Schulprogramm Anna-Seghers-Schule

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1 Schulprogramm Anna-Seghers-Schule

2 2 Inhaltsverzeichnis 1. Leitbild der Anna-Seghers-Schule Rahmenbedingungen Pädagogische Strukturen Individualisiertes, soziales, kompetenzorientiertes Lernen im Unterricht... 5 Binnendifferenzierung im Basis- und Fachunterricht... 6 Das TeamKleingruppenModell (TKM)... 6 Die Individuelle Lernzeit (ILZ)... 7 Förderung von Schülern mit besonderen Begabungen und Talenten in temporären Kleingruppen (ILZ Plus)... 8 Das Logbuch... 9 Förderung in temporären Lerngruppen und individuelle Einzelförderung Interessenbetontes Lernen außerhalb des Unterrichts und im Freizeitbereich Erweiterte LernAngebote (ELA) Das Projekt Verantwortung Patenarbeit Lesenacht Fahrten Exkursionen und Projekte Besonderheiten der Übergänge Übergang von der Grund- in die Sekundarstufe Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II Berufsorientierung Zusammenarbeit mit den Eltern Traditionen Vorhaben 2014/

3 3 1. Leitbild der Anna-Seghers-Schule In der Zeit der Meinungsvielfalt sind Grundorientierungen für junge Menschen besonders wichtig. Die Anna-Seghers-Schule versteht sich als ein Ort des Erlernens und Erlebens eines Wertesystems und kultureller Traditionen in einer sich kontinuierlich wandelnden Gesellschaft. Das humanistische Leben und Wirken unserer Namensgeberin Anna Seghers dienen uns als Anknüpfungspunkt und Fundament für die Entwicklung unterschiedlichster Kompetenzen, mit denen wir am Ende einer Schullaufbahn junge Menschen in ein eigenverantwortliches Leben entlassen können. Seit dem Schuljahr 2008/09 sind wir eine Gemeinschaftsschule von der Klasse. Diese Schulform führt durch längeres gemeinsames Lernen zu mehr Chancengleichheit und Gerechtigkeit - unabhängig von den Voraussetzungen der Kinder und Jugendlichen. Da Sprache notwendig zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und zur lebenslangen Wissensaneignung ist, orientieren wir uns an unserer Namensgeberin Anna Seghers unter Berücksichtigung der aktuellen medialen Sprachentwicklung. Wir sind eine Schule, die den Prozess des Lernens immer stärker in den Mittelpunkt rückt. Grundvoraussetzungen für unsere gemeinsame Arbeit sind Respekt, Toleranz und Gewaltfreiheit. Wir Lehrkräfte befähigen unsere SuS, sich selbstständig Wissen anzueignen und dieses anzuwenden. Wir vermitteln ihnen Arbeitstechniken, lassen aber auch Fehler und Irrtümer ebenso zu wie Raum für Fantasien und Visionen. Mit vielfältigen Methoden und Projekten ermöglichen wir das Lernen mit allen Sinnen und fördern dabei Freude am Lernen. Wir gehen auf alle SuS vorbehaltlos zu, achten auf angemessene Umgangsformen, dulden weder Gewalt noch Mobbing und stärken ihr Selbstvertrauen. Besonders großen Wert legen wir auf das gemeinsame Lösen von Konflikten. Deshalb sind wir für SuS ständige Ansprechpartner zur Konfliktbewältigung und vermitteln durch unser Vorbild, dass Probleme in der Schule gewaltfrei gelöst werden können. Wir Eltern zeigen reges Interesse an den Lerntechniken der Kinder und informieren uns über Lernfortschritte. Wir ermuntern unser Kind zur Teilnahme an Schulprojekten, Arbeitsgemeinschaften und Traditionsveranstaltungen der Schule und unterstützen einzelne Lernprozesse durch beispielsweise außerunterrichtliche Angebote oder unsere berufsbedingte Fachkompetenzen. Wir nutzen unsere Möglichkeiten in der Familie, um einen positiven Einfluss im Sinne der oben genannten Ziele und Werte auf unsere Kinder auszuüben. Durch Vorbildwirkung sowie ein gewaltfreies und tolerantes Familienklima sollen unsere Kinder darin bestärkt werden, diese Werte zu übernehmen. Wir Eltern arbeiten zusammen, unterstützen uns gegenseitig in der Erziehungsarbeit und fördern den offenen Austausch zwischen Elternhaus und Schule. Wir Schülerinnen und Schüler lernen eigenständig im Unterricht zu arbeiten und unsere Ergebnisse zu kontrollieren und zu präsentieren. Wenn nötig, fordern wir Hilfe ein und lösen Probleme im Team. Wir beteiligen uns mit Engagement am Unterricht und zeigen Interesse an außerunterrichtlichen Projekten und Angeboten, übernehmen Verantwortung für unser eigenes Handeln und nehmen Rücksicht auf unsere Mitschüler und Mitschülerinnen. Bei Problemen gehen wir offen auf unsere Lehrer und Lehrerinnen zu und bitten sie um Hilfe. Wir bemühen uns gemeinsam, ein friedliches Zusammenleben zu ermöglichen.

