Kapitel 4: Mobbing am Arbeitsplatz was tun? Übungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kapitel 4: Mobbing am Arbeitsplatz was tun? Übungen"

Transkript

1 Kapitel 4: Mobbing am Arbeitsplatz was tun? Übungen

2 Abschnitt 4.1 a) Auf den Mobbing-Täter reagieren Übung Diskussion über ein Video Inhalt: Die Trainees sehen sich einen lustigen Film an, der eine humorvolle Reaktion auf Mobbing am Arbeitsplatz zeigt. Es schließt sich eine Diskussion darüber an, wie man am besten auf Mobbing-Täter reagiert. Material: Anmerkung: Diese Übung kann auch mit Übung kombiniert werden. Das Video aus dieser Übung und das Rollenspiel aus Übung können beide als Grundlage für eine Diskussion über die richtige Reaktion auf einen Mobbing-Angriff genutzt werden. Inhalt des Videos: Ein Angestellter in einem Großraumbüro versichert sich, dass er unbeobachtet ist. Dann bewirft er einen Kollegen mit einer Papierkugel. Die gemobbte Person versucht, dies zu ignorieren. Dann fliegt ein zweiter Papierball und der Täter sagt boom. Der Getroffene schaut auf und sagt nichts. Der Täter ahmt sein Opfer nach und tut so, als ob er weint. Dann wirft er einen dritten Papierball und lacht. Der gemobbte Arbeitnehmer schaut ärgerlich und steht auf. Er nimmt eine Kanone und zielt: Ein riesiger Papierball fliegt auf den Täter zu. Dann sagt er boom. Wichtige Merkmale der Handlung: Obwohl es sich bei dem Video um einen Scherz beziehungsweise um eine Werbung für ein Videospiel handelt, verdeutlicht es typische Aspekte des Phänomens Mobbing: Der Täter stellt sicher, dass er unbeobachtet ist, bevor er seinen Angriff startet. Die gemobbte Person versucht ihn zu ignorieren, aber das ermutigt den Täter nur. Obwohl das Ganze in einem Büro voller Menschen stattfindet, hilft niemand dem Opfer. Das Mobbing dauert an und irgendwann rächt sich das Opfer. Ablauf: Allgemeine Informationen zum Ablauf dieser Übung finden Sie unter Willkommen bei Let me be ME! (3.1 Diskussion über ein Video). Fragen zur Diskussion: Welche typischen Mobbing-Merkmale zeigt der Film? Was sagen die Trainees zu den Reaktionen des Opfers, das Mobbing zunächst zu ignorieren und sich dann zu rächen? Was wäre geschehen, wenn der gemobbte Arbeitnehmer dem Täter gesagt hätte, dass er aufhören soll? Was wäre passiert, wenn er weggegangen wäre? Was wäre geschehen, wenn er einen Kollegen um Hilfe gebeten hätte? Wird der Täter nach Einschätzung der Trainees nach diesem Racheakt mit dem Mobbing aufhören? Ziel: Die Trainees sollten mit typischen Aspekten des Phänomens Mobbing vertraut sein und unterschiedliche Reaktionsmöglichkeiten und ihre Folgen kennen.

3 Übung Rollenspiel: auf Mobbing regieren Inhalt: Die Trainees üben, auf Mobbing am Arbeitsplatz zu reagieren. Material: Fallbeispiele mit Fragen zur Diskussion (siehe unten). Ablauf: Allgemeine Informationen zu dieser Übung finden Sie unter Willkommen bei Let me be ME! (2.3.5 Rollenspiel). Beispiel 1: Reagieren auf Beleidigungen Teilnehmer: Frau K., die als Küchenhilfe arbeitet; Herr L., der Koch. Ausgangssituation: Frau K. schneidet Zwiebeln. Herr L., ihr Vorgesetzter, schaut ihr über die Schulter, schreit sie wütend an und beleidigt sie als unfähig. Er schreit, dass die Stücke zu groß seien und dass sie zu viel Zwiebel fortgeworfen habe. Take 1: Frau K. hat offensichtlich Angst. Sie steht da mit hängenden Schultern und gesenktem Kopf. Sie murmelt: Entschuldigung, und schneidet weiter, aber ihre Hände zittern. Herr L. ist immer noch wütend auf sie und schreit, dass sie überhaupt nichts richtig machen könne und dass er überlegt, ob er ihr kündigen soll. Diskussion: Was hätte Frau K. tun können, außer ängstlich zu reagieren? Welche anderen Möglichkeiten hätte sie gehabt? Die Gruppe entwickelt eine alternative Reaktion für Frau K. (Take 2) und setzt sie szenisch um. (Zum Beispiel: Herrn L. bitten, ihr das Zwiebelschneiden zu zeigen, eine starke Haltung einnehmen und sagen, dass sie ihr Bestes tut...) Herr L. passt sein Verhalten der veränderten Reaktion seines Gegenübers an. Das Verhalten von Frau K. wird während der Vorführung der Videoaufnahme diskutiert. Beispiel 2: Reaktion auf einen körperlichen Angriff Teilnehmer: Frau M. und Herr Z. arbeiten als Verkäufer in einem Supermarkt. Ausgangssituation: Herr Z. spielt Frau M. gerne Streiche und sie weiß nicht, wie sie sich verteidigen soll. Deshalb passiert es immer wieder. Diesmal stellt Herr Z. seiner Kollegin ein Bein, während diese gerade Waren trägt, die sie in ein Regal einräumen will. Frau M. stolpert und die Waren fallen auf den Boden. Take 1: Frau M. krümmt sich auf dem Boden zusammen und weint. Ihr Gesicht ist schmerzverzerrt. Sonst sagt sie nichts. Herr Z. lacht, zeigt mit dem Finger auf sie und sagt, sie könne nicht mal richtig laufen. Diskussion: Was könnte Frau M. tun, damit das Mobbing aufhört? Die Gruppe entwickelt eine alternative Reaktion für Frau M. (Take 2) und setzt sie szenisch um. (Zum Beispiel: Frau M. sagt Herrn Z. klar und deutlich, dass er aufhören soll; sie bittet andere um Hilfe.) Herr Z. passt sein Verhalten der veränderten Reaktion an. Wieder wird das Verhalten von Frau M. diskutiert, während die Videoaufnahme des Rollenspiels gezeigt wird. Ziel: Die Übung hat ihren Zweck erreicht, wenn die Vorschläge der Trainees realistisch und hilfreich sind.

4 Übung Lernspiel: Richtig? Ja oder nein 1 Inhalt: Die Trainees entwickeln eine konkrete Vorstellung davon, welche Reaktionen gegenüber einem Mobbing-Täter hilfreich sein könnten. Material: Statements (siehe unten), Arbeitsblätter 3 und 4 Ablauf: Allgemeine Informationen zum Ablauf dieser Übung finden Sie unter Willkommen bei Let me be ME! (3.3 Lernspiel). Statements: Verschiedene Ausgangspunkte sind möglich: Wenn jemand mich beleidigt, Wenn jemand mich körperlich verletzt, Wenn ich ausgegrenzt werde, Wenn mich jemand bedroht und mir mein Geld wegnimmt, Verschiedene Reaktionen (siehe auch Arbeitsblatt 3): sage ich jemandem Bescheid, der mir helfen kann. sage ich dem Mobbing-Täter, dass sein Verhalten nicht in Ordnung ist. reagiere ich nicht. werde ich wütend. sage ich dem Mobbing-Täter, dass er aufhören soll. handle ich selbstsicher und sage dem Mobbing-Täter meine Meinung. versuche ich, selbst mit der Situation fertig zu werden. gehe ich weg. lasse ich zu, dass der Mobbing-Täter weiter macht. suche ich nach einem Kollegen, der mir helfen kann, mich zu verteidigen. fange ich an zu weinen. tue ich so, als hätte ich gar nichts bemerkt. Ziel: Die Trainees sollten wissen, wie sie unmittelbar auf einen Mobbing-Fall am Arbeitsplatz reagieren können. Sie sollen einschätzen können, welche Reaktionen angemessen sind und welche nicht. 1 Nach: Hamburger Arbeitsassistenz (2009). kukuk plus.

