12 Konfiguration von ESXi und vcenter

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1 Die Konfiguration der Virtual Infrastructure 5 kann sehr umfassend und komplex sein. Es gibt viele Punkte, die Sie konfigurieren können oder müssen, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Auf diese Punkte gehen wir in diesem Kapitel ein. 12 Konfiguration von ESXi und vcenter Autor dieses Kapitels ist Bertram Wöhrmann, Ligarion, Die gesamte Infrastruktur umfasst nicht nur den vsphere-host und den vcenter-server, sondern auch zusätzliche Komponenten. Bei der Konfiguration müssen Sie auch andere Komponenten wie zum Beispiel den Lizenz-Server oder den NTP-Server beachten. Auf den folgenden Seiten gehen wir näher auf die verschiedenen Komponenten sowie die Konfiguration der Virtual Infrastructure 5 ein. Für die eigentlichen Konfigurationsarbeiten können Sie entweder den Webclient oder den vsphere-client nutzen. Nicht immer stehen unterschiedliche Möglichkeiten für ein und dieselbe Konfiguration zur Verfügung. Bei der Nutzung des vsphere-clients kann die Verbindung direkt zum Host oder zum vcenter erfolgen. An dieser Stelle möchten wir nicht alle Konfigurationsmöglichkeiten abarbeiten, sondern das Ganze themenorientiert durchführen. Die Themen Storage und Netzwerk beschreiben wir in eigenen Kapiteln Hostprofile Mit Version 4 der VMware Virtual Infrastructure führte VMware ein neues Feature, und zwar die Hostprofile. Diese Funktion hat weiterhin Bestand und ist mit der Version 5 noch leicht erweitert worden. Hostprofile erleichtern die Konfiguration einer Farm von vsphere-servern. Dadurch ist es möglich, die Konfiguration eines Hosts auf verschiedene andere Hosts zu übertragen und somit identische Systeme zu erhalten. Es ist nicht mehr nötig, die Konfiguration auf jedem Host einzeln und manuell vorzunehmen. Das spart Zeit, und die Fehleranfälligkeit sinkt. In der Vorgängerversion von vsphere musste bei der Konfiguration von zehn Hosts jeder einzelne Host angefasst werden. Dabei kam es schnell einmal zu Fehlern, wenn z. B.»mal eben«ein neues virtuelles Netzwerk eingerichtet werden musste. Dies störte nicht nur den Betrieb erheblich, sondern konnte auch dazu führen, dass nicht alle Funktionen in der virtuellen Infrastruktur zur Verfügung standen. 665

2 12 Konfiguration von ESXi und vcenter Achtung Hostprofile können nur mit vsphere-servern genutzt werden, die mindestens mit der Version 4.x installiert sind. Ältere Versionen sind nicht unterstützt. Durch das einmalige Erstellen eines Hostprofils und das Verteilen auf die einzelnen Server ist eine schnelle und sichere Konfiguration einer vsphere-farm möglich. Das Erstellen und Verteilen dieser Hostprofile beschreiben wir im Folgenden näher. Als Erstes legen Sie ein Hostprofil von einem fertig konfigurierten Host im System an oder importieren ein bestehendes. Auf der Management-Seite des vsphere-clients oder über das Menü rufen Sie das Fenster für die Host Profiles auf (Abbildung 12.1). Im Fenster der Hostprofile können Sie Profile erstellen, duplizieren, löschen und editieren. Außerdem ist es möglich, vorhandene Cluster und ESXi-Hosts mit einem Profil zu verknüpfen. Abbildung 12.1 Aufruf der Hostprofil-Konfigurationsseite Das Verknüpfen der Cluster oder vsphere-hosts mit einem Hostprofil ähnelt dem Verbinden mit Policies für den VMware Update Manager. Sind Hosts mit einem Profil verbunden, können Sie die Hosts auf Konformität prüfen und die Profile auf die Hosts übertragen. Auch wenn Hostprofile die Konfiguration eines Hosts sehr erleichtern, kommen Sie um die eigentliche Konfiguration eines Hosts nicht herum. Auf den nächsten Seiten nehmen wir die Konfigurationen vor. Wichtig Die administrativen Passwörter der Hosts und die UUID werden nicht übernommen. 666

