für die Merkmalsausprägungen: nicht erledigt mit Verzug und erledigt mit Verzug. Die Diagramme stellen jeweils den Verlauf der Anzahl der Incidents über 5 Wochen dar. Jede Gesellschaft hat eine eigene Chartlinie. Rechtzeitiges erkennen eines Anstiegs der Incidents im Verzug in einer Gesellschaft SVG I Intranet, Präsentation auf Leiter Jour Fixe Inc5 Anzahl der Incidents deren Aufnahmezeitpunkt weniger als 4 Wochen zurückliegt, aufgeteilt nach Gesellschaften und auf 5 Kategorien. Wöchentlich, Montags 9: I.Gesellschaft, I.Aufnahmezeitpunkt, I.Kategorie Berechnung des aktuellen # { i M I.Gesellschaft I.Kategorie I.Aufnahmezeitpunkt> jetzt 1Woche } Einzelne Diagramme für jede Gesellschaft. Ein Diagramm stellt dann für jede Woche der vergangenen 5 Wochen durch Balken die Anzahl der Incidents im Verzug pro Kategorie dar. Erkennen problematischer Fehlerkategorien in den einzelnen Gesellschaften SVG I Intranet, Präsentation auf LJF Inc6 Anzahl der Incidents deren Aufnahmezeitpunkt weniger als 1 Wochen zurückliegt, aufgeteilt nach Gesellschaften und auf 5 Kategorien. Es werden nur Incidents im Verzug betrachtet Wöchentlich, Montags 9: I.Gesellschaft, I.Aufnahmezeitpunkt, V.Verzug, I.Kategorie Berechnung des aktuellen # { i M I.Gesellschaft (Verzug(I.Aufnahmezeitpunkt, V.Verzug)= true) I.Kategorie I.Aufnahmezeitpunkt > jetzt - 1Woche } Einzelne Diagramme für jede Gesellschaft. Ein Diagramm stellt dann für jede Woche der vergangenen 5 Wochen durch Balken die Anzahl der Incidents im Verzug pro Kategorie dar. 7

8 Erkennen problematischer Fehlerkategorien in den einzelnen Gesellschaften, rechtzeitiges Erkennen einer Gefährdung der Einhaltung der Servicelevel SVG I Intranet, Präsentation auf Leiter Jour Fixe Berechnung des aktuellen - - Inc7 Hier wird die Anzahl der jeder Bearbeitergruppe zugewiesenen Incidents pro Monat berechnet (für weitere Aussagen müsste diese Kennzahl weiterentwickelt werden) Monatlich I.Bearbeitergruppe, # { i M I.Bearbeitergruppe I.Aufnahmezeitpunkt > jetzt 1Monat } der vergangenen zwei Monate, wobei für jeden Monat ein Balken die Gesamtzahl der zugewiesenen Incidents repräsentiert. Diese kann für jede Bearbeitergruppe einzeln erzeugt werden. Ursprünglich sollte hier der Anteil an Fehlzuweisungen geschätzt werden Berechnung des aktuellen Inc8 Hier wird die Anzahl der im FLS anwesenden Mitarbeiter pro Tag im Vergleich zu einem Sollwert Dargestellt. (Mitarbeiterkonzentration im FLS) Täglich V.Mitarbeiterkonzentration manuelles Abzählen der anwesenden Mitarbeiter In einem Balkendiagramm wird für jeden Tag des laufenden Monats die Anzahl der anwesenden Mitarbeiter dargestellt. Des weiteren wird der Sollwert dargestellt. Ausreichende Mitarbeiteranwesenheit sicherstellen SVG IK/KC Aushand im FLS Berechnung des aktuellen Inc9 Anzahl der täglich eingegangenen Anrufe unterteilt nach abgebrochen oder angenommen Täglich L.angenommen_proTag, L.abgebrochen_proTag Direkt aus Lucent Anlage In einem Balkendiagramm wird für jeden Tag des aktuellen Monats die Anzahl der abgebrochenen der Anzahl der 8

9 angenommenen gegenübergestellt. Einhaltung der Servicelevel SVG IK/KC Aushang im FLS Berechnung des aktuellen Inc1 Hier wird die Abbruchrate als Verhältnis zwischen abgebrochenen und eingegangenen Anrufen eines Tages dargestellt. Ihr wird der Sollwert der Abbruchrate gegenübergestellt Täglich L.abgebrochen_proTag, L.eingegangeneAnrufe_proTag, V.Abbruchrate Abbruchrate = L.abgebrochen_proTag / L.eingegangeneAnrufe_proTag des aktuellen Monats in einem Balkendiagramm, in welchem für jeden Tag ein Balken die Abbruchrate abbildet. Des weiteren ist im Diagramm der Sollwert für die Abbruchrate dargestellt Einhaltung Servicelevel, wie Inc9 SVG IK/KC Aushand im FLS Berechnung des aktuellen Inc11 Hier wird dargestellt wieviel Zeit durchschnittlich verstreicht bis der Anrufer einen FLS Hotline Mitarbeiter am Telefon hat. Täglich L.mittlereAnnahmezeit_proTag, V.mittlereAnnahmezeit_proTag Direkt aus Lucent Anlage des aktuellen Monats in einem Balkendiagramm in welchem für jeden Tag ein Balken die durchschnittliche Annahmezeit darstellt. Auch der Vorgabewert für die Annahmezeit wird durch eine horizontale Gerade visualisiert. Kundenzufriedenheit sicherstellen SVG IK/KC Aushand im FLS Berechnung des aktuellen Inc12 Hier wird dargestellt welcher Anteil der desamt anfallenden Incidents direkt vom FLS (ik.kfl) gelöst wird (Erstlösungsrate) Täglich I.Aufnahmezeitpunkt, I.Bearbeitergruppe, V.Erstlösungsrate # { i M I.Aufnahmezeitpunkt = heute I.Bearbeitergruppe= ik.kfl } / #{ i M I.Aufnahmezeitpunkt = heute } des aktuellen Monats in einem Balkendiagramm in 9

10 welchem für jeden Tag ein Balken die Erstlösungsrate darstellt. Des weiteren ist der Sollwert der Erstlösungsrate dargestellt. Hier kann erkannt werden welcher Anteil an den Incidents direkt vom FLS gelöst werden kann SVG IK/KC Aushand im FLS Berechnung des aktuellen Inc13 Diese Kennzahl beschreibt welchen Anteil der Arbeitszeit die Telefone im FLS aktiv sind, was bedeutet, dass sie entweder bereit sind einen Anruf entgegenzunehmen oder gerade mit ihnen telefoniert wird. (Statusanteil aktiv ) Täglich V.StatusanteilAktiv, L.StatusanteilAktiv_proTag Direkt aus Lucent Anlage: L.StatusanteilAktiv des aktuellen Monats in einem Balkendiagramm in welchem jeder Balken den Statusanteil aktiv repräsentiert. Des weiteren wird der Vorgabewert dargestellt. Hieraus können Rückschlüsse auf die Arbeitsweise der FLS mitarbeiter gezogen werden SVG IK/KC Aushand im FLS Inc14 Hier wird die Anzahl der eingegangen Anrufe pro Tag der Anzahl dieser Anrufe die auf einer Nebenstelle eingegangen sind gegenübergestellt. Täglich L.AnteilNebenstellenanrufe_proTag, L.eingegangeneAnrufe_proTag Berechnung des aktuellen Direkt aus Lucent Anlage: L.AnteilNebenstellenanrufe_proTag, L.eingegangeneAnrufe_proTag des aktuellen Monats in einem Balkendiagramm in welchem pro Tag jeweils ein Balken die gesamt eingegangenen Anrufe und ein zweiter die auf Nebenstellenanlagen eingegangenen Anrufe repräsentiert? SVG IK/KC Aushand im FLS Inc15 Zeit welche die Telefone im FLS im Durchschnitt auf den Status Nacharbeit stehen. ( After Call Work ) Täglich 1

