ERP-SYSTEME ALS WETTBEWERBSVORTEIL NUTZEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ERP-SYSTEME ALS WETTBEWERBSVORTEIL NUTZEN"

Transkript

1 ERP-SYSTEME ALS WETTBEWERBSVORTEIL NUTZEN FED Regionalgruppe Berlin 15. August 2013 hubertus andreae - dreiplus

2 MARKTVERÄNDERUNGEN Hubertus Andreae / 2

3 MARKTVERÄNDERUNGEN Die EMS Branche in Deutschland: Zunahme der Marktdynamik Der Zwang zur Prozessschnelligkeit Die erhöhte Kostensensibilität Die demografische Entwicklung und damit der Mangel an ausreichend qualifizierten Mitarbeitern Lösungen zu diesen Themen können helfen den Produktionsstandort Deutschland zu sichern Hubertus Andreae / 3

4 VERNETZUNG Ressourcen - Mitarbeiter n X Informationen IT ERP Systeme Daten n X Aktionen Prozesse Hubertus Andreae / 4

5 DIE BEDEUTUNG VON ERP-SYSTEMEN HAT ERHEBLICH ZUGENOMMEN Hubertus Andreae / 5

6 TÄTIGKEITSVERSCHIEBUNGEN SIND NOTWENDIG Hubertus Andreae / 6

7 TÄTIGKEITSVERSCHIEBUNG Ressourcen entlasten Nutzung von Logistiksystemen - Konsignationslager - Materialabruf - Kanban.. Verbesserte ERP-Systeme & tools ABC-Beschaffungsmanagement Verbesserte Planungsprozesse Reduzierung der vielen Einzelbestellvorgänge Kosten verbessern Preisverhandlung Lagerbestandsreduzierung Gurtteilung Erhöhung der Prozesssicherheit - Qualität - Liefertreue Hubertus Andreae / 7

8 FLEISS UND MASSENTÄTIGKEITEN DURCH DIE ERP-SYSTEME INTELLIGENZ DURCH DIE MITARBEITER Hubertus Andreae / 8

9 DIE KOSTENVERTEILUNG Hubertus Andreae / 9

10 DIE KOSTENVERTEILUNG Die EMS Branche in Deutschland: Materialkosten 60 65% vom Umsatz Lohnkosten 20 25% vom Umsatz 80 90% aller Kosten eines deutschen EMS werden hierdurch bestimmt Hubertus Andreae / 10

11 ERP-CHANCEN AM BEISPIEL VON BESTÄNDEN Hubertus Andreae / 11

12 BESTÄNDE Welche Bestände kennen wir? Rohmaterialbestände (RHB) Reichweiten von ca Wochen (*) Umlaufbestände (UE) Reichweiten von ca. 3-6 Wochen (*) Halbfertigwaren Fertigwaren (FE) Reichweiten von 1-4 Wochen (*) (*)Durchschnittswerte der deutschen EMS-Branche Hubertus Andreae / 12

13 DIE WAHRNEHMUNG VIELER UNTERNEHMEN HINKT DEN VERÄNDERUNGEN HINTERHER Hubertus Andreae / 13

14 WAHRNEHMUNG Kommunikationsbeispiele gegenüber Dritten: Bestände Es besteht kein nennenswertes Risiko, wir kaufen auftragsbezogen ein Abnahmeverpflichtungen Es besteht kein nennenswertes Risiko, die Kunden haben eine Abnahmeverpflichtung Finanzsicherheit der Kunden Es besteht kein nennenswertes Risiko, die Kunden sind zuverlässig und gut am Markt positioniert Hubertus Andreae / 14

15 BESTÄNDE MAL ANDERS BETRACHTET Hubertus Andreae / 15

16 BESTÄNDE AUS PRIVATER SICHT Wie viel Butter verbraucht ein 1 Personen Haushalt in der Woche? Angenommen eine Packung mit 250g Wie viel Butter hat ein typischer Haushalt im Kühlschrank? Fall 1: 1-2 Packungen Fall 2: 3-4 Packungen Welcher Reichweite bzw. welchem Lagerumschlag entspricht das Fall 1: Reichweite 1-2 Wochen d.h turns Fall 2: Reichweite 3-4 Wochen d.h turns Aus Basis eines typ. EMS (3-4 turns) würden Packungen Butter im Kühlschrank liegen und natürlich auch alle anderen Lebensmittel mit solcher hohen Reichweite. Hubertus Andreae / 16

17 EIN ELEKTRONIKUNTERNEHMEN SOLLTE SINNVOLLER MIT BESTÄNDEN UMGEHEN Hubertus Andreae / 17

18 LÖSUNGEN FÜR DIE BESTANDSREDUZIERUNG UNTER EINBINDUNG VON ERP-SYSTEMEN Hubertus Andreae / 18

19 REGEL 1 DER ZEITFAKTOR Hubertus Andreae / 19

20 REGEL 2 DIE ÜBERGREIFENDE ABSTIMMUNG Hubertus Andreae / 20

21 REGEL 3 LOGISTIKLÖSUNGEN Hubertus Andreae / 21

22 REGEL 4 LIEFERTREUE & QUALITÄTSSTAND Hubertus Andreae / 22

23 REGEL 5 DYNAMIK ABBILDEN Hubertus Andreae / 23

24 REGEL 6 TRANSPARENZ & CONTROLLING Hubertus Andreae / 24

25 REGEL 7 DIE LERNENDE ORGANISATION Hubertus Andreae / 25

26 REGEL 8 VERANTWORTUNG & BETROFFENHEIT Hubertus Andreae / 26

27 REGEL 9 DER HUNGER AUF VERBESSERUNG Hubertus Andreae / 27

28 ERP-SYSTEME SIND DER SCHLÜSSEL UM DIESE NOTWENDIGKEITEN BESSER REALISIEREN ZU KÖNNEN Hubertus Andreae / 28

29 ZUSAMMENFASSUNG Verkürzen Sie Zeiten geben Sie Geld so spät wie möglich aus und nehmen Sie Geld so schnell es geht ein Dynamik & Schnelligkeit sind zwingender Erfolgsfaktor Spielen Sie nicht Bank ein EMS ist Technologie & Prozessexperte Seien Sie kritisch lassen Sie sich nicht sagen es geht nicht Schützen Sie Mitarbeiter vor Arbeiten die ein ERP-System besser und schnelle lösen kann Nutzen Sie die Intelligenz der Mitarbeiter effizienter. Hubertus Andreae / 29