3 Hostprofile Erstellen eines Hostprofils Das Erstellen eines Hostprofils ist denkbar einfach. Es werden keine Einstellungen oder Ähnliches in einer Konfigurationsdatei editiert. Zuerst konfigurieren Sie einen vsphere-host komplett so durch, wie er produktiv zum Einsatz kommen soll. So parametrieren Sie zum Beispiel die Einstellungen für das Netzwerk. Als Beispiel werden drei virtuelle Switches erstellt und mit physischen Netzwerkkarten verbunden und Service Console, Fault Tolerance und vmotion konfiguriert. Damit diese Einstellungen auch auf die anderen Hosts übertragen werden, muss lediglich ein Profil von diesem Host erstellt werden. Ebenso ist es möglich, ein Profil zu importieren. Dateien mit der Endung.vpf sind die beschriebenen Profildateien für VMware-Hosts. Die Profile werden automatisch in der Datenbank gespeichert. Über den Weg des Exports erhalten Sie eine Datei. So ist es zum Beispiel möglich, eine Datei zu erstellen, um diese dann beim Kunden zu nutzen oder dem Kunden zu schicken. Das Einzige, was Sie nach dem Einspielen noch anpassen müssen, ist die IP-Adresse. Sieht der Inhalt der Datei in der Oberfläche des vcenters noch recht lesbar aus (Abbildung 12.2), so ist der Inhalt der abgespeicherten XML-Datei aufgrund fehlender Umbrüche sehr schwer lesbar. Abbildung 12.2 Profildatei eines vsphere-hosts Neben den Daten zu der Profildatei finden sich im Summary im Klartext einige Konfigurationsteile. An dieser Stelle lässt sich das Profil exportieren oder auch editieren Anpassen eines Hostprofils Haben Sie ein Profil einmal mit einem primären Host erstellt, ist es auch nachträglich möglich, das Profil Ihren Bedürfnissen anzupassen. Dazu starten Sie den Editiermodus über das Kontextmenü des entsprechenden Profils. Es öffnet sich ein Fenster, das wesentlich mehr offenbart als das Summary-Fenster (Abbildung 12.3). 667

4 12 Konfiguration von ESXi und vcenter Abbildung 12.3 Editor für Hostprofile Auch können Sie hier angeben, welche Einstellungen hostindividuell sind und damit beim Verteilen des Profils auf einen neuen Host via Aufforderung angepasst werden müssen. Sind die Anpassungsarbeiten beendet, schließen Sie das Fenster mit OK und können mit dem Profil arbeiten Host/Cluster mit Profil assoziieren Nachdem Sie ein Hostprofil erstellt haben, können Sie es noch nicht mit einem Host assoziieren. Dafür müssen Sie als Erstes den Cluster oder den Host mit dem Profil verbinden. Wählen Sie im Fenster das Profil aus, um über den Button Attach Host/Cluster Maschinen mit dem Profil zu assoziieren (Abbildung 12.4). Wenn Sie alle Maschinen hinzugefügt haben, erscheinen sie im Profil unter dem Reiter Hosts and Clusters. Hier ist es ebenfalls möglich, die Hostprofile auf die Maschinen zu übertragen und die nötigen Einstellungen vorzunehmen. 668

5 Hostprofile 12.1 Abbildung 12.4 Binden von vsphere-servern an ein Profil Durch das Auswählen eines Servers in diesem Menü können Sie prüfen, ob der Host nach den Vorgaben des Hostprofils richtig konfiguriert ist. In diesem Fall hat noch kein Test der Host- Konfiguration stattgefunden. Dies erfolgt erst durch die Aktivierung von Check Compliance Now. Abbildung 12.5 Ergebnis der Compliance-Prüfung Sollte der Host nicht compliant sein (Abbildung 12.5), fahren Sie ihn in den Maintenance- Modus und wenden das Profil an Anwenden eines Hostprofils Das Anwenden eines Hostprofils auf einen Host ist nur dann möglich, wenn dieser im Maintenance-Modus ist. Ist ein geprüfter Host nicht compliant, können Sie ein Profil anwenden. Dafür müssen Sie, wie bereits erwähnt, den Host in den Maintenance-Modus fahren. 669

6 12 Konfiguration von ESXi und vcenter Ist ein Host zu sehen, der nicht richtig konfiguriert ist, wird der Host markiert und als nicht compliant angezeigt. Das darunterliegende Fenster zeigt an, welche Fehlkonfiguration vorliegt. So sehen Sie, welche Änderungen an der Host-Konfiguration vorgenommen werden. Jetzt binden Sie das Profil auf den zweiten Host. Ist dieser nicht im Maintenance-Modus, erscheint direkt eine Fehlermeldung. Über das Kontextmenü können Sie den Host in den Maintenance-Modus fahren, um im folgenden Schritt das Profil zuzuweisen. Je nachdem, welche Probleme beim Konfigurationscheck aufgetreten sind, öffnet sich entweder ein Fenster, das anzeigt, welche Änderungen durchgeführt werden (Abbildung 12.6), und Sie können den Vorgang starten, oder Sie erhalten die Möglichkeit, Konfigurationsfehler zu beheben. Bestünde z. B. die Gefahr, dass zwei Systeme mit identischer IP-Adresse im Netzwerk stehen, könnten Sie in dem Dialog aus Abbildung 12.6 die Adresse ändern. Abbildung 12.6 Zusammenfassung vor Änderungen Sobald Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, wird die Konfiguration aktualisiert. In den Recent Tasks des vcenters erkennen Sie nun den jeweiligen Task dazu. Durch das Verwenden von Hostprofilen wird das Durchführen und Prüfen von Konfigurationsänderungen in großen Umgebungen nicht nur sehr viel einfacher, sondern auch wesentlich weniger fehleranfällig. Wenn Sie nicht ein gesamtes Profil auf einen Host anwenden möchten, so können Sie Optionen in einem vorhandenen Profil temporär aktivieren/deaktivieren. Öffnen Sie das Kontextmenü auf dem Hostprofil, und rufen Sie können dann den Menüpunkt Enable/Disable Profile Configuration auf. Abbildung 12.7 Aufruf»Enable/Disable Profile Configuration «670

