Inhalt / Gliederung. Impressum. Magistrat der Stadt Neu-Isenburg -Feuerwehr- Sankt-Florian-Str Neu-Isenburg

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1 Jahresbericht 2014

2 Inhalt / Gliederung Inhalt/Gliederung 2 Einleitung 3 Schnellinfo / Zuständigkeitsbereich / Kontakt 4-5 Organigramm 6 Besondere Einsätze Örtliche Einsätze 7-11 Überörtliche Einsätze Statistik Personal Ausbildung Ausrüstung 18 Einsätze Jugendfeuerwehr Kinderfeuerwehr 23 Frauen in der Feuerwehr Brandschutzerziehung- und Ausbildung Angebote an Kindertagesstätten und Schulen 24 Angebote für Erwachsene und Firmen / Ausbildung AED Feuerwachen Überörtliche Zusammenarbeit / Rückblick / Ausblick Impressum Magistrat der Stadt Neu-Isenburg -Feuerwehr- Sankt-Florian-Str Neu-Isenburg Bearbeiter: Stefan Werner Thomas Peters Feuerwehr Neu-Isenburg

3 Einleitung Im Jahr 2014 hat sich das Einsatzaufkommen gegenüber 2013 auf 550 Einsätze leicht erhöht, wobei 2014 einige außergewöhnliche Einsätze brachte, auf die in diesem Bericht noch eingegangen wird. Gerade im 3. Quartal war zudem eine extreme Einsatzhäufung festzustellen, welche eine besondere Belastung für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte darstellte. In den ersten Wochen des Jahres wurden die Einsatzkräfte bereits mit einem Auslandseinsatz gefordert. Die IuK-Einheit der Feuerwehr Neu-Isenburg unterstütze über drei Wochen die Führungseinheit Hessen (Einsatzleitung für die Hessischen Kräfte) bei einem Unwettereinsatz in Slowenien. Ab dem dritten Quartal entwickelte sich eine Baustelle auf der BAB 3 zu einem Einsatzschwerpunkt des Jahres. Ein Großfeuer im Industriegebiet forderte die Einsatzkräfte im vierten Quartal über zwei Tage. Stabil ist weiterhin der Personalbestand. Im Gegensatz zu vielen anderen Feuerwehren bestehen in Neu-Isenburg aktuell keine Nachwuchsprobleme. Dies ist allgemein sicher dem insgesamt hohen Grad ehrenamtlichen Engagements in der Stadt Neu-Isenburg geschuldet. Im Speziellen weckt aber auch die gute technische und räumlichen Ausstattung der Feuerwehr das Interesse an der Feuerwehr und wirkt sich motivierend auf die Einsatzkräfte aus, so dass diese auch an die Feuerwehr gebunden bleiben. Gerade jungen Menschen muss eine zeitgemäße Ausstattung zur Verfügung stehen, um Interesse und Motivation zu fördern. Dieser Jahresbericht richtet sich vorranging an die Vertreterinnen und Vertreter der politischen Gremien, die die Mittel für die Ausrüstung dieser städtischen Einrichtung bereitstellen und die politische Verantwortung für die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr tragen, an die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren als die Menschen, die diese Einrichtung ehrenamtlich mit Leben erfüllen und nicht zuletzt an die Bürgerinnen und Bürger und die Betriebe, zu deren Schutz die beiden Freiwilligen Feuerwehren bestehen. Die Stadt Neu-Isenburg hat auch im Jahr 2014 wieder die nötigen Mittel bereitgestellt welche die Feuerwehr für ihre Aufgabenerfüllung benötigt. An dieser Stelle daher auch ein Dank an die politischen Gremien und die Herren Dezernenten für die stets vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit. Ein ganz besonderer Dank auch an alle aktiven Mitglieder der beiden Freiwilligen Feuerwehren. Neu-Isenburg, im Februar 2015 Stefan Werner Stadtbrandinspektor Thomas Peters Stellv. Stadtbrandinspektor 3

4 Schnellinfo Zahlen / Daten Neu-Isenburg Stadtteile Neu-Isenburg Kernstadt Stadtteilfeuerwehren Einwohner - Gravenbruch - Zeppelinheim Neu-Isenburg Zeppelinheim Einwohnerzahl (HW*) Einwohnerzahl (HW+NW*) k. aktuellen Zahlen davon HW: Kernstadt Gravenbruch Zeppelinheim Ausländeranteil ~ 24 %, 123 Nationen Flächenbezogene Einwohnerzahl EW/qkm EW/qkm (HW) Arbeitsplätze Stand 06/13 Stand: 06/ Pendlerströme Einpendler Auspendler Überhang (Einpendler) Übernachtungen k. aktuellen Zahlen Gebiet/Wohnungen Wohnungen Wohngebäude Gebietsgröße davon bebaut * HW = Hauptwohnung * NW = Nebenwohnung (Stand ) (Stand ) 24,31 qkm 5,65 qkm 4

5 Zuständigkeitsbereich Örtlicher und überörtlicher Zuständigkeitsbereich Gemarkung N.-I. Bereich "West Autobahnabschnitte A3, A 661 Gemarkung Neu-Isenburg Bereich West Kontakt Postanschrift der Feuerwehr Sankt-Florian-Str Neu-Isenburg Telefon 06102/7424 Fax 06102/ Internet Leiter der Feuerwehren Stv. Leiter der Feuerwehren Stefan Werner Dipl.-Verw. Thomas Peters 5

6 Organisatorischer Aufbau Bürgermeister / Brandschutzdezernent Feuerwehr Neu-Isenburg Leiter der Feuerwehren Stadtbrandinspektor Stefan Werner Stellvertreter: Thomas Peters Freiw. Feuerwehr Neu-Isenburg Stützpunktfeuerwehr Leitung Wehrführer Jochen Müller Stellvertreter: Jens Multer Freiw. Feuerwehr Neu-Isenburg Zeppelinheim Leitung Wehrführer Udo Bachmann Stellvertreter: Dieter Blattmann Fachbereich 37 Brandschutz Fachbereichsleitung Stefan Werner Stellvertreter: Jochen Müller Einsatzabteilung Einsatzabteilung Abw. Brandschutz Fachgruppe I GABC Jugendfeuerwehr Verwaltung Fachgruppe II Techn. Hilfe Alters- und Ehrenabteilung Arbeitssicherheit Fachgruppe III IuK Kinderfeuerwehr "Die Löschdrachen" Gefahrgutüberwachung Fachgruppe IV Grundausbildung Jugendfeuerwehr Alters- und Ehrenabteilung 6

