Büro-Kommunikation Antworten zu Übungen Nr. 1 32

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Büro-Kommunikation Antworten zu Übungen Nr. 1 32"

Transkript

1 Tel. Fax Brief Büro-Kommunikation Antworten zu Übungen Nr Kapitel 1 Büro-Kommunikation Übung (1) Kommunikationsbeziehungen (Seite 2) Schreiben Sie zu jeder Kommunikationsbeziehung ein eigenes Beispiel aus Ihrem Alltag auf. Mensch/Mensch Gespräch/Diskussion Brief / MSN SMS / MMS Maschine/Mensch Tonsignal bei neuem Mail Wecker Pausenglocke Telefon (Klingelton) Fernseher Fax Kopierer (Fehlermeldung) Mensch/Maschine SBB (Billett lösen) PC Tanksäule Maschine/Maschine Outlook Abwesenheitsmeldung Übung (2) digital (d) oder analog (a) (Seite 4) Entscheiden Sie selber: Menschen a Noten d Alphabet d Handschrift a Sprache a Wörter a Stimme a Dezimalsystem d Übung (3) Auswahl von Kommunikationsmitteln (Seite 5) Kreuzen Sie die geeigneten Kommunikationsmittel an: Kriterien für die Wahl des geeigneten Kommunikationsmittels a b c d e f g h i j k Information soll schnell beim Empfänger sein keine Unklarheiten aufkommen lasen schnelle Antwort erhalten genaue Auskunft erhalten Informationen weiterverarbeiten können Skizzen senden und besprechen Beweisbarkeit der Mitteilung Kurze Information/Nachfrage Arbeitszeugnis senden Informationen nachverfolgen/überprüfen Daten übernehmen - 1 -

2 Begründen Sie Ihre Wahl kurz. a) Telefon, Mail, Fax funktionieren in Sekunden. b) Schriftliche Kommunikation kann immer nachgelesen werden, Beweismittel. c) Beim Telefon hat man die Antwort sofort. d) Ist grundsätzlich bei allen Möglichkeiten nicht 100%ig gewährleistet. e) Ist einfacher, wenn man das Dokument schwarz auf weiss vor sich hat. f) Beide Parteien brauchen diese Unterlagen. g) Muss schriftlich sein wegen Beweisbarkeit. Mündliche Aussagen kann man schlecht beweisen. h) Anruf oder Mail ist am einfachsten, schnellsten. i) Arbeitszeugnis muss schriftlich sein. j) Damit Info jederzeit nachlesbar muss ein schriftliches Kommunikationsmittel gewählt werden. k) Per Mail empfehlenswert, Brief mit Datenträger ist möglich, jedoch umständlich. Welche Kommunikationsformen/-mittel benutzen Sie wozu? Begründen Sie Ihre Wahl. Übung (4)Telefonnotizen (Seite 7) Wie sehen die Telefonnotizen (Vorlagen) in Ihrem Lehrbetrieb aus? Bringen Sie ein Exemplar mit und legen Sie es zu diesen Unterlagen. Vergleichen Sie die Formulare mit einer Partnerin/einem Partner. überall Kreieren Sie eine optimierte Telefonnotiz-Vorlage, die Sie online am PC ausfüllen und per Mail versenden können. Telefonnotiz-Vorlage: - 2 -

3 Übung (5) (Seite 10) Welche Weisungen und Anordnungen bezüglich privater Telefonie, Internet-Surfen und privater s bestehen in Ihrem Lehrbetrieb? individuelle Antwort Kapitel 2 Telematik Übung (6) Festnetz (Seite 13) siehe auch oder Broschüre Telefon-Zusatzdienste der Swisscom (Tarifänderungen vorbehalten) Suchen Sie Informationen zur Anrufumleitung. Wie funktioniert das? 1. Hörer abheben 2. * drücken 3. Kennzahl 21 eingeben 4. # drücken 5. Einschaltbestätigung 6. auflegen Wie werden Nummern gesperrt? Abgehende Verbindungen können online gesperrt werden. Wie schaltet man den Dienst "Ruhe vor dem Telefon" ein/aus? ein 1. Hörer abheben 2. * drücken 3. Kennzahl 26 eingeben 4. # drücken 5. Einschaltbestätigung abwarten aus 1. Hörer abheben 2. # drücken 3. Kennzahl 26 eingeben 4. # drücken 5. Ausschaltbestätigung abwarten - 3 -

4 Was sind Mehrwertdienste? Mehrwertdienst = wichtige Nummern Mehrwertdienste sind Rufnummer, über welche neben der normalen Verbindungsdienstleistung noch andere Dienstleistungen angeboten werden. Hiezu gehören beispielsweise Faxabruf, Televoting, Informationsdienste wie Börsen-, Wetter- und Fahrplanauskünfte, Beratungsdienste und Erotiknummern. Einteilung von Mehrwertdiensten: 0800 Gratisdienst 0848 Lokaltarif 0900 Geschäftsdienst 0901 Spiele, Lotterien, Horoskope, Diskussionsforen, Umfragen usw Erotik Nennen Sie weitere 3 4 interessante Kurznummern. Auskunft 1811 (früher 111) Auskunftsdienst der Swisscom Es gibt noch weitere Nummern für Auskünfte z. B Servicenummern 175 Störungsdienst 162 Wetterprognosen 163 Verkehrsinformationen Notrufnummern für Rettungs-Pannen- und Sicherheitsdienste 117 Polizei 118 Feuerwehr 144 Sanität 1414 Rega-Alarm 1415 Air-Glacier-Alarm 140 Strassenhilfe 143 Die dargebotene Hand 145 Vergiftung 147 Hilfe für Kinder und Jugendliche Kontaktnummern Hotline (Schweiz) Hotline (Ausland) Fax Preisauskunft Wechsel zu Swisscom Fixnet 175 Störungsdienst - 4 -

5 Wie wird der Gratis-Combox-Dienst für das Festnetz-Telefon zu Hause eingeschaltet. 1. Hörer abheben (auf dessen Rufnummer Sie Ihre Combox registriert haben) 2. * drücken 3. Kennzahl 61 und 086 und Ihre Telefonnummer eingeben 4. # drücken 5. Einschaltbestätigung abwarten 6. auflegen Was ist WLL (Wireless Local Loop). Was soll damit wegfallen? WLL bezeichnet den drahtlosen Teilnehmeranschluss per Funkverbindung. Die Internetdaten werden nicht über gewöhnliche Erdkabel sondern über Funkwellen übertragen. Es fallen damit lange Kabelverbindungen weg. Übung (7) Mobiltelefonie (Seite 15) Was muss man über SMS wissen? Was kostet dieser Dienst? SMS = Short Message System = Kurznachrichten in Textform Die Tarife sind unterschiedlich je nach Anbieter (Spezialangebote für Jugendliche, Gratis-SMS, usw.) Grundsätzlich kostet ein SMS Fr..20. Was muss man über MMS wissen? Was kostet dieser Dienst? MMS = Multimedia Messaging Service = Kurznachrichten in Textform, zusätzlich können Bilder/Fotos gesendet werden. Die Tarife sind unterschiedlich je nach Anbieter Grundsätzlich kostet ein MMS Fr..50 bis Fr. 1. je nach Bytes. Nennen Sie Nummer und Code für einige interessante Info-Services. Info-Service der Swisscom: z. B. 139 Was ist mit WAP gemeint. Worum geht es dabei? Suchen Sie im Internet nach einfachen Erklärungen und Beispielen. WAP = Internetnutzung über Handy

