Bewertung von Wandanschlüssen

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1 Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Jehl ift Rosenheim Auswirkungen auf Neu- und Altbauten Einleitung Bisher wurde die Wärmebrückenwirkung beim Wandanschluss von Fenstern und Fassaden eher erfahrungsgemäß und nur im Einzelfall bei komplexeren Detailausbildungen oder nachdem ein Schadensfall aufgetreten ist, konkret beurteilt. Mit dem für 2002 erwarteten in Kraft treten der Energieeinsparverordnung (EnEV) wird zukünftig die feuchte- und wärmetechnische Beurteilung und Berücksichtigung von Wärmebrücken in der Gebäudehülle durch den Gesetzgeber verbindlich vorgeschrieben. Bei der Energiebilanzierung von Gebäuden sind zukünftig neben den Transmissionswärmeverlusten über die Bauteile auch die Verluste über potenzielle Wärmebrücken in Ansatz zu bringen (EnEV 6 Mindestwärmeschutz, Wärmebrücken). Hintergrund dafür ist u. a. der aufgrund der veränderten Bauweise mit hochwärmedämmenden Baustoffen mitunter erheblich gestiegene Einfluss der Wärmebrückenwirkung am Transmissionswärmeverlust durch die Gebäudehülle, der nun für eine realitätsnähere Bilanzierung nicht mehr vernachlässigbar ist. In der Fachliteratur wird, je nach Bauweise und mehr oder weniger durchdachten Details, ein Anteil der durch Wärmebrücken bedingten Wärmeverluste am Gesamttransmissionswärmeverlust mit bis zu 20 % und mehr angegeben. Die wärmetechnische Güte eines Gebäudes wird aber nicht nur durch einen geringen Heizwärmebedarf charakterisiert. Für ein hygienisches und behagliches Wohnklima sind neben einer dichten Gebäudehülle in Verbindung mit einer gezielten Lüftung auch die raumseitigen Oberflächentemperaturen von Bedeutung. Besonderes Augenmerk ist auch hier auf den Bereich der konstruktiven Wärmebrücken zu legen, da niedrige Oberflächentemperaturen im schlimmsten Fall zu Tauwasser- und Schimmelpilzbildung führen können. In der EnEV wird deshalb auch in dieser Hinsicht die Einhaltung eines Mindestwärmeschutzes gefordert, der insbesondere für den Neubau, grundsätzlich aber auch für den Bereich der Sanierung, einzuhalten ist. 75

2 Die Anforderungen wurden hierzu bereits im Rahmen der zwischenzeitlich fortgeschrittenen Überarbeitung von DIN 4108 neu formuliert. Die Möglichkeiten (Verfahren) zur Beurteilung von Wärmebrücken sind in europäischen Normen (DIN EN ISO 14683, DIN EN ISO , E DIN EN ISO , pren ISO 13788) beschrieben. Die Beurteilung und Berücksichtigung der Wärmebrückenwirkung bei der Ermittlung des Jahres-Heizenergiebedarfs bzw. des Jahres-Primärenergiebedarfs für zu errichtende Gebäude, wie sie die EnEV nach derzeitigem Stand vorsieht, ist im nachfolgenden Schema kurz erläutert. EnEV (Entwurf) 6 Mindestwärmeschutz, Wärmebrücken feuchtetechnisch Anforderungen des Mindestwärmeschutzes sind nach anerkannten Regeln der Technik einzuhalten. DIN Mindestanforderungen an den Wärmeschutz im Bereich von Wärmebrücken. Vermeidung von Tauwasser- und Schimmelpilzbildung auf raumseitigen Bauteiloberflächen: Ausführung nach DIN 4108, Bbl. 2 ansonsten wärmetechnisch Konstruktive Wärmebrücken sind zu vermeiden. Der Einfluss der verbleibenden Wärmebrücken auf den Transmissionswärmeverlust ist bei der Energiebilanzierung zu berücksichtigen. EnEV, Anhang 1, Nr. 2.5 a) Berücksichtigung über einen pauschalen Zuschlag U WB = 0,10 W/(m² K) für die gesamte wärmeübertragende Umfassungsfläche oder b) bei Anwendung der Planungsbeispiele nach DIN 4108, Beiblatt 2, reduzierter Zuschlag U WB = 0,05 W/(m² K) oder c) genauer Nachweis der Wärmebrücken nach DIN V in Verbindung mit anerkannten Regeln der Technik; Nachweis über Temperaturfaktor f Rsi nach E DIN EN ISO ; DIN V Ermittlung des längenbezogenen Wärmebrückenverlustkoeffizienten (Ψ -Wert) anhand von Wärmebrückenkatalogen oder rechnerische Ermittlung nach E DIN EN ISO ; Bild 1 Berücksichtigung von Wärmebrücken nach EnEV 76

