Evaluation des Erstellungsprozesses Integrationskonzept Zuhause im Kreis Soest

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Evaluation des Erstellungsprozesses Integrationskonzept Zuhause im Kreis Soest"

Transkript

1 Evaluation des Erstellungsprozesses Integrationskonzept Zuhause im Kreis Soest

2 Kurze Einführung Das Netzwerkkonzept Zuhause im Kreis Soest wurde in einem umfangreichen sechsmonatigen Prozess erstellt. Zu fünf Themenbereichen wurden insgesamt 19 Workshops in drei Kreiskommunen durchgeführt. An der Konzeptentwicklung haben sich 140 Personen beteiligt 1. Für das Kommunale Integrationszentrum Kreis Soest als federführende Instanz bei der Durchführung des Prozesses war es wichtig zu erfahren, wie alle Beteiligten die komplexe Zusammenarbeit erlebt haben und inwieweit sie mit den erzielten Ergebnissen zufrieden sind. Aus diesem Grund wurde nicht nur eine mündliche Rückmelderunde bei jedem letzten Termin der einzelnen Handlungsfelder durchgeführt, sondern auch eine schriftliche Umfrage. Ein zweiter Fragebogen wurde auf der ersten Integrationskonferenz Zuhause im Kreis Soest am verteilt, um die Veranstaltung als letzten Baustein im Erstellungsprozess und Startschuss der Umsetzung des Konzeptes zu evaluieren. Evaluation des Erstellungsprozesses Die erste Umfrage zum Erstellungsprozess wurde im Zeitraum von August bis Mitte September 2013 durchgeführt. Allen 140 am Erstellungsprozess Beteiligten wurde der Fragebogen per Post zugeschickt. Um die Anonymität der Rückmeldungen zu bewahren, wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern 2 zusammen mit dem Fragebogen ein frankierter Umschlag zugesendet. Von den 140 Beteiligten haben sich insgesamt 77 Personen 3 an der Befragung beteiligt. Das macht eine Rücklaufquote von 55%. Diese relativ hohe Zahl der Rückmeldungen liefert eine aussagekräftige Datenbasis, aufgrund derer sich ein gutes Bild der Bewertungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeichnen lässt. Insgesamt wird der Erstellungsprozess von dem größten Teil der Beteiligten positiv bewertet. Hinsichtlich der Zahl der Workshops bewerten 91% der Befragten den Prozess mit gut oder sehr gut. Den zeitlichen Rahmen der Workshops finden 90% gut bis sehr gut. Die Auswahl der Handlungsfelder bewerten sogar 97% mit gut und sehr gut (Abb. 1). Abb. 1: Auswahl der Handlungsfelder und Zeitlicher Rahmen N=77 Zahl der Workshops N=76 1 Der Erstellungsprozess ist detailliert unter Punkt 3 des Integrationskonzeptes beschrieben. 2 Mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden in diesem Bericht die an der Umfrage beteiligten Personen bezeichnet. 3 Unter jeder Abbildung in diesem Bericht ist mit N die Zahl der Rückmeldungen angegeben, da nicht alle Fragen immer beantwortet wurden. 2

3 Die Arbeit des Kommunalen Integrationszentrums wird sehr positiv bewertet. Über 97% der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind zufrieden bis sehr zufrieden mit der Moderation durch das Kommunale Integrationszentrum und über 95% mit der Vor- und Nachbereitung der einzelnen Termine (Abb. 2). Abb. 2: Moderation durch Sedat Cakir N=58 Moderation durch das Kommunale Integrationszentrum N=72 Vor- und Nachbereitung der einzelnen Termine N=73 Der Vernetzungscharakter des Erstellungsprozesses ist aus Sicht der Befragten ebenfalls gelungen. Mit der Gelegenheit zum konstruktiven Austausch sind 97,30% der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zufrieden bis sehr zufrieden. In Bezug auf den Praxisnutzen gaben mehr als 80% der Befragten an, zufrieden bis sehr zufrieden zu sein und über 92% bewerten mit zufrieden bis sehr zufrieden die erzielten Ergebnisse (Abb. 3). Abb. 3: Gelegenheiten zum konstruktiven Austausch N=74 Praxisnutzen und erzielte Ergebnisse N=71 3

4 Für den gesamten Erstellungsprozess geben über 90% der Befragten an, dass ihre Erwartungen erfüllt oder voll erfüllt worden sind. Abb. 4: N=73 Als Letztes wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, ihre Wünsche, Verbesserungsvorschläge und Kommentare zu äußern. Hier überwogen auch die positiven Kommentare und gleichzeitig wurden Bemerkungen gegeben, dass es noch viel zu tun gibt: Es bleibt viel zu tun! Zu unseren Sitzungen kamen unterschiedliche Auffassungen zu Tage, die zwar konstruktiv diskutiert wurden, aber viel Raum für Weiterarbeit für die Praxis zeigen!! Der Weg entsteht beim Gehen (asiatische Metapher). weiter so! Eine tolle Basis, auf die jetzt gebaut werden kann. Besonders die Vor- und Nachbereitung der Workshops war sehr gut und hat die guten Ergebnisse deutlich beeinflusst. Zukunftsorientierung erbracht und gute Zusammenarbeit mit der Kommune! und Migrantenorganisationen! 4

5 Evaluation der ersten Integrationskonferenz Zuhause im Kreis Soest am An der ersten Integrationskonferenz Zuhause im Kreis Soest haben schätzungsweise mehr als 200 Personen aus ganz NRW teilgenommen. Die Konferenz war ganztätig. Vormittags wurde das Integrationskonzept vorgestellt. Anschließend fanden am Nachmittag sechs Fachforen 4 zu unterschiedlichen, relevanten Integrationsthemen statt. Für die Foren wurden Bundes- und Landesexperten gewonnen. Mit der Befragung wurden beide Teile der Konferenz evaluiert. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz erhielten bei der Anmeldung am Tag der Veranstaltung den Fragebogen mit einer Begrüßungsmappe. An der Umfrage haben sich insgesamt 93 Personen beteiligt. Das macht eine Rücklaufquote von 46,5% 5. Diese relativ hohe Zahl der Rückmeldungen liefert wie bei der Befragung zum Erstellungsprozess aussagekräftige Ergebnisse, aufgrund derer sich hier ebenfalls ein gutes Bild der Bewertungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeichnen lässt. Insgesamt wurde die erste Integrationskonferenz, genau wie der gesamte Erstellungsprozess, positiv bewertet. Hinsichtlich der Gelegenheit zum informellen Austausch beurteilten 90,32% der Befragten die Veranstaltung als gut bis sehr gut. Obwohl die Teilnahme an der Konferenz einen ganzen Tag in Anspruch genommen hat, bewerten 77,78% den zeitlichen Rahmen mit gut und sehr gut. Die Auswahl der Forenthemen finden 97,83% der Personen, die an der Befragung teilgenommen haben, gut oder sehr gut. Die Vorstellung des Integrationskonzeptes finden 96,74% Befragten ebenfalls gut bis sehr gut (Abb. 5). Abb. 5: Gelegenheit zum informellen Austausch N=93 Zeitlicher Rahmen der Konferenz N=90 Auswahl der Forenthemen und Vorstellung des Integrationskonzeptes N=92 4 Die Fachforen waren zu den folgenden Themen: Projekt Rucksack KiTa Programm zur sprachlichen Bildung und Elternbildung in Kindertageseinrichtungen, Projekt Rucksack Grundschule Programm zur Sprach- und Elternbildung in Grundschulen, Erlass zur Verwendung von Integrationsstellen in den Schulen, Schulische Integration von Seiteneinsteigern, Förderung von Migrantenorganisationen, Übergang Schule Beruf bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund. 5 Für diesen Bericht wird angenommen, dass 200 Personen an der Konferenz teilgenommen haben, da die genaue Zahl nicht bekannt ist. 5

