Nutzertests in den Schulen

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1 j Untersuchung der Univention Management Console (UMC) auf Benutzungsfreundlichkeit Nutzertests in den Schulen Forschungsvorhaben IT-Governance im Schulsystem in Bremen Oktober 2010

2 Herausgeber Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH (ifib) Am Fallturm Bremen Geschäftsführer: Prof. Dr. Herbert Kubicek Gerichtsstand: Amtsgericht Bremen, HRB Telefon: ++49(0) Telefax: ++49(0) Im Auftrag der Senatorin für Bildung und Wissenschaft Autoren/Verantwortliches Projektteam Nicole Büsching Melanie Tietjen Anna Braun Eva Röder Ansprechpartner Nicole Büsching ifib GmbH 2010

3 III Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Methodik Grundlagen zu Nutzertests Testumgebung Testschulen und Testpersonen Szenarien Verteilung der Testpersonen auf die Szenarien Anmeldung an der UMC Szenario: Erste Stunde im Computerraum Aufgabe 1: Die Passwörter von Schülerinnen und Schülern neu setzen Aufgabe 2: Das Passwort der Testperson neu setzen Zusammenfassung Szenario: Internetrecherche Aufgabe 1: Internetzugriff für alle Rechner der Klasse sperren Aufgabe 2: Internetzugriff für alle Rechner der Klasse wieder freigeben Zusammenfassung Szenario: Spielestunde Aufgabe 1: Vorhandene Druckaufträge ansehen und jeweils einen davon löschen und freigeben Zusammenfassung Admin-Szenario: Webfilter Aufgabe 1: Webfilter verwalten Zusammenfassung Admin-Szenario: Gruppenverwaltung Aufgabe 1: Gruppen anlegen und verwalten Zusammenfassung Zusammenfassung neuer Fehler Rahmenbedingungen und Problemstellungen an den Schulen Zusammenfassung und Empfehlungen Zusätzliche Probleme Daten im System Fortbildungen Anhang A Literatur Anhang B B.1 Szenarien für Nutzertests der Univention Management Console (UMC) Lehrkraft B.1.1 Szenario: Erste Stunde im Computerraum B.1.2 Szenario: Internetrecherche... 44

4 IV B.1.3 Szenario: Spielestunde B.2 Szenarien für Nutzertests der Univention Management Console (UMC) Admin B.2.1 Szenario: Erste Stunde im Computerraum B.2.2 Szenario: Internetrecherche B.2.3 Szenario: Spielestunde B.2.4 Admin-Szenario: Webfilter B.2.5 Admin-Szenario: Gruppenverwaltung B.3 Interviewleitfaden Kurzinterviews Anhang C C.1 Nutzertest 1: Grundschule Schulleiterin der Schule C.1.1 Start der Aufnahme C.1.2 Szenario 1: Erste Stunde im Computerraum (Dauer: 02:00 bis 15:30) Aufgabe 1: Passwörter von Schülerinnen und Schülern neu setzen C.1.3 Kurzinterview (Dauer: 15:31 bis 23:04) C.2 Nutzertest 1: Grundschule Lehrkraft der Schule C.2.1 Start der Aufnahme C.2.2 Szenario 1: Erste Stunde im Computerraum (Dauer: 24:48 bis 28:50) Aufgabe 1: Passwörter von Schülerinnen und Schülern neu setzen Aufgabe 2: Das Passwort der Testperson neu setzen C.2.3 Szenario 2: Internetrecherche (Dauer: 28:51 bis 34:02) Aufgabe 1: Internetzugriff für alle Rechner der Klasse sperren und Aufgabe 2: Internetzugriff für alle Rechner der Klasse wieder freigeben C.2.4 Szenario 3: Spielestunde (Dauer: 34:03 bis 39:05) Aufgabe 1: Vorhandene Druckaufträge ansehen und jeweils eines davon löschen und freigeben C.2.5 Szenario 4: Webfilter (Dauer: 39:06 bis 39:44) Aufgabe 1: Einen Webfilter einrichten C.2.6 Kurzinterview (Dauer: 39:45 bis 52:15) C.3 Nutzertest 2: Gymnasium Lehrkraft der Schule C.3.1 Start der Aufnahme C.3.2 Szenario 1: Erste Stunde im Computerraum (Dauer 01:45 bis 04:00) Aufgabe 1: Passwörter von Schülerinnen und Schülern neu setzen C.3.3 Szenario 2: Internetrecherche (Dauer 04:01 bis 06:04) Aufgabe 1: Den Internetzugriff für alle Rechner der Klasse sperren Aufgabe 2: Den Internetzugriff für alle Rechner der Klasse wieder freigeben C.3.4 Szenario 3: Spielestunde (Dauer 06:05 bis 09:33) Aufgabe 1: Vorhandene Druckaufträge ansehen und jeweils einen davon löschen und freigeben C.3.5 Kurzinterview (Dauer 09:33 bis 28:27) C.4 Nutzertest 2: Gymnasium Administrator der Schule C.4.1 Start der Aufnahme C.4.2 Szenario 1: Erste Stunde im Computerraum (Dauer 01:21 bis 05:40) Aufgabe 1: Passwörter von Schülerinnen und Schülern neu setzen Aufgabe 2: Das Passwort der Testperson neusetzen... 66