11 Berechnung des aktuellen Direkt aus Lucent Anlage: L.AfterCallWork_Tag des aktuellen Monats in einem Balkendiagramm in welchem pro Tag jeweils ein Balken dir Durchschnittliche Nachbearbeitungszeit repräsentiert. Wieviel Zeit wird mit der Nachbearbeitung des Anrufs durchschnittlich verbracht SVG IK/KC Aushand im FLS Berechnung des aktuellen Inc16 Hier wird die durchschnittliche Dauer der Anrufe des Tages erfasst. Täglich L.Calldauer_proTag Direkt aus Lucent Anlage: L.Calldauer_Tag des aktuellen Monats in einem Balkendiagramm in welchem pro Tag jeweils ein Balken dir Durchschnittliche Dauer eines Anrufs repräsentiert. Siehe SVG IK/KC Aushand im FLS Berechnung des aktuellen Inc17 Anzahl der monatlich eingegangenen Anrufe. Die Gesamtanzahl wird weiter nach abgebrochenen und angenommenen Anrufen unterteilt. Monatlich C.angenommen Theoretisch: #{ c C C.angenommen C.Anrufzeitpunkt = diesermonat } Praktisch dirket aus Lucent! Verlauf über die vergangenen 2 Jahre, dargestellt sind mit einem Liniendiagramm die abgebrochenen und angenommenen Anrufe sowie das gesamte Anrufaufkommen. Einhaltung Servicelevel SVG IK/KC Aushand im FLS Berechnung des aktuellen Inc18 Stellt den prozentualen Anteil der abgebrochenen Anrufe im Vergleich zu der Gesamtanzahl der Anrufe dar (Abbruchrate). Monatlich C.angenommen Theoretisch: Alle_anrufe = # #{ c C C.Anrufzeitpunkt = diesermonat } 11

12 Abgebr_anrufe= #{ c C C.angenommen = false C.Anrufzeitpunkt = dieser Monat } Abbruchrate = abgebr_anrufe/alle_anrufe Praktisch dirket aus Lucent! Verlauf über die vergangenen 2 Jahre dargestellt durch ein Liniendiagramm. Des weiteren wird im selben Diagramm durch Balken die absolute Anzahl der abgebrochenen Anrufe gezeigt. Einhaltung Servicelevel SVG IK/KC Aushand im FLS Inc19 Hier wird die Anzahl der Incidents welche nicht im FLS in Karlsruhe aufgenommen wurden, aufgeteilt auf die dezentralen Standorte, gezeigt. Das Abzählen erfolgt über die jeweiligen Incident Owner, welche den Standorten zugeordnet werden können. Die dezentralen Standorte werden in Zukunft für die Auswertung in drei grosse Gruppen eingeteilt. 3 monatlich I.Owner, I.Aufnahmezeitpunkt Berechnung des aktuellen # { i M I.Owner I.Aufnahmezeitpunkt > jetzt 3 Monate } In einem Balkendiagramm wird die Anzahl der Incidents aufgeteilt auf die dezentralen Standorte dargestellt. Siehe SVG IK - 12

13 Anhang A en der vorhandenen Kennzahlen Beispielhafte en der vorhandenen Kennzahlen Inc1 KW-Kennzahlen 9,% 8,% 7,% 6,% Anzahl 5,% 4,% 3,% 2,% 1,%,% 22/33 22/34 22/35 22/36 22/37 Woche im Verzug Erledigt ohne Verzug Nicht erledigt ohne Verzug Inc2 Anzahl der Störungen aufgeteilt nach Gesellschaften 35 Anzahl /33 22/34 Woche 22/35 22/36 22/37 HOL (158) KSG (1286) KWG (176) NWS (4277) REG (2824) SHG (59) SVG (1743) VTG (59) REST 13

14 Inc3 IW.EMK /33 22/34 Anzahl Woche 22/35 22/36 22/37 Erledigt Nicht Erledigt Im Verzug kritisch für Verzug Inc4 14

15 Inc5 Inc6 15

16 16 Inc7 Inc8 Zeitliche Entwicklung Zeitraum Anzahl Durchsatz it.web Soll-/Istvergleich MAK im FLS Mindest-MAK MAK

17 Inc9 Bearbeitete Anrufe / Abbrüche im FLS Bearbeitete Anrufe FLS Abgeb. Anrufe FLS Inc1 Abweichungen abgebrochene Calls Kennzahl %abgebr. Calls 35 % 3 % 3,69 28,36 25 % 21,4 21,54 21,31 2 % 15 % 1 % 14,45 13,82 1,31 15,83 11,52 14,94 5 % %

18 18 Inc11 Inc12 Abweichungen mittlere Annahmezeit 2:21 1:15 1:45 :57 1:12 :52 :4 :56 :46 1:7 1:15 : :3 1: 1:3 2: 2: mittl. Annahmezeit in Min. Kennzahl Abweichungen Erstlösungsrate 75,87 82,98 69,26 83,66 68,3 73,28 84,9 71,41 74,29 74, ELR ges in % Kennzahl

19 19 Inc13 Inc14 Statusanteil "aktiv" Kennzahl Status % Status aktiv Linear (% Status aktiv ) Vergleich Eingehende Anrufe/Nebenstellenanrufe Bearbeitete Incidents Gesamt NST. Anrufe

20 2 Inc15 Inc16 Mittlere ACW-Zeit (After Call Work) 4:7 5:13 4:4 4:59 4:19 4:7 4:18 4:4 3:49 : 1:12 2:24 3:36 4:48 6: Datum Dauer Mittlere ACD-Zeit (Calldauer) 4:28 4:21 4:23 3:53 4:1 4:26 4:6 4:36 4:16 : 1:12 2:24 3:36 4:48 6: Datum Dauer

21 Inc17 Anrufaufkommen 99-1 Angenommene Anrufe Abgebrochene Anrufe Gesamt-Anrufaufkommen Anzahl Anrufe Jul 99 Aug 99 Sep 99 Okt 99 Nov 99 Dez 99 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jan 1 Feb 1 Mrz 1 Apr 1 Mai 1 Jun 1 Jul 1 Aug 1 Sep 1 Okt 1 Nov 1 Dez 1 Monat Inc18 Verlauf Abbruchrate in % 99-1 Reihe2 Reihe1 %-Anteil der abgebrochenen Anrufe 14 6, 12 56,91 54,86 51,2 51,23 52,36 49,39 53,41 5, 1 42,21 42,56 4, Anzahl Anrufe ,8 26,65 24,71 33,86 35,33 26,2 32,97 3, ,81 8,75 11,87 12,62 1,7 15,59 18,65 2, 12,11 12,57 11,84 1,43 9,28 1, 8,2 7,15 Jul 99 Aug 99 Sep 99 Okt 99 Nov 99 Dez 99 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jan 1 Feb 1 Mrz 1 Apr 1 Mai 1 Jun 1 Jul 1 Aug 1 Sep 1 Okt 1 Nov 1 Dez 1, Monat 21

