PRÜFUNGSVORBEREITUNG AKTUELL. Bürokauffrau/ Bürokaufmann BAND I ZWISCHENPRÜFUNG

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1 EUROPA-FACHBUCHREIHE für wirtschaftliche Bildung PRÜFUNGSVORBEREITUNG AKTUELL FÜR Bürokauffrau/ Bürokaufmann BAND I ZWISCHENPRÜFUNG 9. Auflage VERLAG EUROPA-LEHRMITTEL Nourney, Vollmer GmbH & Co. KG Düsselberger Straße Haan-Gruiten EUROPA-Nr.: 75963

2 Verfasser: Dipl.-Hdl. Gerhard Colbus, Studiendirektor, Unterneuhausen 9. Auflage 2011 Druck ISBN Alle Rechte vorbehalten. Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der gesetzlich geregelten Fälle muss vom Verlag schriftlich genehmigt werden by Verlag Europa-Lehrmittel, Nourney, Vollmer GmbH & Co. KG, Haan-Gruiten Satz: Gerhard Colbus, Unterneuhausen Druck: Ortmaier-Druck, Frontenhausen

3 Vorbemerkungen Prüfungsvorbereitung aktuell Bürokauffrau/Bürokaufmann besteht ab der 9. Auflage aus Band I - Zwischenprüfung und Band II - Abschlussprüfung. Beide Bände sind so konzipiert, dass sie jeweils den Anforderungen der bundesweit einheitlichen Zwischen- und Abschlussprüfung, die gemeinsam von AkA Nürnberg, ZPA Nord-West und dem Nordverbund durchgeführt werden, entsprechen. Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um Band I Vorbereitung zur Zwischenprüfung. Der Inhalt ist abgestimmt auf den Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Bürokauffrau/Bürokaufmann und deckt mit über gebundenen Aufgaben und über 60 berufsbezogenen Rechenaufgaben (zusammen mit Band II sind es über Aufgaben) den gesamten Prüfungsstoff der Zwischenprüfung ab. Band I der 9. Auflage enthält Aufgaben für die in der Zwischenprüfung geprüften Fächer Bürowirtschaft, Rechnungswesen sowie Wirtschafts- und Sozialkunde und ist unterteilt in die im Prüfungskatalog angegebenen 15 Funktionen. Dabei werden einzelne Wissensgebiete durch vielfältige Fragestellungen hinterfragt, sodass das Einüben des Lernstoffes schematisiert und damit erleichtert wird. HINWEIS: Es wird empfohlen, die in diesem Buch angebotenen Übungsaufgaben im Rahmen der Vorbereitung auf die Abschlussprüfung zu wiederholen, insbesondere die Aufgaben im Bereich Bürowirtschaft. Bei der Erstellung des vorliegenden Übungsbuches wurde mit großer Sorgfalt gearbeitet. Dennoch können bei dieser Vielzahl von Aufgaben Fehler nicht völlig ausgeschlossen werden. Verlag und Autor können deshalb keine juristische Verantwortung und auch keinerlei Haftung übernehmen. Sollten Ihnen Unstimmigkeiten auffallen, ist der Autor für eine kurze Nachricht unter dankbar. Es wird jedem Hinweis nachgegangen. Vielen Dank. Im Frühjahr 2011 Autor und Verlag

4 BAND I ZWISCHENPRÜFUNG Teil 1 Bürowirtschaft Funktion 1 Leistungserstellung und Leistungsverwertung Seiten 07 bis 37 Funktion 2 Organisation und Funktionszusammenhänge Seiten 38 bis 60 Funktion 3 Organisation des Arbeitsplatzes Seiten 61 bis 69 Funktion 4 Arbeits- und Organisationsmittel Seiten 70 bis 75 Funktion 5 Bürowirtschaftliche Abläufe Seiten 76 bis 90 Funktion 6 Bürokommunikationstechniken, Textverarbeitung Seiten 91 bis 116 Teil 2 Rechnungswesen Funktion 7 Statistik Seiten 119 bis 127 Funktion 8 Kaufmännische Steuerung und Kontrolle Seiten 128 bis 162 Funktion 9 Auftrags- und Rechnungsbearbeitung Seiten 163 bis 201 Funktion 10 Lagerhaltung Seiten 202 bis 220 Teil 3 Wirtschafts- und Sozialkunde Funktion 11 Grundl. des Wirtschaftens/rechtliche Rahmenbed. Seiten 223 bis 236 Funktion 12 Stellung des Ausbildungsbetriebes in der GW Seiten 237 bis 242 Funktion 13 Menschliche Arbeit im Betrieb, Berufsbildung Seiten 243 bis 253 Funktion 14 Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Energie Seiten 254 bis 260 Berufsbezogenes Rechnen Funktion 15 Rechenaufgaben Seiten 263 bis 270 Lösungen Gebundene Aufgaben Seiten 273 bis 280

