Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm Jobcenter Frankfurt (Oder)

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1 Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm 2014 Jobcenter Frankfurt (Oder)

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3 Inhaltsverzeichnis 1. EINLEITUNG / VORWORT AUSGANGSLAGE Entwicklung der Arbeitslosigkeit Entwicklung der Anzahl Bedarfsgemeinschaften und der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten Ausgangslage für das Jahr DAS ZIELSYSTEM Zielindikatoren GESCHÄFTSPOLITISCHE SCHWERPUNKTE OPERATIVE MAßNAHMEN Kundenanalyse zur Ermittlung von Handlungsbedarfen Festlegung des Instrumentenmix RESSOURCEN Eingliederungsbudget Maßnahme- und Eintrittsplanung ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS Seite 3 von 20

4 1. Einleitung / Vorwort Mit dem vorliegenden Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm legt das Jobcenter Frankfurt (Oder) unter Einbeziehung seiner beiden Träger fest, mit welchen Strategien, Ressourcen und ausgewählten Maßnahmen der gesetzliche Auftrag und die vereinbarten Ziele erreicht werden sollen. Die wesentliche Grundlage für das vorliegende Programm ist das bereits im November 2013 erstellte lokale Planungsdokument. Die im Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm beschriebenen Handlungsfelder und Ziele beziehen sich auf die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit sowie auf die Herstellung, die Erhaltung und die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit. Dieser Auftrag wird in enger Zusammenarbeit des Jobcenters mit den Trägern der Grundsicherung, der Stadt Frankfurt (Oder) und der Agentur für Arbeit Frankfurt (Oder) sowie weiteren arbeitsmarktund sozialpolitischen Akteuren vor Ort umgesetzt. Das Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm ist sehr eng mit den sozialintegrativen Leistungen des kommunalen Trägers zu verzahnen. Diese Leistungen, gem. 16a SGB II, - insbesondere die Angebote zur Kinderbetreuung sowie die Sucht- und Schuldnerberatung stabilisieren die hilfebedürftigen Menschen in ihrer Lebenssituation und unterstützen den Integrationsprozess nachhaltig. Das Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm wird im Jahresverlauf den sich wechselnden Anforderungen und Veränderungen des Arbeitsmarktes sowie den sich neu stellenden Bedarfen der Leistungsberechtigten angepasst. Bei der Planung wurden die im Geschäftsjahr 2013 erzielten operativen Ergebnisse, die aktuelle Bewerberstruktur, die absehbare arbeitsmarktbezogene und demografische Entwicklung in der Region, die an das Jobcenter Frankfurt (Oder) gestellten Zielerreichungswerte sowie die Mittelzuteilung für das Geschäftsjahr 2014, berücksichtigt. Im Jahr 2014 wird für das Jobcenter Frankfurt (Oder) weiterhin konsequent die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit mit den Schwerpunkten Senkung der Jugendarbeitslosigkeit sowie die Reduzierung des Bestandes der Langzeitleistungsbezieher im Focus stehen. Der bereits eingeschlagene Weg zur Intensivierung der gezielten bewerberorientierten Vermittlung wird fortgesetzt. 2. Ausgangslage 2.1. Entwicklung der Arbeitslosigkeit 2013 Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich in 2013 gegenüber dem Vorjahr nicht verbessert. Die Arbeitslosenzahlen 2013 sind gegenüber dem Vorjahr 2012 bis zum Monat Juli sukzessive angestiegen. Erst ab dem Monat August 2013 sank die Zahl der Arbeitslosen. Im Berichtsmonat Dezember war die Zahl der Arbeitslosen mit um 102 Arbeitslose niedriger als im Dezember Seite 4 von 20

5 Von den insgesamt im Stadtgebiet Frankfurt (Oder) gemeldeten Arbeitslosen, entfallen im Dezember 2013 genau Arbeitslose auf den Rechtskreis SGB II (76,2%). Im Jobcenter Frankfurt (Oder) waren im Dezember Arbeitslose unter 25 Jahre gemeldet. Es ist ein Anstieg um 10 Personen gegenüber dem Vorjahresmonat zu verzeichnen. Bei den Langzeitarbeitslosen ist die Reduzierung des Bestandes erkennbar. Im Dezember zählte das Jobcenter Langzeitarbeitslose. Das sind 48 weniger als im Vorjahresmonat. Die SGB II-Arbeitslosenquote ist im Dezember 2013 im Vorjahresvergleich um 1,9 % gesunken. Im Jobcenter Frankfurt (Oder) waren im Jahr 2013 durchschnittlich Personen arbeitslos gemeldet. Dies entspricht einer Veränderung von + 17 Personen gegenüber Entwicklung der Anzahl Bedarfsgemeinschaften und der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten Erwerbsfähige Leistungsberechtigte und die mit ihnen in einer Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen haben Anspruch auf Leistungen nach dem SGB II, wenn sie ihren Lebensunterhalt nicht selbst bestreiten können. Seite 5 von 20

