Märkte und Marktsegmente der Wiener Börse AG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Märkte und Marktsegmente der Wiener Börse AG"

Transkript

1 Wien, 26. Februar 2008 Märkte und Marktsegmente der Wiener Börse AG Martin Wenzl, Market- & Productdevelopment, Listing Märkte der Wiener Börse AG Zulassungssegmente gem. BörseG Amtlicher Handel Geregelter Freiverkehr Multilaterales Handelssystem gem. AGB Dritter Markt Der Handel mit Finanzinstrumenten im Dritten Markt erfolgt nicht auf Grund einer formellen Zulassung zum Börsehandel. Die Anforderungen des Börsegesetzes betreffend zum Handel an einem geregelten Markt zugelassene Finanzinstrumente, insbesondere die Emittentenpflichten, gelten für im Dritten Markt als MTF gehandelte Finanzinstrumente nicht. 2

2 Zulassungsvoraussetzungen gem. BörseG Amtlicher Handel Geregelter Freiverkehr Gesamtnominale mind. 2,9 Mio. mind Publikumsstreuung mind (Nennwertaktien) mind Stück (Stückaktien) mind (Nennwertaktien) mind Stück (Stückaktien) Bestandsdauer mind. 3 Jahre mind. 1 Jahr Jahresabschlüsse der drei vorangegangenen vollen Geschäftsjahre des vorangegangenen vollen Geschäftsjahres Emissionsprospekt erforderlich erforderlich 3 Voraussetzungen für die Einbeziehung in den Dritter Markt Rechtsgrundlage des Emittenten und Ausgabe der Wertpapiere entsprechen dem Recht des Sitzstaates oder jenes Staates, in dem Ausgabe der Wertpapiere erfolgt ist Öffentliches Angebot: KMG-Prospekt Privatplatzierung: Unternehmensbeschreibung, Jahresabschluss oder Geschäftsbericht 4

3 Zulassungsfolgepflichten gem. BörseG Geregelte Märkte (Amtlicher Handel, Geregelter Freiverkehr) Jahresfinanzbericht Halbjahresfinanzbericht Zwischenmitteilung/ Quartalsbericht Ad-hoc Publizität Emittenten Compliance VO Meldung von Directors Dealings Beteiligungsmeldung Rückerwerb eigener Aktien Veröffentlichung innerhalb von 4 Monaten Veröffentlichung innerhalb von 2 Monaten Zwischenmitteilung: Veröffentlichung innerhalb von 6 Wochen/ Quartalsbericht: Veröffentlichung innerhalb von 2 Monaten Veröffentlichung kursrelevanter Tatsachen Maßnahmen zur Verhinderung von Insidergeschäften Geschäfte mit Wertpapieren des Emittenten von Personen mit Führungsaufgaben beim Emittenten 5%, 10%, 15%, 20%, 25%, 30%, 35%, 40%, 45%, 50%, 75%, 90% Veröffentlichung des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung und des Rückkaufprogramms 5 Folgepflichten der Einbeziehung in den Dritten Markt Bekanntgabe aller wichtigen Informationen über den Emittenten und dessen Wertpapiere Änderungen der Rechtsgrundlage Änderungen des Firmenwortlautes Kapitalmaßnahmen 6

4 Marktsegmentierung 7 Zusammenfassung Märkte und Marktsegmente Amtlicher Handel Geregelter Freiverkehr Dritter Markt Marktsegmentierung der Wiener Börse AG equity.at bond.at derivatives.at structured products.at other securities.at Zulassungskriterien für den prime erfüllt prime Zulassungskriterien für den mid NICHT erfüllt erfüllt mid standard Fließhandel Auktion standard continuous standard auction 8

5 Erhöhte Kriterien im Prime Market Handelsverfahren Liquiditätsanbieter Aktiengattung Mindeststreubesitz Quartalsberichte Sprachregelung für Finanzberichte Corporate Governance Unternehmenskalender Emissionsprospekt Ad hoc-publizität Prime Market Fortlaufender Handel Specialist verpflichtend, weitere Market Maker erwünscht Stammaktien mind. 25% und 20 Mio. oder < 25% und mind. 40 Mio. verpflichtend gem. IAS 34 Deutsch und Englisch Erklärung im Geschäftsbericht Erstellung bis 2 Monate vor Beginn des Geschäftsjahres ein Jahr über Homepage des Emittenten öffentlich zugänglich elektronisches Ad hoc-system keine Einschränkung keine Einschränkung Amtlicher Handel mind (Nennwertaktien) mind Stück (Stückaktien) optional (Zwischenmitteilung verpflichtend) Deutsch (nur Zulassung in AUT als Herkunftsmitgliedsstaat) keine Systemanforderung 9 10

6 Ansprechpartner Martin Wenzl Market- & Productdevelopment, Listing , 11 Disclaimer Die Wiener Börse AG weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei den in den Charts angeführten Informationen und Berechnungen um Werte und Zahlenangaben aus der Vergangenheit handelt, die keinen verlässlichen Indikator für eine künftige Wertentwicklung darstellen. Es sollten daher aus diesen Angaben keine Schlüsse auf die zukünftige Indexentwicklung gezogen werden. 12

Regelwerk mid market

Regelwerk mid market Regelwerk mid market Inhalt Allgemeines 3 1. Geltungsbereich 3 2. Teilnahmeanbot und Entscheidung über die Teilnahme 3 Teilnahmeanbot 3 Zuständigkeit zur Annahme und Ablehnungsgründe 3 3. Zeitpunkt der

Mehr

New Member of CEGH Gas Exchange Spot & Futures Market:

New Member of CEGH Gas Exchange Spot & Futures Market: New Member of CEGH Gas Exchange Spot & Futures Market: Axpo Trading AG On the 2 nd July 2015 the management of Wiener Börse has decided to approve Axpo Trading AG as member of CEGH Gas Exchange Spot and

Mehr

New Member of CEGH Gas Exchange:

New Member of CEGH Gas Exchange: New Member of CEGH Gas Exchange: Eni Trading & Shipping S.p.A., (Italy) Eni Trading & Shipping S.p.A., Belgian Branch, (Belgium) The management of Vienna Stock Exchange approved Eni Trading & Shipping