4 4 Die Anna-Seghers-Schule in Berlin- Adlershof ist eine in der Grundstufe drei-, in der Sekundarstufe vierzügige Gemeinschaftsschule für Schülerinnen und Schüler vom 1. bis zum 13. Jahrgang mit einer dreijährigen bzw. zweijährigen Abiturphase. Erreichbar sind alle Abschlüsse, die an der Berliner Schule möglich sind. Dazu zählen: die Berufsbildungsreife (BBR) die erweiterte Berufsbildungsreife (ebbr) der mittlere Schulabschluss (MSA) ein Abschluss, der zum Übergang in den 11. Jahrgang berechtigt, das Abitur. Die Anna-Seghers-Schule ist um einen engen Kontakt zu ihrem Umfeld bemüht. Schon seit vielen Jahren besteht eine Zusammenarbeit mit der Anna-Seghers- Gedenkstätte. Für die Unterrichtsgestaltung wurden vielfältige Beziehungen zur Humboldt-Universität, zur WISTA und zu zahlreichen Kooperationspartnern geknüpft. Bereichert wird das schulische Leben durch einen Förderverein, der seit fast 10 Jahren eigene Projekte umsetzt und für finanzielle Unterstützung sorgt. 2. Rahmenbedingungen Das Gebäude der Anna-Seghers-Schule ist bereits über 100 Jahre alt. Im Jahre 1920 entstand hier die erste weltliche Schule Berlins. Mit der vollzogenen Trennung von Schule und Kirche war es der Versuch, eine Gemeinschaftsschule für Jungen und Mädchen unabhängig von der geistigen Haltung und ihrer Herkunft zu etablieren. In echter Gemeinschaft von Lehrern und Schülern sollten sie in erster Linie für sich und ihr Leben lernen. Die Schule verfügt heute über drei Schulgebäude, drei Turnhallen, Werkstätten, eine Lehrküche, eine Aula sowie eine Cafeteria und ein Mensagebäude. Zahlreiche Räume und Gebäude wurden in den letzten Jahren renoviert, restauriert oder neu errichtet. Heute ist die Schule behindertengerecht ausgestattet. Die SuS des ersten Jahrgangs lernen in einem eigenen Schulgebäude, bevor sie im 2. Jahrgang in das Grundschulgebäude wechseln. Alle Jahrgänge 5 13 lernen im Haupthaus. Jede Klasse 1 11 hat einen Klassenraum, in dem die Basisfächer unterrichtet werden. Die Klassenzusammensetzung der Grundstufe bleibt beim Übergang in die Sekundarstufe bestehen, wenn nicht pädagogische Gesichtspunkte ein anderes Vorgehen notwendig machen. Die Leistungsbewertung erfolgt verbal, ab der 5. Klasse erhalten die SuS Zensurenpunkte und Noten. Dem Zeugnis wird das Blatt Informationen über das Arbeits- und Sozialverhalten beigelegt. Fachunterricht findet in Fachräumen statt. In unmittelbarer Nähe der Klassenräume befinden sich Teamlehrer- und Erzieherzimmer. Alle Klassenräume eines Jahrgangs bilden den Jahrgangsflur. Es wird sowohl im Block- als auch im Einzelstundenmodell unterrichtet. Am Nachmittag sind für alle Stufen an zwei Tagen Erweiterte Lernangebote oder Möglichkeiten für soziales Engagement installiert. Die Schule ermöglicht eine Ganztagsbetreuung der Grundschüler im Hort. Die Hortarbeit gestaltet sich auf der Grundlage der Hortoffenheit, d. h., nach dem Mittagessen können sich die Klassenverbände auflösen und jedes Kind kann seine Freizeit individuell selbst gestalten, ohne sich aber selbst überlassen zu sein. Dazu stehen Erweiterte Lern-, Bewegungs- und Beschäftigungsangebote zur Auswahl bereit. Darüber hinaus hat jedes Kind eine Erzieherin oder einen Erzieher als An-

5 5 sprechpartner, zu der ein Vertrauensverhältnis aufgebaut wird und an die sich das Kind mit Fragen und Problemen wenden kann. Die Hortoffenheit hat den Sinn, die Freiräume für individuelles Tun zu eröffnen und dem Kind die Entscheidungsfähigkeit einzuräumen, sich selbst gewählten Tätigkeiten und Interessen zu widmen. Das Mittagessen wird in der Mensa eingenommen. Das Angebot umfasst ein reichhaltiges Wahlessen aus drei Gerichten mit Salat-, Frische- und Dessertangebot und wechselnden Getränken. Zusätzlich steht eine Cafeteria zur Verfügung, die den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe auch als Aufenthaltsraum dient. 