6 Im Jahresdurchschnitt 2013 erhöhte sich die Anzahl der Bedarfsgemeinschaften um 0,8 % und die Anzahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten um 0,5 % gegenüber Ausgangslage für das Jahr 2014 Entgegen der bundes- und landesweit positiven wirtschaftlichen Entwicklung hat sich die Situation in der Stadt Frankfurt (Oder) im Jahr 2013 weiter negativ entwickelt. Insbesondere die eingetretenen Insolvenzen konnten nur temporär, durch Zahlungen von Transferleistungen, kompensiert werden. Aktuelles Beispiel ist das einzige börsennotierte Frankfurter Unternehmen gedgoods. Die regionalspezifischen Handlungsbedarfe und die Gestaltung der Strategie des Jobcenters bestimmen sich durch die Indikatoren Demografie, Arbeitsmarkt, Wettbewerb / Innovation und Soziale Lage. In der nachfolgenden Aufzählung sind ausgewählte kennzeichnende Fakten zu den vorgenannten Themenbereichen benannt: Insellage der Stadt Frankfurt (Oder) mit der Grenze nach Polen (aufgrund der sozialen Absicherung in D bietet der grenznahe Raum PL als Nachbarregion einen sehr beschränkt nutzbaren Arbeitsmarkt) 76 % aller Arbeitslosen in Frankfurt (Oder) sind dem Rechtskreis SGB II zugehörig und überwiegend im Langzeitleistungsbezug die Hälfte (48,8 %) der Frankfurter Jobs wird durch Einpendler besetzt (Vergleich MOL 36,5 %, LOS 27,1 %), Berufseinpendler / Berufsauspendler (Quelle: Kommunale Statistikstelle FFO.) 2/3 der angebotenen Stellen sind im Niedriglohnsektor (z. B. Call Center) Einstellungschancen von Langzeitarbeitslosen (LAlo) sind sehr gering (laut IAB Studie sind nur 33 Prozent der Unternehmen bereit, einem LAlo eine Chance zu geben) extremer Rückgang der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse (FFO im Vergleich MOL +965), seit 2000 ca. 22 % Rückgang Trotz der schwierigen Ausgangslage verfügt Frankfurt (Oder) über Voraussetzungen, sich als Wirtschaftsstandort in der Region und darüber hinaus zu etablieren. Zu dieser Einschätzung kommt Seite 6 von 20

7 auch die Landesregierung Brandenburg, die Frankfurt (Oder) und insbesondere die Weiterentwicklung des Regionalen Wachstumskerns mit Eisenhüttenstadt unterstützt. Potentiale werden vornehmlich in den Bereichen Logistik, Medien / Informations- und Kommunikationstechnologie, Solartechnik, Gesundheitswirtschaft, Tourismus und der Ernährungswirtschaft gesehen. Leuchttürme sind hier das Güterverkehrszentrum Frankfurt (Oder), dass weiter ausgebaut werden soll und damit Angebote zur Beschäftigung schafft, aber auch das sich zunehmend stabilisierende Unternehmen Astronergy (ehem. Conergy). Genauso erwähnenswert sind die Unternehmen Yamaitchi, CommuniGate, Global Broadcast Media, das Klinikum Frankfurt (Oder) und die Brauerei Frankfurt (Oder). Aber auch die Seniorenpflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegedienst eröffnen angesichts der demografischen Entwicklung weitere Chancen auf eine Beschäftigung. Insgesamt wird der Standort Frankfurt (oder) die Verbesserung der Beschäftigungschancen für Langzeitleistungsbezieher nicht alleine bewältigen können. Die hohe Einpendlerquote zeugt zwar von einer hohen Attraktivität des Standorts, hat aber auch zur Folge, dass Frankfurter sich stärker überregional orientieren müssen. Die Mobilität gewinnt zunehmend an Einfluss und wird sich zukünftig noch stärker weiterentwickeln. Wer keine Arbeit vor Ort findet, wird sich eine Arbeit an einem anderen Ort suchen. Sichtbar wird dies u.a. an den steigenden Pendlerzahlen nach Berlin. 3. Das Zielsystem 2014 Das BMAS, die Länder, die kommunalen Spitzenverbände und die BA ziehen nach dem ersten Jahr mit einem gemeinsamen System der Zielsteuerung eine positive Bilanz. Die durch das Gesetz zur Weiterentwicklung der Organisation der Grundsicherung für Arbeitsuchende abgeleiteten gemeinsamen Grundlagen für die Zielsteuerung im SGB II bilden somit auch für das Jahr 2014 den verbindlichen Rahmen für die Steuerung der gemeinsamen Einrichtungen (ge) und der zugelassenen kommunalen Träger (zkt). Das durch das BMAS an die Bundesländer und die Bundesagentur für Arbeit versandte Gemeinsame Planungsdokument für die Zielsteuerung 2014 im SGB II bildet den Rahmen der Planung für das Jahr 2014 im Bereich der Grundsicherung. Das Zielsystem der BA umfasst die gemeinsamen Steuerungsziele und spezifische Qualitätskennzahlen. Das Zielsystem der Grundsicherung besteht für das Jahr 2014 unverändert fort. Seite 7 von 20

