Beratungsleistung LANtana S.4 Das Backup Durchdachte Strategien S.10 Vereinfachung als Schlüssel zur Optimierung der IT S. 14

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1 LANtana 01/2014 Wir verbinden Welten! KUNDENZEITUNG LANtana läuft S.5 Software-Defined Datacenter S.6 Beratungsleistung LANtana S.4 Das Backup Durchdachte Strategien S.10 Vereinfachung als Schlüssel zur Optimierung der IT S. 14

2 3 Liebe Leserinnen und Leser, Mehr IT-Leistung für mehr Unternehmenserfolg Effizienz steigern und Kosten sparen durch die richtigen IT-Maßnahmen. viele LANtana-Kunden haben bereits in den vergangenen Jahren von den gravierenden Verbesserungen in den Bereichen Backup und Wiederherstellung profitiert. Da der Markt stetig neue Funktionen und Optionen entwickelt, widmen wir uns in dieser Ausgabe der Neubewertung des gesamten Themas Datensicherung, Wiederherstellung einzelner Daten und Elementen bis hin zum Desaster Recovery. Lesen Sie außerdem, wie das moderne Rechenzentrum von Virtualisierung profitiert und wie wir Ihnen durch die Vereinfachung von IT-Strukturen helfen können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen. Die Geschäftsführung und Ihr Team der LANtana Editorial Inhalt 4 Beratungsleistung LANtana 5 LANtana läuft 6 Software Defined Datacenter 10 Das Backup Durchdachte Strategien 14 Vereinfachung als Schlüssel zur Optimierung der IT Impressum Eine Zeitschrift für Kunden der LANtana Gesellschaft für angewandte Daten- und Netzwerktechnik mbh Herausgeber LANtana Gesellschaft für angewandte Daten- und Netzwerktechnik mbh, An der Strusbek 64, Ahrensburg, Telefon: +49-(0) , Fax: +49-(0) , Geschäftsführung Oliver Kohmann, Ulrich Garbers Redaktion/Anzeigen Jessica Zimmermann Druck Kauffeldt GmbH & Co. KG print + media solutions Ewige Weide Ahrensburg Bildquelle WavebreakmediaMicro - Fotolia.com, floral_set - Fotolia.com, 3dmentat - Fotolia.com, JohanSwanepoel - Fotolia.com, Irrtümer und Druckfehler bleiben vorbehalten.

3 4 5 Beratungsleistung Schützen Sie Ihre sensiblen Daten - wir zeigen Ihnen, wie Sie beim Thema Datensicherheit auf der sicheren Seite bleiben, denn gerade in Zeiten von Datendiebstahl, Malware und CryptoLocker finden Hacker und Ihre Programme immer neue Wege, um in IT-Infrastrukturen vordringen zu können. Wir beraten Sie gerne auch bei mobilen Geräten. 01 Schutz Ihrer Daten vor Fremdzugriffen Unternehmen benötigen eine anpassungsfähige IT-Infrastruktur und IT- Ressourcen, die flexibel mitwachsen können. Mit verschiedenen Virtualisierungs-Möglichkeiten sind wir als kompetenter Partner an Ihrer Seite, um Ihre Qualitäts-, Sicherheits- und Effizienz-Anforderungen anzupassen. Gerne erarbeiten wir Ihnen ein Konzept. Reduzieren Sie Ihren jetzigen Zeitaufwand deutlich und verringern Sie mit der Nutzung von Monitoring-Diensten rund um Ihre komplette IT-Struktur Stress, Ausfallzeiten und Kosten. Sichern Sie sich zusätzlich mit aktuellen Server- und Firewall-Updates ab, um auch die Datensicherheit lückenlos gewährleisten zu können. Individuelle Lösungen, zugeschnitten auf Ihre Anforderungen, erarbeiten wir gerne für Sie. 02 Virtualisierung 04 IT Support Monitoring Rechenzentrums- Lösungen IT Schulungen Individuell auf Ihr Unternehmen und Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Pakete von Serverkapazitäten, hochverfügbaren Speichersystemen und Backups verhelfen Ihnen zu einem reibungslosen Ablauf Ihrer IT-Technik. Gerne erarbeiten wir eine individuelle Lösung für Sie. Professionelle Softwareschulungen beseitigen bei unseren Teilnehmern Unsicherheit, Angst und dadurch entstehende Fehler. Es resultieren für Sie Zeiteinsparungen, Effizienz, Kompetenz und Gewinn. Unsere Softwareseminare im Endanwender- und technischen Bereich bieten in der Praxis umsetzbaren und messbaren Trainingserfolg. Lassen Sie sich kompetent beraten. LANtana läuft für den guten Zweck August und 6. September für unsere Kunden, aber auch nach der Arbeit. immer in Bewegung Da viele unserer Kollegen begeisterte Läufer sind, haben wir uns im letzten Jahr erstmalig dazu entschlossen, an einem Firmenlauf teilzunehmen. Am 06. August 2013 fiel um 19:30 Uhr bei schönstem Wetter der Startschuss für unseren ersten Lauf - dem B2RUN Firmenlauf in Hamburg. Dass wir damit auch noch die Charity Stiftung von RTL - Wir helfen Kindern unterstützen konnten, gab uns einen doppelten Ansporn. Denn mit jedem