30 ZIEL IST MADE IN GERMANY BEI ALLEN LEISTUNGSMERKMALE DER UNTERNEHMEN Hubertus Andreae / 30

31 WISSEN Wissen ist Chance Wissen macht Lösungen möglich Wissen sollte man umsetzen Wir haben eine Chance, wir müssen es nur tun Hubertus Andreae / 31

32 MEHR ZU DIESEM THEMENKREIS FED Seminare > Einkauf im Wandel in Göttingen > Auftragsfertigung dauerhaft erfolgreich realisieren in Göttingen Seminar & Workshop (nur Inhouse) > Lagerbestände dauerhaft, effizient und sicher reduzieren Bibliothek des Wissens Band 12 ERP-Systeme als Wettbewerbsvorteil nutzen Hubertus Andreae / 32

33 MEHR ZU DIESEM THEMENKREIS Hubertus Andreae / 33

34 Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen viel Erfolg! Hubertus Andreae / 34

35 Materialwirtschaftsoptimierung Prozessinnovation Outsourcing + Projektbegleitung Interimsmanagement Hubertus Andreae Baseler Str Berlin Tel: Fax: Mobil: Prozessanalysen Konzepte Umsetzung Qualifizierung Hubertus Andreae / 35

UND ES GEHT DOCH, kostenintensive Lagerbestände dauerhaft reduzieren NORTEC FORUM 21.01.2014. hubertus andreae - dreiplus

UND ES GEHT DOCH, kostenintensive Lagerbestände dauerhaft reduzieren NORTEC FORUM 21.01.2014. hubertus andreae - dreiplus UND ES GEHT DOCH, kostenintensive Lagerbestände dauerhaft reduzieren NORTEC FORUM 21.01.2014 hubertus andreae - dreiplus Der Kapitalbindungsunterschied bei Unternehmen mit 12 Mio. Umsatzhöhe beträgt bereits

Mehr

Neue Dimensionen in der Informationsversorgung für Bibliotheken

Neue Dimensionen in der Informationsversorgung für Bibliotheken Neue Dimensionen in der Informationsversorgung für Bibliotheken Pay-per-use als Instrument der überregionalen Informationsversorgung Workshop der Bayerischen Staatsbibliothek München 9. Sept. 2004 Prof.

Mehr

Thema heute (VL 4) Was ist Supply Chain Management? Wie wird IT dabei verwendet?

Thema heute (VL 4) Was ist Supply Chain Management? Wie wird IT dabei verwendet? Thema heute (VL 4) Was ist Supply Chain Management? Wie wird IT dabei verwendet? Supply Chain Management Supply Chain Management (SCM) heisst "Steuerung der Lieferkette" Früher wurden Unternehmen und Bereiche

Mehr

Innovative Planungstools in der Logistik Schneller, besser, flexibler planen mit Visualisierung und Simulation

Innovative Planungstools in der Logistik Schneller, besser, flexibler planen mit Visualisierung und Simulation Innovative Planungstools in der Logistik Schneller, besser, flexibler planen mit Visualisierung und Simulation Prof. Dr.-Ing. Carlos Jahn, Hamburg, 01.11.2012 Gliederung 1. Einführung Planung von Logistiksystemen

Mehr

MK advisory. Unternehmens Check

MK advisory. Unternehmens Check Unternehmens Check Management und Corporate Finance Beratung Interim Finance Professionals Löwengrube 10 80333 München tel: + 49 89 288 90-150 fax + 49 89 99 01 84-91 mail: info@mk-.de hp: www.mk-.de Leistungen

Mehr

Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen

Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen IT-DIENST- LEISTUNGEN Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen TÜV SÜD Management Service GmbH IT-Prozesse bilden heute die Grundlage für Geschäftsprozesse.

Mehr

RADEMACHER - EMS. Electronic Manufacturing Services RADEMACHER. Ihr professioneller Partner für die Bestückung elektronischer Baugruppen

RADEMACHER - EMS. Electronic Manufacturing Services RADEMACHER. Ihr professioneller Partner für die Bestückung elektronischer Baugruppen RADEMACHER RADEMACHER - EMS Electronic Manufacturing Services Ihr professioneller Partner für die Bestückung elektronischer Baugruppen www.rademacher.de RADEMACHER Das Unternehmen RADEMACHER-EMS Der Full-Service

Mehr

1 Die Anforderungen an die perfekte Produktion... 1 1.1 Der Status der realen Produktion... 1 1.2 Die perfekte Produktion... 4 Literatur...

1 Die Anforderungen an die perfekte Produktion... 1 1.1 Der Status der realen Produktion... 1 1.2 Die perfekte Produktion... 4 Literatur... Inhaltsverzeichnis 1 Die Anforderungen an die perfekte Produktion........................ 1 1.1 Der Status der realen Produktion................................. 1 1.2 Die perfekte Produktion........................................