22 Inc19 Incident Aufkommen Daten vom Anzahl Anzahl Berlin Biberach REG Biberach VTG Freiburg Hamburg Hannover HLB KKP RDK Stromhandel VTG KA VTG Stu Yello Köln Nürnberg Madrid Amersfoort Wien Düsseldorf Mailand KSG KSG Hardt Holding Standort 22

Externer Meilenstein. Manueller Sammelrollup Unterbrechung. Inaktiver Vorgang. Inaktiver Meilenstein Inaktiver Sammelvorgang

Externer Meilenstein. Manueller Sammelrollup Unterbrechung. Inaktiver Vorgang. Inaktiver Meilenstein Inaktiver Sammelvorgang Nr. Vorgasname Dauer Anfang Fertig stellen VorgWer 1 Kick Off 0 Tage Di 05.02.13 Di 05.02.13 Alle 2 Grobkonzept erstellen 20 Tage Di 05.02.13 Mo 04.03.131 CN 3 Vorauswahl Shopsysteme 21 Tage Di 05.02.13

Mehr

Generated by Foxit PDF Creator Foxit Software

Generated by Foxit PDF Creator Foxit Software 3.Jan 2011-10.Jul 2011 Dienstag, 11. Januar 2011 Donnerstag, 13. Januar 2011 Dienstag, 18. Januar 2011 Montag, 7. Februar 2011 Montag, 14. Februar 2011 Samstag, 26. Februar 2011 Donnerstag, 3. März 2011

Mehr

Monat Datum Veranstaltung Veranstalter Mietkosten Bestätigung Vertrag Bezahlt

Monat Datum Veranstaltung Veranstalter Mietkosten Bestätigung Vertrag Bezahlt Monat Datum Veranstaltung Veranstalter Mietkosten Bestätigung Vertrag Bezahlt Januar Mi, 01.Jan.14 Do, 02.Jan.14 Fr, 03.Jan.14 Sa, 04.Jan.14 So, 05.Jan.14 Mo, 06.Jan.14 Di, 07.Jan.14 Mi, 08.Jan.14 Do,

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 17.10.2015 Samstag N 19.02.2016 Freitag N Vertiefungstag 24.10.2015 Samstag N Reserve 1) 20.02.2016 Samstag N Vertiefungstag 25.10.2015 Sonntag N 21.02.2016

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 06.10.2012 Samstag MD 15.02.2013 Freitag MD Vertiefungstag 20.10.2012 Samstag MD 16.02.2013 Samstag MD Vertiefungstag 03.11.2012 Samstag MD 17.02.2013

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 18.10.2015 Sonntag WÜ 19.02.2016 Freitag WÜ Vertiefungstag 24.10.2015 Samstag WÜ 20.02.2016 Samstag WÜ Vertiefungstag 14.11.2015 Samstag WÜ 21.02.2016

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 17.10.2015 Samstag HN 19.02.2016 Freitag HN Vertiefungstag 24.10.2015 Samstag HN 20.02.2016 Samstag HN Vertiefungstag 01.11.2015 Sonntag HN 21.02.2016

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 27.11.2015 Freitag HH 26.02.2016 Freitag HH Vertiefungstag 28.11.2015 Samstag HH 27.02.2016 Samstag HH Vertiefungstag 29.11.2015 Sonntag HH Reserve 1)

Mehr

Parameter. Inhalt. Analyse zur Vertriebssteuerung. National. Regionenvergleich. Einzelauswertungen je Region. aus dem biovista Handels-Panel

Parameter. Inhalt. Analyse zur Vertriebssteuerung. National. Regionenvergleich. Einzelauswertungen je Region. aus dem biovista Handels-Panel Analyse zur Vertriebssteuerung aus dem biovista Handels-Panel für die Marke Muster Parameter Regionsart Marke Artikelgruppe Betrachtungszeitraum Vergleichszeitraum Handelsgruppen Ihre Individuellen Vertriebsregionen

Mehr

Auswertung von Grundinformationen zu den Jugendleiter/innen Juleica-Daten

Auswertung von Grundinformationen zu den Jugendleiter/innen Juleica-Daten Auswertung von Grundinformationen zu den Jugendleiter/innen Juleica-Daten Stand: Februar bzw. April 2 1 Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik im für den Deutschen Bundesjugendring FACHBEREICH

Mehr

Projektmanagement für Ingenieure

Projektmanagement für Ingenieure Springer Vieweg PLUS Zusatzinformationen zu Medien von Springer Vieweg Projektmanagement für Ingenieure Ein praxisnahes Lehrbuch für den systematischen Projekterfolg 2013 2. Auflage Kapitel 9 Lösungen

Mehr

Kurzanleitung zur Ticketerstellung. Servicepartner-Anbindung online DCL/SVC 22.10.2009

Kurzanleitung zur Ticketerstellung. Servicepartner-Anbindung online DCL/SVC 22.10.2009 Kurzanleitung zur Ticketerstellung Servicepartner-Anbindung online DCL/SVC 22.10.2009 Login, Benutzername und Passwort Beschreibung zu den Eingabefelder Eingabe Ihrer Zugangsdaten, Bsp. Benutzername:

Mehr

Schriftliche Kleine Anfrage

Schriftliche Kleine Anfrage BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 20/10773 20. Wahlperiode 11.02.14 Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Finn-Ole Ritter und Robert Bläsing (FDP) vom 04.02.14 und Antwort

Mehr

Vorgang Unterbrechung In Arbeit. Meilenstein Sammelvorgang Projektsammelvorgang. Externe Vorgänge Externer Meilenstein Stichtag

Vorgang Unterbrechung In Arbeit. Meilenstein Sammelvorgang Projektsammelvorgang. Externe Vorgänge Externer Meilenstein Stichtag Nr. sname Dauer Anfang Ende Vorgänger Ressourcennamen 06. Jan '14 13. Jan '14 M D M D F S S M D M D F S S 1 AdA nach AEVO (IHK Vorbereitung) 10 Tage Mo 06.01.14 Fr 17.01.14 AdA nach AEVO (IHK Vorbereitung)

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 16.04.2016 Samstag H 22.10.2016 Samstag H 23.04.2016 Samstag H 05.11.2016 Samstag H 24.04.2016 Sonntag H 19.11.2016 Samstag H 30.04.2016 Samstag H 26.11.2016

Mehr

Call-Center-Auswertung TeleSales. 2015 Woodmark Consulting AG

Call-Center-Auswertung TeleSales. 2015 Woodmark Consulting AG Call-Center-Auswertung TeleSales Das Unternehmen Alpha GmbH hat viel Kundenkontakt und betreibt ein Call-Center. Um den Service für die Kunden stetig zu verbessern, werden alle Anrufe in der Telefonanlage

Mehr

Chronologie Jan 02: Otto-Katalog Okt 04: Fingerabdrücke USA Dez 04: EU-Parlament und -Rat Jun 05: epass-kabinettsbeschluß Jul 05: Bundesratsbeschluß Aug 05: BioP2-Studie Nov 05: Einführung epass Forschungsprojekt

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 31.10.2015 Samstag MD 19.02.2016 Freitag MD Vertiefungstag 01.11.2015 Sonntag MD 20.02.2016 Samstag MD Vertiefungstag 07.11.2015 Samstag MD 21.02.2016

Mehr

Kurstage IT Fachwirt(-in) IHK

Kurstage IT Fachwirt(-in) IHK Kurstage IT Fachwirt(-in) IHK 21.05.2016 Samstag H 23.09.2016 Freitag H Vertiefungstag 28.05.2016 Samstag H 24.09.2016 Samstag H Vertiefungstag 11.06.2016 Samstag H 25.09.2016 Sonntag H Vertiefungstag

Mehr

SWISS Verkehrszahlen Juli 2007

SWISS Verkehrszahlen Juli 2007 SWISS Verkehrszahlen Juli 2007 SWISS im Juli mit höherer Auslastung SWISS konnte ihre Auslastung im Juli weiter steigern: Der durchschnittliche Sitzladefaktor (SLF) lag bei 85% gegenüber 84.2% im Vorjahr.