6 WAP bezeichnet eine Sammlung von Technologien und Protokollen, deren Zielsetzung es ist, Internetinhalte für langsamere Übertragungsraten im Mobilfunk verfügbar zu machen. Es bewerkstelligt, dass auf dem Handydisplay die Anzeigen erscheinen. In Zeitschriften wird oft von den SAR-Strahlungswerten bei Handy gesprochen. Worum handelt es sich dabei und worauf sollte man beim Kauf eines neuen Handys achten? Suchen Sie im Internet nach einschlägigen Informationen. Der SAR-Wert eines Handys wird im Labor unter höchstmöglicher Sendeleistung und schlechtesten Bedingungen ermittelt. Er ist also von der Konstruktion eines Handys und von der Art des Gebrauches abhängig. Für die Exposition bei tagtäglichem Gebrauch kann der SAR-Wert allerdings nur als Richtwert dienen, weil Handys und Basisstationen über eine dynamische Leistungsregelung verfügen. Die SAR-Werte (Watt pro Kilogramm) entsprechen den Herstellerangaben. Internationale SAR- Grenzwertempfehlung: 2.0W/kg. (Watt pro Kilogramm Körpergewicht) Informationen aus dem Internet: Eine Kollegin/ein Kollege bittet Sie um Rat beim Kauf eines Handys. Worauf sollte sie/er beim Kauf achten? Nennen Sie mindestens 4 6 relevante Überlegungen. Preisvergleich der verschiedenen Anbieter Prepaidkarte oder Abo Angebote für Jugendliche? Kauf Telefon ohne Verpflichtung oder Telefon für Fr. 1. mit Abo Akku Strahlungsbelastung Qualität Preis Kamera Design Bluetooth ist eine ziemlich neue Technik für die Datenübertragung per Funk. Informieren Sie sich im Internet darüber und beschreiben Sie die Technik kurz (inkl. wichtige Leistungsgrössen und Merkmale). Bluetooth ist ein in den 1990er Jahren ursprünglich von Ericsson entwickelter Industriestandard für die drahtlose (Funk-)Vernetzung von Geräten über kurze Distanz. Bluetooth bietet eine drahtlose Schnittstelle, über die sowohl mobile Kleingeräte wie Mobiltelefone und PDAs als auch Computer und Peripheriegeräte miteinander kommunizieren können. Ein solches Netzwerk wird auch als Wireless Personal Area Network (WPAN) bezeichnet. Hauptzweck von Bluetooth ist das Ersetzen von Kabelverbindungen zwischen Geräten

7 lesen Sie unter Übung (8) Fax (Seite 19) Klären Sie in Ihrem Lehrbetrieb ab, welche Vorschriften bezüglich Faxnachrichten bestehen. Welche Unterlagen dürfen Sie faxen, welche müssen Sie per Post verschicken. individuelle Antwort Begründen Sie die Vorschriften kurz. individuelle Antwort Kapitel 3 Planen Organisieren Übung (9) Checklisten (Seite 23) Wo arbeiten Sie mit Checklisten? im Büro: neuer Mitarbeiter, 1. Arbeitstag, Arbeitsabläufe, Benutzung von Geräten, Pendenzenliste privat: Ferien-Packliste, Zügelliste, Pendenzenliste Suchen Sie im Internet Checklisten. Beurteilen Sie ihre Benutzerfreundlichkeit und Eignung für die beschriebenen Abläufe. Erstellen Sie eine Checkliste für... Übung (10) Projekt-Schritte (Seite 26) Wie gehen Sie eine grössere Arbeit an wie z. B. eine Ausbildungseinheit, eine Prozesseinheit etc.? Arbeiten Sie nach einem Projekt-Modell? Beschreiben Sie es kurz. detaillierte Checkliste mit Terminen erstellen Aufgaben zuteilen Termine kontrollieren Erarbeitetes zusammenfügen überarbeiten testen z. B. Powerpoint-Präsentation Wie gehen Sie vor, wenn Sie sich auf die LAP vorbereiten wollen? Beschreiben Sie das Vorgehen. Ratschläge/Infos der Lehrkräfte beachten Agenda/Zeitplaner können als Vorbereitung für die LAP beim Kaufm. Verband bestellt werden. Erstellen Sie eine Checkliste mit einem Zeitplan. Übung (11) Posteingang (Seite 28) Wie sieht Ihr Poststempel im Lehrbetrieb aus? individuell - 7 -

8 Wie sieht der Ablauf des Posteingangs in Ihrem Lehrbetrieb aus? Erstellen Sie eine Checkliste mit den wesentlichen Arbeiten und legen Sie sie zu diesen Unterlagen., siehe Seite 27 Welche Post dürfen Sie öffnen, welche nicht? Warum? Begründen Sie die Anweisungen. Post, die ich öffnen darf: allgemeine Briefe Post, die ich nicht öffnen darf: LSI, Direktion, Personalbüro, Persönlich, Vertraulich, Express Begründung: Verschwiegenheit, Diskretion, Vertrauen muss gewährleistet sein. Wieso wird die einkommende Post gestempelt? Begründen Sie. Begründung: Kontrolle für Verkauf, Termine überwachen Haben Sie in Ihrem Lehrbetrieb eine Brieföffnungsmaschine? Erklären Sie sie kurz. Übung (12) Postausgang (Seite 30) Nach welchen Kriterien sortieren Sie die ausgehende Post? Schweiz Ausland A-Post B-Post LSI Express normal nach Gewicht Haben Sie Maschinen, die Ihnen die Arbeit im Postdienst erleichtern? Falzmaschine, die falzen, perforieren, rillen oder schneiden kann Einpackmaschinen Schliessmaschine für Umschläge Frankiermaschine Erkundigen Sie sich über die häufigsten Briefposttarife. Bei der Post nachfragen oder Informieren Sie sich bei dieser Gelegenheit auch über die korrekte Adressierung von Briefen. Bei der Post nachfragen oder Beschaffen Sie sich bei einer Poststelle ein Faltblatt, womit Sie die Grösse der Briefe bestimmen können. Bei der Post nachfragen Kapitel 4 Aufbewahrung von Daten Übung (13) Datensicherheit/-sicherung (Seite 33) Welche Sicherheitsmassnahmen werden an Ihrer Arbeitsstelle getroffen? - 8 -

