Übungsaufgaben zur Vorlesung Produktion von Versicherungsschutz

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1 Lehrstuhl Prof. Dr. U. Meyer Wahlpflichtfach Versicherungsökonomik Sommersemester 2006 Übungsaufgaben zur Vorlesung Produktion von Versicherungsschutz 2 Das Versicherungsprodukt 2.1 Definition von Versicherung (1) Aus welchen Wurzeln hat sich das Versicherungswesen entwickelt? (2) Erläutern Sie den Gutscharakter des Versicherungsprodukts! (3) Bei der Versicherung handelt es sich um einen Risikotransfer vom Versicherungsnehmer zum Versicherungsunternehmen. Stimmen Sie dieser Aussage zu? 2.2 Bestandteile des Versicherungsprodukts (1) In welche Bestandteile lässt sich das Versicherungsprodukt aufteilen? (2) Diskutieren Sie kritisch die unterschiedlichen Konzepte zur Erklärung des Wesens der Versicherung! (Diplomprüfung SS 96) 2.3 Die Wertschöpfung im Versicherungssektor Stellen Sie die Erfassung der Wertschöpfung des Versicherungssektors in der VGR dar! Erscheint Ihnen diese Verfahrensweise der Bedeutung der Versicherungswirtschaft angemessen? 3 Versicherbarkeit von Risiken 3.1 Versicherungstechnisches Risiko (1) Was versteht man unter dem versicherungstechnischen Risiko? (2) Nennen Sie verschiedene Ausprägungen des Zufallsrisikos! Geben Sie zu jedem Fall ein Beispiel an! (3) Wodurch kann sich eine Realisierung des Änderungsrisikos ergeben? (4) Um welche Art des versicherungstechnischen Risikos handelt es sich bei folgenden Sachverhalten: a) Die Neigung der Bevölkerung zum Versicherungsbetrug in der privaten Haftpflichtversicherung steigt an. b) Ein Sturm führt zu sehr hohen Schäden in der Gebäudeversicherung.

2 c) Die durchschnittlichen Krankheitskosten für eine 50jährige sind viel höher als in der Kalkulation unterstellt. d) Durch die Entwicklung neuer Sicherheitstechnologien sinkt die Zahl der Kfz-Unfälle. (5) Nehmen Sie kritisch zu der Aussage Stellung: "Das Versicherungsunternehmen trägt das versicherungstechnische Risiko". 3.2 Kriterien der Versicherbarkeit (1) Wovon hängt es ab, ob ein Risiko versicherbar ist? (2) Erläutern Sie den von Karten entwickelten Katalog von Versicherbarkeitskriterien! Wie beurteilen Sie die Herangehensweise an die Versicherbarkeitsfrage? (3) Welche Bedingungskonstellation ist günstig für die Versicherbarkeit eines Risikos? (4) Geben Sie Beispiele für durch Staatseingriffe bedingte (teilweise) Nichtversicherbarkeit! 3.3 Risikopolitische Instrumente (1) Was versteht man unter der Risikopolitik eines Versicherungsunternehmens? (2) Welche risikopolitischen Instrumente stehen dem Versicherungsunternehmen zur Verfügung? 2

3 4 Prämienpolitik 4.1 Prämienbestandteile In welche kalkulatorische Bestandteile lässt sich die Bruttoprämie zerlegen? Erläutern Sie die einzelnen Bestandteile! 4.2 Prämieneinhebungssysteme Welche Möglichkeiten stehen dem Versicherungsunternehmen zur Verfügung, durch die Wahl eines Prämieneinhebungssystems das Versichertenkollektiv an der Tragung des versicherungstechnischen Risikos zu beteiligen? 4.3 Kalkulation der Nettorisikoprämie (1) Was versteht man unter dem versicherungstechnischen Äquivalenzprinzip? (2) Welche Besonderheiten ergeben sich bei der Nettoprämienkalkulation bei langfristigen Personenversicherungen? (3) Stellen Sie die Rechnungsgrundlagen der PKV dar! (4) Berechnen Sie aus folgender Schadentafel (ermittelt für ein Kollektiv von homogenen Einzelrisiken) a) die Schadeneintrittswahrscheinlichkeit, b) die durchschnittliche Höhe des Schadens, c) die Nettorisikoprämie für eine Vollversicherung, d) die Nettorisikoprämie, wenn Schäden bis zu 200 DM vom Versicherungsnehmer selbst getragen werden (Versicherung und Selbstbeteiligung von 200 DM)! Schadenhöhe Schadenzahl Summe der Schäden > > >