Mehr

IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban

IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban AWF Arbeitsgemeinschaften Gelsenkirchen, 02.-03. Dezember 2008 Warum e-kanban? manufactus GmbH All rights reserved Page 2 www.manufactus.com

Mehr

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Themenschwerpunkt Controlling September 2004 Fraunhofer IML bietet Unterstützung bei Systemanalyse und -auswahl Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Das Controlling hat für die Erfolgskontrolle

Mehr

Die IT-Strategie des Landes Rheinland-Pfalz. Zentralstelle IT-Management, Multimedia, egovernment und Verwaltungsmodernisierung

Die IT-Strategie des Landes Rheinland-Pfalz. Zentralstelle IT-Management, Multimedia, egovernment und Verwaltungsmodernisierung Die IT-Strategie des Landes Rheinland-Pfalz Zentralstelle IT-Management, Multimedia, egovernment und Verwaltungsmodernisierung Multimediapolitik Rheinland-Pfalz egovernment ist Teil einer klar strukturierten

Mehr

EINLADUNG. Ihr neues ERP-System in der Praxis. Mittwoch, 27. April 2016 bei der closurelogic GmbH in Worms

EINLADUNG. Ihr neues ERP-System in der Praxis. Mittwoch, 27. April 2016 bei der closurelogic GmbH in Worms EINLADUNG Ihr neues ERP-System in der Praxis Mittwoch, 27. April 2016 bei der closurelogic GmbH in Worms Ihr neues ERP-System in der Praxis Sie stehen am Anfang einer ERP-Einführung? Sie fragen sich gerade,

Mehr

Risikomanagement IT-vernetzter Medizinprodukte

Risikomanagement IT-vernetzter Medizinprodukte Risikomanagement IT-vernetzter Medizinprodukte gem. ISO/IEC 80001-1 20.03.2014 Stefan Möller TÜV TRUST IT GmbH Motivation und Bedrohungslage Die IT-Vernetzung von Medizinprodukten* im Informationsverbund

Mehr

User Interface - welches Gesicht zeigt die Mobiliar IT ihren Kunden?

User Interface - welches Gesicht zeigt die Mobiliar IT ihren Kunden? User Interface - welches Gesicht zeigt die Mobiliar IT ihren Kunden? Thomas Goetz Die Mobiliar Verantwortlicher für die Technische Architektur Abstract Die Mobiliar verfügt über eine Mainframe-basierte

Mehr

Markus Henkel Partner im Netzwerk der www.high-professionals.de

Markus Henkel Partner im Netzwerk der www.high-professionals.de Markus Henkel Oeltzenstrasse 4 D-30169 Hannover Mobiltelefon +49 178 340 64 74 henkel@high-professionals.de Summary: Senior Professional im kaufmännischen Bereich mit Fokus auf Controlling, Konzernrechnungswesen

Mehr

Business-Softwarelösungen aus einer Hand

Business-Softwarelösungen aus einer Hand manus GmbH aus einer Hand Business-Softwarelösungen aus einer Hand Business-Softwarelösungen Bei uns genau richtig! Die Anforderungen an Software und Dienstleistungen sind vielschichtig: Zuverlässigkeit,

Mehr

The Intelligent Way of Project and Planning Data Management

The Intelligent Way of Project and Planning Data Management The Intelligent Way of Project and Planning Data Management EN4M Multi-Projekt- und Planungsdaten-Management System (PPDM) Mit der Software EN4M können Unternehmen Projekte und Prozesse planen, steuern

Mehr

Kurzporträt Geoinformationsinitative der Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler - Vergangenheit, Gegenwart, Ausblick

Kurzporträt Geoinformationsinitative der Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler - Vergangenheit, Gegenwart, Ausblick Kurzporträt Geoinformationsinitative der Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler - Vergangenheit, Gegenwart, Ausblick Runder Tisch Geonetzwerke und Geodateninfrastrukturen in Nordrhein-Westfalen 26. Oktober 2015

Mehr

Bild 1 SAP@LANXESS DSAG Jahreskongress 2010

Bild 1 SAP@LANXESS DSAG Jahreskongress 2010 Bild 1 SAP@LANXESS DSAG Jahreskongress 2010 Christoph Schulze-Berge LANXESS Zahlen und Fakten Umsatz im Geschäftsjahr 2009 Umsatz HJ / 2010 Mitarbeiter weltweit (Stand 31.12.2009) Portfolio Globale Ausrichtung

Mehr

Ein Managementtool, welches durch Kombination der monetären und nicht monetären Faktoren hilft, die Strategie umzusetzen

Ein Managementtool, welches durch Kombination der monetären und nicht monetären Faktoren hilft, die Strategie umzusetzen Ein Managementtool, welches durch Kombination der monetären und nicht monetären Faktoren hilft, die Strategie umzusetzen Die Idee Vorgehensweise & Implementierung Ziele definieren Ursache Wirkungskette

Mehr

Ihr Partner für eine ganzheitliche Vermögensbetrachtung

Ihr Partner für eine ganzheitliche Vermögensbetrachtung Ihr Partner für eine ganzheitliche Vermögensbetrachtung C o n s a l t i s G r u p p e : B ü r o L i e c h t e n s t e i n, L a n d s t r a s s e 5 1, 9 4 9 0 V a d u z B ü r o D e u t s c h l a n d, K

Mehr

Immaterielle Werte im Unternehmen erfassen, bewerten und steuern Wissensbilanz - Made in Germany GPM Regionalgruppe Hamburg, 11.

Immaterielle Werte im Unternehmen erfassen, bewerten und steuern Wissensbilanz - Made in Germany GPM Regionalgruppe Hamburg, 11. Immaterielle Werte im Unternehmen erfassen, bewerten und steuern Wissensbilanz - Made in Germany GPM Regionalgruppe Hamburg, 11. Oktober 2012 ErfolgsfaktorWissen Beratung - Training - Seminare Berlin Seite

Mehr

Grundlagen der Logistik: Kosten versus Service

Grundlagen der Logistik: Kosten versus Service Grundlagen der Logistik: Kosten versus Service Dortmund, Oktober 1998 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX:

Mehr

Projektmanagement im Rundfunk

Projektmanagement im Rundfunk Thesen für ein senderspezifisches Vorgehensmodell Medienberatung Klaus Petersen Nürnberg, Juli 2005 KLAUS PETERSEN Einleitung und Übersicht Erfolgreiche Projekte sind für die konvergente Entwicklung in

