Gemeindefinanzen Steiermark Online Analyse der Gemeindefinanzen

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1 Kurzanleitung Analyse der Gemeindefinanzen Themen: Thema 1: Einzelne Gemeindekennzahlen Thema 2: Gemeindekennzahlen pro Einwohner im Vergleich Die Vergabe der Rechte für diese Anwendung erfolgt durch den Rechteverwalter in der jeweiligen Gemeinde. Fragen: Bei Fragen im Zusammenhang mit dem Zugang zur Anwendung wenden Sie sich bitte an Ihren Portalbetreiber. Falls Sie das STERZ-Portal verwenden erreichen Sie Ihren Ansprechpartner unter 0316/ Für Fragen zur Anwendung (Inhalt und Aufbau der Analysen), wenden Sie sich bitte an Frau Elisabeth ENZI, FA7A, Tel.: 0316/ Team: Erstellt von: Wilfried MARCHL, Elisabeth ENZI Datum: Dokumentname: Gemeindefinanzen_online_Sept2009

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 Bedienungsanleitung Überblick Gesamthaushalt Gemeindekennzahlen zum Rechnungsabschluss Überblick Querschnitt Rechnungsquerschnitt gem. VRV (Rechnungsabschluss, Anlage 5b) Kennzahlen der laufenden Gebarung der Gemeinde Kennzahlen der Vermögensgebarung der Gemeinde Ausgewählte Querschnittssalden der Gemeinde Gebührenhaushalte Salden der Gebührenhaushalte Abfall, Abwasser, Wasser, Wohn- und Geschäftsgebäude Gebührenhaushalt Abfall einzelne wichtige Kennzahlen Gebührenhaushalt Abwasser einzelne wichtige Kennzahlen Gebührenhaushalt Wohn- und Geschäftsgebäude einzelne wichtige Kennzahlen Vergleich Gesamthaushalt Gesamteinnahmen/-ausgaben der Gemeinden im interkommunalen Vergleich Bestandsdaten der Gemeinden im interkommunalen Vergleich Vergleich Querschnitt Kennzahlen der laufenden Gebarung der Gemeinden im interkommunalen Vergleich Kennzahlen der Vermögensgebarung der Gemeinden im interkommunalen Vergleich Ausgewählte Querschnittssalden der Gemeinden im interkommunalen Vergleich Vergleich Personalausgaben Personalausgaben gesamt pro Einwohner Entwicklung im interkommunalen Vergleich Personalausgaben im prozentuellen Verhältnis zu den ordentlichen Einnahmen Entwicklung im interkommunalen Vergleich Personalausgaben im prozentuellen Verhältnis zu den Abgabeneinnahmen im interkommunalen Vergleich Personalstand der Gemeinden im Zeitablauf Vergleich sonstiger Ausgaben Investitionsausgaben pro Einwohner Entwicklung im interkommunalen Vergleich Vergleich Abgaben Entwicklung der gesamten eigenen Gemeindeabgaben im interkommunalen Vergleich Eigene Abgaben der Gemeinde im interkommunalen Vergleich Vergleich Schulden Entwicklung der Gesamtschulden Schulden nach Deckungsart Schuldenstruktur nach Deckungsart Schulden nach Gläubigern Schuldenstruktur nach Gläubigern Nettoverschuldungsgrad (Tilgung + Zinsen - Ersätze in % Abgaben (A92)) Seite - 2 -

3 Vorwort GEM-Web Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, sehr geehrter Herr Bürgermeister! GEM-Web ermöglicht es, Haushaltsdaten der eigenen Gemeinde im Zeitablauf oder im Vergleich mit der entsprechenden Größenklasse der Gemeinde (z.b. Gemeinden mit bis 500 Einwohner, 501 bis 1000 Einwohner usw.), dem Bezirk sowie allen Gemeinden der Steiermark (inkl. Graz) abzufragen. Die empirische Grundlage bilden die von den Gemeinden jedes Jahr per Datenupload an die Fachabteilung 7A übermittelten Rechnungsabschluss- und Voranschlagsdaten. Diese werden von der Fachabteilung 7A verarbeitet und nun den einzelnen Gemeinden in entsprechender Aufbereitung zur Verfügung gestellt. Für den Abruf dieser Daten stellen wir über Ihr Gemeindeportal (z.b. Jet-Portal, LFRZ, Kommunalnet oder STERZ) die Anwendung GEMBON zur Verfügung. Die Vergabe der Rechte für diese Anwendung erfolgt wie auch bei den anderen Anwendungen (z.b. GEM Finanzdaten der Gemeinde, Upload ) durch den Rechteverwalter in der jeweiligen Gemeinde. Bei Fragen im Zusammenhang mit dem Zugang zur Anwendung wenden Sie sich bitte an Ihren Portalbetreiber. Falls Sie das STERZ-Portal verwenden, erreichen Sie Ihren Ansprechpartner unter 0316/ Für Fragen zur Anwendung (Inhalt und Aufbau der Analysen), wenden Sie sich bitte an Frau Elisabeth ENZI, FA7A, Tel.: 0316/ In der auf den nächsten Seiten folgenden Bedienungsanleitung werden einzelne Schritte wie der Einstieg in GEMBON, die Auswahl von Auswertungen oder das Navigieren innerhalb der Anwendung erklärt und bildlich dargestellt. Im Anschluss daran werden die derzeit zur Verfügung gestellten Auswertungen anhand einer Mustergemeinde vorgestellt. Anregungen, Ideen oder Verbesserungsvorschläge bitten wir Sie schriftlich an bekannt zu geben. Mit freundlichen Grüßen Friedrich ZACH Wilfried MARCHL Seite - 3 -

4 Bedienungsanleitung 1. Schritt: Der Einstieg Nach Auswahl der Anwendung GEMBON erscheint die Startseite von GEM-Web. Klicken Sie bitte auf Rollen-, Gemeinde- & Jahresauswahl oder GEM-Web starten. Seite - 4 -

