GM 1b GRUNDÜBUNGEN ZU FARBE UND FORM

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "GM 1b GRUNDÜBUNGEN ZU FARBE UND FORM"

Transkript

1 GM 1b GRUNDÜBUNGEN ZU FARBE UND FORM MIT FARBE GESTALTEN Farbkonstraste / Farbräume / Mediale Farbgestaltung / 2D-Formlehre Ziel: Grundlagen Gestaltung / Mappe mit Übungen Zeit: 2 SWS, FR 12:15-13:45 ORT: voraussichtlich B 28 Bewertung: Erstellung einer Mappe mit den entsprechenden Übungen. Die Mappe wird nach formaler Korrektheit, Vollständigkeit und Qualität bewertet.

2 SPRECHSTUNDE IN DER VORLESUNGSFREIEN ZEIT regelmäßig. voraussichtlich donnerstags Uhr Die genauen Termine finden Sie auf der Site Bitte melden Sie sich unter an. Raum: R12 R02 A37 IN DER VORLESUNGSZEIT freitags Uhr Fragen und Antworten: an. Raum: R12 R02 A37 Die Lehre wird auf auf der Site dokumentiert. Mappen und Ergebnisse aus dem SoSe 2008 sind bis zum 15. September abzugeben.

3 GM 3a FLÄCHIGES DARSTELLEN FÜR GESTALTER ZEICHNEN Schraffur / Licht / Schatten / Perspektive / Form Ziel: Grundlagen Gestaltung / Mappe mit Übungen Zeit: 2 SWS, FR 14:15-15:45 ORT: voraussichtlich B 28 Bewertung: Erstellung einer Mappe mit den entsprechenden Übungen. Die Mappe wird nach formaler Korrektheit, Vollständigkeit und Qualität bewertet.

4 GM 3c DIGITALES DARSTELLEN INFODESIGN Schiphol / Wie funktioniert Wahrnehmbarkeit im Bildmuzak moderner Erlebnisräume Ziel: Grundlagen Gestaltung / Piktogrammentwicklung / Infografik Zeit: 2 SWS, FR 12:15-13:45 (n.n.) ORT: Mac-Raum / B 28 Bewertung: Erstellung eines Folders mit den entsprechenden Ergebnissen. Die Mappe wird nach formaler Korrektheit, Vollständigkeit und Qualität bewertet.

5 HM MEDIEN MEDIENPROJEKT CORPORATEDESIGN für einen Maler-, Lackier-, usw-betrieb / grundlegende mediale Gestaltungsprozesse / Konzeptentwicklung und -festsetzung / Adobe Creative Suite / Logo und Brand / Layout von Kommunikationsmedien Ziel: Gruppenarbeit / Übungen / Designmanual Zeit: 4 SWS (+ 2SWS ÜB Peters) DO 9:15-12:30 ORT: Mac-Raum / B 28 Bewertung: Erstellung eines Designmanuals. Die Arbeit wird nach formaler Korrektheit, Vollständigkeit und Qualität bewertet.

6 HM MATERIAL IDEAS CON CHILI MATERIALPROJEKT 1 / METHODEN- UND GESTALTUNGSPROZESSE medienpraxisbezogenes Seminar in Kooperation mit Prof. i. V. Dr. A.Uhlig / Übungen Ziel: Gruppenarbeit / Manual Zeit: 3 SWS, DO 15:15-17:30 ORT: Mac-Raum / B 28 Bewertung: Die Arbeit wird nach formaler Korrektheit, Vollständigkeit und Qualität bewertet.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

Marketing. Prof. Dr. Rese // Prof. Dr. Wieseke

Marketing. Prof. Dr. Rese // Prof. Dr. Wieseke Marketing Prof. Dr. Rese // Prof. Dr. Wieseke Im Schwerpunkt bzw. Wahlfach verpflichtend zu erreichen (gemäß DPO 2002): 15 Credit Points (max. 21 Für Diplomstudierende gelten folgende Regelungen: Die Einteilung

Mehr

Gesamtlehrangebot Masterstudiengänge Public Administration, Administrative Sciences sowie Öffentliche Wirtschaft Stand: 13.10.

Gesamtlehrangebot Masterstudiengänge Public Administration, Administrative Sciences sowie Öffentliche Wirtschaft Stand: 13.10. Gesamtlehrangebot Masterstudiengänge Public Administration, Administrative Sciences sowie Öffentliche Wirtschaft Stand: 13.10.2015 II A. Pflichtprogramm in den Grundlagenmodulen (1. Fachsemester der Programme

Mehr

Hier findet ihr alle Informationen rund um s Studium in den Sozialwissenschaften: http://www.uni-trier.de/index.php?id=46199 Prüfungsordnung:

Hier findet ihr alle Informationen rund um s Studium in den Sozialwissenschaften: http://www.uni-trier.de/index.php?id=46199 Prüfungsordnung: Sowi (KF), Sozi (HF), Sozi (NF) 06.06.2013 Hier findet ihr alle Informationen rund um s Studium in den Sozialwissenschaften: http://www.uni-trier.de/index.php?id=46199 Prüfungsordnung: http://www.uni-trier.de/index.php?id=29150

Mehr

Algorithmische Methoden zur Netzwerkanalyse Vorlesung für den Bereich Master Informatik

Algorithmische Methoden zur Netzwerkanalyse Vorlesung für den Bereich Master Informatik Algorithmische Methoden zur Netzwerkanalyse Vorlesung für den Bereich Master Informatik Dozent: Juniorprof. Dr. Henning Meyerhenke PARALLELES RECHNEN INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK, FAKULTÄT FÜR

Mehr

Alles Wichtige für ERASMUS-Studenten. Informationen über den Fachbereich Wirtschaftswissen