Mehr

Transfer of Clearing Services:

Transfer of Clearing Services: Transfer of Clearing Services: Nordea Bank Finland Plc, Helsinki (Finland) Nordea Bank AB, Stockholm (Schweden) With effect of 01 January 2015, the management of Vienna Stock Exchange approved the transfer

Mehr

Handel an der Wiener Börse

Handel an der Wiener Börse Handel an der Wiener Börse Markus Brantner Market Design & Support Allgemein Was macht eine Börse? Eine Börse stellt einen Handelsplatz zur Verfügung stellt ein Handelssystem zur Verfügung beitreibt/administriert

Mehr

Wiener Börse. LehrerInnenseminar der IV 6.6.2013 Mag. Martin Wenzl, Wiener Börse AG www.wienerborse.at

Wiener Börse. LehrerInnenseminar der IV 6.6.2013 Mag. Martin Wenzl, Wiener Börse AG www.wienerborse.at Wiener Börse LehrerInnenseminar der IV 6.6.2013 Mag. Martin Wenzl, Wiener Börse AG www.wienerborse.at Drehscheibe für den österreichischen Kapitalmarkt Vielfältige Rollen der Börsen Börse = Marktplatz

Mehr

Marktsegmentierung der Wiener Börse AG

Marktsegmentierung der Wiener Börse AG Marktsegmentierung der Wiener Börse AG Market Design & Support 20.10.2015 MARKTSEGMENTIERUNG DER WIENER BÖRSE AG MARKTSEGMENTIERUNG DER WIENER BÖRSE AG 1 EINLEITUNG 3 1.1 Die Märkte der Wiener Börse AG

Mehr

Regelwerk prime market

Regelwerk prime market Regelwerk prime market Inhalt Allgemeines 4 1. Geltungsbereich 4 2. Teilnahmeanbot und Entscheidung über die Teilnahme 4 Teilnahmeanbot 4 Zuständigkeit zur Annahme und Ablehnungsgründe 4 3. Zeitpunkt der

Mehr

Regelwerk prime market

Regelwerk prime market Regelwerk prime market Inhalt Allgemeines 44 1. Geltungsbereich 44 2. Teilnahmeanbot und Entscheidung über die Teilnahme 44 Teilnahmeanbot 44 Zuständigkeit zur Annahme und Ablehnungsgründe 44 3. Zeitpunkt

Mehr

mid market Das neue Segment an der Wiener Börse Chancen und Herausforderungen für KMUs Barbara Dorfmeister Akquisition & Vertrieb

mid market Das neue Segment an der Wiener Börse Chancen und Herausforderungen für KMUs Barbara Dorfmeister Akquisition & Vertrieb Wien, 20. Dezember 2007 mid market Das neue Segment an der Wiener Börse Chancen und Herausforderungen für KMUs Barbara Dorfmeister Akquisition & Vertrieb Wiener Börse ein attraktiver Markt für Unternehmen

Mehr

Bitte beachten: Dieses Formular gilt nur für Aktien/Aktien vertretende Zertifikate, die bereits zum regulierten Markt der FWB zugelassen sind.

Bitte beachten: Dieses Formular gilt nur für Aktien/Aktien vertretende Zertifikate, die bereits zum regulierten Markt der FWB zugelassen sind. Antrag auf Zulassung von Aktien/Aktien vertretenden Zertifikaten zum Teilbereich des regulierten Marktes mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) - Geschäftsführung

Mehr

New Member and Market Maker of CEGH Gas Exchange Spot & Futures Market:

New Member and Market Maker of CEGH Gas Exchange Spot & Futures Market: New Member and Market Maker of CEGH Gas Exchange Spot & Futures Market: MET International AG, Zug (Switzerland) On the 21 st January 2016 the management of Wiener Börse has decided to approve MET International

Mehr

Issuer Information Center

Issuer Information Center Issuer Information Center Vorgeschriebene Informationen Gemäß 81a Abs 1 Z 9 des Gesetzesantrages vom 14.12.2006 zur Änderung des Börsegesetzes in Umsetzung der TransparenzRL (2004/109/EG) Soweit die vorliegende

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Tradegate Exchange (AGB-FV)

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Tradegate Exchange (AGB-FV) Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Tradegate Exchange (AGB-FV) erlassen am 30. Dezember 2009 von der Tradegate Exchange GmbH mit Billigung der Geschäftsführung der Tradegate Exchange

Mehr

Erfolgreich an die Börse

Erfolgreich an die Börse Inhalt 1. Börsengang warum? 6 2. Börsenreife Voraussetzungen und Anforderungen 8 2.1. Formale Börsenreife 8 2.2. Wirtschaftliche und innere Börsenreife 11 2.3. Management 13 2.4. Ausreichendes Grundkapital

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis VORWORT 7 1. INVESTOR RELATIONS 8

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis VORWORT 7 1. INVESTOR RELATIONS 8 IR Guide Version März 2014 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis VORWORT 7 1. INVESTOR RELATIONS 8 1.1. HISTORISCHE ENTWICKLUNG DER INVESTOR RELATIONS 8 1.2. DAS PRODUKT AKTIE 8 1.3. ZIELGRUPPEN UND INSTRUMENTE

Mehr

Leitfaden zum Börsehändler-Diplom der Wiener Börse AG

Leitfaden zum Börsehändler-Diplom der Wiener Börse AG Leitfaden zum Börsehändler-Diplom der Wiener Börse AG Gültig ab 23. September 2014 Allgemeines Die Wiener Börse AG bietet für den Bereich Kassamarkt die Börsehändler-Diplomprüfung an. Neben dem Praxisnachweis

Mehr

Handelsmodell Betreuung in der Auktion im Handel mit Wertpapieren über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG

Handelsmodell Betreuung in der Auktion im Handel mit Wertpapieren über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG Handelsmodell Betreuung in der Auktion im Handel mit Wertpapieren über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG Market Design & Support 01.04.2015 Handelsmodell Betreuung in der Auktion im Handel mit