5 2. Schritt: Rollen-, Gemeinde- und Jahresauswahl Die Rollenauswahl (GEM-Gemeinden) und die Gemeindeauswahl (ihre eigene Gemeinde) sind standardmäßig ausgefüllt. Ebenso Analysezeitraum und Aktuelles Jahr". Der Analysezeitraum gibt an, welche Jahre angezeigt werden, wenn Kennzahlen im Zeitablauf ausgegeben werden. Aktuelles Jahr ist jenes Jahr, auf das sich Kennzahlen beziehen, die nur für ein Jahr innerhalb des Analysezeitraumes angezeigt werden. Analysezeitraum und Aktuelles Jahr können den Wünschen des Anwenders entsprechend geändert werden. Danach klicken Sie bitte auf Analysen laden. MusMustergemeindetergemeinde Mustergemeinde [Geben Sie ein Zitat aus Seite - 5 -

6 3. Schritt: Analysen anzeigen Sie sehen nun links im grün unterlegten Bereich die Ihnen derzeit angebotenen Analysen Gem_Überblick und Gem_Vergleich. Mustergemeinde Seite - 6 -

7 4. Schritt: Kennzahlengruppen anzeigen Durch Anklicken von Gem_Überblick werden Ihnen im grünen Bereich die innerhalb dieser Analyse zur Verfügung gestellten Kennzahlengruppen angezeigt. Im weißen Feld rechts daneben sehen Sie einige Informationen zu Ihrer Gemeinde bzw. zu den Datengrundlagen. Seite - 7 -

8 5. Schritt: Auswertungen anzeigen Durch einen Klick auf eine der Analysen (z.b. Gesamthaushalt ) sehen Sie darunter im grün unterlegten Bereich oder rechts daneben im weißen Bereich die in dieser Kennzahlengruppe zur Verfügung stehenden Auswertungen. Seite - 8 -

9 6. Schritt: Kennzahlen anzeigen lassen Durch Anklicken der Auswertungen werden Ihnen die entsprechenden Kennzahlen angezeigt. Mustergemeinde ; in Euro gerundet Seite - 9 -

10 7. Navigation und Druck Mit Hilfe der Buttons weiter und zurück kann man sich nun beliebig durch sämtliche Auswertungen vor und zurück bewegen. Durch einen Klick auf drucken wird Ihnen der Seiteninhalt für den Ausdruck aufbereitet in einem weiteren Fenster angeboten. Klicken Sie im Browser auf Datei Drucken und wählen Sie danach den gewünschten Drucker, um die jeweilige Auswertung auszudrucken. Mustergemeinde ; in Euro gerundet Seite

11 1. Überblick Gesamthaushalt 1.1 Gemeindekennzahlen zum Rechnungsabschluss Es werden Gesamtkennzahlen zum ordentlichen und außerordentlichen Haushalt sowie zu Schulden- und Finanzvermögensständen im Zeitablauf dargestellt. Mustergemeinde <60000>; in Euro gerundet Gesamt-Einnahmen oh (Soll) Gesamt-Ausgaben oh (Soll) Gesamt-Saldo oh (Soll) Gesamt-Einnahmen aoh (Soll) Gesamt-Ausgaben aoh (Soll) Gesamt-Saldo aoh - Überschüsse (Soll) Gesamt-Saldo aoh - Abgänge (Soll) Zuführungen an den außerordentlichen Haushalt (Ansatz 980) Zuführungen an den außerordentlichen Haushalt (sonstige Ansätze) Zuführungen an den ordentlichen Haushalt (Soll) Abgaben (Abschn. 92) - Summe Soll (inkl Bauabg., ohne Int.b., ohne Geb.) Schuldendienst nicht durch zweckgebundene Einnahmen bedeckt (-1 Fehler) Zinsen (Ist-Ausgaben) gem. Haushaltskonten Schuldentilgung (Ist-Ausgaben) gem. Haushaltskonten Schuldenaufnahmen (Ist-Einnahmen) gem. Haushaltskonten Schulden Endstand Haftungen Endstand Kassenbestand Endstand Rücklagen Endstand Forderungen aus gegebenen Darlehen Endstand Wertpapiere und Beteiligungen Endstand Seite

12 1.2 Gesamteinnahmen/-ausgaben gemäß Voranschlag und Rechnungsjahr Diese Auswertung zeigt die Voranschlags- und Rechnungsabschlussdaten für die ordentlichen und außerordentlichen Haushalte und deren Salden im Zeitablauf. Eventuelle Nachtragsvoranschläge sind in der Regel darin berücksichtigt, da die Voranschlagsdaten mit der Lieferung der Rechungsabschlussdaten übernommen wurden. Ein Vergleich zwischen den Voranschlags- und Rechnungsabschlussdaten gibt einen guten Überblick über die Qualität der Veranschlagung. Mustergemeinde <60000>; in Euro gerundet VA Lfd. Jahr: Gesamt-Einnahmen oh VA Lfd. Jahr: Gesamt-Ausgaben oh VA Lfd. Jahr: Gesamt-Saldo oh VA Lfd. Jahr: Gesamt-Einnahmen aoh VA Lfd. Jahr: Gesamt-Ausgaben aoh VA Lfd. Jahr: Gesamt-Saldo aoh Gesamt-Einnahmen oh (Soll) Gesamt-Ausgaben oh (Soll) Gesamt-Saldo oh (Soll) Gesamt-Einnahmen aoh (Soll) Gesamt-Ausgaben aoh (Soll) Gesamt-Saldo aoh (Soll) Seite

13 1.3 Gesamteinnahmen/-ausgaben gemäß Voranschlag für das Folgejahr Diese Auswertung zeigt die Voranschlagsdaten 2009 für den ordentlichen und außerordentlichen Haushalt mit den entsprechenden Salden. Eventuelle Nachtragsvoranschläge sind bei dieser Auswertung in der Regel NICHT berücksichtigt, da hier jene Voranschlagsdaten 2009 angezeigt werden, die mit der Lieferung der Rechungsabschlussdaten 2008 übernommen wurden, die bis Ende April 2009 zu erfolgen hatte. Mustergemeinde <60000>; in Euro gerundet VA Folgejahr: Gesamt-Einnahmen oh VA Folgejahr: Gesamt-Einnahmen aoh VA Folgejahr: Gesamt-Saldo oh 0 VA Folgejahr: Gesamt-Ausgaben oh VA Folgejahr: Gesamt-Ausgaben aoh VA Folgejahr: Gesamt-Saldo aoh 0 Seite

