Tagesordnung. 1. Eröffnung und Begrüßung. 2. Bericht des Vorstandes über das Geschäftsjahr 2014 und Vorlage des Jahresabschlusses 2014

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1 Geschäftsbericht 2014

2 Tagesordnung 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Bericht des Vorstandes über das Geschäftsjahr 2014 und Vorlage des Jahresabschlusses Bericht des Aufsichtsrates a) über seine Tätigkeit b) über das Ergebnis der gesetzlichen Prüfung und die Erklärung des Aufsichtsrats hierzu c) Beschlussfassung über den Umfang der Bekanntgabe des Prüfungsberichts 4. a) Beschlussfassung über die Genehmigung des vorgelegten Jahresabschlusses 2014 b) Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns Beschlussfassung über die Entlastung a) der Mitglieder des Vorstandes b) der Mitglieder des Aufsichtsrates 6. Wahlen in den Aufsichtsrat 7. Grußworte 8. Ehrungen 9. Verschiedenes 2

3 Einladung zur Generalversammlung Wir laden Sie hiermit zu der am Freitag, 26. Juni 2015 um Uhr, im Hotel-Restaurant»Adler«in Bühlertal stattfindenden ordentlichen Generalversammlung ein. Anträge von Mitgliedern, über die Beschluss gefasst werden soll, müssen so zeitig beim Vorstand eingereicht werden, dass sie noch eine Woche vor der Generalversammlung bekannt gegeben werden können. Der Jahresabschluss für das abgelaufene Geschäftsjahr liegt zur Einsichtnahme für die Mitglieder in den Geschäftsräumen aus. Ihre Spar- und Kreditbank Bühlertal eg Jochen Strosack Josef Tisch 3

4 Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der Kreditgenossenschaften Wirtschaftswachstum in Deutschland 4,0% 3,0% 2,0% 1,0% 0,0% 3,6% 3,0% 0,7% 0,4% 1,6% -1,0% -2,0% -3,0% -4,0% -5,0% Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung Deutschlands wurde in 2014 erneut durch die schwierigen internationalen Rahmenbedingungen beeinträchtigt. Neben den Folgen der europäischen Staatsschuldenkrise, welche die Konjunktur bereits in den beiden Vorjahren merklich gedämpft hatten, belasteten auch die Auswirkungen geopolitischer Konflikte das Wirtschaftswachstum. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt ist 2014 nach aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes mit 1,6 Prozent dennoch deutlich stärker gestiegen als in den Jahren 2012 (+0,4 Prozent) und 2013 (+0,1 Prozent). Faktoren wie die gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Ostukraine, in Syrien und im Irak sowie die unerwartet schwach verlaufende wirtschaftliche Erholung im Euroraum ließen auf Jahressicht die Hoffnung auf eine kräftige Belebung der inländischen Investitionstätigkeit unerfüllt bleiben. Auch vom Außenhandel kamen insgesamt nur verhaltene Impulse. Die Konsumausgaben blieben aber eine verlässliche Stütze des gesamtwirtschaftlichen Wachstums. Am deutschen Arbeitsmarkt setzte sich der Aufschwung fort. Nach vorläufigen Schätzungen des Statistischen Bundesamtes stieg die Anzahl der Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland im Jahresdurchschnitt 2014 gegenüber dem Vorjahr um auf rund 42,7 Millionen Menschen. Die Anzahl der Arbeitslosen ist nur leicht gesunken. Sie ging nach ersten Angaben der Bundesagentur für Arbeit im Jahresdurchschnitt um auf knapp 2,9 Millionen zurück. Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 Prozentpunkte auf 6,7 Prozent. Die Inflationsrate ist im Vorjahresvergleich um 0,6 Prozent auf niedrige 0,9 Prozent gesunken. Die 213 (Vorjahr 220) Volksbanken und Raiffeisenbanken (VR-Banken) in Baden-Württemberg blicken hinsichtlich ihrer Entwicklung zufrieden auf das zurückliegende Geschäftsjahr zurück. So erhöhte sich die zusammengefasste Bilanzsumme der Institute um 3,2 Prozent auf rd. 140 Milliarden Euro. Das Einlagengeschäft verzeichnete einen Zuwachs von 3,1 Prozent auf 104,8 Milliarden Euro und die bilanziellen Kundenkredite setzten mit einem Plus von 4,8 Prozent auf 82,4 Milliarden Euro den positiven Trend der Vorjahre fort. Das Betriebsergebnis vor Risiko im Bankgeschäft blieb mit 0,96 Prozent der durchschnittlichen Bilanzsumme stabil. 4