7 Hostprofile 12.1 Sie sehen nach dem Aufruf ein Fenster, in dem Sie die Aktivierung bzw. Deaktivierung vornehmen können. Abbildung 12.8 (De-)Aktivierungsauswahl Die abgemeldeten Einstellungen werden nicht aus dem Profil gelöscht, Sie können sie können ohne Probleme auch wieder aktivieren. Ein möglicher Anwendungsfall: Wenn Sie z. B. Server im Einsatz haben, die unterschiedliche Netzwerkkarten haben oder bei denen die Reihenfolge der NICs eine andere ist, so können Sie ein vorhandenes Profil nutzen. Deaktivieren Sie die Karten, und wenden Sie das Profil an. Im Nachgang können Sie dann die Netzwerkkarten per Hand mit den Switches verbinden Profile-Compliance Mit der Einführung der Hostprofile mit vsphere 4.x tat VMware einen großen Schritt im Sinne einer schnellen Möglichkeit, Hosts zu vereinheitlichen. Aus unserer Sicht fehlten aber noch die passenden Ansichten, um die Host-Compliance übersichtlich darzustellen. Dieses hat sich mit der Version 5.x geändert. Auf dem Host-Objekt gibt es einen neuen Reiter mit der Bezeichnung Profile Compliance. Hier können Sie direkt in der Host and Clusters-Ansicht sehen, wie der Compliance-Status der Server ist. 671

8 12 Konfiguration von ESXi und vcenter Abbildung 12.9 Übersicht der Compliance aller Hosts eines Clusters 12.2 NTP Das Network Time Protocol (NTP) ist ein Standard zur Synchronisierung der Uhrzeit über das Netzwerk. Diese simpel klingende, aber sehr kritische Funktion sollten Sie unter allen Umständen konfigurieren. Eine Uhrzeit, die über alle Systeme im Netzwerk identisch ist, ist für den korrekten und reibungslosen Betrieb einer virtuellen Umgebung absolut notwendig! Probleme handelt man sich schnell ein, wenn man das Prinzip der Bereitstellung der Zeitfunktion nicht kennt. Das System hat eine hierarchische Struktur. Die einzelnen Hierarchieebenen tragen die Bezeichnung Stratum mit einer laufenden Nummer. Je kleiner die Nummer ist, desto genauer ist die Uhrzeit bzw. geringer ist die Abweichung. Dabei ist Stratum 0 die eigentliche Zeitquelle. Diese Zeitquelle wird direkt, nicht über das Netzwerk sondern per Schnittstelle, mit einem Computer verbunden. Dieser Computer ist Mitglied der Stratum-1-Ebene. Systeme, die sich die Zeit von der Stratum-1-Ebene abgreifen bilden die Stratum-2-Ebene und so fort. Je tiefer die Zeit abgefragt wird, desto größer kann die Zeitabweichung von der Ursprungsquelle sein. Beachten Sie die Besonderheit, dass ab der Ebene 1 jedes Gerät nicht nur Server, sondern auch Client ist. Versuchen Sie, die Zeit mit einer möglichst hohen Ebene abzugleichen, und Sie sollten keine Probleme mit der Zeit in der virtuellen Landschaft bekommen Sie haben verschiedene Möglichkeiten, NTP auf einem vsphere-server zu konfigurieren. Für die Synchronisierung der Zeit der virtuellen Maschinen mit dem vsphere-host können Sie die VMware Tools des Gastes verwenden. Dieses Thema behandeln wir in Abschnitt

