Sourcing und Outsourcing. Begriffe und Definitionen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sourcing und Outsourcing. Begriffe und Definitionen"

Transkript

1 Sourcing und Outsourcing Begriffe und Definitionen

2 Begriffe Sourcing Unter Sourcing versteht man eine Beschaffungsstrategie bzw. einen Teil des Beschaffungsmanagements. Dabei wird zwischen lokalen und globalen Beschaffungsstrategien unterschieden. Outsourcing, Auslagerung einer Abteilung beziehungsweise eines Arbeitsbereichs an ein Drittunternehmen. Online Outsourcing ist die internetbasierte Version von Outsourcing, der Auslagerung einer Abteilung beziehungsweise eines Arbeitsbereichs an ein Drittunternehmen. Bei Online Outsourcing werden hauptsächlich IT-Dienstleistungen und Marketing-Aufgaben ausgelagert, welche über das Internet erbracht werden können. Shared Services Durch ein Shared Service Center, kurz SSC, innerhalb eines Unternehmens. Die Abteilungen, die diese Dienstleistungen in Anspruch nehmen, stehen in einer Art Kunden-Lieferanten-Verhältnis zum SSC. Dies kann als internes Outsourcing interpretiert werden. Offshoring Arbeitsplätze von ihren ursprünglichen an kostengünstigere Standorte in der Regel in Niedriglohnländer zu verlegen. Je nach geographischer Ausrichtung wird dies als Nearshoring oder Offshoring bezeichnet. Insourcing (Backsourcing) Rücknahme der Auslagerung von Abteilungen oder Arbeitsbereichen

3 Was betrifft Sourcing? Unter Sourcing versteht man eine Beschaffungsstrategie bzw. einen Teil des Beschaffungsmanagements. Dabei wird zwischen lokalen und globalen Beschaffungsstrategien unterschieden. Grundsätzlich betrifft Sourcing alle Waren, Güter und Dienstleistungen, die ein Unternehmen zur Herstellung seiner eigenen Produkte oder Dienstleistungen und zum Erhalt des Unternehmens beschafft. Das DIN Deutsches Institut für Normung e.v. hat 2010 eine DIN- Spezifikation für das Outsourcing technologieorientierter Dienstleistungen veröffentlicht (DIN SPEC 1041)

4 Sprachgebrauch Bedeutungen Bisweilen nutzen Unternehmen das Outsourcing zum gleichzeitigen Offshoring, um Arbeitsplätze von ihren ursprünglichen an kostengünstigere Standorte in der Regel in Niedriglohnländer zu verlegen. Je nach geographischer Ausrichtung wird dies als Nearshoring oder Offshoring bezeichnet. Ein Beispiel hierfür ist die Auslagerung der IT- Anwendungsentwicklung nach Indien oder Osteuropa (Slowakei, Weißrussland, Ungarn, Rumänien, Ukraine, Bulgarien). Das Outsourcing in der IT-Entwicklung hat meist Kostengründe; in Osteuropa und Indien gibt es überdies eine hohe Anzahl an gut ausgebildeten und hochqualifizierten IT-Spezialisten, so dass eine Maßnahme gegen Fachkräftemangel mitgespielt haben kann.

5 Gründe und Erfolgsfaktoren Outsourcing Die seit den 1990er Jahren vor allem im angelsächsischen Raum populäre Vorgehensweise soll vor allem Geschäftsprozesse rationalisieren, Prozesskomplexität reduzieren, Management-Kapazitäten freisetzen, das Unternehmen flexibilisieren und auf das Kerngeschäft fokussieren ( Do what you can do best outsource the rest ). Teure oder selbst nicht effizient ausführbare Aufgaben, die neben dem Kerngeschäft liegen, gibt das Unternehmen an spezialisierte Dienstleister ab. Meistens wird ein Outsourcing aus Kosten- oder bilanzierungstechnischen Gründen vorgenommen (Vermeidung hoher Investitionen und Mittelbindung, Verbesserung von Kreditratings etc.). Eine aktuelle Form der Kostensenkung ist das sogenannte Offshore-Outsourcing. Die Auslagerung kann auch Qualitäts-, Sicherheits- und Know-how-Gründe haben, oder aus einem schnellen Wachstum des Unternehmens resultieren. Outsourcing ist dann eine Make-or-buy-Entscheidung. Beispielsweise wird der Betrieb der IT- Infrastruktur oft an kompetente IT-Dienstleister übertragen. Risiken eines Ausfalls trägt somit teilweise das Drittunternehmen. Oft wird ein Outsourcing auch erwogen, wenn ein Unternehmen sehr schnell wächst und nicht in zeitraubenden Aufbau eigener Infrastruktur oder Prozesse investieren will.

6 Sourcing was wird gesourced? - 1 Programmierdienstleistungen/Entwicklungen Der Klassiker des Outsourcings. Es wurde bereits um 1990 herum mit der Verlagerung von Programmierarbeiten und Programmentwicklungen begonnen. Diese Dienstleistungen und Entwicklungen werden meistens paketweise zusammengestellt und vergeben. Customizing Dienstleistungen Auch im Bereich Systemeinstellungen/Customizing wurde bereits früh in den 1990er Jahren damit begonnen, diese in Billiglohnländern durchführen zu lassen. Dabei wurde zunächst nach festen Templates gearbeitet. Hosting Das Hosting von Systemen (der ausgelagerte Betrieb von Systemen) umfasst mittlerweile eine sehr umfangreiche Systemvielfalt vom Webserver über Bürokommunikationssysteme bis hin zu kompletten ERP-Systemen. Integration Die Integration von Paketen der Softwareentwicklung aus dem Outsourcing in die internen Systeme ist häufig als eine Kehrseite der Medaille eine sehr komplexe und zeitaufwändige Arbeit. Es zeigt sich oft erst in diesem Integrationsschritt, welche Fehler bei der Aufgabendefinition oder Architektur der Pakete gemacht wurden. Dies führt bei schwerwiegenden Fehler oft zur Notwendigkeit von Neuentwicklungen/Nachentwicklungen. Releasewechsel Nach Entwicklungen und Integration kommt im Tagesgeschäft ein Releasewechsel, z.b. bei SAP Systemen. Erst bei diesem Anlass kann erkannt werden, ob alle outgesourcten Entwciklungen richtliniengemäß sauber durchgeführt wurden.

7 Sourcing was wird gesourced? - 2 Testing Das Testing der Komponenten aus dem Outsourcing bei Integration ist eine sehr komplexe Aufgabe, die in den meisten Fällen nicht mit automatisierten Tools (CATT o.ä.) bewerkstelligt werden kann. Das Testing erfordert die Erstellung einer Testumgebung mit häufig sehr komplexen Abläufen, die jedoch oftmals nicht alle Funktionalitäten der späteren Produktionsumgebung simulieren können und daher nicht immer aussagefähig sind. Es verbleibt ein Restrisiko bei der Produktivsetzung der Entwicklung.