3 Definition von Wärmebrücken Wärmebrücken sind örtlich begrenzte, punktförmige, linienförmige oder flächige wärmetechnische Schwachstellen in der Gebäudehülle. Diese entstehen z. B. beim Anschluss unterschiedlicher Bauteile aneinander oder durch den Einsatz von Baustoffen mit höherer Wärmeleitfähigkeit. Die Kennzeichen von Wärmebrücken sind: Erhöhte Wärmeströme (Φ), Änderung der raumseitigen Oberflächentemperatur (θ si ). Im nachfolgenden Bild 2 ist die Wärmebrückenwirkung am Beispiel einer Deckeneinbindung im Vergleich zum ungestörten Außenwandbereich dargestellt. 1 m 1 m Φ = 49,3 W Φ = 54,5 W l l θ si = 16,9 C θ si = 14,3 C θ si = 16,9 C -5 C 0 C 15 C - Isotherme 10 C 5 C -5 C 0 C 10 C 5 C 15 C - Isotherme Bild 2 Wärmebrückenwirkung am Beispiel einer Deckeneinbindung im Vergleich zum ungestörten Wandbereich (Innenlufttemperatur 20 C, Außenlufttemperatur -10 C) Berücksichtigung der Transmissionswärmeverluste über Wärmebrücken, Ψ -Wert Mit Einführung der Energieeinsparverordnung sind für die Ermittlung des Jahres-Heizwärmebedarfs neben den Transmissionswärmeverlusten durch die Bauteile nun auch die Verluste über Wärmebrücken zu berücksichtigen. 77

4 Hierfür stehen drei Alternativen zur Verfügung: a) Ohne gesonderten Nachweis wird ein pauschaler Zuschlag von 8 WB = 0,10 W/(m²K) auf den Wärmedurchgangskoeffizienten der gesamten wärmeübertragenden Umfassungsfläche angesetzt. Ansatz nach DIN : Dabei ist: H T = Σ ( F x,i U i A i ) + U WB A H T spezifischer Transmissionswärmeverlust F x,i Temperatur-Korrekturfaktor U i Wärmedurchgangskoeffizient des Bauteils i in W/(m²K) A i Fläche des Bauteils i in m² A wärmeübertragende Umfassungsfläche Durchgeführte Berechnungen für unterschiedliche Wohngebäude zeigen, dass bei diesem pauschalen Ansatz der Wärmebrückenzuschlag einen beträchtlichen Anteil am Transmissionswärmeverlust in einer Größenordnung von 20 bis 30 % einnehmen kann. b) Bei Anwendung von Detailkonstruktionen nach Beiblatt 2 von DIN 4108 kann der Zuschlag auf 8 WB = 0,05 W/(m²K) reduziert werden; Der o. g. Anteil am Transmissionswärmeverlust wird damit halbiert. c) Detaillierter rechnerischer Nachweis der Wärmebrücken nach DIN V : in Verbindung mit E DIN EN ISO Untersuchungen für Gebäude in Massivbauweise haben ergeben, dass bei optimierten Wärmebrückendetails ein Wärmebrückenzuschlag von 8 WB 0,02 W/(m²K) erreicht werden kann. Der Anteil am Transmissionswärmeverlust beträgt damit nur noch etwa ein Fünftel (ca. 4 bis 6 %) gegenüber dem pauschalierten Ansatz ohne Nachweis. Bei einem detaillierten Nachweis, wird der linienförmige Wärmebrückeneinfluss, z. B. der Wandanschluss eines Fensters, durch den längenbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten Ψ in W/(mK) quantifiziert. Der Ψ-Wert gibt an, wie viel Wärme pro Kelvin Temperaturdifferenz und Länge in Meter der Wärmebrücke verloren geht. In nachfolgendem Bild 3 ist die grundsätzliche Vorgehensweise am Beispiel eines Fensteranschlusses dargestellt. 78