Alles Wichtige für ERASMUS-Studenten. Informationen über den Fachbereich Wirtschaftswissen Alles Wichtige für ERASMUS-Studenten Informationen über den Fachbereich Wirtschaftswissen Das ReWi Sitz des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften ReWi = Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Neues ReWi

Mehr

Lehr- und Prüfungsangebot Marketing WS 2009/10

Lehr- und Prüfungsangebot Marketing WS 2009/10 Univ.-Prof. Dr. Eric Sucky Vorsitzender des Prüfungsausschusses für die Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre und Europäische Wirtschaft, für die Masterstudiengänge Betriebswirtschaftslehre, Europäische

Mehr

Herzlich willkommen zur Lehrveranstaltung. Softwaretechnische Grundlagen / Programmierpraktikum

Herzlich willkommen zur Lehrveranstaltung. Softwaretechnische Grundlagen / Programmierpraktikum Herzlich willkommen zur Lehrveranstaltung Softwaretechnische Grundlagen / Einige formale Dinge zur Lehrveranstaltung: Modul, 8 SWS, 10 Kreditpunkte Vorlesung 2-std., Donnerstags 12:30-14:00 h, Hörsaal

Mehr

Informationsabend Master Politikwissenschaft. 22.1.2014,18 Uhr, BS II Dr. Mandana Biegi

Informationsabend Master Politikwissenschaft. 22.1.2014,18 Uhr, BS II Dr. Mandana Biegi Informationsabend Master Politikwissenschaft 22.1.2014,18 Uhr, BS II Dr. Mandana Biegi Was erwartet Sie heute? 1. Allgemeine Informationen zum Studiengang 2. Der Master Politikwissenschaft an der RWTH

Mehr

Anwendungssysteme im Unternehmen

Anwendungssysteme im Unternehmen Bachelor-Modul General Management II Sommersemester 2015 Anwendungssysteme im Unternehmen Justus-Liebig-Universität Gießen Sommersemester 2015 Prof. Dr. Axel C. Schwickert Bachelor-Modul GM II Anwendungssysteme

Mehr

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG)

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017 (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) www.wist-muenster.de Das Westfälische Institut für Systemische

Mehr

Lehrstuhl für Produktionswirtschaft Prof. Dr. Marion Steven PRODUKTIONSLOGISTIK. Produktionswirtschaft. Sommersemester 2015

Lehrstuhl für Produktionswirtschaft Prof. Dr. Marion Steven PRODUKTIONSLOGISTIK. Produktionswirtschaft. Sommersemester 2015 Lehrstuhl für Produktionswirtschaft Prof. Dr. Marion Steven PRODUKTIONSLOGISTIK Produktionswirtschaft Sommersemester 2015 Vorstellung Prof. Dr. Marion Steven Sekretariat: GC 4/60 Tel.: 0234/32-28010 Sprechstunde:

Mehr

Haushaltsbuch Jänner 2013

Haushaltsbuch Jänner 2013 Haushaltsbuch Jänner 2013 Di 1 Mi 2 Do 3 Fr 4 Sa 5 So 6 Mo 7 Di 8 Mi 9 Do 02 Fr 11 Sa 12 So 13 Mo 14 Di 15 Mi 16 Do 17 Fr 28 Sa 19 So 20 Mo 21 Di 22 Mi 23 Do 24 Fr 25 Sa 26 So 27 Mo28 Di 29 Mi 30 Do 31

Mehr

Raumbelegung gesamt. Dienstag, 16. April 2013 7.50-12.00 Uhr und 12.45-16.30 Uhr HM3.01, HM3.02, HM3.05, HM3.06

Raumbelegung gesamt. Dienstag, 16. April 2013 7.50-12.00 Uhr und 12.45-16.30 Uhr HM3.01, HM3.02, HM3.05, HM3.06 Raumbelegung gesamt Montag, 15. April 2013 7.50-10.30 Uhr Kubus K2.02 10.30-12.00 Uhr und 12.45-16.30 Uhr HR2.03, HR2.04, (Ing.-Büro Ausgabe) Dienstag, 16. April 2013 7.50-12.00 Uhr und 12.45-16.30 Uhr

Mehr

Studienordnung Computeranimation Digital Artist

Studienordnung Computeranimation Digital Artist Studien- und Prüfungsordnung Computeranimation Stand Februar 2010 Seite 1 von 6 Studienordnung Computeranimation Digital Artist Kursliste ab WS 10/11 Das Ziel des Studiums an der Ruhrakademie ist die Befähigung

Mehr

Fachbereich Wirtschaft Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre

Fachbereich Wirtschaft Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre LEHRVERANSTALTUNGEN Fachbereich Wirtschaft Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre BWL-Pflichtfächer WIRTSCHAFTSINFORMATIK, TEIL 2 Vorlesung // Tilo Hildebrandt, Michael Schnell, siehe Modulhandbuch

Mehr

Online-Standortbestimmung für Stellensuchende

Online-Standortbestimmung für Stellensuchende Online-Standortbestimmung mit Situationsdiagramm zum Herunterladen Für wen eignet sich das Online-Tool? Für Laufbahn-Coaches, Seminar- und Beratungsfachleute, als Ergänzung und Bereicherung von bestehenden

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Corporate Publishing an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang Corporate Publishing an der Universität Leipzig 29/26 Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Studienordnung für den Masterstudiengang Corporate Publishing an der Universität Leipzig Vom 24. April 2012 Aufgrund des Gesetzes

Mehr

Nutzung der IT-Services der Fachhochschule Bielefeld. Eine Einführung für neue Studierende. Sabine Demoliner 9/2013

Nutzung der IT-Services der Fachhochschule Bielefeld. Eine Einführung für neue Studierende. Sabine Demoliner 9/2013 Nutzung der IT-Services der Fachhochschule Bielefeld Eine Einführung für neue Studierende Sabine Demoliner 9/2013 Übersicht FHCard Räumlichkeiten Benutzername / E-Mail IT-Services Zertifizierungen / Software