5 Abschnitt 4.1 b) Cybermobbing was tun? Übung Diskussion über ein Video Inhalt: Ein Film über Cybermobbing zeigt als Einführung die Gefahren im Internet. Eine Diskussion über wichtige Aspekte des Phänomens Cybermobbing folgt. Material: Inhaltsangabe des Videos: Ein Mädchen wird in ihrem Sozialen Netzwerk gemobbt. Während sie die Cybermobbing-Angriffe online mitverfolgt, sieht man, wie sie sich verwandelt. Ihr Äußeres entspricht plötzlich den Beleidigungen im Internet. Als sie den Missbrauch melden -Button drückt, hört der Spuk auf. Ablauf: Allgemeine Informationen zum Ablauf dieser Übung finden Sie unter Willkommen bei Let me be ME! (3.1 Diskussion über ein Video). Die Trainees sollen genau beobachten, was mit dem Mädchen geschieht. Mögliche Fragen zu Diskussion: Was ist dem Mädchen passiert, das hier ein Soziales Netzwerk / das Internet nutzt? Das Video zeigt ein Mädchen bei der Nutzung ihres Sozialen Netzwerks. Nach dem Einloggen bekommt sie Pickel im Gesicht, ihre Nase verwandelt sich in eine Schweineschnauze, sie wird übergewichtig, ihr Gesicht verzerrt sich. Wodurch und durch wen werden diese Veränderungen verursacht? Die äußeren Veränderungen des Mädchens versinnbildlichen die Beleidigungen im Internet. Ein Junge beschimpft sie als fette Kuh ; einige Mädchen verfremden ihre Fotos und stellen diese online. Welches waren die unmittelbaren Folgen des Cybermobbings? Das Mädchen: hatte Angst und war verwirrt über das, was passiert ist. Die Mobbing-Täter: lachten, hatten Spaß am Mobbing Welche Absicht verfolgt das Video Ihrer Meinung nach? Das Video möchte Internet-Nutzer und dabei besonders Jugendliche auf Cybermobbing, auf seine Folgen und auf Lösungsmöglichkeiten aufmerksam machen. Ziel: Die Trainees sollen die Merkmale von Cybermobbing wiederholen (siehe auch Kapitel 1). Außerdem wird am Ende des Films gezeigt, wie man Cybermobbing melden kann. Darauf sollte besonders hingewiesen werden.

6 Übung Ideen sammeln und präsentieren Inhalt: In Kleingruppen überlegen sich die Trainees mögliche Reaktionen auf Cybermobbing. Material: Ablauf: Allgemeine Informationen zum Ablauf finden Sie unter Willkommen bei Let me be ME! (3.4 Ideen sammeln und präsentieren). Zusätzlich: Die Trainees sollen jeweils eine sehr gute und eine sehr schlechte Reaktion auf die dargestellten Cybermobbing-Fälle finden. Die Trainees stellen ihre Ergebnisse vor und erklären, warum der eine ihrer Vorschläge sehr gut ist. Der Trainer achtet darauf, dass nur realistische Vorschläge favorisiert werden. Wenn die Ideensammlung abgeschlossen ist, moderiert der Trainer die Diskussion: Wie sollte man am besten auf welche Form von Cybermobbing reagieren? Es ist zu betonen, dass die Trainees auf Cybermobbing nicht mit einer eigenen , SMS oder einem Chat-Beitrag antworten sollen, sondern dass sie den Verstoß melden müssen: dem Betreiber oder einer Person, der sie vertrauen. Außerdem sollten sie erfahren, wie man einen Mobbing-Täter sperren kann. Ziel: Die Übung kann beendet werden, wenn die Trainees wissen, was man bei unterschiedlichen Cybermobbing-Formen am besten tut. Übung Richtig? Ja oder nein 2 Inhalt: Die Trainees entwickeln eine konkrete Vorstellung davon, welche Reaktionen bei Cybermobbing hilfreich sind und welche nicht. Material: Arbeitsblätter 7, 8 Ablauf: Allgemeine Informationen zum Ablauf dieser Übung finden sich unter Willkommen bei Let me be ME! (3.3 Lernspiel). Statements: Wenn ich eine beleidigende Nachricht über Internet oder Handy erhalte, würde ich den Cybermobbing-Täter sperren. dem Täter antworten und ihm sagen, dass er aufhören soll. meinen Benutzernamen ändern. das Cybermobbing gar nicht beachten. 2 Hamburger Arbeitsassistenz (2009). kukuk plus.

7 mir eine neue -Adresse oder Telefonnummer besorgen. versuchen, Beweise zu sichern. die Nachrichten jemandem zeigen, dem ich vertraue. die Polizei informieren. dem Täter antworten und ihn beleidigen. dem Anbieter das Problem melden. den anderen sagen, dass die Gerüchte falsch sind.... mir rechtlichen Beistand suchen. Ziel: Die Trainees sollten einschätzen können, welche Reaktionen auf Cybermobbing realistisch und möglich sind. Sie sollten einschätzen können, welche Reaktionen angemessen sind und welche nicht.

8 Abschnitt 4.2 Mobbing melden Übung Diskussion über Fallbeispiele Inhalt: Die Trainees bekommen die Aufgabe, darüber zu diskutieren, wie man unterschiedliche Mobbing-Fälle am besten meldet. Material: Fallbeispiel (siehe unten), Flipchart für Notizen, evtl. Arbeitsblatt 15B bis 17B mit Bildergeschichten zu den Fallbeispielen Anmerkung: Es ist sinnvoll, die Übungen und gemeinsam durchzuführen. Ablauf: Der Trainer liest den Trainees ein Fallbeispiel vor (siehe unten). Der Trainer beginnt eine Diskussion darüber, wie man Mobbing meldet: Sollte der Mobbing-Fall gemeldet werden? Wem sollte er gemeldet werden? Was könnte man sagen? Welche Informationen müssen weitergegeben werden? Wichtige Punkte sollen auf dem Flipchart festgehalten werden (siehe Zusammenfassung auf Arbeitsblatt 10). Haben Sie Zeit verschiedene Fallbeispiele zu bearbeiten, kann diskutiert werden, ob sie jeweils unterschiedlich gemeldet werden sollten. Sollten unterschiedliche Personen davon erfahren oder gibt es unterschiedliche Beweise (offensichtliches <> verstecktes Mobbing). Ziel: Nach der Diskussion sollten die Trainees wissen, dass Mobbing in jedem Fall gemeldet werden sollte. Sie müssen nicht alleine mit der Situation fertig werden. Die Trainees können sich an ihren Vorgesetzten oder Chef wenden, aber auch zu einer anderen Person gehen, der sie vertrauen. Sie sollten versuche, Beweise zu sichern oder Zeugen zu finden. Beispiel 1: Streiche Spiele, Dinge wegnehmen Frau A. arbeitet in einem Café. Ihre Vorgesetzte sagt immer zu den Angestellten, dass sie pünktlich sein sollen und dass sie ordentliche und saubere Kleidung tragen sollen. Dazu gehören ein weißes Hemd oder eine weiße Bluse und eine gebügelte Schürze mit dem Logo des Cafés. In den vergangenen Wochen musste Frau A. einige Male ihre Arbeitskleidung am Morgen suchen. Sie fand ihre Schürze zerknittert im Papierkorb oder hinter dem Schrank mit den Schließfächern. Deshalb kam sie zu spät zur Arbeit. Ihre Chefin war ärgerlich und sagte, sie solle früher aufstehen und pünktlich sein.

