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1 13. Internationaler Retail-Bankentag der Börsen-Zeitung 1./2. Juli 2015 Maritim Hotel Frankfurt am Main Leitung und Moderation: Bernd Wittkowski Mitglied der Chefredaktion, Börsen-Zeitung Herausforderungen für Retailbanken Filiale vs. Online Erfolgversprechende Strategien In Zusammenarbeit mit:

2 Zielsetzung 13. Internationaler Retail-Bankentag Digitale Revolution im Retail Banking. Und: Deutsche schwören auf Filialbanken. So lauteten die Überschriften von zwei kürzlich erschienenen Studien zum Verhalten und zu den Erwartungen deutscher Bankkunden. Liegt die Wahrheit auch hier in der Mitte? Sicher scheint: Der Wettbewerb zwischen Filiale und Online ist keineswegs entschieden. Die Mehrzahl der Kunden will offenbar länger als vielfach vorhergesagt beide Zugangswege nutzen. Für die meisten Banken und Sparkassen heißt das: beide Vertriebswege offen halten und intelligent miteinander kombinieren, sowohl in hochmoderne Technik als auch in das traditionelle stationäre Netz investieren, dieses aber zeitgemäß umstrukturieren und ausstatten. Den vielfältigen Kundenbedürfnissen gerecht zu werden, das für die jeweiligen Zielgruppen passende Angebot bereitzuhalten und damit zugleich für das eigene Institut das richtige Maß an Digitalisierung zu finden, ist eine riesige und zugleich kostspielige strategische Herausforderung. Leider nicht die einzige. Denn parallel zum rasanten technologischen Umbruch ist die Branche einer historisch beispiellosen Zinssituation ausgesetzt. Der Zins ist praktisch abgeschafft, sagt Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon. Mit der Folge, dass in den nächsten Jahren nennenswerte Teile des Zinsüberschusses als mit Abstand wichtigster Ertragssäule wegzubrechen drohen. Sollte es nicht gelingen, Auswege zu finden, etwa indem andere Ertragsquellen deutlich stärker erschlossen und/oder die Kosten spürbar gedrückt werden, wären letztlich seit vielen Jahrzehnten etablierte Geschäftsmodelle des Retail Banking insgesamt in ihrem Bestand gefährdet. Wie lässt sich also sinnvoll gegensteuern? Wie reagieren Banken und Sparkassen auf die genannten und auf weitere Herausforderungen? Man denke nur an die Regulierungswelle, an das Systemrisiko Rechtsprechung und nicht zuletzt an die neue Konkurrenz etwa durch Internetportale oder sogenannte FinTechs. Welche Strategien sind erfolgversprechend? Antworten geben führende Repräsentanten von Retailbanken, der Beraterzunft und aus dem FinTech-Bereich beim Internationalen Retail-Bankentag, den die Börsen-Zeitung zum 13. Mal gemeinsam mit Wincor Nixdorf veranstaltet. Das auch als Forum für den Erfahrungsund Meinungsaustausch der Teilnehmer bewährte Branchenevent findet am 1. und 2. Juli 2015 in Frankfurt statt. Programm 1. Tag 1. Juli Uhr BegrüSSung und Einführung Uhr Begrüßung und Einführung ernst Padberg Verleger und Herausgeber, Börsen-Zeitung Die Strategien der privaten Banken grußwort eckard Heidloff Vorsitzender des Vorstandes, Wincor Nixdorf AG Uhr Chancen und Herausforderungen im europäischen Retail Banking Christian Sewing Vorstandsmitglied Privat- und Geschäftskunden, Recht, Incident Management Group, Deutsche Bank AG Uhr der Kunde im Mittelpunkt Die Wachstums- und Digitalisierungsstrategie der TARGOBANK franz Josef Nick Vorstandsvorsitzender, Targobank AG & Co. KGaA Uhr Gemeinsame Diskussion Uhr Kaffeepause Uhr deutschlands modernste Bank ist startklar Peter Buschbeck Vorstandsmitglied, HypoVereinsbank UniCredit Bank AG Uhr Mittagessen