4 (5) Ein Lebensversicherungsunternehmen bildet ein Versichertenkollektiv aus jährigen Versicherten, die eine einjährige Risikolebensversicherung über eine Versicherungssumme von DM abgeschlossen haben. Erfahrungen der Vergangenheit lassen erwarten, dass 70 Versicherte während der Vertragslaufzeit sterben werden. Prämienzahlungen erfolgen zu Beginn der Periode, die Versicherungsleistungen werden erst am Ende der Periode gezahlt. Das Versicherungsunternehmen kann vorhandene Kapitalanlagen zum Zinssatz von 4 % anlegen. Welche Nettoprämie ergibt sich unter Berücksichtigung des Zinseffektes? 4.4 Prämiendifferenzierung (1) Begründen Sie die Notwendigkeit einer Prämiendifferenzierung! (2) Unterscheiden Sie die Begriffe Risikomerkmal und Tarifmerkmal! (3) Welche Anforderungen sollte ein Tarifmerkmal erfüllen? (4) Unterscheiden Sie primäre und sekundäre Prämiendifferenzierung! Unter welchen Bedingungen ist eine sekundäre Prämiendifferenzierung sinnvoll? 4.5 Bestimmung des Sicherheitszuschlags (1) Erläutern und diskutieren Sie kritisch die Funktion des Sicherheitszuschlags in der Prämienkalkulation! (2) Was versteht man unter einem Prämienprinzip? Nennen und erläutern Sie unterschiedliche Prämienprinzipien! 5 Produktgestaltung 5.1 Allgemeines (1) Erläutern Sie die Entscheidungen, die ein Versicherungsunternehmen im Rahmen seiner Produktpolitik treffen muss! (2) Nennen Sie die wichtigsten staatlichen Einschränkungen, denen ein Versicherungsunternehmen bei der Produktpolitik unterliegt! (3) Nennen Sie Ausgestaltungsmöglichkeiten von Dienstleistungs- und Spargeschäft! 5.2 Versicherungsformen (1) Was versteht man unter einer Versicherungsform? (2) Unterscheiden Sie zwischen Summenversicherung und Schadenversicherung! (3) Was versteht man unter der Intensität des Versicherungsschutzes? 4

5 (4) Wird im Versicherungsvertrag eine Intensität < 1 festgelegt, gibt es kein Moral-Hazard- Problem. Diskutieren Sie! (5) Stellen Sie den funktionalen Zusammenhang von a) Schaden und Versicherungsleistung sowie von b) Schaden und Intensität für die einzelnen Versicherungsformen graphisch dar, und erläutern Sie die Abbildung! Nennen Sie jeweils eine Versicherungsart, bei der die Versicherungsform c) Summenversicherung, d) unbegrenzte Interessenversicherung, e) Erstrisikoversicherung, f) Vollwertversicherung üblich ist! Wie lässt sich die Wahl der Versicherungsformen jeweils begründen? (6) Diskutieren Sie die Problematik einer Unterversicherung in der Hausratversicherung! (7) Was versteht man unter einer Franchise? Erläutern Sie die verschiedenen Franchisearten, und begründen Sie, welcher Zweck mit den verschiedenen Ausgestaltungen verfolgt wird! (8) Stellen Sie graphisch die Entschädigungsfunktion und die Intensitätsfunktion für einen Haftpflichtversicherungsvertrag mit einer Deckungssumme von 1 Mio. DM und einer absoluten Abzugsfranchise von 200 DM dar! Wie hoch ist die Intensität bei einem Schaden von a) 180 DM, b) 400 DM und c) 2 Mio. DM? 5