3. Pädagogische Strukturen Die Organisation des fachlichen und vorfachlichen Unterrichtes in allen Stufen obliegt den Fachbereichen unter Leitung der Fachbereichsleiter. Diese zeigen sich verantwortlich für die Umsetzung der Rahmenpläne, die Vorbereitung und Durchführung von Prüfungen, Vergleichsarbeiten und Lernstandserhebungen, die Ausstattung der Fachunterrichtsräume, Bereitstellung von modernen Lehr- und Lernmitteln und für die Erarbeitung von Fachcurricula aller Fächer und Jahrgänge. Alle Fachlehrer eines Faches bilden die Fachkonferenz. Die Organisation der pädagogischen Arbeit zur Formierung der einzelnen Klassen und Jahrgänge und der Arbeit hinsichtlich der individuellen Entwicklung jeden Schülers und jeder Schülerin obliegt dem Lehrerteam eines Jahrgangs. An der Schule gibt es 13 (1-13) Jahrgangs- und Tutorenteams. Die Teams planen und organisieren den konkreten Ablauf des Schuljahres entsprechend der Vorgaben des Schulprogramms und der staatlichen Vorgaben. Sie erstellen pädagogische Konzepte zur altersspezifischen Arbeit in den Jahrgängen. Das Team entwickelt pädagogische Maßnahmen zur optimalen Entwicklung der SuS eines Jahrgangs. Dabei arbeitet es eng mit Erziehern, Sozialarbeitern, Sonderpädagogen und den Eltern zusammen. Die Teams der Jahrgänge 1-6 unterstehen der Grundstufen-, die Teams 7-10 der Mittelstufenleiterin. Die Teams der Abiturphase werden von den Pädagogischen Koordinatoren angeleitet, wobei die Vernetzung aller Stufen gegeben ist. Die Klassenleiter 11 und Tutoren 12/13 betreuen die zukünftigen Abiturienten in der organisatorischen Vorbereitung des Abiturs an und beraten sie in ihrer Laufbahn. In jeder Klasse der Jahrgänge 1-4 arbeitet ein/e Erzieher/ Erzieherin eng mit den Klassenleitern zusammen. In der Sekundarstufe I werden jeweils zwei Jahrgänge von einer Erzieherin betreut. Eine Sozialpädagogin ist Ansprechpartnerin für alle Lehrkräfte, SuS aller Stufen und Eltern. Sie initiiert, leitet und sichert Prozesse und Maßnahmen zur Konfliktbereinigung und befähigt zur eigenständigen Konfliktbewältigung. Die Sonderpädagoginnen betreuen und fördern bes. im Rahmen der Inklusion Schüler mit Förderbedarf aller Stufen. Sie beraten zudem Lehrer/ Lehrerinnen und Eltern zur Entwicklung der Kinder. 4. Individualisiertes, soziales, kompetenzorientiertes Lernen im Unterricht In der Gemeinschaftsschule gibt es keine äußere Differenzierung. In einer Klasse lernen Kinder mit den unterschiedlichsten Voraussetzungen und Kompetenzen. Ziel des binnendifferenzierten Unterrichts ist es, die unterschiedlichen Kompetenzen der SuS für den Lernprozess der gesamten Klasse zu nutzen. Um dies zu ermöglichen,

6 6 basiert die Unterrichtsarbeit auf dem TeamKleingruppenModell (TKM). Das Individualisierungskonzept ist u.a. auf folgende Schülergruppen ausgerichtet: SuS mit besonderen Interessen, Talenten/Begabungen, Konzentrationsschwierigkeiten oder Lernschwierigkeiten in bestimmten Fächern, mit sonderpädagogischem Förderungsbedarf, mit angestrebter Gymnasiallaufbahn. Binnendifferenzierung im Basis- und Fachunterricht Die Lehr- und Lernarbeit in jedem Fach orientiert sich in der Grundstufe an einem vier-, in der Sekundarstufe I einem zweistufigen Kompetenzcurriculum. Dieses umfasst Basis- und Erweiterungskompetenzen, die sich in den konkreten Aufgabenstellungen im Unterricht und in Lernzielkontrollen, Arbeiten und Tests niederschlagen. Der Unterricht und die Bewertung in der Sekundarstufe II orientieren sich an den Abiturvorgaben Das TeamKleingruppenModell (TKM) Die TeamKleingruppe stellt eine kooperative Lern- und Umgangsform in jeder Klasse dar und ist damit ein wesentliches Instrument zur individuellen Förderung. Sie ist heterogen zusammengesetzt. Sie dient der schnellen Organisation außerunterrichtlicher und unterrichtlicher Prozesse und bietet jedem Kind im Falle von auftretenden Fragen, Unsicherheiten, Krankheit o.