6 Auch die einzelnen Foren werden positiv bewertet 6. Beispielweise geben 93,33% der Befragten an, zufrieden bis sehr zufrieden mit der Auswahl der Referenten zu sein (Abb. 6). Abb. 6: N=93 Mit der inhaltlichen Qualität des Vortrages sind 84,09% zufrieden bis sehr zufrieden (Abb. 7). Abb. 7: N=88 6 Wie die Bewertung der unterschiedlichen Foren ausgefallen ist, ist den Abbildungen 6 bis 9 zu entnehmen. An dieser Stelle wird nur auf die gesamten Ergebnisse eingegangen. 6

7 Den Praxisnutzen bewerten über 62% mit zufrieden bis sehr zufrieden (Abb. 8). Abb. 8: N=86 Mit der Ausgewogenheit zwischen Vortrag und Diskussion sind 74,42% zufrieden bis sehr zufrieden. Abb. 9: N=86 7

8 Für die gesamte Konferenz geben 92% der Befragten an, dass ihre Erwartungen erfüllt bis voll erfüllt worden sind. Abb. 10: N=90 Auch bei dieser Befragung wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern als Letztes die Möglichkeit gegeben, ihre Wünsche, Verbesserungsvorschläge und Kommentare zu äußern. Die positiven Kommentare überwogen. Es wurden gleichzeitig mehrfach Wünsche geäußert, dass bei zukünftigen Veranstaltungen mehr Zeit zum Austausch in den Fachforen eingeräumt wird: Sehr wenig Zeit in den Foren. Tolles Rahmenprogramm (Musik, Tanz, Essen). Mehr Zeit für die Parallelveranstaltungen. Mehr Zeit für Diskussionsrunden. soll mehr Zeit / länger dauern ca. 6 Stunde bis 2 Tage Mehr Zeit für Austausch hat gefehlt. Mehr Fallbeispiele (Praxis). Zeit war wenig. Mehr Zeit für Diskussion / Austausch (Ev. Ganztätig??!!) Mehr Zeit für die Diskussion im Forum. Man sollte die Möglichkeit geben, min. zwei Foren zu besuchen. Es sollten mehr Praxismodelle vorgestellt werden. Generell war die Konferenz gewinnbringend und hoffe auf weitere Konferenzen. Größere Schrift auf den Namenschilder. Sonst eine tolle Tagung, auch Gesang+Tanz+Essen Vielen Dank für die gute Arbeit! Ich freue mich auf weitere Zusammenarbeit! Sehr schöner, angemessener Rahmen. Sehr gute Organisation und Präsentation! Weiter so! Bitte weiter so!!! Es war die beste Veranstaltung seit langem. Vielen Vielen Dank. 8

9 Rückmeldebogen zum Erstellungsprozess des Integrationskonzeptes Zuhause im Kreis Soest November 2012 Mai 2013 Wie beurteilen Sie den Erstellungsprozess hinsichtlich: sehr gut gut weniger gut nicht gut Auswahl der Handlungsfelder Zeitlichem Rahmen der Workshops Zahl der Workshops Bitte geben Sie an, an welchem des folgenden Handlungsfeldes Sie im Rahmen des Erstellungsprozesses teilgenommen haben. Integration durch vorschulische und schulische Bildung Integration durch schulische Bildung, Ausbildung und Berufsorientierung Integration durch Qualifizierung und Beruf Migranten im Alter Bürgerschaftliches Engagement und Partizipation von Menschen mit Migrationshintergrund Abstimmung zur zukünftigen Zusammenarbeit zum Thema Integration mit den einzelnen Kommunen Workshop zu Bedarfsermittlung mit den Migrantenorganisationen in Lippstadt Workshop zu Bedarfsermittlung mit den Migrantenorganisationen in Soest Abstimmung zur zukünftigen Zusammenarbeit zum Thema Integration innerhalb der Kreisverwaltung Lektorengruppe 9

10 Bitte geben Sie an, wie zufrieden Sie mit dem besuchten Workshop waren. sehr zufrieden zufrieden unzufrieden sehr unzufrieden Gelegenheit zum konstruktiven Austausch Ihren Praxisnutzen Moderation durch Sedat Cakir Moderation durch das Kommunale Integrationszentrum Vor- und Nachbereitung der einzelnen Termine Erzielte Ergebnisse Wie schätzen Sie den Erstellungsprozess insgesamt ein? voll erfüllt erfüllt eher nicht erfüllt gar nicht erfüllt Erfüllung Ihrer Erwartungen an den Erstellungsprozess Wünsche, Verbesserungsvorschläge und Kommentare: Vielen Dank! 10

11 Rückmeldebogen zur ersten Integrationskonferenz Zuhause im Kreis Soest am 10. September 2013 Wie beurteilen Sie die Konferenz hinsichtlich: sehr gut gut weniger gut nicht gut Vorstellung des Integrationskonzeptes Auswahl der Forenthemen Zeitlichem Rahmen der Konferenz Gelegenheit zum informellen Austausch Moderation Bitte geben Sie an, welches Forum Sie im Rahmen der Konferenz besucht haben. Forum 1: Projekt Rucksack KiTa Forum 2: Projekt Rucksack Grundschule Forum 3: Erlass zur Verwendung von Integrationsstellen in den Schulen Forum 4: Schulische Integration von Seiteneinsteigern Forum 5: Förderung von Migrantenorganisationen Forum 6: Übergang Schule Beruf bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund Bitte geben Sie an, wie zufrieden Sie mit dem besuchten Forum waren. sehr zufrieden zufrieden weniger zufrieden unzufrieden Referentenauswahl Inhaltliche Qualität des Vortrages Praxisnutzen des Forums Ausgewogenheit Vortrag/Diskussion 11

12 Wie bewerten Sie die Veranstaltung insgesamt? voll erfüllt erfüllt eher nicht erfüllt gar nicht erfüllt Erfüllung Ihrer Erwartungen an die Konferenz Wünsche, Verbesserungsvorschläge und Kommentare: Vielen Dank! 12

13 Kommunales Integrationszentrum Hoher Weg Soest Telefon: Fax: KREIS SOEST

Evaluation der Tagung GML 2 Grundfragen multimedialen Lehrens und Lernens. Meet the Experts

Evaluation der Tagung GML 2 Grundfragen multimedialen Lehrens und Lernens. Meet the Experts Evaluation der Tagung GML 2 Grundfragen multimedialen Lehrens und Lernens. Meet the Experts Berlin, 30. Juni bis 1. Juli 2011 Ergebnisse der Online-Befragung der Teilnehmer/innen Verfasserin: Jeelka Reinhardt

Mehr

Evaluation der Tagung GML Grundfragen multimedialen Lehrens und Lernens. Digital (Re-)Turn. Lehren für die Zukunft.