5 Entwicklung der Spar- und Kreditbank Bühlertal eg Bilanzsumme in Mio 90,0 80,0 70,0 60,0 50,0 40,0 61,0 66,6 73,0 74,7 83,1 30,0 20,0 10,0 0, Die Bilanzsumme stieg im Geschäftsjahr 2014 von 74,7 auf 83,1 Millionen Euro. Damit lag das Bilanzwachstum unserer Bank mit 11,2 % über unseren Erwartungen. Es war insbesondere getragen von stark steigenden Kundenkrediten (+12,3 %). Die Kundeneinlagen haben sich mit 7,2 % ebenfalls überdurchschnittlich stark erhöht. Das betreute Kundenvolumen stieg um 9,0 % auf 147,5 Millionen Euro an. Dies ist neben der Zunahme der Kundenkredite und -einlagen insbesondere auf die deutliche Zunahme der Bausparguthaben und darlehen, der höheren Rückkaufswerte bei Lebensversicherungen und auf höhere Kurswerte bei den Wertpapieren unserer Kunden zurückzuführen. Die Vermögenslage unserer Bank ist geordnet und das Eigenkapital konnte 2014 deutlich gestärkt werden. Die Spar- und Kreditbank Bühlertal verfügt über eine ausreichende Kapitalquote und ist für die künftigen höheren Anforderungen nach Basel III gut gerüstet. Zur Erfüllung verschiedener aufsichtsrechtlicher Normen ist ein angemessenes haftendes Eigenkapital Voraussetzung. Um auch künftig wettbewerbsfähig zu bleiben, werden wir unsere Rücklagen entsprechend dotieren. 5

6 Kreditgeschäft Kreditgeschäft in Mio 80,0 70,0 60,0 50,0 40,0 30,0 42,1 43,2 48,4 54,3 61,0 20,0 10,0 0, Der Zuwachs im Kundenkreditgeschäft lag deutlich über der durchschnittlichen Entwicklung der VR-Banken in Baden-Württemberg. Das Wachstum resultiert insbesondere aus der erhöhten Nachfrage nach langfristigen Darlehensmitteln im privaten Wohnungsbau und einem Anstieg bei gewerblichen Finanzierungen, während der Bestand an Kommunalfinanzierungen leicht rückläufig war. Insgesamt ist ein zweistelliger Anstieg der Kundenkredite um 12,3 % auf 61,0 Millionen Euro zu verzeichnen. Von einer Kreditklemme war für unsere Kunden nichts zu spüren. Wir konnten allen vertretbaren und berechtigten Kreditwünschen unserer Kunden entsprechen. Struktur und räumlicher Umfang unseres Geschäftsgebietes ermöglichten uns weiterhin eine ausgewogene branchen- und größenmäßige Streuung unserer Ausleihungen. Schwerpunkt des Kreditgeschäfts sind Finanzierungen im privaten Wohnungsbau. Auf Firmenkredite entfallen rd. 22 % des Kreditvolumens. Der Anteil ist gegenüber dem Vorjahr leicht angestiegen. Die Forderungen an unsere Kunden haben wir auch zum Jahresende 2014 wieder mit besonderer Vorsicht bewertet. Die für erkennbare bzw. latente Risiken in angemessener Höhe gebildeten Einzel- und Pauschalwertberichtigungen sowie Vorsorgereserven wurden von den entsprechenden Aktivposten abgesetzt. 6