9 NTP 12.2 Abbildung NTP-Hierarchie NTP unter ESXi Unter ESXi konfigurieren Sie NTP mit dem Befehl vicfg-ntp.pl des Remote Command Line Interfaces. Der Befehl vicfg-ntp.pl hat verschiedene Optionen, die in Tabelle 12.1 näher erläutert werden. Optionen -a --add -d --delete -l --list -h --vihost Beschreibung Name oder IP-Adresse des NTP-Servers, der hinzugefügt werden soll Name oder IP-Adresse des NTP-Servers, der entfernt werden soll Zeigt alle verwendeten NTP-Server an. der zu benutzende Host Tabelle 12.1 Optionen des Befehls»vicfg-ntp.pl«Bedenken Sie bitte, dass das Security Profile des Hosts so angepasst werden muss, dass die NTP-Ports zur Zeitquelle auch zugänglich sind. NTP-Konfiguration mit dem vsphere-client Über den vsphere-client gibt es ebenfalls eine Option, die NTP-Server zu konfigurieren. Es ist dabei unerheblich, ob Sie sich mit dem vcenter-server oder mit dem Host direkt verbinden. Über den Reiter Configuration Time Configuration rufen Sie das Konfigurationsfenster auf (Abbildung 12.11). 673

10 12 Konfiguration von ESXi und vcenter Abbildung NTP-Konfiguration über den vsphere-client Hier rufen Sie mit dem Link Properties ein Fenster auf, in dem Sie alle Einstellungen vornehmen können. Über Options gelangen Sie in das Konfigurationsfenster, wo Sie wiederum über NTP Settings auf der linken Seite des Dialogfensters eine Eingabebox öffnen. Mit Add erreichen Sie einen Eingabedialog für den NTP-Server. Sind die Server eingetragen, können Sie alle Dialogfenster schließen. Zu guter Letzt ist noch die Startart des NTP-Dienstes festzulegen. Dabei haben Sie drei Optionen. Startparameter Start automatically if any ports are open, and stop when all ports are closed Start and stop with host Start and stop manually Bemerkung Der Dienst wird automatisch gestartet, wenn die Ports in der Firewall freigeschaltet sind. Im Gegenzug dazu wird der Dienst gestoppt, wenn die Ports geschlossen sind. Der Dienst wird gestartet und gestoppt mit dem Host. Der Dienst muss vom Administrator gestoppt und gestartet werden. Tabelle 12.2 NTP-Startparameter Legen Sie den NTP-Server auf diese Art an, müssen Sie auch nicht mehr die Firewall anpassen dies geschieht automatisch. 674

11 NTP 12.2 Vergessen Sie aber nicht, dass natürlich auch die Firewalls im Netzwerk Ihre NTP-Anfrage durchlassen müssen. Sollte es Probleme geben, liegt es also nicht zwangsläufig am ESXi-Server NTP in der virtuellen Maschine mittels VMware Tools Es ist möglich, die Zeit des virtuellen Gastes mit der Zeit des VMware-vSphere-Hosts zu synchronisieren (Abbildung 12.12). Dabei spielen die VMware Tools im virtuellen Gastsystem eine entscheidende Rolle, sie müssen also installiert sein. Abbildung Aktivierung der Zeitsynchronisation für den Gast Setzen Sie dazu in den Einstellungen einer virtuellen Maschine (Kontextmenü der VM Edit Settings) unter dem Reiter Optionen einen Haken an der Option Synchronize guest time with host. Nach dem Setzen des Hakens in der Checkbox werden die VMware Tools die Zeit mit dem vsphere-host abgleichen und die Zeit des Gastes anpassen. Wichtig Die Gastzeitsynchronisation der VMware Tools ist nur dafür ausgelegt, eine zu langsam laufende Uhr zur Zeitanpassung schneller laufen zu lassen. Die Tools können die Zeit nicht langsamer laufen lassen! Verwenden Sie nicht parallel mehrere Möglichkeiten der Zeitsynchronisation. Gibt es bereits eine globale Unternehmenslösung zur Synchronisierung der Zeit, sollten Sie die virtuellen Maschinen ebenfalls entsprechend konfigurieren; in diesem Fall ist der Haken zu deaktivie- 675