5 PRÜFUNGSVORBEREITUNG AKTUELL FÜR Bürokauffrau Bürokaufmann TEIL I BÜROWIRTSCHAFT

6 ZWISCHENPRÜFUNG TEIL 1 BÜROWIRTSCHAFT Funktion 1 Leistungserstellung u. Leistungsverwertung Seiten 07 bis 37 Funktion 2 Organisation und Funktionszusammenhänge Seiten 38 bis 60 Funktion 3 Organisation des Arbeitsplatzes Seiten 61 bis 69 Funktion 4 Arbeits- und Organisationsmittel Seiten 70 bis 75 Funktion 5 Bürowirtschaftliche Abläufe Seiten 76 bis 90 Funktion 6 Bürokommunikationstechniken, Textverarbeitung Seiten 91 bis 116

7 LEISTUNGSERSTELLUNG U. LEISTUNGSVERWERTUNG FUNKTION 1 BEI NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ZUZUORDNEN BZW. ANZUKREUZEN. 1. Ordnen Sie drei der insgesamt 7 angegebenen betrieblichen Tätigkeiten den betrieblichen Funktionen zu. Betriebliche Tätigkeit Betriebliche Funktion a) Planmäßiger Einsatz von Arbeit, Betriebsmitteln und Werkstoffen zur Erstellung betrieblicher Leistungen [ ] Produktion b) Tätigkeiten, die der Verwertung von Betriebsleistungen dienen [ ] Finanzierung c) Maßnahmen, die der Bereitstellung von Geld und Sachkapital für die betriebliche Leistungserstellung dienen [ ] Beschaffung d) Gesamtheit aller planerischen, kontrollierenden und organisatorischen Maßnahmen e) Tätigkeiten, die der Bereitstellung von Sachgütern, Rechten und Dienstleistungen für Betriebszwecke dienen f) Maßnahmen zur Anpassung der Beschäftigung an die Auftragslage g) Maßnahmen zum Ausgleich zwischen Produktions- und Absatzmenge 2. Was spielt bei der betrieblichen Leistungserstellung nur eine geringe Rolle? a) Die Anlagenbuchhaltung b) Der Stand des technischen Fortschritts c) Die in einem Land geltenden gesetzlichen Produktionsauflagen, z. B. Arbeitsschutzgesetze d) Die jeweilige Beschaffungsmarktsituation für technische Geräte und Materialien e) Die Art der Kombination der Produktionsfaktoren 3. Liquidität ist wesentlicher Bestandteil eines gesunden Unternehmens. Wie ist Liquidität zu erklären? a) Die flüssige Umstellung auf das neue Fertigungsverfahren b) Die Kostenrechnung eines Unternehmens c) Die termingerechte Zahlungsfähigkeit des Unternehmens d) Die Rückzahlung von Krediten e) Die Aufnahme von flüssigen Mitteln 4. Welche Funktion haben Handelsbetriebe im Rahmen des volkswirtschaftlichen Leistungsprozesses zu erfüllen? a) Produktion von Verbrauchs- und Gebrauchsgütern b) Anlage von Geld und Vermögen c) Sortimentsbildung und Raumüberbrückung d) Abwicklung des Zahlungs- und Kreditverkehrs e) Erschließung neuer Rohstoffe f) Förderung neuer Techniken (Hightech) 5. Ordnen Sie zu! Typische Funktionen Betrieb a) Abwicklung des Zahlungsverkehrs b) Sortimentsbildung [ ] Handelsbetrieb c) Handel mit Wertpapieren [ ] Versicherungsbetrieb d) Fertigung e) Devisenhandel [ ] Industriebetrieb f) Risikoübernahme 6. Welches Unternehmen gehört zum Dienstleistungsbereich? a) Automobilwerke b) Schiffswerften c) Verkehrsbetriebe d) Bergwerke e) Arzneimittelfabriken f) Bauunternehmen Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers 7