7 Einlagengeschäft Einlagengeschäft in Mio 80,0 70,0 60,0 50,0 40,0 30,0 47,7 52,4 55,8 58,3 62,5 20,0 10,0 0, Die angebotenen Bankprodukte wurden von unseren Kunden weiter gut angenommen. Sichteinlagen, Spar- und Termineinlagen nahmen gegenüber dem Vorjahr zu. Insgesamt stiegen unsere Kundeneinlagen mit einem Plus von 7,2 % überdurchschnittlich. Ertragslage Der Zinsüberschuss konnte gegenüber dem Vorjahr deutlich erhöht werden. Das Zinsergebnis ist durch das niedrige Zinsniveau im kurzfristigen Laufzeitbereich und die Volumenszuwächse im Kredit- und Einlagenbereich positiv beeinflusst. Das niedrigere Provisionsergebnis ist insbesondere auf eine Abnahme bei der Vermittlung von Bausparverträgen zurückzuführen. Die Personalaufwendungen nahmen insbesondere wegen tariflicher Anpassungen zu. Die höheren anderen Verwaltungsaufwendungen sind insbesondere auf steigende Verbands- und Garantiefondsbeiträge sowie höhere Beratungskosten zurückzuführen. Dagegen waren die Instandhaltungsaufwendungen stark rückläufig. Das saldierte Bewertungsergebnis aus dem Kredit- und Wertpapiergeschäft lieferte einen positiven Ergebnisbeitrag. Für die Abschirmung der Risiken aus dem Kreditgeschäft wurde angemessen vorgesorgt. Aufgrund unserer vorsichtigen Anlagepolitik bei den Eigenanlagen haben sich durch die Schwankungen an den Finanzmärkten keine negativen Auswirkungen auf die Bewertung unserer Wertpapiere ergeben. Der Jahresüberschuss ermöglicht die Stärkung der Rücklagen. Wie im Vorjahr werden unsere Mitglieder durch eine ordentliche Dividendenausschüttung am Erfolg unserer Bank beteiligt. Aufgrund des guten Ergebnisses, zu dem unsere Mitglieder und Kunden maßgeblich beigetragen haben, schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Generalversammlung vor, eine Dividende von 4 % auszuschütten. 7

8 Ausblick Das geschäftliche Umfeld und die Entwicklung der Kreditgenossenschaften werden nach unseren Einschätzungen auch in den kommenden Jahren von dem verstärkten Wettbewerb und sich weiter entwickelnden Kundenansprüchen geprägt werden. Wir rechnen für die Jahre 2015 und 2016 mit einer stabilen konjunkturellen Entwicklung. Unsicherheiten hinsichtlich der Finanzmärkte und der Entwicklung der Weltwirtschaft verbleiben, die die deutsche Wirtschaft auch in den nächsten Jahren wesentlich beeinflussen können. In unserer Planung sind wir im Bereich der Kundenforderungen von einem moderaten Wachstum ausgegangen. Die Nachfrage nach privaten Wohnbaufinanzierungen wird angesichts der Entwicklung der Baugebiete in Bühlertal als verhalten eingeschätzt. Hingegen bleiben Maßnahmen im Modernisierungs- und Energieeinsparbereich in den nächsten Jahren bedeutsam. Im gewerblichen Bereich ist mit Neu- bzw. Ersatzinvestitionen zu rechnen. Bei den Kundeneinlagen gehen wir davon aus, dass unsere Bankprodukte weiterhin von den Kunden gut angenommen werden und planen mit einem moderaten Wachstum. Die Zinsspanne wird im Jahr 2015 auf Vorjahresniveau erwartet, so dass bei den geplanten Volumenszuwächsen ein gegenüber dem Jahr 2014 leicht höheres Zinsergebnis prognostiziert wird. Ab 2016 rechnen wir bei konstanten Zinsen mit einem zunehmenden Druck auf die Zinsspanne, verbunden mit leicht rückläufigen Zinsüberschüssen. Die zum gemessenen Zinsänderungsrisiken liegen für den Prognosezeitraum im Rahmen unserer Risikotragfähigkeit. Demnach ergeben sich gegenüber dem Standardszenario mit konstanten Zinsen Chancen bei einer steileren Zinsstruktur, während bei steigenden und fallenden Zinsen sowie bei einer flacheren Zinsstruktur das Risiko negativer Ergebnisabweichungen besteht. Im Dienstleistungsgeschäft liegt die Ertragserwartung leicht über dem Vorjahresniveau. Wir erwarten angesichts tariflicher Anpassungen steigende Personalaufwendungen. Hinsichtlich der anderen Verwaltungsaufwendungen halten wir an unserem konsequenten Kostenmanagement fest und gehen von gleichbleibenden Verwaltungsaufwendungen aus. Die Risikolage im Kreditgeschäft ist überschaubar und für akute bzw. latente Risiken sind entsprechende Wertberichtigungen und Vorsorgereserven gebildet. Aufgrund der in unserem Hause getroffenen Maßnahmen sowie der installierten Risikoüberwachungssysteme erwarten wir auch in den Folgejahren keine außergewöhnlichen Adressausfallrisiken. Eventuelle Bewertungserfordernisse im Kreditgeschäft können wir auf Basis unserer Planungen auch 2015 aus dem operativen Ergebnis abdecken. Die bankeigenen Wertpapiere sind den allgemeinen Risiken (Zins-, Bonitäts- und Liquiditätsrisiken) und, wie die letzten Jahre zeigten, naturgemäß auch den Entwicklungen an den globalen Finanzmärkten ausgesetzt. Aufgrund unserer Anlagestrategie und des eingesetzten Controlling- und Managementsystems sind die Risiken in diesem Bereich jedoch überschaubar. Wir rechnen auch in den beiden nächsten Jahren mit keinen besonderen Belastungen aus den Wertpapieranlagen. Wir gehen für die nächsten beiden Jahre von einer kontinuierlichen und stabilen Entwicklung unserer Bank aus. Wir erwarten keine Risiken, die die künftige Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich beeinträchtigen.aufgrund der erwarteten Entwicklung kann davon ausgegangen werden, dass die künftige Ertragslage es wiederum ermöglicht, eine angemessene Dividende zu zahlen und eine Stärkung des Eigenkapitals vorzunehmen. 8