12 12 Konfiguration von ESXi und vcenter ren. Achten Sie auch darauf, dass Mitglieder einer Domäne ihre Zeit automatisch mit dem AD- Controller (Active Directory Server) synchronisieren. Auch in diesem Fall ist von einer Aktivierung der Checkbox Synchronize guest time with host abzusehen. Gerade in großen Umgebungen ist darauf zu achten, dass es einen definierten Prozess gibt, der beschreibt, wie mit dem Thema verfahren wird. Oft wird die Konfiguration der Gäste und der Hosts von unterschiedlichen Teams vorgenommen, was Fehlern Tür und Tor öffnet, wenn kein einheitliches Verfahren für die Zeitsynchronisation existiert Zeitsynchronisationsprobleme So schön diese Funktionen sind und so simpel sich das Thema Zeitsynchronisation auch anhört, es gibt einige Tücken und Fallen, auf die Sie aufpassen müssen. Das Thema Zeit ist ein sehr wichtiges Thema in allen Netzwerken, aber vor allem bei der Verwendung von Verzeichnisdiensten. Warum soll die Zeit überhaupt synchronisiert werden, und worin liegt die Ursache, dass die Zeit aus dem Ruder laufen kann? Die Mechanismen, die VMware nutzt, um Ressourcen in der virtuellen Umgebung zu sparen, wirken sich auf die Timer im Gast aus. Benötigt der virtuelle Server keine Rechenzeit, erhält er auch keine. Damit bekommt auch der Zeitgeber keine Rechenzeit, und so läuft die Uhr im Gast unregelmäßig. Aber nicht nur bei hohen Idle-Zyklen gibt es Probleme, auch wenn ein Host am oberen Limit läuft, kann es problematisch werden, jeder VM genug CPU-Rechenzeit zu geben, damit der Timer richtig läuft. Der Timer kann sowohl zu schnell als auch zu langsam laufen. Ganz kritisch ist das Zurückstellen der Uhrzeit besonders dann, wenn Sie auf dem System Datenbanken betreiben. Die einzelnen Transaktionen verlieren ihre Reihenfolge, wenn die Zeit zurückgestellt wird. Das ist dann der Beginn aller Probleme. Allgemeines Die Firma VMware hat die Probleme erkannt, die im Rahmen der Zeitsynchronisierung auftreten können. Aus diesem Grund gibt es eine zentrale Einstiegsseite auf der VMware-Website, die zu allen bekannten Artikeln zum Thema Zeitsynchronisation verzweigt. Sie finden den Link unter Auch wenn die Seite schon etwas älter ist, so finden sich doch hier die interessanten Links zu dem Thema. Schlagen Sie hier nach, wenn Sie unsicher sind oder Probleme mit der Zeit in Ihrer Infrastruktur haben. Außerdem beschäftigen sich zwei Knowledge-Base-Artikel mit dem Zeitthema für die Betriebssysteme Linux und Windows. 676

13 NTP 12.2 KB-Artikel URL Timekeeping-In-VirtualMachines.pdf Bemerkungen Timekeeping für Linux-Systeme Timekeeping für Windows-Systeme technisches Papier zu dem Thema Tabelle 12.3 Knowledge-Base-Artikel zum Thema Zeitsynchronisation Je nach eingesetztem Linux-Derivat und verwendetem Kernel haben Sie verschiedene Optionen, das Problem anzugehen. Dieser Linux-Artikel beschreibt, wie Sie bei welchem System mit welchem Kernel verfahren müssen, damit die Zeitsynchronisation einwandfrei funktioniert. Wir verzichten an dieser Stelle darauf, die Informationen direkt anzugeben; bei der Drucklegung des Buches wären Teile davon schon wieder überholt. Zeitsynchronisation im Active Directory Der Verzeichnisdienst Active Directory ist, was die Uhrzeit angeht, hochkritisch. Die AD-Implementierung von Microsoft erlaubt standardmäßig eine maximale Zeitdifferenz von 5 Minuten für das Kerberos-Protokoll. Fast alle Dienste und Policies arbeiten mit sogenannten Timestamps. Bei der Migration von physischen Maschinen zu virtuellen Maschinen werden auch oft die Active-Directory-Server (DCs = Domänen-Controller) migriert. Da diese Server das Herz eines Microsoft-Active-Directory-Netzwerks sind, ist für diese Maschinen meist ein NTP- Server konfiguriert. Sollte dies der Fall sein, müssen Sie darauf achten, dass entweder die Active-Directory-Server die Zeitsynchronisation bestimmen oder die vsphere-hosts die aktuelle Zeit holen und per VMware Tools an die Gäste geben. Sie dürfen auf keinen Fall beide Möglichkeiten verwenden. Das Zeitthema bei AD-Controllern können Sie aber mit einigen einfachen Kniffen entschärfen. Zuerst sollten Sie den Time-Service auf dem AD-Controller anpassen. Rufen Sie dazu den Registry Editor auf. Dazu tippen Sie den Befehl regedit über Start Ausführen in das Befehlsfenster ein. Ändern Sie nun im Registry Editor den Wert HKLM\System\CurrentControlSet\W32Time\Parameters\Type von NT5DS auf NTP. Als Timeserver geben Sie einen anderen Stratum-1-NTP-Server an. Den Wert des Keys HKLM\System\CurrentControlSet\W32Time\Config\AnnounceFlags passen Sie von 10 auf 5 an. Hiermit weisen Sie dem Domänen-Controller fest die Funktion eines Zeit-Servers zu. Mit net stop w32time und net start w32time starten Sie den Zeitdienst nach der Neukonfiguration neu. Abschließend stoßen Sie in der Kommandozeile manuell eine Synchronisation mit dem neuen Stratum-1-Server mit dem Befehl w32tm /resync /rediscover an. 677