14 2. Überblick Querschnitt 2.1 Rechnungsquerschnitt gem. VRV (Rechnungsabschluss, Anlage 5b) Der Haushaltsquerschnitt (in diesem Fall von den Rechnungsabschlussdaten) unterteilt die Einnahmen und Ausgaben einer Gemeinde - unabhängig von der Verwendung im ordentlichen oder außerordentlichen Haushalt - gemäß den verwendeten Postenklassen, Postenunterklassen und Postengruppen. Dabei wird eine Gliederung vorgenommen in - laufende Einnahmen und Ausgaben, - Einnahmen und Ausgaben der Vermögensgebarung ohne Finanztransaktionen und - Finanztransaktionen Gesamt Auswahl Differenz Summe o+ao Haushalt Abschnitt Gesamt ohne Abschnitt T1 EINNAHMEN DER LAUFENDEN GEBARUNG 10 Eigene Steuern (Unterklassen ohne Gruppen 852, 858 und 859) Ertragsanteile (Gruppen 858 und 859) Gebühren für die Benützung von Gemeindeeinrichtungen und -anlagen (Gruppe ) 13 Einnahmen aus Leistungen (Unterklasse 81) Einnahmen aus Besitz und wirtschaftlicher Tätigkeit (Gruppen 820, ) Laufende Transferzahlungen v. Trägern des öffentl. Rechts (Gruppen , ) 16 Sonstige laufende Transfereinnahmen (Gruppen , 880) Gewinnentnahmen v. Unternehmungen u. marktbest. Betrieben d. Gemeinde (Grp. 869) 18 Einnahmen aus Veräußerungen und sonstige Einnahmen (Unterkl. 80, Grp ) 19 Summe 1 (laufende Einnahmen) T2 AUSGABEN DER LAUFENDEN GEBARUNG 20 Leistungen für Personal (Klasse 5) Pensionen und sonstige Ruhebezüge (Gruppe 760) Bezüge der gewählten Organe (Gruppe 721) Gebrauchs- und Verbrauchsgüter, Handelswaren (Klasse 4) Verwaltungs- u. Betriebsaufwand (Kl. 6 ohne 650,651,653,654, UKl ohne ) 25 Zinsen für Finanzschulden (Gruppen 650, 651, 653 und 654) Laufende Transferzahlungen an Träger des öffentlichen Rechts (Gruppen ) 27 Sonstige laufende Transferzahlungen (Gruppen , 759, 764, 768 und 780) Gewinnentnahmen v. Unternehmungen u. marktbest. Betrieben Absch (Grp. 769) 29 Summe 2 (laufende Ausgaben) Saldo 1: Ergebnis der laufenden Gebarung (Summe 1 - Summe 2) T3 EINNAHMEN DER VERMÖGENSGEBARUNG OHNE ANZTRANSAK- TIONEN 30 Veräußerung von unbeweglichem Vermögen (Unterklassen 00, 01 und 05) Veräußerung von beweglichem Vermögen (Unterklassen 02-04) Veräußerung von aktivierungsfähigen Rechten (Unterklasse 07) Kapitaltransferzahlungen von Trägern des öffentl. Rechts (Gruppen , ) 34 Sonstige Kapitaltransfereinnahmen (Gruppen , 885) Summe 3 (Einnahmen der Vermögensgebarung ohne Finanztransaktionen) T4 AUSGABEN DER VERMÖGENSGEBARUNG OHNE ANZTRANSAK- TIONEN 40 Erwerb von unbeweglichem Vermögen (Unterklassen 00, 01 und 05) Seite

15 41 Erwerb von beweglichem Vermögen (Unterklassen 02-04) Erwerb von aktivierungsfähigen Rechten (Unterklasse 07) Kapitaltransferzahlungen an Träger des öffentlichen Rechts (Gruppen 770 bis ) 44 Sonstige Kapitaltransferausgaben (Gruppen , 785) Summe 4 (Ausgaben der Vermögensgebarung ohne Finanztransaktionen) Saldo 2: Ergebnis d. Vermögensgebarung ohne Finanztransakt. (Summe Summe 4) T5 EINNAHMEN AUS ANZTRANSAKTIONEN 50 Veräußerung von Beteiligungen und Wertpapieren (Unterklasse 08, Gruppe 220) Entnahmen aus Rücklagen (Gruppe 298) Einn. aus Rückzahlung v. Darlehen an Tr. öffentl. Rechts (Grp , ) Einn. aus Rückz. v. Darlehen an andere u. Bezugsvorsch (245,246,249,255,256,259) 54 Aufnahme v. Finanzschulden von Trägern d. öffentlichen Rechts ( , ) 55 Aufnahme v. Finanzschulden von anderen (Gruppen , ) Investitions- u. Tilgungszuschüsse zw. Untern./Betr. u. Gemeinde (Grp. 879) Summe 5 (Einnahmen aus Finanztransaktionen) T6 AUSGABEN AUS ANZTRANSAKTIONEN 60 Erwerb von Beteiligungen und Wertpapieren (Unterklasse 08, Gruppe 220) Zuführungen an Rücklagen (Gruppe 298) Gewährung v. Darlehen an Träger des öffentlichen Rechts (Grp , ) Gewährung v. Darlehen an andere und Bezugsvorschüssen (245,246,249,255,256,259) 64 Rückzahlung v. Finanzschulden bei Tr. d. öffentl. Rechts (Grp , ) 65 Rückzahlung v. Finanzschulden bei anderen (Grp , ) Investitions- u. Tilgungszuschüsse zw. Untern./Betr. u. Gemeinde (Grp. 779) Summe 6 (Ausgaben aus Finanztransaktionen) Saldo 3: Ergebnis der Finanztransaktionen (Summe 5 - Summe 6) Saldo 4: Jahresergebnis ohne Verr. zw. o./ao. Haush. u. ohne Abw. (Saldo 1,2,3) T7 ABLEITUNG DES ANZIERUNGSSALDOS 70 Jahresergebnis ohne A und ohne Finanztransaktionen (Saldo 1 plus Saldo ) 71 Überrechnung Jahresergebnis A (Saldo 4 der Spalte A85-89) Finanzierungssaldo (Maastricht-Ergebnis) T8 ÜBERSICHT GESAMTHAUSHALT 80 Einnahmen der laufenden Gebarung und der Vermögensgebarung (Summen 1, und 5) 81 Zuführungen aus d. ord. Haushalt und Rückführungen aus dem ao. Haush (Grp. 910) 82 Abwicklung Soll-Überschüsse Vorjahre (Grp. 963) Abwicklung Soll-Abgang laufendes Jahr (Grp. 968) Summe 7 (Gesamteinnahmen) Ausgaben der laufenden Gebarung und der Vermögensgebarung (Summen 2, und 6) 85 Zuführungen an d. ao. Haushalt und Rückführungen aus d. ord. Haushalt (Grp. 910) 86 Abwicklung Soll-Abgänge Vorjahre (Grp. 964) Abwicklung Soll-Überschuss laufendes Jahr (Grp. 967) Summe 8 (Gesamtausgaben) Administratives Jahresergebnis (Summe 7 - Summe 8) Seite