9 Wie wird die Datensicherung an Ihrem Arbeitsplatz organisiert? Treffen Sie auch privat Datensicherungsmassnahmen? Welche oder warum nicht? Dies ist sehr zu empfehlen, Welche Datenschutz-Vorschriften bestehen in Ihrem Lehrbetrieb? Erklären Sie die Minimalbedingungen für ein gutes, sicheres Passwort und nennen Sie eines. Wer ein kurzes oder simples Passwort wählt und dieses möglicherweise noch für verschiedene Anwendungen benützt, geht ein grosses Sicherheitsrisiko ein. Kurze Passwörter können mit kostenlosen Programmen aus dem Internet innert Sekunden geknackt werden. Passwörter, die Geburtsdatum, Fahrzeugkennzeichen, Arbeitsort oder andere Angaben aus dem persönlichen oder Arbeitsumfeld enthalten, können leicht erraten werden. Mit solchen Passwörtern macht man Unberechtigten den Zugriff auf PC, Mobiltelefon, Internetdienste etc. sehr leicht. Ein gutes Passwort: umfasst mindestens acht Zeichen ist eine Kombination aus Gross- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen (+, *, /,? etc.) ist schwer zu erraten, aber trotzdem leicht zu merken. Vermeiden Sie: Wörter oder Wortteile, die man in Wörterbüchern findet Spitznamen, Telefonnummer, Geburtstage, Autokennzeichen und andere Begriffe aus ihrem privaten und Arbeitsumfeld benachbarte Tasten (z. B. QWERT") rückwärts geschriebene Begriffe So weit, so gut. Aber wie kreiert man ein leicht zu merkendes Passwort, welches diese Anforderungen erfüllt? Es gibt mehrere Methoden, die Ihnen dabei helfen können. Wichtig ist dabei, dass Sie ein Passwort wählen, das Sie sich gut merken können. Verwenden Sie jedoch keines der in diesem Artikel erwähnten Passwörter, sondern nur typähnliche. Ersetzen und Ergänzen: Wählen Sie ein Wort oder einen Namen und ersetzen und ergänzen Sie Buchstaben mit Zahlen und Sonderzeichen. Benützen Sie dabei Gross- und Kleinschreibung. Bsp.: Sonnenschein" wird zu S*nn3NschE1n", aus Franziska" wird fran?ziska57". Wörter verschmelzen: Aus den Silben zweier Wörter wird ein neues Wort kreiert und zur Erhöhung der Sicherheit mit Zahlen und Sonderzeichen angereichert. Bsp.: Aus Katze" und Hund" wird KatHuzend" und schliesslich Kat1Hu!zend". Satz als Vorlage: Bilden Sie aus den Anfangsbuchstaben eines Satzes das Passwort. Wählen Sie aber kein bekanntes Sprichwort und ergänzen Sie das Wort auch hier wieder mit Sonderzeichen und Zahlen. Bsp.: Aus Ich mag Eis nur im Sommer gerne essen" wird etwa ImEniSge" und am Schluss: ImEniSge?68". Nachbartasten: Tippen Sie einen Begriff, in dem Sie die jeweilige Nachbarstaste drücken. Zehn- Finger-System-Kundige verschieben die Ausgangsposition der Hände um eine Taste nach links oder rechts. Würzen Sie auch hier ihr Passwort mit Sonderzeichen und Zahlen. Bsp.: Aus Geldgier" wird Fwksfuwe" und am Ende FwkSfuwe*2". Eigene Methoden: Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, finden Sie Ihre eigene Methode. Bsp.: Jeden zweiten Buchstaben durch seine Position im Alphabet ersetzen. Achten Sie aber darauf, dass Ihr Passwort, den Anforderungen von Ziff. 1 entspricht. Sie haben ein neues Passwort kreiert und möchten wissen, wie sicher es ist? Oder möchten - 9 -

10 überprüfen, wie sicher Ihr aktuelles Passwort ist? Mit dem Passwort-Check auf der Internetseite des Datenschutzbeauftragten des Kantons Zürich (https://passwortcheck.datenschutz.ch) können Sie die Stärke des Passwortes prüfen. Geben Sie aber nicht das richtige Passwort sondern ein ähnliches ein. Übung (14) Schädlinge aller Art (Seite 36) Suchen Sie im Internet nach aktuellen Virenwarnungen und informieren Sie sich über die Wirkungsweise einer der Schädlinge? Übung (15) Aktenwerte (Seite 38) Nennen Sie einige Beispiele zu den oben erklärten Aktenwerten. ohne Wert Augenblickwert Prüfwert Gesetzeswert Dauerwert unverlangte Sendungen, Drucksachen, Prospekte, Halbtax-Abo, Programm Zeitungen, interne Mitteilungen, Heizölpreise, Börsenkurse, Drucksachen Bewerbungen, Angebote, Offerten, Pläne, Rückfragen, Nachfassungen Bilanzen, Erfolgsrechnung, Inventare, Geschäftskorrespondenz Gründungsakten, Baupläne, Verträge, Prozessakten Übung (16) Aktenbedeutung (Seite 38) Nennen Sie eigene Beispiele zu den oben erklärten Aktenbedeutungen? lebend ruhend tot Telefonnotizen, Offerten, aktuelle Preislisten, Checklisten, Infoblätter, Steuererklärung usw. Geschäftskorrespondenz, Policen, Verträge, Baupläne usw. Gründungsakten Übung (17) Ordnungsarten (Seite 41) Wie werden Akten in Ihrem Lehrbetrieb abgelegt? Nennen Sie Vor- und Nachteile dieser Ordnungstechniken. je nach Branche, Firmengrösse usw. Übung (18) Ablagesysteme (Seite 44) Nennen Sie Beispiele von Ablagesystemen in Ihrem Lehrbetrieb und beschreiben Sie Vor- und Nachteile dieser Ablagen. Übung (19) Standort von Akten (Seite 45) Wo werden welche Akten aufbewahrt? Nennen Sie Beispiele aus Ihrem Lehrbetrieb und begründen Sie die Wahl des Standortes kurz

11 Kapitel 5 Arbeitsplatzgestaltung Übung (20) Arbeitsplatz (Seite 48) Wie sieht Ihr Arbeitsplatz aus? Skizzieren Sie ihn. Entspricht Ihr Arbeitsplatz den beschriebenen Anforderungen? Beurteilen Sie ihn. Zeichnen Sie auf der Skizze unten die korrekten Positionen/Höhen von Tisch, Stuhl, Bildschirmhöhe etc. ein. Im Internet finden Sie unter interessante Auskünfte. Sie können bei der SUVA Informationsmaterial bestellen, interaktiv Ihren eigenen Arbeitsplatz testen, Adressen von Arbeitshilfsmitteln erfahren usw. z. B. folgende Broschüre

3.2 Telekommunikationsmittel

3.2 Telekommunikationsmittel 3.2 Telekommunikationsmittel Beim Austausch von Informationen sind Hilfsmittel nicht mehr wegzudenken. Nur gerade beim persönlichen Gespräch (direkte Kommunikation) brauchen Sie meistens kein zusätzliches

Mehr

Schumacher, Chris Druckdatum 01.06.2012 11:11:00

Schumacher, Chris Druckdatum 01.06.2012 11:11:00 Dokumentenverwaltung Autor Schumacher, Chris Druckdatum 01.06.2012 11:11:00 SMS Login Aktivierung Sie müssen beim ersten Login zwingend einen PIN und eine Secret Answer setzen. Den PIN benötigen Sie bei

Mehr

1. Wie nennt man die Möglichkeit der mobilen Datenübertragung? (z.b. per Handy Webseiten aus dem Internet abrufen)

1. Wie nennt man die Möglichkeit der mobilen Datenübertragung? (z.b. per Handy Webseiten aus dem Internet abrufen) RATEKARTEN RUND UMS HANDY 1. Wie nennt man die Möglichkeit der mobilen Datenübertragung? (z.b. per Handy Webseiten aus dem Internet abrufen) 2. Wie lautet die Abkürzung für die Kurzmitteilung? Nenne auch

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Titelblatt... S. 0. Inhaltsverzeichnis... S. 1. Prioritätenliste... S. 2. Vorwort... S. 3. Flussdiagramm... S.

Inhaltsverzeichnis. Titelblatt... S. 0. Inhaltsverzeichnis... S. 1. Prioritätenliste... S. 2. Vorwort... S. 3. Flussdiagramm... S. Inhaltsverzeichnis Titelblatt... S. 0 Inhaltsverzeichnis... S. 1 Prioritätenliste... S. 2 Vorwort... S. 3 Flussdiagramm... S. 4 Prozessbeschreibung... S. 6 Analyse Gesichtspunkt... S. 8 Schlusswort...

Mehr

Schnittstellenbeschreibung

Schnittstellenbeschreibung Schnittstellenbeschreibung Inhalt: - Beschreibung - Vorbereitungen - Die Details - Die verschiedenen Nachrichtenarten - Nachrichtenarchiv - Rückgabewerte - Schnellübersicht und Preisliste Weltweite-SMS.de

Mehr

Mobil telefonieren mit sdt.net

Mobil telefonieren mit sdt.net Mobil telefonieren mit sdt.net sdt.net AG Ulmer Straße 130 73431 Aalen Telefon 01801 888 111* Telefax 01801 888 555* info@sdt.net * aus dem dt. Festnetz 3,9 Cent/Minute. Mobilfunkpreise können abweichen.