7 Besondere Einsätze des Jahres 2014 Zum ersten Einsatz im Jahr 2014 rückte die Feuerwehr der Kernstadt Neu-Isenburg am um 19:46 Uhr zu einem Feuerschein auf einem Balkon eines Hochhauses aus. In Zeppelinheim wurde der erste Einsatz am um Uhr gefahren. Hier brannten mehrere Bäume. Der letzte Einsatz in der Kernstadt war am um Uhr (Tragehilfe für den Rettungsdienst) und in Zeppelinheim am um Uhr (brennt LKW). Die Feuerwehren der Stadt Neu-Isenburg sind zuständig für den abwehrenden Brandschutz, also die Brandbekämpfung auf der Gemarkung der Stadt Neu-Isenburg. Darüber hinaus fungiert die Feuerwehr Neu-Isenburg im Kreis Offenbach als Feuerwehr mit überörtlichen Aufgaben. An dieser Stelle zeigen wir besondere Einsätze des abgelaufenen Jahres auf. Im Bereich Brände kam es in Neu-Isenburg im Berichtsjahr glücklicher Weise zu keinen größeren Schadensereignissen. Jedoch mussten die Einsatzkräfte einige außergewöhnlich belastende Verkehrsunfälle bewältigen. Im vergangenen Jahr war die Feuerwehr Neu-Isenburg zudem im Bereich der nachbarlichen Unterstützung und zu einem Ländereinsatz angefordert worden. Besondere Einsätze im Stadtgebiet und in zugewiesenen BAB-Abschnitten Einsatz Nr. 08/2014 Kernstadt, 06. Januar 2014, Uhr - "Wohnungsbrand " Beim Brand einer 2 Zimmer Wohnung stand eine Wohnung bei Eintreffen der Feuerwehr bereits im Vollbrand. Eine Person wurde über eine tragbare Leiter gerettet. Mehrere Personen aus Nachbargebäuden wurden vorsorglich evakuiert. Es wurden mehrere Atemschutztrupps eingesetzt. Einsatz Nr. 61/2014 Kernstadt, 27. Februar 2014, Uhr - "Kellerbrand in Wohnhochhaus In einem Wohnhochhaus brannte eine Elektroverteilung im Keller. Insgesamt wurden Mehrere Trupps unter Atemschutz waren zur Brandbekämpfung uns Evakuierung der Bewohner und diverser Hunde eingesetzt. Umfangreiche Belüftungsmaßnahmen wurden durchgeführt. 7

8 Einsatz Nr. 147/2014 Kernstadt, um 23:31 Uhr - "brennende Müllcontainer" Im Mai und Juni brennen in mehreren Nächten wiedeholt Müllcontainer im Bereich der Friedhofstraße / Am Kalbskopf. Mehrmals wurde verhindert, dass das Feuer auf Gebäude übergreift. Einsatz Nr. 157/2014 Kernstadt, Zeppelinheim 12/ um 11:05 Uhr - "Feuer in Druckerei, Dachstuhlbrand" Bei der Unkrautbeseitigung mittels eines Gasbrenners, lief das Feuer in das Dach eines Hauses. Das Feuer wurde mit mehreren Trupps unter Atemschutz im Innen- und Außenangriff bekämpft. Einsatz Nr. 188/2014 Kernstadt, um 12:42 Uhr - "LKW umgestürzt" Ein LKW war von der Fahrbahn abgekommen und umgestürzt. Ausgelaufener Kraftstoff wurde aufgefangen und umgepumpt. Einsatz Neu-Isenburg und Zeppelinheim von Uhr bis Uhr 10 Einsätze Nach einem kurzen heftigen Gewittersturm kam es vor allem durch herabgefallene Äste zu Behinderungen im Stadtgebiet. Im Bereich der Baustelle eines Alten- und Pflegeheimes auf einer Länge von rund 20 Metern am Dachgeschoss ein Gerüst umgestürzt und musste geborgen werden. Auf der Bundesstraße 459 zwischen Gravenbruch und Dietzenbach und in der Alicestraße blockierten umgestürzte Bäume die Fahrbahn. Die Bäume wurden zerkleinert und beiseite geräumt. 8

9 Einsatz Nr. 280/2014 Kernstadt Zeppelinheim 35/2014, um 20:34 Uhr - "Brand in Entsorgungsfirma " Ein Feuer auf dem Gelände einer Entsorgungsfirma im Gewerbegebiet Ost hat wegen einer immensen Rauchentwicklung für Aufsehen in ganz Neu-Isenburg gesorgt. Allerdings konnte der Inhalt der drei brennenden Restmüllcontainer schnell gelöscht werden. Menschen wurden nicht verletzt. Schadstoffmessungen in der Stadt brachten das Ergebnis, dass die Bevölkerung nicht in Gefahr war. Einsatz Neu-Isenburg und Zeppelinheim von 17:12 Uhr bis Uhr, 25 Einsätze Rund 35 Helfer aus der Kernstadt und dem Neu- Isenburger Stadtteil Zeppelinheim waren zwischen Uhr und etwa 23 Uhr unterwegs. Teilweise standen die Keller bis zu einem halben Meter unter Wasser. Unter anderem war beispielsweise auch eine Tiefgarage betroffen. Auf der gesamten Fläche hatte sich das Wasser gesammelt, in einer Höhe von etwa 5 cm. Insgesamt waren zehn Fahrzeuge im Einsatz. (Bild: Frau Hellwig) Einsatz Nr. 339/2014 Kernstadt, um 16:20 Uhr - "Fund einer Weltkriegsbombe BAB 3 " Im Rahmen der Bautätigkeiten auf der A3 wurde eine 500kg-Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Vor der Entschärfung wurde die Autobahn zwischen dem Autobahnkreuz Offenbach und Obertshausen voll gesperrt. Aufgrund der zunehmenden Verkehrsdichte im Bereich Gravenbruch wurde entschieden, besetzte Fahrzeuge in die Nähe zu verlegen. Weiterhin wurde für die Einsatzstelle auf der Autobahn Gerät benötigt. Somit standen auf dem Gelände der Autobahnpolizeistation Frankfurt Kräfte für eventuelle Einsätze in Gravenbruch und zur Unterstützung auf der Autobahn bereit. In der Feuerwache war ebenfalls eine Bereitschaft eingerichtet, da auch für das Stadtgebiet ein erheblicher Verkehrsstau zu erwarten war. Zur Vorbereitung der Entschärfungsmaßnahmen wurde vor Ort eine 25m³-fassende Wasserblase gefüllt, nach der Sprengung wurden Teile der zerstörten Fahrbahntrenner beseitigt und die Fahrbahnen grob gereinigt. 9