3 2. Tag 2. Juli Uhr Die Retailbanken und die Digitalisierung Uhr Wie neue Technologien das Kundenverhalten verändern Auswirkungen auf den Bankensektor Reinhard Rabenstein Senior Vice President, CTO, Wincor Nixdorf Uhr die digitale Herausforderung Privatkundengeschäft im Wandel oder vor Neuordnung? Dr. Torsten Eistert Partner, A.T. Kearney GmbH Uhr Gemeinsame Diskussion Uhr Kaffeepause Die jungen Herausforderer Uhr sparschwein war gestern ein Blick in die Zukunft der Geldanlage Dr. Oliver Vins Vorstand und Gründer, vaamo Finanz AG Uhr Kreditmarktplatz auxmoney konkurrent oder Partner von Banken? Raffael Johnen, Mitgründer und CEO, auxmoney GmbH Uhr Gemeinsame Diskussion Sparkassen und Kreditgenossen 9.30 Uhr Vom Kunden her gedacht agiles Banking 4.0 Christian Polenz Vorstandsmitglied, TeamBank AG (easycredit) Uhr Retail Banking bei den französischen Sparkassen Marion-Jacques Bergthold Vorstandsmitglied, Caisse d Epargne d Alsace (Sparkasse Elsass) Uhr Gemeinsame Diskussion Uhr Kaffeepause Die Strategien der Platzhirsche Uhr erfolgsmodell Lebenspartnerschaft Eva Wunsch-Weber Vorsitzende des Vorstandes, Frankfurter Volksbank eg Uhr Anhaltende Niedrigzinsphase: Geschäftsmodelle der Retail-Institute auf dem Prüfstand!? Stephan Bruhn Vorstandsmitglied, Frankfurter Sparkasse Uhr Gemeinsame Diskussion Uhr Imbiss Empfang und Dinner auf Einladung der Börsen-Zeitung und von Wincor Nixdorf (1. Juli 2015 von bis ca Uhr) Restaurant Siesmayer (Palmengarten)

4 Referenten Marion-Jacques Bergthold ist seit 2007 Vorstandsmitglied der Caisse d Epargne d Alsace (Sparkasse Elsass). Er studierte politische Wissenschaft und Jura in Strassburg und Paris. Danach war er von 1980 bis 1983 Berater beim Verband der europäischen Genossenschaftsbanken in Brüssel tätig. Von 1983 bis 1993 bekleidete er verschiedene leitende Funktionen beim Crédit Mutuel (Raifeisenbank) in Strassburg und New York insbesondere im internationalen Bereich. Seit 1993 war er bei der französischen Sparkassenorganisation tätig, zuerst als Leiter des Auslandsgeschäfts in Strassburg, danach als Generaldirektor einer Tochtergesellschaft in Reims sowie Vorstandsmitglied der Wertpapierfiliale in Paris. Stephan Bruhn ist seit 1. März 2005 Mitglied des Vorstands der Frankfurter Sparkasse. Der Diplom-Sparkassenbetriebswirt war zuvor in verschiedenen leitenden Funktionen in der Sparkassen-Finanzgruppe tätig, u.a. als Generalbevollmächtigter für das Privatkundengeschäft bei der Sparkasse Bonn und als Bereichsleiter Individualkunden bei der Stadtsparkasse Köln. Peter Buschbeck ist seit 2009 Mitglied des Vorstands der HypoVereinsbank und verantwortete als Vorstand zunächst die Division Privatund Geschäftskunden, ab 2011 Privatkunden Kleine und mittlere Unternehmen und seit 2013 das Geschäftsfeld Commercial Banking/ Privatkunden Bank. Peter Buschbeck studierte Wirtschaftsingenieurswesen an der TU Darmstadt. Seine berufliche Laufbahn begann er bei Illinois Tool Works. Von 1995 bis 1999 war er in führenden Positionen in der Citibank Privatkunden AG tätig, unter anderem als Mitglied des Senior Management Committees. In den darauffolgenden beiden Jahren leitete er als Geschäftsführer den Bereich Finance & Leasing der General Electric-GE Capital GmbH in Köln wurde er Mitglied des Vorstands der Citibank Privatkunden AG & Co. KGaA im Bereich Vertrieb und Marketing, sowie Geschäftsführer der Citi Sales Direct GmbH in Aachen. Von 2005 bis 2009 verantwortete Peter Buschbeck als Mitglied des Vorstands das Privatkundengeschäft der SEB-Bank AG zwei Jahre davon auch als Vorsitzender des Vorstands der SEB AG. Dr. Torsten Eistert ist Partner bei A.T. Kearney und Mitglied der Financial Institutions Practice. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Beratungserfahrung und ist spezialisiert auf Prozesseffizienz in Banken und den strategischen Wertbeitrag von Informationstechnologie in einer digitalen Welt der Finanzdienstleistungen. Er ist Autor zahlreicher Studien zur mittelfristigen Zukunft der Finanzwirtschaft, zu Kostenund Systemfragen in Banken und Vertrieb. Vor seinem Eintritt bei A.T. Kearney war Dr. Eistert mehrere Jahre Geschäftsführer bei GFT Iberia Solutions, einem IT-Dienstleister für Banken. Linienerfahrung in Banken sammelte er als Leiter Organisation & Inhouse Consulting bei der Deutschen Bank in Spanien. Dr. Eistert ist Diplom-Ökonom (Universität Hohenheim) und hat dort auch in Wirtschaftsinformatik bei Prof. Dr. Helmut Krcmar promoviert. Raffael Johnen ist CEO und Gründungsgesellschafter von auxmoney. Schon während seines Betriebswirtschaft-Studiums gründete Raffael Johnen sein erstes erfolgreiches Startup-Unternehmen. Später war er über sechs Jahre bei der Investmentbank Rothschild in Frankfurt in den Bereichen Mergers & Acquisitions und Debt Advisory tätig, zuletzt als Vice President. Raffael Johnen ist zudem Gründer von Excellion Capital, einem erfolgreichen Unternehmen im Bereich Corporate Finance Beratung und Investment, mit Sitz in London. Als Autor machte er sich einen Namen, als er das Kapitel über Leveraged Buyouts im Praxishandbuch Unternehmensbewertung schrieb. Franz Josef Nick ist seit Dezember 2008 Vorstandsvorsitzender der Targobank, vormals Citibank Deutschland. Bevor Nick zum Vorstandsvorsitzenden bestellt wurde, war er ein Jahr lang als Acting CEO der Bank tätig. Zudem verantwortet er seit 2002 als Vorstand die Bereiche Recht, Innenrevision, Compliance sowie Qualitäts- und Beschwerdemanagement. Von 1997 bis 2001 leitete der gelernte Jurist die Rechtsabteilung der vormaligen Citibank AG in Frankfurt am Main, die im Firmenkundengeschäft und Investment Banking aktiv war. Zusätzlich leitete er zwei Jahre lang bis 2000 die Rechtsabteilung der Citibank Privatkunden Deutschland. Seine berufliche Laufbahn begann Nick 1988 als Jurist in verschiedenen Positionen im Bereich Recht der Citibank AG in Frankfurt. Marion-Jacques Bergthold Stephan Bruhn Peter Buschbeck Dr. Torsten Eistert Raffael Johnen Franz Josef Nick

5 Christian Polenz ist seit 2010 Mitglied des Vorstands der TeamBank AG und verantwortet als COO das Ressort Produkt-, Produktions- und Portfoliobank mit den Bereichen Informationstechnologie, Kundenund Partner-Center, Produkt und Marke sowie Marketing. Neben seiner Ausbildung zum Bankkaufmann, absolvierte Polenz ein berufsbegleitendes Studium. Anschließend war er unter anderem für die Deutsche Bank AG und die Bayerische Hypo- und Vereinsbank tätig. Danach arbeitete Polenz bei easycredit in diversen leitenden Funktionen und wurde 2006 zum Generalbevollmächtigten berufen. Die TeamBank ist mit dem Konsumentenkredit easycredit der Ratenkredit- Experte in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Reinhard Rabenstein ist seit Oktober 2005 als Chief Technology Officer Mitglied im Executive Board von Wincor Nixdorf. Reinhard Rabenstein trat 1980 bei der Nixdorf Computer AG ein und war seitdem in verschiedenen führenden Funktionen im Bereich Softwareentwicklung tätig, seit 1999 leitete er den Bereich Anwendungssoftware für Banken. Christian Sewing ist seit 1. Januar 2015 Mitglied des Vorstands sowie Mitglied des Group Executive Committee. Er verantwortet den Unternehmensbereich Privat- und Geschäftskunden, Recht und die Incident Management Group. Sewing trat 1989 in die Deutsche Bank ein. Seit Juni 2013 leitet er Group Audit. Davor begleitete er eine Reihe von Führungspositionen im Bereich Risk - neben Frankfurt auch an Standorten wie Singapur, Toronto, Tokio und London. Von 2012 bis 2013 war er Deputy Chief Risk Officer und Head of Risk Management and Risk Strategy. Zuvor, von 2010 bis 2012, war er Chief Credit Officer der Bank. Von 2005 bis 2007 war Sewing Mitglied des Vorstands der Deutschen Genossenschafts-Hypothekenbank. Vor