5 Realität: l AW-W A W Modell: U AW Ψ AW-W U W Ansatz: H T =...+ U AW + l AW-W Ψ AW-W + A W U W +... Bild 3 Berücksichtigung der Wärmebrücke "Fensteranschluss" durch den Ψ-Wert H T spezifischer Transmissionswärmeverlust in W/K U Wärmedurchgangskoeffizient des Fensters bzw. der Wand in W/(m²K) A Fläche des Fensters bzw. der Wand in m² l Länge der Wärmebrücke in m, hier z. B. der Umfang des Fensters Ψ Ψ -Wert des Anschlusses in W/(mK) Index: AW W AW-W Außenwand Fenster (Window) Anschluss Außenwand-Fenster Die Ψ -Werte können nach DIN V anhand von Wärmebrückenkatalogen oder mit geeigneten mehrdimensionalen Berechnungsverfahren nach E DIN EN ISO ermittelt werden. Zu beachten ist dabei, dass der Ψ-Wert u. a. auch von der gewählten Betrachtungsweise (außenflächenbezogen oder innenflächenbezogen) abhängt. Die Energieeinsparverordnung verwendet beim Wärmeschutznachweis die wärmeübertragenden Außenflächen des Gebäudes. Für Fensteröffnungen werden die Rohbaulichtmaße als Bezugsmaße definiert, so dass die hierfür maßgeblichen Ψ e -Wert (e = external) zu ermitteln sind. Zur Veranschaulichung werden in Bild 4 die Bezugsmaße für die Fenster- und Wandflächen erläutert. 79

6 = Fläche der Außenwand, Außenabmessung, A W = Fläche des Fensters auf die Außenabmessung bezogen A W A W Bild 4 Bezugskanten der äußeren Bezugsflächen im Bereich einer Fensteröffnung Entsprechend der unterschiedlichen Anschlusssituationen können sich für den oberen, seitlichen und unteren Bereich unterschiedliche Ψ e -Werte ergeben. Grundsätzlich sollte schon bei der Planung auf eine möglichst wärmebrückenfreie Konstruktion geachtet werden. Ψ e -Werte im Anschlussbereich größer als 0,1 W/(mK) können im Regelfall durch Detailverbesserungen vermieden werden. Bild 5 zeigt einen üblichen [a)] und einen wärmetechnisch verbesserten [b)] seitlichen Wandanschluss eines Fenster an eine monolithische Außenwand mit den jeweils berechneten Ψ e -Werten. Im Fall [b)] sinkt der ermittelte Ψ e - Wert auf Ψ e = 0,00 W/(mK). Der Anschluss ist praktisch "wärmebrückenfrei", ein Zuschlag ist nicht mehr erforderlich. a) A W b) A W 20 mm 365 mm 25 mm Außenlufttemperatur -5 C λ Wand = 0,21 W/(m K) Innenlufttemperatur 20 C 170 mm Ψ e = 0,05 W/(mK) 20 mm 365 mm 25 mm Außenlufttemperatur -5 C λ Wand = 0,21 W/(m K) Innenlufttemperatur 20 C 60 mm WLG mm Ψ e = 0,00 W/(mK) Bild 5 Fensteranschluss an monolithisches Mauerwerk, a) übliche Ausbildung, b) wärmetechnisch verbesserte Ausbildung 80