9 An einem Morgen kann Frau A. ihre Bluse gar nicht finden und muss mit ihrem roten T-Shirt ins Café gehen. Ihre Chefin wird deswegen sehr ärgerlich und schickt sie nach Hause. Fragen zu Diskussion: Welche Art von Mobbing hat Frau A. erlebt? Was kann sie in dieser Situation tun? Wie kann sie ihrer Vorgesetzten sagen, was passiert ist? Beispiel 2: soziales Mobbing, Ausgrenzung, Nicht-Beachtung Herr D. arbeitet in einer Großküche. Die Angestellten verbringen ihre Pausen zusammen im Gemeinschaftsraum. Hier sprechen alle über die Arbeit und auch über Privates. Herr D. würde auch gerne mitreden, aber die anderen beachten ihn nicht. Er hat versucht, Gespräche mit seinen Kollegen anzufangen, aber die tun so, als ob er gar nicht da ist. Deswegen sitzt er während der Pausen normalerweise alleine an einem Tisch. Herr D. mag die Pausen nicht. Er findet es schrecklich, dass er sich alleine und ausgeschlossen fühlen muss. Er mag seine Arbeit. Aber er denkt trotzdem darüber nach, seinen Job aufzugeben wegen der Pausen. Fragen zur Diskussion: Welche Art von Mobbing hat Herr D. erlebt? Mit wem könnte er über das Mobbing sprechen? Wie kann er beschreiben, was passiert ist? Beispiel 3: Cybermobbing, Drohungen Herr E. verbringt gerne Zeit im Internet. Er ist sehr aktiv in Sozialen Netzwerken und in Online-Rollenspielen. Seit einigen Wochen bekommt er anonyme Nachrichten, in denen er zunächst beleidigt wird: Er wird als Freak beschimpft, der keine Freunde hat. Dann entwickeln sich diese Beleidigungen zu schweren Drohungen: In seinen Nachrichten steht, dass Herr E. nichts wert sei und dass er sich umbringen soll, oder andere würden ihm dabei helfen. Herr E. hat große Angst und ist sehr besorgt, dass ihm etwas zustoßen könnte. Mögliche Fragen zur Diskussion: Welche Art von Mobbing hat Herr E. erlebt? Mit wem könnte er über das Mobbing sprechen? Wie kann er beschreiben, was passiert ist? Übung Rollenspiel: Mobbing melden Inhalt: Diese Übung kann direkt im Anschluss an die vorangegangene Übung durchgeführt werden. Nachdem die Trainees über die verschiedenen Fallbeispiele und darüber, wie man sie melden könnte, diskutiert haben, üben die Teilnehmer in einem Rollenspiel das Melden von Mobbing. Wollen die Trainees nicht selbst als

10 Schauspieler agieren, können sie für die Trainer ein Drehbuch entwickeln und vorgeben, wie die Rollen gestaltet werden sollen. Material: Fallbeispiele (siehe oben) Ablauf: Vorbereitung: Wurde Übung nicht durchgeführt, lesen die Trainer die Fallbeispiele vor. Es können auch neue Fallbeispiele entwickelt werden, die den Erfahrungen und Arbeitsbedingungen der Trainees entsprechen. Die Trainees sollen sich überlegen, wie sie das Mobbing melden könnten. Wollen sie nicht selbst als Schauspieler agieren, schreiben oder zeichnen sie ein Skript und geben dem Trainer Anweisungen, wie er das Mobbing melden soll. Einem zweiten Trainer oder Trainee, der den Vorgesetzten spielt (bzw. die Person, der das Mobbing gemeldet wird), geben die Trainees ebenfalls Handlungsanweisungen. Informationen zum allgemeinen Ablauf der Übungen finden Sie unter Willkommen bei Let me be ME! (3.5 Rollenspiel). Ziel: Wird das Rollenspiel zunächst einmal von den Trainern durchgeführt, sollten die Trainees bestärkt werden, im zweiten Durchgang ebenfalls einen Part zu übernehmen. Die Übung kann beendet werden, wenn die Trainees sich zutrauen, Mobbing zu melden und wenn sie wissen, welche Informationen sie ihrem Ansprechpartner liefern und wie sie auftreten sollten. Idealerweise sollten alle Trainees aktiv das Melden von Mobbing geübt haben. Übung Richtig? Ja oder nein 3 Inhalt: Die Trainees beurteilen Statements, die sich auf das Melden von Mobbing beziehen. Material: Arbeitsblätter 11 und 12 Ablauf: Allgemeine Informationen zum Ablauf dieser Übung finden Sie unter Willkommen bei Let me be ME! (3.3 Lernspiel). Statements: Ich möchte einen Mobbing-Fall melden. Deshalb spreche ich mit einer Person, der ich vertraue. Bevor ich einen Mobbing-Fall melde, sammle ich Beweise. 3 Nach: Hamburger Arbeitsassistenz (2009). kukuk plus.

11 Wenn ich am Arbeitsplatz oder auf dem Weg zur Arbeit gemobbt werde, spreche ich mit meinem Betreuer, Vorgesetzten oder Chef darüber. Wenn ich Mobbing melde, versuche ich genau zu erklären, was passiert ist. Wenn ich gemobbt werde, rede ich nicht darüber. Wenn ich gemobbt werde, führe ich darüber Tagebuch. Wenn ich einen Mobbing-Fall melde, sage ich ganz leise, was passiert ist. Wenn ich am Arbeitsplatz gemobbt werde, darf ich mit niemandem darüber sprechen. Wenn ich mit einem Vorgesetzten über das Mobbing spreche, ändert sich gar nichts. Wenn ich in meinem Unternehmen gemobbt werde, sage ich meinem Vorgesetzten oder der Personalabteilung Bescheid. Wenn ich meinem Vorgesetzten einen Mobbing-Fall melde, wird er ärgerlich auf mich. Wenn ich einen Mobbing-Fall melden muss, rufe ich bei einer Beratungshotline an. Ziel: Die Trainees sollten wissen, was sie berücksichtigen müssen, wenn sie Mobbing melden. Sie sollten einschätzen können, was hilfreich ist und was nicht. Können Trainees nicht erkennen, dass manche Handlungsvorschläge nicht angemessen sind, sollten die Trainer dies besprechen. Arbeitsblatt 12 hilft dabei, Fehlinterpretationen zu vermeiden.

12 Abschnitt 4.3 Mobbing darüber sprechen Übung Fallbeispiele: Worte für Mobbing Inhalt: Die Trainees erfahren, welche Verhaltensweisen als Mobbing bezeichnet werden. Sie lernen ganz konkret verschiedene Ausdrücke, mit denen sie Mobbing auf verständliche Weise beschreiben und melden können. Material: Fallbeispiele (Arbeitsblätter 16 bis 22); Arbeitsblätter 13B bis 19B im Anhang Ablauf: Input: Die Trainees lernen die Unterschiede zwischen verschiedenen Mobbing- Formen kennen. Manche Mobbing-Formen sind leicht zu erkennen, beispielsweise offene Angriffe, körperliches Mobbing, Mobbing mit offensichtlichen Folgen oder Beweisen. Soziales Mobbing oder Cybermobbing finden dagegen eher im Verborgenen statt. Die Teilnehmer sollten wissen, wie wichtig es ist, genau zu beschreiben, was passiert ist. (Es reicht nicht zu sagen: Ich werde gemobbt. ) Nur so kann der Arbeitgeber angemessen reagieren und der Täter sein Verhalten ändern. Weitere Informationen zur Durchführung dieser Übung finden Sie unter Willkommen bei Let me be ME! (3.2 Fallbeispiele). In den Fallbeispielen dargestellte Mobbing-Formen Arbeitsblatt 16: Fallbeispiel 1: Mobbing: Mobbing mit Worten (schreien, beleidigen), falsche Beschuldigungen, jemanden herumkommandieren, als unfähig hingestellt werden, unterfordert werden, ausgenutzt werden Arbeitsblatt 17: Fallbeispiel 2: Mobbing: als unfähig hingestellt werden, tyrannisiert und erniedrigt werden Arbeitsblatt 18: Fallbeispiel 3: Mobbing: soziales Mobbing, ausgrenzen, nicht beachten Arbeitsblatt 19: Fallbeispiel 4: Cybermobbing, bedrohen Arbeitsblatt 20: Fallbeispiel 5: Streiche spielen, Dinge wegnehmen, körperliches Mobbing Arbeitsblatt 21: Fallbeispiel 6: Streiche spielen, erschrecken, körperliches Mobbing Arbeitsblatt 22: Fallbeispiel 7: Mobbing mit Worten, körperliches Mobbing Nach der Präsentation der Ergebnisse kann der Trainer eine Diskussion darüber beginnen, warum manche Ausdrücke häufiger als andere gebraucht werden, um Mobbing zu beschreiben (z. B. solche Fälle kommen öfter vor, die Medien berichten eher über extreme Mobbing-Fälle...).