8 FUNKTION 2 ORGANISATION U. FUNKTIONSZUSAMMENHÄNGE BEI NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ZUZUORDNEN BZW. ANZUKREUZEN. 1. Welche Aussage zur Betriebsorganisation ist richtig? a) Unter Organisation versteht man kurzfristige Regelungen unvorhersehbarer Fälle. b) Organisation bezeichnet Dauerregelungen für den rationellen Einsatz aller produktiven Kräfte eines Betriebs. c) Die Organisation ist auf die Maschinen eines Betriebes beschränkt. d) Die Organisation ist dann wirksam, wenn der Umsatz eines Betriebes gesteigert wird. e) Unter Organisation versteht man das Führen von Karteien. f) Organisation heißt: menschliche Arbeit durch Maschinen zu ersetzen 2. Ordnen Sie zu! Grundbegriffe der Betriebsorganisation Erläuterungen a) Zentralisation b) Betriebsorganisation [ ] Kurzfristiges Einstellen auf eine nicht vorhergesehene Situation c) Dezentralisation [ ] Regelungen für einen bestimmten Einzelfall d) Improvisation [ ] Langfristige Regelungen für gleichartige Vorgänge e) Disposition f) Delegation 3. Ordnen Sie zu! Erläuterungen Begriffe aus der Organisation a) Es sind unerwartete Situationen im Betriebsablauf (ungeplante Regelungen) zu bewältigen. b) Im Rahmen einer vorgegebenen Organisation ist in besonderen Situationen fallweise zu entscheiden. c) Eine nachgeordnete Stelle kann von mindestens zwei übergeordneten Instanzen Anordnungen erhalten. d) Die personellen Zuständigkeiten und die Regelungen für den Arbeitsablauf sind nicht hinreichend bestimmt. e) Weisungen laufen direkt über mehrere Stufen: von den oberen über die mittleren zu den unteren Stellen. [ [ [ [ ] Einliniensystem ] Improvisation ] Direktorialsystem ] Disposition f) Die Mitglieder des Leitungsorgans (Direktorium) sind grundsätzlich gleichberechtigt. g) Der Vorstandsvorsitzende ist gegenüber den übrigen Mitgliedern des Leitungsorgans weisungsberechtigt. 4. Ordnen Sie zu! Erläuterungen Fachbegriffe der Organisation a) Eine Nachricht, die zweckbezogen ist und für den Empfänger einen Neuigkeitswert besitzt b) Der Austausch von Informationen in Wort, Bild oder Schrift steht im Vordergrund. c) Regelt den zeitlichen und räumlichen Ablauf der zur Aufgabenerfüllung notwendigen Arbeitsprozesse d) Durchsetzung von Neuerungen wie z. B. Einführung neuer Güter in den Markt e) Regelt entsprechend der innerbetrieblichen Arbeitsteilung die Zuständigkeiten für Teilaufgaben [ [ [ ] Delegation ] Kommunikation ] Information f) Übertragung von Aufgaben und Zuständigkeiten g) Stellt ein System von Regelungen für die Arbeitsfolge innerhalb eines Arbeitsprozesses bereit, um möglichst kurze Durchlaufzeiten zu erreichen. 38 Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers

9 ORGANISATION DES ARBEITSPLATZES FUNKTION 3 BEI NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ZUZUORDNEN BZW. ANZUKREUZEN. 1. Wie führen Sie Rationalisierungen an Ihrem Arbeitsplatz durch? a) Indem Sie täglich alle erledigten Aufgaben erfassen b) Indem Sie täglich alle erledigten und unerledigten Aufgaben erfassen c) Indem Sie die aufgewendete Zeit pro Arbeit erfassen d) Indem Sie möglichst viele verschiedene moderne Geräte einsetzen e) Indem Sie von Zeit zu Zeit prüfen, welche Arbeiten nicht mehr erforderlich sind oder durch Einsatz von Geräten verkürzt werden können 2. Was versteht man unter dem Begriff Ergonomie"? a) Die Lehre über die Ausschaltung der Außenwelteinflüsse b) Die Lehre über die abschließende Beurteilung von Auszubildenden c) Die Lehre über das Denken und Verhalten von Mitarbeitern d) Die Lehre über die gesundheitlichen Auswirkungen von Bildschirmtätigkeiten e) Die Lehre über die Anpassung der Arbeitsbedingungen an den Menschen 3. Bei der Beschaffung neuer Büromöbel ist auf die Ergonomie zu achten. Ordnen Sie zu! Ergonomische Gesichtspunkte Büromöbel a) Verstellbarkeit der Sitzhöhe [ ] Schreibtisch b) Farbe des Polsters c) Umweltverträglichkeit des Stuhls [ ] Bürostuhl d) Material der Fußstütze e) Größe der Fußplatte [ ] Fußstütze f) Variable Höhe der Tischplatte g) Härte der Tischbeine 4. Büromöbel sollen erneuert werden. Welcher ergonomische Grundsatz muss dabei beachtet werden? a) Das Untergestell eines Büroarbeitsstuhls muss vier Rollen haben. b) Der vordere Teil des Sitzes eines Büroarbeitsstuhls muss gehärtet und kantig sein. c) Die Schreibfläche eines Büroschreibtisches muss eine hohe Wärmeleitfähigkeit aufweisen. d) Die belastete Rückenlehne eines Büroarbeitsstuhls muss nicht gegen Kippen gesichert sein. e) Die Büroarbeitstische müssen gerundete Ecken und Kanten haben. 5. In welchem Fall handelt es sich um einen Bildschirmarbeitsplatz? a) Arbeitsplatz, an dem ein Bildschirm (Terminal) steht b) Arbeitsplatz, an dem Informationen über Bildschirm abgerufen werden können c) Arbeitsplatz, an dem EDV und Textverarbeitung mittels Bildschirm möglich ist d) Aufgrund der Stellenbeschreibung muss ein Teil der Tätigkeiten an elektronischen Daten- und Textverarbeitungsgeräten mit Bildschirm ausgeführt werden. e) Der größte Teil der Arbeitsaufgabe und der Arbeitszeit wird am Bildschirm mittels EDV- oder Textverarbeitungsgeräten durchgeführt. 6. Welches Element ist nicht kennzeichnend für einen Bildschirmarbeitsplatz? a) Arbeitstisch b) Bildschirm c) Beleghalter d) Telefon e) Tastatur 7. Das Arbeiten am Bildschirm sollte ergonomischen Anforderungen genügen. Welche Angabe bezieht sich auf die Softwareergonomie? a) Der Bildschirm sollte entspiegelt sein. b) Bildschirmmaske und Belege sollten aufeinander abgestimmt sein. c) Die Tastatur sollte griffgünstig angeordnet sein. d) Der Bildschirm sollte flimmerfrei sein. e) Der Bildschirm muss mindestens 17 Zoll groß sein. Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers 61