8 weitere steurerungsrelevante Kennzahlen Ergänzungsgrößen Zielindikatoren Ziel Gemeinsame Steuerungsziele (gemäß 48b SGB II) In Ableitung aus 1 SGB II i.v.m 48a SGB II sind für die Zielvereinbarungen nach 48b SGB II im Aufgabenbereich der BA die Steuerungsziele Verringerung der Hilfebedürftigkeit, Verbesserung der Integration in Erwerbstätigkeit und Vermeidung von langfristigem Leistungsbezug maßgeblich. Sie werden durch die Zielindikatoren Summe der Leistungen zum Lebensunterhalt, Integrationsquote und Veränderung des Bestands an Langzeitleistungsbeziehern beschrieben. Das SGB II - Kennzahlensystem Das SGB II - Kennzahlensystem der BA 2014 Steuerungsziele Qualitätskennzahlen Verringerung der Hilfebedürftigkeit Verbesserung der Integration in Erwerbstätigkeit Vermeidung von langfristigen Leistungsbezug Ergebnisqualität Prozessqualität Summe der Leistungen zum Lebensunterhalt (ohne LUH) Integrationsquote Bestand an Langzeitleistungsbeziehern (LZB) Index aus Kundenzufriedenheit Index aus Prozessqualität - Summe der Leistungen für Unterkunft und Heizung (LUH) - Bestand der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (elb) - Zugangsrate der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten - Abgangsrate der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten - Quote der Eintritte in geringsfügige Beschäftigung - Quote der Eintritte in öffentlich geförderte Beschäftigung - Nachhaltigkeit der Integration - Integrationsquote der Alleinerziehenden - Integrationsquote der Langzeitleistungsbezieher - Aktivierungsquote der Langzeitleistungsbezieher - Durchschnittliche Zugangsrate der Langzeitleistungsbezieher - Durchschnittliche Abgangsrate der Langzeitleistungsbezieher Gesamtzufriedenheitsindex mit: - Beratung und Vermittlung - Geldleistung - Mitarbeiter - Rahmenbedingungen - Bearbeitungsdauer - Erstberatung U/Ü25 - Angebot U25 - Eingliederungsvereinbarungen im Bestand Beschreibungen Beschreibungen Beschreibungen Ergebnisse Beschreibungen - elb mit Einkommen aus Erwerbstätigkeit - durchschnittliche LLU je Wohnbevölkerung - Anteil Qualifizierung mit zertifizierten Abschluß - Anteil unversorgte Bewerber - Anteil Altbewerber - Bearbeitungsdauer Widersprüche - Stattgabequote Widersprüche - Dauer Antragstellung bis Bescheid - durchschnittliche Maßnahmekosten je TN - Absolventenmanagement - Mindestkundenkontaktdichte -AG-S TrEffer Seite 8 von 20