gelaufenen Kilometer konnten auch wir einen Beitrag im Kampf gegen Hunger, Armut und soziale Missstände bei Kindern und Jugendlichen leisten. In durchschnittlich 30 Minuten absolvierten unser Geschäftsführer, Oliver Kohmann und unsere Kollegen, Christian Kühnert, Torsten Schult und Volker Wieck, die 6 km lange Strecke und liefen unter Applaus in die Imtech Arena ein. Nur einen Monat später waren wir wieder am Start am 06. September 2013 um 18:00 Uhr bei unserem zweiten Firmenlauf. Bei bestem Wetter hatten sich über 600 Teilnehmer im Stadion Buniamshof in Lübeck zur Firmenlauf-Meisterschaft eingefunden. Angefeuert von unserem Team liefen unser Geschäftsführer, Oliver Kohmann, unsere Kollegin Janett Rieschel und die Kollegen Christian Kühnert und Volker Wieck die 4,6 km lange Strecke in durchschnittlich 25 Minuten. Wir freuen uns über einen tollen 13. Platz in der Gesamtwertung. Den Abschluss der Laufveranstaltungen bildete der Lübecker Stadtwerke-Marathon am 18. Oktober Die 10 km und der Halbmarathon forderten unseren Läufern durch die schlechten Windverhältnisse einiges ab, aber nach den Läufen war bei allen klar: Auch 2014 machen wir weiter Und deswegen werden auch in diesem Jahr nach Feierabend wieder die Turnschuhe geschnürt, denn bereits am 03. Juli 2014 sind wir wieder am Start beim B2RUN Firmenlauf in Hamburg. Ganz besonders bedanken möchten wir uns bei unseren Partnern DataCore, WatchGuard und Clavister, die uns mit tollen Shirts bei den Läufen unterstützt haben. Wir freuen uns auf spannende Läufe und drücken den Kollegen die Daumen.

4 6 7 SOFTWARE- DEFINED DATACENTER WIe DAS MODeRNe ReCHeNzeNTRUM VON VIRTUALISIeRUNG PROFITIeRT von Martin Niemer, enterprise Director VMware CeMeA Server-Virtualisierung transformierte die IT und brachte eine bisher unerreichte Agilität und Effizienz mit sich. Im Zeitalter von Mobilität und Cloud Computing ergeben sich neue Herausforderungen. Und wieder verspricht das Virtualisierungsprinzip ausgeweitet auf alle Komponenten des Rechenzentrums eine Revolution: Netzwerkvirtualisierung einschließlich Netzwerksicherheit, aber auch die Virtualisierung von Storage, sind die nächsten Schritte in Richtung eines komplett virtualisierten und automatisierten Rechenzentrums, dem Software-Defined Datacenter (SDDC). Richtliniengesteuertes, zentrales Management sorgt dabei für weitgehende Automatisierung und mehr Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Die Abhängigkeit von der Hardware und die damit verbundenen Einschränkungen hat man durch die Virtualisierung von Servern schon vor einigen Jahren aufgelöst. Konsolidierte Hardware, verbesserte Performance und Effizienz sowie immense Kosteneinsparungen sind nur einige der Vorteile, von denen Unternehmen durch Virtualisierung profi-

5 8 tieren. Mittlerweile lässt sich das Prinzip der Virtualisierung nicht mehr nur auf Server anwenden, sondern auf alle Ressourcen und Services im Rechenzentrum ausdehnen. Durch Virtualisierung sämtlicher Komponenten können IT-Services so flexibel und wirtschaftlich wie virtuelle Maschinen bereitgestellt werden was dem IT as a Service -Gedanken entspricht. Für die Realisierung von IT as a Sevice ist das Software-Defined Datacenter (SDDC) die Basis-Architektur. SDDC stellt alle IT-Ressourcen und Anwendungen als Software bereit und kontrolliert und automatisiert diese mit richtliniengesteuerter Software. Dabei kommen die klassischen Virtualisierungsprinzipien Abstraktion von der Hardware, Allokierung von IT-Services in virtuellen Pools, zentrales und richtliniengesteuertes Management allen Bereichen des Rechenzentrums zugute. Dazu gehören Computing, Storage, Netzwerk und Sicherheit sowie Management. AGILITäT UND WIRTSCHAFTLICHKEIT Virtualisierung von Servern/Computingleistung Bereits vor 15 Jahren führte VMware das Software-Defined Computing ein, mit dem CPU-Leistung und Arbeitsspeicher von der zugrunde liegenden physischen Hardware entkoppelt werden. Inzwischen ist die Server-Virtualisierung eine weit verbreitete Technologie, die das Fundament des Software-Defined Datacenter bildet und dasselbe Prinzip auf alle Infrastrukturservices ausweitet. Bei der Virtualisierung befindet sich jede Anwendung mit ihrem Betriebssystem in einem separaten und vollständig isolierten Container, der als virtuelle Maschine (VM) bezeichnet wird. Dabei wird sie durch Hypervisor-Software vom physischen