Mehr

B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan. Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehrveranstaltungen

B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan. Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehrveranstaltungen B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehr- und Forschungsgebiet Wirtschafts- und Sozialgeschichte RWTH Aachen www.wiso.rwth-aachen.de

Mehr

sga Die selbstgestellte Aufgabe

sga Die selbstgestellte Aufgabe sga Die selbstgestellte Aufgabe in der Vorstufe Oberstufe Die selbstgestellte Aufgabe Rahmenbedingung Die sga ist für alle SchülerInnen der Oberstufe verbindlich. Die sga ist eine eigenständige und individuelle

Mehr

Lehr- und Forschungsprogramm der Universitätsprofessur für BWL, insbesondere Innovationsmanagement. Prof. Dr. Alexander Fliaster

Lehr- und Forschungsprogramm der Universitätsprofessur für BWL, insbesondere Innovationsmanagement. Prof. Dr. Alexander Fliaster Lehr- und Forschungsprogramm der Universitätsprofessur für BWL, insbesondere Innovationsmanagement 1 Lehrstuhlteam Sonja Sperber Sönke Dohrn Tanja Kevilovski Michael Kolloch Elke Rockmann Alexander Fliaster

Mehr

Studiengang WirtschaftsNetze (WNB)

Studiengang WirtschaftsNetze (WNB) Sommersemester 2006 Fachbereich Wirtschaftsinformatik 21.04.2006 / bn WNB Seite: 1 ent Tag Zeit Studiengang WirtschaftsNetze (WNB) 1. Fachsemester * B-Pflichtfächer können als WPV belegt werden WNB 20001

Mehr

U N I V E R S I T Ä T S I E G E N

U N I V E R S I T Ä T S I E G E N U N I V E R S I T Ä T S I E G E N Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik i f tik und Wirtschaftsrecht ht P r ü f u n g s a m t Dr. Jürgen Ehlgen (Leiter des Prüfungsamts) P r ü f u n

Mehr

Die neuen Praktika in der PO 2011

Die neuen Praktika in der PO 2011 Die neuen Praktika in der PO 2011 Prof. Dr. Bernd Reinhoffer Prof. Dr. Holger Weitzel Tanja Rosenberger Amt für Schulpraktische Studien PH Weingarten, 16.11.2012 Amt für Schulpraktische Studien Folie 1

Mehr

Programmierumgebungen und Präsentationstechniken

Programmierumgebungen und Präsentationstechniken Programmierumgebungen und Präsentationstechniken René Lamour 26. Juni 2015 Lehrevaluation SS 2015 (bis 4.7.15) Unter dem Link https://evaluation.hu-berlin.de/ finden Sie den Einstieg zur Eingabe. Das Passwort

Mehr

Organisatorisches. Bishara Sabbagh (Lehrbeauftragter) E-Mail: sabbagh@htw-berlin.de. Webtechnologien SS 2015 Organisatorisches

Organisatorisches. Bishara Sabbagh (Lehrbeauftragter) E-Mail: sabbagh@htw-berlin.de. Webtechnologien SS 2015 Organisatorisches Organisatorisches Burkhard Messer, TA VG 830, Tel. 5019-2511 E-Mail: burkhard.messer@htw-berlin.de Regeln für E-Mail beachten: Es kann nicht sichergestellt werden, dass E-Mails ankommen. Web: http://wi.f4.htw-berlin.de/users/messer/

Mehr

DTP, Desktop Publishing Intensivkurs, pre2media

DTP, Desktop Publishing Intensivkurs, pre2media Betriebssystem Mac OS X 10. Organisation Adobe Bridge CS6 AVAM Kurstitel: DTP, Desktop Publishing Intensivkurs, pre2media 12 2012 by pre2media gmbh Layout Adobe InDesign CS6 Grafik Adobe Illustrator CS6

Mehr

Mo 6.10. Di 7.10. Mi 8.10. Do 9.10. Fr 10.10. Biochemie @ HS Biochemie 08:00-10:00. Physiologie @ HS Physiologie 10:00-12:00

Mo 6.10. Di 7.10. Mi 8.10. Do 9.10. Fr 10.10. Biochemie @ HS Biochemie 08:00-10:00. Physiologie @ HS Physiologie 10:00-12:00 Mo 6. Okt. û So 12. Okt. 2014 (Berlin) Mo 6.10. Di 7.10. Mi 8.10. Do 9.10. Fr 10.10. 06:00 07:00 @ HS - @ HS - @ HS - @ HS - @ HS - Physio logie @ HS Physiolo gie - Einf³h rungsver anstaltu ng @ Neurora

Mehr

Fakultät 2 Business and Computer Science Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft

Fakultät 2 Business and Computer Science Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft 1. Semester Stundenplan SS 2014 Erstsemesterbegrüßung 17.03.2014/Vorlesungsbeginn: 18.03.2014 Mo 2 (9:45-11:15 Uhr) Wirtschaftsrecht 716 Hr. Messow Mo 3 (11:30-13:00 Uhr) Wirtschaftsrecht 716 Hr. Messow

Mehr

Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Roland Gabriel

Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Roland Gabriel Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Roland Gabriel In der SBWL bzw. im Wahlfach verpflichtend zu erreichen (gemäß DPO 2002): 15 Credit Points (max. 21 CPs) Für Diplomstudierende gelten folgende Regelungen:

Mehr

Swiss Post Solutions Benchmarkstudie Angebotsmappen

Swiss Post Solutions Benchmarkstudie Angebotsmappen Swiss Post Solutions Benchmarkstudie Angebotsmappen Agenda 1. Die Studie im Überblick 2. Ergebnisse im Detail 3. Methodische Aspekte 2 12.03.2014 Swiss Post Solutions Benchmarkstude Angebotsmappen Klassifizierung:

Mehr

Q 7 / 21 Aschaffenburg à Kugelberg Goldbach

Q 7 / 21 Aschaffenburg à Kugelberg Goldbach Q 7 / 21 Aschaffenburg à Kugelberg Goldbach Hösbach Sand à Wenighösbach Unterafferbach Kahlgrund-Verkehrs-Gesellschaft mbh, Am Bahnhof, 63825 Schöllkrippen, (06024) 655-1 Am 24. und 3 Verkehr wie Samstag.