Evaluation der Tagung GML Grundfragen multimedialen Lehrens und Lernens. Digital (Re-)Turn. Lehren für die Zukunft. Evaluation der Tagung GML 2 2017 Grundfragen multimedialen Lehrens und Lernens. Digital (Re-)Turn. Lehren für die Zukunft. Berlin, 22. - 2. Juni 2017 Ergebnisse der Online-Befragung der Teilnehmer/innen

Mehr

Evaluation der Tagung GML 2 Grundfragen multimedialen Lehrens und Lernens. E-Examinations: Chances and Challenges

Evaluation der Tagung GML 2 Grundfragen multimedialen Lehrens und Lernens. E-Examinations: Chances and Challenges Evaluation der Tagung GML 2 Grundfragen multimedialen Lehrens und Lernens. E-Examinations: Chances and Challenges Berlin, 19. - 20. März 201 Ergebnisse der Online-Befragung der Teilnehmer/innen Verfasserin:

Mehr

Rückmeldungen aus den Workshops

Rückmeldungen aus den Workshops Fachtagung Kooperation Jugendhilfe & Schule am 18.6.2009 Rückmeldungen aus den Workshops Nach dem Vortrag von Prof. Dr. Deinet wurden verschiedene Workshops angeboten. Die einzelnen zur Verfügung gestellten

Mehr

Evaluation Mentorielle Veranstaltungen

Evaluation Mentorielle Veranstaltungen Evaluation Mentorielle Veranstaltungen Gesamtauswertung Fakultät für Wirtschaftswissenschaft WS 2015/16 1 Dez. 1.1 Lehre und Qualitätsmanagement Arbeitsbereich Qualitätsmanagement / Evaluation Ute Rossié

Mehr

Evaluation Mentorielle Veranstaltungen

Evaluation Mentorielle Veranstaltungen Evaluation Mentorielle Veranstaltungen Gesamtauswertung WS 2013/14 1 Dez. 1.1 Lehre und Qualitätsmanagement Arbeitsbereich Qualitätsmanagement / Evaluation Ute Rossié November 2014 Auswertung der Evaluation

Mehr

Auswertung Befragung CariNet-Tagung 20./21.06.2005. Tagungsumgebung

Auswertung Befragung CariNet-Tagung 20./21.06.2005. Tagungsumgebung Auswertung Befragung CariNet-Tagung./1.6.5 1. Empfanden Sie die Tagungsumgebung als angenehm? sehr angenehm angenehm befriedigend ausreichend unangenehm sehr unangenehm Gesamt Anzahl 9 11 3 3 Tagungsumgebung

Mehr

Evaluation des Workshops. Methoden der Berufsorientierung für Frauen

Evaluation des Workshops. Methoden der Berufsorientierung für Frauen Evaluation des Workshops Methoden der Berufsorientierung für Frauen Datum: 9. April 2008 09:00-17.00 Ort: LGS AMS Salzburg Moderation: Mag. a Karin Steiner (abif), Dr. Alfred Fellinger Autorin: Mag. a

Mehr

Bildungs- und Integrationskonferenz 22.06.2013. Ein Integrationskonzept für den Ennepe-Ruhr-Kreis zum Stand der Diskussion

Bildungs- und Integrationskonferenz 22.06.2013. Ein Integrationskonzept für den Ennepe-Ruhr-Kreis zum Stand der Diskussion Bildungs- und Integrationskonferenz 22.06.2013 Ein Integrationskonzept für den Ennepe-Ruhr-Kreis zum Stand der Diskussion Lale Arslanbenzer Integrationskonzept ERK Errichtung des Kommunalen Integrationszentrums

Mehr

Kommunale Integrationszentren in Nordrhein-Westfalen. Herzlich Willkommen!

Kommunale Integrationszentren in Nordrhein-Westfalen. Herzlich Willkommen! Kommunale Integrationszentren in Nordrhein-Westfalen Herzlich Willkommen! Datum: 09.09.2014 Grundlage: Teilhabe- und Integrationsgesetz 14. Februar 2012 5,5 Stellen (2 Lehrerstellen) Umwandlung von ehemaligen

Mehr

Das Mitarbeiter-Vorgesetzten -Gespräch (MVG) Bedarfs-Befragung September/Oktober 2006

Das Mitarbeiter-Vorgesetzten -Gespräch (MVG) Bedarfs-Befragung September/Oktober 2006 Das Mitarbeiter-Vorgesetzten -Gespräch (MVG) Bedarfs-Befragung September/Oktober 2006 1 Jutta Bonnet/Susanne Schulz Themenbereiche des FB und Rücklaufquote Themenbereiche des Fragebogens: Bewertung der

Mehr

Auswertung zur Veranstaltung Funktion und Biogenese von Zellorganellen

Auswertung zur Veranstaltung Funktion und Biogenese von Zellorganellen Auswertung zur Veranstaltung Funktion und Biogenese von Zellorganellen Liebe Dozentin, lieber Dozent, anbei erhalten Sie die Ergebnisse der Evaluation Ihrer Lehrveranstaltung. Zu dieser Veranstaltung wurden

Mehr

Migration und Gesundheit Auftrag aus dem Kommunalen Integrationskonzept im Kreis Herford

Migration und Gesundheit Auftrag aus dem Kommunalen Integrationskonzept im Kreis Herford Migration und Gesundheit Auftrag aus dem Kommunalen Integrationskonzept im Kreis Herford Dr. Angela Heiler Gesundheitskonferenz Kreis Herford und Mirjam Bibi Kommunales Integrationszentrum Kreis Herford

Mehr

Anzahl der Teilnehmer an der Befragung

Anzahl der Teilnehmer an der Befragung Auswertung "Umfrage zur Kundenzufriedenheit" zufriedenheit 2014 Anzahl der Teilnehmer an der Befragung Anzahl der ausgegebenen Fragebögen: davon zurück: nicht abgegebene Fragebögen Fragebögen aus dem Internet:

Mehr

Produzentenumfrage Ergebnisse im Detail

Produzentenumfrage Ergebnisse im Detail Produzentenumfrage 2011 - Ergebnisse im Detail Inhaltsverzeichnis 1. Zufriedenheit mit der Geschäftsstelle im Allgemeinen... 2 1.1 Erwartungen an die Geschäftsstelle... 3 2. Bewertung verschiedener Bereiche

Mehr

Dr. Emanuel Vahid Towfigh Sommersemester Auswertung der Evaluation der Vorlesung Verwaltungs- und Entscheidungswissenschaften

Dr. Emanuel Vahid Towfigh Sommersemester Auswertung der Evaluation der Vorlesung Verwaltungs- und Entscheidungswissenschaften Dr. Emanuel Vahid Towfigh Sommersemester 2011 Auswertung der Evaluation der Vorlesung Verwaltungs- und Entscheidungswissenschaften 1. Wie beurteilen Sie die Veranstaltung insgesamt? (1 = sehr gut, 6 =