9 Vorschlag für die Ergebnisverwendung Der Vorstand schlägt im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat vor, den Jahresüberschuss von EUR ,59 - unter Einbeziehung eines Gewinnvortrages von EUR 1.357,76 sowie nach den im Jahresabschluss mit EUR ,00 ausgewiesenen Einstellungen in die Rücklagen (Bilanzgewinn von EUR ,35) - wie folgt zu verwenden: Ausschüttung einer Dividende von 4,00 % ,29 EUR Zuweisung zu den Ergebnisrücklagen a) Gesetzliche Rücklage ,00 EUR b) Andere Ergebnisrücklagen ,00 EUR Vortrag auf neue Rechnung Insgesamt 1.271,06 EUR ,35 EUR Bericht des Aufsichtsrates Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben erfüllt. Er nahm seine Überwachungsfunktion wahr und fasste die in seinen Zuständigkeitsbereich fallenden Beschlüsse. Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat in regelmäßig stattfindenden Sitzungen über die Geschäftsentwicklung, die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie über besondere Ereignisse. Darüber hinaus stand der Aufsichtsratsvorsitzende in einem engen Informationsund Gedankenaustausch mit dem Vorstand. Der vorliegende Jahresabschluss 2014 mit Lagebericht wurde vom Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband e. V. geprüft. Über das Prüfungsergebnis wird in der Generalversammlung berichtet. Den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses hat der Aufsichtsrat geprüft und in Ordnung befunden. Der Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses - unter Einbeziehung des Gewinnvortrages - entspricht den Vorschriften der Satzung. Der Aufsichtsrat empfiehlt der Generalversammlung, den vom Vorstand vorgelegten Jahresabschluss zum festzustellen und die vorgeschlagene Verwendung des Jahresüberschusses zu beschließen. Durch Ablauf der Wahlzeit scheiden in diesem Jahr Herr Horcher und Herr Boy aus dem Aufsichtsrat aus. Die Wiederwahl der ausscheidenden Mitglieder des Aufsichtsrates ist zulässig. Der Aufsichtsrat spricht dem Vorstand und den Mitarbeitern Dank für die geleistete Arbeit aus. 9