13 Ziel: Die Trainees müssen wissen, wie wichtig es ist, Mobbing exakt zu beschreiben. Sie sollten die unterschiedlichen Mobbing-Formen kennen und sie benennen können. Gelingt ihnen dies nicht, müssen sie zumindest ihren Vorgesetzten erklären können, was geschehen ist und den Verdacht äußern können, dass es sich um Mobbing handelt. Übung Gefühle Inhalt: Die Trainees sollen Sätze zum Thema Mobbing vervollständigen. Dazu sollen sie verschiedene Gefühle eintragen beziehungsweise entsprechende Gesichter zeichnen. Material: Arbeitsblatt 23, Bleistifte Anmerkung: Das Arbeitsblatt kann von jedem Einzelnen ausgefüllt werden. Es ist jedoch auch eine Möglichkeit, die Sätze laut vorzulesen und die möglichen Gefühle in der Gruppe zu diskutieren. Ablauf: Die Trainees bekommen Arbeitsblatt 23 mit den Teilsätzen über Mobbing. Diese werden vom Trainer vorgelesen oder die Trainees lesen sie selbstständig. Die Trainees vervollständigen die Sätze mit jeweils einem Gefühl: Dazu schreiben sie den Begriff in die rechte Spalte oder zeichnen ein entsprechendes Gesicht. Dann stellen die Trainees ihre Ergebnisse vor. Es kann sich eine Diskussion darüber anschließen, warum verschiedene Teilnehmer auf Situationen mit unterschiedlichen Gefühlen reagieren. Dabei sollte zur Sprache kommen, dass unterschiedliche Gefühle eine Folge unterschiedlicher Kompetenzen sein können, mit schwierigen Situationen umzugehen. Sind die Trainees der Situation gewachsen und gehen sie selbstsicher an das Problem heran, sind ihre Gefühle positiver. Ziel: Die Trainees sollten die Gefühle kennen, die im Zusammenhang mit Mobbing auftreten können. So sind sie in der Lage auszudrücken, wie es ihnen geht. Übung Rollenspiel: über Mobbing sprechen Inhalt: Diese Übung hängt mit dem Thema Mobbing melden zusammen (siehe 4.2). In einem Rollenspiel üben sie nun genau zu erklären, was ihnen passiert ist. Die Übung besteht aus zwei Teilen: aus der Erarbeitung nützlicher Tipps für das Melden von Mobbing und aus dem Rollenspiel. Material: Flipchart, Fallbeispiele (Arbeitsblätter 16 bis 22, evtl. zusammen mit 13B bis 19B im Anhang)

14 Ablauf: Ausgangspunkt: Gemeinsam mit den Trainern entwickeln die Teilnehmer eine Liste hilfreicher Tipps und wichtiger Informationen, die beim Melden von Mobbing berücksichtigt werden sollten (siehe auch Arbeitsblatt 15, das nach der Übung ausgeteilt wird). Gefühle sollten zur Sprache kommen. Der Trainer sammelt die Vorschläge auf dem Flipchart. Informationen zum weiteren Vorgehen finden Sie unter Willkommen bei Let me be ME! (3.5 Rollenspiel). Ziel: Wird das Rollenspiel zunächst von den Trainern durchgeführt, sollten die Teilnehmer ermutigt werden, im nächsten Durchgang ebenfalls eine Rolle zu übernehmen (beispielsweise die Rolle der Person, der das Mobbing gemeldet wird). Die Übung kann beendet werden, wenn die Trainees sich in der Lage fühlen, eine Mobbing-Situation zu erklären und wissen, welche Aspekte sie dabei berücksichtigen sollten.

15 Abschnitt 4.4 Mobbing Zeuge sein Übung Diskussion über ein Video Anmerkung: Der Film zeigt zwar Mobbing in der Schule, er kann jedoch auch als Diskussionsgrundlage zum Thema Zeuge werden von Mobbing am Arbeitsplatz genutzt werden. Inhalt: Es wird ein Video gezeigt, das unterschiedliche Reaktionen von Mobbing- Zeugen und Zuschauern darstellt. Der Inhalt wird diskutiert. Material: Beschreibung des Videos: Das Video zeigt einen Jungen, der in verschiedenen Situationen an seiner Schule gemobbt wird. Der Film bietet zwei unterschiedliche Enden an: 1) Niemand hilft dem Jungen; er verliert die Hoffnung und begeht Selbstmord. 2) Die Zeugen sagen den Mobbing-Tätern, dass sie aufhören sollen. Wegen dieser Intervention gehen die Täter weg. Der Film kommt fast völlig ohne Sprache aus und bietet beeindruckende Bilder. Erste Version: Der gemobbte Junge wird von dem einen Täter geschlagen; die Zeugen sind entsetzt, unternehmen aber nichts, um zu helfen. Das Opfer geht nach Hause, verletzt, traurig und verzweifelt mit gesenktem Kopf. Der gemobbte Junge zögert, dann geht er in ein Zimmer, nimmt eine Pistole aus einer Schublade und hält sie sich an den Kopf. In der nächsten Einstellung sieht man ihn tot auf dem Boden liegen. Dann wird die Handlung zurückgespult bis zur Anfangsszene: Der Täter will sein Opfer gerade ins Gesicht schlagen. Zweite Version: Man hört eine Stimme sagen: He, lasst ihn in Ruhe! Der eine Täter schaut erstaunt auf, dreht sich um und fragt: Redest Du mit mir? Die Zeugin ist von einer ganzen Gruppe umgeben, alle sehen die beiden Täter an. Diese gehen dann weg. Das Mobbing-Opfer wird von den Zeugen getröstet. Ablauf: Allgemeine Informationen zum Ablauf der Übung finden Sie unter Willkommen bei Let me be ME! (3.1 Diskussion über ein Video). Fragen zur Zusammenfassung: Was ist dem Jungen passiert? Der Junge wird geschubst, fällt hin, seine Sachen werden zerstört, Müll wird nach ihm geworfen; die Täter ziehen den Jungen zu den Toiletten, er kommt nass wieder heraus; das nächste Mal wird der Junge ins Gesicht geschlagen. Wer war an dem Mobbing beteiligt?

16 Zwei starke Jungen: der eine handelt meist, der andere schaut zu. Einige Zuschauer stehen im Korridor, sehen zu, filmen und unternehmen nichts, um dem Opfer zu helfen. Was tun die Zeugen? Sie sehen nur zu, haben Angst, verhalten sich still, helfen dem Opfer nicht, sagen nichts. Ein Mädchen filmt die Mobbing-Szene mit ihrem Handy. Warum entwickelt sich die Handlung in Version 1 und Version 2 völlig unterschiedlich? In der zweiten Version wurden die Zeugen aktiv und haben dem Täter gesagt, dass er aufhören soll. Was hätten die anderen Schüler schon vorher tun können, um das Mobbing zu stoppen? Früher aktiv werden: den Lehrern Bescheid sagen / das Mobbing melden; das Mobbing nicht geschehen lassen, das Opfer unterstützen. Was halten Sie von dem Mädchen, das die Mobbing-Situation mit ihrem Handy filmt? Welche Rolle nimmt sie ein? Ist sie ein Zuschauer? Wir wissen nicht, warum sie die Mobbing-Szene dokumentiert und wir wissen auch nicht, was sie mit dem Video vorhat. Sie kann es als Beweis für den Mobbing-Angriff verwenden, es Lehrern zeigen und so den Jungen unterstützen. Dann handelt sie als Zeugin. Sie kann das Video aber auch im Internet oder über Handy verbreiten und damit das Opfer noch mehr beschämen. Dann unterstützt sie die Täter und wird damit selbst zur Täterin. Können Sie Unterschiede zwischen der dargestellten Situation und Mobbing am Arbeitsplatz feststellen? Nehmen Zeugen und Zuschauer am Arbeitsplatz eine andere Rolle ein? Ziel: Die Übung kann beendet werden, wenn die Wichtigkeit der Zeugenrolle klar geworden ist und wenn die Teilnehmer wissen, was sie als Zeugen tun müssen (siehe auch Zusammenfassung auf Arbeitsblatt 25). Übung Rollenspiel: was Zeugen tun können Inhalt: Das Rollenspiel macht deutlich, wie wichtig die Rolle der Zeugen bei einem Mobbing-Fall ist. Indem die Teilnehmer selbst eine Rolle übernehmen oder zusehen, lernen sie, wie sie sich verhalten sollten, wenn sie selbst Zeuge von Mobbing werden. Material: Fallbeispiel (siehe unten) Anmerkung: Für dieses Rollenspiel werden drei Mitspieler benötigt.