10 FUNKTION 4 ARBEITS- UND ORGANISATIONSMITTEL BEI NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ZUZUORDNEN BZW. ANZUKREUZEN. 1. Ordnen Sie zu! DIN-Formate a) A3 b) A4 c) A5 d) A6 e) C6 f) C8 2. Ordnen Sie zu! Briefhüllenformate a) C4 b) B5 c) C6 d) C5 e) B4 f) DL Begriffe [ ] Postkarte [ ] Ganzbriefblatt [ ] Standardbriefhülle Schriftstücke [ ] Karteikarte, halb so groß wie A5 [ ] Geschäftsbogen A4, nach DIN 676 gefaltet [ ] 30-seitige Broschüre, A5-Format 3. Ein Brief im Format A4 soll in einer Briefhülle C6 ohne Fenster verschickt werden. Welche Falzart ist anzuwenden? a) Kreuzfalz b) Wickelfalz c) Einfachfalz d) Zickzackfalz e) Leporellofalz 4. Was ist grundsätzlich bei der Gestaltung von Vordrucken zu beachten (drei Antworten)? a) Es sollten möglichst A4-Formate verwendet werden. b) Der Vordruck sollte möglichst wenig Angaben enthalten. c) Vordrucke sollten von jeder Abteilung verschieden gestaltet werden. d) Es sollten möglichst A5-Formate verwendet werden. e) Vordrucke sollten entsprechend dem Arbeitsablauf gestaltet sein. f) Vordrucke sollten nur per Hand ausgefüllt werden können. g) Vordrucke sollten die Bearbeitung wiederkehrender Vorgänge erleichtern und beschleunigen. h) Sie rationalisieren den Schriftverkehr. 5. Die Bearbeitung von Vordrucken wird von Ihnen durchgeführt. Welche Aussage über den Endlosvordruck" ist richtig? a) Der Endlosvordruck ist wegen eines geringeren Papierverbrauchs kostensparend. b) Für das Beschriften von Endlosformularen benötigt man eine Spezialmaschine. c) Das Beschriften eines Endlosvordruckes erfordert mehr Arbeitszeit als bei normalen Vordrucken. d) Der Endlosvordruck ermöglicht ein schnelleres Beschriften gleicher Vordrucke. e) Auf dem Endlosvordruck werden nur Briefe geschrieben, die länger als eine A4-Seite sind. 6. Prospektmaterial soll an verschiedene Kunden verschickt werden. Ein Brieftext ist dabei nicht erforderlich. Um die Arbeit zu erleichtern, ist ein Vordruck zu verwenden. Welcher Vordruck ist dazu am besten geeignet? a) Der Pendelbrief b) Der Durchschreibesatz c) Der Serienbrief d) Der Standardbrief e) Die Kurzmitteilung 70 Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers

11 FUNKTION 5 BÜROWIRTSCHAFTLICHE ABLÄUFE BEI NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ZUZUORDNEN BZW. ANZUKREUZEN. 1. Mit welcher Büromaschine für den Postausgang wird eine zusätzliche Werbung ermöglicht? a) Fakturiermaschine b) Kuvertiermaschine c) Adressiermaschine d) Verschließmaschine e) Frankiermaschine 2. Welche Aussage über Frankiermaschinen ist richtig? a) Frankiermaschinen lassen sich mit anderen Postbearbeitungsmaschinen kombinieren. b) Frankiermaschinen erleichtern das Aufkleben der Briefmarken. c) Frankiermaschinen können nur bei Massendrucksachen eingesetzt werden. d) Frankiermaschinen übertragen die gespeicherten Adressen auf die Umschläge. e) Der Einsatz von Frankiermaschinen spart kein Porto. 3. Welchen Arbeitsgang erledigen Fakturiermaschinen? a) Sie sind Freistempler für ausgehende Postsendungen. b) Sie adressieren automatisch die ausgehenden Postsendungen. c) Sie führen Buchungsvorgänge durch. d) Sie kuvertieren Rechnungen. e) Sie dienen zum Ausstellen von Rechnungen. 4. Das Sortieren der Eingangspost soll rationalisiert werden. Dazu stehen Aktenkörbe oder Aktenmappen zur Auswahl. Welcher Argumentation ist zuzustimmen? a) Das Einsortieren in Mappen geht schneller. b) Das Einsortieren in Körbe geht schneller. c) Die Übersichtlichkeit in den Körben ist größer. d) Die Post wird in den Aktenmappen schneller bearbeitet. e) Körbe können nicht für den Transport der Post im Betrieb verwendet werden. 5. Die Bearbeitung der Eingangspost soll in der Poststelle beschleunigt werden. Welches Gerät kann dafür verwendet werden? a) Der Freistempler b) Die Frankiermaschine c) Die Zusammentragemaschine d) Der elektrisch betriebene Brieföffner e) Der PC mit Adressen-Etikettier-Software 6. Was versteht man unter einer Poststraße? a) Eine Verteilung über die Rohrpost b) Das maschinelle Verteilsystem beim Zustellpostamt c) Maschinen, die so kombiniert sind, dass die Ausgangspost gefalzt, kuvertiert, verschlossen und frankiert wird d) Eine maschinelle Vorsortierung von Geschäftsbriefen mit mehreren Textseiten e) Ein Förderband, das die fertige Massenpost in einen entsprechenden Behälter transportiert, der dann zum Postamt gebracht wird 7. Was versteht man unter einer Adressiermaschine"? a) Eine Maschine, die die Deutsche Post AG zum Sortieren der Briefe einsetzt b) Eine Schreibmaschine, die besonders für das Adressenschreiben eingerichtet ist c) Eine Falzmaschine, die Briefe so falzt, dass die Adresse durch das Sichtfenster des Kuverts sichtbar bleibt d) Eine Maschine, die immer unsere Anschrift druckt e) Eine Maschine, mit der man auf Kuverts oder Aufkleber Adressen drucken kann 76 Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers

12 KOMMUNIKATIONSTECHNIKEN, TEXTVERARBEITUNG FUNKTION 6 BEI DEN NACHFOLGENDEN AUFGABEN IST DAS JEWEILS RICHTIGE ERGEBNIS ANZUKREUZEN BZW. DER RICHTIGE BUCHSTABE ZU ÜBERTRAGEN. 1. Im Telefonbuch finden Sie als Rufnummer eines Teilnehmers folgende Eintragung: < >. Was bedeutet diese Eintragung? a) Der Teilnehmer ist über zwei verschiedene Amtsleitungen erreichbar. b) Der Teilnehmer erhält demnächst von der Deutschen Telekom AG die in spitzen Klammern angegebene Rufnummer. c) Der Teilnehmer hat neben seiner Amtsleitung eine Nebenstellenanlage angeschlossen. d) Der Teilnehmer hat einen automatischen Anrufbeantworter angeschlossen. e) Der Teilnehmer hat neben der Telefonrufnummer die Telexnummer ins Telefonbuch eintragen lassen. 2. Ordnen Sie zu! Telefonnummern a) 06173x b) c) d) Fax e) <6457> f) Begriffe [ ] Eintrag eines Telefaxanschlusses im Telefonbuch [ ] Rufnummer der Zentrale einer Nebenstellenanlage mit Durchwahl [ ] Änderung der Rufnummer 3. Was bedeutet die Schreibweise der folgenden Telefonnummer im Telefonbuch: ? a) Der Teilnehmer erhält in Kürze die nach dem Strich angegebene neue Rufnummer. b) Ein Unternehmen hat 12 Telefonanschlüsse mit den Rufnummern 245 bis 256. c) 256 ist die Nummer der Zentrale einer Nebenstellenanlage. d) Es handelt sich um Ortsnetzkennzahlen und die Rufnummer eines Teilnehmers. e) Es handelt sich um die Durchwahl-Rufnummer einer Nebenstelle. 4. Sie werden beauftragt, eine Übersicht über die Berechtigungen beim Telefonieren zu erstellen. Welche Nebenstellenanlage erlaubt es, ein- und ausgehende Ferngespräche ohne Einschaltung der Telefonzentrale zu führen? a) Eine nicht amtsberechtigte Nebenstellenanlage b) Eine Wechselsprechanlage c) Eine vollamtsberechtigte Nebenstellenanlage d) Eine halbamtsberechtigte Nebenstellenanlage e) Eine Gegensprechanlage 5. Was ist unter einer halbamtsberechtigten Nebenstelle zu verstehen? So werden Sie von einer neuen Kollegin gefragt. Wie lautet Ihre Antwort? a) Ankommende und abgehende Amtsgespräche sind ohne Vermittlung der Zentrale möglich. b) Nur ankommende Amtsgespräche können ohne Einschaltung der Zentrale empfangen werden. c) Ankommende und abgehende Amtsgespräche sind nur durch Vermittlung der Zentrale möglich. d) Es ist keine Weitervermittlung des Gesprächs innerhalb des Hauses möglich. e) Hausinterne Telefongespräche können über alle Sprechstellen gebührenfrei geführt werden. 6. Sie sollen für Ihren Vorgesetzten eine Konferenzschaltung vorbereiten. Welche Taste ist zu drücken? a) Die Mikrofonabschalttaste b) Die Ziffernwähltaste c) Die Lautstärkentaste d) Die Trenntaste e) Die Sammelruftaste Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers 91