Mehr

LÖSUNGEN FÜR TEAMS TEAM-COACHING

LÖSUNGEN FÜR TEAMS TEAM-COACHING angebote LÖSUNGEN FÜR TEAMS Seite 1 LÖSUNGEN FÜR TEAMS Im Trubel des Arbeitsalltags mangelt es meistens an Zeit, um sich die strukturellen Aspekte der Zusammenarbeit genau anzuschauen. Der Fokus wird auf

Mehr

Erfolg lässt sich planen

Erfolg lässt sich planen Erfolg lässt sich planen Geschäftsprozessmanagement der nächsten Generation mit ADONIS ADOSCORE ADONIS ADOLOG ADOIT ADONIS make processes work www.boc-group.com Prozesse machen den Unterschied Mit idealer

Mehr

Innovationen Die Basis eines starken Produktionsstandortes Schweiz

Innovationen Die Basis eines starken Produktionsstandortes Schweiz Forschungs- und Produktionsstandort Schweiz Innovationen Die Basis eines starken Produktionsstandortes Schweiz Christoph Mäder Präsident scienceindustries und Vizepräsident economiesuisse economiesuisse

Mehr

Umsatzsteigerungsprogramm zur Ausschöpfung des vollen Potenzials Ihres Kundenstamms

Umsatzsteigerungsprogramm zur Ausschöpfung des vollen Potenzials Ihres Kundenstamms CUSTOMER REVENUE MAX Umsatzsteigerungsprogramm zur Ausschöpfung des vollen Potenzials Ihres Kundenstamms Organisches Wachstum im Handel ist Detailarbeit. Unsere Methodik hilft Ihnen, Ihr Geschäft umgehend

Mehr

Programm zur Führungskräfteentwicklung des Management Systems Network

Programm zur Führungskräfteentwicklung des Management Systems Network Hans-Gerd Servatius Programm zur Führungskräfteentwicklung des Management Systems Network Düsseldorf 2013 Themenschwerpunkt 1: Strategische Führung, M&A, Organisation (1) 1.1 Wettbewerbsvorteile mit leistungsfähigen

Mehr

Das Fürstenberg Institut

Das Fürstenberg Institut Das Fürstenberg Institut Gründung 1989 Standorte Deutschland, Österreich, Schweiz Hamburg, Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, München und Münster Mitarbeiter 55 feste Mitarbeiter / 45 regionale Fürstenberg-Fachberater

Mehr

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation 4. MST-Regionalkonferenz NRW Workshop 4 Nationale und internationale Cluster / Netzwerke Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation Michael Astor Prognos AG Berlin, 19.10.2007

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

Agenda. ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Supply Chain & Logistics. ERP Auch was für die Kleinen! Kundenfeedback super! Shop super!

Agenda. ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Supply Chain & Logistics. ERP Auch was für die Kleinen! Kundenfeedback super! Shop super! ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Supply Chain & Logistics ERP Auch was für die Kleinen! Kundenfeedback super! Shop super! Logistik, Einkauf, Kundenmanagement? Prof. Dr. Winfried Krieger Fachhochschule

Mehr

Ihr Outsourcing-Partner für die. Wir verwalten nicht nur Unterstützungskassen

Ihr Outsourcing-Partner für die. Wir verwalten nicht nur Unterstützungskassen Ihr Outsourcing-Partner für die betriebliche Altersversorgung Wir verwalten nicht nur Unterstützungskassen Historie der RobAV GmbH Dienstleister für die bav Die RobAVGmbH wurde im Jahr 2005 gegründet,

Mehr

CIRS-Vernetzung. Warum und wie? 24. Münchner Qualitätsforum Qualität/Sicherheit: Die Richtung ist vorgegeben!

CIRS-Vernetzung. Warum und wie? 24. Münchner Qualitätsforum Qualität/Sicherheit: Die Richtung ist vorgegeben! CIRS-Vernetzung Warum und wie? 24. Münchner Qualitätsforum Qualität/Sicherheit: Die Richtung ist vorgegeben! Dr. Olga Frank Stiftung Patientensicherheit Schweiz München, 12. Februar 2015 CIRS Vernetzung

Mehr

FITNESS-Check im Überblick

FITNESS-Check im Überblick FITNESS-Check im Überblick Systematik zur (Selbst-)Bewertung der Instandhaltungs-Performance Salzburg, Wien, München, Ludwigshafen www.instandhaltung.at www.mcpeurope.de www.dankl.com Internationale Bewertungssystematik

Mehr

Erfolg lässt sich planen

Erfolg lässt sich planen Erfolg lässt sich planen Geschäftsprozessmanagement mit ADONIS und dem ADONIS Prozessportal ADONIS make processes work Prozesse machen den Unterschied Mit idealer Werkzeugunterstützung durch ADONIS und

Mehr

2.0 trifft Enterprise. Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010

2.0 trifft Enterprise. Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010 2.0 trifft Enterprise Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010 Wir bauen Brücken in die digitale Economy! Kern unserer Arbeit ist die Verbesserung der Zusammenarbeit

Mehr

Bestandsoptimierung. Best Practice für Steigerung der Lieferfähigkeit und Optimierung der Lagerbestände. Prof. Dr. Alexander Söder

Bestandsoptimierung. Best Practice für Steigerung der Lieferfähigkeit und Optimierung der Lagerbestände. Prof. Dr. Alexander Söder Bestandsoptimierung Best Practice für Steigerung der Lieferfähigkeit und Optimierung der Lagerbestände Prof. Dr. Alexander Söder Vorstellung Referent: Prof. Dr. Alexander Söder 1979 Promotion in Mathematik,

Mehr

Wertschöpfungs- Prozesse. IT optimieren. Die Experten mit dem Blick auf s ganze. u-ci Organisation der Wertschöpfung (Supply Chain Management)