10 Einsatz Nr. 357/2014 Kernstadt Zeppelinheim 43/2014, um 08:28 Uhr - "Verkehrsunfall mit 3 LKW, 2 PKW, Personen eingeklemmt Bei einem schweren Verkehrsunfall waren insgesamt ein LKW, zwei Sattelzüge, ein Kleintransporter und ein PKW beteiligt. Die zwei Sattelzüge lagen auf der Fahrbahn bzw. in der Böschung, in dem Kleintransporter waren zwei Personen eingeklemmt, ebenso eine Person in dem PKW. Da große Mengen Betriebsmittel ausgelaufen waren, wurde an der Einsatzstelle ständig der Brandschutz sichergestellt. Die Bergungsarbeiten zogen sich über den ganzen Tag bis zum nächsten Morgen hin, wobei die Einsatzstelle in der Nacht durch die Feuerwehr großflächig ausgeleuchtet wurde Einsatz Nr. 363/2014 Kernstadt Zeppelinheim 46/2014, um 05:04 Uhr - "Feuer auf Tankstellengelände B 44 Ein PKW war mit sehr hoher Geschwindigkeit gegen ein Zapfsäule und eine Betonstütze geprallt. Der Wagen und die Zapfsäule standen sofort in Flammen, für die Person im PKW kam jede Hilfe zu spät. Von der Feuerwehr wurde der Brand mit 2 Schaumrohren von 2 Trupps unter Atemschutz gelöscht. Einsatz Nr. 407/2014 Kernstadt Zeppelinheim 57 /2014, um 21:07 Uhr - "Großbrand in Industriebetrieb Was sich zunächst als eine Überprüfung einer unklaren Feuermeldung darstellte, entpuppte sich am Ende als einer der personalintensivsten Brandeinsätze in der Geschichte der Feuerwehr Neu- Isenburg. Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte in einer Lagerhalle ein Feuer erkannt werden. Während dem Aufbau des Löschangriffs kam es zu einer schlagartigen Ausbreitung des Brandes und zur Durchzündung der Halle. Das Feuer griff auf einen angrenzenden Dachdeckerbetrieb über. Durch den Einsatz von einem Dutzend Wasserwerfer und B-Rohren konnte eine weitere Brandausbreitung auf das Lager eines Abbruchunternehmens und auf eine Großbäckerei verhindert werden. Das Feuer konnte nach rund 2,5 Stunden unter Kontrolle gebracht werden, die Nachlöscharbeiten zogen sich über den ganzen Tag bis in die Abendstunden hin. 10

11 Einsatz Nr. 414/2014 Kernstadt Zeppelinheim 59/2014, um 21:58 Uhr - "Wohnungsbrand im 5. OG eines Wohnhochhauses In 5. OG eines Wohnhochhauses war ein Zimmer in Brand geraten. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren zwei Seiten des Gebäudes oberhalb der 5. Etage vollständig in Brandrauch eingehüllt, kurze Zeit später zersprang eine Scheibe der betroffenen Wohnung und es kam zu einer Durchzündung. Während die Bewohner sich über den Treppenraum ins Freie begaben, wurde zunächst über die Drehleiter im Außenangriff ein Übergreifen der Flammen auf den 6. Stock verhindert. Das Feuer selbst wurde durch ein weiteres Rohr im Innenangriff gelöscht. 6 Bewohner wurde in umliegende Krankenhäuser gebracht. Nachdem die einzelnen Stockwerke dann stellenweise noch belüftet wurden, konnten die Bewohner wieder ins Haus zurück. (Bild: Info aktuell Ralf-Peter Robert) Besondere überörtliche Einsätze Die Feuerwehr Neu-Isenburg (Kernstadt) ist eine von drei Feuerwehren des Kreises Offenbach, welche als Feuerwehr für überörtliche Einsätze mit Sonderfahrzeugen und -einheiten ausgestattet ist. Hierfür erhält sie zusätzliche Fördermittel des Kreises, auch für die Unterhaltung der Stützpunktfeuerwache. Einsatz Nr. 36/2014, Kernstadt, 04. Februar bis 22. Februar 2014 Uhr - "Auslandseinsatz in Slowenien" Schnee, Regen und Sturm hatten im Januar/Februar dieses Jahres große Teile Europas fest im Griff. Starker Eisregen setzte insbesondere Slowenien zu. In den ersten Februartagen verschwand Slowenien buchstäblich unter einer 10 bis 15 cm dicken Eisschicht. Durch den star-ken Wintereinbruch waren Teile des Stromnetzes komplett zusammengebrochen. Ein Viertel der Haushalte war ohne Elektrizität, insgesamt waren die Menschen in etwa Wohnungen und Häusern betroffen. Eine Situation, die der Zivilschutz in dem Land mit etwa Einwohnern nicht allein stemmen konnte. Im Rahmen des europäischen Gemeinschaftsverfahrens für den Bevölkerungsschutz riefen die Behörden daher nach internationaler Hilfe. Der Hilferuf aus Slowenien erreichte auch Hessen. Der slowenische Zivilschutz bat um Katastrophenhilfe und Entsendung von Stromerzeugern. Das Land Hessen, welches als einziges Bundesland allen Landkreisen und kreisfreien Städten im Rahmen des Katastrophenschutzes leistungsstarke Notstromaggregate mit einer Leistung von 250 kva zur Verfügung gestellt hat, löste darauf hin am 03. Februar um Uhr einen Voralarm Ländereinsatz nach dem Hessischen Katastrophenschutzkonzept Sonderschutzplan Einsätze außerhalb Hessen aus. 11

