Angestrebte Kompetenzen/Ziele. Medien und weitere Materialien Stunde. Alltagsmaterialien benennen und ihre Funktion kennen

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1 Unterrichtsverlauf zu Gefahrenstoffe im Alltag, 9 Std., Schule für Geistigbehinderte Zeit U-Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Angestrebte Kompetenzen/Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Stunde Gefahrenstoffe im Alltag Einstieg 15 min -L. präsentiert eine Theke mit 8-10 Alltagsgegenständen -S. erklären, was sie sehen und wofür man die Dinge braucht bzw. welche Erfahrungen sie damit haben Alltagsmaterialien benennen und ihre Funktion kennen Unterrichtsgespräch Stehkreis, alle Deo, Spülmittel, Seife, Öko-Essigreiniger, Mundwasser, WC- Reiniger, Spülmaschinentaps, Abflussreiniger Hinführung 15 min -S. überlegen sich, welche Dinge sie für gefährlich und ungefährlich halten und ordnen Punkte zu (grün = ungefährlich; rot = gefährlich) -S. zählen die Punkte; mehrheitlich grün bedeutet, dass es keine Gefahrenstoff ist und umgekehrt Gefährliche und ungefährliche unterscheiden. Stehkreis, alle Unterrichtsgespräch Rote und grüne Klebepunkte oder Kärtchen in der Farbe; Kontrolle mit Lösungskarten Erarbeitung 25 min L. dreht bei den einzelnen die Karte um und kontrolliert, ob die Schüler richtig lagen S. erklären bei einem Gefahrenstoff, was ihrer Meinung nach daran gefährlich ist L. ergänz die Ausführungen der Schüler L. rückt die Gefahrenstoffe in den Vordergrund und dreht sie um was haben alle diese Gegenstände / Gefahrenstoffe gemeinsam? Im Unterrichtsgespräch wird erklärt, dass alle Gefahrenstoffe eine Kennzeichnung haben müssen Gefahrenstoffe sind durch Gefahrensymbole gekennzeichnet. Unterrichtsgespräch 1

2 S. beschreiben die Farbgebung und die Symbolik L.: Es gibt alte und neue Symbole; beide Arten werden benutzt Folie mit einem alten und neuen Gefahrensymbole Schluss 35 min S. bearbeiten AB 1: sie notieren die Farbgebung der alten Symbole (schwarz, orange) und malen das Symbol in der entsprechenden Farbe an S. notieren die Farbgebung der neue Symbole (schwarz, weiß, rot) und malen das Symbol in der entsprechenden Farbe an Die Schüler kennen die Farbkodierung von alten und neuen Gefahrenstoffsymbolen. Einzelarbeit AB1 Folie mit einem alten und neuen Gefahrensymbole Symbole zum Ausmalen Differenzierung für schnelle Schüler: S. notieren die Alltagsgegenstände in einer Tabelle und ordnen sie den Kategorien gefährlich und ungefährlich zu 2

3 Zeit U-Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Angestrebte Kompetenzen /Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere 3. Stunde Aufnahme von Gefahrenstoffen Einstieg 5 min L: Was für Gefahrenstoffe kennt ihr? Woran erkennt man sie? Was für Farben haben die Gefahrensymbole? L. schreibt die Farbgebung an die Tafel und malt die entsprechenden Farben dazu Wiederholung von Gefahrenstoffen und den Farben der Gefahrensymbole Tafel Erarbeitung 30 min L. zeigt Folge 1: Was ist passiert? Lack ist ein Gefahrenstoff; wie kommt er in den Körper? Wie kann man sich schützen? L. schreibt die Antworten an die Tafel L. zeigt Folge 2: Was ist passiert? Reinigungsmittel kann ein Gefahrenstoff sein; wie kommt er in den Körper? Was ist mit der Haut passiert? Wie kann man sich schützen? L. schreibt die Antworten an die Tafel Schüler erkennen verschiedene Aufnahmewege von Gefahrenstoffen. Unterrichtsgespräch Filme aus Napo-Reihe: Vorsicht Chemikalien! Folge 1, 2, 5 Filmsequenzen können u.u. zwei Mal gezeigt werden, um das Verständnis zu verbessern L. zeigt Folge 5: Was ist passiert? wie kommt das Gift in den Körper? Was kann mit dem Körper passieren? L. schreibt die Antworten an die Tafel Schluss 10 min S. bearbeiten AB2: Sie ordnen die Aufnahmemöglichkeiten dem Körperschemata zu Schüler notieren sich die Aufnahmemöglichkeiten von AB 2 3