Host entkoppelt, so dass auf einem einzelnen Computer viele virtuelle Maschinen gleichzeitig ausgeführt werden können. Dies führt zu einer Verbesserung von Verfügbarkeit und Ressourcenauslastung bei der Computing-Leistung. Durch Virtualisierung können Unternehmen die Anzahl von Servern reduzieren, günstige x86-maschinen standardmäßig einsetzen sowie Provisioning und Management erheblich beschleunigen und vereinfachen. Virtualisierung von Storage Software-Defined Storage ist ebenfalls eine grundlegende Komponente des Software-Defined Datacenter und bedient sich ähnlicher Prinzipien wie die Server-Virtualisierung. Storage-Ressourcen werden abstrahiert, um Pooling, Replikation und bedarfsorientierte Verteilung zu ermöglichen. Dadurch entsteht eine Storageebene, die dem virtualisierten Computing ähnelt: aggregiert, flexibel, effizient und skalierbar. Auch die Vorteile sind ähnlich: Senkung der Kosten und geringere Komplexität der Storage-Infrastruktur in allen Bereichen. Durch die Unabhängigkeit von der zugrunde liegenden Storage-Hardware werden Services wie Snapshots, Klone und Replikation als virtuelle Datenservices mittels Software bereitgestellt und sind besonders agil. Rechenleistung und Direct-Attached Storage (DAS) werden durch Virtualisierungslösungen in Pools gebündelt. Virtuelle Datenebenen clustern lokale Server Disks und Flash Disks (SSD). Dadurch erhalten virtuelle Maschinen belastbaren und leistungsstarken Shared Storage. In einer verteilten Virtual SAN -Architektur lassen sich Storage-Services entsprechend den Applikationsanforderungen skalieren, wobei die I/O-Performance vergleichbar mit Mittelklasse-Storage Arrays und so wirtschaftlich wie Direct-Attached Storage ist. Virtual SAN basiert beispielsweise auf Server-Side Solid State Disks (SSDs) und Hard Disk Drives (HDDs) und dient als richtlinienbasierte Kontrollebene, die die Nutzung und Verwaltung von Storage mittels VM-orientierter Strategien automatisiert. Virtual SAN eignet sich besonders für Unternehmen, die noch einen geringen Storage-Bedarf haben und diesen nach und nach erweitern möchten. Weitere Einsatzszenarien von Virtual SAN liegen beispielsweise in einer Virtual Desktop Infrastructure (VDI) oder in Test- & Development-Umgebungen. Virtualisierung von Netzwerk und Sicherheit Unternehmen sind oft durch ihre IT-Infrastrukturen eingeschränkt, da mindestens eine Komponente im Rechenzentrum zu unflexibel oder komplex ist, um sie schnell an die Geschäftsanforderungen anpassen zu können. Gerade Netzwerke, mit denen dynamische Workloads verbunden sind, konnten bislang nicht mit der Entwicklung Schritt halten und galten als Bottleneck. Denn noch immer wird die Platzierung und Mobilität von Workloads durch die Einschränkungen der physischen Netzwerke limitiert, bei gleichzeitiger Abhängigkeit der Hardware von den Speziallösungen des jeweiligen Anbieters. Dank derselben softwaregesteuerten Abstrahierungsschicht wie beim Computing stehen Netzwerken und Sicherheit durch das Software-Defined Datacenter neue Möglichkeiten offen. Ähnlich wie bei der Server-Virtualisierung wird das physikalische Netzwerk in virtuelle Pools aufgeteilt, die je nach Bedarf abgerufen und genutzt werden. Die virtuellen Netzwerke werden regelbasierend erstellt, ausgerollt und verwaltet und verwenden die darunterliegenden physischen Netzwerke als einfache IP-Verbindungen. Zu den Vorteilen gehört ein schnelleres programmatisches Provisioning, eine unterbrechungsfreie Bereitstellung, die Unterstützung von Legacy- und neuen Anwendungen auf jeder allgemeinen IP-Netzwerk-Hardware sowie die Loslösung der Netzwerkservices von der zugrunde liegenden Hardware. Insgesamt ermöglicht dies eine beispiellose Automatisierung vom Provisioning über die Bereitstellung bis hin zur Wartung von Netzwerken. Netzwerkvirtualisierungs-Plattformen liefern das gesamte Netzwerk- und Security-Modell als Software. In Erweiterung zu diesen Funktionen unterstützen die virtuellen Netzwerke existierende Applikationen, ohne dass Anpassungen in der physikalischen Netzwerk-Infrastruktur nötig sind. Auch werden bei intelligenten Netzwerkplattformen Layer-2- bis Layer-7-Services komplett via Software bereitgestellt, so dass Unternehmen lediglich zusätzliche Server-Knotenpunkte hinzufügen müssen, wenn sie ihre Infrastruktur erweitern wollen. Bei dieser Architektur wird Traffic von bis zu 1 