12 Damit wurden Katastrophenschutzeinheiten der Feuerwehren in acht Landkreisen und drei kreisfreien Städten in Voralarm versetzt. Zudem wurde in Absprache mit dem THW- Landesverband Hessen / Rheinland-Pfalz / Saarland eine Log-M-Einheit des Technischen Hilfswerks in Voralarm versetzt. Da ein Generator des Landes Hessen vom THW in Wetzlar betrieben wird, wurden auch die Kollegen dort in Voralarm versetzt. Um Uhr erhielten die alarmierten Kräfte ihren Einsatzbefehl. Die Abmarschzeit des Verbandes wurde auf Dienstag, den 04. Februar 2014, Uhr festgelegt. Dem Verband gehörten im ersten Abmarsch 43 Feuerwehrleute aus Hessen (darunter 3 Kräfte der Feuerwehr Neu-Isenburg) und sieben THW-Kräfte unter Führung der Feuerwehr an. Der Verband wurde mit zehn leistungsfähigen Stromerzeugern, der bereits erwähnten Log-Mat-Einheit des THWs, zwei Gerätewagen Logistik und der Führungseinheit Hessen mit zwei ELW 1 und einem GW-IuK in das Katastrophengebiet rund um Postojna südwestlich der slowenischen Hauptstadt Ljubljana entsandt. Bereits ab 6.30 Uhr trafen die ersten Einheiten des Katastrophenschutzverbandes in der Feuerwache Neu-Isenburg ein, von wo aus der geschlossene Verband seine fast 18- stündige Fahrt nach Slowenien antrat. Die Führungseinheit Hessen (Einsatzleitung) für diesen Einsatz wurde vom Kreis Offenbach gestellt. Der Einsatz endete am 22. Februar 2014 nach drei Wochen. In dieser Zeit wurden die Kräfte zweimal abgelöst. Der Feuerwehr Neu-Isenburg kam bei diesem Einsatz eine zentrale Rolle zu, da diese sowohl das Unterstützungspersonal und die Technik für die Führungseinheit stellte und zudem die Feuerwache Neu- Isenburg für den Einsatz Sammel- und Abmarschpunkt aller hessischen Kräfte war. 12

13 Einsatz Nr. 53/2014 Kernstadt, 18. Februar 2014, 16:35 Uhr - "Nachbarschaftliche Löschhilfe, Anforderung eines Löschzuges nach Dreieich" Bei einem Feuer in einer Zahnarztpraxis wurde die Feuerwehr Dreieich, mit mehreren Trupps unter Atemschutz bei den Löscharbeiten sowie den Belüftungsmaßnahmen und Personensuchen unterstützt. (Bild: Feuerwehr Dreieich) Einsatz Neu-Isenburg und Zeppelinheim von 17:38 Uhr bis Uhr, 26 Einsätze Nach dem Durchzug einer Gewitterfront wurden Teile der Städte Heusenstamm und Langen mit Starkregen beaufschlagt. Mehrere Keller wurden überflutet. Die Feuerwehren aus Heusenstamm und Langen wurden bei insgesamt 26 Einsatzstellen von der Feuerwehr der Kernstadt und des Stadtteils unterstützt. Einsatz Nr. 267/2014 Kernstadt, um 11:39 Uhr - "Nachbarschaftliche Löschhilfe, Anforderung eines erweiterten Löschzuges nach Langen" Beim Brand eines Anbaus einer Lagerhalle in Langen wurde die Feuerwehr Langen von weiteren Kräften aus Egelsbach, Dreieich und Neu- Isenburg unterstützt. (Bild: Feuerwehr Langen) Einsatz Nr. 457/2014 Kernstadt, Zeppelinheim 60/ November 2014, 18:12 Uhr - "Brand einer Lagerhalle in Dietzenbach" In Dietzenbach brannte eine 30 x 90 Meter große Lagerhalle. Bereits beim Eintreffen der Feuerwehr Dietzenbach stand die Lagerhalle bereits nahezu im Vollbrand. Mehrere Feuerwehren des Kreises Offenbach unterstützten die Feuerwehr Dietzenbach bis in die Morgenstunden des nächsten Tages. 13

14 Statistik Feuerwachen Anzahl der Feuerwachen 2 davon ständig besetzt 1 Personal - Mitgliederentwicklung Einsatzabteilung Veränd. insgesamt davon in Neu-Isenburg darunter hauptberuflich davon in Zeppelinheim Die Personalentwicklung in den Einsatzabteilungen der beiden Freiwilligen Feuerwehren ist damit seit vielen Jahren konstant. Der Anteil an Frauen ist weiterhin verhältnismäßig gering. Ebenso verhält es sich bei den Mitgliedern mit Migrationshintergrund. Leider finden noch immer nur sehr wenige Personen mit Migrationshintergrund zur Freiwilligen Feuerwehr. Männer Frauen

15 Statistik Personal Altersstruktur Aus- und Fortbildung Freiwillige Feuerwehr Die Wahrnehmung der Aufgaben des Brandschutzes und der Technischen Hilfeleistung erforderte eine fundierte Ausbildung der Feuerwehrangehörigen. Sie ist Voraussetzung für Sicherheit und Einsatzerfolg der Feuerwehr. Diese Ausbildung findet auf mehreren Ebenen statt: 1. Grundlagenausbildung durch einen Lehrgang auf Kreisebene, 2. eine 2-jährige vertiefende Grundlagenausbildung auf Standortebene in der Feuerwehr mit der Einweisung an den örtlich vorhandenen Fahrzeugen und Geräten (im Rahmen dieser Ausbildung werden in der Regel auch die Lehrgänge für Atemschutzgeräteträger, für Träger von Chemikalienschutzanzügen, zum Führen von Motorkettensägen und der Truppführerlehrgang besucht). 3. eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung auf Standortebene in der Feuerwehr, sowie 4. weitere Fach- und Führungslehrgänge auf Kreisebene und an der Hessischen Landesfeuerwehrschule sowie anderen Ausbildungsträgern. Die Regel-Standortausbildung findet derzeit in vierzehntägigen Abständen statt. Für Feuerwehrangehörige, die sich in der zweijährigen Grundausbildungsphase befinden, findet die Ausbildung wöchentlich statt. Zusätzlich werden auf Standortebene spezielle Ausbildungen für Führungskräfte, Maschinisten und Mitglieder der Sonderabteilungen, wie dem Gefahrstoffmessdienst oder der Informations- und Kommunikationsgruppe durchgeführt. Von der Feuerwehr Neu-Isenburg wird in Kooperation mit den Feuerwehren Dreieich und Langen zudem regelmäßig ein Lehrgang für Träger von Chemikalienschutzanzügen auf Standortebene durchgeführt. 15