5 V C.4.3 Szenario 2: Internetrecherche (Dauer 05:41 bis 09:17) Aufgabe 1: Den Internetzugriff für alle Rechner der Klasse sperren Aufgabe 2: Den Internetzugriff für alle Rechner der Klasse wieder freigeben C.4.4 Szenario 3: Spielestunde (Dauer 09:18 bis 13:58) Aufgabe 1: Vorhandene Druckaufträge ansehen und jeweils einen davon löschen und freigeben C.4.5 Szenario 4: Webfilter (Dauer 13:59 bis 25:35) Aufgabe 1: Einen Webfilter einrichten C.4.6 Szenario 5: Gruppenverwaltung (Dauer 25:36 bis 30:18) Aufgabe 1: Eine Gruppe erstellen C.4.7 Kurzinterview (Dauer 30:19 bis 58:51) C.5 Nutzertest 3: Schulzentrum des Sek I Administrator der Schule C.5.1 Start der Aufnahme C.5.2 Szenario 1: Erste Stunde im Computerraum (Dauer: 01:45 bis 05:30) Aufgabe 1: Passwörter von Schülerinnen und Schülern neu setzen Aufgabe 2: Das Passwort der Testperson neu setzen C.5.3 Szenario 2: Internetrecherche (Dauer: 05:31 bis 10:53) Aufgabe 1: Internetzugriff für alle Rechner der Klasse sperren Aufgabe 2: Internetzugriff für alle Rechner der Klasse wieder freigeben C.5.4 Szenario 3: Spielestunde (Dauer: 10:54 bis 14:37) Aufgabe 1: Vorhandene Druckaufträge ansehen und jeweils einen davon löschen und freigeben C.5.5 Szenario 4: Webfilter (Dauer: 42:20 bis 54:29) Aufgabe 1: Einen Webfilter einrichten C.5.6 Kurzinterview (Dauer: 54:30 bis 59:43) C.6 Nutzertest 3: Schulzentrum des Sek I Administratorin der Schule C.6.1 Start der Aufnahme C.6.2 Szenario 5: Gruppenverwaltung (Dauer: 01:52 bis 23:50) Aufgabe 1: eine Gruppe erstellen C.6.3 Kurzinterview (Dauer: 23:50 bis 37:08) C.7 Nutzertest 4: Oberschule Administrator/in der Schule C.7.1 Start der Aufnahme C.7.2 Szenario 1: Erste Stunde im Computerraum (Dauer: 02:10 bis 04:04) Aufgabe 1: Passwörter von Schülerinnen und Schülern neu setzen Aufgabe 2: Das Passwort der Testperson neu setzen C.7.3 Szenario 2: Internetrecherche (Dauer: 04:05 bis 06:35) Aufgabe 1: Internetzugriff für alle Rechner der Klasse sperren Aufgabe 2: Internetzugriff für alle Rechner der Klasse wieder freigeben C.7.4 Szenario 3: Spielestunde (Dauer: 06:36 bis 09:41) Aufgabe 1: Vorhandene Druckaufträge ansehen und jeweils einen davon löschen und freigeben C.7.5 Szenario 4: Webfilter (Dauer: 09:42 bis 22:47) Aufgabe 1: Einen Webfilter einrichten C.7.6 Szenario 5: Gruppenverwaltung (Dauer: 22:48 bis 33:18)... 92

6 VI Aufgabe 1: Eine Gruppe erstellen C.7.7 Kurzinterview (Dauer: 33:19 bis 46:32) C.8 Nutzertest 4: Oberschule Administratorin der Schule C.8.1 Start der Aufnahme C.8.2 Szenario 1: Erste Stunde im Computerraum (Dauer: 46:32 bis 49:48) Aufgabe 1: Passwörter von Schülerinnen und Schülern neu setzen C.8.3 Szenario 2: Internetrecherche (Dauer: 49:49 bis 54:32) Aufgabe 1: Internetzugriff für alle Rechner der Klasse sperren C.8.4 Szenario 3: Spielestunde (Dauer: 54:33 bis 58:31) Aufgabe 1: Vorhandene Druckaufträge ansehen und jeweils einen davon löschen und freigeben C.8.5 Kurzinterview (Dauer: 58:32 bis 1:01:35) Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Fehlerseite beim Test in der Grundschule Abbildung 1: Fehlerseite beim Test in der Grundschule Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Verteilung der Testpersonen auf die Schulen Tabelle 2: Farbkodierung der Schweregrade von Problemen Tabelle 3: Aufbau der Problemnummerierung Tabelle 4: Verteilung der Aufgaben auf die Testpersonen Tabelle 5: Probleme im Szenario "Erste Stunde im Computerraum" Tabelle 6: Probleme im Szenario "Internetrecherche" Tabelle 7: Probleme im Szenario "Spielestunde" Tabelle 8: Probleme im Admin-Szenario "Webfilter" Tabelle 9: Probleme im Admin-Szenario "Gruppenverwaltung" Tabelle 10: Zusammenfassung der neuen Fehler und Nutzungsprobleme... 38

7 1 Einleitung 7 1 Einleitung Unter dem Begriff IT Governance werden Grundsätze, Verfahren und Maßnahmen zusammengefasst, die sicherstellen, dass mit Hilfe der eingesetzten IT die Geschäftsziele abgedeckt, Ressourcen verantwortungsvoll eingesetzt und Risiken angemessen überwacht werden (Meyer, Zarnekow, & Kolbe, 2003). Entsprechende Mechanismen sind nach aktuellem Forschungsstand in der öffentlichen Verwaltung und insbesondere im Bereich Schule bisher nur wenig untersucht worden. Gerade in Schulbehörden haben die Anforderungen an Planung, Steuerung und Kontrolle der IT Infrastruktur in den letzten Jahren stetig zugenommen, da durch viele Kommunen umfangreiche Investitionen in die IT Infrastruktur (Hardware, Software und Vernetzung) der Schulen getätigt worden, deren Komplexität dadurch stetig gestiegen ist. Im Rahmen des Forschungsprojektes IT Governance im Schulsystem evaluiert das Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH (ifib) die Umsetzung von IT Governance Maßnahmen im Bremer Schulsystem. Der Schwerpunkt der wissenschaftlichen Untersuchung liegt dabei auf der Identifikation und Optimierung von Maßnahmen für die Bereitstellung und den Betrieb einer komplexen pädagogischen IT Infrastruktur im Bremer Schulsystem. Als Fallstudie wurde das Land Bremen ausgewählt, da einerseits der Feldzugang relativ leicht organisiert werden kann und andererseits in Bremen mit dem Service und Betriebskonzept für die IT Infrastruktur (SuBITI) eine exemplarische Umsetzung eines zentralen Service und Betriebskonzeptes erfolgt ist. Das Projekt SuBITI wurde 2005 bei der Senatorin für Bildung und Wissenschaft (SfBW) initiiert, um ein nachhaltiges IT Betriebskonzept in Bremer Schulen zu etablieren, das sowohl technische als auch organisatorische Aspekte berücksichtigt und eine dauerhaft finanzierbare Lösung für den technischen Support in Bremer Schulen ermöglicht. Derzeit nehmen von den 152 Bremer Schulen bereits 94 Schulen 1 davon 60 Grundschulen am Projekt SuBITI teil. Für die Lehrkräfte ist bei einem IT Betriebskonzept in erster Linie der Einsatz der vorhandenen IT Infrastruktur in konkreten Unterrichtssituationen relevant, wozu neben einer hohen Verfügbarkeit vor Allem die Benutzbarkeit der technischen Systeme erheblich ist. Hierfür stehen an vielen Schulen pädagogische Oberflächen bereit, mit denen die Lehrkräfte im Unterricht die Verwendung der Computer durch Schülerinnen und Schüler verwalten und steuern können. Dazu gehört beispielsweise die Funktion, den Internetzugriff während des Unterrichtes für bestimmte Schülerrechner sperren oder den Zugriff auf einzelne Seiten beschränken zu können. Eine solche pädagogische Oberfläche ist auch Bestandteil des SuBITI Konzeptes. Die Software Univention Management Console (UMC) wird seit 2003 von der Uni 1 Stand: Mai 2010