9 3.1. Zielindikatoren Summe der Leistungen zum Lebensunterhalt (LLU) Die Summe der Leistungen zum Lebensunterhalt setzt sich gemäß 4 Abs. 1 der RVO zu 48a SGB II aus den folgenden vom Bund finanzierten Leistungsarten zusammen: Arbeitslosengeld II-Regelbedarf ( 20) Sozialgeld-Regelbedarf und Mehrbedarfe ( 23) Mehrbedarfe ( 21) Einmalleistungen ( 24 Abs. 1) Sozialversicherungsbeiträge (u.a. 252 SGB V und 170 SGB VI) und Zuschüsse zur Sozialversicherung ( 26 SGB II) sind demnach nicht Bestandteil der Kennzahl, obwohl diese SGB II- Leistungen ebenfalls durch den Bund finanziert werden. Unberücksichtigt bleiben definitionsgemäß u.a.: Krankenversicherung - Beiträge Pflichtversicherung Krankenversicherung - Beiträge Zuschuss Pflegeversicherung - Beiträge Pflichtversicherung Pflegeversicherung - Beiträge Zuschuss Zusatzbeitrag Krankenversicherung. Für 2014 wird kein Zielwert vereinbart. Der Indikator ist nicht Gegenstand der Planung. Im Rahmen des Planungsprozesses wird ein Wert prognostiziert und beobachtet. Der Prognosewert LLU für das Jobcenter Frankfurt (Oder) beträgt im Jahr ,9 % Steigerung gegenüber dem Jahr Integrationsquote Die Kennzahl misst im Rahmen des Kennzahlenvergleichs nach 5 (1) Nr. 2 RVO zu 48a SGB II die Summe der Integrationen von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (elb) innerhalb der letzten zwölf Monate und setzt sie ins Verhältnis zum durchschnittlichen Bestand an erwerbsfähigen Leistungsberechtigten der letzten zwölf Monate vor dem eigentlichen Bezugsmonat. Eine Integration liegt vor, wenn ein erwerbsfähiger Leistungsberechtigter eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, eine voll qualifizierende berufliche Ausbildung oder eine selbständige Erwerbstätigkeit aufnimmt. Damit werden ausschließlich solche Übergänge in Erwerbstätigkeit erfasst, die mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass Hilfebedürftigkeit auch längerfristig überwunden werden kann Für das Jahr 2014 ist das Ziel eine Steigerung der Integrationsquote um 1,3% auf 25,2%. Dies entspricht der Anzahl von insgesamt Integrationen im Jahr Bestand an Langzeitleistungsbeziehern Langzeitleistungsbezieher (LZB) sind erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die in den vergangenen 24 Monaten mindestens 21 Monate hilfebedürftig waren ( 6 Abs. 1 RVO zu 48a SGB II). Damit nicht Zeiten vor Vollendung des 15. Lebensjahres und somit der Nichterwerbsfähigkeit in den Betrachtungszeitraum der Dauerermittlung eingehen, werden LZB erst ab Vollendung des 17. Lebensjahres ausgewiesen. Für das Jahr 2014 wird eine Verringerung des Bestandes um 1,8 % angestrebt (Reduzierung des Bestandes an LZB auf im Jahresdurchschnitt). Seite 9 von 20

10 Index aus Kundenzufriedenheit (KZI) Der KZI ist der Zielindikator, der die Zufriedenheit der Arbeitnehmerkunden mit dem Service und der Dienstleistungsqualität der Träger der Grundsicherung abbildet. Das Ergebnis hat unmittelbaren Einfluss auf den Arbeitsprozess der Jobcenter und den Erfolg bei Vermittlungsbemühungen. Die Erhebung der Daten erfolgt quartalsweise über das Zentrum für Kunden- und Mitarbeiterbefragungen (ZKM). Schwerpunkt der Detailanalyse ist die Berechnung des Index Kundenzufriedenheit anhand der Gesamtzufriedenheit der folgenden Themenblöcke, die mit einer unterschiedlichen Gewichtung in das Ergebnis einfließen: Beratung und Vermittlung (25%) Geldleistungen (25%) Mitarbeiter (30%) Rahmenbedingungen (20%) Auf die Festlegung eines Standards wird bis zur endgültigen Entscheidung des Bund-Länder- Ausschusses verzichtet. Als Orientierungswert gilt das Vorjahresniveau. Index aus Prozessqualität Die Kennzahl enthält auf der ausgewählten Betrachtungsebene einen Index bestehend aus Daten zu den Kennzahlen: Erstberatung Erstberatung U25 Angebot U25 Eingliederungsvereinbarung im Bestand (EinV im Bestand) Bearbeitungsdauer Die entstehenden Teilergebnisse gehen mit unterschiedlicher Gewichtung in den Index aus Prozessqualität ein. Zielsetzung/Nutzen: Der Index bildet einen bewusst gewählten Ausschnitt der Prozessqualität von gemeinsamen Einrichtungen ab und ermöglicht dadurch einen schnellen und weniger komplizierten Überblick über ausgewählte Qualitätsstandards. Dies trägt zur Transparenz der Leistungsfähigkeit bei den Trägern der Grundsicherung bei. Für 2014 ist das Erreichen des Index von 100 geplant. Seite 10 von 20