16 Die Dauer der Lehrgänge auf Kreisebene und an der Landesfeuerwehrschule beträgt je nach Lehrgangsart ein bis zwei Wochen pro Lehrgang. Insgesamt wurden rund Stunden für Aus- und Fortbildung aufgewendet. Darin nicht enthalten sind die Zeiten der Ausbilder für die Vor- und Nachbereitung der Ausbildungen sowie Besprechungen und Einsatznachbereitungen. Ein Problem für die Ausbildung stellt nach wie vor die beschränkte Kapazität für Führungsund Sonderlehrgänge an den Ausbildungsstellen dar. Auch gibt es kaum ausreichende Möglichkeiten für eine zeitnahe Heißausbildung der Einsatzkräfte nach Abschluss des Lehrgangs für Atemschutzgeräteträger. Hier wird eine interkommunale Zusammenarbeit mit der Feuerwehr der Stadt Hanau oder dem neuen Ausbildungszentrum der Berufsfeuerwehr Frankfurt angestrebt. A ) Ausbildung / Besuchte Lehrgänge Freiw. Feuerwehr Lehrgangsbezeichnung Kürzel Zahl Grundlehrgang F-I 4 Atemschutzgeräteträger PA 2 Truppführer F-II 1 Gruppenführer F-III 3 Zugführer F-IV 1 Lehrgang Kartenkunde F-B Karte 1 Atemschutz F-Atr 1 Motorkettensägenlehrgang F-Motorsäge 1 Seminar Druckbelüftung F/B-III-IV-Lüft-Sem. 1 Nachrichtentechnikseminar IUK F/B/K-GABC-Einsatz 1 Seminar Leiter einer Feuerwehr F/VI - Sem 1 Umschulung Endanwender Digitalfunk Digitalfunk 5 Digital - Funklehrgang Digitalfunk 11 Führen GABC Einsatz F/B/K- 1 Aufbauseminar Sport Sport 1 Seminar für Drehleitermaschinisten DL Maschinist 10 Technische Hilfeleistung Bau Seminar F/B-TH-BAU 1 Seminar Brandschutzaufsichtsdienst Brs.Adi-Sem 1 Fortbildung Zusammenarbeit Rettungsdienst RD Fortb. 9 Fortbildung Brandübungscontainer Brandsimu 8 Fortbildung Fahrzeugführer B-FzFü 1 Lehrgänge insgesamt (Vorjahr) 64 (50) Mannstunden ca. ~1694 B )Standortausbildung Bezeichnung der Aus- und Fortbildung Mannstunden Allgemeine Ausbildung ~ Grundausbildung für Anwärter/innen ~ 364 Maschinisten ~ 100 Führung ~ 324 Sonstiges ~ 500 A) + B) Mannstunden gesamt

17 Grundausbildung Neben der allgemeinen Feuerwehrausbildung nehmen die Feuerwehranwärter/innen, also alle neu hinzugekommenen Quereinseiger/innen, sowie die Angehörigen der Jugendfeuerwehr ab dem 16. Lebensjahr, an einer zweijährigen Grundausbildung teil, in deren Verlauf in der Regel der auch der Grundlehrgang, der Sprechfunklehrgang und der Atemschutzlehrgang absolviert werden. Diese nach Feuerwehrdienstvorschrift 2 vorgeschriebene zweijährige Grundausbildung findet neben den allgemeinen Ausbildungsveranstaltungen statt. Erst nach dieser Ausbildung dürfen die Feuerwehrangehörigen selbständig im Einsatzdienst tätig werden. 17

18 Statistik Ausrüstung Fahrzeuge / Anhänger / Abrollbehälter 2014 Fahrzeuge NI Zepp Gesamt 2013 Veränd. Führungsfahrzeuge - GW-IuK, ELW-)* Löschfahrzeuge HLF Löschfahrzeuge HLF 16, LF16 H Tanklöschfahrzeuge TLF, C-LF Großtanklöschfahrzeuge Drehleitern Teleskopmasten Rüstwagen RW 2***, RW-G Gerätewagen** Schlauchwagen Wechsellader WLF Mannschaftstransportfahrzeuge PKW ***) Gesamt *) 2 Führungsfahrzeuge (Gw-IuK und ELW 2) des Kreises Offenbach, in N.-I. stationiert. **) 1 Gerätewagen (GW-Mess) Land Hessen, in N.-I. stationiert ***) 2014 wurde der Rüstwagen der Feuerwehr Zeppelinheim ausgemustert. An Stelle des Rüstwagens wurde in 2013 ein Gerätewagen beschafft. Teile der Beladung des Rüstwagens wurden auf Rollcontainer verladen, die mit dem Gerätewagen transportiert werden können. Nach Fertigstellung der Rollcontainer in 2014 konnte das Altfahrzeug dann verkauft werden. ****) Korrektur rückwirkend um 1 PKW, der früher nicht in der Statistik aufgeführt war, da er vorrangig dem Sachgebiet Gefahrgutüberwachung zugeordnet war. Das Fz. ist seit 2013 als Feuerwehrfahrzeug ausgewiesen Abrollbehälter für WLF NI Zepp Gesamt Gesamt Veränd. Mulde Logistik Atem- und Strahlenschutz Sonderlöschmittel Hygiene/Infektionsschutz *) Gesamt *) 1 Abrollbehälter Hygiene/Infektionsschutz als behördeninterne Pandemievorsorge, dieser wird im Bedarfsfall auch zu anderen Zwecken eingesetzt Anhänger NI Zepp Gesamt Vorjahr Veränd. Generator / Lichtmast Ölsanimat *) Schaum- / Wasserwerfer Antennenmast /Digitalfunk **) Gesamt *) 1 Anhänger (Ölsanimat) Land Hessen, in N.-I. stationiert **) 1 Anhänger Antennenmast Land Hessen, in N.-I. stationiert 18