Mehr

Gebrauchsanleitung User Manual Guide d utilisation Manual del usuario Kullanım kılavuzu

Gebrauchsanleitung User Manual Guide d utilisation Manual del usuario Kullanım kılavuzu Gebrauchsanleitung User Manual Guide d utilisation Manual del usuario Kullanım kılavuzu www.ortelmobile.de connecting the world Deutsch pag. 1-8 English pag. 9-16 Français pag. 17-24 Español pag. 25-32

Mehr

Manual. Festnetz. upc.ch/support 0800 66 88 66

Manual. Festnetz. upc.ch/support 0800 66 88 66 Manual Festnetz upc.ch/support . Ihre Sprachmailbox. Das alles bietet Ihnen die Sprachmailbox. Erstmaliges Einrichten der Sprachmailbox. So ändern Sie Ihren PIN-Code für den externen Zugriff auf die Sprachmailbox.4

Mehr

Benutzerhandbuch/Kurzanleitung Mobilfunk Stand 02.11.2012

Benutzerhandbuch/Kurzanleitung Mobilfunk Stand 02.11.2012 Benutzerhandbuch/Kurzanleitung Mobilfunk Stand 02.11.2012 Inhaltsverzeichnis 1. Herzlich Willkommen bei HeLi NET Mobilfunk 5 2. Erste Einstellungen und Gespräche 5 2.1. Freischaltung Ihrer HeLi NET SIM-Karte

Mehr

Ihren persönlichen Anrufbeantworter

Ihren persönlichen Anrufbeantworter Anleitung für Ihren persönlichen Anrufbeantworter 1.1 Zugang zum persönlichen Anrufbeantworter... 1 1.2 Der persönliche Anrufbeantworter ein- und ausschalten... 2 1.3 Nachrichten vom persönlichen Anrufbeantworter

Mehr

MOBILFUNK: WIE FUNKTIONIERT DAS EIGENTLICH? Informationen rund ums Handy

MOBILFUNK: WIE FUNKTIONIERT DAS EIGENTLICH? Informationen rund ums Handy MOBILFUNK: WIE FUNKTIONIERT DAS EIGENTLICH? Informationen rund ums Handy Impressum Bundesamt für Strahlenschutz Öffentlichkeitsarbeit Postfach 10 01 49 D - 38201 Salzgitter Telefon: + 49 (0) 30 18333-0

Mehr

M-BUDGET MOBILE. Bedienungsanleitung instructions d utilisation istruzioni per l uso

M-BUDGET MOBILE. Bedienungsanleitung instructions d utilisation istruzioni per l uso M-BUDGET MOBILE Bedienungsanleitung instructions d utilisation istruzioni per l uso Willkommen bei M-Budget Mobile. Herzlichen Glückwunsch zur Wahl von M-Budget Mobile. Wir bieten Ihnen ein hervorragendes

Mehr

für Samsung SGH-C270 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 14 Kapiteln auf 10 Seiten. einschalten

für Samsung SGH-C270 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 14 Kapiteln auf 10 Seiten. einschalten telecomputer marketing Handy-leich leicht-gemacht! für Samsung SGH-C270 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 14 Kapiteln auf 10 Seiten. Handy Samsung SGH-C270, einschalten Handy Samsung SGH-C270 C270,,

Mehr

Kurzanleitung COMBOX basic und pro für Festnetz und Mobile.

Kurzanleitung COMBOX basic und pro für Festnetz und Mobile. Kurzanleitung COMBOX basic und pro für Festnetz und Mobile. Inhaltsverzeichnis COMBOX Ihr Anrufbeantworter COMBOX die Registrierung COMBOX ein- und ausschalten Begrüssungs- und Abwesenheitstext aufnehmen

Mehr

Mobile COMBOX pro. Kurzanleitung.

Mobile COMBOX pro. Kurzanleitung. Mobile COMBOX pro. Kurzanleitung. Kundenservice Wenn Sie weitere Informationen zu COMBOX pro wünschen oder Fragen zur Bedienung haben, steht Ihnen unser Kundenservice gerne zur Verfügung. Im Inland wählen

Mehr

Was kann mein Handy mir bieten? Referent: Andreas Neumann

Was kann mein Handy mir bieten? Referent: Andreas Neumann Was kann mein Handy mir bieten? Referent: Andreas Neumann Modelle Netz Bedienung Übersicht Mobiltelefone SmartPhones sonstiges Modelle Mobiltelefone Candybar, Monoblock Klapphandy, Clamp-Shell Slider Smart

Mehr

Inhalt. 2 www.enomobil.de

Inhalt. 2 www.enomobil.de BENUTZERHANDBUCH Inhalt 1 Herzlich willkommen bei EnoMobil... 3 2 Erste Einstellungen und Gespräche... 4 2.1 Aktivierung Ihrer SIM-Karte... 4 2.2 Doppelte Sicherheit dank PIN und PUK... 4 2.3 Einsetzen

Mehr

UltraCard. Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte gleichzeitig nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox.

UltraCard. Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte gleichzeitig nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte gleichzeitig nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. + + = Was ist die UltraCard? Mit der UltraCard sind Sie unter einer Rufnummer

Mehr

24.10 Tarifierung und Nummerierung TG 24 10 1

24.10 Tarifierung und Nummerierung TG 24 10 1 TECHNOLOGISCHE GRUNDLAGEN LÖSUNGSSATZ TELEKOMMUNIKATIONSTECHNIK REPETITIONEN TARIFIERUNG UND NUMMERIERUNG. Tarifierung und Nummerierung 1 Wie funktioniert die Zeitimpulstaxierung im Festnetz?.1 Bei der

Mehr

Das Praxisbuch zum Sony Ericsson T300

Das Praxisbuch zum Sony Ericsson T300 Das Praxisbuch zum Sony Ericsson T300 Dieses Buch hilft Ihnen beim schnellen Einstieg in die optimale Nutzung der umfangreichen Funktionen des T300. Schritt für Schritt erfahren Sie, wie Sie Telefonanrufe

Mehr

Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox.

Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. UltraCard Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. Was ist die UltraCard? Mit der UltraCard sind Sie unter einer Rufnummer auf bis zu

Mehr

Informations- und Kommunikationstechniken

Informations- und Kommunikationstechniken Unter Kommunikation versteht man den Austausch von Informationen oder Nachrichten, den Umgang der Menschen miteinander sowie die Verständigung der Menschen untereinander. Wichtig für eine erfolgreiche

Mehr

Handy-leicht-gemacht! SAGEM MY X-6

Handy-leicht-gemacht! SAGEM MY X-6 telecomputer marketing Handy-leicht-gemacht! für SAGEM MY X-6 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 14 Kapiteln auf 10 Seiten. Handy SAGEM MY X-6, einschalten Handy SAGEM MY X-6, erster Anruf Telefon-Nummer

Mehr

Benutzerhandbuch Telefonie

Benutzerhandbuch Telefonie Benutzerhandbuch Telefonie www.quickline.com wwz.ch/quickline Einleitung Lieber Quickline-Kunde, liebe Quickline-Kundin Mit Quickline als Multimedia-Produkt können Sie nicht nur günstig surfen, sondern

Mehr

Manual. Mehr Leistung, mehr Freude.