Mehr

Fortbildung Mediengestaltung November 2014 - März 2015

Fortbildung Mediengestaltung November 2014 - März 2015 Fortbildung Mediengestaltung November 2014 - März 2015 Sie möchten die Gestaltung Ihrer eigenen Printprodukte wie Flyer, Plakate und Broschüren optimieren? Dieses modulare Fortbildungsprogramm hilft Ihnen

Mehr

Informationen zum Jungstudium an der Universität Hildesheim im WS 2011/12

Informationen zum Jungstudium an der Universität Hildesheim im WS 2011/12 Informationen zum Jungstudium an der Universität Hildesheim im WS 2011/12 Die Idee des Jungstudiums ist es, besonders geeigneten SchülerInnen aus Schulen von Stadt und Landkreis Hildesheim die Möglichkeit

Mehr

Technologie- und Innovationsmanagement

Technologie- und Innovationsmanagement Technologie- und Innovationsmanagement Einführungsveranstaltung 14.10.2014 Technische Universität Berlin Technologie- und Innovationsmanagement 2014 Prof. Dr. Hans Georg Gemünden Agenda 1 2 3 Über uns

Mehr

Bekanntgabe der zur Öffnung freigegebenen Module

Bekanntgabe der zur Öffnung freigegebenen Module Prorektor Bildung und Internationales ProKooperation Leipzig, 9. März 2015 Bekanntgabe der zur Öffnung freigegebenen e In Abstimmung mit der Fakultätsleitung, dem Prüfungsausschuss und den Verantwortlichen

Mehr

Technische Informatik. Studiengang Technische Informatik. Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Abschluss: Bachelor

Technische Informatik. Studiengang Technische Informatik. Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Abschluss: Bachelor Technische Informatik Studiengang Technische Informatik Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Abschluss: Bachelor Wie sieht das Tätigkeitsfeld für Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studienganges

Mehr

Begrüßung der Master-Studierenden im Wintersemester 2010/2011 Susanne Robra-Bissantz, Thorsten Goje

Begrüßung der Master-Studierenden im Wintersemester 2010/2011 Susanne Robra-Bissantz, Thorsten Goje Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Begrüßung der Master-Studierenden im Wintersemester 2010/2011 Susanne Robra-Bissantz, Thorsten Goje Willkommen Herzlich Willkommen an

Mehr

Photonik an der Fernuniversität Hagen - Forschung und Lehre -

Photonik an der Fernuniversität Hagen - Forschung und Lehre - Photonik an der Fernuniversität Hagen - Forschung und Lehre - Jürgen Jahns Optische Nachrichtentechnik, Fernuniversität Hagen Universitätsstr. 27/PRG, 58084 Hagen Übersicht Lehrgebiet Optische Nachrichtentechnik

Mehr

Zusatzstudium Interkulturelle Pädagogik / Deutsch als Zweitsprache (ZIP)

Zusatzstudium Interkulturelle Pädagogik / Deutsch als Zweitsprache (ZIP) Zusatzstudium Interkulturelle Pädagogik / Deutsch als Zweitsprache (ZIP) Studienumfang und Dauer Zweisemestriger Zusatzstudiengang mit insgesamt 40 SWS. Unterteilung in vier Studiengebiete: A: Deutsch

Mehr

Praxis Dr. Peter Meyer Arzt für Allgemeinmedizin

Praxis Dr. Peter Meyer Arzt für Allgemeinmedizin 6Lektion Beim Arzt A Die Sprechzeiten Lesen Sie das Arztschild. Praxis Dr. Peter Meyer Arzt für Allgemeinmedizin Sprechzeiten: Mo, Di, Fr: 8.00-.00 u. 5.00-8.00 Mi: 8.00-.00, Do: 4.00-0.00 Welche Aussagen

Mehr

Was tun, wenn es einmal holprig wird?

Was tun, wenn es einmal holprig wird? Was tun, wenn es einmal holprig wird? Mareile Hankeln Die Beratungseinrichtungen der Hochschule Bremen stellen sich vor Sie finden uns im Internet: www.studienberatung.hs-bremen.de Studienberatung STUDIENBERATUNG

Mehr

Sie werden sehen, dass Sie für uns nur noch den direkten PDF-Export benötigen. Warum?

Sie werden sehen, dass Sie für uns nur noch den direkten PDF-Export benötigen. Warum? Leitfaden zur Druckdatenerstellung Inhalt: 1. Download und Installation der ECI-Profile 2. Farbeinstellungen der Adobe Creative Suite Bitte beachten! In diesem kleinen Leitfaden möchten wir auf die Druckdatenerstellung

Mehr

Ihre Lösung für Online-Meetings und Webinare

Ihre Lösung für Online-Meetings und Webinare Ihre Lösung für Online-Meetings und Webinare Sparen Sie unnötige Reisekosten und veranstalten Sie Schulungen oder Seminare direkt im Internet. Treffen Sie Ihre Kunden und Teilnehmer im virtuellen Seminarraum

Mehr

wi² stellt seine Lehre für Master-Studierende im Sommersemester 2015 vor Susanne Robra-Bissantz, 16.04.2015

wi² stellt seine Lehre für Master-Studierende im Sommersemester 2015 vor Susanne Robra-Bissantz, 16.04.2015 wi² stellt seine Lehre für Master-Studierende im Sommersemester 2015 vor Susanne Robra-Bissantz, 16.04.2015 we are wi² we are wi² Wirtschaftsinformatik Informationsmanagement Susanne Robra-Bissantz Lehre