7 Vermeidung kritischer Oberflächentemperaturen, Temperaturfaktor f Rsi Zur Vermeidung von Tauwasser- und Schimmelpilzbildung werden in der überarbeiteten Fassung von DIN vom März Mindestanforderungen an den Wärmeschutz im Bereich von Wärmebrücken gestellt. Zu beachten ist hierbei, wie bereits eingangs erläutert, dass diese nicht nur für zu errichtende Gebäude, sondern grundsätzlich auch für den Bereich der Sanierung gelten. Um das Risiko der Schimmelpilzbildung zu verringern, sind die nachfolgenden Anforderungen einzuhalten: a) Ecken von Außenbauteilen, die den in DIN aufgeführten Mindestwärmeschutz erfüllen, bedürfen keines weiteren Nachweises. b) Soweit die Anschlussausbildungen entsprechend dem Beiblatt 2 zu DIN 4108 ausgeführt werden, ist ein gesonderter Nachweis nicht gefordert; c) für alle davon abweichenden Konstruktionen muss der Mindestwärmeschutz nachgewiesen werden. Zum Nachweis der Mindestanforderung (Fall c) wurde der Temperaturfaktur f Rsi eingeführt. Der Temperaturfaktor f Rsi wird nach E DIN EN ISO ermittelt. Der Index Rsi steht für den der Berechnung zugrunde gelegten raumseitigen Wärmeübergangswiderstand Rsi. Der Temperaturfaktor ergibt sich zu: Dabei ist: θ si θ i θ e f Rsi θ si θ e = θ θ = die raumseitige Oberflächentemperatur = die Innenlufttemperatur = die Außenlufttemperatur Nach DIN sind der Berechnung im Regelfall folgende Randbedingungen zugrunde zu legen: Innenlufttemperatur θ i = 20 C Außenlufttemperatur θ e = -5 C Wärmeübergangswiderstand, innen im Bereich der Außenwand R si = 0,25 (m²k)/w Wärmeübergangswiderstand, innen im Bereich des Fensters (nach pren ISO 13788) R si = 0,13 (m²k)/w Wärmeübergangswiderstand, außen R se = 0,04 (m²k)/w i e 81

8 Der Temperaturfaktor muss an der ungünstigsten Stelle des Baukörperanschlusses die Mindestanforderung f Rsi,min 0,70 erfüllen, d. h., unter den o.g. Randbedingungen muss die Oberflächentemperatur θ si,min 12,6 C betragen. Diese, von der bisher bekannten Taupunkttemperatur von 9,3 C (für ein Raumklima von 20 C / 50 % r. F.) abweichende Temperatur berücksichtigt die Erkenntnis, dass die Voraussetzungen für Schimmelpilzbildung durch Kapillarkondensation bereits bei länger anhaltenden relativen Luftfeuchten im oberflächennahen Bereich von ca. 80 % in Verbindung mit einem geeigneten Nährboden gegeben sind. Die Zusammenhänge sind in nachfolgendem Bild 6 verdeutlicht. Innenlufttemperatur 20 C rel. Innenluft-Feuchte in % Tauwasser- und Schimmelpilzbildung Schimmelpilzbildung Keine Tauwasser- und Schimmelpilzbildung Beispiel: 20 C/50 % Minimale Innenoberflächentemperatur in C schimmelpilzkritische Temperatur 12,6 C Taupunkttemperatur 9,3 C Bild 6 Zusammenhang Taupunkttemperatur und schimmelpilzkritische Temperatur Die Ermittlung der Oberflächentemperatur erfolgt z. B. anhand einer Isothermenberechnung. Bild 7 zeigt beispielhaft an einem seitlichen Fensteranschluss die im Regelfall anzusetzenden Randbedingungen nach DIN und die Berechnung des Temperaturfaktors f Rsi. 82