Mehr

Schulsozialarbeit gemeinsam gestalten

Schulsozialarbeit gemeinsam gestalten Kooperation durch arbeit Bertelsmann Stiftung (Hrsg.). Mitwirkung (er)leben. Handbuch zur Durchführung von Beteiligungsprojekten mit Kindern und Jugendlichen. Gütersloh 2008. 154 159. Schulsozialarbeit

Mehr

Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsevaluation an die Lehrenden

Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsevaluation an die Lehrenden Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Zentrale Universitätsverwaltung Dezernat für Studium, Lehre und Wissenschaftliche Weiterbildung Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Stephan Giersdorf (PERSÖNLICH)

Mehr

, bis Uhr im Heinrich-von-Kleist-Forum in Hamm, Platz der Deutschen Einheit 1, Hamm

, bis Uhr im Heinrich-von-Kleist-Forum in Hamm, Platz der Deutschen Einheit 1, Hamm Einladung: Kommunale Koordination in der Flüchtlingshilfe. An der Schnittstelle zwischen Kommune und Ehrenamt Sehr geehrte Damen und Herren, die Integration von Flüchtlingen ist für die Kommunen in Westfalen

Mehr

MDK-Prüfung. Formular zur Bewertung von MDK- Prüfungen

MDK-Prüfung. Formular zur Bewertung von MDK- Prüfungen Seite 1 von 14 Unser Ziel ist es, konkret die Praxis der MDK-Prüfung sowie die Bewertung und Umsetzung der Transparenzvereinbarung zu analysieren. Wir möchten in Ihrem Interesse auf Grundlage objektivierter

Mehr

Evaluation der Fortbildung:

Evaluation der Fortbildung: Evaluation der Fortbildung: Sozio-emotionale Entwicklung Der Fragebogen zur Evaluation der Fortbildungen Geschlossene Fragen: 1. Das Anforderungsniveau der Fortbildung ist Ο zu niedrig Ο eher niedrig Ο

Mehr

Fortbildungsbedarfe von Lehrkräften im Unterricht mit neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern

Fortbildungsbedarfe von Lehrkräften im Unterricht mit neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern Fortbildungsbedarfe von Lehrkräften im Unterricht mit neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern Stand: 29.05.2015 Kommunales Integrationszentrum Köln Kleine Sandkaul 5 50667 Köln www.ki-koeln.de Abir

Mehr

Ein Projekt zum Aufbau von Kooperationsstrukturen zwischen der Internationalen Jugendarbeit und Migranten(selbst)organisationen EINLADUNG

Ein Projekt zum Aufbau von Kooperationsstrukturen zwischen der Internationalen Jugendarbeit und Migranten(selbst)organisationen EINLADUNG InterKulturell on Tour Ein Projekt zum Aufbau von Kooperationsstrukturen zwischen der Internationalen Jugendarbeit und Migranten(selbst)organisationen EINLADUNG Vielfältig unterwegs Integration durch Internationale

Mehr

> Evaluation: Praxissemester: Forum II. Stand und Perspektiven der Zusammenarbeit

> Evaluation: Praxissemester: Forum II. Stand und Perspektiven der Zusammenarbeit > Evaluation: Praxissemester: Forum II Stand und Perspektiven der Zusammenarbeit 1 Ziel und Zweck der Evaluation Im Rahmen der Tagung Praxissemester: Forum II Stand und Perspektiven der Zusammenarbeit

Mehr

Auswertung Kita-Umfrage Gemeinde Brechen Juli 2017 GEMEINDE BRECHEN - AUSWERTUNG KITA-UMFRAGE

Auswertung Kita-Umfrage Gemeinde Brechen Juli 2017 GEMEINDE BRECHEN - AUSWERTUNG KITA-UMFRAGE Auswertung Kita-Umfrage Gemeinde Brechen 2017 Juli 2017 GEMEINDE BRECHEN - AUSWERTUNG KITA-UMFRAGE 2017 1 Gliederung 1. Hintergrund 2. Rahmendaten 3. Beteiligung 4. Allgemeine Daten 5. Öffnungszeiten 6.

Mehr

Integration im Kreis Höxter gemeinsam leben und gestalten

Integration im Kreis Höxter gemeinsam leben und gestalten Integration im Kreis Höxter gemeinsam leben und gestalten. 05.04.2016 1 Das Integrationsbüro - ein Rückblick Gründung des Integrationsbüros im Jahr 2006 Erfolgsfaktoren: Integrationsarbeit als Chefsache,

Mehr

Integrationskonzept. Zuhause im Kreis Soest. Netzwerkkonzept für die Kreisregion Soest

Integrationskonzept. Zuhause im Kreis Soest. Netzwerkkonzept für die Kreisregion Soest Integrationskonzept Zuhause im Kreis Soest Netzwerkkonzept für die Kreisregion Soest Vorwort Wir leben in einem Einwanderungsland, das von jahrzehntelanger Zuwanderung geprägt ist. Trotzdem sprechen wir

Mehr

Evaluation der Fortbildung:

Evaluation der Fortbildung: Evaluation der Fortbildung: Grundlagen des Orientierungsplans, Selbstevaluation und Einführung in den Nationalen Kriterienkatalog Der Fragebogen zur Evaluation der Fortbildungen Geschlossene Fragen: 1.

Mehr

Auswertung zur Veranstaltung "Richard Wagner: Die Walküre"

Auswertung zur Veranstaltung Richard Wagner: Die Walküre Auswertung zur Veranstaltung "Richard Wagner: Die Walküre" Sehr geehrte / sehr geehrter DozentIn, anbei erhalten Sie die Ergebnisse der Evaluation Ihrer Lehrveranstaltung. Erläuterungen zu den Diagrammen

Mehr

Studentische Rückmeldungen zu Studium und Lehre

Studentische Rückmeldungen zu Studium und Lehre Auswertung der Ergebnisse SS 2008 Präsentation 15.10.2008 Folie 1/27 Studentische Rückmeldungen zu Studium und Lehre Präsentation der Ergebnisse der Studierendenbefragungen des Studienjahrs 2007/08 Auswertung

Mehr

ANHANG 2 UMFRAGEANTWORTEN

ANHANG 2 UMFRAGEANTWORTEN ANHANG 2 UMFRAGEANTWORTEN ANTWORTEN VON PERSON 1 Nein in welcher Form und in welchem Umfang tun Sie das für welche Programme? (z.b. Campuslizenzen, Ja, in meiner Einrichtung ist eine Campuslizenz für ein

Mehr

Darmzentrum an der Maria-Theresia-Klinik München Zuweiserbefragung 2015

Darmzentrum an der Maria-Theresia-Klinik München Zuweiserbefragung 2015 Darmzentrum an der Maria-Theresia-Klinik München Zuweiserbefragung 2015 Leitung: Prof. Dr. Dr. Tomas Hoffmann Maria-Theresia-Klinik Bavariaring 46 D - 80336 München Nach 2013 und 2014 wurde erneut in 2015

Mehr

Erfolgsfaktor Peer-Mediation Fachtagung zur Kompetenzstärkung und zur Vernetzung ausgebildeter Coaches für Peer-Mediation

