Prävention und Sicherheit bei Grossveranstaltungen Certificate of Advanced Studies

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1 Prävention und Sicherheit bei Grossveranstaltungen Certificate of Advanced Studies G48 Grossveranstaltungen sind Sportanlässe, Konzerte, Open-Airs, Tanzveranstaltungen, Strassenfeste, Kundgebungen und ähnliche Events. Bei Grossveranstaltungen stellen sich ganz besondere Herausforderungen an die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher. Die Weiterbildung von Personen in Schlüsselfunktionen bei Grossveranstaltungen ist eine grundlegende Massnahme gegen Gewalt und die für die Bewältigung von Eskalationssituationen, für die Sicherheit und für eine aktive und kreative Fan- bzw. Zuschauer- und Zuschauerinnenkultur. Dabei ist eine hohe Koordinations- und Kooperationsleistungen aller beteiligten Akteure notwendig. Dieser Certificate of Advanced Studies CAS-Kurs führt Personen in Schlüsselfunktionen zusammen und vermittelt grundlegende Kompetenzen in interdisziplinären Handlungsansätzen für ein geteiltes Rollenverständnis und für eine gute Kommunikation bei Grossveranstaltungen. Die vermittelten Kompetenzen zielen darauf ab, für maximale Sicherheit zu sorgen, ohne dabei die Fankultur aufs Spiel zu setzen bzw. die Zuschauerbedürfnisse zu vernachlässigen. Der CAS-Kurs wird in Kooperation mit der Hochschule für Wirtschaft FHNW geführt und ist in enger Zusammenarbeit mit der Swiss Football League und der Swiss Ice Hockey Federation entstanden. Das Schweizerische Polizei-Institute (SPI) verantwortet verschiedene Inhalte des Kurses. Die Zielgruppen des CAS sind Sicherheits-, Fan- und Präventionsverantwortliche von Grossveranstaltungen (Sportveranstaltungen, Open-Airs, Tanzveranstaltungen, Konzerte, Fasnacht etc.) sowie generell leitende Personen von Grossanlässen. Hochschule für Soziale Arbeit FHNW,