11 4. Geschäftspolitische Schwerpunkte Das Hauptziel für das Jahr 2014 wird wie in den Vorjahren entsprechend dem gesetzlichen Auftrag darin bestehen, die Hilfebedürftigkeit der Kunden zu beseitigen oder zu verringern. Ausgehend von den Zielen: Verringerung der Hilfebedürftigkeit Verbesserung der Integration in Erwerbstätigkeit Vermeidung von langfristigen Leistungsbezug und den Qualitätsstandards leiten sich für die weitere Arbeit des Jobcenters sieben geschäftspolitische Schwerpunkte ab, die besonders erfolgsrelevante Handlungsfelder markieren und zur Zielerreichung für das Jahr 2014 beitragen. 1. Fachkräftepotential erhöhen Die Umsetzung erfolgt über die gemeinsame Bildungszielplanung mit der Agentur für Arbeit, dem Ausbau der Qualifizierungsmaßnahmen mit (Teil-)Abschlüssen, sowie durch zielgerichtete Entwicklung der Kundenpotentiale und konsequentes Absolventenmanagement. Da in Frankfurt (Oder) die Fachkräftenachfrage nur in wenigen Bereichen besteht (z.b. Gesundheitswesen, Call-Center), wird die überregionale Fachkräftenachfrage unter Beachtung der individuellen Gegebenheiten einbezogen. 2. Langjährige Bestandskunden aktivieren und an den Arbeitsmarkt heranführen Die Umsetzung erfolgt durch ein bedarfsgerechtes und abschlussausgerichtetes Beschäftigungsorientiertes Fallmanagement. Weiterhin sind Angebote zur Erhöhung der Teilhabe einzubeziehen und neue Maßnahmen im Bereich der Aktivierung gezielt zu nutzen. Damit soll eine Beschleunigung des Integrationsprozesses und die Heranführung marktferner Kunden erreicht werden. 3. Marktchancen bei Arbeitgebern nutzen Im Rahmen des gemeinsamen Arbeitgeberservices sind vor allem auch SGB II-spezifische Angebote für Arbeitgeber auszubauen und die Zusammenarbeit zwischen den stellen- und bewerberorientierten Arbeitsvermittlern zu verbessern. Durch die Umsetzung dieser Teilziele sollen eine Erhöhung des Einschaltungsgrades, eine verbesserte Ausschöpfung des Stellenbestandes sowie die verbesserte Nutzung der vorhandenen Beschäftigungs- und Integrationspotentiale für SGB II Kunden erreicht werden. Ein besonderer Schwerpunkt 2014 liegt in der Weiterführung der Brandenburger Joboffensive, bei der durch den Einsatz von zusätzlichen Integrationsfachkräften die bewerberorientierte Vermittlung forciert werden soll. Der Arbeitsmarkt erfordere eine Verbesserung der gezielten bewerberorientierte Vermittlung. Die Vermittlerinnen und Vermittler müssen den Arbeitssuchenden und den Arbeitgeber kennen. Sie sollten als Türöffner" bei den Betrieben agieren. Seite 11 von 20

12 4. Beschäftigungschancen für Alleinerziehende erschließen Die Umsetzung erfolgt durch den Ausbau von Netzwerken, der besseren Erschließung von kommunalen Leistungen sowie der frühzeitigen Aktivierung und kontinuierlichen Begleitung durch Fachkräfte auch während der Elternzeit. Damit soll eine Erhöhung der Integrationen und der Integrationschancen erreicht und die Teilhabeperspektive für Kinder und Jugendliche verbessert werden. 5. Jugendliche in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt integrieren Im Bereich der Jugendlichen sind die Netzwerkarbeit und die Kooperationsmöglichkeiten weiter auszubauen und betriebsnahe niederschwellige Angebote sowie Ausbildungsmöglichkeiten für bisher ungelernte Jugendliche zu nutzen. Erreicht werden soll, dass jeder Jugendlicher ein Angebot erhält und eine intensive Betreuung der Berufseinsteiger erfolgt. Darüber hinaus steht die Reduzierung von Ausbildungsabbrüchen in den nächsten Jahren im Focus. Ein absoluter Schwerpunkt 2014 ist die Vorbereitung der Entstehung einer Jugendberufsagentur. 6. Rechtmäßigkeit der operativen Umsetzung sicherstellen Schwerpunkt in diesem Bereich ist die Verbesserung der Qualität bei der Sachbearbeitung im Leistungsbereich. Für den Bereich der Arbeitsvermittlung ist die Rechtmäßigkeit der operativen Umsetzung über die Qualität der Umsetzung des 4-Phasen-Modells (4PM) und der Bearbeitung der Eingliederungsleistungen sicherzustellen. Durch diese Maßnahmen soll die Sicherstellung einer rechtmäßigen und schnellen Leistungssachbearbeitung, sowie einer wirksamen und wirtschaftlichen Gewährung von Eingliederungsleistungen und die Reduzierung der Fehlerquoten erreicht werden. 7. Überregionale Arbeitsvermittlung Die schlechten regionalen arbeitsmarktlichen Gegebenheiten bieten keine ausreichende Basis zur Integration von Langzeitarbeitslosen und lassen nicht die Beendigung des Langzeitleistungsbezugs erwarten. Aus diesen Gründen wird weiterhin die Mobilitätsberatung zur auswärtigen Arbeitsaufnahme bzw. die überregionale Vermittlung im Vordergrund stehen. Insbesondere rückt im Rahmen der Zumutbarkeit der erreichbare Berliner Arbeitsmarkt stärker in den Focus. Seite 12 von 20