8 Sourcing Der Prozess - 1 Spezifikation Eine Spezifikation ist die formalisierte Beschreibung eines Produktes, eines Systems oder einer Dienstleistung. Sie bildet die Grundlage für eine Ausschreibung als Basis für eine Angebotseinholung. Später ist diese auch die Basis für die Abnahme des zwischen Aufraggebers und Auftragnehmer vereinbarten Gewerkes umfänglich und inhaltlich Ausschreibung Eine Ausschreibung findet bei größeren Gewerken fast immer statt, sofern es eine Vielzahl von potentiellen Anbietern gibt. Im Rahmen einer Ausschreibung bieten verschiedene Anbieter ihre Leistungen auf der Basis der zugestellten Anforderungen (Spezifikationen, Requirements) dem Ausschreiber an. Wichtig in diesem Kontext ist die Vergleichbarkeit der Angebote. Daher muss der Ausschreiber eine möglichst exakte inhaltliche und umfängliche Beschreibung der erwarteten Funktionalitäten/Dienstleistungen erstellen. Die Ausschreibung sollte weiter eindeutig sein und so formuliert, dass nur vergleichbare Antworttemplates von den verschiedenen Anbietern erstellt werden können.. Angebotseinholung Ist die Ausschreibung ausformuliert, so kann der Ausschreiber die Einholung der Angebote von verschiedenen Anbietern zu der Ausschreibung anstossen. Hierzu werden die unter Ausschreibung genannten exakten Funktionsbeschreibungen des Entwicklungsproduktes den potentiellen Anbietern übermittelt und mit terminlichen und ggfs. monetären Rahmenbedingungen sowie Lieferbedingungen angereichert.

9 Sourcing Der Prozess - 2 Auswahl Als Ergebnis der Angebotseinholung sind diverse Produkte von verschiedenen Lieferanten zu erwarten, die auf möglichste komplette Deckung mit den gestellten Anforderungen zu prüfen sind. Die Zahl der Abweichungen von den gestellten Anforderungen ( Abdeckung, Erfüllungsgrad ) ist ein wesentliches Auswahlkriterium. Weiter ist die Bearbeitungs- und Lieferzeit ein maßgebliches Kriterium. Als wichtigstes Kriterium wird bei Vergleichbarkeit mehrerer Angebote sicher der Preis zur Bewertung herangezogen werden. Auch sehr wesentlich bei der Auswahl ist die Lieferantenbewertung. Es fließen Termintreue, Mengentreue, Bonität, Referenzen, Marktpräsenz, Nähe, Zertifizierungen u.ä.m. in die Lieferantenbewertung ein. In einem ersten Schritt wird üblicherweise aus den Anbietern eine Vorauswahl getroffen. Unter den vorausgewählten Angeboten wird nun in einem weiteren Schritt eine genauere Prüfung vorgenommen und ein präziserer Vergleich angestellt Preisverhandlungen, Nachverhandlungen Sind die Favoriten unter den Angeboten ausgewählt, so kann aus Sicht des Ausschreibers in Detailverhandlungen über Lieferkonditionen und Preisgestaltung übergeleitet werden. Letztendlich gewinnt derjenige Anbieter, der in einer Kombination aus Preis, Erfüllungsgrad und zu erwartender Termin- und Liefertreue aus Sicht des Ausschreibers die besten Werte vorweisen kann. Hier kann ein Benchmarking hilfreich sein. Liegen mehrere Anbieter auf vergleichbarem Niveau, so kann eine Nachverhandlung ausschlaggebende Hinweise zur Entscheidungsfindung liefern.

10 Sourcing Der Prozess - 3 Terminabwägungen/Projektplanung bei IT-Projekten In den zurückliegenden Jahrzehnten sind viele IT-Projekte durch unvorhergesehene Ereignisse und unerwartete Probleme verzögert worden. Dadurch gerieten die Projekte aus dem Budgetrahmen und die Kosten explodierten, siehe LKW-Maut(Toll Collect) als prominentes Beispiel. Viele derartige Verzögerungen wurden durch eine lange Integrationsphase nach Outsourcing hervorgerufen. Verzögerungen können zumindest teilweise durch vorangehende Machbarkeitsstudien(Feasibility study) vermieden werden.diese wiederum verteuern natürlich das Gesamtprojekt. Synchronisation mit anderen Prozessen/Fachbereichen/Belastungssituationen (Fertigung, parallele Projekte, Abschlussarbeiten) Ein gravierender Fehler bei der Umsetzung von Angeboten in IT-Projekten ist die Vernachlässigung des Umfeldes. Insbesondere gilt es, die Projektlandschaft auf Einflüsse paralleler Projekte zu untersuchen. Einflüsse auf die laufende Produktion müssen weitestgehend ausgeschlossen werden können. Zeiten hoher Belastung für die Mitarbeiter und die IT müssen bei der Zeit- und Ressourcenplanung berücksichtigt werden. Dies gilt insbesondere für vorhersehbare Engpässe bei Abschlussarbeiten (Jahresabschlüsse im Finanzwesen, Inventuren etc.)

11 Kernprozesse der Softwaretechnik 1. Planung Anforderungserhebung Lastenheft (Anforderungsdefinition) Pflichtenheft (Mit technischen Ansätzen verfeinertes Lastenheft) Aufwandsschätzung (z. B. mittels Function-Point-Verfahren oder COCOMO) Vorgehensmodell 2. Analyse Auswertung Mock-up Prozessanalyse / Prozessmodell Systemanalyse Strukturierte Analyse (SA) Objektorientierte Analyse (OOA) 3. Entwurf Softwarearchitektur Strukturiertes Design (SD) Objektorientiertes Design (OOD) Fundamental Modeling Concepts (FMC) 4. Programmierung Normierte Programmierung Strukturierte Programmierung Objektorientierte Programmierung (OOP) Funktionale Programmierung 5. Validierung und Verifikation Modultests (Low-Level-Test) Integrationstests (Low-Level-Test) Systemtests (High-Level-Test) Akzeptanztests (High-Level-Test)

12 Unterstützungsprozesse der Softwaretechnik 6. Anforderungsmanagement 7. Projektmanagement Risikomanagement Projektplanung Projektverfolgung und -steuerung Management von Lieferantenvereinbarungen 8. Qualitätsmanagement Capability Maturity Model Spice (Norm) (Software Process Improvement and Capability Determination) Incident Management Problem Management Softwaremetrik (Messung von Softwareeigenschaften) statische Analyse (Berechnung von Schwachstellen) Softwareergonomie 9. Konfigurationsmanagement Versionsverwaltung Änderungsmanagement / Veränderungsmanagement Releasemanagement Application-Management (ITIL) 10. Softwareeinführung 11. Dokumentation Technische Dokumentation Softwaredokumentation Systemdokumentation (Weiterentwicklung und Fehlerbehebung) Betriebsdokumentation (Betreiber/Service) Bedienungsanleitung (Anwender) Geschäftsprozesse (Konzeption der Weiterentwicklung) Verfahrensdokumentation (Beschreibung rechtlich relevanter Softwareprozesse)

bdf Projektmethodik Seite 1

bdf Projektmethodik Seite 1 Die bdf Projektmethodik ist ein wesentlicher Bestandteil zur Durchführung erfolgreicher Kundenprojekte. In die bdf Projektmethodik gehen über 25 Jahre Erfahrung im Projektmanagement der Abwicklung erfolgreicher