16 2.2 Kennzahlen der laufenden Gebarung der Gemeinde Es werden die Einnahmen und Ausgaben der laufenden Gebarung (Gesamthaushalt) im Zeitablauf dargestellt. Der Text in Klammer (z.b. HQ 10) bezieht sich auf die im Querschnitt angegebenen Kennzahlen. Mustergemeinde <60000>; in Euro gerundet Laufende Einnahmen für Güter und Dienstleistungen (HQ 12, 13) Sonstige Einnahmen aus Besitz und Unternehmertätigkeit (HQ 14, 17, 18) Eigene Steuern (HQ 10) Ertragsanteile (HQ 11) Laufende Transfers von Trägern öffentlichen Rechts (HQ 15) Laufende Transfers von Trägern privaten Rechts (HQ 16) Summe der Einnahmen der laufenden Gebarung Ausgaben für aktive Bedienstete (HQ 20, 22) Laufender Sachaufwand (HQ 23, 24) Zinsenausgaben (HQ 25) Laufende Transfers an Träger öffentlichen Rechts (HQ 26) Laufende Transfers an Träger privaten Rechts (HQ 21, 27, 28) Summe der Ausgaben der laufenden Gebarung Seite

17 2.3 Kennzahlen der Vermögensgebarung der Gemeinde Es werden die Einnahmen und Ausgaben der Vermögensgebarung (Gesamthaushalt) dargestellt. Der Text in Klammer (z.b. HQ 40) bezieht sich auf die im Querschnitt angegebenen Kennzahlen. Mustergemeinde <60000>; in Euro gerundet Verkauf von bestehendem Sachanlagevermögen (HQ , 31, 32) Kapitaltransfers von Trägern öffentlichen Rechts (HQ ) Kapitaltransfers von Trägern privaten Rechts (HQ 34) Verkauf von Wertpapieren und Beteiligungen (HQ 50) Rückzahlungen von gewährten Darlehen (HQ 52, 53) Schuldenaufnahmen (HQ 54, 55) Investitions- und Tilgungszuschüsse zw. Untern./Betr und der Gemeinde (HQ 56) Entnahme aus Rücklagen (HQ 51) Summe der Einnahmen der Vermoegensgebarung Brutto-Sachvermögensbildung (Investitionsausgaben) (HQ 40, 41, 42) Kapitaltransfers an Träger öffentlichen Rechts (HQ 43) Kapitaltransfers an Träger privaten Rechts (HQ 44) Kauf von Wertpapieren und Beteiligungen (HQ 60) Darlehensgewährung (HQ 62, 63) Schuldentilgung (HQ 64, 65) Investitions- und Tilgungszuschüsse zw. Untern./Betr und der Gemeinde (HQ 66) Zuführung an Rücklagen (HQ 61) Summe der Ausgaben der Vermögensgebarung Seite

18 2.4. Ausgewählte Querschnittssalden der Gemeinde Es werden ausgewählte Kennzahlen zum Finanzierungsrahmen für investive Zwecke dargestellt. BonSaldo1 = Laufender Selbstfinanzierungsrahmen für Schuldentilgung und investive Zwecke (Saldo der laufenden Gebarung) BonSaldo2 = Freie Finanzspitze - Laufender Selbstfinanzierungsrahmen für investive Zwecke (BonSaldo1 Schuldentilgung) BonSaldo3 = Gesamter Selbstfinanzierungsrahmen für investive Zwecke (BonSaldo2 + Verkauf von Sachanlagevermögen, Verkauf von Wertpapieren und Beteiligungen, Darlehensrückzahlungen an die Gemeinde und Rücklagenentnahmen) BonSaldo4 = Erschlossener Selbst- und Ko-Finanzierungsrahmen für investive Zwecke (BonSaldo3 + Kapitaltransferzahlungen, z.b. Bedarfszuweisungen) BonSaldo5 = Gesamter Finanzierungsrahmen für investive Zwecke (BonSaldo4 + Schuldaufnahmen) BonSaldo6 = Maastricht-Saldo gemäß ESVG 1995 (Saldo 1 und Saldo 2 der Spalte "ohne A 85-89" plus Saldo 4 der Spalte "davon A 85-89" des Querschnitts) Mustergemeinde <60000>; in Euro gerundet BonSaldo1 Saldo der laufenden Gebarung BonSaldo2 Freie Finanzspitze BonSaldo3 Gesamter Selbst-Finanzierungsrahmen für investive Zwecke BonSaldo4 Erschlossener Selbst- und Ko Finanzierungsrahmen für investive Zwecke BonSaldo5 Gesamter Finanzierungsrahmen für investive Zwecke BonSaldo6 Maastricht-Defizit/-Überschuss Seite