13 5. Operative Maßnahmen In 2014 wird der Schwerpunkt der Arbeit des Jobcenters Frankfurt (Oder) auch wieder verstärkt darin bestehen, durch Mobilitätsberatung die auswärtige Arbeitsaufnahme zu verbessern und insbesondere den erreichbaren Berliner Arbeitsmarkt stärker bei den Kunden in den Fokus zu rücken. Durch gezielte und auf den Kunden ausgerichteten Maßnahmenmixe und Unterstützungsangebote sollen Hilfebedürftigkeit reduziert, Integration in Erwerbstätigkeit verbessert und langfristiger Leistungsbezug vermieden werden. Seite 13 von 20

14 5.1 Kundenanalyse zur Ermittlung von Handlungsbedarfen Der Mitteleinsatz orientiert sich an den Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes, den geschäftspolitischen Zielen sowie den Erfordernissen der Förderung im Einzelfall. Vor dem Hintergrund des letztgenannten Kriteriums ist die Struktur des vorhandenen Kundenpotenzials des Jobcenters mit maßgeblich bei der Festlegung der einzusetzenden Instrumente. Im Rahmen des Profiling erfolgt die Stärken- und Potenzialanalyse, in Bezug auf den relevanten Zielberuf. Dabei wird unterschieden, inwieweit auf Basis der festgestellten Stärken und Potenziale eine Integration in den ersten Arbeitsmarkt innerhalb von 12 Monaten realistisch bzw. wahrscheinlich ist oder nicht. Ist eine Integration in den ersten Arbeitsmarkt binnen 12 Monaten realistisch bzw. wahrscheinlich, wird von einem integrationsnahen Profil gesprochen. Ist dies nicht realistisch bzw. wahrscheinlich, handelt es sich um eine komplexe Profillage. Die Profillagen beschreiben somit den Zusammenhang von zeitlicher Integrationsprognose (= Stärkenbetrachtung) und vermittlerisch relevanten Handlungsbedarfen (= Potenzialbetrachtung). Insgesamt ergeben sich danach sechs Profillagen. Integrationsnahe Profillagen Marktprofile (MP) weisen keine vermittlungsrelevanten Handlungsbedarfe in den Schlüsselgruppen auf und haben in der Regel eine Integrationswahrscheinlichkeit in den ersten Arbeitsmarkt von bis zu 6 Monaten. Aktivierungsprofile (AP) weisen vermittlungsrelevante Handlungsbedarfe in der Schlüsselgruppe Motivation auf und haben eine Integrationswahrscheinlichkeit in den ersten Arbeitsmarkt von bis zu 6 Monaten. Diese Profile bedürfen primär der Aktivierung, ihre Qualifikation wird am Arbeitsmarkt prinzipiell nachgefragt, aber sie bewegen sich ggf. in einem für ihre Situation ungünstigen regionalen und/oder fachlichen Arbeitsmarkt; ggf. muss eine berufliche Alternative erarbeitet oder die Bereitschaft zur Mobilität/ Flexibilität erhöht werden. Förderprofile (FP) weisen vermittlungsrelevante Handlungsbedarfe in einer der drei Schlüsselgruppen Qualifikation, Leistungsfähigkeit oder Rahmenbedingungen auf und haben eine Integrationswahrscheinlichkeit in den ersten Arbeitsmarkt von bis zu 12 Monaten. komplexe Profillagen Entwicklungsprofile (EP) weisen den Schwerpunkt vermittlungsrelevanter Handlungsbedarfe in einer der drei Schlüsselgruppen Qualifikation, Leistungsfähigkeit oder Rahmenbedingungen auf und zusätzlich in mindestens einer weiteren Dimension bzw. Verdichtung bei Qualifikation / Leistungsfähigkeit / Rahmenbedingungen, mit einer Integrationswahrscheinlichkeit von mehr als 12 Monaten. Stabilisierungsprofile (SP) weisen den Schwerpunkt vermittlungsrelevanter Handlungsbedarfe in der Dimension Leistungsfähigkeit, sowie zusätzlich in mindestens zwei weiteren Schlüsselgruppen bzw. Verdichtung im Schwerpunkt Leistungsfähigkeit auf. Hier ist das Heranführen an die Erwerbstätigkeit in bis zu 12 Monaten wahrscheinlich. Seite 14 von 20