Mehr

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

BACHELOR-STUDIENGANG INFORMATIK

BACHELOR-STUDIENGANG INFORMATIK EINFÜHRUNGSVERANSTALTUNG BACHELOR-STUDIENGANG INFORMATIK AN DER HEINRICH-HEINE UNIVERSITÄT DÜSSELDORF MICHAEL SCHÖTTNER / MICHAEL LEUSCHEL HEINRICH-HEINE UNIVERSITÄT DÜSSELDORF INSTITUT FÜR INFORMATIK

Mehr

GDK Anmeldung. Vorkurs Gestaltung. Personalien. Gesetzlicher Vertreter. 2. Gerne melde ich mich für folgenden Kurs an:

GDK Anmeldung. Vorkurs Gestaltung. Personalien. Gesetzlicher Vertreter. 2. Gerne melde ich mich für folgenden Kurs an: GDK Anmeldung Vorkurs Gestaltung. Bitte 1 Portrait-Foto beilegen Gerne melde ich mich für folgenden Kurs an: Vorkurs Gestaltung Aufnahmeprüfung Vorkurs Lehrgangsnummer 1 Personalien. Frau Herr Vorname

Mehr

Modulkatalog Zusatzausbildung Deutsch als Fremdsprachenphilologie

Modulkatalog Zusatzausbildung Deutsch als Fremdsprachenphilologie Modulkatalog Zusatzausbildung Deutsch als DaF-Z-M01 1. Name des Moduls Grundlagen Deutsch als 2. Fachgebiete / Verantwortlich: DaF / Prof. Dr. Maria Thurmair / Dr. Harald Tanzer 3. Inhalte des Moduls:

Mehr

... studieren statt plagiieren... Informationen zur Plagiatsprävention und -aufdeckung

... studieren statt plagiieren... Informationen zur Plagiatsprävention und -aufdeckung ... studieren statt plagiieren... Informationen zur Plagiatsprävention und -aufdeckung September 2015 Oliver Lang Digital Learning Center Lagerstrasse 2 8090 Zürich Inhalt 1. Worum geht es? 2. Prävention,

Mehr

VORLESUNGSVERZEICHNIS

VORLESUNGSVERZEICHNIS VORLESUNGSVERZEICHNIS Studiengang: Betriebswirtschaft/Management Wintersemester 2015/16 Seite 2 Betriebswirtschaft/Management Kurzvorträge Praktikantentage 1 SWS Der Termin wird noch bekannt gegeben Harth

Mehr

1 Die Phase des Aufbaues 1.1 Ein kurzer Blick auf die BTU und ihre Fakultäten 1.2 Strukturierung der Lehre Studienrichtung Energie- und Antriebstechnik im Studiengang Elektrotechnik Studienrichtung Energieversorgung

Mehr

Seminarkonzept. Fit für Digital Video. Zeitplan und Inhalte

Seminarkonzept. Fit für Digital Video. Zeitplan und Inhalte Seminarkonzept Fit für Digital Video Zeitplan und Inhalte Montag 8:30-9.30 Einführung Wie funktioniert DV? Was ist ein Pixel? Was ist auf so einer Kassette drauf, was kann man grundsätzlich damit machen

Mehr

Schleiden ist Fachhochschulstandort - studieren, wo andere

Schleiden ist Fachhochschulstandort - studieren, wo andere BWL-Studium am Fachhochschulstandort Schleiden Infoveranstaltungen zum WS 2015/16 beginnen Foto: Robert Kneschke - Fotolia.com Schleiden ist Fachhochschulstandort - studieren, wo andere Urlaub machen.

Mehr

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien?

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien? Wie bewerten LehrerInnen & SchülerInnen die MindMatters-Materialien? Ergebnisse zur Initialtestung Wer hat an der Initialtestung teilgenommen? Befragt wurden 24 LehrerInnen (14 Frauen, 8 Männer) und 400

Mehr

Informationen zum Fach Unternehmensbesteuerung für MSc-Studierende Sommersemester 2015

Informationen zum Fach Unternehmensbesteuerung für MSc-Studierende Sommersemester 2015 Informationen zum Fach Unternehmensbesteuerung für MSc-Studierende Sommersemester 2015 Schwerpunkt Unternehmensbesteuerung als Kerngebiet der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre Ziel Vermittlung von Fähigkeiten

Mehr

Ordnung. Und Chaos. Aber: gut durchdacht.

Ordnung. Und Chaos. Aber: gut durchdacht. Ordnung. Und Chaos. Aber: gut durchdacht. Kommunikationsdesign... verschieden formatige Broschüren... Redesign eines CD. Kunde: Fachhochschule Südwestfalen. Anforderung: Überarbeitung von Logo und gesamtem

Mehr

MASTER SEMINAR: FINANCE, CONTROLLING, BANKING. 24.07.2013 Sabine Böckem & Ulf Schiller 1

MASTER SEMINAR: FINANCE, CONTROLLING, BANKING. 24.07.2013 Sabine Böckem & Ulf Schiller 1 MASTER SEMINAR: FINANCE, CONTROLLING, BANKING 1 Inhalte A Financial Accounting: 1 Verrechnungspreise 2 Re Importmärkte 3 Interim Reporting B Controlling: 1 Social Comparison and Incentive Contracts 2 Capital

Mehr

Einführung in die Prüfungsordnung. Volkswirtschaftslehre (Economics) U N I V E R S I T Ä T S I E G E N