seinem berufsbegleitenden Studium an der Bankakademie Bielefeld und Hamburg absolvierte er 1989 eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank. Dr. Oliver Vins ist Gründer von vaamo und Vorstand für Produktentwicklung und Marketing. Vor der Gründung von vaamo war Oliver Vins für mehr als 8 Jahre als Associate Principal bei der Strategieberatung McKinsey & Company, Inc tätig. Er beriet im Wesentlichen Kunden im Bereich Financial Services und Private Equity mit Schwerpunkten in den Themen Produktgestaltung, Marketing/eCommerce, Corporate Finance/Strategie und Merger Management. Oliver Vins absolvierte sein Studium der Betriebswirtschaft sowie seine Promotion in Finanzen an der Goethe-Universität in Frankfurt. Außerdem hält er einen M.B.A. von der Graduate School of Management der Clark University (Worcester, Massachusetts). Vor seinem Studium absolvierte Oliver Vins eine Banklehre bei der Deutschen Bank in Bonn/Köln. Während seines Studiums gründete er gemeinsam mit Thomas Bloch die studentische Unternehmensberatung GREEN finance consulting e.v. (www.green-fc. de) an der Goethe-Universität in Frankfurt. Eva Wunsch-Weber ist Vorsitzende des Vorstandes der Frankfurter Volksbank. Die gelernte Bankkauffrau und studierte Betriebswirtin gehört dem Vorstand der zweitgrößten deutschen Volksbank seit 2008 an. Sie ist im Vorstand für Grundsatzfragen und Öffentlichkeitsarbeit sowie für die Dezernate Unternehmenssteuerung, Revision, Personal, Marketing- und Vertriebsservice und für die Beteiligungen und Tochtergesellschaften der Bank verantwortlich. Christian Polenz Reinhard Rabenstein Christian Sewing Dr. Oliver Vins Eva Wunsch-Weber

6 Mitveranstalter Wincor Nixdorf ist einer der weltweit führenden Anbieter von IT-Lösungen und -Services für Retailbanken und Handelsunternehmen. Das umfassende Leistungsportfolio des Unternehmens ist darauf ausgerichtet, Geschäftsprozesse in Filialen von Banken und Handelsunternehmen zu optimieren. Im Wesentlichen geht es darum, Kosten und Komplexität zu reduzieren und den Service für Endkunden zu verbessern. Know-how aus dem Kerngeschäft mit Banken und Handelsunternehmen nutzt Wincor Nixdorf zur Expansion in verwandte Branchen. Dazu gehören Postgesellschaften sowie Tankstellen-Filialisten. Wincor Nixdorf ist in rund 130 Ländern präsent, davon in 42 mit eigenen Tochtergesellschaften. Zudem setzt das Unternehmen auf die enge Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern, die jeweils mit den lokalen Anforderungen und Gegebenheiten auf Kundenseite vertraut sind. Wincor Nixdorf beschäftigt ca Mitarbeiter, mehr als die Hälfte davon außerhalb Deutschlands. Bei Geldautomaten ist Wincor Nixdorf weltweit die Nummer 2 und in Deutschland Marktführer. Mit Hardware, Software und Services begleitet Wincor Nixdorf Retailbanken und Handelsunternehmen bei der Veränderung ihrer Geschäftsprozesse mit verlässlicher Informationstechnologie vorwiegend an der Schnittstelle zum Konsumenten. Wincor Nixdorf ist erfahrener Partner für die Filial-Transformation der Retailbanken angefangen bei der Filialberatung und Filialgestaltung über die Implementierung der richtigen Hardware und Software bis hin zur Sicherstellung der höchstmöglichen Verfügbarkeit des gesamten SB-Kanals sowie der zentralen Filial-IT. Weltweit unterstützt das Unternehmen Banken mit Software- und Professional Services Angeboten dabei, ihren Kunden in allen Vertriebskanälen ein positives Kundenerlebnis zu bieten. Die Software-Bausteine der Retailbanking Solution Suite (PC/E) integrieren die Vertriebskanäle und ermöglichen den einfachen Zugriff auf die Angebote der Banken über unterschiedliche Endgeräte mit durchgängig einheitlichen Bedienoberflächen. Darüber hinaus bietet Wincor Nixdorf Banken die Optimierung ihres Bargeld Managements, die Übernahme ihrer Filial- IT im Rahmen von Managed Services oder Outsourcing Konzepten oder umfassende Sicherheitslösungen für Systeme, Netzwerke und Filialen.