2 Leitidee Ziele Zielpublikum Wenn es im Extremfall zu Panikreaktionen kommt, mit unkontrollierter Angst und massiven Fluchtbewegungen, gibt es wenige Möglichkeiten zu reagieren. An diesem Beispiel wird deutlich, dass hier präventiv gehandelt werden muss. Besteht ein geteiltes Rollen-Verständnis, ein Wissen über interdisziplinäre Handlungsansätze und eine gute Kommunikation, können einerseits schon im Vorfeld Massnahmen ergriffen und andererseits in einer Eskalationssituation richtig gehandelt werden. Regelungen müssen bei den Beteiligten bekannt und akzeptiert sein und im Idealfall auch mit den Beteiligten erarbeitet werden. So können Situationen an neuralgischen Punkten (z.b. bei der Zu- und Ausgangskontrolle) verändert und im Direktkontakt mit Zuschauerinnen und Zuschauern richtig gehandelt werden. Sachliche, klare, widerspruchsfreie und wahrheitsgetreue Kommunikation ist ebenfalls entscheidend wie das Wissen über gruppendynamische Prozesse und Eskalationsmuster. Der Kurs vermittelt auf der Grundlage eines fundierten Konzepts interdisziplinäres Wissen und Handlungsmöglichkeiten aus den verschiedenen Fachbereichen der Sicherheit und der Prävention. Die vermittelten Kompetenzen zielen darauf ab, für maximale Sicherheit zu sorgen, ohne dabei die Fankultur aufs Spiel zu setzen (vgl. Fanarbeit Schweiz, 2015) bzw. die Zuschauerbedürfnisse zu vernachlässigen. Es steht das Wohl und Wohlergehen von Einzelpersonen, von Gruppen und der Gesellschaft als Ganzes im Zentrum von präventiven und sicherheitsrelevanten Massnahmen. Die Teilnehmenden erwerben Kompetenzen die im Sinne der Kooperation nützlich sind. Dazu zählt die Fähigkeit zur inter-institutionellen und inter-professionellen Kooperation, zur Rollensicherheit und zur Führung. erwerben fachliche Kompetenzen, um Anforderungen selbständig und eigenverantwortlich zu bewältigen. Dazu zählen Kenntnisse zu Szeneformen, Gruppendynamik, Eskalation, Lagebeurteilung, Einsatzplanung etc. erwerben die Fähigkeit, Sicherheitskonzepte und Präventionskonzepte erstellen und durchführen zu können. erwerben die Kompetenz allgemein mit Problemen umzugehen und Problemlöseprozesse zu gestalten. Dazu zählt Kommunikationskompetenz nach innen und nach aussen, die Fähigkeit zur Moderation, zur deeskalierenden Gesprächsführung und zur gewaltfreien Kommunikation. vertiefen ihre Kompetenz eigene Einstellung zu Macht, Kommunikation, Konflikten zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Der CAS Prävention und Sicherheit bei Grossveranstaltungen richtet sich an Personen, die über einen Hochschulabschluss oder eine äquivalente Ausbildung verfügen. Auf Gesuch hin sind Sur Dossier-Aufnahmen möglich Dauer 13. November 2017 Die Kurszeiten in Olten sind in der Regel von bis Uhr. Aufbau Kompetenznachweis Abschluss 20 Kurstage, Praxisaustausch und Leistungsnachweis, 15 ECTS Eigenständiger Certificate of Advanced Studies-Kurs (CAS) 450 Stunden Gesamtaufwand (mit Abschlussarbeit) Um den Kompetenznachweis zu erhalten, ist die Anwesenheit am Unterricht vorausgesetzt (mind. 80%). Der CAS wird mit einer schriftlichen Einzelarbeit abgeschlossen. Die im Praxisaustausch erworbenen Erfahrungen werden systematisch aufgearbeitet und es werden für die Praxis Empfehlungen zur Beachtung und Bearbeitung formuliert. Certificate of Advanced Studies CAS, 15 ECTS Änderungen und Preisanpassungen vorbehalten Hochschule für Soziale Arbeit FHNW,

3 CAS Prävention und Sicherheit bei Grossveranstaltungen Certificate of Advanced Studies Provisorische Dozierendenliste und Termine Dr. phil. Alain Brechbühl, Institut für Sportwissenschaft Universität Bern Benni Burkart, Leiter HR & Leiter Sicherheit / Fanwesen, Mitglied Geschäftsleitung, FC St. Gallen Prof. Carlo Fabian, lic. phil., Dozent Institut Sozialplanung, Organisationaler Wandel und Stadtentwicklung, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Basel Hptm. Harald Düring, Leiter Sicherheitspolizei, Kantonspolizei St. Gallen Thomas Gander, Verantwortlicher CSR & Prävention der Swiss Football League, Bern Andi Geu, Geschäftsleiter NCBI National Coalition Building Institute Schweiz und Leiter Sektion Bern Dominique Huber, Head of Safety and Security, Swiss Football League SFL Hptm. Markus Jungo, Leiter Polizeiliche Koordinationsplattform Sport PKPS, Kantonspolizei Fribourg David Lerch, Sektionschef, Bundesamt für Polizei fedpol, Sektion Hooliganismus, EJPD; Bern Andreas Leuzinger, Security Operations, Vorsitzender Kommission Ordnung und Sicherheit, Swiss Ice Hockey Federation SIHF Edi Martin, Diplom-Sozialarbeiter mit Zusatzstudium in Sozialmanagement Dr. iur. Benjamin Meier, Geschäftsführer Staatsanwaltsakademie Universität Luzern, Berufsschullehrer Prof. Dr. Christoph Minnig, Dozent Hochschule für Wirtschaft FHNW, Institut für Nonprofit- und Public Management, Basel M.A. Nathalie Pasche, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut Sozialplanung, Organisationaler Wandel und Stadtentwicklung, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Basel Prof. Dr. phil. Esteban Piñeiro, Dozent, Institut Sozialplanung, Organisationaler Wandel und Stadtentwicklung, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Basel Prof. Dr. Frank Ritz, Dozent Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW, Olten Prof. Dr. phil. Holger Schmid, Leiter Institut Soziale Arbeit und Gesundheit, Fachpsychologe für Gesundheitspsychologe FSP, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Olten Christian Wandeler, Geschäftsleiter Fanarbeit Schweiz Prof. Felix Wettstein, lic. phil., Dozent Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Olten Adj. Adrian Zemp, Stadtpolizei Zürich, Fachstelle Crowd Management Hochschule für Soziale Arbeit FHNW,