4 Gefahrenstoffen 4

5 Zeit U-Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb /Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Stunde Gefahrensymbole erkennen Einstieg 10 min L. zeigt leeres AB2 nochmals als Folie S. erklären die Aufnahmemöglichkeiten von Gefahrenstoffen: Einatmen, Verschlucken, Aufnahme über die Haut S. nennen jeweils ein Beispiel Wiederholung der Aufnahmewege von Gefahrenstoffen und den Farben der Gefahrensymbole Folie Hinführung 10 min L. betont die Kenntnis der Bedeutung der Gefahrensymbole für die Gesundheit der Schüler L. zeigt verschiedene Gefahrensymbole über den Beamer S. äußern sich zur Bedeutung der Symbole L. notiert in die Hypothesen Schüler lernen verschiedene Gefahrensymbole kennen. (Alte Symbolik) Powerpoint- Präsentation Als Differenzeirung kann die alte und neue Klassifikation verwendet werden 5

6 Erarbeitung 45 min L. fordert Schüler auf sich einen Partner zu suchen L. verteilt vorbereitete Steckbriefe indem er die Gruppen einen Steckbrief verdeckt ziehen lässt S. suchen die Bedeutung der Symbole im Internet heraus L. verteilt an schnelle Schüler einen weiteren Steckbrief Schüler finden die Bedeutung von Gefahrensymbolen heraus Partnerarbeit (bei wenigen Schüler auch als Einzelarbeit möglich) Steckbrief Stichwort Gefahrensymbol Bereich Bilder Schluss 25 min S. tragen ihre Ergebnisse vor: Name, Wirkung, worauf ist es zu sehen L. zeigt im Hintergrund das entsprechende Gefahrensymbol über den Beamer Schüler stellen ihre Gefahrensymbole vor Differenzierung für schnelle Arbeitsgruppe: Zuordnungsaufgabe 6

7 Zeit U-Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb /Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Stunde Ätzende Stoffe: Säure und Lauge Einstieg 5 min L. zeigt S. über Dalli Klick das Symbol für Ätzend S. erraten das Symbol und erklären die Bedeutung Die Schüler wiederholen die Bedeutung des Gefahrensymbols Ätzend Gefahrensymbol Ätzend und Dalli Klick über den Beamer Hinführung 15 min L. erklärt den Schülern, dass ätzende Stoffe Säuren oder Laugen sein können L. zeigt als Repräsentant für schwach konzentrierte Säure eine Zitrone und für Lauge Flüssigseife: Was passiert, wenn ihr Zitrone ins Auge bekommt? Was passiert, wenn ihr Seife ins Auge bekommt? Die Schüler lernen die Begriffe (Schwache) Säure und Lauge kennen. Zitrone Seife L. schreibt die Begriffe an die Tafel Erarbeitung 45 min L. stellt Indikatorpapier vor: rot=säure; grün=neutral; blau=lauge S. erhalten den Arbeitsauftrag verschiedene Flüssigkeiten zu untersuchen und Laugen sowie Säuren zu bestimmen Die Schüler unterscheiden Säure und Laugen. Gruppenarbeit / Partnerarbeit Im Labor Indikatorstreifen AB Labor Zur Sicherheit: Handschuhe und Schutzbrille verwenden 7

8 Schluss 25 min Die Arbeitsgruppen stellen ihre Ergebnisse vor. L. trägt Ergebnisse in AB über den Beamer ein S. notieren sich die Ergebnisse auf ihren AB s Die Schüler stellen ihre Ergebnisse der Klasse vor. Beamer AB Labor 8

9 Zeit U-Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb /Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Stunde Wirkung von Säuren Einstieg 15 min L. erklärt den notwendigen Schutz bei Experimenten: Augen und Haut schützen; Kleidung schützen S. ziehen Schutzbrille, Handschuhe und (optimaler Weise) Laborkittel an L. erklärt die Versuche mit starken Laugen und Säuren: Natronlauge, Salzsäure S. wiederholen verbal die Gefahrensymbole Die Schüler kennen Sicherheitsvorkehrungen im Labor. Hinführung 20 min L. zeigt die zu untersuchenden Stoffe: Abflussreiniger (Natronlauge) & Haare Speiseöl und Spülmittel Essigsäure und Aluminiumspitzer Die Schüler bilden Hypothesen zum Verhalten von Säuren. Stehkreis Reagenzgläser, Halter für Reagenzgläser; Testmaterial S. sollen Vermutungen äußern, was passieren wird Erarbeitung 30 min L. führt die Experimente mit den Schülern durch S. notieren ihre Beobachtungen zu Beginn auf dem AB S. füllen AB zum Verhalten von Die Schüler notieren ihre Beobachtungen Partnerarbeit AB Experimente AB zum Verhalten von Gefahrenstoffen 9

10 Gefahrenstoffen aus Schluss 30 min S. notieren ihre Beobachtungen nach ca. 35min auf dem AB S. stellen ihre Vermutungen und ihre Beobachtungen vor Die Schüler überprüfen ihre Hypothesen. Partnerarbeit, 10

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