17 Ablauf: Allgemeine Informationen zum Ablauf dieser Übung finden Sie unter Willkommen bei Let me be ME! (3.5 Rollenspiel). Anmerkung: Während sie die verschiedenen Takes der Szene ansehen, sollten die Trainees das Video stoppen können, wenn sie die Reaktion der Zeugen erkennen können und sie kommentieren möchten. Szenario für das Rollenspiel (andere Szenarien können ebenfalls verwendet werden) Teilnehmer: Frau A., Herr B. und ein Zeuge Szene: Während der Pause: Frau A. ist ein Fußballfan. Sie trägt oft einen Schal in den Farben ihres Lieblingsteams. Herr B. mag diese Mannschaft nicht und beleidigt Frau A., wann immer er sie sieht. Er sagt: Deine Mannschaft ist genauso lahm wie du, du Trantüte. Oder:... genau wie dein Team: Verlierer, Verlierer! Erste Reaktion des Zeugen: Der Zeuge schaut nur zu. Als Frau A. beleidigt wird, dreht er sich um und geht weg. Diskussion 1: Was haben die Trainees beobachtet? Wie hat der Zeuge sich verhalten? Was könnte der Grund für dieses Verhalten sein? (Der Zeuge könnte z. B. Angst haben, ebenfalls gemobbt zu werden; vielleicht will er nicht mit hineingezogen werden...) Wie hätte sich der Zeuge anders verhalten können? (Ideen werden gesammelt: z. B. Herrn B. sagen, dass er aufhören soll; weggehen und Hilfe holen; Frau A. unterstützen, sich zum Beispiel an ihre Seite stellen...) Zweite Version: Die Szene wird wiederholt. Eine der Ideen der Trainees wird umgesetzt. Die Trainees geben dem Schauspieler in der Rolle des Zeugen Handlungsanweisungen. Die Szene kann aufgenommen werden. Diskussion 2: Es wird diskutiert, was gut war, welches die typischen Merkmale der Situation waren, was sich verändert hat, was man hätte besser machen können... Es kann auch eine dritte Version der Szene gespielt werden, in der diese Änderungsvorschläge berücksichtigt werden. Ziel: Das Rollenspiel kann so lange weitergeführt werden, wie die Trainees neue Ideen ausprobieren möchten. Die Übung kann beendet werden, wenn die Trainees verschiedene Möglichkeiten kennen, als Zeuge angemessen zu reagieren. Übung Lernspiel: Zustimmen? Ja oder nein 4 Inhalt: Die Trainees entwickeln schnell eine Vorstellung davon, welche Reaktionen eines Mobbing-Zeugen hilfreich sein können und welche nicht. Material: Arbeitsblätter 26 und 27 4 Nach: Hamburger Arbeitsassistenz (2009). kukuk plus.

18 Ablauf: Allgemeine Informationen zum Ablauf dieser Übung finden Sie unter Willkommen bei Let me be ME! (3.3 Lernspiel). Statements: Wenn ich Zeuge von Mobbing werde,... sehe ich nur zu und tue nichts.... schreie ich so laut wie ich kann.... sage ich dem Täter, dass er aufhören soll.... renne ich weg.... suche ich Hilfe.... rufe ich die Polizei.... frage ich, ob ich helfen kann.... helfe ich der gemobbten Person.... lache ich gemeinsam mit dem Mobbing-Täter.... stelle ich mich auf die Seite der gemobbten Person.... schlage ich den Mobbing-Täter ins Gesicht.... stehe ich als Zeuge zur Verfügung. Ziel: Die Trainees sollten wissen, wie sie sich als Mobbing-Zeugen verhalten sollen. Sie müssen in der Lage sein einzuschätzen, welche Reaktionen hilfreich sind und welche nicht.

19 Abschnitt 4.5 Evaluation Übung Stimmungsbarometer 5 Allgemeine Informationen zum Ablauf dieser Übung finden Sie unter Willkommen bei Let me be ME! (2.3.7 Übung zur Evaluation: Stimmungsbarometer). Fragen 6 : Haben Sie sich in dieser Gruppe wohl gefühlt? Haben Sie gerne in kleinen Gruppen gearbeitet? Haben Ihnen die Diskussionen mit der gesamten Gruppe gefallen? Haben Ihnen die Rollenspiele gefallen? Haben Ihnen die Filme / Videos gefallen? Hat Ihnen das Ja-Nein-Spiel gefallen? Haben Ihnen die Arbeitsblätter gefallen? Glauben Sie, dass Sie gut darauf vorbereitet sind, auf einen Mobbing-Täter zu reagieren? Glauben Sie, dass Sie nun wissen, wie Sie auf Cybermobbing reagieren sollten? Fühlen Sie sich gut darauf vorbereitet, einen Mobbing-Fall zu melden? Wissen Sie nun, was Sie tun können, wenn Sie gemobbt werden? Wissen Sie nun, was Sie tun sollten, wenn Sie Zeuge von Mobbing werden? Haben Sie etwas Neues darüber gelernt, wie Sie auf Mobbing reagieren können? Fanden Sie die Themen interessant? Hat Ihnen der Trainingskurs insgesamt gefallen? Haben Sie verstanden, was der Trainer erklärt hat? 5 Jannan, M. (2010). Das Anti-Mobbing-Buch. Weinheim: Beltz. 6 Nach Hamburger Arbeitsassistenz (2009). kukuk plus.

Kapitel 2: Mobbing? Vorbeugen! Mobbing am Arbeitsplatz - Prävention Übungen

Kapitel 2: Mobbing? Vorbeugen! Mobbing am Arbeitsplatz - Prävention Übungen Kapitel 2: Mobbing? Vorbeugen! Mobbing am Arbeitsplatz - Prävention Übungen 2.1 Soziale Kompetenzen trainieren 2.1 a) Selbstbewusst auftreten was bedeutet das? Übung 2.1.1 Standbild: Haltung und Selbstvertrauen

Mehr

Kapitel 4: Mobbing am Arbeitsplatz was tun? Leitfaden für Trainer

Kapitel 4: Mobbing am Arbeitsplatz was tun? Leitfaden für Trainer Kapitel 4: Mobbing am Arbeitsplatz was tun? Leitfaden für Trainer I. Allgemeine Informationen Kapitel 4: Angestrebte Lernziele In diesem Kapitel lernen die Trainees geeignete unmittelbare Reaktionen auf

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min

Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min Lernziele: - S verstehen einen Film zum Thema Cyber-Mobbing und können Fragen dazu beantworten - S kennen neue Wörter zum Thema - S erweitern ihr Wissen

Mehr

PREMIERE 31.10.2014 Sackgasse Cybermobbing?