6 5.3 Vertragsänderungs- und Anpassungsmöglichkeiten (1) Wodurch kann sich die Notwendigkeit einer Änderung des Versicherungsvertrags ergeben? (2) Welche Grundlaufzeiten und Vertragsverlängerungsmöglichkeiten gibt es bei deutschen Versicherungsverträgen? (3) Unterscheiden Sie zwischen ordentlichen, vorzeitigen und außerordentlichen Kündigungsrecht! (4) Diskutieren Sie die Notwendigkeit von Prämienanpassungsklauseln und die damit verbundenen Probleme a) in der privaten Krankenversicherung, b) in der Haftpflichtversicherung. 5.4 Zusatzleistungen (1) Geben Sie Beispiele für Zusatzleistungen! (2) Welche Beratungsleistungen erbringen Versicherungsunternehmen über den reinen Verkauf eines Versicherungsvertrags hinaus? Inwiefern kann dadurch Einfluss auf das versicherungstechnische Risiko genommen werden? 6 Rückversicherung 7 Organisation von Versicherungsunternehmen 7.1 Zulässige Rechtsformen (1) Welche Rechtsformen sind in Deutschland für Versicherungsunternehmen üblich? (2) Wie lässt sich die Einschränkung der freien Rechtsformwahl begründen? 7.2 Öffentlich-rechtliche Versicherungsunternehmen (1) Erläutern Sie die Besonderheiten von öffentlich-rechtlichen Versicherungsunternehmen! (2) Diskutieren Sie die Rolle der öffentlich-rechtlichen Pflicht- und Monopolversicherer vor 1994! 7.3 Versicherungs-AG (1) Erläutern Sie die wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen, durch die sich eine Versicherungs-AG von anderen Aktiengesellschaften unterscheidet! 6

7 (2) Diskutieren Sie die Eignung der Rechtsform AG für ein Versicherungsunternehmen! 7.4 Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (1) Welche intertemporalen Verteilungsprobleme ergeben sich beim VVaG? (2) Was versteht man unter dem Kooptationssystem? Wie beurteilen Sie dieses System? (3) Diskutieren Sie die Eignung der Rechtsform VVaG für ein Versicherungsunternehmen! 7.5 Vergleich der Rechtsformen (1) Nennen Sie wesentliche Unterschiede zwischen AG und VVaG! (2) Was versteht man unter der Angleichungshypothese? 7.6 Kooperation von Versicherungsunternehmen (1) Nennen und erläutern Sie mögliche Kooperationsformen von Versicherungsunternehmen! (2) Aus welchen Gründen kooperieren Versicherungsunternehmen oder schließen sich zusammen? 8 Kapitalanlagegeschäft 8.1 Kapitalerträge in der Versicherungswirtschaft (1) Wie werden Kapitalerträge in der Kalkulation (i) der privaten Krankenversicherung und (ii) der Hausratversicherung berücksichtigt? Begründen Sie die jeweilige Vorgehensweise! (2) Was versteht man unter Cash-Flow-Underwriting? Welches Risiko bringt Cash-Flow- Underwriting mit sich? (3) Ein Versicherungsnehmer möchte einen Vollversicherungsvertrag abschließen für ein Risiko mit folgender Schadenverteilung S =. 0,7 0,29 0,01 Die Prämienzahlung erfolgt vorschüssig, die Zahlung der Versicherungsleistung wird dagegen erst am Ende der Periode fällig. Berechnen Sie die Nettoprämie, die das Versicherungsunternehmen unter Berücksichtigung von Kapitalerträgen verlangen wird, wenn finanzielle Mittel zum Zinssatz von 10 % pro Periode angelegt werden können! (4) In der Zeitung lesen Sie: Die Schadenquote des Versicherungsunternehmens xy in der Versicherungssparte z betrug %. Gehen Sie davon aus, dass die Betriebskosten des Unternehmens deutlich mehr als 3 % der Bruttobeitragseinnahmen sind! Hat das Versicherungsunternehmen 1999 einen Verlust gemacht? 7

8 8.2 Kapitalanlageregulierung (1) Wie lässt sich die Regulierung der Kapitalanlagen von Versicherungsunternehmen rechtfertigen? (2) Stellen Sie die Bilanz eines Versicherungsunternehmens schematisch dar! (3) Was versteht man unter Deckungsstock und unter Deckungsrückstellung? (4) Nennen und erläutern Sie die allgemeinen Grundsätze der Kapitalanlagevorschriften für Versicherungsunternehmen! 8.3 Probleme der Regulierung Wie beurteilen Sie die Kapitalanlageregulierung in Deutschland? 9 Solvabilität 9.1 Eigenmittel der Versicherungsunternehmen (1) Erläutern Sie die risikopolitische Funktion der Eigenmittel eines Versicherungsunternehmens! (2) Welche Möglichkeiten der Eigenmittelbeschaffung stehen Versicherungsunternehmen offen? 9.2 Solvabilität (1) Stellen Sie Zweck und Grundzüge der deutschen Solvabilitätsvorschriften kurz dar! (2) a) Berechnen Sie die Solvabilitätsspanne für 2004 für ein Versicherungsunternehmen, das (i) Hausratversicherungen, (ii) private Krankenversicherungsverträge vertreibt! Es sind folgende Daten gegeben: - Bruttobeitragseinnahmen im Jahr 2004: 50 Mio. DM - Versicherungsleistungen: Mio., Mio., 2003: 23 Mio., - Selbstbehaltsquote im Jahr 2004: 40. b) Wie lässt sich die besondere Regelung der PKV rechtfertigen? 8