ä. sichere Ansprechpartner. In der Kleingruppe werden benötigte Lernmethoden, die Logbuchführung, die Arbeitsweise in der ILZ und kooperative Arbeitsformen trainiert. Im Unterricht stellt die Kleingruppe die Grundlage für die binnendifferenzierte Arbeit dar. Die fünf oder sechs Gruppen einer Klasse sind heterogen zusammengesetzt und bleiben in dieser Zusammensetzung über das Schuljahr (oder länger) bestehen. Diese kleine soziale Gemeinschaft ermöglicht einen Wechsel von kooperativen und individuellen Lernformen, erzeugt positive Abhängigkeiten ebenso wie ein Aufgehobensein in einem vertrauten Kreis und zugleich Aktivitäten für die gesamte Klasse. Die Übersicht verdeutlicht, wie die Selbstständigkeit der TeamKleingruppe in den einzelnen Jahrgängen entwickelt wird. Die Fähigkeit, in einer Kleingruppe zu arbeiten, wird schrittweise entwickelt. Jahrgang schrittweise Entwicklung des TKM 1 Schwerpunkt: Partnerarbeit Beginn von Tischgruppenarbeit in wechselnder Zusammensetzung mit klaren Regeln (Flüsterlautstärke, Absprachen, Zuhören) und einfach strukturierten Gruppenaufträgen Ämter, Rituale, Feedbackrunden 2 Zunehmende Bildung von Tischgruppen zu besonderen Übungseinheiten gemeinsames Lösen von Aufgaben und gegenseitiges Kontrollieren Ausdehnung der Tischgruppenarbeit auf den Nachmittag 3 Bildung fester heterogener TeamKleingruppen in allen Unterrichts- und ILZ- Stunden Anwendung eines Anreizsystems für gute Gruppenarbeit Ausbau des Feedbackverfahrens 4 feste heterogene Teamkleingruppen Ausdehnung der gegenseitigen Verantwortlichkeit auch über die Unterrichtszeit hinaus Einführung der Teamleistungsbewertung regelmäßige Tischgruppengespräche

7 7 5 feste TeamKleingruppen bleiben beim Übergang ins Haupthaus bestehen wie in 4, nur im Bedarfsfall wird umstrukturiert Zunahme der Eigenverantwortung für Schulaufgaben u. Logbuchkontrolle in der Gruppe sicheres Einüben von Selbst- und Fremdeinschätzung Unterricht mit differenzierten Aufgabenformaten Einführung einiger Tischgruppenfunktionen Tischgruppenelterngespräche mit den SuS mindestens 1x jährlich Klassenrat 6 unterrichtsbezogenes Methoden- und Kommunikationstraining Arbeit mit Selbst- und Fremdeinschätzungsbögen zur Persönlichkeits- und Leistungsentwicklung Erstellen von Bilanzzielen für die gesamte Gruppe 7 Eintrainieren aller Methoden (Team-, Logbucharbeit, ILZ) mit den neu ankommenden Schülern zu Beginn des Schuljahres unter kurzer Auflösung der bestehenden Klassenverbände Festigung und Anwendung der eintrainierten Methoden im Fachunterricht Festigung der Arbeit mit Teamfunktionen regelmäßige Einschätzung der Teamarbeit Nutzung der Teams für die Organisation außerunterrichtlichen Lebens 8 Teamarbeitsmethoden gefestigt und nutzbar durch alle Fachlehrer und ILZ Leitung der Tischgruppengespräche mit den Eltern seitens eines Schülers der Gruppe möglich 9 Öffnung der Tischgruppe in neue Konstellationen/ anderer Arbeitsteilung Anwendung der Kenntnisse zur Teamarbeit in wechselnden Teamzusammensetzungen (Expertenrunden, Basisfestigung u.a., Präsentations- u. Diskussionsrunden u. a.) 10 Tischgruppen-Eltern-Schülergespräche hinsichtlich der Abschlüsse Bildung sowohl fester als auch temporärer Gruppen-Teams Selbstständige Anwendung der Teamfähigkeit im Fachunterricht Ausdehnung der Teamstruktur auf den häuslichen Bereich (Lernpatenschaften, Hilfe bei Krankheit, Vorträge, Referate, Facharbeiten u.a.) Organisationsstruktur für Projekte, zur Vorbereitung außerunterrichtlicher Aktivitäten wie Exkursionen, Theaterbesuche, Fahrten u.a. Ersichtlich ist eine enge Bindung der Schülerinnen und Schüler an ein festes Team in den Jahrgängen 3-8. Hier erfahren sie die Bedeutung eigenen Lernverhaltens, auch in Situationen, in denen die Lehrkraft dies nicht wahrnehmen kann. Die TeamKleingruppe stellt das Zuhause dar und dient daher auch dem Wohlfühlen in einer Klasse. Die Individuelle Lernzeit (ILZ) ILZ stellt neben dem TeamKleingruppenModell das wesentlichste Element der individuellen Förderung dar. Hier lernen die SuS entsprechend ihres Tempos und ihrer Fähigkeiten. Dabei stehen sowohl das kooperative Lernen als auch die individuelle Förderung bis hin zu temporären Lerngruppen und Einzelunterricht im Mittelpunkt. Des Weiteren erhalten die Schülerinnen und Schüler die Befähigung, an Projekten und Präsentationen zu arbeiten oder sich auf Prüfungen vorzubereiten. ILZ unterstützt auch bei versäumtem Stoff im Krankheitsfall und bei Förderbedarf in verschiedenen Bereichen und fördert somit das soziale Lernen. ILZ bereitet zudem auf den Übergang in die gymnasiale Oberstufe vor. Die ILZ umfasst eine bis vier Wochenstunden, um methodische Kompetenzen zu entwickeln und zu üben und um Schüler zum selbstständigen Lernen zu befähigen. Diese Stunden unterliegen einem vom