PREMIERE 31.10.2014 Sackgasse Cybermobbing? PREMIERE 31.10.2014 Sackgasse Cybermobbing? Leonie, gespielt von Christina Benz, ist verzweifelt: Minütlich erreichen sie neue Hassnachrichten. zvg Im Theaterstück zoff@net des Theaters Bilitz erarbeiten

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein eigenes Handy? a. 85 Prozent b. 96 Prozent c. 100 Prozent Erklärung: Antwort b: Aktuell

Mehr

Was ist Cybermobbing?

Was ist Cybermobbing? Cybermobbing Was ist Cybermobbing? Cybermobbing ist fortgesetzte Verleum- dung,, Bedrohung oder Belästigung durch Veröffentlichung von Bildern, Filmen, Texten.im Internet und mit dem Handy (Handygewalt).

Mehr

Kapitel 3: Mobbing nicht zum Täter werden. Let me be ME! Trainingskurs

Kapitel 3: Mobbing nicht zum Täter werden. Let me be ME! Trainingskurs Kapitel 3: Mobbing nicht zum Täter werden Let me be ME! Trainingskurs Inhalt 1) Wie können Sie sich in andere hineinversetzen? 2) Wie können Sie Ihre Wut kontrollieren und abbauen? 3) Was sind Ihre Stärken?

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

TK-Meinungspuls Gesundheit Cybermobbing, 04/2011 alle Werteangaben in %.

TK-Meinungspuls Gesundheit Cybermobbing, 04/2011 alle Werteangaben in %. Im Rahmen des TK-Meinungspuls Gesundheit wurden die hier vorliegenden Ergebnisse vom Marktforschungsinstitut Forsa für die TK erhoben. Hierbei wurden 1.000 in Privathaushalten lebende deutschsprachige

Mehr

FAIRPLAY IM INTERNET. nicht nur auf dem Sportplatz. von Schülern für Schüler

FAIRPLAY IM INTERNET. nicht nur auf dem Sportplatz. von Schülern für Schüler FAIRPLAY von Schülern für Schüler IM INTERNET nicht nur auf dem Sportplatz Dies ist eine Broschüre des Gutenberg-Gymnasiums Mainz. Die Texte wurden von Mittelstufenschülern unserer Schule in der AG Fairplay

Mehr

Mobbing Bullying Cyber-Bullying. Markus Braun

Mobbing Bullying Cyber-Bullying. Markus Braun Mobbing Bullying Cyber-Bullying Heute: Was ist Mobbing? Cyber-Mobbing Wie sich Mobbing etabliert Was ist schuld an Mobbing? Das Mobbingopfer Was können wir tun? Was ist Mobbing? Mobbing ist asymmetrisch

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN Übung 1: sprechen Löse diese Aufgabe, bevor du dir das Video anschaust. Die Verben reden, sagen und erzählen sind Synonyme für sprechen, die aber in unterschiedlichen Situationen und unterschiedlichen

Mehr

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele Etwas Schreckliches Alice und Bella saßen in der Küche und Bella aß ihr Frühstück. Du wohnst hier jetzt schon zwei Wochen Bella., fing Alice plötzlich an. Na und? Und ich sehe immer nur, dass du neben

Mehr

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook Freunde meiner Freunde meiner Freunde... Dieses Bild wird später dich darstellen. Schneide es aus und gib dem Umriss eine Frisur, die dir gefällt. Schneide für alle deine Freunde und «Kumpels» ein Bild

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien BERUFSAUSSTIEG ALS CHANCE Bevor ihr euch das Video anschaut, löst bitte folgende Aufgabe. 1. Die folgenden Formulierungen haben alle etwas mit den Themen Arbeit und Beruf zu tun. Welche sind positiv, welche

Mehr

BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung

BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung KURZE BESCHREIBUNG DER AKTIVITÄTEN In dieser Themeneinheit erwerben die Teilnehmer/innen grundlegende Fähigkeiten der Mediation als

Mehr

Stalking. Wenn er Sie nicht in Ruhe lässt... Ein Heft für Frauen. In diesem Heft steht, was das ist. Und welche Hilfen es gibt.

Stalking. Wenn er Sie nicht in Ruhe lässt... Ein Heft für Frauen. In diesem Heft steht, was das ist. Und welche Hilfen es gibt. Stalking Wenn er Sie nicht in Ruhe lässt... In diesem Heft steht, was das ist. Und welche Hilfen es gibt. Ein Heft für Frauen! A Ein Heft für Frauen Stalking Wenn er Sie nicht in Ruhe lässt... Dieses Heft

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5

EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5 EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5 1. Besprechung der Hausaufgaben Die Schüler lesen ihr Beispiel vor, welches sie sich für die Hausaufgabe ausgesucht haben. Es wird noch einmal herausgehoben, worauf

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Jojo sucht das Glück - 2 Folge 12: Kein Scherz

Jojo sucht das Glück - 2 Folge 12: Kein Scherz Übung 1: Kein Scherz Bearbeite die folgende Aufgabe, bevor du dir das Video anschaust. Jojo, Reza und Lotta hatten einen schlechten Tag. Doch der Abend bringt noch mehr Probleme. Welche Aussage passt zu

Mehr

Cybermobbing. Was müssen Eltern wissen und verstehen, wie können sie schützen und helfen?

Cybermobbing. Was müssen Eltern wissen und verstehen, wie können sie schützen und helfen? Cybermobbing Was müssen Eltern wissen und verstehen, wie können sie schützen und helfen? Referenten: Irene Klein, Leiterin des girlspace Daniel Drewes, Fundraising und Social Media Experte Veranstaltungsreihe

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

Mein Buch der sozialen Geschichten

Mein Buch der sozialen Geschichten Mein Buch der sozialen Geschichten Wie verhalte ich mich in der Gruppe? Regeln in der Gruppe Mach das! Lass das! zuhören sich melden miteinander reden leise sein sich beißen Finger im Mund sich schlagen

Mehr

In leichter Sprache Gewalt beim Pflegen und Betreuen Was Sie darüber wissen sollten

In leichter Sprache Gewalt beim Pflegen und Betreuen Was Sie darüber wissen sollten Bremer Forum gegen Gewalt in Pflege und Betreuung Wer sind wir? Wir sind Menschen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, weil sie beruflich, ehrenamtlich oder privat damit zu tun haben. Wir treffen uns

Mehr

Coaching als Führungsaufgabe

Coaching als Führungsaufgabe 1. Coaching ist ein besonderer Teil der Führungsrolle. Der Begriff Coaching stammt aus dem Sport. Die Rolle ähnelt dem eines Trainers. Es geht hier darum einzelne Sportler oder eine Mannschaft zu dauerhaften

Mehr

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität?

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? 7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? Was ist Sexualität? Wir denken, dass das für alle etwas anderes ist. Aber egal: Jeder und jede hat das Recht darauf, Sexualität zu leben. Sexualität

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

und Ben aussuchen? Sprechen Sie über den Besitz von teuren Dingen und den Zusammenhang mit Mobbing.

und Ben aussuchen? Sprechen Sie über den Besitz von teuren Dingen und den Zusammenhang mit Mobbing. Wir leben in einer Gesellschaft, die von einer überwältigenden Vielfalt moderner Technologien geprägt ist, was die Entfernung zwischen Menschen immer geringer werden lässt und zur Existenz einer parallelen

Mehr

Mit Druck richtig umgehen

Mit Druck richtig umgehen Haufe TaschenGuide 107 Mit Druck richtig umgehen von Friedel John, Gabriele Peters-Kühlinger 4. Auflage 2015 Haufe-Lexware Freiburg 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 648 06693 5

Mehr

3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann

3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann 3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann Vorstellung Mein Name ist Reinhard Köbler. Ich bin 27 Jahre alt. Mir passiert es immer wieder, dass ich Buchstaben und Zahlen

Mehr

Unwissen macht Angst Wissen macht stark!