19 3. Gebührenhaushalte 3.1 Salden der Gebührenhaushalte Abfall, Abwasser, Wasser, Wohn- und Geschäftsgebäude Diese Auswertung zeigt die bereinigten Salden der Gebührenhaushalte Abfall, Abwasser, Wasser, sowie der Wohn- und Geschäftsgebäude. Unter "bereinigt" versteht man die Ausblendung der Gewinnentnahmen und Investitions- und Tilgungszuschüsse, die "nur" zur Verbesserung des Maastrichtergebnisses durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um Umbuchungen innerhalb des ordentlichen Haushalts. Mustergemeinde <60000>; in Euro gerundet Summe Abfall: Bereinigter Überschuss/Abgang ord. Haushalt (ohne 769/779/869/879) Abwasser: Bereinigter Überschuss/Abgang ord Haushalt (ohne 769/779/869/879) Wasser: Bereinigter Überschuss/Abgang ord. Haushalt (ohne 769/779/869/879) Wohngebäude: Bereinigter Überschuss/Abgang ord Haushalt (ohne 769/779/869/879) Summe In den nun folgenden Auswertungen werden die einzelnen Gebührenhaushalte detaillierter dargestellt. Seite

20 3.2 Gebührenhaushalt Abfall einzelne wichtige Kennzahlen Diese Auswertung stellt einige Kennzahlen des Gebührenhaushaltes Abfall in Tabellenform dar und ermöglicht unter Anderem folgende Überprüfungen: - Wie entwickelten sich die Einnahmen und Ausgaben? - Wie entwickelten sich die Benützungsgebühren? - Ist der Gebührenhaushalt ausgeglichen? - Wurden Rücklagenzuführungen oder -entnahmen vorgenommen? "Einmaligen Anschlussbeiträge" fallen beim Abfall nicht an, daher können (sollten) auch keine Zuführungen aus diesem Ansatz vorgenommen werden. Mustergemeinde <60000>; in Euro Abfall: Bereinigte Ausgaben ordentlicher Haushalt , , , , ,77 (ohne 769/779) Abfall: Bereinigte Einnahmen ordentlicher Haushalt , , , , ,91 (ohne 869/879) Abfall: Bereinigter Überschuss/Abgang ord , , ,31 23,18 1,14 Haushalt (ohne 769/779/869/879) Abfall: Gewinnnabfuhr d. Unternehm. und marktbest. 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Betrieben (oh-ausgabe) Abfall: Investitions- u. Tilgungszuschüsse an 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Untern. u. marktb. Betr. (oh-einn) Abfall: Benützungsgebühren (852) , , , , ,45 Abfall: Einmalige Anschlussbeiträge (850) 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Abfall: Zuführung an aoh (910) 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Abfall: Rückführung vom aoh (910) 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Abfall: Zuführung an aoh abzügl. Rückführung 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 vom aoh Abfall: Rücklagenzuführung (298) 0, ,00 40, , ,99 Abfall: Rücklagenentnahme (298) 0,00 0,00 0,00 0, ,00 Abfall: Rücklagenzuführung abzügl. Rücklagenentnahme 0, ,00 40, , ,01 Seite

21 3.3 Gebührenhaushalt Abwasser einzelne wichtige Kennzahlen Diese Auswertung stellt einige Kennzahlen des Gebührenhaushaltes Wasser in Tabellenform dar und ermöglicht unter Anderem folgende Überprüfungen: - Wie entwickelten sich die Einnahmen und Ausgaben? - Wie entwickelten sich die Benützungsgebühren? - Ist der Gebührenhaushalt ausgeglichen? - Wurden "Einmalige Anschlussbeiträge" eingenommen und sind diese an den außerordentlichen Haushalt zugeführt worden? Wenn nicht, warum nicht? (Ein Grund könnte sein, dass es kein außerordentliches Vorhaben mehr gibt. Dann könnten damit z.b. auch Darlehensrückzahlungen vorgenommen werden.) - Wurden Rücklagenzuführungen oder -entnahmen vorgenommen? Mustergemeinde <60000>; in Euro Abwasser: Bereinigte Ausgaben ordentlicher , , , , ,62 Haushalt (ohne 769/779) Abwasser: Bereinigte Einnahmen ordentlicher , , , , ,62 Haushalt (ohne 869/879) Abwasser: Bereinigter Überschuss/Abgang 2.127,07 696, , , ,00 ord. Haushalt (ohne 769/779/869/879) Abwasser: Gewinnnabfuhr d. Unternehm. 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 und marktbest. Betrieben (oh-ausgabe) Abwasser: Investitions- u. Tilgungszusch. an 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Untern. u. marktb. Betr. (oh-einn) Abwasser: Benützungsgebühren (852) , , , , ,53 Abwasser: Einmalige Anschlussbeiträge , , ,17 360, ,09 (850) Abwasser: Zuführung an aoh (910) 0,00 0,00 0, , ,38 Abwasser: Rückführung vom aoh (910) 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Abwasser: Zuführung an aoh abzügl. Rückführung 0,00 0,00 0, , ,38 vom aoh Abwasser: Rücklagenzuführung (298) 0, ,00 30,29 0,00 0,00 Abwasser: Rücklagenentnahme (298) 0,00 0, ,29 0,00 0,00 Abwasser: Rücklagenzuführung abzügl. 0, , ,00 0,00 0,00 Rücklagenentnahme Seite