19 Statistik - Einsätze Einsätze Veränd. Zahl der Einsätze Brandbekämpfung Zahl der Einsätze Technische Hilfe Einsätze insgesamt Übersicht 2014 über Ausrücken!!! Die Zahl der Einsätze der letzten zehn Jahre liegt im Mittel bei 512 Einsätzen. NI Zepp Dav. gemeinsam kumuliert Brände Hilfeleistungen Gesamt

20 Brandalarme für beide Feuerwehren (darin enthalten auch gemeinsame) Gelöschtes Feuer 51 Kleinbrand A 15 Kleinbrand B 42 Mittelbrand 9 Großbrand 9 Fehlalarmierung 112 Gesamt 238 Gliederung der Fehlalarmierung "Brand" Böswilliger Alarm 23 Falschalarmierungen durch BMA 77 Fehlfahrt (Anscheinsalarmierung/Bereitstellung) 12 Gesamt 112 Hilfeleistungsalarme Auslaufen von Betriebsmitteln 31 Verkehrsunfälle 59 Unterstützung Rettungsdienst 27 Retten von Personen 71 Umwelt- und Gefahrstoffeinsätze 3 Tierrettungen 5 Unwettereinsätze 82 Sonstige Hilfeleistungen 34 Gesamt 312 Sicherheitswachdienste / Bereitschaften Altstadtfest 5 Hugenottenhalle 211 Bereitschaften Feuerwache 10 Gesamt 226 Menschenrettung Personen gerettet Hilfeleistung 90 Personen gerettet Brandeinsätze 23 Personen tot geborgen 21 Feuerwehrangehörige im Einsatz verletzt Verletzte 2 Aufgewendete Stunden für Einsätze Neu-Isenburg Zeppelinheim Gesamt

21 Jugendfeuerwehren der Freiwilligen Feuerwehren Mädchen Jungen Gesamt Personal der Jugendfeuerwehr insgesamt davon in Neu-Isenburg davon in Zeppelinheim Die Jugendfeuerwehr hat das Ziel, Kinder und Jugendliche ab dem 10. Lebensjahr für den Einsatz in der Feuerwehr vorzubereiten, so dass sie nach Erfüllung der rechtlichen Voraussetzungen bei entsprechendem Alter und Qualifikation in der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr eingesetzt werden können. Sie dürfen jedoch bis zu einem bestimmten Alter nicht in den Gefahrenbereich von Feuerwehreinsätzen eingesetzt werden. Zudem nimmt die Jugendfeuerwehr wichtige Aufgaben im Bereich der allgemeinen Jugendarbeit wahr, wo sie durch verschiedenste Freizeitmaßnahmen bei der Betreuung von Kindern und Jugendlichen mitwirkt. 21

22 Während der Ausbildungsveranstaltungen werden die Grundlagen für die Tätigkeiten bei den Feuerwehren vermittelt. Die Ausbildung der Jugendfeuerwehr schließt mit dem 17. Lebensjahr mit der Aufnahme in die Einsatzabteilung ab. Bereits mit Erreichen des 16. Lebensjahres werden die Mitglieder bei der Grundausbildung der Einsatzabteilung eingebunden. Der Anteil der Mädchen ist mit fünf leider noch immer gering. Wie auch zur Einsatzabteilung gilt hier, dass der Anteil der Jugendlichen mit Migrationshintergrund ebenfalls noch gering ist. Hier wäre es zu begrüßen, wenn sich mehr Mädchen und mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund für die Jugendfeuerwehr begeistern könnten. Leider ist die Zahl der Jugendfeuerwehrangehörigen in Zeppelinheim stark zurückgegangen. Hier muss nach Möglichkeiten gesucht werden, mehr Jugendliche für die Jugendfeuerwehr zu werben. Im Frühjahr 2015 ist eine Werbeaktion für die Jugendfeuerwehr in Zeppelinheim geplant. Alle Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 16 Jahren sollen zu Übungen eingeladen werden. Außer der reinen Feuerwehrausbildungen werden durch die Jugendfeuerwehren verschiedene Aktivitäten unternommen, die nachstehend beschrieben werden: Freizeitaktivitäten der Jugendfeuerwehr Im Jahr 2014 fand der Kreisjugendfeuerwehrtag in Rodgau statt. Hier beteiligten sich beide Jugendfeuerwehren. Der Kreisjugendfeuerwehrtag findet jährlich wechselnd in einer Stadt im Kreis Offenbach statt. Während eines Zeltlagers findet eine Leistungsübung der Feuerwehrausbildung statt, die auch einen sportlichen Teil beinhaltet Eine Gruppe nahm mit Erfolg an der Abnahme der Leistungsspangen 2014 teil Am Lumpenmontagsumzug 2014 nahm die Jugendfeuerwehr mit einer Fußgruppe teil. Zudem unterstützte die Jugendfeuerwehr den Hugenottenlauf mit Streckenposten. Auch an den Stadtteilfesten in Gravenbruch und Zeppelinheim haben die jeweiligen Jugendfeuerwehren mitgewirkt darüber hinaus unterstützten die Jugendfeuerwehren zahlreiche Veranstaltungen anderer Isenburger Vereine im Berichtsjahr. Beiden Jugendfeuerwehren steht jeweils ein Jugendraum zur Nutzung zur Verfügung. Die Ausbildung der beiden Jugendfeuerwehren wurde im Berichtsjahr weiter angeglichen und wird nun gemeinsam durchgeführt. Im Berichtsjahr wurde wieder ein Berufsfeuerwehrtag (BF-Tag) durchgeführt. An einem Wochenende schlugen die Jugendlichen ihr Lager in der Feuerwache auf. Es wurden verschiedene Einsätze eingespielt, die von den Jugendlichen abgewickelt werden konnten. Über diesen Tag wurde in der Kindernachrichtensendung logo im ZDF berichtet. 22