8 8 Team aufgestellten Plan und den im Logbuch entwickelten Lernzielvereinbarungen der Schülerinnen und Schüler. Sie stellen einen wesentlichen Baustein in der Kompetenzentwicklung dar und sind Bestandteil der obligatorischen Stundentafel (ausgenommen die Nachmittags-ILZ in 1-4 im Rahmen der Hortbetreuung). Auf dem dem Endjahreszeugnis anhängenden Blatt Informationen über das Arbeitsund Sozialverhalten erhalten die Schülerinnen und Schüler eine Beurteilung darüber, wie effektiv die ILZ genutzt wurde. Die Übersicht verdeutlicht, in welchem Maße die Schülerinnen und Schüler lernen, die Verantwortung für den eigenen Lernprozess zu übernehmen. Förderung von Schülern mit besonderen Begabungen und Talenten in temporären Kleingruppen (ILZ Plus) Die ILZ Plus bietet leistungsstarken Schülerinnen und Schülern ab der 4. Klasse eine besondere Förderung in einer Kleingruppe. Hier wird frei von Zensuren experimentiert, kreiert und geforscht. Die ILZ Plus tragen in der Regel Projektcharakter. Die Lernenden werden von Referendaren begleitet, die hierdurch die Chance erhalten, durch innovative Projekte Schule mitzugestalten. Die Frequenz einer ILZ Plus hängt von den personellen Gegebenheiten und plantechnischen Möglichkeiten ab, sie findet jedoch mindestens einmal pro Woche statt. Die Auswahl der SuS erfolgt über das Fachlehrerteam des jeweiligen Jahrgangs. Die SuS erhalten mit dem Endjahreszeugnis ein Zertifikat. ILZ in den einzelnen Jahrgängen: Jahrgang Umfang Verwendung/ Methodik/ Kompetenzen der SuS zur Selbststeuerung/ Schwerpunkte 1 2x 20 min am Nachmittag 2 2x 35 min am Nachmittag 3 1x 45 min 2x 45 min am Nachmittag 4 1x 45 min 2x 45 min am Nachmittag ILZ jeweils an 2 Tagen wöchentlich am Nachmittag Aufgabestellung seitens des Lehrers am Vormittag Durchführung seitens des Erziehers/ der Erzieherin am Nachmittag Entspannungselemente/ z.b. Musik o.a. überwiegend Still- und Einzelarbeit, z.t. Nutzen der Wochenpläne Abrechnung der Aufgabenerfüllung anhand von Stempeln, keine Korrektur der Arbeitsergebnisse Befähigung zur Selbststeuerung (Interessen, Zeit) auch über Wochenplan im Unterricht differenzierte Arbeit mit vorgegebenen Materialien selbstständige Bearbeitung kleiner Zusatzmaterialien zusätzliche Differenzierungsübungen aus den Lehrwerken konkrete spezifische Aufgabenstellungen zu Schwerpunkten schreibmotorische Übungen selbstständiges Erlesen der Aufgaben am Tafelbild o. HA-Heft Einzel- und Stillarbeit Partnerarbeit Vorbereitung des Arbeitsplatzes und selbständiger Arbeitsbeginn Arbeit nach klarer Zeitangabe Vereinbarung zum Ablauf ILZ Übergang zur Gruppenarbeit Einführung in die eigenständige Arbeit an Lernbausteinen möglich 5 4x 45 min Verwendung für Ma, D, En (vorgegebene Aufgabenstellung selbstständige Lösung) 6 4x 45 min Methodik (Logbuchführung und Logbuchkontrolle, lehrerge-

9 9 7 4hx 45 min steuertes Methodentraining), selbst gesteuerte Partner- u. Gruppenarbeit in TG an Lernbausteinen, 8 4x 45 min Zusammentragen v. Themen und Aufträgen aus dem Unterricht durch verantwortliche Schüler und Bilden von Expertenrunden (Partner- und Gruppenarbeit) eigenständige Entscheidung über Reihenfolge der Aufgabenerledigung weitestgehend selbstständiges Arbeiten - Lehrer: Arbeiten alle intensiv? Wird Hilfe benötigt? Schulung der neuen 7. Klasse in klassenübergreifendem Training zu Beginn des Schuljahres Lernausgangslage, Vera 8, Vorbereitung auf Präsentationen und Prüfungen mehrere Aufgaben zur Wahl selbstständige Entscheidung: Was, wann, mit wem? Schülerselbstkontrolle 9 2x 45 min Bildung v. temporären Lerngruppen zur Sicherung der Schulabschlüsse zu unterschiedlichen Sachgegenständen aus dem Unterricht ( Tischgruppe) o. Einzel-/ Partnerarbeit selbstständige Planungsarbeit u. zügiges, ergebnisorientiertes Arbeiten 10 1x 45 min klassenübergreifende Arbeit an Fachthemen/ MSA Im 1. Hj bindend, im 2. Hj fakultativ Eintrag der SuS in Themenlisten Anwendung der Kompetenzen im Unterricht und in der häuslichen Planung des Lernprozesses