Wertschöpfungs- Prozesse. IT optimieren. Die Experten mit dem Blick auf s ganze. u-ci Organisation der Wertschöpfung (Supply Chain Management) Wertschöpfungs- Prozesse & IT optimieren Die Experten mit dem Blick auf s ganze u-ci Organisation der Wertschöpfung (Supply Chain Management) 1 ORGANISATION & WERTSCHÖPFUNG best practice Experten für Supply

Mehr

Ihr persönlicher Partner in allen Phasen des strategischen Managements

Ihr persönlicher Partner in allen Phasen des strategischen Managements Ihr persönlicher Partner in allen Phasen des strategischen Managements Nutzen Sie das Potential Ihres Unternehmens, Ihrer Kunden und Geschäftspartner Ich stehe Ihnen zur Seite, wenn Sie Ihr Unternehmen

Mehr

Smart Innovation by Festo Industrie Consulting

Smart Innovation by Festo Industrie Consulting Smart Innovation by Festo Industrie Consulting Sie fragen nach Umsatzwachstum. Sie fragen nach Marktorientierung. Wir antworten mit Innovationen. Individueller Innovationsprozess. Optimale Implementierung.

Mehr

Glossar Lean Production Werte schaffen ohne Verschwendung KVP PULL KANBAN TPM JIT. Consulting

Glossar Lean Production Werte schaffen ohne Verschwendung KVP PULL KANBAN TPM JIT. Consulting Werte schaffen ohne Verschwendung PULL KVP JIT KANBAN TPM Consulting KVP der kontinuierliche Verbesserungsprozess Das Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung ist ein eigenständiger Teil der Unternehmensphilosophie.

Mehr

White Paper: 4 unternehmensweite Vorteile durch die Optimierung von Lagerbestandsverwaltung

White Paper: 4 unternehmensweite Vorteile durch die Optimierung von Lagerbestandsverwaltung White Paper: 4 unternehmensweite Vorteile durch die Optimierung von Lagerbestandsverwaltung 2015 EazyStock Wie Sie Unternehmenssilos innerhalb Ihrer Lieferkette aufgliedern Es ist einfach anzunehmen, dass

Mehr

Inhalt. Über uns. Schwerpunkte. Tätigkeitsfelder. 27.03.2008 Ultimo Beratungsgesellschaft mbh

Inhalt. Über uns. Schwerpunkte. Tätigkeitsfelder. 27.03.2008 Ultimo Beratungsgesellschaft mbh IMAGEPRÄSENTATION Inhalt Über uns Schwerpunkte Tätigkeitsfelder 2 Über uns: Seit über 10 Jahren sind wir als unabhängiger Unternehmensberater am Markt tätig, und verstehen uns als "operativer Unternehmensberater

Mehr

Produktions- Optimierungs- Workshop Lean - Praxis - Methoden- Training vom Praktiker für die Führungskräfte

Produktions- Optimierungs- Workshop Lean - Praxis - Methoden- Training vom Praktiker für die Führungskräfte Produktions- Optimierungs- Workshop Lean - Praxis - Methoden- Training vom Praktiker für die Führungskräfte Zielsetzung: aktive Einbindung der Mitarbeiter in die. Verbesserung der Arbeitsplätze Optimierung

Mehr

Celonis Process Mining

Celonis Process Mining REALISIEREN BERATEN OPTIMIEREN COCUS AG - COMPANY FOR CUSTOMERS Celonis Process Mining 25.März 2014 AXAS AG / COCUS AG AXAS AG Nicolas Pantos Mitglied der Direktion Hirschgässlein 19 CH-4051 Basel Direct

Mehr

Qualitätspartnerschaft in der Entwicklung von Schienenfahrzeugen. Deutsche Bahn AG Gorden Falk Leiter Sicherheit und Qualität Berlin, 25.09.

Qualitätspartnerschaft in der Entwicklung von Schienenfahrzeugen. Deutsche Bahn AG Gorden Falk Leiter Sicherheit und Qualität Berlin, 25.09. Qualitätspartnerschaft in der Entwicklung von Schienenfahrzeugen Deutsche Bahn AG Gorden Falk Leiter Sicherheit und Qualität Berlin, 25.09.2014 Es gibt vielfältige Probleme in aktuellen Beschaffungsprojekten,

Mehr

Projekte für reale Herausforderungen Projektarbeit: Einleitung und Gliederung. Projekte für reale Herausforderungen

Projekte für reale Herausforderungen Projektarbeit: Einleitung und Gliederung. Projekte für reale Herausforderungen Steinbeis-Hochschule Berlin Institut für Organisations-Management Handout zu den YouTube-Videos: Projekte für reale Herausforderungen Projektarbeit: Einleitung und Gliederung Prof. Dr. Andreas Aulinger

Mehr

Komplexe strategische Entscheidungen motivierend vermitteln

Komplexe strategische Entscheidungen motivierend vermitteln Komplexe strategische Entscheidungen motivierend vermitteln Eine Firma erfolgreich zu führen ist eine sehr komplexe, herausfordernde und befriedigende Aufgabe, bei der Sie als Verantwortlicher permanent

Mehr

Branchen-Fallstudien FINANZDIENSTLEISTER & BANKEN

Branchen-Fallstudien FINANZDIENSTLEISTER & BANKEN Branchen-Fallstudien Teamwire hilft Unternehmen aus verschiedenen Branchen die interne Kommunikation zu verbessern, Aufgaben zu erledigen, die Zusammenarbeit zu optimieren, Arbeitsabläufe zu beschleunigen

Mehr

The Intelligent Way of Project and Planning Data Management

The Intelligent Way of Project and Planning Data Management The Intelligent Way of Project and Planning Data Management EN4M Multi-Projekt- und Planungsdaten-Management System (PPDM) Mit der Software EN4M können Unternehmen Projekte und Prozesse planen, steuern

Mehr

Beratung auf Augenhöhe. Unternehmenspräsentation Märkische MittelstandsConsult GmbH