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Juli 29 Steinbeis Research Center for

Mehr

SEMINARTERMINE 2016 2017

SEMINARTERMINE 2016 2017 Grundlagenseminar Ort LG Nr. Dauer Nürnberg PM GL 16 01 22. Feb 16 Mo 25. Feb 16 Do München PM GL 16 02 11. Apr 16 Mo 14. Apr 16 Do Nürnberg PM GL 16 03 06. Jun 16 Mo 09. Jun 16 Do Berlin PM GL 16 04 05.

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 15.11.2015 Sonntag OS 19.02.2016 Freitag OS Vertiefungstag 21.11.2015 Samstag OS 20.02.2016 Samstag OS Vertiefungstag 22.11.2015 Sonntag OS Reserve 1)

Mehr

Januar 2016. Deadline und Abrechnungsdetails. Zeichnungen. Rücknahmen. Deadline CET. Deadline CET. Valuta Titellieferung. Valuta Geldüberweisung

Januar 2016. Deadline und Abrechnungsdetails. Zeichnungen. Rücknahmen. Deadline CET. Deadline CET. Valuta Titellieferung. Valuta Geldüberweisung und sdetails Januar 2016 CH0017403509 1'740'350 Reichmuth Himalaja CHF 25. Jan 16 12.00 25. Jan 16 1) 29. Jan 16 17. Feb 16 1. Feb 16 3) CH0017403574 1'740'357 Reichmuth Himalaja EUR 25. Jan 16 12.00 25.

Mehr

4PLAN Managed Service HR Controlling Prozess und Leistungen

4PLAN Managed Service HR Controlling Prozess und Leistungen World Class HR Controlling 4PLAN Managed Service HR Controlling Prozess und Leistungen Autor: Hanns- Dirk Brinkmann Version: 1.0 1 Einleitung... 3 2 Phasen im Überblick... 3 3 Leistungen... 4 3.1 Monatliche

Mehr

FOCUS Werbebilanz Februar 2016

FOCUS Werbebilanz Februar 2016 FOCUS Werbebilanz Februar 2016 FASTER BETTER EFFICIENT FOCUS 2016 1 Werbebilanz 2/2016 FASTER BETTER EFFICIENT FOCUS 2016 2 Werbeentwicklung Februar 2016 % Veränderung zum Vorjahresmonat 12 10,6 10 9,4

Mehr

Primas CONSULTING. Primas Consulting. Projektmanagement und Organisationsberatung. Aufbau und Nutzen der Projektorganisation

Primas CONSULTING. Primas Consulting. Projektmanagement und Organisationsberatung. Aufbau und Nutzen der Projektorganisation Primas CONSULTING Aufbau und Nutzen der Projektorganisation 22. Februar 2006 Thomas Lindauer Primas Consulting Projektmanagement und Organisationsberatung Inhalte Eindrücke, Erfahrungen Bedeutung der Projektorganisation

Mehr

Wärmepumpe Stromverbrauch Wärmepumpe. Jahresüberblick Kosten pro Monat [ ] Monatsdurchschnittstemperatur [ C]

Wärmepumpe Stromverbrauch Wärmepumpe. Jahresüberblick Kosten pro Monat [ ] Monatsdurchschnittstemperatur [ C] Wärmepumpe 27 Jahresüberblick 27 25 3, 2 15 157 138 133 149 191 25, 2, 15, 1 92 9 1, 5 58 39 31 34 3 24 5,, Jan Feb Mar Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Ø -5, Kosten pro Monat [ ] Monatsdurchschnittstemperatur

Mehr

Terminplan der Leistungsnachweise im 1. und 2. Halbjahr 2012/13

Terminplan der Leistungsnachweise im 1. und 2. Halbjahr 2012/13 KW Datum Jahrgang 11 Jahrgang Q3A Jahrgang Q3B 33 Mo 13.Aug 12 Di 14.Aug 12 Mi 15.Aug 12 Do 16.Aug 12 Fr 17.Aug 12 34 Mo 20.Aug 12 Di 21.Aug 12 Mi 22.Aug 12 Do 23.Aug 12 Fr 24.Aug 12 35 Mo 27.Aug 12 Di

Mehr

Download. Mathematik üben Klasse 8 Funktionen. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Jens Conrad, Hardy Seifert

Download. Mathematik üben Klasse 8 Funktionen. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Jens Conrad, Hardy Seifert Download Jens Conrad, Hard Seifert Mathematik üben Klasse 8 Funktionen Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr Downloadauszug aus dem Originaltitel: Mathematik üben Klasse 8 Funktionen Differenzierte

Mehr

Configuration Management

Configuration Management Dokument Nr.: 1.0 Freigabedatum: 16.11.2001 Status: freigegeben Service GmbH Informationsverarbeitung Kennzahlen und Stichprobenverfahren Configuration Management Inhaltsverzeichnis 1 DOKUMENT-DATEN...

Mehr

Luxushotels in 50 Städten weltweit. durchschnittliche Zimmerpreise in Fünf-Sterne-Hotels von August 2015 bis Juli 2016

Luxushotels in 50 Städten weltweit. durchschnittliche Zimmerpreise in Fünf-Sterne-Hotels von August 2015 bis Juli 2016 Luxushotels in 50 Städten weltweit durchschnittliche Zimmerpreise in Fünf-Sterne-Hotels von August 2015 bis Juli 2016 CHECK24 2016 Agenda: Übernachtungspreise in Luxushotels 1 Zusammenfassung 2 Methodik

Mehr

Vermarktungvon Flexibilitäten

Vermarktungvon Flexibilitäten Vermarktungvon Flexibilitäten am Beispiel der ORC-Anlage Wächtersbach - Workshop Berlin 1.09.2015-1 Anlagendaten Wächtersbach installierte Leistung Bemessungsleistung 2015 1.200 kw 889 kw Präqualifikation

Mehr

Kongresse in Deutschland & Dresden

Kongresse in Deutschland & Dresden Kongresse in Deutschland & Dresden Dresden Fit for Congress Dresden, 05. November 2013 Jährliche Veranstaltungsstatistik für Deutschland Meeting- & EventBarometer entwickelt in Kooperation mit EVVC, DZT,

Mehr

Kurze Einführung in die Netzplantechnik Januar 02. Einführung in die Netzplantechnik und einfachere Verfahren der Ablauf- und Terminplanung

Kurze Einführung in die Netzplantechnik Januar 02. Einführung in die Netzplantechnik und einfachere Verfahren der Ablauf- und Terminplanung Einführung in die Netzplantechnik und einfachere Verfahren der Ablauf- und Terminplanung 1 Auswirkungen von Kosten- u. Terminüberschreitungen auf den Gewinn Abweichung + Entwicklungszeit Verzögerung von

Mehr

RS-Darlehensverwaltung Version 2.4. Darlehensübersichten. Passwort: 0000. Eingabe Kreditdaten Berichte Ansicht Kredite Sonstiges.