selbstständige Arbeitsorganisation in Freistunden Das Logbuch Das von der Schule entwickelte Logbuch stellt ein verbindliches Planungsinstrument für die SuS der Jahrgänge 5-10 dar. Es enthält alle notwendigen Informationen und Formulare für den Schulalltag und erleichtert damit auch die Kommunikation zwischen Eltern und Schule. Ein Logbuch umfasst den Zeitraum eines halben Schuljahres. Im Logbuch planen die SuS ihre Schulaufgaben, langfristige Lernaufgaben und Präsentationen, ihre Vorhaben in den ILZ, ihre Wochen- und Lernziele und ihre Aktivitäten im außerunterrichtlichen Bereich. Mit dem Logbuch lernen die Kinder, ihre Zeit zu planen und sinnvoll zu nutzen, so dass sie damit später über eine wichtige Kompetenz im Berufs- und privaten Leben verfügen. Förderung in temporären Lerngruppen und individuelle Einzelförderung Die Schule erprobt die Arbeit mit temporären Lernkleingruppen zur Entwicklung bestimmter Basiskompetenzen. Formen der individuellen Förderung sind z.b. Diagnostik, sorgfältige Ermittlung der Lernausgangslage, Förderung im emotional sozialen Bereich, individuelle Bedarfslösungen bei Rechenschwäche und LRS. Die individuelle Förderung erfolgt in der Zusammenarbeit mit dem KJPD, Beratungsstellen im Bezirk, medizinischen Einrichtungen, dem Jugendamt und Förderzentren. Folgende Maßnahmen individueller Einzelförderung können u.a. zum Einsatz kommen: Aussetzung der Benotung, erlebnis-

10 10 und erfahrungsbezogene Angebote, Schaffung zusätzlicher ausreichender Lernzeit, Vermittlung unterschiedlicher Lernmethoden, Schaffung ausreichender Gelegenheiten zur Automatisierung des Gelernten oder Unterstützung bei Schulaufgaben. Die Leitung dieses Prozesses obliegt den Sonderpädagoginnen. 5. Interessenbetontes Lernen außerhalb des Unterrichts und im Freizeitbereich Erweiterte LernAngebote (ELA) Erweiterte Lernangebote (ELA) sind fester Bestandteil des schulischen Lebens für jede Altersstufe. Sie finden mindestens einmal wöchentlich nach dem Unterricht statt und zielen besonders auf die Entwicklung von Kreativität, Selbstbewusstsein und Selbstständigkeit. Die ELA dienen auch der Talenteförderung und dem Wecken von Interessen. Die SuS der Jahrgänge 1-8 wählen aus einem vielfältigen Angebot. Besonders für die Klassen 5-8 stellt das Erweiterte Lernangebot ein wichtiges Instrument des Lernzuwachses dar, indem ein kreativer Wissenserwerb auf einem anderen Lernweg als im Unterricht erworben wird. Deshalb ist ein ELA in dieser Altersstufe verpflichtend und neben dem Hort und dem Projekt Verantwortung Teil des Ganztagskonzeptes der Schule. Das Projekt Verantwortung Einen weiteren Teil des Ganztagskonzeptes stellt das Projekt Verantwortung dar. Dazu gehören Dienste und Ämter, später die Tätigkeit als Spiele- oder Lesepaten. Im 7. und 8. Jahrgang sind die SuS angehalten, sich einmal pro Woche selbst eine gemeinnützige Tätigkeit außerhalb der Schule, im Wohnumfeld oder in einer Organisation oder Stiftung zu suchen. Regelmäßig präsentieren die SuS ihre Projekte vor ihren Mitschülern, Mitschülerinnen und Lehrkräften. Für eine Reihe von SuS bleibt ehrenamtliche Arbeit auch in der Sekundarstufe II fester Bestandteil des Lebens. Alle SuS erhalten einen Vermerk bzw. ein Kompetenzschreiben für ehrenamtliche Arbeit als Anlage zum Zeugnis. Patenarbeit Die Übernahme einer Patenschaft über eine 1. Klasse stellt eine Weiterführung des Projektes Verantwortung dar. Mehrere Paten der Sekundarstufen betreuen mit dem Beginn der Einschulung eine 1. Klasse über ein Schuljahr oder darüber hinaus. Mehrmals in der Woche unterstützen sie die Unterrichts- oder Freizeitarbeit, spielen oder lernen mit ihren Patenkindern. Eine Gruppe von Lesepaten aus der Sekundarstufe fördert das Lesenlernen in der Grundstufe. Lesenacht Die Lesenacht stellt einen Höhepunkt im Schuljahr nicht nur für die 1. Klasse dar. Mit hohem Engagement und viel Spaß organisiert eine Gruppe von Lehrkräften mit Schülern der Sekundarstufen I und II eine gemeinsame Lesenacht in der Turnhalle der Schule. Gemeinsames Lesen und Vorlesen bilden das Zentrum dieses Events, bei dem Groß und Klein besonders eng zusammenwachsen.