13 PRÜFUNGSVORBEREITUNG AKTUELL FÜR Bürokauffrau Bürokaufmann TEIL II RECHNUNGSWESEN

14 ZWISCHENPRÜFUNG TEIL 2 RECHNUNGSWESEN Funktion 7 Statistik Seiten 119 bis 127 Funktion 8 Kaufmännische Steuerung und Kontrolle Seiten 128 bis 162 Funktion 9 Auftrags- und Rechnungsbearbeitung Seiten 163 bis 201 Funktion 10 Lagerhaltung Seiten 202 bis 220 Sie arbeiten bei der Bavaria Fahrradwerke KG. Unternehmensbeschreibung Name: Bavaria Fahrradwerke KG Geschäftssitz: Weilerstr. 12, Landshut Betriebsform: Herstellung und Vertrieb von Fahrrädern und kleinmotorigen Zweirädern Handelsregister: Landshut, HRA Umsatzsteueridentnummer: DE Mitarbeiter: 116, davon 10 in der Verwaltung Gesellschafter: Hans Oberpriller, Komplementär Ulrich Bentz, Kommanditist Geschäftsführer: Hans Oberpriller Bankverbindung: HVB Landshut, Kto.-Nr BLZ: Sparkasse Landshut, Kto.-Nr BLZ

15 STATISTIK FUNKTION 7 BEI NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ZUZUORDNEN BZW. ANZUKREUZEN. 1. Auf welcher Grundlage plant der Großhändler seinen mengenmäßigen Einkauf für Saisonartikel? a) Auf der Grundlage der Inventurergebnisse b) Auf der Grundlage des durchschnittlichen Lagerbestandes aus dem laufenden Jahr c) Auf der Grundlage der Kalkulationsstatistik unter Berücksichtigung der Inflationsrate d) Auf der Grundlage der Absatzstatistik des Vorjahres e) Auf der Grundlage der Umsatzstatistik des Vorjahres 2. Ein Mitarbeiter erhält den Auftrag, anhand von Kennzahlen eine Umsatzstatistik zu erstellen. Welche der angegebenen Kennzahlen ist für die Umsatzstatistik nicht erforderlich? a) Der Umsatz pro Mitarbeiter b) Der Umsatz pro Quadratmeter Produktionsfläche c) Die Umsatzentwicklung in den einzelnen Monaten d) Der Umsatz der einzelnen Filialen am Gesamtumsatz e) Der Umsatz der einzelnen Produktgruppen am Gesamtumsatz 3. In einem Unternehmen sollen noch umfangreiche auf Karteien geführte alte Datenbestände in Computer-Dateien umgewandelt werden. Welcher Aussage ist zuzustimmen? a) Die Übernahme umfangreicher Datenbestände aus einer vorhandenen Kartei verursacht keinen großen Arbeitsaufwand. b) Die Kosten für die Hardware spielen beim Einsatz eines Computersystems keine entscheidende Rolle. c) Die Kosten für die Software spielen beim Einsatz eines Computersystems keine entscheidende Rolle. d) Auf die im Computer erfassten Dateien kann bei statistischen Auswertungen schneller zugegriffen werden. e) Das Umwandeln von Karteien in Dateien verursacht keine Kosten. 4. Eine Umsatzstatistik soll erstellt werden. Welches statistisches Material muss dafür gesammelt werden? a) Die durchschnittlichen Absatzmengen pro Monat b) Die wertmäßigen Verkäufe pro Monat c) Die Bestellmengen pro Produkt d) Die Lagerbestände am Ende der 12 Monate e) Die stückzahlmäßigen Verkäufe in einem Monat 5. In einer Mitarbeiterzeitung gibt die Geschäftsleitung bekannt, dass im letzten Halbjahr der Umsatz gestiegen ist. Welcher Statistik kann man diese Information entnehmen? a) Der Produktionsstatistik b) Der Personalstatistik c) Der Lagerstatistik d) Der Verkaufsstatistik e) Der Finanzstatistik 6. Welche Funktion hat eine Betriebsstatistik? a) Die betrieblichen Daten zusammenzustellen und auszuwerten b) Die Kosten der Produktion zu ermitteln c) Die Belastungen aufgrund möglicher Gewährleistungsansprüche zu ermitteln d) Das Fremd- und Eigenkapital des Unternehmens zu berechnen e) Die Preise, die am Markt erzielt werden können, zu ermitteln 7. Wie lässt sich die Entwicklung des Umsatzes über viele Jahre hinweg besonders anschaulich darstellen? a) Durch eine Tabelle b) Durch ein Flächendiagramm c) Durch ein Kurvendiagramm d) Durch einen Kreisausschnitt e) Durch eine figürliche Darstellung Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers 119