9 Außenlufttemperatur -5 C R se = 0,04 (m²k)/w R si = 0,13 (m² K)/W θ si, min = 12,7 C (berechnet) Innenlufttemperatur 20 C R si = 0,25 (m²k)/w f θ θ 12 7, ( 5 ) = 20 ( 5 ) si,min e 0,25 / 0, 13 = = θ i θ e 0, 71 Forderung erfüllt Bild 7 Wärmeübergangswiderstände an raum- und außenseitigen Oberflächen und Ermittlung des Temperaturfaktors f Rsi Auswirkungen für den Neu- und Altbau Mit Einführung der Energieeinsparverordnung EnEV (2002) wird die energetische Beurteilung von Wärmebrücken, also auch der Wandanschluss von Fenstern, verbindlich vorgeschrieben werden. Es handelt sich hierbei um eine Planungsaufgabe, wobei auch der Ausführende gut daran tut, sich den neuen Anforderungen rechtzeitig zu stellen, um die Vorgaben bei der Umsetzung fachgerecht realisieren zu können und gegebenenfalls auch um als qualifizierter Berater dem Auftraggeber unterstützend zur Seite zu stehen; dies nicht zuletzt unter dem Gesichtspunkt, sich damit gegenüber dem Wettbewerb abzuheben. Das ift Rosenheim erarbeitet momentan mit dem VFF (Verband der Fensterund Fassadenhersteller e.v., Frankfurt) und dem BIV (Bundesinnungsverband des Glaserhandwerks, Hadamar) eine Montagedetailsammlung im Hinblick auf die vorgenannten, zukünftigen Anforderungen, die als Ergänzung zum Leitfaden zur Montage bzw. zur Technischen Richtlinie Nr. 20 demnächst erscheinen wird. 83

10 Die durchgeführten Untersuchungen im Rahmen dieses Projektes haben gezeigt, dass unter den derzeit anzusetzenden Randbedingungen für die durchzuführenden Berechnungen die Einhaltung der Mindestanforderungen im Neubaubereich bei der Ausführung des Wandanschlusses im Regelfall nicht zwangsläufig umfangreichere Maßnahmen als bisher erfordert. Durch zusätzliche Maßnahmen im Wandanschlussbereich kann die Wärmebrückenwirkung jedoch z. T. wesentlich optimiert werden (siehe Beispiel in Bild 5). Für die Fenstersanierung im Altbaubereich bearbeitet das ift weiterhin derzeit im Auftrag des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Berlin, ein Forschungsvorhaben mit dem Ziel: Vermeidung von Schimmelpilzbefall, Planungsinstrumente zur Vermeidung von Schimmelpilzbefall bei der Modernisierung und Instandsetzung. Hierbei wird ein Wärmebrückenkatalog speziell für Wandanschlüsse von Fenstern erstellt, wobei bislang für unterschiedliche Anschlusssituationen in Abhängigkeit des Außenwandsystems, der möglichen Rahmenwerkstoffe von Fenstern und der Einbaulage die Temperaturfaktoren f Rsi ermittelt wurden. Sofern mit einer üblichen Anschlussausbildung die Mindestanforderungen nicht zu erfüllen sind, sollen weiterhin Vorschläge für mögliche flankierende Maßnahmen erarbeitet werden. Die hierzu durchgeführten Berechnungen zeigen, dass durch den geringeren Wärmeschutzstandard insbesondere bei monolithischen Außenwänden und bei nicht durchgängigen Dämmebenen mehrschichtiger Außenwände zusätzliche Maßnahmen zu treffen sind, um das Risiko der Schimmelpilzbildung zu verringern. Als Minimallösung kommen hier im wesentlichen Dämm-Maßnahmen im Leibungsbereich in Frage. Als Ideallösung im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtungsweise ist eine wärmeschutztechnische Verbesserung der gesamten Gebäudehülle zu sehen (Hinweis: Anforderungen in der EnEV für Modernisierungsmaßnahmen, z. B. Anforderungen bei Erneuerung des Fassadenputzes, öffentliche Förderprogramme für Maßnahmen zur wärmetechnischen Ertüchtigung des Gebäudebestandes). 84