TB pro Sekunde pro Cluster möglich. Durch den verbesserten Einblick in den Datenfluss zwischen den virtuellen Maschinen, auch auf einem Host und innerhalb eines Netzwerksegments, wird die Sicherheit erhöht. Beim Verschieben oder Skalieren einer Anwendung wird die effektive interne Isolierung und Perimeter-Sicherheit aufrechterhalten. Neben der generellen Bereitstellung von Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen ist ein Netzwerk-Management mit zentralem Kontrollpunkt für Management, Bereitstellung, Reporting, Protokollierung und Integration von Drittanbieterdiensten essentiell. Die VXLAN-Technologie ermöglicht einer virtuellen Maschine eine Host- und Netzwerksegment übergreifende, unterbrechungsfreie Mobilität ohne Rekonfiguration der Netzwerkadresse. Um physikalische und virtuelle Umgebungen miteinander zu verbinden, kann man so genannte Netzwerk-Services-Gateways nutzen. Gute Netzwerk-Security-Plattformen stellen umfassende Netzwerk-Sicherheits-Services inklusive Firewall und Security Services wie Anti-Viren-Programme, IDS/IPS und Schwachstellen-Management bereit. Zentrales, richtliniengesteuertes Management Last but not least rundet intelligente Management- und Automatisierungs-Software das Konzept des Software-Defined Datacenter ab. Im SDDC sind gerade virtualisierte Infrastruktur-Services essentiell, die über eine eingebaute Intelligenz zur on-demand-bereitstellung, Konfiguration und richtliniengesteuerten Kontrolle von Applikationen verfügen. So wird die Verfügbarkeit von geschäftskritischen Anwendungen erhöht und die Einhaltung von SLAs gewährleistet. Damit alle Rechenzentrumskomponenten sinnvoll aufeinander abgestimmt werden können, organisiert eine zentrale, intelligente, richtliniengesteuerte Software das Provisioning und das Management von Rechenleistung sowie Speicher- und Netzwerkressourcen. Fehler im Betriebssystem und bei Applikationen spürt die Software eigenständig auf und repariert diese. Das Provisioning erfolgt über ein Self-Service-Portal, in dem autorisierte Administratoren, Entwickler oder Geschäftsanwender Cloud-Services anfordern können, die vordefinierten Geschäftsrichtlinien entsprechen. Die Bereitstellung in einem SDDC ist hochgradig automatisiert, so dass Anwendungen in wenigen Minuten statt in Wochen einsatzbereit sind. Dabei werden eine konsistente Methodologie sowie standardisierte und wiederverwendbare Komponenten genutzt. Die Überwachungsrichtlinien sind in den Bereitstellungsprozess integriert. Intelligente Management-Software sowie die automatisierte Anzeige von Dashboards für die Echtzeit-Performance helfen bei der Einhaltung von SLAs und ermöglichen eine höhere Ressourcenauslastung. Durch richtliniengesteuerte Automatisierung werden Infrastrukturressourcen an sich ständig ändernde Unternehmens- und Workload-Anforderungen angepasst. Funktionen zur Kapazitätsplanung sorgen für eine zusätzliche Verbesserung der Infrastruktureffizienz, indem inaktive und übermäßig bereitgestellte virtuelle Maschinen identifiziert werden. Dies erhöht die Dichte der virtuellen Maschinen. Fazit Die Architektur des Software-Defined Datacenter stellt jeder Anwendung und jeder Hardware eine vollständig automatisierte, ausfallfreie Infrastruktur bereit. Durch die Virtualisierung der Komponenten Computing, Netzwerk und Sicherheit und Storage sowie die automatisierte Bereitstellung durch ein intelligentes Management, wird im SDDC deutlich mehr Agilität und Wirtschaftlichkeit als in herkömmlichen Rechenzentren erreicht. Service-Provisioning sowie das Betriebs- und Business-Management lassen sich sogar auf heterogene und Hybrid Cloud-Umgebungen erweitern. Die VMware-Technologie unterstützt die gesamte Bandbreite des Betriebs von Softwarebasierten Rechenzentren. Damit lassen sich schrittweise die einzelnen Bereiche innerhalb der Unternehmen schon heute realisieren. (mn) 8 9

6 10 11 DAS BACKUP DURCHDACHte STRATEGIEN Eine professionelle Datensicherung erhöht Effizienz und Sicherheit. Viele LANtana-Kunden haben bereits in den vergangenen Jahren von den gravierenden Verbesserungen in den Bereichen Backup und Wiederherstellung profitiert. Doch der Markt entwickelt stetig neue Funktionen und Optionen. Zeit für eine Neubewertung des gesamten Themas Datensicherung, inklusive der Wiederherstellung von einzelnen Dateien und Elementen bis hin zum kompletten Desaster Recovery.