8 1 Einleitung 8 vention GmbH 2 aus Bremen im Auftrag der SfBW für Bremer Schulen als Weboberfläche entwickelt und angepasst. In der Vergangenheit wurde der Fokus dabei insbesondere auf die Umsetzung der Funktionalitäten und weniger auf die Einhaltung von Usability Grundsätzen gelegt. Mit der großen Verbreitung des SuBITI Konzeptes an Bremer Schulen geht eine hohe Zahl an potentiellen Nutzern einher, da die UMC von allen Lehrkräften eingesetzt werden kann. Daher ergibt sich die Notwendigkeit, die UMC auf Ergonomie und Benutzerfreundlichkeit zu untersuchen und ggf. anzupassen. Das Erkenntnis leitende Interesse ist hierbei die Untersuchung von Kriterien für eine lernförderliche IT Infrastruktur in Schulen. Dabei verweist der Begriff Lernförderlichkeit sowohl auf die Nutzbarkeit und Nützlichkeit im unmittelbaren Unterrichtsalltag als auch auf die sichere und zuverlässige Bereitstellung im Sinne eines etablierten IT Service Managements. Dieser Frage liegt die Annahme zugrunde, dass eine lernförderliche IT Infrastruktur eine notwendige Bedingung für die Integration digitaler Medien bzw. Informations und Kommunikationssysteme in den Unterricht darstellt. Alle bisherigen Untersuchungen zur Wirksamkeit für den Lern und Lehrprozess haben deutlich gemacht, dass die Verfügbarkeit und Funktionsfähigkeit der IT Infrastruktur eine wesentliche Bedeutung für die Medien und Unterrichtspraxis der Lehrkräfte haben. Der vorliegende Bericht ist das Ergebnis einer Untersuchung der UMC auf Benutzungsfreundlichkeit anhand von Tests mit Nutzerinnen und Nutzern aus Bremer Schulen. Er dient als Ergänzung des Berichtes Untersuchung der Univention Management Console (UMC) auf Benutzungsfreundlichkeit von Juni , in dem die Ergebnisse von Expertentests zu Softwareergonomie und Barrierefreiheit der UMC vorgestellt wurden. In Abschnitt 2 dieses Berichtes wird dabei zunächst die grundlegende Methodik erläutert, bevor in Abschnitt 3 die Tests in den Schulen dargestellt werden und die ermittelten Problemstellen beschrieben werden. In Abschnitt 4 werden zusätzliche Ergebnisse beschrieben, die in den Tests aufgefallen sind, die jedoch nicht der UMC zuzuordnen sind, sondern vielmehr Rahmenbedingungen in den Schulen betreffen. Abschnitt 5 fasst die Ergebnisse noch einmal zusammen Büsching, N.; Tietjen, M.; Braun, A. (2010): Untersuchung der Univention Management Console (UMC) auf Benutzungsfreundlichkeit (Expertenreviews).

9 2 Methodik 9 2 Methodik Für die Untersuchung der UMC auf Benutzungsfreundlichkeit wurden mehrere Verfahren angewendet. Zum einen wurde die UMC im Rahmen einer heuristischen Evaluation (vgl. Nielsen 1997) mehreren Expertentests bezüglich der Grundsätze von Gebrauchstauglichkeit (engl. Usability) und Barrierefreiheit unterzogen. Vorgehensweise, Methodik und Ergebnisse dieser Tests wurden in einem gesonderten Bericht ausführlich beschrieben. Während Expertenreviews sinnvoll sind, um Verstöße gegen die Grundsätze der Benutzungsfreundlichkeit und Abweichungen von Best Practices bei der Gestaltung von Benutzungsschnittstellen festzustellen, sind sie jedoch nicht in der Lage, alle Probleme vollständig aufzudecken (vgl. Jeffries, Desurvire 1992) und lassen insbesondere keine Rückschlüsse auf die Bedienung der Anwendung aus Nutzersicht zu. Aus diesem Grund wurden ergänzend zu den Expertenreviews an vier Bremer Schulen Nutzertests (engl. Usability Testings) mit mehreren Lehrkräften sowie Administratorinnen und Administratoren durchgeführt, um die Sicht von Anwenderinnen und Anwendern auf das System mit in die Betrachtung einzubeziehen. Die diesen Nutzertests zu Grunde liegende Methodik wird in diesem Kapitel erläutert. Darüber hinaus wird derzeit eine Befragung der Bremer Lehrkräfte durchgeführt, die auch Fragen zur UMC beinhaltet. Die Ergebnisse dieser Befragung als dritter Baustein der Untersuchung werden in einem gesonderten Bericht zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung gestellt. In diesem Abschnitt werden kurz die theoretischen Grundlagen und die Methodik der Tests erläutert. Für eine ausführliche Beschreibung der bei der Auswertung der Nutzertests angewendeten Kriterien zur Softwareergonomie wird auf den Bericht zum Expertenreview verwiesen. 2.1 Grundlagen zu Nutzertests Szenariobasierte Nutzertests weisen fünf verschiedene Charakteristika auf (Dumas, Redish 1999). Das primäre Ziel der Tests (erstes Charakteristikum) ist die Verbesserung der Benutzungsfreundlichkeit eines Produktes. Daneben können weitere spezifische Ziele vorhanden sein. In diesem Fall wurde als weiteres Ziel festgelegt, zu identifizieren, welche Funktionalitäten von den Testpersonen als sinnvoll oder weniger sinnvoll eingestuft oder nicht benötigt werden. Weiterhin sind die Testpersonen bei Usability Tests echte Nutzerinnen und Nutzer der zu testenden Anwendung (zweites Charakteristikum), in diesem Fall Lehrkräfte an SuBITI Schulen, die die UMC auch in ihrem Unterricht nutzen können. Es sollten Vertreterinnen und Vertreter für die Tests ausgewählt werden, die die unterschiedlichen Benutzergruppen widerspiegeln, weswegen die Tests sowohl mit Administratorinnen und Administratoren als auch mit Lehrkräften ohne diese Funktion durchgeführt wurden.