23 Kinderfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehren Im Jahr 2011 wurde die Grundlage zur Einrichtung einer Kinderfeuerwehr geschaffen. Die Initiative hierzu ging von der Stadtteilfeuerwehr Zeppelinheim aus. Für die Mitgliedschaft in der Jugendfeuerwehr ist, aus gesetzlichen und haftungsrechtlichen Gründen, ein Mindestalter von 10 Jahren fordern. Auch könnten jüngere Kinder auf Grund ihrer körperlichen Konstitution noch nicht die praktische feuerwehrtechnische Ausbildung der Jugendfeuerwehr einbezogen werden. Mit einem Alter von 10 Jahren haben viele Kinder jedoch bereits andere Interessen entwickelt und sind anderen Vereinen beigetreten. Oft bleibt hier keine Zeit mehr, auch noch in der Feuerwehr aktiv zu sein. Da sich der Nachwuchs der Freiwilligen Feuerwehr überwiegend aus der Jugendfeuerwehr entwickelt, ist es daher wichtig geworden, schon frühzeitig auch für kleinere Kinder ein Angebot in der Feuerwehr zu schaffen um diese für die Jugendfeuerwehr zu begeistern. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen wurden durch eine Änderung im Hessischen Brand- und Katastrophenschutz Gesetz (HBKG) geschaffen. In die Kinderfeuerwehr, die sich den Namen Löschdrachen gegeben hat, können Kinder aus allen Stadtteilen Neu-Isenburgs ab dem 6. Lebensjahr aufgenommen werden. Die Zahl der Kinder ist derzeit auf 20 beschränkt. Die Kinderfeuerwehr trifft sich regelmäßig in der Feuerwache in Zeppelinheim und wird dort von pädagogisch geschulten Betreuerinnen betreut. Das Angebot der Kinderfeuerwehr ist in Neu-Isenburg auf große Resonanz gestoßen. Im Berichtsjahr wurden verschiedene Ausbildungen durchgeführt, hier wurden Bastelnachmittage, aber auch Ausflüge angeboten. Während des Tages der offenen Tür, in Neu-Isenburg, wurde eine Vorführung dargeboten. Mädchen Jungen Gesamt Mitglieder der Kinderfeuerwehr Löschdrachen Frauen in den Feuerwehren Seit rund 30 Jahren sind auch Frauen Mitglieder in den Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Neu-Isenburg. In den Einsatzabteilungen der beiden Feuerwehren sind insgesamt dreizehn Frauen aktiv tätig. In den Jugendfeuerwehren sind drei Mädchen aktiv. 23

24 Die Frauen übernehmen in den Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Neu-Isenburg die gleichen Tätigkeiten wie die Männer. So absolvieren sie beispielsweise Atemschutzeinsätze oder sind Fahrerinnen und Maschinisten von Großfahrzeugen. Seit Januar 2013 befindet sich auch wieder eine Führungskraft unter den Frauen Dies soll nicht ausreichend für Neu-Isenburg sein. Die Feuerwehr wirbt daher weiter auch um das Interesse von Frauen an der Feuerwehr. Brandschutzerziehung und -ausbildung Angebote an Kindertagesstätten und Schulen Allgemein: Die Brandschutzerziehung hat in Neu-Isenburg einen sehr hohen Stellenwert. Dies wird nicht nur durch die Zahl der teilnehmenden Kinder und der Veranstaltungen belegt. Auch ist die Feuerwehr Neu-Isenburg in diesem Bereich für Lehrerfortbildung akkreditiert. Schulung von Kindern Veränd. Kindergartenkinder in der Feuerwache Feuerwehr in der Schule (Anzahl der Kinder) Schulkinder in der Feuerwache Geleistete Stunden Angebote an Erwachsene Brandschutzausbildung Im Rahmen der Brandschutzhelferschulungen werden gemäß dem Arbeitsschutzgesetz Brandschutzhelfer für Neu-Isenburger Betriebe ausgebildet. Im Berichtsjahr wurden 141 Brandschutzhelfer/innen ausgebildet. In dieser Ausbildung werden die verschiedenen Brandklassen und die entsprechenden Löschmethoden vermittelt. Weiterhin wird über Fluchtwege und betriebseigene Löscheinrichtungen gesprochen. In einem praktischen Teil werden der Umgang mit Feuerlöschern, sowie das ablöschen von brennenden Personen mit einer Löschdecke gelehrt. Schulung von Brandschutzhelfern aus Betrieben Berichtsjahr Vorjahr Veränd

25 AED-Ausbildung An mehreren markanten Punkten konnten in Neu-Isenburg mit Unterstützung der Dr. Bodo Sponholz-Stiftung so genannte AED (Ersthelferdefibrilatoren) stationiert werden. Bei den AED s handelt es sich um ein medizinisches Gerät zur Behandlung eines Herzkammerflimmerns durch Abgabe von Stromstößen. Im Gegensatz zu Defibrillatoren aus dem Rettungsdienst oder der Klinik sind AED s durch ihre Bauund Funktionsweise besonders für Laienhelfer geeignet. Um eine sachgerechte und schnelle Anwendung der AED s sicherzustellen werden regelmäßig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung und auch Externe in der Anwendung geschult. Diese Schulung beinhaltet zudem eine Auffrischung der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Geschult werden Personen, an deren Arbeitsplatz bzw. in deren Nähe ein AED zur Verfügung steht. Im Jahr 2014 wurden in mehreren Ausbildungsterminen 132 Teilnehmer geschult. Hierfür wurden 99 Stunden aufgewendet. Zusätzlich werden die Mitglieder der Feuerwehren im Zuge eines neuen Erste-Hilfe- Konzeptes der Feuerwehr ausgebildet. Diese Ausbildung hatte ihren Start bereits in Ab 2015 wird diese Praxisausbildung mit den einzelnen Ausbildungsgruppen der Feuerwehr durchgeführt, hierbei wird dann auch auf das AED-Gerät geschult. Feuerwachen Neu-Isenburg In Neu-Isenburg standen im Berichtsjahr keine Sanierungsmaßnahmen mehr an. Die Feuerwache befindet sich auf dem aktuellen Stand der Technik und ist auch auf die nächsten Jahre den Anforderungen an eine moderne Feuerwache gewachsen. 25