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I Einleitung und Zielsetzung 13 A Theoretische Einführung in das Börsewesen 15. Vorwort 3. Abkürzungsverzeichnis 11

Inhaltsverzeichnis. I Einleitung und Zielsetzung 13 A Theoretische Einführung in das Börsewesen 15. Vorwort 3. Abkürzungsverzeichnis 11 Vorwort 3 Abkürzungsverzeichnis 11 I Einleitung und Zielsetzung 13 A Theoretische Einführung in das Börsewesen 15 1 Geschichte der Börse 15 a Entwicklung der Wiener Börse 16 b Entwicklung der Deutschen

Mehr

Listing / Einbeziehung von Anleihen, Zertifikaten und Emissionsprogrammen an der Wiener Börse

Listing / Einbeziehung von Anleihen, Zertifikaten und Emissionsprogrammen an der Wiener Börse Listing / Einbeziehung von Anleihen, Zertifikaten und Emissionsprogrammen an der Wiener Börse Agenda Überblick über den Anleihemarkt an der Wiener Börse Überblick über die zuständigen Behörden und Prospektbestimmungen

Mehr

Jährliches Dokument der Kizoo AG nach 10 WpPG für 2011

Jährliches Dokument der Kizoo AG nach 10 WpPG für 2011 Jährliches Dokument der Kizoo AG nach 10 WpPG für 2011 Mit dem am 1. Juli 2005 in Kraft getretenen Wertpapierprospektgesetz (WpPG) hat der Gesetzgeber u.a. auch neue Veröffentlichungspflichten für börsennotierte

Mehr

Jährliches Dokument 2011

Jährliches Dokument 2011 Seite 1 von 6 Jährliches Dokument 2011 gemäß 10 des Wertpapierprospektgesetzes (WpPG) Nachfolgend finden sich die nach 10 Wertpapierprospektgesetz (WpPG) anzugebenden Informationen für den Zeitraum vom

Mehr

Unternehmens- und Kapitalmarktrecht Teil 6

Unternehmens- und Kapitalmarktrecht Teil 6 Unternehmens- und Kapitalmarktrecht Teil 6 Universität Hamburg, WS 2012/2013 von Rechtsanwalt Dr. Ingo Janert Dr. Ingo Janert, 2012 1. Grundlagen der Organisation einer Börse a. Regelungsinhalt des Börsengesetzes

Mehr

Bedingungen für den Betrieb des Dritten Marktes

Bedingungen für den Betrieb des Dritten Marktes Bedingungen für den Betrieb des Dritten Marktes 5.1 Bedingungen für den Betrieb des Dritten Marktes 15.09.2014 Seite 1 von 7 Der Wiener Börse AG wurde vom Bundesminister für Finanzen im Einvernehmen mit

Mehr

Veröffentlichungspflichten in der IR: Alles planbar?

Veröffentlichungspflichten in der IR: Alles planbar? Veröffentlichungspflichten in der IR: Alles planbar? Henryk Deter, cometis AG Frankfurt, 27. Januar 2010 cometis Spezialisten für Finanzkommunikation Seite 1 von 10 Ein Jahr im Leben eines IR-Managers

Mehr

Gebührenordnung der Wiener Börse AG

Gebührenordnung der Wiener Börse AG Gebührenordnung der Wiener Börse AG 4 Gebührenordnung der Wiener Börse AG 01.10.2014 Seite 1 von 46 INHALT TEIL 1: GEBÜHREN IM KASSAMARKT DER WIENER BÖRSE AG ALS WERTPAPIERBÖRSE UND ALS BETREIBERIN DES

Mehr

Die neue quartalsweise Berichterstattung für alle börsennotierten Unternehmen

Die neue quartalsweise Berichterstattung für alle börsennotierten Unternehmen Die neue quartalsweise Berichterstattung für alle börsennotierten Unternehmen Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Florian Dobroschke, Hamburg Business Frühstück, 21. März 2007 in Kanzlei Brödermann

Mehr

Delisting, Rückzug aus dem amtlichen Handel oder dem geregelten Markt auf Wunsch des Emittenten aus kapitalmarktrechtlicher Sicht

Delisting, Rückzug aus dem amtlichen Handel oder dem geregelten Markt auf Wunsch des Emittenten aus kapitalmarktrechtlicher Sicht Michael Radtke Delisting, Rückzug aus dem amtlichen Handel oder dem geregelten Markt auf Wunsch des Emittenten aus kapitalmarktrechtlicher Sicht PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsübersicht

Mehr

BÖRSEGANG AN DER WIENER BÖRSE

BÖRSEGANG AN DER WIENER BÖRSE BÖRSEGANG AN DER WIENER BÖRSE Exitmöglichkeit für VC/PE- und Beteiligungsunternehmen Jahrestagung der AVCO 1. Juni 2006 Vorteile eines Börsegangs Verbesserte Eigenkapitalausstattung Exit für VC/PE-Geber

Mehr

Zweiter Abschnitt Allgemeine Bestimmungen für die Einbeziehung von Wertpapieren (Open Market)

Zweiter Abschnitt Allgemeine Bestimmungen für die Einbeziehung von Wertpapieren (Open Market) für den Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse Seite 1 Allgemeine Geschäftsbedingungen der Deutsche Börse AG für den Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse Erster Abschnitt Allgemeine Bestimmungen

Mehr

Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Börse München - Stand 3. Juli 2014 -

Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Börse München - Stand 3. Juli 2014 - Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Börse München - Stand 3. Juli 2014 - Börse München INHALT I. Abschnitt: Organisation 1 Träger 2 Organe 3 Mitgliedschaft, Vorsitz und Amtszeit des Freiverkehrsausschusses

Mehr

mid market Das neue Segment an der Wiener Börse Barbara Dorfmeister Akquisition & Vertrieb

mid market Das neue Segment an der Wiener Börse Barbara Dorfmeister Akquisition & Vertrieb Wien, 18. Oktober 2007 mid market Das neue Segment an der Wiener Börse Barbara Dorfmeister Akquisition & Vertrieb Wiener Börse ein attraktiver Markt für Unternehmen Eckpunkte unserer dynamischen Entwicklung