Manual. Mehr Leistung, mehr Freude. Manual Telefonie Internet Mehr Leistung, mehr Freude. . Ihre Sprachmailbox. Das alles bietet Ihnen die Sprachmailbox. Erstmaliges Einrichten der Sprachmailbox. So ändern Sie Ihren PIN-Code für den externen

Mehr

VoIP Whitelabel FL Line Telefon-Zusatzdienste

VoIP Whitelabel FL Line Telefon-Zusatzdienste VoIP Whitelabel FL Line Verfasser Datum: 01.02.2016 Version: V1.0 (ersetzt alle früheren Versionen) Gültig ab: 01.03.2016 Gehört zu: Name Vertragsbestandteil: VoIP Whitelabel FL Rahmenvertrag [3a] VoIP

Mehr

Mailbox im E-Plus-Netz. Was ist dein Lieblingssport? Mailboxen. Mailbox im E-Plus-Netz

Mailbox im E-Plus-Netz. Was ist dein Lieblingssport? Mailboxen. Mailbox im E-Plus-Netz Mailbox im E-Plus-Netz Was ist dein Lieblingssport? Mailboxen. Mailbox im E-Plus-Netz Inhalt Ihr Anrufbeantworter geht ins Netz 4 Vielseitig: die Funktionen 5 Einfache Bedienung 5 Individuelle Begrüßung

Mehr

MultiCard. So funktioniert s. Los geht s: SIM-Karten aktivieren und einlegen

MultiCard. So funktioniert s. Los geht s: SIM-Karten aktivieren und einlegen Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. + + = Was ist die? Mit der bist du unter einer Rufnummer auf bis zu 3 mobilen Endgeräten erreichbar

Mehr

Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox.

Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. MultiCard Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. Was ist die MultiCard? Mit der MultiCard sind Sie unter einer Rufnummer auf bis zu

Mehr

für Nokia 5230 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 17 Kapiteln auf 12 Seiten.

für Nokia 5230 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 17 Kapiteln auf 12 Seiten. telecomputer marketing Handy-leich leicht-gemacht! für Nokia 5230 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 17 Kapiteln auf 12 Seiten. Handy Nokia 5230, einschalten Handy Nokia 5230,, erster Anruf Telefon-Nummer

Mehr

Kindgerechter Umgang mit dem Handy

Kindgerechter Umgang mit dem Handy www.schau-hin.info schwerpunkt handy Kindgerechter Umgang mit dem Handy Tipps & Anregungen für Eltern Seite 2-3 :: Einleitung :: Das erste Handy das erste handy Ab welchem Alter sinnvoll? Für ihr erstes

Mehr

Quick Start Guide Photo

Quick Start Guide Photo Quick Start Guide Photo Inhalt 1. Einleitung 3 2. Online Album Display 4 3. Online Album im Internet 7 4. MMS 8 5. Vodafone live! 9 Contenu 1. Introduction 13 2. L écran Online Album 14 3. Online Album

Mehr

Das Praxisbuch zum Sony Ericsson T610

Das Praxisbuch zum Sony Ericsson T610 Rainer Gievers Das Praxisbuch zum Sony Ericsson T610 Bestellnummer für den Buchhandel: ISBN 3-00-012986-3 (Auslieferung über KNO Barsortiment) 2 1. Vorwort...3 2. Hinweis...4 3. Erste Schritte...11 3.1

Mehr

Das Praxisbuch. Sony Ericsson T68i

Das Praxisbuch. Sony Ericsson T68i Rainer Gievers Das Praxisbuch zum Sony Ericsson T68i Das Buch ist mit der ISBN 3-8311-4456-7 ab Oktober 2002 im Buchhandel erhältlich. Weitere Infos finden Sie unter www.palmtopmagazin.de/buch/buch5. 2

Mehr

FL1 Kombi Nachrichtenbox Beschreibung

FL1 Kombi Nachrichtenbox Beschreibung FL1 Kombi Verfasser Version: V2.1 (ersetzt alle früheren Versionen) Gültig ab: 01. September 2014 Version 2.1 Seite 1/10 Inhaltsverzeichnis 1 Nachrichtenbox meinebox.li für FL1 Kombi... 3 2 Allgemeine

Mehr

Erleben Sie die neue mobile Welt!

Erleben Sie die neue mobile Welt! Mobile Phone Erleben Sie die neue mobile Welt! Kurzanleitung für Mobile Phone Inhaltsverzeichnis 1 Herzlich willkommen Seite 3 2 Die Einstellungen und das erste Gespräch Seite 4 2.1 Freischalten Ihrer

Mehr

MultiLINE ISDN der Swisscom Festnetzanschluss für alle, die gleichzeitig zwei schnelle Linien brauchen und mehrere Rufnummern einsetzen möchten.

MultiLINE ISDN der Swisscom Festnetzanschluss für alle, die gleichzeitig zwei schnelle Linien brauchen und mehrere Rufnummern einsetzen möchten. TELECOM-SERVICES MultiLINE ISDN der Swisscom Festnetzanschluss für alle, die gleichzeitig zwei schnelle Linien brauchen und mehrere Rufnummern einsetzen möchten. Was Ihre MultiLINE ISDN alles bietet Das

Mehr

für MOTOROLA CD930 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 13 Kapiteln auf 8 Seiten. und O2

für MOTOROLA CD930 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 13 Kapiteln auf 8 Seiten. und O2 telecomputer marketing Handy-leich leicht-gemacht! für MOTOROLA CD930 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 13 Kapiteln auf 8 Seiten. Handy MOTOROLA CD930, einschalten Handy MOTOROLA CD930,, erster Anruf

Mehr

Manual Telefonie internet

Manual Telefonie internet Manual Telefonie Internet . Ihre Sprachmailbox. as alles bietet Ihnen die Sprachmailbox. Erstmaliges Einrichten der Sprachmailbox. So ändern Sie Ihren Pin-Code für den externen Zugriff auf die Sprachmailbox.4

Mehr

telemed SMS-Versand Versenden von SMS mit telemail Benutzerhandbuch

telemed SMS-Versand Versenden von SMS mit telemail Benutzerhandbuch telemed SMS-Versand Versenden von SMS mit telemail 1) SMS-Versand einrichten Notwendige Voraussetzungen Benutzerhandbuch Voraussetzung für die Benutzung des "telemed SMS-Versand ist die Installation der

Mehr

Benutzerhandbuch SIM-Karte

Benutzerhandbuch SIM-Karte Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Stand 05/2011 Benutzerhandbuch SIM-Karte Benutzerhandbuch SIM-Karte Willkommen Inhalt Herzlich willkommen bei Tchibo mobil! Lieber Tchibo mobil Kunde, wir

Mehr

Anleitung und Lösung

Anleitung und Lösung Anleitung und Lösung Sehr geehrte Lehrkräfte, das Handy ist in den Alltag der Jugendlichen eingezogen. Neben vielen Vorteilen, die eine mobile Erreichbarkeit bietet, birgt das Thema auch einige Risiken

Mehr

KINDGERECHTER UMGANG MIT DEM HANDY

KINDGERECHTER UMGANG MIT DEM HANDY www.schau-hin.info schwerpunkt handy KINDGERECHTER UMGANG MIT DEM HANDY Tipps & Anregungen für Eltern Seite 2-3 :: Einleitung :: Das erste Handy das erste handy Ab welchem Alter sinnvoll? Eltern sollten

Mehr

Datenschnüffler. Tobias Schrödel. Datenschnüffler. Siegen, 22.07.2008. über Dich weiß

Datenschnüffler. Tobias Schrödel. Datenschnüffler. Siegen, 22.07.2008. über Dich weiß Wie man geheime Botschaften entschlüsselt und was das Internet alles a über Dich weiß Tobias Schrödel, 22.07.2008 Seite 1 Teil 1 Geheimschriften Wie man Geheimschriften macht es gibt drei Methoden Knacken

Mehr

MultiCard. Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. + + =

MultiCard. Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. + + = Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. + + = Was ist die MultiCard? Mit der sind Sie unter einer R ufnummer auf bis zu 3 mobilen E

Mehr

SMS/ MMS Multimedia Center

SMS/ MMS Multimedia Center SMS/ MMS Multimedia Center der BEYOND THE NET GmbH BEYOND THE NET GmbH Seite 1 Unser Multimedia Center ist eine WEB basierende Anwendung, die es ermöglicht von einer Zentrale aus, viele Mitarbeiter zu