22 3.4 Gebührenhaushalt Wohn- und Geschäftsgebäude einzelne wichtige Kennzahlen Diese Auswertung stellt einige Kennzahlen der Wohn- und Geschäftsgebäude (Ansatz 846) und/oder der Betriebe für die Verwaltung von Wohn- und Geschäftsgebäuden (Ansatz 853) in Tabellenform dar und ermöglicht unter Anderem folgende Überprüfungen: - Wie entwickelten sich die Einnahmen und Ausgaben? - Ist der Haushalt ausgeglichen? - Wurden Rücklagenzuführungen oder -entnahmen vorgenommen? "Einmaligen Anschlussbeiträge" fallen bei den Wohn- und Geschäftsgebäuden nicht an, daher können (sollen) auch keine Zuführungen aus diesem Ansatz vorgenommen werden. Mustergemeinde <60000>; in Euro Wohngebäude: Bereinigte Ausgaben ordentlicher , , , , ,16 Haushalt (ohne 769/779) Wohngebäude: Bereinigte Einnahmen ordentlicher , , , , ,64 Haushalt (ohne 869/879) Wohngebäude: Bereinigter Überschuss/Abgang 1.698, , , , ,48 ord. Haushalt (ohne 769/779/869/879) Wohngebäude: Gewinnnabfuhr d. Unternehm , , , , ,48 und marktbest. Betrieben (oh-ausgabe) Wohngebäude: Investitions- u. Tilgungszusch. an 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Untern. u. marktb. Betr. (oh-e.) Wohngebäude: Benützungsgebühren (852) 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Wohngebäude: Einmalige Anschlussbeiträge 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 (850) Wohngebäude: Zuführung an aoh (910) 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Wohngebäude: Rückführung vom aoh (910) 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Wohngebäude: Zuführung an aoh abzügl. Rückführung 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 vom aoh Wohngebäude: Rücklagenzuführung (298) 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Wohngebäude: Rücklagenentnahme (298) 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Wohngebäude: Rücklagenzuführung abzügl. 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Rücklagenentnahme Seite

23 4. Vergleich Gesamthaushalt 4.1 Gesamteinnahmen/-ausgaben der Gemeinden im interkommunalen Vergleich Die Kennzahlen beziehen sich grundsätzlich auf das gewählte Auswertungsjahr und werden pro Einwohner dargestellt. Bei den Kennzahlen für den Voranschlag (VA) unterscheidet man "lfd. Jahr" (= Auswertungsjahr) und "Folgejahr" (das dem Auswertungsjahr folgende Jahr, z.b.: Auswertungsjahr = > Folgejahr = 2009). Der Vergleich mit den tatsächlichen Rechnungsabschlussdaten gibt einen guten Überblick über die Qualität der Veranschlagung. Eventuelle Nachtragsvoranschläge sind bei den Kennzahlen des Folgejahrs in der Regel NICHT berücksichtigt, da hier jene Voranschlagsdaten 2009 angezeigt werden, die mit der Lieferung der Rechungsabschlussdaten 2008 übernommen wurden, die bis Ende April 2009 zu erfolgen hatte. Mustergemeinde <60000> Größenklasse EW <2> Musterbezirk <600> Bundesland Steiermark <6> Gesamt-Einnahmen oh (Soll) Gesamt-Ausgaben oh (Soll) Gesamt-Saldo oh (Soll) Gesamt-Einnahmen aoh (Soll) Gesamt-Ausgaben aoh (Soll) Gesamt-Saldo aoh (Soll) VA Lfd. Jahr: Gesamt-Einnahmen oh VA Lfd. Jahr: Gesamt-Ausgaben oh VA Lfd. Jahr: Gesamt-Saldo oh VA Lfd. Jahr: Gesamt-Einnahmen aoh VA Lfd. Jahr: Gesamt-Ausgaben aoh VA Lfd. Jahr: Gesamt-Saldo aoh VA Folgejahr: Gesamt-Einnahmen oh VA Folgejahr: Gesamt-Ausgaben oh VA Folgejahr: Gesamt-Saldo oh VA Folgejahr: Gesamt-Einnahmen aoh VA Folgejahr: Gesamt-Ausgaben aoh VA Folgejahr: Gesamt-Saldo aoh Bestandsdaten der Gemeinden im interkommunalen Vergleich Mustergemeinde <60000> Größenklasse EW <5> Musterbezirk <600> Bundeland Steiermark <6> Maastricht-Schulden Endstand Sonstige Schulden Endstand (nicht maastrichtrelevante Schulden) Haftungen Endstand Forderungen aus gegebenen Darlehen Endstand Wertpapiere und Beteiligungen Endstand Rücklagen Endstand Seite

24 5. Vergleich Querschnitt 5.1 Kennzahlen der laufenden Gebarung der Gemeinden im interkommunalen Vergleich Es werden Pro-Kopf-Kennzahlen der laufenden Gebarung der Gemeinde im Vergleich zum Durchschnitt der Gemeinden der entsprechenden Größenklasse, des politischen Bezirkes sowie aller steirischen Gemeinden dargestellt. Der Text in Klammer (z.b. HQ 10) bezieht sich auf die im Querschnitt angegebenen Kennzahlen. Mustergemeinde <60000>; in Euro pro Einwohner Mustergemeinde <60000> Größenklasse EW <5> Musterbezirk <600> Bundesland Steiermark <6> Laufende Einnahmen für Güter und Dienstleistungen (HQ 12, 13) Sonstige Einnahmen aus Besitz und Unternehmertätigkeit (HQ 14, 17, 18) Eigene Steuern (HQ 10) Ertragsanteile (HQ 11) Laufende Transfers von Trägern öffentlichen Rechts (HQ 15) Laufende Transfers von Trägern privaten Rechts (HQ 16) Summe der Einnahmen der laufenden Gebarung Ausgaben für aktive Bedienstete (HQ 20, 22) Laufender Sachaufwand (HQ 23, 24) Zinsenausgaben (HQ 25) Laufende Transfers an Träger öffentlichen Rechts (HQ 26) Laufende Transfers an Träger privaten Rechts (HQ 21, 27, 28) Summe der Ausgaben der laufenden Gebarung Seite