Mehr

Gebührenordnung für die Börse München

Gebührenordnung für die Börse München für die Börse München Stand: 03. Juli 2014 Börse München Inhalt 1 Gebührentatbestände I. Gebühren für die Zulassung zum Börsenhandel 2 Aufnahmegebühr 3 Gebührenfestsetzung für die Teilnahme am Börsenhandel

Mehr

I. ABSCHNITT ALLGEMEINE VORSCHRIFTEN... 2

I. ABSCHNITT ALLGEMEINE VORSCHRIFTEN... 2 Frankfurter Wertpapierbörse Seite 1 Handelsordnung für den Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse Inhaltsübersicht I. ABSCHNITT ALLGEMEINE VORSCHRIFTEN... 2 1 Anwendungsbereich... 2 2 Allgemeine

Mehr

Stellungnahme. Corporate Governance-Bericht gemäß 243b UGB

Stellungnahme. Corporate Governance-Bericht gemäß 243b UGB Dezember 2008 Stellungnahme Vorsitzender der Arbeitsgruppe: Christian Nowotny (christian.nowotny@wu-wien.ac.at) Mitglieder der Arbeitsgruppe: Romuald Bertl, Cécile Bervoets, Wolfgang Baumann, Michael Eberhartinger,

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2001 Ausgegeben am 27. April 2001 Teil I

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2001 Ausgegeben am 27. April 2001 Teil I P. b. b. Verlagspostamt 1030 Wien WoGZ 213U BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2001 Ausgegeben am 27. April 2001 Teil I 42. Bundesgesetz: Aktienoptionengesetz AOG (NR: GP XXI RV 485

Mehr

Börse-Tabu Erforderliche Unterlagen Spielregeln

Börse-Tabu Erforderliche Unterlagen Spielregeln Börse-Tabu Erforderliche Unterlagen Für die Durchführung benötigen Sie: die Fragenkarten die Vorlage zum Weiterrücken der Spielsteine eine Stoppuhr oder eine Sanduhr eine Klingel, Hupe o. Ä. mindestens

Mehr

Hochschule Bochum goes Central Bank and Stock Exchange!

Hochschule Bochum goes Central Bank and Stock Exchange! Bochumer Studentinnen und Studenten und Prof. Kaiser: Hochschule Bochum goes Central Bank and Stock Exchange! Exkursion am 26. Mai 2015; Themen: (1) Die Geldpolitik des Eurosystems: Strategie, Instrumente,

Mehr

Häufig gestellte Fragen zu den 37v ff. WpHG

Häufig gestellte Fragen zu den 37v ff. WpHG Häufig gestellte Fragen zu den 37v ff. WpHG Fragen und Antworten (Frequently Asked Questions - "FAQs") zu 37v ff. WpHG nach Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der Transparenzrictlinie-Änderungsrichtlinie

Mehr

Kapitalmarktrecht 5. Insiderhandel und Marktmanipulation

Kapitalmarktrecht 5. Insiderhandel und Marktmanipulation Kapitalmarktrecht 5 und Marktmanipulation Was ist das? Geschäfte, die unter Verwendung von Insiderinformationen geschlossen werden Insiderinformationen = Informationen über nicht öffentlich bekannte Umstände,

Mehr

Finanzmarktrichtlinie- Umsetzungsgesetz (FRUG) Überblick über die Änderungen. ORR Martin Neusüß

Finanzmarktrichtlinie- Umsetzungsgesetz (FRUG) Überblick über die Änderungen. ORR Martin Neusüß Finanzmarktrichtlinie- Umsetzungsgesetz (FRUG) Überblick über die Änderungen ORR Martin Neusüß Unterschiede ISD MiFID ISD (Mai 1993) Bedingungen für die Tätigkeit der Wertpapierfirmen MiFID (April 2004)

Mehr

I. Einleitung. A. Rahmenbedingungen

I. Einleitung. A. Rahmenbedingungen I. Einleitung A. Rahmenbedingungen Die Globalisierung der Kapitalmärkte und die dadurch von den Investoren und Finanzanalysten verstärkt erhobene Forderung nach international vergleichbaren Finanzdaten

Mehr

Informationsblatt über die Meldepflichten nach 9 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) für Finanzdienstleistungsinstitute (Stand: 1.

Informationsblatt über die Meldepflichten nach 9 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) für Finanzdienstleistungsinstitute (Stand: 1. B A We Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel Informationsblatt über die Meldepflichten nach 9 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) für Finanzdienstleistungsinstitute (Stand: 1. Februar 1998) Vorbemerkung

Mehr

Antrag auf Teilnahme am Prime Standard für Unternehmensanleihen der Deutsche Börse AG

Antrag auf Teilnahme am Prime Standard für Unternehmensanleihen der Deutsche Börse AG Antrag auf Teilnahme am Prime Standard für Unternehmensanleihen der Deutsche Börse AG Deutsche Börse AG Listing 60485 Frankfurt am Main Telefon: + 49 69/2 11-1 39 90 Fax: + 49 69/2 11-1 39 91 Email: listing@deutsche-boerse.com

Mehr

Gebührenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse

Gebührenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse Frankfurter Wertpapierbörse Seite: 1 enordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse Inhaltsübersicht I. Abschnitt entatbestände, allgemeine Vorschriften... 3 1 entatbestände... 3 2 Festsetzung der en...