10 2 Methodik 10 Diese Testpersonen arbeiten verschiedene Szenarien und Aufgaben ab, die sich an Aufgaben orientieren, die den Nutzerinnen und Nutzern in ähnlicher Form im Alltag begegnen (drittes Charakteristikum). Die bei den Nutzertests der UMC verwendeten Szenarien wurden im Vorfeld mit einer kleinen Gruppe von Lehrkräften gemeinsam erarbeitet, um sicherzustellen, dass sie realen Nutzungssituationen weitgehend entsprechen. Das Vorgeben bestimmter vordefinierter Aufgaben stellt außerdem sicher, dass die wichtigsten Funktionen des Programms getestet werden. Darüber hinaus erhöht sich die Vergleichbarkeit der Ergebnisse der verschiedenen Testpersonen. Bei Usability Tests wird vom Testpersonal beobachtet und festgehalten, was die Testpersonen tun und sagen (viertes Charakteristikum). Zu Beginn der Nutzertests erfolgte eine Einweisung der Testpersonen durch das Testpersonal. Die Testpersonen wurden gebeten, die vorher definierten Aufgaben zu bearbeiten und besonders dazu aufgefordert, bei den Tests mitzusprechen (Thinking Aloud), um gegenüber dem Testpersonal ihre spontanen Eindrücke und Gedanken zu verbalisieren. Dies erlaubt es dem Testpersonal, die Sicht der Testpersonen auf das System zu verstehen und damit die wesentlichen Fehlauffassungen der Testpersonen zu erkennen. Darüber hinaus findet eine teilnehmende Beobachtung der Nutzer statt. Das Testpersonal war im selben Raum, so dass gegenseitig Rückfragen gestellt werden konnten. Die Anleitung der Testpersonen bei Durchführung der Tests erfolgte mit möglichst geringen Eingriffen, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Das Testpersonal hat zudem Notizen gemacht und protokolliert. Auf den Einsatz eines zusätzlichen Protokollanten wurde verzichtet. Als technisches Hilfsmittel für die Ton und Videoaufzeichnung der Tests sowie die Aufzeichnung des Bildschirminhaltes und der Mausbewegungen kam das Produkt Camtasia Studio 4 in der Version 6.0 zum Einsatz. Hierdurch wird es ermöglicht, die von den Testpersonen auf dem Bildschirm durchgeführten Aktionen, ihre Gestik und Mimik sowie ihre Aussagen für die spätere Auswertung festzuhalten. Auch eine Zeitmessung, wie lange für bestimmte Aufgaben oder einzelne Teilschritte benötigt wurde, kann darüber erfolgen. Auf den Einsatz von Eyetracking Analysen, bei denen die Blickbewegungen der Testpersonen aufgezeichnet werden, wurde verzichtet, da eine Beurteilung, welche Bildschirmbereiche besonders gut oder schlecht wahrgenommen werden, für diese Untersuchung nicht relevant war. Im Anschluss an den Test (ggf. auch zwischendurch, bei Verzögerungen im Ablauf) erfolgte jeweils zusätzlich eine kurze Befragung der Testpersonen zur UMC und zu den Rahmenbedingungen ihres Einsatzes in den jeweiligen Schulen. Die bei einem Nutzertest aufgezeichneten Testdaten werden analysiert, die aufgetretenen Probleme diagnostiziert und Empfehlungen für Veränderungen ge 4

11 2 Methodik 11 geben (fünftes Charakteristikum). Als Ergebnis der Nutzertests der UMC steht daher die Auflistung der kritische Nutzungssituationen und Nutzungsprobleme, die bei den Testpersonen bei der Bearbeitung der Aufgaben aufgetreten sind und den Zustand der Benutzungsfreundlichkeit der UMC aus Sicht der Anwenderinnen und Anwender widerspiegeln. 2.2 Testumgebung Im Vorfeld eines Usability Tests steht die Wahl einer Testumgebung. Hierbei spielt eine wichtige Rolle, ob eine realitätsnahe Nutzungssituation für die Tests sinnvoll oder gar erforderlich ist. Beim Test einer Weboberfläche ist grundsätzlich davon auszugehen, dass die Umgebung des Nutzers nur eine geringe Rolle spielt, so dass er generell auch in einem Usability Labor durchgeführt werden kann. Da es sich bei jedoch bei der UMC um eine Oberfläche zur Steuerung von Funktionen im Klassenraum handelt, die im alltäglichen Unterricht mitsamt den üblichen Störungen und besonderen räumlichen Gegebenheiten eingesetzt wird, fiel die Wahl auf Tests vor Ort in den Schulen. Die Nutzertests wurden somit direkt in den Computerräumen der jeweiligen Schulen durchgeführt, um gewohnte Bedingungen für die Testpersonen zu ermöglichen. Um dennoch für alle Testpersonen die gleichen Ausgangsvoraussetzungen zu schaffen und ein gewisses Maß an Standardisierung zu erreichen, wurden nicht die PCs der jeweiligen Schule, sondern Laptops des ifib für alle Tests eingesetzt. An den Testgeräten standen den Testpersonen jeweils eine externe Tastatur und eine Maus zur Verfügung. Als Webbrowser kam durchgängig Mozilla Firefox zum Einsatz. Um nicht nur die räumliche Situation den realen Nutzungsbedingungen in den Schulen anzupassen, sondern den Testpersonen auch jeweils die Version der UMC anzubieten, die sie bei sich an der Schule vorfinden, wurden die Tests anders als die Expertenreviews auf Usability und Barrierefreiheit nicht in einer Testumgebung, sondern auf den Servern der Schulen mit der dort jeweils verfügbaren Version der UMC durchgeführt. Diese ist aus dem jeweiligen Schulnetz über den Aufruf einer URL der Form https://dc<schulnummer>/umc/ erreichbar. Die Testrechner wurden für die Dauer der Testdurchführung in Absprache mit der Auftraggeberin an die Schulnetze der Testschulen angeschlossen. Die Testpersonen haben sich für die Tests mit ihren eigenen Nutzerdaten an der UMC angemeldet (sofern davon abgewichen wurde, wird darauf bei der Beschreibung der Testfälle eingegangen). 2.3 Testschulen und Testpersonen Geplant waren Tests an sechs Schulen mit jeweils zwei Lehrkräften, von denen immer eine Lehrkraft über Administrator Rechte verfügen sollte. Leider konnten am Ende nur vier Schulen unterschiedlicher Schulformen gefunden werden, die sich am Test beteiligt haben. Innerhalb dieser Schulen war es nicht möglich, stets eine normale Lehrkraft und eine mit Administratorenrechte zu testen, so dass sich die folgende Verteilung ergibt:

12 2 Methodik 12 Tabelle 1: Verteilung der Testpersonen auf die Schulen Schule 5 Schulform Testpersonen Schule A Grundschule Schulleitung der Schule (weiblich) Lehrkraft der Schule (weiblich) Schule B Gymnasium Lehrkraft der Schule (männlich) Administrator der Schule (männlich) Schule C Schulzentrum des Sek I Administratorin der Schule (weiblich) Administratorin der Schule (weiblich) Schule D Oberschule Administrator der Schule (männlich) Administratorin der Schule (weiblich) Den Testpersonen an den unterschiedlichen Schulen werden zur eindeutigen Identifikation in diesem Bericht die folgenden Kürzel zugewiesen: 1. Nutzertest Schule A (Grundschule): A1: Schulleiterin der Schule A2: Lehrerin an der Schule 2. Nutzertest Schule B (Gymnasium) B1: Lehrer der Schule B2: Administrator an der Schule 3. Nutzertest Schule C (Schulzentrum des Sek I) C1: Administratorin der Schule C2: Administratorin der Schule 4. Nutzertest Schule D (Oberschule) D1: Administrator der Schule D2: Administratorin der Schule Im nächsten Kapitel werden die Szenarien vorgestellt und die einzelnen Nutzertests zusammengefasst wiedergegeben. Zu jedem Szenario werden die kritische Nutzungssituationen und Nutzungsprobleme zusammengefasst und in Bezug zu den Ergebnissen der Expertenreviews gesetzt. 5 Die Namen der Schulen werden hier und im folgenden Text durch Buchstaben ersetzt.

13 3 Szenarien 13 3 Szenarien Anhand der im vorherigen Kapitel beschriebenen Methodik wurden an vier Schulen Nutzertests mit insgesamt acht Lehrkräften durchgeführt, von denen fünf an ihrer Schule die Rolle der Administratorin/des Administrator inne haben. Für die Tests wurden den Testpersonen Szenarien mit jeweils einer oder mehreren Aufgaben vorgelegt. Diese Szenarien orientieren sich im Schullalltag. Jedes Szenario umfasst dabei ein oder mehrere Module der UMC. Da Administratorinnen und Administratoren in der UMC über weitergehende Berechtigungen als die Lehrkräfte verfügen und damit auch mehr Aufgaben mit der UMC erledigen können, haben sie gegenüber den Lehrkräften ausgeweitete Szenarien erhalten. Aufgrund der begrenzten Zeit der Testpersonen konnten nicht alle Funktionalitäten der UMC abgeprüft werden, sondern nur einzelne kleinere Bereiche, so dass einige UMC Module in den Szenarien und damit der Betrachtung dieses Berichtes nicht vorkommen. Die Szenarien werden im Folgenden jeweils kurz beschrieben. Im Anschluss daran erfolgt eine kurze Beschreibung der einzelnen Tests zu den jeweiligen Aufgaben sowie eine Zusammenfassung der dabei aufgetreten kritischen Nutzungssituationen und Probleme. Der detaillierte Ablauf der einzelnen Nutzertests kann Anhang C entnommen werden. Abschließend werden die festgestellten Probleme in einer Tabelle zusammengefasst, in der auch die Bewertung ihres Schweregrades anhand einer Farbkodierung dargestellt ist (siehe Tabelle 2). Tabelle 2: Farbkodierung der Schweregrade von Problemen Legende der Farbkodierung: 0 Kein Problem 1 Kleines Problem 2 Geringeres Problem 3 Größeres Problem 4 Schwerwiegendes Problem Um die einzelnen Probleme später einfacher zuordnen und diskutieren zu können, erhält jedes Problem eine Nummer, die sich aus einer römische Ziffer für das Szenario, einer Nummer für den entsprechenden Bereich der Softwareergonomie und einer laufender Nummer zusammensetzt. Zusätzlich zu den schon aus dem vorherigen Bericht bekannten Grundsätzen der Softwareergonomie gibt es hier einen achten Bereich mit Problemen organisatorischer Art, die von der SfBW gelöst werden müssen.