9 (3) Erläutern Sie, wie bei Lebensversicherungsunternehmen die Solvabilitätsspanne ermittelt wird! (4) Berechnen Sie die Soll-Solvabilität für ein Lebensversicherungsunternehmen, das lediglich langfristige Kapitallebensversicherungen vertreibt und für das gilt: - Versicherungssummen: 500 Mio. - Mathematische Reserven: 150 Mio. - Beitragseinnahmen aus Zusatzversicherungen: 2 Mio. - Selbstbehaltsquote: 100 %! (5) Wie wird die Unterschreitung der Soll-Solvabilität sanktioniert? (6) Wie wird die Ist-Solvabilität ermittelt? Unterscheiden Sie dabei zwischen Schadenversicherung und Lebensversicherung! 9.3 Probleme der Regulierung Wie beurteilen Sie das deutsche Solvabilitätssystem? Nennen Sie Kritikpunkte an den deutschen Solvabilitätsvorschriften! 10 Vertrieb Nennen Sie einzelne Vertriebsformen! (1) Erläutern Sie kurz vier Dimensionen der Produktgestaltung im Versicherungsunternehmen! (2) Durch die Gestaltung des Risikogeschäfts wird der Versicherungsschutz festgelegt. Mit Hilfe welcher Variablen und Dimensionen lässt sich Versicherungsschutz beschreiben? (3) Was versteht man unter Versicherungsformen? (4) In welchem Zusammenhang spricht man a) von abstrakter und b) von konkreter Bedarfsdeckung? Warum? (5) a) Was versteht man unter Intensität des Versicherungsschutzes? b1) Wie hoch ist die Intensität bei Vollversicherung, und b2) bei welcher Versicherungsform ist Vollversicherung immer gegeben? (6) Stellen Sie den funktionalen Zusammenhang von a) Schaden und Versicherungsleistung sowie von b) Schaden und Versicherungsintensität für einzelne Versicherungsformen graphisch dar, und erläutern Sie die Abbildung! (7) Erläutern Sie die verschiedenen Franchisearten, und versuchen Sie zu begründen, welcher Zweck mit den verschiedenen Ausgestaltungen verfolgt wird! (Scheinklausur SS 96) 9

10 (8) Was ist beim Spar- und Entspargeschäft festzulegen? In welchen Versicherungssparten ist dieses relevant? (9) Welche Gestaltungsmöglichkeiten des Dienstleistungsgeschäfts gibt es? (10) Nennen Sie Elemente der Vertragsgestaltung! 11 Rechnungswesen einer Versicherungsunternehmung 11.1 Solvabilität (1) Erläutern Sie das grundsätzliche Ziel der Solvabilitätsvorschriften! (2) a) Erläutern Sie die Soll-Solvabilität für Schadenversicherungsunternehmen! b) Gehen sie auf Unterschiede für die Anforderungen der PKV-Unternehmen ein! (3) Wie errechnet sich die Ist-Solvabilität für folgende Versicherungssparten: a) Schadenversicherung, b) Lebensversicherung? (4) Welche zwei voneinander abgrenzbaren Risiken sind in der Berechnung der Soll- Solvabilität für Lebensversicherungsunternehmen berücksichtigt, und wie sind sie berücksichtigt? (5) Berechnen Sie die Soll-Solvabilität für ein Lebensversicherungsunternehmen mit folgenden Daten: - Versicherungssumme (VS): 500 Mio. DM, - Deckungsstock (DS): 150 Mio. DM! (6) Wann ist ein Solvabilitätsplan aufzustellen, und was versteht man darunter? (7) Wann wird der Garantiefonds überschritten? (8) Wann kann der Mindestgarantiefonds eine wichtige Rolle spielen, und welche Rechtsfolgen ergeben sich damit? (9) Nehmen Sie kritisch zu den Solvabilitätsvorschriften Stellung! (10) Erläutern und beurteilen Sie die Solvabilitätsregeln in der Versicherungswirtschaft! (Diplomklausur WS 95/96) 11.2 Kapitalanlagevorschriften Nennen Sie die allgemeinen Grundsätze der Kapitalanlagevorschriften für Versicherungsunternehmen! 10

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