10 Aktivseite 1. Jahresbilanz zum Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Barreserve a) Kassenbestand , b) Guthaben bei Zentralnotenbanken 0,00 0 darunter: bei der Deutschen Bundesbank 0,00 ( 0) c) Guthaben bei Postgiroämtern 0, , Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei Zentralnotenbanken zugelassen sind a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen 0,00 0 darunter: bei der Deutschen Bundesbank refinanzierbar 0,00 ( 0) b) Wechsel 0,00 0, Forderungen an Kreditinstitute a) täglich fällig , b) andere Forderungen , , Forderungen an Kunden , darunter: durch Grundpfandrechte gesichert ,93 ( ) Kommunalkredite ,68 ( 4.919) 5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere a) Geldmarktpapiere aa) von öffentlichen Emittenten 0,00 0 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 0,00 ( 0) ab) von anderen Emittenten 0,00 0,00 0 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 0,00 ( 0) b) Anleihen und Schuldverschreibungen ba) von öffentlichen Emittenten ,67 0 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ,67 ( 0) bb) von anderen Emittenten , , darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ,82 ( 9.517) c) eigene Schuldverschreibungen 0, ,83 0 Nennbetrag 0,00 ( 0) 6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere , Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften a) Beteiligungen , darunter: an Kreditinstituten ,68 ( 60) an Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 ( 0) b) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften , ,75 15 darunter: bei Kreditgenossenschaften ,00 ( 7) bei Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 ( 0) 8. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0 darunter: an Kreditinstituten 0,00 ( 0) an Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 ( 0) 9. Treuhandvermögen 0,00 0 darunter: Treuhandkredite 0,00 ( 0) 10.Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch 0, Immaterielle Anlagewerte: a) Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0 b) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0 c) Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0 d) geleistete Anzahlungen 0,00 0, Sachanlagen , Sonstige Vermögensgegenstände , Rechnungsabgrenzungsposten 35,70 0 Summe der Aktiva ,

11 1. Jahresbilanz zum Passivseite Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten a) täglich fällig 0,00 1 b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , Verbindlichkeiten gegenüber Kunden a) Spareinlagen aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist von drei Monaten , ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist von mehr als drei Monaten , , b) andere Verbindlichkeiten ba) täglich fällig , bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , , Verbriefte Verbindlichkeiten a) begebene Schuldverschreibungen 0,00 0 b) andere verbriefte Verbindlichkeiten 0,00 0,00 0 darunter: Geldmarktpapiere 0,00 ( 0) eigene Akzepte und Solawechsel im Umlauf 0,00 ( 0) 4. Treuhandverbindlichkeiten 0,00 0 darunter: Treuhandkredite 0,00 ( 0) 5. Sonstige Verbindlichkeiten , Rechnungsabgrenzungsposten 6.867, Rückstellungen a) Rückstellungen für Pensionen u. ähnliche Verpflichtungen 0,00 0 b) Steuerrückstellungen ,00 0 c) andere Rückstellungen , , [gestrichen] 0, Nachrangige Verbindlichkeiten , Genussrechtskapital 0,00 0 darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig 0,00 ( 0) 11.Fonds für allgemeine Bankrisiken , darunter: Sonderposten nach 340e Abs. 4 HGB 0,00 ( 0) 12.Eigenkapital a) Gezeichnetes Kapital , b) Kapitalrücklage 0,00 0 c) Ergebnisrücklagen ca) gesetzliche Rücklage , cb) andere Ergebnisrücklagen , , d) Bilanzgewinn , , Summe der Passiva , Eventualverbindlichkeiten a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen abgerechneten Wechseln 0,00 0 b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen , c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0, , Andere Verpflichtungen a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften 0,00 0 b) Platzierungs- u. Übernahmeverpflichtungen 0,00 0 c) Unwiderrufliche Kreditzusagen , , darunter: Lieferverpflichtungen aus zinsbezogenen Termingeschäften 0,00 ( 0) 11

