boerse-stuttgart 3. Workshop Innovative Finanzdienstleistungen Fraunhofer Institut Stuttgart, 6. Juni 2002

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1 boerse-stuttgart 3. Workshop Innovative Finanzdienstleistungen Fraunhofer Institut Stuttgart, 6. Juni 2002 Seite 1 boerse-stuttgart, 2002

2 Das neue Domizil der boerse-stuttgart: die Neue Börse an der Schlossstraße Seite 2 boerse-stuttgart, 2002

3 Der neue Handelssaal Seite 3 boerse-stuttgart, 2002

4 Handelssaal der boerse-stuttgart im Königsbau Seite 4 boerse-stuttgart, 2002

5 Blick auf die Arbeitsplätze Seite 5 boerse-stuttgart, 2002

6 boerse-stuttgart Markt-Position Über 140 Mitglieder (Kreditinstitute und Finanzdienstleister) Über notierte Wertpapiere Ca Optionsscheine, Zertifikate, Aktienanleihen (EUWAX) Ca Rentenwerte (z.b. alle Jumbopfandbriefe) Ca Aktien (in- und ausländische Aktien) Nr. 2 unter den deutschen Börsen Marktanteil : 17 % ohne Xetra 12 % mit Xetra über 60 % des Anteils außerhalb von Frankfurt platzierter Aufträge Seite 6 boerse-stuttgart, 2002

7 Jahr 2001 im Überblick Umsatz- und Orderentwicklung (laut Orderbuchstatistik): Aktien ca. 18,4 Mrd. Optionsscheine ca. 11,2 Mrd. Renten ca. 35,7 Mrd. * Gesamt: 65,3 Mrd. Orderzahl im Monatsschnitt 2001: 554 Tsd. * einschließlich Kompensationsgeschäfte Seite 7 boerse-stuttgart, 2002

8 boerse-stuttgart Notierte Wertpapiere part. cert bonds shares warrants total Seite 8 boerse-stuttgart, 2002

9 boerse-stuttgart Handelsteilnehmer Orders Members Seite 9 boerse-stuttgart, 2002

10 Marktanteile Stuttgart nach den Orderzahlen 20 in %, ohne Xetra , Jahr 2000 Jan 01 Feb 01 Mrz 01 Apr 01 Mai 01 Jun 01 Jul 01 Aug 01 Sep 01 Okt 01 Nov 01 Dez 01 Marktanteile 15,12 16,88 16,75 17,49 18,31 17,1 15,86 15, ,3 18,4 18,77 19,02 17,42 Seite 10 boerse-stuttgart, 2002 Jahr 2001

11 boerse-stuttgart - Strategie Umfassendes Produktangebot BEST-PRICE-Prinzip = Ausführung mindestens zu dem Preis des Referenzmarktes Limit-Kontroll-Systeme BEST-SIZE-Prinzip - jede Aktie ist während des gesamten Handelstages auch mit 1 Stück handelbar EuroStoxx50-Werte mit Heimatmarktgarantie Umfassendes Internetangebot Umfassendes Schulungsangebot Handelsüberwachung und Beschwerdemanagement Seite 11 boerse-stuttgart, 2002

12 Entwicklung der EUWAX Marktanteile 100,00% 80,00% 60,00% 40,00% 20,00% 0,00% Dez 99 Feb 00 Apr 00 Jun 00 Aug 00 Okt 00 Dez 00 Feb 01 Apr 01 Jun 01 Aug 01 Okt 01 Dez 01 Stuttgart FWB Xetra und sonst. Börsen Optionsscheine 84,1 %; Zertifikate 23,8 %, Aktienanleihen 18,1 % Seite 12 boerse-stuttgart, 2002

13 Hintergründe für die Beteiligung am e-fit-projekt Was hat uns zur Teilnahme am Projekt veranlasst? Das Alltagsgeschäft lässt für eingehende Beschäftigung mit neuen Handelsmethoden und neuen Produkten keinen Raum Der Alltag lässt keine Zeit für wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den aktuellen Entwicklungen des Marktes die Märkte stellen neue Anforderungen an die Steigerung der Effizienz der Handelsabläufe neue Produkte erfordern neue Handelsmethoden das Kostenbewusstsein bei allen Marktbeteiligten steigt Seite 13 boerse-stuttgart, 2002

14 Hintergründe für die Beteiligung am e-fit-projekt Ein Beispiel für eine Überlegung: Wie kann man den Handel in Emissionsrechten oder Immobilien darstellen? Während das simple Börsensystem XONTRO, das wir im Einsatz haben, einen Auftrag nur nach den Kriterien: Wertpapierkennnummer, Kauf/Verkauf, Stückzahl, Limit spezifiziert, bedarf es für den Handel mit den genannten Produkten eines größeren Spielraums für die Eingabe von Anforderungen an den Auftrag. Seite 14 boerse-stuttgart, 2002

15 Hintergründe für die Beteiligung am e-fit-projekt Eine Überlegung und ihre Folgen: Für den Handel in Emissionsrechten oder Immobilien benötigen wir z.b.: Neue Ordertypen Eine neue Form des Handels (z.b. in Dialogform) Neue Regeln für die Handelsabläufe Die Definition neuer Handelsteilnehmer (z.b. Makler aus der Immobilienbranche) Neue Formen der Information über den Status des Handelsgeschehens Neue Ideen für die Abwicklung des Geschäfts Seite 15 boerse-stuttgart, 2002

16 Hintergründe für die Beteiligung am e-fit-projekt Fazit Was erwarten wir uns von dem Projekt? Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Problemen unseres Alltags. Neue Impulse und Lösungsansätze von Mitarbeitern, die noch nicht vom Alltag vereinnahmt wurden. Lösungsansätze für neue Handelsformen und die Abwicklung von Geschäften in anderen Produkten als den klassischen Börsenhandelsgegenständen (Wertpapiere, Devisen, Optionen). Ein Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Informationen über aktuelle Entwicklungen im technologischen Bereich. Seite 16 boerse-stuttgart, 2002

17 Hintergründe für die Beteiligung am e-fit-projekt Und sonst? Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem engagierten Team von Prof. Dr. Christof Weinhardt Wir sind gespannt auf die Zusammenarbeit mit den Projektpartnern im Falle der Fa. Reuters bereits ein bei der boerse-stuttgart sehr geschätzter Technologiepartner. Wir hoffen, dass wir den Mitarbeitern der Uni Karlsruhe einen Einblick in das interessante Börsenumfeld geben können. Und: Wir freuen uns auf die persönlichen Kontakte. Seite 17 boerse-stuttgart, 2002

18 Die Hoffnung auf die Bullen lebt weiter Seite 18 boerse-stuttgart, 2002

19 Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit!

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