25 5.2 Kennzahlen der Vermögensgebarung der Gemeinden im interkommunalen Vergleich Es werden Pro-Kopf-Kennzahlen der Vermögensgebarung der Gemeinde im Vergleich zum Durchschnitt der Gemeinden der entsprechenden Größenklasse, des politischen Bezirkes sowie aller steirischen Gemeinden dargestellt. Mustergemeinde <60000>; in Euro pro Einwohner Der Text in Klammer (z.b. HQ 40) bezieht sich auf die im Querschnitt angegebenen Kennzahlen. Mustergemeinde <60000> Größenklasse EW <5> Musterbezirk <600> Bundesland Steiermark <6> Verkauf von bestehendem Sachanlagevermögen (HQ 30, 31, 32) Kapitaltransfers von Trägern öffentlichen Rechts (HQ 33) Kapitaltransfers von Trägern privaten Rechts (HQ ) Verkauf von Wertpapieren und Beteiligungen (HQ ) Rückzahlungen von gewährten Darlehen (HQ 52, ) Schuldenaufnahmen (HQ 54, 55) Investitions- und Tilgungszuschüsse zw. Untern./Betr und der Gemeinde (HQ 56) Entnahme aus Rücklagen (HQ 51) Summe der Einnahmen der Vermoegensgebarung Brutto-Sachvermögensbildung (Investitionsausgaben) (HQ 40, 41, 42) Kapitaltransfers an Träger öffentlichen Rechts (HQ ) Kapitaltransfers an Träger privaten Rechts (HQ 44) Kauf von Wertpapieren und Beteiligungen (HQ 60) Darlehensgewährung (HQ 62, 63) Schuldentilgung (HQ 64, 65) Investitions- und Tilgungszuschüsse zw. Untern./Betr und der Gemeinde (HQ 66) Zuführung an Rücklagen (HQ 61) Summe der Ausgaben der Vermögensgebarung Seite

26 5.3 Ausgewählte Querschnittssalden der Gemeinden im interkommunalen Vergleich BonSaldo1 = BonSaldo2 = BonSaldo3 = BonSaldo4 = BonSaldo5 = BonSaldo6 = laufender Selbstfinanzierungsrahmen für Schuldentilgung und investe Zwecke BonSaldo1 - Schuldentilgung BonSaldo2 + Verkauf von Sachanlagevermögen, Verkauf von Wertpapieren und Beteiligungen, Darlehensrückzahlungen an die Gemeinde und Rücklagenentnahmen BonSaldo3 + Kapitaltransferzahlungen (z.b. Bedarfszuweisungen) BonSaldo4 + Schuldaufnahmen Maastricht-Saldo gemäß ESVG 1995 (Saldo 1 und Saldo 2 der Spalte "ohne 85-89" plus Saldo 4 der Spalte "davon A 85-89" des Querschnitts). Mustergemeinde <60000> Größenklasse EW <5> Musterbezirk <600> Bundesland Steiermark <6> BonSaldo1 Saldo der laufenden Gebarung BonSaldo2 Freie Finanzspitze BonSaldo3 Gesamter Selbst Finanzierungsrahmen für investive Zwecke BonSaldo4 Erschlossener Selbst- und Ko Finanzierungsrahmen für investive Zwecke BonSaldo5 Gesamter Finanzierungsrahmen für investive Zwecke BonSaldo6 Maastricht-Defizit/-Überschuss Seite

27 6. Vergleich Personalausgaben Personalausgaben der Gemeinde im Vergleich zu Größenklasse und Durchschnitt des Bezirkes bzw. des Landes. 6.1 Personalausgaben gesamt pro Einwohner Entwicklung im interkommunalen Vergleich Mustergemeinde <60000> Größenklasse EW <5> Musterbezirk <600> Bundesland Steiermark<6> Personalausgaben im prozentuellen Verhältnis zu den ordentlichen Einnahmen Entwicklung im interkommunalen Vergleich Mustergemeinde <60000> 15,6 17,9 16,1 14,2 14,9 5 Größenklasse EW <5> 20,0 20,3 20,6 20,1 20,2 600 Musterbezirk <600> 15,9 15,85 16,3 16,1 16,8 6 Bundesland Steiermark <6> 21,1 18,8 19,6 19,2 18,6 6.3 Personalausgaben im prozentuellen Verhältnis zu den Abgabeneinnahmen im interkommunalen Vergleich Mustergemeinde <60000> 29,0 29,1 29,1 28,0 29,4 5 Größenklasse EW <5> 40,5 39,7 40,2 39,0 38,1 600 Musterbezirk <600> 31,4 30,8 31,1 30,2 31,0 6 Bundesland Steiermark <6> 44,2 40,0 40,0 38,7 37,8 Seite

28 6.4 Personalstand der Gemeinden im Zeitablauf Anzahl der Dienstposten (Vollzeitäquivalente): Die Vollzeitäquivalente der Erwerbstätigkeit entsprechen der Zahl der auf Normalarbeitszeit umgerechneten Beschäftigungsverhältnisse. Sie ergeben sich, indem das Arbeitsvolumen durch die Stundenzahl dividiert wird, die normalerweise im Durchschnitt je Vollarbeitsplatz geleistet wird. Dabei können sich auch Nachkommastellen ergeben (z.b. 5,78; 12,62 usw.) Anzahl der beschäftigten Personen: Das Resultat muss immer ganze Zahlen ergeben (z.b. 12,00; 2,00 usw.) Anzahl der Dienstposten der Beamten (Vollzeitäquivalente) 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Anzahl der Dienstposten der sonst. öffentl. Bediensteten (Vollzeit- 16,13 16,13 16,51 15,58 22,41 Äquivalente) Anzahl der Dienstposten in der Gemeinde insgesamt (Vollzeitäquivalente) 16,13 16,13 16,51 15,58 22,41 Anzahl der beschäftigten Personen in der Gemeinde insgesamt 19,50 20,50 21,00 21,00 26,00 Anzahl der Dienstposten in ausgegliederten Betr./Untern. (Vollzeitäquivalente) 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Anzahl der Pensionisten (Vollzeitäquivalente) 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Seite

29 7. Vergleich sonstiger Ausgaben 7.1 Investitionsausgaben pro Einwohner Entwicklung im interkommunalen Vergleich Diese Auswertung zeigt die Höhe des von der Gemeinde erworbenen unbeweglichen und beweglichen Vermögens sowie die erworbenen aktivierungspflichtigen Rechte (Querschnittskennzahlen 40 bis 42) pro Einwohner und Jahr im Vergleich zu Größenklasse, Bezirk und Bundesland Mustergemeinde <60000> Größenklasse EW <5> Musterbezirk <600> Bundesland Steiermark <6> Seite