26 Zeppelinheim In Zeppelinheim erfolgte im Berichtsjahr die Umstellung der Einsatzzentrale auf Digitalfunk. Weiterhin wurde die Erneuerung der Hallentore abgeschlossen. Die Notstromeinspeisung des Feuerwehrhauses wurde vorbereitet und wird im ersten Quartal 2015 fertiggestellt. Überörtliche Zusammenarbeit der Feuerwehren Im Berichtsjahr wurde die begonnene Zusammenarbeit der Feuerwehren Dreieich, Langen und Neu-Isenburg weiter intensiviert. Gemeinsam wurden Lehrgänge auf Standortebene geplant und auch durchgeführt. Die gemeinsame Ausbildung für die Träger von Chemikalienschutzanzügen (CSA), wurde in den letzten Jahren wiederkehrend durchgeführt. Diese Ausbildung hat sich auch bei immer wiederkehrenden Einsätzen bewährt. Im Berichtsjahr wurde die Ausschreibung zum Ausbau der Fahrzeuge mit Digitalfunk gemeinsam durchgeführt. Gemeinsame Beschaffungen wurden durchgeführt. Regelmäßig finden Treffen der Stadtbrandinspektoren der B-3 Schiene statt und die direkte kommunale Zusammenarbeit wird besprochen. Man hilft sich mit Ersatzteilen aus, es werden aber auch gemeinsame Schulungen über die CSA Ausbildung hinaus vereinbart. In Langen wurde eine gemeinsame Staplerschulung zum Erwerb des Fahrerlaubnis für Gabelstapler durchgeführt. Für die kommenden Jahre sollen auch weiterhin gemeinsame Schulungen des hauptberuflichen Personales vereinbart und durchgeführt werden. Die Zusammenarbeit hat sich weiter gefestigt und aus den gebildeten gemeinsamen Synergieeffekten konnte bei Einsätzen geschöpft werden. Der Bewirtschaftung der Kreiskleiderkammer wurde vom Kreis Offenbach neu ausgeschrieben und vergeben. Die Zusammenlegung von Atemschutzwerkstätten wurde beraten, aber derzeit für nicht sinnvoll erkannt. Um im Bereich Atemschutz, über die Ersatzteilbeschaffung hinaus besser zusammen arbeiten zu können, müssen zunächst einheitliche Standarts im Kreis durch die Feuerwehren festgelegt werden. Durch den Kreis Offenbach wurde wieder eine Arbeitsgruppe gegründet, die Möglichkeiten der Zusammenarbeit prüfen soll. 26

27 Rückblick / Ausblick Fahrzeugbeschaffungen In 2009 wurde die Fahrzeugkonzeption der Feuerwehren in Neu-Isenburg weiterentwickelt. Hierzu wurden Abstimmungen mit den Stadtteilfeuerwehren und den politischen Gremien durchgeführt. Der Bedarfs- und Entwicklungsplan für den Brandschutz in der Stadt Neu- Isenburg wurde angepasst. Nachdem in 2013 mehrere Kleinfahrzeuge, darunter auch zwei Gerätewagen, in Dienst gestellt wurden, konnte 2014 der in Zeppelinheim stationierte Rüstwagen Zeppelinheim ausgemustert und verkauft werden. Die noch benötigte Ausrüstung dieses Fahrzeuges wurde auf Rollcontainer verladen und kann nun mit dem neuen Gerätewagen zum Einsatz gebracht werden. Diese Rollcontainer wurden in Zeppelinheim ehrenamtlich, selbst nach den Bedürfnissen des Einsatzgeschehens gebaut. Der in 2013 noch einmal aktualisierte und in seiner Laufzeit um ein Jahr verlängerte Bedarfsund Entwicklungsplanung sieht schon für das Jahr 2014 die Beschaffung von zwei weiteren baugleichen HLF 20 vor, von denen eines in Zeppelinheim stationiert werden sollte. Damit sollen zwei Löschfahrzeuge der Baujahre 1988 und 1989 ersetzt werden. Aus Gründen der Haushaltskonsolidierung wurde die Beschaffung der beiden Fahrzeuge auf das Jahr 2016 geschoben. In den Doppelhaushalt 2014/2015 wurde in dem Haushaltsjahr 2015 eine entsprechende Verpflichtungsermächtigung aufgenommen, so dass 2015 die Auftragsvergabe erfolgen kann. Inzwischen wurden die beiden Fahrzeuge auf die Prioritätenliste des Kreises für die Beantragung eines Landeszuschusses gesetzt, so dass in 2015 die Ausschreibung der Fahrzeuge erfolgen kann. Mit der Beschaffung baugleicher Fahrzeuge wird den Kräften der Freiwilligen Feuerwehr der Umgang mit den Fahrzeugen und deren umfangreicher Ausrüstung sowie die Ausbildung an den Fahrzeugen wesentlich erleichtert. Dieses Konzept hat sich an Hand der beiden in 2012 ausgelieferten Fahrzeuge bewährt. In 2015 wird der Bedarfs- und Entwicklungsplan der Stadt Neu-Isenburg für den örtlichen Brandschutz grundlegend überarbeitet und der Stadtverordnetenversammlung vorgelegt. Darin festgeschrieben werden auch die notwendigen Investitionen der nächsten Jahre. Der Einsatzleitwagen (ELW1) wird in Eigenregie umgebaut und in Zusammenarbeit mit einer Fachfirma auf Digitalfunk umgerüstet. Partnerfeuerwehr Auch im Berichtsjahr, fand wieder ein Austausch mit der Feuerwehr Weida statt. Die Feuerwehr Weida konnte mit analogen Funkgeräten unterstützt werden, die in Neu-Isenburg nach Einführung des Digitalfunkes in Hessen, nicht mehr genutzt werden können. (Bild: Feuerwehr Weida) Eine Delegation besuchte an einem Wochenende im August Neu-Isenburg. Der Stadtbrandinspektor nahm am Ehrenabend der Feuerwehren der Stadt Weida teil. 27

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