Mehr

ECO Business-Immobilien AG Wien, FN 241364 y (die "Gesellschaft") Einladung

ECO Business-Immobilien AG Wien, FN 241364 y (die Gesellschaft) Einladung ECO Business-Immobilien AG Wien, FN 241364 y (die "Gesellschaft") Einladung zu der am 20. Mai 2009 um 10:00 Uhr in der Säulenhalle der Wiener Börse Wallnerstraße 8, 1010 Wien stattfindenden 6. ordentlichen

Mehr

Jährliches Dokument für das Geschäftsjahr 2011/2012

Jährliches Dokument für das Geschäftsjahr 2011/2012 Jährliches Dokument für das Geschäftsjahr 2011/2012 Nach Abschaffung des 10 Absatz 1 WpPG ist die Bertrandt AG nicht mehr verpflichtet ein sogenanntes Jährliches Dokument zu veröffentlichen. Gleichwohl

Mehr

Lösungshinweise zur Einsendearbeit 1 zum Kurs 41520, Banken und Börsen, WS 2008/2009 1

Lösungshinweise zur Einsendearbeit 1 zum Kurs 41520, Banken und Börsen, WS 2008/2009 1 Lösungshinweise zur Einsendearbeit 1 zum Kurs 41520, Banken und Börsen, WS 2008/2009 1 Lösungshinweise zur Einsendearbeit 1: WS 2008/2009 Banken und Börsen, Kurs 41520 Rahmenbedingungen des börsenmäßigen

Mehr

ESMA-Konsultation zu MiFID II. Thema: Meldung von Geschäften Frankfurt am Main, 3. Juli 2014

ESMA-Konsultation zu MiFID II. Thema: Meldung von Geschäften Frankfurt am Main, 3. Juli 2014 ESMA-Konsultation zu MiFID II Thema: Meldung von Geschäften Frankfurt am Main, 3. Juli 2014 Rechtsquellen Level 1: Art. 26 MiFIR Level 2: Binding Technical Standards mit Verordnungscharakter D. Zeitz WA

Mehr

Geschäftsbedingungen der Börse Düsseldorf AG für den Freiverkehr an der Börse Düsseldorf

Geschäftsbedingungen der Börse Düsseldorf AG für den Freiverkehr an der Börse Düsseldorf der Börse Düsseldorf AG an der Börse Düsseldorf 2 I N H A L T I. Organisation des Freiverkehrs 1 Träger und Organisation des Freiverkehrs II. Einbeziehungen in den Freiverkehr 2 Allgemeine Einbeziehungsvoraussetzungen

Mehr

Gebührenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse

Gebührenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse Frankfurter Wertpapierbörse Seite: 1 enordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse Inhaltsübersicht I. Abschnitt entatbestände, allgemeine Vorschriften... 3 1 entatbestände... 3 2 Festsetzung der en...

Mehr

Bondm: Anleihen mittelständischer Unternehmen an der Börse Stuttgart

Bondm: Anleihen mittelständischer Unternehmen an der Börse Stuttgart Bondm: Anleihen mittelständischer Unternehmen an der Börse Stuttgart Kapitalbeschaffung vonunternehmen durch Anleihen-Emissionen Anleihen haben eine wachsende Bedeutung für die Kapitalbeschaffung von Unternehmen.

Mehr

Beschluss Az. E 2-2011 1. Die Beteiligte wird mit einem Ordnungsgeld in Höhe von 7.800 belegt. 2. Die Beteiligte trägt die Kosten des Verfahrens.

Beschluss Az. E 2-2011 1. Die Beteiligte wird mit einem Ordnungsgeld in Höhe von 7.800 belegt. 2. Die Beteiligte trägt die Kosten des Verfahrens. Frankfurter Wertpapierbörse Sanktionsausschuss Börsenplatz 4 60313 Frankfurt am Main Frankfurt, 10. Oktober 2011 Postanschrift 60313 Frankfurt am Main In dem Sanktionsverfahren Emittent A Beschluss Telefon

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen des Börseunternehmens Wiener Börse AG. 1 Allgemeine Geschäftsbedingungen 15.06.2009 Seite 1 von 12

Allgemeine Geschäftsbedingungen des Börseunternehmens Wiener Börse AG. 1 Allgemeine Geschäftsbedingungen 15.06.2009 Seite 1 von 12 Allgemeine Geschäftsbedingungen des Börseunternehmens Wiener Börse AG 1 Allgemeine Geschäftsbedingungen 15.06.2009 Seite 1 von 12 Der Wiener Börse AG wurde vom Bundesminister für Finanzen im Einvernehmen

Mehr

Regelwerk für das Marktsegment m:access. an der Börse München - Stand: 1. November 2012 - Börse München

Regelwerk für das Marktsegment m:access. an der Börse München - Stand: 1. November 2012 - Börse München Regelwerk für das Marktsegment m:access an der Börse München - Stand: 1. November 2012 - Börse München Abschnitt 1: Grundsätze 1 Präambel Das Marktsegment m:access der Börse München dient der Finanzierung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Teil: Einleitung... 1

Inhaltsverzeichnis. 1. Teil: Einleitung... 1 Inhaltsverzeichnis 1. Teil: Einleitung... 1 A. I. II. III. Gegenstand der Untersuchung... 5 Begriffsbestimmung: Delisting und Radiation... 5 Bestimmung des Untersuchungsgegenstandes... 7 1. Vollständiges

Mehr

Fallstudie Anlagepraxis: Marktsegmente im Börsenhandel

Fallstudie Anlagepraxis: Marktsegmente im Börsenhandel Fallstudie Anlagepraxis: Marktsegmente im Börsenhandel Musterlösung Da derzeit keine neuen Marktsegmente erkennbar sind, dürfte die Musterlösung bis auf weiteres richtig sein. Überprüft werden sollten

Mehr

Order Execution Policy gemäß Markets in Financial Instruments Directive ( MiFID ) und 33a Wertpapierhandelsgesetz

Order Execution Policy gemäß Markets in Financial Instruments Directive ( MiFID ) und 33a Wertpapierhandelsgesetz Order Execution Policy gemäß Markets in Financial Instruments Directive ( MiFID ) und 33a Wertpapierhandelsgesetz 1. Vorwort Die ODDO SEYDLER BANK AG ist gem. EU Richtlinie Markets in Financial Instruments

Mehr

A: Einleitung. I. Problemstellung und Ziel der Arbeit

A: Einleitung. I. Problemstellung und Ziel der Arbeit A: Einleitung I. Problemstellung und Ziel der Arbeit Die vorliegende Arbeit untersucht die Schwachstellen des ehemaligen Handelssegments Neuer Markt der Deutschen Börse AG. Sie vergleicht die damalige

Mehr

Vorab per Fax: +49 (0) 69 2 11-1 36 71 oder per E-Mail: listing@deutsche-boerse.com. 1. Emittent ( 38 Abs. 1 BörsG, 56 Abs. 1 BörsO FWB) Firma: Sitz:

Vorab per Fax: +49 (0) 69 2 11-1 36 71 oder per E-Mail: listing@deutsche-boerse.com. 1. Emittent ( 38 Abs. 1 BörsG, 56 Abs. 1 BörsO FWB) Firma: Sitz: Vorab per Fax: +49 (0) 69 2 11-1 36 71 oder per E-Mail: listing@deutsche-boerse.com Frankfurter Wertpapierbörse (FWB ) - Geschäftsführung - c/o Deutsche Börse AG Listing Services 60485 Frankfurt am Main

Mehr

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v.