11 11 Fahrten Exkursionen und Projekte Unser Fahrtenprogramm erfolgt auf Grundlage der Rahmenpläne und ist aufeinander abgestimmt. Jahrgang Fahrt 1 Übernachtung zur Lesenacht 2-4 Grundstufenfahrt oder Projekte (Planung obliegt den Jahrgangsteams) 5 Fahrt oder Projekt (Planung obliegt dem Jahrgangsteam) 6 Fahrt oder Projekt (Planung obliegt dem Jahrgangsteam) 7 Kennenlernfahrt 8 Winter- oder Skifahrt 9 Fahrt oder Projekt zur Berufsorientierung 10 Fahrt oder Projekt zur Vorbereitung auf die Präsentationsprüfung MSA 11 Skifahrt Tschechin, Österreich, Kursfahrten Côte d Azur, London 12 Skifahrt Österreich, Kursfahrten Côte d Azur, London, Italien Im Verlaufe eines Schuljahres werden unter dem Motte Gemeinsam statt einsam jahrgangs- und fachübergreifende Projekte geplant und organisiert. Diese können sowohl einzelne Jahrgänge als auch die ganze Schule betreffen. 6. Besonderheiten der Übergänge Übergang von der Grund- in die Sekundarstufe Dem reibungslosen Übergang von der Grund- zur Sekundarstufe gilt die besondere Aufmerksamkeit. Für die fachliche Arbeit liegen Kompetenzraster in den Hauptfächern vor, mit denen alle Lehrkräfte vertraut sind, so dass eine Über- oder Unterforderung ausgeschlossen ist. Die Klassen des 5. Jahrgangs werden, wenn möglich, mit einem gemischten Fachlehrerteam aus Grund- und Sekundarstufe besetzt. Das Lehrerteam der Jahrgangsstufen 5 und 6 wird in der inhaltlichen Arbeit von der Mittelstufenleiterin angeleitet. Bis zu den Oktoberferien werden in den 4. Klassen 6 feste heterogene Teamkleingruppen nach den Kriterien der Zusammensetzung wie in Kl. 7 gebildet. Sie bleiben in ihrer Zusammensetzung beim Übergang bestehen. Das Logbuch wird ab Klasse 5 eingesetzt. Im 2. Halbjahr der Klasse 4 werden Schülerleistungen neben der verbalen Beurteilung mit einer Note mit Tendenz bewertet. Am Ende der Klasse 4 werden SuS und Eltern mit Leistungspunkten vertraut gemacht. Ab Klasse 5 erfolgt die Bewertung mit Leistungspunkten (+ Note). Um die Selbstständigkeit der SuS zu fördern, wird angeraten, bestimmte Arbeitsmaterialien schon mit Beginn des 2. Hj der 4. Klasse nach Hause zu nehmen. Das dient der Schulung des selbstständigen Mappepackens. In einer Elternversammlung zu Beginn des 2. Halbjahres der 4. Jahrgangsstufe werden die Eltern mit den Modalitäten (Lernmethoden, Klassenräume, Fachräume, Lernund Arbeitsbedingungen) im Haupthaus durch das Team 5 vertraut gemacht. Eine ähnliche Informationsveranstaltung findet für die Eltern der Jahrgangsstufe 6 ge-

12 12 meinsam mit den Eltern der neu aufzunehmenden Kinder zur Vorbereitung auf die 7. Klasse der Sekundarstufe I Ende des 2. Halbjahres der 6. Klasse durch das Team 7 statt. Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II Der Übergang in unsere dreijährige Kursphase erfolgt bei Erreichen der Übergangsbedingungen fließend. Die SuS des 11. Jahrgangs werden im Klassenverband unterrichtet. Wir nehmen zusätzlich Schüler anderer Sekundar- und Gemeinschaftsschulen auf. Im Mittelpunkt der 11. Klasse steht die Entwicklung fachlich-methodischer und sozialer Kompetenzen in Vorbereitung auf die Kursphase. 