RS-Darlehensverwaltung Version 2.4. Darlehensübersichten. Passwort: 0000. Eingabe Kreditdaten Berichte Ansicht Kredite Sonstiges. RS-Darlehensverwaltung Version 2.4 Darlehensübersichten Eingabe Kreditdaten Berichte Ansicht Kredite Sonstiges Kredit anlegen Kreditübersicht Kredit 1 Kredit 6 Haftungsausschluss Kredit bearbeiten Liquiditätsübersicht

Mehr

Wann ist es wirklich Mittag bei mir vor Ort?...

Wann ist es wirklich Mittag bei mir vor Ort?... 1 WOZ - Ein Stück Natur wiederentdecken Wann ist es wirklich Mittag bei mir vor Ort?... Diese einfache Frage können heute viele Leute nicht (mehr) sicher beantworten, denn sie haben keine Ahnung (mehr)

Mehr

Inaktiver Vorgang. Nur Anfang Unterbrechung. Inaktiver Meilenstein. Inaktiver Sammelvorgang Manueller Vorgang Nur Dauer

Inaktiver Vorgang. Nur Anfang Unterbrechung. Inaktiver Meilenstein. Inaktiver Sammelvorgang Manueller Vorgang Nur Dauer Nr. sname Dauer Gesamte Anfang Fertig stellen Vorgänger zeit 0 VdEW-Website-Relaunch 176 Tage0 Tage Di 24.09.13 Sa 31.05.14 1 1 Informationsveranstaltung/Briefing 1 Tag0 Tage Di 24.09.13 Di 24.09.13 2

Mehr

Optimiertes IT Service Management durch Predictive Analytics. München, 23.06.2015 Dr. Katrin Zaiß, Kay Kasperkowitz TDWI Konferenz 2015

Optimiertes IT Service Management durch Predictive Analytics. München, 23.06.2015 Dr. Katrin Zaiß, Kay Kasperkowitz TDWI Konferenz 2015 Optimiertes IT Service Management durch Predictive Analytics München, 23.06.2015 Dr. Katrin Zaiß, Kay Kasperkowitz TDWI Konferenz 2015 Agenda Herausforderungen im IT Service Management (ITSM) Predictive

Mehr

Handbuch zum Umgang mit dem. Open Ticket Request System OTRS

Handbuch zum Umgang mit dem. Open Ticket Request System OTRS Handbuch zum Umgang mit dem Open Ticket Request System OTRS Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Funktionen... 1 1.1 Anmeldung... 1 1.2 Beschreibung der Oberfläche... 1 1.2.1 Einstellungen... 2 1.2.2 Verantwortlicher...

Mehr

Service-Portale: Telefon-, E-Mail- & Internet-Portal

Service-Portale: Telefon-, E-Mail- & Internet-Portal : Telefon-, E-Mail- & Internet-Portal Ulrike Riedling und Daniel Niebel Stabsstelle Service-Portal Dezernat für Studium und Lehre Telefon- & E-Mail-Portal Seit 30.05.2005 sind die beiden Studierendensekretariate

Mehr

Traffic IQ: Pilotprojekt zur Informationsqualität im Verkehrswesen Überblick und ausgewählte Ergebnisse

Traffic IQ: Pilotprojekt zur Informationsqualität im Verkehrswesen Überblick und ausgewählte Ergebnisse Traffic IQ: Pilotprojekt zur Informationsqualität im Verkehrswesen Überblick und ausgewählte Ergebnisse Stefan von der Ruhren, momatec GmbH Ina Partzsch, Fraunhofer IVI Gliederung Gliederung 1. Überblick

Mehr

Prozessorientiertes Management Cockpit und Frühwarnsystem mit dem Income Monitor

Prozessorientiertes Management Cockpit und Frühwarnsystem mit dem Income Monitor Prozessorientiertes Management Cockpit und Frühwarnsystem mit dem Income Monitor Gaston Russi, Business Development, Get Process AG e-business-akademie Lörrach Unternehmenssteuerung und Controlling im

Mehr

Informationsblatt für die Leistungsbegrenzung auf 70% bei PV-Erzeugungsanlagen

Informationsblatt für die Leistungsbegrenzung auf 70% bei PV-Erzeugungsanlagen Informationsblatt für die auf 70% bei PV-Erzeugungsanlagen < 30 kwp im Verteilungsnetz der Stromnetz Berlin GmbH Netzanschluss Berlin Puschkinallee 52 12435 Berlin info@stromnetz-berlin.de www.stomnetz-berlin.de

Mehr

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012 CHECK24-Autokreditatlas Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012 Stand: März 2013 CHECK24 2013 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Autokredite 2011 vs. 2012 4. Kredit,

Mehr

Vorlesung Software-Wartung Änderungs- und Konfigurationsmanagement

Vorlesung Software-Wartung Änderungs- und Konfigurationsmanagement Vorlesung Software-Wartung Änderungs- und Konfigurationsmanagement Dr. Markus Pizka Technische Universität München Institut für Informatik pizka@in.tum.de 3.3 Änderungsmanagement (CM) Evolution der Software

Mehr

Erhöhen Sie die Kundenzufriedenheit. Call Center für 3CX. 3CX Call-Center-Modul für V11. Call-Center-Vorteile im Überblick:

Erhöhen Sie die Kundenzufriedenheit. Call Center für 3CX. 3CX Call-Center-Modul für V11. Call-Center-Vorteile im Überblick: CX Call-Center-Modul für V11 Erhöhen Sie die Kundenzufriedenheit mit dem neuen Call Center für CX. Das CX Call-Center-Modul bietet besonders für mittelständische Unternehmen professionelle Call-Center-

Mehr

Bundesliga-Spielplan Saison 2010/2011 Spielplan: Bundesliga

Bundesliga-Spielplan Saison 2010/2011 Spielplan: Bundesliga Bundesliga-Spielplan Saison 2010/2011 Spielplan: Bundesliga Datum Anstoß Nr. Heimverein Gastverein 29. Jul 2010 - Do UEL Q3 H 05. Aug 2010 - Do UEL Q3 R 07. Aug 2010 - Sa DFL SC FC Bayern München FC Schalke

Mehr

Energie gewinnt - sparen und gewinnen

Energie gewinnt - sparen und gewinnen Gebäudemanagement der Stadt Wuppertal Energie gewinnt - sparen und gewinnen Gebäudemanagement der Stadt Wuppertal Quelle: UfU e.v. / Klimaschutz und Bildung Die Beispielrechung der Gewinnermittlung Die

Mehr

Sporthalle_Federseeschule_Wochenplan_ KW. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