Beratung auf Augenhöhe. Unternehmenspräsentation Märkische MittelstandsConsult GmbH Beratung auf Augenhöhe Unternehmenspräsentation Märkische MittelstandsConsult GmbH Den Mittelstand im Fokus Seit dem Jahr 2000 sind wir, die MMC mit Sitz in Lüdenscheid, als Unternehmensberatung in der

Mehr

Logition Wir halten Ihr Material in Fluss

Logition Wir halten Ihr Material in Fluss Logition Wir halten Ihr Material in Fluss Integrierte Intralogistik-Lösungen Zuverlässig, wirtschaftlich und maßgeschneidert. Industrial Technologies 1 2 Logition logische Konsequenz des Siemens Solutions

Mehr

Unternehmenserfolg mit kooperativer Vertriebsmethodik

Unternehmenserfolg mit kooperativer Vertriebsmethodik mb+p - Management Beratung und Praxis Unternehmenserfolg mit kooperativer Vertriebsmethodik Wolfgang Hirsch München, 10.Juni 2015 1 Profitable Umsatzsteigerung durch eine gezielte Vertriebsmethodik Aktuelle

Mehr

BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN

BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN BITMARCK Kundentag, Essen 4. November 2015 Martin C. Neuenhahn, Business Consultant 2015 Software

Mehr

Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick

Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick Dresden, 11.06.2010 Erik Steckler 00 Inhalt 1. Motivation 2. Einführung in MES 3. AIS-MES als Beispiel 4. Zusammenfassung TU Dresden, 11.06.2010 HS TIS MES

Mehr

Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT

Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT Enzianstr. 2 82319 Starnberg Phone +49 (0) 8151 444 39 62 Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT M & C MANAGEMENT & CONSULT Consulting Projekt Management Interim Management Management Solution Provider

Mehr

DIRECTPURCHASECONTROL

DIRECTPURCHASECONTROL BESSERELÖSUNG BESSERDIREKT DIRECTPURCHASECONTROL transparent requisitions management for SAP Transparente Bedarfsanforderungen in und mit SAP Software & Solutions & Services designed by AFI Ihr Komfort

Mehr

Erfolgsfaktoren beim Einsatz von CRM-Systemen zur Optimierung von Kundenkontakten bei Banken. Nürnberg, den 08.09.2009

Erfolgsfaktoren beim Einsatz von CRM-Systemen zur Optimierung von Kundenkontakten bei Banken. Nürnberg, den 08.09.2009 Erfolgsfaktoren beim Einsatz von CRM-Systemen zur Optimierung von Kundenkontakten bei Banken Nürnberg, den 08.09.2009 Zur Person Hubert Weber Funktion: Leiter Marketing Bereich Geschäftskunden der Postbank

Mehr

Technische Presseinformation

Technische Presseinformation Technische Presseinformation Effiziente Instandhaltungsprozesse Die Arbeitsebene durch elektronisches Workflow-Management optimieren! Der Druck auf den MÅrkten fordert, die Effizienz aller Prozesse, auch

Mehr

Produktvielfalt EINFACH beherrschen aber wie?

Produktvielfalt EINFACH beherrschen aber wie? Produktvielfalt EINFACH beherrschen aber wie? Zukunfts-Forum Komplexitätsmanagement F.A.Z.-INSTITUT 02. September 2010 Dr.-Ing. Frank H. Lehmann Daimler AG 0 Einleitung 1 2 3 4 Nutzfahrzeuge Produkte mit

Mehr

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition 16. Studie der UnternehmerPerspektiven Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition Ergebnisse für Zulieferer der Energiewirtschaft UnternehmerPerspektiven 2016 Agenda 1. Key Results Seite 2 2.

Mehr

Erfahrungsbericht ISIS der Firmen OrgaTech und Accel

Erfahrungsbericht ISIS der Firmen OrgaTech und Accel Erfahrungsbericht ISIS der Firmen OrgaTech und Accel Warum ist der Weg, ein solches Zertifikat zu erlangen, für einen Mittelständler wichtig? Unser besonderes Gut unsere Daten Agenda Vorstellung OrgaTech

Mehr

Kennzahlen in der Instandhaltung

Kennzahlen in der Instandhaltung Kennzahlen in der Instandhaltung 08.03.2012 In Zusammenarbeit mit IT Systeme und Prozesse / GPS Copyright 2012 AllessaChemie GmbH 1 08.03.2012 Copyright 2012 AllessaChemie GmbH Agenda Vorstellung AllessaChemie

Mehr

Testen mobiler Anwendungen

Testen mobiler Anwendungen Testen mobiler Anwendungen Wie können Sie sich den Herausforderungen stellen? www.softwareforen.de/mobile-testing Mobiles Testen wird zum kritischen Erfolgsfaktor 2007 begann mit der Markteinführung des

Mehr

Firmenprofil.... ready to work with MaCon. Juli 2005/ R. Wall Firmenprofil MaCon 1

Firmenprofil.... ready to work with MaCon. Juli 2005/ R. Wall Firmenprofil MaCon 1 Firmenprofil... ready to work with MaCon Juli 2005/ R. Wall Firmenprofil MaCon 1 Unsere Grundsätze Partnerschaft mit dem Kunden Die MaCon erbringt komplexe Dienstleistungen auf Basis einer langfristig

Mehr

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Realität

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Realität Produkte & Systeme Prozesse & Software Tools Josef Schindler, Industrial Automation Systems Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Realität Herausforderungen: Wandel in der Produktion schneller als

Mehr

Beschaffungsoptimierung

Beschaffungsoptimierung Beschaffungsoptimierung Herausforderung Aufgaben Die Nachfrage wird zunehmend spezifischer: Kurzfristige Bedarfe mit immer kürzeren Lieferzeiten Stärkere Cash-Flow-Orientierung Wachsender technologischer

Mehr

Diplomverteidigung. Konzeption der verursachungsgerechten. IT-Kostenumlage innerhalb der Elbe Flugzeugwerke GmbH

Diplomverteidigung. Konzeption der verursachungsgerechten. IT-Kostenumlage innerhalb der Elbe Flugzeugwerke GmbH Diplomverteidigung Konzeption der verursachungsgerechten IT-Kostenumlage innerhalb der Elbe Flugzeugwerke GmbH Inhaltsverzeichnis 1 Stand des Wissens 2 Analysen und Methoden innerhalb der EFW GmbH 3 Sollkonzept

Mehr

Aufgaben des strategischen Controlling

Aufgaben des strategischen Controlling Aufgaben des strategischen Controlling -Informationsfunktion -Bereitstellung von Methodenwissen -Führungsfunktion -Koordinationsfunktion -Anstoß- und Veränderungsfunktion Im Zentrum des operativen Controlling

Mehr

RESSOURCEN SCHONEN. WIRTSCHAFT STÄRKEN.