14 3 Szenarien 14 Tabelle 3: Aufbau der Problemnummerierung Buchstabe Bereich Nummer Grundsatz der Softwareergonomie I Anmeldung an der UMC 1 Aufgabenangemessenheit II Szenario 1: Erste Stunde im Computerraum 2 Selbstbeschreibungsfähigkeit III Szenario 2: Internetrecherche 3 Lernförderlichkeit IV Szenario 3: Spielestunde 4 Steuerbarkeit V Admin-Szenario 4: Webfilter 5 Erwartungskonformität VI Admin-Szenario 5: Gruppenverwaltung Beispiel: Das erste Problem aus dem Szenario 1 zum Grundsatz der Fehlertoleranz hat damit die Nummer II Individualisierbarkeit 7 Fehlertoleranz 8 Sonstige Probleme, nicht Fehler der UMC Sofern ein Problem bereits bei den Expertentests der UMC aufgefallen ist, wird diesem Problem neben der Problemnummer auch die jeweilige Problemnummer aus dem Expertentest zugewiesen. Dies erleichtert eine Zuordnung der Probleme zwischen Expertenreview und Nutzertest und damit auch die Identifikation von Problemen, die im Rahmen der Expertenreviews nicht aufgefallen sind. 3.1 Verteilung der Testpersonen auf die Szenarien Nicht alle Testpersonen haben alle Aufgaben und Szenarien durchführen können. Dies lag beispielsweise an fehlenden Administrationsrechten bei den Lehrkräften, noch nicht freigeschalteten Modulen oder schlichtweg zu wenig Zeit für alle Aufgaben. Die folgende Tabelle stellt dar, wie viele und welche Testpersonen die Aufgaben durchgeführt haben. Tabelle 4: Verteilung der Aufgaben auf die Testpersonen Szenario Aufgabe A1 A2 B1 B2 C1 C2 D1 D2 Summe Erste Stunde im Computerraum Internetrecherche Spielestunde Webfilter (Admins) Gruppen (Admins) Passwörter von Schülerinnen und Schülern setzen Passwort der Testperson neu setzen Internetzugriff für alle Rechner der Klasse sperren Internetzugriff für alle Rechner der Klasse wieder freigeben Druckaufträge ansehen, freigeben und löschen Webfilter verwalten Gruppen anlegen und verwalten Ja Ja Ja Ja Ja Nein Ja Ja 7 Nein Keine Rechte Keine Rechte Ja Ja Nein Ja Nein 3 Nein Ja Ja Ja Ja Nein Ja Ja 6 Nein Ja Ja Ja Ja Nein Ja Nein 5 Nein Ja Ja Ja Ja Nein Ja Ja 6 Nein Nein Keine Rechte Keine Rechte Keine Rechte Keine Rechte Ja Ja Nein Ja Ja 4 Ja Nein Ja Ja Nein 3 Im Folgenden werden die Abläufe der einzelnen Testfälle zusammengefasst und ausgewertet.

15 3 Szenarien Anmeldung an der UMC A1 braucht im Test mehrere Versuche sich anzumelden. Die Eingabe des eigenen Passwortes scheitert, der Versuch, das eigene Passwort rückwärts einzugeben, ebenso. Gelöst wird dieses Problem schließlich, indem sich A1 mit den Nutzerdaten einer anderen Lehrkraft der Schule anmeldet. A2 meldet sich ohne weitere Probleme an der UMC an. B1 meldet sich nach einer Fehleingabe ohne weitere Probleme an der UMC an. B2 meldet sich ohne Probleme an der UMC an. C1 meldet sich ohne Probleme an der UMC an. Als T2 C2 bittet, sich anzumelden, entgegnet C2, dass sie gerade ihr Codewort nicht im Kopf hat. Nach einer kurzen Diskussion stellt sich heraus, dass C2 die URL meint und nicht ihr Passwort. T2 ist daraufhin bei der Eingabe der URL behilflich. D1 meldet sich ohne Probleme an der UMC an. Aus der Anmeldung an der UMC ergeben sich bei den Nutzertests keine Probleme bezüglich der Usability der UMC. 3.3 Szenario: Erste Stunde im Computerraum Das erste Szenario (vgl. Anhang Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.) stellt eine Unterrichtssituation dar, in der sich Schülerinnen und Schüler nicht an den Rechnern anmelden können, da ihnen ihre Passwörter nicht bekannt sind. Das Szenario beinhaltete eine Aufgabe 1, bei der die Testperson den Schülerinnen und Schülern ein neues Passwort zuweisen soll. Da die Nutzertests nicht an einem Testsystem sondern an der realen Systemumgebung der jeweiligen Schule durchgeführt werden, soll diese Aufgabe nur soweit durchgeführt werden, dass keine realen Daten geändert werden. Weitere ggf. erforderliche Schritte soll die Testperson mündlich anhand des Systems erläutern. Da Administratorinnen und Administratoren darüber hinaus auch Rechte zum Zurücksetzen von Passwörtern von Lehrkräften haben, beinhaltete das Admin Szenario (vgl. Anhang B.2.1) eine zusätzliche Aufgabe. Bei dieser Aufgabe 2 sollte sich die Testperson ein neues Passwort geben. Auch diese Aufgabe sollte nur soweit durchgeführt werden, dass keine realen Daten geändert werden. Für die Durchführung der Aufgaben in diesem Szenario wird nur das Modul Benutzerverwaltung der UMC benötigt Aufgabe 1: Die Passwörter von Schülerinnen und Schülern neu setzen Diese Aufgabe wurde von allen Testpersonen außer C2 durchgeführt. A1: Schulleiterin der Grundschule A1 sucht die Symbole in der Hauptmaske nach dem richtigen Modul ab. Sie ist sich nicht sicher, hinter welchem Symbol die Funktionalität verborgen ist, mit der

16 3 Szenarien 16 sie die Passwörter zurücksetzen kann und probiert einige Module aus. Desweiteren hofft sie auf Informationen im Tool Tip der Symbole (II.2.1, kleines Problem). A1 navigiert dabei auch über den Zurück Button des Browsers. Nachdem sie diesen das erste Mal benutzt hat, zeigt die UMC ein abweichendes Verhalten und zeigt bei einem Klick auf die weiteren Symbole nicht mehr die entsprechende Seite an, sondern zunächst immer die Seite Helpdesk. Bei einem Klick auf den Tab System erscheint dann schließlich eine Seite mit einer Python Fehlermeldung (siehe Abbildung 1), selbst ein Abmelden ist nicht mehr möglich (II.7.1, schwerwiegendes Problem). Abbildung 1: Fehlerseite beim Test in der Grundschule A1 betrachtet daraufhin die Menüs des Browsers (Firefox), erkennt aber nach einem Klick auf Erste Schritte, dass dies nicht mehr zur UMC gehört. Die Testleiterin leitet A1 an, eine neue Anmeldung zu versuchen, aber auch dann erscheint die Python Fehlermeldung. Nach einem Neustart des Browsers ist die UMC wieder benutzbar. A2 meldet sich nun an, da A1 beschließt, den gesamten Test zu beenden. A2: Lehrerin der Grundschule A2 meldet sich ohne Probleme an und beginnt mit dem Szenario. Sie wählt die Benutzerverwaltung aus. Dort ist eine Klasse schon vorausgewählt und A2 markiert die Checkboxen für alle Schülerinnen und Schüler. Danach entdeckt sie im Drop Down Menü Auswahl umkehren und wählt diese Aktion aus, woraufhin die Schülerinnen und Schüler nicht mehr markiert sind (II.2.2, kleines Problem). A2 markiert daraufhin alle Schülerinnen und Schüler erneut, führt nun die Aktion Passwort zurücksetzen aus, gibt auf der nachfolgenden Seite ein neues Passwort ein und bestätigt mit Enter.