12 2. Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom bis Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Zinserträge aus a) Kredit- und Geldmarktgeschäften , b) festverzinslichen Wertpapieren und , , Schuldbuchforderungen 2. Zinsaufwendungen , , Laufende Erträge aus a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren ,93 40 b) Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften ,89 15 c) Anteilen an verbundenen Unternehmen 0, , Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungsoder Teilgewinnabführungsverträgen 0, Provisionserträge , Provisionsaufwendungen , , Nettoertrag/-aufwand des Handelsbestands 0, Sonstige betriebliche Erträge , [gestrichen] 0, Allgemeine Verwaltungsaufwendungen a) Personalaufwand aa) Löhne und Gehälter , ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung , , darunter: für Altersversorgung ,10 ( 18) b) andere Verwaltungsaufwendungen , , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen , Sonstige betriebliche Aufwendungen , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft 0, Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft , , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere , Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapieren 0, , Aufwendungen aus Verlustübernahme 0, [gestrichen] 0, Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit , Außerordentliche Erträge 0, Außerordentliche Aufwendungen 0, Außerordentliches Ergebnis 0,00 ( 0) 23.Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , darunter: latente Steuern 0,00 ( 0) 24. Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen 2.072, , a. Einstellungen in Fonds für allgemeine Bankrisiken , Jahresüberschuss , Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 1.357, , Entnahmen aus Ergebnisrücklagen a) aus der gesetzlichen Rücklage 0,00 0 b) aus anderen Ergebnisrücklagen 0,00 0, , Einstellungen in Ergebnisrücklagen a) in die gesetzliche Rücklage ,00 50 b) in andere Ergebnisrücklagen , , Bilanzgewinn , Der vollständige Jahresabschluss 2014 trägt den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk des Baden-Württembergischen Genossenschaftsverbandes e.v. Karlsruhe. Er wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. 12

13 Veränderungen im Aufsichtsrat 2014 Unser stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Dietmar Ehreiser wurde durch Herrn Wirtschaftsprüfer Haag mit der silbernen Ehrennadel des Baden-Württembergischen Genossenschaftsverbandes ausgezeichnet. Anlässlich seines altersbedingten Ausscheidens aus dem Aufsichtsrat würdigten Aufsichtsratsvorsitzender Heinrich Oser und Bankvorstand Josef Tisch das längjährige verdienstvolle Wirken von Dietmar Ehreiser. Das neugewählte Aufsichtsratsmitglied Ralf Häußler mit seinem Vorgänger Dietmar Ehreiser. 13

14 Treue Mitglieder Ehrungen 2014 Verdiente Mitglieder wurden bei der Generalversammlung 2014 geehrt. Treue Mitglieder Ehrungen Jahre Mitgliedschaft Erich Klumpp 50 Jahre Mitgliedschaft Ewald Braun Josef Müller 40 Jahre Mitgliedschaft Klaus Back Eberhard Braun Reiner Braun Hans-Peter Dinger Wolfgang Dinger Achim Dresel Arnulf Faller Günther Fellmoser Rudolf Feuerer Egon Fritz Siegbert Fritz Siegmar Häußler Hansjörg Hils Horst Hochstuhl Reinhold Karcher Andreas Knopf Ingeborg Kögel Herbert Kohler Raimund Kohler Wolfgang Matthies Dietmar Meier Klaus Müller Heinrich Oser Alfred Reith Heinz Rübig Reiner Rübig Horst Ruf Rüdiger Schmidt 14

15 Kundenveranstaltung Ladies-Night»Ein Abend für die Frau«Erstmals haben wir im April unsere Kundinnen zur Ladies Night eingeladen. In entspannter Atmosphäre gab es Vorträge zu verschiedenen Themen aus der Frauenwelt zu hören. So berichteten die Kolleginnen von der Karlsruher Bankenkooperation über das Thema Vorsorge, das gerade bei Frauen oftmals vernachlässigt wird. Für einige Lacher sorgten hierbei die Zitate aus dem Handbuch für die gute Ehefrau aus den 50er Jahren. Weiter erklärte Sabine Meixner die Wirkung von Magnetschmuck auf unseren Körper. Eine Auswahl aus der aktuellen Kollektion lud zum Anschauen und Anprobieren ein. Aus dem Bereich Wellness war Ilse Zink zu Gast, die über ihr Leistungsangebot informierte. Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz. Mit einer Auswahl an Weinen und badischen Tapas, freundlich serviert vom Weingut Maier, wurde der Abend auch kulinarisch zu einem Erfolg. 15