7 12 13 Steigende Anforderungen Klassisch wird das Backup als Datensicherung verstanden und auch als solche gestaltet. Viele konventionelle Backup-Systeme basieren darauf, Serverinhalte, Dateien und Datenbanken möglichst optimal vom Entstehungsort auf ein Backup-Medium zu übertragen. Kommt es dann zu einer Wiederherstellung, gestaltet sich diese meist zeitaufwändig und oft auch mit unsicherem Ausgang, was die Nutzbarkeit der Daten betrifft. Mit Einführung der Virtualisierung und zentraler SAN-Speichersysteme haben sich deutlich mehr Optionen zur Datensicherung und vor allem zu einer einfachen Wiederherstellung ergeben. Diese sind im Rahmen des stetigen Wachstums der Volumen und der steigenden Anforderungen an die Verfügbarkeit auch dringend notwendig. ein guter Zeitpunkt, ein paar Schritte zurück zu blicken und den Fokus vom reinen Backup auf die Wiederherstellung der Daten zu verschieben. Weniger ist mehr Wird das Backup zur Daten- und Funktionswiederherstellung gestaltet, ist festzustellen, dass auf viele Mechanismen verzichtet werden kann, die bisher als selbstverständlich galten. Der gesamte Themenkomplex der Sicherung virtueller Server (VMware, Hyper-V) und deren Daten kann beispielsweise mit dem weltweit führenden Produkt Veeam Backup & Replication abgedeckt werden. Hier werden für die Wiederherstellung bereits viele Optionen moderner IT-Infrastrukturen aus der Virtualisierung verwendet. So ist es möglich, einen oder mehrere komplette virtuelle Serversysteme direkt aus dem Backup-Speicher innerhalb weniger Minuten zu starten und produktiv zur Verfügung zu stellen. Ebenso können einzelne Dateien, Exchange s und Postfächer, AD-Inhalte sowie Datenbanken mit geringem Aufwand schnell wiederhergestellt werden. Die konsistente Sicherung erfolgt komplett ohne Backup-Agenten in den Gastsystemen durch ein zentrales System für die Sicherung und Wiederherstellung von Daten. Das stellt eine deutliche Vereinfachung für die Nutzung und Pflege der Infrastruktur dar. Gleiches gilt für Intelligent gelöster Generationenkonflikt Begriffe wie Monats-Tape oder Wochensicherung stammen aus einer Welt der mechanischen Offlinespeicher-Medien, sind aber auch heute noch gängige Bezeichnungen, wenn über Datensicherung gesprochen wird. Die Sicherung über ein verschleißanfälliges Medium in einem fehleranfälligen Laufwerk mit unsicherem Wiederherstellungsergebnis ist jedoch nicht mehr zeitgemäß. Genauso wie Speichersysteme, welche Tapes emulieren und virtuell simulieren. Moderne Speichersysteme bieten dagegen genau das Volumen, um Daten in der jeweils benötigten Generation (kurzfristig, mittelfristig, langfristig) abzuspeichern und für die Wiederherstellung direkt zugreifbar zu machen. Die Steuerung erfolgt dabei komplett automatisch aus der gleichen Umgebung, welche bereits die Daten- und Rücksicherung durchführt. Veeam Backup & Replication steuert und koordiniert eine nahezu beliebige Anzahl von Speichermedien (sog. Repository) und bei Bedarf sogar vorhandene Tape-Systeme/ Loader. Sicherungsdaten, die auf die Repositorys verteilt werden, können nach dem Großvater-Vater-Sohn-Prinzip organisiert werden. Hier wird die Anzahl der Wiederherstellungspunkte anhand der Sicherungsjobs in Kombination mit dem jeweiligen Repository festgelegt. Eine separate Backup-Archivierung oder manuelle Auslagerung von Backup-Daten ist somit nicht mehr notwendig. Dies alles kann in einer zentralen Konsole administriert und für Datenwiederherstellung genutzt werden. die kurzfristige und langfristige Speicherung der Backup-Daten auf Festplatten, NAS-Speichern und Tape-Systemen. Hier konnte bereits auf den einst obligatorischen Backup-Agenten und auf heterogene Backup- und Wiederherstellungsumgebungen verzichtet werden eine enorme Vereinfachung. Aufgrund des vielfach sehr hohen Virtualisierungsgrades gilt es nun, lediglich die Sicherung und vor allem die Wiederherstellung physikalischer Systeme beziehungsweise deren Daten zu gestalten. Wiederherstellung von Daten physikalischer Server Das Ziel der vereinfachten Sicherung aller Datenquellen auch physikalischer Server wird ebenso mit einer Konzentration auf die Wiederherstellung gestaltet. Hier wird das Backup auf die werthaltigen Daten isoliert. Mit Veeam Backup & Replication Version 7 können Dateien von beliebigen Servern kopiert und in den Sicherungsablauf geführt werden. Da keine Agenten zum Einsatz kommen, muss lediglich gewährleistet sein, dass zum Beispiel Datenbanken einen Sicherungslauf durchführen und die Dateien dann ins Backup geführt werden. Für die Wiederherstellung werden die Daten dann aus dem Veeam-Backup-Speicher entnommen und für die Rücksicherung eingesetzt. Die Grundinstallation erfolgt manuell oder unter der Nutzung eines Imagelevel-Backups für physikalische Serversysteme. Auch wenn dieses Szenario primär auf einen hohen Virtualisierungsgrad mit Restmengen an physikalischen Servern zielt, wird deutlich, wie