Einführung in die Prüfungsordnung. Volkswirtschaftslehre (Economics) U N I V E R S I T Ä T S I E G E N Einführung in die Prüfungsordnung U N I V E R S I T Ä T S I E G E N Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht P r ü f u n g s a m t für den Bachelor-Studiengang

Mehr

Kursplan BA BWL 4. Sem. SS 2013. Seite 1 von 8

Kursplan BA BWL 4. Sem. SS 2013. Seite 1 von 8 Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Wirtschaftsfranzösisch für Anfänger Modul BB04 Kurs 2 (Gruppe1) Modul BQ02 Kurs 1 9.30-10 Uhr: Cravageot 29.04.-15.07.2013 Verkehr- und Substanzsteuern - Praktische

Mehr

Spezialisierung Business Intelligence

Spezialisierung Business Intelligence Spezialisierung Business Intelligence Peter Becker Fachbereich Informatik Hochschule Bonn-Rhein-Sieg peter.becker@h-brs.de 10. Juni 2015 Was ist Business Intelligence? Allgemein umfasst der Begriff Business

Mehr

Berufsbegleitend zum Wirtschaftsingenieur-Bau. Technische Hochschule Ingolstadt 10.02.2014

Berufsbegleitend zum Wirtschaftsingenieur-Bau. Technische Hochschule Ingolstadt 10.02.2014 Berufsbegleitend zum Wirtschaftsingenieur-Bau Technische Hochschule Ingolstadt 10.02.2014 Agenda Geplanter berufsbegleitender Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieur-Bau Wie funktioniert ein berufsbegleitender

Mehr

Technische Spezifikationen für Digitalwerbung Blick am Abend

Technische Spezifikationen für Digitalwerbung Blick am Abend Technische Spezifikationen für Digitalwerbung Letzte Aktualisierung: März 2015 Seite 1 Allgemeine Richtlinien für alle Werbeformen Anlieferung Technische Details Damit seitens Ringier ein termingerechter

Mehr

Lehrveranstaltungsplan für Montag, den 1. März 2010

Lehrveranstaltungsplan für Montag, den 1. März 2010 Lehrveranstaltungsplan für Montag, den 1. März 2010 1. Std. Wahlangebot : Brückenkurs 08.15 Uhr PMP (MP 6.12 U1) PMP (MP 6.12 U1) PMP (MP 6.12 U1) PMP (MP 6.12 U1) Informationstechnologie Kämper R. 5.10

Mehr

Rugby Summer Camp 2014

Rugby Summer Camp 2014 Rugby Summer Camp 2014 Hiermit laden wir Sie zum Rugby Summer Camp 2014 ein. Es gibt Veranstaltungen für die Jugend und Lehrgänge für Trainer, Lehrer und alle weiteren Interessierten. Der Ort des Summer

Mehr

Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Management des Gesundheitswesens

Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Management des Gesundheitswesens Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Management des Gesundheitswesens Kohl-Medical AG Stiftungsprofessur Univ.-Prof. Dr. Martin Dietrich > Der Lehrstuhl Lehrstuhl-Startup Ruf ergangen 10/2010,

Mehr

Leitlinien Teilzeit-Studium

Leitlinien Teilzeit-Studium Leitlinien Teilzeit-Studium Für den Studiengang M.Sc. Raumplanung, TU Dortmund Gültig für alle Studierenden nach M.Sc. RP 2008 1 und M.Sc. RP 2012 Stand: 11.09.2012 Das Studium ist in Teilzeit innerhalb

Mehr

Software Qualität: Übung 3

Software Qualität: Übung 3 1. Informationen Formales Software Qualität: Übung 3 ISO/IEC 9126 Quality Function Deployment Zielbäume CMMI Abgabetermin: Freitag 8. Juni 2007, 18.00 CET (Central European Time) Abgaben per e-mail an

Mehr

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag. Vorlesung: Grundlagen Organische Chemie Dozent: Bunz Raum: INF 252 / ghs

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag. Vorlesung: Grundlagen Organische Chemie Dozent: Bunz Raum: INF 252 / ghs Stundenplan SS 2013: Pharmazie 2. Fachsemester (Seite 1): Stand 19.03.13 Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 8-9 Bis 24.6.13 - Vorlesung: Grundlagen Organische Chemie ; Zw.Klausur Mitte d. Vorl.,

Mehr

Schwerpunkt Operations and Supply Chain Management

Schwerpunkt Operations and Supply Chain Management Verkehr Schwerpunkt and Supply Chain Management http://www.uni-hamburg.de/oscm Quantitative Methoden 7. Mai 2014 Prof. Dr. Malte Fliedner Institute und deren Leiter im Schwerpunkt OSCM Prof. Dr. M. Fliedner

Mehr

Nutzung der IT-Services an der Fachhochschule Bielefeld 09/2015

Nutzung der IT-Services an der Fachhochschule Bielefeld 09/2015 Nutzung der IT-Services an der Fachhochschule Bielefeld 09/2015 Übersicht Räumlichkeiten Benutzername / E-Mail FHCard IT-Services Zertifizierungen / Software Ansprechpartner 2 Nutzung der IT-Services der

Mehr

Bestimmungen. für den. Studiengang Medien- und Kommunikationsinformatik. Abschluss: Bachelor of Science

Bestimmungen. für den. Studiengang Medien- und Kommunikationsinformatik. Abschluss: Bachelor of Science und C Bestimmungen für den Studiengang Medien- und Kommunikationsinformatik Abschluss: Bachelor of Science 40-I/b Vorpraktikum 4-I/b Aufbau des Studiengangs 42-I/b Praktisches Studiensemester 43-I/b Lehrveranstaltungen,

Mehr

Informationsveranstaltung zu den gemeinsamen Bioinformatik-Studiengängen Bachelor/Master und Diplom

Informationsveranstaltung zu den gemeinsamen Bioinformatik-Studiengängen Bachelor/Master und Diplom Bioinformatik an den Münchner Universitäten Informationsveranstaltung zu den gemeinsamen Bioinformatik-Studiengängen Bachelor/Master und Diplom Informationsveranstaltung zum Studium der Bioinformatik,

Mehr

Responsive Internetseite. 040 227 483-28 040 227 483-77 media@genuine-works.de www.genuine-works.de

Responsive Internetseite. 040 227 483-28 040 227 483-77 media@genuine-works.de www.genuine-works.de Responsive Internetseite 040 227 483-28 040 227 483-77 media@genuine-works.de www.genuine-works.de Übersicht Präsentieren Sie Ihr Unternehmen professionell im Internet nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen.