16 FUNKTION 8 KAUFMÄNNISCHE STEUERUNG UND KONTROLLE I. GRUNDLAGEN DES RECHNUNGSWESENS BEI DEN NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ZUZUORDNEN BZW. DAS RICHTIGE ERGEBNIS ANZUKREUZEN. 1. Welche Aussage trifft auf den Inventurbestand zu? a) Der Inventurbestand ist der statistische Warenbestand zu Verkaufspreisen. b) Der Inventurbestand ist der tatsächliche Warenbestand zu Einstandspreisen. c) Der Inventurbestand ist der tatsächliche Warenbestand zu Verkaufspreisen. d) Der Inventurbestand ist der statistische Warenbestand zu Einstandspreisen. e) Der Inventurbestand ist der buchhalterisch ermittelte Warenbestand zu Einstandspreisen. 2. Wie ist der Begriff Inventur" zu definieren? a) Das Bestandsverzeichnis aller Waren b) Die genaue Erfassung der wichtigsten Warenarten zum Ende des Geschäftsjahres c) Die genaue Erfassung aller Warenbestände zum Anfang des Geschäftsjahres d) Die genaue Erfassung aller Warenbestände zum Ende des Geschäftsjahres e) Das Bestandsverzeichnis der wichtigsten Waren f) Die genaue Erfassung der wichtigsten Warenarten zum Anfang des Geschäftsjahres 3. Mit welchen Preisen werden die bei der Inventur ermittelten Lagervorräte bewertet, damit sie in das Inventar übernommen werden können? a) Mit Zieleinkaufspreisen b) Mit Nettoverkaufspreisen c) Mit Selbstkostenpreisen d) Mit Bezugs- bzw. Einstandspreisen e) Mit Bareinkaufspreisen f) Mit Bruttoverkaufspreisen 4. Welche gesetzliche Grundlage verpflichtet den Unternehmer, nach Ablauf eines Geschäftsjahres eine Inventur durchzuführen? a) Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen b) Die Preisangabenverordnung c) Die Gewerbeordnung d) Das Handelsgesetzbuch e) Das Produkthaftungsgesetz 5. Welchem Zweck dient u. a. die jährlich durchzuführende Inventur? a) Um den wertmäßigen Meldebestand festzuhalten b) Um festzustellen, ob zu viel Ware am Lager liegt c) Um festzustellen, ob der geplante Umsatz erreicht wurde d) Um die Differenz zwischen Höchst- und Mindestbestand festzustellen e) Um die Differenz zwischen Soll- und Istbestand festzustellen 6. Bringen Sie die folgenden Arbeitsschritte bei der Inventur in die richtige Reihenfolge. Beginnen Sie mit Die Zählzettel in übersichtlicher Reihenfolge auslegen! [ ] Die Waren zählen, messen und wiegen [ ] Die Zählzettel in übersichtlicher Reihenfolge auslegen [ ] Die ermittelten Bestände in die Inventurblätter eintragen lassen [ ] Den eingetragenen Bestand anhand von Stichproben des Zähl-, Mess- und Wiegevorganges kontrollieren [ ] Die Zähler einteilen und genaue Arbeitsanweisung geben 128 Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers

17 AUFTRAGS- UND RECHNUNGSBEARBEITUNG FUNKTION 9 BEI DEN NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ZUZUORDNEN, DAS RICHTIGE ERGEBNIS ANZUKREUZEN BZW. ZU ERMITTELN! 1. Ordnen Sie zu! Handlungen Begriffe zum Kaufvertrag a) Mitteilung vom Käufer an den Verkäufer, dass der Ware eine zugesicherte Eigenschaft fehlt [ ] Anpreisung b) Ausstellen von Waren mit Preisangaben im Schaufenster c) Willenserklärung an eine bestimmte Person, Waren zu den angegebenen [ ] Bestellung Bedingungen zu liefern d) Einigung zwischen Verkäufer und Erwerber, dass das Eigentum übergehen soll, und Übergabe [ ] Angebot e) Willenserklärung des Käufers, eine bestimmte Ware zu den angegebenen Bedingungen zu kaufen f) Öffentliche Versteigerung einer mangelhaft gelieferten, verderblichen Ware durch den Käufer g) Bestätigung, dass die bestellte Ware geliefert wird 2. Welche Anforderung muss an ein rechtsgültiges Angebot gestellt werden? a) Es muss stets an eine bestimmte Person gerichtet sein. b) Es muss auf einem Vordruck abgegeben werden. c) Es muss sich an die Allgemeinheit wenden. d) Es darf nicht widerrufen werden. e) Es muss schriftlich abgefasst sein. 3. Welche zwei Angaben passen nicht zu einem verbindlichen Angebot? a) Preis b) Menge c) Art, Güte, Beschaffenheit der Ware d) Vorrat begrenzt e) Lieferungsbedingungen f) Preise unverbindlich g) Lieferzeit h) Zahlungsbedingungen 4. Wann handelt es sich um ein Angebot? a) Bei einem Werbeprospekt b) Bei einer Anforderung von Warenmustern c) Bei einer Anzeige in einer Zeitung d) Bei einer Vorlage von Waren an der Kasse eine SB-Marktes e) Bei einer Werbeanzeige im Messekatalog 5. In welchem Fall liegt ein bindendes Angebot vor? a) Eingang eines Fernschreibens: Biete freibleibend an: Oberhemden, reine Baumwolle, knitterarm, 28,00 je Stück" b) Anzeige in der Tageszeitung: Pullover, reine Schurwolle, Langarm, 85,00 je Stück c) Auslage im Schaufenster: Damenkleid, Größe 42, 198,00 " d) Katalog eines Versandhauses mit genauen Angaben über Qualität, Preise und Lieferbedingungen e) Telefonischer Antrag: Nicht mehr modische Herrenanzüge, reine Baumwolle, Größen 52 und 54, Sonderpreis je Stück 128,00 " f) Verteilung von Warenproben in einem SB-Geschäft 6. Wann muss der Widerruf einer Bestellung spätestens beim Lieferer eintreffen? a) Gleichzeitig mit der Bestellung b) Einen Tag, nachdem die Bestellung eingetroffen ist c) Es ist unerheblich, wann der Widerruf eintrifft. d) Bevor die Bestellung eintrifft e) Vor dem Versand der Ware Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers 163