16 Blitzlichter 2014 / 2015 Anlässlich des jährlichen Gewinnspiels in der Weltsparwoche haben wir die Sieger zu einer feierlichen Preisverleihung mit Besuch vom Nikolaus eingeladen. Am 9.Mai 2015 verbrachten wir mit unseren PrimaGiroClub-Mitgliedern einen spannenden und aufregenden Tag im Europa Park Rust. 16

17 Aktuelles von unseren Mitarbeitern Paula Eckerle startete am 1. September 2014 die Ausbildung zur Finanzassistentin. Die Ausbildung führt sie durch alle Abteilungen der Bank. Sie freut sich besonders darauf, bei uns im Kundenkontakt zu stehen. Die Ausbildung beinhaltet zusätzlich die Gebiete Steuer- und Versicherungsrecht. Björn Oser, der am 1. September 2011 seine Ausbildung zum Bankkaufmann begann, hat seine Prüfung mit Erfolg bestanden. Seit dem 10. Juli 2014 verstärkt er die Mannschaft in der Hauptstelle Untertal als Kundenberater. Schwerpunktmäßig übernimmt er den Marktbereich»Junge Kunden«. Im Mai 2015 startete Herr Oser eine halbjährige Zusatzausbildung zum»service Berater«. Lothar Steuerer wurde für 30-jährige und Diana Karcher Karcher für 15-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt. 17

18 Das Plus der Genossenschaftlichen Beratung Unsere Beratung orientiert sich an genossenschaftlichen Werten wie Nähe, Vertrauen, Transparenz, Partnerschaftlichkeit und Mitgliederverpflichtung. Diese Werte bilden das starke Fundament unserer Arbeit und machen unsere Genossenschaftliche Beratung so einzigartig. Mitgliederverpflichtung Sie können bei uns mehr sein als nur Kunde. Sie können Mitglied sein und sind damit Teilhaber Ihrer Spar- und Kreditbank Bühlertal. Wir sind damit Ihren Wünschen und Zielen verpflichtet. Daraus entsteht ein einzigartiges Vertrauen. Dies ist die gemeinsame Basis für unsere Genossenschaftliche Beratung. Regionalität Wir sind nicht irgendwo wir sind da, wo Sie sind. Denn auch wir sind in Ihrer Region zu Hause und übernehmen Verantwortung für das, was hier passiert. Das zeigen wir in unserem Alltag und mit unserer Arbeit. Partnerschaftlichkeit Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele. Das ist unsere Überzeugung und ein zentraler Wert unserer genossenschaftlichen Idee. Wir sind Teil einer ganz besonderen Gruppe mit starken Partnern aus sämtlichen Finanzbereichen der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Und wir sorgen dafür, dass Sie stets genau die Lösung erhalten, die zu Ihren Wünschen und Zielen und zu Ihrer Lebenssituation passt. Transparenz Wir sprechen mit Ihnen kein Fachchinesisch, sondern verständlich und auf Augenhöhe. Bankdienstleistungen orientieren sich bei uns an Ihren Bedürfnissen. Wir sagen Ihnen, welches Finanzprodukt zu Ihnen und zu Ihren individuellen Bedürfnissen passt und welches nicht. 18

19 Organe Generalversammlung Die Generalversammlung ist das oberste Organ unserer Bank Aufsichtsrat Heinrich Oser (Vorsitzender) Bertold Horcher (stellv. Vorsitzender) Andreas Boy Ralf Häußler Rowald Naber Vorstand Jochen Strosack Josef Tisch Verbandszugehörigkeit Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.v., Berlin Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.v., Karlsruhe Zentralbank DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main Impressum Spar- und Kreditbank Bühlertal eg Hauptstraße Bühlertal Telefon Telefax Internet: Danke Für die aktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken wir uns bei Ihnen, verehrte Mitglieder und Kunden. Ihre Nachfrage unserer Bankprodukte und Dienstleistungen ist Voraussetzung für unseren Erfolg. In der Beratung und Betreuung unserer Kunden in allen Geldangelegenheiten bedarf es motivierter und engagierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ihnen gilt deshalb unser besonderer Dank. Den Mitgliedern des Aufsichtsrates danken wir für die harmonische, vertrauensvolle und von gegenseitigem Respekt geprägte Zusammenarbeit. Der Vorstand 19

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