Mehr

3EB-Coaching für ErwachsenenbildnerInnen

3EB-Coaching für ErwachsenenbildnerInnen 3EB-Coaching für ErwachsenenbildnerInnen Kurs 1: 23. - 24. Januar 2016 Kurs 2: 28. - 29. Januar 2016 Das 3EB-Coaching ist ein Gewinn für jede Lehrperson in der Erwachsenenbildung. Jeder Mensch verfügt

Mehr

Leitfaden Kommunikation Fokus Presse und Öffentlichkeitsarbeit. und. Kurz-Manual Corporate Design Vorgaben zum Branding

Leitfaden Kommunikation Fokus Presse und Öffentlichkeitsarbeit. und. Kurz-Manual Corporate Design Vorgaben zum Branding Leitfaden Kommunikation Fokus Presse und Öffentlichkeitsarbeit und Kurz-Manual Corporate Design Vorgaben zum Branding Stand: Januar 2014 Seite 2 Inhalt Leitfaden Kommunikation 4 Fokus Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Mehr

Einsatzszenarien und Erfahrungen mit Adobe Connect. Holger Hansen

Einsatzszenarien und Erfahrungen mit Adobe Connect. Holger Hansen Einsatzszenarien und Erfahrungen mit Adobe Connect Übersicht RUB, UAMR, RCO und elearning Was ist Connect und warum Connect? (beispielhafte) Szenarien und Erfahrungen Perspektiven RUB = Ruhr-Universität

Mehr

Schulungsprogramm Vectorworks + Renderworks. Architektur Innenarchitektur Landschaftsarchitektur Veranstaltungs- und Lichtplanung. 2013 2.

Schulungsprogramm Vectorworks + Renderworks. Architektur Innenarchitektur Landschaftsarchitektur Veranstaltungs- und Lichtplanung. 2013 2. Schulungsprogramm Vectorworks + Renderworks Architektur Innenarchitektur Landschaftsarchitektur Veranstaltungs- und Lichtplanung 2013 2. Halbjahr CAD-Systemhaus + mehr... Vectorworks-Partner Hannover Stiftstraße

Mehr

Die FernUniversität. Die einzige FernUniversität in Deutschland. Gegründet im Dezember 1974

Die FernUniversität. Die einzige FernUniversität in Deutschland. Gegründet im Dezember 1974 Die FernUniversität Die einzige FernUniversität in Deutschland Gegründet im Dezember 1974 Etwa 67000 Studierende (Stand WS 2009/10) Profil der Studierenden 45 % Frauenanteil 80 % Berufstätig 38 % Bereits

Mehr

Mathematik für Studierende der Wirtschaftswissenschaften und Gesundheitsökonomie

Mathematik für Studierende der Wirtschaftswissenschaften und Gesundheitsökonomie für Studierende der Wirtschaftswissenschaften und Gesundheitsökonomie Prof. Dr. Maragreta Heilmann Teresa M.Sc. Marco, M.Sc. Bergische Universität Wuppertal Fachbereich C - und Informatik Arbeitsgruppe

Mehr

Informationen zum Studium. Julian Studienberatung 11.04.2014

Informationen zum Studium. Julian Studienberatung 11.04.2014 Informationen zum Studium Julian Studienberatung Agenda Aufbau der Studiengänge Was muss ich als nächstes tun? Seminare + SQ Sonstiges 2 Aufbau Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Wahlpflichtfächer:

Mehr

Online-Standortbestimmung für Berufslernende

Online-Standortbestimmung für Berufslernende Online-Standortbestimmung mit Situationsdiagramm zum Herunterladen Für wen eignet sich das Online-Tool? Für Fachleute in der Berufs- und Laufbahnberatung oder in Standortbestimmungskursen und seminaren,

Mehr

Liebe Studieninteressierte, lieber Studieninteressierte,

Liebe Studieninteressierte, lieber Studieninteressierte, Liebe Studieninteressierte, lieber Studieninteressierte, wir freuen uns über Ihr Interesse am Studienangebot der Bergischen Universität Wuppertal! Sie möchten sich einen Eindruck von der Lehre an der Bergischen

Mehr

Seminarplan für die Durchführung MBE_23 des Master of Business Engineering mit Blockvorlesungen für betriebswirtschaftliche Grundlagen

Seminarplan für die Durchführung MBE_23 des Master of Business Engineering mit Blockvorlesungen für betriebswirtschaftliche Grundlagen 1 von 6 Seminarplan für die des Master of Business Engineering mit Blockvorlesungen für betriebswirtschaftliche Grundlagen Durchführungsstart: 01.09.2015 Weiter Informationen zum Master of Business Engineering

Mehr

Übungen zu der Lehrveranstaltung Entwicklung und Management digitaler Produktentstehungsprozesse im Wintersemester 11/12

Übungen zu der Lehrveranstaltung Entwicklung und Management digitaler Produktentstehungsprozesse im Wintersemester 11/12 Übungen zu der Lehrveranstaltung Entwicklung und Management digitaler Produktentstehungsprozesse im Wintersemester 11/12 Einleitung und Aufgabenstellung Heutige Produktentstehungsprozesse werden mit zahlreichen

Mehr

Novell Client. Anleitung. zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme. Februar 2015. ZID Dezentrale Systeme

Novell Client. Anleitung. zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme. Februar 2015. ZID Dezentrale Systeme Novell Client Anleitung zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme Februar 2015 Seite 2 von 8 Mit der Einführung von Windows 7 hat sich die Novell-Anmeldung sehr stark verändert. Der Novell Client

Mehr

Bühne frei für Diversity!