wenig bisherige Sicherungs- und Wiederherstellungsstrategien an Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit zu bieten hatten. Das wird umso offensichtlicher, wenn dabei die Anforderungen für Datenauslagerung, Langzeitarchivierung, sowie die Gestaltung moderner Backup-Medien und Speicher betrachtet werden. Backup-Medien oder Wiederherstellungsmedium Die Historie der Backup-Medien zieht sich über diverse Tape-Medien wie DLT und LTO, der Emulation von Tapes mit Festplattensystemen (VTL, B2D) bis hin zu nativem Festplatten-, NAS- oder Cloud-Speicher in der jüngeren Zukunft. So wie sich der Betrachtungsschwerpunkt des Backups auf die Wiederherstellung verschoben hat, verstärkte sich zugleich der Einsatz von Online-Back-up-Medien gegenüber Tapes. Die Ursache hierfür liegt in der Wirkungsweise von Festplatten als Online-Speicher. Während Tapes für einen Datenzugriff rein sequentiell ausgelesen werden mussten, kann ein Online-Speicher direkt für die Wiederherstellung von Daten oder dem direkten Start virtueller Maschinen aus dem Backup genutzt werden. Zudem muss ein Tape katalogisiert und verwaltet werden. Gehen die Katalogdaten verloren, müssen alle Tapes neu inventarisiert werden, bevor ein Zugriff erfolgreich sein kann. Alle diese Beschränkungen gelten nicht für Online-Speicher. Vielfach wurden Tapes an einem sicheren Ort abgelegt, um die Daten für den Katastrophenfall am Betriebsstandort zu retten. Dieser Prozess selbst war rein manuell, wenig effizient und zumeist auch unbeliebt. Seine Wirkungsweise kann mittlerweile sehr einfach mit Online-Speichersystemen durch eine automatisierte Auslagerung über das WAN oder in die Cloud realisiert werden. Smarte WAN-Anbindung Um Backup-Daten mit einem Volumen von vielen Terabytes über das WAN synchron zu halten, ohne die Bandbreite dauerhaft zu belasten, nutzt Veeam die WAN-Accelerator-Komponente mit einem separaten Cache-Speicher. Der Quell-Accelerator analysiert den zu kopierenden Datenbestand auf Blockebene, legt Sequenzen in seinem lokalen Cache ab und kopiert diese zum Cache des Ziel-Accelerators. Von hier aus werden die Sequenzen zusammengesetzt und auf den Zielspeicher übertragen. Häufig genutzte Sequenzen verbleiben in den Caches und müssen nicht erneut über die WAN-Strecke übertragen werden. So wird eine massive Reduktion des Transfervolumens erreicht. Die Wirksamkeit des WAN-Accelerators reicht von der Datenreduktion um den Faktor 2-4 für die erste Übertragung des vollen Backupvolumens bis hin zur Reduktion um den Faktor für die inkrementellen Veränderungen. Das ausgelagerte Speichervolumen kann ebenso wie lokale Repositorys zentral verwaltet und genutzt werden. Für Notfallrecoverys kann es sogar direkt zum Wiederanfahren der kompletten virtuellen Infrastruktur am Auslagerungsstandort genutzt werden. Diese Funktion ist ein weiterer Faktor, der für den Einsatz eines Online-Speichers spricht. Der Speicher kann bei sorgfältiger Planung relativ frei und offen gestaltet werden. er hält die Daten über seinen Lebenszyklus von drei bis fünf Jahren verfügbar und übergibt diese danach durch eine einfache Dateikopie an die nächste Speichergeneration. Aufwändige Migrationen oder ein Reimport entfallen komplett. Résumé Veeam Backup & Replication hat das Thema Backup revolutioniert und nun mit der Version 7 einen weiteren wichtigen Beitrag zur Vereinfachung der Datensicherung und Wiederherstellung geleistet. Faktisch besteht keine Notwendigkeit mehr für konventionelle Backup-Systeme. Auch der Einsatz von Tapes ist nicht mehr notwendig, um Sicherungsanforderungen umzusetzen. LANtana arbeitet seit Jahren erfolgreich mit den Veeam-Produkten. Gerne vertiefen wir das Thema Backup und Wiederherstellung sowie Desaster Recovery nach den Anforderungen unserer Kunden in einem persönlichen Gespräch. (kt) Auslagerung der Backup-Daten Veeam Backup & Replication verfügt über Kopierfunktion für Backups. So können Wiederherstellungspunkte von virtuellen Maschinen, Maschinengruppen oder Backup-Jobs an einen entfernten Standort kopiert werden. Die Kopie nutzt den Backup-Speicher als Quelle und kann damit die Auslagerung spezifisch nach der jeweiligen Anforderung gestalten. Das Datenvolumen wird durch eine erneute Deduplizierung und Kompression reduziert. Der Zielspeicher kann im lokalen Netz oder über eine WAN-Strecke angebunden werden. Sofern die WAN-Anbindung das Internet nutzt, sollte die Verbindung durch ein Virtual Private Network (VPN) gesichert werden. Der primäre Einsatzzweck für die Kopie von Backups besteht in der Auslagerung über das lokale Netzwerk, beispielsweise in eine separate Brandschutzzone, da das Datenvolumen trotz der Reduktion die Auslastung von gängigen Internetanbindungen oder WAN-Strecken stark belastet. Um die Auslagerung effizient zu gestalten, hat Veeam die Funktion des WAN-Accelerators entwickelt, welche ab der Version 7 und der Enterprise-Plus-Lizenz zur Verfügung steht.