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. Börsennotierte Aktien in Deutschland nach Marktsegmenten bis 2006* Zum Jahresende Inländische Aktien DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000

Mehr

Die Erklärung zur Unternehmensführung

Die Erklärung zur Unternehmensführung Die Erklärung zur Unternehmensführung nach BilMoG November 2009 AUDIT Inhalt Editorial Betroffene Unternehmen Inhalte Entsprechenserklärung ( 161 AktG) Unternehmensführungspraktiken Beschreibung von Arbeitsweise

Mehr

m:access Mittelstandsfinanzierung Die Rolle der Börse

m:access Mittelstandsfinanzierung Die Rolle der Börse m:access Mittelstandsfinanzierung Die Rolle der Börse München, den 26. November 2014 Miriam Korn, Direktorin Vertrieb Börse München Eckdaten 2 Nummer 3 der deutschen Präsenzbörsen nach Orderzahlen Ca.

Mehr

Gebührenordnung der Wiener Börse AG

Gebührenordnung der Wiener Börse AG Gebührenordnung der Wiener Börse AG 4 Gebührenordnung der Wiener Börse AG 01.04.2015 Seite 1 von 43 INHALT TEIL 1: GEBÜHREN IM KASSAMARKT DER WIENER BÖRSE AG ALS WERTPAPIERBÖRSE UND ALS BETREIBERIN DES

Mehr

Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497

Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Baden-Württembergische Wertpapierbörse - Geschäftsführung - c/o Listing Department Börsenstraße 4 D-70174 Stuttgart Antrag auf Zulassung von Schuldverschreibungen

Mehr

Informationspflichten für Emittenten nach 30a-g WpHG

Informationspflichten für Emittenten nach 30a-g WpHG Informationspflichten für Emittenten nach 30a-g WpHG I. Allgemein T-RL weist über Art. 24 i.v.m. Art. 21 Prospekt-RL Überwachung von bestimmten Börsenzulassungsfolgepflichten zentral der BaFin zu, die

Mehr

Corporate Governance bei börsennotierten Aktiengesellschaften

Corporate Governance bei börsennotierten Aktiengesellschaften Corporate Governance bei börsennotierten Aktiengesellschaften SS 2014 RA MMag. Dr. Stefan Fida, LL.M (LSE) Lehrveranstaltungsinhalte im Überblick 02.05.2014: Einführung und anlassbezogene börsenrechtliche

Mehr

Die Wiener Börse. Standortfaktor für die Wirtschaft. Mag. Birgit Kuras. (Vorstand Wiener Börse AG)

Die Wiener Börse. Standortfaktor für die Wirtschaft. Mag. Birgit Kuras. (Vorstand Wiener Börse AG) Die Wiener Börse Standortfaktor für die Wirtschaft Mag. Birgit Kuras (Vorstand Wiener Börse AG) Die Wiener Börse Standortfaktor für die Wirtschaft Mag. Birgit Kuras Mitglied des Vorstandes der Wiener Börse

Mehr

Richtlinien für den Freiverkehr an der Börse München - Stand 29. Oktober 2010 -

Richtlinien für den Freiverkehr an der Börse München - Stand 29. Oktober 2010 - Richtlinien für den Freiverkehr an der Börse München - Stand 29. Oktober 2010 - Börse München INHALT I. Abschnitt: Organisation 1 Träger 2 Organe 3 Mitgliedschaft, Vorsitz und Amtszeit des Freiverkehrsausschusses

Mehr

B. Überblick über die Regelungsregime des börslichen und des außerbörslichen Aktienhandels 10

B. Überblick über die Regelungsregime des börslichen und des außerbörslichen Aktienhandels 10 Tobias Fehr Recht des außerbörslichen Aktienhandels vor dem Hintergrund des Rechts des börslichen Aktienhandels Das Kapitalmarktszenario für kapitalmarktaktive Aktiengesellschaften, deren Unternehmensführungen

Mehr

Bundesgesetz, mit dem das Börsegesetz 1989, das Kapitalmarktgesetz und das Rechnungslegungs-Kontrollgesetz geändert werden

Bundesgesetz, mit dem das Börsegesetz 1989, das Kapitalmarktgesetz und das Rechnungslegungs-Kontrollgesetz geändert werden 115/ME XXV. GP - Ministerialentwurf - Gesetzestext 1 von 9 1 von 9 Bundesgesetz, mit dem das Börsegesetz 1989, das Kapitalmarktgesetz und das Rechnungslegungs-Kontrollgesetz geändert werden Der Nationalrat

Mehr

Denkwerkstatt St. Lambrecht 2014

Denkwerkstatt St. Lambrecht 2014 Denkwerkstatt St. Lambrecht 2014 Mag. Birgit Kuras Mitglied des Vorstandes der Wiener Börse AG 24. April 2014 Die Wiener Börse Geschichte Gründung bereits 1771 durch Maria Theresia ab 1873 für etwa 100

Mehr

Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497

Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Baden-Württembergische Wertpapierbörse - Geschäftsführung - c/o Listing Department Börsenstraße 4 D-70174 Stuttgart Antrag auf Zulassung von Wertpapieren zum Antragsteller:

Mehr

COMPLIANCE-RICHTLINIE der HIRSCH Servo AG

COMPLIANCE-RICHTLINIE der HIRSCH Servo AG COMPLIANCE-RICHTLINIE der HIRSCH Servo AG Präambel (1) Die HIRSCH Servo AG (in weiterer Folge: HS), die Holding der HIRSCH Servo Gruppe, notiert seit dem Jahr 1997 im Geregelten Freiverkehr der Wiener

Mehr

Sechste Änderungssatzung zu den Bedingungen für Geschäfte an der Frankfurter Wertpapierbörse

Sechste Änderungssatzung zu den Bedingungen für Geschäfte an der Frankfurter Wertpapierbörse Bekanntmachung der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) Sechste Änderungssatzung zu den Bedingungen für Geschäfte an der Frankfurter Wertpapierbörse Der Börsenrat der Frankfurter Wertpapierbörse hat am 4.