Sporthalle_Federseeschule_Wochenplan_ KW. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 31. KW 1. Aug. 2. Aug. 3. Aug. 4. Aug. 5. Aug. 6. Aug. 7. Aug. SVB-Zeiten ab Oktober Ferien w C/ Turnen Kinderferienprogramm 08:00 32. KW 8. Aug. 9. Aug. 10. Aug. 11. Aug. 12. Aug. 13. Aug. 14. Aug. SVB-Zeiten

Mehr

Der Regelkreis zur Steigerung der. Kundenbindung ====== ====== === === ====!" Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung ======

Der Regelkreis zur Steigerung der. Kundenbindung ====== ====== === === ====! Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung ====== Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung Der Regelkreis zur Steigerung der =!" Kundenbindung Seite: 1 von 23 Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung TRI:M Tracking Beschwerde- management

Mehr

Die Analyse-Software für mehr Durchblick beim Telefonverhalten in Ihrem Unternehmen

Die Analyse-Software für mehr Durchblick beim Telefonverhalten in Ihrem Unternehmen www.aurenz.de Die Analyse-Software für mehr Durchblick beim Telefonverhalten in Ihrem Unternehmen Bessere Erreichbarkeit, weniger Kosten, mehr zufriedene Anrufer Der erste eindruck zählt. erst recht, Wenn

Mehr

Thema. IPO-Rückblick 2012 und Ausblick 2013. Januar 2013. Datum

Thema. IPO-Rückblick 2012 und Ausblick 2013. Januar 2013. Datum Thema Datum IPO-Rückblick 2012 und Ausblick 2013 Januar 2013 IPO-Rückblick 2012 Deutlich gestiegene Emissionsvolumina bei weniger Börsengängen Hamburg im Januar 2013 Agenda 1. Executive Summary 2. Börseneinführungen

Mehr

BEA hilft sparen. 1. Einleitung. Monatlicher Eingang von BEA-Bescheinigungen

BEA hilft sparen. 1. Einleitung. Monatlicher Eingang von BEA-Bescheinigungen BEA hilft sparen 1. Einleitung Die Bundesagentur für Arbeit ist u.a. mit der Einführung von BEA den vielfachen Rufen nach Bürokratieabbau nachgekommen und setzt weiterhin auf zukunftsweisende egovernment-

Mehr

Intelligence (BI): Von der. Nürnberg, 29. November 2011

Intelligence (BI): Von der. Nürnberg, 29. November 2011 Modelle für Business Intelligence (BI): Von der Anforderung zum Würfel Nürnberg, 29. November 2011 Warum Modelle für Business Intelligence (BI)? Warum Modelle für Business Intelligence (BI)? Bis zur Auswertung

Mehr

Marktreport Strukturierte Produkte Monatsbericht

Marktreport Strukturierte Produkte Monatsbericht Marktreport Strukturierte Produkte Monatsbericht Juli 215 Schweizerischer Verband für Strukturierte Produkte SVSP Marktreport SVSP Juli 215 Schweizerischer Verband für Strukturierte Produkte SVSP www.svsp-verband.ch

Mehr

WEISCHER ONLNE KINOWERBUNG. Mediadaten Online 2009

WEISCHER ONLNE KINOWERBUNG. Mediadaten Online 2009 WEISCHER ONLNE KINOWERBUNG Mediadaten Online 2009 AGENDA Neuheiten/ neue Werbeformen Leistungsentwicklung Werbeträger / Kosten Netzwerk Kontakt NEUHEITEN WERBETRÄGER Vermarktung der Website von K-Motion

Mehr

Vergleich der Energie-Erträge von kristallinen und Dünnschicht-Modulen, bezogen auf die jeweils gleiche Flächeneinheit von 1 m²

Vergleich der Energie-Erträge von kristallinen und Dünnschicht-Modulen, bezogen auf die jeweils gleiche Flächeneinheit von 1 m² Vergleich der Energie-Erträge von kristallinen und Dünnschicht-Modulen, bezogen auf die jeweils gleiche Flächeneinheit von 1 m² Autor: Dipl. Ing. (FH) Eberhard Zentgraf Elektroingenieur im TEC-Institut

Mehr

Methoden Quantitative Datenanalyse

Methoden Quantitative Datenanalyse Leitfaden Universität Zürich ISEK - Andreasstrasse 15 CH-8050 Zürich Telefon +41 44 635 22 11 Telefax +41 44 635 22 19 www.isek.uzh.ch 11. September 2014 Methoden Quantitative Datenanalyse Vorbereitung

Mehr

Ingenieurberufe statistische Daten und Fakten

Ingenieurberufe statistische Daten und Fakten Jost Hähnel Annette Martin Bundesingenieurkammer Charlottenstr. 4 169 Berlin Tel. 030-2534 29 05 Fax 030 2534 29 04 info@bingk.de www.bingk.de Ingenieurberufe statistische Daten und Fakten Zusammenstellung

Mehr

Vicoplan² v1.0-demo Walkthrough

Vicoplan² v1.0-demo Walkthrough Vicoplan² v1.0-demo Walkthrough Inhalt Inhalt...1 Zielsetzung des Dokuments...2 Funktionsspektrum...2 Konfiguration des Systems...2 Das Kundeninterface...2 (potentielle) Neukunden...2 bereits bekannte

Mehr

DESY Dienst- und Einsatzplanung. Überblick über die Funktionalität

DESY Dienst- und Einsatzplanung. Überblick über die Funktionalität DESY Dienst- und Einsatzplanung Überblick über die Funktionalität VIA Software GmbH & Co KG Dokumentversion.0 vom 8.0.00 Was ist DESY? DESY ist ein System zur Dienst- und Einsatzplanung für Unternehmen

Mehr

Überblick zum Handy-Ticket in Deutschland? Werkstattgespräch ÖPNV goes mobile! Bremen 24. Mai 2012

Überblick zum Handy-Ticket in Deutschland? Werkstattgespräch ÖPNV goes mobile! Bremen 24. Mai 2012 Überblick zum Handy-Ticket in Deutschland? Werkstattgespräch ÖPNV goes mobile! Bremen 24. Mai 2012 Klaus Dechamps Smartphones die mobile Chance für den ÖPNV? Der persönliche Ticket- und Auskunftsautomat

Mehr

rekman Reservierungs- und Kundenmanager Die Reservierungssoftware für die Gastronomie Stand: Januar 2008

rekman Reservierungs- und Kundenmanager Die Reservierungssoftware für die Gastronomie Stand: Januar 2008 rekman Reservierungs- und Kundenmanager Die Reservierungssoftware für die Gastronomie Stand: Januar 2008 Gerd Wester GmbH IT-Consulting Reinoldstr. 6 50676 Köln Fon 0221 / 1696759 Fax 0221 / 1696783 Email

Mehr

Energiebericht Kirchengemeinde Heiningen für das Jahr 2013

Energiebericht Kirchengemeinde Heiningen für das Jahr 2013 17.03.2014 14:57 1 von 10 Energiebericht Kirchengemeinde Heiningen für das Jahr 2013 Erstellt am 17. März 2014 Automatisch generiert aus dem Grünen Datenkonto 17.03.2014 14:57 2 von 10 Seite 2 Das kirchliche

Mehr

Versuchsauswertung mit Polynom-Regression in Excel

Versuchsauswertung mit Polynom-Regression in Excel Versuchsauswertung mit Polynom-Regression in Excel Aufgabenstellung: Gegeben sei die in Bild 1 gezeigte Excel-Tabelle mit Messwertepaaren y i und x i. Aufgrund bekannter physikalischer Zusammenhänge wird

Mehr

Pressemitteilung Nr. 31 vom 18. Februar 2015 Seite 1 von 8

Pressemitteilung Nr. 31 vom 18. Februar 2015 Seite 1 von 8 Pressemitteilung Nr. 31 vom 18. Februar 215 Seite 1 von 8 Tourismus in Berlin auch Mit 28,7 igen Rekord, der um 6,5 des Vorjahres lag. Die Zahl der gleichen Zeitraum auf 11,8 Millionen bzw. um 4,8 Prozent.