7 In Zusammenarbeit mit: A.T. Kearney zählt zu den weltweit führenden Unternehmensberatungen für das Top-Management und berät sowohl global tätige Konzerne als auch führende mittelständische Unternehmen und öffentliche Institutionen. Mit strategischer Weitsicht und operativer Umsetzungsstärke unterstützt das Beratungsunternehmen seine Klienten bei der Transformation ihres Geschäftes und ihrer Organisation. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen Wachstum und Innovation, Technologie und Nachhaltigkeit sowie die Optimierung der Unternehmensperformance durch das Management von Komplexität in globalen Produktionsund Lieferketten. A.T. Kearney wurde 1926 in Chicago gegründet eröffnete in Düsseldorf das erste Büro außerhalb der USA. Heute beschäftigt A.T. Kearney rund Mitarbeiter in 39 Ländern der Welt. Seit 2010 berät das Unternehmen Klienten klimaneutral. Weitere Informationen finden Sie unter und auf Facebook: Die Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen besteht aus 50 Sparkassen, der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) mit der Landesbausparkasse (LBS) und der Sparkassen-Versicherung. Die Finanzdienstleistungsgruppe versteht sich als Verbund wirtschaftlich und rechtlich selbständiger Partnerunternehmen, die eng zusammenarbeiten und füreinander einstehen. Als regional verankerte Finanzgruppe sind Kundennähe, kurze Entscheidungswege und genaue Kenntnis der Verhältnisse vor Ort unsere besonderen Stärken. Die Sparkassen sind nicht zuletzt deshalb Marktführer in ihren strategischen Geschäftsfeldern: dem Privatkundengeschäft, dem Geschäft mit mittelständischen Firmenkunden und dem Kommunalgeschäft. Als zentraler Ansprechpartner für alle Kunden bieten die Sparkassen ein flächendeckendes und qualitativ hochwertiges Finanzdienstleistungsangebot. Die Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe Hessen- Thüringen beschäftigen über Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Finanzdienstleistungsverbund repräsentiert insgesamt eine Bilanzsumme von 260 Mrd. Euro. Allein die Sparkassen in Hessen und Thüringen unterhalten ein Filialnetz von rund Geschäftsstellen. WM Datenservice ist ein Informationsdienstleister für die internationale Finanzwirtschaft mit Sitz in Frankfurt am Main. Er verfügt über eine umfangreiche Finanzdatenbank mit ausführlichsten Wertpapierinformationen, welche das Spektrum an Finanzinstrumenten in Deutschland und Europa nahezu lückenlos abdeckt. Alle Informationen zu derzeit rund 2 Millionen aktiven Finanzinstrumenten stellt WM Datenservice Finanzdienstleistern als integrierte Finanzdaten in Form unterschiedlicher Produkte und Services zur Verfügung. Dies ermöglicht den Kunden die qualifizierte Bearbeitung ihrer Wertpapiergeschäfte über die gesamte Prozesskette hinweg: Angefangen vom Ordermanagement, über Handel und Clearing, Anlage- und Risikomanagement bis hin zur Verwaltung. Darüber hinaus ist er für die Vergabe der deutschen Wertpapierkennnummer (WKN) sowie der International Security Identification Number (ISIN) für den deutschen Markt verantwortlich und zählt die gesamte deutsche Kreditwirtschaft zu seinen Kunden. Weiter wurde WM Datenservice in Deutschland als globale Vergabestelle für den weltweit gültigen LEI (Legal Entity Identifier) akkreditiert. Dieser ist die Kennung für Unternehmen und Fonds, die im Rahmen regulatorischer Vorgaben (z. B. EMIR-Reporting) meldepflichtig sind. WM Datenservice ist ein Unternehmen der Herausgebergemeinschaft WERTPAPIER-MITTEILUNGEN Keppler, Lehmann GmbH & Co. KG.