30 8. Vergleich Abgaben Vergleich der Einnahmen aus eigenen Abgaben, Ertragsanteilen und Gebühren der Gemeinde im Vergleich zum Durchschnitt des Landes bzw. des entsprechenden Bezirkes. 8.1 Entwicklung der gesamten eigenen Gemeindeabgaben im interkommunalen Vergleich Diese Auswertung zeigt die Summe der von der Gemeinde pro Jahr und Einwohner eingenommenen eigenen Steuern und Abgaben (Querschnittkennzahl 10 = Postenunterklasse 83 bis 85, ohne Postengruppe 852, 858 und 859) im Vergleich zu Größenklasse, Bezirk und Bundesland Mustergemeinde <60000> Größenklasse EW <5> Musterbezirk <600> Bundesland Steiermark <6> Eigene Abgaben der Gemeinde im interkommunalen Vergleich Diese Auswertung zeigt eine Auflistung der einzelnen Steuern und Abgaben. Die vorletzte Kennzahl Eigene Steuern (HQ 10) ist die Summe aller dieser Steuern und Abgaben (Querschnittkennzahl 10 = Postenunterklasse 83 bis 85, ohne Postengruppe 852, 858 und 859). Als letzte Kennzahl werden die Ertragsanteile (HQ 11) ausgewiesen. Die Darstellung erfolgt pro Einwohner für ein Jahr im Vergleich zu Größenklasse, Bezirk und Bundesland. Mustergemeinde <61000> Größenklasse EW <5> Musterbezirk <600> Bundesland Steiermark <6> Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer nach Ertrag und Kapital Kommunalsteuer Fremdenverkehrsabgaben insgesamt Anzeigenabgaben Getränkesteuer einschl. Speiseeisabgabe Lustbarkeitsabgaben Abgaben für das Halten von Tieren Ankündigungsabgaben Gebrauchsabgaben Interessentenbeiträge (ohne Bauabgabe) Bauabgabe Verwaltungsabgaben Sonstige Gemeindeabgaben Eigene Steuern (HQ 10) Ertragsanteile (HQ 11) Seite

31 9. Vergleich Schulden 9.1 Entwicklung der Gesamtschulden Diese Auswertung zeigt den Gesamtschuldenstand pro Einwohner im Vergleich zu Größenklasse, Bezirk und Bundesland im Zeitablauf Mustergemeinde <61000> Größenklasse EW <5> Musterbezirk <600> Bundesland Steiermark <6> Schulden nach Deckungsart Diese Auswertung zeigt den Gesamtschuldenstand nach Deckungsarten pro Einwohner im Vergleich zu Größenklasse, Bezirk und Bundesland im Zeitablauf. Mustergemeinde <6000> Größenklasse EW <2> Musterbezirk <600> Bundesland Steiermark <6> Schulden Deckungsart 1 (Schuldendienst mit über 50 % aus allg. Deckungsmittel) Schulden Deckungsart 2 (über 50 % aus funktionsspezifischen Einnahmen bedeckt) Schulden Deckungsart 3 (Schuldendienst f. Gebietskörperschaft mit mehr als 50 %) Schulden Deckungsart 4 (Schuldendienst f sonst. Rt. mit über 50 % Rückerst.) Gesamt Schuldenstruktur nach Deckungsart pro De- Diese Auswertung zeigt den prozentuellen Anteil am Gesamtschuldenstand ckungsart im Vergleich zu Größenklasse, Bezirk und Bundesland. Mustergemeinde <60000> Größenklasse EW <5> Musterbezirk <600> Bundeland Steiermark <6> Schulden Deckungsart 1 (Schuldendienst mit über 0,0 20,8 26,7 34,6 50 % aus allg. Deckungsmittel) Schulden Deckungsart 2 (über 50 % aus funktionsspezifischen 100,0 76,8 72,0 63,3 Einnahmen bedeckt) Schulden Deckungsart 3 (Schuldendienst f. Gebietskörperschaft 0,0 1,3 1,2 0,3 mit mehr als 50 %) Schulden Deckungsart 4 (Schuldendienst f. sonst. 0,0 1,1 0,1 1,7 Rt. mit über 50 % Rückerst.) Gesamt 100,0 100,0 100,0 100,0 Seite

32 9.4 Schulden nach Gläubigern Diese Auswertung zeigt den Gesamtschuldenstand nach Gläubigern pro Einwohner im Vergleich zu Größenklasse, Bezirk und Bundesland im Zeitablauf. Mustergemeinde <60000> Größenklasse EW <5> Musterbezirk <600> Bundeland Steiermark <6> SchuldEigHh Schulden bei Finanzunternehmungen für eigenen Haushalt SchuldGegDl Schulden bei Finanzunternehmungen aus weitergebenen Darlehen SchuldOeffRt Schulden aus Darlehen von öffentlichen Rechtsträgern SchuldSonst Schulden bei Sonstigen (ohne Zuordnung zu Gläubiger/Sektor) Gesamt Schuldenstruktur nach Gläubigern Diese Auswertung zeigt den prozentuellen Anteil je Gläubiger am Gesamtschuldenstand im Vergleich zu Größenklasse, Bezirk und Bundesland. Mustergemeinde <60000> Größenklasse EW <5> Musterbezirk <600> Bundeland Steiermark <6> Schulden bei Finanzunternehmungen für eigenen 32,3 80,7 85,9 82,1 Haushalt Schulden bei Finanzunternehmungen aus weitergebenen 0,0 0,3 1,3 1,1 Darlehen Schulden aus Darlehen von öffentlichen Rechtsträgern 67,7 18,9 12,6 16,3 Schulden bei Sonstigen (ohne Zuordnung zu Gläubiger/Sektor) 0,0 0,0 0,3 0,5 Gesamt 100,0 100,0 100,0 100,0 9.6 Nettoverschuldungsgrad (Tilgung + Zinsen - Ersätze in % Abgaben (A92)) Diese Auswertung zeigt den das Verhältnis des Nettoschuldendienstes zum Abschnitt 92 (Eigene Steuern und Abgaben) im Vergleich zu Größenklasse, Bezirk und Bundesland im Zeitablauf Mustergemeinde <61000> 6,45 6,64 5,99 6,00 5,59 Größenklasse EW <5> 18,88 15,05 15,87 15,33 14,43 Musterbezirk <600> 13,05 11,54 11,23 11,05 10,62 Bundesland Steiermark <6> 16,55 15,35 17,35 17,63 15,45 Seite

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