4 Kurskosten Ort CAS-Leitung Kooperationspartner CHF 6'400. Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Hochschule für Soziale Arbeit, Olten Prof. Dr. phil. Holger Schmid, Leiter Institut Soziale Arbeit und Gesundheit, Fachpsychologe für Gesundheitspsychologie FSP T , Hochschule für Wirtschaft FHNW, Institut für Nonprofit- und Public Management, Basel Swiss Football League SFL Swiss Ice Hockey Federation Swiss Olympic Schweizerisches Polizei-Institut Webseite Kontakt Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Florinda Cucci, Weiterbildungskoordinatorin, T , Änderungen und Preisanpassungen vorbehalten Hochschule für Soziale Arbeit FHNW,

5 Modulinhalte, Dozierende, Kursdaten Tag Inhalte Dozierende: Kurs- Datum 1 Grossveranstaltung sicher und gesund. Gute Beispiele, die Mut machen Sportstadion; Open Air; Stadtfest; Kundgebung Gefahrenentstehung und Gefahrenabwehr, Modelle 2 Verständnis von Gesundheit und von Sicherheit: Konzepte und Modelle Ethische Grundprinzipien Theorie menschlicher Bedürfnisse 3 Ergebnismodell von Gesundheitsförderung Schweiz Studien: Auswirkungen von Grossveranstaltungen auf Gesundheit, Sicherheit 4 Materielle Umwelt Veranstaltungsort Good Hosting ökologische Aspekte von Grossveranstaltungen Einflussmöglichkeiten, Eventplanung 5 Soziale/gesellschaftliche Umwelt Soziale Zugehörigkeiten, soziale Ungleichheit Milieumodelle Effekte sozialer Unterstützung 6 Personale Ressourcen/Verhalten Lebenskompetenz Crowd Management, Crowd Dynamics Gewaltverhalten Regelungen Bekanntheit, Zugang, Zufriedenheit 7 Strategien in Politik und Organisation Koordination (Polizei, Justiz, Soziale Arbeit) Kommunikation mit der Politik Soziales Potential und Engagement Akzeptanz diverser Gruppen Holger Schmid Christoph Minnig Frank Ritz Felix Wettstein Edi Martin Holger Schmid Alain Brechbühl Benni Burkart Felix Wettstein Holger Schmid Adrian Zemp Felix Wettstein Esteban Piñeiro/ Nathalie Pasche Thomas Gander Andreas Leuzinger 8 Massnahmen, rechtliche Grundlagen, polizeiliche Massnahmen aus juristischer Sicht Sicherheit: Sicherheitsmodelle, Unsicherheitsfaktoren ab-, Vertrauensfaktoren aufbauen, Massnahmenplanung Sicherheitskonzepte, Risikoanalysen Praxisbeispiele, Erste Erkenntnisse aus dem Praxisaustausch 9 Massnahmen Prävention: Präventionsverständnis, -strategien Einführung in den Praxisaustausch und den Leistungsnachweis Adrian Zemp Markus Jungo Benjamin Meier Andreas Leuzinger Felix Wettstein