11 Fazit Die Zukunft wird nicht einfacher! Bereits im Rahmen der technischen Grundlagenarbeiten für die Einführung der RAL-Gütesicherung Montage Ende der 80er Jahre wurde die Planung des Wandanschlusses im Vorfeld der Ausführung als einer der wesentlichen Faktoren für eine fachgerechte und qualitativ hochwertige Leistung erkannt und deshalb als Anforderung hinsichtlich einer zu erstellenden Ausführungsplanung in die RAL-Gütesicherung Montage aufgenommen. Mit Einführung der EnEV werden eine detaillierte Planung sowie eine konsequente Umsetzung bei der Ausführung im Neu- wie auch im Altbaubereich unerlässlich, um die vom Gesetzgeber verordneten Ziele zur Energieeinsparung vor dem Hintergrund einer nachhaltigen Umweltentlastung, für die sich alle verantwortlich fühlen sollten, zu erreichen. Insbesondere im Bereich der Planung wird die zukünftig geforderte energetische Auslegung und Bewertung von Gebäuden zusätzliche Beteiligte benötigen. Beispiele In den beiden nachfolgenden Beispielen befinden sich Auszüge aus den vorerwähnten Projekten in Zusammenarbeit mit dem VFF und BIV sowie im Auftrag des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Berlin, die derzeit am ift durchgeführt werden. Beispiel 1 zeigt einen Auszug aus der Montagedetailsammlung. Dargestellt ist ein Wandanschluss eines Kunststoff-Fensters mit Rollladen an eine monolithische Außenwand mit den jeweils berechneten Ψ e -Werten und Temperaturfaktoren f Rsi. Beispiel 2 zeigt anhand eines Wandanschlusses es handelt sich hierbei um eine mehrschalige Außenwand mit Dämmschicht und Hinterlüftung den grundsätzlichen Aufbau des zu erstellenden Wärmebrückenkataloges mit Temperaturfaktoren f Rsi für die Fenstersanierung im Gebäudebestand. 85

12 Beispiel 1: Auszug aus der Montagedetailsammlung Kunststoff-Fenster mit Rollladen Tabelle 1 Beschreibung des Baukörperanschlusses (Bild 9) Detail Außenwandkonstruktion Fensterkonstruktion Lage des Fensters Befestigung am Baukörper Äußere, schlagregendichte Ausbildung Raumseitiger, luftdichter Anschluss Zusätzliches Beschreibung Monolithische Außenwand mit stumpfen Anschlag, außen 25 mm Wärmedämmputz, raumseitig Fensterbank aus Naturstein, im Deckenbereich Wärmedämmung außen 60 mm, Rollladenkasten mit 60 mm bzw. im Bereich des Rollladendeckels mit 30 mm Wärmedämmung. Kunststoff-Fenster (Vierkammersystem) Anschlag oben an den Rollladenkasten Laschen angedübelt bzw. geschraubt Abdeckleisten, in die ein vorkomprimiertes Dichtband eingelegt ist, im unteren Bereich Alu-Fensterbank, seitlich mit Endkappen, sowie Dichtprofil zwischen Blendrahmen und Alu-Fensterbank, Abdichtung der Endkappen zum Baukörper mit vorkomprimierten Dichtbändern geschlossenzelliges Hinterfüllmaterial und spritzbarer, dauerelastischer Dichtstoff, Abdichtung des Rollladendeckels mit Dichtband Tabelle 2 Die wichtigsten Materialkennwerte Material Wärmeleitfähigkeit λ R in W/(mK) Wärmedämmputz 0,080 Porenbeton 0,190 Innenputz 0,350 Stahlbeton 2,100 Naturstein 2,300 Wärmedämmung, WLG 040 0,040 Wärmedämmung, WLG 035 0,035 86