Erfolgsfaktor Peer-Mediation Fachtagung zur Kompetenzstärkung und zur Vernetzung ausgebildeter Coaches für Peer-Mediation Auswertung der Feedback-Bögen Erfolgsfaktor Peer-Mediation Fachtagung zur Kompetenzstärkung und zur Vernetzung ausgebildeter Coaches für Peer-Mediation Vom 30.11. bis 01.12.2010 fand in Eisenstadt die

Mehr

Die Kommunalen Integrationszentren: Mit 53 Standorten gute Perspektiven, Integration in NRW erfolgreich zu gestalten

Die Kommunalen Integrationszentren: Mit 53 Standorten gute Perspektiven, Integration in NRW erfolgreich zu gestalten Die Kommunalen Integrationszentren: Mit 53 Standorten gute Perspektiven, Integration in NRW erfolgreich zu gestalten Viktoria Prinz - Wittner Landesweite Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren

Mehr

Informationen für Eltern zum Bildungsweg in Düsseldorf

Informationen für Eltern zum Bildungsweg in Düsseldorf Informationen für Eltern zum Bildungsweg in Düsseldorf Informationsveranstaltungen ein Service der Stadt Düsseldorf Die Landeshauptstadt Düsseldorf möchte Eltern auf dem Bildungsweg ihrer Kinder begleiten.

Mehr

Anzahl der Teilnehmer an der Befragung

Anzahl der Teilnehmer an der Befragung Auswertung "Umfrage zur Kundenzufriedenheit" Gesamtzufriedenheit 2015 Anzahl der Teilnehmer an der Befragung Anzahl der ausgegebenen Fragebögen: davon zurück: nicht abgegebene Fragebögen Fragebögen aus

Mehr

Veranstaltungsevaluation Sommersemester 2005

Veranstaltungsevaluation Sommersemester 2005 Veranstaltungsevaluation Sommersemester Sozialpsychologische Grundlagen und ihre Anwendung auf den schulischen Alltag Veranstaltungsnummer: 2218 Dozentin: Prof. Dr. Gisela Steins Zunächst finden Sie die

Mehr

Kommunale Integrationszentren

Kommunale Integrationszentren Kommunale Integrationszentren nach dem Teilhabe- und Integrationsgesetz NRW Info-Gespräch mit Kindertageseinrichtungen in Lüdenscheid 18. April 2013 Ziele und Grundsätze ( 1 und 2 TIG NW) gedeihliches

Mehr

Evaluation von Workshops und Unterrichtsprojekten

Evaluation von Workshops und Unterrichtsprojekten Evaluation von Workshops und Unterrichtsprojekten SPRACHEN LERNEN VERNETZT Konferenz in Danzig 1.10. - 3.10.2004 Dr. Anja Görn, Universität der Bundeswehr München Evaluation Rückmeldung zur Effizienz von

Mehr

Kundenbefragung in der Cafeteria im AFZ 02. bis 13. September 2013

Kundenbefragung in der Cafeteria im AFZ 02. bis 13. September 2013 Blumenthalstraße 10 28209 Bremen Fon (0421) - 43 77 288-0 Fax 43 77 288-9 info@projob-bremen.de www.projob-bremen.de Kundenbefragung in der Cafeteria im AFZ 02. bis 13. September 2013 Einführung Im September

Mehr

2 Ansprechpartner: 3 Telefon:

2 Ansprechpartner: 3 Telefon: Kreis Warendorf Befragung im Rahmen des Projektes Aktivierende Bestandsaufnahme der Lebenswelt von Zuwanderern im Kreis Warendorf Befragung von Freien Trägern und Migrantenselbstorganisationen zur Integrationsarbeit

Mehr

Transkulturelle Prävention wirkt?! Was lernen wir aus der Evaluation des Femmes-Tische Projekts Tabakprävention in der Familie?

Transkulturelle Prävention wirkt?! Was lernen wir aus der Evaluation des Femmes-Tische Projekts Tabakprävention in der Familie? Transkulturelle Prävention wirkt?! Was lernen wir aus der Evaluation des Femmes-Tische Projekts Tabakprävention in der Familie? FachForum - Prävention im Migrationskontext 19. Januar 2016 Haus der Religionen,

Mehr

Portfolio-Arbeit im Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule

Portfolio-Arbeit im Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule Kein Kind zurücklassen Modellvorhaben des Landes NRW Portfolio-Arbeit im Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule - Dokumentation des Workshops vom 12.6.2014 im FEZ - Begrüßung durch den

Mehr

Rucksack Erwerb der deutschen Sprache über die Herkunftssprache. Praktische Umsetzung des Programms Rucksack KiTa. in der Region Hannover

Rucksack Erwerb der deutschen Sprache über die Herkunftssprache. Praktische Umsetzung des Programms Rucksack KiTa. in der Region Hannover Praktische Umsetzung des Programms Rucksack KiTa Umsetzung in der Region des Programms Hannover Rucksack KiTa in der Region Hannover 29.11.2016 Folie 1 Der Rucksack - Sinnbild für etwas, das man füllt,

Mehr

Befragung der Schulkoordinatoren

Befragung der Schulkoordinatoren Befragung der Schulkoordinatoren Die beiden Testtage liefen hervorragend!" (Schulkoordinator/in einer Realschule aus Hessen) Dieses erfreuliche Resümee über die Durchführung der PISA-Studie zog ein/e Schulkoordinator/in

Mehr

vom Kind her denken Übergänge gestalten Chancen und Ressourcen gemeinsam nutzen Forum GanzTagsSchule NRW 2016

vom Kind her denken Übergänge gestalten Chancen und Ressourcen gemeinsam nutzen Forum GanzTagsSchule NRW 2016 vom Kind her denken Übergänge gestalten Chancen und Ressourcen gemeinsam nutzen Forum GanzTagsSchule NRW 2016 Referenten Daniela Sachweh Daniel Bögge Kreis Warendorf Amt für Kinder, Jugendliche und Familien

Mehr

Flingern/Oberbilk Soziale Stadt NRW Integrierte Stadtteilerneuerung. - Abschlussbericht - Städtenetz-Sitzung

Flingern/Oberbilk Soziale Stadt NRW Integrierte Stadtteilerneuerung. - Abschlussbericht - Städtenetz-Sitzung Flingern/Oberbilk Soziale Stadt NRW Integrierte Stadtteilerneuerung - Abschlussbericht - Städtenetz-Sitzung 1.10.2009 1 Stadterneuerungsgebiet Flingern/Oberbilk Lage im Stadtgebiet 2 Der Handlungsauftrag

Mehr

gemäss Leistungsvertrag Musikschule - Trägergemeinden

gemäss Leistungsvertrag Musikschule - Trägergemeinden Auswertung der Umfrage 25 gemäss Leistungsvertrag Musikschule - Trägergemeinden Thema: Stufentest Angaben zur Kundenbefragung Zeitraum der Befragung: Juni 25 Empfänger der Befragung: Schülerinnen und Schüler

Mehr

bluedesign - Fotolia.com Kommunale Koordinierungsstelle Angebote der Studienorientierung im Kreis Soest

bluedesign - Fotolia.com Kommunale Koordinierungsstelle Angebote der Studienorientierung im Kreis Soest bluedesign - Fotolia.com Kommunale Koordinierungsstelle Angebote der Studienorientierung im Kreis Soest März 2017 Die Handlungsfelder im Landesvorhaben Kein Abschluss ohne Anschluss Das Handlungsfeld 1