Mehr

Bedienungsanleitung 1

Bedienungsanleitung 1 Bedienungsanleitung 1 Inhalt SIM-Karte 4 Mailbox 5 SMS 7 MMS 8 Mobiles Internet 9 Gut zu wissen 10 Rufnummer mitnehmen Kundenbetreuung Rechtliche Hinweise 2 Herzlich willkommen Schön, dass Sie sich für

Mehr

Zusatzdienste. Bedienungshinweise. allgemein. Störungsdienst. SolNet VOICE plus. Tastenbefehle

Zusatzdienste. Bedienungshinweise. allgemein. Störungsdienst. SolNet VOICE plus. Tastenbefehle shinweise Tastenbefehle allgemein Für die in dieser Anleitung angegebenen Tastenkombinationen muss Ihr Telefonapparat das Tonwahlverfahren (DTMF) unterstützen. Einige Telefonapparate erfordern die Aktivierung

Mehr

Secure Mail. Leitfaden für Kunden & Partner der Libera AG. Zürich, 11. November 2013

Secure Mail. Leitfaden für Kunden & Partner der Libera AG. Zürich, 11. November 2013 Secure Mail Leitfaden für Kunden & Partner der Libera AG Zürich, 11. November 2013 Aeschengraben 10 Postfach CH-4010 Basel Telefon +41 61 205 74 00 Telefax +41 61 205 74 99 Stockerstrasse 34 Postfach CH-8022

Mehr

1&1 HOMESERVER 50.000 SCHNELL START ANLEITUNG UNBEDINGT ZUERST LESEN!

1&1 HOMESERVER 50.000 SCHNELL START ANLEITUNG UNBEDINGT ZUERST LESEN! 1&1 HOMESERVER 50.000 SCHNELL START ANLEITUNG UNBEDINGT ZUERST LESEN! 1. DSL-MODEM ANSCHLIESSEN 1. Schließen Sie den 1&1 HomeServer 50.000 mit dem Netzteil an das Stromnetz an. 5. Analoger Telefonanschluss

Mehr

1. Erste Schritte: das W810i kennen lernen und perfekt einrichten... 13. 2. Call on me clevere Anruffunktionen nutzen... 33

1. Erste Schritte: das W810i kennen lernen und perfekt einrichten... 13. 2. Call on me clevere Anruffunktionen nutzen... 33 Inhalt 1. Erste Schritte: das W810i kennen lernen und perfekt einrichten... 13 Alles in Ordnung? So überprüfen Sie schnell alle Funktionen... 14 Der Startscreen: Was bedeuten die verschiedenen Symbole?...

Mehr

Computersicherheit im Informationszeitalter. 15.12.2014 / Seth Buchli

Computersicherheit im Informationszeitalter. 15.12.2014 / Seth Buchli Computersicherheit im Informationszeitalter 15.12.2014 / Seth Buchli Inhalt Computersicherheit... 3 Wireless Sicherheit... 3 Sichere Passwörter erzeugen und merken... 4 Auskünfte am Telefon... 4 Post Werbegeschenke...

Mehr

Mitarbeiterinformation

Mitarbeiterinformation Datenschutz & Gesetzliche Regelungen Praktische Hinweise Kontakt zu Ihrem Datenschutzbeauftragten Elmar Brunsch www.dbc.de Seite 1 von 5 Einleitung In den Medien haben Sie sicher schon häufig von Verstößen

Mehr

Roaming: Tarife für das mobile Telefonieren in fremden Netzen

Roaming: Tarife für das mobile Telefonieren in fremden Netzen Roaming: Tarife für das mobile Telefonieren in fremden Netzen Im Ausland kann es teuer werden, wenn Sie mit Ihrem Mobiltelefon Anrufe tätigen und entgegennehmen, SMS/MMS schicken und empfangen oder im

Mehr

TalkTalk mach mit, spar mit!

TalkTalk mach mit, spar mit! TalkTalk mach mit, spar mit! Herzlich Willkommen bei TalkTalk Mobile Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Wahl von TalkTalk Mobile. Als Mobilnetzanbieter offerieren wir Ihnen optimale und kostengünstige Dienstleistungen.

Mehr

Anleitung zur Nutzung von Mailingliste und Newsletter bei einem Projekt im Unperfekthaus

Anleitung zur Nutzung von Mailingliste und Newsletter bei einem Projekt im Unperfekthaus Unperfekthaus-Tutorial: Anleitung zur Nutzung von Mailingliste und Newsletter bei einem Projekt im Unperfekthaus Diese Anleitung ist für alle gedacht, für die das Thema völlig neu ist und die eine detaillierte

Mehr

telemed SMS-Versand Versenden von SMS mit telemail Benutzerhandbuch

telemed SMS-Versand Versenden von SMS mit telemail Benutzerhandbuch telemed SMS-Versand Versenden von SMS mit telemail Benutzerhandbuch Rev.: 02 Seite 1 von 10 1) SMS-Versand einrichten Notwendige Voraussetzungen Voraussetzung für die Benutzung des "telemed SMS-Versand

Mehr

Bedienungsanleitung für die WU Wien

Bedienungsanleitung für die WU Wien P N V i r t u a l r i v a t e e t w o r k Bedienungsanleitung für die WU Wien VPN-Bedienungsanleitung Seite 1 von 9 T-Mobile Business Unit Business Customers Vorwort Herzlich Willkommen in der T-Mobile

Mehr

Handy-leicht-gemacht! Siemens SL42

Handy-leicht-gemacht! Siemens SL42 telecomputer marketing Handy-leicht-gemacht! für Siemens SL42 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 13 Kapiteln auf 8 Seiten. Handy Siemens SL42, einschalten Handy Siemens SL42, erster Anruf Telefon-Nummer

Mehr

Handy-leicht-gemacht! PHILIPS GSM

Handy-leicht-gemacht! PHILIPS GSM telecomputer marketing Handy-leicht-gemacht! für PHILIPS GSM Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 13 Kapiteln auf 8 Seiten. Handy PHILIPS GSM, einschalten Handy PHILIPS GSM, erster Anruf Telefon-Nummer

Mehr

Telefon- Zusatzdienste. Was Ihr Telefonanschluss für Sie tun kann. November 2008

Telefon- Zusatzdienste. Was Ihr Telefonanschluss für Sie tun kann. November 2008 Telefon- Zusatzdienste Was Ihr Telefonanschluss für Sie tun kann. November 2008 Inhaltsverzeichnis 5 6 7 8 9 10 11 13 14 15 16 17 18 19 20 22 Was Ihr Telefonanschluss für Sie tun kann Anrufumleitung Anrufumleitung

Mehr

Leistungsbeschreibung Messaging

Leistungsbeschreibung Messaging Messaging Dieses Dokument wird von der Firma reventix GmbH zur Verfügung gestellt. Dieses Dokument darf nicht, auch nicht auszugsweise, vervielfältigt oder kopiert werden. Weder auf digitalem, elektronischem

Mehr

NetLa - Lehrmittel 3:

NetLa - Lehrmittel 3: Seite 1 NetLa - Lehrmittel 3: Ideen und Lektionsvorschlag zum Comic Auf der Spur von Thema: «Ist mein Passwort sicher?» Informationen zur Unterrichtseinheit... Seite 1 Ergänzungen für die Lehrperson...

Mehr

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen Häufig gestellte Fragen Stand: 30.07.2009 Leistungserbringer der Mobilfunkleistung ist die GTCom GmbH. Econom tritt hierbei nur als Vermittler auf. Inhaltsverzeichnis 1 Kontaktdaten 3 1.1 Das ecofon Service

Mehr

1&1 HOMESERVER 50.000 SCHNELL START ANLEITUNG UNBEDINGT ZUERST LESEN!