17 3 Szenarien 17 Daraufhin erscheint die Fehlermeldung Passwort Reset für Benutzer xyz ist fehlgeschlagen (univention.admin.??exception.pwtoshort (II.7.2, schwerwiegendes Problem). Da die Passwörter nicht wirklich gesetzt werden sollten, ist diese Aufgabe an dieser Stelle beendet. B1: Lehrer des Gymnasiums B1 klickt auf Benutzerverwaltung und muss dann eine Klasse auswählen. In der Auswahlliste kommen alle Klassen insgesamt viermal vor. B1 wählt zunächst die falsche und muss die Auswahl nochmals wiederholen, bis er eine Klasse wählt, in der auch Schülerinnen und Schüler vorhanden sind (II.8.1, größeres Problem). B1 erklärt T2, dass die Klassen mehrfach im System vorkommen, aber immer nur in einer dann auch die Schülerinnen und Schüler wirklich vorhanden sind. B1 klickt nun im Drop Down Menü auf Alle Auswählen und wählt danach im selben Menü Passwort zurücksetzen aus. In der nachfolgenden Liste erklärt er, dass er nun in dem freien Feld das neue Passwort eingeben würde. B2: Administrator des Gymnasiums B2 klickt auf Benutzerverwaltung und schildert bei der Auswahl der Klasse das gleiche Problem wie schon B1 in der gleichen Schule, dass die Klassen mehrfach vorhanden und vielfach auch ohne zugewiesene Schülerinnen und Schüler sind (II.8.1, größeres Problem). Im dritten Versuch wählt er eine Klasse aus, die nicht leer ist. Es erscheint die Liste alle Schülerinnen und Schüler dieser Klasse. B1 erklärt, dass er sich zum Auswählen aller Einträge einen Knopf am oberen Ende der Liste wünscht, da er ansonsten immer herunter scrollen muss (II.2.3, größeres Problem). Er wählt Alle auswählen aus dem Drop Down Menü aus, alle Checkboxen sind nun selektiert. Nun wählt er die Funktion Passwörter zurücksetzen aus. Er beschreibt, dass er nun das neue Passwort eingeben würde. B2 scrollt wieder ans obere Ende der Seite. Grundsätzlich beurteilt er die Funktion mit gut, die vielen ungültigen Einträge bei den Klassen wären jedoch etwas störend. B2 klickt wieder auf Überblick, diese Aufgabe ist damit abgeschlossen. C1: Administratorin des Schulzentrums SEK I C1 klickt auf Benutzerverwaltung. Sie wählt eine Klasse aus dem Drop Down Menü aus und merkt an, dass die Klassen zweimal aufgelistet waren, nun aber korrekt nur einfach gelistet sind. Die Schülerliste der gewählten Klasse erscheint. C1 wählt einen Schüler beispielhaft aus. T2 fragt, ob C1 alle Schüler/innen einzeln anklicken würde, wenn sie alle Passwörter zurücksetzen wollte. C1 bejaht diese Frage (II.2.2, kleines Problem). Dann wählt C1 aus dem Drop Down Menü die Funktion Passwort zurücksetzen aus. Die entsprechende Maske erscheint und C1 erklärt, dass sie hier das neue

18 3 Szenarien 18 Passwort eintragen und dann auf Setzen klicken würde. Die Aufgabe ist damit erfolgreich abgeschlossen. D1: Administrator der Oberschule D1 klickt auf Benutzerverwaltung und wählt dann seine eigene Klasse aus der Drop Down Liste aus. Es erscheint eine Liste der Schülerinnen und Schüler dieser Klasse. D1 wählt zwei Schüler/innen aus und klickt danach im Drop Down Menü auf Passwort zurücksetzen. Es erscheint eine Seite, auf der die beiden Schüler/innen aufgelistet sind. D1 beschreibt, dass er nun das neue Passwort unten in der freien Zeile eingeben und auf den Button Setzen klicken würde, womit die UMC die Passwörter setzt. Damit ist die diese Aufgabe beendet. D2: Administratorin der Oberschule D2 klickt auf Benutzerverwaltung. Der bei D1 zuletzt aktuelle Tab Lehrer anzeigen wird angezeigt. D2 ist verwirrt und stellt sich selbst laut die Frage, ob das System nicht auch Klassen anzeigt und klickt auf Schüler suchen. Danach klickt sie auf das Feld Schüler einer Klasse anzeigen und wählt aus dem Drop Down Menü ihre Klasse aus. Es erscheint eine Liste aller Schülerinnen und Schüler ihrer Klasse. D2 erwähnt, dass sie vorhin beim Nutzertest von D1 mitbekommen hat, dass es das Feld Alle auswählen gibt, sucht dieses nun, findet es im Drop Down Menü und wählt danach Passwort zurücksetzen aus. Es erscheint die Seite, auf der für alle Schülerinnen und Schüler das neue Passwort eingegeben werden muss. D2 erschrickt kurz, da sie zunächst davon ausgeht, dass sie nun bereits das Passwort für alle ausgewählten Schülerinnen und Schüler zurückgesetzt hat. T1 erklärt, dass sie dazu auf Setzen klicken müsste. Das erste Szenario ist damit beendet Aufgabe 2: Das Passwort der Testperson neu setzen Diese Aufgabe kann von A2 und B1 nicht durchgeführt werden, da die erforderlichen Rechte nicht vorhanden sind. C2 und D2 haben diese Aufgabe zudem aus Zeitgründen nicht durchgeführt. B2: Administrator des Gymnasiums B2 klickt auf das Symbol Benutzerverwaltung. Auf der kommenden Seite klickt er zielsicher auf Lehrer anzeigen. Er scrollt die sehr lange Liste herunter und setzt den Haken beim richtigen Eintrag (II.2.3, größeres Problem). Er berichtet, dass er dies so noch nicht gemacht habe. Auf der nächsten Maske entfernt er der Haken bei Benutzer muss Passwort bei der nächsten Anmeldung ändern und begründet dies damit, er könne das Passwort ja hier auch direkt eintragen. Er gibt ein neues Passwort ein und klickt auf Setzen. C1: Administratorin des Schulzentrums SEK I