Unwissen macht Angst Wissen macht stark! Eine Informationsreihe der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.v. Unwissen macht Angst Wüssten Sie davon, wenn ein Kind sexuell missbraucht

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte 8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte Ziel der Stunde: Die Kinder erkennen den Wert der Beichte. Sie bereiten sich auf die Erstbeichte beim Pfarrer vor. Material: Spiegel in einer Schachtel Teppich,

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

KEINE SEXUELLEN ÜBERGRIFFE IM OL-SPORT. Merkblatt Kinder und Jugendliche oder AthletInnen

KEINE SEXUELLEN ÜBERGRIFFE IM OL-SPORT. Merkblatt Kinder und Jugendliche oder AthletInnen KEINE SEXUELLEN ÜBERGRIFFE IM OL-SPORT Merkblatt Kinder und Jugendliche oder AthletInnen Deine Gefühle sind wichtig! Du hast ein Recht auf Hilfe! Du hast das Recht, nein zu sagen! Dein Nein soll von anderen

Mehr

RESPEKTIEREN. MeMo Hamburg. Mit Computer, Handy & Co. richtig umgehen. Gefördert vom:

RESPEKTIEREN. MeMo Hamburg. Mit Computer, Handy & Co. richtig umgehen. Gefördert vom: MeMo Hamburg Mit Computer, Handy & Co. richtig umgehen Gefördert vom: Es gibt sogar Gewaltvideos, über die sich lustig gemacht wird. Woher haben die eigentlich alle die Handynummer von unserem Kind? Unser

Mehr

Fragebogen. Bitte bearbeite diesen Fragebogen alleine und ehrlich! anonymer

Fragebogen. Bitte bearbeite diesen Fragebogen alleine und ehrlich! anonymer anonymer Fragebogen Bitte bearbeite diesen Fragebogen alleine und ehrlich! Deine Teilnahme erfolgt anonym und freiwillig! Niemand weiß, wer diesen Bogen ausgefüllt hat. Du musst keine Fragen beantworten,

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten 1 INTERNAT a) Was fällt dir zum Thema Internat ein? Schreibe möglichst viele Begriffe

Mehr

Die Invaliden-Versicherung ändert sich

Die Invaliden-Versicherung ändert sich Die Invaliden-Versicherung ändert sich 1 Erklärung Die Invaliden-Versicherung ist für invalide Personen. Invalid bedeutet: Eine Person kann einige Sachen nicht machen. Wegen einer Krankheit. Wegen einem

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein Smartphone? a. 47 Prozent b. 63 Prozent c. 88 Prozent 2 Mobilfunkquiz Medienkompetenz

Mehr

"Igitt, da ist ja Käse auf meinem Cheeseburger!"

Igitt, da ist ja Käse auf meinem Cheeseburger! "Igitt, da ist ja Käse auf meinem Cheeseburger!" Praxisworkshop Beschwerdemanagement 1 Mythos 1: Ziemlich gut reagieren reicht doch. 2 Beschwerdebearbeitung und Kundenbindung kein Problem gehabt 40% 43%

Mehr

, in der der Lehrer von Leni und Luca noch einmal. zur Schulhausübernachtung mitnehmen dürfen oder nicht. Der Briefträger wirft

, in der der Lehrer von Leni und Luca noch einmal. zur Schulhausübernachtung mitnehmen dürfen oder nicht. Der Briefträger wirft 14 swege 1 a) Hier sind einige Situationen beschrieben, in denen Menschen kommunizieren. Trage bei jeder Beschreibung die Nummer des Bildes von Seite 14 ein, das dazu passt. b) Die folgenden Wörter fehlen

Mehr

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr.

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. Österreich Schülerfragebogen International Association for the Evaluation of Educational Achievement Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. 26 5010 Salzburg

Mehr

- Offene Ganztagsgrundschule Nützenberger Str. 242 42115 Wuppertal www.ggs-nuetzenberg.de Unsere Schulregeln

- Offene Ganztagsgrundschule Nützenberger Str. 242 42115 Wuppertal www.ggs-nuetzenberg.de Unsere Schulregeln - Offene Ganztagsgrundschule Nützenberger Str. 242 42115 Wuppertal www.ggs-nuetzenberg.de Unsere Schulregeln In unserer Schule sollen sich alle wohl fühlen, Spaß haben, lachen und lernen können. Deshalb

Mehr

Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes

Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes Das wichtige erste Jahr mit dem Kind Sie erfahren, was Ihrem Kind gut tut, was es schon kann und wie Sie es in seiner

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Unit 4: Informationsblatt für Mini-Teachers (schwierige Laute sind unterstrichen)

Unit 4: Informationsblatt für Mini-Teachers (schwierige Laute sind unterstrichen) Unit 4: Informationsblatt für Mini-Teachers (schwierige Laute sind unterstrichen) Was ist euer Ziel? Das Ziel eurer Stunde ist es, die Zahlen zu wiederholen. Dafür habt ihr 20 Minuten Zeit. Wie könnt ihr

Mehr

Wie teile ich mein Anliegen richtig mit?

Wie teile ich mein Anliegen richtig mit? Stundenthema Wie teile ich mein Anliegen richtig mit? Lernziele Die Schüler sollen Du-Botschaften kennen. erkennen, warum Du-Botschaften oft verletzend sind. erkennen, dass der Gesprächspartner auf Du-Botschaften

Mehr

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg 1. Einführung Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist ein Prozess, der von Dr. Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde. Er ermöglicht Menschen, so miteinander

Mehr

Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf

Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf Erfolgreich abnehmen beginnt mit dem Abnehm-Plan, den Sie auf den nächsten Seiten zusammenstellen können. Das Abnehmplan-Formular greift die Themen des Buches "Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf" auf.

Mehr

PIRLS & TIMSS 2011. Schülerfragebogen. Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg

PIRLS & TIMSS 2011. Schülerfragebogen. Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg PIRLS & TIMSS 2011 Schülerfragebogen Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg IEA, 2011 Im Auftrag des BMUKK Anleitung In diesem Heft

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

10 Die Gefahren des Smartphones

10 Die Gefahren des Smartphones Smartphone Auftrag 25 10 Die Gefahren des Smartphones Ziel Ich beschreibe Gefahren des Smartphones. Auftrag Lest die Situationsbeispiele zu den Gefahren. Spielt eine Situation als Rollenspiel. Diskutiert,

Mehr

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht.

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. 7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. Irgendwas musst du tun. Der Kinderarzt wusste nicht was. Der Ohrenarzt auch nicht.

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Wie sollte ein Manager coachen?

Wie sollte ein Manager coachen? COACHING Als Führungskraft sind Sie da um mit Menschen mit vielen verschiedenen Fähigkeiten zu arbeiten, und Ihre Rolle als Coach ist eine solche Funktion. Coaching ist eine Gelegenheit um zur Entwicklung

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter 1. Kapitel: Das ist Tina Wer ist Tina? Fülle diesen Steckbrief aus! Name: Alter: Geschwister: Haarfarbe: Warum ist Tina glücklich? Wie heißt Tinas Freund? Was macht Tina gern? Wie sieht der Tagesablauf

Mehr

Ich bleibe cool. zu Seite 27. Ich weiß, wo s langgeht! Bestell-Nr. 130-30 Mildenberger Verlag

Ich bleibe cool. zu Seite 27. Ich weiß, wo s langgeht! Bestell-Nr. 130-30 Mildenberger Verlag Ich bleibe cool UND ZEIGE DIR MEINE KALTE SCHULTER! Einführung: Jeder Schüler demonstriert der Klasse kurz seine kalte Schulter 4. Sozialform: Einzelarbeit Technik: Zeichnen und freies Schreiben Aufgabe:

Mehr

Mit Kindern lernen: Selbständigkeit

Mit Kindern lernen: Selbständigkeit Hausaufgaben - Maya Serafini Grolimund Der grösste Fehler, den man bei der Erziehung zu begehen pflegt, ist dieser, dass man die Jugend nicht zum eigenen Nachdenken gewöhnt. (Gotthold Ephraim Lessing)

Mehr

Fazit. Was hat mich weitergebracht?