1&1 HOMESERVER 50.000 SCHNELL START ANLEITUNG UNBEDINGT ZUERST LESEN! 1&1 HOMESERVER 50.000 SCHNELL START ANLEITUNG UNBEDINGT ZUERST LESEN! 1. DSL-MODEM ANSCHLIESSEN 1. Schließen Sie den 1&1 HomeServer 50.000 mit dem Netzteil an das Stromnetz an. INFO WLAN Festnetz Internet

Mehr

Bedienungsanleitung Mode d emploi Istruzioni per l uso

Bedienungsanleitung Mode d emploi Istruzioni per l uso 117018 d/f/i 10.2008 SCS-RES-DIM-MCP Bedienungsanleitung Mode d emploi Istruzioni per l uso www.swisscom.ch Einfach kommunizieren Inhaltsverzeichnis Herzlich willkommen bei Swisscom Mit Ihrem Handy können

Mehr

E-Mail Verschlüsselung

E-Mail Verschlüsselung E-Mail Verschlüsselung Beschreibung der im Kispi eingesetzten Methode "PGP Universal Web Messenger" Dokumentenversion 1.0 19. Oktober 2006 Autor: Informatik Inhaltsverzeichnis 1. PGP Universal Web Messenger...

Mehr

Microsoft Office Outlook OMS an SMSCreator anbinden

Microsoft Office Outlook OMS an SMSCreator anbinden Microsoft Office Outlook OMS an SMSCreator anbinden 1. Voraussetzungen Microsoft Outlook 2007 (alle vorherigen Versionen funktionieren nicht.) SMSCreator Account 2. Installation Der nächste Schritt ist

Mehr

Zusatz-Bedienungsanleitung. SMS im Festnetz. tiptel 193. tiptel

Zusatz-Bedienungsanleitung. SMS im Festnetz. tiptel 193. tiptel Zusatz-Bedienungsanleitung (D) SMS im Festnetz tiptel 193 tiptel Kurzmitteilungen (SMS) Erläuterungen zum Dienst SMS im Festnetz Der SMS-Dienst erlaubt Ihnen kurze Textmitteilungen an andere Endgeräte

Mehr

Handbuch zum Palm Dialer

Handbuch zum Palm Dialer Handbuch zum Palm Dialer Copyright Copyright 2002 Palm, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Graffiti und Palm OS sind eingetragene Marken von Palm, Inc. Palm und das Palm-Logo sind Marken von Palm, Inc. Andere

Mehr

Verfassen einer E-Mail mit Outlook-Express. 2

Verfassen einer E-Mail mit Outlook-Express. 2 [ ] Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung 3 E-Mail-Programme 4 Outlook-Express einrichten 4 E-Mail abrufen 10 E-Mail verfassen und versenden 11 E-Mails beantworten 13 Verfassen einer E-Mail mit Outlook-Express.

Mehr

Fax SMS Voicemail mit Outlook

Fax SMS Voicemail mit Outlook Bedienungsanleitung Fax SMS Voicemail mit Outlook O u t l o o k FAX Mit der Fax-Integration können Sie: - persönliche Faxe in Ihrem Outook - Posteingang empfangen - Faxe aus öffentlichen Ordnern abrufen

Mehr

Handy-leicht-gemacht! Siemens CFX65

Handy-leicht-gemacht! Siemens CFX65 telecomputer marketing Handy-leicht-gemacht! für Siemens CFX65 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 14 Kapiteln auf 10 Seiten. Handy Siemens CFX65, einschalten Handy Siemens CFX65, erster Anruf Telefon-Nummer

Mehr

Avaya 3725 DECT- Telefon Kurzanleitung

Avaya 3725 DECT- Telefon Kurzanleitung Avaya 3725 DECT- Telefon Kurzanleitung Lautstärketasten Anzeige Ton-aus-Taste Softkeys Bestätigungstaste Annehmen-Taste Fünffach- Navigationstaste Sprach-Mail Multifunktionstaste LED Tastensperre und Leertaste

Mehr

GenoFon Benutzerhandbuch

GenoFon Benutzerhandbuch GenoFon Benutzerhandbuch Inhalt 1 Herzlich willkommen bei GenoFon... 2 2 Erste Einstellungen und Gespräche... 2 2.1 Aktivierung Ihrer SIM-Karte... 2 2.2 Doppelte Sicherheit dank PIN und PUK... 2 2.3 Einsetzen

Mehr

Vodafone InfoDok. 1. Automatische Anrufumleitung Jeder ankommende Anruf wird direkt auf eine von Ihnen gewünschte Zielrufnummer umgeleitet.

Vodafone InfoDok. 1. Automatische Anrufumleitung Jeder ankommende Anruf wird direkt auf eine von Ihnen gewünschte Zielrufnummer umgeleitet. Anrufumleitungen (Mobilfunk) Schnell erklärt: Anrufumleitungen Stichwort: komfortable Anrufumleitung vom Handy z. B. auf Ihre Vodafone Mailbox oder andere Zielrufnummern innerhalb eines Fest- oder Mobilfunknetzes

Mehr

Anleitung MyLogin Telefonie Einstellungen

Anleitung MyLogin Telefonie Einstellungen Anleitung MyLogin Telefonie Einstellungen Inhalt 1. Beschreibung 1.1. Anmelden 2. Funk onen 2.1. Home 2.2. Pakete 2.2.1. Internet Einstellungen 3 3 3 3 4 5 2.2.2. Telefonie Einstellungen 5 2.2.3 E Mail

Mehr

Einrichten einer E-Mail-Adresse

Einrichten einer E-Mail-Adresse Einrichten einer E-Mail-Adresse E-Mail (=elektronische Post) ist eine praktische Sache, geht schnell und spart eine Menge Geld, da man keine Umschläge und Briefmarken braucht. Im Gegensatz zum Chat muss

Mehr

4 MMS Multimedia Message Service. 3 SMS Short Message Service. 5. Mobiles Internet

4 MMS Multimedia Message Service. 3 SMS Short Message Service. 5. Mobiles Internet Benutzerhandbuch Inhalt 1 Herzlich willkommen bei EnoMobil... 2 2 Erste Einstellungen und Gespräche... 2 2.1 Aktivierung Ihrer SIM-Karte... 2 2.2 Doppelte Sicherheit dank PIN und PUK... 2 2.3 Einsetzen

Mehr

Windows Mobile E-Mail von Vodafone mit VPA IV

Windows Mobile E-Mail von Vodafone mit VPA IV Windows Mobile E-Mail von Vodafone mit VPA IV Sämtliche geistigen Eigentumsrechte verbleiben bei Vodafone, Microsoft bzw. deren Lizenzgeber. Es ist nicht gestattet, die Dokumente zu kopieren, zu verändern

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

Handy am Berg. Tipps für den richtigen Einsatz des Handys in Notsituationen. Eine Initiative von mobilkom austria

Handy am Berg. Tipps für den richtigen Einsatz des Handys in Notsituationen. Eine Initiative von mobilkom austria Handy am Berg Tipps für den richtigen Einsatz des Handys in Notsituationen. Eine Initiative von mobilkom austria In Notsituationen Rund 8 Millionen Menschen verbringen jährlich ihre Freizeit in den österreichischen

Mehr

für MOTOROLA TALKABOUT Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 13 Kapiteln auf 8 Seiten.

für MOTOROLA TALKABOUT Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 13 Kapiteln auf 8 Seiten. telecomputer marketing Handy-leich leicht-gemacht! für MOTOROLA TALKABOUT Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 13 Kapiteln auf 8 Seiten. Handy MOTOROLA TALKABOUT,, einschalten Handy MOTOROLA TALKABOUT,,

Mehr

Kundenleitfaden zur Sicheren E-Mail per WebMail

Kundenleitfaden zur Sicheren E-Mail per WebMail Allgemeines Die E-Mail gehört heute für nahezu jeden von uns zu einem häufig verwendeten digitalen Kommunikationsmittel. Trotz des täglichen Gebrauchs tritt das Thema Sicherheit bei der Übermittlung von

Mehr

1.1 Willkommen... 3 1.2 Wo Sie Hilfe finden... 3 1.3 SMS Preisliste... 3

1.1 Willkommen... 3 1.2 Wo Sie Hilfe finden... 3 1.3 SMS Preisliste... 3 SMS im Festnetz Leistungsmerkmale und Bedienung 2 Inhalt: SMS im Festnetz...... 1 Leistungsmerkmale und Bedienung... 1 Inhalt:...... 2 1 Einleitung...... 3 1.1 Willkommen... 3 1.2 Wo Sie Hilfe finden...