Mehr

Banken und Börsen, Kurs 41520 (Inhaltlicher Bezug: KE 3, 4)

Banken und Börsen, Kurs 41520 (Inhaltlicher Bezug: KE 3, 4) Lösungshinweise zur Einsendearbeit 2 zum Kurs 41520, Banken und Börsen, SS 2009 1 Lösungshinweise zur Einsendearbeit 2: SS 2009 Banken und Börsen, Kurs 41520 (Inhaltlicher Bezug: KE 3, 4) Rahmenbedingungen

Mehr

Börse, Kapitalmarkt & Handel. Börsenführerschein Teil 1 22. Oktober 2015

Börse, Kapitalmarkt & Handel. Börsenführerschein Teil 1 22. Oktober 2015 Börse, Kapitalmarkt & Handel Börsenführerschein Teil 1 22. Oktober 2015 Geschichte 1685: Börse Berlin wird gegründet 19. Jhd.: Erste Blüte durch Industrialisierung 1952: Wiedereröffnung nach 2. Weltkrieg

Mehr

Corporate Finance. Eigenfinanzierung über die Börse

Corporate Finance. Eigenfinanzierung über die Börse Corporate Finance Eigenfinanzierung über die Börse 1 Ausgestaltungsformen von Aktien Nennwertaktien Stückaktien Inhaberaktien Namensaktien Stammaktien Vorzugsaktien 2 Börsengang = Going Public = IPO (Initial

Mehr

Best Execution Policy (Ausführungsgrundsätze für Professionelle Kunden)

Best Execution Policy (Ausführungsgrundsätze für Professionelle Kunden) Best Execution Policy (Ausführungsgrundsätze für Professionelle Kunden) 1 Geltungsbereich der Policy Februar 2016 Die in der Best Execution Policy der North Channel Bank festgelegten Grundsätze der Auftragsausführung

Mehr

FAQ-Katalog für Open Market / Entry Standard (im Internet DBAG)

FAQ-Katalog für Open Market / Entry Standard (im Internet DBAG) FAQ-Katalog für Open Market / Entry Standard (im Internet DBAG) Konzept Was ist der Open Market (Freiverkehr)? Der Freiverkehr, den die Deutsche Börse an der FWB Frankfurter Wertpapierbörse organisiert,

Mehr

OTC-Handel mit nichtkotierten Aktien

OTC-Handel mit nichtkotierten Aktien OTC-Handel mit nichtkotierten Aktien Dissertationsprojekt UFSP Brown Bag Lunch 24. Februar 2015 Simon Bühler 2 1 Motivation Erscheinung, Funktionsweise und Bedeutung des OTC-Handels mit nichtkotierten

Mehr

Recht elektronischer Kapitalmärkte

Recht elektronischer Kapitalmärkte Recht elektronischer Kapitalmärkte Bedeutung, Einordnung und spezifische Fragen des Anlegerschutzes Von Stefan Roth Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis A. Einführung - Konkretisierung der Fragestellung

Mehr

Wiener Börse Live Echtzeitdaten für Privatanleger

Wiener Börse Live Echtzeitdaten für Privatanleger 077123098665221 8342084762100985411287114422237611 734090076209812553922765178907683420847621009854112871144222376111250078307712309 23098665221117 5411287114422237611 20847621009854112871144222376111250078307712309

Mehr

1 Einleitung. 2 Geltungsbereich. 3 Grundlegende Auswahlkriterien. Ausführungsgrundsätze der Helaba Invest

1 Einleitung. 2 Geltungsbereich. 3 Grundlegende Auswahlkriterien. Ausführungsgrundsätze der Helaba Invest 1 Einleitung Diese Ausführungsgrundsätze (Best Execution Policy) regeln gemäß den gesetzlichen Vorgaben Grundsätze und Verfahren, die darauf abzielen, im Rahmen von Transaktionen für das Portfolio / den

Mehr

4% bis 7% OEVAG ERG.KAP.ANL.04/14 (ISIN: AT0000438569) 10J.FRN Ergänzungskapitalanleihe 05-15 (ISIN: AT0000439708)

4% bis 7% OEVAG ERG.KAP.ANL.04/14 (ISIN: AT0000438569) 10J.FRN Ergänzungskapitalanleihe 05-15 (ISIN: AT0000439708) AD-HOC MITTEILUNG Wien, 23.7.213 ÖSTERREICHISCHE VOLKSBANKEN AKTIENGESELLSCHAFT GIBT DIE ERGEBNISSE DES ANGEBOTS ZUM UMTAUSCH VON ERGÄNZUNGSKAPITALANLEIHEN BEKANNT NICHT ZUR VERBREITUNG IN DEN VEREINIGTEN

Mehr

Schema F Wertpapierbeschreibung für Standard-Optionen 1 ALLGEMEINE ANGABEN ÜBER DEN EMITTENTEN BZW. SICHERHEITSGEBER... 1

Schema F Wertpapierbeschreibung für Standard-Optionen 1 ALLGEMEINE ANGABEN ÜBER DEN EMITTENTEN BZW. SICHERHEITSGEBER... 1 Inhaltsverzeichnis Schema F Wertpapierbeschreibung für Standard-Optionen Inhaltsverzeichnis Schema F Wertpapierbeschreibung für Standard-Optionen 1 ALLGEMEINE ANGABEN ÜBER DEN EMITTENTEN BZW. SICHERHEITSGEBER...