Mehr

Projektmanagement. Dokument V 1.1. Oliver Lietz - Projektmanagement. Wie kommt es zu einem Projektauftrag? Ausführung

Projektmanagement. Dokument V 1.1. Oliver Lietz - Projektmanagement. Wie kommt es zu einem Projektauftrag? Ausführung Projektmanagement Management- und Phasen-Modelle Vom Wasserfall bis Extreme Programming / Scrum Dokument V 1.1 Wie kommt es zu einem Projektauftrag? Auftraggeber Projekt-Idee / Ziele [Anforderungen/Spezifikation/

Mehr

Software-Lebenszyklus

Software-Lebenszyklus Software-Lebenszyklus Inhalt Vorgehensmodell/Phasenplan Wasserfallmodell WAS-Beschreibung WIE-Beschreibung Weitere Phasenmodelle: Spiral-Modell, V-Modell, RUP Extreme Programming SW-Qualitätssicherung

Mehr

Qualitätssicherung im Lebenszyklus des itcs. Anspruch und Wirklichkeit.

Qualitätssicherung im Lebenszyklus des itcs. Anspruch und Wirklichkeit. Qualitätssicherung im Lebenszyklus des itcs. Anspruch und Wirklichkeit. BEKA: Frankfurt, 25. Oktober 2012 T-Systems Angebot Umsetzung des globalen Telematikprojekts für den ÖPNV im Großherzogtum Luxemburg.

Mehr

Quality is our Passion!

Quality is our Passion! Quality is our Passion! Quality is our Passion! Quality is our Passion! 2 Knowledge Department ist ein Dienstleistungsunternehmen im Software-Entwicklungs-Bereich. Das Serviceangebot umfasst Trainings,

Mehr

IT-Handbuch für die Sozialwirtschaft

IT-Handbuch für die Sozialwirtschaft Helmut Kreidenweis IT-Handbuch für die Sozialwirtschaft Nomos Vorwort ". 5 1 Informationstechnologie in der Sozialwirtschaft - Eine Einführung 13 1.1 Wozu dieses Buch dient 13 1.2 Entwicklungslinien 15

Mehr

Software Engineering mit Übungen. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015

Software Engineering mit Übungen. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015 Software Engineering mit Übungen Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015 Software Engineering 2 Organisation Ort: Seminarraum 05.002, Spiegelgasse 5 Ablauf: 15:15 Vorlesung Prüfung: Schriftlich,

Mehr

Übungen zur Softwaretechnik

Übungen zur Softwaretechnik Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl IV: Software & Systems Engineering Markus Pister, Dr. Bernhard Rumpe WS 2002/2003 Lösungsblatt 1 17. Oktober 2002 www4.in.tum.de/~rumpe/se

Mehr

IT-Development & Consulting

IT-Development & Consulting IT-Development & Consulting it-people it-solutions Wir sind seit 1988 führender IT-Dienstleister im Großraum München und unterstützen Sie in den Bereichen IT-Resourcing, IT-Consulting, IT-Development und

Mehr

PRODUKTENTWICKLUNG NACH DEM INGTES- PROZESSMODELL

PRODUKTENTWICKLUNG NACH DEM INGTES- PROZESSMODELL PRODUKTENTWICKLUNG NACH DEM INGTES- PROZESSMODELL INGTES AG Bahnhofstr. 94 CH 5000 Aarau Tel. +4162 836 30 70 www.ingtes.com PRODUKTENTWICKLUNG NACH DEM INGTES-PROZESSMODELL 2 1 PRODUKT- ENTWICKLUNG Bei

Mehr

PM & IT Business Consulting mit IS4IT FÜR SIE.

PM & IT Business Consulting mit IS4IT FÜR SIE. PM & IT Business Consulting mit IS4IT FÜR SIE. Business Consulting IT Architektur IT Projektmanagement IT Service- & Qualitätsmanagement IT Security- & Risikomanagement Strategie & Planung Business Analyse

Mehr

Softwaretechnik. Fomuso Ekellem WS 2011/12

Softwaretechnik. Fomuso Ekellem WS 2011/12 WS 2011/12 Inhalt Projektvorstellung Übung 1 Wiederholung zusammengefasst Planungsphase Lernziele Ziele und Inhalt der Planungsphase Anlass und Aufgabestellung(Was ist dabei erförderlich) Requirement Engineering

Mehr

xiii Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1

xiii Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 xiii 1 Einleitung 1 1.1 Die Money AG.................................. 4 1.2 Grundlagen..................................... 8 1.2.1 Warum Reifegradmodelle?................. 10 1.2.2 Warum SPICE?.........................

Mehr

1 Formen und Vorteile des

1 Formen und Vorteile des 1 Formen und Vorteile des HR-Outsourcings Als Outsourcing (Auslagerung) bezeichnet man die Abgabe von bislang intern wahrgenommenen Unternehmensaufgaben und/oder Betriebsteilen an Dritte. Dauer und Gegenstand

Mehr

Funktionale Sicherheit gewährleisten

Funktionale Sicherheit gewährleisten Partner schafft Perspektiven Funktionale Sicherheit gewährleisten und gleichzeitig nicht an Entwicklungseffizienz verlieren? Funktionale Sicherheit in komplexen Systemen NORMKONFORME SOFTWAREENTWICKLUNG

Mehr

IT-Projekt-Management

IT-Projekt-Management IT-Projekt-Management email: AV@dr-vuong.de http: www.dr-vuong.de 2005-2010 by, Bielefeld Seite 1 Inhalt 01. Einführung ins Projektmanagement 02. Projekt-Ablauf und -Organisation 03. Anforderungsmanagement

Mehr

Proseminar Unternehmensübergreifende IT-Transformationen. Kerri Gereltuya Batbold 06.06.2011. TU München

Proseminar Unternehmensübergreifende IT-Transformationen. Kerri Gereltuya Batbold 06.06.2011. TU München Proseminar Unternehmensübergreifende IT-Transformationen Kerri Gereltuya Batbold 06.06.2011 TU München Der Begriff des s ist ein Kunstwort,das sich aus den Worten outside, resource und using zusammensetzt

Mehr

2003 Diplom-Informatiker, Wirtschaftsinformatik mit Vertiefungsrichtung Business Consulting, Fachhochschule Furtwangen

2003 Diplom-Informatiker, Wirtschaftsinformatik mit Vertiefungsrichtung Business Consulting, Fachhochschule Furtwangen Personalprofil Christian Unger, PMP Stellvertretender Geschäftsführer Senior Manager E-Mail: christian.unger@arcondis.com AUSBILDUNG 2011 Diplom in Intensivstudium KMU (60 Tage), Universität St. Gallen