13 Tabelle 3 Randbedingungen für die Berechnungen Berechnung Temperaturfaktor f Rsi innen Temperatur θ i Wärmeübergangswiderstand R si 20 C / 0,25 (m²k)/w (Wandbereich) / 0,13 (m²k)/w (Fensterbereich) außen Temperatur θ e Wärmeübergangswiderstand R se -5 C / 0,04 (m²k)/w Ψ -Wert 20 C / 0,13 (m²k)/w -5 C / 0,04 (m²k)/w A W 207 mm Ψ e = 0,02 W/(mK) f 0,25/0,13 = 0,75 Bild 8 Horizontalschnitt durch Wandanschluss Kunststoff-Fenster 87

14 60 mm 60 mm 30 mm Ψ e = 0,08 W/(mK) f 0,25/0,13 = 0,72 A W Ψ e = 0,09 W/(mK) f 0,25/0,13 = 0,75 25 mm 365 mm 15 mm Bild 9 Vertikalschnitt durch Wandanschluss Kunststofffenster 88

15 Beispiel 2 Auszug aus dem Wärmebrückenkatalog 115 mm ddämmung λ Dämmung dwand λ Wand Bild 1 Seitlicher Baukörperanschluss eines Fensters an ein zweischaliges Mauerwerk mit Kerndämmung und Hinterlüftung, mit Innenanschlag, Einbaulage in Tragschale Tabelle 4 Temperaturfaktoren f 0,25/0,13 für den seitlichen Baukörperanschluss eines Holzfensters IV 68 (Weichholz) an ein zweischaliges Mauerwerk mit Kerndämmung und Hinterlüftung, mit Innenanschlag, Einbaulage in Tragschale. Dicke in mm Dämmstoff Mauerwerk λ R in W/(mK) 0,030 0,040 0,030 0, ,39 0,81 0,80 0,83 0,82 0,81 0,82 0,81 0,84 0,83 0,39 0,79 0,78 0,82 0,80 0,81 0,81 0,80 0,84 0,83 0,39 0,79 0,78 0,81 0,80 0,81 0,81 0,79 0,84 0,82 89

16 Tabelle 5 Temperaturfaktoren f 0,25/0,13 für den seitlichen Baukörperanschluss eines Holzfensters IV 68 (Hartholz) an ein zweischaliges Mauerwerk mit Kerndämmung und Hinterlüftung, mit Innenanschlag, Einbaulage in Tragschale Dicke in mm Dämmstoff Mauerwerk λ R in W/(mK) 0,030 0,040 0,030 0, ,39 0,79 0,78 0,81 0,80 0,81 0,81 0,80 0,83 0,82 0,39 0,78 0,77 0,80 0,79 0,81 0,80 0,78 0,82 0,81 0,39 0,77 0,76 0,79 0,78 0,81 0,80 0,78 0,82 0,81 Tabelle 6 Temperaturfaktoren f 0,25/0,13 für den seitlichen Baukörperanschluss eines Kunststoff-Fensters (3-Kammer-System) an ein zweischaliges Mauerwerk mit Kerndämmung und Hinterlüftung, mit Innenanschlag, Einbaulage in Tragschale Dicke in mm Dämmstoff Mauerwerk λ R in W/(mK) 0,030 0,040 0,030 0, ,39 0,79 0,78 0,80 0,80 0,81 0,80 0,79 0,82 0,81 0,39 0,77 0,76 0,79 0,78 0,81 0,79 0,78 0,82 0,81 0,39 0,77 0,75 0,79 0,78 0,81 0,79 0,77 0,81 0,80 Tabelle 7 Temperaturfaktoren f 0,25/0,13 für den seitlichen Baukörperanschluss eines wärmegedämmten Aluminium-Verbundprofils an ein zweischaliges Mauerwerk mit Kerndämmung und Hinterlüftung, mit Innenanschlag, Einbaulage in Tragschale Dicke in mm Dämmstoff Mauerwerk λ R in W/(mK) 0,030 0,040 0,030 0, ,39 0,76 0,75 0,76 0,76 0,81 0,77 0,76 0,78 0,77 0,39 0,75 0,75 0,76 0,76 0,81 0,76 0,76 0,77 0,77 0,39 0,75 0,74 0,76 0,75 0,81 0,76 0,75 0,77 0,77 90

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