Mehr

Essen, 15. Februar 2016

Essen, 15. Februar 2016 Büro Essen (Hauptsitz) Friedrich-List-Straße 2 D-45128 Essen Tel. +49 201 105 92 0 Fax. +49 201 105 92 79 Zwischenbericht: Beratungsaufkommen 2015 Kurzvorstellung prägnanter Zahlen Büro Bad Homburg Kaiser-Friedrich-Promenade

Mehr

951 München - Rosenheim - Salzburg

951 München - Rosenheim - Salzburg 951 ünchen - Rosenheim - Salzburg 951 Gültig vom 13. Dezember 2015 bis 25. Februar 2016 und vom 6. August 2016 bis 10. Dezember 2016 Bis Aßling(Oberbay) ünchner Verkehrs- und Tariverbund (VV) Verbundahrscheine

Mehr

Hinweise zum Erstellen der Projektskizze:

Hinweise zum Erstellen der Projektskizze: HINWEISE Hinweise zum Erstellen der Projektskizze: Bitte verwenden Sie für die Projektskizzen ausschließlich dieses Formblatt. Der Umfang der Projektskizze darf drei Seiten nicht überschreiten (ohne Anhang).

Mehr

Die Entwicklung der deutschen Demokratie seit 1989 unter Berücksichtigung der Entwicklung der Europäischen Union

Die Entwicklung der deutschen Demokratie seit 1989 unter Berücksichtigung der Entwicklung der Europäischen Union Die Entwicklung der deutschen Demokratie seit 1989 unter Berücksichtigung der Entwicklung der Europäischen Union Prof. Dr. Gary S. Schaal Helmut-Schmidt-Universität Hamburg Abb. 1:Wie sehr sind Sie grundsätzlich

Mehr

Änderungen in der Version 2.7.3 von QM-Center

Änderungen in der Version 2.7.3 von QM-Center Änderungen in der Version 2.7.3 von QM-Center Achtung: Es gibt eine neue Berechtigung Klient: Aufnahme-/Entlassdatum. Diese wird benötigt, um Klienten anlegen zu können. Bitte passen Sie Ihre Berechtigungen

Mehr

Projektmanagement mit hyscore

Projektmanagement mit hyscore Projektmanagement mit hyscore Webbasiert Projekte und Massnahmen erfolgreich planen und durchführen Version 4.5 Ausgabe 1.3 März 2010 Seite 1 Inhalt Projektmanagement mit hyscore... 3 Direkter Zugriff

Mehr

Erfahrungen und Ergebnisse auf dem Weg zur Prozessorientierung CB Chemie und Biotechnologie GmbH

Erfahrungen und Ergebnisse auf dem Weg zur Prozessorientierung CB Chemie und Biotechnologie GmbH Erfahrungen und Ergebnisse auf dem Weg zur Prozessorientierung CB Chemie und Biotechnologie GmbH Der Anfang... März 2002 VISION: Wir werden uns im Rahmen eines Projektes mit anderen mittelständischen Unternehmen

Mehr

Interne Schulung "methodisch Wirksamkeit messen" WISSEN WERKZEUGE WEITERBILDUNGSMEDIEN - Sofort nutzbar, permanente Updates, in der Praxis erprobt

Interne Schulung methodisch Wirksamkeit messen WISSEN WERKZEUGE WEITERBILDUNGSMEDIEN - Sofort nutzbar, permanente Updates, in der Praxis erprobt Interne Schulung "methodisch Wirksamkeit messen" WISSEN WERKZEUGE WEITERBILDUNGSMEDIEN - Sofort nutzbar, permanente Updates, in der Praxis erprobt Nutzungsbedingungen von Fachinformationen (1) Fürr vorsätzliche

Mehr

Art der Veröffentlichung

Art der Veröffentlichung Titel Art der Veröffentlichung Jahr Ressource Bestand Artikel in Fachzeitschrift Jun 07 Automatisierung über alles? Optimierung manueller Kommisioniersysteme Reengineering im Warehouse - Automatisierung

Mehr

Berechnung der Erhöhung der Durchschnittsprämien

Berechnung der Erhöhung der Durchschnittsprämien Wolfram Fischer Berechnung der Erhöhung der Durchschnittsprämien Oktober 2004 1 Zusammenfassung Zur Berechnung der Durchschnittsprämien wird das gesamte gemeldete Prämienvolumen Zusammenfassung durch die

Mehr

SCHULE FÜR FÖRDERKURSE. BM2-Vorbereitung 2014/2015 für Erwachsene. Heinrichstrasse 239 8005 Zürich Tel. 044 272 75 00 www.sfk.ch

SCHULE FÜR FÖRDERKURSE. BM2-Vorbereitung 2014/2015 für Erwachsene. Heinrichstrasse 239 8005 Zürich Tel. 044 272 75 00 www.sfk.ch SCHULE FÜR FÖRDERKURSE BM2-Vorbereitung 2014/2015 für Erwachsene Heinrichstrasse 239 8005 Zürich Tel. 044 272 75 00 www.sfk.ch Übersicht Aug Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aufbaukurse Repetitionskurse

Mehr

SolarCheck für Campingplätze

SolarCheck für Campingplätze Allgemeine Angaben Name des Campingplatzes Besitzer: Name, Vorname PLZ, Ort Straße, Hausnummer Telefon Telefax E-Mail Homepage Anzahl Touristikstellplätze Anzahl Dauerstellplätze Anzahl Mietunterkünfte

Mehr

HyPlan Lean Kennzahlen Tool. Kurzbeschreibung. Axel Korge Tobias Krause Xiang Nie

HyPlan Lean Kennzahlen Tool. Kurzbeschreibung. Axel Korge Tobias Krause Xiang Nie HyPlan Lean Kennzahlen Tool Kurzbeschreibung Axel Korge Tobias Krause Xiang Nie Stand 1.3.2011 Das HyPlan Lean-Kennzahlen-Tool ermöglicht es den Nutzern wichtige Kennzahlen zu ermitteln. Die Werkzeuge

Mehr

Diagramm aus mehreren Tabellenblättern

Diagramm aus mehreren Tabellenblättern Diagramm aus mehreren Tabellenblättern Es passiert immer wieder, dass du ein Diagramm brauchst um Daten aus mehreren Tabellen darzustellen. Nehmen wir an, du hast eine Excel-Datei erstellt und du möchtest

Mehr

Konstanzprüfung nach PAS1054 Teil B Täglich

Konstanzprüfung nach PAS1054 Teil B Täglich Konstanzprüfung nach PAS1054 Teil B Täglich Bezugswerte für die arbeitstägliche Konstanzprüfung Betreiber Röntgengerät Seriennummer Strahler CR-Gerät Aufnahmebedingungen Format 18x24 24x30 Kompressionsplatte