Bühne frei für Diversity! So wird Ihre in- und externe Diversity-Kommunikation zum Erfolg Am 17.07.2012 in München Die Themen Erfolgsfaktoren - Wie Sie Menschen mit Ihrer in- und externen DiversityKommunikation gewinnen Kommunikationskonzept

Mehr

Einführungsveranstaltung MARKETING IM BACHELOR

Einführungsveranstaltung MARKETING IM BACHELOR Einführungsveranstaltung MARKETING IM BACHELOR Prof. Dr. Andreas Fürst Inhaber des Lehrstuhls für Marketing Prof. Dr. Nicole Koschate-Fischer Inhaberin des GfK-Lehrstuhls für Marketing Intelligence Prof.

Mehr

Modul Service & IT Management 1

Modul Service & IT Management 1 WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN Modul Service & IT Management 1 SEM 1 7 ECTS Veranstaltungen: Seminar IT Management 1, Seminar, Seminar Corporate Knowledge Management Modulverantwortlicher: Prof. Dipl.-Volkswirt

Mehr

Bachelor of Arts Kunstpädagogik Wahlbereich

Bachelor of Arts Kunstpädagogik Wahlbereich Modulhandbuch (gültig: Studienbeginn ab Wintersemester 01/013) Stand: WS 014/15 Bitte unbedingt lesen Anmerkungen zur Modulstruktur Die Module im können einzeln gewählt werden. Es müssen nicht alle Module

Mehr

CORPORATE IDENTITY GUIDELINES CORPORATE IDENTITY GUIDELINES _ 03.2014 _ P1

CORPORATE IDENTITY GUIDELINES CORPORATE IDENTITY GUIDELINES _ 03.2014 _ P1 CORPORATE IDENTITY GUIDELINES CORPORATE IDENTITY GUIDELINES _ 03.2014 _ P1 LOGO FARBEN SCHRIFTEN ANWENDUNG BEISPIELE Hauptlogos_Mit Text_Positiv TTBL Logo_Mit Text_CMYK Positiv Für Druck TTBL Logo_Mit

Mehr

Arbeitszeitnachweis. Schnellerfassung oder detaillierte Erfassung? Bußgelder von 500 EUR und mehr müssen nicht sein!

Arbeitszeitnachweis. Schnellerfassung oder detaillierte Erfassung? Bußgelder von 500 EUR und mehr müssen nicht sein! HAPAK Arbeitszeitnachweis Mit 6500 Mitarbeitern ist derzeit die Zollverwaltung unterwegs, im Zuge der Bekämpfung der Schwarzarbeit Kontrollen in Unternehmen durchzuführen. Die Grundlage bildet dabei das

Mehr

CHECKLISTE CORPORATE DESIGN

CHECKLISTE CORPORATE DESIGN LORBEER DESIGN GBR KIRCHBERGSTRASSE 24 64625 BENSHEIM WWW.LORBEERDESIGN.DE T (06251) 80 90 413 F (06251) 80 90 742 GESELLSCHAFTER STEPHANIE REICHELT EVA SIMONSEN COMMERZBANK BENSHEIM BLZ 508 400 05 KTO.

Mehr

Informationen zum Ablauf des Studiums der Rechtswissenschaft

Informationen zum Ablauf des Studiums der Rechtswissenschaft Informationen zum Ablauf des Studiums der Rechtswissenschaft Die Homepage des Prüfungsamts finden Sie unter http://www.unigiessen.de/fbz/fb01/ Einrichtungen. Das (kostenlose) Abonnement des Newsletters

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Februar 2013 www.marketingworld.de Semester

Mehr

Willkommen... an der TH Köln am Campus Gummersbach im Institut für Informatik

Willkommen... an der TH Köln am Campus Gummersbach im Institut für Informatik Technische Hochschule Köln TH Köln Willkommen... an der TH Köln am Campus Gummersbach im Institut für Informatik 29. September 2015 Seite 1 Und nur das bitte mitschreiben: Prof. Dr. Heide Faeskorn-Woyke

Mehr

CORPORATE COMMUNICATIONS UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION

CORPORATE COMMUNICATIONS UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION CORPORATE COMMUNICATIONS UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION Prof. Dr. Bernd Jörs Sabrina Hauser, M.A., Dipl.-Inf.wirt. sabrina.hauser@hfg-gmuend.de freitag 2010-30-04 AGENDA Wahrnehmung Wahrnehmungsprozess Unternehmenswahrnehmung

Mehr

Aufbau von Studium und Lehre am LME

Aufbau von Studium und Lehre am LME Aufbau von Studium und Lehre am LME Vorlesungen (Kurs-) Praktikum Promotion Ansprechpartner: Dr. M. Brischwein (Projekt-) Praktikum Forschungspraxis Seminare Master / Diplom Vorlesungen (Kurs-) Praktikum

Mehr

VERANTWORTLICHE DOZENTINNEN/ DOZENTEN Allgemeine Qualifikation bildung der TU Dresden

VERANTWORTLICHE DOZENTINNEN/ DOZENTEN Allgemeine Qualifikation bildung der TU Dresden ANLAGE B Ergänzungen Bereich (AQua) Modulbeschreibungen AQua MODULNUMMER AQua-SLK1 Kreditpunkte und Notenberechnung Dauer (AQua) bildung der TU Dresden Zentrale Koordinationsstelle Sprachaus- A - Fremdsprachen

Mehr