6 10 Regelungen rechtliche Grundlagen Polizeieinsatz, Legalitäts- und Opportunitätsprinzip Sicherheit/Routine im Umgang mit Regelungen Verwaltungsrechtliche Massnahmen und praktische Umsetzung, HOOGAN 11 Massnahmen Gewaltprävention I: Gewalt unter Personen. Konfliktmanagement: Konflikttheorien, Konfliktbewältigung, Eskalation; Deeskalation (Elaborated Social Identiy Model und Studienergebnisse) 12 Massnahmen Gewaltprävention II: Gewalt gegen Objekte Präventive Sicherheitsmassnahmen an intern. Grossveranstaltungen; lessons learned Vertiefte Erfahrungen aus dem Praxisaustausch Harald Düring David Lerch Frank Ritz Andi Geu Carlo Fabian Alain Brechbühl Harald Düring David Lerch Benjamin Meier Massnahmen Transkulturelle Kompetenzen Arbeiten mit Angehörigen verschiedener Ethnien Nutzen von Multiplikatoren/innen Andi Geu Massnahmen Kommunikation Grundmodell von Kommunikation Merkmale erfolgreicher Kommunikation bei Grossveranstaltungen Interprofessionelle Zusammenarbeit Kommunikationsmöglichkeiten Kommunikation in Szenen 15 Soziale Mobilisierung Partizipation, Begründungen partizipative Grossgruppenmethoden Anwendungsbeispiel Sicherheitskultur, Sicherheitsmanagement Carlo Fabian Andreas Leuzinger Adrian Zemp Thomas Gander Christian Wandeler Frank Ritz Massnahmen: Suchtmittelkonsum und Grossveranstaltungen: Konsumgewohnheiten, -muster; Steuerungsmöglichkeiten 17 Persönliche Kompetenz Früherkennung von Gefährdeten, Früherkennung von Gefährdungen, Frühintervention Erfahrungen aus dem Praxisaustausch 18 Massnahmen: Kooperation. Interprofessionelle Zusammenarbeit Einbezug von Interessengruppen koordinierte Öffentlichkeits- und Medienarbeit 19 Persönliche Kompetenz Reflexion eigenes Menschenbild Kompetenzprofil Rollen- und Funktionenklärung, Hierarchien 20 Erfahrungen im Praxisaustausch Erkenntnisse aus dem Leistungsnachweis Evaluation des CAS aus der Sicht der Teilnehmenden Abschluss Holger Schmid Andreas Leuzinger Carlo Fabian Thomas Gander Christian Wandeler Andi Geu Holger Schmid

7 CAS Prävention und Sicherheit an Grossveranstaltungen - Beginn 13. November 2017 Die Angaben werden vertraulich behandelt. Über die definitive Aufnahme werden Sie nach erfolgter Anmeldung so schnell wie möglich informiert. Personalien Name, Vorname Strasse, Nr. PLZ, Ort Telefon Privat Mobile privat Geburtsdatum Heimatort & Kanton Arbeitgeber Firma Strasse, Nr. PLZ, Ort Telefon Funktion Studienabschluss Korrespondenzadresse Geschäft Privat Rechnungsadresse Geschäft Privat Ratenzahlung Hiermit melde ich mich zum oben erwähnten Certificate of Advanced Studies CAS-Kurs an. Ich habe die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der FHNW auf gelesen und bin damit einverstanden. Ort/Datum: Unterschrift: Beilagen Schriftliche Darlegung der Motivation zur Weiterbildung Lebenslauf mit Foto Diplomkopien der Ausbildung Einsenden an: Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Hochschule für Soziale Arbeit, Frau Florinda Cucci, Administration, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten, T , Änderungen und Preisanpassungen vorbehalten

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