8 14 15 vereinfachung als schlüssel zur optimierung der it MoDerNe NeTZwerke im rechenzentrum Die rasanten Fortschritte in der Informationstechnologie brachten in den vergangenen Jahren nachhaltige Veränderungen im Arbeitsleben mit sich. So sind Server-Virtualisierungen, virtuelle zentrale Speichersysteme und virtuelle Desktops zu selbstverständlichen Elementen vieler Rechenzentren geworden. Zugleich prägen die technischen entwicklungen zunehmend auch das öffentliche Leben. War es vor einigen Jahren noch undenkbar, im ICE von Hamburg nach Berlin durchgängig mit einem vdesktop remote im Rechenzentrum arbeiten zu können, so ist dieses Szenario mittlerweile für viele Nutzer zur Normalität geworden. Stellten Desktop-Rollouts bislang eine hohe logistische Herausforderung dar, können große Arbeitsgruppen nun durch wenige Schritte in kurzer zeit mit virtuellen Desktops auf zeroclients ausgestattet werden. Speichersysteme sind in der Lage, hohe Anforderungen über das Netzwerk zur zentralen Verarbeitung umzusetzen. Und virtuelle Server mit mehr als 10 GByte Hauptspeichervolumen wechseln in wenigen Sekunden zwischen den Virtualisierungshosts im laufenden Betrieb. Klassische Netzwerke waren ursprünglich mit dem Ziel des Datentransports vom Server zum Client gestaltet worden. Die Anforderungen für diesen Nord-Süd-Traffic hatten sich aus der Beschaffenheit des herkömmlichen PC-Arbeitsplatzes ergeben. Aktuell wird dagegen die Datenübertragung zunehmend auf die Ebene der Rechenzentren verlagert, also in den Bereich der Server und zentralen Speicherkomponenten. Dieser Anstieg des sogenannten Ost-West-Traffics konventionellen Netzwerktopologien jedoch nur bedingt beherrschbar. Eine Neubewertung des Netzwerkdesigns ist daher unter verschiedenen Gesichtspunkten zu empfehlen. Vereinfachung der IT-Strukturen Die Veränderungen in der IT hin zu deutlich mehr Funktionalität haben trotz meist intuitiver Bedienungsmöglichkeiten auch zu einer gestiegenen Komplexität geführt. Deshalb sollten mögliche Vereinfachungen bei der Gestaltung von IT-Umgebungen stets Beachtung finden. Dabei hilft es, Systeme wie das Netzwerk, den Server oder den Speicher nicht mehr isoliert zu betrachten und zu entwickeln. Denn die sinnvolle Nutzung von Schnittstellen, APIs und Plugins zwischen den Komponenten dürfte die Arbeit in den IT-Verwaltungen wieder überschaubarer machen. Eine maßgebliche Rolle spielen dabei moderne Netzwerke als Datenübertragungsmedium zwischen allen IT-Systemen. Sie dienen als Plattform für den konvergenten Systemansatz (Converged IT). Dieser konsolidiert bislang getrennt aufgebaute Komponenten wie Speicher (Shared Storage), Computing (CPU/RAM), Speichernetzwerk (SAN) und Datennetzwerk (LAN) in Teilen oder lässt sie gänzlich zu einer Einheit verschmelzen. Die Konsolidierung kann flexibel gestaltet werden und richtet sich auch an den bestehenden IT-Strukturen mit hoher Investitionssicherheit aus. Somit wird bei der strategischen Gestaltung einer modernen Netzwerkstruktur zumeist eine schrittweise Veränderung verfolgt, die sich an getätigten Investitionen für Server und Speichersysteme orientiert. Alle Optionen für die zukünftige Gestaltung bleiben dabei erhalten und können zu gegebener Zeit genutzt werden. Beschränkungen der alten Welt Konventionelle Netzwerke sind aufgrund des Designs und der Struktur des Ethernet-Systems nicht optimal geeignet, um eine skalierbare und performante Plattform für die Datenübertragung im Rechenzentrum sicherzustellen. Rudimentäre Hilfsmittel wie das Spanning-Tree-Protokoll und LACP- Trunks mit sessionbasierender Lastverteilung über mehrere Links haben in der Vergangenheit nur bedingt ausgereicht, um den bisherigen Anforderungen nachzukommen. Für den hohen Anspruch der aktuellen technischen Entwicklung schränken sie jedoch die IT-Struktur insgesamt deutlich ein. Nutzung neuer Technologien Im Gegensatz zum Ethernet sind diese Limitationen im Fibre-Channel-Netzwerk (FC) gänzlich