14 12 Konfiguration von ESXi und vcenter Abbildung Deaktivierung der Zeitsynchronisation der VMware Tools Nach dieser Konfiguration liegt für die gesamte Domäne eine stabile Zeitquelle vor. Entscheidend ist aber, dass Sie auf allen Servern der Domäne die Zeitsynchronisation über die VMware Tools deaktivieren (Abbildung 12.13)! Es gibt zwei Möglichkeiten, den Dialog zu öffnen: entweder über das Startmenü oder durch einen Doppelklick auf das VMware-Symbol in der Statusleiste SNMP Das Simple Network Management Protocol (SNMP) ist ein Standard-Netzwerkprotokoll, das Sie zur Überwachung von Hardware verwenden können. Diese Informationen werden auf einem zentralen System gesammelt. Die Kommunikation mit dem zentralen Managementsystem erfolgt über zwei Wege: Entweder sendet das Managementsystem eine Anforderung von Informationen an ein zu überwachendes System, oder das zu überwachende System stellt die Überwachungsinformationen selbständig dem Managementsystem zur Verfügung SNMP unter VMware Das SNMP-Protokoll wird auch von VMware unterstützt. Unter Zuhilfenahme des Netzwerkprotokolls können Sie den vsphere-server überwachen. Auch hier holt entweder das Managementsystem die Informationen ab, oder der vsphere-host sendet Informationen bei einem speziellen Event an das zentrale Management. Alle Enterprise-Produkte von VMware (vcenter, vsphere und ESXi) unterstützen das SNMP-Protokoll. Der SNMP-Agent, der vom VMware-vSphere-Host verwendet wird, ist von Haus aus direkt im System installiert. Der Agent lässt sich mit jeglicher Software nutzen, die mit der Management Information Base (MIB) umgehen kann. Die MIBs sind eine Art Adresse für die zu überwachenden Objekte. Mit Hilfe dieser Adresse können die Zustandsinformationen des zugehörigen Objekts abgefragt werden. Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass MIBs Zahlenketten sind, die durch Punkte getrennt werden, 678

15 SNMP 12.3 z. B VMware unterstützt dabei nur Traps. Traps sind die Informationen, die unaufgefordert an das Management geschickt werden. Die SNMP GETs werden ausgelöst, wenn das zentrale Managementsystem gezielte Nachrichten von einem SNMP sprechenden Gerät benötigt. SNMP Gets werden von ESXi aber nicht unterstützt SNMP unter ESXi Der SNMP-Agent unter ESXi unterscheidet sich von dem SNMP-Agent der vsphere. Durch die fehlende Service Console ist natürlich auch die Konfiguration von SNMP unter ESXi eine andere. Der SNMP-Agent unter ESXi unterstützt im Moment nur SNMP-Traps und keine GETs. Um den Agent zu verwenden, müssen Sie den SNMP-Service aktivieren und eine Community sowie ein Ziel konfigurieren. Diese Arbeit erledigen Sie im Falle des ESXi mit dem VMware Remote Command Line Interface (Remote CLI). Der dazugehörige Befehl lautet vicfg-snmp. Tabelle 12.4 listet alle Optionen des Befehls vicfg-snmp auf. Optionen -c --communities -D --disable -E --enable -y --hwsrc -n --notraps -p --port -r --reset -s --show -t --targets -T --test -h --vihost Beschreibung Setzt die SNMP-Communities; mehrere durch Kommas trennen. Stoppt den SNMP-Service. Startet den SNMP-Service. Mit den Parametern sensors bzw. indicators legen Sie fest, ob die IPMI-Sensoren oder die CIM-Indikatoren als Quelle für die Hardwaremeldungen dienen. Mit einer kommagetrennten Liste geben Sie die Traps an, die nicht gesendet werden sollen. Die Werte werden mit der Option -reset wieder zurückgesetzt. Setzt den Port des SNMP-Agents. Standard ist udp/162. Löscht alle Communities. Zeigt die SNMP-Agent-Konfiguration an. Setzt den Host für die die Benachrichtigungen. Sendet eine Testbenachrichtigung. Der zu benutzende Host Tabelle 12.4 Optionen des Befehls»vicfg-snmp«Mit dem Befehl vicfg-snmp -T wird der ESXi einen Test-Trap schicken. So überprüfen Sie die Konfiguration und die Einstellungen SNMP in Gastbetriebssystemen Natürlich können Sie das SNMP-Protokoll auch in den verschiedenen Gastbetriebssystemen verwenden. Auf Seite der Virtual Infrastructure sind dafür kein weiteres Eingreifen und keine weitere Konfiguration nötig. Je nach Gastbetriebssystem und Applikation lassen sich SNMP- 679