Mehr

Beschaffungsmanagement bei Seuffer Stand Mai 2012

Beschaffungsmanagement bei Seuffer Stand Mai 2012 Beschaffungsmanagement bei Seuffer Stand Mai 2012 DAS BESCHAFFUNGSMANAGEMENT IST EIN WICHTIGER BESTANDTEIL DER UNTERNEHMENSTÄTIGKEIT MIT DEM ZIEL, EINE GRÖSSTMÖGLICHE KUNDENZUFRIEDENHEIT IN QUALITÄT UND

Mehr

Professionelles Projektmanagement in der Praxis. Veranstaltung 7 Teil 1 (30.06.2003):

Professionelles Projektmanagement in der Praxis. Veranstaltung 7 Teil 1 (30.06.2003): Professionelles Projekt-Management in der Praxis Veranstaltung 7 Teil 1 (30.06.2003): Prof. Dr. Phuoc Tran-Gia, FB Informatik, Prof. Dr. Margit Meyer, FB Wirtschaftswissenschaften, Dr. Harald Wehnes, AOK

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation Outcome Unternehmensberatung GmbH Die Outcome Unternehmensberatung Gründung im April 2001 IT-Beratungshaus mit Standort Köln Umsatz 2013: 6,9 Mio. Aktuell 43 festangestellte Mitarbeiter

Mehr

Prozessmanagement mit ViFlow in der RWE Systems Sparte IT

Prozessmanagement mit ViFlow in der RWE Systems Sparte IT Prozessmanagement mit ViFlow in der RWE Systems Sparte IT RWE Systems AG Erfolgreiche Unternehmen arbeiten nach einem grundlegenden Prinzip: "Wir machen nur das, wovon wir wirklich etwas verstehen. Dort,

Mehr

3. Vorgehensmodelle Software Engineering. Prof. Dr. Bernhard Humm Hochschule Darmstadt, 23. Oktober 2006

3. Vorgehensmodelle Software Engineering. Prof. Dr. Bernhard Humm Hochschule Darmstadt, 23. Oktober 2006 3. Vorgehensmodelle Software Engineering Prof. Dr. Bernhard Humm Hochschule Darmstadt, 23. Oktober 2006 Agenda Agenda Übersicht V-Modell Rational Unified Process Extreme Programming Fazit, Literatur, Kontrollfragen

Mehr

Praktikum Grundlagen der Programmierung. Diverse Grundlagen. Dr. Karsten Tolle

Praktikum Grundlagen der Programmierung. Diverse Grundlagen. Dr. Karsten Tolle Diverse Grundlagen Dr. Karsten Tolle Vorgehensmodelle im Software Engineering Wasserfallmodell Rapid Prototyping Spiralmodell V-Modell Rational Unified Process extrem Programming Test Driven Development

Mehr

Skills. Inhalt: 1. Toolübersicht S.1 2. Technologien und Sprachen S.1 3. Projekte S.2 4. Diplom, Zertifikate und Teilnahmebestätigungen S.

Skills. Inhalt: 1. Toolübersicht S.1 2. Technologien und Sprachen S.1 3. Projekte S.2 4. Diplom, Zertifikate und Teilnahmebestätigungen S. Sebastian Donath www.sento-it.de Email: sebastian.donath@sento-it.de Skills Sebastian Donath Genossenschaftsstr. 29 12489 Berlin Nationalität: Deutsch Berufe: Diplom Ingenieur (BA) Informatik, Energieelektroniker

Mehr

Automotive Software Engineering

Automotive Software Engineering Jorg Schauffele Thomas Zurawka Automotive Software Engineering Grundlagen, Prozesse, Methoden und Werkzeuge Mit 278 Abbildungen ATZ-MTZ-Fachbuch vieweg Inhaltsverzeichnis 1 Einfiihrung und Uberblick 1

Mehr

IT-Projekte effektiv steuern durch Integration von Modellierung und ALM bzw. Änderungsmanagement

IT-Projekte effektiv steuern durch Integration von Modellierung und ALM bzw. Änderungsmanagement IT-Projekte effektiv steuern durch Integration von Modellierung und ALM bzw. Änderungsmanagement Basierend auf einem zentralen SOA-Projekt wird die Integration von Änderungsmanagement aus dem ApplicationLifeCycle

Mehr

Wir schützen Ihre Investitionen. Qualitätssicherung nach Maß. IT Quality Services

Wir schützen Ihre Investitionen. Qualitätssicherung nach Maß. IT Quality Services Wir schützen Ihre Investitionen Qualitätssicherung nach Maß IT Quality Services Sicherheit, die senkt Mit den IT Quality Services schützen Sie Ihre Investitionen Ohne Qualitätssicherung Mit Qualitätssicherung

Mehr

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Themenschwerpunkt Controlling September 2004 Fraunhofer IML bietet Unterstützung bei Systemanalyse und -auswahl Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Das Controlling hat für die Erfolgskontrolle

Mehr

Offshore-Outsourcing: Von der Idee zum Projekterfolg

Offshore-Outsourcing: Von der Idee zum Projekterfolg Offshore-Outsourcing: Von der Idee zum Projekterfolg Olaf Bruhn iteratec GmbH Ziegelstr. 8 63065 Offenbach am Main olaf.bruhn@iteratec.de Abstract: Offshore Outsourcing, also die Auslagerung von kostenintensiven

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Ingenieurdisziplin Softwaretechnik und die Bausteine eines Projektes. Fallbeispiele von Projekten

Inhaltsverzeichnis. Ingenieurdisziplin Softwaretechnik und die Bausteine eines Projektes. Fallbeispiele von Projekten Kapitel 1 Einleitung 13 1.1 Ziel dieses Buches: Moderne Software mit Qualität................. 15 1.2 Aufbau des Buches und Lesepfade.............................. 19 1.3 Werkentstehung und Companion Website.........................

Mehr

masventa Profil und Portfolio

masventa Profil und Portfolio masventa Profil und Portfolio masventa mehr Business! Projektmanagement & Business Analyse masventa Business GmbH Von-Blanckart-Str. 9 52477 Alsdorf Tel. 02404 91391-0 Fax 02404 91391 31 rainer.wendt@masventa.de

Mehr

Praktikum Software Engineering: Verfahren und Werkzeuge

Praktikum Software Engineering: Verfahren und Werkzeuge Praktikum Software Engineering: Verfahren und Werkzeuge Lehrstuhl für Software Engineering (Informatik 11) Verfahren und Werkzeuge Seite 1 Software Engineering Absichten, Aufgaben Systemnutzung Anforderungsspezifikation

Mehr

Lohnt sich Requirements Engineering?