7. Berufsorientierung Eine wichtige Aufgabe sehen wir darin, unseren SuS zu helfen, sich auf den Start ins Berufsleben vorzubereiten. Dazu sehen wir folgende Möglichkeiten, Vorhaben und Absprachen, die ständig aktualisiert und angepasst werden. Jahrgangsstufe 7 Im Rahmen von Wanderungen und Exkursionen informieren sich die SuS über verschiedene Berufsfelder kennen. Im WAT-Unterricht lernen sie verschiedene Berufe kennen und lernen, sich selbst einzuschätzen, ein berufliches Selbstkonzept wird erarbeitet. Es wird ein Berufsorientierungstag durchgeführt. Hierzu kann das Projekt Komm auf Tour genutzt werden. Jahrgangsstufe 8 In Kooperation mit der FAA Bildungsgesellschaft mbh wird im Rahmen der Berliner vertieften Berufsorientierung (BVBO) Folgendes organisiert: eine sechsstündige Einführung in die Berufsorientierung eine zwölfstündige Kompetenzermittlung eine zweiwöchige berufspraktische Erprobung mit anschließender Auswertung Hier lernen die SuS drei verschiedene Berufsfelder in praktischer Erprobung kennen. Die Eltern werden in einer Elternversammlung informiert, die berufspraktische Erprobung wird durch Lehrer unserer Schule begleitet. Jahrgangsstufe 9 Der Höhepunkt in diesem Jahr ist ein dreiwöchiges Betriebspraktikum, das im 2. Halbjahr durchgeführt wird. Es wird im Rahmen des WAT-Unterrichts vorbereitet und begleitet. Die Schüler sollen einen Praktikumsplatz aussuchen, der ihren Neigungen entspricht und auch sinnvoll eine Ergänzung zur Berufswahl darstellt. Im Unterricht werden Vorstellungsgespräche und Eignungstests geübt. Planspiele werden einbezogen. In diesem Jahrgang lernen die SuS ihre Ansprechpartner von der Agentur für Arbeit kennen, erhalten einen Einblick in die Berufsberatung von dieser Seite. Die Berufsberaterin stellt sich und ihre Aufgaben in einer Elternversammlung vor. Die SuS besuchen mit ihren Lehrkräften das Berufsinformationszentrum (BIZ). Im Rahmen des WAT-Unterrichts lernen die SuS, eine Bewerbung und einen Lebenslauf zu schreiben. In der Sonderkurswoche vor den Herbstferien lernen sie das Spiel das Leben kennen. Das Ziel ist es, dass sie das Lernen als lebenslangen Prozess verstehen und sie sich dazu motivieren. Sie übernehmen im Spiel Rollen in der Arbeitswelt und werden so mit den Realitäten ihrer Zukunft vertraut gemacht. Am Ende des Schuljahres findet ein einwöchiges Bewerbertraining statt, die Bildungsstätte in Werftpfuhl organisiert dieses Programm.

13 13 Jahrgangsstufe 10 Monatlich werden Schülersprechstunden durchgeführt, in denen die zuständige Mitarbeiterin der Agentur für Arbeit Beratungen durchführt. Berufsmessen, z.b. im FEZ, werden besucht. Das Berufsbildungsnetzwerk unterstützt interessierte Schülerinnen und Schüler bei der Berufswahl und Lehrstellensuche. Schülerinnen und Schüler, die das Ziel haben, die gymnasiale Oberstufe zu besuchen, werden von den Lehrkräften über die Aufnahmebedingungen informiert. 8. Zusammenarbeit mit den Eltern Die Eltern sind ein wichtiger Partner für die Gestaltung unseres Schulalltags an der Gemeinschaftsschule. Der Wunsch der Eltern nach Mitsprache und Entscheidung in organisatorischen und pädagogischen Fragen ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Formen sind: Durchführung und Gestaltung von Elterntagen, Schaffung und Gestaltung von Erweiterten Lernangeboten seitens der Eltern, Mitarbeit in allen Phasen von Projekttagen und Exkursionen, Arbeit in den Gremien der Schule und als Elternvertreter, Austausch zu den Tischgruppenelterngesprächen, Foren und Elternversammlungen. 9. Traditionen Die vielfältigen Traditionen der Schule finden Sie auf unserer Homepage. Sie repräsentieren die Ergebnisse der Schule auf literarisch-künstlerischem, sportlichem und wissenschaftlich-technischem Gebiet. 10. Vorhaben 2014/15 Erarbeitung eines Konzeptes zur Förderung leistungsstarker SuS Wie lässt sich ILZ optimal organisieren? Organisation eines Kulturfestivals Diese Vorhaben wurden alle realisiert. In den nächsten Jahren geht es um die Qualitätssicherung aller Prozesse.