Mehr

Projektwerkstatt Generation Zukunft Arnsberg

Projektwerkstatt Generation Zukunft Arnsberg Projektwerkstatt Generation Zukunft Arnsberg Andreas Wolff Alle aufgeführten Inhalte und Ideen sind geistiges Eigentum von Andreas Wolff und dürfen ohne schriftliche Genehmigung nicht genutzt, weitergegeben

Mehr

Bericht zur UBUNTU-Anti-AIDS-Kampagne. SJD Die Falken, Kreisverband Bremerhaven

Bericht zur UBUNTU-Anti-AIDS-Kampagne. SJD Die Falken, Kreisverband Bremerhaven Bericht zur UBUNTU-Anti-AIDS-Kampagne SJD Die Falken, Kreisverband Bremerhaven Ausgehend von einer Gruppe von neun Bremerhavener SchülerInnen wurde die UBUNTU-Anti- AIDS-Kampagne in ihren Anfängen bereits

Mehr

Ausbilderfragebogen. Sehr geehrte Damen und Herren,

Ausbilderfragebogen. Sehr geehrte Damen und Herren, Ausbilder (Version 0.2 alle Schularten) Diese Seite bitte nicht abtrennen! Ausbilderfragebogen Sehr geehrte Damen und Herren, Nichts ist so gut, dass es nicht noch verbessert werden könnte, sagt der Volksmund.

Mehr

Die Kommunalen Integrationszentren: Integration in NRW erfolgreich gestalten Viktoria Prinz Wittner

Die Kommunalen Integrationszentren: Integration in NRW erfolgreich gestalten Viktoria Prinz Wittner Die Kommunalen Integrationszentren: Integration in NRW erfolgreich gestalten Viktoria Prinz Wittner viktoria.prinz-wittner@bra.nrw.de Landesweite Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren NRW

Mehr

Weinheimer Modell zur Sprachförderung und Elternbeteiligung / Rucksack an der KiTa

Weinheimer Modell zur Sprachförderung und Elternbeteiligung / Rucksack an der KiTa Weinheimer Modell zur Sprachförderung und Elternbeteiligung / Rucksack an der KiTa 2007 2009 Integration Central Koordinierungsstelle für Bildung, Sprache und interkulturelle Verständigung Sprachförderung

Mehr

Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsevaluation an die Lehrenden

Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsevaluation an die Lehrenden Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Kaiserstrasse 76 Karlsruhe Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Sehr geehrter Herr Dr. Carsten Rohde (PERSÖNLICH) Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsevaluation

Mehr

Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsevaluation an die Lehrenden

Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsevaluation an die Lehrenden Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Kaiserstrasse 76 Karlsruhe Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Sehr geehrter Herr Prof.Dr. Mathias Herweg (PERSÖNLICH) Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsevaluation

Mehr

Ergebnisse der Befragung von Schulen zur Umsetzung von Maßnahmen der Personalentwicklung

Ergebnisse der Befragung von Schulen zur Umsetzung von Maßnahmen der Personalentwicklung Ergebnisse der Befragung von Schulen zur Umsetzung von Maßnahmen der Personalentwicklung Im Zeitraum von November 2005 bis zum Februar 2006 erfolgte eine anonyme Schulleiterinnen- und Schulleiterbefragung

Mehr

Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsevaluation an die Lehrenden

Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsevaluation an die Lehrenden Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Kaiserstrasse 76 Karlsruhe Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Sehr geehrte Frau Gianna Reich (PERSÖNLICH) Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsevaluation

Mehr

Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsevaluation an die Lehrenden

Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsevaluation an die Lehrenden Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Kaiserstrasse 76 Karlsruhe Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Sehr geehrte Frau Gianna Reich (PERSÖNLICH) Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsevaluation

Mehr

Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsevaluation an die Lehrenden

Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsevaluation an die Lehrenden Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Kaiserstrasse 76 Karlsruhe Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Sehr geehrte Frau Gianna Reich (PERSÖNLICH) Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsevaluation

Mehr

Hochsauerlandkreis/NRW Meschede und Bestwig. Ulrike Hohmann, Hochsauerlandkreis Ulrike Starkulla, Stadt Meschede Georg Funke, Gemeinde Bestwig

Hochsauerlandkreis/NRW Meschede und Bestwig. Ulrike Hohmann, Hochsauerlandkreis Ulrike Starkulla, Stadt Meschede Georg Funke, Gemeinde Bestwig Hochsauerlandkreis/NRW Meschede und Bestwig Ulrike Hohmann, Hochsauerlandkreis Ulrike Starkulla, Stadt Meschede Georg Funke, Gemeinde Bestwig Hochsauerlandkreis Rd. 2.000 km² - flächengrößter Kreis in

Mehr

2015 Duisburg Besucher- und Ausstellerbefragung

2015 Duisburg Besucher- und Ausstellerbefragung 2015 Duisburg Besucher- und Ausstellerbefragung 1. Besucherbefragung Insgesamt besuchten rund 8.500 Schüler, Lehrer und Eltern die Messe Berufe live Niederrhein 2015 in Duisburg. 230 Schülerinnen und Schüler

Mehr

Wie sieht die Umsetzung aus? - Beispiel zur Gestaltung einer Willkommenskultur zur Erleichterung des Übergangs Kita - Grundschule

Wie sieht die Umsetzung aus? - Beispiel zur Gestaltung einer Willkommenskultur zur Erleichterung des Übergangs Kita - Grundschule Planung Pädagogischer Tag Wie sieht die Umsetzung aus? - Beispiel zur Gestaltung einer Willkommenskultur zur Erleichterung des Übergangs Kita - Grundschule Mögliche Ausgangslage: Auslöser für den Pädagogischen

Mehr

EVITA stellt sich vor Dialog und Kennenlernen der Akkreditierungsstelle

EVITA stellt sich vor Dialog und Kennenlernen der Akkreditierungsstelle EVITA stellt sich vor Dialog und Kennenlernen der Akkreditierungsstelle Dialog und Kennenlernen der Akkreditierungsstelle Inhalt 1 2 3 4 5 6 Begrüßung und Ziele Hintergrund zur Einführung einer externen

Mehr

Masterplan Migration/Integration Forum Bildung Integrationskongress,

Masterplan Migration/Integration Forum Bildung Integrationskongress, Masterplan Migration/Integration Forum Bildung Integrationskongress, 26.11.2015 Tagesordnung 1. Rückblick: Masterplan Migration/ Integration 2. Ziele & Schwerpunkte im HF Bildung im Masterplan Migration/

Mehr

Integration in Schulen 21. November 2013 Grundschule Berg-am-Laim München. Donnerstag,

Integration in Schulen 21. November 2013 Grundschule Berg-am-Laim München. Donnerstag, Integration in Schulen 21. November 2013 Berg-am-Laim München Donnerstag, 21. 11.2013 12.30 13.15 Uhr Ankommen und Willkommen 13.15 14.00 Uhr Schulorchester der Berg am Laim Begrüßung Schulorchester der

Mehr

Projektblatt für den Aktionsplan

Projektblatt für den Aktionsplan Seite 1 von 5 Projektblatt für den Aktionsplan BBWA: Reinickendorf Handlungsfeld Aktion Stadtteilentwicklung und -management Stadtteilzentren Förderzeitraum 01.06.2014-30.04.2015 Förderinstrument LSK I.