16 12 Konfiguration von ESXi und vcenter Einstellungen vornehmen. Zu den nötigen Konfigurationsschritten können Sie sich bei dem Hersteller des entsprechenden Betriebssystems informieren DNS Eine sauber funktionierende Namensauflösung ist Grundvoraussetzung für eine einwandfrei arbeitende virtuelle Infrastruktur. Aus diesem Grund sollten Sie in der gesamten Umgebung DNS einsetzen. Ein falsch konfigurierter DNS kann zu viele Problembilder haben, die oftmals nicht direkt dem eigentlichen Problem zuzuordnen sind. Die DNS-Konfiguration eines vsphere-hosts können Sie über den vsphere-client vornehmen. Dafür müssen Sie sich direkt am Host oder am vcenter-server anmelden. Über den Tab Configuration gelangen Sie zur Einstellung DNS and Routing, mit dem Link Properties erreichen Sie die Eingabemaske. In dieser Maske machen Sie alle nötigen Eingaben, um den Namensdienst zu konfigurieren (Abbildung 12.14). Abbildung DNS-Konfiguration der vsphere-hosts 680

17 Einrichtung von Resource-Pools 12.5 Routing/Gateway Eine Änderung am Gateway ist ebenfalls über den vsphere-client sehr einfach möglich. Der Weg ist identisch mit der Anpassung der DNS-Einstellungen. Rufen Sie einfach den Reiter Routing auf. Hier verbirgt sich die Möglichkeit, Gateways für die Service Console sowie den VMkernel einzugeben. Beachten Sie aber das ist keine vsphere-eigenart, dass das Gateway in Ihrem Netzwerksegment liegen muss Einrichtung von Resource-Pools Nicht nur in großen Umgebungen kann es sinnvoll sein, mit Resource-Pools zu arbeiten, sondern auch in kleineren Umgebungen. Dabei lassen sich die Resource-Pools für andere Funktionen zweckentfremden; dazu aber später mehr in Abschnitt 12.12,»vCenter-Berechtigungen«. Lassen Sie uns vorn beginnen und kurz in die Thematik einsteigen. Was sind Resource-Pools überhaupt? In Resource-Pools werden Teile von CPU- und Memory-Ressourcen eines Hosts zusammengefasst. Dabei ist es möglich, die Parameter des Pools variabel zu gestalten. Aber Pools fassen nicht nur Ressourcen zusammen, sie bieten auch die Möglichkeit der Rechtebündelung. Somit kann es ein Mittel der Wahl sein, Anwendern in»ihren«resource-pools mehr Rechte zu geben als auf den anderen Objekten der virtuellen Infrastruktur. Die Resource-Pools werden in der Hosts and Clusters-Ansicht mit einem eigenen Symbol dargestellt mit einer Ausnahme: Es gibt einen Resource-Pool, der in keiner Ansicht des vcenter Servers angezeigt wird. Dabei handelt es sich um den Root-Resource-Pool. In diesem Pool werden alle Ressourcen eines Hosts bzw. DRS-Clusters zusammengefasst. Hier sehen Sie auch, warum der Pool nicht angezeigt wird: Die Ressourcen von Host bzw. Cluster sind identisch. Alle in einem Pool liegenden virtuellen Maschinen gruppieren sich unter dem Resource-Pool, dem sie angehören. In Resource-Pools ist es Ihnen möglich, Ressourcen aufzuteilen, bereitzustellen und zu reservieren. Sie können aber auch Resource-Pools ineinander verschachteln. Erstellung eines Resource-Pools Das Kontextmenü des Hosts oder Clusters führt zu dem Punkt New Resource Pool zur Erstellung von Resource-Pools (Abbildung 12.15). Anschließend erscheint ein Fenster, in dem Sie verschiedene Einstellungen vornehmen können, um den Resource-Pool anzulegen (Abbildung 12.16). In dem Feld Name geben Sie einen Name für diesen neuen Resource-Pool ein. Hier legen wir einen Pool für die Entwicklungsabteilung an. In den anderen Feldern konfigurieren Sie die zu verwendeten CPU- und RAM-Ressourcen. 681

18 12 Konfiguration von ESXi und vcenter Abbildung Neuen Resource-Pool erstellen Abbildung Konfiguration von Resource-Pools Beachten Sie bitte, dass beim Anlegen von Resource-Pools das System eine Plausibilitätsprüfung durchführt, ob die vorhandenen und jetzt zugewiesenen Ressourcen auch zur Verfügung stehen. Optimal wäre es, vor dem Anlegen des Pools zu kontrollieren, ob die noch zur Verfügung stehenden Ressourcen für den Pool ausreichen. Es gibt im vcenter aber leider keine 682