Mehr

Zentrales Anwendungsorientiertes Modulares Informations- und Kommunikationssystem

Zentrales Anwendungsorientiertes Modulares Informations- und Kommunikationssystem Zentrales Anwendungsorientiertes Modulares Informations- und Kommunikationssystem Archivierung Digitaler Tachograph ZWA- Zeitwirtschaftliche Auswertungen Stand: 25.05.2012 Copyright 1998 / 2012 by sz&p

Mehr

Erste Hilfe bei finanziellen Engpässen

Erste Hilfe bei finanziellen Engpässen Vereinszentrum: Koppstraße 27-29, 1160 Wien ~ Verwaltung: Schillerstraße 6, 8010 Graz ~ 0664 / 736 18 363 ~ office@verein-mut.eu Erste Hilfe bei finanziellen Engpässen Schritt 1 - Überblick verschaffen

Mehr

Unternehmensführungen Espace Media

Unternehmensführungen Espace Media Unternehmensführungen Espace Media Auswahl zwischen zwei unterschiedlichen Unternehmensführungen 1. Variante 1 Standard-Unternehmensführung Medienhaus, Dauer 1.5 bis 2 Stunden Die Präsentation Einblick

Mehr

Le Tour de TUI Nachhaltig mobil mit TUI Dienstfahrrädern

Le Tour de TUI Nachhaltig mobil mit TUI Dienstfahrrädern Le Tour de TUI Nachhaltig mobil mit n Stand: Juni 2009 Andreas Vermöhlen Konzern-Umweltmanagement / Nachhaltige Entwicklung, TUI AG Tel. 0511-566 2202 Andreas.Vermoehlen@tui.com Ausgangslage TUI AG mit

Mehr

RE-Metriken in SCRUM. Michael Mainik

RE-Metriken in SCRUM. Michael Mainik RE-Metriken in SCRUM Michael Mainik Inhalt Agile Methoden Was ist SCRUM? Eine kurze Wiederholung Metriken Burn Down Graph Richtig schätzen Running Tested Features WBS/ Earned Business Value Business Value

Mehr

nessbase Projekte Über Projekte I

nessbase Projekte Über Projekte I nessbase Projekte Über Projekte I nessbase Projekte ist eine Erweiterung für nessbase, die es ermöglicht, eine Projekt Verwaltung zu führen. Diese Erweiterung besteht aus der Formular Datei und Externals,

Mehr

Muster einer privaten Liquiditätsplanung. für. Herrn Hans Mustermann Musterstr. 1 99999 Musterhausen

Muster einer privaten Liquiditätsplanung. für. Herrn Hans Mustermann Musterstr. 1 99999 Musterhausen Mandant: Hans Mustermann Blatt 1 Fallbezeichnung: Muster private Liquiditätsplanung Muster einer privaten Liquiditätsplanung für Herrn Hans Mustermann Musterstr. 1 99999 Musterhausen 57223 KREUZTAL Mandant:

Mehr

Dipl. Ing. Olaf Ahrens Strom- und Wärmeerzeugung mit BHKW. BHKW s heute in der Praxis

Dipl. Ing. Olaf Ahrens Strom- und Wärmeerzeugung mit BHKW. BHKW s heute in der Praxis Dipl. Ing. Olaf Ahrens Strom- und Wärmeerzeugung mit BHKW BHKW s heute in der Praxis 25.09.2008 Grundlagen für die Auslegung monatlicher Brennstoff-/Wärmebedarf über 2 Jahre monatlicher Stromverlauf über

Mehr

Energiemanager. Virtuelle Zähler/Sensoren/Datenpunkte. Erweiterte Verbrauchsvisualisierung. Formel-Editor mit intelligenten Funktions-Bausteinen

Energiemanager. Virtuelle Zähler/Sensoren/Datenpunkte. Erweiterte Verbrauchsvisualisierung. Formel-Editor mit intelligenten Funktions-Bausteinen Energiemanager Energiemanager Der Energiemanager ist ein Add-On/Modul welches in Kombination mit dem EDL-Portal verwendet werden kann. Auch im Portal, welches zur Energiedaten-Erfassung dient, sind Verbrauchs-Visualisierungen

Mehr

Rabatt Center Automotive Research

Rabatt Center Automotive Research CAR Rabatt Index Rabatt Center Automotive Research 2012 1 CAR Rabatt Index Gibt Auskunft über den Preisdruck im deutschen Automarkt Monatliche Veröffentlichung der Ergebnisse im CAR Marktspiegel Daten

Mehr

Linearer Zusammenhang von Datenreihen

Linearer Zusammenhang von Datenreihen Linearer Zusammenhang von Datenreihen Vielen Problemen liegen (möglicherweise) lineare Zusammenhänge zugrunde: Mein Internetanbieter verlangt eine Grundgebühr und rechnet minutenweise ab Ich bestelle ein

Mehr

Online-Energiesparkonto und dezentrale Stromerzeugung: Transparenz- & Effizienzgewinn für Klimaschutz

Online-Energiesparkonto und dezentrale Stromerzeugung: Transparenz- & Effizienzgewinn für Klimaschutz Online-Energiesparkonto und dezentrale erzeugung: Transparenz- & Effizienzgewinn für Klimaschutz co2online ggmbh Hochkirchstraße 11 10829 Berlin GF: Dr. Johannes D. Hengstenberg Test: www.energiesparkonto.de

Mehr

Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3%

Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3% Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3% Regionale Umsatzentwicklung in % gegenüber dem Vorjahresmonat und relevante

Mehr

Raumbuch in AutoCAD Architecture 2014

Raumbuch in AutoCAD Architecture 2014 Raumbuch in AutoCAD Architecture 2014 AutoCAD Architecture bietet vielfältige Möglichkeiten zur Auswertung von Räumen in frei konfigurierbaren Bauteiltabellen. In den mit Version 2014 erschienenen Visionswerkzeugen

Mehr

Kostengünstige SPAM-Lösung für Mittelständische Unternehmen am Beispiel der Leipziger Messe. Wie Sie Ihre Mitarbeiter vor SPAM schützen

Kostengünstige SPAM-Lösung für Mittelständische Unternehmen am Beispiel der Leipziger Messe. Wie Sie Ihre Mitarbeiter vor SPAM schützen Kostengünstige SPAM-Lösung für Mittelständische Unternehmen am Beispiel der Leipziger Messe Wie Sie Ihre Mitarbeiter vor SPAM schützen Kurze Vorstellung Leipziger Messe GmbH Betriebswirtschaftliche Daten

Mehr

Eigentumswohnungen Verkaufspreise in /m² (Bestand, guter Wohnwert, ca. 70 m²) im bayerischen Städtevergleich 2012

Eigentumswohnungen Verkaufspreise in /m² (Bestand, guter Wohnwert, ca. 70 m²) im bayerischen Städtevergleich 2012 16.Preise Eigentumswohnungen Verkaufspreise in /m² (Bestand,, ca. 70 im bayerischen Städtevergleich 2012 Stadt Augsburg Stadt Erlangen Stadt Fürth Stadt Ingolstadt Stadt München Stadt Nürnberg Stadt Regensburg

Mehr