Mehr

Kommunale Integrationszentren - Ein Angebot des Landes an die Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen - Düsseldorf,

Kommunale Integrationszentren - Ein Angebot des Landes an die Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen - Düsseldorf, Kommunale Integrationszentren - Ein Angebot des Landes an die Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen - Düsseldorf, 09.08.2012 1 Grundlage Das Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe

Mehr

Schriftliche Befragung: Häufigkeitsverteilungen. Lehrpersonen Primar- und Kindergartenstufe. Lebenswelt Schule

Schriftliche Befragung: Häufigkeitsverteilungen. Lehrpersonen Primar- und Kindergartenstufe. Lebenswelt Schule Fachstelle für Schulbeurteilung Schriftliche Befragung: Häufigkeitsverteilungen Datenbasis: Alle Volksschulen des Kantons, Stand Juni 2016 Lehrpersonen Primar- und Kindergartenstufe Anzahl Lehrpersonen,

Mehr

Persuasive Strukturen des Französischen

Persuasive Strukturen des Französischen Veranstaltungstitel: Persuasive Strukturen des Französischen Sommersemester 2006 Dozent/Dozentin: Daniela Pirazzini 1. Allgemeine Veranstaltungsinformationen Veranstaltungskennung: 4438 Studienfach: Veranstaltungstyp:

Mehr

Abbildung 1 zeigt, wie verständlich die Inhalte des Seminars für die Studierenden waren. Wie verständlich wurden die Inhalte vermittelt?

Abbildung 1 zeigt, wie verständlich die Inhalte des Seminars für die Studierenden waren. Wie verständlich wurden die Inhalte vermittelt? Psychologie der Geschlechter: Perspektiven auf die Identitätsentwicklung von Mädchen und Jungen Veranstaltungsnummer: 224 Dozentin: Prof. Dr. Gisela Steins Zunächst finden Sie die Angaben zur Zusammensetzung

Mehr

Lehrveranstaltungsevaluation Wie nutze ich Evaluationsergebnisse konstruktiv für meine Lehre?

Lehrveranstaltungsevaluation Wie nutze ich Evaluationsergebnisse konstruktiv für meine Lehre? Lehrveranstaltungsevaluation Wie nutze ich Evaluationsergebnisse konstruktiv für meine Lehre? Wie nutze ich Evaluationsergebnisse konstruktiv für meine Lehre? Sie haben den Auswertungsbericht der Lehrveranstaltungsevaluation

Mehr

(1) Darstellung der Ergebnisse

(1) Darstellung der Ergebnisse Evaluation der Lehrveranstaltung Advanced Philosophy of Science an der Zeppelin University in Friedrichshafen im Wintersemester 2012/2013; Dozent: Werner Reichmann. (1) Darstellung der Ergebnisse 20 Studentinnen

Mehr

Evaluation des IGeL-Monitors 2016 Kurzbericht

Evaluation des IGeL-Monitors 2016 Kurzbericht Evaluation des IGeL-Monitors 2016 Kurzbericht Einführung Im Herbst 2015 hat das Marktforschungsinstitut aserto im Auftrag des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS)

Mehr

Befragung der Kooperationspartner zur sozialraumorientierten Jugendhilfe im Landkreis Würzburg

Befragung der Kooperationspartner zur sozialraumorientierten Jugendhilfe im Landkreis Würzburg Praxislupen Befragung der Kooperationspartner zur sozialraumorientierten Jugendhilfe im Landkreis Würzburg Cornelia Eger, Lea Mühlbauer, Dennis Reisberger forum Jugendhilfe am 20.01.2017 Anlass und Kontext

Mehr

Hinweise zur Durchführung einer Befragung bei Lehrund Betreuungspersonen, SchülerInnen sowie Eltern

Hinweise zur Durchführung einer Befragung bei Lehrund Betreuungspersonen, SchülerInnen sowie Eltern Quims Evaluationsinstrumente Hinweise r Durchführung einer Befragung bei Lehrund Betreuungspersonen, SchülerInnen sowie Eltern Handlungsfeld: Förderung des Schulerfolgs: Stufenübergang Qualitätsmerkmal:

Mehr

AQuaFam wissenschaftliche Begleitung des Modellprojekts Chancenreich

AQuaFam wissenschaftliche Begleitung des Modellprojekts Chancenreich AQuaFam wissenschaftliche Begleitung des Modellprojekts Chancenreich Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse 1 AQuaFam analysiert die Auswirkungen von Chancenreich AQuaFam vergleicht Teilnehmer mit

Mehr

2. A³ Dialogveranstaltung Immobilienbranche -Verwaltung

2. A³ Dialogveranstaltung Immobilienbranche -Verwaltung 2. A³ Dialogveranstaltung Immobilienbranche -Verwaltung n = 9 20.02.2015 1 Frage 1: Welche Interessenslage war mit Ihrer Teilnahme verbunden? (Mehrfachnennungen möglich) konkretes, persönliches Anliegen

Mehr

Fachtagung zum integrierten Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus des Landes NRW

Fachtagung zum integrierten Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus des Landes NRW Fachtagung zum integrierten Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus des Landes NRW Hate Speech als Herausforderung für die Präventionsarbeit 8. Juni 2017 im Künstlerverein Malkasten, Düsseldorf

Mehr

Einladung zur 7. Planungstagung Politik - Gesellschaft - Umwelt in der Volkshochschule des Arbeitskreises Politik und Umwelt im DVV

Einladung zur 7. Planungstagung Politik - Gesellschaft - Umwelt in der Volkshochschule des Arbeitskreises Politik und Umwelt im DVV 18. Februar 2013 An alle programmplanenden vhs-mitarbeiter/-innen im Programmbereich/Fachbereich Politik - Gesellschaft - Umwelt der Volkshochschulen Einladung zur 7. Planungstagung Politik - Gesellschaft

Mehr

Workshop Bildungscontrolling

Workshop Bildungscontrolling Workshop Bildungscontrolling Veranstaltungsnummer: 2012 Q085 CS Termin: 10.09. 11.09.2012 Zielgruppe: Ort: Führungskräfte und Beschäftigte der öffentlichen Verwaltung, sowie der freien Wirtschaft Interessierte

Mehr

Befragung Eltern der 1. Klasse

Befragung Eltern der 1. Klasse Kantonsschule Beromünster Langzeitgymnasium Selbstevaluation 2011 Befragung Eltern der 1. Klasse Selbstevaluation im Rahmen des 360 -Feedbacks der Kantonsschule Beromünster Beromünster, 1. Dezember 2011

Mehr

Detailauswertung für Evaluation Wintersemester 2015/16 (Fakultät für Informatik und Mathematik) Lehrevaluation

Detailauswertung für Evaluation Wintersemester 2015/16 (Fakultät für Informatik und Mathematik) Lehrevaluation Detailauswertung für Evaluation Wintersemester 2015/16 (Fakultät für Informatik und Mathematik) Lehrevaluation In diesem Dokument sind alle abgegebenen Bewertungen aufgeführt. Persönliche Angaben In welchem

