MOODLE ganz ohne E-Learning

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2 Gerhard Schwed Donau-Universität Krems MOODLE ganz ohne E-Learning

3 These: MOODLE ist ein E-Learning-Programm. => Wer reine Präsenzschulungen anbietet und daher kein E-Learning hat, braucht kein MOODLE.

4 Antithese: MOODLE ist ein LMS (Lern-Management-System), ein System zur Organisation von Lernprozessen. => Auch bei Präsenzschulungen gibt es einen Bedarf an Organisation und Kommunikation, der durch ein LMS gut abgedeckt wird.

5 Def. laut Wikipedia: Ein LMS ist ein komplexes Softwaresystem, das der Bereitstellung von Lerninhalten und der Organisation von Lernvorgängen dient. Vorteil eines LMS ist somit die Entlastung am Lernbetrieb, die Regelung des Informationsflusses, Vereinfachung des Lernens und Übernahme zahlreicher Verwaltungsaufgaben. (Hervorhebungen durch den Autor) => Jeder Anbieter von Schulungen und Trainings kann vom Einsatz eines LMS profitieren ganz unabhängig von E- Learning!

6 Kofi Annan International Peacekeeping Training Centre (KAIPTC) Standort: Accra (Ghana) seit 2003 bietet Schulungen zur Friedenssicherung und entwicklung für Militär, Polizei und NGOs. internat. Unterstützung: v. a. USA, D, A, CH, S Präsenztrainings, typ. 1-3 Wochen vor Ort

7 Probleme, die behoben werden sollen: Ineffiziente Prozesse kosten viel Zeit und damit Geld und benötigte Informationen sind nicht (schnell genug) verfügbar. - Evaluierung auf Papier: umständlich in der Auswertung - viele Excellisten, viele Ausdrucke - Dokumente und Listen werden intern und extern per geschickt - Informationen sind über mehrere Systeme verteilt - Personen haben keinen unmittelbaren Zugriff auf Daten, die sie benötigen. - Daten werden (tlw. von Hand) mehrfach in mehrere System eingegeben. - Problem der Versionierung und Aktualisierung

8 Auftrag: Optimierung der Prozesse im Lehrbetrieb (zunächst) ganz ohne E-Learning: - Darstellung des Kursangebotes - Bewerbungsprozess für Teilnehmer/innen - Kommunikation mit Bewerbern, Teilnehmern, Alumni und Lehrenden - Generierung diverser Userlisten (z.b. auch f. Mensa) - Bereitstellung von Unterlagen - Ausdruck von Teilnahmebestätigungen und Zeugnissen - Generierung von div. Reports - Onlineevaluierung der Lehrveranstaltungen + Auswertung - Transparenter rollenbasierter Zugriff auf die Daten - Reiseplanung: Flugdaten, Hotelreservierungen, etc.

9 Zeitplan: Fact Finding Initial Assessment Planning Workflows Roles/rights Data Requirements Setup Installation Software Adaptation July 2013 Dec2013 From January 2014

10 Zeitplan: Elaboration Finalising workflows on the system Testing and finetuning of system Capacity Building and Training Team training elearning Pilot courses Systems trainings Coaching Daily use Administration Content Dev. Pilot Implementation From March/April 2014 To mid July 2014 To December 2014

11 1. Fact Finding Mission (Juli 2013) Bestandsaufnahme, Analyse der Prozesse, Rahmenbedingungen, Werkzeuge, IT, Wünsche, Ziele, => 24 Meetings mit ca. 50 Personen in drei Tagen

12 2. Systemauswahl: Kriterien: Eher ein Allroundprogramm als mehrere Spezialprogramme Open Source (wegen Lizenzkosten) international bekannt und verbreitet auch in Afrika verbreitet (wegen Support vor Ort) sparsam im Ressourcenverbrauch (IT, Server) optimiert für Management von Lernprozessen also ein LMS modular, flexibel, offen, erweiterbar => Sehr rasche Entscheidung für MOODLE + Erweiterungen und Modifikationen

13 3. Planung (Dez. 2013) Mehrere Workshops zur Planung der (adaptierten) Abläufe: Wie kommen neue User ins System? Wer erstellt Reports? Welche Informationen werden dazu benötigt? Wo kommen diese her? Wer braucht Zugriff auf Reisedaten (Flug, Hotel, )?

14 Ablaufdiagramm Projekt:

15 4. Setup (Jänner 2014): Erste Moodle-Installation vor Ort => Entwicklungsund Trainingsumgebung Workshops zur Klärung noch offener Fragen und für Details.

16 Umsetzung (1): Moodle 2.6 1) + zusätzliche Module (z.b. Certificate, configurable reports, autoenrol) 2) Aktivitäten werden tlw. zweckentfremdet für nicht didaktische, sondern administrative Tätigkeiten verwendet. z.b. Aufgabe für Upload von Bewerbungsunterlagen + Bewertung : rejected, accepted, pending

17 Umsetzung (2): 3) Zusätzliche Profilfelder: z.b. Reisepassnummer, Allergien, Beruf, 4) Geringe Eingriffe in Funktionen, um z.b. mehr Infos in Teilnehmerlisten anzuzeigen. 5) Eigener Kurs für Reiseplanung: Infos f. Hotel, Flugnummer, etc.

18 Umsetzung (3): Spezialproblem schlechte Internetanbindung in Afrika: Moodle muss intern immer gut erreichbar sein Server wird am Center gehostet Zugriff von außen oft schlecht oder gar nicht möglich. => Mirror-Server mit zweiter Moodle-Instanz in Europa Problem: regelmäßiger Datenabgleich zwischen den beiden Systemen.

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