Lohnt sich Requirements Engineering? Lohnt sich Requirements Engineering? Seminar Messbarkeit von Anforderungen am Fachgebiet Software Engineering Wintersemester 2007/2008 Betreuer: Eric Knauss Oleksandr Kazandzhi Gliederung Einleitung Messen

Mehr

Referenzprozessmodell zur erfolgreichen Durchführung von CRM - Projekten

Referenzprozessmodell zur erfolgreichen Durchführung von CRM - Projekten Referenzprozessmodell zur erfolgreichen Durchführung von CRM - Projekten Eine große Anzahl von CRM- Projekten scheitert oder erreicht die gesetzten Ziele nicht. Die Ursachen hierfür liegen oftmals in der

Mehr

Finance & Banking. Competence Center Finance & Banking. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com

Finance & Banking. Competence Center Finance & Banking. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Finance & Banking Competence Center Finance & Banking. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Fakten zur IPSWAYS Gruppe > Gründung 1988 als Softwarehaus > Hauptsitz in Mainz > Niederlassungen

Mehr

Microsoft Solutions Framework. Daniel Dengler CN7. Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework

Microsoft Solutions Framework. Daniel Dengler CN7. Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework Einführung MSF MOF Microsoft Solutions Framework Microsoft Operations Framework Daniel Dengler CN7 Agenda Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework Elementare Komponenten grundlegende Richtlinien

Mehr

CIBER togo die bedarfsgerechte SAP-Lösung für den Mittelstand

CIBER togo die bedarfsgerechte SAP-Lösung für den Mittelstand CIBER togo schnell schnell effizient günstig schnell effizient günstig effizient günstig CIBER togo die bedarfsgerechte SAP-Lösung für den Mittelstand Was erwarten mittelständische Unternehmen von der

Mehr

Berater-Profil 1256. Projektmanager, Sicherheitsberater, IT-Revisor. EDV-Erfahrung seit 1980. Verfügbar ab auf Anfrage.

Berater-Profil 1256. Projektmanager, Sicherheitsberater, IT-Revisor. EDV-Erfahrung seit 1980. Verfügbar ab auf Anfrage. Berater-Profil 1256 Projektmanager, Sicherheitsberater, IT-Revisor Tätigkeiten: - 1980 1984 EDV-Revision (Bank, Versicherung): ex poste, ex ante, EDV-unterstützt - 1979 1984 Anw.entwickl. (Bank, Versicherung):

Mehr

Automotive. Competence Center Automotive. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com

Automotive. Competence Center Automotive. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Automotive Competence Center Automotive. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Fakten zur IPSWAYS Gruppe > Gründung 1988 als Softwarehaus > Hauptsitz in Mainz > Niederlassungen

Mehr

Con.ECT IT-Service & Business Service Management SAM-Outsourcing: Lizenzmanagement als externer Service

Con.ECT IT-Service & Business Service Management SAM-Outsourcing: Lizenzmanagement als externer Service Con.ECT IT-Service & Business Service Management SAM-Outsourcing: Lizenzmanagement als externer Service Jana Brinck - SAM Consultant Der globale IT Lösungsanbieter! Niederlassungen in 24 Ländern! Handel

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einführung 1. 2 IT-Produktmanagement 11. 3 Wertschöpfung und Geschäftsmodelle 27

Inhaltsverzeichnis. 1 Einführung 1. 2 IT-Produktmanagement 11. 3 Wertschöpfung und Geschäftsmodelle 27 xi 1 Einführung 1 1.1 Wachstum und Dynamik der IT-Branche................... 1 1.2 Herausforderungen für interne IT-Abteilungen und IT-, Software- & Service-Unternehmen..................... 3 1.3 Besonderheiten

Mehr

Projektmanagement- Umgebungen Free your work. Tatsachen, nicht Visionen. Free your work. Wir wollen Ihnen die Freiheit geben, sich auf Ihr Geschäft zu konzentrieren. Projektmanagement in der IT 35 Jahre

Mehr

Requirements Management Center

Requirements Management Center Requirements Management Center Überblick - 1 - Inhalt OMNITRACKER Requirements Management Center im Überblick Workflow im Überblick Informationsmodell Dokumentation und Reports Leistungsmerkmale Anforderungsdefinitionsprozess

Mehr

Qualifikationstests für Automotive-Komponenten

Qualifikationstests für Automotive-Komponenten AUTOMOTIVE INFOKOM MOBILITÄT, ENERGIE & UMWELT LUFTFAHRT RAUMFAHRT VERTEIDIGUNG & SICHERHEIT Qualifikationstests für Automotive-Komponenten Christoph Hauck emobility 17.03.2014 CoC SAFETY Agenda Nr. Thema

Mehr

Gemeinsam erfolgreich in IT Projekten

Gemeinsam erfolgreich in IT Projekten management consulting partners Gemeinsam erfolgreich in IT Projekten MCP Die IT-Spezialisten mit Prozesswissen in der Industrie MCP GmbH www.mc-partners.at Christian Stiefsohn Juli 2014 Das Unternehmen

Mehr

Pharma & Chemie. Competence Center Pharma & Chemie. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com

Pharma & Chemie. Competence Center Pharma & Chemie. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Pharma & Chemie Competence Center Pharma & Chemie. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Fakten zur IPSWAYS Gruppe > Gründung 1988 als Softwarehaus > Hauptsitz in Mainz > Niederlassungen

Mehr

Nearshoring im Mittelstand: Kooperationsprojekte p von Praxis und Forschung als Adaptionshilfe

Nearshoring im Mittelstand: Kooperationsprojekte p von Praxis und Forschung als Adaptionshilfe Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik Fakultät für Betriebswirtschaftslehre Nearshoring im Mittelstand: Kooperationsprojekte p von Praxis und Forschung als Adaptionshilfe Prof. Dr. Armin Heinzl

Mehr

Anforderungsermittlung und Testmanagement im V-Modell die integrierte Lösung Andreas Plette (Telelogic) - Andreas Reuys (SQS)

Anforderungsermittlung und Testmanagement im V-Modell die integrierte Lösung Andreas Plette (Telelogic) - Andreas Reuys (SQS) Anforderungsermittlung und Testmanagement im V-Modell die integrierte Lösung Andreas Plette (Telelogic) - Andreas Reuys (SQS) 1 Agenda 12:30 13:00 Begrüßung & Vorstellung 13:00 13:45 Einführung Motivation

Mehr

Elektronische Beschaffung

Elektronische Beschaffung e-procurement Automatisierter EIN- und Verkauf Elektronische Beschaffung Kalkulierbare und niedrige Kosten im operativen Einkauf eprocurement Anwendungsbereiche Prozesskosteneinsparung Materialkosteneinsparung

Mehr

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Strategien und Konzepte des Facility Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Institut für Facility an der ZHAW Ronald Schlegel 1 Facility in erfolgreichen Unternehmen Erfolgreiche Unternehmen sind in

Mehr

Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering?

Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering? Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering? Prof. Dr. Institut für Informatik Neuenheimer Feld 348 69120 Heidelberg http://www-swe.uni-heidelberg.de paech@informatik.uni-heidelberg.de

Mehr

Centa Hollweck. Kreppe 11 D-94474 Vilshofen T +49 8541 918235 F +49 8541 918236 M +49 171 5765160

Centa Hollweck. Kreppe 11 D-94474 Vilshofen T +49 8541 918235 F +49 8541 918236 M +49 171 5765160 Centa Hollweck Kreppe 11 D-94474 Vilshofen T +49 8541 918235 F +49 8541 918236 M +49 171 5765160 E-Mail: info@centa-hollweck.de Consulting in Medizinprodukte Qualitätsmanagement Regulatory Affairs Interimsmanagement

Mehr

viadee Leistungsspektrum Komplexität begreifen. Lösungen schaffen. Individuelle IT-Lösungen durch ganzheitliche IT-Beratung

viadee Leistungsspektrum Komplexität begreifen. Lösungen schaffen. Individuelle IT-Lösungen durch ganzheitliche IT-Beratung viadee Leistungsspektrum Komplexität begreifen. Lösungen schaffen. Individuelle IT-Lösungen durch ganzheitliche IT-Beratung Komplexität begreifen. Lösungen schaffen. Exzellente Beratung, Herstellerunabhängigkeit,

Mehr

Experts in Finance Solutions

Experts in Finance Solutions Experts in Finance Solutions Industriell entwickelt. Softwareprojekte effizient umsetzen. Viele Unternehmen setzen über Jahre gewachsene Applikationen ein. Mit der Zeit genügen diese jedoch häufig nicht

Mehr

IT OUTSOURCING. Wie die IT durch Transparenz zum internen Dienstleister wird. Herford, 13.09.2012, Steffen Müter

IT OUTSOURCING. Wie die IT durch Transparenz zum internen Dienstleister wird. Herford, 13.09.2012, Steffen Müter IT OUTSOURCING Wie die IT durch Transparenz zum internen Dienstleister wird Herford, 13.09.2012, Steffen Müter Vorurteile gegenüber IT Abteilungen...ihr seid zu langsam...es gibt immer Ausreden, wenn etwas

Mehr

bruederlinpartner «Nearshoring auf höchstem Niveau!»

bruederlinpartner «Nearshoring auf höchstem Niveau!» bruederlinpartner «Nearshoring auf höchstem Niveau!» Kundenpräsentation (2015/01/06, Sarnen) bruederlinpartner «Nearshoring auf höchstem Niveau!» bruederlinpartner ist eine seit 2010 erfolgreiche Schweizer

Mehr

Optimieren von Requirements Management & Engineering

Optimieren von Requirements Management & Engineering Xpert.press Optimieren von Requirements Management & Engineering Mit dem HOOD Capability Model Bearbeitet von Colin Hood, Rupert Wiebel 1. Auflage 2005. Buch. xii, 245 S. Hardcover ISBN 978 3 540 21178

Mehr

Legato Transparency Online 2015 GEFASOFT AG

Legato Transparency Online 2015 GEFASOFT AG Legato Transparency Online Was bedeutet "Legato"? 2 Warum ein MES? 3 Warum ein MES? Schließen Sie die Lücke: Reduzierung der Durchlaufzeiten Schaffen von "Transparenz" Produktivitätsverbesserung Produktrückverfolgbarkeit

Mehr

Einführung in die Informatik

Einführung in die Informatik Einführung in die Informatik Softwareentwicklung Probleme bei großer Software Life-Cycle-Modelle Teilphasen eines Software-Projekts Methoden und Werkzeuge 01101101 01011001 11010011 10011000 00000011 00011100

Mehr

1.1 Basiswissen komprimiert... 4 1.2 Praxiswissen Testmanagement Übersicht... 8. 2 Fundamentaler Testprozess 11

1.1 Basiswissen komprimiert... 4 1.2 Praxiswissen Testmanagement Übersicht... 8. 2 Fundamentaler Testprozess 11 xiii 1 Einleitung 1 1.1 Basiswissen komprimiert.......................... 4 1.2 Praxiswissen Testmanagement Übersicht.............. 8 2 Fundamentaler Testprozess 11 2.1 Testplanung und -steuerung........................

Mehr

Outsourcing/Offshoring Götterdämmerung für die westliche IT-Branche?

Outsourcing/Offshoring Götterdämmerung für die westliche IT-Branche? Outsourcing/Offshoring Götterdämmerung für die westliche IT-Branche? Einführung Volkhart Schönberg / SPIQ e.v. Erfahrungen mit Outsourcing-Projekten aus Sicht eines Auftraggebers: Gerhard Krug (Afinion

Mehr

Outsourcing als Erfolgsfaktor

Outsourcing als Erfolgsfaktor Outsourcing als Erfolgsfaktor Hermann-Josef Lamberti Outsourcing-Konferenz im Landeshaus in Wiesbaden Wiesbaden, 8. September 2004 Agenda 1 2 3 Outsourcing-Überblick Ansätze zum Outsourcing Der Mittelstand

Mehr

Vortragsreihe: Mittwoch 22. Mai 2013. CMS Wien. ZT Prentner IT GmbH A-1040 Wien. Mommsengasse 4/3 office@zt-prentner-it.at. www.zt-prentner-it.

Vortragsreihe: Mittwoch 22. Mai 2013. CMS Wien. ZT Prentner IT GmbH A-1040 Wien. Mommsengasse 4/3 office@zt-prentner-it.at. www.zt-prentner-it. Vortragsreihe: Mittwoch 22. Mai 2013. CMS Wien ZT Prentner IT GmbH A-1040 Wien. Mommsengasse 4/3 office@zt-prentner-it.at. www.zt-prentner-it.at Überblick 1. 2. 3. 4. 5. 6. Ausgangssituation Software IT-Compliance

Mehr

INFORMATIK-BESCHAFFUNG

INFORMATIK-BESCHAFFUNG Leistungsübersicht Von Anbietern unabhängige Entscheidungsgrundlagen Optimale Evaluationen und langfristige Investitionen Minimierte technische und finanzielle Risiken Effiziente und zielgerichtete Beschaffungen

Mehr

Requirements Management Wissensmanagement für und mit Anforderungen

Requirements Management Wissensmanagement für und mit Anforderungen Requirements Management Wissensmanagement für und mit Anforderungen Barbara Paech Forum ITK-Industrie Industrie trifft Forschung in ViSEK, 28.10.02 IESE Fraunhofer Institut Experimentelles Software Engineering

Mehr

IT-Projektmanagement - Methoden und Techniken

IT-Projektmanagement - Methoden und Techniken IT-Projektmanagement - Methoden und Techniken Seminarunterlage Version: 6.02 Version 6.02 vom 9. April 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen

Mehr

Einführung von Testautomatisierung reflektiert. Erkenntnisse eines Linienmanagers zu Herausforderungen und Fallgruben

Einführung von Testautomatisierung reflektiert. Erkenntnisse eines Linienmanagers zu Herausforderungen und Fallgruben Einführung von Testautomatisierung reflektiert Erkenntnisse eines Linienmanagers zu Herausforderungen und Fallgruben Matt Young Leiter Test Acquiring Inhaltsverzeichnis Einleitung Testautomatisierung PostFinance

Mehr

Software-Entwickler/innen Embedded Systems

Software-Entwickler/innen Embedded Systems Software-Entwickler/innen Embedded Systems Software-Projekte bei namhaften Unternehmen in ganz Deutschland. Unsere Expertise stellen wir als Partner von SAP und IBM unter Beweis. Business Intelligence,

Mehr

Wirtschaftsingenieurwesen (Informationstechnik) Modulname. Programmierung II / Software Engineering II Modulnummer

Wirtschaftsingenieurwesen (Informationstechnik) Modulname. Programmierung II / Software Engineering II Modulnummer Modulbeschreibung Programmierung II / Software Engineering II Modulname Programmierung II / Software Engineering II Modulnummer -1.2 Inhalt Programmierung II Software Engineering II Grundlagen der objektorientierten

Mehr

Software Engineering und Projektmanagement Fragenausarbeitung der Prüfung vom 26.04.2007

Software Engineering und Projektmanagement Fragenausarbeitung der Prüfung vom 26.04.2007 Software Engineering und Projektmanagement Fragenausarbeitung der Prüfung vom 26.04.2007 Christoph Redl Quelle der Fragen: http://www.informatik-forum.at/showthread.php?t=54097 1 SCRUM Prinzip + Vorteile

Mehr

PRINCE2 TAG 2011. PRINCE2 in Projekten der Bundesbehörden und der Bundeswehr. Peter Morwinski, Leiter Technologie Center

PRINCE2 TAG 2011. PRINCE2 in Projekten der Bundesbehörden und der Bundeswehr. Peter Morwinski, Leiter Technologie Center Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen PRINCE2 in Projekten der Bundesbehörden und der Bundeswehr PRINCE2 TAG 2011 Peter Morwinski, Leiter Technologie Center INHALT PRINCE2 und V-Modell XT Einleitung

Mehr

BI vision 2015. Migration auf SAP BI 4.1. Michael Hornhues Leitung Consulting Business Intelligence. Wir verbinden Menschen und IT

BI vision 2015. Migration auf SAP BI 4.1. Michael Hornhues Leitung Consulting Business Intelligence. Wir verbinden Menschen und IT BI vision 2015 Migration auf SAP BI 4.1 Michael Hornhues Leitung Consulting Business Intelligence Wir verbinden Menschen und IT Überblick SAP Business Intelligence Quelle: SAP Folie 4 Gründe für ein Upgrade

Mehr

Projektmanagement (Modelle, Methoden & Tools)

Projektmanagement (Modelle, Methoden & Tools) Projektmanagement (Modelle, Methoden & Tools) Übersicht zu den Inhalten der Vorlesung Die Inhalte der Vorlesung wurden primär auf Basis der angegebenen Literatur erstellt. Darüber hinaus finden sich vielfältige

Mehr

Steuerung von Projekten

Steuerung von Projekten covalgo consulting GmbH Operngasse 17-21 1040 Wien, Austria www.covalgo.at Steuerung von Projekten Autor: Dr. Gerd Nanz Datum: 11. Dezember 2012 1 Hintergrund, Ziel und Zweck Die Steuerung von Projekten

Mehr

Sicherstellung der Strategiekonformität von IT-Projekten

Sicherstellung der Strategiekonformität von IT-Projekten MKWI 2006, Passau am 21.02.2006 Sicherstellung der Strategiekonformität von IT-Projekten Michael Durst, Jochen Gary Track: IT-Beratung - Aufgaben und Herausforderungen Prof. Dr. Freimut Bodendorf Agenda

Mehr

Experience. nr.52. ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen. märz 2012

Experience. nr.52. ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen. märz 2012 ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen Experience nr.52 märz 2012 RequIREMENTs EngINEERINg Ins Schwarze treffen Ins SchwARze treffen Requirements Engineering: die Grundlagen

Mehr

SmartOffer. Eine werkzeugbasierte Methode zur Vorbereitung von Software Projekten. Universität Trier. Axel Kalenborn & Sebastian Adam

SmartOffer. Eine werkzeugbasierte Methode zur Vorbereitung von Software Projekten. Universität Trier. Axel Kalenborn & Sebastian Adam SmartOffer Eine werkzeugbasierte Methode zur Vorbereitung von Software Projekten Axel Kalenborn & Sebastian Adam Universität Trier Motivation: Phasen der Software Entwicklung Analyse Entwurf Umsetzung

Mehr

Outsourcing. für mehr freiraum! Low cost with high quality service. Die Dienstleistungen der Ametras: Softwareentwicklung

Outsourcing. für mehr freiraum! Low cost with high quality service. Die Dienstleistungen der Ametras: Softwareentwicklung 01 Ametras Documents Outsourcing Outsourcing Low cost with high quality service. Die Dienstleistungen der Ametras: Softwareentwicklung Sachbearbeitung und professionelle Datenerfassung Mehrsprachiges Callcenter

Mehr

Call Center Teil 2 Einführungsphasen. 30.10.00 PASS Akademie - Call Center - Teil 2 1

Call Center Teil 2 Einführungsphasen. 30.10.00 PASS Akademie - Call Center - Teil 2 1 Call Center Teil 2 Einführungsphasen 30.10.00 PASS Akademie - Call Center - Teil 2 1 Call Center - Einführungsphasen Konzeptphase Build or Buy? Checkliste Call Center Struktur Business Process Modelling

Mehr

1.1 Basiswissen komprimiert... 4 1.2 Praxiswissen Testmanagement Übersicht... 8. 2 Testprozess und Testwerkzeuge 11

1.1 Basiswissen komprimiert... 4 1.2 Praxiswissen Testmanagement Übersicht... 8. 2 Testprozess und Testwerkzeuge 11 xi 1 Einleitung 1 1.1 Basiswissen komprimiert.......................... 4 1.2 Praxiswissen Testmanagement Übersicht.............. 8 2 Testprozess und Testwerkzeuge 11 2.1 Fundamentaler Testprozess.........................