RESSOURCEN SCHONEN. WIRTSCHAFT STÄRKEN. RESSOURCEN SCHONEN. WIRTSCHAFT STÄRKEN. Instandhaltung ist Wertschöpfung! 7. September 2015 Rheda-Wiedenbrück EFFIZIENZ-AGENTUR NRW FÜR MEHR RESSOURCENEFFIZIENZ 2 PROZESSOPTIMIERUNG GRUNDLAGE DES UNTERNEHMENSERFOLGS

Mehr

P R E SSEINFORM AT I ON. Erfolgreich in Deutschland produzieren

P R E SSEINFORM AT I ON. Erfolgreich in Deutschland produzieren P R E SSEINFORM AT I ON Erfolgreich in Deutschland produzieren Auch in Zeiten globalen Wettbewerbs, steigenden Preisdrucks und hoher Lohnkosten lässt sich in Deutschland wirtschaftlich produzieren. Entscheidende

Mehr

Das neue Stiftungsmarketing

Das neue Stiftungsmarketing Das neue Stiftungsmarketing Gemeinnützige Organisationen zwischen digitalem Wandel und traditioneller Kommunikation Kerstin Plehwe Vorsitzende Hamburg, den 02.11.2013 Über uns Unabhängige, überparteiliche

Mehr

Ganz klar persönlich.

Ganz klar persönlich. Enterprise Information Management: Wunsch oder Wirklichkeit im strategischen Einkauf? Ganz klar persönlich. Nutzung von EIM in der Praxis Sichere und aktuelle Bereitstellung von Dokumenten, Verträgen und

Mehr

Logistiklösungen. C-Teile-Management

Logistiklösungen. C-Teile-Management Logistiklösungen C-Teile-Management Kroning GmbH Industrie- und Landtechnik Stefan Warcaba Projektmanager Inhalt 1. Definition C-Teile 2. C-Teile DER Kostentreiber 3. Der konventionelle Beschaffungsprozess

Mehr

W2MO - Nutzen Sie das Potential Ihrer Daten!

W2MO - Nutzen Sie das Potential Ihrer Daten! W2MO - Nutzen Sie das Potential Ihrer Daten! Patricia Rachinger Logivations GmbH www.logivations.com 1 Agenda Logivations und W2MO Big Data in der Logistik Netzwerkanalyse Intralogistik Behälteroptimierung

Mehr

BESSERELÖSUNG BESSERDIREKT. Purchase-to-Pay Prozesse in und um SAP

BESSERELÖSUNG BESSERDIREKT. Purchase-to-Pay Prozesse in und um SAP BESSERELÖSUNG BESSERDIREKT Purchase-to-Pay Prozesse in und um SAP Prüfung / Genehmigung Einkaufsbestellung Bedarf @ Rechnungseingang Wareneingang Auftragsbestätigung Prüfung / Freigabe Rechnungsbuchung

Mehr

Führungskräftehandeln im Lean Management

Führungskräftehandeln im Lean Management Führungskräftehandeln im Lean Management Holger Möhwald, Göttingen 1. Symposium Change to Kaizen, 28.-29.11.2012 Bad Dürkheim Holger Möhwald, 31.01.1965 Unternehmensberater, Trainer und externer Projektbegleiter

Mehr

Organisationsmanagement. KGSt -Lehrgang

Organisationsmanagement. KGSt -Lehrgang Organisationsmanagement KGSt -Lehrgang KGSt -Lehrgang Organisationsmanagement Lehrgang Organisatoren nehmen nicht nur eine bearbeitende, sondern ganz maßgeblich auch eine beratende und begleitende Rolle

Mehr

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Wien, 12. März 2015 Mag. (FH) Lukas Schober KALUCON GmbH Zukunft vorausdenken und in der Organisation

Mehr

Mit neuen Lösungen zu signifikanten. Zahlungsverkehr und ---

Mit neuen Lösungen zu signifikanten. Zahlungsverkehr und --- TREASURY FORUM 20. MAI 2014 Steigenberger Bellerive au Lac, Zürich Mit neuen Lösungen zu signifikanten Kosteneinsparungen Liquiditätsmanagement i Zahlungsverkehr und --- Mit neuen Lösungen zu signifikanten

Mehr

Weiterbildung im Wandel Arbeiten und Lernen in der Zukunft

Weiterbildung im Wandel Arbeiten und Lernen in der Zukunft Weiterbildung im Wandel Arbeiten und Lernen in der Zukunft 1 Klaus Bailer Direktor Personalservice/Bildung, Duisburg 2 Gliederung Wandel der Lernkultur im Wissenszeitalter JIT-Learning Flexibilisierung

Mehr

Wenn zwei das Gleiche tun... : Wie OEM und EMS besser voneinander profitieren Hamburg, 29. Januar 2015

Wenn zwei das Gleiche tun... : Wie OEM und EMS besser voneinander profitieren Hamburg, 29. Januar 2015 Wenn zwei das Gleiche tun... : Wie OEM und EMS besser voneinander profitieren Hamburg, 29. Januar 2015 Zu meiner Person 20 Jahre Elektronikbranche 6 Jahre Geschäftsführer, E²MS-Dienstleister in Hamburg