15 Unterstützungsprofile (UP) weisen den Schwerpunkt vermittlungsrelevanter Handlungsbedarfe in der Dimension Rahmenbedingungen, sowie zusätzlich in mindestens zwei weiteren Schlüsselgruppen bzw. Verdichtung im Schwerpunkt Rahmenbedingungen auf. Das Heranführen an die Erwerbstätigkeit ist in mehr als 12 Monaten wahrscheinlich. Für das Jobcenter Frankfurt (Oder) ergibt sich folgende Struktur der Kundenprofile für Jugendliche unter 25 Jahren sowie im Gesamtbestand (Absolutzahlen): Quelle: Controllingsystem der BA für SGB II (Stand: ) 5.2 Festlegung des Instrumentenmix Zur Erreichung der Integrationen und zur Vermeidung von Langzeitleistungsbezug sind entsprechende Maßnahmeangebote zur Eingliederung erwerbsfähiger Leistungsberechtigter vorzuhalten und die Maßnahmeeintritte monatsscharf zu ermitteln. Zur Festlegung des gesamten Instrumentenmix sind alle zur Verfügung stehenden Fördermöglichkeiten zu betrachten. Hierzu gehören sowohl die Instrumente, die aus dem SGB II- Eingliederungsbudget des Jobcenters finanziert werden, als auch solche die anderweitig bereitgestellt werden. Ebenso sind zur Flankierung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente auch die sozialintegrativen Leistungen der Kommune gem. 16a SGB II einzubeziehen. Seite 15 von 20

16 Die folgende Aufzählung zeigt einen Überblick der Maßnahmen, die nicht oder nur anteilig aus dem SGB II-Eingliederungsbudget des Jobcenter Frankfurt (Oder) finanziert werden: Beschäftigungspakt für Ältere Perspektive 50plus (RAW Regionaler Arbeits- und Wachstumsfond) Maßnahmen des Landes aus Mitteln des ESF (z.b. Lohnkostenzuschuss für Ältere und Alleinerziehende) Sprachkurse des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (SGB III) Maßnahmen Reha/SB zur beruflichen Ersteingliederung (SGB IX) Integrationsbegleiter (Landesprogramm) Im Rahmen des Beschäftigungspaktes für Ältere (RAW) sind im Jahr 2014 insgesamt 40 Teilnehmereintritte geplant. Diese Teilnehmer (ab 50 Jahre mit multiplen Vermittlungshemmnissen und erheblichen Stabilisierungs- und Unterstützungsbedarf) werden über eine Aktivierungsmaßnahme nach 45 SGB III an den Arbeitsmarkt herangeführt. Einen weiteren Schwerpunkt außerhalb der Förderregularien des SGB II/III bilden die Förderprogramme des Landes Brandenburg. Insbesondere die Lohnkostenzuschüsse für ältere Arbeitnehmer und Alleinerziehende als Alternativförderung zum Eingliederungszuschuss gemäß 88 SGB III und die zusätzlich in der Stadt Frankfurt (Oder) eingesetzten Integrationsbegleiter, die bei externen Trägern tätig sind, sollen die durch das Jobcenter zugewiesenen marktnahen Hilfebedürftigen beim Weg in den Arbeitsmarkt begleiten. Insgesamt sind 8 Integrationsbegleiter seit 2013 in Frankfurt (Oder) eingesetzt. 6. Ressourcen 6.1 Eingliederungsbudget Zur Erreichung der genannten Ziele stehen dem Jobcenter Frankfurt (Oder) für das Jahr 2014 folgende finanzielle Ressourcen zur Verfügung: Gesamtes Budget für EGL Vorbindungen aus 2013 und früher, fällig im Jahr 2014 Zur Verfügung stehende Ausgabemittel für das Neugeschäft Maßnahme- und Eintrittsplanung Eine detaillierte Maßnahme- und Eintrittsplanung ist erforderlich, um Transparenz für die Führungskräfte, Mitarbeiter und die anderen Akteure des Arbeitsmarktes herzustellen. Gleichzeitig ist die Planung Grundlage für die Trägergewinnung und dient für die unterjährige Nachhaltung der Umsetzung bzw. Steuerung bei Abweichungen (Controlling). Der Großteil der Förderinstrumente wurde mit einer monatsgenauen Eintrittsplanung untersetzt. Durchschnittliche Kostensätze, die Dauer der Maßnahmen sowie die Ergebnisse aus den Vorjahren bildeten die Basis für die konkrete Budget- und Eintrittsplanung des Jahres Seite 16 von 20