Fazit. Was hat mich weitergebracht? Fazit Auf diesem Arbeitsblatt werden der Ablauf des Projekts und die Aufgabenstellungen festgehalten. Es soll herausgefunden werden, mit welchen Bausteinen die Studierenden engagiert arbeiten konnten und

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Erstellt durch Gentledom

Erstellt durch Gentledom Erstellt durch Gentledom Suchst du weitere Informationen oder einen BDSM Partner, schau bei uns auf www.gentledom.de vorbei. Anhänge Cover-Formular Je mehr ihr ausfüllt und je konkreter ihr Vereinbarungen

Mehr

Kapitel 3: Mobbing - nicht zum Täter werden Übungen. Kapitel 3 Übungen

Kapitel 3: Mobbing - nicht zum Täter werden Übungen. Kapitel 3 Übungen Kapitel 3: Mobbing - nicht zum Täter werden Übungen Abschnitt 3.1 Einfühlungsvermögen lernen Übung 3.1.1 Gefühle erkennen 1 Inhalt: Um sich in andere hineinversetzen zu können, müssen die Trainees in der

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Kapitel 4: Mobbing am Arbeitsplatz - was tun? Arbeitsmappe für Trainees

Kapitel 4: Mobbing am Arbeitsplatz - was tun? Arbeitsmappe für Trainees Kapitel 4: Mobbing am Arbeitsplatz - was tun? Arbeitsmappe für Trainees In diesem Kapitel lernen Sie, was Sie tun können, wenn Sie an Ihrem Arbeitsplatz gemobbt werden; wie Sie auf Mobbing reagieren sollten;

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Ziele der Stunde: Sicherlich benutzt jeder von euch häufig das Handy oder den Festnetzanschluss und telefoniert mal lange mit Freunden, Bekannten oder Verwandten.

Mehr

Der professionelle Gesprächsaufbau

Der professionelle Gesprächsaufbau 2 Der professionelle Gesprächsaufbau Nach einer unruhigen Nacht wird Kimba am nächsten Morgen durch das Klingeln seines Handys geweckt. Noch müde blinzelnd erkennt er, dass sein Freund Lono anruft. Da

Mehr

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an!

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an! Erkundungsbogen Datenspionage Klassenstufen 7-9 Spionage gibt es nicht nur in Film und Fernsehen, sondern hat über viele Jahrhunderte auch unser Leben sehr beeinflusst! Mit den neuen, digitalen Medien

Mehr

Spielen und Gestalten

Spielen und Gestalten Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens Spielen und Gestalten Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer Adventskalender von Uwe Claus Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer

Mehr

Meine Stärken und Fähigkeiten

Meine Stärken und Fähigkeiten Meine Stärken und Fähigkeiten Zielsetzung der Methode: Die Jugendlichen benennen Eigenschaften und Fähigkeiten, in denen sie sich stark fühlen. Dabei benennen sie auch Bereiche, in denen sie sich noch

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Machs! 68 Techniken gegen Aufschieberei. Silvio Gerlach

Machs! 68 Techniken gegen Aufschieberei. Silvio Gerlach Machs! 68 Techniken gegen Aufschieberei Silvio Gerlach 1. Erledige Deine Aufgabe SOFORT und Du ersparst Dir die restlichen 67 Tipps! Fange jetzt damit an! 2. 3. Nimm Dir jemanden als Aufpasser, Antreiber,

Mehr

Die Friedenstreppe als Möglichkeit der Konfliktlösung an Grundschulen

Die Friedenstreppe als Möglichkeit der Konfliktlösung an Grundschulen Die Friedenstreppe als Möglichkeit der Konfliktlösung an Grundschulen Mit Hilfe der Friedenstreppe lernen Schüler der Grundschule Konflikte friedlich und selbstständig zu lösen. Die Klasse sitzt im Halbkreis

Mehr

Ist Internat das richtige?

Ist Internat das richtige? Quelle: http://www.frauenzimmer.de/forum/index/beitrag/id/28161/baby-familie/elternsein/ist-internat-das-richtige Ist Internat das richtige? 22.02.2011, 18:48 Hallo erstmal, ich möchte mir ein paar Meinungen

Mehr

Mobbing bei Kindern. erkennen Sie Mobbing? ist Ihr Kind Opfer? können Sie tun? non-verbal Gewalt Cyber-Mobbing. Anzeichen Erste-Hilfe

Mobbing bei Kindern. erkennen Sie Mobbing? ist Ihr Kind Opfer? können Sie tun? non-verbal Gewalt Cyber-Mobbing. Anzeichen Erste-Hilfe Mobbing bei Kindern 1 Wie erkennen Sie Mobbing? non-verbal Gewalt Cyber-Mobbing Wann ist Ihr Kind Opfer? Anzeichen Erste-Hilfe Was können Sie tun? Vorbeugen Prävention Wie und woran erkennen Sie Mobbing?

Mehr

Der No Blame Approach

Der No Blame Approach Der No Blame Approach Mobbing beenden ohne Schuldzuweisung Jörg Breitweg, Referent für Gewaltprävention, Mediator Ablauf Mobbing verstehen und erkennen Definition Cyber-Mobbing Mobbing-Handlungen und Signale

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben Arbeitsblatt 8.5 a 5 10 In einem Leserbrief der Zeitschrift Kids heute erläutert Tarek seinen Standpunkt zum Thema Jungen in sozialen Berufen. Jungs in sozialen Berufen das finde ich total unrealistisch!

Mehr

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Theo IJzermans Coen Dirkx Wieder Ärger im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Inhaltsverzeichnis 1 Wie wir unseren eigenen Stress produzieren... 9 2 Wir fühlen, was wir denken... 13

Mehr

Die ersten Tage in der Kinderkrippe

Die ersten Tage in der Kinderkrippe VEREINIGTE HOSPITIEN STIFTUNG DES ÖFFENTLICHEN RECHTS KINDERKRIPPE RULÄNDER HOF Die ersten Tage in der Kinderkrippe Elterninformation zur Eingewöhnungszeit in der Kinderkrippe des Ruländer Hofes Inhaltsverzeichnis

Mehr

Arbeitsform und Methoden

Arbeitsform und Methoden Zeit U- Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Kennenlernphase Vorabinformationen an Eltern + Schule: - Handys mitbringen - Handyverbot

Mehr

Kreativ visualisieren

Kreativ visualisieren Kreativ visualisieren Haben Sie schon einmal etwas von sogenannten»sich selbst erfüllenden Prophezeiungen«gehört? Damit ist gemeint, dass ein Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit eintritt, wenn wir uns

Mehr

Personalberater und Headhunter

Personalberater und Headhunter Personalberater und Headhunter Werden Sie manchmal von Personalberatern am Arbeitsplatz angerufen? Sind Sie sicher, dass Sie richtig reagieren, um bei der perfekten Job-Chance auch zum Zuge zu kommen?

Mehr

Möglichkeiten der Prävention und Intervention

Möglichkeiten der Prävention und Intervention Cyber-Mobbing Möglichkeiten der Prävention und Intervention Martin Müsgens Referent EU-Projekt klicksafe Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) Münster, 18.11.2010 Safer Internet Centre Deutschland

Mehr

Das Ansprechen. - so geht s -

Das Ansprechen. - so geht s - Das Ansprechen - so geht s - 1. Ansprechen Direkt Indirekt 2. Unterhaltung 3 Fragen Kurzgeschichte Unterhaltungsverlängerung - Minidate 3. Telefonnummer Nummer in unter 1 Minute Nummer nach Gespräch holen

Mehr

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen.

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Franz-Joseph Huainigg Inge Fasan Wahid will Bleiben mit Illustrationen von Michaela Weiss 8 Es gab Menschen, die sahen Wahid komisch

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt 122 Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt I n h a l t Wenn das Gehör nachlässt In diesem Kapitel: Woran merken Sie, dass

Mehr

SasuSaku kalte Tränen 2

SasuSaku kalte Tränen 2 SasuSaku kalte Tränen 2 von Suimko online unter: http://www.testedich.de/quiz31/quiz/1358609649/sasusaku-kalte-traenen-2 Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung Part 2 ^^ Seite 2 Kapitel 1 --->

Mehr