Mehr

Wirtschaftlichkeit der ERP-Systeme

Wirtschaftlichkeit der ERP-Systeme Beitrag des Monats Oktober 2013 Alle bisher erschienenen Beiträge finden Sie unter www.manufactus.com Wirtschaftlichkeit der ERP-Systeme 1. Grundlagen Um eine Wirtschaftlichkeitsrechnung für eine Investition

Mehr

Entspannung bei den Zeiträubern effiziente Beschaffung von Betriebsmitteln und Kleinteilen mit Mercateo

Entspannung bei den Zeiträubern effiziente Beschaffung von Betriebsmitteln und Kleinteilen mit Mercateo www.vonardenne.biz Entspannung bei den Zeiträubern effiziente Beschaffung von Betriebsmitteln und Kleinteilen mit Mercateo Susan Schlegel Operations Manager Purchasing & Facilities Oktober 2012 Agenda

Mehr

Best Age Seminare Initiative für eine altersgerechte Personalentwicklung. Best Age Seminare zur Unterstützung altersgerechter Personalentwicklung

Best Age Seminare Initiative für eine altersgerechte Personalentwicklung. Best Age Seminare zur Unterstützung altersgerechter Personalentwicklung Best Age Seminare zur Unterstützung altersgerechter Personalentwicklung Zielgruppe: Fach- und / oder Führungskräfte Erfolg durch persönliche Kompetenz In Ihrem Arbeitsumfeld sind Sie an Jahren und Erfahrung

Mehr

Third Party Management in der Dienstleistungsbeschaffung

Third Party Management in der Dienstleistungsbeschaffung Third Party Management in der Dienstleistungsbeschaffung Seite 1 Neue Mainzer Str. 20 GmbH D-60311 Frankfurt Tel.: +49 (0) 6196 / 999 418-0 Fax: +49 (0) 6196 / 999 418-99 E-Mail: info@vendorplan.de www.vendorplan.de

Mehr

Exposé. Michael Eisemann Jahrgang 1974

Exposé. Michael Eisemann Jahrgang 1974 Exposé Michael Eisemann Jahrgang 1974 Studium Diplom Wirtschaftswissenschaften (Universität Hohenheim) Vertiefungsrichtung: Betriebswirtschaftslehre Fachbereiche: Controlling, Internationales Management,

Mehr

DR. LUTZ H. MICHEL. Effizientes Anwaltsinkasso. Erfolgskriterien für erfolgreiche Kooperationen

DR. LUTZ H. MICHEL. Effizientes Anwaltsinkasso. Erfolgskriterien für erfolgreiche Kooperationen Whitepaper Effizientes Anwaltsinkasso Erfolgskriterien für erfolgreiche Kooperationen Mit der Zunahme der Komplexität von Verfahren und Prozessen sowie der marktbedingten Notwendigkeit für Unternehmen,

Mehr

Produktionsstart China: Option Startup Factory

Produktionsstart China: Option Startup Factory Produktionsstart China: Option Startup Factory Startup Factory DER Produktionsstandort fuer mittelstaendische Unternehmen in China Ausgangssituation: In den naechsten Jahren werden zahlreiche deutsche

Mehr

Berücksichtigung des immateriellen Vermögen von Kunden in Kreditvergabeund Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten in Schleswig-Holstein

Berücksichtigung des immateriellen Vermögen von Kunden in Kreditvergabeund Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten in Schleswig-Holstein Berücksichtigung des immateriellen Vermögen von Kunden in Kreditvergabeund Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten in Schleswig-Holstein Sehr geehrte Damen und Herren, in unserer heutigen Wissensgesellschaft

Mehr

WPSlive Ergebnisse TP Daimler. Sehorsch, 01. Oktober 2012

WPSlive Ergebnisse TP Daimler. Sehorsch, 01. Oktober 2012 WPSlive Ergebnisse TP Daimler Sehorsch, 01. Oktober 2012 Zielsetzung Daimler als ganzheitlichen Ansatz zur Erhöhung der Wandlungsfähigkeit Erhöhung der Wandlungsfähigkeit in der Montage: - Identifizierung

Mehr

Analyse des Daten- und Informationsflusses der Wareneingangsprozesse und Ableitung von Verbesserungspotenzialen unter WPS Gesichtspunkten

Analyse des Daten- und Informationsflusses der Wareneingangsprozesse und Ableitung von Verbesserungspotenzialen unter WPS Gesichtspunkten Analyse des Daten- und Informationsflusses der Wareneingangsprozesse und Ableitung von Verbesserungspotenzialen unter WPS Gesichtspunkten Projektdefinition Titel Gradl der Präsentation Franziska evtl.

Mehr

Energieverbrauch bremsen. Energiebremse mit Transparenz: narz EMS

Energieverbrauch bremsen. Energiebremse mit Transparenz: narz EMS Energieverbrauch bremsen Energiebremse mit Transparenz: narz EMS Das Problem... Energieversorgung wird zur großen Herausforderung für die mittelständische Industrie... und seine Lösung Rechtssicher Energiekosten

Mehr

Maintenance & Asset Lifecycle Management

Maintenance & Asset Lifecycle Management Maintenance & Asset Lifecycle Management Asset Lifecycle Management GmbH, CH-8302 Kloten / Zürich 1 1 Inhalt der Präsentation Die A L M Leistungsumfang Situation in der Schüttgut und Recycling Branche

Mehr

Anwenderbericht. tegut... Sugar im Einzelhandel

Anwenderbericht. tegut... Sugar im Einzelhandel Anwenderbericht tegut... Sugar im Einzelhandel Gute Lebensmittel für alle - Best Practice am Beispiel tegut... Mit rund 280 Lebensmittelmärkten ist das Unternehmen tegut... in Hessen, Thüringen, Nordbayern

Mehr