unbekannt. Hier können große Datenmengen mit niedrigster Latenz über mehrere Wege (Multipathing) übertragen werden. Dies geschieht mit einer transparenten Bandbreitenskalierung durch einfaches Hinzufügen von Verbindungen (ISL Trunks). Per Design sind FC-Netzwerke deutlich geeigneter für die Übertragung von Daten aller Art. Das Unternehmen Brocade, weltweiter Marktführer für Fibre-Channel-Switches, hat mit der Ethernet-Fabric den technologischen Kern des FC-Netzwerks in das Ethernet übertragen. Mit den Produkten der VDX-Serie und der damit verbundenen VCS Fabric bietet Brocade somit alle Vorteile, auch für den Einsatz der Datenübertragung in einem IP-Netzwerk. Gestaltungsoptionen mit Ethernet Fabrics Brocade VDX Switches können beliebig miteinander vernetzt werden. Sie bilden stets mit Ihrer Fabric ein virtuelles Chassis. Jeder Switch agiert hierbei als ein Modul und wird als solches aus einer globalen Konfiguration heraus angesprochen wie bereits aus konventionellen Chassis-Switchen bekannt. Hierbei handelt es sich um eine aktive Komponente mit eigener Intelligenz, die in der Wolke der Switches eigenständig agiert. Somit wird eine zentrale Konfiguration für alle Switches erreicht, ohne jedoch eine Abhängigkeit von der Gesamtstruktur einzugehen. Dies führt unter anderem zu einer Hochverfügbarkeit des LAN, da einzelne Switches in Wartung genommen werden können, ohne dabei die Funktion der Gesamtstruktur zu beeinträchtigen. Die Vernetzung der Fabric kann auf Basis von standardisierten 10 Gbit- oder 40 Gbit-Datenverbindungen über Entfernungen von bis zu 40 Kilometern erfolgen. Ethernet Fabrics stellen somit eine optimale Plattform für einen hochperformanten Datentransfer zu unterschiedlichsten Anwendungszwecken (LAN, VoIP, Storage, vmotion) auf einer zentralen Plattform dar. Die Notwendigkeit für ein separates Speichernetzwerk entfällt, da sowohl IP-SANs als auch FC-Speicher (FCoe) über die IT-Struktur transportiert werden können. Diese wird dadurch um eine komplette ebene erleichtert, was zu einer insgesamt deutlichen Vereinfachung führt. Praktische Anwendungen Brocade VCS Fabrics lassen sich in die Virtualisierungsplattform von VMware integrieren und synchronisieren automatisch die Netzwerkkonfiguration sowie konfigurierte VLANs der ESX Hosts über das vcenter. Somit wird der einzelnen virtuellen Maschine eine Interaktion mit der physikalischen Switch-Struktur ermöglicht. Konfigurierte VLANs wandern mit der VM über die Infrastruktur bei der Verlagerung durch vmotion. Eine separate Konfiguration der verwendeten VLANs sowie der genutzten Netzwerkports an den Switchen entfällt damit und trägt deutlich zur Simplifizierung der IT-Strukturen bei. Da VLANs dann nur auf effektiv genutzten Ports aktiv sind, wird als willkommener Nebeneffekt zugleich auch die Sicherheit im Netzwerk gesteigert. VMware bietet mit der Version 5.5 des ESX Hypervisors eine konvergente Speicherplattform, die als hochverfügbarer Netzwerkspeicher für virtuelle Maschinen genutzt werden kann. VMware VSAN bedient sich dabei Speicherressourcen in den ESX-Hosts (SSD, HD) und dem IP-Netzwerk für die Datenübertragung. Mit VSAN wird eine weitere Gestaltungsoption für zukünftige IT-Strukturen offensichtlich, welche die Bedeutung leistungsfähiger und skalierbarer Netzwerkstrukturen als Bestandteil einer sowohl modernen als auch vereinfachten IT-Strategie unterstreicht. Dieses sind nur einige Anwendungsbeispiele aus vielen Einsatzoptionen, welche sich in jeder Umgebung individuell darstellen. LANtana setzt seit mehreren Jahren erfolgreich entsprechende Netzwerkprojekte mit den Produkten des Herstellers Brocade um. Gerne begleiten wir interessierte Kunden auf dem Weg zu einer smarteren IT-Infrastruktur mit einem kostenlosen Beratungsgespräch. Wir freuen uns darauf, Ihr Netzwerk kennenzulernen. Für Rückfragen zu Inhalten dieses Artikels steht Ihnen der Autor gerne zur Verfügung:

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