8 Anmeldung 1. Teilnehmer: Name, Vorname Funktion/Abteilung Telefon, Fax Firma/Institut Online-Anmeldung: Fax-Anmeldung: +49 (0) Anmeldung zum Seminar S15-887L (unter Anerkennung der Teilnahmebedingungen) Am 13. Internationalen Retail-Bankentag der Börsen-Zeitung in Frankfurt am Main am 1./2. Juli 2015 nehme ich teil. Der Seminarpreis pro Person in Höhe von EUR 1.425,- zzgl. MwSt. wird nach Erhalt der Rechnung überwiesen. Die Rechnung wird Ihnen elektronisch zugestellt. Wenn Sie eine postalische Rechnung wünschen, dann lassen Sie es uns bitte wissen. Die Rechnung bitte ich auszustellen auf mich q bzw. Firma/Institut q. q Ja, ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme die Börsen-Zeitung vier Wochen lang kostenlos und unverbindlich erhalten. q Ja, ich möchte am Dinner am 1. Juli 2015 im Restaurant Siesmayer (Palmengarten) teilnehmen. Straße/Postfach Postleitzahl, Ort 2. Teilnehmer: Name, Vorname Funktion/Abteilung Telefon, Fax Werbung q Ja, ich bin mit dem Erhalt von weiteren Informationen (Werbung) zu Produkten und Dienst leistungen der WM Gruppe einverstanden. q Dies gilt auch für Informationen per . Organisation Organisation/Rückfragen: WM Seminare Postfach Frankfurt am Main Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Datum 1./2. Juli Tag: bis Uhr, anschl. Dinner 2. Tag: 9.30 bis Uhr, anschl. Imbiss Veranstaltungsort Maritim Hotel Frankfurt am Main Theodor-Heuss-Allee Frankfurt am Main Tel.: +49 (0) Rücktritt/Storno Bei Nichtteilnahme wird der volle Preis erhoben. Es ist möglich, eine Ersatzperson zu benennen. Bei Storno der Teilnahme am Seminar später als zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung wird eine Aufwandsent schä di gung von EUR 300,- (zzgl. 19% MwSt. = EUR 57,-) berechnet. Bei Storno der Teilnahme früher als zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung entstehen keine weiteren Kosten. Der Verlag behält sich vor, das Seminar ggf. abzusagen. In diesem Fall wird der bereits gezahlte Seminarpreis zurück erstattet. Weitere Ansprüche gegenüber dem Verlag bestehen nicht. Dieses Angebot gilt nur für Unternehmer. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass die Seminaranmeldung für die gewerbliche bzw. selbständige berufliche Tätigkeit erfolgt. Verbraucher (Privatpersonen) stellen eine unverbindliche Seminaranfrage bitte hier: Unterkunft/Hotel Für die Teilnehmer steht ein begrenztes Zimmerkontingent im Hotel zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt unter Berufung auf die Veranstaltung vor. Ort, Datum Unterschrift

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