19 Einrichtung von Resource-Pools 12.5 Übersicht, die die zugewiesene Menge an Ressourcen anzeigt. Sie können nur die Gesamtressourcen des Clusters bzw. Hosts einsehen. Eine Hilfe gibt Ihnen aber VMware im vsphere-client doch mit: In Abbildung sehen Sie zwei kleine orangefarbene Dreiecke; diese markieren die maximal nutzbaren Ressourcen bei der Einrichtung eines Pools. Reservation Bei dem Teil Reservation nehmen Sie auf Wunsch eine Reservierung für den Pool vor. Bei einer Reservierung werden die hier angegebenen Ressourcen dem Pool immer garantiert zugewiesen, wenn diese benötigt werden. Im Falle der CPU-Ressourcen in Abbildung werden immer MHz zugewiesen, bei den Memory-Ressourcen geben Sie durch den Wert 0 alle Speicherressourcen frei, wenn sie nicht benötigt werden. Limit Die Einstellung für Limit ist ähnlich wie eine Reservierung. Stellen Sie ein Limit ein, kann dieser Pool maximal diese Ressourcen anfordern und verwenden. Damit ist garantiert, dass virtuelle Maschinen, die in einem Resource-Pool liegen, nicht den Ressourcenbedarf von anderen VMs außerhalb des Pools beeinflussen. Expandable Haben Sie bei Expandable Reservation einen Haken gesetzt, können sich Kinder (virtuelle Maschinen und Pools) eines Vater-Objektes an dessen Ressourcen bedienen. Wenn Sie den Haken nicht gesetzt haben, können Kinder (virtuelle Maschinen und Pools) nur von diesem Pool Ressourcen beziehen, auch wenn der darüberstehende Vater-Pool freie Ressourcen zur Verfügung hat. Lassen Sie uns das an einem Beispiel verdeutlichen. In Abbildung sehen Sie verschachtelte Pools. Sie sehen in dieser Konfiguration zwei Resource-Pools direkt im Wurzelverzeichnis des vcenters, zum einen die Produktion und zum anderen die Entwicklung. Die»Produktion«ist ein einfacher Resource-Pool, der Ressourcen gemäß seiner Konfiguration bereitstellt und sie für die enthaltenen VMs bereitstellt. Der Pool»Entwicklung«enthält noch mehrere untergliederte Resource-Pools, wobei der Pool»Mobile_Applikation«ebenfalls in zwei weitere Pools verzweigt. Als Beispiel haben Sie nun dem Pool»Mobile_Applikation« MB Memory- Ressourcen und den Pools»Android«und»IOS«jeweils MB Memory-Ressourcen zugewiesen. Ist nun bei den Pools»IOS«und»Android«die Option Expandable Reservation aktiviert, dann können die virtuellen Maschinen aus den beiden Pools»Android«und»IOS«bei Bedarf jeweils unabhängig voneinander Memory-Ressourcen beim Vater-Pool anfragen und auch bekommen. Benötigen die Maschinen in dem darüberliegenden Pool wieder mehr Ressourcen, werden diese den Tochter-Pools wieder entzogen. 683

20 12 Konfiguration von ESXi und vcenter Abbildung Verschachtelte Resource-Pools Sie sehen also, dass das Anlegen eines solchen Pools sehr einfach und schnell erledigt ist. Bei großen und komplexen Umgebungen sollten Sie allerdings auf jeden Fall ein grundlegendes Konzept erstellen. Oft entstehen Ressourcen- oder Performanceprobleme aufgrund einer falschen Konfiguration von Resource-Pools in Zusammenhang mit einer großen Infrastruktur. Shares Die sogenannten Shares greifen immer dann, wenn keine freien Ressourcen mehr zur Verfügung stehen und die virtuellen Maschinen weitere Ressourcen anfordern. In diesem Fall priorisieren die Shares die Ressourcen der virtuellen Maschine anhand eines sharebasierten Modells. Wie viel Zeit das Objekt auf der eingestellten Ressource erhält, hängt immer von den eigenen Shares im Vergleich zu den vorhandenen Gesamt-Shares ab. Hat zum Beispiel eine virtuelle Maschine (VM1) CPU-Shares und eine zweite virtuelle Maschine (VM2) CPU-Shares, dann bekommt VM1 33 % und VM2 66 % der zur Verfügung stehenden CPU-Ressourcen. Die Aufteilungsgrundlage der CPU-Ressourcen bildet die Gesamtsumme aller Shares, das sind in diesem Fall Shares (2.000 [VM1] [VM2]). VMware nutzt drei Standardwerte, die zum Einsatz kommen können. Natürlich ist es auch möglich, eigene Werte zu vergeben. In Tabelle 12.5 sind die Share-Werte aufgelistet. Shares CPU-Wert Memory-Wert Disk-Wert Low Shares pro MB Speicher 500 Normal Shares pro MB Speicher High Shares pro MB Speicher Custom variabel variabel variabel Tabelle 12.5 Standardwerte der Shares 684

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