19 3 Szenarien 19 C1 klickt auf Benutzerverwaltung. Es erscheint die Maske aus der vorherigen Aufgabe, in der bereits ein Schüler ausgewählt ist. C1 klickt auf den Reiter Schüler einer Klasse anzeigen und merkt an, dass sie alternativ auch über den Reiter Schüler suchen vorgehen könne. Es erscheint die Schülerliste der zuvor ausgewählten Klasse. C1 erklärt, dass sie nun einen anderen Schüler auswählen und so verfahren würde, wie bei der ersten Aufgabe. T2 weist C1 darauf hin, dass es bei dieser Aufgabe darum geht, sich selbst ein neues Passwort zu geben. C1 klickt auf den Tab Überblick. Nach kurzer Pause klickt sie erneut auf Benutzerverwaltung und danach auf den Reiter Lehrer anzeigen. Es erscheint eine Liste mit allen Lehrkräften. C1 wählt zunächst eine Lehrkraft und dann aus dem Drop Down Menü die Funktion Passwort zurücksetzen aus. Die entsprechende Seite erscheint und C1 erklärt, dass sie nun hier das neue Passwort eingeben und auf Setzen klicken würde. Die Aufgabe ist damit gelöst und T2 bittet zur nächsten Aufgabe überzugehen. D1: Administrator der Oberschule D1 klickt auf Benutzerverwaltung. D1 erläutert, dass er Administrator ist und klickt auf den Untertab Lehrer anzeigen. Es öffnet sich eine Liste mit allen Lehrkräften der Schule. Er erklärt, dass er nun in dieser Liste sein Passwort ändern kann da er Admin ist, ihm ist aber nicht klar, wie eine normale Lehrkraft ihr Passwort zurücksetzen kann. D1 wählt daraufhin die Checkbox hinter seinen Namen aus und erläutert, dass er dann nun hier sein Passwort zurücksetzen könnte. Das erste Szenario ist damit abgeschlossen Zusammenfassung Tabelle 5: Probleme im Szenario "Erste Stunde im Computerraum" Kategorie Nr. Problem Bewertung Zuordnung Selbstbeschreibungsfähigkeit II.2.1 II.2.2 II.2.3 Es sind keine Informationen über die Module im Tool-Tip vorhanden. Die Aktion Auswahl umkehren ist nicht für alle Lehrkräfte verständlich. Bei einer langen Liste von gefundenen Nutzerinnen/Nutzern ist das Feld mit den Aktionen nicht mehr sichtbar. Fehlertoleranz II.7.1 Die Benutzung des Zurück-Button des Browsers bringt die UMC durcheinander. II.7.2 Wenn beim Setzen eines neuen Passwortes ein zu kurzes eingegeben wird, erfolgt eine unverständliche Fehlermeldung. Sonstige Probleme II.8.1 Die Klassen sind mehrfach im System vorhanden. 1 1 J E E.7.3 3

20 3 Szenarien Szenario: Internetrecherche Im zweiten Szenario (vgl. Anhang Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden. und B.2.2) wird eine Unterrichtssituation beschrieben, die es erfordert, den Internetzugriff der Schülerinnen und Schüler einzuschränken. Das Szenario beinhaltet zwei Aufgaben. Bei Aufgabe 1 soll die Testperson den Internetzugriff für alle Rechner einer Klasse sperren. Bei Aufgabe 2 soll der Zugriff dann wieder für alle Rechner einer Klasse freigegeben werden. Zusätzliche Aufgaben für Administratorinnen und Administratoren beinhaltet das Szenario nicht. Für die Durchführung der beiden Aufgaben des Szenarios sind zwei verschiedene Lösungswege möglich. Zum einen kann über das UMC Modul Webfilter Einstellungen ein Webfilter angelegt werden, der den Zugriff auf das Internet komplett sperrt. Zum anderen kann über das UMC Modul Computerraum Administration das Internet für alle ausgewählten Rechner direkt gesperrt werden Aufgabe 1: Internetzugriff für alle Rechner der Klasse sperren Diese Aufgabe wurde von allen Testpersonen außer A1 und C2 durchgeführt. A2: Lehrerin der Grundschule A2 klickt auf der Seite Überblick auf das Modul Webfilter Einstellungen. Sie wählt eine Klasse aus und danach den Filter Kein_Internet. Diese Einstellung wird von T1 getestet, wobei zur Sprache kommt, dass in dieser Schule nicht die Schülerinnen und Schüler der eigenen Schule in der UMC vorhanden sind sondern die Schülerinnen und Schüler der benachbarten Schule (Anmerkung: die Schulen scheinen sich Rechner zu teilen, III.8.1, größeres Problem). Somit kann die Schule ihre eigenen Schülerinnen und Schüler gar nicht über die UMC verwalten. Der Test der Filtereinstellungen ist erfolgreich, das Internet wurde also erfolgreich gesperrt. B1: Lehrer des Gymnasiums B1 wählt von der Übersichtseite aus das Modul Computerraum Administration aus. Dort wählt er umgehend einen Raum aus und klickt dann im Drop Down Menü auf Alle Auswählen. B1 ist sich kurz unsicher, ob er den Zugang erlauben oder sperren sollte, klickt dann aber zielsicher auf Internetzugang sperren im Drop Down Menü. Die Symbole für den Internetzugang der einzelnen aufgelisteten Rechner ändern sich. T2 testet den Erfolg der Aktion an einem Rechner. Der Test ist erfolgreich, damit ist diese Aufgabe abgeschlossen. B2: Administrator des Gymnasiums B2 klickt auf Computerraum Administration. B2 berichtet über seine Erfahrung, dass der Nutzer beim Ausstellen des Internets für alle Rechner in einem Raum das Internet auch für sich selbst ausstellt. Er hatte dies Problem bereits und musste dann in einem Nebenraum für sich selbst das Internet wieder einschalten.

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