Mehr

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften März 2015 Inhalt 1. Hintergrund 2 2. Geltungsbereich 3 3. Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften 4 3.1. Kriterien und

Mehr

9. Juni 2015. BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbh, Frankfurt am Main NACHTRAG NR. 1. gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz ("WpPG")

9. Juni 2015. BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbh, Frankfurt am Main NACHTRAG NR. 1. gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz (WpPG) 9. Juni 2015 BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbh, Frankfurt am Main NACHTRAG NR. 1 gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz (WpPG) zu dem Basisprospekt vom 18. Mai 2015 zur Begebung von

Mehr

Ein neuer Weg der Mittelstandsfinanzierung - Fremdkapital über die Börse. Seite 1

Ein neuer Weg der Mittelstandsfinanzierung - Fremdkapital über die Börse. Seite 1 Ein neuer Weg der Mittelstandsfinanzierung - Fremdkapital über die Börse Seite 1 Börse München - Eckdaten Nummer 3 der deutschen Präsenzbörsen nach Orderzahlen Ca. 14.500 gelistete Wertpapiere: ca. 5.200

Mehr

Entwurf. Artikel 1 Änderung des Börsegesetzes

Entwurf. Artikel 1 Änderung des Börsegesetzes 155/ME XXV. GP - Ministerialentwurf - Gesetzestext 1 von 7 1 von 7 Entwurf Stand: 29. September 2015 Bundesgesetz, mit dem das Börsegesetz 1989, das Rechnungslegungs-Kontrollgesetz, das Alternative Investmentfonds

Mehr

Feinspezifikationen zum Marktmodell für den Handel am Kassamarkt über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG. (XETRA - Release 15.

Feinspezifikationen zum Marktmodell für den Handel am Kassamarkt über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG. (XETRA - Release 15. Feinspezifikationen zum Marktmodell für den Handel am Kassamarkt über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG (XETRA - Release 15.0) Market Design & Support 01.09.2015 Feinspezifikationen zum Marktmodell

Mehr

Rundschreiben der FMA vom 06.02.2012 zu den Compliance- Regelungen gemäß Börsegesetz 1989 und ECV 2007

Rundschreiben der FMA vom 06.02.2012 zu den Compliance- Regelungen gemäß Börsegesetz 1989 und ECV 2007 Rundschreiben der FMA vom 06.02.2012 zu den Compliance- Regelungen gemäß Börsegesetz 1989 und ECV 2007 COMPLIANCE-REGELUNGEN GE- MÄß BÖRSEGESETZ 1989 UND ECV 2007 INHALTSVERZEICHNIS I. FUNKTIONEN VON COMPLIANCE

Mehr

Erläuternder Bericht des Abwicklers zu den Angaben gemäß 289 Abs. 4 HGB

Erläuternder Bericht des Abwicklers zu den Angaben gemäß 289 Abs. 4 HGB Hauptversammlung der Girindus Aktiengesellschaft i. L. am 20. Februar 2015 Erläuternder Bericht des Abwicklers zu den Angaben gemäß 289 Abs. 4 HGB 289 Abs. 4 Nr. 1 HGB Das Grundkapital der Gesellschaft

Mehr

Beschlüsse und Abstimmungsergebnisse der ordentlichen Hauptversammlung der Raiffeisen Bank International AG am 4. Juni 2014

Beschlüsse und Abstimmungsergebnisse der ordentlichen Hauptversammlung der Raiffeisen Bank International AG am 4. Juni 2014 Beschlüsse und Abstimmungsergebnisse der ordentlichen Hauptversammlung der Raiffeisen Bank International AG am 4. Juni 2014 Das Grundkapital der Raiffeisen Bank International AG beträgt EUR 893.586.065,90

Mehr

Mehr als die Wiedergabe der Erklärung zur Unternehmensführung ist auch praktisch nicht möglich, da ihre Bestandteile keine Ableitung zulassen.

Mehr als die Wiedergabe der Erklärung zur Unternehmensführung ist auch praktisch nicht möglich, da ihre Bestandteile keine Ableitung zulassen. Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz: Die Erklärung zur Unternehmensführung und die Verlustübernahmepflichten des Mutterunternehmens bedürfen keiner Veränderung! Stellungnahme des Deutschen Aktieninstituts

Mehr

Visionen für Online-IR

Visionen für Online-IR Workshop: Die Online-Hauptversammlung Status und Perspektiven in Deutschland Visionen für Online-IR Patrick Kiss Head of Investor & Public Relations Vorstand Rahmenbedingungen Patrick Kiss: Visionen für

Mehr

Vontobel Best Execution Policy

Vontobel Best Execution Policy Bank Vontobel AG Vontobel Best Execution Policy Dieses Dokument beinhaltet eine Zusammenfassung der von der Bank Vontobel (nachfolgend Bank genannt) getroffenen Vorkehrungen zur Erzielung des bestmöglichen

Mehr

Organisation der Finanzmärkte. Kristina Brüdigam

Organisation der Finanzmärkte. Kristina Brüdigam Organisation der Finanzmärkte Kristina Brüdigam Gliederung 1. Begriffsklärung 1.1 Definition Finanzmärkte 1.2 Funktionen Finanzmärkte 1.3 Finanzmarktteilnehmer 1.3.1 Geschäftsbanken 1.3.2 Zentralbanken

Mehr

VO Börserecht. MMag. Dr. Martin Oppitz

VO Börserecht. MMag. Dr. Martin Oppitz VO Börserecht MMag. Dr. Martin Oppitz Kapitalmarkt Definition: Gesamtheit der Institutionen und Transaktionen, durch die längerfristige Finanzierungsmittel von bestimmten Rechträgern und Wirtschaftseinheiten

Mehr

Kapitalmarkt - Governance & Compliance

Kapitalmarkt - Governance & Compliance 2. Frankfurter Global Business Week - Kapitalmarkt und Mittelstand - 18. Mai 2011 Kapitalmarkt - Governance & Compliance Dr. Susanne Rückert Dr. Holger Jakob FPS Rechtsanwälte & Notare Düsseldorf / Frankfurt

Mehr