Mehr

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES Von individueller Beratung bis zum bedarfsgerechten Betrieb Passen Sie Ihre IT an die Dynamik des Marktes an Unternehmen müssen heute unmittelbar und flexibel

Mehr

Deutsch (Muttersprache) Englisch (mündlich und schriftlich sehr gut) Spanisch (mündlich und schriftlich einfache Kenntnisse)

Deutsch (Muttersprache) Englisch (mündlich und schriftlich sehr gut) Spanisch (mündlich und schriftlich einfache Kenntnisse) Personalprofil Mathias Stächele Senior Consultant E-Mail: mathias.staechele@arcondis.com AUSBILDUNG 2001-2006 Diplom Informatiker (HS Furtwangen University) 1999 Fachhochschulreife (Angell Wirtschaftsinstitut

Mehr

» Outsourcing von Personalfunktionen in. deutschen Großunternehmen. Kienbaum Management Consultants

» Outsourcing von Personalfunktionen in. deutschen Großunternehmen. Kienbaum Management Consultants Kienbaum Management Consultants» Outsourcing von Personalfunktionen in deutschen Großunternehmen Recruitment Human Resource Management Public Management Strategy & Change 2 1. Bisher noch kein Megatrend

Mehr

IT-Consulting. Menschen mit Lösungen

IT-Consulting. Menschen mit Lösungen IT-Consulting Menschen mit Lösungen IT-Consulting IT-Consultin Der Geschäftsbereich IT-Consulting bündelt unser technologisches und branchenspezifisches Wissen mit dem Ziel, Ihre Anforderungen bedarfsgerecht

Mehr

baruti macht s möglich

baruti macht s möglich Baruti Ein Kurzportrait (1/3) Über die baruti Die baruti GmbH ist eine Schweizer Unternehmung mit Sitz in Root (Luzern) und betreibt ein Call- Center in Prishtina (Kosovo). Sie ist spezialisiert auf die

Mehr

Offshoring der Software-Entwicklung

Offshoring der Software-Entwicklung Offshoring der Software-Entwicklung Prof. Dr. Peter Buxmann Fachgebiet Information Systems Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Technische Universität Darmstadt www.is.tu-darmstadt.de buxmann@is.tu-darmstadt.de

Mehr

Pielen & Partner Managementberatung. Kurzvorstellung

Pielen & Partner Managementberatung. Kurzvorstellung Pielen & Partner Managementberatung Kurzvorstellung Key Facts IT-Managementberatung für Strategie, Prozesse, Projekte und Organisation. Die Pielen & Partner Gruppe arbeitet mit ca. 20 Beratern unterschiedlicher

Mehr

Symbio das effiziente & intuitive BPM System. Symbio for SAP

Symbio das effiziente & intuitive BPM System. Symbio for SAP Symbio das effiziente & intuitive BPM System Symbio for SAP Über uns Das Potenzial liegt in unseren Mitarbeitern, Kunden und Partnern Warum P+Z Unsere Ziele Portfolio Beratung Produkt Partner Das einfachste

Mehr

ICTSCOPE.CH Eine Fachgruppe von

ICTSCOPE.CH Eine Fachgruppe von Vortrag Technologieoutlook Zürich 9.9.2014 ICT-SCOPE MANAGEMENT DIE EMANZIPATION DES FACHBEREICHS IN ICT-PROJEKTEN Partner von ICTSCOPE.CH Eine Fachgruppe von ICT Scope Management Kritikalität der ICT

Mehr

Toolset Projektmanagement

Toolset Projektmanagement Toolset Projektmanagement» praxisnah, flexibel, einfach «Kirchner + Robrecht GmbH management consultants: info@kirchner-robrecht.de; www. kirchner-robrecht.de Büro Frankfurt: Borsigallee 12, 60388 Frankfurt,

Mehr

Outsourcing. für mehr freiraum! Low cost with high quality service. Die externen Dienstleistungen der Ametras: Mehrsprachiges Callcenter

Outsourcing. für mehr freiraum! Low cost with high quality service. Die externen Dienstleistungen der Ametras: Mehrsprachiges Callcenter 01 Ametras docoments Outsourcing Outsourcing Low cost with high quality service. Die externen Dienstleistungen der Ametras: Mehrsprachiges Callcenter Softwareentwicklung Sachbearbeitung und professionelle

Mehr

Senior Consulting. Senior Consulting Strategical, Conceptual and Technical Consulting. 30.01.2011 Seite 1

Senior Consulting. Senior Consulting Strategical, Conceptual and Technical Consulting. 30.01.2011 Seite 1 30.01.2011 Seite 1 This flyer is exclusively for the use of client personnel. No part of it may be distributed, quoted or reproduced outside the client organisation without the prior written approval of

Mehr

Automatisierte elektronische Rechnungsverarbeitung in der Praxis. E-Business Tag 2007 Gerrit Hoppen, SGH Service AG.

Automatisierte elektronische Rechnungsverarbeitung in der Praxis. E-Business Tag 2007 Gerrit Hoppen, SGH Service AG. Automatisierte elektronische Rechnungsverarbeitung in der Praxis. E-Business Tag 2007 Gerrit Hoppen, SGH Service AG. Agenda Ausgangssituation in der Rechnungsverarbeitung Optimierung durch Auslagerung

Mehr

Das V-Modell: Produkte 1/5

Das V-Modell: Produkte 1/5 Das : Produkte 1/5 Problem-Beschreibung, Lastenheft Beschreibung des Problems/der Probleme, das/die gelöst werden soll Quellen: Markt-Analyse, Marketing, Kunden-Zirkel etc. Kunden-Anforderungen, Pflichtenheft

Mehr

Die GISA GmbH. Strategie. Ideen. Zukunft. 2014 GISA GmbH Leipziger Chaussee 191 a 06112 Halle (Saale) www.gisa.de

Die GISA GmbH. Strategie. Ideen. Zukunft. 2014 GISA GmbH Leipziger Chaussee 191 a 06112 Halle (Saale) www.gisa.de Strategie. Ideen. Zukunft. 2014 GISA GmbH Leipziger Chaussee 191 a 06112 Halle (Saale) www.gisa.de Agenda Gebündelte IT-Kompetenz GISA-Portfolio Branchenkompetenz Kompetenznetzwerk Partnerschaften Best

Mehr

V-Methode, RUP, Waterfall oder was?

V-Methode, RUP, Waterfall oder was? 5. Bayerischer IT-Rechtstag am 26. Oktober 2006 auf der SYSTEMS 2006 in München Übersicht über die verschiedenen Vorgehensmodelle Dr. Sarre & Schmidt EDV-Sachverständige, München Öffentlich bestellter

Mehr

IT-Strategy Maps - Projektkurzbeschreibung S 662. IT-Strategy Maps

IT-Strategy Maps - Projektkurzbeschreibung S 662. IT-Strategy Maps S 662 IT-Strategy Maps finanzielle und nicht-finanzielle IT-Outsourcing-Bewertung mit Ursache-Wirkungsbeziehungen - Projektkurzbeschreibung - IPRI gemeinnützige GmbH Stiftung Industrieforschung PD Dr.

Mehr

The Business IT Alignment Company

The Business IT Alignment Company Image The Business IT Alignment Company Die Serview ist das führende Beratungs- und Trainingsunternehmen im deutschsprachigen Raum für Business IT Alignment. Die Serview Anfang 2002 gegründet, betreuen

Mehr