Mehr

Handy- Empfehlungen. Informationen zur Vermeidung unnötiger Belastungen mit elektromagnetischen Feldern bei Mobiltelefonen

Handy- Empfehlungen. Informationen zur Vermeidung unnötiger Belastungen mit elektromagnetischen Feldern bei Mobiltelefonen Handy- Empfehlungen Informationen zur Vermeidung unnötiger Belastungen mit elektromagnetischen Feldern bei Mobiltelefonen Vorwort Liebe Handy- NutzerInnen! Inwieweit die durch Mobiltelefone erzeugten elektromagnetischen

Mehr

Vodafone InfoDok. eine UltraCard-Hauptkarte in der Regel die Vodafone-Karte, die Sie schon nutzen bis zu zwei zusätzliche Vodafone-Karten

Vodafone InfoDok. eine UltraCard-Hauptkarte in der Regel die Vodafone-Karte, die Sie schon nutzen bis zu zwei zusätzliche Vodafone-Karten Die Vodafone UltraCard Hinweis: In den Tarifen Vodafone Red, Vodafone Smart und Vodafone Black steht die Vodafone UltraCard nicht zur Verfügung. Mit Vodafone Red und Vodafone Black können Sie stattdessen

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch für die mobile Welt von htp

Ihr Benutzerhandbuch für die mobile Welt von htp Ihr Benutzerhandbuch für die mobile Welt von htp Inhaltsverzeichnis... So leicht ist mobil! 1. Herzlich Willkommen bei htp 4 2. Erste Einstellungen und Gespräche 5 2.1 Aktivierung Ihrer SIM-Karte 5 2.2

Mehr

So leicht ist mobil. Das htp Mobil Benutzerhandbuch.

So leicht ist mobil. Das htp Mobil Benutzerhandbuch. So leicht ist mobil. Das htp Mobil Benutzerhandbuch. Das htp Mobil Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis 1. Herzlich willkommen bei htp 4 2. Erste Einstellungen und Gespräche 5 2.1 Aktivierung Ihrer SIM-Karte

Mehr

2. Prozesseinheit. Vom Einkauf zur Rechnung. Cansu Selen. Vinum SA Biel/Bienne. Praktikumsjahr. Lernender.ch

2. Prozesseinheit. Vom Einkauf zur Rechnung. Cansu Selen. Vinum SA Biel/Bienne. Praktikumsjahr. Lernender.ch 2. Prozesseinheit Vom Einkauf zur Rechnung Praktikumsjahr Cansu Selen Vinum SA Biel/Bienne Lernender.ch Inhaltsverzeichnis 1. KURZBERICHT... 3-4 1.1 Einleitung... 3 1.2 Prozessbeschreibung... 3 1.2.1 Auswahl

Mehr

A1 Festnetz-Internet. Mit A1 WLAN Box (TG788A1vn)

A1 Festnetz-Internet. Mit A1 WLAN Box (TG788A1vn) Einfach A1. Installationsanleitung A1 Festnetz-Internet Mit A1 WLAN Box (TG788A1vn) Willkommen Bequem zuhause ins Internet einsteigen. Kabellos über WLAN. Mit dem Kauf von A1 Festnetz- Internet für Zuhause

Mehr

Benutzerhandbuch für die Wirtschaftsteilnehmer

Benutzerhandbuch für die Wirtschaftsteilnehmer Benutzerhandbuch für die Wirtschaftsteilnehmer Vers. 02.08.2011 www.ausschreibungen-suedtirol.it Elektronische Vergaben 1 1 www.bandi-altoadige.it Gare telematiche Inhalt Digitale Signatur Adressenverzeichnis

Mehr

A1 Festnetz-Internet. Mit A1 WLAN Box (PRG AV4202N)

A1 Festnetz-Internet. Mit A1 WLAN Box (PRG AV4202N) Einfach A1. Installationsanleitung A1 Festnetz-Internet Mit A1 WLAN Box (PRG AV4202N) Willkommen Bequem zuhause ins Internet einsteigen. Kabellos über WLAN. Mit dem Kauf von A1 Festnetz- Internet für zuhause

Mehr

Fragebogenstudie Vorbefragung 16.07.2007

Fragebogenstudie Vorbefragung 16.07.2007 Mobiles Lernen in der Praxis Eine Studie m Einsatz des Handys als Lernmedium im Unterricht Liebe Schülerin, lieber Schüler! In dem folgenden Fragebogen geht es um innovative Formen des Lernens und Lehrens

Mehr

DSB CPD.CH DER SICHERE UMGANG MIT INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSGERÄTEN. Die Schweizerischen Daentschutzbeauftragten www.dsb-cpd.

DSB CPD.CH DER SICHERE UMGANG MIT INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSGERÄTEN. Die Schweizerischen Daentschutzbeauftragten www.dsb-cpd. DER SICHERE UMGANG MIT INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSGERÄTEN DSB CPD.CH Einleitung...2 Schutz gegen Zugriff Unberechtigter...3 Passwort... 3 Verlassen des Arbeitsplatzes... 3 Löschen, Weitergeben und

Mehr

VERSION 5.1/5.2 KURZANLEITUNG FÜR MACINTOSH

VERSION 5.1/5.2 KURZANLEITUNG FÜR MACINTOSH VERSION 5.1/5.2 KURZANLEITUNG FÜR MACINTOSH TM GROUPWISE 5.2 KURZANLEITUNG GroupWise erfüllt Ihre gesamten Anforderungen an eine Nachrichtenübermittlungs-, Terminplanungs- und Dokumentverwaltungssoftware.

Mehr

Lehrgang Einführung ins Internet. Internet Einführung. Das Internet, was ist das, wozu ist es da, was kann es? Wie entstand das Internet? Und warum?

Lehrgang Einführung ins Internet. Internet Einführung. Das Internet, was ist das, wozu ist es da, was kann es? Wie entstand das Internet? Und warum? für Internet Einführung Internet = Weltweiter Verbund von Computernetzwerken, die über das Internet-Protokoll (IP) miteinander kommunizieren. Vor 10 Jahren, vor 5 Jahren, war das Internet noch etwas Besonderes.

Mehr

Computer Zeichnen Lernen. Regeln. Gesundheit

Computer Zeichnen Lernen. Regeln. Gesundheit Computer 1. 2. Zeichnen 1. 2. Ich kann PC, Bildschirm, Tastatur, Maus, Kopfhörer und Drucker benutzen. Ich kann den Computer ein- und ausschalten. Ich kann in einem Malprogramm den Pinsel, die Spraydose,

Mehr

SMS versenden mit ewon über Mail Gateway Am Beispiel von dem Freemail Anbieter GMX wird diese Applikation erklärt

SMS versenden mit ewon über Mail Gateway Am Beispiel von dem Freemail Anbieter GMX wird diese Applikation erklärt ewon - Technical Note Nr. 014 Version 1.2 SMS versenden mit ewon über Mail Gateway Am Beispiel von dem Freemail Anbieter GMX wird diese Applikation erklärt Übersicht 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3.

Mehr