17 Gegenüberstellung der Ist-Eintritte 2013 und der Planzahlen 2014 für ausgewählte Instrumente: Unter Verwendung von verschiedenen Parametern, wie den Dauern der Maßnahmeteilnahmen, Integrationswahrscheinlichkeiten und Szenarios zum Zeitpunkt einer erfolgreichen Integration rechnet das Jobcenter Frankfurt (Oder) für das Jahr 2014 vorläufig mit Eintritten (Stand: ) Übersicht zur Detailplanung ausgewählter Instrumente im Jahresverlauf 2014: Maßnahmeeintritte gesamt I. Integrationsorientierte Instrumente Jan. Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez FbW EGZ Maßnahmen zur Aktivierung u. beruflichen Eingliederung (MAbE) gesamt MAG MAT Einkauf AVGS MPAV ESG nach 16b SGB II LES nach 16c SGB II nachträglicher Erwerb HS-Abschluss Freie Förderung nach 16f SGB II FAV II. Beschäftigung schaffende Maßnahmen AGH-MAE III. Spezielle Maßnahmen für Jüngere Berufsausbildung. in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) Ausbildungsbegleitende Hilfen Einstiegsqualifizierung (EQ) Maßnahmeeintritte 2014 (JFW) gesamt integrativ kooperativ Seite 17 von 20

18 Planungsergebnis zum Eingliederungsbudget 2014 des Jobcenter Frankfurt (Oder): Planung EGL Jobcenter Frankfurt (Oder) Zuteilung 2014 (Schätzwert) VB 2015 Einnahmen VB 2016 ff. Gesamt Umschichtung zu VKB weitere Vorbindungen bis Jahresende 0 HHM f. Neugeschäft Kapitel 7 BUT Vorbindungen Planung (ERP) aus 2012 u. Vorbindungen Vorbindungen Neugeschäft früher aus 2013 gesamt 2014 Instrumentenmix in nahme- Maß- % eintritte Leistungen zur Eingliederung , I. Integrationsorientierte Instrumente , Förderung der beruflichen Weiterbildung (FbW) , Eingliederungszuschüsse (EGZ) , Maßnahmen der Aktivierung u. beruflichen Eingliederung (MAbE) , darunter Maßnahmen bei einem Arbeitgeber (MAG) 300 darunter Maßnahmen bei einem Träger (MAT) 685 darunter Maßnahmen bei einem priv. AV (MPAV) nachträgl. Erwerb Hauptschulabschluss , Vermittlungsbudget (VB) ,2 6. Einstiegsgeld (ESG) , begleitende Hilfen bei Selbständigkeit (Sachmittel) , Freie Förderung , Beschäftigungszuschuss BEZ (unbefristet) II. Beschäftigung schaffende Maßnahmen , Arbeitsgelegenheiten in der Mehraufwandsvariante (AGH.-MAE) , Arbeitsgelegenheiten in der Entgeltvariante (AGH-EGV) Förderung von Arbeitsverhältnissen (FAV) ,2 15 III. spezielle Maßnahmen für Jüngere , Benachteiligtenausbildung a) Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) b) ausbildungsbegleitende Hilfen (abh) Einstiegsqualifizierung (EQ) IV. berufliche Rehabilitation (Reha) , Pflichtleistungen Ermessensleistungen a) Förderungszuschüsse für schwerbehinderte Personen c) Maßnahmekosten bei berufl. Weiterbildung (Reha-FbW) d) Zuschüsse an Arbeitgeber (Probebeschäftigung) freie Ausgabemittel -0 0,0% Seite 18 von 20

19 Die folgende grafische Darstellung verdeutlicht die Verteilung der Haushaltsmittel für das Neugeschäft im Jahr Stand: Karsten Tausch Geschäftsführer Jobcenter Frankfurt (Oder) Seite 19 von 20

20 Abkürzungsverzeichnis ALG-II Arbeitslosengeld II (SGB II) AGH-MAE Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung AGH-EGV Arbeitsgelegenheit Entgeltvariante BA Bundesagentur für Arbeit BaE Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen BEZ Beschäftigungszuschuss BG Bedarfsgemeinschaft EGL Eingliederungsleistungen EGZ Eingliederungszuschüsse elb Erwerbsfähige Leistungsberechtigte EQ Einstiegsqualifizierung ESG Einstiegsgeld FAV Förderung von Arbeitsverhältnissen FbW Förderung der beruflichen Weiterbildung JDW Jahresdurchschnittswert LES Leistungen für Selbständige LZB Langzeitleistungsbezieher MAG Maßnahme bei einem Arbeitgeber (Aktivierungsmaßnahme) MAT Maßnahme bei einem Träger (Aktivierungsmaßnahme) MPAV Maßnahme bei einem Privaten Arbeitsvermittler (Aktivierungsmaßnahme) Profillagen MP AP FP EP SP UP I Z N SGB II Marktprofil Aktivierungsprofil Förderprofil Entwicklungsprofil Stabilisierungsprofil Unterstützungsprofil Integriert, aber weiter hilfebedürftig Zuordnung nicht erforderlich Profillage noch nicht festgelegt Sozialgesetzbuch Zweites Buch Seite 20 von 20

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