Mehr

Auswertung der Befragung zur Zufriedenheit der Nutzer mit dem Support des RZ- ServiceDesk

Auswertung der Befragung zur Zufriedenheit der Nutzer mit dem Support des RZ- ServiceDesk Auswertung der Befragung zur Zufriedenheit der Nutzer mit dem Support des RZ- Zusammenfassung Florian Krämer Stand: 03. Mai 2013 Seite 0 von 8 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2 Datensatz... 2 2.1

Mehr

Gemeinsame Lernumgebungen für Kindergarten- und Grundschulkinder (LuKS)

Gemeinsame Lernumgebungen für Kindergarten- und Grundschulkinder (LuKS) Prof. Dr. Angelika Speck-Hamdan Sonja Dollinger Eva Odersky 13.7.2012: Runder Tisch zum Thema: Gemeinsame Lernumgebungen für Kindergarten- und Grundschulkinder (LuKS) LuKS Unsere Bezugspunkte Art. 15 BayKiBiG

Mehr

Stefan Kratzenstein Einführung in die Sportwissenschaft (d) Erfasste Fragebögen = 2. Auswertungsteil der geschlossenen Fragen

Stefan Kratzenstein Einführung in die Sportwissenschaft (d) Erfasste Fragebögen = 2. Auswertungsteil der geschlossenen Fragen Stefan Kratzenstein, 0006 Stefan Kratzenstein 0006 Erfasste Fragebögen = Auswertungsteil der geschlossenen Fragen Legende Relative Häufigkeiten der Antworten Mittelwert Median Fragetext Linker Pol % %

Mehr

Fragebogen zur Lehrevaluation

Fragebogen zur Lehrevaluation Fragebogen zur Lehrevaluation 1 In diesem Exemplar des Fragebogens ist der Text des vorgegebenen Fragebogens in schwarzer Schrift, die Ergebnisse und Kommentare sind in Rot dargestellt bzw. eingetragen.

Mehr

Auswertung zur Veranstaltung Website-Gestaltung zur Ingenieurpsychologie

Auswertung zur Veranstaltung Website-Gestaltung zur Ingenieurpsychologie Auswertung zur Veranstaltung Website-Gestaltung zur Ingenieurpsychologie Zu dieser Veranstaltung wurden 6 Bewertungen abgegeben. Erläuterungen zu den Diagrammen befinden sich am Ende dieses Dokuments.

Mehr

Lehrveranstaltungsevaluation Ergebnisse der Studierendenbefragung im Wintersemester 2011/12

Lehrveranstaltungsevaluation Ergebnisse der Studierendenbefragung im Wintersemester 2011/12 Lehrveranstaltungsevaluation Ergebnisse der Studierendenbefragung im Wintersemester 11/12 Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften Institut für Germanistik Lehrveranstaltung: (Herr Dr. Lasch)

Mehr

Auswertung zur Veranstaltung Cyotobiologie Methoden

Auswertung zur Veranstaltung Cyotobiologie Methoden WS 2013/14, Cyotobiologie Methoden (Stefan Geimer) Auswertung zur Veranstaltung Cyotobiologie Methoden Sehr geehrte Professorin, sehr geehrter Professor, sehr geehrte Dozentin, sehr geehrter Dozent, anbei

Mehr

Hinweise zur Durchführung einer Befragung bei Lehrpersonen, SchülerInnen und Eltern

Hinweise zur Durchführung einer Befragung bei Lehrpersonen, SchülerInnen und Eltern QUIMS-Evaluationsinstrumente Hinweise r Durchführung einer Befragung bei Lehrpersonen, SchülerInnen und Eltern Handlungsfeld: Förderung des Schulerfolgs Qualitätsmerkmal: Die Lehrpersonen beurteilen das

Mehr

ERGEBNISBERICHT DER LEHRVERANSTALTUNGS- EVALUATION. Einführung in das symbolische Rechnen. Wintersemester 2005/2006 Dozent/Dozentin: Gräbe

ERGEBNISBERICHT DER LEHRVERANSTALTUNGS- EVALUATION. Einführung in das symbolische Rechnen. Wintersemester 2005/2006 Dozent/Dozentin: Gräbe ERGEBNISBERICHT DER LEHRVERANSTALTUNGS- EVALUATION Einführung in das symbolische Rechnen Wintersemester 2005/2006 Dozent/Dozentin: Gräbe 1. Allgemeine Veranstaltungsinformationen Veranstaltungskennung:

Mehr

Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsevaluation an die Lehrenden

Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsevaluation an die Lehrenden Universität Münster Evaluationskoordinator Christian Tusch Tel.: 8 009 e mail: christian.tusch@uni muenster.de Westfälische Wilhelms Universität Schloßplatz 89 Münster Herr Dr. Matthias Freise (PERSÖNLICH)

Mehr

Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Augsburg

Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Augsburg mit Landwirtschaftsschule Bismarckstr.62, An die Verantwortlichen für die Verpflegung in Kindertageseinrichtungen und die Essenslieferanten Name Telefon 0821/43002-139 Telefax 0821/43002-111 E-Mail Claudia.Wiedemann@aelf-au.bayern.de

Mehr

NACHBEFRAGUNG. 1. Einmal ganz allgemein gesprochen: Welche Schulnote würden Sie der heutigen Veranstaltung geben?

NACHBEFRAGUNG. 1. Einmal ganz allgemein gesprochen: Welche Schulnote würden Sie der heutigen Veranstaltung geben? NACHBEFRAGUNG Die heutige Veranstaltung ist nun zu Ende wir sind sehr an Ihrer Meinung dazu interessiert! Das Ausfüllen dieses Fragebogens wird etwa 5 Minuten in Anspruch nehmen. Vielen Dank! 1. Einmal

Mehr

Evaluation von Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit Fragebogen für Teilnehmer/innen

Evaluation von Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit Fragebogen für Teilnehmer/innen Instrument r Evaluation von Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit im Seite 1 Evaluation von Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit Fragebogen für Teilnehmer/innen Angebotsnummer: 1. Liebe Teilnehmerin

Mehr

Zufriedenheit mit der Fachtagung insgesamt

Zufriedenheit mit der Fachtagung insgesamt Zufriedenheit mit der Fachtagung insgesamt Ich bin mit der Fachtagung insgesamt sehr zufrieden (n=41). 73% 27% 0% 0% trifft voll zu trifft zu trifft eher nicht zu trifft gar nicht zu Insgesamt 77 Tagungsteilnehmer,

Mehr

Bildungsregion Landkreis Vechta

Bildungsregion Landkreis Vechta Bericht über die Fortführung der Arbeit Zeitraum: 05. Dezember 2016 24. April 2017 Werner Völker & Karlheinz Rohe Bildungskoordinatoren Bildungsregion Landkreis Vechta Mitglieder der Steuerungsgruppe 24.

Mehr

Modellprojekt Brückenjahr

Modellprojekt Brückenjahr Modellprojekt Brückenjahr 2007-2009 20.07.2009 1 Was ist das Brückenjahr? Die Grundschule Broistedt, die Kindergärten Die Pusteblume und die Sommerwiese haben am Modellprojekt des Landes teilgenommen.

Mehr