18 FUNKTION 10 LAGERHALTUNG BEI NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ZUZUORDNEN BZW. ANZUKREUZEN. 1. Zur Fertigung von kleinmotorigen Zweirädern (Mofas) werden Elektromotoren fremdbeschafft. In welchem Lager sind für die Elektromotoren Kapazitäten bereitzustellen? a) Maschinenersatzteillager b) Lager für Fertigerzeugnisse c) Lager für Vorprodukte d) Lager für Ersatzteile e) Handlager 2. Eine Lagerdatei soll geführt werden. Bringen Sie die folgenden Arbeitsschritte dazu in die richtige Reihenfolge. [ ] Neuen Bestand feststellen [ ] Bestellanforderung an den Einkauf übermitteln [ ] Lagerdatei anlegen [ ] Prüfen, ob Meldebestand erreicht ist [ ] Anfangsbestand eingeben [ ] Lagerzu- und -abgänge eingeben 3. Die im Lager verwendeten Verpackungsmaterialien sollen für eine interne Statistik eingeteilt werden. Ordnen Sie zu! Verpackungsmaterialien Verpackungsarten a) Palette b) Geschenkpapier [ ] Verkaufsverpackung c) Puffer d) Eimer [ ] Umverpackung e) Multi-Sourcing [ ] Transportverpackung f) Blister 4. Neu eingetroffene Ware soll eingelagert werden. Bringen Sie die nötigen Arbeitsschritte in die richtige Reihenfolge! [ ] Die neue Ware trifft im Lager ein. [ ] Der Warenzugang wird nach der Einlagerung in die Lagerdatei eingetragen. [ ] Die eingetroffene Ware wird unverzüglich auf offene Mängel überprüft. [ ] Die neue Ware wird ins Regal eingeordnet. [ ] Die Ware wird zu ihrem Lagerort transportiert. 5. Welche zwei Aussage zu den Lagerkosten sind zutreffend? a) Die Lagerkosten erhöhen sich bei einer Verringerung der Lagerdauer. b) Die Lagerkosten sind ausschließlich von der Größe des Lagerraums abhängig. c) Die Lagerkosten sind auch von der Zahl der Mitarbeiter im Lager abhängig. d) Die Lagerkosten sinken, wenn der Verkaufspreis des Lagergutes steigt. e) Die Lagerkosten verringern sich beim Sinken der Bezugskosten des Lagergutes. f) Die Lagerkosten sind auch von der Menge der zu lagernden Güter abhängig. 6. Welche Kosten entstehen der Bavaria Fahrradwerke KG durch eigene Lagerhaltung? a) Abschreibungen für die Lagereinrichtung b) Hausfracht c) Ausgangsfrachten d) Kosten des Bestellwesens e) Bezugskosten 7. Warum ist eine Lagerhaltung für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe in bestimmten Fällen notwendig? a) Weil Lagerhaltung die Beschaffungswege verkürzt b) Weil das Beschaffen der Ware zeitlich nicht immer mit ihrem Verbrauch zusammenfällt c) Weil Lagerhaltung gesetzlich vorgeschrieben ist d) Weil sich das Unternehmen durch die Lagerhaltung die notwendigen Kenntnisse über die Materialien sichert e) Weil Lagerhaltung in bestimmten Wirtschaftszweigen kostenneutral ist 202 Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers

19 PRÜFUNGSVORBEREITUNG AKTUELL FÜR Bürokauffrau Bürokaufmann TEIL III WIRTSCHAFTS- UND SOZIALKUNDE

20 ZWISCHENPRÜFUNG TEIL 3 WIRTSCHAFTS- UND SOZIALKUNDE Funktion 11 Grundlagen des Wirtschaftens, Rechtliche Rahmenbedingungen Seiten 223 bis 236 Funktion 12 Stellung des Ausbildungsbetriebes in der Gesamtwirtschaft Seiten 237 bis 242 Funktion 13 Menschliche Arbeit im Betrieb, Berufsbildung Seiten 243 bis 253 Funktion 14 Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Energie Seiten 254 bis 261

PRÜFUNGSVORBEREITUNG AKTUELL. L e s e p r o b e FÜR. Kauffrau/Kaufmann für Bürokommunikation ZWISCHEN- UND ABSCHLUSSPRÜFUNG GESAMTPAKET. 8.

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